Wirecard gewinnt Kaufland als NeukundenWirecard verantwortet Herausgabe und Zahlungsabwicklung von Geschenkkarten

Aschheim (München) (ots) – Der Experte für digitale Finanztechnologien Wirecard gewinnt die Lebensmittelkette Kaufland als Neukunden und übernimmt künftig die Herausgabe und Zahlungsabwicklung der Geschenkkarte in Deutschland. Ab sofort können Kunden online und in den Filialen einfach und bequem den gewünschten Wert der Karte festlegen, jederzeit ihr verbleibendes Guthaben abfragen und zudem bei Bedarf online unter www.kaufland-geschenkkarte.de auch mehrere Karten bestellen.

Kunden können die Geschenkkarten in den bundesweit über 650 Kaufland-Märkten einsetzen. Wie die EHI-Studie „Kartengestützte Zahlungssysteme im Einzelhandel 2017“ zeigt, sind Gutscheinkarten sowohl bei Konsumenten als auch Händlern sehr beliebt: Knapp 90 Prozent der befragten großen Handelsunternehmen nutzen eigene Gutscheinkarten. Bei mittelständischen Unternehmen liegt dieser Anteil mit 45 Prozent etwa bei der Hälfte.

Bei den Kaufland-Geschenkkarten übernimmt Wirecard neben der sicheren und schnellen Zahlungsabwicklung auch die gesamte Distribution inklusive Logistik und Handling. Das umfasst im Falle von online georderten Karten ebenso den Versand als auch die Aktivierung, die durch den Besteller nach Empfang der Karten erfolgt. Das Online-Geschenkkarten-Angebot richtet sich vor allem an Geschäftskunden und Mehrfach-Abnehmer, die die Wertstufen jeweils frei wählen können.

„Wir freuen uns, mit Kaufland einen neuen Kunden im Bereich Lebensmitteleinzelhandel gewonnen zu haben und mit unseren maßgeschneiderten Lösungen das Einkaufserlebnis der Kaufland-Kunden noch vielseitiger zu gestalten“, kommentiert Christian Reindl, Executive Vice President Sales Consumer Goods bei Wirecard. „Gutschein- und Geschenkkarten sind insbesondere bei kurzentschlossenen Konsumenten sehr beliebt. Für Händler wiederum ist die Ausgabe attraktiv, da die Karten Mehrwerte bieten – dadurch können sie neue Interessenten erschließen und Bestandskunden nachhaltig an ihr Geschäft binden.“

Wirecard hat die individuelle Gutscheinplattform für Kaufland neu entwickelt, an die Bedürfnisse des Einzelhändlers angepasst und kombiniert bestmöglich die Kartenherausgabe mit technischem Know-how. Wirecard bietet seinen Kunden somit ein Lösungspaket aus einer Hand.

Über Wirecard:

Die Wirecard AG ist ein globaler Technologiekonzern, der Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die Wirecard Gruppe Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr. Über eine globale Plattform stehen internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe Unternehmen die komplette Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und Kontoprodukte bereit. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI). Weitere Informationen finden Sie im Internet auf www.wirecard.de oder folgen Sie uns auf Twitter @wirecard.

Über Kaufland:

Kaufland betreibt international über 1.250 Filialen, davon über 650 in Deutschland. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Neckarsulm, Baden-Württemberg. Neben Deutschland ist Kaufland noch in sechs weiteren Ländern (Polen, Tschechien, Bulgarien, Kroatien, Rumänien und Slowakei) vertreten. International beschäftigt Kaufland über 148.000 Mitarbeiter, davon 78.000 in Deutschland. Kaufland ist zum fünften Mal in Folge „Händler des Jahres“. In der Kategorie Supermärkte belegte das Unternehmen den ersten Platz und punktete insbesondere beim Preis-Leistungs-Verhältnis und Sortiment sowie bei Aktionen und Angeboten.

Kaufland wurde für sein vielfältiges Engagement für den Fairen Handel von TransFair e.V. mit dem Fairtrade-Award ausgezeichnet.

www.kaufland.de

Wirecard-Medienkontakt:

Wirecard AG
Jana Tilz
Tel.: +49 (0) 89 4424 1363
E-Mail: jana.tilz@wirecard.com

Kaufland-Medienkontakt:

Kaufland Stiftung & Co. KG
Anna Münzing
Tel.: +49 (0) 71 32 / 94 34 81 14
E-Mail: presse@kaufland.de

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Wirecard gewinnt Kaufland als Neukunden
Wirecard verantwortet Herausgabe und Zahlungsabwicklung von Geschenkkarten GmbH

Anerkennung ausländischer Studienabschlüsse unklar: Regelung kommt erst durch die neue zahnärztliche ApprobationsordnungBZÄK fordert eine schnelle Novellierung der Approbationsordnung

Berlin (ots) – Die dringende Novelle der völlig veralteten zahnärztlichen Approbationsordnung ist weiterhin nicht abzusehen. Auf der heutigen Sitzung des Bundesrates wurde die vorgesehene Abstimmung zur Approbationsordnung vertagt. Damit wird die Überarbeitung der 62 Jahre alten Studienordnung erneut hinausgezögert.

Die zahnärztliche Approbationsordnung regelt nicht nur die Studienbedingungen der Zahnmedizinstudierenden, sondern soll in ihrer Neufassung ebenso Verfahrensregeln für die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse definieren. Dies ist in der alten Version noch nicht enthalten.

Zahnärzte können – wie andere Berufe auch – mit ihrem im Ausland erworbenen Berufsabschluss in Deutschland einen Antrag auf Approbation stellen. Die 2014 vom Bund eingeführte „Verordnung zur Durchführung und zum Inhalt von Anpassungsmaßnahmen sowie zur Erteilung und Verlängerung von Berufserlaubnissen in Heilberufen“ gilt jedoch nicht für Zahnärzte: Im Gegensatz zu Ärzten und Apothekern hat es der Gesetzgeber versäumt, bei der zahnärztlichen Berufsanerkennung einheitliche Regelungen bei der Eignungs- und Kenntnisprüfung festzulegen, obwohl diese gesetzlich vorgeschrieben sind. Im Rahmen der Novellierung der Approbationsordnung für Zahnärzte sollten die entsprechenden Regeln aufgenommen werden.

„Nun wird die Einführung der neuen Approbationsordnung, die seit Jahren überfällig ist, erneut vertagt. Damit bestehen Unsicherheiten, die sich letztendlich auf die Patienten negativ auswirken können“, kritisiert BZÄK-Präsident Dr. Peter Engel. „Das Bundesgesundheitsministerium hat nach jahrelangen Gesprächen mit der Zahnmedizin Anfang August 2017 endlich eine Verordnung zur Neuregelung der zahnärztlichen Ausbildung vorgelegt. Ich appelliere jetzt eindringlich an die Länder, im Bundesrat den Weg für eine moderne Approbationsordnung zeitnah frei zu machen. Die Verzögerungen sind nicht länger tragbar.“

Hintergrund:

Die Approbationsordnung für Zahnärzte stammt aus dem Jahr 1955 und ist seitdem inhaltlich weitgehend unverändert geblieben. Sie ist inzwischen 62 Jahre alt. Im vergleichbaren Zeitraum hat die ärztliche Approbationsordnung mehrere Novellierungen erfahren, wodurch zeitgemäße Anpassungen in der Medizinerausbildung einfließen konnten.

Pressekontakt:

Dipl.-Des. Jette Krämer, Telefon: +49 30 40005-150, E-Mail:
presse@bzaek.de

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Anerkennung ausländischer Studienabschlüsse unklar: Regelung kommt erst durch die neue zahnärztliche Approbationsordnung
BZÄK fordert eine schnelle Novellierung der Approbationsordnung
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SKODA AUTO unterstützt Programmiertalente beim Ideenwettbewerb ,Smart Energy Hackathon‘

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SKODA AUTO unterstützt Programmiertalente beim Ideenwettbewerb ,Smart Energy Hackathon‘ / SKODA AUTO DigiLab unterstützt Programmiertalente beim Ideenwettbewerb ,Smart Energy Hackathon‘. Das SKODA AUTO DigiLab ist offizieller Partner des Ideenwettbewerbs ,Smart Energy Hackathon‘. Die digitale Plattform des… mehr

Mladá Boleslav (ots)

   - Junge kreative Köpfe entwickeln Ideen für eine smarte 
     Energieversorgung
   - Experten von SKODA AUTO stehen Teilnehmern als Mentoren zur 
     Seite
   - Elektromobilität steht im Mittelpunkt des Ideenwettbewerbs
   - Teilnehmern mit den besten Projekten winkt Zusammenarbeit mit 
     SKODA AUTO DigiLab
   - SKODA AUTO DigiLab analysiert und entwickelt Konzepte für die 
     Mobilität der Zukunft 

Am ersten November-Wochenende steht Prag beim ,Smart Energy Hackathon‘ ganz im Zeichen cleverer Energiekonzepte. Bei dem Ideenwettbewerb suchen kreative Programmierer nach Lösungen für die Energiefragen von heute und morgen. Das SKODA AUTO DigiLab unterstützt die Veranstaltung als offizieller Partner. Die besten Teilnehmer bekommen gegebenenfalls die Möglichkeit, ihre Projekte im SKODA AUTO DigiLab, der digitalen Plattform des Autoherstellers, weiterzuentwickeln.

Beim 48 Stunden dauernden Hackathon sollen die teilnehmenden Teams neue kreative Konzepte und Ideen entwickeln. Dabei können sie aus unterschiedlichen Themenbereichen wählen und jeweils bis zu drei Projekte bearbeiten. Themenschwerpunkt des diesjährigen Ideenwettbewerbs sind Lösungsansätze, die die Weiterentwicklung und den Ausbau der Elektromobilität unterstützen.

„SKODA AUTO wird zukünftig in Ergänzung zum bisherigen Geschäftsmodell neue digitale Geschäftsfelder etablieren. In diesem Rahmen befassen wir uns auch intensiv mit zukunftsfähigen Energiekonzepten“, sagt Andre Wehner, Chief Digital Officer von SKODA AUTO. „Kreative Köpfe von außerhalb des Unternehmens können dabei wichtige Impulse geben. Wir sind gespannt, welche Smart Energy-Lösungen die Teams und Talente bei diesem Hackathon entwickeln werden.“

Energiekonzepte und -lösungen rund um die Elektromobilität gesucht

SKODA AUTO treibt die Elektrifizierung der Modellpalette und die Transformation vom reinen Automobilhersteller zum breit aufgestellten Mobilitätsdienstleister sukzessive voran. Beim ,Smart Energy Hackathon‘ sollen deshalb Ideen entwickelt werden, die Zugang zur emissionsfreien Mobilität ermöglichen. Der Wettbewerb kann darüber hinaus neue Energielösungen aufzeigen.

SKODA AUTO stellt den Teams beim Hackathon mehrere Mentoren zur Seite. Sie werden den Wettbewerbsteilnehmern Hilfestellung beim Entwickeln möglicher Lösungen geben. Zum Abschluss bewerten die Mentoren die vorgelegten Ideen und prüfen sie darauf, ob sie sich vielleicht sogar im Unternehmen verwirklichen lassen.

Neben der Elektromobilität hat SKODA AUTO im Rahmen der Strategie 2025 auch Digitalisierung und Konnektivität als zentrale Handlungsfelder definiert. Das SKODA AUTO DigiLab ist dabei die zentrale Werkstatt für neue digitale Lösungen, Services und Technologien. Es funktioniert wie ein reaktionsschnelles Start-up der Informationstechnologie. Ideen, welche die Mobilität einfacher, sicherer, angenehmer und effizienter machen können, werden im SKODA AUTO DigiLab entwickelt, getestet und gegebenenfalls als kundenfreundliche Produkte und Services zur Marktreife gebracht.

Der Dialog mit externen kreativen Köpfen gehört dabei fest zum Konzept des SKODA AUTO DigiLab. Über die Internetseite http://www.skodaautodigilab.com können Entwickler, Programmierer, Designer und Co. vielversprechende Projekte vorstellen, die sich für eine Kooperation mit SKODA anbieten.

Pressekontakt:

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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