Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt ags

EU-Datenschutz: Jeder zweiten Bank läuft bei DSGVO die Zeit davon

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DXC Technology. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/126139 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/DXC Technology/Costantino Costa“

Böblingen (ots) – Die Banken in Deutschland sind aktuell auf die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nur unzureichend vorbereitet: 56 Prozent der Bankmanager berichten derzeit von einem schwachen Reifegrad, wenn es um die DSGVO-Compliance der Prozesse geht – und das nur knapp sechs Monate, bevor die neuen EU-Regeln zum Schutz personenbezogener Daten im Mai 2018 in Kraft treten. Das sind Ergebnisse der DXC-Studie „EU-Datenschutz DSGVO“, die vom weltweit führenden unabhängigen end-to-end IT-Dienstleister DXC Technology (NYSE: DXC) über ein Marktforschungsinstitut durchgeführt wurde. Dafür wurden Bankmanager in Deutschland (N=100) zum Stand der Umsetzung der DSGVO in ihrem Hause befragt.

„Die neue Grundverordnung der EU soll die verschiedenen Datenschutzgesetze in Europa harmonisieren. Ziel ist, personenbezogene Daten vor dem Hintergrund einer sich rasch verändernden digitalen Welt besser zu schützen und zu sichern“, sagt Jens-Thorsten Rauer, Director Banking and Capital Markets North and Central Europe bei DXC Technology. „Wie unsere Umfrage zeigt, kennen gut drei von vier Bank-Manager in Deutschland bereits die neue EU-Datenschutz-Verordnung. Dieselbe Zahl an Experten geht davon aus, dass sich ihr Institut als Folge der neuen Regelungen verändern wird. Allerdings sagt nur rund jeder Vierte, das eigene Haus habe bei der Umsetzung einer entsprechenden DSGVO-Strategie bereits einen hohen Reifegrad erreicht.“

65 Prozent der Bankmanager rechnen damit, dass ihr Institut die eigenen Datenschutzregeln aufgrund der neuen EU-Regulierung ändern wird. Zudem geht die Mehrheit der Befragten davon aus, ihr Compliance-Management auf neue Risiken anzupassen – etwa in Bezug auf einen möglichen Image-Schaden für das Unternehmen (55 Prozent). 40 Prozent sagen, dass die Datenschutz-Technologie ihrer Bank betroffen sein wird. Auf ihrer DSGVO-Agenda mit den wichtigsten technologischen Aktionspunkten wollen sich 78 Prozent der Banken auf E-Mail-Sicherheit konzentrieren. Für 67 Prozent der Befragten hat das Passwort-Management Priorität – 66 Prozent wollen die mobile Zugangskontrolle verbessern.

„Nur knapp sechs Monaten vor Inkrafttreten der DSGVO bestätigen die Umfrage-Ergebnisse, was wir aus unserem Kundenkontakt ebenfalls erfahren: Die Banken sind sich zwar bewusst, dass die neuen EU-Regeln kommen werden. Bei der konkreten Vorbereitung gibt es jedoch Mängel – insbesondere fehlt es am Verständnis, welche Folgen auf das Unternehmen insgesamt zukommen“, sagt Mirza Ahmad, Chief Technology Officer, Banking und Kapitalmärkte, Nord- und Zentraleuropa bei DXC Technology. „Im Zentrum der neuen Verordnung steht der Schutz von Kundendaten – die Auswirkungen reichen von Geschäftsprozessen bis hinein in die technologischen Plattformen. Dabei liegt der Schwerpunkt darauf, wie Daten genutzt und gespeichert werden. Im Mittelpunkt stehen zudem Maßnahmen zur Strukturierung, Steuerung und Sicherung von Informationen. Daher sollten Banken nicht nur sehr zügig aktiv werden, sondern gleichzeitig einen umfassenden strategischen Ansatz bestimmen, wie Daten in Zukunft verwaltet werden.“

Über DXC Technology

DXC Technology ist der weltweit führende unabhängige End-to-End IT-Dienstleister. Wir wandeln technologische Innovationen in messbare Erfolge für unsere Kunden um. Aus dem Zusammenschluss von CSC und der Enterprise Services Sparte von Hewlett Packard Enterprise entstanden, sind wir für rund 6.000 privatwirtschaftliche und öffentliche Organisationen in 70 Ländern tätig. DXC Technology zeichnet sich durch technologische Unabhängigkeit aus, ist weltweit präsent und verfügt über ein umfassendes Partnernetzwerk. Gemeinsam bieten wir richtungsweisende IT-Services und Lösungen. Wir leiten und begleiten die digitale Transformation unserer Kunden. Auch im Bereich Corporate Social Responsibility setzen wir Maßstäbe www.dxc.technology/de.

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