Sabine Fischer beendet Germany’s Next Topmodel Verträge

Münster (ots) – Im Auftrag von Frau Sabine Fischer haben wir ihre gesamten Verträge im Zusammenhang mit Germany’s Next Topmodel, insbesondere mit der Heidi Klum GmbH & Co. KG/ONEeins fab Management einseitig beendet. Sabine Fischer wird zukünftig ihrem Traumberuf als Model und Darstellerin nachgehen und läuft aktuell bereits auf der Fashion Week in New York City.

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Jede Wählerin und jeder Wähler hat bei der Bundestagswahl 2017 zwei Stimmen

Wiesbaden (ots) – Bei der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 hat jede Wählerin und jeder Wähler – wie bei den vorausgegangenen Bundestagswahlen – zwei Stimmen:

 - Eine Erststimme für die Wahl einer beziehungsweise eines 
Wahlkreisabgeordneten (auf der linken, schwarz gedruckten Hälfte des 
Stimmzettels) sowie
 - eine Zweitstimme für die Wahl einer Landesliste einer Partei mit 
allen von der Partei aufgestellten Kandidatinnen und Kandidaten in 
der dort festgelegten Reihenfolge (auf der rechten, blau gedruckten 
Hälfte des Stimmzettels).
 

Der Bundeswahlleiter erinnert daran, dass auf jeder Hälfte des Stimmzettels nur ein Wahlvorschlag gekennzeichnet werden darf, zum Beispiel durch jeweils ein Kreuz in den aufgedruckten Kreisen. Werden auf der linken Seite des Stimmzettels mehrere Wahlkreisvorschläge gekennzeichnet, führt dies zur Ungültigkeit der Erststimme. Mehrere Kreuze auf der rechten Seite des Stimmzettels (Landeslisten der Parteien) haben die Ungültigkeit der Zweitstimme zur Folge. Erst- und Zweitstimme können unabhängig voneinander abgegeben, sie müssen nicht derselben Partei gegeben werden. Vielmehr kann die Stimmabgabe „gesplittet“ werden, indem die Erststimme für eine Wahlkreisbewerberin beziehungsweise einen Wahlkreisbewerber einer bestimmten Partei vergeben wird und die Zweitstimme für die Landesliste einer anderen Partei (sogenanntes Stimmensplitting). Die Wählerin beziehungsweise der Wähler kann sich auch darauf beschränken, nur eine Stimme, sei es die Erst- oder die Zweitstimme, abzugeben. In diesem Fall zählt die jeweils nicht abgegebene Stimme als ungültig.

Mit der Erststimme beeinflusst die Wählerin oder der Wähler die personelle Zusammensetzung des Bundestages unmittelbar. Mit ihr werden 299 Abgeordnete des Deutschen Bundestages bestimmt. Die Zweitstimme ist entscheidend für die parteipolitische Zusammensetzung des Bundestages, da die Sitze auf die einzelnen Parteien entsprechend ihrem bundesweiten Zweitstimmenergebnis verteilt werden. Die Zweitstimme ist somit die maßgebende Stimme.

Weitere Auskünfte gibt:

Büro des Bundeswahlleiters Telefon: 0611 75-4863 www.bundeswahlleiter.de/kontakt

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Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:

Der Bundeswahlleiter
Pressestelle
Telefon: +49 611-75 34 44
E-Mail: pressestelle@bundeswahlleiter.de

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Vertrag bis 2021REWE bleibt Hauptpartner

Köln (ots) – Der 1. FC Köln und sein Haupt- und Trikotpartner REWE Group setzen ihre Partnerschaft mindestens für drei weitere Jahre fort.

REWE bleibt bis mindestens 2021 auf den Trikots der FC-Profis präsent. Der 1. FC Köln und die REWE Group haben sich auf eine Verlängerung des ursprünglich bis 2018 laufenden Hauptpartner-Vertrags geeinigt. Zu den Konditionen wurde Stillschweigen vereinbart.

„Wir sind sehr froh, dass wir uns mit der REWE Group auf eine weitere Zusammenarbeit einigen konnten. Wir haben eine langjährige Partnerschaft, die von großem gegenseitigen Vertrauen geprägt und für beide Seiten seit Jahren nachhaltig sehr erfolgreich ist“, sagt FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle. „REWE hat uns nicht nur ein sehr gutes, marktgerechtes Angebot gemacht, sondern passt als Kölner Unternehmen hervorragend zum FC. Die REWE Group vereint internationales, modernes Business und regionale Verwurzelung und ist bei unseren Fans als Partner anerkannt und beliebt. Darüber hinaus unterstützt uns REWE intensiv bei unserem gesellschaftlichen Engagement.“

So verzichtete der Kölner Handels- und Touristikkonzern mehrfach auf eigene Trikotwerbung zu Gunsten von Botschaften für Toleranz, Integration und Inklusion, zuletzt für die Aktion Mensch und machte es möglich, dass auf dem Karnevalstrikot der Profis 2015 der REWE-Schriftzug passend zum Motto der Session auf den Kopf gestellt wurde. Zusätzlich zur Präsenz auf der Trikotbrust und der Trainingskleidung der Spieler sowie TV-relevanter Werbung soll sich die Partnerschaft mit gemeinsamen Aktivierungsideen künftig verstärkt dem Thema Digitalisierung widmen.

„Die REWE Group hat die Entwicklung des 1. FC Köln in den vergangenen 10 Jahren eng begleitet und fest zum Verein, zur Mannschaft und den Fans in guten und in schlechten Zeiten gestanden. Die Verlängerung des Hauptpartnervertrags ist ein wichtiger Beitrag zur positiven Zukunftsentwicklung des 1. FC Köln. Zugleich passen die Marken ‚Effzeh‘ und REWE optimal zusammen – wir stehen beide für echte Nähe zu den Menschen, für Modernität, Innovation, Weltoffenheit und gesellschaftliches Engagement“, sagt Lionel Souque, Vorstandsvorsitzender der REWE Group.“

Seit 2007 ist die REWE Group Hauptpartner des 1. FC Köln. Kein anderes Unternehmen in der Clubgeschichte ist so lange auf den Trikots der FC-Profis präsent. Marketing-Studien zeigen regelmäßig, dass die Kombination 1. FC Köln und REWE zu den bekanntesten in der Bundesliga gehört – auch bei Fans anderer Vereine.

Über die REWE Group

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2016 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 54 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 20 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2016 rund 240.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 39 Milliarden Euro.

Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept „Oh Angie!“ und E-Commerce-Aktivitäten REWE Lieferservice sowie Zooroyal, Weinfreunde und Kölner Weinkeller. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik Group die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen, ADAC Reisen, Kuoni, Helvetic Tours, Apollo und Exim Tours sowie die Geschäftsreisesparte FCM Travel Solutions und über 2.400 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART, Kuoni), die Hotelmarken lti, Club Calimera, Cooee, PrimaSol und Playitas Resort und der Direktveranstalter clevertours.com.

Für Rückfragen:

REWE Group-Unternehmenskommunikation:
Tel.: 0221-149-1050; E-Mail: presse@rewe-group.com

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Elektrisch in Zukunft – E-Mobilität in ChinaZhongde Metal Group entwickelt Automobil-Cluster in Guangzhou

Berlin (ots) – E-Mobilität im Fokus – die Zhongde Metal Group entwickelt in der Provinzhauptstadt Guangzhou im Auftrag der Stadtregierung einen Industriepark für Hersteller und Zulieferer aus den Bereichen E-Mobilität und Smart Cars. In der bestehenden Autocity „Huadu International Automobil Industry Base“ soll ein neues Automobil-Cluster entstehen.

Die internationale Autocity Huadu umfasst insgesamt rund 37 Quadratkilometer. Seit 2003 haben sich mehr als 200 Unternehmen, mit mehr als 40.000 Arbeitskräften angesiedelt – davon 15 Unternehmen der weltweiten Top-500 und 33 Zulieferer der Dongfeng-Nissan-Group. Das neue Cluster soll auf einer Fläche von 18 Quadratkilometern entstehen und sich ausschließlich auf neue Technologien der Automobilbranche konzentrieren. Die Provinzhauptstadt Guangzhou gehört seit 2010 zu den chinesischen Modellstädten für Elektromobilität. Für öffentliche Fahrzeuge – Taxen, Busse und Regierungsfahrzeuge – sind chinaweit 25 Städte zu Pilotstädten erklärt worden. Durch den Schwenk zur Elektromobilität soll die Umweltbelastung in Ballungsräumen gesenkt und die Energieversorgung unabhängig von Ölimporten gesichert werden.

China ist mit mehr als einer halben Million verkaufter Modelle heute mit Abstand der weltgrößte und dynamischste Markt für batteriebetriebene Fahrzeuge. Ein Markt, der in den kommenden Jahren noch wachsen wird. Bis 2019 sollen in China rund 3,5 Millionen Elektrofahrzeuge hergestellt werden.

Des Weiteren soll in Kooperation mit der Stadtregierung ein Zentrum für europäische Unternehmen, Institutionen und Forschungseinrichtungen vermarktet werden. Im „Guangzhou Europe Center“ stehen 7.000 Quadratmeter Büro- und Laborflächen für Headquarters, Forschungslabore und europäische Start-up-Unternehmen zur Verfügung. Die Schwerpunkte liegen auf innovativen Technologien der Branchen Automobil, Elektronik, Kommunikation und intelligenter Fertigung.

Für den chinesischen Mutterkonzern ist der neue Industriepark ein weiterer Schritt einer Gesamtstrategie. Bis zum Jahr 2022 will die ZMG fünf weitere Industriestädte in der Provinz Guangdong entwickeln. Im Rahmen der beiden staatlichen Strategien „Made in China 2025“ und „One Belt, One Road“ hat der Konzern eine marktorientierte Dienstleistungsplattform aufgebaut, die integrierte Lösungen für Investitionen, Betrieb und das Management von deutsch(europäisch)-chinesischen Industriestädten anbietet. Der Konzern nutzt die Erfahrungen und die Ressourcen seiner insgesamt zehn europäischen Standorte, um die Transformation der traditionellen Industrie in China voranzutreiben.

Die Zhongde Metal Group GmbH lädt deutsche Unternehmer dazu ein, den neuen Standort in Guangzhou im September im Rahmen einer Unternehmerreise kennenzulernen. Höhepunkt wird die Teilnahme am „China-Europe Forum for E-Mobility & Smart Manufacturing“ sein – das am Freitag, 15. September 2017 im Stadtbezirk Huadu stattfindet.

Weitere Informationen unter www.zhongdemetal.de.

Die Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

Abdruck honorarfrei – die Verwendung der Fotos ist frei für journalistische Zwecke zur Berichterstattung im Zusammenhang mit dem Inhalt der Pressemitteilung bei Nennung der Quelle. Bitte schicken Sie uns ein Belegexemplar.

Pressekontakt:

Zhongde Metal Group GmbH
Anja Barlen-Herbig
Leitung Kommunikation & Marketing
Mobil +49 172 7310121
E-Mail barlen-herbig@zhongdemetal.de
www.zhongdemetal.de

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Neue Stornierungsbedingungen in der Hotellerie: Unternehmen drohen Mehrkosten in Millionenhöhe

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Neue Stornierungsbedingungen in der Hotellerie: Unternehmen drohen Mehrkosten in Millionenhöhe
Quelle: HRS Global Hotel Solutions. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/16713 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/HRS – Hotel Reservation Service“

Köln (ots) – Konzernen drohen Mehrkosten in Millionenhöhe, wenn Ketten künftig keine kostenfreien Stornierungen bis 48 Stunden vor Anreise mehr anbieten. Dies hat der Hotel-Lösungsanbieter HRS in einer Analyse ermittelt. HRS hat dabei das Buchungsverhalten seiner größten Unternehmenskunden der vergangenen zwölf Monate betrachtet – insbesondere die Stornierungen.

Flexibilität ist für Geschäftsreisende eines der wichtigsten Kriterien bei einer Buchung, da sich im Geschäftsalltag Termine häufig verschieben können. Rund jede sechste Buchung (17 Prozent) wird daher von Geschäftsreisenden laut Analyse wieder storniert. Kurzfristige Stornierungen sind dabei eher selten: Nur fünf Prozent der Buchungen werden bis 48 Stunden vor Anreise storniert. Die Kosten für diese Stornierungen könnten sich für Unternehmen dagegen aufgrund der verschärften Regelungen einiger Kettenhotels massiv erhöhen. Wenn künftig Stornierungen innerhalb des 48-Stunden-Zeitfensters mit einer Gebühr von einer Übernachtungsrate berechnet werden, entstehen den betrachteten Unternehmen Mehrkosten in Höhe von knapp zwei Prozent des gesamten Buchungsvolumens in den entsprechenden Hotels.

Für den Fall, dass weitere Hotelketten diesem Trend folgen, können einzelnen Konzernen Zusatzkosten in Millionenhöhe entstehen. Am Beispiel eines HRS-Großkunden mit einem gesamten Buchungsvolumen von über 70 Millionen Euro lässt sich das klar aufzeigen: Würden alle Stornierungen innerhalb von 48 Stunden vor Anreise in den Kettenhotels kostenpflichtig, die aktuell eine Verschärfung ihrer Policy angehen, entstünden Mehrkosten von fast 500.000 Euro pro Jahr. Folgten weitere Hotelketten diesem Vorgehen, kämen zusätzliche Kosten von bis zu 2,3 Millionen Euro auf das Unternehmen zu, was drei Prozent des gesamten Buchungsvolumens entspricht. Besonders werden diese Entwicklungen in kettendominierten Ländern wie den USA spürbar sein, in denen Individualhotels nur einen kleinen Anteil des Gesamtmarktes stellen.

Auch in einer Umfrage von HRS unter rund 100 Travel Managern aus Konzernen gab die Mehrheit der Befragten an, dass sie steigende Kosten durch die neuen Stornierungsbedingungen erwarte. 60 Prozent der Umfrageteilnehmer sehen durch die neuen Stornierungsbedingungen das Erreichen ihrer Ziele im Travel Management gefährdet. Als Folge kündigten bereits ein Drittel der Unternehmen an, entsprechende Sonderkonditionen aushandeln zu wollen. Bei der Wahl zwischen zwei Hotels mit der gleichen Anzahl an Sternen, gleichem Service und vergleichbarem Standort würden 82 Prozent der Travel Manager das Haus mit den flexibleren Konditionen stark bevorzugen.

Vor dem Hintergrund einer Verschärfung der Stornierungsbedingungen einzelner Ketten sollten Unternehmen nun ihr Hotelprogramm und ihre verhandelten Raten genau evaluieren. Im Rahmen des Service-Angebots für den Hoteleinkauf richtet HRS für seine Kunden den Blick auf den Gesamtmarkt einschließlich der Individualhotellerie und verhandelt attraktive Konditionen. Eine kostenfreie Stornierung bis 18 Uhr am Anreisetag ist dabei für fast alle Unternehmen ein „Muss-Kriterium“ – entsprechend können Hotels punkten, wenn sie ihren Gästen diese Flexibilität bieten.

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Tel. +49 221 2077 5104
E-Mail presse@HRS.de

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