Jubil√§um: KfW IPEX-Bank unterst√ľtzt seit zehn Jahren erfolgreich die Exportwirtschaft

Frankfurt am Main (ots)

   - Mit 143,0 Mrd. EUR Zusagevolumen Exporte und n     Investitionsprojekte erfolgreich unterst√ľtztn   - Finanzierung von √ľber 3.000 Projekten zur Sicherung von Wachstumn     und Besch√§ftigung deutscher und europ√§ischer Unternehmenn   - IPEX-Ertr√§ge unterst√ľtzen die nachhaltige F√∂rderf√§higkeit des n     KfW-Konzernsn   - Ausblick: Das fokussierte Gesch√§ftsmodell fortf√ľhren, die n     Herausforderungen des Marktes und der Regulatorik annehmen und n     dem Markenkern \"Kundenorientierung und Verl√§sslichkeit\" treu n     bleiben 

Die KfW IPEX-Bank besteht seit zehn Jahren erfolgreich am Markt. Zum 01.01.2008 wurde die Bank als rechtlich selbstst√§ndige GmbH mit 441 Mitarbeitern aus der KfW ausgegr√ľndet. Sie verantwortet innerhalb der Bankengruppe die seit den 50er-Jahren durchgef√ľhrte Export- und Projektfinanzierung. Heute arbeiten 680 Mitarbeiter am Hauptsitz in Frankfurt sowie an zehn weiteren Auslands¬¨standorten f√ľr die 100-prozentige Tochtergesellschaft der KfW.

Seit 2008 hat sich die KfW IPEX-Bank als ein in Deutschland und Europa f√ľhrender Spezialfinanzierer etabliert. Sie bietet Strukturierungen von mittel- bis langfristigen Krediten zur Unterst√ľtzung der industriellen Schl√ľsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie f√ľr Umwelt- und Klimaschutz und zur Rohstoffsicherung. Seit ihrer Ausgr√ľndung unterst√ľtzte sie √ľber 3.000 Projekte und legte Neuzusagen in H√∂he von insgesamt 143,0 Mrd. EUR aus. Mit ihren Ertr√§gen trug die KfW IPEX-Bank in den letzten zehn Jahren ma√ügeblich zur St√§rkung des Eigenkapitals und damit der langfristigen F√∂rderf√§higkeit ihres Gesellschafters KfW bei.

\“Unsere Bank sah sich unmittelbar nach ihrer Ausgr√ľndung im Jahr 2008 den turbulenten Entwicklungen der Finanzmarktkrise gegen√ľber und hat sich bew√§hrt\“, kommentiert Klaus R. Michalak, Vorsitzender der Gesch√§ftsf√ľhrung der KfW IPEX-Bank. \“Durch ma√ügeschneiderte Finanzierungen deutscher und europ√§ischer Exporte und Investitionen haben wir Unternehmen verl√§sslich im globalen Wettbewerb unterst√ľtzt und damit zur Sicherung von heimischer Wirtschaftskraft, Besch√§ftigung und Wachstum beigetragen.\“

\“Die KfW IPEX-Bank erf√ľllt einerseits einen wichtigen Teil des gesetzlichen Auftrags der KfW, n√§mlich Export- und Projektfinanzierung im Interesse der deutschen und europ√§ischen Wirtschaft bereitzustellen, andererseits leistet sie mit ihren Ertr√§gen einen wesentlichen Konzernbeitrag zur Sicherung der langfristigen F√∂rderf√§higkeit der KfW\“, unterstreicht der zust√§ndige KfW-Vorstand Prof. Dr. Joachim Nagel die Bedeutung der Tochtergesellschaft f√ľr die Bankengruppe.

Ausblick: \“Die KfW IPEX-Bank tr√§gt die Erfahrung aus sechs Jahrzehnten in sich und pr√§sentiert sich zugleich durch ihre kontinuierliche Markt- und Kundenorientierung als modernes Institut mit einem klaren Leistungsversprechen als Spezialfinanzierer und Relationship-Bank. Wir werden unserem erfolgreichen Gesch√§ftsmodell treu bleiben und uns weiterhin international mit unserer Fachkompetenz zusammen mit Banken, Exportkreditversicherungen und weiteren institutionellen Investoren zum Nutzen der deutschen und europ√§ischen Exportwirtschaft einbringen\“, erkl√§rt Michalak und f√ľhrt weiter aus: \“Die KfW IPEX-Bank steht f√ľr Verl√§sslichkeit und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihren Kunden und Partnern. Dieser Markenkern tr√§gt uns auch in unser n√§chstes Jahrzehnt mit seinen Herausforderungen Globalisierung und Digitalisierung sowie steigenden Anforderungen der Regulatorik, die wir konstruktiv in unserem Gesch√§ftsmodell umsetzen werden.\“

√úber die KfW IPEX-Bank GmbH

Die KfW IPEX-Bank verantwortet innerhalb der KfW Bankengruppe die internationale Projekt- und Exportfinanzierung. Ihre Aufgabe, Finanzierungen im Interesse der deutschen und europ√§ischen Wirtschaft bereitzustellen, leitet sich aus dem gesetzlichen Auftrag der KfW ab. Die KfW IPEX-Bank bietet mittel- und langfristige Finanzierungen zur Unterst√ľtzung der industriellen Schl√ľsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie f√ľr Umwelt- und Klimaschutzprojekte an. Sie wird als rechtlich selbst√§ndiges Konzernunternehmen gef√ľhrt, tr√§gt ma√ügeblich zum F√∂rderauftrag der KfW bei und ist in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren der Welt vertreten.

Pressekontakt:

KfW IPEX-Bank GmbH, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt
nPressestelle: Dr. Axel Breitbach,
nE-Mail: axel.breitbach@kfw.de
nTel. 069 7431-2961, Fax: 069 7431-9409, E-Mail:
ninfo@kfw-ipex-bank.de, www.kfw-ipex-bank.de



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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienr√ľckkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienr√ľckkaufprogrammen bekannt (das \“Programm\“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das f√ľr Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbeh√∂rde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei f√ľr einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zur√ľck. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCH√ĄFTST√ĄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein f√ľhrender, weltweit t√§tiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 L√§ndern. Wir besch√§ftigen √ľber 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf h√∂chstem Niveau einen √ľberdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Au√üenteile, Sitze, Antriebsstr√§nge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschl√ľsse und Dachsysteme, und wir verf√ľgen √ľber Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen √ľber Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen f√ľr Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schlie√üen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivit√§ten mit ein.

Pressekontakt:

F√úR DIE MEDIEN
nTracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
ntracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396



Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienr√ľckkaufprogramms bekannt Gesellschaftsgründung GmbH

Kingenta arbeitet zusammen mit COMPO an der weltweiten Promotion der D√ľngemitteltechnologie mit geringerem Verbrauch und verbesserter Effizienz

Linshu, China (ots/PRNewswire) – Am 18. Dezember fand das \“Forschungs- und Anwendungsforum zur Technologie f√ľr effizientere D√ľngemittel (Efficiency Enhanced Fertilizer, EEF), d.h. Einf√ľhrungskonferenz der EEF-Technologie von COMPO\“ in Linshu in der Provinz Shandong statt. Durch die r√ľckhaltlose Kooperation zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams k√∂nnen Kingenta und COMPO auf innovative Weise gemeinsam daran arbeiten, eine neue Generation der EEF-Technologie zu erforschen und zu entwickeln. Diese sollen nach der Best√§tigung durch eine ganze Reihe von Tests in China, Deutschland, den USA, Israel, Thailand und weiteren L√§ndern weltweit auf den Markt gebracht werden.

Zhai Jidong, Vice President der Kingenta Group und Pr√§sident von COMPO, fungierte als Gastgeber der Konferenz und hielt eine Einf√ľhrungsrede. COMPO ist ein weltweit f√ľhrender Anbieter von Dienstleistungen im Gartenbau und Zulieferer von Speziald√ľngern mit einer Geschichte von mehr als 60 Jahren. Mit seinem Vertriebsnetz, das sich √ľber die ganze Welt erstreckt, hat Kingenta sich in der Branche einen ausgezeichneten Ruf erworben. Sie ist ausschlie√ülich rechtlicher Besitzer von Marken wie \“COMPO\“ und weiteren und im Bereich von D√ľngemitteln besitzt sie √ľber 20 bekannte Marken. Auf der Konferenz stellte Dr. Bert Jaeger, Direktor des Bereichs Speziald√ľnger von COMPO, die Einzelheiten der vorteilhaften Technologien von COMPO vor. Diese Technoligie wurden seit 2016 schon in verschiedenen L√§ndern mit erheblichem Erfolg in Freilandversuchen getestet. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es bereits technische Produkte am Markt, bei denen NBPT, DMPP und Biostimulanzien zum Einsatz kommen. Im Juni 2018 soll das Gesch√§ft mit diesen D√ľngemitteln als neue Mehrn√§hrstoffd√ľnger mit verbesserter Effizienz, D√ľnger auf Stickstoffbasis mit verbesserter Effizienz sowie doppelt verbesserte und doppelt kontrollierte D√ľnger, die langsam/kontrolliert freigegeben werden, weltweit an den Start gehen.

Nach der Besichtigung der Fabrik und dem Vortraglobten Fachleute die von Kingenta und COMPO durchgef√ľhrte innovative Verbesserung der EEF-Technologie und sie lobten die F√§higkeit der beiden Unternehmen, den technischen Fortschritt in der Branche anzuf√ľhren und einen geringeren Einsatz von D√ľngemitteln, deren bessere Effizienz und den Bereich \“Green Development\“ voranzubringen.

Bai Ying, CEO von Kingenta sagte, dass bei Kingenta die technischen Innovationen stets im Vordergrund stehen w√ľrden und Kingenta stets bestrebt sei, den technischen Fortschritt in der Branche zu f√∂rdern. Im Zusammenhang mit dem 13. F√ľnfjahresplans hat Kingenta bislang neue Projekte zur \“doppelten Reduktion\“ durchgef√ľhrt oder hat sich daran beteiligt und war auch an Themenschwerpunkten des wichtigen nationalen Forschung- und Entwicklungsprogramms beteiligt, wie etwa \“Forschung und Entwicklung eines neuen Typs an langsam/kontrolliert freigegebenen und stabilisierten D√ľngern\“. Das Unternehmen wird neue, bedeutende Durchbr√ľche bei technischen Innovationen f√ľr neue D√ľngemittel erzielen. Kingenta hatte COMPO im Juli 2016 √ľbernommen. Durch die r√ľckhaltlose Zusammenarbeit zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams, die an dem Handwerkskunst-Geist\“Made in Germany\“ und das Konzept \“Deutsche Technologie – in China gefertigt und im Dienste der Welt\“ festhalten, hat Kingenta eine neue Generation der EEF-Technologie erforscht und entwickelt. Dar√ľber hinaus f√ľhrte Kingenta auch das komplette Programm f√ľr Stickstoffd√ľnger mit verbesserter Effizienz, das Programm f√ľr Phosphatd√ľnger mit verbesserter Effizienz, das Programm f√ľr Mehrn√§hrstoffd√ľnger mit verbesserter Effizienz und weitere durch. Kingenta wird ihre technisch innovativen Errungenschaften mit seinen Partnern teilen, den industriellen Fortschritt im Hinblick auf Produktinnovationen, technologische Durchbr√ľche, die Marktentwicklung und Dienstleistungen f√ľr die Agrochemie f√∂rdern, indem sie ihre Technologie, die Marke und ihre Dienstleistungen verbreitet und der Entwicklung der Landwirtschaft in der ganzen Welt dient. Zuk√ľnftig wird Kingenta danach streben, f√ľhrer f√ľr die Dienstleistung diese Branche zu werden.

Logo – http://photos.prnasia.com/prnh/20170413/0861703559logo

Pressekontakt:

Zheng Shuai
n+86-158-6699-8375
nzhengshuai@kingenta.com



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Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „W√§ren nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschlie√üen“

Berlin (ots) – Der neue Starttermin f√ľr den Flughafen BER im Herbst 2020 kann gehalten werden.

Davon hat sich der Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft, Rainer Bretschneider, am Sonnabend im rbb-Inforadio √ľberzeugt gezeigt. Als Grund verwies Bretschneider auf die umfassenden Vorarbeiten im vergangenen halben Jahr.

\“Zugrunde liegen sehr umfassende Analysen der Baustelle, Gespr√§che mit den Baufirmen, Gespr√§che mit externen Kontrolleuren. Wir wollten diesmal uns nicht nur auf eigenen Sachverstand verlassen und auf eigene Hochrechnungen, und am Ende des Prozesses wollten wir vor allem sicher sein, dass wir dieses Mal unsere Aussage auch halten k√∂nnen.

Bretschneider lehnte es ab, sich zum jetzigen Zeitpunkt auf den Fall vorzubereiten, dass die Bauarbeiten an dem Hauptterminal nicht wie geplant Ende 2018 abgeschlossen werden können.

\“Wir w√§ren ja nicht ganz klar im Kopf, wenn wir bei Entscheidungen √ľber den Termin gleichzeitig einen Plan B entschlie√üen w√ľrden. Welche Baufirma w√ľrde noch irgendeinen Termin einhalten, wenn die Auftraggeber jetzt schon von ihren eigenen Terminen abr√ľcken w√ľrden. Also: Wir wollen mit Hochdruck er√∂ffnen, wir wollen mit Hochdruck fertigwerden und nicht √ľber Auswegm√∂glichkeiten sinnieren.\“

Konkrete Zahlen dazu, welche zusätzlichen Kosten durch die inzwischen sechste Verschiebung des BER-Eröffnungstermins entstehen, wollte Bretschneider nicht nennen:

\“Wir haben nat√ľrlich √ľberschl√§gige Hochrechnungen. Und die Botschaft, die wir an uns selber gestellt haben, aber die auch unsere Gesellschafter an uns gerichtet haben, ist: Lieber Flughafen, geh auf die Suche, wie du durch Einsparungen oder durch Gewinnung zus√§tzlicher Finanzquellen das selber finanzieren kannst. Das m√ľssen wir im ersten Vierteljahr im Aufsichtsrat besprechen. Aber wir werden schon vorher entsprechende Informationen auch unseren Gesellschaftern geben. Und dann wird der Diskussionsprozess sehr intensiv laufen, auch mit Banken.\“

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin- Brandenburg
nINFOradio
nChef / Chefin vom Dienst
nTel.: 030 – 97993 – 37400
nMail: info@inforadio.de



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KEPServerEX Version 6.4 ermöglicht Anwendern die Integration von Smart Factory-Initiativen in traditionelle industrielle Automatisierungssysteme

Portland, Maine (ots/PRNewswire)Zu den Updates geh√∂ren ein neuer MQTT Client-Treiber, verbesserte Serverleistung sowie Speicher- und Weiterleitungsfunktionen f√ľr native ThingWorx Konnektivit√§t

Kepware¬ģ, ein PTC-Unternehmen, das Software f√ľr industrielle Konnektivit√§t entwickelt, k√ľndigte heute die Verf√ľgbarkeit der industriellen Konnektivit√§tsplattform KEPServerEX¬ģ Version 6.4 an. KEPServerEX Version 6.4 schlie√üt neue Datenerfassungsfunktionen, verbesserten Datenzugriff und nahtlose Integration mit traditionellen und industriellen Internet of Things (IoT)-Systemen ein, die es den Anwendern erm√∂glichen, ihre Anlagen einfach zu verwalten und zu √ľberwachen.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/618379/Kepware_Jeff_Bates.jpg

Der neue MQTT Client-Treiber ist eine Schl√ľsselkomponente von KEPServerEX Version 6.4. Die Integration dieses neuen Treibers erm√∂glicht es Anwendern, Daten aus Sensornetzwerken und anderen Ger√§ten, die MQTT verwenden, zu sammeln und diese Daten den Ger√§ten und Anwendungen der industriellen Automatisierung zur Verf√ľgung zu stellen, auf die sie sich verlassen, um ihre Anlagen effizient zu betreiben.

\“Zahlreiche Anwender von KEPServerEX erfassen jetzt industrielle Daten in ihrer Betriebsumgebung mithilfe neuer intelligenter Sensoren und Open-Source- oder leichter Ger√§te\“, sagte Jeff Bates, Produktmanager von Kepware. \“Der MQTT Client-Treiber und KEPServerEX integrieren die Daten dieser Ger√§te nahtlos und erm√∂glichen den Anwendern den Zugriff auf neue Echtzeitdaten sowie einen robusten √úberblick √ľber den Betrieb ihrer Anlagen.\“

Der in KEPServerEX Version 6.4 enthaltene MQTT Client-Treiber bietet dem Anwender einen kommerziell verf√ľgbaren, sofort einsatzbereiten MQTT zu OPC UA √úbersetzer. Er verwendet innovative Parsing-Tools, mit denen Benutzer Tags von g√§ngigen Ger√§ten erstellen k√∂nnen, die MQTT verwenden. Mit diesem neuen Treiber ist KEPServerEX in der Lage, MQTT-Themen √ľber jeden MQTT-Broker sicher zu abonnieren, Updates zu erhalten, sobald neue Ger√§tedaten ver√∂ffentlicht werden, und diese Daten √ľber eine Vielzahl von Protokollen verf√ľgbar zu machen.

\“Die Verbesserungen von KEPServerEX Version 6.4 sind f√ľr alle Kunden √§u√üerst wertvoll, deren Ger√§te das MQTT-Protokoll verwenden, einschlie√ülich der Kunden von Wzzard Wireless Sensing Solutions\“, sagte Mike Fahrion, CTO und VP of IoT Technologies von Advantech B+B SmartWorx. \“Die Bereitstellung von IoT-Sensordaten in traditionellen industriellen Automatisierungsanwendungen bietet erhebliche Vorteile, und dies ist jetzt mit KEPServerEX m√∂glich.\“

Zusätzlich zu dem MQTT Client-Treiber schließt KEPServerEX Version 6.4 Folgendes ein:

- Siemens TCP/IP Ethernet Driver Verbesserungen der n  Lese/Schreibvorg√§nge: Erm√∂glicht es Anwendern von Siemens TCP/IP n  Ethernet-Treibern mit Siemens S7-400 und S7-1500 Controllern, n  Lese-/Schreibvorg√§nge effizienter durchzuf√ľhren, da die Gr√∂√üe ihrern  Paketdateneinheiten (PDU) bis zu den von der Steuerung n  unterst√ľtzten Maximalwerten konfiguriert werden. Anwender k√∂nnen n  nun problemlos High Fidelity-Daten mit hohen Tag-Zahlen und hohen n  Daten√§nderungsraten √ľberwachen. n- Speicher- und Weiterleitungsfunktionen mit dem nativen ThingWorx¬ģ n  Interface: Erm√∂glicht Anwendern die zuverl√§ssige √úbertragung von n  Daten zwischen KEPServerEX und ThingWorx (https://www.ptc.com/produn  cts/iot?utm_campaign=public-relations-2017&utm_medium=press-releasen  &utm_source=version-6-4&utm_content=thingworx) - auch bei n  Netzwerkinstabilit√§t. Bei Kommunikationsst√∂rungen zwischen n  KEPServerEX und ThingWorx sammelt der Speicher- und n  Weiterleitungsdienst die Daten, die ThingWorx angefordert hat. Wennn  die Verbindung wiederhergestellt ist, werden die gespeicherten n  Daten automatisch an ThingWorx weitergeleitet. n- CODESYS Ethernet Driver Tag Browsing-Funktionen: Anwender des n  CODESYS Ethernet-Treibers haben nun die M√∂glichkeit, nur relevante n  Tags auszuw√§hlen und in ihre KEPServerEX-Projekte zu importieren. n  Damit k√∂nnen sich Anwender effizienter mit CODESYS Ger√§ten n  verbinden und mit dem Streaming von Daten beginnen. 

Zusätzliche Quellen

- Hier erfahren Sie mehr √ľber KEPServerEX Version 6.4 (https://info.kn  epware.com/blog/v6.4-release?utm_campaign=public-relations-2017&utmn  _medium=press-release&utm_source=version-6-4&utm_content=learn-moren  -about-kepserverex-v6-4) n- Laden Sie die Demo jetzt herunter (https://www.kepware.com/productsn  /kepserverex/version-6/?utm_campaign=public-relations-2017&utm_medin  um=press-release&utm_source=version-6-4&utm_content=download-demo) n- Einen Kepware-Vertreter steht Ihnen unter +1 888-KEPWARE (537-9273)n  Nst. 208 oder sales@kepware.com zur Verf√ľgung 

√úber Kepware

@Kepware ist eine Softwareentwicklungssparte von PTC Inc. mit Hauptsitz in Portland, Maine. Kepware bietet ein Portfolio aus Softwarel√∂sungen an, die Unternehmen dabei unterst√ľtzen, verschiedene Automatisierungsger√§te und Softwareanwendungen zu vernetzen, die das industrielle Internet der Dinge bef√§higen. Ganz gleich, ob Fabrikhallen, Bohrstellen oder Windkraftwerke, Kepware unterst√ľtzt ein breites Spektrum von Kunden in verschiedenen vertikalen M√§rkten, darunter Produktion, √Ėl- und Gas, Geb√§udeautomation, Energie- und Versorgungswirtschaft und viele mehr. Das 1995 gegr√ľndete Unternehmen ist inzwischen in mehr als 100 L√§ndern t√§tig und die Softwarel√∂sungen von Kepware unterst√ľtzen tausende von Unternehmen bei der Verbesserung ihres Betriebs und ihrer Entscheidungsfindung. Mehr erfahren Sie unter https://www.kepware.com/.

√úber PTC

PTC verf√ľgt √ľber die solideste Technologie der Welt f√ľr das Internet der Dinge. Im Jahr 1986 revolutionierten, wir das digitale 3D-Design. Heute verbinden unsere f√ľhrenden IoT- und AR-Plattformen sowie praxiserprobten L√∂sungen die physische mit der digitalen Welt und definieren die Art und Weise neu, wie Sie Ihre Produkte entwickeln, betreiben und betreuen. Mit PTC k√∂nnen Produzenten und das √Ėkosystem von Partnern und Entwicklern weltweit die Versprechungen des IoT bereits heute umsetzen und die Treiber k√ľnftiger Innovation sein.

PTC.com @PTC Blogs

PTC, Kepware, KEPServerEX und ThingWorx sowie damit verbundene Logos sind in den Vereinigten Staaten und in anderen Ländern eingetragene Warenzeichen von PTC Inc. oder seiner Tochtergesellschaften.

MedienkontaktnTorey Penrod-CambranPTCn+1 (207) 775-1660ntpenrodcambra@ptc.com 

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/476379/kepware_technologies_logo.jpg



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Ein weiterer Schritt zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens: KfW unterst√ľtzt indische Solarenergieerzeugung

Frankfurt am Main (ots)

   - Solarpartnerschaft: Erster Vertrag in H√∂he von 150 Mio. EUR mit n     der State Bank of India (SBI)n   - Weiterentwicklung des Finanzierungsmarktes f√ľr Solaranlagenn   - Verbesserung der Stromversorgung der indischen Bev√∂lkerung 

Die KfW hat im Auftrag des Bundesministeriums f√ľr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) einen Vertrag in H√∂he von 150 Mio. EUR mit der State Bank of India unterzeichnet. Das Ziel dieser ersten von zwei geplanten Kreditlinien ist es, den Aus- und Umbau der indischen Energieversorgung mittels der Refinanzierung von Endkrediten f√ľr die Installation von Solaranlagen st√§rker auf die Nutzung von erneuerbarer Energiequellen auszurichten. Erm√∂glicht werden durch beide Kreditlinien Investitionen f√ľr Solaranlagen in H√∂he von bis zu 400 Mio. EUR. Hierdurch kann eine Kapazit√§t von mindestens 400 MW geschaffen werden. Bisher wurden in Indien Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von etwa 15 GW errichtet. Bis 2022 sollen in Indien 100 GW der Stromerzeugungskapazit√§ten aus Photovoltaikanlagen kommen.

\“Die deutsch-indische Solarpartnerschaft leistet einen wichtigen Beitrag zum globalen Umweltschutz und stellt einen weiteren Schritt zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens dar. Indien ist nach China und den USA der drittgr√∂√üte Energiekonsument und Treibhausgasemittent weltweit. Durch die verst√§rkte Nutzung erneuerbarer Energien kann der weitere Anstieg der indischen Treibhausgasemissionen verlangsamt werden und die Versorgung der indischen Bev√∂lkerung mit Strom enorm verbessert werden\“, sagte Prof. Dr. Joachim Nagel, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe.

Die Kreditlinie ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Erreichung der indischen Solarausbauziele, f√ľr den die Einbeziehung des Finanz- und Privatsektors unerl√§sslich ist. Im Oktober 2015 wurde das Memorandum zur \“Deutsch-Indischen Solarpartnerschaft\“ unterzeichnet. Darin wurden √ľber einen Zeitraum von 5 Jahren Zusagen in einer Gr√∂√üenordnung von insgesamt einer Mrd. EUR in Aussicht gestellt. Hiervon wurden inzwischen 550 Mio. EUR zugesagt.

Weitere Informationen zum Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank finden Sie unter: www.kfw-entwicklungsbank.de.

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
nKommunikation (KOM), Dr. Charis Pöthig,
nTel. +49 (0)69 7431 4683, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
nE-Mail: Charis.Poethig@kfw.de, Internet: www.kfw.de



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Bildmeldung AIDAnova: Zweites Maschinenraum-Modul f√ľr das weltweit erste LNG-Kreuzfahrtschiff erfolgreich fertiggestellt

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Zweites Maschinenraum-Modul von AIDAnova geht auf Fahrt. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/55827 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/AIDA Cruises\“

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Rostock (ots) – Am Samstag, 2. Dezember 2017, gegen 14.00 Uhr, ging das zweite und letzte Maschinenraum-Modul f√ľr AIDAnova, welches von der Neptun Werft in Rostock Warnem√ľnde gefertigt wurde, auf seine Reise in die Meyer Werft nach Papenburg. Zun√§chst wurde das Modul in Richtung Kieler F√∂rde geschleppt und erreichte in den fr√ľhen Morgenstunden des 3. Dezember 2017, gegen 07.00 Uhr, den Nord-Ostsee-Kanal. Derzeit befindet sich das Schwimmteil auf seiner Passage von Kiel nach Brunsb√ľttel.

Von Brunsb√ľttel aus geht es √ľber Borkum weiter in Richtung Emden mit einer erwarteten Ankunftszeit um 15.00 Uhr am 5. Dezember 2017. Die letzte Passage f√ľhrt von Emden nach Papenburg, wo das zweite Maschinenraum-Modul von AIDAnova mit den 3 LNG Tanks am 6. Dezember 2017 gegen 15.00 Uhr eintreffen wird.

Pressekontakt:

Hansjörg Kunze, Vice President Communication & Sustainability AIDA
nCruises
nTel.: +49 (0) 381 / 444-8020
nE-Mail: presse@aida.de



Bildmeldung AIDAnova: Zweites Maschinenraum-Modul f√ľr das weltweit erste LNG-Kreuzfahrtschiff erfolgreich fertiggestellt deutsche gmbh kaufen

Die besten gesunden Lebensmittel 2017

Stuttgart (ots) – Das Food-Magazin \“eat healthy\“ hat die besten gesunden Lebensmittel 2017 mit \“eat healthy Awards\“ ausgezeichnet. Der einzigartige Branchenwettbewerb mit Finale auf der Messe \“veggie & frei von\“ fand in diesem Jahr zum dritten Mal statt – mit erneut hohem Anklang bei Einreichern und Lesern. Die Fach-Jury aus Experten der Food-Branche von Ern√§hrungswissenschaftlern aus Lehre und Verb√§nden √ľber Feinkost-Spezialisten bis hin zu TV-K√∂chen unter dem Vorsitz von \“eat healthy\“-Herausgeberin Dagmar von Cramm bewertete 91 nominierte Produkte in 25 Kategorien.

So nahm zum Beispiel das Unternehmen Molkerei S√∂bbeke den Award f√ľr Milch- und Milchersatzprodukte mit nach Hause. In der Kategorie Hei√ügetr√§nke gab es zwei gl√ľckliche Sieger, n√§mlich GOURVEINE mit dem Ortenauer Demeter Verveine Tee und JURA mit Riguardo Fairtrade Blend f√ľr sich. Mit dem Award f√ľr Cerealien und dem Special Award Superfood wurde GOODSPORT mit seinem gekeimten und glutenfreien Hanf-Protein-M√ľsli in gleich zwei Kategorien ausgezeichnet. Das Unternehmen pick-a-pea siegte ebenfalls in zwei Kategorien, n√§mlich in \“Suppen, Br√ľhen und Fonds\“ und \“Special Award f√ľr Kantinen und Restaurants\“. Den Special Award Vegane Produkte erhielt Vega e.k. mit dem Produkt \“Sibirisches Zedernussmus\“. Alle Gewinner finden Sie unter https://www.eathealthy-awards.de/gewinner-produkte-2017/.

√úber \“eat healthy\“:

Das Food-Magazin \“eat healthy\“ ist der leckere Ern√§hrungsratgeber f√ľr alle, die gesund essen und fit bleiben m√∂chten. Die Fachredaktion informiert √ľber wichtige Trends und entwickelt alltagstaugliche Rezepte mit Varianten u.a. f√ľr die vegetarische, vegane, gluten- oder lactosefreie Ern√§hrung. Alle Rezepte in \“eat healthy\“ werden in der eigenen Versuchsk√ľche nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft f√ľr Ern√§hrung (DGE) entwickelt. Das hei√üt, es wird Wert gelegt auf eine Ern√§hrung mit vielen Ballaststoffen und wenig ges√§ttigten Fetten. Zucker und wei√ües Mehl werden sparsam verwendet. \“eat healthy\“ erscheint im DoldeMedien Verlag. Das Stuttgarter Unternehmen verlegt Special-Interest-Medien zu Themen rund um aktive Freizeit, Genuss und gesunden Lifestyle.

Pressekontakt:

Simone Zeiser
nTeam eat healthy Awards
nDoldeMedien Verlag GmbH
nNaststraße 19 B
n70376 Stuttgart
nTelefon +49-711-55349-202
nawards@eathealthy.de



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„Extra“-Reportage √ľber DRK-Seniorenheim schl√§gt Wellen – Staatsanwaltschaft ermittelt

K√∂ln (ots) – Die \“Extra\“-Reportage vom 6.11. √ľber die Missst√§nde und psychische Gewalt im Seniorenzentrum des Deutschen Roten Kreuzes in M√ľhlheim hat bundesweit f√ľr gro√üe Resonanz gesorgt und vielf√§ltige Konsequenzen ausgel√∂st. Die Staatsanwaltschaft ermittelt aktuell gegen drei Mitarbeiter. Die Aufsichtsbeh√∂rden verh√§ngten einen Ma√ünahmenkatalog zur Beseitigung der M√§ngel und setzen ihre Kontrollen fort. Inzwischen hat die Stadt zu einer B√ľrgerversammlung eingeladen. Angeh√∂rige verlegen Pflegepersonen oder wollen Anzeige erstatten. Das Heim selbst hat eine Informationsveranstaltung gegeben. \“Extra\“ berichtet am kommenden Montag, 20.11., 22:15 Uhr √ľber die Entwicklung der Ereignisse und √ľber ein vorbildliches Seniorenheim in Kassel.

F√ľnf Wochen lang hatte eine \“Extra\“-Reporterin undercover im DRK-Seniorenheim in M√ľhlheim am Main recherchiert. Sie dokumentierte dabei ein schockierendes Ausma√ü an physischer und psychischer Gewalt. Schwer pflegebed√ľrftige Senioren wurden hier regelrecht gedem√ľtigt und gequ√§lt, beleidigt oder nicht fachgerecht gepflegt. Die \“Extra\“-Reportage l√∂ste eine Welle der Entr√ľstung sowie eine Reihe von Konsequenzen aus. Inzwischen wurden drei Mitarbeiter freigestellt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen sie wegen des Verdachts der Misshandlung von Schutzbefohlenen.

Noch bevor der \“Extra\“-Beitrag ausgestrahlt wurde, folgte die Heimaufsicht in Frankfurt den Hinweisen der \“Extra\“-Reporterin und stellt bei der unmittelbaren Kontrolle des Seniorenzentrums teilweise erhebliche M√§ngel fest. Dazu z√§hlten u.a. mangelndes Personal, fehlende Erreichbarkeit, mangelnde Hygiene sowie freiheitsentziehende Ma√ünahmen. Der Kreisverband des DRK in Offenbach betont, man habe sofort reagiert und einen Ma√ünahmenplan erstellt, nach dem die Mitarbeiter geschult und sensibilisiert werden sollen. \“Wir versichern Ihnen, dass wir allergr√∂√ütes Interesse an einer raschen Aufkl√§rung und Abstellung der M√§ngel haben\“, so der DRK-Kreisverband gegen √ľber \“Extra\“.

\“Wir sind ersch√ľttert, was Ihre Kollegin aufgezeichnet hat\“, so die zust√§ndige Pflegekasse der AOK. \“Die Einrichtung muss einige Vorgaben innerhalb bestehender Fristen umsetzen bzw. grundlegend √§ndern, sonst gibt es ernsthafte Konsequenzen.\“ Diese k√∂nnten bis hin zur Schlie√üung der Einrichtung reichen. Derzeit d√ľrfen keine weiteren Bewohner mehr in dem Heim aufgenommen werden. Zudem seien weitere unangemeldete Kontrollen geplant. Die Heimleiterin selbst wollte sich bis dato, auch nach mehrfacher Nachfrage, nicht vor der Kamera √§u√üern.

Die Stadt M√ľlheim reagierte dagegen prompt. Am vergangenen Dienstag lud sie betroffene B√ľrger zu einer B√ľrgerversammlung zum Thema ein.

Dennoch entschied sich eine betroffene Angehörige dazu ihre Mutter in ein anderes Heim verlegen zu lassen. Weitere Angehörige wollen Anzeige erstatten.

Die \“Extra\“-Reportage am kommenden Montag ab 22:15 Uhr fasst die aktuellen Entwicklungen noch einmal zusammen. Dar√ľber hinaus zeigt die Reportage aber auch am Beispiel des Seniorenheims \“Sch√∂ne Aussicht\“ in Kassel (Seniorenwohnanlage Habichtswald GmbH), dass man mit gleichem Budget und gleichen Vorgaben durchaus vorbildlich ein Seniorenzentrum effizient und gleichzeitig menschenw√ľrdig und fachgerecht f√ľhren und gestalten kann.

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\“Extra\“-Reportage √ľber DRK-Seniorenheim schl√§gt Wellen – Staatsanwaltschaft ermittelt Firmenübernahme

Winterreifenmuffel werden zur Kasse gebetenBei Verstößen drohen vor allem im Ausland hohe Geldbußen

M√ľnchen (ots) – 60 bis 80 Euro Bu√ügeld und einen Punkt in Flensburg riskieren Autofahrer, die jetzt trotz winterlicher Stra√üenverh√§ltnisse mit Sommerreifen unterwegs sind. Das Verbot betrifft auch die Fahrzeughalter: Ihnen droht laut ADAC eine Geldbu√üe von 75 Euro, wenn sie eine solche Fahrt anordnen oder zulassen. Wer mit Sommerreifen auf Schnee einen Unfall hat, dem kann die Kaskoversicherung wegen grober Fahrl√§ssigkeit die Leistung erheblich k√ľrzen. Auch auf die Haftpflichtversicherung kann dies Auswirkungen haben.

Im europ√§ischen Ausland sind die Strafen f√ľr Verst√∂√üe gegen die Winterreifenpflicht teils deutlich h√∂her. In Tschechien etwa werden bis zu 92 Euro, in Frankreich 135 Euro und in Italien bis zu 338 Euro f√§llig. In √Ėsterreich kann das Bu√ügeld in besonders schweren Einzelf√§llen bis zu 5.000 Euro betragen.

Autofahrer m√ľssen in √Ėsterreich von Anfang November bis 15 April bei winterlichen Stra√üenverh√§ltnissen Winterreifen montiert haben. Ansonsten drohen im Regelfall 35 Euro Bu√ügeld. √Ėsterreich und Tschechien schreiben eine Profiltiefe von mindestens vier Millimetern vor, was der Empfehlung des ADAC auch f√ľr deutsche Autofahrer entspricht. Hierzulande fordert der Gesetzgeber lediglich 1,6 Millimeter Profil.

Keine generelle Winterreifenpflicht gibt es in der Schweiz. Autofahrer riskieren aber Bußgelder, wenn sie auf verschneiten Straßen mit ungeeigneter Bereifung den Verkehr behindern. Bei einem Unfall mit Sommerreifen auf winterlichen Straßen droht dem Fahrer eine erhebliche Mithaftung.

In Tschechien gilt seit 1. November bis 31. März eine allgemeine Winterreifenpflicht.

In Frankreich werden Winterreifen situationsbedingt durch Schilder vorgeschrieben. Bei Unfällen mit Sommerreifen auf winterlichen Straßen droht dem Fahrer eine erhebliche Mithaftung.

Auch in Italien gibt es keine einheitliche Regelung: Hier entscheiden die lokalen Beh√∂rden h√§ufig situationsabh√§ngig. Eine Ausnahme ist S√ľdtirol: Hier besteht bis 15. April eine generelle Winterreifenpflicht auf der Brennerautobahn (A22) und im Stadtgebiet Bozen. Bei winterlicher Witterung sind in ganz S√ľdtirol Winterpneus vorgeschrieben.

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Winterreifenmuffel werden zur Kasse gebeten
Bei Verst√∂√üen drohen vor allem im Ausland hohe Geldbu√üen Firmengründung GmbH