Jubiläum: KfW IPEX-Bank unterstützt seit zehn Jahren erfolgreich die Exportwirtschaft

Frankfurt am Main (ots)

   - Mit 143,0 Mrd. EUR Zusagevolumen Exporte und 
     Investitionsprojekte erfolgreich unterstützt
   - Finanzierung von über 3.000 Projekten zur Sicherung von Wachstum
     und Beschäftigung deutscher und europäischer Unternehmen
   - IPEX-Erträge unterstützen die nachhaltige Förderfähigkeit des 
     KfW-Konzerns
   - Ausblick: Das fokussierte Geschäftsmodell fortführen, die 
     Herausforderungen des Marktes und der Regulatorik annehmen und 
     dem Markenkern "Kundenorientierung und Verlässlichkeit" treu 
     bleiben 

Die KfW IPEX-Bank besteht seit zehn Jahren erfolgreich am Markt. Zum 01.01.2008 wurde die Bank als rechtlich selbstständige GmbH mit 441 Mitarbeitern aus der KfW ausgegründet. Sie verantwortet innerhalb der Bankengruppe die seit den 50er-Jahren durchgeführte Export- und Projektfinanzierung. Heute arbeiten 680 Mitarbeiter am Hauptsitz in Frankfurt sowie an zehn weiteren Auslands¬standorten für die 100-prozentige Tochtergesellschaft der KfW.

Seit 2008 hat sich die KfW IPEX-Bank als ein in Deutschland und Europa führender Spezialfinanzierer etabliert. Sie bietet Strukturierungen von mittel- bis langfristigen Krediten zur Unterstützung der industriellen Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und Klimaschutz und zur Rohstoffsicherung. Seit ihrer Ausgründung unterstützte sie über 3.000 Projekte und legte Neuzusagen in Höhe von insgesamt 143,0 Mrd. EUR aus. Mit ihren Erträgen trug die KfW IPEX-Bank in den letzten zehn Jahren maßgeblich zur Stärkung des Eigenkapitals und damit der langfristigen Förderfähigkeit ihres Gesellschafters KfW bei.

„Unsere Bank sah sich unmittelbar nach ihrer Ausgründung im Jahr 2008 den turbulenten Entwicklungen der Finanzmarktkrise gegenüber und hat sich bewährt“, kommentiert Klaus R. Michalak, Vorsitzender der Geschäftsführung der KfW IPEX-Bank. „Durch maßgeschneiderte Finanzierungen deutscher und europäischer Exporte und Investitionen haben wir Unternehmen verlässlich im globalen Wettbewerb unterstützt und damit zur Sicherung von heimischer Wirtschaftskraft, Beschäftigung und Wachstum beigetragen.“

„Die KfW IPEX-Bank erfüllt einerseits einen wichtigen Teil des gesetzlichen Auftrags der KfW, nämlich Export- und Projektfinanzierung im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft bereitzustellen, andererseits leistet sie mit ihren Erträgen einen wesentlichen Konzernbeitrag zur Sicherung der langfristigen Förderfähigkeit der KfW“, unterstreicht der zuständige KfW-Vorstand Prof. Dr. Joachim Nagel die Bedeutung der Tochtergesellschaft für die Bankengruppe.

Ausblick: „Die KfW IPEX-Bank trägt die Erfahrung aus sechs Jahrzehnten in sich und präsentiert sich zugleich durch ihre kontinuierliche Markt- und Kundenorientierung als modernes Institut mit einem klaren Leistungsversprechen als Spezialfinanzierer und Relationship-Bank. Wir werden unserem erfolgreichen Geschäftsmodell treu bleiben und uns weiterhin international mit unserer Fachkompetenz zusammen mit Banken, Exportkreditversicherungen und weiteren institutionellen Investoren zum Nutzen der deutschen und europäischen Exportwirtschaft einbringen“, erklärt Michalak und führt weiter aus: „Die KfW IPEX-Bank steht für Verlässlichkeit und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihren Kunden und Partnern. Dieser Markenkern trägt uns auch in unser nächstes Jahrzehnt mit seinen Herausforderungen Globalisierung und Digitalisierung sowie steigenden Anforderungen der Regulatorik, die wir konstruktiv in unserem Geschäftsmodell umsetzen werden.“

Über die KfW IPEX-Bank GmbH

Die KfW IPEX-Bank verantwortet innerhalb der KfW Bankengruppe die internationale Projekt- und Exportfinanzierung. Ihre Aufgabe, Finanzierungen im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft bereitzustellen, leitet sich aus dem gesetzlichen Auftrag der KfW ab. Die KfW IPEX-Bank bietet mittel- und langfristige Finanzierungen zur Unterstützung der industriellen Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und Klimaschutzprojekte an. Sie wird als rechtlich selbständiges Konzernunternehmen geführt, trägt maßgeblich zum Förderauftrag der KfW bei und ist in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren der Welt vertreten.

Pressekontakt:

KfW IPEX-Bank GmbH, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt
Pressestelle: Dr. Axel Breitbach,
E-Mail: axel.breitbach@kfw.de
Tel. 069 7431-2961, Fax: 069 7431-9409, E-Mail:
info@kfw-ipex-bank.de, www.kfw-ipex-bank.de

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt Gesellschaftsgründung GmbH

Kingenta arbeitet zusammen mit COMPO an der weltweiten Promotion der Düngemitteltechnologie mit geringerem Verbrauch und verbesserter Effizienz

Linshu, China (ots/PRNewswire) – Am 18. Dezember fand das „Forschungs- und Anwendungsforum zur Technologie für effizientere Düngemittel (Efficiency Enhanced Fertilizer, EEF), d.h. Einführungskonferenz der EEF-Technologie von COMPO“ in Linshu in der Provinz Shandong statt. Durch die rückhaltlose Kooperation zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams können Kingenta und COMPO auf innovative Weise gemeinsam daran arbeiten, eine neue Generation der EEF-Technologie zu erforschen und zu entwickeln. Diese sollen nach der Bestätigung durch eine ganze Reihe von Tests in China, Deutschland, den USA, Israel, Thailand und weiteren Ländern weltweit auf den Markt gebracht werden.

Zhai Jidong, Vice President der Kingenta Group und Präsident von COMPO, fungierte als Gastgeber der Konferenz und hielt eine Einführungsrede. COMPO ist ein weltweit führender Anbieter von Dienstleistungen im Gartenbau und Zulieferer von Spezialdüngern mit einer Geschichte von mehr als 60 Jahren. Mit seinem Vertriebsnetz, das sich über die ganze Welt erstreckt, hat Kingenta sich in der Branche einen ausgezeichneten Ruf erworben. Sie ist ausschließlich rechtlicher Besitzer von Marken wie „COMPO“ und weiteren und im Bereich von Düngemitteln besitzt sie über 20 bekannte Marken. Auf der Konferenz stellte Dr. Bert Jaeger, Direktor des Bereichs Spezialdünger von COMPO, die Einzelheiten der vorteilhaften Technologien von COMPO vor. Diese Technoligie wurden seit 2016 schon in verschiedenen Ländern mit erheblichem Erfolg in Freilandversuchen getestet. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es bereits technische Produkte am Markt, bei denen NBPT, DMPP und Biostimulanzien zum Einsatz kommen. Im Juni 2018 soll das Geschäft mit diesen Düngemitteln als neue Mehrnährstoffdünger mit verbesserter Effizienz, Dünger auf Stickstoffbasis mit verbesserter Effizienz sowie doppelt verbesserte und doppelt kontrollierte Dünger, die langsam/kontrolliert freigegeben werden, weltweit an den Start gehen.

Nach der Besichtigung der Fabrik und dem Vortraglobten Fachleute die von Kingenta und COMPO durchgeführte innovative Verbesserung der EEF-Technologie und sie lobten die Fähigkeit der beiden Unternehmen, den technischen Fortschritt in der Branche anzuführen und einen geringeren Einsatz von Düngemitteln, deren bessere Effizienz und den Bereich „Green Development“ voranzubringen.

Bai Ying, CEO von Kingenta sagte, dass bei Kingenta die technischen Innovationen stets im Vordergrund stehen würden und Kingenta stets bestrebt sei, den technischen Fortschritt in der Branche zu fördern. Im Zusammenhang mit dem 13. Fünfjahresplans hat Kingenta bislang neue Projekte zur „doppelten Reduktion“ durchgeführt oder hat sich daran beteiligt und war auch an Themenschwerpunkten des wichtigen nationalen Forschung- und Entwicklungsprogramms beteiligt, wie etwa „Forschung und Entwicklung eines neuen Typs an langsam/kontrolliert freigegebenen und stabilisierten Düngern“. Das Unternehmen wird neue, bedeutende Durchbrüche bei technischen Innovationen für neue Düngemittel erzielen. Kingenta hatte COMPO im Juli 2016 übernommen. Durch die rückhaltlose Zusammenarbeit zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams, die an dem Handwerkskunst-Geist“Made in Germany“ und das Konzept „Deutsche Technologie – in China gefertigt und im Dienste der Welt“ festhalten, hat Kingenta eine neue Generation der EEF-Technologie erforscht und entwickelt. Darüber hinaus führte Kingenta auch das komplette Programm für Stickstoffdünger mit verbesserter Effizienz, das Programm für Phosphatdünger mit verbesserter Effizienz, das Programm für Mehrnährstoffdünger mit verbesserter Effizienz und weitere durch. Kingenta wird ihre technisch innovativen Errungenschaften mit seinen Partnern teilen, den industriellen Fortschritt im Hinblick auf Produktinnovationen, technologische Durchbrüche, die Marktentwicklung und Dienstleistungen für die Agrochemie fördern, indem sie ihre Technologie, die Marke und ihre Dienstleistungen verbreitet und der Entwicklung der Landwirtschaft in der ganzen Welt dient. Zukünftig wird Kingenta danach streben, führer für die Dienstleistung diese Branche zu werden.

Logo – http://photos.prnasia.com/prnh/20170413/0861703559logo

Pressekontakt:

Zheng Shuai
+86-158-6699-8375
zhengshuai@kingenta.com

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Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“

Berlin (ots) – Der neue Starttermin für den Flughafen BER im Herbst 2020 kann gehalten werden.

Davon hat sich der Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft, Rainer Bretschneider, am Sonnabend im rbb-Inforadio überzeugt gezeigt. Als Grund verwies Bretschneider auf die umfassenden Vorarbeiten im vergangenen halben Jahr.

„Zugrunde liegen sehr umfassende Analysen der Baustelle, Gespräche mit den Baufirmen, Gespräche mit externen Kontrolleuren. Wir wollten diesmal uns nicht nur auf eigenen Sachverstand verlassen und auf eigene Hochrechnungen, und am Ende des Prozesses wollten wir vor allem sicher sein, dass wir dieses Mal unsere Aussage auch halten können.

Bretschneider lehnte es ab, sich zum jetzigen Zeitpunkt auf den Fall vorzubereiten, dass die Bauarbeiten an dem Hauptterminal nicht wie geplant Ende 2018 abgeschlossen werden können.

„Wir wären ja nicht ganz klar im Kopf, wenn wir bei Entscheidungen über den Termin gleichzeitig einen Plan B entschließen würden. Welche Baufirma würde noch irgendeinen Termin einhalten, wenn die Auftraggeber jetzt schon von ihren eigenen Terminen abrücken würden. Also: Wir wollen mit Hochdruck eröffnen, wir wollen mit Hochdruck fertigwerden und nicht über Auswegmöglichkeiten sinnieren.“

Konkrete Zahlen dazu, welche zusätzlichen Kosten durch die inzwischen sechste Verschiebung des BER-Eröffnungstermins entstehen, wollte Bretschneider nicht nennen:

„Wir haben natürlich überschlägige Hochrechnungen. Und die Botschaft, die wir an uns selber gestellt haben, aber die auch unsere Gesellschafter an uns gerichtet haben, ist: Lieber Flughafen, geh auf die Suche, wie du durch Einsparungen oder durch Gewinnung zusätzlicher Finanzquellen das selber finanzieren kannst. Das müssen wir im ersten Vierteljahr im Aufsichtsrat besprechen. Aber wir werden schon vorher entsprechende Informationen auch unseren Gesellschaftern geben. Und dann wird der Diskussionsprozess sehr intensiv laufen, auch mit Banken.“

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin- Brandenburg
INFOradio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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KEPServerEX Version 6.4 ermöglicht Anwendern die Integration von Smart Factory-Initiativen in traditionelle industrielle Automatisierungssysteme

Portland, Maine (ots/PRNewswire)Zu den Updates gehören ein neuer MQTT Client-Treiber, verbesserte Serverleistung sowie Speicher- und Weiterleitungsfunktionen für native ThingWorx Konnektivität

Kepware®, ein PTC-Unternehmen, das Software für industrielle Konnektivität entwickelt, kündigte heute die Verfügbarkeit der industriellen Konnektivitätsplattform KEPServerEX® Version 6.4 an. KEPServerEX Version 6.4 schließt neue Datenerfassungsfunktionen, verbesserten Datenzugriff und nahtlose Integration mit traditionellen und industriellen Internet of Things (IoT)-Systemen ein, die es den Anwendern ermöglichen, ihre Anlagen einfach zu verwalten und zu überwachen.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/618379/Kepware_Jeff_Bates.jpg

Der neue MQTT Client-Treiber ist eine Schlüsselkomponente von KEPServerEX Version 6.4. Die Integration dieses neuen Treibers ermöglicht es Anwendern, Daten aus Sensornetzwerken und anderen Geräten, die MQTT verwenden, zu sammeln und diese Daten den Geräten und Anwendungen der industriellen Automatisierung zur Verfügung zu stellen, auf die sie sich verlassen, um ihre Anlagen effizient zu betreiben.

„Zahlreiche Anwender von KEPServerEX erfassen jetzt industrielle Daten in ihrer Betriebsumgebung mithilfe neuer intelligenter Sensoren und Open-Source- oder leichter Geräte“, sagte Jeff Bates, Produktmanager von Kepware. „Der MQTT Client-Treiber und KEPServerEX integrieren die Daten dieser Geräte nahtlos und ermöglichen den Anwendern den Zugriff auf neue Echtzeitdaten sowie einen robusten Überblick über den Betrieb ihrer Anlagen.“

Der in KEPServerEX Version 6.4 enthaltene MQTT Client-Treiber bietet dem Anwender einen kommerziell verfügbaren, sofort einsatzbereiten MQTT zu OPC UA Übersetzer. Er verwendet innovative Parsing-Tools, mit denen Benutzer Tags von gängigen Geräten erstellen können, die MQTT verwenden. Mit diesem neuen Treiber ist KEPServerEX in der Lage, MQTT-Themen über jeden MQTT-Broker sicher zu abonnieren, Updates zu erhalten, sobald neue Gerätedaten veröffentlicht werden, und diese Daten über eine Vielzahl von Protokollen verfügbar zu machen.

„Die Verbesserungen von KEPServerEX Version 6.4 sind für alle Kunden äußerst wertvoll, deren Geräte das MQTT-Protokoll verwenden, einschließlich der Kunden von Wzzard Wireless Sensing Solutions“, sagte Mike Fahrion, CTO und VP of IoT Technologies von Advantech B+B SmartWorx. „Die Bereitstellung von IoT-Sensordaten in traditionellen industriellen Automatisierungsanwendungen bietet erhebliche Vorteile, und dies ist jetzt mit KEPServerEX möglich.“

Zusätzlich zu dem MQTT Client-Treiber schließt KEPServerEX Version 6.4 Folgendes ein:

- Siemens TCP/IP Ethernet Driver Verbesserungen der 
  Lese/Schreibvorgänge: Ermöglicht es Anwendern von Siemens TCP/IP 
  Ethernet-Treibern mit Siemens S7-400 und S7-1500 Controllern, 
  Lese-/Schreibvorgänge effizienter durchzuführen, da die Größe ihrer
  Paketdateneinheiten (PDU) bis zu den von der Steuerung 
  unterstützten Maximalwerten konfiguriert werden. Anwender können 
  nun problemlos High Fidelity-Daten mit hohen Tag-Zahlen und hohen 
  Datenänderungsraten überwachen. 
- Speicher- und Weiterleitungsfunktionen mit dem nativen ThingWorx® 
  Interface: Ermöglicht Anwendern die zuverlässige Übertragung von 
  Daten zwischen KEPServerEX und ThingWorx (https://www.ptc.com/produ
  cts/iot?utm_campaign=public-relations-2017&utm_medium=press-release
  &utm_source=version-6-4&utm_content=thingworx) - auch bei 
  Netzwerkinstabilität. Bei Kommunikationsstörungen zwischen 
  KEPServerEX und ThingWorx sammelt der Speicher- und 
  Weiterleitungsdienst die Daten, die ThingWorx angefordert hat. Wenn
  die Verbindung wiederhergestellt ist, werden die gespeicherten 
  Daten automatisch an ThingWorx weitergeleitet. 
- CODESYS Ethernet Driver Tag Browsing-Funktionen: Anwender des 
  CODESYS Ethernet-Treibers haben nun die Möglichkeit, nur relevante 
  Tags auszuwählen und in ihre KEPServerEX-Projekte zu importieren. 
  Damit können sich Anwender effizienter mit CODESYS Geräten 
  verbinden und mit dem Streaming von Daten beginnen. 

Zusätzliche Quellen

- Hier erfahren Sie mehr über KEPServerEX Version 6.4 (https://info.k
  epware.com/blog/v6.4-release?utm_campaign=public-relations-2017&utm
  _medium=press-release&utm_source=version-6-4&utm_content=learn-more
  -about-kepserverex-v6-4) 
- Laden Sie die Demo jetzt herunter (https://www.kepware.com/products
  /kepserverex/version-6/?utm_campaign=public-relations-2017&utm_medi
  um=press-release&utm_source=version-6-4&utm_content=download-demo) 
- Einen Kepware-Vertreter steht Ihnen unter +1 888-KEPWARE (537-9273)
  Nst. 208 oder sales@kepware.com zur Verfügung 

Über Kepware

@Kepware ist eine Softwareentwicklungssparte von PTC Inc. mit Hauptsitz in Portland, Maine. Kepware bietet ein Portfolio aus Softwarelösungen an, die Unternehmen dabei unterstützen, verschiedene Automatisierungsgeräte und Softwareanwendungen zu vernetzen, die das industrielle Internet der Dinge befähigen. Ganz gleich, ob Fabrikhallen, Bohrstellen oder Windkraftwerke, Kepware unterstützt ein breites Spektrum von Kunden in verschiedenen vertikalen Märkten, darunter Produktion, Öl- und Gas, Gebäudeautomation, Energie- und Versorgungswirtschaft und viele mehr. Das 1995 gegründete Unternehmen ist inzwischen in mehr als 100 Ländern tätig und die Softwarelösungen von Kepware unterstützen tausende von Unternehmen bei der Verbesserung ihres Betriebs und ihrer Entscheidungsfindung. Mehr erfahren Sie unter https://www.kepware.com/.

Über PTC

PTC verfügt über die solideste Technologie der Welt für das Internet der Dinge. Im Jahr 1986 revolutionierten, wir das digitale 3D-Design. Heute verbinden unsere führenden IoT- und AR-Plattformen sowie praxiserprobten Lösungen die physische mit der digitalen Welt und definieren die Art und Weise neu, wie Sie Ihre Produkte entwickeln, betreiben und betreuen. Mit PTC können Produzenten und das Ökosystem von Partnern und Entwicklern weltweit die Versprechungen des IoT bereits heute umsetzen und die Treiber künftiger Innovation sein.

PTC.com @PTC Blogs

PTC, Kepware, KEPServerEX und ThingWorx sowie damit verbundene Logos sind in den Vereinigten Staaten und in anderen Ländern eingetragene Warenzeichen von PTC Inc. oder seiner Tochtergesellschaften.

Medienkontakt
Torey Penrod-Cambra
PTC
+1 (207) 775-1660
tpenrodcambra@ptc.com 

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/476379/kepware_technologies_logo.jpg

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Ein weiterer Schritt zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens: KfW unterstützt indische Solarenergieerzeugung

Frankfurt am Main (ots)

   - Solarpartnerschaft: Erster Vertrag in Höhe von 150 Mio. EUR mit 
     der State Bank of India (SBI)
   - Weiterentwicklung des Finanzierungsmarktes für Solaranlagen
   - Verbesserung der Stromversorgung der indischen Bevölkerung 

Die KfW hat im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) einen Vertrag in Höhe von 150 Mio. EUR mit der State Bank of India unterzeichnet. Das Ziel dieser ersten von zwei geplanten Kreditlinien ist es, den Aus- und Umbau der indischen Energieversorgung mittels der Refinanzierung von Endkrediten für die Installation von Solaranlagen stärker auf die Nutzung von erneuerbarer Energiequellen auszurichten. Ermöglicht werden durch beide Kreditlinien Investitionen für Solaranlagen in Höhe von bis zu 400 Mio. EUR. Hierdurch kann eine Kapazität von mindestens 400 MW geschaffen werden. Bisher wurden in Indien Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von etwa 15 GW errichtet. Bis 2022 sollen in Indien 100 GW der Stromerzeugungskapazitäten aus Photovoltaikanlagen kommen.

„Die deutsch-indische Solarpartnerschaft leistet einen wichtigen Beitrag zum globalen Umweltschutz und stellt einen weiteren Schritt zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens dar. Indien ist nach China und den USA der drittgrößte Energiekonsument und Treibhausgasemittent weltweit. Durch die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien kann der weitere Anstieg der indischen Treibhausgasemissionen verlangsamt werden und die Versorgung der indischen Bevölkerung mit Strom enorm verbessert werden“, sagte Prof. Dr. Joachim Nagel, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe.

Die Kreditlinie ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Erreichung der indischen Solarausbauziele, für den die Einbeziehung des Finanz- und Privatsektors unerlässlich ist. Im Oktober 2015 wurde das Memorandum zur „Deutsch-Indischen Solarpartnerschaft“ unterzeichnet. Darin wurden über einen Zeitraum von 5 Jahren Zusagen in einer Größenordnung von insgesamt einer Mrd. EUR in Aussicht gestellt. Hiervon wurden inzwischen 550 Mio. EUR zugesagt.

Weitere Informationen zum Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank finden Sie unter: www.kfw-entwicklungsbank.de.

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Dr. Charis Pöthig,
Tel. +49 (0)69 7431 4683, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: Charis.Poethig@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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Bildmeldung AIDAnova: Zweites Maschinenraum-Modul für das weltweit erste LNG-Kreuzfahrtschiff erfolgreich fertiggestellt

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Zweites Maschinenraum-Modul von AIDAnova geht auf Fahrt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/55827 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/AIDA Cruises“

Rostock (ots) – Am Samstag, 2. Dezember 2017, gegen 14.00 Uhr, ging das zweite und letzte Maschinenraum-Modul für AIDAnova, welches von der Neptun Werft in Rostock Warnemünde gefertigt wurde, auf seine Reise in die Meyer Werft nach Papenburg. Zunächst wurde das Modul in Richtung Kieler Förde geschleppt und erreichte in den frühen Morgenstunden des 3. Dezember 2017, gegen 07.00 Uhr, den Nord-Ostsee-Kanal. Derzeit befindet sich das Schwimmteil auf seiner Passage von Kiel nach Brunsbüttel.

Von Brunsbüttel aus geht es über Borkum weiter in Richtung Emden mit einer erwarteten Ankunftszeit um 15.00 Uhr am 5. Dezember 2017. Die letzte Passage führt von Emden nach Papenburg, wo das zweite Maschinenraum-Modul von AIDAnova mit den 3 LNG Tanks am 6. Dezember 2017 gegen 15.00 Uhr eintreffen wird.

Pressekontakt:

Hansjörg Kunze, Vice President Communication & Sustainability AIDA
Cruises
Tel.: +49 (0) 381 / 444-8020
E-Mail: presse@aida.de

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