Energiewende im Gebäudesektor: Pfade technologieoffen gestalten

Berlin (ots)

   - Studie von geea, dena und Branchenverbänden zeigt, wie 
     Klimaschutzziele 2050 im Gebäudesektor erreicht werden können
   - Klimaschutzszenarien sind machbar mit Mehrkosten von 12 bis 20 
     Prozent
   - Steigerung der Sanierungsrate auf mindestens 1,4 Prozent 
     erforderlich
   - Kuhlmann: "Ein Weiter-wie-bisher reicht nicht!" 

Die Energiewende im Gebäudesektor lässt sich bis 2050 am besten realisieren, wenn alle verfügbaren Effizienztechnologien wirtschaftlich eingesetzt und die Infrastrukturen für Strom, Gas und Öl effizient mit erneuerbaren Energieträgern genutzt werden. Eine stark forcierte Elektrifizierung der Wärmeversorgung würde dagegen zu höheren Kosten führen und höhere Sanierungsraten erfordern. Ohne zusätzliche Anstrengungen würden die Klimaschutzziele klar verfehlt. Das ist das Ergebnis der Gebäudestudie der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea), der Deutschen Energie-Agentur (dena) und weiterer Branchenverbände. Erstmalig wurden dabei unterschiedliche Pfade zur Zielerreichung miteinander verglichen und unter Aspekten wie Kosten, Energieimporte und Infrastrukturbedarf untersucht.

„Die Klimaschutzziele im Gebäudesektor lassen sich erreichen, aber dafür müssen wir uns erheblich mehr anstrengen und mehr einfallen lassen als bisher. Das technologische Potenzial dafür steht aber zur Verfügung“, sagte Andreas Kuhlmann, geea-Sprecher und Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, bei der Vorstellung der Studie in Berlin. „Der Gebäudesektor spielt eine entscheidende Rolle in der Energiewende. Hier wird mehr Energie verbraucht als im Verkehr oder in der Industrie, hier wird auch ein Großteil der für die Energiewende insgesamt aufzuwendenden Investitionen aufgebracht werden müssen. In Zukunft werden Gebäude auch immer wichtiger für das Energiesystem, indem sie Energie produzieren und speichern. Um diese Potenziale zu erschließen, brauchen wir für den sehr heterogenen und kleinteiligen Gebäudesektor offene Technologiepfade, die Faktoren wie Bezahlbarkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz seitens der Bevölkerung berücksichtigen. Dafür müssen die bestehenden Politikinstrumente verbessert und neue entwickelt werden. Dies betrifft beispielsweise die Ausweitung der Förderung oder die Intensivierung der Beratung. Die kommenden Koalitionsverhandlungen können dafür den Grundstein legen. Wichtig ist: Um einen effizienten Transformationspfad zu erreichen, werden erste entscheidende Maßnahmen sehr schnell anzugehen sein.“

Senkung der Treibhausgasemissionen: Referenzszenario erreicht nur 67 Prozent bis 2050

In der Gebäudestudie wurde auf den gleichen Szenarien aufgebaut wie bei der kürzlich mit einem Zwischenfazit vorgestellten dena-Leitstudie Integrierte Energiewende, die Transformationspfade für alle Sektoren erarbeitet: Energieerzeugung und -verteilung, Gebäude, Industrie, Mobilität. Das Referenzszenario schreibt die heutigen Tendenzen fort. Es diente als Vergleichsgröße für zwei Alternativen: das Technologiemixszenario, das auf ein breites Spektrum an Technologien setzt, und das Elektrifizierungsszenario, das auf einen sehr starken Einsatz von erneuerbarem Strom im Wärmebereich abzielt.

Die Gebäudestudie zeigt, dass Deutschland bei einer Fortschreibung der heutigen Entwicklung seine Klimaschutzziele klar verfehlen würde. Der Gebäudesektor käme bis 2050 nur auf eine Reduktion der Treibhausgasemissionen um 67 Prozent im Vergleich zu 1990. Beide Alternativszenarien erreichen dagegen die klimaschutzpolitischen Ziele der Bundesregierung und mindern die Emissionen um 80 bis 95 Prozent. Tragende Elemente der zukünftigen Wärmeversorgung sind in beiden Szenarien die erneuerbaren Energien und die deutliche energetische Verbesserung der Gebäudehülle und der Anlagentechnik.

Steigerung der Sanierungsrate: eine große Herausforderung

Nach dem Elektrifizierungsszenario müssten bis 2050 jedes Jahr rund zwei Prozent des gesamten Gebäudebestands in Deutschland saniert werden, um einen sehr breiten Einsatz von elektrischen Wärmepumpen zu ermöglichen. Im technologieoffenen Szenario würden dagegen 1,4 Prozent reichen. Hier würden neben Strom für Wärmepumpen auch zunehmend gasförmige und flüssige Brennstoffe zum Einsatz kommen, die mit Hilfe von erneuerbaren Energien synthetisch erzeugt und hauptsächlich importiert werden. Dafür wiederum müssten rechtzeitig die entsprechenden nationalen und vor allem auch internationalen Märkte entwickelt werden.

„Wer die Entwicklung der letzten Jahre verfolgt hat, der weiß, dass selbst eine Sanierungsrate von 1,4 Prozent ein ambitioniertes Ziel ist“, betonte Kuhlmann. „Technologische Lösungen und kompetente Anbieter gibt es genug. Auch an guten Vorsätzen auf Seiten von Politik und Wirtschaft mangelt es eigentlich nicht. Trotzdem haben wir zuletzt nur rund ein Prozent pro Jahr erreicht. Im Vergleich zum Status quo müssten wir also die Sanierungsaktivitäten so schnell wie möglich um mindestens 40 Prozent steigern und dafür auch breite gesellschaftliche Zustimmung finden. Wenn wir das schaffen, können wir sehr zufrieden sein.“

Deutliche Unterschiede bei Kostenbilanz und Energieverbrauch

Die geringere Sanierungsrate ist auch einer der Gründe, warum der technologieoffene Pfad in der Kostenbilanz deutlich günstiger ist als das Elektrifizierungsszenario. Er erfordert weniger Investitionen in Gebäudehülle und Anlagentechnik. Dagegen fallen die höheren Kosten für die Beschaffung der erforderlichen Brennstoffe weniger ins Gewicht. Im Vergleich zum Referenzszenario erreicht der technologieoffene Pfad die Klimaschutzziele für Mehrkosten von insgesamt 12 bis 14 Prozent. Das Elektrifizierungsszenario kommt auf Mehrkosten von gut 20 Prozent.

Deutliche Unterschiede weisen die beiden Szenarien auch bei der Entwicklung des Energieverbrauchs im Gebäudesektor auf. Die höhere Sanierungsrate, die die Elektrifizierung mit sich bringt, führt zu einer Senkung des Energieverbrauchs um gut 60 Prozent bis 2050 im Vergleich zu 2015. Im Technologiemixszenario liegt der Wert bei circa 47 Prozent, weil weniger saniert wird. Trotzdem lassen sich auch hier die Klimaschutzziele erreichen, weil der Strom sowie die gasförmigen und flüssigen Brennstoffe mit Hilfe von erneuerbaren Energien erzeugt werden. Hinzu kommt, dass im technologieoffenen Pfad der Strombedarf nicht so stark ansteigt. Die Fluktuation im Stromnetz ist dadurch geringer und es muss weniger gesicherte Leistung vorgehalten werden.

„Die Herausforderungen im Gebäudesektor sind komplex“, betonte Kuhlmann. „Das Energiesystem wächst immer mehr zusammen, Richtungsentscheidungen im Gebäudesektor haben auch Auswirkungen auf andere Sektoren und umgekehrt. Die Gebote der Wirtschaftlichkeit und des Wettbewerbs drohen verloren zu gehen, wenn wir versuchen, einzelne Technologien politisch zu steuern, anstatt technologieoffene Rahmenbedingungen mit klarem Fokus auf CO2-Vermeidung zu entwickeln. Umso wichtiger ist es, dass Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft sich auf Lösungen verständigen. Mit unserer Gebäudestudie wollen wir diesen Dialog voranbringen. Deshalb haben wir sie bewusst gemeinsam mit vielen branchenrelevanten Unternehmen und Verbänden erarbeitet.“

Zur Gebäudestudie

Folgende Partner haben die Erstellung der Gebäudestudie unterstützt: Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V., Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V., Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle e.V., Bundesverband Erneuerbare Energie e.V., Bundesverband Wärmepumpe e.V., Bundesvereinigung Bauwirtschaft GbR, Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau e.V., Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V., Institut für Wärme und Oeltechnik e.V., UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V., Verband Fenster + Fassade e.V., Zukunft Erdgas GmbH.

Die wissenschaftlichen Gutachter der Studie waren Dr. Harald Hecking und Oliver Hennes von ewi Energy Research & Scenarios, Prof. Dr. Bert Oschatz, Dr. Bernadetta Winiewska und Bettina Mailach vom Institut für Technische Gebäudeausrüstung Dresden (ITG Dresden) sowie Prof. Dr. Andreas Holm und Florian Kagerer vom Forschungsinstitut für Wärmeschutz (FIW München).

Die Ergebnisse der Studie „Szenarien für eine marktwirtschaftliche Klima- und Ressourcenschutzpolitik 2050 im Gebäudesektor“ sind online verfügbar unter www.dena.de/gebaeudestudie.

Die geea, die dena und die an der Studie beteiligten Verbände haben ihre politischen Empfehlungen in einem Thesenpapier mit dem Titel „Gebäude-Energiewende braucht offene Technologiepfade, Bezahlbarkeit und Akzeptanz“ zusammengefasst. Das Thesenpapier ist online verfügbar unter www.dena.de/gebaeudestudie.

Die geea ist ein branchenübergreifender Zusammenschluss führender Vertreter aus Industrie, Forschung, Handwerk, Handel, Energieversorgung und Finanzierung. Das Ziel der geea ist, die Energieeffizienz in Gebäuden in Deutschland durch Empfehlungen für die Politik und konkrete Maßnahmen seitens der Wirtschaft zu verbessern. Weitere Informationen zur geea unter www.geea.info.

Die Gebäudestudie wurde im Rahmen der dena-Leitstudie Integrierte Energiewende erstellt. Weiter Informationen zur dena-Leitstudie unter www.dena.de/integrierte-energiewende.

Die Ergebnisse der Gebäudestudie und die Energiewende im Gebäudesektor werden auch auf dem dena-Kongress am 20. und 21. November in Berlin ein wichtiges Thema sein. Der dena-Kongress bietet die erste Gelegenheit nach der Bundestagswahl, bei einer branchenübergreifenden Konferenz über die Zukunft der Energiewende zu diskutieren. Die Koalitionsverhandlungen werden Mitte November voraussichtlich noch in vollem Gange sein. Weitere Informationen unter www.dena-kongress.de.

Pressekontakt:

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Dr. Philipp Prein,
Chausseestraße 128 a, 10115 Berlin
Tel: +49 (0)30 66 777-641, Fax: +49 (0)30 66 777-699,
E-Mail: presse@dena.de, Internet: www.dena.de

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Continentale Lebensversicherung: Kurzweiliger Kundenfilm zeigt Vorteile der neuen kapitaleffizienten Klassik

Dortmund (ots) – Kurzweilig und informativ: Mit einem neuen Kundenfilm der Continentale Lebensversicherung können Vermittler ihre Kunden für das Thema private Altersvorsorge sensibilisieren. Außerdem erläutert der Zwei-Minüter anschaulich, welche Vorteile die neue transparente, kapitaleffiziente klassische Produktlinie des Unternehmens dem Kunden bringt.

Klassische Sicherheiten und bessere Renditechancen

Die Continentale Rente Classic Pro und die Continentale Rente Classic Balance erweitern seit September das umfangreiche Altersvorsorge-Angebot der Gesellschaft. Sie bieten eine garantierte, lebenslange Rente, eine 100-prozentige Beitragsgarantie, eine sichere Anlage und gleichzeitig bessere Renditechancen. Möglich machen das schlankere Garantien in der Ansparphase.

Kostenlose Einbindung in die eigene Homepage

Vermittler können den Kundenfilm kostenlos in ihre eigene Homepage einbetten oder ihn einfach weiterempfehlen. Das Video und weitere Informationen zur Continentale Rente Classic Pro und Continentale Rente Classic Balance finden sich unter www.contactm.de/Effiziente-Klassik-Kundenfilm.

125 Jahre Continentale Lebensversicherung – ein sicheres Zuhause für die Zukunft

Die Continentale Lebensversicherung AG ist ein Unternehmen des Continentale Versicherungsverbundes. Dieser wird getragen von dem Grundgedanken des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit, der sich aus der Rechtsform der Obergesellschaft, der Continentale Krankenversicherung a.G., ergibt. Bei ihr wie im gesamten Verbund stehen die Bedürfnisse der Kunden im Mittelpunkt. Als Versicherungsverein ist die Continentale geschützt gegen Übernahmen.

Seit 125 Jahren steht die Continentale Lebensversicherung AG für Verlässlichkeit und Solidität. Heute betreut sie rund 748.000 Verträge und erzielt Beitragseinnahmen von rund 734 Millionen Euro. Ihre Produktpalette reicht von der Basis-Rente über die betriebliche Altersversorgung und Berufsunfähigkeitsversicherung bis hin zur klassischen Altersvorsorge. Auch für die Zukunft bietet die Gesellschaft ihren Kunden ein sicheres Zuhause. Dafür sprechen die traditionell konservative Kapitalanlagepolitik, der ausgeglichene Bestandsmix und Kennzahlen wie die sehr gute Eigenkapitalausstattung und die hohe Überschussbeteiligungsquote. Weitere Informationen finden Sie unter www.continentale.de.

Pressekontakt:

Bernd Goletz
Continentale Versicherungsverbund auf Gegenseitigkeit
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: 0231/919-2255
presse@continentale.de
www.continentale.de

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FDA zulassung für Behandlung von Doppelkinn mit nicht-invasiven Lipolyse-Laser SculpSure

Hamburg (ots) – FDA Submental Zulassung

SculpSure, der erste nicht-invasive, hyperthermische Lipolyse-Laser der Firma Cynosure Inc. (Boston, USA) hat am 27.09.2017 eine weitere 510K Zulassung der U.S. Food and Drug Administration (FDA) erhalten, nämlich für die Behandlungen im submentalen Bereich (Doppelkinn). Bei dieser Zulassung können nun auch Patienten/ -innen mit einem Body-Maß-Index (BMI) bis zu 43 behandelt werden.

SculpSure hat somit als erster, Body Contouring Laser, der mit WÄRME arbeitet, eine FDA-Zulassung für sechs Körperareale, nämlich Bauch, Flanken, Oberschenkel (innen und außen), Rücken und Kinn.

Diese innovative Behandlungsmethode wird voraussichtlich ab November 2017 in Deutschland, Österreich und in der Schweiz angeboten werden. Weitere Informationen zum SculpSure Fett-Weg-Laser finden Sie hier: www.sculpsure.de

Pressekontakt:

Cynosure GmbH
Martina Skubel
Dammtorwall 7a
20354 Hamburg
0172-899 46 46
mskubel@cynosure.com

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Zur Bundestagswahl 2017: Wahlbeteiligung bis 14:00 Uhr

Wiesbaden (ots) – Bei der heutigen Bundestagswahl haben bis 14:00 Uhr 41,1 Prozent aller Wahlberechtigten ihre Stimmen abgegeben. Dabei sind die abgegebenen Stimmen der Briefwählerinnen und Briefwähler nicht berücksichtigt.

Der Bundeswahlleiter hat diesen Zwischenstand zur Wahlbeteiligung in Zusammenarbeit mit den Landeswahlleitungen auf Grundlage der Wahlbeteiligung in ausgewählten Wahllokalen für ganz Deutschland ermittelt.

Bei der letzten Bundestagswahl 2013 hatte die Wahlbeteiligung bis 14:00 Uhr bei 41,4 Prozent gelegen; die Wahlbeteiligung insgesamt hatte 71,5 Prozent betragen.

Der Bundeswahlleiter ruft alle Wahlberechtigten, die ihre Stimmen bislang noch nicht abgegeben haben, dazu auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Die Wahllokale sind noch bis 18:00 Uhr geöffnet.

Die vollständige Pressemitteilung ist im Internetangebot des Bundeswahlleiters unter http://www.bundeswahlleiter.de zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:

Büro des Bundeswahlleiters Telefon: 0611 75-4863 www.bundeswahlleiter.de/kontakt

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:

Der Bundeswahlleiter
Pressestelle
Telefon: +49 611-75 34 44
E-Mail: pressestelle@bundeswahlleiter.de

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Amazon will Shop-Apotheke übernehmen

Berlin (ots) – Amazon will in den Apothekenmarkt einsteigen. Wie der Branchendienst APOTHEKE ADHOC berichtet, will der US-Internetkonzern die Shop-Apotheke übernehmen. Die börsennotierte Versandapotheke mit Sitz im niederländischen Venlo ist Marktführer im Bereich der rezeptfreien Arzneimittel und Gesundheitsprodukte.

Laut Bericht sind die Gespräche bereits fortgeschritten, im nächsten Schritt müsste ein offizielles Übernahmeangebot vorgelegt werden. Bislang ist nur ein kleiner Kreis an Personen involviert. APOTHEKE ADHOC beruft sich auf mit dem Vorgang vertraute Kreise. Gemessen an der aktuellen Marktkapitalisierung müsste Amazon wohl mehr als eine halbe Milliarde Euro auf den Tisch legen.

Laut Branchenkenner Fabian Kaske von der Marketingagentur Dr. Kaske hätte ein Einstieg von Amazon gravierende Auswirkungen für den gesamten Apothekenmarkt. Denn der US-Konzern sei nicht auf Gewinne fokussiert, sondern auf Wachstum. Darauf müssten sich die Apotheken einstellen. Für ihn ist klar: „Wenn Amazon in den Markt kommt, wird sich die Entwicklung um einige Jahre beschleunigen.“

In München testet der Konzern bereits die Auslieferung von Medikamenten im Rahmen von Prime Now. Kooperationspartner ist eine Apotheke vor Ort.

Den vollständigen Beitrag sowie ein Interview mit Kaske finden Sie unter:

https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/markt/amazon-will-shop-apotheke-uebernehmen-versandhandel-otc-medikament/

APOTHEKE ADHOC ist mit mehr als 50 Millionen Seitenaufrufen in 2016 das führende tagesaktuelle Nachrichtenportal im deutschen Pharma- und Apothekenmarkt. Der kostenlose Newsletter kann unter www.apotheke-adhoc.de/newsletter abonniert werden.

Pressekontakt:

APOTHEKE ADHOC
Skalitzer Straße 68
10997 Berlin

Telefon: +49 – 30 – 80 20 80 560
Fax: +49 – 30 – 80 20 80 569
E-Mail: info@apotheke-adhoc.de

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phoenix Thema: Wahl 2017: Innere Sicherheit – Montag, 11. September 2017, 14.45 Uhr

Bonn (ots) – Einbruch, Körperverletzung, Terrorgefahr. Dies sind Schlagzeilen, die Menschen ängstigen. Somit hat sich die Thematik der Inneren Sicherheit zu einem der Haupt-Wahlkampfthemen entwickelt. Doch wie sieht die Realität aus? Wie lebt es sich in Neukölln? Wird die Polizei alleine gelassen? Und ist die Justiz zu schwach?

Darüber spricht Michael Krons u.a. mit Jens Gnisa, Vorsitzender Deutscher Richterbund, Ulrich Weynell, CEO ISN Technologies und Sicherheitsberater und Eric Lemmens, Martial Arts Trainer.

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
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IFA 2017: Tages-Highlights der ARD-Halle für Sonntag, 3. September

Berlin (ots) – Mit Information und Unterhaltung präsentiert sich die öffentlich-rechtliche Senderfamilie der ARD auf der IFA 2017. Während der Messezeit informieren wir Sie täglich (jeweils am Vortag) via Newsletter über die Highlights des vielfältigen Bühnenprogramms in der ARD-Halle 2.2. Es moderieren Singa Gätgens und René Kindermann.

Highlights des Tages, Sonntag, 3. September:

11.00 Uhr: „20 Jahre Zappelduster“ mit Nina Rauschenbach und Cornelia Seliger / ARD-Bühne

11.15 Uhr (und 15.45 Uhr): „Tagesschau“-Sprecher Thorsten Schröder gibt einen Einblick in seine Arbeit und lädt Messebesucher zum Ausprobieren ein – bei „Zuschauer lesen die Tagesschau“ / ARD-Bühne

11.45 Uhr: Wanda Perdelwitz und Peter Fieseler über „Großstadtrevier“ / ARD-Bühne

11.55 Uhr: Amorn Surangkanjanajai zu „Lindenstraße“ / ARD-Bühne

12.45 Uhr: Paralympics-Handbiker Ronny Ziesmer/ ARD-Bühne

13.00 Uhr: Musik und Talk mit Olaf und Pia Malo / ARD-Bühne

13.15 Uhr: Hermes Hodolides über „Lindenstraße“ / ARD-Bühne

15.30 Uhr Florian Frowein, Sebastian Fischer und Dieter Bach zu „Sturm der Liebe“ / ARD-Bühne

17.00 Uhr: IFA-Clubkonzert Eko Fresh / ARD-Bühne

Weitere Informationen zum Angebot in der ARD-Halle 2.2 erhalten Sie unter: ifa.ard.de

Pressekontakt:

rbb-Presseteam
Mark Stuntz
E-Mail: mark.stuntz@rbb-online.de

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SPD-Spitzenkandidatin Högl: „SPD sollte nach der Bundestagswahl mitregieren“

Berlin (ots) – „Die SPD soll nach den Bundestagswahlen weiter mit regieren, auch als Juniorpartner der CDU.“ Dafür hat sich die Spitzenkandidatin der Berliner SPD für die Bundestagswahl, Eva Högl, gegenüber dem rbb ausgesprochen. Sollte es nicht für eine eigene Mehrheit mit anderen Partnern reichen und eine Große Koalition möglich sein, sollten die Sozialdemokraten nicht in die Opposition gehen. “ In der Opposition setzt man natürlich gar nichts durch. Opposition ist immer das Schlechteste. Da landet alles im Papierkorb oder in der Schublade.“ Die SPD habe in der vergangenen Legislaturperiode als Juniorpartner viel durchgesetzt wie den Mindestlohn, Veränderungen im Mietrecht sowie bei der Frauen- und Umweltpolitik.

Högl sprach sich zudem auch für mehr Video-Überwachung an Plätzen mit hoher Kriminalität wie dem Alexanderplatz aus. Dabei sollten fest montierte Kameras installiert werden, aber auch mobile, zum Beispiel bei Veranstaltungen. Sie forderte dafür aber klare Regeln: „wer darf auf die Bilder zugreifen, wofür dürfen sie verwendet werden. Sie müssen nur kurz gespeichert werden und dann wieder gelöscht werden.“

Der regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) erklärte im rbb, die SPD peile bei der Bundestagswahl in Berlin eine Verbesserung ihres Ergebnisses von 2013 an, also 24,6 Prozent plus x. In Berlin wolle er sich innerhalb der rot-rot-grünen Koalition weiterhin vorrangig um Wohnungsbau, Schulsanierung und eine Verbesserung der Verwaltung kümmern.“

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
Abendschau
Chef vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 222 22
abendschau@rbb-online.de

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„Promi Big Brother“ mit 13,8 Prozent Marktanteil weiter stark – Zuschauer wählen Sarah Knappik aus dem Haus

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"Promi Big Brother" mit 13,8 Prozent Marktanteil weiter stark - Zuschauer wählen Sarah Knappik aus dem Haus
Live-Show vom 19.08.17_Promi Big Brother 2017
ab 11. August 2017, in SAT.1
Motiv: Sarah muss gehen.
Foto: © SAT.1
Dieses Bild darf bis Ende 27. August 2017 honorarfrei fuer redaktionelle Zwecke und nur im Rahmen der Programmankuendigung verwendet werden. Spaetere Veroeffentlichungen sind nur nach Ruecksprache und ausdruecklicher Genehmigung …

Unterföhring (ots) – Eine ganz besondere Show-Performance für die „Alles“-Bewohner, Rollladen-Flirt zwischen Sarah Knappik und Dominik Bruntner und erneuter Zoff im „Nichts“ – dieses Mal geraten Steffen von der Beeck und Sarah Knappik aneinander. „Promi Big Brother“ behauptet sich weiter sehr gut: 13,8 Prozent der 14- bis 49-jährigen Zuschauer verfolgen die Ereignisse an Tag 8 am späten Samstagabend in SAT.1.

Das passierte außerdem in der SAT.1-Show mit Jochen Schropp und Jochen Bendel: Im Live-Duell „Pool Party“ entscheiden die Bewohner aus beiden Bereichen, welche zwei Duellanten die Chance auf das Luxusleben im „Alles“ bekommen sollen und wer sich mit dem „Nichts“ begnügen muss. Milo und Steffen („Nichts“) treten gegen Sarah Kern und Dominik Bruntner („Alles“) in der Duell-Arena an. Milo und Steffen können sich erfolgreich durchsetzen und dürfen ins „Alles“ wechseln, für Sarah Kern und Dominik geht es umgehend ins „Nichts“.

Nominierung bei „Promi Big Brother“: Alle Bewohner dürfen sich gegenseitig auf die Abschussliste setzen, Sarah Knappik und Steffen von der Beeck erhalten die meisten Stimmen ihrer Mitbewohner. Die Zuschauer wollen Sarah Knappik nicht länger im Haus sehen, sie muss Deutschlands härteste Herberge noch in der Live-Show am Samstagabend verlassen. Sarah Knappik nach dem Auszug: „Ich hatte schon das Gefühl, dass mich heute alle nominieren. Dass die anderen gesagt haben, dass ich nicht real war, fand ich nicht so cool. Aber es war auch eine coole Zeit. Ich konnte über Dinge sprechen, die mit auf der Seele lagen.“

Aktuelle Bewohner im „Alles“:

Evelyn Burdecki, Willi Herren, Eloy de Jong, Claudia Obert, Milo Moiré, Steffen von der Beeck

Aktuelle Bewohner im „Nichts“:

Jens Hilbert, Sarah Kern, Dominik Bruntner

Interviews mit allen Bewohnern, Informationen und Fotomaterial rund um „Promi Big Brother“ sind unter http://presse.sat1.de/promibigbrother abrufbar.

"Promi Big Brother" - Freitag, 11. August, bis Freitag, 25. August, 
täglich in SAT.1
- täglich live um 22:15 Uhr
- Finale am Freitag, 25. August, live um 20:15 Uhr 

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV Deutschland Audience Research Erstellt: 20.08.2017 (vorläufig gewichtet: 19.08.2017)

Bei Fragen:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Kommunikation/PR Entertainment
Kevin Körber, Frank Wolkenhauer
Tel. +49 [89] 9507-1187, -1158
Kevin.Koerber@ProSiebenSat1.com
Frank.Wolkenhauer@ProSiebenSat1.com

Bildredaktion
Tabea Werner
Tel. +49 [89] 9507-1167
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