eTravel World der ITB Berlin: Jetzt als Speaker bewerben

Berlin (ots) – ITB Berlin sucht Case Studies und Best Practice-Beispiele aus allen touristischen Bereichen und insbesondere zu diesen Themen: Travel Technology, Social Media und digitales Marketing sowie für das neue Special Hospitality Tech Forum – Bewerbungsfrist endet am 31. Oktober 2017

Hier geht’s um die digitale Zukunft des Reisens: Noch bis zum 31. Oktober 2017 können sich eTravel-Experten und Start-Ups für einen Platz auf den Bühnen der eTravel World bewerben.

Gesucht werden Beiträge, Case Studies und Best Practice-Beispiele zu Themen wie digitale Transformation, digitales Marketing und eCommerce/Sales. Aber auch Trends wie Künstliche Intelligenz, Virtual Reality und Omnichannel-Lösungen sollen in Vorträgen behandelt und mit dem Publikum diskutiert werden.

Ebenso sind Start-Ups eingeladen, sich als Speaker zu bewerben, um dem Fachpublikum ihre zukunftsorientierten Ideen und Lösungen vorzutragen. Insbesondere am Freitag, 9. März 2018 stehen spannende Themen von Neugründern auf dem Programm. Unter anderem werden Start-Ups aus Argentinien, China, Frankreich und Spanien ihre Geschäftsideen vorstellen.

Neu ist das Special Hospitality Tech Forum im eTravel Lab am 8. März 2018. Dort wird über Innovationen und Folgen der Digitalisierung für Gäste und Mitarbeiter, Hotelzimmer der Zukunft, wie der Einsatz von Sprachassistenten in Hotelzimmern, Portal-Anbindungen für kleine Hotels und die Customer Journey gesprochen. Besonderer Wert wird bei allen Themen auf Aktualität und Relevanz für die Branche gelegt.

Die eTravel World ist Teil des ITB Berlin Kongresses und hat sich mit über 11.000 nationalen und internationalen Besuchern als wichtige Plattform für Innovationen in den Bereichen mobile Lösungen, Travel Technology, Social Media und digitales Marketing etabliert. Technologieexperten, New Media-Spezialisten und Influencer treffen vom 7. bis 10. März 2018 auf den Bühnen in den Messehallen 6.1 und 7.1c auf Führungskräfte und Entscheider aus rund 85 Ländern. Es wird sowohl Vorträge mit Best Practice-Beispielen zur Wissenserweiterung geben als auch Sessions, in denen Experten den Fokus auf Spezialthemen wie Managementerfahrungen im digitalen Transformationsprozess oder auf richtungsweisende Marketingmaßnahmen legen.

Alle Informationen zum Call for Papers der eTravel World sind online zu finden unter: www.itb-berlin.de/etravel

Interessierte können noch bis zum 31. Oktober 2017 Themenvorschläge einreichen an etravel@itb-berlin.de.

Über die ITB Berlin und den ITB Berlin Kongress

Die ITB Berlin 2018 findet von Mittwoch bis Sonntag, 7. bis 11. März, statt. Von Mittwoch bis Freitag ist die ITB Berlin für Fachbesucher geöffnet. Die ITB Berlin ist die führende Messe der weltweiten Reiseindustrie. 2017 stellten mehr als 10.000 Aussteller aus 184 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen rund 169.000 Besuchern, darunter 109.000 Fachbesuchern, vor. Parallel zur Messe läuft der ITB Berlin Kongress von Mittwoch bis Samstag, 7. bis 10. März 2018. Er ist weltweit der größte Fachkongress der Branche. Der Eintritt zum ITB Berlin Kongress ist für Fachbesucher und Aussteller kostenlos. Mehr Informationen sind zu finden unter www.itb-berlin.de, www.itb-kongress.de und im ITB Social Media Newsroom.

Akkreditieren Sie sich für die ITB Berlin 2018 ab November 2017 online unter www.itb-berlin.de/Presse/Akkreditierung/. Treten Sie dem ITB Pressenetz auf https://www.xing.com/communities/groups/itb-pressenetz-b82a-1062100 bei. Werden Sie Fan der ITB Berlin auf www.facebook.de/ITBBerlin. Folgen Sie der ITB Berlin auf www.twitter.com/ITB_Berlin. Aktuelle Informationen finden Sie im Social Media Newsroom auf http://newsroom.itb-berlin.de.

Pressemeldungen im Internet finden Sie unter www.itb-berlin.de im Bereich Presse / Pressemitteilungen. Nutzen Sie auch unseren Service und abonnieren Sie dort die RSS-Feeds.

Weiteres Pressematerial finden Sie auch im Presseportal von news aktuell unter: www.presseportal.de, ‚Messe Berlin‘.

Pressekontakt:

ITB Berlin / ITB Asia / ITB China:
Julia Wegener
PR Manager
Messedamm 22
14055 Berlin
T:+ 49 30 3038-2269
j.wegener@messe-berlin.de
www.messe-berlin.de

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eTravel World der ITB Berlin: Jetzt als Speaker bewerben
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Der Craft-Bier-Adventkalender begeistert ganz Europa

Berlin (ots/PRNewswire) – Hopt hat die Anzahl der Beery Christmas mehr als verdoppelt und mit einem digitalen Element versehen

Die Anzahl der Craft-Brauereien und Craft-Bierfans wächst exponentiell. Die Edition Beery Christmas 2016, ein spezieller Craft-Bier-Adventkalender mit 24 eigens dafür kreierten Biersorten, war so schnell ausverkauft, dass sein Hersteller Hopt die Anzahl für 2017 mehr als verdoppelt hat, mit einem Produktionsbetrieb, der jede Konkurrenz in den Schatten stellt.

Noch dazu hat der Kalender zum ersten Mal einen NFC-Chip, so können Bierfreunde auf ihren Handys alles über die Biere herausfinden.

Dieses Jahr hat der Kalender einen NFC-Chip, der den Genießern von Beery Christmas ermöglicht, mit ihrem Smartphone alles über das Bier des Tages zu erfahren.

Zum ersten Mal in der Geschichte können die Kunden eine gewidmete Website aufrufen, indem sie einfach den NFC-Chip mit ihrem Smartphone scannen.

Dieser speziell entwickelte Rahmen verschafft den Kunden von Beery Christmas Zugang auf einen Host mit ausführlichen Informationen über die Art und Weise, wie man jedes Bier am besten genießt, die ideale Serviertemperatur, die Gerichte, zu denen es gut passt, die Zutaten und vieles mehr.

In den letzten Jahren erfreute sich Craft-Bier einer großen Beliebtheit. Heute sind 94 % der weltweiten 19.000 Brauereien kleine Craft-Bauereien, die ihr eigenes Bier erzeugen.

In den letzten sieben Jahren haben sich die Craft-Brauereien in Europa von 4035 auf 7367 vermehrt, und 99% davon sind neue Brauereien, die Craft-Bier herstellen.

Mit einer Produktion von 95 Millionen Hektoliter pro Jahr ist Deutschland bei weitem Europas führender Bierhersteller, und konsumiert 90% seiner Produktion. Zwischen 2008 und heute ist die Anzahl der Bauereien von 1328 auf 1408 gestiegen. Trotz der strengen Regeln des 500 Jahre alten Reinheitsgebots stieg die Anzahl der Mikrobrauereien von 646 auf 717, und der Konsum von Craft-Bier steigt jedes Jahr.

Marktforschungen zufolge lässt sich der Anstieg des Marktanteils von Craft-Bier aus einem wachsenden Gesundheitsbewusstsein herleiten, und für die nächsten Jahre prognostizieren sie ein jährliches Umsatzwachstum von 11%.

Der Kalender Beery Christmas, mit dem die Bierfreunde die Tage bis Weihnachten zählen, war über mehrere Jahre ein Hit in ganz Europa, und 2017 erscheint die fünfte Edition dieses beliebten Produkts. Für Beery Christmas 2017 haben 29 Brauereien aus 21 verschiedenen Ländern – von denen sieben auf der Liste der Top 100 der weltweit besten Brauereien stehen – 24 exklusive Biere gebraut. Dieses festliche Päckchen enthält sowohl wahre Klassiker als auch neue Rezepturen mit innovativen Zutaten wie Tropenfrüchte, Kaffee, Grüntee oder sogar Spekulatius oder Lebkuchen, wieder andere Biersorten sind biologisch, im Fass gereift oder geräuchert. Alle Biere sind Sondereditionen.

Der Kalender wurde dieses Jahr von dem begabten schwedischen Künstler Karl Grandin gestaltet, dem Gründer des schwedischen Fashionlabels Cheap Monday und des Designkollektivs Vår Zelf. Als Mitinhaber der schwedischen Craft-Brauerei Omnipollo und Designer deren ausgefallenen Logos, ist Karl ein großer Fan der Craft-Bier-Bewegung.

Hop ist Teil von Saveur Bière, Frankreichs größter Craft-Biervertrieb, der über 1300 Craft-Biere und Biere von Mikrobrauereien aus aller Welt anbietet. Letztes Jahr waren Anfang November schon alle 20.000 Kalender ausverkauft, darum haben Saveur Bière und Hopt beschlossen, die Produktion mehr als zu verdoppeln.

http://www.hopt-shop.de

Pressekontakt:

+31 6 12177295
E-Mail bplokker@hopt.com

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Kathrin Wagner-Bockey zu TP 30: Die Landesregierung begibt sich bei der Sportentwicklung auf den falschen Weg

Kiel (ots) – Die sportpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Kathrin Wagner-Bockey erklärt zum TOP 30 „Sportentwicklungsplan für Schleswig-Holstein“:

„Die SPD-Fraktion sieht das Vorhaben der schwarzen Ampel, einen Landesentwicklungsplan auf den Weg zu bringen, kritisch. Aus dem Jahr 2015 gibt es umfangreiches, statistisches Datenmaterial. Damals hatte das Innenministerium in Zusammenarbeit u.a. mit dem Landessportverband und den Kreissportverbänden die Tendenzen der Sportentwicklung analysiert. In Anlehnung an diese Erkenntnisse wird deutlich, dass Sportentwicklungspläne auf kommunaler Ebene Sinn machen. Auf Landesebene hingegen werden sie schnell zu Papiertigern! Der aktuelle Antrag der schwarzen Ampel bleibt in seinen Überlegungen zu vage. Wichtige Aspekte wie die Entwicklung des Sports im Bereich der Inklusion, werden beispielsweise überhaupt nicht genannt. Von Kommune zu Kommune, von Verein zu Verein gibt es große, individuelle Unterschiede. Was wir brauchen, sind flächendeckende, kommunale Sportentwicklungspläne, die die Sportstättensanierungen vor Ort in die Überlegungen mit einbeziehen. Damit würden die Kommunen in der Zusammenarbeit mit den Sportvereinen in die Lage versetzt werden, ihr Geld zielgerichtet und zukunftsorientiert auszugeben. Wir fordern das Land deshalb auf, hier neue finanzielle Anreize vor Ort zu bieten.“

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)

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Kathrin Wagner-Bockey zu TP 30: Die Landesregierung begibt sich bei der Sportentwicklung auf den falschen Weg
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rbb exklusiv: Insider: „Piloten-Exodus“ Ursache für Krise bei Ryanair

Berlin (ots) – Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair verliert wegen ihrer Arbeitsbedingungen viele Piloten an die Konkurrenz.

Schon vor einem Jahr habe ein regelrechter „Exodus“ eingesetzt, sagte ein Ryanair-Pilot am Samstag dem Inforadio vom rbb. Die Krise sei schon damals absehbar gewesen. Der Pilot widersprach damit der offiziellen Darstellung von Ryanair. Die Airline hatte Probleme bei der Urlaubsplanung als Grund dafür genannt, dass in den kommenden Monaten tausende Flüge gestrichen werden.

Wörtlich sagte der Pilot, der seit einigen Jahren für Ryanair arbeitet, aber aus Furcht um seinen Arbeitsplatz anonym bleiben will:

„Dass es eine Krise geben würde, war uns schon vor gut einem Jahr klar, einfach weil wir gesehen haben, dass es einen richtigen Pilotenexodus gab. So was hatte man da vorher nicht gesehen. Bei Ryanair gab es immer ein Kommen und Gehen. So funktionierte das Unternehmen eben. Aber diese Art von Abwanderung gab es vorher nicht … und dann gab es eben diese Ausrede mit der Urlaubsplanung der Piloten, was wirklich sehr merkwürdig ist. Ryanair hat seinen Piloten immer einen Monat Zwangsurlaub gegeben, der auch oft unbezahlt ist.“

Zugleich kritisierte der Pilot Ryanair für seine Arbeitsbedingungen:

„Also die stellen sicher, dass ihnen wirklich überhaupt keine – nicht die geringsten – Kosten entstehen. Die investieren gar nichts in die Piloten. Und während der Wirtschaftskrise ging das. Da haben die Leute das gezahlt. Aber mittlerweile ändern sich die Menschen eben. Die anderen Airlines machen das nämlich nicht so. Die zahlen dir deine Ausbildung, deine Uniform, die Hin- und Rückfahrt zur Arbeit.“

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
INFOradio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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Sawyer von Rethink Robotics nun TÜV-zertifiziert

München (ots) – Der leistungsstarke Cobot erfüllt die Sicherheitsanforderungen nach ISO 10218-1:2011

Rethink Robotics ist ein Pionier für die sichere Zusammenarbeit von Mensch und Roboter. Nun zertifizierte TÜV Rheinland den Rethink Robotics Cobot Sawyer anhand der internationalen Sicherheitsnorm ISO 10218-1:2011. Damit bestätigt der unabhängige Prüfdienstleister, dass Sawyer den Sicherheitsanforderungen gemäß ISO 10218-1 entspricht. Zudem wurde auch die Steuerungsarchitektur, der sogenannte Safety Controller Circuit von Sawyer, anhand des Standards ISO 13849-1 als funktional sicher gemäß Performance Level d Category 3 eingestuft. Damit erfüllt Sawyer die im Rahmen der Risikobeurteilung erforderlichen Schutzmaßnahmen der EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG.

Kollaborative Roboter unterstützen und entlasten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Produktion, aber auch im Service, und ergänzen deren Fähigkeiten. Mensch und Maschine arbeiten sicher und effizient in Industrieumgebungen zusammen, ohne sich gegenseitig zu beschädigen. Sawyer, der Cobot von Rethink Robotics, ist für zahlreiche Applikationen anwendbar. Er übernimmt monotone, riskante oder unergonomische Aufgaben und hilft, Personalengpässe zu beseitigen.

Sawyer verfügt über sieben Achsen und kann dank seiner Beweglichkeit auch in räumlich beschränkten Arbeitsbereichen eingesetzt werden. Mithilfe intelligenter Kraftsteuerung bestimmt der Cobot seinen Krafteinsatz genau und trifft adaptive Entscheidungen – er arbeitet deshalb nicht nur mit hoher Wiederholungsgenauigkeit (+/- 0,1 mm), sondern kann auch Hand-in-Hand mit Mitarbeitern eingesetzt werden.

Über Rethink Robotics

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt. Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter www.rethinkrobotics.com/de, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

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Sawyer von Rethink Robotics nun TÜV-zertifiziert
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Neue Alexa-Hardware: Amazon stellt drei neue Echo Modelle, Alexa-Zubehör und sein neues Fire TV mit HDR vor

München (ots) – Im Rahmen der bislang umfangreichsten Produkteinführung hat Amazon am Mittwochabend in Seattle eine Vielzahl neuer Alexa-fähiger Produkte in unterschiedlichen Kategorien vorgestellt. Mit gleich drei neuen Echo Geräten, einem speziellen Adapter für Festnetztelefone, den neuen Echo Buttons sowie der Veröffentlichung von Programmierschnittstellen für neue Gadgets stand der Cloud-basierte Sprachdienst Alexa im Mittelpunkt der Produktoffensive. Das neue Amazon Fire TV kombiniert zudem erstmals Alexa-Sprachsteuerung, die Wiedergabe von 4K-Inhalten und HDR-Technologie.

Echo Show kommt nach Deutschland: Ab sofort zeigt Alexa Dinge. Echo Show kann ab sofort für EUR 219,99 in Weiß und Schwarz vorbestellt werden und wird ab dem 16.11. ausgeliefert

Dank seines Displays kann Alexa nun auch Bildinhalte anzeigen, etwa Video Flash Briefings mit Nachrichten von der ARD Tagesschau oder ZDF heuteXpress, Musiktexte, Bildübertragungen von Smart Home-Kameras, Fotos, Wettervorhersagen oder Einkaufs- und To Do-Listen. Das Gerät verfügt über Dolby-Lautsprecher für raumfüllenden Klang und Fernfeld-Sprachtechnologie der zweiten Generation mit Richtstrahltechnologie und Geräuschunterdrückung. Dadurch kann Echo Show den Nutzer von überall im Raum klar hören – selbst wenn Musik läuft.

Passend zum neuen Modell bietet Amazon auch eine Vielzahl neuer Funktionen an: Mit Calling und Messaging können Kunden von Echo Show zu Echo Show oder zur Alexa App Videotelefonate führen oder Anrufe zwischen Echo, Echo Dot und der Alexa App tätigen beziehungsweise Textnachrichten versenden. Mittels Drop In erfolgt der unkomplizierte Austausch zwischen Echo-Geräten im gleichen Haushalt um beispielsweise anzufragen, wann das Essen fertig ist. Außerdem gibt es speziell für das Display optimierte Skills, etwa von der Tagesschau, Deutsche Bahn, comdirect, Das Örtliche, KitchenStories, Mercedes, Ring und TorAlarm.

Echo Show kann ab sofort auf www.amazon.de/echoshow für EUR 219,99 vorbestellt werden. Der Versand an Kunden startet am 16. November. Im Handel gibt es Amazon Show bei Media Markt, Saturn, Conrad, Expert, Medimax, EP und Cyberport.

Echo und Echo Plus: Der Echo-Nachfolger und der Echo Plus mit integriertem Smart Home Hub sind ab sofort für EUR99,99 beziehungsweise EUR149,99 vorbestellbar und werden ab kommendem Monat ausgeliefert

Die zweite Generation von Amazon Echo präsentiert sich im neuen, kompakteren Look und ist in verschiedenen Farben und Oberflächen erhältlich. Im Vergleich zum Vorgänger kommt Echo mit einer neuen, verbesserten Lautsprecherarchitektur sowie Dolby Processing. Zudem wurde der Preis um EUR80 auf EUR99,99 reduziert. Echo Plus ist zusätzlich mit einem integrierten Smart Home Hub ausgestattet, der eine kinderleichte Anbindung von smartem Zubehör garantiert. Auf Befehl sucht Alexa automatisch alle kompatiblen Komponenten wie Lichter oder Stecker und richtet sie selbsttätig ein.

Echo Plus kostet EUR149,99. Wie auch Echo Show setzen Echo und Echo Plus auf Fernfeld-Sprachtechnologie der zweiten Generation mit kombinierter Richtstrahltechnologie und Geräuschunterdrückung, so dass die Geräte den Nutzer auch aus mehreren Metern Entfernung bei gleichzeitigen Nebengeräuschen gut verstehen. Neben der neuen Calling und Messaging-Funktion lassen sich nun auch so genannte Routinen nutzen. Mit nur einem Sprachbefehl kann dann eine Kombination von Aktionen ausgelöst werden, etwa das morgendliche Einschalten von Licht und Kaffeemaschine und parallele Vorlesen der Nachrichten.

Echo Connect: Das neue Zubehör verwandelt ab 2018 einen Echo in ein Festnetztelefon

Ab Anfang des kommenden Jahres macht Echo Connect aus jedem Echo ein hochwertiges Telefon mit Freisprechfunktion für den Festnetzanschluss. Echo Connect funktioniert sowohl mit einer klassischen Telefonleitung als auch mit VoIP. Ohne einen einzigen Knopfdruck kann Alexa dann jeden Anschluss aus der Kontaktliste anrufen. Dem Empfänger wird die eigene Festnetznummer als Identifizierung angezeigt. Ruft ein Bekannter auf dem Anschluss zuhause an, nennt Alexa dessen Namen aus der Kontaktliste. Das Gespräch lässt sich dann ganz einfach per Sprachbefehl annehmen.

Echo Buttons: Die neuen Alexa Gadgets, die unterhaltsame und spielerische Erlebnisse mit Alexa ermöglichen, sind im Doppelpack für EUR 19,99 rechtzeitig für das Weihnachtsgeschäft in Deutschland erhältlich

Echo Buttons sind neue Produkte, die vielfältige Möglichkeiten bieten, um mit der Familie oder Freunden gemeinsam zu spielen. Sie aktivieren auf Knopfdruck zahlreiche interaktive Multiplayer-Spiele, wie zum Beispiel Beat the Intro von Musicplode. Echo Buttons werden im Doppelpack zum Preis von EUR19,99 rechtzeitig für das Weihnachtsgeschäft in Deutschland auf den Markt kommen. Echo Buttons sind die Vorboten zahlreicher Alexa Gadgets, einer neuen Sammlung an Zubehör, das unterhaltsame und spielerische Erlebnisse mit Alexa ermöglicht.

Alexa Gadgets: Entwickler-Tools fördern unterhaltsame und interaktive Spracherlebnisse und werden als Developer-Preview im Laufe des Jahres erscheinen

Mit Alexa Gadgets richtet sich Amazon speziell an Entwickler, die mithilfe des Alexa Gadgets SDK und der Gadget Skills API neue Produkte und Erlebnisse erschaffen können, die jedes kompatible Echo-Gerät zum Mittelpunkt einer interaktiven Spielwiese machen. Durch das Alexa Gadgets SDK lassen sich beispielsweise neue Alexa-fähige Eingabegeräte kreieren. Mit der Gadgets Skill API können Entwickler wiederum unterhaltsame, interaktive Multiplayer-Spiele erschaffen, die auf die neuen Echo Buttons abgestimmt sind. Das Alexa Gadgets SDK und die Gadget Skills API werden noch im Laufe des Jahres als Developer Preview erscheinen.

Fire TV: Die neue Version des Verkaufsschlagers kann jetzt auch HDR und ist für EUR 79,99 ab sofort in Deutschland vorbestellbar; geliefert wird ab dem 25. Oktober

Das neue Fire TV kommt im neuen rautenförmigen Design und bietet ab sofort neben 4K Ultra HD-Streaming auch HDR. Mit einem Preis von nur EUR 79,99 ist das neue Fire TV von Amazon im Vergleich zum Vorgängermodell signifikant günstiger. Kunden haben damit Zugriff auf mehr als 200.000 Serienfolgen und Filme, sowie mehr als 7.000 Apps, Kanäle und Alexa Skills. Mit der Alexa Sprachfernbedienung kann das Fire TV zudem Smart Home-Geräte von Anbietern wie Philips Hue, TP-Link und tado steuern. Demnächst unterstützt es außerdem Smart Home-Kameras und ermöglicht damit Live Video-Feeds von kompatiblen Produkten von Ring, Nest und Logitech. Das brandneue Fire TV ist ab sofort zur Vorbestellung unter www.amazon.de/firetv für nur EUR 79,99 verfügbar und wird ab 25. Oktober versandt. Fire TV ist zudem bei Media Markt, Saturn, Conrad, Expert, Medimax, EP und Cyberport erhältlich.

   --- Details und Bildmaterial zu den einzelnen Produkten gibt es 
       unter www.amazon-presse.de --- 

Pressekontakt:

Amazon Deutschland Services GmbH
Public Relations
Marcel-Breuer-Str. 12
80807 München
Telefon: 089 35803-530
Telefax: 089 35803-481
E-Mail: presseanfragen@amazon.de

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FinCompare startet Robo-Advisor für UnternehmensfinanzierungAutomatisierte Ermittlung der FinanzierungslösungRe-Bundling digitaler Finanzprodukte: FinTech-Integrationsplattform als Ziel

Berlin (ots) – FinCompare (www.fincompare.de), die führende digitale Plattform für Unternehmensfinanzierung, erweitert mit „App Solutions“ die umfangreiche Produkt-Palette. Herzstück ist eine intelligente Software für die automatisierte Auswahl von Finanzierungsoptionen, die als Robo-Advisor die passende Finanzierungslösung und den optimalen Finanzierungspartner für das anfragende Unternehmen ermittelt. Durch die Multifunktionalität von App Solutions, das sich sowohl an Unternehmenskunden als auch an Banken, Finanzdienstleister und Berater richtet, ist zudem die digitale Verwaltung von Unternehmenskunden und Kreditanfragen möglich. Mit der neuen Web-App, die in Umfang, Funktionalität und Handhabung einzigartig am Markt ist, entwickelt FinCompare somit eine FinTech-Integrationsplattform.

FinCompare, seit Februar 2017 am Markt, bietet als digitale Plattform mittelständischen Unternehmen auf der Suche nach der passenden Finanzierung unabhängig einen Überblick und effizienten Zugang zu mehr als 200 Finanzierungspartnern. Darunter sind Banken, Finanzdienstleister und FinTechs. Neben dem klassischen Bankkredit stehen alternative Finanzierungsformen wie Factoring, Lagerfinanzierung, Einkaufsfinanzierung, Crowdfunding und Leasing zur Auswahl. Für anfragende Unternehmen, die innerhalb von 48 Stunden Angebote erhalten, ist der Service kostenlos.

Mit der neuen ‚App Solutions‘ wird der Kreditprozess nun noch einfacher und zu 100% digital: Antragsstrecke, Datenraum sowie Angebotsvergleich werden vollständig über die Web-Applikation abgebildet. Eine wichtige neue Funktion ist dabei der Robo-Advisor, der zu Beginn der Antragsstrecke die individuell richtige Finanzierungslösung für das Unternehmen ermittelt. „Wir sind seit mehr als einem halben Jahr am Markt und haben festgestellt, dass viele unserer Kunden zwar ihren Finanzierungsbedarf kennen, aber häufig nicht wissen, welche Finanzierungsform geeignet ist. Dieses ‚Matching‘ haben wir nun mit unserer Software automatisiert“, erklärt Stephan Heller, Gründer und CEO von FinCompare, am Rande der Tech-Konferenz Bits&Pretzels in München, wo FinCompare unter die sechs Finalisten des Start-Up-Pitch-Wettbewerbs gewählt wurde.

Web-App richtet sich auch an freie Finanz-, Versicherungs- und Steuerberater

Das moderne Firmenkundengeschäft ist nach wie vor Vertrauenssache, daher bleibt die persönliche Beratung bei FinCompare ein wichtiger Bestandteil des Finanzierungsantrags. Nach Eingabe aller Daten und Hochladen relevanter Unterlagen (z.B. aktuelle BWA, Jahresabschluss) durch das anfragende Unternehmen oder den Berater auf www.fincompare.de begleitet ein FinCompare-Mitarbeiter die Finanzierungsanfrage. Mit der neuen Lösung wird nun dieser Ansatz der persönlichen, unabhängigen Beratung noch weiter verstärkt: ‚App Solutions‘ richtet sich neben mittelständischen Unternehmen schwerpunktmäßig an freie Finanzberater, Steuerberater und Versicherungsmakler, die über FinCompare unterschiedliche Unternehmen anlegen bzw. verwalten sowie mehrere Finanzierungsanfragen pro Unternehmen erstellen können.

Die neu entwickelte App Solutions von FinCompare ist das Ergebnis intensive Markterfahrung hin zu einer FinTech-Integrationsplattform, ausgerichtet an den Bedürfnissen der bisher mehr als 1.000 Kunden mit einem angefragten Finanzierungsvolumen von über 500 Mio. Euro.

Pressekontakt:

Thomas Doriath
Media Relations
E-Mail: thomas.doriath@fincompare.com
Tel: +49 176 24244283

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Anwendungsfälle für microQSFP mit industrieller Umsetzung in 2x50G und 1x50G Anwendungen weiter ausgeweitet

Harrisburg, Pennsylvania (ots/PRNewswire)TE Connectivitys Steckverbinder microQSFP gewinnt rasant an Zugkraft im Markt

Wie TE Connectivity (TE), ein weltweit führendes Unternehmen der Verbindungs- und Sensortechnologie, heute bekanntgibt, gewinnen die steckbaren Verbinder, Cages und Kabelsätze seiner microQSFP Lösung rasant an Traktion in der Branche, wie sich anhand von Design Wins bei Cloud-Serveranwendungen und den laufenden signifikanten Entwicklungsbestrebungen bei Switches für Rechenzentren und Wireless Networking-Equipment zeigt.

microQSFP ist die neue Generation von Input/Output (I/O)-Steckverbindern, die ein-, zwei- und vierkanalige steckbare Lösungen mit der gleichen Funktionsbreite wie QSFP28/56 und der Frontplatten-Dichte von SFP (einer einkanaligen Lösung) ermöglicht. Bedeutsam ist hier auch, das der microQSFP Formfaktor in den Entwurf der IEEE P802.3cd Spezifikation eingeflossen ist, die den Industriestandard für elektrische 50 Gbit/s, 100 Gbit/s und 200 Gbit/s Schnittstellen auf Basis elektrischer 50 Gbit/s Kanälen schaffen will. Der jüngste Meilenstein für die Branche ist dabei die von der Arbeitsgruppe veröffentlichte Revision 2.5 der microQSFP Spezifikation für das Multi-Source-Agreement (MSA), welche die interoperable Methodik für Ein-, Zwei- und Vier-Kanal-Anwendungen definiert.

Der microQSFP Formfaktor eignet sich ideal für Switches für cloudbasierte und Unternehmensrechenzentren, Server-Netzwerkkarten (NICs), PCI Switching, Speicher und Wireless-Anwendungen. microQSFP unterstützt kupferbasierte und optische Verbindungen, bietet hohe Dichte, liefert hervorragende Signalintegrität (mit geplant bis zu 100 Gbit/s per Lane), und verfügt über das branchenweit führende Wärmemanagementkapazität (bis zu 7 Watt). microQSFP unterstützt ein breites Spektrum von Anwendungen und bietet dem Markt einen kostengünstigen Formfaktor mit stark wettbewerbsfähiger Thermoeffizienz.

Brad Booth, Principal Network Architect im Azure Infrastructure Team von Microsoft, erklärt: „Die microQSFP Technologie verfügt über überzeugende Features und Vorteile und entspricht den Bedürfnissen, die das Next-Generation-Rechenzentrum mit sich bringt. microQSFP bietet für die neue Generation von Switch ASICs Unterstützung für die höhere Verbindungsdichte an der Frontplatte des traditionellen 1RU Pizza Box-Switch. Die neuen Architekturen müssen simultan mit den Dichteanforderungen an Switches und gleichzeitig der thermischen und elektrischen Leistung bei sowohl Switches wie auch Server-Equipment umgehen können. Die Fähigkeit von microQSFP, elektrische Einfach-, Doppel-, Quad-Kanal-Schnittstellen anzusprechen, ist gut auf diese Bedürfnisse abgestimmt“.

„Arista richtet sich immer stark auf die Kundenbedürfnisse aus, und der microQSFP Formfaktor bringt die passenden Leistungsklassen für unsere Kunden mit, die ihren Anforderungen in Bezug auf elektrische Kanäle, Wärmemanagement und Portleistungsdichte entsprechen“, so Christophe Metivier, Vice President Manufacturing and Optics bei Arista. „Die Industrie bereitet sich auf den Übergang von elektrischen Kanälen mit 25G auf elektrische Kanäle mit 50G vor, und microQSFP kann als ideale Plattform beide Datenraten unterstützen und gleichzeitig die Flexibilität von einem, zwei oder vier Kanälen pro Modul gewährleisten“.

microQSFP ist aufgrund seiner thermischen Leistung und niedrigen Kosten der ideale Formfaktor für alle Optics-Varianten; von Kurzstreckenverbindungen innerhalb eines Rechenzentrums bis hin zu Anbindungen mit großer Reichweite, die Rechenzentren und Netzwerke mit breiterer Abdeckung verbinden. „Der microQSFP Formfaktor ist eine gute Plattform für AOIs Glasfaser mit exzellenter Signalintegrität bei sowohl SMT- als auch Stapel-Steckverbindern, und gleichzeitig eine einfach zu implementierende thermische Lösung“, sagt AOIs Chan Chih (David) Chen, AVP Sales & Marketing. „Unsere Kunden wollen höhere Dichte und die Flexibilität, Glasfaser auf Server NIC und Switching-Equipment auszudehnen. microQSFP kombiniert genau die richtigen Funktionen, um dies für uns umsetzbar zu machen“.

Lucas Benson, microQSFP Produktmanager bei TE Connectivity, stellt fest: „microQSFP ist, da sich die Industrie in Richtung 25, 50 und 100 Gbit/s und noch weiter bewegt, eine hervorragende Lösung für eine ganze Reihe von Netzwerkgeräten. Die Branche richtet sich insgesamt auf höhere Geschwindigkeiten und vor allem High-Density 100G (2x50G) ein, und wir erwarten, dass das Momentum für microQSFP weiterhin anhält und sogar noch weiter an Dynamik gewinnt“.

Hochvolumige, produktionsgefertigte Ware kann in der Varianten SMT (1xN Konfigurationen) und pressgepasste Stapel-Steckverbindung (2xN Konfigurationen) direkt von TE und seinen Distributoren bezogen werden. Direct Attach-Kupferkabel microQSFP Stecker sind ebenfalls direkt über TE sowohl als freier Stecker als auch als Breakout-Konfiguration verfügbar, mit Übergangskabeln für die Formfaktoren QSFP und SFP. Mehr zu microQSFP und zum Produktportfolio finden Sie hier.

INFORMATIONEN ZU TE CONNECTIVITY

TE Connectivity (NYSE: TEL) ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen mit einem Umsatz von 12 Milliarden US-Dollar. Unser Engagement für Innovation ermöglicht Fortschritte in verschiedenen Bereichen: Transport, industrielle Anwendungen, Medizintechnologie, Energietechnik, Datenkommunikation und für das Zuhause. TE bietet eine unübertroffene Bandbreite an Verbindungs- und Sensorlösungen, die sich unter extrem anspruchsvollen Bedingungen bewährt haben. So helfen wir, unsere Welt zuverlässiger, sauberer, intelligenter und vernetzter zu machen. Mit 75.000 Mitarbeitern, darunter 7.000 Entwicklungsingenieuren, arbeiten wir mit Kunden aus rund 150 Ländern zusammen. Unsere Überzeugung ist auch unser Motto: EVERY CONNECTION COUNTS. www.TE.com.

TE Connectivity, TE, TE connectivity (Logo) und EVERY CONNECTION COUNTS sind Marken der Konzernfamilie TE Connectivity Ltd.

Bei anderen hier angeführten Logos, Produkt- und/oder Firmennamen kann es sich um Markenzeichen der jeweiligen Eigentümer handeln.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/560111/TE_Connectivity_microQFSP_Connector.jpg

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/486363/TE_Connectivity_Logo.jpg

Pressekontakt:

Pressekontakt: Megan Vere
TE Connectivity
717-986-7227
megan.veres@te.com

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Verband Deutscher Realschullehrer tritt der Mittelstandsallianz bei – Eine Bildungsoffensive aus der Mitte der Gesellschaft

Berlin (ots) – Der deutsche Mittelstand und die „Schule der Mitte“ arbeiten künftig eng zusammen. Die Mittelstandsallianz hat einen wichtigen Partner in der Bildungspolitik gewonnen. Der Verband Deutscher Realschullehrer (VDR) mit seinen rund 25.000 Mitgliedern verstärkt das Bündnis ab sofort. Durch den Beitritt des Neumitglieds spricht die Mittelstandsallianz nunmehr für 555.000 Mitglieder mit über 11 Millionen Beschäftigten.

Im Rahmen der Bundestagung des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) hieß Mittelstandspräsident Mario Ohoven den Bundesvorsitzenden des VDR, Jürgen Böhm, offiziell in der Mittelstandsallianz willkommen. „Heute setzen wir ein starkes Zeichen gegen den Akademisierungswahn in Deutschland“, sagte Ohoven. „Die Realschulen sind für den Mittelstand im Kampf gegen den Fachkräftemangel von besonderer Bedeutung“, betonte der Mittelstandspräsident. „Wer nach einem Realschulabschluss eine Ausbildung in einem mittelständischen Betrieb beginnt, dem stehen alle Möglichkeiten zu einer erfolgreichen Karriere offen. Gut ausgebildete Realschüler sind wichtige Nachwuchskräfte für den deutschen Mittelstand. Wir müssen den Realschulen und den hundert Tausenden Realschülern endlich den Respekt zollen, den sie verdienen.“

Für Jürgen Böhm sendet die neue Kooperation ein wichtiges politisches Signal. „Der BVMW und der VDR sind vereint im Bestreben, die hohe Qualität der mittleren Bildungsabschlüsse, vor allem des Realschulabschlusses, zu sichern. So kann den Absolventen das Rüstzeug mit auf den Weg in ihr Berufsleben gegeben werden, mit dem den Zukunftsanforderungen der mittelständischen Wirtschaft – als dem Rückgrat der deutschen Wirtschaft – nachgekommen werden kann.“

Jürgen Böhm wurde 2014 von der Bundesregierung zum „digitalen Kopf“ ausgezeichnet. „Herr Böhm hat Internet und IT in den Schulalltag eingeführt, damit junge Menschen besser auf die digitale Welt der Zukunft vorbereitet sind. Er gilt als einer der Vorreiter der digitalen Schule der Zukunft“, sagte Mario Ohoven.

„Die drohende Fachkräftelücke in Deutschland erfordert eine stärkere Fokussierung der Bildungsverantwortlichen auf die mittlere Bildung, die den jungen Menschen alle Entwicklungsmöglichkeiten offen lässt. Jeder Heranwachsende muss seinen individuellen Weg gehen, seine Talente entwickeln können – dabei hat sich eine einseitige Orientierung auf akademische Bildungsgänge als ein struktureller Fehler herausgestellt. Der hohe Wert und die Qualität Beruflicher Bildung mit allen Entwicklungsmöglichkeiten muss wieder stärker ins Zentrum des bildungspolitischen Handelns gerückt werden“, sagte Jürgen Böhm.

Die Mittelstandsallianz vereint mittelständisch geprägte Branchenverbände, die sich gemeinsam für eine mittelstandsfreundliche Gesetzgebung einsetzen. Die Mittelstandsallianz trägt die für den Mittelstand zukunftsorientierten Themen mit einer Stimme in die Politik.

Kontakt: Verband Deutscher Realschullehrer (VDR), Tel.: 089 / 55 38 76, Mail: info@vdr-bund.de

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BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 030 53320620
Mail: presse@bvmw.de

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Davis Cup-Relegation: Deutschland sichert Verbleib in der Weltgruppe

Oeiras/Lissabon (ots) – Das deutsche Davis Cup-Team hat seine Relegationspartie gegen Portugal gewonnen. Damit spielt die Mannschaft von Kapitän Michael Kohlmann auch im kommenden Jahr in der Liga der besten 16 Nationen der Welt. Für den entscheidenden dritten Punkt sorgte am Sonntag Jan-Lennard Struff (ATP 54), der im Duell der beiden Spitzenspieler die portugiesische Nummer eins Joao Sousa (ATP 57) in einem packenden Fünfsatz-Match mit 6:0, 6:7 (3:7), 3:6, 7:6 (8:6), 6:4 besiegte. Deutschland führt damit vor dem letzten Einzel uneinholbar mit 3:1.

„Ich freue mich wahnsinnig für die Jungs und für das gesamte Team. Ein Abstieg wäre für uns fatal gewesen. Wir sind in der Breite so gut aufgestellt, dass wir absolut in die Weltgruppe gehören“, sagte Michael Kohlmann erleichtert.

Der 27-Jährige startete grandios in seine Partie, agierte in der ersten halben Stunde nahezu fehlerfrei und setzte seinen Gegner mit mächtigen Powerschlägen von der Grundlinie und bis zu 220 km/h schnellen Aufschlägen enorm unter Druck. Nach 30 Minuten führte der Deutsche 6:0, 3:0 – Sousa war bis dahin völlig chancenlos. Im Verlauf des zweiten Satzes gestaltete sich das Match ausgeglichener. Der Portugiese fand über den Kampf besser ins Spiel, profitierte von einer steigenden Fehlerquote Struffs und gewann nach rund einer Stunde Spielzeit den zweiten Durchgang im Tiebreak. Im dritten Satz drehte sich die Partie zunächst weiter zu Gunsten des Portugiesen, der solider agierte und deutlich weniger Fehler produzierte als Struff. Dramatisch wurde es dann im Tiebreak des vierten Satzes, als Struff beim Stand um 5:6 sogar einen Matchball abwehren musste und sich in den fünften Satz rettete. In der Schlussphase lieferten sich beide einen lange offenen Schlagabtausch, bis Struff beim Stand von 4:4 das entscheidende Break schaffte. Nach 3:13 Stunden verwandelte er seinen zweiten Matchball.

Struff kommentierte seine Partie erleichtert: „Ich bin wahnsinnig happy, dass es am Ende gereicht hat. Es war ein extrem hartes Match. Ich glaube, dass wir heute noch ordentlich feiern werden.“ Seine Heimat im Davis Cup zu vertreten, sei eine große Ehre, der Erfolg gegen Sousa deshalb „definitiv einer meiner größten Siege“.

Durch den Sieg gegen Portugal hat Deutschland zum sechsten Mal seit 2006 ein Relegationsspiel um den Verbleib in der Weltgruppe gewonnen. „Wir sind alle erleichtert, dass die Mannschaft diese schwierige Aufgabe in Portugal erfolgreich bewältigt hat. Das gesamte Team hat sich unter der Führung unseres Kapitäns Michael Kohlmann seit Beginn der Vorbereitungswoche in Oeiras als eine großartige Gemeinschaft präsentiert und Deutschland mit viel Leidenschaft und Herzblut vertreten. Darauf sind wir stolz“, sagte Ulrich Klaus, Präsident des Deutschen Tennis Bundes.

Auf wen das deutsche Davis Cup-Team vom 2. bis 4. Februar 2018 in der ersten Runde der Weltgruppe treffen wird, entscheidet sich bei der Auslosung am kommenden Mittwoch, den 20. September.

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