Auf eine notarielle Vorsorgevollmacht sollten Immobilieneigentümer nicht verzichten

Köln (ots) – Wenn sich jemand nach einem Unfall, infolge einer Krankheit oder auf Grund seines Alters nicht mehr selbst um seine Angelegenheiten kümmern kann, greift ihm im Alltag oftmals die Familie unter die Arme. Doch es braucht auch jemanden, der in einer solchen Situation rechtliche Entscheidungen für ihn treffen kann. Will man ein gerichtliches Betreuungsverfahren vermeiden, muss hierfür rechtzeitig eine Vorsorgevollmacht errichtet werden. Während im Alltag oft eine einfache schriftliche Vollmacht ausreicht, genügt diese unter anderem dann nicht mehr, wenn es um Immobilien geht. Ein Fall aus Bonn verdeutlicht, wie brisant das für die ganze Familie sein kann.

Eine ältere Dame konnte auf Grund einer fortgeschrittenen Demenz nicht mehr alleine in ihrem Haus wohnen. Um die erheblichen Kosten für die professionelle Pflegeeinrichtung bezahlen zu können, wollten die Kinder das Haus der Mutter verkaufen. Die ältere Dame hatte für diesen Fall vermeintlich vorgesorgt und frühzeitig von Hand eine Generalvollmacht verfasst, in der sie ihre Kinder zu ihren Bevollmächtigten eingesetzt hatte. Als die Kinder mit dieser Generalvollmacht den Kaufvertrag über das Haus abschließen wollten, mussten sie jedoch feststellen, dass die handgeschriebene Vollmacht hierfür nicht ausreicht. „Für Immobiliengeschäfte ist eine Vollmacht erforderlich, die von einem Notar beurkundet oder zumindest beglaubigt worden ist“, erläutert Notar Michael Uerlings, Pressesprecher der Rheinischen Notarkammer. „Eine handschriftliche Generalvollmacht reicht hierfür nicht aus.“

Bei der notariellen Beurkundung einer Vorsorgevollmacht erfragt der Notar im Gespräch mit dem Vollmachtgeber dessen Willen, klärt den Sachverhalt und belehrt ihn über die rechtliche Tragweite der in der Vorsorgevollmacht enthaltenen Erklärungen. Bei der öffentlichen Beglaubigung einer Vorsorgevollmacht bestätigt der Notar demgegenüber lediglich die Unterschrift des Erklärenden unter dem Vollmachtstext. „Die notarielle Beurkundung ist der optimale Weg, um rechtssicher eine Vorsorgevollmacht zu errichten, die die individuellen Bedürfnisse und Wünsche des Vollmachtgebers berücksichtigt“, betont Notar Uerlings. Die wohl wichtigste Frage bei der Gestaltung einer Vorsorgevollmacht ist die sorgfältige Auswahl des Bevollmächtigten durch den Vollmachtgeber: „Für eine Vorsorgevollmacht muss ein entsprechendes Vertrauensverhältnis zum Bevollmächtigten bestehen, damit sich der Vollmachtgeber darauf verlassen kann, dass die Vollmacht auch in seinem Sinne ausgeübt wird“, rät Notar Uerlings.

In dem Fall der alten Dame aus Bonn war die Errichtung einer notariellen Vollmacht auf Grund ihrer fortgeschrittenen Demenz nicht mehr möglich. In einer solchen Situation muss dann trotz der Vorsorgevollmacht ein gerichtlicher Betreuer bestellt werden, der den Verkauf der Immobilie durchführt. Nach dem Abschluss des Kaufvertrages ist zusätzlich eine Genehmigung durch das Betreuungsgericht erforderlich. „Dieses Genehmigungsverfahren ist sehr zeitaufwendig,“ erläutert Notar Uerlings. Das Gericht muss die Konditionen des Kaufvertrages prüfen und sich daneben auch die Angemessenheit des Kaufpreises gutachterlich bestätigen lassen. Erst wenn feststeht, dass der Kaufvertrag dem Wohl des Betreuten entspricht, wird die Genehmigung erteilt. Im Fall der alten Dame aus Bonn hat dieses Verfahren mehrere Monate in Anspruch genommen. In dieser Zeit musste die Familie die erheblichen Pflegekosten aus eigenen Mitteln tragen. „Die frühzeitige Erstellung einer notariellen Vorsorgevollmacht ist daher ein wesentliches Element der Vorsorge – nicht nur im Alter“, rät Notar Uerlings.

Pressekontakt:

Notar Michael Uerlings
Rheinische Notarkammer
Gustav-Römer-Haus
Burgmauer 53
50667 Köln
Tel.: +49 221 257 52 91
Fax: +49 221 257 53 10
Email: info@rhnotk.de
Web: http://www.rhnotk.de

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AKTUALISIERUNG: Rückruf der Firma Le Antichi Bonta di CalabriaProduktrückruf „Feigen aus Kalabrien“

Düsseldorf (ots) – Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die die Firma Le Antichi Bonta di Calabria den Artikel „Feigen aus Kalabrien“ zurück. In einer Probe wurde ein erhöhter Gehalt an Mykotoxinen festgestellt.

Betroffen sind alle Mindesthaltbarkeitsdaten und Losnummern.

Die betroffene Ware wurde bereits aus dem Verkauf genommen. Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, können das Produkt in ihrem nächstgelegenen real-Markt zurückgeben und bekommen den Kaufpreis erstattet.

Bei Rückfragen können sich Kunden an die Markt-Mitarbeiter am Service-Center oder an die kostenlose Servicetelefonnummer +49 800 503-5418 wenden.

Pressekontakt:

real,- SB-Warenhaus GmbH
Metro-Straße 1
40235 Düsseldorf

Telefon: +49 211 6886-2053
Telefax: +49 211 6886-1355
E-Mail: presse@real.de

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AKTUALISIERUNG: Rückruf der Firma Le Antichi Bonta di Calabria
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Die eBay Top-Deals zur Cyber Week am 26. November

Dreilinden / Berlin (ots) – Noch bis 27. November bis zu 50 Prozent auf Top-Marken wie Apple, Samsung, Sony und Adidas bei eBay unter https://www.ebay.de/rpp/black-friday-sales sparen / eBay Plus-Mitglieder sparen zusätzlich mit einem 20-Euro-Gutschein

Bis einschließlich Cyber Monday am 27. November bietet eBay unter https://www.ebay.de/rpp/black-friday-sales die besten Deals des Jahres und läutet damit die vorweihnachtliche Saison ein: Täglich gibt es neue Top-Angebote und Aktionen mit bis zu 50 Prozent auf Top-Marken wie Apple, Samsung, Sony und Adidas. eBay Plus-Mitglieder erhalten zusätzlich einen 20-Euro-Gutschein bei einem Mindestbestellwert von 50 Euro.

Unter den täglich wechselnden Angeboten sind heute Top-Deals wie z. B.:

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Tiefpreisgarantie verspricht die besten Preise

Wie immer gilt auch bei diesen Angeboten die eBay-Tiefpreisgarantie. Damit garantiert eBay, dass der Preis eines WOW! Angebots mindestens ebenso guenstig ist wie bei einer Reihe großer Wettbewerber wie zum Beispiel amazon.de, otto.de oder zalando.de. Sollte dies einmal nicht der Fall sein, passt eBay den Preis des eigenen Angebots dem des Wettbewerbsangebots an. Findet ein Käufer hier ein Angebot, das bei einem definierten Wettbewerber noch guenstiger ist, wird es von eBay geprueft. Anschließend passt eBay den Preis an, stellt einen Gutschein ueber die Preisdifferenz aus und der Artikel kann zum guenstigsten Preis gekauft werden. Alle Details zur Preisgarantie gibt es unter https://pages.ebay.de/wow-tiefpreisgarantie/.

Ueber eBay Plus

eBay Plus ist der Premium-Service für Käufer, der Einkaufen bei eBay noch einfacher und sorgloser macht. Für 19,90 Euro im Jahr ist für Kunden der Premium-Versand aller eBay Plus-Artikel kostenfrei. Gefällt etwas nicht, können die bestellten Artikel innerhalb eines Monats kostenlos zurückgesendet werden. Zudem profitieren eBay Plus-Kunden von Aktionsangeboten und Rabatten. Unter einer gebuehrenfreien Telefonnummer können sich Kunden außerdem an einen speziellen Premium-Kundenservice wenden.

Das Bildmaterial und die Pressemitteilung können Sie hier downloaden: http://bit.ly/2A2WGOF

Alle Infos sowie diese Meldung finden Sie auch im eBay Pressecenter unter http://bit.ly/2jTESiv.

Ueber eBay:

eBay Inc. (NASDAQ: EBAY) ist ein global fuehrendes Unternehmen im Bereich Handel. Die zum Unternehmen gehörenden Plattformen eBay, StubHub sowie eBay Classifieds verbinden Millionen Käufer und Verkäufer auf der ganzen Welt und schaffen durch ‚Connected Commerce‘ wirtschaftliche Chancen und neue Möglichkeiten für alle. eBay wurde 1995 in San Jose, Kalifornien, gegruendet und ist heute einer der weltweit größten und lebendigsten Marktplätze mit einem Angebot von einer einzigartigen Breite und Tiefe. Im Jahr 2016 wurden auf dem eBay-Marktplatz Waren im Wert von 84 Milliarden US-Dollar gehandelt. Mehr Informationen über das Unternehmen und die zu ihm gehörenden Marken sind zu finden unter www.ebayinc.com.

Pressekontakt:

Marita Wuensch | eBay Group Services GmbH | Unternehmenskommunikation
Albert-Einstein-Ring 2-6, 14532 Europarc Dreilinden
Tel: +49 (0)30. 8019. 5381 | E-Mail: presse@ebay.de
Auf unserer Website: presse.ebay.de

Jessica Steffenhagen | achtung! GmbH | Senior Account Manager
Straßenbahnring 3, 20251 Hamburg
Tel: +49 (0)40. 450210. 695 | E-Mail: jessica.steffenhagen@achtung.de

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Grünen-Politiker Robert Habeck sieht auch organisatorische Fehler als Gründe für das Scheitern der Jamaika-Gespräche

Bonn (ots) – Für den schleswig-holsteinischen Umweltminister Robert Habeck (Bündnis 90/Grüne) waren es auch Fehler auf organisatorischer Ebene, die eine Jamaika-Koalition auf Bundesebene verhindert haben. Habeck, der in seinem Bundesland vor einigen Monaten ein Bündnis mit Union und FDP verhandelt hatte, wies darauf hin, dass in Kiel die größten weltanschaulichen Konflikte zu Beginn der Gespräche vorgetragen worden seien. „Und dann haben wir geschaut, ob es Brücken geben kann.“ Bei den Verhandlungen auf Bundesebene sei dies jedoch anders gewesen. „Diese Härte hatten wir anfangs in Berlin nicht. Sie ist aber Voraussetzung dafür, dass man am Ende Kompromisse schließen kann, wenn man erst einmal die Grundsatzfragen geklärt hat“, so Habeck im Rahmen der Bundesdelegiertenkonferenz seiner Partei im Fernsehsender phoenix (Samstag, 25. November).

Habeck trat dem Eindruck entgegen, wonach sich Kanzlerin Angela Merkel nicht genügend für eine Jamaika-Koalition eingesetzt habe. „Sie hat sich wirklich bemüht. Wenn überhaupt, dann lag es daran, dass ihre Autorität nicht mehr gereicht hat, um andere Parteien auf ihre Verhandlungslinie zu bringen“, so Habeck, der die politische Lage in der CSU als besonders hinderlich für den positiven Ausgang der Gespräche sah.

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
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Grünen-Politiker Robert Habeck sieht auch organisatorische Fehler als Gründe für das Scheitern der Jamaika-Gespräche Angebote

Martin Habersaat: CDU entlässt sich selbst aus der Verantwortung

Kiel (ots) – Zur heutigen Pressekonferenz von Bildungsministerin Prien erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Habersaat:

„Die Landesregierung profitiert von der guten Wirtschaftslage. Auch wir begrüßen es, dass das Land mehr Geld für Bildung ausgibt. Es ist vollkommen klar, dass die veränderte demographische Lage (mehr Geburten plus minderjährige Flüchtlinge) einen Stellenabbau im Schulbereich unmöglich macht.

Die Darlegungen von Frau Prien blieben ein weiteres Mal in unverbindlichen Ankündigungen stecken. Insbesondere das angekündigte „Lehrkräftebedarfsanalysekonzept“ lässt auf sich warten. Die Hilfe für Schulen am Wind wird en passant auf 2020 verschoben. Die Gewerkschaften müssen weiter in der Warteschleife bleiben, was die Besoldung der Grundschullehrkräfte nach A 13 angeht. Vor wenigen Tagen hat Britta Ernst, die neue Bildungsministerin in Brandenburg, das in ihrem Bundesland umgesetzt. Das Argument mit der Vorreiterrolle Schleswig-Holsteins ist verbrannt.

Ich will Frau Prien zugute halten, dass sie die Entwicklungen in Schleswig-Holstein bis vor Kurzem nur aus der Ferne verfolgt hat, und nicht von einer Dreistigkeit erster Güte sprechen, dass sie den Stellenabbaupfad zur „Altlast der Vorgängerregierung“ erklärt hat. Etwas Nachhilfe: der Stellenabbaupfad wurde von der schwarz-gelben Regierung Carstensen II entworfen. Nach Frau Priens Logik müsste sie dann konsequenter Weise auch die Finanzministerin der Küstenkoalition zur Altlast erklären. Ob Frau Heinold das wohl auch so sieht?“

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)
Vertretung: Felix Deutschmann (f.deutschmann@spd.ltsh.de)

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Martin Habersaat: CDU entlässt sich selbst aus der Verantwortung Vorrats GmbH

Noch bleibt es ruhig auf den AutobahnenADAC Stauprognose für das Wochenende 24. bis 26. November

München (ots) – Am letzten Novemberwochenende dürften Reisende auf den Autobahnen gut vorankommen. Es werden sich nur wenige Staus bilden, denn der Reiseverkehr ist derzeit überschaubar. Auch die Zahl der Baustellen nimmt weiter ab. Lediglich bei winterlichen Straßenverhältnissen könnte die Fahrt länger dauern.

Die Baustellenstrecken:

   - A 1 Köln - Dortmund
   - A 2 Oberhausen - Dortmund - Hannover
   - A 3 Nürnberg - Würzburg - Frankfurt - Köln
   - A 5 Basel - Karlsruhe und Frankfurt - Kassel
   - A 6 Kaiserslautern - Mannheim - Heilbronn
   - A 7 Ulm - Würzburg und Hannover - Hamburg - Flensburg
   - A 8 Stuttgart - Ulm
   - A 9 Halle/Leipzig - Berlin
   - A 10 Berliner Ring
   - A 45 Hagen - Gießen
   - A 61 Ludwigshafen - Koblenz - Mönchengladbach
   - A 93 Rosenheim - Kiefersfelden
   - A 99 Ostumfahrung München 

Weitgehend störungsfrei kommt man auch auf den Autobahnen im Ausland ans Ziel. Nur Baustellen und das Wetter sind mögliche Risikofaktoren.

Pressekontakt:

ADAC e.V.
Andreas Hölzel
Tel.: +49 (0)89 7676 5387
E-Mail: andreas.hoelzel@adac.de

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Noch bleibt es ruhig auf den Autobahnen
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„Extra“-Reportage über DRK-Seniorenheim schlägt Wellen – Staatsanwaltschaft ermittelt

Köln (ots) – Die „Extra“-Reportage vom 6.11. über die Missstände und psychische Gewalt im Seniorenzentrum des Deutschen Roten Kreuzes in Mühlheim hat bundesweit für große Resonanz gesorgt und vielfältige Konsequenzen ausgelöst. Die Staatsanwaltschaft ermittelt aktuell gegen drei Mitarbeiter. Die Aufsichtsbehörden verhängten einen Maßnahmenkatalog zur Beseitigung der Mängel und setzen ihre Kontrollen fort. Inzwischen hat die Stadt zu einer Bürgerversammlung eingeladen. Angehörige verlegen Pflegepersonen oder wollen Anzeige erstatten. Das Heim selbst hat eine Informationsveranstaltung gegeben. „Extra“ berichtet am kommenden Montag, 20.11., 22:15 Uhr über die Entwicklung der Ereignisse und über ein vorbildliches Seniorenheim in Kassel.

Fünf Wochen lang hatte eine „Extra“-Reporterin undercover im DRK-Seniorenheim in Mühlheim am Main recherchiert. Sie dokumentierte dabei ein schockierendes Ausmaß an physischer und psychischer Gewalt. Schwer pflegebedürftige Senioren wurden hier regelrecht gedemütigt und gequält, beleidigt oder nicht fachgerecht gepflegt. Die „Extra“-Reportage löste eine Welle der Entrüstung sowie eine Reihe von Konsequenzen aus. Inzwischen wurden drei Mitarbeiter freigestellt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen sie wegen des Verdachts der Misshandlung von Schutzbefohlenen.

Noch bevor der „Extra“-Beitrag ausgestrahlt wurde, folgte die Heimaufsicht in Frankfurt den Hinweisen der „Extra“-Reporterin und stellt bei der unmittelbaren Kontrolle des Seniorenzentrums teilweise erhebliche Mängel fest. Dazu zählten u.a. mangelndes Personal, fehlende Erreichbarkeit, mangelnde Hygiene sowie freiheitsentziehende Maßnahmen. Der Kreisverband des DRK in Offenbach betont, man habe sofort reagiert und einen Maßnahmenplan erstellt, nach dem die Mitarbeiter geschult und sensibilisiert werden sollen. „Wir versichern Ihnen, dass wir allergrößtes Interesse an einer raschen Aufklärung und Abstellung der Mängel haben“, so der DRK-Kreisverband gegen über „Extra“.

„Wir sind erschüttert, was Ihre Kollegin aufgezeichnet hat“, so die zuständige Pflegekasse der AOK. „Die Einrichtung muss einige Vorgaben innerhalb bestehender Fristen umsetzen bzw. grundlegend ändern, sonst gibt es ernsthafte Konsequenzen.“ Diese könnten bis hin zur Schließung der Einrichtung reichen. Derzeit dürfen keine weiteren Bewohner mehr in dem Heim aufgenommen werden. Zudem seien weitere unangemeldete Kontrollen geplant. Die Heimleiterin selbst wollte sich bis dato, auch nach mehrfacher Nachfrage, nicht vor der Kamera äußern.

Die Stadt Mülheim reagierte dagegen prompt. Am vergangenen Dienstag lud sie betroffene Bürger zu einer Bürgerversammlung zum Thema ein.

Dennoch entschied sich eine betroffene Angehörige dazu ihre Mutter in ein anderes Heim verlegen zu lassen. Weitere Angehörige wollen Anzeige erstatten.

Die „Extra“-Reportage am kommenden Montag ab 22:15 Uhr fasst die aktuellen Entwicklungen noch einmal zusammen. Darüber hinaus zeigt die Reportage aber auch am Beispiel des Seniorenheims „Schöne Aussicht“ in Kassel (Seniorenwohnanlage Habichtswald GmbH), dass man mit gleichem Budget und gleichen Vorgaben durchaus vorbildlich ein Seniorenzentrum effizient und gleichzeitig menschenwürdig und fachgerecht führen und gestalten kann.

Pressekontakt:

Kommunikation Mediengruppe RTL Deutschland

pressestelle@mediengruppe-rtl.de
+49 170/4566953

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Morgen & Morgen vergleicht fondsgebundene Rentenversicherungen – niedrigste Kosten beim Online-Anbieter myPension

Frankfurt (ots) – Bei den Kosten schlägt das digitale Altersvorsorge-Portal myPension (www.mypension.de) andere Anbieter von fondsgebundenen Rentenversicherungen. Dies ergab ein Vergleich der unabhängigen Rating-Agentur Morgen & Morgen. Die Experten verglichen insgesamt 22 Rentenversicherungen. myPension überzeugte mit der niedrigsten Gesamtkostenquote von nur 0,83 % pro Jahr. Mit seinem vollständig digitalen Angebot ließ das Frankfurter FinTech die Tarife von großen Versicherungsunternehmen wie Allianz, Volkswohl Bund und Standard Life weit hinter sich. Die durchschnittliche Gesamtkostenquote im Test war 1,87 % pro Jahr.

„Jährliche Kosten haben einen enormen Einfluss auf das zukünftige Guthaben“, erklärt myPension-Gründer Rogier Minderhout. „Ein Unterschied von 0,10 % bei den Kosten führt zu einem höheren Guthaben im Alter von etwa 2.800 Euro. Unsere im Vergleich zum Branchendurchschnitt um 1,0 % niedrigeren Kosten führen entsprechend zu einem Guthaben im Alter, das um 28.000 Euro höher liegt als bei der Konkurrenz.“

Die hohen Kosten anderer Anbieter entstehen vor Allem durch den provisionierten Einsatz von Versicherungsberatern. Bei myPension findet die Beratung direkt online und telefonisch statt. Rogier Minderhout dazu: „In Zeiten von FinTechs ist der persönliche Versicherungsberater so nützlich wie eine DVD bei Netflix.“

Der Test wurde im November 2017 von der unabhängigen Rating-Agentur Morgen & Morgen durchgeführt. Er unterstellt eine monatliche Anlage von 200 Euro über 30 Jahre. Dabei wurde für jeden Versicherer eine Bruttorendite von 6 % im Jahr angenommen. Die Ergebnisse des Testes sind verfügbar unter www.mypension.de/testsieger.

Über MyPension:

myPension ist ein junges Insurtech Unternehmen aus Frankfurt am Main, das eine vollständig digitale Altersvorsorge anbietet. Die Rentenversicherung von myPension zeichnet sich durch besonders niedrige Kosten, hohe Renditen und maximale Flexibilität aus. Kunden haben im Vergleich zu klassischen Produkten den Vorteil, dass sie zu jedem Zeitpunkt genau wissen, wie sich ihre Geldanlage entwickelt.

Pressekontakt:

Ralf-Dieter Brunowsky
BrunoMedia GmbH
+49 (0) 170 4621440
+49 (0) 6131 9302830
brunowsky@brunomedia.de
Martinsstraße 17
55116 Mainz

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Morgen & Morgen vergleicht fondsgebundene Rentenversicherungen – niedrigste Kosten beim Online-Anbieter myPension eine bestehende gmbh kaufen

EANS-Hinweisbekanntmachung: Österreichische Staatsdruckerei Holding AG / Halbjahresfinanzbericht gemäß § 87 Abs. 1 BörseG

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  Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
  dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
  verantwortlich.
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Hiermit gibt die Österreichische Staatsdruckerei Holding AG bekannt, dass
folgende Finanzberichte veröffentlicht werden:

Bericht: Halbjahresfinanzbericht gemäß § 87 Abs. 1 BörseG
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 16.11.2017
Veröffentlichungsort:
https://www.staatsdruckerei.at/investor-relations/berichte-publikationen/


Rückfragehinweis:
Mag. Helmut Lackner                        
Chief Financial Officer   
Tel.: +43/1/206 66-208    
lackner@staatsdruckerei.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Österreichische Staatsdruckerei Holding AG
             Tenschertstraße  7
             A-1239 Wien
Telefon:     +43 1 206 66
FAX:         +43 1 206 66 100
Email:    office@staatsdruckerei.at
WWW:      www.staatsdruckerei.at
ISIN:        AT00000OESD0
Indizes:     
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Österreichische Staatsdruckerei Holding AG /
Halbjahresfinanzbericht gemäß § 87 Abs. 1 BörseG KG-Mantel

TDT AG: Neuer Vorstand mit Michael Pickhardt als VorstandsvorsitzendemSilver Member bei LINUX Foundation

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TDT AG: Neuer Vorstand mit Michael Pickhardt als Vorstandsvorsitzendem / Silver Member bei LINUX Foundation
Michael Pickhardt, Vorstandsvorsitzender des IT-Experten TDT AG, Silver Member bei der Open-Source-Non-Profit-Organisation LINUX Foundation / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127334 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter… mehr

Landshut-Essenbach (ots) – Fit für die Zukunft mit Vorstand, erfolgreicher Strategie und starkem Partner

   - Struktur: Langjährige, erfahrene Mitarbeiter bilden ab sofort 
     den Vorstand der TDT AG. 
   - Strategie: TDT erneuert sein Leistungsversprechen an höchste 
     Qualitäts-, Sicherheits- und Servicekriterien und setzt 
     weiterhin auf die Vorzüge von Open-Source-Software. 
   - Partnerschaft: Die TDT AG ist jetzt 'Silver Member' der Linux 
     Foundation. 

Schon seit 1978 steht der Name TDT für innovative und sichere Datenkommunikation. Nun tritt der deutsche IT-Experte, der vor allem als Entwickler von hochwertigen Routern und effizienten Netzwerkumgebungen global erfolgreich ist, mit einer neuen Führungsstruktur auf. Bereits im Sommer 2017 wurde mit der Änderung der Unternehmensform die Grundlage dafür geschaffen: „Um auch in den nächsten Jahren weiterhin erfolgreich zu sein und so flexibel wie möglich die Herausforderungen der Zukunft zu meistern, haben wir uns entschlossen, TDT zur AG zu machen. Diese Rechtsform erlaubt langjährigen Mitarbeitern mehr Gestaltungsspielraum, überträgt ihnen aber auch mehr Verantwortung. Einige von ihnen nehmen nun einen Sitz im Vorstand ein“, erklärt Michael Pickhardt, der als bisheriger Geschäftsführer der TDT GmbH jetzt Vorstandsvorsitzender der TDT AG ist.

Ihm zur Seite stehen die erfahrenen TDT-Mitarbeiter und Experten Günter Wagner, Vorstand Finanzen und Controlling der TDT AG: „Ein besonderes Merkmal unseres Unternehmens ist seine wirtschaftliche Sicherheit und Verlässlichkeit für unsere Kunden“; Hubert Mirlach, Vorstand Technik der TDT AG: „Unter Service verstehen wir keine anonymen Hotlines, sondern Service von Menschen für Menschen. Servicedenken ist unsere Unternehmensphilosophie“ und Quirin Hofstätter, Vorstand Forschung und Entwicklung der TDT AG: „Wir setzen weiterhin auf Open Source als Basis unserer Entwicklungen. Das sichert transparente und sichere Lösungen für unsere Kunden und erlaubt es uns, bei technischen Weiterentwicklungen stets am Ball zu bleiben.“

Das Unternehmen erneuert auch sein Leistungsversprechen an Kunden, Zulieferer und Mitarbeiter. Michael Pickhardt: „Trotz der steten Weiterentwicklung, der wir uns stellen, hat sich unsere Unternehmensstrategie im Kern nicht grundlegend geändert: Wir designen eine Plattform in Form von Hard- und vor allem Software, auf deren Basis wir unsere Produkte entwickeln. Wichtig sind uns dabei immer das Höchstmaß an Qualität, Sicherheit und Service – und die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden, denen wir Lösungen für ihre Fragen anbieten.“

Ein wichtiger Bestandteil dieser Strategie ist auch die neue Partnerschaft der TDT AG als ‚Silver Member‘ der Linux Foundation. Die Stiftung ist als Zusammenschluss von weltweit mehr als 500 Unternehmen aus verschiedenen Branchen die größte globale Open-Source-Non-Profit-Organisation. Sie widmet sich dem Aufbau nachhaltiger Ökosysteme rund um Open-Source-Projekte. Gemeinsam mit ihren Mitgliedern schützt, fördert und standardisiert sie Linux und dessen kollaborative Entwicklung.

„TDT zeigt wahren Einsatz für die Open-Source-Community, da das Unternehmen quelloffene Software sowohl selbst nutzt als auch dazu beiträgt, deren Entwicklung effektiv und transparent zu beschleunigen,“ so Mike Woster, Chief Revenue Officer der Linux Foundation. „Wir freuen uns, TDT als Silver Member der Linux Foundation bei uns zu wissen. Dies erlaubt dem Unternehmen in den vielen von uns geförderten Projekten involviert zu sein und ermöglicht so den Zugriff auf die Expertise der Stiftung in den Bereichen Recht, Koordination und Organisation sowie anderen Sektoren des Open-Source-Projektmanagements.“

„Wir freuen uns, ‚Silver Member‘ der Linux Foundation zu sein und sehen darin sehr großes Potenzial“, erläutert Michael Pickhardt, Vorstandsvorsitzender der TDT AG. „Schon immer haben wir auf die Vorteile von Open Source gesetzt, in der aktive Community-Arbeit stattfindet und man eben keine versteckten Überraschungen, wie beispielsweise Backdoors, verbergen kann. Unser Fokus auf Open Source als Basis ist nicht nur irgendeine Option. Sie ist für uns und unsere Kunden die optimale Lösung!“

Über die TDT AG:

Als Entwickler von hochwertigen Routern und effizienten Netzwerkumgebungen bietet die TDT AG professionellen Anwendern maßgeschneiderte Lösungen im Bereich Telekommunikationsgeräte und Software-Entwicklungen. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1978 steht TDT für modernste Datenkommunikationstechnik und höchstmögliche Sicherheitsstandards. Der Sitz der TDT AG ist im bayerischen Essenbach. Mehr Informationen unter www.tdt.de

Pressekontakt:

Dr. Sascha Priester
wbpr_ Kommunikation
Münchner Str. 20
85774 Unterföhring
Fon: +49 89 99 59 06-21
Mail: sascha.priester@wbpr.de

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TDT AG: Neuer Vorstand mit Michael Pickhardt als Vorstandsvorsitzendem
Silver Member bei LINUX Foundation luxemburger gmbh kaufen