BDI und Deutsche Bank: Die gr√∂√üten Familienunternehmen Deutschlands: Bayern und Baden-W√ľrttemberg bei Investitionen spitze

Berlin (ots)

   - BDI und Deutsche Bank veröffentlichen Untersuchung mit n     regionalen Datenn   - Große Unterschiede bei der Jobentwicklung 

Unter den gr√∂√üten Familienunternehmen Deutschlands sind die s√ľddeutschen am investitionsfreudigsten: In Baden-W√ľrttemberg betrug ihre Nettoinvestitionsquote im Jahr 2015 4,9 Prozent. Bayern folgt mit 4,4 Prozent auf dem zweiten Platz. Schlusslichter sind die Unternehmen in Hamburg mit 1,3 Prozent und dem Saarland mit 1,2 Prozent. Eine positive Nettoinvestitionsquote zeigt, dass die innerhalb des Gesch√§ftsjahres get√§tigten Investitionen oberhalb der Abschreibungen liegen. Sie deutet somit darauf hin, dass das Unternehmen sein Anlageverm√∂gen erneuert hat oder sogar Erweiterungsinvestitionen get√§tigt werden. Die Nettoinvestitionsquote als Kennzahl gibt die Ver√§nderung des Anlageverm√∂gens im Verh√§ltnis zum Umsatz an.

Das ergibt die Studie \“Die gr√∂√üten Familienunternehmen in Deutschland\“ von der Deutschen Bank und dem Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI). In ihrem Auftrag hat das Institut f√ľr Mittelstandsforschung (IfM) Bonn die Unternehmenskennzahlen der rund 4.500 gr√∂√üten Familienunternehmen mit mindestens 50 Millionen Euro Jahresumsatz untersucht – und dabei die aktuellsten regionalen Daten ausgewertet, die f√ľr das Jahr 2015 vorliegen.

\“Gerade industrielle Familienunternehmen profitieren von einem g√ľnstigen Finanzierungsumfeld und hohen Absatzzahlen. Bayern und Baden-W√ľrttemberg sind als Standort gerade bei Industrieunternehmen beliebt. Dieser Trend setzt sich bis heute fort\“, sagte Stefan Bender, Leiter Firmenkunden Deutschland bei der Deutschen Bank. \“Die teilweise sehr hohen Nettoinvestitionsquoten zeigen, dass die gro√üen deutschen Familienunternehmen auf die Zukunft setzen. Das ist ein gutes Zeichen f√ľr den Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt\“, so Bender.

Ein uneinheitliches Bild zeigt die Studie bei der Frage, ob die gr√∂√üten Familienunternehmen Jobmotoren sind: W√§hrend die Besch√§ftigung in Bremen um 6,9 Prozent stieg, stagnierte sie in den ostdeutschen Bundesl√§ndern mit einem minimalen Plus von 0,2 Prozent – und Hamburg verzeichnete sogar einen R√ľckgang um 1,7 Prozent. Bei den Fl√§chenl√§ndern erzielten das Saarland mit 5,8 Prozent und Baden-W√ľrttemberg mit 5,6 Prozent den gr√∂√üten Anstieg. Eine besondere Rolle bei der Betrachtung der regionalen Kennzahlen spielen die ostdeutschen L√§nder (ohne Berlin). Obwohl mehr als 15 Prozent der Bev√∂lkerung hier leben, haben nur 4,5 Prozent aller gro√üen deutschen Familienunternehmen dort ihren Sitz.

Die gr√∂√üten Familienunternehmen spielen eine zentrale Rolle f√ľr die deutsche Volkswirtschaft. Obwohl sie nur etwa 0,1 Prozent der insgesamt 3,47 Millionen Unternehmen in Deutschland ausmachen, betrug ihr Anteil am Gesamtumsatz aller Unternehmen im Jahr 2015 rund 23 Prozent. Zudem stellten sie mehr als jeden f√ľnften (21 Prozent) der insgesamt 28,82 Millionen sozialversicherten Arbeitspl√§tze in Deutschland.

Holger L√∂sch, stellvertretender BDI-Hauptgesch√§ftsf√ľhrer: \“Im neuen Jahr muss die n√§chste Bundesregierung entschlossen handeln und mehr Wirtschaft wagen. Die Politik in Bund und L√§ndern sollte ein klares Bekenntnis zu Industrie und Familienunternehmen abgeben. Die neue Bundesregierung muss die Belastungen der Unternehmen, etwa durch beharrlich steigende B√ľrokratielasten und Energiekosten, endlich in Angriff nehmen. Bislang sprudelnde Steuereinnahmen, √ľberraschend stabiles Wirtschaftswachstum und weiterhin niedrige Zinsen sind kein Grund zum Ausruhen.\“

Die Studienergebnisse finden Sie hier.

https://bdi.eu/publikation/news/die-groessten-familienunternehmen-in-deutschland-2017/

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BDI Bundesverband der Dt. Industrie
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SWR Fernsehen Programmhinweis f√ľr 09.01.18 (Woche 2)

Baden-Baden (ots) – Dienstag, 09. Januar 2018 (Woche 2)/28.12.2017

20.15 Marktcheck

Hendrike Brenninkmeyer moderiert die Sendung.

Zu den geplanten Themen gehören:

Krankenhauskeime Рwenn Patienten noch kränker werden.

Eiweißprodukte Рecht gesund oder teure Werbemasche?

Smart-Home – wie gesch√ľtzt ist das Eigenheim?

Boxspringbetten – was taugen die g√ľnstigen Varianten?

Immobilienverkauf – garantiertes Wohnrecht inklusive.

Pressekontakt: Grit Kr√ľger, Tel 07221/929-22285, grit.krueger@SWR.de



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ImmobilienScout24 baut Serviceangebot f√ľr 3D- und VR-Rundg√§nge aus

Berlin (ots) – ImmobilienScout24 erweitert sein Serviceangebot: In Kooperation mit Matterport bietet der Online-Marktplatz k√ľnftig eine Komplettl√∂sung f√ľr die Erstellung von 3D- und virtuellen Touren. Maklern und professionellen Anbietern ist es so erstmals m√∂glich, komplette 3D-Rundg√§nge und virtuelle Touren in ihre Immobilieninserate auf ImmobilienScout24 zu integrieren.

ImmobilienScout24 erweitert in Kooperation mit Matterport die Darstellungsm√∂glichkeiten f√ľr die Online-Objektvermarktung. Der Online-Marktplatz treibt die Implementierung von Virtual Reality seit dem Fr√ľhjahr 2016 voran. Bislang konnten professionelle Anbieter mit ihrem Smartphone oder einer 360¬į-Kamera interaktive Rundg√§nge f√ľr ihr ImmobilienScout24-Inserat erstellen und hochladen. Mit dem neuen Serviceangebot ist es Anbietern k√ľnftig m√∂glich, innerhalb weniger Minuten moderne 3D- und virtuelle Rundg√§nge zu erstellen. Potenzielle K√§ufer und Mieter k√∂nnen die Innenr√§ume per Computer, Smartphone, Tablet oder Virtual Reality Headset erkunden und sich in realit√§tsgetreuer Qualit√§t im Raum umschauen. \“Die Immobilienbesichtigung wird so zur emotionalen Entdeckungsreise, bei der die Traumimmobilie schon vom Sofa aus erlebbar wird\“, sagt Thomas Schroeter, Gesch√§ftsf√ľhrer von ImmobilienScout24. Makler und Anbieter k√∂nnen zus√§tzlich Raumpl√§ne und hochaufl√∂sende 4K-Bilder, druckfertige 2D-Fotos f√ľr jeden Raum, interaktive 3D-Grundrisse in Farbe, Au√üenansichten im 3D-Modus, Kurzvideos f√ľr die Nutzung in den sozialen Medien sowie individuelle Infopunkte innerhalb der Rundg√§nge erstellen. \“F√ľr Suchende wird eine Immobilie online so erlebbar, als w√§ren sie selbst vor Ort\“, sagt Schroeter. In Kombination mit der Matterport-Cloud k√∂nnen alle Objektabbildungen sowie 3D-Touren auf ImmobilienScout24.de integriert und in den sozialen Medien geteilt werden.

Matterport ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das ein 3D-Kamerasystem entwickelt hat, mit der sich Innenräume in 3D scannen und online in Form von virtuellen Rundgängen abbilden lassen. Aufgenommen werden diese mithilfe der Pro2 3D Kamera, einer Komplettkamera mit einer Auflösung von 134,2 Megapixeln. Weitere Informationen sowie Videos zum Reinklicken finden Sie unter: https://try.matterport.com/de/scout24/

Pressekontakt:

Medienkontakt
nEve-Marie Röseler
nImmobilien Scout GmbH
nFon 030 / 243 01-1023
nE-Mail: presse@immobilienscout24.de



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MDR-Rundfunkrat genehmigt Wirtschaftsplan f√ľr 2018

Leipzig (ots) – Der MDR-Rundfunkrat hat am Montag, 4. Dezember 2017, den MDR-Wirtschaftsplan f√ľr 2018 genehmigt. Insgesamt werden f√ľr das Wirtschaftsjahr 2018 Gesamtertr√§ge von 726,079 Millionen Euro geplant. Der Anteil der Rundfunkbeitr√§ge an den Gesamtertr√§gen liegt bei 80,4 Prozent. Gem√§√ü der aktuellen Beitragsprognose gehen die Ertr√§ge aus den Rundfunkbeitr√§gen im Sendegebiet um 11,1 Millionen Euro (1,9 Prozent) zur√ľck, erl√§uterte MDR-Intendantin Karola Wille bei der Verabschiedung des Zahlenwerkes. Ursache daf√ľr seien Effekte aus dem Meldedatenabgleich in den Jahren 2013 und 2014 in Form von r√ľckwirkenden Abmeldungen und Befreiungen im privaten Wohnungsbestand.

Im Erfolgsplan weist der MDR f√ľr 2018 auf Basis der verwendbaren Ertr√§ge ein geplantes Defizit von 68,966 Millionen Euro aus. Darin enthalten sind voraussichtliche Mehrertr√§ge in H√∂he von 10,012 Millionen Euro, die der MDR aufgrund einer Empfehlung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) im 20. Bericht im Zuge der nicht erfolgten Beitragssenkung in seinem laufenden Haushalt nicht verwenden darf und somit einer separaten R√ľcklage zuzuf√ľhren sind. Der errechnete Fehlbetrag soll vollst√§ndig durch Entnahmen aus den vorhandenen Gewinnr√ľcklagen gedeckt werden.

Bei gleich bleibender H√∂he des monatlichen Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro werde der MDR in der laufenden vierj√§hrigen Beitragsperiode alle Anstrengungen unternehmen, um sein Ziel des allm√§hlichen Abbaus des strukturellen Defizits zu erreichen, sagte die Intendantin. Dazu habe der MDR in einem umfangreichen und tief greifenden Ver√§nderungsprozess seiner Produktions- und Verwaltungsstrukturen sowie der durchgehenden Ausrichtung auf bereichs√ľbergreifende trimediale Arbeitsabl√§ufe in den Redaktionen alle erforderlichen Weichen gestellt. Dar√ľber hinaus erwarte der MDR aus seinem Engagement in der gro√üen Strukturreform der ARD, die der Senderverbund in seinem Bericht an die Rundfunkkommission der L√§nder dargestellt habe, f√ľr die Zukunft weitere kostend√§mpfende Effekte.

Rundfunkratsvorsitzender Steffen Flath unterstrich, dass das Aufsichtsgremium das vorliegende Zahlenwerk mit der geplanten vollst√§ndigen Inanspruchnahme der noch vorhandenen Gewinnr√ľcklagen bis Ende 2020 eingehend diskutiert habe. Im Ergebnis habe der Rundfunkrat seine Haltung bekr√§ftigt, die \“im MDR eingeleiteten Ver√§nderungen auf dem Weg zu einem modernen, schlanken Multimediahaus, in dem alle Synergien einer bereichs√ľbergreifenden Zusammenarbeit von Fernsehen, Radio und Telemedien konsequent genutzt werden, ausdr√ľcklich zu unterst√ľtzen\“.

Pressekontakt:

Steffen Flath, Vorsitzender des MDR-Rundfunkrates,
nTel.: (0341) 3 00 62 21, E-Mail: rundfunkrat@mdr.de



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Alexander Gauland (AfD): „Doris von Sayn-Wittgenstein hat an das Herz der Partei appelliert“

Bonn (ots) – Die Turbulenzen um die Wahl der AfD-Parteivorsitzenden beim Parteitag in Hannover sch√§tzt Alexander Gauland so ein: \“Es war ein kritischer Moment, kein kritischer Tag. Aber es war ein kritischer Moment, dass sich sozusagen zwei Kandidaten gegen√ľber standen und dass jemand v√∂llig Unbekanntes – jedenfalls in der Bundesspitze der Partei – pl√∂tzlich einen solchen Erfolg hatte. Das ist schon ungew√∂hnlich. Aber das ist so in einer Partei, wo dieses Graswurzelhafte noch immer die Partei bestimmt\“, sagte Gauland im phoenix-Interview am Rande des Parteitags. Gauland war im dritten Wahlgang f√ľr den Co-Vorsitz neben J√∂rg Meuthen als einziger Kandidat angetreten und mit 68 Prozent der Stimmen gew√§hlt worden. Zuvor waren zwei Wahlg√§nge ohne Ergebnis geblieben, weil weder der urspr√ľngliche Kandidat Georg Pazderski noch seine √ľberraschend angetretene Gegenkandidatin, die schleswig-holsteinische Landesvorsitzende Doris von Sayn-Wittgenstein, eine ausreichende Mehrheit bekommen hatten.

Gauland sieht diese Entwicklung nicht als Fl√ľgelfrage innerhalb der Partei an. \“Frau von Sayn-Wittgenstein hat eine Rede gehalten, die an das Herz der Partei appelliert hat und da war es v√∂llig gleichg√ľltig, wo sie steht oder wo sie herkommt. Sie hat den richtigen Ton getroffen f√ľr viele in der Partei, und das war der Erfolg. […] Wenn die Menschen pl√∂tzlich das Gef√ľhl haben, da ist jemand, der ist ja gut, der redet ja so wie ich denke, dann kommt der durch\“, glaubt Gauland.

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Prime-Time-Sieg f√ľr SAT.1: Die neue Luke Mockridge-Show „LUKE! Die 90er und ich“ startet mit hervorragenden 15,3 Prozent Marktanteil // „SAT.1-Fr√ľhst√ľcksfernsehen“ feiert erfolgreichste Woche 2017

Unterf√∂hring (ots) – Ein Hoch auf die 90er! Luke Mockridge begeistert mit seiner neuen Show \“LUKE! Die 90er und ich\“ hervorragende 15,3 Prozent der 14- bis 49-J√§hrigen Zuschauer und beschert SAT.1 damit die Marktf√ľhrung in der Prime Time. Im Anschluss drehen die \“Knallerkerle\“ von Antoine Monot, Jr. auf und erzielen zum Start der zweiten Staffel gute 11,7 Prozent Marktanteil.

Starke Woche: Mit 15,9 Prozent Marktanteil erzielt das \“SAT.1-Fr√ľhst√ľcksfernsehen\“ den besten Wochenschnitt des Jahres. Bereits am Montag wurde der fantastische Jahresbestwert von 20,4 Prozent Marktanteil erreicht – h√∂chster Wert seit f√ľnf Jahren.

nBasis: Alle Fernsehhaushalte Deutschland (D+EU)nQuelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV nDeutschland Audience ResearchnErstellt: 18.11.2017 (vorläufig gewichtet: 17.11.2017)nnnBei Fragen:nnnProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbHnKommunikation/PR EntertainmentnFrank WolkenhauernTel. +49 [89] 9507-1158nFrank.Wolkenhauer@ProSiebenSat1.com 



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Mit zwei CI Slots reif f√ľr die Fu√üballsaisonPanasonic TVs und Blu-ray Recorder erlauben die Nutzung mehrerer Pay TV Abonnements ohne Wechsel der Smartcards

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Panasonic TVs und Blu-ray Recorder erlauben die Nutzung mehrerer Pay TV Abonnements ohne Wechsel der Smartcards / Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/14151 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Panasonic Deutschland\“

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Hamburg (ots) – Um in der aktuellen Fu√üballsaison alle Spiele sehen zu k√∂nnen, sind mehrere Pay-TV Abonnements n√∂tig. Panasonic TV und Blu-ray Recorder mit zwei CI Slots bieten die technische Voraussetzung, alle deutschen Spiele zu sehen, ohne die Module der Anbieter zwischen den Spielen tauschen zu m√ľssen.

Mit Beginn der aktuellen Fu√üballsaison teilen sich Sky und Eurosport die √úbertragungsrechte. Um alle Spiele der Fu√üballsaison empfangen zu k√∂nnen, sind damit Abonnements bei beiden Anbietern n√∂tig. Der Empfang von Sky ist sowohl √ľber Satellit als auch √ľber Kabelempfang m√∂glich, Eurosport steht auf verschiedenen Wegen per Internet oder ebenfalls als Satellitenprogramm zur Verf√ľgung.

\“Bei rund 46% der deutschen Fernsehhaushalte kommt das TV Bild per Satellit ins Haus\“, erkl√§rt Dirk Schulze, Head of Product Marketing TV / Home AV bei Panasonic. Anders als bei dem Empfang √ľber das Internet, bei dem die Entschl√ľsselung √ľber eine App oder die Eingabe von Zugangsdaten erfolgt, muss bei dem Empfang √ľber eine Satellitensch√ľssel eine Smartcard des jeweiligen Anbieters in ein CI Modul gesteckt werden. In der Regel verf√ľgen Fernseher und Receiver h√∂chstens √ľber einen Steckplatz f√ľr das CI Modul. Bei Panasonic hingegen haben die TV Modelle ab der Modellreihe EXW734 aufw√§rts und die aktuellen Blu-ray Recorder standardm√§√üig zwei Steckpl√§tze. \“Damit entf√§llt die Notwendigkeit, die Smartcards der Pay TV Anbieter zwischen den Fu√üballspielen auszutauschen, da die Ger√§te automatisch beide Karten nach Bedarf nutzen\“, so Dirk Schulze weiter. Mit Panasonic sind Fu√üballfans also bestens auf eine abwechslungsreiche Saison vorbereitet. Und f√ľr Zuschauer, die Fu√üball streamen wollen, bietet Panasonic auch eine optimale L√∂sung: Alle 2017er TV Modelle ab der Modellreihe ESW504 sind f√ľr die Wiedergabe eines Livestreams ger√ľstet.

Aktuelle Videos zu unseren Fernsehern finden Sie auf YouTube unter: www.youtube.com/watch?v=MFMvhztZVMI&list=PLC7ED484E078FCF4C&index=1

Pressekontakt:

Michael Langbehn
nTel.: 040 / 8549-0
nE-Mail: presse.kontakt@eu.panasonic.com



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Mittelstands-Studie: Vielen Unternehmen fehlt das Know-how zur Auswertung von Industrie-4.0-Daten

Frankfurt (ots) – Etwa jedem zweiten mittelst√§ndischen Industriebetrieb fehlen sowohl das Wissen als auch die technische Ausstattung, um industrielle Daten auswerten zu k√∂nnen. Da bereits drei Viertel der Unternehmen Maschinenwerte beim Kunden erfassen oder eigene Daten an ihre Ausr√ľster liefern, bleiben demnach viele dieser Informationen ungenutzt beziehungsweise werden falsch interpretiert. Das sind Ergebnisse der Studie \“Industrieller Mittelstand und Finanzierung 4.0\“. Der digitale Mittelstandsfinanzierer creditshelf hat daf√ľr zusammen mit der TU Darmstadt 187 Vorst√§nde und Gesch√§ftsf√ľhrer befragt.

Das Internet der Dinge und die Finanzierung wachsen immer st√§rker zusammen: 47 Prozent der mittelst√§ndischen Industrieunternehmen in Deutschland arbeiten bei Investitionsentscheidungen bereits mit einem Modell, das industrielle Daten in einen Zusammenhang zu den Finanzkennzahlen stellt. Weitere 42 Prozent der befragten Firmen sind gerade dabei, so ein Modell aufzubauen. Das geht ebenfalls aus der creditshelf-Studie \“Industrieller Mittelstand und Finanzierung 4.0\“ hervor.

\“Bisher nutzt knapp jeder zweite Industriebetrieb die Daten aus seiner Produktion f√ľr interne Finanzierungsentscheidungen, wie unsere Studie zeigt\“, erl√§utert Prof. Dr. Dirk Schiereck von der TU Darmstadt, der die Untersuchung wissenschaftlich begleitet hat. \“Der n√§chste Schritt wird sein, diese Industrie-4.0-Daten auch den Kreditgebern zu Verf√ľgung zu stellen, um Kreditentscheidungen zu vereinfachen und zu beschleunigen. Schon heute ist ein gro√üer Teil der Unternehmen dazu bereit.\“

Die Voraussetzungen daf√ľr sind bei vielen Betrieben zumindest vorhanden. So setzen 73 Prozent von ihnen Anlagen, Maschinen und Ger√§te ein, die Daten an den Hersteller liefern – zum Beispiel im Rahmen von Service- und Wartungsvertr√§gen. Weitere 73 Prozent r√ľsten die an ihre Kunden ausgelieferten Produkte zumindest teilweise so aus, dass die wichtigsten Betriebsdaten zur Verf√ľgung stehen. Die Knackpunkte sind jedoch: Knapp vier von zehn Firmen nutzen die Daten ihrer Kunden nur in Einzelf√§llen. Und 51 Prozent der Studienteilnehmer bescheinigen ihren Mitarbeitern allenfalls ein m√§√üiges bis ungen√ľgendes Know-how, die im eigenen Hause oder beim Kunden erfassten Daten auszuwerten. Zudem bezeichnen nur 47 Prozent der Befragten die f√ľr diese Analyse erforderliche, technische Ausstattung ihres Unternehmens als gut oder sehr gut.

\“Es ist schade, dass viele Betriebe ihre industriellen Daten und die ihrer Kunden noch nicht weitergehend analysieren k√∂nnen. Der deutsche Mittelstand sollte entsprechendes Know-how aufbauen\“, fordert Dr. Tim Thabe, Gr√ľndungspartner und Vorsitzender der Gesch√§ftsf√ľhrung von creditshelf. \“Die Produktion von morgen wird auf Echtzeit-Daten basieren – und das wird auch die Finanzierung von Grund auf ver√§ndern\“, so creditshelf-CEO Thabe. \“Die Kreditgeber werden k√ľnftig auch die Industrie-4.0-Daten eines Unternehmens analysieren. Das gilt nicht nur f√ľr die Akteure aus der neuen Fintech-Welt, sondern auch f√ľr die klassischen Hausbanken.\“

√úber die Studie \“Industrieller Mittelstand und Finanzierung 4.0\“

Die Studie \“Industrieller Mittelstand und Finanzierung 4.0\“ beruht auf einer Befragung des digitalen Mittelstandsfinanzierers creditshelf (www.creditshelf.com) im Juli 2017. Insgesamt nahmen 187 Finanzentscheider aus mittelst√§ndischen Industrieunternehmen (Vorst√§nde, Gesch√§ftsf√ľhrer und Mitglieder der Gesch√§ftsleitung) an der Online-Erhebung durch ein Marktforschungsinstitut teil. Die Studie wurde wissenschaftlich begleitet von Prof. Dr. Dirk Schiereck, Leiter des Fachbereichs Unternehmensfinanzierung an der TU Darmstadt.

√úber creditshelf – www.creditshelf.com

creditshelf ist der digitale Mittelstandsfinanzierer in Deutschland. Der Anbieter innovativer Finanzierungsl√∂sungen wurde Ende 2014 gegr√ľndet und arrangiert schnell und effizient Kredite f√ľr mittelst√§ndische Unternehmen. Die Kreditnehmer erhalten ihre Finanzierung ohne Umwege. Die Kreditentscheidung erfolgt auf Basis einer technologiegest√ľtzten Analyse von creditshelf. Hinter creditshelf steht ein Team aus erfahrenen Experten, die √ľber jahrelange Erfahrungen in der Finanzwelt verf√ľgen. 2016 wurde creditshelf mit dem Frankfurter Gr√ľnderpreis ausgezeichnet.

Weitere Informationen:

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nMainzer Landstraße 33a
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Klimawandel: Städten und Kreisen fehlen Konzepte gegen Extremwetter

Hamburg (ots) – Viele norddeutsche Kreise und St√§dte haben noch kein eigenes Konzept, um mit den Folgen des Klimawandels umzugehen. Das ergab eine Recherche des NDR Politikmagazins \“Panorama 3\“ unter allen Landkreisen, kreisfreien St√§dten und St√§dten mit mehr als 70.000 Einwohnern in Norddeutschland.

Lediglich besonders gro√üe St√§dte wie Hamburg und Hannover haben teilweise sehr weitreichende Konzepte, um mit den klimatischen Ver√§nderungen k√ľnftig umzugehen. In fast allen norddeutschen Landkreisen dagegen fehlt ein solcher Plan. Vereinzelt gaben die Landkreise an, zurzeit an Konzepten zu arbeiten. Das Problem ver√§nderter Wetterlagen ist dabei in den √Ąmtern durchaus bekannt. Als herausragende, wetterbedingte Herausforderung werden in den Beh√∂rden √ľberall im Norden lokale Starkregenereignisse wahrgenommen, die direkt mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht werden.

S√∂nke Schulz, gesch√§ftsf√ľhrender Vorstand beim schleswig-holsteinischen Landkreistag, weist gegen√ľber dem NDR darauf hin, dass die Anpassung an die Folgen der globalen Erw√§rmung \“eine zus√§tzlich freiwillige Aufgabe\“ sei. Die Kreise seien \“nicht verpflichtet, so ein Konzept zu haben.\“ Au√üerdem w√ľrden solche langfristig in die Zukunft reichenden Themen nicht als besonders wichtig erachtet. Deshalb w√ľrden \“f√ľr dieses Thema keine Ressourcen zur Verf√ľgung stehen, um es so intensiv zu behandeln, wie man es eigentlich m√ľsste.\“ S√∂nke Schulz ermahnt die Kreise allerdings, sich besser um die Klimafolgenanpassung zu k√ľmmern: \“Das ist ein Thema, das unmittelbar auch die Infrastruktur der Kommunen betrifft\“, beispielsweise bei Starkregenereignissen. \“Die Kommunen und die Kreise sind es, die unmittelbar mit den Erwartungen der B√ľrger konfrontiert werden.\“ Um diese Aufgabe bew√§ltigen zu k√∂nnen, ben√∂tigten sie allerdings langfristig Geld von Bund und Land. Nur auf kurze Zeit angelegte F√∂rderprojekte w√§ren keine L√∂sung, so Schulz.

Die wenigen Verwaltungen, die auf Wetter√§nderungen reagieren, bauen unterschiedlich vor. Je nach Anf√§lligkeit wird beispielsweise zum Schutz vor Extremwetter in die Kanalisation, in R√ľckhaltebecken oder Hochwasserschutz investiert. Zudem wird die Bauplanung angepasst und Kooperation mit anderen Gemeinden gesucht.

Auch die Bundesregierung verlangt von den Kommunen ein st√§rkeres Engagement bei der Vorbereitung auf die klimatischen Ver√§nderungen. So steht beispielsweise im aktuellen Fortschrittsbericht zur \“Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel\“, dass diese Langfristaufgabe in den Kommunalverwaltungen \“institutionell\“ verankert werden m√ľsse. Weiter hei√üt es: \“In den meisten Regionen Deutschlands besteht (noch) kein starker Handlungsdruck. Die Vorstellung einer geringen Betroffenheit f√ľhrt zu mangelndem Problembewusstsein bei der Anpassung bestehender Strategien (…) und Verhaltensweisen.\“ Vielfach wird von Experten ein sogenannter \“Klimaanpassungsmanager\“ gefordert, der dieses weitreichende Thema in den Verwaltungen ressort√ľbergreifend betreut. Nach Recherchen von \“Panorama 3\“ hat momentan im Norden unter den Landkreisen nur der Kreis Segeberg einen derartigen Posten geschaffen und besetzt.

Auf kommunaler Ebene steht bisher der Klimaschutz im Vordergrund – also der Versuch, die globale Erw√§rmung abzumildern. Vielfach wurden daf√ľr Konzepte geschrieben, um beispielsweise den Aussto√ü von CO2 lokal zu verringern. H√§ufig wurden sogar explizit Personen damit beauftragt, diesen Klimaschutz in der Verwaltung umzusetzen.

\“Panorama 3\“: Dienstag, 14. November, 21.15 Uhr, NDR Fernsehen

Mehr zur Sendung unter www.NDR.de/panorama3

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Norddeutscher Rundfunk
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