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415.000 Flüchtlinge: Weiteres Camp in Bangladesch eröffnetZusätzliche finanzielle Unterstützung für Rohingya erforderlich

Bonn (ots) – Angesichts der steigenden Zahl von Flüchtlingen aus Myanmar intensiviert das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) die Nothilfe in Bangladesch. Hilfsgüter werden über eine Luftbrücke eingeflogen. Die Regierung hat Land für ein weiteres Flüchtlingscamp bereitgestellt, da die bestehenden Camps Kutupalong und Nayapara überfüllt sind.

Seit dem 25. August sind 415.000 Menschen im Südosten Bangladeschs angekommen. Nach der strapaziösen Flucht sind sie ausgehungert und krank. Die Herausforderungen für die Hilfsorganisationen sind immens. Es fehlt weiterhin an Unterkünften und Latrinen, um das Ausbrechen von Krankheiten in den Lagern zu verhindern. Viele Flüchtlingsfamilien schlafen am Straßenrand, ohne Schutz vor Wind und Wetter.

Jeden Tag werden bis zu 1.000 Neuankömmlinge registriert. UNHCR kann so diejenigen identifizieren, die besondere Hilfe benötigen – unbegleitete Kinder, Schwangere, Kranke und ältere Flüchtlinge.

Zwei UNHCR-Luftbrücken sind bislang eingetroffen. Verteilt werden Plastikplanen zum Bau von Unterkünften, Schlafmatten, Moskitonetzen und andere dringend benötigte Mittel zur Grundversorgung. Die Regierung stellte 810 Hektar Land zu Verfügung, damit die Flüchtlinge untergebracht und versorgt werden können. Es wurden bereits große Zelte errichtet, in denen bis zu 400 Personen vorübergehend unterkommen sowie kleinere Familienzelte. Die ersten Familien konnten dort bereits einziehen.

„Dass die Regierung von Bangladesch Land bereitgestellt hat, ist in diesem Stadium ungemein wichtig“, so der Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe, Peter Ruhenstroth-Bauer. „Dort können Unterkünfte für bis zu 150.000 Menschen errichtet werden. Die Bemühungen eines so armen Landes, Flüchtlinge aufzunehmen und ihnen zu helfen, müssen unbedingt unterstützt werden.“

Angesichts der hohen Zahl der nach Bangladesch kommenden Flüchtlinge und des immensen Bedarfs benötigt der UNHCR dringend zusätzliche Mittel, um die Menschen schützen und sie mit lebenswichtigen Hilfen versorgen zu können. Aufgrund der katastrophalen humanitären Situation ruft die UNO-Flüchtlingshilfe, der deutsche Partner des UNHCR, dringend zu Spenden auf.

Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch brauchen Hilfe:

   Spendenkonto UNO-Flüchtlingshilfe 
   Sparkasse Köln-Bonn - IBAN: DE78 3705 0198 0020 0088 50 
   BIC: COLSDE33 
   Stichwort: Nothilfe Bangladesch Spenden online unter:
www.uno-fluechtlingshilfe.de 

Pressekontakt:

Dietmar Kappe
Tel. 0228-90 90 86-41
kappe@uno-fluechtlingshilfe.de

  Nachrichten

Im Laufbus zur Schule – spielend mobil auf dem Weg zu Schule und KitaAktionstage „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“

Berlin (ots) – Morgen starten die elften bundesweiten Aktionstage „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“. Das Deutsche Kinderhilfswerk und der ökologische Verkehrsclub VCD rufen Kinder, Eltern, Lehrer/innen und Erzieher/innen auf, sich fantasievoll zu beteiligen, damit Kinder lernen, sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Und die Eltern erfahren, dass sie keine Angst um ihre Kinder haben müssen, wenn sie eigenständig zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Fahrrad unterwegs sind. Die Aktionstage gehen vom 18. bis 29. September 2017.

Auf der Seite www.zu-fuss-zur-schule.de können sich Interessierte anmelden. Dort finden sie Ideen aus den vergangenen Jahren wie den „Laufbus“, die „Zitrone für mehr Sicherheit“ oder die „Fußspuren durchs Dorf“. VCD und Deutsches Kinderhilfswerk appellieren an die Eltern, LehrerInnen und ErzieherInnen, als gutes Vorbild während der Aktionstage auf das Auto zu verzichten.

Claudia Neumann vom Deutschen Kinderhilfswerk sagt: „Wir wollen Kindern und Eltern spielerisch die positiven Wirkungen des selbstständigen Laufens zeigen und sie motivieren, zu Fuß zur Schule oder in die Kita zu gehen. So gewinnen die Kinder Sicherheit im Straßenverkehr und können neue Spielmöglichkeiten entdecken.“

VCD-Projektleiterin Stephanie Päßler sagt: „Eltern müssen auch auf dem Land die Kinder nicht mit dem Auto bis vor die Schule fahren. Sie können das letzte Stück zu Fuß gehen und das Verkehrschaos vor den Schulen mindern.“

Die Kinderkommission des Deutschen Bundestages und Ex-Boxweltmeisterin Regina Halmich unterstützen die Aktionstage. „Es muss nicht immer Mamas oder Papas Taxi sein, das belastet die Umwelt und bringt oft noch mehr Hektik und Stress für alle Beteiligten“, sagt Beate Walter-Rosenheimer, Vorsitzende der Kinderkommission des Deutschen Bundestages.

„Wenn die Kinder den Schulweg eigenständig zurücklegen, bewegen sie sich und Bewegung tut Körper und Geist gut, kommt bei Schulkindern aber leider viel zu häufig zu kurz“, betont Regina Halmich, Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Aktionstage Zu Fuß zur Schule: www.zu-fuss-zur-schule.de 
Tipps für den Schulweg: www.vcd.org/sicher-zur-schule.html 
VCD-Aktion Laufbus: www.vcd.org/laufbus.html 

Pressekontakt:

Uwe Kamp, Pressesprecher des Deutschen Kinderhilfswerkes –
Telefon 030-308693-11 – Mobil 0160-6373155 – presse@dkhw.de
VCD-Presse – Telefon 030/280351-12 – presse@vcd.org

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Thailands Außenministerium: Thailands Rolle ist als treibende Kraft für Wachstum in Asien

Bangkok (ots/PRNewswire) – Asien ist auf dem Vormarsch. Die Region entwickelt sich schnell zu einem globalen wirtschaftlichen Machtzentrum. Mit mehr als einem Drittel der Weltbevölkerung Asien zuhause nennt, ist Asiens vier Milliarden Menschen verantwortlich für rund 30 Prozent der gesamten globalen Wirtschaftsleistung. Die wirtschaftliche Ausstrahlung und groß angelegten Investitionen in der gesamten Region verheißen Gutes für ihre Zukunft. Der Tourismus in der Region blüht ebenfalls, da Asien eine Vielzahl von Zielen bietet, die für jeden Geschmack und jede Preisklasse etwas zu bieten haben. Ein unverzichtbarer Teil dieser Erfolgsgeschichte ist Thailand. Laut dem Außenministerium war das Land als natürliche Landbrücke zwischen dem südostasiatischen Festland und dem Osten und Süden Asiens schon immer ein wesentlicher Bestandteil des Aufstiegs Asiens und ist auch weiterhin ein wichtiger Teil der Region, der großes Potential und vielversprechende Chancen birgt.

Thailand hat sich oft als eine der aktuellen Erfolgsgeschichten Asiens erwiesen. Das Land hält den begehrten Titel des weltweit besten Standorts für Unternehmensgründungen: neu eingetragene Unternehmen können laut Berichten bereits innerhalb von 28 Tagen den Betrieb aufnehmen. Es schnitt zudem bei einer Bewertung der Wharton School of Business in Zusammenarbeit mit dem U.S. News and World Report als siebtbestes Land für Investitionen ab. Laut dem Global Destination Cities Index von MasterCard war Bangkok im Jahr 2016 die weltweit meistbesuchte Stadt mit 21,47 Mio. internationalen Übernachtungsgästen. Nach dem Stand des zweiten Quartals des Jahres 2017 ist die Anzahl der ausländischen Touristen, die Thailand besuchen, im Vorjahresvergleich um mehr als 5 Prozent gestiegen und beläuft sich auf weit mehr als 14 Mio. Die Einnahmen, die im Zusammenhang mit Tourismus generiert werden, belaufen sich auf mehr als 20.000 Mio. USD. Thailand ist zudem die zweitgrößte Volkswirtschaft im Verband Südostasiatischer Nationen (Association of Southeast Asian Nations, ASEAN) mit einem gemeinsamen BIP von 2,43 Bio. USD im Jahr 2016.

Thailand ruht sich jedoch nicht auf seinen Lorbeeren aus. Das Land erlebt einen Paradigmenwechsel. Es greift eine dynamische Wirtschaft auf, welche die vierte industrielle Revolution auszeichnet, um sich sowohl auf die Wirtschaft der Zukunft vorzubereiten als auch eine Middle-Income-Trap-Situation zu vermeiden. „Thailand 4.0“ – wie die politische Strategie bekannt ist – positioniert das Land derart, dass es im globalen Kontext der Entwicklung voraus ist. Dabei wird auf die Stärken des Landes gesetzt, sollen bestimmte Landwirtschafts-, Industrie- und Dienstleistungsbranchen durch Innovations-gesteuerte Unternehmen und Start-ups ausgebaut werden. Die Strategie sieht den Ausbau der modernen Landwirtschaft, die Förderung von KMUs, Dienstleistungsunternehmen mit hoher Wertschöpfung sowie die Kommerzialisierung von Start-up-Ideen vor. Die Strategie soll Verbindungen in der Produktionskette des Landes schaffen, indem die Kernindustrien in den Bereichen Landwirtschaft, Lebensmittel, Bioenergie, Tourismus und Kultur mit komparativen Kostenvorteilen gestärkt und die Grundlagen für zukünftige Wettbewerbsvorteile in modernen Technologiebranchen wie Kraftfahrzeuge der nächsten Generation, intelligente Elektronik, Robotik, Luftfahrttechnik und Logistik geschaffen werden.

Zur Erreichung dieses Ziels wird die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und Kompetenzen der thailändischen Bevölkerung als stärkste Wirkungskraft der „Thailand 4.0“-Strategie für den Wandel betrachtet und soll zu einer neuen Kultur des Lernens führen, die zielgerichtet, produktiv und ergebnisorientiert ist. Daraus entsteht wiederum kompetentes Humankapital mit großem Potential, was durch eine MINT-Fächer-basierte Bildung auf Basis von Forschung und Entwicklung sichergestellt wird. Ebenfalls entscheidend für diese Transformation ist die landesweit Pracharat Public-Private-Partnerschaft, die auf die Stärkung von Zusammenarbeit und Inklusion im Land durch eine Reihe von Handlungsagenden hinarbeitet, die gute Gesundheit und Wohlbefinden fördern, Bildungsstandards und soziale Wohlfahrt fördern und unterstützen eine gerechte Verteilung des reichtums

Thailand nutzt seine strategische Position als natürliche Landbrücke zwischen Ostasien und Südasien optimal und seine Investitionen in die Zukunft dramatisch ausgeweitet, beispielsweise durch Mega-Infrastrukturprojekte einschließlich eines öffentlich-privaten Investitionsprojekts mit dem Namen Eastern Economic Corridor (EEC) im Wert von mehr als 43 Mrd. USD. Ziel des EEC ist es, den Osten Thailands in einen logistischen Hub der Region für den Land-, Wasser- und Luftverkehr zu verwandeln und gleichzeitig die Kapazitäten bestehender Industriezonen durch den Ausbau der Straßen, mehrgleisige Eisenbahnstrecken sowie Hochgeschwindigkeitszüge zu erweitern.

Thailand hat bereits Maßnahmen zur Verbesserung der physikalischen sowie digitalen Vernetzung mit Kambodscha, Laos, Myanmar und Vietnam eingeleitet, um einen einheitlichen Markt und eine einheitliche Produktionsbasis zu schaffen. Durch eine engere Zusammenarbeit kann Thailand gemeinsam mit diesen Ländern wechselseitiges Wachstum im Handel, Investitionsbereich und Tourismus fördern, was wiederum zu einer stärkeren und gesünderen ASEAN-Wirtschaft und damit Grundlage für die weitere Entwicklung beiträgt. Thailand stärkt folglich auch seine regionalen Wirtschaften in 18 Provinz-Clustern und 76 Provinzen mit großem wirtschaftlichen Potential einschließlich in der Landwirtschaft, Produktion, Dienstleistungssektor und im Tourismus, indem es diese mit dem EEC und zahlreichen Sonderwirtschaftszonen in Grenzstädten Thailands und seiner Nachbarländer verbindet. Laut dem Außenministerium liegt der Schwerpunkt auf einer Regionalisierung und einem uneingeschränkten Transfer von Produkten, Dienstleistungen, Kapital, Informationen und Fachkräften durch die Verbesserung von Transport und Logistik.

Thailand bereitet sich auf die Zukunft der Weltwirtschaft vor, indem es die Umsetzung seines nationalen Plans beschleunigt, der die Verbesserung physikalischer und digitaler Infrastrukturen und gleichzeitig die Förderung seines Humankapitals und seiner Forschungskompetenzen umfasst. Als Region, die als nächster globaler Wachstumsmotor gehandelt wird, sind die Weichen für Thailand für die Entwicklung zu einem wichtigen Bestandteil des Erfolgsrezepts Asiens gestellt.

Außenministerium

Tel.: +662 203 5000

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/547974/Thailand_Economic_Indicators.jpg

  Nachrichten

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9/11: Der Tag, der die Welt veränderte

Köln (ots) – Zeitzeuge Bert Spangemacher und seine persönliche Geschichte

Fotograf und Blutkrebspatient Bert Spangemacher wäre möglicherweise nicht krank geworden, wenn er vor 16 Jahren nicht am World Trade Center gewesen wäre. Der 46-Jährige stammt ursprünglich aus Borken und hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Von 1998 bis 2009 lebte er in New York, ehe ihn dort die schlimme Nachricht ereilte: er ist an chronischer myeloischer Leukämie (CML) erkrankt. Denkbare Ursache seiner Erkrankung sind krebserregende Stoffe, die bei den Anschlägen des 11. September 2001 am World Trade Center freigesetzt wurden, als Spangemacher dort fotografierte.

Als Pressefotograf für verschiedene deutsche Nachrichtenmagazine macht auch er sich an diesem Tag auf zu den Zwillingstürmen im Zentrum von New York City. Zu dem Zeitpunkt weiß er nur, dass es einen Unfall gegeben hat und ein Flugzeug ins World Trade Center geflogen ist – nicht ahnend, in welche dramatische Situation er sich hinein begeben würde. Schon auf dem Weg zu den Türmen kommen ihm Menschenmassen entgegen und raten ihm umzukehren, als plötzlich die Zwillingstürme beginnen in sich zusammenzufallen. „Du bist zu nah dran“, denkt er noch und rennt mit einem anderen Fotografen davon. Er hat Glück, und kann den herabfallenden Trümmern entkommen, dem Staub jedoch nicht.

Sechs Jahre später entscheidet sich Bert dafür, an einer Langzeitstudie teilzunehmen. Darin werden Menschen, die sich beim Einsturz in unmittelbarer Nähe befanden, jährlich untersucht. 2009 macht er wieder den Routinecheck und erhält die niederschmetternde Nachricht: Leukämie.

„Die Diagnose traf mich völlig unvorbereitet und sie lag auf mir so schwer wie Beton. Für mich tat sich ein Abgrund auf, der Lebensentwurf war entgleist, es gab viele Fragen und Ungewissheiten“, erinnert er sich. „Ich stand am Anfang eines neuen Lebensabschnitts, ohne zu wissen wohin die Reise geht.“

Bert entschließt sich, nach Deutschland zurück zu kehren. Er lebt mit seiner Frau in Berlin und hat die CML durch medikamentöse Behandlung gut im Griff. Sollte er irgendwann einmal auf eine Stammzelltransplantation angewiesen sein, weiß er schon jetzt, dass es glücklicherweise mit seiner Schwester für ihn einen geeigneten Spender gibt.

Anderen Blutkrebspatienten zu helfen ist für ihn eine Herzensangelegenheit. Daher macht er seit vielen Jahren auf die Arbeit der DKMS und das Thema Stammzellspende sowie insbesondere auf die Leukämieform CML aufmerksam. Hierzu hat er gemeinsam mit einem anderen CML-Patienten auch ein Buch herausgegeben – „Manchmal ein Kunststück“. Darin sind Menschen portraitiert, die über ihr Leben mit der Krankheit berichten.

„Eine CML-Diagnose ist hart, doch sie setzt unheimliche Kreativität, Lebensmut und Liebe frei“, sagt Bert.

Der 46-Jährige arbeitet als Fotograf in Berlin. Nach der Arbeit als Fotoassistent in Hamburg zog es ihn 1998 in die USA. Dort war er als Pressefotograf für deutsche Nachrichtenmagazine tätig. Am 11. September 2001 war er in New York und ganz nah dran an den Geschehnissen dieses Tages. Privat liebt er das Kochen, gemeinsam mit seiner japanischen Frau.

Schauen Sie dazu auch in unser DKMS Media Center: https://mediacenter.dkms.de/news/domspringen-aachen/

Über die DKMS

Die DKMS ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die sich dem Kampf gegen Blutkrebs verschrieben hat. Sie wurde vor 26 Jahren in Deutschland von Dr. Peter Harf gegründet, dessen Ehefrau an den Folgen einer Leukämieerkrankung verstarb. Heute ist die DKMS-Familie außer in Deutschland auch in den USA, in Polen, Spanien und in UK aktiv. Gemeinsam haben sie 7,5 Millionen Lebensspender registriert und die DKMS zu einer weltweit bedeutenden Organisation im Kampf gegen Blutkrebs gemacht. Über 600 DKMS-Mitarbeiter aus mehr als 20 Nationen setzen sich täglich dafür ein, jedem Blutkrebspatienten eine zweite Lebenschance zu ermöglichen.

Folgen Sie uns auf Twitter: https://www.twitter.com/dkmsinsights_de und besuchen Sie unserem Blog https://www.dkms-insights.de.

Weitere Informationen zu unserer Arbeit finden Sie hier: www.dkms.de

Pressekontakt:

Julia Runge
0221-9405823321
runge@dkms.de
www.dkms-mediacenter.de

  Nachrichten

ARD-DeutschlandTrend: 84 Prozent gegen Aufnahme der Türkei in die EU

Köln (ots) – +++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 22.15 Uhr +++ Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen Ausgewählte Zahlen werden ab 18 Uhr bei Tageschau.de veröffentlicht und dürfen dann bereits verwendet werden.

84 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass die Europäische Union die Türkei prinzipiell nicht in die Staatengemeinschaft aufnehmen sollte. 12 Prozent der Deutschen sind dagegen der Auffassung, dass die EU die Türkei mittel- bis langfristig als Mitglied aufnehmen sollte. Das ist der geringste Rückhalt für eine EU-Mitgliedschaft der Türkei, der im ARD-DeutschlandTrend bisher gemessen wurde. Das ist Ergebnis einer Umfrage des ARD-DeutschlandTrends von Montag bis Dienstag dieser Woche. Zuletzt waren im DeutschlandTrend im August 2016 80 Prozent gegen eine Aufnahme der Türkei in die EU und 15 Prozent dafür.

88 Prozent der Befragten sind der Auffassung, dass die Bundesregierung der türkischen Regierung entschiedener entgegentreten sollte (+5 Punkte im Vergleich zu Februar 2017), 9 Prozent sind gegenteiliger Auffassung. 80 Prozent der Befragten finden es gut, dass Angela Merkel grundsätzliche Gesprächsbereitschaft gegenüber der Türkei signalisiert (+4 im Vergleich zu Februar 2017), 17 Prozent finden das nicht gut. 77 Prozent finden, dass die Bundesregierung sich für wirtschaftliche Sanktionen gegen die Türkei einsetzen sollte. 19 Prozent finden das nicht.

Befragungsdaten

   - Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 
     18 Jahren
   - Fallzahl: 1.003 Befragte
   - Erhebungszeitraum: 4.9.2016 bis 5.9.2017
   - Erhebungsverfahren: Telefoninterviews (CATI)
   - Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl/Dual Frame
   - Fehlertoleranz: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte 

* bei einem Anteilswert von 5%; ** bei einem Anteilswert von 50%

Die Fragen im Wortlaut:

Seit Jahren wird über eine Mitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union diskutiert. Wie ist Ihre Meinung: Sollte die EU mittel- bis langfristig auch die Türkei aufnehmen oder sollte die Türkei prinzipiell nicht in die EU aufgenommen werden?

Derzeit wird über der Umgang der Bundesregierung mit der türkischen Regierung diskutiert. Sagen Sie mir bitte für jede der folgenden Aussagen zur Türkei, ob Sie ihr eher zustimmen oder nicht zustimmen Die Bundesregierung sollte sich für wirtschaftliche Sanktionen gegen die Türkei einsetzen. / Die Bundesregierung sollte der türkischen Regierung entschiedener entgegentreten. / Ich finde es gut, dass Angela Merkel grundsätzliche Gesprächsbereitschaft gegenüber der Türkei signalisiert.

Pressekontakt:

WDR Pressedesk
Tel. 0221 220 7100
wdrpressedesk@wdr.de

  Nachrichten

Mario Draghis „verhängnisvolle Anmaßung“

München (ots) – „Die Ökonomik ist zu einem intellektuellen Steigbügelhalter geworden, der das Zentralbank-Geldwesen, das Teilreserve-Bankgeschäft, die Politik der Zinsmanipulation und die Idee, das Finanzsystem durch staatliche Regulierung „sicher(er)“ zu machen, scheinlegitimiert“, stellt Prof. Thorsten Polleit, Präsident des Ludwig von Mises Instituts Deutschland, in seinem jüngsten Beitrag auf www.misesde.org fest.

Polleit bezieht sich dabei auf einen Vortrag, den EZB-Chef Mario Draghi auf der Lindauer Tagung der Wirtschaftswissenschaften hielt. Besonders bemerkenswert an diesem Vortrag war, dass Draghi mit keinem Wort auf die Ursachen der Krise einging. Er erweckte hingegen den Eindruck, dass diese aus heiterem Himmel über die Volkswirtschaften hereingebrochen sei und es nur dem klugen und schnellen Handeln der Notenbank zu verdanken gewesen sei, dass „Schlimmeres“ verhindert wurde. Tatsächlich aber waren die vorangegangenen Zinsmanipulationen der Notenbanken ursächlich für die Krise. Die exzessive Ausweitung der Geld- und Kreditmenge sorgten für einen Boom, der früher oder später im Bust enden musste und so die tatsächlichen Kosten der Zentralbankpolitik offenbarte.

Der Bust – der Abbau der Fehlallokationen – wurde dann durch die „undogmatische“ Politik der Zentralbanken, also die diversen Eingriffe in das Marktgeschehen bis hin zum direkten Ankauf von Staatsanleihen, übertüncht. Draghi erklärt dies damit, dass sich die Welt geändert habe und sich folglich auch die Politik der Notenbanken, insbesondere die Geldpolitik, ändern müsse. Dabei bestehen aber grundlegende Gesetzmäßigkeiten, die sich niemals ändern. Beispielsweise kann die Ausweitung der Geldmenge nicht zu einer Steigerung des volkswirtschaftlichen Wohlstands führen, sondern muss zwangsläufig eine Herabsetzung der Kaufkraft des Geldes nach sich ziehen. Die künstliche Absenkung des Zinsniveaus wiederum führt unweigerlich zu Boom-Bust-Zyklen.

Leider führt das Scheitern staatlicher Interventionen nicht dazu, künftig derartige Interventionen zu unterlassen, sondern nur dazu, dass die Interventionisten noch wütender in die Markprozesse eingreifen. Im Kern maßen sie sich Wissen an, das sie nicht haben können. Die Folgen sind meist verhängnisvoll. Im Falle des Euro bedeutet die Aufrechterhaltung dieses Experiments um jeden Preis eine Umverteilung von Einkommen und Vermögen in bisher unbekanntem Ausmaß – nicht nur innerhalb eines Staates, sondern staats- und nationenübergreifend. Polleit konstatiert abschließend: „Als Instrument einer anti-demokratischen Politik ist der Euro Quelle unaufhörlicher Konflikte und Ungerechtigkeiten, und er ist eine Belastung für den Wohlstand der Menschen.“

Mit derartiger Anmaßung von Staatsseite ist der Bürger eines kleinen oder gar Kleinststaates nur höchst selten konfrontiert. Auf der diesjährigen Ludwig von Mises Konferenz erläutern namhafte Redner, weshalb dies so ist und diskutieren die Vorteile möglichst kleiner Staaten unter dem Titel: „Small is beautiful – vom Vorteil kleiner politischer Einheiten“. Die Konferenz findet am Samstag, 21. Oktober 2017, im Hotel „Bayerischer Hof“ in München statt. Eine Anmeldung ist unter www.misesde.org möglich.

Mario Draghis „verhängnisvolle Anmaßung“ http://www.misesde.org/?p=16585

Pressekontakt:

Wordstatt GmbH
Dagmar Metzger
Tel: +49 89 3577579-0
Email: info@wordstatt.de

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Studie: Jeder Fünfte der Generation 50Plus plant WeiterbildungenZwei Drittel der über 50-Jährigen investieren in Wohnqualität

Nürnberg (ots) – Bildung ist eine Investition in die Zukunft des Lebens – und zwar generationenübergreifend. Auch viele der über 50-Jährigen wollen ihr Wissen erweitern und investieren in Weiterbildungen. Aber auch ein schönes Zuhause spielt für die Generation 50Plus eine bedeutende Rolle. 67 Prozent planen, Geld für ihr Haus oder ihre Wohnung auszugeben. Damit verzeichnet dieser Bereich mit einem Plus von 16 Prozentpunkten den größten Beliebtheitszuwachs im Vergleich zum Vorjahr. Für teure Luxusartikel wollen die Best Ager ihr Erspartes hingegen nicht hergeben. Das sind Ergebnisse der Studie „Liquidität 50Plus“ im Auftrag von easyCredit, in deren Rahmen 1.000 Personen im Alter von 18 bis 79 Jahren repräsentativ befragt wurden.

Beim Kauf von Luxusartikeln bilden die über 50-Jährigen das Schlusslicht. Nur sieben Prozent der älteren Generation planen, dieses Jahr teure Garderobe oder Schmuck anzuschaffen. Bei den 18- bis 29-Jährigen ist dagegen mehr als ein Viertel bereit, Geld für Luxusprodukte auszugeben. Jüngeren ist aber auch die berufliche Ausbildung oder Fortbildung sehr viel wert. Sechs von zehn der 18- bis 29-Jährigen wollen in den nächsten Monaten in ihr berufliches Know-how investieren.

Weiterbildung ist auch in der älteren Generation durchaus noch ein Thema: Immerhin noch jeder Fünfte plant Ausgaben in diesem Bereich. Ebenso möchten viele Ruheständler noch dazulernen. Jeder Zehnte will sich eine neue Sprache aneignen, einen Computerkurs belegen oder sich anderweitig weiterbilden.

„Lebenslanges Lernen gewinnt generationenübergreifend an Bedeutung. Auch die über 50-Jährigen möchten auf der Höhe der Zeit bleiben und genauso wie die Jüngeren beispielsweise den Umgang mit neuen Technologien sicher beherrschen“, sagt Dr. Christiane Decker, Mitglied des Vorstands der TeamBank AG, die den easyCredit anbietet. „Wissen wird als etwas Wertvolles angesehen, in das sich zu investieren lohnt.“

Hintergrundinformationen:

Die Studie „Liquidität 50Plus“ untersucht Liquidität und Kreditaufnahme der Generation 50Plus im Vergleich zur deutschen Gesamtbevölkerung. Im April 2017 befragte das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag von easyCredit 1.000 Personen im Alter von 18 bis 79 Jahren. Die Interviews der repräsentativen Bevölkerungsbefragung wurden mit der Methode des Computer Assisted Telephone Interview (CATI) durchgeführt. Zusammen mit der Befragung wurde das easyCredit-Liquiditätsbarometer ermittelt, welches die Stimmung zur finanziellen Situation der Bundesbürger erfasst.

Kurzprofil:

easyCredit ist der Konsumentenkredit der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Er wird von der TeamBank AG angeboten. Alleinstellungsmerkmal von easyCredit ist der Liquiditätsberater, dessen Produktausstattung konsequent vom Kunden her gedacht ist. Qualität ist einer der entscheidenden Wettbewerbsvorteile von easyCredit. Als erstes Unternehmen wurde die TeamBank AG wiederholt mit dem Siegel für „Fairness im Ratenkredit“ ausgezeichnet. Das Zertifikat wurde von der DQS GmbH im Rahmen eines spezifischen Audits erteilt.

Pressekontakt:

Ute Scharnagl
T +49 (0) 911 / 53 90-10 30
F +49 (0) 911 / 53 90-10 38
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