Die digitale Revolution in der Medizin findet jetzt statt – MEDICA 2017 beleuchtet Chancen und Perspektiven für Arzt und Patient

Düsseldorf (ots) – Die digitale Revolution in der Medizin findet jetzt statt. Ob Chatbots, Künstliche Intelligenz, Smart Hospital, Virtuelle Sprechstunde, Wearables oder Gesundheitsdaten auf dem Handy – die Digitalisierung dringt in alle Ebenen und Bereiche des Gesundheitswesens vor und bietet Ärzten wie Patienten viele Chancen.

Zu Themen und Trends, die die Digitalisierung der Medizin besonders prägen werden, wird das MEDICA HEALTH IT FORUM im Rahmen der mit mehr als 5.000 Ausstellern weltführenden Medizinmesse MEDICA 2017 in Düsseldorf (13. – 16. November) einen spannenden Über- und Ausblick bieten.

Eindrücke von der Vielfalt der neuen Möglichkeiten vermittelt ein aktuell verfügbarer Hintergrundartikel in Vorschau auf das diesjährige MEDICA HEALTH IT FORUM. Dieser Trendbericht ist abrufbar unter: http://www.medica.de/fa04d_health_it_teaser

Alle Meldungen, Statements und Hintergrundartikel zur MEDICA 2017 sowie Pressefotos und Logos sind im Online-Presse-Service verfügbar: http://www.medica.de/presse

TERMIN-REMINDER!

Wie die Digitalisierung der Medizin jeden Einzelnen betrifft, wird bereits die MEDICA PREVIEW in der kommenden Woche, am 28. September im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, als Vorabpresseveranstaltung zur MEDICA 2017 anschaulich erläutern.

Daran möchten wir alle Vertreter der Medien noch einmal erinnern und herzlich einladen!

   Wo: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, 
       Martinistraße 52, Campus Lehre N55 
   Wann: 28. September 2017, ab 09:00 Uhr 

Zugang zur MEDICA PREVIEW haben nur akkreditierte Journalisten!

Die Akkreditierung ist online möglich unter: http://www.pre-view-online.com

Weitere Informationen zu den Themen, zum genauen Ablauf und bezüglich der Anreise enthält die digitale Broschüre zur MEDICA PREVIEW:

http://www.pre-view-online.com/brochure/preview-medica

Pressekontakt:

Messe Düsseldorf GmbH
Pressereferat MEDICA 2017
Martin-Ulf Koch
Tel. +49(0)211-4560-444
E-Mail: KochM@messe-duesseldorf.de

  Nachrichten

Continentale Lebensversicherung: Seit 125 Jahren zuverlässig, nachhaltig und substanzstark

München (ots) – Die Continentale Lebensversicherung feiert ihr 125-jähriges Jubiläum: Am 14. August 1892 wurde sie in München von Stadt- und Marktschreibern als „Pensionsverein“ mit 193 Mitgliedern aus der Taufe gehoben. Heute ist sie eine substanzstarke, feste Größe im deutschen Versicherungsmarkt mit rund 750.000 Verträgen. Dabei gelang der Continentale Lebensversicherung stets die Verknüpfung von Tradition und Innovation: Sie gehörte zu den ersten Anbietern der Berufsunfähigkeitsversicherung und setzte früh auf fondsgebundene Lebensversicherungen mit einer großen Auswahl an Publikumsfonds. Heute ist die Continentale einer der wenigen Lebensversicherer, die nach wie vor Produkte mit im Marktvergleich hohen und nicht veränderbaren Garantien anbieten. Auch in der betrieblichen Altersversorgung ist sie ein zuverlässiger Partner mit ausgezeichneten Produkten und umfassenden Service-Angeboten.

6,9 Milliarden Kapitalanlagen insgesamt, 881 Millionen Euro Leistungen für die Versicherten und eine große Substanzstärke, die durch verschiedene Kennzahlen belegt wird: Diese Eckdaten würden die Gründer sicher mehr als zufrieden stimmen. Das sieht auch Dr. Helmut Hofmeier, Vorstand Leben im Continentale Versicherungsverbund, so: „Schon die Tatsache, als Lebensversicherer so lange zu bestehen, ist ein Grund zur Freude. Wir aber blicken gleichzeitig auf eine sehr positive Geschäftsentwicklung.“ Denn in den vergangenen Jahren ist das Unternehmen stets stärker gewachsen als die Branche. „Ich bin stolz darauf, dass uns dies durch Geschäft gegen laufenden Beitrag mit nachhaltig und verlässlich kalkulierten Produkten gelungen ist. Dies macht uns zu einem zuverlässigen Partner für Kunden und Vermittler“, erläutert Dr. Hofmeier.

Kontinuierliche Entwicklung aus kleinen Anfängen heraus

Nach einer durch zwei Weltkriege und eine verheerende Wirtschaftskrise geprägten schwierigen Anfangszeit wuchs der Pensionsverein seit den frühen 50er Jahren kontinuierlich. Früh bewiesen die Verantwortlichen Weitblick und schlossen 1952 einen Organisationsvertrag mit der Continentale Krankenversicherung a.G. Gemeinsam bildeten die beiden Versicherungsvereine die Basis für den Continentale Versicherungsverbund. Bis heute ist die Lebensversicherung eine tragende Säule des Konzerns, die ihre Innovationskraft aus der Verknüpfung von Tradition und Fortschritt gewinnt.

In der Sparte Berufsunfähigkeitsversicherung ist die Continentale Lebensversicherung eines der wesentlichen Unternehmen – mit einem Marktanteil von mehr als 6 Prozent im Neugeschäft. Dabei fußt das Wachstum auf nachhaltig kalkulierten Produkten: „In mehr als 60 Jahren mussten wir die eingangs kalkulierten Nettobeiträge kein einziges Mal erhöhen. Auch 2017 sind die Beiträge stabil geblieben, obwohl der Rechnungszins gesenkt wurde“, betont Dr. Hofmeier.

Als einer der ersten Anbieter von fondsgebundenen Altersvorsorgekonzepten bot das Unternehmen von Beginn an Fonds unterschiedlichster Kapitalanlagegesellschaften. Die lebenslang garantierten Rentenfaktoren zählen zu den höchsten am Markt. Die Produkte zeichnen sich durch größtmögliche Flexibilität aus. „Flexibel wie das Leben“ ist auch die Maßgabe für innovative Produkte wie die Continentale EasyRente, die sich immer an den Bedürfnissen der Kunden orientieren.

Einer der wenigen Anbieter mit vollständiger Produktpalette

Verbunden mit ihrer ausgeprägten Substanzstärke gehört die Continentale Lebensversicherung zu den wenigen Versicherern im deutschen Markt, die nach wie vor eine vollständige Produktpalette anbieten. Die Substanzstärke wird unter anderem dadurch belegt, dass das Unternehmen die Solvency II-Anforderungen bei Weitem übererfüllt – auch ohne Übergangsmaßnahmen. „Wir sind sehr gut aufgestellt und gehen unseren Weg konsequent weiter: Ab dem 1. September 2017 erweitern wir unser Angebot um eine transparente und marktfähige kapitaleffiziente Klassik“, so Dr. Hofmeier mit Blick auf die kommenden Monate.

125 Jahre Continentale Lebensversicherung – ein sicheres Zuhause für die Zukunft

Die Continentale Lebensversicherung AG ist ein Unternehmen des Continentale Versicherungsverbundes. Dieser wird getragen von dem Grundgedanken des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit, der sich aus der Rechtsform der Obergesellschaft, der Continentale Krankenversicherung a.G., ergibt. Bei ihr wie im gesamten Verbund stehen die Bedürfnisse der Kunden im Mittelpunkt. Als Versicherungsverein ist die Continentale geschützt gegen Übernahmen.

Seit 125 Jahren steht die Continentale Lebensversicherung AG für Verlässlichkeit und Solidität. Heute betreut sie rund 748.000 Verträge und erzielt Beitragseinnahmen von rund 734 Millionen Euro. Ihre Produktpalette reicht von der Basis-Rente über die betriebliche Altersversorgung und Berufsunfähigkeitsversicherung bis hin zur klassischen Altersvorsorge. Auch für die Zukunft bietet die Gesellschaft ihren Kunden ein sicheres Zuhause. Dafür sprechen die traditionell konservative Kapitalanlagepolitik, der ausgeglichene Bestandsmix und Kennzahlen wie die sehr gute Eigenkapitalausstattung und die hohe Überschussbeteiligungsquote. Weitere Informationen finden Sie unter www.continentale.de.

Pressekontakt:

Bernd Goletz
Continentale Versicherungsverbund auf Gegenseitigkeit
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: 0231/919-2255
presse@continentale.de
www.continentale.de

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ZDK gegen Abwälzung der Folgen des Diesel-Gipfels auf den Handel

Bonn (ots) – Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) bekräftigt seine Forderung, dass der Aufwand, der dem Handel aus den Zusagen der Hersteller beim Berliner Diesel-Gipfel entsteht, in vollem Umfang vergütet werden muss. Insbesondere, so ein Sprecher, dürften die Partnerbetriebe nicht mit einem Entgelt für das bloße Aufspielen der Software-Updates abgespeist werden, das im Zweifel nur wenige Arbeitswerte umfasse. Auftragsannahme, Vorbereitung des Fahrzeugs und Kontrolle des ordnungsgemäßen Updates seien ebenso zu berücksichtigen wie die akribische Dokumentierung der Auftragserledigung, die analog zu Garantie- und Rückrufarbeiten vom Hersteller verlangt werde. Außerdem erwarte der Kunde, wenn die Arbeiten wegen des voraussichtlich großen Andrangs nicht sofort erledigt werden könnten, die Stellung eines Ersatzfahrzeugs. All dies, so betonte der Sprecher, fließe mit in den Aufwand der Betriebe ein.

Der Handel sei bereit, den Herstellern mit allen Kräften die Einlösung ihrer beim Diesel-Gipfel abgegebenen Versprechen zu ermöglichen. Dafür verlange er aber eine faire Vergütung seines gesamten Aufwands unter Anwendung der externen Stundenverrechnungssätze. Dabei sei auch zu berücksichtigen, dass durch die millionenfache Software-Nachrüstung von Dieselfahrzeugen beträchtliche Teile der Werkstattkapazitäten, die sonst für lohnendere Serviceaufträge genutzt werden könnten, voraussichtlich über viele Monate hinweg in Beschlag genommen würden. Ergänzend wies der Sprecher darauf hin, dass die von den Herstellern ausgelobten finanziellen Anreize für den Umstieg auf moderne, abgasarme Fahrzeuge Teil ihrer Zusagen gegenüber der Politik seien und deshalb nicht – auch nicht teilweise – auf den Handel abgewälzt werden dürften. Auch erwarte der Handel, dass die Hersteller ihn nicht allein ließen mit dem Risiko der Verwertung derjenigen alten Dieselfahrzeuge, deren Hereingabe durch Umstiegsprämien gefördert würde. Gleiches gelte sinngemäß für die Verwertung von Leasingrückläufern, die noch als wertstabile Diesel kalkuliert worden seien und nun nur noch mit zum Teil beträchtlichen Verlusten veräußert werden könnten.

Der Handel stehe loyal an der Seite der Hersteller, so der Sprecher. Die Betriebe hätten die Dieselkrise aber ebenso wenig zu verantworten wie die Autofahrer. Deshalb seien sie auch ebenso wenig wie diese bereit, die Zeche dafür zu bezahlen.

Pressekontakt:

Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de
Internet: www.kfzgewerbe.de

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Lifetime PartnerschaftDirk Nowitzki und ING-DiBa intensivieren erfolgreiche Zusammenarbeit

Frankfurt/Main (ots) – Dirk Nowitzki und die ING-DiBa haben einen Vertrag über die Fortsetzung der seit dem Jahr 2003 bestehenden Partnerschaft unterzeichnet. Die nach Kundenzahl drittgrößte Bank Deutschlands wird auch über das Karriereende des NBA-Basketballstars hinaus dauerhaft mit Dirk Nowitzki und seinen Stiftungen in Deutschland und den USA zusammenarbeiten. Der neue Vertrag setzt einen Schwerpunkt auf gesellschaftliche und soziale Engagements und ist auf unbestimmte Zeit geschlossen. Auch in der ING-DiBa Werbung wird Dirk Nowitzki, unter anderem in neuen TV-Spots, weiterhin zu sehen sein.

„Was als klassische Testimonial-Beziehung begann, hat sich zu einer nachhaltigen und weit über das Werbliche hinausreichenden Partnerschaft weiterentwickelt. Wir glauben fest daran, gemeinsam mit Dirk, der in seinem Sport schon heute eine Legende ist, nach seinem Karriereende weitere gesellschaftlich relevante Projekte entwickeln zu können“, erläutert Katharina Herrmann, Vorstandsmitglied der ING-DiBa. So feiert die von der Bank unterstützte Sportinitiative „BasKIDball“ unter der Schirmherrschaft von Dirk Nowitzki dieses Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum. Die Initiative bietet vielen Schüler/innen kostenloses Basketballtraining und pädagogisch begleitete Bildungsangebote an mittlerweile 17 Standorten in ganz Deutschland. Und das im vergangenen Jahr von Dirk Nowitzki Stiftung und ING-DiBa initiierte Benefiz-Fußballspiel „Champions for Charity“ zu Ehren von Michael Schumacher wird am 3. Juli 2017 in Mainz wiederholt.

Pressekontakt:

ING-DiBa AG
Dr. Ulrich Ott
Tel.: 069 / 27 222 66233
E-Mail: ulrich.ott@ing-diba.de

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ART-Spezial „documenta 14“: Magazin in nur drei Tagen produziert

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ART-Spezial "documenta 14": Magazin in nur drei Tagen produziert
Cover ART-Spezial „documenta 14“ / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7370 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Gruner+Jahr, art“

Hamburg (ots) – Unter dem Motto „Der ART Kunst-Sommer“ begleitet Europas größtes Kunstmagazin alle Interessierten mit insgesamt fünf Heften durch dieses besondere Kunstjahr. Gleich drei Großausstellungen sind in diesem Sommer zu sehen und alle werden redaktionell von ART begleitet – in drei Schwerpunktausgaben sowie zwei Sonderheften. Nach dem ART-Spezial „Biennale Venedig“ ist jetzt auch das zweite Sonderheft erhältlich: Das ART-Spezial „documenta 14“ wurde innerhalb von drei Tagen nach Ausstellungseröffnung produziert. Im Jahr 2012 – zur documenta 13 – brachte ART zum ersten Mal ein Sonderheft zur Weltkunstschau auf den Markt. Damals mit außerordentlichem Erfolg: Nachdem die damalige Startauflage vergriffen war, folgten zwei Nachdrucke des Magazins. Die diesjährige Ausgabe widmet sich zudem den „Skulptur-Projekten“ in Münster, der dritten großen Kunstschau dieses Sommers.

Das ART-Spezial „documenta 14“ ist ein umfangreicher Kunstführer für alle Besucher der Ausstellung. Die ART-Redaktion führt den Leser systematisch durch alle Spielorte der 14. documenta und zeigt auf 148 Seiten Bildreportagen mit den schönsten und interessantesten Kunstwerken aus Kassel. Abgerundet wird das Konzept durch ein Künstler-A-Z sowie große Hintergrundberichte über die diesjährigen documenta-Künstler und die 13 zurückliegenden documenta-Ausstellungen.

Zusätzlich berichtet das ART-Spezial über die „Skulptur-Projekte“ in Münster. Auf weiteren 14 Seiten wird der Leser durch die Ausstellung geführt, die über die Stadtfläche Münsters verteilt, alle zehn Jahre stattfindet.

Tim Sommer, Chefredakteur ART: „Dieses Sonderheft ist alles zugleich: Einstimmung, Reiseführer und Souvenir von zwei der großen Ausstellungen dieses Jahres.“

Das ART-Spezial „documenta 14“ erscheint in einer Druckauflage von 90.000 Exemplaren und ist für 14,80 Euro im Handel erhältlich.

Pressekontakt:

Tamara Kieserg
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
PR/Kommunikation ART
Telefon: 040 / 37 03 - 5550
E-Mail: kieserg.tamara@guj.de
www.art-magazin.de

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