Magna gibt Abschluss des zweiten AktienrĂŒckkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei AktienrĂŒckkaufprogrammen bekannt (das \“Programm\“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das fĂŒr Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei fĂŒr einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurĂŒck. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein fĂŒhrender, weltweit tĂ€tiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 LĂ€ndern. Wir beschĂ€ftigen ĂŒber 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen ĂŒberdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, AntriebsstrĂ€nge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, VerschlĂŒsse und Dachsysteme, und wir verfĂŒgen ĂŒber Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen ĂŒber Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen fĂŒr Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte AktivitĂ€ten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
nTracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
ntracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396



Magna gibt Abschluss des zweiten AktienrĂŒckkaufprogramms bekannt gmbh kaufen vertrag

EANS-Hauptversammlung: HTI High Tech Industries AGErgebnisse zur Hauptversammlung

n--------------------------------------------------------------------------------n  Information zur Hauptversammlung ĂŒbermittelt durch euro adhoc mit dem Zieln  einer europaweiten Verbreitung. FĂŒr den Inhalt ist der Emittentn  verantwortlich.n--------------------------------------------------------------------------------nn19.12.2017nnSt. Marien, 19.12.2017 - Die im mid market der Wiener Börse (ISIN AT0000764626)nnotierte HTI High Tech Industries AG, Gruber & Kaja Straße 1, 4502 St. Marien,nÖsterreich (\"HTI\") gibt bekannt:nnIn der heutigen außerordentlichen Hauptversammlung der HTI wurde folgendernBeschluss mit der erforderlichen Mehrheit gefasst:nnGenehmigung (i) der Einbringung des gesamten 100%-GeschĂ€ftsanteils an der HTPnHolding GmbH in die Nanogate SE gegen Ausgabe von bis zu 275.000 neunauszugebenden Aktien an der Nanogate SE, sowie (ii) des unmittelbar darannanschließenden Verkaufs dieser bis zu 275.000 Nanogate SE - Aktien an AlloynHoldCo LLC gegen einen Kaufpreis in Höhe von EUR 14.575.000.nnZu dieser Beschlussfassung in der heutigen Hauptversammlung wurde Widerspruch zunProtokoll gegeben.nnnnRĂŒckfragehinweis:nHTI High Tech Industries AGnVorstandssekretariatnTel:   +43 (7229) 80400 - 2800nFax:  +43 (7229) 80400 - 2880nE-Mail: office@hti-ag.atnnEnde der Mitteilung                               euro adhocn--------------------------------------------------------------------------------nnnnEmittent:    HTI High Tech Industries AGn             Gruber & Kaja Straße 1n             A-4502 St. Marien bei NeuhofennTelefon:     +43(0)7229/80400-2800nFAX:         +43(0)7229/80400-2880nEmail:    ir@hti-ag.atnWWW:      http://www.hti-ag.atnISIN:        AT0000764626nIndizes:     WBInBörsen:      WiennSprache:     Deutschn 



EANS-Hauptversammlung: HTI High Tech Industries AG
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Recht auf Meinungsfreiheit durchsetzen – auch gegenĂŒber FacebookDie Rechtsanwaltskanzlei REPGOW wird Klagen gegen Facebook-Zensur kĂŒnftig fĂŒr Rechtsschutzversicherte kostenlos fĂŒhren

Regensburg (ots) – \“Facebook sperrt in letzter Zeit vermehrt Nutzer wegen angeblicher VerstĂ¶ĂŸe gegen die Gemeinschaftsstandards\“, erklĂ€rt Kanzleiinhaber Dr. Christian Stahl. Das sei in den meisten FĂ€llen rechtswidrige Zensur.

Stahl fĂ€hrt schwere GeschĂŒtze auf: \“Was hier stattfindet, ist eine Kampagne gegen die Meinungsfreiheit\“. \“ZulĂ€ssige MeinungsĂ€ußerungen werden da auf einmal zu Diffamierungen Dritter\“, fĂŒhrt die Kanzlei REPGOW aus. Unbequeme Meinungen wĂŒrden so aus dem öffentlichen Diskurs verdrĂ€ngt. Stahl nennt als Beispiel islamkritische Äußerungen, die sachlich formuliert seien, jedoch von Facebook als \“rassistisch\“ eingestuft wĂŒrden: \“In einem Fall wurde ein Facebook-Nutzer aufgrund einer Mohammed-Karikatur gesperrt. Politische Satire, ob von rechts oder links, ist ein Grundrecht, das hat auch Facebook zu akzeptieren\“, so Stahl.

\“Meinungsfreiheit findet ihre Grenzen nicht dort, wo andere Menschen sich daran stören – das Äußern unbequemer Ansichten ist gerade Wesen der Meinungsfreiheit\“, wĂŒnscht sich der Jurist mehr Spielraum fĂŒr Nutzer sozialer Medien.

Facebook-Nutzer könnten sich grundsĂ€tzlich auf zwei Wegen gegen Sperrungen wehren, so die Kanzlei REPGOW. Facebook verstoße zum einen gegen den Nutzungsvertrag, wenn es BeitrĂ€ge der Nutzer nach Belieben lösche.

Zum anderen seien viele Maßnahmen letztlich nichts anderes als staatlich angeordnete Zensur, zeigt sich die Kanzlei REPGOW ĂŒberzeugt. Diese beruhe auf dem von der Mehrheit aller Juristen als verfassungswidrig eingestuften \“Netzwerkdurchsetzungsgesetz\“. Das verlagere die Entscheidung, was zensiert werden dĂŒrfe und was nicht, auf Private. \“Damit ist letztendlich jede unberechtigte Zensurmaßnahme ein staatlicher Eingriff, gegen den vor den Verwaltungsgerichten vorgegangen werden kann\“, so REPGOW.

Unter www.facebook-sperre.de bietet REPGOW rechtsschutzversicherten Opfern der Facebook-Zensur Hilfe an.

Pressekontakt:

REPGOW Rechtsanwaltskanzlei
nHermann-Köhl-Str. 2a, 93049 Regensburg
nT: +49 941 5695 943 1 – F: +49 941 5695 943 9 – info@repgow.de
nFĂŒr RĂŒckfragen steht Ihnen Rechtsanwalt Dr. jur. Christian Stahl
ngerne zur VerfĂŒgung



Recht auf Meinungsfreiheit durchsetzen – auch gegenĂŒber Facebook
Die Rechtsanwaltskanzlei REPGOW wird Klagen gegen Facebook-Zensur kĂŒnftig fĂŒr Rechtsschutzversicherte kostenlos fĂŒhren GmbHmantel

Einkaufs-Apps: Edeka und Rossmann fallen durch

Hamburg (ots) – Einkaufs-Apps versprechen Rabatte und maßgeschneiderte Angebote. Doch dafĂŒr geben die Kundinnen und Kunden vor allem persönliche Daten preis. Nach Recherchen des NDR Verbrauchermagazins \“Markt\“ erfassen die Apps von Edeka, Rossmann und der Hamburger Drogeriekette \“Budni\“ wĂ€hrend der Nutzung Standortdaten sowie Daten zu Einkaufs-Vorlieben und -Interessen.

\“Markt\“ hat Informatiker der UniversitĂ€t Hamburg gebeten, die Programmierung und Funktionsweise der Apps zu untersuchen. Die Wissenschaftler konnten nachweisen, dass App-Nutzer Daten an Google und Facebook sowie an Marktforschungsunternehmen ĂŒbermitteln. Die Nutzer haben sich damit einverstanden erklĂ€rt, sobald sie die DatenschutzerklĂ€rung der jeweiligen App akzeptiert haben – offenbar hĂ€ufig unbewusst.

Die Edeka-App erfasst bei jeder Nutzung Standortdaten, aus denen man Bewegungsprofile erstellen könnte. Edeka teilte auf Anfrage mit, dass aber keine solchen Profile erstellt wĂŒrden: \“Die standortbezogenen Daten werden nur abgerufen, aber nicht auf unseren Servern gespeichert, sondern lediglich zur Anzeige in der App benutzt.\“

Die Rossmann-App geht noch weiter und ĂŒbermittelt persönliche Daten der Nutzer. Sobald man sich registriert hat, werden der vollstĂ€ndige Name, das Alter und sĂ€mtliche Nutzungsdaten automatisch an ein Marktforschungsunternehmen gesandt. Dies wurde bis vor kurzem nicht in der DatenschutzerklĂ€rung erwĂ€hnt.

Auf Anfrage teilte Rossmann mit, man nehme das Thema Datenschutz sehr ernst und habe deshalb \“unverzĂŒglich eine Aktualisierung der DatenschutzerklĂ€rung in unserer App in die Wege geleitet.\“ Am eigentlichen Verfahren Ă€nderte der Konzern aber nichts.

Mehr zum Thema in der Sendung \“Markt\“ am Montag, 11. Dezember, um 20.15 Uhr im NDR Fernsehen und bei www.NDR.de/markt.

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
nPresse und Information
nIris Bents
nTel.: 040/4156-2304
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nhttp://www.ndr.de
nhttps://twitter.com/NDRpresse



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Deutsche Umwelthilfe gewinnt Prozess um Herausgabe von Dieselgate-Unterlagen gegen Bundesverkehrsministerium

Berlin (ots) – Seit ĂŒber 18 Monaten verweigert das Bundesverkehrsministerium mit immer neuen Argumenten die Herausgabe von Akten aus den ersten hektischen Monaten nach Aufdeckung des Diesel-Abgasskandals – Das Ministerium versuchte, durch die Beiladung von 15 Unternehmen der Automobilindustrie in letzter Minute das Verfahren weiter in die LĂ€nge zu ziehen – Das Verwaltungsgericht Berlin gab unter Vorsitz der GerichtsprĂ€sidentin der DUH recht – DUH-GeschĂ€ftsfĂŒhrer JĂŒrgen Resch fordert den kommissarischen Bundesverkehrsminister Christian Schmidt dazu auf, die rechtswidrig zurĂŒckgehaltenen Unterlagen nun sofort zu ĂŒbergeben

Das Bundesverkehrsministerium muss der Deutschen Umwelthilfe (DUH) Einsicht in die von ihr begehrten Dokumente aus den ersten turbulenten Monaten nach Aufdeckung des Diesel-Abgasskandals gewĂ€hren. Dies entschied das Verwaltungsgericht Berlin am gestrigen Tag nach ausfĂŒhrlicher mĂŒndlicher Verhandlung (VG 2 K 288.16) unter dem Vorsitz der GerichtsprĂ€sidentin Erna Viktoria Xalter.

Die DUH hatte bereits vor ĂŒber 18 Monaten, am 24.2.2016, gegenĂŒber dem Ministerium einen Antrag nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) auf Einsicht in alle Unterlagen gestellt, die in Zusammenhang mit der gegenĂŒber Volkswagen erlassenen RĂŒckrufanordnung stehen. Im Gerichtsverfahren wurde dies auf die Zeit zwischen dem 15. September und dem 15. Oktober 2015 konkretisiert. DarĂŒber hinaus begehrt die DUH Einsicht in Unterlagen der Volkswagen-Untersuchungskommission. Nicht beansprucht werden solche Dokumente, auf die kein Einsichtsrecht besteht, wie bei Unterlagen die Betriebsgeheimnisse berĂŒhren, geistiges Eigentum betreffen oder persönliche Daten.

Nachdem das Ministerium diesen UIG-Antrag vom 24.2.2016 abgelehnt hatte, reichte die DUH am 7.7.2016 Klage vor dem VG Berlin ein. Die DUH wollte Einblick nehmen in die ihr nach UIG-Recht zustehenden Dokumente (Korrespondenz des Ministeriums mit anderen Behörden, Kontakte zu den Autokonzernen, Besprechungsprotokolle und Messdaten etc.). Zuletzt befĂŒrwortete das Ministerium sogar BeiladungsantrĂ€ge von 15 Unternehmen der Automobilindustrie, die das Verfahren um Monate weiter verzögert und vor allem das Kostenrisiko fĂŒr die DUH nicht mehr beherrschbar gemacht hĂ€tten. Diese BeiladungsantrĂ€ge wurden am 13.10.2017 vom VG Berlin und die darauffolgende Beschwerde am 10.11.2017 vom OVG Berlin-Brandenburg abgewiesen (OVG 12 L 81.17).

Das VG Berlin hat der Klage der DUH am gestrigen Nachmittag nach einer lĂ€ngeren Verhandlung stattgegeben. In der Verhandlung selbst warf die GerichtsprĂ€sidentin des VG Berlin dem Bundesverkehrsministerium in ungewöhnlich deutlicher Form vor, ĂŒber die Verfahrensdauer hinweg immer neue und zum Teil widersprĂŒchliche Dokumente vorgelegt zu haben und das Verfahren dadurch extrem erschwert zu haben. Die ausfĂŒhrliche UrteilsbegrĂŒndung wird fĂŒr die nĂ€chsten Tage erwartet.

\“Einmal mehr zeigt sich, wie diese Bundesregierung einseitig Partei fĂŒr die Autokonzerne und gegen Umwelt und Verbraucher ergreift und nichts unversucht lĂ€sst, der Öffentlichkeit gegenĂŒber ihre konspirative Abstimmung mit den Autokonzernen zu verschleiern. Dieses auch nach Ansicht des Gerichts gegen Recht und Gesetz handelnde Bundesverkehrsministerium ist nicht Teil der Lösung des Diesel-Abgasskandals, sondern Kern des Problems\“, so JĂŒrgen Resch, BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer der DUH.

\“Die in dieser Art einzigartige Transparenzblockade des Bundesverkehrsministeriums ist zu Recht gescheitert. Die Informationsfreiheit der Öffentlichkeit geht vor klandestine Ministeriumspolitik\“, so Rechtsanwalt Remo Klinger, der die DUH in diesem Prozess vertrat.

Pressekontakt:

JĂŒrgen Resch, BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer
n0171 3649170, resch@duh.de
n
nProf. Dr. Remo Klinger, Geulen & Klinger RechtsanwÀlte
n0171 2435458, klinger@geulen.com
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nDUH-Pressestelle:
nAnn-Kathrin Marggraf, Pressesprecherin
n030 2400867-21, presse@duh.de
nwww.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe



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Aktienzeichnung fĂŒr H&D Wireless beginnt heute

Stockholm (ots/PRNewswire)– Investitionsmemorandum veröffentlicht

Die Aktienzeichnung fĂŒr den schwedischen Lieferanten von IoT- und Cloud-Plattformlösungen H&D Wireless beginnt heute, am 24. November, und lĂ€uft am 8. Dezember ab. Dies geschieht im Rahmen der Bezugsrechtsemission in Höhe von 24 Mio. SEK, die vom Vorstand von H&D Wireless beschlossen wurde. H&D Wireless hat mit dem Antragsverfahren zur Notierung der Aktien des Unternehmens an der Nasdaq First North begonnen.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/494475/H_and_D_Wireless_Logo.jpg )

Das Informationsmemorandum mit der Aufforderung zur Zeichnung von Aktien wurde heute veröffentlicht und kann hier eingesehen werden: http://www.hd-wireless.com/investors/calendar/

H&D Wireless fĂŒhrt ab dem 24. November eine neue Aktienemission mit Vorzug fĂŒr die bestehenden AktionĂ€re durch, die dem Unternehmen nach vollstĂ€ndiger Zeichnung 24 Mio. SEK zur VerfĂŒgung stellt. 14 alte Aktien berechtigen zum Bezug von drei neuen Aktien zu einem Preis von acht schwedischen Kronen (8 SEK) je Aktie. Damit wird das Unternehmen (vor Geld) mit 112 Mio. bewertet. H&D Wireless hat bereits Garantien und Zeichnungen in Höhe von 97 Prozent des Ausgabebetrags erhalten. Nach der Veröffentlichung am Montag gingen zusĂ€tzliche 2,2 Mio. SEK an Zeichnungen ein. Zeichnungen können durch Göteborgs Corporate Finance http://www.gcf.se erfolgen oder direkt ĂŒber diesen Online-Link.

Die Emission versorgt das Unternehmen mit Kapital fĂŒr weitere Entwicklungsprojekte im GeschĂ€ftsbereich Enterprise (industrielle RTLS- und IoT-Lösungen) und fĂŒr das von der NASDAQ benötigte Umlaufvermögen zur Notierung der Aktien des Unternehmens. Nach Abschluss der Emission beabsichtigt H&D Wireless, die Aktien des Unternehmens an der Nasdaq First North zu notieren. Das geplante Datum hierfĂŒr liegt zwischen dem 18. und dem 22. Dezember.

Im Informationsmemorandum werden vier HauptgrĂŒnde zur Investition in H&D Wireless aufgefĂŒhrt:

- H&D Wireless schĂ€tzt die GrĂ¶ĂŸe des Marktes in der nordischen Regionn  auf 3-6 Mrd. SEK. Das Unternehmen strebt einen Marktanteil von n  20-30 % an. Die Bruttogewinnmarge wird je nach GeschĂ€ftsbereich undn  Kundensegment auf 40-80 % geschĂ€tzt.n- Das Management und der Vorstand verfĂŒgen ĂŒber langjĂ€hrige Erfahrungn  in der Entwicklung erfolgreicher Technologieunternehmen mit n  globaler PrĂ€senz.n- Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt nun darauf, bedeutenden n  Wirtschaftsakteuren eine Echtzeit-Überwachung der physischen Strömen  in ihren Produktions- und Distributionsströmen zu ermöglichen. Dankn  der bahnbrechenden Technologie von H&D Wireless können Kunden mit n  höheren Gewinnspannen und kĂŒrzeren Vorlaufzeiten rechnen.n- Der Markt fĂŒr IoT wird in den kommenden Jahren exponentiell n  wachsen; gleichzeitig wird der sich beschleunigende Waren- und n  Dienstleistungsverkehr immer mehr Zulieferer erfordern. Mit den n  Lösungen von H&D Wireless kann die Produktionsindustrie eine n  digitale Transformation erfahren, ihre Prozesse rationalisieren undn  sich an die zunehmende Änderungsrate anpassen. 

\“Meine allgemeine EinschĂ€tzung ist, dass H&D Wireless gut aufgestellt ist, um ernsthaft den Schritt von der Testinstallation zur Vermarktung zu wagen\“, sagte PĂ€r Bergsten, CEO von H&D Wireless. \“Wir werden uns zunĂ€chst auf Schweden und die restlichen nordischen LĂ€nder konzentrieren und – wenn die Zeit reif ist – international expandieren. Unsere Vision ist es, H&D Wireless als MarktfĂŒhrer fĂŒr die Positionierung physischer Objekte in den GeschĂ€ftsprozessen von Unternehmen in der nordischen Region zu etablieren. UnterstĂŒtzend dabei sind unsere weltweit fĂŒhrende Positionierungstechnologie, ein kommerzialisiertes Produkt (GEPS), ein bewĂ€hrtes GeschĂ€ftsmodell mit ersten Kunden, die sich bereits im kommerziellen Betrieb befinden, sowie eine optimierte Organisation.\“

Weitere Informationen ĂŒber H&D Wireless finden Sie auf der Website des Unternehmens fĂŒr Anlegerbeziehungen.

H&D Wireless entwickelt und verkauft Module, Lösungen und Dienstleistungen zur Verbindung, Positionierung und Überwachung von GerĂ€ten, Werkzeugen, Inventar und Personen. Mit dieser Technologie können AblĂ€ufe und Prozesse in einer Vielzahl von Bereichen analysiert, automatisiert und optimiert werden. Das Kapital wird hauptsĂ€chlich in der GeschĂ€ftseinheit Enterprise verwendet, und zwar fĂŒr die neue IIoT (Industrial IoT)-Lösung fĂŒr kabelloses Echtzeit-Tracking (RTLS), die speziell fĂŒr Produktionskunden zur UnterstĂŒtzung ihrer Digitalisierung entwickelt wurde. Der Betrieb basiert auf der urheberrechtlich geschĂŒtzten Cloud-basierten IoT-Plattform \“Griffin Enterprise Positioning System\“ (GEPS).

Hilfreiche Links:

Der Online-Link zur Zeichnung beim Firmenbankier

https://www.signrportal.se/portal/814/HitechDevelopmentWirelessSwedenHoldingAB

Göteborgs Corporate Finance http://www.gcf.se

Über H&D Wireless

H&D Wireless-Anlegerbeziehungen

Über H&D Wireless – Neue Website startet heute

Informationen zu H&D Wireless:

H&D Wireless ist ein schwedischer Internet der Dinge-, Cloud- und Plattform-Systemanbieter. Seine IoT-Cloud-Plattform Griffin ist eine End-to-End-Systemlösung mit erstklassigen drahtlosen Modulen, Cloud-Diensten mit Analysefunktionen und kĂŒnstlicher Intelligenz sowie Smartphone-Anwendungen fĂŒr Heim- und Unternehmensautomatisierung. Seit 2016 bietet das Unternehmen das Griffin Enterprise Positioning System (GEPS(TM)) als Cloud-Dienst fĂŒr die Indoor-Positionierung physischer Objekte in GeschĂ€ftsprozessen an. H&D Wireless wurde 2009 gegrĂŒndet und zĂ€hlt zu Schwedens wachstumsstĂ€rksten und renommiertesten IoT-Unternehmen, das bislang ĂŒber 1.100.000 drahtlose Produkte fĂŒr IoT M2M-Lösungen weltweit geliefert hat.

Pressekontakt:

Carl Lönnroth
nBankier: Göteborg Corporate Finance
nMobil: +46 735-36 35 22
nE-Mail: cl@gcf.se
nPĂ€r Bergsten
nCEO
nH&D Wireless
nTel.: +46-8-551 18 460
nE-Mail: investors@hd-wireless.se
n+46-708-274557
npar.bergsten@hd-wireless.se



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Alles neu macht der Mai – auch im Datenschutz

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Alles neu macht der Mai - auch im Datenschutz
Ab Mai 2018 gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)! Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/67271 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Verlag Dashöfer GmbH/© beermedia – stock.adobe.com\“

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Hamburg (ots) – Alles neu macht der Mai – das ist altbekannt und stimmt sogar im November. Denn: Ab Mai 2018 gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)!

Seitdem die Verordnung durch das EuropĂ€ische Parlament beschlossen wurde, hat sich bereits einiges getan, um die konkrete Umsetzung vorzubereiten. So wurde im Rahmen des Datenschutz-Anpassungs- und -Umsetzungsgesetzes EU (DSAnpUG-EU) das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) neugefasst und wird die bisher gĂŒltige Fassung ab Mai 2018 vollstĂ€ndig ersetzen.

Soweit die Theorie. Mindestens so spannend wie der Zeitplan des Inkrafttretens und das Fehlen einer Übergangsphase ist allerdings die Frage: Was Ă€ndert sich in Sachen Datenschutz nun eigentlich im Einzelnen fĂŒr Unternehmen?

Die einfachste – und leicht ĂŒberspitzte Antwort – wĂ€re: alles! Ganz so schlimm ist es natĂŒrlich nicht, dennoch kommen besonders verschĂ€rfte Informations- und Nachweispflichten auf Unternehmen zu. Welche Daten werden beispielsweise erfasst, wenn der Nutzer eine Webseite besucht? Welche Daten dĂŒrfen in welchem Kontext vom Betreiber der Seite ausdrĂŒcklich vom Nutzer eingefordert werden, vielleicht beim Abschluss eines Newsletter-Abonnements? Wie werden sie gespeichert und gegebenenfalls weiterverwendet? EinwilligungserklĂ€rungen werden vor diesem Hintergrund noch wichtiger und gelten in engerem Rahmen.

HĂ€ufig genug heißt das: Die gesamte Datenschutzorganisation muss ĂŒberdacht oder sogar ganz neu geregelt werden. Eine Herkulesaufgabe, der sich Unternehmen gegenĂŒber sehen. Allerdings mĂŒssen sie diese nicht allein bewĂ€ltigen. Im Seminar \“Neue Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)\“ des Verlags Dashöfer geben ausgewiesene Experten den Teilnehmenden praxisnahe Antwort auf die drĂ€ngenden Fragen. Sie nehmen neue und geĂ€nderte Regelungen unter die Lupe und helfen dabei, die Vorbereitungen und Anpassungen vorzubereiten, die in den Unternehmen der Teilnehmenden notwendig sein werden.

Pressekontakt:

Verlag Dashöfer GmbH
nStefan Wallasch
nBarmbeker Str. 4a
n22303 Hamburg
nTelefon: 040 / 41 33 21 52
nE-Mail: s.wallasch@dashoefer.de



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innogy elektrisiert Möbel HARDECK

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Rainer Siepen von Möbel HARDECK in Hilden (li.) und Roger Dierig von innogy an einer der neuen LadesĂ€ulen. Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/76707 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Innogy SE/Lutz Kampert\“

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Dortmund (ots) – Möbelhandelskette HARDECK setzt auf LadesĂ€ulen von innogy – Kunden mit E-Auto laden kostenlos

Möbel HARDECK, eines der umsatzstĂ€rksten deutschen MöbelhĂ€user, rĂŒstet seine Filialen mit LadesĂ€ulen aus. Kunden, die mit dem Elektroauto bei einem der EinrichtungshĂ€user einkaufen, können dort kostenlos ihr Auto nachladen. In den \“Tank\“ kommt ausschließlich emissionsfreier Ökostrom aus erneuerbaren Energien. innogy liefert, installiert und betreibt die Ladeinfrastruktur fĂŒr das Familienunternehmen mit Stammsitz in Bochum.

Drei 22-kW-LadesĂ€ulen sind bereits vor der Hildener Filiale in Betrieb. Sechs Elektroautos können dort parallel ihren Akku auffĂŒllen. Insgesamt sind zehn LadesĂ€ulen fĂŒr die Filialen des inhabergefĂŒhrten Möbelhauses geplant. EigentĂŒmer Dirk Hardeck sagt: \“Das Engagement fĂŒr Umwelt und Klima ist Teil unserer Unternehmenspolitik. Wir möchten auch unsere Kunden daran teilhaben lassen. Deshalb liegt uns die Förderung der ElektromobilitĂ€t am Herzen.\“

\“Ein Elektrofahrzeug sollte immer dann laden können, wenn es ohnehin parkt. Das Engagement von HARDECK ist vorbildlich\“, erklĂ€rt Stefan von DobschĂŒtz, GeschĂ€ftsbereichsleiter ElektromobilitĂ€t bei innogy. \“Wir brauchen ein flĂ€chendeckendes Ladenetz, um mehr Elektroautos auf die deutschen Straßen zu bringen. Das Beispiel HARDECK zeigt deutlich, wie Unternehmen diesen Ausbau fördern und ihren Kunden dabei einen attraktiven Mehrwert bieten.\“ Das Familienunternehmen finanziert die Ladeinfrastruktur komplett aus eigenen Mitteln, ohne dafĂŒr das Förderprogramm der Bundesregierung in Anspruch zu nehmen.

Der Zahl der Elektrofahrzeuge sollte eine entsprechend hohe Zahl an Ladepunkten gegenĂŒber stehen. Daher ist innogy in den vergangenen Jahren beim Ausbau der Ladeinfrastruktur in Vorleistung gegangen und ist heute einer der grĂ¶ĂŸten Betreiber von Ladepunkten in Europa. In Deutschland haben sich bereits 160 Stadtwerkepartner an das große, zusammenhĂ€ngende Ladenetzwerk angeschlossen. innogy ist außerdem am Aufbau eines Schnellladenetzes an den deutschen Autobahnen beteiligt.

In der neuen Online-Community von innogy fĂŒr ElektromobilitĂ€t finden Interessierte Tipps und Praxiswissen ĂŒber E-Autos und Ladestationen. Experten und Kunden helfen anderen Kunden unter innogy.com/emobility-community.

Über die innogy SE

Die innogy SE ist ein fĂŒhrendes deutsches Energieunternehmen mit einem Umsatz von rund 44 Milliarden Euro (2016), mehr als 40.000 Mitarbeitern und AktivitĂ€ten in 16 europĂ€ischen LĂ€ndern. Mit ihren drei GeschĂ€ftsfeldern Netz & Infrastruktur, Vertrieb und Erneuerbare Energien adressiert die innogy SE die Anforderungen einer modernen dekarbonisierten, dezentralen und digitalen Energiewelt. Im Zentrum der AktivitĂ€ten von innogy stehen unsere 23 Millionen Kunden. Diesen wollen wir innovative und nachhaltige Produkte und Dienstleistungen anbieten, mit denen sie Energie effizienter nutzen und ihre LebensqualitĂ€t steigern können. Die wichtigsten MĂ€rkte sind Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Belgien sowie einige LĂ€nder in Mittelost- und SĂŒdosteuropa, insbesondere Tschechien, Ungarn und Polen. Bei der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist innogy mit einer KapazitĂ€t von insgesamt 3,7 Gigawatt auch außerhalb dieser Regionen aktiv, z. B. in Spanien, Italien und der MENA-Region (Middle East, North Africa). Als InnovationsfĂŒhrer bei Zukunftsthemen wie eMobility sind wir an den internationalen Hotspots der Technologiebranche wie im Silicon Valley, in Tel Aviv, London oder Berlin vertreten. Wir verbinden das breite Know-how unserer Energietechniker und Ingenieure mit digitalen Technologiepartnern – vom Start-up bis zum Großkonzern. Mit geplanten Investitionen von 6,5 bis 7,0 Milliarden Euro im Zeitraum von 2017 bis 2019 bauen wir den Energiemarkt der Zukunft und treiben die Energiewende voran.

innogy ist bunt, flexibel, voller Energie – let\’s innogize!

Weitere Informationen unter www.innogy.com

Pressekontakt:

innogy SE
nJulika Gang
nPressesprecherin
nT +49 231 438-22 48
njulika.gang@innogy.com



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Mondschein-Sagenwanderung: Alte Montafoner Geschichten – BILD

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Mondschein-Sagenwanderung: Alte Montafoner Geschichten - BILD
BILD zu OTS – Mondschein-Sagenwanderung am Kristberg (Montafon, Silbertal) mit Hertha GlĂŒckn

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Schruns (ots) – Eine spannende Zeitreise in die mystische Welt der Sagen. Genau das ist die Mondschein-Sagenwanderung mit GeschichtenerzĂ€hlerin Hertha GlĂŒck. Die Wanderung im Silbertal, eines der ursprĂŒnglichsten Gebiete Vorarlbergs, zeigt, dass ErzĂ€hlen keineswegs nur etwas fĂŒr Kinder ist.

Das ErzĂ€hlen hat im Montafon eine lange Tradition. Im 19. Jahrhundert waren es die Sagen, die eine besondere Bedeutung fĂŒr die Menschen hatten. Und noch heute werden diese Geschichten erzĂ€hlt. Um das Bewusstsein fĂŒr diese Besonderheit zu schĂ€rfen, wurde das \“ErzĂ€hlen im Montafon\“ vor einigen Jahren zum immateriellen UNESCO-Kulturerbe erklĂ€rt. Auch der Erhalt der Sagen liegt vielen Montafonern am Herzen. Neben den Montafoner Sagenfestspielen gibt es nun auch eine Mondschein-Sagenwanderung.

Mit Petroleumlampen ausgestattet geht es fĂŒr die Wanderer durch die geheimnisvolle Dunkelheit. Allen voran Hertha GlĂŒck mit großem Hut, wollenem Umhang, langem Wanderstock und mĂ€chtigem Rucksack. Bei einer Alten SĂ€ge erzĂ€hlt sie im sanftem Laternenschein wortgewaltig und gestenreich alte Sagen ĂŒber das Nachtvolk und den Teufelsbach. Die Stimmung im Mondschein ist mystisch.

Das Silbertal hat seit jeher die Fantasie beflĂŒgelt. Sagenhafte Dinge sollen sich entlang des ungezĂ€hmten Litz-Baches und auf dem Kristberg – auf und unter der Erde – zugetragen haben. \“Wenn ich in der Natur erzĂ€hle, dann sind die Geschöpfe, ĂŒber die ich spreche, auf eine gewisse Art und Weise anwesend\“, verrĂ€t Hertha GlĂŒck, die die uralte Kunst des ErzĂ€hlens beherrscht wie keine andere.

WĂ€hrend der ereignisreichen Sagenwanderung kommt neben Mystik und Brauchtum auch der Genuss nicht zu kurz. Bei der Bergknappenkapelle St. Agatha, der Ă€ltesten Kirchen im Montafon, können sich die Teilnehmer an einer Feuerstelle und beim Abendessen mit traditionellen Speisen aus der Region ĂŒber das Erlebte und Gehörte austauschen.

Mehr Informationen: [montafon.at/mondschein-sagenwanderung] (http://www.montafon.at/mondschein-sagenwanderung)

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

RĂŒckfragehinweis:n   Martina Zudrell, +43 506686-144, martina.zudrell@montafon.at 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/4060/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

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n Mondschein-Sagenwanderung: Alte Montafoner Geschichten – BILDn Firmenmantel

Das Erste, Dienstag, 17. Oktober 2017, 5.30 – 9.00 Uhr GĂ€ste im ARD-Morgenmagazin

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Köln (ots) – 7.05 Uhr, Carsten Schneider, Parlamentarischer GeschĂ€ftsfĂŒhrer SPD-Fraktion, Thema: SPD-Höhenflug  

8.05 Uhr, Michael Grosse-Brömer, Parlamentarischer GeschĂ€ftsfĂŒhrer CDU/CSU-Fraktion, Thema: SondierungsgesprĂ€che

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n Das Erste, Dienstag, 17. Oktober 2017, 5.30 – 9.00 UhrnGĂ€ste im ARD-Morgenmagazinn gmbh kaufen ohne stammkapital