Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt gmbh kaufen vertrag

EANS-Hauptversammlung: HTI High Tech Industries AGErgebnisse zur Hauptversammlung

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  Information zur Hauptversammlung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
  einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
  verantwortlich.
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19.12.2017

St. Marien, 19.12.2017 - Die im mid market der Wiener Börse (ISIN AT0000764626)
notierte HTI High Tech Industries AG, Gruber & Kaja Straße 1, 4502 St. Marien,
Österreich ("HTI") gibt bekannt:

In der heutigen außerordentlichen Hauptversammlung der HTI wurde folgender
Beschluss mit der erforderlichen Mehrheit gefasst:

Genehmigung (i) der Einbringung des gesamten 100%-Geschäftsanteils an der HTP
Holding GmbH in die Nanogate SE gegen Ausgabe von bis zu 275.000 neu
auszugebenden Aktien an der Nanogate SE, sowie (ii) des unmittelbar daran
anschließenden Verkaufs dieser bis zu 275.000 Nanogate SE - Aktien an Alloy
HoldCo LLC gegen einen Kaufpreis in Höhe von EUR 14.575.000.

Zu dieser Beschlussfassung in der heutigen Hauptversammlung wurde Widerspruch zu
Protokoll gegeben.



Rückfragehinweis:
HTI High Tech Industries AG
Vorstandssekretariat
Tel:   +43 (7229) 80400 - 2800
Fax:  +43 (7229) 80400 - 2880
E-Mail: office@hti-ag.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    HTI High Tech Industries AG
             Gruber & Kaja Straße 1
             A-4502 St. Marien bei Neuhofen
Telefon:     +43(0)7229/80400-2800
FAX:         +43(0)7229/80400-2880
Email:    ir@hti-ag.at
WWW:      http://www.hti-ag.at
ISIN:        AT0000764626
Indizes:     WBI
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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EANS-Hauptversammlung: HTI High Tech Industries AG
Ergebnisse zur
Hauptversammlung gmbh kaufen ohne stammkapital

Recht auf Meinungsfreiheit durchsetzen – auch gegenüber FacebookDie Rechtsanwaltskanzlei REPGOW wird Klagen gegen Facebook-Zensur künftig für Rechtsschutzversicherte kostenlos führen

Regensburg (ots) – „Facebook sperrt in letzter Zeit vermehrt Nutzer wegen angeblicher Verstöße gegen die Gemeinschaftsstandards“, erklärt Kanzleiinhaber Dr. Christian Stahl. Das sei in den meisten Fällen rechtswidrige Zensur.

Stahl fährt schwere Geschütze auf: „Was hier stattfindet, ist eine Kampagne gegen die Meinungsfreiheit“. „Zulässige Meinungsäußerungen werden da auf einmal zu Diffamierungen Dritter“, führt die Kanzlei REPGOW aus. Unbequeme Meinungen würden so aus dem öffentlichen Diskurs verdrängt. Stahl nennt als Beispiel islamkritische Äußerungen, die sachlich formuliert seien, jedoch von Facebook als „rassistisch“ eingestuft würden: „In einem Fall wurde ein Facebook-Nutzer aufgrund einer Mohammed-Karikatur gesperrt. Politische Satire, ob von rechts oder links, ist ein Grundrecht, das hat auch Facebook zu akzeptieren“, so Stahl.

„Meinungsfreiheit findet ihre Grenzen nicht dort, wo andere Menschen sich daran stören – das Äußern unbequemer Ansichten ist gerade Wesen der Meinungsfreiheit“, wünscht sich der Jurist mehr Spielraum für Nutzer sozialer Medien.

Facebook-Nutzer könnten sich grundsätzlich auf zwei Wegen gegen Sperrungen wehren, so die Kanzlei REPGOW. Facebook verstoße zum einen gegen den Nutzungsvertrag, wenn es Beiträge der Nutzer nach Belieben lösche.

Zum anderen seien viele Maßnahmen letztlich nichts anderes als staatlich angeordnete Zensur, zeigt sich die Kanzlei REPGOW überzeugt. Diese beruhe auf dem von der Mehrheit aller Juristen als verfassungswidrig eingestuften „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“. Das verlagere die Entscheidung, was zensiert werden dürfe und was nicht, auf Private. „Damit ist letztendlich jede unberechtigte Zensurmaßnahme ein staatlicher Eingriff, gegen den vor den Verwaltungsgerichten vorgegangen werden kann“, so REPGOW.

Unter www.facebook-sperre.de bietet REPGOW rechtsschutzversicherten Opfern der Facebook-Zensur Hilfe an.

Pressekontakt:

REPGOW Rechtsanwaltskanzlei
Hermann-Köhl-Str. 2a, 93049 Regensburg
T: +49 941 5695 943 1 – F: +49 941 5695 943 9 – info@repgow.de
Für Rückfragen steht Ihnen Rechtsanwalt Dr. jur. Christian Stahl
gerne zur Verfügung

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Recht auf Meinungsfreiheit durchsetzen – auch gegenüber Facebook
Die Rechtsanwaltskanzlei REPGOW wird Klagen gegen Facebook-Zensur künftig für Rechtsschutzversicherte kostenlos führen GmbHmantel

Einkaufs-Apps: Edeka und Rossmann fallen durch

Hamburg (ots) – Einkaufs-Apps versprechen Rabatte und maßgeschneiderte Angebote. Doch dafür geben die Kundinnen und Kunden vor allem persönliche Daten preis. Nach Recherchen des NDR Verbrauchermagazins „Markt“ erfassen die Apps von Edeka, Rossmann und der Hamburger Drogeriekette „Budni“ während der Nutzung Standortdaten sowie Daten zu Einkaufs-Vorlieben und -Interessen.

„Markt“ hat Informatiker der Universität Hamburg gebeten, die Programmierung und Funktionsweise der Apps zu untersuchen. Die Wissenschaftler konnten nachweisen, dass App-Nutzer Daten an Google und Facebook sowie an Marktforschungsunternehmen übermitteln. Die Nutzer haben sich damit einverstanden erklärt, sobald sie die Datenschutzerklärung der jeweiligen App akzeptiert haben – offenbar häufig unbewusst.

Die Edeka-App erfasst bei jeder Nutzung Standortdaten, aus denen man Bewegungsprofile erstellen könnte. Edeka teilte auf Anfrage mit, dass aber keine solchen Profile erstellt würden: „Die standortbezogenen Daten werden nur abgerufen, aber nicht auf unseren Servern gespeichert, sondern lediglich zur Anzeige in der App benutzt.“

Die Rossmann-App geht noch weiter und übermittelt persönliche Daten der Nutzer. Sobald man sich registriert hat, werden der vollständige Name, das Alter und sämtliche Nutzungsdaten automatisch an ein Marktforschungsunternehmen gesandt. Dies wurde bis vor kurzem nicht in der Datenschutzerklärung erwähnt.

Auf Anfrage teilte Rossmann mit, man nehme das Thema Datenschutz sehr ernst und habe deshalb „unverzüglich eine Aktualisierung der Datenschutzerklärung in unserer App in die Wege geleitet.“ Am eigentlichen Verfahren änderte der Konzern aber nichts.

Mehr zum Thema in der Sendung „Markt“ am Montag, 11. Dezember, um 20.15 Uhr im NDR Fernsehen und bei www.NDR.de/markt.

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Iris Bents
Tel.: 040/4156-2304

http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

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Einkaufs-Apps: Edeka und Rossmann fallen durch gmbh kaufen schweiz

Deutsche Umwelthilfe gewinnt Prozess um Herausgabe von Dieselgate-Unterlagen gegen Bundesverkehrsministerium

Berlin (ots) – Seit über 18 Monaten verweigert das Bundesverkehrsministerium mit immer neuen Argumenten die Herausgabe von Akten aus den ersten hektischen Monaten nach Aufdeckung des Diesel-Abgasskandals – Das Ministerium versuchte, durch die Beiladung von 15 Unternehmen der Automobilindustrie in letzter Minute das Verfahren weiter in die Länge zu ziehen – Das Verwaltungsgericht Berlin gab unter Vorsitz der Gerichtspräsidentin der DUH recht – DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch fordert den kommissarischen Bundesverkehrsminister Christian Schmidt dazu auf, die rechtswidrig zurückgehaltenen Unterlagen nun sofort zu übergeben

Das Bundesverkehrsministerium muss der Deutschen Umwelthilfe (DUH) Einsicht in die von ihr begehrten Dokumente aus den ersten turbulenten Monaten nach Aufdeckung des Diesel-Abgasskandals gewähren. Dies entschied das Verwaltungsgericht Berlin am gestrigen Tag nach ausführlicher mündlicher Verhandlung (VG 2 K 288.16) unter dem Vorsitz der Gerichtspräsidentin Erna Viktoria Xalter.

Die DUH hatte bereits vor über 18 Monaten, am 24.2.2016, gegenüber dem Ministerium einen Antrag nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) auf Einsicht in alle Unterlagen gestellt, die in Zusammenhang mit der gegenüber Volkswagen erlassenen Rückrufanordnung stehen. Im Gerichtsverfahren wurde dies auf die Zeit zwischen dem 15. September und dem 15. Oktober 2015 konkretisiert. Darüber hinaus begehrt die DUH Einsicht in Unterlagen der Volkswagen-Untersuchungskommission. Nicht beansprucht werden solche Dokumente, auf die kein Einsichtsrecht besteht, wie bei Unterlagen die Betriebsgeheimnisse berühren, geistiges Eigentum betreffen oder persönliche Daten.

Nachdem das Ministerium diesen UIG-Antrag vom 24.2.2016 abgelehnt hatte, reichte die DUH am 7.7.2016 Klage vor dem VG Berlin ein. Die DUH wollte Einblick nehmen in die ihr nach UIG-Recht zustehenden Dokumente (Korrespondenz des Ministeriums mit anderen Behörden, Kontakte zu den Autokonzernen, Besprechungsprotokolle und Messdaten etc.). Zuletzt befürwortete das Ministerium sogar Beiladungsanträge von 15 Unternehmen der Automobilindustrie, die das Verfahren um Monate weiter verzögert und vor allem das Kostenrisiko für die DUH nicht mehr beherrschbar gemacht hätten. Diese Beiladungsanträge wurden am 13.10.2017 vom VG Berlin und die darauffolgende Beschwerde am 10.11.2017 vom OVG Berlin-Brandenburg abgewiesen (OVG 12 L 81.17).

Das VG Berlin hat der Klage der DUH am gestrigen Nachmittag nach einer längeren Verhandlung stattgegeben. In der Verhandlung selbst warf die Gerichtspräsidentin des VG Berlin dem Bundesverkehrsministerium in ungewöhnlich deutlicher Form vor, über die Verfahrensdauer hinweg immer neue und zum Teil widersprüchliche Dokumente vorgelegt zu haben und das Verfahren dadurch extrem erschwert zu haben. Die ausführliche Urteilsbegründung wird für die nächsten Tage erwartet.

„Einmal mehr zeigt sich, wie diese Bundesregierung einseitig Partei für die Autokonzerne und gegen Umwelt und Verbraucher ergreift und nichts unversucht lässt, der Öffentlichkeit gegenüber ihre konspirative Abstimmung mit den Autokonzernen zu verschleiern. Dieses auch nach Ansicht des Gerichts gegen Recht und Gesetz handelnde Bundesverkehrsministerium ist nicht Teil der Lösung des Diesel-Abgasskandals, sondern Kern des Problems“, so Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH.

„Die in dieser Art einzigartige Transparenzblockade des Bundesverkehrsministeriums ist zu Recht gescheitert. Die Informationsfreiheit der Öffentlichkeit geht vor klandestine Ministeriumspolitik“, so Rechtsanwalt Remo Klinger, der die DUH in diesem Prozess vertrat.

Pressekontakt:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

Prof. Dr. Remo Klinger, Geulen & Klinger Rechtsanwälte
0171 2435458, klinger@geulen.com

DUH-Pressestelle:
Ann-Kathrin Marggraf, Pressesprecherin
030 2400867-21, presse@duh.de
www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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Deutsche Umwelthilfe gewinnt Prozess um Herausgabe von Dieselgate-Unterlagen gegen Bundesverkehrsministerium gmbh & co. kg kaufen

Aktienzeichnung für H&D Wireless beginnt heute

Stockholm (ots/PRNewswire)– Investitionsmemorandum veröffentlicht

Die Aktienzeichnung für den schwedischen Lieferanten von IoT- und Cloud-Plattformlösungen H&D Wireless beginnt heute, am 24. November, und läuft am 8. Dezember ab. Dies geschieht im Rahmen der Bezugsrechtsemission in Höhe von 24 Mio. SEK, die vom Vorstand von H&D Wireless beschlossen wurde. H&D Wireless hat mit dem Antragsverfahren zur Notierung der Aktien des Unternehmens an der Nasdaq First North begonnen.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/494475/H_and_D_Wireless_Logo.jpg )

Das Informationsmemorandum mit der Aufforderung zur Zeichnung von Aktien wurde heute veröffentlicht und kann hier eingesehen werden: http://www.hd-wireless.com/investors/calendar/

H&D Wireless führt ab dem 24. November eine neue Aktienemission mit Vorzug für die bestehenden Aktionäre durch, die dem Unternehmen nach vollständiger Zeichnung 24 Mio. SEK zur Verfügung stellt. 14 alte Aktien berechtigen zum Bezug von drei neuen Aktien zu einem Preis von acht schwedischen Kronen (8 SEK) je Aktie. Damit wird das Unternehmen (vor Geld) mit 112 Mio. bewertet. H&D Wireless hat bereits Garantien und Zeichnungen in Höhe von 97 Prozent des Ausgabebetrags erhalten. Nach der Veröffentlichung am Montag gingen zusätzliche 2,2 Mio. SEK an Zeichnungen ein. Zeichnungen können durch Göteborgs Corporate Finance http://www.gcf.se erfolgen oder direkt über diesen Online-Link.

Die Emission versorgt das Unternehmen mit Kapital für weitere Entwicklungsprojekte im Geschäftsbereich Enterprise (industrielle RTLS- und IoT-Lösungen) und für das von der NASDAQ benötigte Umlaufvermögen zur Notierung der Aktien des Unternehmens. Nach Abschluss der Emission beabsichtigt H&D Wireless, die Aktien des Unternehmens an der Nasdaq First North zu notieren. Das geplante Datum hierfür liegt zwischen dem 18. und dem 22. Dezember.

Im Informationsmemorandum werden vier Hauptgründe zur Investition in H&D Wireless aufgeführt:

- H&D Wireless schätzt die Größe des Marktes in der nordischen Region
  auf 3-6 Mrd. SEK. Das Unternehmen strebt einen Marktanteil von 
  20-30 % an. Die Bruttogewinnmarge wird je nach Geschäftsbereich und
  Kundensegment auf 40-80 % geschätzt.
- Das Management und der Vorstand verfügen über langjährige Erfahrung
  in der Entwicklung erfolgreicher Technologieunternehmen mit 
  globaler Präsenz.
- Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt nun darauf, bedeutenden 
  Wirtschaftsakteuren eine Echtzeit-Überwachung der physischen Ströme
  in ihren Produktions- und Distributionsströmen zu ermöglichen. Dank
  der bahnbrechenden Technologie von H&D Wireless können Kunden mit 
  höheren Gewinnspannen und kürzeren Vorlaufzeiten rechnen.
- Der Markt für IoT wird in den kommenden Jahren exponentiell 
  wachsen; gleichzeitig wird der sich beschleunigende Waren- und 
  Dienstleistungsverkehr immer mehr Zulieferer erfordern. Mit den 
  Lösungen von H&D Wireless kann die Produktionsindustrie eine 
  digitale Transformation erfahren, ihre Prozesse rationalisieren und
  sich an die zunehmende Änderungsrate anpassen. 

„Meine allgemeine Einschätzung ist, dass H&D Wireless gut aufgestellt ist, um ernsthaft den Schritt von der Testinstallation zur Vermarktung zu wagen“, sagte Pär Bergsten, CEO von H&D Wireless. „Wir werden uns zunächst auf Schweden und die restlichen nordischen Länder konzentrieren und – wenn die Zeit reif ist – international expandieren. Unsere Vision ist es, H&D Wireless als Marktführer für die Positionierung physischer Objekte in den Geschäftsprozessen von Unternehmen in der nordischen Region zu etablieren. Unterstützend dabei sind unsere weltweit führende Positionierungstechnologie, ein kommerzialisiertes Produkt (GEPS), ein bewährtes Geschäftsmodell mit ersten Kunden, die sich bereits im kommerziellen Betrieb befinden, sowie eine optimierte Organisation.“

Weitere Informationen über H&D Wireless finden Sie auf der Website des Unternehmens für Anlegerbeziehungen.

H&D Wireless entwickelt und verkauft Module, Lösungen und Dienstleistungen zur Verbindung, Positionierung und Überwachung von Geräten, Werkzeugen, Inventar und Personen. Mit dieser Technologie können Abläufe und Prozesse in einer Vielzahl von Bereichen analysiert, automatisiert und optimiert werden. Das Kapital wird hauptsächlich in der Geschäftseinheit Enterprise verwendet, und zwar für die neue IIoT (Industrial IoT)-Lösung für kabelloses Echtzeit-Tracking (RTLS), die speziell für Produktionskunden zur Unterstützung ihrer Digitalisierung entwickelt wurde. Der Betrieb basiert auf der urheberrechtlich geschützten Cloud-basierten IoT-Plattform „Griffin Enterprise Positioning System“ (GEPS).

Hilfreiche Links:

Der Online-Link zur Zeichnung beim Firmenbankier

https://www.signrportal.se/portal/814/HitechDevelopmentWirelessSwedenHoldingAB

Göteborgs Corporate Finance http://www.gcf.se

Über H&D Wireless

H&D Wireless-Anlegerbeziehungen

Über H&D Wireless – Neue Website startet heute

Informationen zu H&D Wireless:

H&D Wireless ist ein schwedischer Internet der Dinge-, Cloud- und Plattform-Systemanbieter. Seine IoT-Cloud-Plattform Griffin ist eine End-to-End-Systemlösung mit erstklassigen drahtlosen Modulen, Cloud-Diensten mit Analysefunktionen und künstlicher Intelligenz sowie Smartphone-Anwendungen für Heim- und Unternehmensautomatisierung. Seit 2016 bietet das Unternehmen das Griffin Enterprise Positioning System (GEPS(TM)) als Cloud-Dienst für die Indoor-Positionierung physischer Objekte in Geschäftsprozessen an. H&D Wireless wurde 2009 gegründet und zählt zu Schwedens wachstumsstärksten und renommiertesten IoT-Unternehmen, das bislang über 1.100.000 drahtlose Produkte für IoT M2M-Lösungen weltweit geliefert hat.

Pressekontakt:

Carl Lönnroth
Bankier: Göteborg Corporate Finance
Mobil: +46 735-36 35 22
E-Mail: cl@gcf.se
Pär Bergsten
CEO
H&D Wireless
Tel.: +46-8-551 18 460
E-Mail: investors@hd-wireless.se
+46-708-274557
par.bergsten@hd-wireless.se

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Aktienzeichnung für H&D Wireless beginnt heute gmbh kaufen mit 34c

Alles neu macht der Mai – auch im Datenschutz

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Alles neu macht der Mai - auch im Datenschutz
Ab Mai 2018 gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)! Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/67271 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Verlag Dashöfer GmbH/© beermedia – stock.adobe.com“

Jetzt informieren

Hamburg (ots) – Alles neu macht der Mai – das ist altbekannt und stimmt sogar im November. Denn: Ab Mai 2018 gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)!

Seitdem die Verordnung durch das Europäische Parlament beschlossen wurde, hat sich bereits einiges getan, um die konkrete Umsetzung vorzubereiten. So wurde im Rahmen des Datenschutz-Anpassungs- und -Umsetzungsgesetzes EU (DSAnpUG-EU) das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) neugefasst und wird die bisher gültige Fassung ab Mai 2018 vollständig ersetzen.

Soweit die Theorie. Mindestens so spannend wie der Zeitplan des Inkrafttretens und das Fehlen einer Übergangsphase ist allerdings die Frage: Was ändert sich in Sachen Datenschutz nun eigentlich im Einzelnen für Unternehmen?

Die einfachste – und leicht überspitzte Antwort – wäre: alles! Ganz so schlimm ist es natürlich nicht, dennoch kommen besonders verschärfte Informations- und Nachweispflichten auf Unternehmen zu. Welche Daten werden beispielsweise erfasst, wenn der Nutzer eine Webseite besucht? Welche Daten dürfen in welchem Kontext vom Betreiber der Seite ausdrücklich vom Nutzer eingefordert werden, vielleicht beim Abschluss eines Newsletter-Abonnements? Wie werden sie gespeichert und gegebenenfalls weiterverwendet? Einwilligungserklärungen werden vor diesem Hintergrund noch wichtiger und gelten in engerem Rahmen.

Häufig genug heißt das: Die gesamte Datenschutzorganisation muss überdacht oder sogar ganz neu geregelt werden. Eine Herkulesaufgabe, der sich Unternehmen gegenüber sehen. Allerdings müssen sie diese nicht allein bewältigen. Im Seminar „Neue Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)“ des Verlags Dashöfer geben ausgewiesene Experten den Teilnehmenden praxisnahe Antwort auf die drängenden Fragen. Sie nehmen neue und geänderte Regelungen unter die Lupe und helfen dabei, die Vorbereitungen und Anpassungen vorzubereiten, die in den Unternehmen der Teilnehmenden notwendig sein werden.

Pressekontakt:

Verlag Dashöfer GmbH
Stefan Wallasch
Barmbeker Str. 4a
22303 Hamburg
Telefon: 040 / 41 33 21 52
E-Mail: s.wallasch@dashoefer.de

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Alles neu macht der Mai – auch im Datenschutz gmbh in polen kaufen