Bayerischer Rundfunk übernimmt ARD-Vorsitz

München (ots) – Der Bayerische Rundfunk übernimmt zum Jahresbeginn 2018 die Geschäftsführung innerhalb der ARD. BR-Intendant Ulrich Wilhelm löst als ARD-Vorsitzender die Intendantin des MDR, Prof. Dr. Karola Wille ab, die die ARD in den vergangenen zwei Jahren geführt hat. Die Intendantinnen und Intendanten hatten den BR bereits auf ihrer Hauptversammlung Ende September 2017 zur neuen geschäftsführenden Anstalt ab 2018 bestimmt.

Ulrich Wilhelm: „Die kommenden Jahre bringen wichtige Weichenstellungen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Es wird darum gehen, die eingeleitete ARD-Strukturreform fortzuführen, uns in Produktion und Technik weiter zu verschlanken, und uns als Anbieter regionaler Inhalte stark aufzustellen. Als föderales Gebilde gehört es zum Wesen der ARD, mit hochwertigen und regional stark verwurzelten Programmen unserem Publikum zuverlässig Orientierung zu bieten und den Zusammenhalt der Gesellschaft zu unterstützen. Gleichzeitig brauchen wir eine zukunftssichere Finanzierung, um unseren Auftrag im digitalen Zeitalter bestmöglich erfüllen zu können.“

Ulrich Wilhelm (56) ist seit 1. Februar 2011 Intendant des Bayerischen Rundfunks. Am 19. März 2015 wählte ihn der Rundfunkrat mit großer Mehrheit für eine zweite Amtszeit, die am 1. Februar 2016 begonnen hat.

Der gebürtige Münchner ist Journalist und Jurist. Von 1981 bis 1983 studierte er an der Deutschen Journalistenschule in München und erwarb dort das Redakteursdiplom. Während seines Studiums der Rechtswissenschaften an den Universitäten Passau und München und seiner Referendarzeit arbeitete Wilhelm als freier Journalist, unter anderem für den BR und als Congressional Fellow beim US-Kongress in Washington D.C.

1991 trat er in den Staatsdienst ein, zunächst im Bayerischen Staatsministerium des Innern, später wechselte er in die Bayerische Staatskanzlei. 1999 wurde er Pressesprecher des Ministerpräsidenten und der Bayerischen Staatsregierung, 2004 Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Im November 2005 wurde Wilhelm Chef des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung sowie Regierungssprecher im Rang eines beamteten Staatssekretärs.

Am 6. Mai 2010 wählte der Rundfunkrat Wilhelm zum Intendanten des Bayerischen Rundfunks. Seit seinem Amtsantritt treibt er den umfassenden Umbau des BR hin zu einem trimedialen Sender voran, in dem Hörfunk, Fernsehen und Internet eng vernetzt sind. In der Europäischen Rundfunkunion (EBU) vertritt er ARD und ZDF im höchsten Entscheidungsgremium, dem Executive Board. Er ist u.a. Mitglied im Hochschulrat der Technischen Universität München und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. 2013 wurde Wilhelm mit dem „Tutzinger Löwen“ der Evangelischen Akademie Tutzing ausgezeichnet, 2016 erhielt er den Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik.

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Tel: 089 / 5900 – 10565
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eBaoTech gibt weltweite Einführung von eBaoCloud InsureMO bekannt

Shanghai (ots/PRNewswire)eBaoTech Corporation, ein führender globaler Anbieter digitaler Versicherungslösungen, verkündete den weltweiten Start seiner eBaoCloud® InsureMO(TM) bzw. des Insurance Middle Office, nachdem die Plattform bereits in China und mehreren anderen Märkten im Asien-Pazifik-Raum und Europa erfolgreich angenommen wurde.

eBaoCloud® InsureMO(TM) stellt eine offene API-Plattform mit schnellen Innovationen und umfassender Konnektivität zur Verfügung, um alle Parteien im digitalen Versicherungswesen zu unterstützen und um eine Brücke zwischen den zahlreichen Geschäftskanälen und -szenarien und verschiedenen herkömmlichen Kernsystemen von Versicherungsunternehmen aufzubauen. Zu den zentralen Leistungen gehören u. a.:

- Flexibelster Product-Engine und Microservices-Architektur für 
  Vertrieb, Dienste und Ansprüche im Versicherungsbereich: Auf der 
  Basis langjähriger Erfahrungen mit Versicherungskernsystemen in 40 
  Ländern umfasst eBaoCloud InsureMO die grundlegenden APIs für das 
  Versicherungswesen und wird diese weiter ergänzen und 
  weiterentwickeln, um für die kommende digitale Ära die 
  entsprechende Geschwindigkeit und Kostenerwartung zu ermöglichen. 
- Alle geläufigen Versicherungsprodukte werden unterstützt und sind 
  zur Bündelung aktiviert: Verfügbar sind traditionelle 
  Lebensversicherungen, allgemeine Versicherungen und 
  Krankenversicherungen bis hin zu kontextabhängigen oder 
  szenariobasierten Mikro- oder sogar Nano-Versicherungsprodukten, 
  was eine schnelle Anpassung und Bündelung über alle "Grenzen" 
  hinweg, die früher nicht zu überwinden waren, erlaubt. 
- Cloud-nativ und auf Basis von Microservices: Ein komplett 
  überarbeitetes System auf Grundlage der reinen Internet-Handhabung 
  und Cloud-Architektur, um für eine Flexibilität zu sorgen, die 
  derjenigen der Internetunternehmen von Weltrang ebenbürtig ist, und
  um enormes Volumen, Schwankungen und Schnelligkeit zu meistern. 
- Platform-as-a-Service (PaaS): Sowohl als öffentliches als auch als 
  privates Cloud-Angebot möglich, mit leistungsstarker 
  Entwicklerunterstützung, Zugriffsverwaltung und Aktivierung über 
  den eBaoCloud Container sowie einer nahtlosen Integration von 
  herkömmlichen Kernsystemen. 

Seit der ursprünglichen Lancierung im Jahr 2015 in China und danach in verschiedenen Pilotmärkten im Asien-Pazifik-Raum und in Europa verzeichnete eBaoCloud InsureMO eine großartige Annahme bei allen wichtigen Vertretern des digitalen Versicherungswesens. Es gibt rund 100 Mandanten und derzeit werden mehr als 1000 Versicherungsprodukte in der eBao Cloud verkauft. Zu diesen Mandanten zählen führende Versicherungsunternehmen, führende unabhängige Versicherungsbroker mit über 20.000 Vermittlern für Lebensversicherungen, führende Autohandelsunternehmen, die mehr als 2 Millionen Versicherungspolicen jährlich verkaufen, führende Internetportale und E-Commerce-Websites sowie führende Start-ups für Versicherungstechnologie. Gestützt auf diese Anfangserfolge nimmt eBaoTech jetzt den nächsten Schritt in Angriff und führt eBaoCloud InsureMO für die weltweite digitale Versicherungsbranche ein.

Woody Mo, CEO der eBaoTech Corporation, erläuterte: „Digitale Versicherung ist vernetzte Versicherung. Die traditionellen Wege der Versicherungsbranche zur Technologieübernahme sind viel zu langsam und zu teuer. Die meisten Kernsysteme innerhalb von Versicherungsunternehmen sind veraltet. Veränderungen am oder ein Wechsel des Kernsystems kosten zu viel Zeit und Geld. eBaoCloud InsureMO bietet einen Beschleuniger, um nahezu in Echtzeit in die digitale Welt zu kommen und unterstützt gleichzeitig eine eher stufenweise Transformation des Kernsystems. Wir suchen aktuell nach Partnerschaften in der ganzen Welt für eBaoCloud InsureMO, um gemeinsam daran zu arbeiten, dass die vernetzte integrative Versicherung Wirklichkeit wird. Mit InsureMO können Sie mehr versichern!“

Für weitere Informationen über InsureMO wenden Sie sich bitte an unsere Büros vor Ort unter https://www.ebaotech.com/contact-us/worldwide-offices oder senden Sie eine E-Mail an info@ebaotech.com.

Über eBao Cloud

eBao Cloud ist eine Palette von PaaS- und SaaS-Produkten auf der Grundlage von 4G-Versicherungstechnologien (Cloud-nativ und gestützt auf Microservices-Architektur). eBao Cloud ist eine Befähigungs- und Konnektivitätsplattform für Versicherungsträger, traditionelle Vertriebskanäle, neue Partneranbieter und FinTech-Unternehmen. Die eBao Cloud ermöglicht eine nahezu in Echtzeit stattfindende Produktlancierung auf allen Wegen, wozu u. a. Vertriebsprozess, Abschluss, Dienste und Nachträge, Ansprüche, Zahlung und weitere gehören.

Über die eBaoTech Corporation

Die Unternehmensmission von eBaoTech lautet „Versicherung einfach machen“. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 hat das Unternehmen Pionierarbeit für die 3G-Versicherungstechnologie, auch als Java-basiertes Kernsystem des Versicherungswesens bekannt, geleistet. Mittlerweile ist eBao Tech ebenfalls beim Wandel zur 4G-Versicherungstechnologie, die Cloud-nativ und auf Microservices basiert, weltweit erneut der Vorreiter. Die beiden Geschäftsfelder von eBaoTech sind: eBao Cloud und eBao Software. eBao Cloud ist eine offene API-Plattform, die echte Konnektivität und Befähigung für Versicherer, traditionelle Vertriebskanäle, angeschlossene Partner sowie Start-ups aus der Finanztechnologie bietet. eBao Software umfasst hauptsächlich Kernsystem-Suites für Lebens-, Universal- und Krankenversicherer sowie für Rückversicherer. Weitere Informationen findet man unter www.ebaotech.com.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622480/eBaoCloud.jpg

Pressekontakt:

Fiona Zhang
+86-21-6140-7777-3003
Fiona.zhang@ebaotech.com

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PEACE-Unterseekabelsystem steht kurz vor Abschluss der Schreibtischstudie

Hongkong (ots/PRNewswire) – Tropic Science Limited (Tropic Science) und Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) freuen sich sehr, den bevorstehenden Abschluss der Schreibtischstudie (DTS) zum PEACE-Unterseekabel bekannt geben zu dürfen. Huawei Marine wird am 15. Januar mit der Unterseevermessung beginnen, und das PEACE-Kabelsystem wird vor dem 4. Quartal 2019 betriebsfähig sein.

Die erste Phase des PEACE-Kabelsystems, das 6.200 Kilometer überbrückt, wird Pakistan (Gwadar und Karatschi) mit Dschibuti, Somalia und Kenia verbinden. Die zweite Phase ist eine Verlängerung nach Südafrika und Europa mit einer Gesamtlänge von 13.000 km. Das auf der 200G DWDM-Technologie beruhende Unterseekabelsystem hat eine Designkapazität von bis zu 60T. Das PEACE-System ist eine neue Datenautobahn, die Asien, Afrika und Europa über bestehende Land- und Unterseekabel verbindet und die Kabellänge und damit auch die Latenz zwischen China und Afrika sowie China und Europa erheblich verringert.

He Liehui, Vorstandschef von Tropic Science, äußerte seine Zufriedenheit mit dem Fortschritt des Projekts: „Huawei Marine hat seine Fähigkeit zur Planung und Implementierung komplexer Telekommunikations-Infrastrukturprojekte unter Beweis gestellt, und wir sind überzeugt, dass dieses System eine wichtige Infrastruktur für die interkontinentale Kommunikation zwischen Asien, Afrika und Europa darstellen und damit die wirtschaftliche Entwicklung in diesen Regionen fördern wird.“

Mao Shengjiang, COO von Huawei Marine, sagt dazu: „Die Zusammenarbeit mit Tropic Science zur Verlegung dieses Unterseekabels ist eine große Ehre für uns. Das fertige PEACE-Unterseekabelsystem wird die Kommunikation zwischen China und Afrika erheblich erleichtern. Ich bin überzeugt, dass Huawei Marine die nächste Phase mit hohem Qualitätsniveau ausführen kann.“

Im November unterzeichneten Tropic Science und Huawei Marine den Bauvertrag für das PEACE-Unterseekabelprojekt.

Über Huawei Marine Networks Co., Ltd.

Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) ist ein Joint-Venture zwischen Huawei Technologies Co., Ltd. und Global Marine Systems Limited. Huawei Marine baut auf dem umfangreichen kombinierten Wissensschatz beider Mutterhäuser auf und integriert modernste optische Übertragungstechnik mit 160 Jahren Erfahrung in der Konstruktion und Verlegung von Unterseekabeln. Dabei steht die Entwicklung innovativer Unterseekabel-Netzwerklösungen auf der ganzen Welt im Vordergrund. Huawei Marine liefert höchst zuverlässige und kostengünstige schlüsselfertige Lösungen für Unterseekabelsysteme, die alles vom Design über die Integration bis hin zur Installation umfassen. Besonderer Wert wird hierbei auf den Kunden-Support für Netzwerkbetreiber gelegt.

Detaillierte Informationen erhalten Sie von: public@huaweimarine.com oder unter www.huaweimarine.com

Pressekontakt:

Chenny
+86-22-59837840

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PEACE-Unterseekabelsystem steht kurz vor Abschluss der Schreibtischstudie Firmengründung

Alle Jahre wieder: Weihnachtsbäume sicher transportieren und aufstellen

Saarbrücken (ots)

   - Trotz Warnungen werden laut Gesamtverband der Deutschen 
     Versicherungswirtschaft (GDV) rund um die Weihnachtszeit 
     deutlich mehr Brandschäden registriert als in vergleichbaren 
     Frühjahrs- und Herbstmonaten. (1)
   - Wie Verbraucher ihren Baum sicher transportieren und vermeiden, 
     dass das gute Stück zum Feuerteufel wird, weiß Frank Bärnhof, 
     Versicherungsexperte von CosmosDirekt. 

Die schönste Zeit des Jahres hat begonnen: Die Weihnachtsmärkte sind eröffnet, in den Geschäften glitzern und blinken Christbaumkugeln um die Wette. Höchste Zeit, auch die eigenen vier Wände festlich zu dekorieren. Vorsicht ist jedoch sowohl beim Transport des Weihnachtsbaums als auch beim Anzünden der Kerzen geboten. Wie Verbraucher sicher durch die Weihnachtszeit kommen, weiß Frank Bärnhof, Versicherungsexperte von CosmosDirekt, der Direktversicherer der Generali in Deutschland:

Gut befestigen!

Der perfekte Baum ist gefunden und wartet sicher verschnürt auf seinen Transport. Wer das gute Stück auf dem Autodach nach Hause kutschieren will, sollte es mit Spanngurten auf einem Dachgepäckträger und mit der Spitze nach hinten gut befestigen. Auch beim Transport im offenen Kofferraum sollte das Grün sorgfältig gesichert werden. Dabei darf der Baum nach hinten nur maximal 1,5 Meter überstehen, bei einer Strecke unter 100 Kilometern sind bis zu drei Meter erlaubt. (2) Frank Bärnhof: „Ragt die Spitze des Baums mehr als einen Meter über die Pkw-Rückstrahler hinaus, muss die Last beispielsweise mit einer roten Fahne und bei Dunkelheit zusätzlich mit einer roten Leuchte kenntlich gemacht werden. Blinker und Scheinwerfer dürfen zudem nicht von den Ästen verdeckt werden.“ Wer die Tanne nicht richtig sichert, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 60 Euro sowie ein Punkt in Flensburg. (3)

Vorsicht beim Fahren!

Schnell mit der Tanne nach Hause flitzen? Wer einen Baum auf dem Dach oder im Kofferraum transportiert, sollte vorsichtig unterwegs sein. Denn das zusätzliche Gewicht kann die Fahreigenschaften des Wagens stark beeinflussen. „Insbesondere in Kurven, beim Beschleunigen oder Bremsen heißt es aufpassen, nicht zu dicht auffahren und langsamer fahren.“, so Frank Bärnhof. Fällt der Christbaum trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch einmal auf die Straße und nehmen andere Verkehrsteilnehmer durch die verlorene Ladung Schaden, übernimmt in der Regel die Kfz-Haftpflichtversicherung des Verursachers die Kosten.

Rauchmelder installieren!

Sind Baum und Fahrer wohlbehalten zu Hause angekommen, kann es ans Aufstellen und Schmücken gehen. Bei echten Kerzen ist ein stabiler Stand der Tanne das A und O. Damit Christbaum oder auch Adventskranz keinen Wohnungsbrand verursachen, sollte man brennende Kerzen nie aus den Augen lassen und für den Notfall einen mit Wasser gefüllten Eimer in Griffweite haben. Intelligente Rauch- und Kohlenmonoxid-Melder erhöhen zusätzlich die Sicherheit in Haus und Wohnung: Registrieren vernetzte Geräte Rauch oder Kohlenmonoxid, ertönt der Alarm im gesamten Gebäude. Ist der Hausbesitzer unterwegs, wird er per SMS oder E-Mail benachrichtigt, sodass für eine schnelle Rettung gesorgt werden kann.

(1) Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft: 
http://www.gdv.de/2015/11/zum-jahresende-brennt-es-haeufiger/ 
(2) Bußgeldkatalog 2017: 
https://www.bussgeldkatalog.org/weihnachtsbaum-transportieren/ 
(3) Bußgeldkatalog 2017: 
https://www.bussgeldkatalog.org/weihnachtsbaum-transportieren/ 

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/versicherungstipp-weihnachtsbaum2017

Informationen rund um CosmosDirekt gibt es im Internet unter: www.cosmosdirekt.de

Pressekontakt:

Ihre Ansprechpartner

Stefan Göbel
Leiter Externe Kommunikation
Generali Deutschland AG
Telefon: 089 5121-6100
E-Mail: stefan.goebel@generali.com

Sabine Gemballa
Kommunikation CosmosDirekt
Generali Deutschland AG
Telefon: 0681 966-7560
E-Mail: sabine.gemballa@generali.com

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Alle Jahre wieder: Weihnachtsbäume sicher transportieren und aufstellen gesellschaft kaufen münchen

The Firm of John Dickinson Schneider Inc. gründet KMT Medical

Köln (ots) – The Firm of John Dickinson Schneider Inc. gibt die Gründung der KMT Medical bekannt. KMT Medical ist eine Unternehmensgruppe, die Verbrauchern Leistungen zur Gesundheitsversorgung im häuslichen Umfeld bereitstellt. Die mit den Ärzten im Krankenhaus zusammenarbeitenden Unternehmen sorgen für die Einhaltung von klinischen Entscheidungen und stellen gleichzeitig Medizinprodukte und Hilfsmittel von hoher Qualität, fundiertes Fachwissen und individuell angepasste Dienstleistungen bereit.

KMT Medical Europe umfasst folgende Unternehmen und Standorte:

   - Alphac und Mediphar - Belgien
   - Fittleworth - Vereinigtes Königreich
   - F.S.K. - Frankreich
   - Medexia - Luxemburg
   - PHADIMED HomeCare GmbH & Co. KG - Deutschland
   - Livica GmbH - Deutschland
   - PubliCare Visé Homecare GmbH - Deutschland
   - PubliCare GmbH - Deutschland
   - PubliCare AG - Schweiz
   - PubliCare GmbH - Österreich 

Die Gründung von KMT Medical unterstützt die Tätigkeit dieser Geschäftseinheiten, sodass sie den Verbrauchern auch weiterhin qualitativ hochwertige Versorgungsleistungen im häuslichen Umfeld bereitstellen können. Darüber hinaus wird dadurch sichergestellt, dass die in diesen Geschäftseinheiten tätigen Arbeitnehmer in den Genuss eines stabilen Arbeitsumfeldes und eines erfüllten Berufslebens im Rahmen einer größeren Einheit kommen.

KMT Medical ist eine einhundertprozentige Tochtergesellschaft von The Firm of John Dickinson Schneider, Inc. und teilt die ursprünglich von dem Gründer des Mutterunternehmens entwickelten Grundsätze. Das Unternehmen verfolgt sowohl die gleiche, auf den Patienten ausgerichtete Mission, „das Leben für Menschen, die unsere Erzeugnisse und Dienstleistungen in Anspruch nehmen, lebenswerter und würdevoller zu gestalten“ als auch die gleiche Vision, nämlich „als ein unabhängiges Unternehmen fortzubestehen und in dem Prozess, bessere Menschen zu werden, zu wachsen und zu gedeihen.“

The Firm of John Dickinson Schneider, Inc. ist eine in den Vereinigten Staaten ansässige, unabhängig geführte Gesellschaft mit einer weltweiten Gruppe von Unternehmen, die Erzeugnisse und Dienstleistungen zur Gesundheitsversorgung entwickeln, herstellen und vermarkten.

Pressekontakt:

Thomas Haslinger
PubliCare GmbH
Am Wassermann 20-22
50829 Köln

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The Firm of John Dickinson Schneider Inc. gründet KMT Medical gesellschaft kaufen kredit

Servicestudie: Online-Chat bei InternetanbieternSofort-Hilfe per Chat noch nicht die Regel – Auskünfte fachlich korrekt, aber oft lückenhaft – Testsieger ist EWE

Hamburg (ots) – Gerade wenn es um Internettarife geht, sollte auch der Online-Service stimmen. Statt minutenlang in der Hotline-Warteschleife zu verbringen, lassen sich Fragen ja direkt per Chat beantworten, denken viele Interessenten und Kunden – und liegen damit falsch. Etliche Unternehmen bieten diese Kontaktmöglichkeit gar nicht an; und selbst bestehende Chat-Angebote offenbaren deutliches Verbesserungspotenzial. Das zeigt die Servicestudie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ), das den Chat bei sechs Internetanbietern getestet hat.

Chat mit Startschwierigkeiten

Nur sechs von elf großen Internetanbietern offerieren eine Chat-Funktion auf ihrer Website. Davon erzielen lediglich zwei das Qualitätsurteil „gut“, eines ist befriedigend. Der Chat-Service kommt bei weiteren drei Unternehmen nicht über „ausreichend“ hinaus – Schlusslicht ist O2.

Eine Schwachstelle wird jedem Nutzer schnell offensichtlich: Die Chats sind schwer auffindbar, da sie zum Beispiel nur in speziellen Produktbereichen der Website platziert sind. Auf zwei Drittel der Websites tritt dieses Manko auf. Auch die Kontaktaufnahme selbst gestaltet sich schwierig: Nicht einmal die Hälfte der geplanten Beratungen kommt im ersten Versuch zustande, etwa weil kein Service-Mitarbeiter zur Verfügung steht.

Auskünfte fachkundig, aber unvollständig

Bei einem Großteil der Beratungen antworten die Mitarbeiter nicht auf alle Fragen und gehen zu wenig auf das individuelle Anliegen ein. An anderer Stelle beweisen sie jedoch Kompetenz: Die Auskünfte sind fast ausnahmslos inhaltlich korrekt. Positiv fällt auch die orthografische Sicherheit der Mitarbeiter auf – rund 85 Prozent der Chats sind diesbezüglich einwandfrei.

Akzeptabel sind auch die Wartezeiten. Bis zum Beginn der Beratung vergehen bei den durchgeführten Chats gut 40 Sekunden. Während der Chats müssen Nutzer im Schnitt weniger als 45 Sekunden auf eine Reaktion des Mitarbeiters warten. Markus Hamer, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Service-Qualität: „Der Chat-Service ist bei den Internetanbietern noch ausbaufähig. Bei konkreten Fragen stellt er aber angesichts der kompetenten Antworten eine Alternative, etwa zur Hotline, dar.“

EWE beim Chat-Service führend

EWE geht mit dem Qualitätsurteil „gut“ als Testsieger aus der Studie hervor. Für die Kunden entstehen hier die kürzesten Wartezeiten bis zum Start wie auch während der Chats. Es kommt ein durchgängiger Kommunikationsfluss zustande, und die Mitarbeiter erläutern die Informationen verständlich und sehr freundlich. Dabei geben sie stets korrekte Auskünfte und zeigen sich auch orthografisch sicher.

Den zweiten Rang nimmt Vodafone (Qualitätsurteil: „gut“) ein. Nutzer werden individuell beraten und erhalten ausnahmslos korrekte und oft vollständige Auskünfte. Die Mitarbeiter beraten verständlich und freundlich. Zudem kommen im Test nur bei Vodafone alle geplanten Chats zustande.

Auf Rang drei folgt Unitymedia mit einem befriedigenden Resultat. Der Online-Chat ist im Kontaktbereich permanent auffindbar und die Wartezeiten bis zum Beginn und während der Chats fallen sehr kurz aus. Die Fragen werden in den Chat-Gesprächen mehrheitlich vollständig beantwortet.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität testete Unternehmen, die im Rahmen der DISQ-Studie „Internetanbieter 2017“ untersucht wurden und zudem einen Online-Chat als integralen Bestandteil des Internetauftritts anboten. Dies traf auf sechs von elf Anbietern zu. Die Servicequalität der Unternehmen wurde anhand von jeweils zehn Chat-Tests ermittelt. Bei der Analyse setzte das Hamburger Marktforschungsinstitut auf ein bewährtes Verfahren: Die verdeckten Chat-Gespräche („Mystery-Tests“) wurden auf der Basis streng definierter Rollenspiele durchgeführt; die Messungen erfolgten nach einem standardisierten Kriterienkatalog. Dabei spielte die Kompetenz der Mitarbeiter ebenso eine Rolle wie etwa deren Reaktionsgeschwindigkeit und Freundlichkeit. Insgesamt flossen 60 Servicekontakte mit den Internetanbietern in die Auswertung ein.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) verfolgt das Ziel, die Servicequalität in Deutschland zu verbessern. Das Marktforschungsinstitut mit Sitz in Hamburg führt zu diesem Zweck unabhängige Wettbewerbsanalysen und Kundenbefragungen durch. Rund 1.500 geschulte Tester sind in ganz Deutschland im Einsatz. Die Leitung der Forschungsprojekte, bei denen wissenschaftlich anerkannte Methoden und Service-Messverfahren zum Einsatz kommen, obliegt einem Team aus Soziologen, Ökonomen und Psychologen. Dem Verbraucher liefert das Institut wichtige Anhaltspunkte für seine Kaufentscheidungen. Unternehmen gewinnen wertvolle Informationen für das eigene Qualitätsmanagement. Das Deutsche Institut für Service-Qualität arbeitet im Auftrag von renommierten Print-Medien und TV-Sendern; Studien für Unternehmen gehören nicht zum Leistungsspektrum des DISQ.

   Veröffentlichung nur unter Nennung der Quelle: 
   Deutsches Institut für Service-Qualität 

Pressekontakt:

Martin Schechtel
Tel.: +49 (0)40 / 27 88 91 48 – 20
E-Mail: m.schechtel@disq.de
www.disq.de

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Servicestudie: Online-Chat bei Internetanbietern
Sofort-Hilfe per Chat noch nicht die Regel – Auskünfte fachlich korrekt, aber oft lückenhaft – Testsieger ist EWE gmbh kaufen schweiz

Fineqia gibt strategische Umstellung auf Blockchain-Technologien bekannt

London (ots/PRNewswire)Fineqia International Inc. (das „Unternehmen“ oder „Fineqia„) (CSE: FNQ) (OTCPink: FNQQF) (Frankfurt: FNQA) ist erfreut bekanntzugeben, dass es beim Ausbau seines alternativen Finanzgeschäfts Distributed-Ledger-Technologien einführen wird, die im Allgemeinen als Blockchain bezeichnet werden.

Fineqias Geschäftsfokus innerhalb des sich abzeichnenden Paradigmas von Blockchain-basierten Finanzdienstleistungen wird durch das Management im Gespräch mit Aufsichtsbehörden, Technologen, Investoren und Unternehmern, die an Blockchain-Firmen beteiligt sind, gestaltet.

Im Rahmen dieser strategischen Umstellung wird das Unternehmen strategische Beteiligungen an und Übernahmen von Unternehmen in Betracht ziehen, die Blockchain-basierte Finanzlösungen entwickeln und verbreiten, die das Kerngeschäft des Unternehmens, das Platzieren von Schuldtiteln und Dividendenpapieren, ergänzen.

„Blockchain-Technologien und Kryptowährungen stellen einen starken Verbündeten bei unserer Mission dar, Finanzdienstleistungen zu demokratisieren“, sagte Bundeep Singh Rangar, CEO des Unternehmens. „Die Anwendung von Blockchain könnte ein effizienteres Mittel für finanzielle Transaktionen schaffen als die heutzutage verwendeten“.

Über Fineqia International

Fineqia International ist in Kanada (CSE: FNQ), den USA (OTCPink: FNQQF) und Europa (Frankfurt: FNQA) gelistet. Fineqia International gibt die Corporate Governance, Unternehmenskultur, Abläufe und Beziehungen des Unternehmens vor, nach denen das Unternehmen und seine Tochtergesellschaften gesteuert und geführt werden. Fineqia International überwacht und gewährleistet den Erfolg, die Planung und das Wachstum des Unternehmens und all seiner Tochtergesellschaften. Weitere Informationen finden Sie auf https://investors.fineqia.com/news

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Pressemitteilung könnte zukunftsgerichtete Aussagen enthalten (gemäß den geltenden kanadischen Wertpapiergesetzen) („zukunftsgerichtete Aussagen“). Alle Aussagen, die keine historischen Fakten darstellen, die sich auf Aktivitäten, Events oder Entwicklungen beziehen, von denen Fineqia (das „Unternehmen“) glaubt, davon ausgeht oder erwartet, dass sie zukünftig erfolgen oder erfolgen könnten (einschließlich und ohne Einschränkung Aussagen über potenzielle Akquisitionen und Finanzierungen), sind zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind allgemein an der Verwendung von Wörtern wie „könnte“, „wird“, „sollte“, „weiterhin“, „erwartet“, „voraussieht“, „geschätzt“, „angenommen“, „beabsichtigt“, „plant“ oder „prognostiziert“ oder der Negation dieser Wörter sowie anderer Variationen dieser Wörter oder vergleichbarer Terminologie zu erkennen. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen einer Vielzahl von Risiken und Unsicherheiten, die größtenteils nicht von der Gesellschaft kontrolliert oder vorhergesehen werden können und die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse der Gesellschaft erheblich von denen unterscheiden, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen enthalten sind. Zu den Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse deutlich von den erwarteten abweichen, gehören, einschließlich und ohne Einschränkung: fehlende ausreichende Finanzierung und andere Risiken, die in den Offenlegungen mit den relevanten Wertpapiersicherheitsbehörden vorliegen. Jede zukunftsgerichtete Aussage gibt nur die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie geäußert wird, außer wenn geltende Wertpapiergesetze etwas Anderes verlangen. Das Unternehmen lehnt jegliche Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, außer dies ist aufgrund anwendbarer Wertpapiergesetze erforderlich.

Für weitere Informationen über Fineqia, kontaktieren Sie bitte: Karolina Komarnicka, Chief Marketing Officer, Karolina.Komarnicka@Fineqia.com, Tel.: +44-203-500-3462, Web: http://www.fineqia.com

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Fineqia gibt strategische Umstellung auf Blockchain-Technologien bekannt gmbh anteile kaufen+steuer

Für den globalen Klimaschutz – KfW baut Klimafinanzierung in Indien aus

Frankfurt am Main (ots)

   - Green Energy Corridors Finanzierungen erreichen vorzeitig 1 Mrd.
     EUR
   - 110 Mio. EUR für deutsch-indische Initiative für nachhaltige 
     Stadtentwicklung
   - 15 Mio. EUR für nachhaltige Waldbewirtschaftung in der 
     Himalaya-Region 

Die KfW hat heute am Rande der deutsch-indischen Regierungsverhandlungen im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) neue Finanzierungspakete in Höhe von insgesamt 137 Mio. EUR in den Bereichen Erneuerbare Energien, nachhaltige Stadtentwicklung und Umwelt- und Ressourcenschutz bereitgestellt. Sie sollen Indien beim Kampf gegen den Klimawandel unterstützen.

„Mit unseren Klimafinanzierungen in Indien schaffen wir doppelten Mehrwert. Wir bekämpfen den Klimawandel und schaffen gleichzeitig Perspektiven für Millionen armer Menschen – beispielweise durch den Zugang zu sauberer Energie, zu bezahlbarem öffentlichen Nahverkehr oder zu Beschäftigung im ländlichen Raum“, sagte Prof. Dr. Joachim Nagel, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe.

Mit dem strategischen Großprojekt „Green Energy Corridors“ sind Deutschland und Indien 2013 eine strategische Partnerschaft im Zeichen der indischen Energiewende eingegangen, um spezielle Stromtrassen für die Anbindung großer Solar- und Windparks an das indische Stromnetz zu fördern. Finanzierungen in Höhe von einer Mrd. EUR wurden zu diesem Zweck über einen Zeitraum von fünf Jahren zugesagt. Mit dem Abschluss des aktuellen Darlehensvertrags für Green Energy Corridors im Bundesstaat Maharashtra in Höhe von 12 Mio. EUR konnte das Finanzierungsziel nun deutlich vor dem Zeitplan erreicht werden. Angesichts des großen Erfolges hat die Bundesregierung zusätzliche Mittel von bisher 400 Mio. EUR für eine zweite Phase zugesagt.

Mit der 2017 begründeten deutsch-indischen „Initiative für nachhaltige Stadtentwicklung“ unterstützt Deutschland indische Städte beim nachhaltigen und umweltschonenden Ausbau öffentlicher Infrastruktur. Dazu zählen beispielweise Investitionen in umweltfreundliche Mobilität, moderne Kläranlagen und Stadtplanung. Denn in kaum einem anderen Land der Welt strömen so viele Menschen in die urbanen Zentren, deren Infrastruktur bereits jetzt völlig überlastet ist. Mit den nun unterzeichneten Finanzierungsverträgen stellt die KfW über 110 Mio. EUR für Investitionen in Städten der Bundesstaaten Madhya Pradesh und Odisha bereit.

Trotz schneller Wirtschaftsentwicklung und Urbanisierung leben noch zwei Drittel der indischen Bevölkerung in ländlichen Gebieten und überwiegend von der Landwirtschaft. Dies erzeugt einen hohen Druck auf die Naturressourcen des Landes. Zudem ist die dort ansässige Bevölkerung in besonderem Maße von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen. Ein KfW-Programm für nachhaltige Waldbewirtschaftung in der Himalaya-Region fördert Lösungen für beide Probleme. Der erste Teil des Programms ist mit der nun angestoßenen Finanzierung in Höhe von 15 Mio. EUR im Bundesstaat Manipur gestartet.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.kfw-entwicklungsbank.de und www.kfw.de/stories/cop23-spezial-klimawandel.

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Dr. Charis Pöthig,
Tel. +49 (0)69 7431 4683, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: Charis.Poethig@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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Für den globalen Klimaschutz – KfW baut Klimafinanzierung in Indien aus gmbh kaufen stammkapital

Vor der High School ist nach der High SchoolWissenswertes für die Zeit nach dem Schulaufenthalt im Ausland

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Abschied nehmen nach einem High School-Aufenthalt ist nicht einfach. Gut informiert fällt der Wiedereinstieg in Deutschland leichter. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/105906 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Carl Duisberg Centren“

Köln (ots) – Schon lange vor einem High School-Aufenthalt im Ausland beschäftigt Schüler und Eltern die Zeit danach. Ein Schuljahr wiederholen oder doch lieber im Anschluss mit den ‚alten‘ Freunden das Abitur meistern? Wie lange darf dann der Aufenthalt sein? Welche Fächerkombinationen im Ausland erleichtern den Anschluss nach der Rückkehr? Gute und frühzeitige Planung empfiehlt sich daher nicht nur für den Auslandsaufenthalt, sondern auch für die Zeit danach.

Den richtigen Zeitpunkt finden

Entscheidend für den Wiedereinstieg ist vor allem die Dauer des Auslandsaufenthalts. „Wer während der gymnasialen Schulzeit von neun Jahren die gesamte elfte Klasse weggeht, kann danach in der Regel mit der alten Jahrgangsstufe weitermachen. Im Rahmen der verkürzten gymnasialen Schulzeit G8 können Schüler im ersten Halbjahr der zehnten Klasse gehen, um dann nahtlos wieder in ihrer Stufe einzusteigen – ein praktikabler Schritt, um alte Freundschaften zu erhalten, gleichzeitig die Englischkenntnisse ausreichend zu verbessern und sich in der fremden Kultur einzuleben. Schüler wiederholen die Stufe tendenziell, wenn sie während G8 die ganze zehnte Klasse ins Ausland gehen“, sagt Tasja Frenzel, Leiterin Internationale Schulprogramme der gemeinnützigen Carl Duisberg Centren. „Viel hängt natürlich von den eigenen Noten ab. Wir erleben aber, dass immer mehr Schüler und Eltern sich mittlerweile auch bei G8 für ein ganzes Schuljahr im Ausland entscheiden – auch, wenn dies die Wiederholung der Klasse bedeutet“, erklärt Frenzel. Bei einem Auslandsaufenthalt Ende der neunten beziehungsweise zehnten Klasse sollte man sich darüber informieren, ob diesem zentrale Prüfungen im Wege stehen, die Voraussetzung für den Realschulabschluss oder die Versetzung in die Oberstufe sind.

Verlängerung möglich

Grundsätzlich hat jedes Bundesland unterschiedliche Richtlinien für die Beurlaubung der Schüler und die Anerkennung der Schulzeit im Ausland. „Die Praxis bisher hat gezeigt, dass letztlich die Einstellung der Schulleitung entscheidend ist ebenso wie die Unterstützung, die Schüler im Anschluss in der Heimatschule erfahren“, erklärt die Expertin. Der intensive Kontakt und das Gespräch mit den Ansprechpartnern dort sind deshalb unverzichtbar. Fällt die Entscheidung für ein ganzes High School Jahr mit Blick auf die alten Freunde schwer, gibt es auch die Möglichkeit, den Aufenthalt später vor Ort zu verlängern. „Manche Schüler können sich vor Beginn der Schulzeit im Ausland nicht vorstellen, nach einem ganzen Auslandsjahr ohne ihre bisherigen Klassenkameraden weiterzumachen. Einmal vor Ort, gefällt es ihnen dann oft so gut, dass sie trotzdem verlängern. Einige bleiben sogar bis zum Abschluss.“

Die Fächer- und Schulwahl in den Blick nehmen

Steht fest, wohin die Reise geht, bleibt die Frage nach der passenden Schulform und den richtigen Fächern. Die Unterschiede zwischen privaten und öffentlichen Schulen wirken sich oft mehr im Alltag vor Ort aus als bei der späteren Rückkehr ins deutsche Schulsystem. „Die Lehrpläne der ausländischen und deutschen Schulen ähneln sich meist nicht. Nach der Rückkehr interessiert sich leider in der Regel keiner dafür, welche Inhalte im Ausland behandelt wurden – auch wenn formal in manchen Fällen bestimmte Fächer abgedeckt sein müssen. Unter Umständen ist aber der Wiedereinstieg für Schüler leichter, wenn sie im Ausland auch anspruchsvolle Fächer wählen. Internate können die Inhalte meist genauer auf das deutsche System abstimmen als öffentliche Schulen“, sagt Frenzel.

Zurück mit Fernweh

Neue beste Freunde oder der Sportverein mit einer Mannschaft, auf die man nicht verzichten möchte – Schüler, die ins Ausland gehen, haben zum Ende ihrer Zeit dort viele Abschiede vor sich, werden ihre Gastfamilie und das mittlerweile neu gewonnene Umfeld vermissen. Bei aller guten Planung wird die Rückkehr neben dem rein schulischen Wiedereinstieg auch persönlich mit Unerwartetem verbunden sein. „Es ist eine sehr prägende Zeit. Der alte Klassenverband existiert nicht mehr, es geht im Kurssystem weiter. Vielleicht habe ich mich selbst verändert oder die alten Freunde, die einige Zeit auf mich verzichten mussten“, sagt die Expertin der Carl Duisberg Centren. Die Zeit im Ausland bringt viele neue Erfahrungen mit sich, die alte Mitschüler nicht unbedingt teilen können. Tasja Frenzel rät hier allen zu Geduld, so auch Eltern, die ihre Sprösslinge kaum wiedererkennen, weil sie zurück ins Gastland wollen. „Letztlich ist es dann zuhause doch so schön wie immer“.

Die Richtlinien der Bundesländer finden sich unter www.aja-org.de/anerkennung-richtlinien-bundeslaender. Weitere Informationen zum Thema High School-Aufenthalte unter www.carl-duisberg-highschool.de oder bei Carl Duisberg Centren, Internationale Schulprogramme, Hansaring 49-51, 50670 Köln, Tel.: 0221/16 26-207, E-Mail: highschool@cdc.de

Zusatzinformationen: Wissenswertes für die Fächerwahl im Ausland: http://bit.ly/2AH2JZV

Pressefotos:

Tasja Frenzel, Leiterin internationale Schulprogramme bei den Carl Duisberg Centren: http://bit.ly/2Bwty0d

Weiteres Fotomaterial unter: https://www.cdc.de/index.php?id=523

Pressekontakt:

Carl Duisberg Centren
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Anja Thiede
Hansaring 49-51, 50670 Köln
Tel. 0221/1626-261
E-Mail: anja.thiede@cdc.de
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