Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf HamburgExperten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten

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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland G√ľnter\“

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Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schlie√üt zum Jahreswechsel mit einem h√∂chst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gef√§hrdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gef√§hrdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche \“ins Netz\“.

Sechs auf einen Streich – f√ľr die Forscher ist das eine kleine Sensation. \“Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren √ľberhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt f√ľnf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden\“, beschreibt Manuel P√ľtzst√ľck, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen B√∂den. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden √§u√üerst selten nachweisbar! \“Diese Art ist vor allem in lichten W√§ldern sowie an Waldr√§ndern verbreitet und ben√∂tigt stehendes Totholz mit K√§ferbohrl√∂chern zur Nestanlage.\“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschlie√ülich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend gro√üen Heidekrautbest√§nden zu finden. \“Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen\“, zieht Manuel P√ľtzst√ľck Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensr√§ume f√ľr Wildbienen zu verbessern. F√ľr das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 k√∂nnen die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste f√ľr Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands \“Wildbienenpapst\“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste f√ľr Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle f√ľr diese Daten ist das Zoologische Museum der Universit√§t Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterst√ľtzen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

Kostenloses Bildmaterial √ľber die Pressestelle

Pressekontakt:

Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
nTelefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
nE.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de



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Journalisten des Jahres: rbb gratuliert Jessy Wellmer und Eva Schulz zu Auszeichnungen

Berlin (ots) – Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) gratuliert Jessy Wellmer und Eva Schulz zu ihren Auszeichnungen bei dem von der Zeitschrift \“Medium Magazin\“ ausgeschriebenen Wettbewerb um die \“Journalisten des Jahres\“. Jessy Wellmer erhielt die Auszeichnung in der Kategorie \“Sport\“, Eva Schulz wurde in der Kategorie \“Unterhaltung\“ geehrt, wie das \“Medium Magazin\“ am Donnerstag mitteilte. rbb-Intendantin Patricia Schlesinger: \“Gro√ües Talent und harte Arbeit: Aus dieser Mischung wird bei Jessy Wellmer und Eva Schulz erstklassiger Journalismus. Wir freuen uns sehr mit ihnen √ľber diese gro√üe Auszeichnung und gratulieren beiden. Eine besondere Freude f√ľr uns ist zus√§tzlich, dass aus dem rbb zwei Frauen geehrt wurden.\“

Jessy Wellmer, die im rbb als Radio- und Fernsehmoderatorin arbeitet und im Ersten die Samstags-Bundesliga-\“Sportschau\“ und k√ľnftig das ARD-Mittagsmagazin pr√§sentiert, w√ľrdigt die Jury so: \“Die Sportschau hat eine Journalistin zur√ľck! Viel Fu√üballwissen zeigte sie schon bei der 14-Uhr-Samstagsendung bei radioeins; ebenso dass sie eine gute Reporterin und Fragestellerin am Spielfeldrand ist. Nun gl√§nzt sie mit einer sehr erfrischenden Sportschau-Moderation. Und ab Januar wird sie obendrein das ARD-Mittagsmagazin moderieren.\“

Zur Auszeichnung von Eva Schulz, die das Format \“Deutschland 3000\“ vom rbb bei \“funk\“ pr√§sentiert, sagt die Jury des \“Medium Magazins\“: \“Politik und Unterhaltung f√ľr junge und jung gebliebene Leute – wie geht das denn? Eva Schulz macht es vor: Mit \’Deutschland 3000\‘ hat sie f√ľr Funk ein starkes eigenes Videoformat etabliert, das politisch und klug und unterhaltsam ist. Und tats√§chlich funktioniert. Dass ihre Form des Social Media-Journalismus ein 1a-Mittel gegen Politikverdrossenheit ist, zeigte sich gerade rund um die Bundestagswahl: Die Videos sahen gerne mal 70.000 Leute, in Spitzenzeiten sogar 500.000.\“

Der undotierte Preis \“Journalist des Jahres\“ wird seit 2004 verliehen. Die Auszeichnungen sollen am 19. Februar 2018 in Berlin √ľberreicht werden. Die Jury mit rund 100 Mitgliedern besteht aus Journalisten und Medienexperten, ehemaligen \“Journalisten des Jahres\“ sowie den Preistr√§gern 2016.

Pressekontakt:

rbb, Presse und Information
nJustus Demmer
nE-Mail: justus.demmer@rbb-online.de
nTel.: 030/97993-12100



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Weltweiter Erfolg f√ľr Flaschen aus 100-Prozent HDPE-RecyclatWerner & Mertz und ALPLA erhalten WorldStar Packaging Award

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Die Flaschen von green care PROFESSIONAL TANET SR 15 und emsal Bodenpflege Parkett bestehen aus 100 Prozent PE-Recyclat aus der Quelle \“Gelber Sack\“. F√ľr diese Entwicklung gab es nun den WorldStar Packaging Award. / Weltweiter Erfolg f√ľr Flaschen aus 100-Prozent HDPE-Recyclat / Werner & Mertz und ALPLA… mehr

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Mainz (ots) – Die Recyclat-Initiative greift nach den Sternen: F√ľr ihre Entwicklung von Flaschen aus 100 Prozent HDPE-Recyclat aus der Quelle \“Gelber Sack\“ erhalten Werner & Mertz, der Flaschenhersteller Alpla-Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG und der Gr√ľne Punkt den WorldStar Packaging Award in der Kategorie \“Household\“. Das gab die Wettbewerbsjury der World Packaging Organisation (WPO) nach ihrer Sitzung in Rio de Janeiro bekannt.

Die Jury lobte die au√üerordentliche Pionierleistung zugunsten echter Materialkreisl√§ufe und der Schonung von endlichen Ressourcen. Durch den Einsatz wei√üer und durchsichtiger Granulate seien Farbschleier vermieden worden. Dar√ľber w√ľrdigte die Jury die Beibehaltung des gewohnten Erscheinungsbildes sowie der Qualit√§t der Flaschen ohne Einschr√§nkung der Produktsicherheit im Vergleich zu Flaschen aus Roh√∂l.

\“Dieser Preis best√§tigt die gute Zusammenarbeit der Partner in der Recyclat-Initiative und wie wirksam es ist, die Kr√§fte aus verschiedenen Branchen zu b√ľndeln. Nur gemeinsam mit dem Know-how von uns allen konnten wir diese au√üerordentliche und wegweisende Pionierleistung vollbringen\“, freut sich Reinhard Schneider, Inhaber von Werner & Mertz und Initiator der Recyclat-Initiative √ľber die Auszeichnung. \“Mit dieser Entwicklung von PE- Verpackungen aus Post Consumer Recyclat haben wir gezeigt, wie echte Kreislauff√§higkeit aussieht und dort Tatsachen geschaffen, wo andere Unternehmen noch Visionen haben oder Versprechungen machen\“, so Schneider weiter.

\“Wir haben uns mit der Entwicklung dieser Flaschen einer bisher einzigartigen Herausforderung in der Verpackungsherstellung gestellt. Durch den Ansto√ü von Werner & Mertz und dem Post-Consumer Material vom Gr√ľnen Punkt konnte diese gemeinsam gemeistert werden\“, sagt G√ľnther Lehner, CEO der ALPLA Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG.

Dr. Michael Heyde vom \“Gr√ľnen Punkt\“ erg√§nzt: \“Das Projekt hat Ma√üst√§be f√ľr die Zukunft der Kreislaufwirtschaft gesetzt. Es zeigt, was wir heute beim Recycling von Post-Consumer-Verpackungen erreichen k√∂nnen. Pioniere wie Werner & Mertz erm√∂glichen es uns, hier weitere gro√üe Fortschritte zu erzielen.\“

Beim diesjährigen World Star Packaging Award wurden 200 Beiträge in 12 Kategorien ausgezeichnet. Die Vergabe des WorldStar Packaging Award findet am 2. Mai 2018 in Australien statt, im Rahmen der AIP National Conference in Gold Coast, Queensland.

Im Jahr 2016 entwickelte Werner & Mertz zusammen mit dem Flaschenhersteller Alpla-Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG und dem Gr√ľnen Punkt die weltweit erste Flasche aus 100 Prozent HDPE-Recyclat aus der Quelle \“Gelber Sack\“. Inzwischen werden die Flaschen von green care PROFESSIONAL TANET SR 15 und emsal Bodenpflege Parkett serienm√§√üig in dieser Qualit√§t hergestellt. Auf Dauer werden alle PE Verpackungen von Werner & Mertz GmbH auf die neue Recyclat Qualit√§t umgestellt.

Pressekontakt:

Werner & Mertz GmbH
nBirgitta Schenz
nTelefon 06131 96420-28
nBSchenz@werner-mertz.com



Weltweiter Erfolg f√ľr Flaschen aus 100-Prozent HDPE-Recyclat
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Neue Bundesregierung gesucht – Bundesverband √Ėffentlicher Banken (V√ĖB) fordert schnelle Einigung

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Berlin (ots) – Anmoderationsvorschlag: Deutschland sucht immer noch eine neue Bundesregierung. Nachdem die FDP die Sondierungsgespr√§che f√ľr eine Jamaika-Koalition platzen lie√ü, loten CDU/CSU und SPD zurzeit aus, ob eventuell wieder eine Gro√üe Koalition m√∂glich ist. Das Ende ist noch offen, aber Dr. Johannes-J√∂rg Riegler, Pr√§sident der √Ėffentlichen Banken Deutschlands (V√ĖB), hat uns auf seiner Halbjahres-Pressekonferenz schon mal erz√§hlt, was er von der neuen Bundesregierung erwartet, hallo.

Begr√ľ√üung: \“Hallo!\“

1. Über die Bildung einer neuen Bundesregierung wird weiterhin verhandelt. Welches Ergebnis wäre Ihnen am Ende am liebsten?

O-Ton 1 (Dr. Johannes-J√∂rg Riegler, 34 Sek.): \“F√ľr uns – v√∂llig unabh√§ngig, ob es jetzt eine Gro√üe Koalition oder eine Minderheitsregierung gibt – ist wichtig, dass sich Deutschland den Herausforderungen auf nationaler und internationaler Ebene stellen kann und einen ganz klaren Kurs vorgeben kann. Wir sind einfach das Land in Europas Mitte, die gr√∂√üte Volkswirtschaft der Europ√§ischen Union. Wir brauchen eine handlungs- und entscheidungsf√§hige Regierung, die eben nicht nur gesch√§ftsf√ľhrend verwaltet wird. Es kann in der Situation keinem, glaube ich, gleichg√ľltig sein, ob eine tragf√§hige Bundesregierung zustande kommt – und hier sind Neuwahlen aus unserer Sicht keine L√∂sung.\“

2. Was erwarten Sie von der nächsten Bundesregierung?

O-Ton 2 (Dr. Johannes-J√∂rg Riegler, 37 Sek.): \“Entscheidend f√ľr uns Banken ist, dass die neue Bundesregierung erkennt, dass ein wirtschaftlich starkes Deutschland, und so soll es bleiben, auch starke Banken braucht. Wir deutsche Banken arbeiten im Interesse der deutschen Wirtschaft, speziell des Mittelstandes, und m√ľssen in der Lage sein, die gesamte Palette von Dienstleistungen zu erbringen. F√ľr uns ist es entscheidend, ein starkes deutsches, europ√§isches Bankensystem dem amerikanischen, aber auch dem chinesischen gegenzuhalten. Und da hoffe ich auf die Unterst√ľtzung der Koalition und eine Partnerschaft und Pragmatismus und Verst√§ndnis f√ľr das Bankgesch√§ft und seine Bedeutung f√ľr die Gesamtwirtschaft.\“

Abmoderationsvorschlag: Vielen Dank f√ľr das Gespr√§ch, Herr Dr. Riegler! Mehr √ľber die Halbjahres-PK des Bundesverbands √Ėffentlicher Banken finden Sie im Internet unter www.voeb.de.

Pressekontakt:

Norman Schirmer
nPressesprecher
nTelefon: +49 30 81 92 163
nE-Mail: norman.schirmer@voeb.de



Neue Bundesregierung gesucht – Bundesverband √Ėffentlicher Banken (V√ĖB) fordert schnelle Einigung Vorratsgründung

DIE JUNGEN UNTERNEHMER zum Konzept der EU-Kommissare: neue Geldtöpfe, ungelöste ProblemeHubertus Porschen: EU will Risiken auf Mitgliedstaaten abwälzen anstatt sie zu beheben

Berlin (ots) – Die EU winkt mit dem Scheckbuch – auf Kosten der Mitgliedstaaten. Das wurde aus dem gestern vorgestellten Konzept zur Wirtschafts- und W√§hrungsunion der EU-Kommissare Dombrovskis, Moscovici und Oettinger deutlich. Dr. Hubertus Porschen, Bundesvorsitzender des Verbands DIE JUNGEN UNTERNEHMER, sagt: \“Die EU-Kommissare wollen einzig und allein mit finanziellen Anreizen, Reformen und Stabilit√§t in der Euro-Zone durchsetzen. Hinter ihren vagen Ideen steckt eine konkrete Absicht: neue Geldt√∂pfe schaffen, in die Milliarden aus den Mitgliedstaaten flie√üen sollen. Gleichzeitig lehnt die Kommission ab im EU-Haushalt sinnlose Ausgaben zu k√ľrzen, beispielsweise bei den √ľberfl√ľssigen Agrarsubventionen. Insgesamt sind die Vorschl√§ge zur Weiterentwicklung der Euro-Zone eine gro√üe Entt√§uschung.\“

Mit einem eigenen Finanzminister will die EU-Kommission ihren Einflussbereich deutlich erh√∂hen. Finanzielle Risiken von der Bankenrettung bis zu Konjunktureinbr√ľchen sollen aber k√ľnftig die Mitgliedstaaten gemeinsam tragen – mehr als je zuvor. Risikoursachen werden hingegen nicht bek√§mpft. Mutige Vorschl√§ge zu einer grundlegenden Stabilisierung, wie die Unterlegung von Staatsanleihen mit Eigenkapital und das dringend ben√∂tigte Insolvenzverfahren f√ľr Euro-Staaten, finden sich an keiner Stelle.

\“In der Vergangenheit hat die Kommission bei der √úberwachung des Stabilit√§tspaktes versagt und in den meisten F√§llen Regelverst√∂√üe aus politischen Gr√ľnden akzeptiert. Die daraus entstandenen Probleme sollen jetzt auf alle Mitgliedstaaten abgew√§lzt werden. Mit dem Paket beweist die EU-Kommission, dass sie nichts von marktwirtschaftlichen Anreizen in der Euro-Zone und in Europa h√§lt. Ihre mutlosen und kostspieligen Ideen d√ľrfen die Mitgliedstaaten, auch Deutschland, nicht akzeptieren. Deutschland haftet immer f√ľr den gr√∂√üten Teil dieser neuen Finanzt√∂pfe, auf die aber alle gleicherma√üen Zugriff haben\“, so Porschen weiter.

DIE JUNGEN UNTERNEHMER sind das Forum f√ľr junge Familien- und Eigent√ľmerunternehmer bis 40 Jahre. Der Verband pl√§diert in seinem Buch \’Statt Brexit: EUpgrade\‘ f√ľr eine grundlegende EU-Reform. Unter dem Motto Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung bezieht der Verband klar Stellung f√ľr eine wettbewerbsorientierte und soziale Marktwirtschaft sowie gegen √ľberfl√ľssige Staatseingriffe. Die Verbandsmitglieder sind Inhaber oder Gesellschafter eines Unternehmens.

Pressekontakt:

Renz Peter Ringsleben
nPressereferent
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nDIE JUNGEN UNTERNEHMER
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nCharlottenstraße 24 | 10117 Berlin
nTel. 030 300 65-430 | Fax 030 300 65-390



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Bitdefender gibt Investment von Wachstums-Kapitalgeber Vitruvian Partners bekanntInvestor bewertet das Unternehmen mit mehr als 600 Millionen US-Dollar

Bukarest / Santa Clara (ots) – Die Bitdefender Holding B.V. (im Folgenden genannt \“Bitdefender\“ oder \“das Unternehmen\“), eines der f√ľhrenden globalen Cybersecurity-Unternehmen, das weltweit mehr als 500 Millionen Anwender sch√ľtzt, gibt bekannt: Vitruvian Partners, ein unabh√§ngiges europ√§isches Private Equity Unternehmen, hat eine signifikante Minderheitsbeteiligung in H√∂he von ungef√§hr 30 Prozent des Unternehmens vom bestehenden Anteilseigner Axxess Capitals erworben, die das Unternehmen auf √ľber 600 Millionen US-Dollar bewertet.

Das Investment erfolgt in einer Zeit der starken Expansion der weltweiten Unternehmensaktivit√§t und des Produktangebots von Bitdefender. Bitdefender hat seine internationalen Aktivit√§ten in den letzten Jahren signifikant ausgeweitet, vor allem durch Unternehmenskunden, f√ľr deren Ansprache das Headquarter f√ľr Unternehmensl√∂sungen in Santa Clara, Kalifornien, zust√§ndig ist. Als Ergebnis werden mehr als 40 Prozent der Vertriebsums√§tze in den Vereinigten Staaten generiert, welches weiterhin die am schnellsten wachsende Region f√ľr das Unternehmen ist.

Bitdefender besch√§ftigt weltweit 1.300 Mitarbeiter in neun Niederlassungen, unterst√ľtzt Kunden in √ľber 150 L√§ndern und unterh√§lt ein Netzwerk von mehr als 7.000 Resellern.

Mit Abschluss der Akquisition wird Vitruvian der zweitgr√∂√üte Anteilseigner. Die beiden Mitbegr√ľnder von Bitdefender, Mariuca und Florin Talpes halten weiterhin den Mehrheitsanteil. Eine Gruppe privater Investoren h√§lt einen Minderheitenanteil des Unternehmens.

Die Deutsche Bank AG agierte mit ihrer Londoner Niederlassung als alleiniger Finanzberater f√ľr Bitdefender und Axxess Capital bei dieser Transaktion, die der √ľblichen aufsichtsrechtlichen Genehmigung bedarf.

Florin Talpes, Gr√ľnder und CEO von Bitdefender, sagt:

\“Diese Transaktion ist Beleg f√ľr das schnelle Wachstum und die Gr√∂√üe unseres Gesch√§fts, da wir nun mit mehr als 600 Millionen US-Dollar bewertet werden. Die umfassende Erfahrung von Vitruvian bei Investitionen in schnell-wachsenden Technologie-Unternehmen ist eine Best√§tigung unserer internationalen Wachstumsstrategie, insbesondere hinsichtlich unserer Anstrengungen beim Ausbau unseres Angebots f√ľr Unternehmenskunden sowie unserer Pr√§senz in den Vereinigten Staaten. Wir arbeiten weiterhin auf einer soliden finanziellen Basis – dies erm√∂glicht es uns weiter zu expandieren und unser Produktportfolio weiter auszubauen sowie sicherzustellen, dass wir den Cyberkriminellen voraus sind, um unser Kunden bestm√∂glich zu sch√ľtzen.\“

Stephen Byrne, Vitruvian Partners, kommentiert:

\“Die Erfolge von Bitdefender stimmen genau mit dem √ľberein, was wir bei neuen Investments suchen: Die Unterst√ľtzung von au√üergew√∂hnlichen Management-Teams in Gesch√§ftsfeldern, die signifikante Chancen mit sich bringen, um strategischen Wert zu schaffen. Wir freuen uns auf die Partnerschaft mit Florin und seinem Team f√ľr die n√§chste Stufe der Innovation und Expansion von Bitdefender.\“

Horia Manda, Managing Partner bei Axxess Capital, ergänzt:

\“Wir f√ľhlen uns geehrt, dass wir zusammen mit der Familie Talpes Bitdefender zu einem erstklassigen Anbieter von Cybersecurity-L√∂sungen gemacht haben, mit Produkten, die Menschen und Unternehmen auf der gesamten Welt verwenden. Jetzt, wo wir nach einer achtj√§hrigen Reise unseren Exit vollziehen, sind wir zuversichtlich, dass mit der Unterst√ľtzung von Vitruvian Partners, Bitdefender seinen globalen Expansionskurs als Anbieter wegweisender Cybersecurity-L√∂sungen fortf√ľhren wird.\“

Pressekontakt:

Timm Friedrichs
nPR Manager DACH
nTel.: +49 (0)151 – 615 46910
nE-Mail: tfriedrichs@bitdefender.com
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nPR-Agentur:
nTouchdown PR
nKatharina Scheurer / Freddy Staudt
nTel.: +49 (0)89 – 21552278
nE-Mail: bitdefender@touchdownpr.com



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Weg von der Kohlekraft: KfW unterst√ľtzt Serbien beim Ausbau der Erneuerbaren Energien

Frankfurt am Main (ots)

   - √úber 80 Mio. EUR f√ľr Windpark Kostolacn   - Einsparung von j√§hrlich 120.000 Tonnen CO2 

Die KfW hat heute im Auftrag des Bundesministeriums f√ľr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) mit dem serbischen Energieversorgungsunternehmen EPS einen Darlehensvertrag √ľber 80 Mio. EUR zur Finanzierung des Baus des Windparks Kostolac unterzeichnet. Au√üerdem wurde der EPS durch die KfW ein Zuschuss f√ľr Trainingsma√ünahmen und Umweltmonitoring in H√∂he von EUR 1 Mio. vertraglich zugesichert. Hinzu kommt ein Eigenanteil der EPS in H√∂he von EUR 15,41 Mio. Das Vorhaben mit Gesamtkosten in H√∂he von 96,41 Mio. EUR umfasst den Bau und den Netzanschluss des Windparks in Kostolac im Bezirk Branicevo. Der Windpark wird nach Fertigstellung eine installierte Kapazit√§t von 66 MW haben und so j√§hrlich mehr als 135 GWh Strom erzeugen.

\“Die KfW unterst√ľtzt Serbien auf seinem Weg zur Erschlie√üung seines gro√üen Potenzials an Windkraft und bei der Diversifizierung seiner Stromerzeugung. Das ist ein richtiger Schritt hin zu einer k√ľnftig umwelt- und klimafreundlichen Energiegewinnung\“, sagte Prof. Dr. Joachim Nagel, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe.

Mit einer jährlichen CO2 Einsparung von ca. 120.000 Tonnen trägt der Windpark sowohl zu einer nachhaltigen Entwicklung Serbiens, als auch zum globalen Klimaschutz bei und stellt Serbien eine zusätzliche Energiequelle bereit, um der steigenden Nachfrage nach Strom gerecht zu werden.

Momentan stammen noch mehr als zwei Drittel des serbischen Stroms aus Kohlekraft Рder Anteil erneuerbarer Energiequellen soll aber sukzessive ausgebaut werden. Mit einem Zusagevolumen von 850 Mio. EUR stellt der Energiesektor daher die wichtigste Säule der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Serbien dar.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.kfw-entwicklungsbank.de und www.kfw.de/stories/cop23-spezKfial-klimawandel.

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
nKommunikation (KOM), Dr. Charis Pöthig,
nTel. +49 (0)69 7431 4683, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
nE-Mail: Charis.Poethig@kfw.de, Internet: www.kfw.de



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KfW-ifo-Mittelstandsbarometer: Stimmung in Mittelstand und bei Großunternehmen gleichzeitig mit neuem Allzeithoch

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Frankfurt am Main (ots)

   - Neuer Stimmungsrekord bei kleinen und mittleren Unternehmen nur n     dank besserer Erwartungenn   - Geschäftsklima in Großunternehmen nach deutlichem Zuwachs nun n     ebenfalls rekordhochn   - Deutscher Aufschwung stabil und schwungvoll 

Die deutsche Wirtschaft brummt, die Stimmung in den Unternehmen knackt einen Rekord nach dem anderen: W√§hrend die Mittelst√§ndler im Oktober die Messlatte f√ľr das Allzeithoch des Gesch√§ftsklimas bereits das f√ľnfte Mal in diesem Jahr auf nun 30,8 Saldenpunkte (+0,2 Z√§hler gg√ľ. Vormonat) nach oben schieben, stellen die Gro√üunternehmen erstmals den seit fast sieben Jahren bestehenden H√∂chstwert von 29,7 Saldenpunkten (+3,0 Z√§hler gg√ľ. Vormonat) aus dem Dezember 2010 ein. Die Stimmung bei Mittelst√§ndlern und Gro√üunternehmen klettert damit erst zum dritten Mal √ľberhaupt gleichzeitig auf ein Allzeithoch. Das unterstreicht nicht nur die Dynamik des gegenw√§rtigen Aufschwungs, sondern auch dessen sehr breites Fundament.

Ausschlaggebend f√ľr die bessere Stimmung unter den kleinen und mittleren Unternehmen ist allein der optimistischere Blick in die Zukunft: Die Gesch√§ftserwartungen f√ľr die kommenden sechs Monate verbessern sich um 1,9 Z√§hler auf nun 18,7 Saldenpunkte. Dagegen geben die Lageurteile um 1,7 Z√§hler (auf weiterhin extrem hohe 43,0 Saldenpunkte) nach. Bei den Gro√üunternehmen hingegen zeigen sich aktuell f√ľhlbare Verbesserungen bei den Lageurteilen (+3,4 Z√§hler auf 43,5 Saldenpunkte). Zugleich setzt sich die schon seit Juli zu beobachtende, kontinuierliche Aufhellung der Erwartungen fort (+2,5 Z√§hler auf 16,2 Saldenpunkte).

Die verschiedenen Branchen warten im Oktober wieder mit einigen neuen Rekorden und auch ansonsten beeindruckenden Ergebnissen auf. So erreicht das Gesch√§ftsklima der gro√üen Industriefirmen ein neues Allzeithoch (+4,3 Z√§hler auf 32,7 Saldenpunkte) und auch die Stimmung der industriellen Mittelst√§ndler bleibt nur unwesentlich hinter ihrem Spitzenwert aus dem Vormonat zur√ľck (-0,8 Z√§hler auf 29,3 Saldenpunkte). Zugleich setzen die mittelst√§ndischen Baufirmen ihre Rekordjagd mit hoher Dynamik fort (+3,8 Z√§hler auf 40,6 Saldenpunkte), w√§hrend die gro√üen Baufirmen ungeachtet eines leichten R√ľckgangs noch immer die mit Abstand am besten gestimmte Branche Deutschlands sind (-1,1 Z√§hler auf 46,6 Saldenpunkte). Der Einzelhandel berichtet zu Beginn des Winterhalbjahres von kr√§ftigen Stimmungsaufhellungen in beiden Gr√∂√üenklassen (Mittelst√§ndler +3,0 Z√§hler auf 25,9 Saldenpunkte, Gro√üunternehmen sogar +8,2 Z√§hler auf 15,5 Saldenpunkte). Demgegen√ľber ist der Gro√ühandel der einzige Wirtschaftsbereich, bei dem das Gesch√§ftsklima im Berichtsmonat in beiden Segmenten sp√ľrbar nachgibt (Mittelst√§ndler -3,2 Z√§hler auf 28,6 Saldenpunkte, Gro√üunternehmen -5,0 Z√§hler auf 27,0 Saldenpunkte) – allerdings halten sich die Stimmungswerte auch hier auf einem historisch gesehen weiterhin sehr hohen Niveau.

\“R√ľckenwind aus dem In- und Ausland bei stabilen Preisen treibt das Gesch√§ftsklima nach oben\“, sagt Dr. J√∂rg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW, zu den aktuellen Ergebnissen des KfW-ifo-Mittelstandsbarometers. \“Die hohen Erwartungen sind berechtigt. Dass die Konjunktur so gut l√§uft, verdanken wir der globalen Erholung und wachsenden Exporten sowie dem fortgesetzten Anstieg von Besch√§ftigung und L√∂hnen, der f√ľr eine stabile Binnendynamik sorgt. Der Erfolg darf jedoch nicht den Blick auf die St√§rkung der Wachstumsquellen von morgen verstellen. Dazu z√§hlen Bildung, Digitalisierung, Innovationen sowie eine faire Teilhabe an Fortschritt und Wachstum genauso wie eine tragf√§hige Architektur f√ľr Europa\“, so Zeuner.

Das aktuelle KfW-ifo-Mittelstandsbarometer ist abrufbar unter: www.kfw.de/mittelstandsbarometer

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
nKommunikation (KOM), Christine Volk,
nTel. +49 (0)69 7431 3867, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
nE-Mail: Christine.Volk@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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