ZDF-Programmänderung ab Woche 47/17

Mainz (ots) – Woche 47/17

Sa., 18.11.

14.30 ZDF SPORTextra

Wintersport . . . Bitte Ergänzung und Beginnzeitkorrektur beachten: ca. 15.25 heute Xpress (HD/UT)

          ca. 15:30
          Eisschnelllauf-Weltcup
          500 m Herren
          . . . 

So., 19.11.

14.00 ZDF SPORTextra

Wintersport . . . Bitte Ergänzung und Beginnzeitkorrektur beachten: ca. 15.50 heute Xpress (HD/UT)

          ca. 15:55
          Eisschnelllauf-Weltcup
          5.000 m Damen
          . . . 

Woche 49/17

So., 3.12.

 0.00     Precht
          Bitte korrekte Schreibweise beachten:
          Richard David Precht im Gespräch mit Ilija Trojanow, 
Schriftsteller 

Bitte streichen: Ilja

Mo., 4.12.

 0.20     Das kleine Fernsehspiel
          Naomis Reise
          Bitte korrekte Schreibweise beachten:
          Buch: Claudia Schaefer 

Bitte streichen: Schäfer

Woche 50/17

So., 10.12.

 2.20     Frag den Lesch
          Bitte Ergänzung beachten:
          Einstein und die Pyramiden 

Woche 51/17

So., 17.12.

 2.35     Frag den Lesch
          Bitte Ergänzung beachten:
          Physik: Triumph und Tragödie 

Pressekontakt:

ZDF-Planung
Telefon: +49-6131-70-15246

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CARE-Millenniumspreis an Christiana Figueres Ehemalige Generalsekretärin des UN-Klimasekretariats für ihren Einsatz geehrt

Bonn (ots) – Am heutigen Abend hat die Hilfsorganisation CARE Deutschland-Luxemburg Frau Christiana Figueres mit dem CARE-Millenniumspreis geehrt. Sie leitete von 2010 bis 2016 als Generalsekretärin das UN-Klimasekretariat. Der CARE-Millenniumspreis wird seit 2007 an Persönlichkeiten vergeben, die sich besonders stark für das Erreichen der Millenniumsentwicklungsziele einsetzen.

Zur Preisbegründung sagte Heribert Scharrenbroich, Vorsitzender des CARE-Kuratoriums und der Jury: „Frau Christiana Figueres hat entscheidend zur Verabschiedung des Pariser Klimaabkommens beigetragen, in welchem sich die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen ihre Verpflichtung zum Handeln gegenüber der Menschheit und der Natur eingestanden haben. Das Dokument ist ein Stützpfeiler, an dem Organisationen wie CARE ihre Strategien ausrichten können, mit denen sie die Menschen unterstützen, die schon heute am schlimmsten von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sind.“

Die Verleihung fand in Bonn statt, wo derzeit die UN-Klimakonferenz tagt. Heribert Scharrenbroich erinnerte in seiner Laudatio auch an die besondere Verantwortung, die aus dem Tagungsort Bonn erwachse. „Es reicht nicht aus, wenn potentielle Koalitionspartner gegenüber den Medien versichern, man sei sich im Grunde einig, die vorgegebenen Klimaziele zu realisieren. Die Teilnehmer der COP 23 und vor allem die hier vertretenen Nichtregierungsorganisationen erwarten von Deutschland einen konkreten und glaubhaften Fahrplan der deutschen Politik, was wie und bis wann erreicht werden soll.“

Der CARE-Millenniumspreis wird in diesem Jahr zum sechsten Mal vergeben. CARE ehrt mit dieser Auszeichnung Persönlichkeiten, die sich besonders um die Erreichung der Millenniumsentwicklungsziele der Vereinten Nationen verdient gemacht haben. Frühere Preisträger sind der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker (2007), der Schweizer Soziologe und Menschenrechtler Jean Ziegler (2009), der indische Aktivist Ashok Bharti, Gründer der Dalit-Organisation NACDOR (2011), die britische Politikerin Clare Short (2013) sowie Bundespräsident a.D. Horst Köhler (2015).

Im Vorfeld der Preisverleihung, die in der Zentrale der Deutschen Telekom in Bonn stattfand, eröffnete CARE die Fotoausstellung „Klimaheldinnen“. Zwölf Frauen aus aller Welt, darunter auch Christiana Figueres, erzählen davon, wie sie sich für Klimaschutz einsetzen. Die Ausstellung ist noch bis zum 17. November in der Zentrale der Deutschen Telekom sowie im Bonner Stadthaus zu sehen. Im nächsten Jahr wird sie dann an verschiedenen deutschen Bahnhöfen ausgestellt.

Bitte unterstützen Sie die weltweite CARE-Hilfe gegen Not und Armut mit Ihrer Spende: CARE Deutschland-Luxemburg e.V. Sparkasse KölnBonn IBAN: DE93 3705 0198 0000 0440 40 BIC: COLSDE33 www.care.de/spenden

Pressekontakt:

Rückfragen bitte an:
CARE Deutschland-Luxemburg e.V.
Sabine Wilke
Telefon: 0228 / 97563 46
Mobil: 0151 / 147 805 98
E-Mail: wilke@care.de

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CARE-Millenniumspreis an Christiana Figueres
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Die lange Boxnacht aus Monaco

Leipzig (ots) – Am 4. November überträgt „Sport im Osten“ den Kampf um die Europameisterschaft im Schwergewicht aus dem Casino in Monte-Carlo. Ab 22.30 Uhr steht Titelverteidiger Agit Kabayel seinem Herausforderer Dereck Chisora im Ring gegenüber. Im Anschluss zeigt das MDR-Fernsehen die SES-Gala zum Karriereende von Box-Champion Robert Stieglitz.

Für Boxfans wird es spannend am Samstag, 4. November – „Sport im Osten“ lässt im MDR-Fernsehen wieder Fäuste fliegen. Es geht um den Europameistergürtel im Schwergewicht: EBU-Boxeuropameister Agit Kabayel (16-0-0, 13 KO’s) trifft in seiner ersten Titelverteidigung auf den ehemaligen Europameister Dereck Chisora (26-7-0, 18 KO’s) aus Großbritannien.

Das Duell im legendären Casino Monte-Carlo verspricht, ein besonderes zu werden. Im Februar 2017 setzte sich der Magdeburger SES-Boxer Agit Kabayel gegen den Belgier Hervé Hubeaux mit einem deutlichen Punktsieg durch. Jetzt will der frühere Europameister Dereck Chisora den Titel zurückerobern.

Moderiert wird der Kampfabend von René Kindermann. Kommentatoren sind „Sport im Osten“-Reporter Eik Galley und Ex-Weltmeister Markus Beyer.

Im Anschluss wird Box-Champion Robert Stieglitz verabschiedet, der im Mai 2017 das Ende seiner Karriere bekannt gab. Das MDR-Fernsehen blickt zurück auf die großartigen Erfolge des ehemaligen WBO-Weltmeisters im Supermittelgewicht. Moderiert wird der Abschiedsabend von Stephanie Müller-Spirra. Zu Gast sind unter anderem Ulli Wegner, Axel Schulz, Linda Feller und Arthur Abraham.

Pressekontakt:

MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Sebastian Henne,
Tel.: (0341) 3 00 63 76, E-Mail: presse@mdr.de; Twitter: @MDRpresse

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Qualvolle Massentierhaltung, Natriumnitrit im Fleisch: 3sat blickt kritisch auf den Fleischkonsum

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Qualvolle Massentierhaltung, Natriumnitrit im Fleisch: 3sat blickt kritisch auf den Fleischkonsum
Bei vielen Deutschen noch gerne und häufig auf dem Tisch: Fleisch- und Fleischwaren. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6348 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/3sat/ZDF/Marc Boulay“

Mainz (ots)

Donnerstag, 12. Oktober 2017, ab 20.15 Uhr, 3sat
Erstausstrahlungen 

Schinken und Fleischprodukte leuchten appetitlich rosa – dank Natriumnitrit. Doch Wissenschaftler stufen diesen Zusatzstoff als gesundheitsschädlich ein. Warum wird er nicht verboten? Die 3sat-Dokumentation „Wurst mit Nebenwirkungen“ von Sandrine Rigaud zeigt am Donnerstag, 12. Oktober 2017, 20.15 Uhr, im Rahmen von „Wissenschaft am Donnerstag“, wie Vertreter der Fleischindustrie seit Jahren strengere Regelungen hinauszögern oder sogar stoppen. Im Anschluss um 21.00 Uhr folgt die Sendung „scobel – Gier auf Tier“: Mit seinen Gästen diskutiert Moderator Gert Scobel unter anderem, warum einerseits der Verzicht auf Fleisch im Trend liegt, andererseits viele Deutsche nach wie vor täglich oder fast täglich Fleisch essen und so viel geschlachtet wird wie noch nie. Außerdem geht es um qualvolle und klimaschädliche Massentierhaltung und darum, wie der Fleischhunger der Welt gestillt werden kann.

Bereits 2015 listete die Weltgesundheitsorganisation WHO Natriumnitrit in industriell verarbeitetem Fleisch als krebserregend. Forscher sehen einen engen Zusammenhang zwischen dem Zusatzstoff und Darmkrebserkrankungen und fordern ein Verbot. Doch die Fleischlobby ist mächtig. Nitrat und auch Nitrit sind Bestandteile von Pökelstoffen. Sie werden bei Fleisch- und Wurstprodukten zur Konservierung und für die Optik eingesetzt. Nitrat selbst ist nicht giftig, kann aber im Körper zu Nitrit umgewandelt werden. Nitrit ist gesundheitsschädlich und außerdem an der Bildung der krebserregenden Nitrosamine beteiligt. Seit Jahren häufen sich Berichte, wonach der Verzehr von sehr viel Fleisch die Entstehung von Krebs begünstige. In Europa gebe es jährlich mehrere tausend tödliche Fälle von Darmkrebserkrankungen, die mit dem Verbot des Zusatzstoffs Nitrit verhindert werden könnten, so der Toxikologe Théo De Kok von der Universität Maastricht. Aus hygienischen Gründen wäre Natriumnitrit heute nicht mehr notwendig, doch ein Verbot könne enorme Umsatzeinbußen zur Folge haben, fürchtet die Fleischindustrie. Filmautorin Sandrine Rigaud zeigt, wie Vertreter der Industrie seit Jahrzehnten strengere Regelungen bezüglich solcher Zusatzstoffe hinauszögern oder gar stoppen. Im Kern dieser Strategie befänden sich Wissenschaftler, die mit der Industrie kollaborierten und für ihre Studien großzügige „Entschädigungen“ erhielten.

„Wissenschaft am Donnerstag“: In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Im Anschluss, um 21.00 Uhr, diskutiert Gert Scobel über ein verwandtes Thema.

Die Dokumentation „Wurst mit Nebenwirkungen“ als Video-Stream: http://ly.zdf.de/44H7/

Ansprechpartnerin: Claudia Hustedt, Telefon: 06131 – 70-15952; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/wad

3sat ist ein Gemeinschaftsprogramm von ZDF, ORF, SRG und ARD.

Pressekontakt:

Zweites Deutsches Fernsehen
HA Kommunikation / 3sat Pressestelle
Telefon: +49 – (0)6131 – 70-12121

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Qualvolle Massentierhaltung, Natriumnitrit im Fleisch: 3sat blickt kritisch auf den Fleischkonsum
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