Das Erste, Freitag, 29. Dezember 2017, 5.30 – 9.00 Uhr GĂ€ste im ARD-Morgenmagazin

Köln (ots) – 7.35 Uhr, Joachim Herrmann, CSU, Innenminister Bayern, Thema: Familiennachzug

8.05 Uhr, Reiner Hoffmann, Vorsitzender DGB, Thema: Blick ins neue Jahr

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Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
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nAgentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62



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Kingenta arbeitet zusammen mit COMPO an der weltweiten Promotion der DĂŒngemitteltechnologie mit geringerem Verbrauch und verbesserter Effizienz

Linshu, China (ots/PRNewswire) – Am 18. Dezember fand das \“Forschungs- und Anwendungsforum zur Technologie fĂŒr effizientere DĂŒngemittel (Efficiency Enhanced Fertilizer, EEF), d.h. EinfĂŒhrungskonferenz der EEF-Technologie von COMPO\“ in Linshu in der Provinz Shandong statt. Durch die rĂŒckhaltlose Kooperation zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams können Kingenta und COMPO auf innovative Weise gemeinsam daran arbeiten, eine neue Generation der EEF-Technologie zu erforschen und zu entwickeln. Diese sollen nach der BestĂ€tigung durch eine ganze Reihe von Tests in China, Deutschland, den USA, Israel, Thailand und weiteren LĂ€ndern weltweit auf den Markt gebracht werden.

Zhai Jidong, Vice President der Kingenta Group und PrĂ€sident von COMPO, fungierte als Gastgeber der Konferenz und hielt eine EinfĂŒhrungsrede. COMPO ist ein weltweit fĂŒhrender Anbieter von Dienstleistungen im Gartenbau und Zulieferer von SpezialdĂŒngern mit einer Geschichte von mehr als 60 Jahren. Mit seinem Vertriebsnetz, das sich ĂŒber die ganze Welt erstreckt, hat Kingenta sich in der Branche einen ausgezeichneten Ruf erworben. Sie ist ausschließlich rechtlicher Besitzer von Marken wie \“COMPO\“ und weiteren und im Bereich von DĂŒngemitteln besitzt sie ĂŒber 20 bekannte Marken. Auf der Konferenz stellte Dr. Bert Jaeger, Direktor des Bereichs SpezialdĂŒnger von COMPO, die Einzelheiten der vorteilhaften Technologien von COMPO vor. Diese Technoligie wurden seit 2016 schon in verschiedenen LĂ€ndern mit erheblichem Erfolg in Freilandversuchen getestet. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es bereits technische Produkte am Markt, bei denen NBPT, DMPP und Biostimulanzien zum Einsatz kommen. Im Juni 2018 soll das GeschĂ€ft mit diesen DĂŒngemitteln als neue MehrnĂ€hrstoffdĂŒnger mit verbesserter Effizienz, DĂŒnger auf Stickstoffbasis mit verbesserter Effizienz sowie doppelt verbesserte und doppelt kontrollierte DĂŒnger, die langsam/kontrolliert freigegeben werden, weltweit an den Start gehen.

Nach der Besichtigung der Fabrik und dem Vortraglobten Fachleute die von Kingenta und COMPO durchgefĂŒhrte innovative Verbesserung der EEF-Technologie und sie lobten die FĂ€higkeit der beiden Unternehmen, den technischen Fortschritt in der Branche anzufĂŒhren und einen geringeren Einsatz von DĂŒngemitteln, deren bessere Effizienz und den Bereich \“Green Development\“ voranzubringen.

Bai Ying, CEO von Kingenta sagte, dass bei Kingenta die technischen Innovationen stets im Vordergrund stehen wĂŒrden und Kingenta stets bestrebt sei, den technischen Fortschritt in der Branche zu fördern. Im Zusammenhang mit dem 13. FĂŒnfjahresplans hat Kingenta bislang neue Projekte zur \“doppelten Reduktion\“ durchgefĂŒhrt oder hat sich daran beteiligt und war auch an Themenschwerpunkten des wichtigen nationalen Forschung- und Entwicklungsprogramms beteiligt, wie etwa \“Forschung und Entwicklung eines neuen Typs an langsam/kontrolliert freigegebenen und stabilisierten DĂŒngern\“. Das Unternehmen wird neue, bedeutende DurchbrĂŒche bei technischen Innovationen fĂŒr neue DĂŒngemittel erzielen. Kingenta hatte COMPO im Juli 2016 ĂŒbernommen. Durch die rĂŒckhaltlose Zusammenarbeit zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams, die an dem Handwerkskunst-Geist\“Made in Germany\“ und das Konzept \“Deutsche Technologie – in China gefertigt und im Dienste der Welt\“ festhalten, hat Kingenta eine neue Generation der EEF-Technologie erforscht und entwickelt. DarĂŒber hinaus fĂŒhrte Kingenta auch das komplette Programm fĂŒr StickstoffdĂŒnger mit verbesserter Effizienz, das Programm fĂŒr PhosphatdĂŒnger mit verbesserter Effizienz, das Programm fĂŒr MehrnĂ€hrstoffdĂŒnger mit verbesserter Effizienz und weitere durch. Kingenta wird ihre technisch innovativen Errungenschaften mit seinen Partnern teilen, den industriellen Fortschritt im Hinblick auf Produktinnovationen, technologische DurchbrĂŒche, die Marktentwicklung und Dienstleistungen fĂŒr die Agrochemie fördern, indem sie ihre Technologie, die Marke und ihre Dienstleistungen verbreitet und der Entwicklung der Landwirtschaft in der ganzen Welt dient. ZukĂŒnftig wird Kingenta danach streben, fĂŒhrer fĂŒr die Dienstleistung diese Branche zu werden.

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Zheng Shuai
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EuGH schafft Rechtssicherheit mit Augenmaß – Marktplatz- und Plattformverbote nur in engen Grenzen zulĂ€ssig

Berlin (ots) – Der EuropĂ€ische Gerichtshof (EuGH) hat heute eine Grundsatzentscheidung zur ZulĂ€ssigkeit sogenannter selektiver Vertriebsmodelle gefĂ€llt. Das höchste EuropĂ€ische Gericht hat klargestellt, dass pauschale BeschrĂ€nkungen, Waren auch ĂŒber MarktplĂ€tze und Plattformen vertreiben zu dĂŒrfen, gegen geltendes Recht verstoßen. Zugleich hat der EuGH aufgezeigt, in welchen FĂ€llen ein berechtigtes Interesse von Herstellern und HĂ€ndlern an einem qualitativ hochwertigen Vertrieb und damit an vertriebswegspezifischen BeschrĂ€nkungen weiterhin ihre Berechtigung behalten.

Pauschale Plattformverbote sind unzulĂ€ssig – Ausnahmen bedĂŒrfen einer nachprĂŒfbaren Rechtfertigung. In seinem heutigen Urteil macht der EuropĂ€ische Gerichtshof in erfreulicher Deutlichkeit Schluss mit ungerechtfertigten Verboten, Waren auch auf MarktplĂ€tzen und Plattformen vertreiben zu können. Der EuGH rĂ€umt ein fĂŒr alle Mal auf mit dem Generalverdacht, MarktplĂ€tze und Plattformen seien Vertriebswege zweiter Klasse. Zugleich erkennt das höchste EuropĂ€ische Gericht die Möglichkeit von Selektivvertriebsmodellen in bestimmten FĂ€llen an und stĂ€rkt mit dieser ausgewogenen Haltung den Markt insgesamt. Soweit objektive Kriterien auf der Hand liegen, behalten hierauf gerichtete Vertriebsbedingungen weiter ihre Berechtigung. \“Wenn nach objektiven MaßstĂ€ben erstellte echte QualitĂ€tsanforderungen durch einzelne VertriebskanĂ€le – stationĂ€r wie online – nicht erfĂŒllt werden, kann der Selektivvertrieb auch in Zukunft zum Schutz von Hersteller, Fachhandel und Verbraucher eingeschrĂ€nkt werden. Und das ist gut so\“ stellt Gero Furchheim, PrĂ€sident des Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V. (bevh) fest. \“Nach dem heutigen Urteil haben es die unterschiedlichen Vertriebsstufen nun mehr denn je selbst in der Hand, ĂŒber eine qualitativ hochwertige, den Produkten angemessene PrĂ€sentation, VertriebsbeschrĂ€nkungen ĂŒberflĂŒssig zu machen\“.

MarktplĂ€tze und Plattformen gehören heute, sowohl im Onlinehandel zwischen HĂ€ndlern und Verbrauchern, als auch zwischen HĂ€ndlern und Firmenkunden, zum Alltag. \“Als Infrastruktur sind sie Digitalisierungsbegleiter und ermöglichen gerade auch dem kleinen und mittelstĂ€ndischen Handel den schnellen Einstieg und hohe Skalierungseffekte\“ erlĂ€utert Christoph Wenk-Fischer, HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer des bevh. \“Mit seinem heutigen Urteil unterstreicht der EuGH einmal mehr diese Bedeutung, ohne dabei berechtigte Belange von Marken und Fachhandel aus den Augen zu verlieren.\“

Mit den Einzelheiten wird sich nun das Oberlandesgericht zu befassen haben.

Die Branche setzte im Jahr 2016 im PrivatkundengeschĂ€ft allein mit Waren rund 57,1 Milliarden Euro um. Der Online-Handel mit Waren hatte daran einen Anteil von ĂŒber 90 Prozent. Mit den guten GeschĂ€ftsergebnissen des Jahres 2016 und der ersten 3 Quartale in 2017 erwartet der bevh in diesem Jahr fĂŒr den Interaktiven Handel insgesamt ein Wachstum von 8 Prozent auf ca. 61,7 Mrd. Euro. FĂŒr den E-Commerce-Bereich rechnet der bevh erneut mit einem klar zweistelligen Zuwachs um 11 Prozent auf rund 58,5 Mrd. Euro.

Über den bevh

Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) ist die Branchenvereinigung der Interaktiven HĂ€ndler (d.h. der Online- und VersandhĂ€ndler). Neben den Versendern sind dem bevh auch namhafte Dienstleister angeschlossen. Nach Fusionen mit dem Bundesverband Lebensmittel-Onlinehandel und dem Bundesverband der Deutschen VersandbuchhĂ€ndler, reprĂ€sentiert der bevh die kleinen und großen Player der Branche. Der bevh vertritt die Brancheninteressen aller Mitglieder gegenĂŒber dem Gesetzgeber sowie Institutionen aus Politik und Wirtschaft. DarĂŒber hinaus gehören die Information der Mitglieder ĂŒber aktuelle Entwicklungen und Trends, die Organisation des gegenseitigen Erfahrungsaustausches sowie eine fachliche Beratung zu den Aufgaben des Verbands.

Pressekontakt:

Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh)
nFriedrichstraße 60 (Atrium)
n10117 Berlin
nSusan Saß
nTel.: 030 20 61 385 16
nMobil: 0162 252 52 68
nsusan.sass@bevh.org



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„Wolfsland“-Kommissare tragen sich ins Goldene Buch der Stadt Görlitz ein

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»Wolfsland«-Kommissare tragen sich ins Goldene Buch der Stadt Görlitz ein. Am Donnerstag, 23. November 2017, haben sich die beiden Hauptdarsteller mit der Produzentin Jutta MĂŒller (re.) auf Einladung des OberbĂŒrgermeisters Siegfried Deinege ins »Goldene Buch« der Stadt Görlitz eingetragen.nDie… mehr

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Leipzig (ots) – Die Schauspieler Yvonne Catterfeld und Götz Schubert stehen gerade in Görlitz fĂŒr zwei neue \“Wolfsland\“-Krimis vor der Kamera, die von der Molina Film im Auftrag der ARD Degeto und des MDR fĂŒr Das Erste produziert werden. Redaktionell verantwortlich sind die MDR-Fernsehfilmchefin Jana Brandt sowie der zustĂ€ndige Redakteur Adrian Paul (MDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

Am Donnerstag, 23. November 2017, haben sich die beiden Hauptdarsteller mit der Produzentin Jutta MĂŒller auf Einladung des OberbĂŒrgermeisters Siegfried Deinege ins \“Goldene Buch\“ der Stadt Görlitz eingetragen.

In zahlreichen Filmproduktionen diente die Neißestadt meist nur als Kulisse. Mal verkörperte sie Venedig, dann Paris oder New York. In der ARD-Krimireihe \“Wolfsland\“, die im vergangen Jahr mit zwei Folgen in der Reihe \“DonnerstagsKrimi\“ im Ersten startete, ist Görlitz nun selbst Schauplatz. Die Filme sind in Görlitz und Umgebung verortet und spielen im DreilĂ€ndereck Deutschland, Polen und Tschechien.

Noch bis Anfang Dezember werden der dritte und vierte Fall der ARD-Krimireihe gedreht – \“Der Steinerne Gast\“ (AT) und \“Irrlichter\“ (AT). Die Sendetermine sind fĂŒr 2018 im Ersten geplant.

Zu den Inhalten

In \“Der Steinerne Gast\“ (AT) wird deutlich, dass Mord nicht verjĂ€hrt und Schuld nicht vergehen will. Die Entdeckung einer Leiche im Fundament eines Görlitzer Altstadt-Hauses fĂŒhrt die Kommissare Viola DelbrĂŒck (Yvonne Catterfeld) und Burkhard (Butsch) Schulz (Götz Schubert) auf die Spur eines bis heute flĂŒchtigen Verbrecher-Trios – und hinein in eine Geschichte alter Schuld und schmerzhafter Erkenntnisse. Gemeinsam haben drei Gangster vor mehreren Jahren einen Juwelier ĂŒberfallen und getötet. Die nun gefundene Leiche ist einer der drei TĂ€ter; einen zweiten spĂŒren die Kommissare schnell auf. Als sie diesen wenig spĂ€ter erstochen am Ufer der Neiße finden, steht fest, dass sie auch den dritten FlĂŒchtigen aus seinem Versteck gelockt haben. Doch wer ist dieser dritte Mann, der offensichtlich versucht, seine Spuren zu verwischen und dafĂŒr ĂŒber Leichen geht? Noch wĂ€hrend sie fieberhaft fahnden und \“Butsch\“ auf eine ĂŒberraschende Erkenntnis stĂ¶ĂŸt, verschwindet Viola DelbrĂŒck spurlos …

Ein toter Gasthof-Besitzer, seine anmutig trauernde Geliebte und ein erst vor kurzem geĂ€ndertes Testament fĂŒhren \“Butsch\“ und Viola DelbrĂŒck in \“Irrlichter\“ (AT), ihrem vierten Fall, immer tiefer in ein großes Familiendrama um einen charismatischen Patriarchen und seine Söhne. \“Butsch\“ wĂŒrde seine Kollegin am liebsten ganz aus den Ermittlungen heraushalten, zweifelt er doch daran, dass seine Partnerin ĂŒberhaupt schon wieder einsatzfĂ€hig ist. Aber Viola DelbrĂŒck denkt gar nicht daran, auf ihre eigenen Wunden RĂŒcksicht zu nehmen, und macht sich vielmehr daran, die alten und neuen Wunden der Familie des toten OlmĂŒtzer zu untersuchen.

Die DrehbĂŒcher stammen wieder von Sönke Lars Neuwöhner und Sven Poser (\“Tatort\“, \“Letzte Spur Berlin\“, \“Stralsund\“). Regie bei \“Der Steinerne Gast\“ (AT) fĂŒhrt Max ZĂ€hle (\“Schrotten\“); fĂŒr \“Irrlichter\“ (AT) zeichnet Till Franzen (\“Weinberg\“) verantwortlich. Vor der Kamera von Frank KĂŒpper (\“Der Steinerne Gast\“, AT) und Timo Moritz (\“Irrlichter\“, AT) stehen neben Yvonne Catterfeld und Götz Schubert Jan Dose als Spurensicherer Jakob Böhme und Johannes Zirner als Björn DelbrĂŒck sowie Renate KrĂ¶ĂŸner, Jan Krauter, Cornelia Ivancan, Marko Dyrlich, Wolfgang Winkler, Sascha Göpel, Franziska Petri, Stephan Grossmann, Johanna Gastdorf, Sergey Moya, Marko Dyrlich, Michael Kind u.v.a.

Pressekontakt:

MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Bianca Hopp, Tel.: (0341)3 00 64
n32, presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse



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Hilfsorganisation humedica gewinnt erneut PR-Bild Award

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Hilfsorganisation humedica gewinnt erneut PR-Bild Award
Mit dem Foto des Jungen Moussa gewinnt die Hilfsorganisation humedica zum zweiten Mal den PR-Bild Award in der Kategorie \“Portrait\“. Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/39769 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/humedica e.V./Christoph Jorda\“

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Kaufbeuren (ots) – humedica gewinnt den PR-Bild Award 2017 in der Kategorie \“Portrait\“ der dpa-Tochter news aktuell und setzt sich damit bereits im zweiten Jahr gegen die Konkurrenz durch. Das Siegerfoto mit dem Titel \“Das Leben ist schön\“ stammt aus einem syrischen FlĂŒchtlingslager im Libanon und wurde von dem AllgĂ€uer Reportage-Fotografen Christoph Jorda wĂ€hrend eines Besuchs im Juni 2016 aufgenommen. humedica-Pressesprecher Steffen Richter nahm die Auszeichnung am 23. November 2017 vor rund 250 geladenen GĂ€sten im Gruenspan in Hamburg entgegen.

\“Dass wir in diesem Jahr zum zweiten Mal in Folge den ersten Platz in der Kategorie \’Portrait\‘ gewinnen konnten, ist eine riesige Ehre. Unser Dank gilt dabei vor allem Christoph Jorda, der uns bereits mehrere Jahre als ehrenamtlicher Fotograf unterstĂŒtzt und uns durch seine ausdrucksstarken Bilder ermöglicht, unsere humanitĂ€re Arbeit sichtbar zu machen.\“, erklĂ€rt Richter.

Das prĂ€mierte Foto zeigt den 12-jĂ€hrigen Jungen Moussa, der gemeinsam mit seiner Familie in einem FlĂŒchtlingslager nahe der syrischen Grenze Schutz vor der Gewalt in seiner Heimat sucht. Trotz einer schweren Sonnenallergie mit sichtbaren Auswirkungen auf seine Haut und den daraus folgenden körperlichen BeeintrĂ€chtigungen, strahlt Moussa eine ungemeine Lebensfreude aus und widerlegt damit erste Assoziationen seines GegenĂŒbers. Neben dem Lager von Moussa und seiner Familie leistet humedica seit 2012 in rund 30 weiteren FlĂŒchtlingscamps im Libanon medizinische Hilfe.

Der PR-Bild Award wird jĂ€hrlich von der dpa-Tochter news aktuell fĂŒr herausragende Fotografie an PR-Agenturen und Unternehmen vergeben. Neben humedica als Sieger in der Kategorie \“Portrait\“, zeichnete der Award Bilder in fĂŒnf weiteren Kategorien aus.

Pressekontakt:

LINA KOCH
nKommunikation
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nFon 08341 966 148 63
nE-Mail l.koch@humedica.org
nWeb www.humedica.org



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ETP-Awards 2017 fĂŒr die besten Anbieter und Produkte

Stuttgart (ots) – Reger Handel mit Exchange Traded Products an der Börse Stuttgart // Preisverleihung und Informationsabend fĂŒr Privatanleger

Das Interesse privater Anleger an Exchange Traded Products (ETPs) ist ungebrochen: Von Januar bis Oktober 2017 betrug das Handelsvolumen an der Börse Stuttgart ĂŒber 9,8 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz an Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Parketthandelsplatz fĂŒr ETPs nahezu auf dem Niveau des Rekordjahres 2015.

Im Fokus stehen dabei weiterhin ETFs auf die deutschen und internationalen Top-Indizes wie DAX, Euro STOXX 50, MSCI World und S&P 500, aber auch Emerging-Market- und Corporate-Bond-ETFs. \“Angesichts der niedrigen Zinsen setzen Anleger auch verstĂ€rkt auf Aktien-ETFs mit regelmĂ€ĂŸigen AusschĂŒttungsertrĂ€gen, etwa Dividenden-ETFs. Außerdem stoßen ETFs auf Interesse, die aktuelle Trends wie Nachhaltigkeit, Robotik, Infrastruktur oder Wasser abbilden\“, sagt Michael Görgens, Leiter des ETF- und Anleihenhandels an der Börse Stuttgart. \“Auch der börsliche Soforthandel, der zur Zeit ĂŒber die Online-Broker Flatex und ViTrade an der Börse Stuttgart verfĂŒgbar ist, wird von ETF-Anlegern aktuell intensiv genutzt\“, so Görgens.

Informationsabend und Preisverleihung

Auf großen Zuspruch bei Privatanlegern stieß der ETP-Informationsabend der Börse Stuttgart. Rund 200 GĂ€ste nutzten die Gelegenheit, um sich bei FachvortrĂ€gen umfassend ĂŒber ETPs zu informieren. Am Nachmittag fand die Preisverleihung der ETP-Awards 2017 statt, die von der Börse Stuttgart und dem EXtra Magazin zum neunten Mal vergeben wurden.

Der Award fĂŒr den besten ETF-Anbieter ging 2017 wie in den fĂŒnf Vorjahren an iShares. Über alle Bewertungskategorien hinweg erzielte iShares die höchste Gesamtpunktzahl und gewann zudem in den Einzelkategorien \“Produktpalette\“, \“Innovationskraft\“ und \“Service\“. In der Kategorie \“Kostenstruktur\“ setzte sich ComStage durch. Den Award fĂŒr den ETF des Jahres erhielt die UBS fĂŒr den MSCI World Socially Responsible UCITS ETF. Bei der Bewertung des ETC-Anbieters des Jahres landete die Commerzbank auf Platz eins.

Eine unabhĂ€ngige Fachjury bewertete 20 ETP-Emittenten. Mit 50 Experten aus den Bereichen Banken, Vermögensverwaltung, Market Maker und Medien war die Jury wieder breit aufgestellt. Neben ihrem Votum ging eine Onlineabstimmung mit rund 5.500 Teilnehmern zu 50 Prozent in das Endergebnis ein. Auf Basis dieser Abstimmung wurden auch die Publikumspreise vergeben: Als ETF-Direktbank wurde wie in den Vorjahren comdirect ausgezeichnet. Der Award fĂŒr die ETF-Anlagelösung des Jahres ging wie im Vorjahr an den ComStage Vermögensstrategie UCITS ETF. Zur besten Online-Vermögensverwaltung wurde cominvest gewĂ€hlt.

Über die Börse Stuttgart

Die Börse Stuttgart ist die Privatanlegerbörse und der fĂŒhrende Parketthandelsplatz in Deutschland. Private Anleger können in Stuttgart Aktien, verbriefte Derivate, Anleihen, ETFs, Fonds und Genussscheine handeln – mit höchster AusfĂŒhrungsqualitĂ€t und zu besten Preisen. Im börslichen Handel mit Unternehmensanleihen ist Stuttgart MarktfĂŒhrer in Deutschland, bei verbrieften Derivaten europĂ€ischer MarktfĂŒhrer. Im hybriden Marktmodell der Börse Stuttgart sind Handelsexperten in den elektronischen Handel eingebunden. Sie spenden bei Bedarf zusĂ€tzliche LiquiditĂ€t und sorgen fĂŒr eine zuverlĂ€ssige und schnelle OrderausfĂŒhrung. FĂŒr Anlegerschutz und Transparenz greifen alle Regulierungs- und Kontrollmechanismen einer öffentlich-rechtlichen Börse. In Stuttgart stehen Privatanlegern eine kostenfreie Kundenhotline und vielfĂ€ltige Bildungsangebote zur VerfĂŒgung. Mit einem Handelsvolumen von ĂŒber 80 Milliarden Euro in allen Anlageklassen im Jahr 2016 liegt die Börse Stuttgart an zehnter Stelle unter den Börsen in Europa.

Pressekontakt:

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GlĂŒcksspielexperten fordern strengere Aufsichten und Vollzugsinstanzen

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Prof. Dr. Markus Ruttig, Dr. Walther Michl LL.M., Prof. Dr. Tilman Becker, Jan Willmroth, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Torsten Meinberg und MinisterprĂ€sidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (v.l.n.r.). Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/53260 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke… mehr

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Berlin (ots) – Saarlands MinisterprĂ€sidentin bezweifelt, dass eine grundsĂ€tzliche Änderung des bestehenden Regulierungssystems in Deutschland die passende Lösung ist.

GlĂŒckspiel ist ein besonderes Wirtschaftsgut, das aufgrund seiner Suchtgefahr einer konsequenten Regulierung bedarf. Die Berichte zu den jĂŒngsten Skandalen rund um Steueroasen verstĂ€rken die Notwendigkeit, gegen illegale Online-GlĂŒcksspielanbieter vorzugehen.

\“Wir mĂŒssen die rechtlichen Rahmenbedingungen der GlĂŒcksspielregulierung stĂ€rker an die VerĂ€nderungen, die das digitale Zeitalter mit sich bringt, anpassen\“, sagte die saarlĂ€ndische MinisterprĂ€sidentin Annegret Kramp-Karrenbauer bei der Podiumsdiskussion zum Thema \“Milliardenmarkt GlĂŒcksspiel: Kann die Politik den Interessenkonflikt lösen?\“ Sie plĂ€dierte dafĂŒr, insbesondere den Vollzug gegen illegale Online-GlĂŒcksspiel-Anbieter zu stĂ€rken.

Auf Einladung des Deutschen Lotto- und Totoblocks (DLTB) diskutierte Kramp-Karrenbauer, die seit Oktober dieses Jahres auch den Vorsitz der MinisterprĂ€sidentenkonferenz innehat, mit GlĂŒcksspielexperten ĂŒber die problematischen Entwicklungen, die durch die GlĂŒcksspiel-Liberalisierung entstanden sind. Moderiert wurde das FachgesprĂ€ch von Jan Willmroth, Redakteur bei der SĂŒddeutschen Zeitung. Mit solchen \“LOTTO-Über-Kreuz-GesprĂ€chen\“ bietet der DLTB ein anerkanntes Dialogforum zu gesellschaftspolitischen Themen rund um das Thema GlĂŒcksspiel.

Illegale Online-Casino-Angebote und Schwarzlotterien bringen insbesondere Manipulations- und GeldwÀschegefahren mit sich. Vor allem aber fehlt die Jugend- und Spielerschutz Kontrolle. Darin waren sich die Experten einig.

Die saarlĂ€ndische MinisterprĂ€sidentin machte zu Beginn der Podiumsdiskussion zudem noch einmal deutlich, dass GlĂŒcksspiel nur funktioniere, wenn mehr verloren als gewonnen wird. Dies schmĂ€lert letztendlich das Haushaltsbudget der Spieler und ihrer Familien und ist mit Suchtgefahren verbunden, die zu erheblichen sozialen Kosten fĂŒhren. Deshalb ist GlĂŒcksspiel ein besonderes Wirtschaftsgut, das einer konsequenten Regulierung bedarf, so die MinisterprĂ€sidentin.

\“Gerade weil wir es im GlĂŒcksspielbereich mit einer sozialschĂ€dlichen Situation zu tun haben, ist es vorteilhaft, wenn der Staat besonders gefĂ€hrliche Spiele in der eigenen Hand hĂ€lt oder verbietet\“, betonte Prof. Dr. Markus Ruttig, Fachanwalt fĂŒr Gewerblichen Rechtsschutz in der Kanzlei CBH Köln.

\“Es ist ein bisschen vereinfacht zu sagen, der Vollzug sei schuld\“, widersprach hingegen Prof. Dr. Tilman Becker, von der Forschungsstelle GlĂŒcksspiel an der UniversitĂ€t Hohenheim. Seiner Meinung nach mĂŒssten Steuer- und Rechtsoasen geĂ€chtet werden; das ist keine Aufgabe des Vollzugs. Becker befĂŒrwortet, dass zunĂ€chst eine umfassende, leistungsfĂ€hige GlĂŒcksspielaufsichtsbehörde geschaffen werden sollte, bevor Online-Casinos zugelassen werden.

Online-Casinos ĂŒberhaupt zulassen zu wollen, sei ein Irrweg, warf Torsten Meinberg, FederfĂŒhrer des Deutschen Lotto- und Toto-Blocks (DLTB) in die Runde ein. Seiner Meinung nach zerstören sie das geregelte GlĂŒckspiel. \“Wir können kein Interesse an einer Online-Zocker-Republik haben.\“

Der EuGH mĂŒsse zum Beispiel mit dem Argument der Manipulationsgefahr bei hochriskanten Online-Casino GlĂŒcksspielen ĂŒberzeugt werden, so der Jurist Dr. Walther Michl LL.M. von der UniversitĂ€t MĂŒnchen.

Die vielschichtige Podiumsdiskussion machte deutlich, vor welchen Herausforderungen die nÀchste MinisterprÀsidentenkonferenz im Februar 2018 steht.

Über den DLTB: Der Deutsche Lotto- und Totoblock (DLTB) ist die Gemeinschaft der 16 selbststĂ€ndigen Lotteriegesellschaften in den BundeslĂ€ndern. LOTTO steht fĂŒr GlĂŒck auf der Basis von Verantwortung. Unser vorrangiges Ziel ist es, das Spiel mit dem GlĂŒck zu ermöglichen, gleichzeitig aber prĂ€ventiv die Entstehung von Spielsucht zu verhindern. Im staatlichen Auftrag orientiert sich unser Handeln nicht am Gewinnstreben, sondern ist vorrangig an der Förderung des Gemeinwohls ausgerichtet. Die EinsĂ€tze der Spielteilnehmer fließen zum weit ĂŒberwiegenden Teil an die Allgemeinheit zurĂŒck und finanzieren zahlreiche Projekte in den Bereichen Soziales, Kultur und Sport.

Pressekontakt:

Anne Breitbach, Deutscher Lotto- und Totoblock (DLTB), Berliner BĂŒro,
nE-Mail: Breitbach@lottodeutschland.lotto, Telefon: 030 – 220 56 56 73



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GREEN BRANDS AWARD ging an ÜBERWOOD¼

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Der diesjĂ€hrige GREEN BRANDS AWARD wurde am 14.11.2017 an die Marke ÜBERWOODÂź verliehen. Die Verleihung fand im Naturkundemuseum Senckenberg in Frankfurt statt. Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/128721 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

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Frankfurt am Main (ots) – Der diesjĂ€hrige GREEN BRANDS AWARD wurde am 14.11.2017 an die Marke ÜBERWOODÂź verliehen. Die Verleihung fand im Naturkundemuseum Senckenberg in Frankfurt statt.

Mit der Kraft der Kiefer – ÜBERWOODÂź steht fĂŒr einen ganzheitlichen, nachhaltigen Ansatz vom Inhalt bis zur Verpackung. Haarpflegeprodukte von ÜBERWOODÂź sind sanft zu Kopfhaut und Umwelt! Mit dem Launch der Haarkosmetik-Linie ÜBERWOODÂź bringt das Familienunternehmen Ewald eine neuartige, umweltbewusste und natĂŒrliche Pflegeserie auf den Markt. Im Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt am Main erhielten 38 Marken den Green Brand Award als Auszeichnung \“grĂŒne Marken Deutschlands\“. Hannes Jaenicke, bekannter Schauspieler und engagierter UmweltschĂŒtzer, wurde als \“GREEN BRAND Germany Persönlichkeit 2017\“ geehrt. GREEN BRANDS ist eine internationale und unabhĂ€ngige -Marketing-Organisation mit Hauptsitz in Irland. Die Organisation verleiht in Zusammenarbeit mit unabhĂ€ngigen Institutionen und Gesellschaften aus den Bereichen Umweltschutz, Klimaschutz und Nachhaltigkeit sowie mit Markt- und Meinungsforschungsinstituten das GREEN BRANDS-GĂŒtesiegel. Mit der Auszeichnung werden \“grĂŒne\“ Marken des tĂ€glichen Lebens geehrt, die auf das zunehmende Bewusstsein der Bevölkerung fĂŒr mehr Nachhaltigkeit, Umweltschutz und gesunden Lebensstil reagieren oder von Beginn an so ausgerichtet sind.

ÜBERWOODÂźs Geheimnis liegt in der Kraft der Kiefer. Deren wertvolle Rohstoffe verleihen der Marke ihre IndividualitĂ€t. Das Kernholz entwickelt besondere, unter anderem keimreduzierende Inhaltstoffe, welche den Baum von innen heraus stĂ€rken und schĂŒtzen. Diese Wirkung wird fĂŒr die Pflegeserie genutzt. Das Kiefernkernholz-Extrakt schĂŒtzt und pflegt die Kopfhaut, stĂ€rkt die hauteigene Schutzbarriere und beruhigt irritierte und gestresste Haut. DarĂŒber hinaus nutzt ÜBERWOODÂź die nachwachsende Kraft der heimischen Hölzer fĂŒr die markante Verpackung. Zur Herstellung dieser werden Kiefern und andere Nadelhölzer (aus nachhaltiger Waldwirtschaft) eingesetzt, die den Anteil des Erdöls deutlich verringern. Es entsteht ein ganz neues Material: Das Polywood!

ÜBERWOODÂź ist erhĂ€ltlich bei Amazon.de, Hagel-shop.de, Najoba.de, Biorausch.de und Flaconi.de

FĂŒr weitere Fragen stehe ich Ihnen jederzeit zur VerfĂŒgung. Gerne senden wir Ihnen auf Anfrage Bildmaterial in druckfĂ€higer QualitĂ€t.

Pressekontakt:

PR Sugar GmbH | Franziska Zimmermann | ueberwood@pr-beauty.de | Tel.:
n030 862 08 400



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