Karriereziele: Nur jeder zehnte Arbeitnehmer will Digitalkompetenz aufbauenTop-Karrierewunsch ist f√ľr jeden Zweiten mehr Gehalt

Eschborn (ots) – Aktuell machen die Deutschen ihren Job vorwiegend wegen des Geldes, Bef√∂rderungen oder Wissenszuwachs streben sie seltener an als zuvor. Die Relevanz des Aufbaus von Kenntnissen rund um die Digitalisierung haben erst wenige Arbeitnehmer erkannt. Zu diesen Ergebnissen kommt die repr√§sentative Studie \“Karriereziele 2018\“ der ManpowerGroup, f√ľr die 1.022 Bundesb√ľrger im Alter zwischen 18 und 65 Jahren online befragt wurden.

+++ Die Studienergebnisse finden Sie √ľber diesen Link: http://bit.ly/2gL6QLx +++

F√ľr die ersehnte Bef√∂rderung √úberstunden schieben, Wissen aufbauen und dem Chef imponieren – das ist aktuell weniger Bundesb√ľrgern wichtig. Nach ihren Karrierew√ľnschen befragt, geben 48 Prozent an, mehr Geld verdienen zu wollen. An zweiter Stelle folgt mit 29 Prozent die erhoffte Wertsch√§tzung der geleisteten Arbeit. Dieser Wunsch wird im Vergleich zu 2017 jedoch seltener ge√§u√üert. Im Vorjahr haben noch 33 Prozent mehr Anerkennung eingefordert.

Auffallend r√ľckl√§ufig ist die Nennung von Karrierezielen, die direkt mit einem m√∂glichen Aufstieg beim Arbeitgeber verbunden sind. F√ľhrungsverantwortung zu √ľbernehmen steht beispielsweise nur noch bei elf Prozent der Befragten auf der Agenda (14 Prozent im Vorjahr).

Karriereziel: Weniger arbeiten in 2018

Stattdessen m√∂chten 18 Prozent der Deutschen weniger arbeiten. Der Vorsatz, ihre Arbeitszeit zu reduzieren und mehr Freizeit zu haben, wurde damit deutlich h√§ufiger genannt als im Vorjahr. Der Wert stieg um f√ľnf Prozentpunkte. Generell dominiert bei den Vors√§tzen eher das Thema Work-Life-Balance. Die Top-Nennung ist mit 35 Prozent der Wunsch nach Feierabend besser abschalten zu k√∂nnen, gefolgt von dem Ziel, die Arbeit lockerer zu sehen (33 Prozent).

Dagegen ist nur f√ľr elf Prozent aller Befragten eine Spezialisierung f√ľr bessere Karrierechancen wichtig. Lediglich sieben Prozent wollen sich im kommenden Jahr um eine Bef√∂rderung bem√ľhen. Im Vorjahr waren es noch 12 Prozent. Elf Prozent der Befragten haben f√ľr 2018 den Vorsatz, sich st√§rker im Job zu engagieren. Eine Weiterbildung neben dem Job, streben nur acht Prozent an. \“Viele Angestellte w√ľnschen sich eine bessere Balance zwischen beruflichen und privaten Zielen. Die Karriereleiter zu erklimmen ist f√ľr sie kein Wert an sich, wenn der Rahmen nicht stimmt\“, sagt Herwarth Brune, Vorsitzender der Gesch√§ftsf√ľhrung der ManpowerGroup Deutschland.

Digitalkompetenz steht nicht auf dem Wunschzettel f√ľr 2018

Die Karrierem√ľdigkeit hat Folgen f√ľr die Unternehmen – etwa, dass sie beim digitalen Wandel nicht automatisch darauf z√§hlen k√∂nnen, dass die Mitarbeiter sich selbst weiterqualifizieren. Die eigenen IT-Kenntnisse zu verbessern, ist nur f√ľr 17 Prozent der Befragten ein Ziel f√ľr das kommende Jahr. Lediglich f√ľr zehn Prozent der deutschen Arbeitnehmer geh√∂rt der Aufbau von Digitalkompetenz zu den beruflichen Vors√§tzen f√ľr 2018. Dabei suchen Arbeitgeber h√§nderingend nach Fachleuten zur Bew√§ltigung der digitalen Transformation in ihrem Unternehmen. \“Digitalkompetenz bedeutet vor allem, sich regelm√§√üig neues Wissen anzueignen um Schritt zu halten mit den Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt, der sich permanent im Wandel befindet. Die Arbeitgeber sind gefordert, ihren Mitarbeitern die Notwendigkeit dieses Wissens zu vermitteln und attraktive Fortbildungsangebote anzubieten, die es erm√∂glichen, digitales Know-how zu erwerben\“, sagt Brune.

Ohne Mitarbeiter, die dazulernen wollen und die Motivation mitbringen, sich weiterzuentwickeln, h√§tten Unternehmen schlechte Karten beim Anpacken von Zukunftsthemen. \“Sinnvoll ist es, Konzepte zu entwickeln, die dem Bedarf nach einer besseren Work-Life-Balance Rechnung tragen, in dem sie beispielsweise mehr Flexibilit√§t bei den Arbeitszeitmodellen erm√∂glichen\“, sagt Brune. \“Wer will, dass die Mitarbeiter nicht nur aufgrund der Bezahlung eine Aufgabe √ľbernehmen, muss ein Umfeld bieten, der die Mitarbeiter auch innerlich motiviert und der sie als Pers√∂nlichkeit fordert.\“

√úber die Studie

Die Studie \“Karriereziele 2018\“ basiert auf einer bev√∂lkerungsrepr√§sentativen Online-Befragung von 1.022 Bundesb√ľrgern zwischen 18 und 65 Jahren. Sie wurde im Auftrag der ManpowerGroup durchgef√ľhrt. Die Ergebnisse finden Sie hier: http://bit.ly/2gL6QLx

√úber die ManpowerGroup

Die ManpowerGroup ist weltweit f√ľhrend in der Bereitstellung innovativer L√∂sungen und Dienstleistungen, mit denen Unternehmen in der sich ver√§ndernden Welt der Arbeit erfolgreich sein k√∂nnen. Mit mehr als 29.000 Mitarbeitern z√§hlt die ManpowerGroup zu den drei gr√∂√üten Personaldienstleistern in Deutschland. Unter dem Dach der Unternehmensgruppe agieren an bundesweit 360 Standorten die Gesellschaften Manpower, Stegmann, Experis, ManpowerGroup Solutions, Proservia, Right Management sowie spezialisierte Einzelmarken. Mehr Informationen erhalten Sie unter http://www.manpowergroup.de.

Pressekontakt:

Faktenkontor GmbH
nClemens Hoh / Nicole Sch√ľtze
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Die ersten e-Crafter in Kundenhand: Praxiseinsatz des Elektro-Transporters läuft an

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Die ersten e-Crafter in Kundenhand: Praxiseinsatz des Elektro-Transporters l√§uft an / 18.12.17, Hannover / Volkswagen Nutzfahrzeuge hat am Unternehmensstammsitz in Hannover die ersten e-Crafter an einen internationalen Kreis von Gro√ükunden √ľbergeben. Bis Mitte 2018 werden sie den neuen Elektro-Transporter… mehr

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Hannover (ots)

   - Zero-Emission-Transporter wird parallel von Kunden in n     Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und Schweden im n     Alltag getestet 

Volkswagen Nutzfahrzeuge hat am Unternehmensstammsitz in Hannover die ersten e-Crafter an einen internationalen Kreis von Gro√ükunden √ľbergeben. Bis Mitte 2018 werden sie den neuen Elektro-Transporter im Alltagsbetrieb testen. Dr. Eckhard Scholz, Vorstandsvorsitzender von Volkswagen Nutzfahrzeuge: \“Wir haben den neuen e-Crafter mit unseren Kunden f√ľr unsere Kunden entwickelt. Daher integrieren wir nun ausgew√§hlte Fuhrparkbetreiber in die erste Kundenphase, um die t√§gliche Praxis in die Finalisierung des Zero-Emission-Transporters einflie√üen zu lassen.\“

Es geht nichts √ľber praktische Erfahrung: Gro√ükunden aus Deutschland, Gro√übritannien, den Niederlanden und Schweden unterziehen den neuen e-Crafter von Volkswagen Nutzfahrzeuge dem Praxistest. Es sind Paketdienstleister, Energieversorger, Handwerksbetriebe und Einzelh√§ndler, deren Fahrzeuge pro Tag zwischen 70 und 100 Kilometer zur√ľcklegen. Zum Teil mit hunderten Starts und Stopps t√§glich. Diese Daten stehen f√ľr 85 Prozent der Fahrten im urbanen Bereich, wie Volkswagen Nutzfahrzeuge durch die Analyse von mehr als 210.000 Fahrprofilen in Zusammenarbeit mit √ľber 1.500 Kunden ermittelt hat. Genau auf diese klassischen City-Eins√§tze und -Entfernungen ist der 100 kW starke e-Crafter mit einer Reichweite von rund 160 Kilometern und einer bewusst begrenzten H√∂chstgeschwindigkeit von 90 km/h zugeschnitten.

Die Lithium-Ionen-Batterie des e-Crafter* ist dabei komplett im Unterboden integriert. Dadurch kann das Ladevolumen (10,7 m3) in vollem Umfang genutzt werden; gleiches gilt f√ľr wichtige Ma√üe wie die Durchladebreite (1.380 mm) oder die Laderaumh√∂he (1.861 mm). Die maximale Zuladung betr√§gt je nach Ausf√ľhrung zwischen 1,0 und 1,75 Tonnen. An einer CCS-Ladestation mit 40 kW (Gleichstrom) ist die Batterie (Energiegehalt 35,8 kWh) nach nur 45 Minuten wieder zu 80 Prozent geladen. Wird eine AC-Wallbox mit 7,2 kW (Wechselstrom) genutzt, ist der Akku binnen 5:20 Stunden wieder zu 100 Prozent mit Energie versorgt; das geschieht in der Regel √ľber Nacht.

Der Elektro-Transporter basiert auf dem neuen Crafter. Wie die Versionen mit Dieselmotoren, so wird auch der neue e-Crafter mit modernsten Assistenz- und Komfortsystemen auf den Markt kommen. Serienm√§√üig an Bord: eine Einparkhilfe mit Flankenschutz, eine Multifunktionskamera und eine R√ľckfahrkamera. Zur weiteren Serienausstattung werden Features wie eine Klimaautomatik (Climatronic), Sitzheizung, Komfortsitze, ein Navigationssystem, die Telefonvorbereitung und LED-Scheinwerfer geh√∂ren. Der e-Crafter wird im September 2018 erh√§ltlich sein. Dann bereits ausgiebig in der Praxis getestet und bereit f√ľr den Markt.

Hinweis f√ľr Redaktionen: Diesen Text und weiteres Bildmaterial finden Sie in unserer Pressedatenbank: www.vwn-presse.de

* = Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG.

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Volkswagen Nutzfahrzeuge
nMarkenkommunikation
nMarkus Arand
nTelefon: 05 11 / 7 98-29 88
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nwww.vwn-presse.de



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Hamburg Airport begr√ľ√üt 17-millionsten Passagier im Jahr 2017

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v.l.n.r.: Michael Eggenschwiler (Vorsitzender der GF der Flughafen Hamburg GmbH), Timo Heidorn, Silke Wobken (Verkaufsleiterin der Lufthansa Group f√ľr Norddeutschland) im Terminal 2 (Lufthansa Check-in). Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/12711 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr… mehr

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Hamburg (ots) – Mehr als 17 Millionen Flugg√§ste innerhalb eines Jahres: Erstmals in seiner fast 107-j√§hrigen Geschichte hat der Hamburger Flughafen diese Marke √ľberschritten. 17-millionster Fluggast in diesem Jahr ist Timo Heidorn, der heute mit Lufthansa ab Hamburg flog. Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Gesch√§ftsf√ľhrung am Hamburg Airport, und Silke Wobken, Verkaufsleiterin der Lufthansa Group f√ľr Norddeutschland, begr√ľ√üten den Jubil√§umsgast heute Vormittag beim Check-in am Flughafen.

\“Die Norddeutschen haben das vielf√§ltige Angebot der Fluggesellschaften am Hamburger Flughafen noch viel st√§rker genutzt als in den vergangenen Jahren. Das zeigt auch, dass Hamburg Airport seinem √∂ffentlichen Auftrag nachkommt: die Mobilit√§t der Region zu sichern\“, sagt Michael Eggenschwiler. \“Anfang 2017 h√§tten wir nicht f√ľr m√∂glich gehalten, dass die Zahl der Flugg√§ste erneut so deutlich ansteigen w√ľrde. Aber das Plus von voraussichtlich sieben bis acht Prozent unterstreicht einen Trend: Fliegen ist heute weit mehr als der j√§hrliche Weg in den Sommerurlaub oder die Business-Class-Reise. Das Flugzeug ist zum normalen Transportmittel geworden, f√ľr viele ist es sogar fester Bestandteil des Familienlebens. Es verbindet Freunde und Bekannte √ľber L√§ndergrenzen und Kontinente hinweg.\“

Lufthansa: Langjähriger Partner des Flughafens

Lufthansa geh√∂rt zu den langj√§hrigsten Partnern des Hamburger Flughafens: Schon die 1926 gegr√ľndete alte Luft Hansa und ihre Vorg√§ngergesellschaften waren in Hamburg aktiv. Seit der Neugr√ľndung der Lufthansa in den f√ľnfziger Jahren entwickelt sich die Partnerschaft zwischen der Airline und dem Flughafen, auf dem die Lufthansa Technik ihre Heimatbasis hat, kontinuierlich erfolgreich. \“Alle Airlines der Lufthansa-Group, also auch Eurowings, Austrian Airlines, Brussels Airlines und Swiss, verbinden Hamburg mit Europa und der Welt\“, unterstreicht Silke Wobken. \“Auf zusammen mehr als 61.000 Fl√ľgen konnten wir in diesem Jahr deutlich mehr als 7 Millionen Passagiere begr√ľ√üen, und auch f√ľr 2018 rechnen wir mit einem kr√§ftigen Passagierwachstum.\“

Die Lufthansa-Strecken nach Frankfurt und M√ľnchen sind nach Passagierzahlen die beiden st√§rksten Strecken ab Hamburg Airport. Nicht nur viele norddeutsche St√§dte- und Gesch√§ftsreisende zieht es in die Metropolen an Main und Isar, sondern es nutzen auch viele Flugg√§ste die idealen Umsteigeverbindungen √ľber die Lufthansa-Hubs Frankfurt und M√ľnchen.

Hamburg Airport sichert die Mobilität der Norddeutschen

Hamburg Airport bietet den Reisenden aus der Hansestadt und ganz Norddeutschland ein umfangreiches Streckennetz: Rund 60 Airlines steuern 130 nationale und internationale Ziele an. Durch seine gute Anbindung an Drehkreuze erreichen die Passagiere weit √ľber 1.000 Destinationen mit nur einmal Umsteigen ab dem Hamburger Flughafen. Dieses Angebot wird zunehmend nachgefragt: Bis Ende 2017 wird laut aktuellen Hochrechnungen ein Passagieraufkommen von √ľber 17 Millionen Passagieren am Hamburger Flughafen prognostiziert. Im Vergleich zu 2016 verzeichnet Hamburg Airport damit ein Passagierwachstum von voraussichtlich sieben bis acht Prozent.

Pressekontakt:

Abteilung Presse- und √Ėffentlichkeitsarbeit/Hamburg Airport
nTelefon: 040 – 5075 3611 \‘ E-Mail: presse@ham.airport.de



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Kasachstan √ľberholt andere Ex-Sowjetrepubliken26 Jahre unabh√§ngig nach schwerem Start: wirtschaftlicher Fortschritt, internationale Anerkennung

Berlin (ots) – Kasachstan ist mit seinen 26 Jahren Unabh√§ngigkeit ein junger Staat, dessen Wirtschaftsleistungen und internationale Anerkennung weit √ľber anderen ehemaligen Sowjetrepubliken stehen. J√ľngstes Beispiel daf√ľr sind die Syrien-Gespr√§che, die in der kasachischen Hauptstadt Astana mit Beteiligung Russlands, der T√ľrkei und Irans am 21. Dezember mit einer neuen Verhandlungsrunde fortgesetzt werden. Die neue Runde ist nunmehr das siebente Treffen in Astana.

In der Europ√§ischen Union wird Kasachstan f√ľr seine stabilisierende Rolle in der Region gesch√§tzt. Auch f√ľr Deutschland ist die Stabilit√§t in Zentralasien wichtig, wof√ľr Kasachstan als verl√§sslicher Partner gilt. Vor einem halben Jahr besuchte Deutschlands Bundespr√§sident Frank-Walter Steinmeier, kaum hundert Tage im Amt, Kasachstans Staatsoberhaupt Nursultan Nasarbajew.

Es ist bekannt, dass f√ľr Nasarbajew nicht nur gute Beziehungen zu Russland und China wichtig sind, sondern kontinuierlich auch zum Westen. In der Zentralasienstrategie der EU spielen auch die Menschenrechtsfragen und der Rechtsstaatsdialog eine Rolle. Nasarbajew versucht auch zwischen Russland und den fern√∂stlichen Regionen auszutarieren.

Von den ehemaligen Sowjetrepubliken hat gehört Kasachstan in wirtschaftlicher Hinsicht zu den erfolgreichsten Ländern. Kasachstan selbst sieht sich als das fortschrittlichste Land in der Region.

Dabei waren die Startbedingungen des Landes vor 26 Jahren √§u√üerst ung√ľnstig. Kasachstan geh√∂rt zu den Sowjetrepubliken, die am schlechtesten weggekommen sind. Trotzdem haben sich die wirtschaftlichen Indikatoren bemerkenswert entwickelt. Probleme entstanden in den vergangenen Jahren durch fallende √Ėlpreise, weshalb Kasachstan daran arbeitet, die Abh√§ngigkeit von √Ėl abzubauen und die Wirtschaft zu diversifizieren. Besonders die Expo 2017, die in der Hauptstadt Astana mit dem Future Energy Forum lief, befasste sich mit den M√∂glichkeiten der erneuerbaren Energie. Kasachstan hat das Ziel, im Jahr 2050 den eigenen Energiebedarf zu f√ľnfzig Prozent aus erneuerbaren Energien zu gewinnen.

Zu den schwierigen Startbedingungen geh√∂rte auch die V√∂lkervielfalt des Landes. In Kasachstan leben rund 140 ethnische Gruppierungen, die sich zu insgesamt fast 50 Religionen bekennen. Dass jede Bev√∂lkerungs- und Religionszugeh√∂rigkeit gleichberechtigt und Kasachstan die einzige fr√ľhere Sowjetrepublik ohne Blutvergie√üen durch ethnische oder religi√∂se Konflikte ist, gilt als die wichtigste Leistung des Landes.

Das zentralasiatische Land ist flächenmäßig das neuntgrößte Land der Welt, hat aber nur 18 Millionen Einwohner.

Pressekontakt:

nAlex Weiden, Berliner Korrespondentenb√ľro
nE-Mail: weiden@rg-rb.de



Kasachstan √ľberholt andere Ex-Sowjetrepubliken
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Institutionelle Publikumsfonds von Helaba Invest knacken 3 Mrd. Euro-Grenze

Ein Dokument

Frankfurt am Main (ots) – Mit der Auflegung des HI-EM Credits Quality Select-Fonds am 1. Dezember 2017 hat die Helaba Invest erstmals das in institutionellen Publikumsfonds gemanagte Volumen auf √ľber 3 Mrd. Euro gesteigert. Institutionelle Publikumsfonds eignen sich f√ľr Investoren, die mit geringeren Volumina als bei Spezialfonds einen Zugang zu unterschiedlichen Anlagestrategien und -stilen suchen. Auch f√ľr Multi Asset-Portfolios und Core-Satellite-Strategien sind sie pr√§destiniert.

Pressekontakt:

Mike Peter Schweitzer
nPresse und Kommunikation
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nLandesbank Hessen-Th√ľringen
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Ericsson ConsumerLab-Report10 Hot Consumer Trends 2018: Technologie wird menschlich

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Ericsson ConsumerLab-Report / 10 Hot Consumer Trends 2018: Technologie wird menschlich
\“10 Hot Consumer Trends 2018\“. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/13502 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Ericsson GmbH\“

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D√ľsseldorf (ots) – > Verbraucher erwarten, dass Interaktionen mit technischen Ger√§ten durch Intonation, Gesichtsausdruck und K√∂rpersprache gesteuert werden

> Ohrhörer werden zu einem alltäglichen Accessoire, sogar im Schlaf

> Sechs von zehn Befragten erwarten, dass k√ľnstliche Intelligenz ihnen helfen wird, Online-Werbung zu erkennen und zu blockieren

Ericsson ver√∂ffentlicht die siebte Ausgabe seines ConsumerLab-Reports und betrachtet darin aus Early-Adopter-Perspektive die zehn wichtigsten Verbrauchertrends f√ľr das Jahr 2018 und dar√ľber hinaus.

Der Bericht weist auf einen Paradigmenwechsel hin, da die Verbraucher erwarten, dass die Digitaltechnologie zunehmend auf menschlicher Ebene funktioniert. K√∂rpersprache, Gesichtsausdruck und Intonation werden die Bedienung der Ger√§te durch Stimme und Ber√ľhrung erg√§nzen und neuen Technologien in einer Welt des immer schnelleren technologischen Wandels den Weg ebnen.

Dies sind die zehn wichtigsten Trends in 2018 und dar√ľber hinaus:

1. Der K√∂rper ist die Benutzeroberfl√§che: Mehr als die H√§lfte der Nutzer von intelligenten Sprachassistenten glauben, dass wir in Zukunft K√∂rpersprache, Ausdruck, Intonation und Ber√ľhrung verwenden werden, um mit elektronischen Ger√§ten zu interagieren, als w√§ren sie Mitmenschen. Zwei von drei Befragten denken, dass dies innerhalb von nur drei Jahren geschehen wird.

2. Augmented Hearing: 63 Prozent der Verbraucher w√ľnschen sich Kopfh√∂rer, die Sprachen in Echtzeit √ľbersetzen. 52 Prozent m√∂chten mit In-Ear-Kopfh√∂rern das Schnarchen eines Familienmitglieds ausblenden.

3. Ewige Neulinge: 30 Prozent der Befragten geben an, dass neue Technologien es schwierig machen, ihre Fähigkeiten auf dem neuesten Stand zu halten. Aber diese machen uns auch sofort zu Experten: 46 Prozent sagen, dass das Internet es ihnen ermöglicht, Fähigkeiten schneller als je zuvor zu erlernen Рund auch wieder zu vergessen.

4. Social Broadcasting: Soziale Medien werden immer mehr von Botschaften aus unterschiedlichsten Quellen √ľberschwemmt, deren Intention und Wahrheitsgehalt wir nur schwer beurteilen k√∂nnen. Daher findet die H√§lfte der Verbraucher, dass AI n√ľtzlich w√§re, um Fakten zu √ľberpr√ľfen, die in sozialen Netzwerken geteilt werden.

5. Intelligente Werbung: 42 Prozent der Befragten glaubt, dass Unternehmen k√ľnstliche Intelligenz (KI) nutzen werden, um intelligente Werbung zu platzieren. Gleichzeitig erwarten sechs von zehn Personen, dass KI ihnen helfen wird, Online-Werbung zu identifizieren und zu blockieren.

6. Unheimlich gute Kommunikation: 50 Prozent der Befragten glauben, dass sie es unheimlich f√§nden, den Unterschied zwischen Mensch und Maschine nicht erkennen zu k√∂nnen. 40 Prozent w√ľrden auch von einem Smartphone erschreckt, das auf ihre Stimmung reagiert.

7. Freizeitgesellschaft: 32 Prozent der Studenten und arbeitenden Menschen glauben nicht, dass sie einen Job brauchen, um ein sinnvolles Leben zu f√ľhren. 40 Prozent sagen, sie h√§tten gerne einen Roboter, der arbeitet und f√ľr sie ein Einkommen erwirtschaftet und damit Freizeit schafft.

8. Ihr Foto ist ein Raum: Stellen Sie sich vor, Sie k√∂nnten in ein Foto eintauchen und eine Erinnerung durchleben. Drei von vier Befragten glauben, dass sie in nur f√ľnf Jahren virtuelle Realit√§t nutzen werden, um in Smartphone-Fotos herumzulaufen.

9. Stra√üen in der Luft: Die Stra√üen der Stadt sind m√∂glicherweise vom Verkehr verstopft, aber der Himmel bleibt frei. 39 Prozent der Befragten denken, ihre Stadt brauche ein Stra√üennetz f√ľr Drohnen und fliegende Fahrzeuge. Aber fast genauso viele sorgen sich, dass ihnen eine Drohne auf den Kopf fallen k√∂nnte.

10. Die aufgeladene Zukunft: Die vernetzte Welt wird mobile Energie benötigen. Mehr als 80 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass wir in nur 5 Jahren langlebige Batterien haben, die der Sorge um Auflademöglichkeiten ein Ende bereiten.

Michael Bj√∂rn, Head of Research im Ericsson ConsumerLab, erkl√§rt: \“Wir bewegen uns auf eine Zukunft zu, in der Ger√§te weder Kn√∂pfe und Schalter haben noch √ľber das Smartphone digital gesteuert werden m√ľssen. Dies ist vermutlich auch notwendig, da es schwierig w√§re, sich bei jedem vernetzten Ger√§t an eine neue Benutzeroberfl√§che zu gew√∂hnen.

Heute m√ľssen Verbraucher alle Feinheiten der Ger√§te kennen, die sie verwenden. In Zukunft werden stattdessen die Ger√§te sie kennen. Damit dies Realit√§t wird, m√ľssen Ger√§te komplexe Informationen √ľber die menschliche Interaktion an eine cloudbasierte Verarbeitung zu √ľbermitteln und intuitiv innerhalb von Millisekunden zu reagieren. Dadurch steigen die Anforderungen an die Konnektivit√§t zuk√ľnftiger Ger√§te enorm.\“

Die Erkenntnisse aus dem ConsumerLab-Report √ľber die zehn wichtigsten Verbrauchertrends 2018 basieren auf den weltweiten Forschungsaktivit√§ten des Ericsson ConsumerLabs mit mehr als 22 Jahren Erfahrung. Die Angaben beziehen sich auf Daten einer Online-Umfrage unter erfahrenen Internetnutzern in zehn gro√üen St√§dten weltweit, die im Oktober 2017 durchgef√ľhrt wurde. Obwohl die Studie nur 30 Millionen B√ľrger repr√§sentiert, sind diese aufgrund ihres Early-Adopter-Profils wichtig f√ľr das Verst√§ndnis zuk√ľnftiger Trends.

Pressekontakt Ericsson GmbH:

Martin Ostermeier – Leiter Externe Kommunikation Deutschland – //
nPrinzenallee 21, 40549 D√ľsseldorf // Tel: +49 (0) 211 534 1157 //
neMail: ericsson.presse@ericsson.com // Twitter:
nhttps://twitter.com/Ericsson_GmbH // Website: www.ericsson.com



Ericsson ConsumerLab-Report
10 Hot Consumer Trends 2018: Technologie wird menschlich Kapitalgesellschaften

Einkaufs-Apps: Edeka und Rossmann fallen durch

Hamburg (ots) – Einkaufs-Apps versprechen Rabatte und ma√ügeschneiderte Angebote. Doch daf√ľr geben die Kundinnen und Kunden vor allem pers√∂nliche Daten preis. Nach Recherchen des NDR Verbrauchermagazins \“Markt\“ erfassen die Apps von Edeka, Rossmann und der Hamburger Drogeriekette \“Budni\“ w√§hrend der Nutzung Standortdaten sowie Daten zu Einkaufs-Vorlieben und -Interessen.

\“Markt\“ hat Informatiker der Universit√§t Hamburg gebeten, die Programmierung und Funktionsweise der Apps zu untersuchen. Die Wissenschaftler konnten nachweisen, dass App-Nutzer Daten an Google und Facebook sowie an Marktforschungsunternehmen √ľbermitteln. Die Nutzer haben sich damit einverstanden erkl√§rt, sobald sie die Datenschutzerkl√§rung der jeweiligen App akzeptiert haben – offenbar h√§ufig unbewusst.

Die Edeka-App erfasst bei jeder Nutzung Standortdaten, aus denen man Bewegungsprofile erstellen k√∂nnte. Edeka teilte auf Anfrage mit, dass aber keine solchen Profile erstellt w√ľrden: \“Die standortbezogenen Daten werden nur abgerufen, aber nicht auf unseren Servern gespeichert, sondern lediglich zur Anzeige in der App benutzt.\“

Die Rossmann-App geht noch weiter und √ľbermittelt pers√∂nliche Daten der Nutzer. Sobald man sich registriert hat, werden der vollst√§ndige Name, das Alter und s√§mtliche Nutzungsdaten automatisch an ein Marktforschungsunternehmen gesandt. Dies wurde bis vor kurzem nicht in der Datenschutzerkl√§rung erw√§hnt.

Auf Anfrage teilte Rossmann mit, man nehme das Thema Datenschutz sehr ernst und habe deshalb \“unverz√ľglich eine Aktualisierung der Datenschutzerkl√§rung in unserer App in die Wege geleitet.\“ Am eigentlichen Verfahren √§nderte der Konzern aber nichts.

Mehr zum Thema in der Sendung \“Markt\“ am Montag, 11. Dezember, um 20.15 Uhr im NDR Fernsehen und bei www.NDR.de/markt.

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
nPresse und Information
nIris Bents
nTel.: 040/4156-2304
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nhttps://twitter.com/NDRpresse



Einkaufs-Apps: Edeka und Rossmann fallen durch GmbH Gründung

Romanov-Kaiserreich: Anton Bakov gibt die sensationelle Wiederherstellung der Staatlichkeit der Romanov-Dynastie nach einer Unterbrechung von mehr als 100 Jahren bekannt

Jekaterinburg, Russland und Banjul, Gambia (ots/PRNewswire)Der Gr√ľnder der monarchistischen Partei Russlands hielt am 6. Dezember im TASS-Pressezentrum in Jekaterinburg eine Pressekonferenz ab.

Nach Bakov wurden die Dokumente, die diese Bekanntgabe unterst√ľtzen, bewusst und symbolisch in Jekaterinburg ver√∂ffentlicht. Es wurde diese Stadt gew√§hlt, da sie Zeugin des grauenhaftesten und brutalsten K√∂nigsmords war. W√§hrend der Pressekonferenz wurde den Journalisten das \“Memorandum of Friendship and Cooperation between The Republic of The Gambia and Romanov Empire\“ (Memorandum der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen der Republik Gambia und dem Romanov-Kaiserreich) √ľberreicht, das am 1. Dezember in Banjul vom Secretary General of The Gambia Dawda D. Fadera und dem Minister of Foreign Affairs des Romanov-Kaiserreiches, Modou Lamin Saidykhan, unterzeichnet wurde.

Zur Multimedia-Pressemitteilung gelangen Sie hier:

https://www.multivu.com/players/uk/8236851-anton-bakov-restoration-romanov-dynasty/

Nach diesem Dokument war die westafrikanische Republik Gambia die erste Regierung, die das Romanov-Kaiserreich offiziell anerkannte und diplomatische Beziehungen mit ihm aufbaute. Als Gegenleistung erklärte sich das Romanov-Kaiserreich damit einverstanden, dem Haushalt Gambias 60 Millionen USD zu bezahlen.

Das neue Romanov-Kaiserreich wird sich auf k√ľnstlichen Inseln mit einer Landmasse von 10 km¬≤ in den territorialen Gew√§ssern der Republik Gambia befinden. Das Gebiet der Inseln, das f√ľnfmal die Gr√∂√üe von Monaco hat, wird der souver√§nen Jurisdiktion des Kaiserreiches unterstehen. Auf den Inseln wird eine neue Stadt gegr√ľndet werden, die erste intelligente Stadt in Afrika – Saint Nicholas, die Hauptstadt des Reiches. Der Name der Stadt gedenkt des Heiligen Sankt Nikolaus II., der in Jekaterinburg ermordet wurde.

Dadurch l√∂st sich nach Bakovs Bekanntgabe das Romanov-Kaiserreich aus dem Rang eines virtuellen Staates und wird ein teilweise anerkanntes Land. Bakov selbst √ľbernimmt den Posten des \“Prime Minister and Archchancellor of Romanov Empire\“ (Premierminister und Erzkanzler des Romanov-Kaiserreiches).

Das Oberhaupt des Romanov-Kaiserreiches ist Seine Kaiserliche Hoheit Nikolaus III, ein Ur-Ur-Urenkel von Alexander II. und Königin Victoria sowie Urenkel von Kirill I.

Die Konzeptualisierung der k√ľnstlichen Inseln und die Regierungsgespr√§che mit Gambia dauerten √ľber 6 Jahre und kosteten die Bakov-Familie mehr als 6 Millionen USD. Zusammen mit dem Kopf der Familie Bakov nehmen an diesem Projekt seine Frau Marina, die S√∂hne Ilya und Mikhail und eine gro√üe Gruppe Gleichgesinnter aus einer Vielfalt von unterschiedlichen L√§ndern teil.

Kontakt – press@romanovempire.com

Romanov Empire Official – romanovempire.com

(Photo: nhttp://mma.prnewswire.com/media/617376/Romanov_Empire.jpg )nnnnVideo: nnhttps://www.multivu.com/players/uk/8236851-anton-bakov-restoratinon-romanov-dynasty/ 

Pressekontakt:

+38 095 622 4 777



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PwC: Neue Basel IV-Regeln zwingen Banken zur √úberpr√ľfung ihrer Unternehmensstrategie

Frankfurt am Main (ots) – Basel IV: Baseler Ausschuss f√ľr Bankenaufsicht ver√∂ffentlicht neue Regelungen zur Berechnung von risikogewichteten Aktiva (Risk-Weighted Assets, RWA) / Standardisierte Ans√§tze sind risikosensitiver geworden / Mehr Einschr√§nkungen f√ľr interne Modelle / Hoher Capital Floor von 72,5 Prozent / PwC-Experte Martin Neisen: \“Trotz einer deutlichen Entsch√§rfung der neuen Regelungen im Vergleich zu den Entw√ľrfen, m√ľssen einzelne europ√§ische und deutsche Banken mit einer deutlichen Erh√∂hung der RWA von 10-15% rechnen.\“

Der Baseler Ausschuss f√ľr Bankenaufsicht hat das √ľberarbeitete Rahmenwerk zur Berechnung von risikogewichteten Aktiva und Capital Floors vorgestellt. Die standardisierten Ans√§tze sind risikosensitiver geworden, w√§hrend die Verwendung interner Modelle mehr Einschr√§nkungen unterliegt. Zusammen mit bereits im letzten Jahr beschlossenen Regel√§nderungen beziehen sich die √Ąnderungen bei der RWA-Berechnung auf alle Risikoarten der S√§ule 1 und betreffen somit s√§mtliche Banken – unabh√§ngig von ihrer Gr√∂√üe, ihrem Gesch√§ftsmodell und der Verwendung standardisierter oder fortgeschrittener Ans√§tze f√ľr die aufsichtsrechtliche Eigenkapitalberechnung. Eines der kontroversesten diskutierten Elemente des Reformpakets ist die Einf√ľhrung eines hohen Capital Floors von 72,5% bei internen RWA-Modellen.

Der Baseler Ausschuss f√ľr Bankenaufsicht verfolgt gleich mehrere Ziele mit den neuen Regeln. Zum einen soll das Vertrauen in sogenannte interne Modelle erh√∂ht werden, zum anderen werden insbesondere die Standardverfahren deutlich risikosensitiver und so angepasst, dass den Ver√§nderungen der Kapital- und Kreditm√§rkte der letzten Jahre Rechnung getragen wird. Bei den sogenannten Operationellen Risiken d√ľrfen keine interne Modelle mehr verwendet werden und es wird ein einheitlicher Standard f√ľr alle Banken eingef√ľhrt. Eine Einigung bei der √úberarbeitung der Regeln f√ľr Kredite an Staaten konnte nicht erzielt werden.

Auswirkungen auf Unternehmensstrategie und Geschäftsmodelle der Banken

Obwohl die finalen Regelungen im Vergleich zu den urspr√ľnglichen Entw√ľrfen stark entsch√§rft wurden, m√ľssen insbesondere einige europ√§ische und auch deutsche Institute mit deutlichen Erh√∂hungen ihrer RWA und somit mit niedrigeren Kapitalquoten rechnen. Die √Ąnderungen wirken sich jedoch sehr individuell aus. W√§hrend einige Institute mit einer Erh√∂hung von bis zu 10-15% rechnen m√ľssen, profitieren andere Banken sogar von den Neuerungen. Das tats√§chliche Ausma√ü h√§ngt stark von den bestehenden Gesch√§ftsmodellen ab und von der Frage, inwieweit interne Modelle zur Messung der Risiken in der Vergangenheit herangezogen wurden.

\“Die geplanten √Ąnderungen werden dazu f√ľhren, dass die Banken die Eigenkapitalanforderungen in ihren Gesch√§ftsbereichen √ľberpr√ľfen und gegebenenfalls ihre Produkt- und Preisgestaltung anpassen m√ľssen. Das √ľberarbeitete Rahmenwerk wird sich daher auf die Unternehmensstrategie und die Gesch√§ftsmodelle der Banken auswirken. Der Baseler Ausschuss rechnet mit einer gewissen Kapitalumverteilung im Finanzsystem\“, sagt Martin Neisen, Global Basel IV Leader und Partner bei PwC Deutschland. \“Im Fokus der gr√∂√üeren Banken d√ľrften die festgelegten Capital Floors stehen. Einige Banken werden vor allem dar√ľber nachdenken m√ľssen, wie sie ihre Infrastruktur und die verwendeten Technologien verbessern k√∂nnen, um die Menge der Daten und deren Granularit√§t bew√§ltigen zu k√∂nnen. Diese sind angesichts der nun komplexeren standardisierten Ans√§tze gestiegen.\“

Banken sollten trotz langer Fristen jetzt handeln

Das Reformpaket wird ab 2020 stufenweise bis 2027 eingef√ľhrt. Auch der bereits 2016 verabschiedete neue Standard f√ľr Marktpreisrisiken wird auf 2022 verschoben, so dass alle Neuerungen in einem \“Big Bang\“ eingef√ľhrt werden. Dies erm√∂glicht es den Banken, die Kapitalauswirkungen, die aus den neuen Anforderungen entstehen, besser steuern und bew√§ltigen zu k√∂nnen. Zudem sind die nationalen und europ√§ischen Gesetzgeber gefragt, um das Basel IV-Paket in nationales bzw. europ√§isches Recht zu √ľberf√ľhren und entsprechende Umsetzungsfristen festzulegen.

Die neuen Regeln werden auch auf andere Unternehmen der Finanzbranche Auswirkungen haben. Erh√∂hen sich die Kapitalkosten f√ľr einzelne Gesch√§fte bei den Banken, wird sich dies in den Zinsen und Provisionen widerspiegeln. Konkurrenten der Banken wie zum Beispiel Versicherungen, Hedgefonds oder FinTechs stehen bereits in den Startl√∂chern um Gesch√§fte zu √ľbernehmen, die aufgrund der neuen Regeln f√ľr Banken unattraktiv werden.

\“Auch wenn der Zeitpunkt f√ľr die Umsetzung des Reformpakets scheinbar noch in weiter Ferne liegt, m√ľssen alle Banken jetzt handeln\“, sagt Martin Neisen. \“Mit der Entscheidung des Baseler Komitees hat die Bankenbranche nun endlich Klarheit bekommen. Aber es ist offensichtlich, dass die Banken viel Zeit, Aufwand und betr√§chtliche Ressourcen ben√∂tigen werden, um die Auswirkungen der Reformen zu verstehen, umzusetzen und zu bew√§ltigen.\“

Angesichts des Ausma√ües der √Ąnderungen werden die heute ver√∂ffentlichten Reformen zusammen mit den vorangegangenen Ver√∂ffentlichungen des Baseler Ausschusses f√ľr Bankenaufsicht, die neben einer √Ąnderung der Berechnung der risikogewichteten Aktiva (RWAs) auch den im Januar 2016 ver√∂ffentlichten √ľberarbeiteten Markrisikorahmen umfassen, gemeinhin als \“Basel IV\“ bezeichnet.

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