ADKA stiftet Arzneimittel-Info-Datenbank für Apotheker ohne Grenzen

Berlin (ots) – Der Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker e.V. (ADKA) stellt seit Herbst 2017 der Hilfsorganisation Apotheker ohne Grenzen Deutschland (AoG) einen kostenfreien Zugang zur ADKA-Arzneimittel-Info-Datenbank zur Verfügung. Damit hat die AoG Zugriff auf ein bundesweit in Krankenhausapotheken genutztes internetbasiertes Tool für Anfragen zur Arzneimitteltherapiesicherheit. Das Dokumentations- und Wissenstool ermöglicht nun den zeitsparenden Rückgriff auf recherchierte Fragestellungen.

Seit der Gründung im Jahr 2000 sind AoG-Apotheker/innen weltweit in der Nothilfe und der Entwicklungszusammenarbeit aktiv. Besonders bei langfristigen Hilfsprojekten werden Fragen z.B. zur Stabilität und Haltbarkeit von Arzneimitteln an die ehrenamtlichen Apotheker gestellt. Einmal aufwendig recherchiert, steht die Beantwortung ab jetzt in der der ADKA Arzneimittel-Info-Datenbank dauerhaft zur Verfügung. „Das unterstützt unsere Arbeit vor Ort, wenn wir z.B. die Haltbarkeit von Arzneimitteln zur intravenösen Anwendung bei besonderen Licht- und Temperaturverhältnissen prüfen oder die Umstellungen von Wirkstoffen mit geringer therapeutischer Breite beurteilen“, freut sich die AoG-Apothekerin und -Projektleiterin Dr. Carina Vetye. „Die Datenbank ermöglicht es uns, Fragen schneller zu klären oder um Hilfe bei deren Klärung zu bitten. Die Kolleginnen und Kollegen in den Krankenhausapotheken haben viel Wissen im Bereich der klinischen Pharmazie und der Arzneimittelinformation“.

Durch die Digitalisierung der Arzneimittelinformation stehen diese Rechercheergebnisse zu jeder Zeit geschützt im Internet zur Verfügung. Auch für kurzfristige Nothilfe ist der Zugang zur Datenbank wichtig. In Katastrophensituationen muss zügig gearbeitet werden. Dr. Vetye hat ein Handbuch mit Informationen gezielt für die Medikamente der WHO-Nothilfe-Apotheke geschrieben. Dafür durchgeführte Abfragen können nun ebenso digital hinterlegt und systematisch abgerufen werden. Die so mit Hilfe der ADKA Arzneimittel-Info-Datenbank schnell gewonnene Information kommt direkt den Menschen in Notsituationen zu Gute.

Apotheker ohne Grenzen Deutschland e. V.

Der gemeinnützige Verein hat um die 1600 Mitglieder und engagiert sich mit pharmazeutischem Know-how und Arzneimitteln in der Katastrophenhilfe und in der Entwicklungszusammenarbeit.

Spendenkonto: DE88 3006 0601 0005 0775 91 
Deutsche Apotheker und Ärztebank 

Weitere Informationen: www.apotheker-ohne-grenzen.de 

Die ADKA vertritt die Interessen von mehr als 2.300 deutschen Krankenhausapothekern. Im Fokus der Verbandsarbeit steht, die größtmögliche Sicherheit der Arzneimittelversorgung aller Klinikpatienten zu gewährleisten. Weitergehende Informationen finden Sie unter http://www.adka.de

Ansprechpartner:

Präsident Rudolf Bernard, praesident@adka.de
Geschäftsführer Jürgen Bieberstein, gf@adka.de
Alt Moabit 96, 10559 Berlin, Tel. 030-3980 8752, Fax – 8753

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Heiko Westermann, Jan Aage Fjörtoft, Erik Meijer und Thomas Eichin am Montagabend Gäste bei „Sky90“

Unterföhring (ots) – Direkt im Anschluss an das Montagabendspiel der 2. Bundesliga begrüßt Moderator Patrick Wasserziehr um 22.30 Uhr die Zuschauer zu einer neuen Ausgabe von „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“. Dabei stehen unter anderem die Krise in Dortmund und Köln sowie das anstehende Prestige-Duell zwischen dem FC Bayern und Paris Saint-Germain im Vordergrund.

Zu Gast ist der Vize-Europameister Heiko Westermann. Der 34-Jährige Verteidiger spielte neben Arminia Bielefeld, dem FC Schalke und dem HSV unter anderem auch unter Trainer Peter Bosz für Ajax Amsterdam.

Darüber hinaus ist Thomas Eichin, ehemaliger Geschäftsführer von Werder Bremen und 1860 München, im Studio. Mittlerweile ist der 51-Jährige Geschäftsführer von SAM Sports und seit kurzem zudem im Verwaltungsrat der Kölner Haie tätig. Die weiteren Gäste sind der ehemalige norwegische Nationalspieler Jan Aage Fjörtoft sowie Sky Experte Erik Meijer.

„Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ beginnt am Montag um 22.30 Uhr direkt im Anschluss an das Zweitligaspiel zwischen dem FC Ingolstadt und Eintracht Braunschweig auf Sky Sport Bundesliga 1 HD.

Pressekontakt:

Thomas Kuhnert
Senior Manager Sports Communications
Tel. 089 / 99 58 68 83
Thomas.kuhnert@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

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Heiko Westermann, Jan Aage Fjörtoft, Erik Meijer und Thomas Eichin am Montagabend Gäste bei „Sky90“ ags

Das Erste“Bericht aus Berlin“ am Sonntag, 26. November 2017, um 18:30 Uhr im Ersten

München (ots) – Moderation: Tina Hassel

Geplante Themen:

Auf dem Weg zur Großen Koalition? An der Parteibasis von SPD und CDU / Die Kanzlerin will Kanzlerin bleiben und braucht einen neuen Partner. Die SPD hat bisher eine Große Koalition ausgeschlossen, zeigt sich jetzt aber offener. Kurskorrekturen sind also denkbar, allerdings muss dafür die SPD-Basis ins Boot geholt werden. Geht das mit inhaltlichen Versprechungen? Die große Rentenreform, die Bürgerversicherung, Erhöhung des Mindestlohns? Oder läuft es doch auf eine von der SPD tolerierte Minderheitsregierung hinaus? Oliver Köhr und Marie von Mallinckrodt hören sich an der Partei-Basis um, ob SPD und CDU zusammenkommen können. Dazu ein Gespräch mit Volker Kauder, CDU, Fraktionsvorsitzender

Stellenabbau und Werksschließung – wie viel Verantwortung zeigt die deutsche Wirtschaft? / In einer politisch schwierigen Lage hat Siemens massive Stellenkürzungen angekündigt, die eine ganze Region aus dem Gleichgewicht bringen könnten. Dabei geht es den großen deutschen Konzernen gut, die Wirtschaft brummt. Und die Verbände ermahnen die Politik zu mehr Stabilität und wünschen eine rasche Regierungsbildung. Wiegen Profite höher als soziale Verantwortung? Ulla Fiebig hat sich mit Unternehmern, Gewerkschaften und Beschäftigten getroffen. Dazu angefragt ein Gespräch mit Dieter Kempf, Präsident des BDI

Pressekontakt:

ARD-Hauptstadtstudio, Kommunikation, Tel.: 030/2288 1100,
E-Mail: presse@ard-hauptstadtstudio.de

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Das Erste
„Bericht aus Berlin“ am Sonntag, 26. November 2017, um 18:30 Uhr im Ersten gmbh kaufen hamburg

Das Internet der Dinge auf der CEBIT 2018: Software AG und Vodafone zeigen die Vernetzung der Welt

Hannover (ots) – Rund 50 Milliarden Dinge werden in den nächsten zwei Jahren mit dem Internet verbunden sein. Handys, Tablets, Ampeln, Autos, Maschinen, Insulinpumpen, Flugzeugtriebwerke. Das Internet der Dinge vernetzt die Welt und wird sie ändern. Und es ergibt sich für Unternehmen aller Branchen neues Wertschöpfungspotenzial, denn schon 2020 sollen Studien zufolge bis zu 85 Prozent aller Unternehmen IoT-Anwendungen nutzen. Auf der CEBIT 2018, Europas Business-Festival für Innovation und Digitalisierung, steht das Thema ganz oben auf der Agenda. Die Software AG und der Telekommunikations-Konzern Vodafone zeigen konkrete Anwendungen.

Software AG zeigt Vernetzung zu Hause und in der Fabrik

Da die Software AG zu den technologischen Marktführern bei IoT gehört, wird der Schwerpunkt des Auftritts auf der CEBIT 2018 auf innovativen IoT-Anwendungsfällen liegen: Von Smart Devices im intelligenten Zuhause bis zur vernetzten Fabrik der Zukunft zeigen die Darmstädter neue Anwendungsfelder im Internet of Things. „Das neue Format, mit dem die CEBIT in den Sommer 2018 starten wird, hat uns sofort überzeugt. Als Festival digitaler Innovationen wird die CEBIT nun neuen disruptiven Geschäftsmodellen im Markt gerecht“, sagt Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG. „Unser Schwerpunkt ist das Internet der Dinge, ein Thema, das unsere Arbeits- und Lebenswelt in den nächsten Jahren radikal verändern wird. Wir haben beispielsweise mit ADAMOS, einer Allianz von Weltmarktführern des Maschinenbaus, gezeigt, wie die digitale Produktion von morgen aussehen kann. Die Potenziale dieser Technologie werden wir mit vielen spannenden Showcases in Hannover demonstrieren.“

Vodafone präsentiert mobiles IoT

Ohne hochleistungsfähige Netze und hohe Übertragungsraten werden sich allerdings nicht alle Potenziale im Internet der Dinge heben lassen, meint Vodafone-Deutschland-Chef Dr. Hannes Ametsreiter. „Daher werden wir massiv in modernste Glasfasertechnologie investieren, um das Internet der Dinge möglich zu machen. Aber das IoT ist auch mobil – deshalb treiben wir schon jetzt den Aufbau des nächsten, des schnellen Mobilfunkstandards 5G mit aller Kraft voran. Nur mit 5G und den extrem kurzen Latenzzeiten wird Kommunikation in Echtzeit möglich – und damit Anwendungen wie etwa das autonome Fahren.“ Das neue Konzept der CEBIT biete die große Chance, Technologie noch emotionaler zu inszenieren. „Der Umbau der CEBIT macht sie zukunftsfähig. Wir als Mobilfunkunternehmen nutzen die Chance, die neue CEBIT mitzugestalten und damit Europas wichtigste Plattform für Innovation und Digitalisierung entscheidend mitzuprägen.“

IoT ist Rückgrat der Digitalisierung – und eines der Topthemen der CEBIT 2018

Das Internet der Dinge verfügt über ein enormes Wachstumspotenzial in der internationalen Wirtschaft und ist deshalb auch eines der Topthemen der CEBIT 2018. „Die Vernetzung der Welt schreitet voran – daraus entstehen großartige Geschäftspotenziale“, sagt Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG. „Das IoT ist das Rückgrat der Digitalisierung – und mit der Software AG und Vodafone haben wir zwei der weltweit technologisch führenden Unternehmen für die CEBIT gewonnen.“

d!talk-Bühne: Ina Schieferdecker testet IoT

Nicht nur im Ausstellungsbereich, auch auf den Konferenzbühnen der CEBIT 2018 wird das Thema IoT ausgiebig präsentiert und diskutiert. Ein Highlight im Konferenzprogramm ist sicherlich Prof. Ina Schieferdecker, Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Offene Kommunikationssysteme FOKUS in Berlin. Schieferdecker entwickelt Testautomatismen und befasst sich unter anderem damit, wie Netztechnologien zur digitalen Transformation in der Gesellschaft, in der Industrie und im Leben beitragen. Am CEBIT-Dienstag, 12. Juni, spricht sie auf der Expert Stage in Halle 13 über die aktuellen Herausforderungen beim Einsatz von IoT-Anwendungen. „Das industrielle Internet of Things, Machine-to-Machine-Kommunikation, Fog-/Edge-/Cloud- und Mobile-Computing sowie Data Analytics bringen eine völlig neue Generation kritischer Infrastrukturen hervor, die ihrerseits immens hohe Anforderungen an Ingenieurleistungen sowie Sicherheitstechnologien stellen“, betont Schieferdecker.

IoT als zentraler Wachstumsmarkt

Grundsätzlich gehört das Internet der Dinge zu den zentralen Wachstumsmärkten für die gesamte Technologiebranche. Es wird Industrien, Unternehmen und die Gesellschaft dramatisch verändern, darüber herrscht allgemeine Einigkeit. In den kommenden Jahren sind Zuwächse in Milliardenhöhe zu erwarten, sowohl bezüglich der vernetzten Geräte als auch bezüglich der Umsätze. Im IoT der Zukunft werden die „Dinge“ zu selbst denkenden, lernenden Objekten, die ihr Verhalten dynamisch ändern. Vorausschauende Analysen, Maschinenlernen und künstliche Intelligenz (KI) sind die Basis einer neuen Generation von IoT-Anwendungen: Predictive Maintenance, medizinische Diagnostik, selbst fahrende Autos, Robotik und ganz allgemein die Bereicherung des menschlichen Ichs durch intelligente Analytik stehen hier auf dem Zukunftsprogramm.

Über die Software AG

Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) unterstützt die digitale Transformation von Unternehmen. Mit der Digital Business Platform der Software AG können Unternehmen besser mit Kunden interagieren, ihre Geschäftsmodelle weiterentwickeln und neue Marktpotenziale erschließen. Im Bereich Internet der Dinge (IoT) bietet die Software AG ihren Kunden führende Lösungen zur Integration, Vernetzung und zum Management von IoT-Komponenten sowie zur Analyse von Daten und zur Vorhersage von zukünftigen Ereignissen auf Basis künstlicher Intelligenz. Die Digital Business Platform basiert auf Technologieführerschaft und jahrzehntelanger Expertise bei Softwareentwicklung und IT. Die Software AG beschäftigt über 4.500 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte 2016 einen Umsatz von 872 Millionen Euro. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.softwareag.com.

Über die CEBIT 2018

Alles neu: Die CEBIT wird im Juni 2018 zu Europas Business-Festival für Digitalisierung und Innovation. Ihre vier Elemente ermöglichen den Rundumblick auf die Digitalisierung von Unternehmen, Wirtschaft und Gesellschaft. In der d!conomy finden Fachbesucher alles, was für die Digitalisierung in Unternehmen und Verwaltung notwendig ist. Bei d!tec geht es bei den Startups um disruptive Geschäftsmodelle und bei den Forschungsinstituten um Technologien von morgen und übermorgen. Auf den Bühnen von d!talk kommen Visionäre, Querdenker, Kreative und Experten aus aller Welt zu Wort. Das emotionale Herzstück der CEBIT ist der d!campus, der Platz zum Netzwerken in Lounge-Atmosphäre, für Streetfood und Livemusik. Die CEBIT 2018 startet am Montag, 11. Juni mit einem Konferenz- und Medientag, die Ausstellung beginnt am Dienstag, 12. Juni. Die Messehallen sind von Dienstag bis Donnerstag von 10 bis 19 Uhr geöffnet, der d!campus bis 23 Uhr. Der CEBIT-Freitag geht von 10 bis 17 Uhr.

Ansprechpartner für die Redaktion:

Hartwig von Saß
Tel.: +49 511 89-31155
E-Mail: hartwig.vonsass@messe.de

Weitere Pressetexte und Fotos finden Sie unter:
www.messe.de/presseservice

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Das Internet der Dinge auf der CEBIT 2018: Software AG und Vodafone zeigen die Vernetzung der Welt vorgegründete Gesellschaften

AIDA Cruises beginnt LNG Versorgung in Mittelmeerhäfen

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AIDA Cruises beginnt mit LNG Versorgung von AIDAperla in Mittelmeerhäfen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/55827 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/AIDA Cruises“

Rostock (ots) – Neuer Nachhaltigkeitsbericht AIDA cares dokumentiert weitere Fortschritte: Senkung des CO2 Ausstoßes pro Person an Bord um 4,35 Prozent in 2016

Nach den ersten erfolgreichen Tests nimmt AIDA Cruises in den nächsten Wochen schrittweise den Regelbetrieb der Versorgung von AIDAperla mit emissionsarmen Flüssigerdgas (LNG) während der Liegenzeit in den Häfen von Barcelona (Spanien), Marseille (Frankreich) und Civitavecchia (Italien) auf. Mit Palma de Mallorca (Spanien) ist das Unternehmen zu diesem Thema ebenfalls im Gespräch.

Rund 40 Prozent seiner Betriebszeit verbringt ein Kreuzfahrtschiff durchschnittlich im Hafen. Dank des Einsatzes eines Dual-Fuel Motors an Bord kann AIDAperla während der Hafenliegezeit die benötigte Energie aus Flüssigerdgas produzieren. Die LNG-Versorgung im Hafen erfolgt über einen LNG-Truck.

Durch die Nutzung von Flüssigerdgas zur Energieversorgung an Bord verringert sich die Emission von Stickoxiden um bis zu 80 Prozent, der Ausstoß von Kohlendioxid um weitere 20 Prozent. Feinstaub und Schwefeloxide werden fast vollständig vermieden – ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung der Luftqualität in den wichtigsten Kreuzfahrthäfen des westlichen Mittelmeeres.

Im Frühjahr 2016 hat das Kreuzfahrtunternehmen mit AIDAprima, dem baugleichen Schwesterschiff von AIDAperla, die Praxistauglichkeit dieser innovativen Technologie unter Beweis gestellt. Am 7. Mai 2016, erfolgte anlässlich der Taufe in Hamburg der weltweit erste LNG-Betrieb eines Kreuzfahrtschiffes. Kurze Zeit später konnte der Betrieb ebenfalls in den Häfen Southampton (Großbritannien), Le Havre (Frankreich), Zeebrügge (Belgien) und Rotterdam (Niederlande) aufgenommen werden. Nach 18 Monaten beendete das Kreuzfahrtschiff Mitte November 2017 seine Nordeuropa Saison. Im aktuellen Fahrtgebiet von AIDAprima rund um die Kanaren und Madeira bereitet AIDA Cruises gemeinsam mit Partnern vor Ort die LNG-Versorgung des Schiffes in Funchal (Madeira/Portugal) vor.

Ab Herbst 2018 geht AIDA Cruises den nächsten Schritt: Mit der Indienststellung von AIDAnova wird die Reederei seine folgende Schiffsgeneration zu 100 Prozent mit LNG betreiben können – im Hafen und auf See. Ein zweites baugleiches Schwesterschiff wird im Frühjahr 2021 die AIDA Flotte verstärken.

Neben der Verringerung der Emissionen ist die Erhöhung der Effizienz ein wesentliches Kriterium für einen umweltfreundlichen Schiffsbetrieb. In der aktuellen Ausgabe des Nachhaltigkeitsberichts AIDA cares dokumentiert das Unternehmen, welche weiteren Fortschritte 2016 erreicht wurden. Dank verschiedenster Maßnahmen konnte z.B. der Ausstoß von Kohlendioxid pro Person an Bord um 4,35 Prozent gegenüber dem Vorjahr reduziert werden. Im gleichen Zeitraum sanken der Wasserverbrauch pro Person an Bord um rund 3,2 Prozent sowie der Energieverbrauch um rund 1,8 Prozent.

Alle aktuellen Informationen, Daten, Zahlen & Fakten zum Umweltengagement hat AIDA Cruises im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht AIDA cares 2017 unter www.aida.de/aidacares veröffentlicht.

Pressekontakt:

Hansjörg Kunze, Vice President Communication & Sustainability AIDA
Cruises
Tel.: +49 (0) 381 / 444-8020
E-Mail: presse@aida.de

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AIDA Cruises beginnt LNG Versorgung in Mittelmeerhäfen gmbh kaufen welche risiken