Volksbanken und Raiffeisenbanken auf Wachstumskurs

Berlin (ots) – Dank eines anhaltenden Kundenzuspruchs sowie einer robusten konjunkturellen Entwicklung konnten die Volksbanken und Raiffeisenbanken im abgelaufenen GeschĂ€ftsjahr 2017 ihr KreditgeschĂ€ft erneut ausweiten und weitere Marktanteile hinzugewinnen. Nach vorlĂ€ufigen Berechnungen auf Basis der Zahlen der Deutschen Bundesbank zum dritten Quartal 2017 erreichte das gesamte Kreditvolumen an Privat- und Firmenkunden 551 Milliarden Euro. Verglichen mit den Zahlen zum dritten Quartal 2016 waren das 5,4 Prozent mehr.

\“Mehr als 30 Millionen Privat- und Firmenkunden setzen in Finanzierungsfragen auf die Beratungsleistung der Genossenschaftsbanken. Ich freue mich ĂŒber dieses Vertrauen in unsere regional verankerten, mitgliederorientierten Banken\“, sagt Marija Kolak, neue PrĂ€sidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Allein in den letzten zehn Jahren wuchs das KreditgeschĂ€ft der Volksbanken und Raiffeisenbanken mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate in Höhe von 4,1 Prozent deutlich besser als im Branchendurchschnitt. \“Es ist mir ein Anliegen, dass die Genossenschaftsbanken diesen Wettbewerbsvorsprung auch in den nĂ€chsten Jahren ausbauen können\“, so die BVR-PrĂ€sidentin weiter. Dazu werde weiterhin im erheblichen Umfang unter anderem in die digitalen KundenkanĂ€le investiert.

In einem stabilen konjunkturellen Umfeld mit niedrigen Insolvenzzahlen und weiterhin hohen Kreditvergabestandards wuchsen nach Kundengruppen betrachtet die KreditbestĂ€nde auf der Firmenkundenseite mit 6,2 Prozent am stĂ€rksten. Insgesamt erreichten die Kreditvergabe an nichtfinanzielle Unternehmen und SelbststĂ€ndige 243 Milliarden Euro. Der Marktanteil vergrĂ¶ĂŸerte sich hier im Berichtszeitraum um 0,5 Prozentpunkte auf 19,5 Prozent.

Die BestĂ€nde an Privatkundenkrediten legten hingegen um 4,3 Prozent auf 284 Milliarden Euro zu. Der Gesamtmarkt ĂŒber alle Banken hinweg wuchs um 3,5 Prozent und damit weitgehend im Einklang mit den verfĂŒgbaren Einkommen der privaten Haushalte. Entsprechend erhöhte sich der Marktanteil um 0,2 Prozentpunkte auf 24 Prozent.

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
nPressesprecherin Melanie Schmergal, Telefon: (030) 20 21-13 00,
npresse@bvr.de, www.bvr.de



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„10.000 Kilometer Russland“: Zweiteilige ZDF-Reportage

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"10.000 Kilometer Russland": Zweiteilige ZDF-Reportage
An der Transkontinentalen verkauft Nina Äpfel, um ihre kleine Rente aufzubessern. Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/ZDF/Britta Hilpert\“

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Mainz (ots) – Im MĂ€rz 2018 wird in Russland ein neuer PrĂ€sident gewĂ€hlt – Wladimir Putin stellt sich erneut zur Wahl. Wie wird der PrĂ€sident der Russischen Föderation in seiner mittlerweile dritten Amtszeit von seinen BĂŒrgern gesehen? Und wie stellt sich Russland derzeit fern von Moskau dar? Die ZDF-Korrespondenten Britta Hilpert und Winand Wernicke erkunden \“10.000 Kilometer Russland\“. Am Mittwoch, 3. Januar 2018, 22.15 Uhr, geht es zunĂ€chst mit Britta Hilpert von Moskau nach Nowosibirsk, mit Winand Wernicke dann am Donnerstag, 4. Januar 2018, 22.15 Uhr, von Nowosibirsk nach Wladiwostok. Auf der so genannten Transkontinentalen und abseits dieser lĂ€ngsten Straße Russlands erfahren die ZDF-Reporter, wie sich das riesige Land in den vergangenen zehn Jahren verĂ€ndert hat.

Bereits 2007 durchquerten ZDF-Korrespondenten auf dieser Route das Land. Jetzt haben sich Britta Hilpert und Winand Wernicke erneut auf den Weg gemacht und berichten, was sich in Russland seitdem verÀndert hat. Die so genannte Transkontinentale verbindet Moskau im Westen mit Wladiwostok im Osten. Eine Autofahrt entlang dieser Trasse bedeutet zugleich Strapaze und Abenteuer: Sie garantiert reizvolle Landschaften, spannende Momente und Einblicke in die russische Gesellschaft.

Die 10.000 Kilometer lange Strecke ist in den vergangenen zehn Jahren sicherer geworden. Als ZDF-Reporterin Britta Hilpert 2007 unterwegs war, hatte ihr russischer Fahrer noch eine geladene Pumpgun dabei, weil es besonders nachts immer wieder zu ÜberfĂ€llen kam. 2017 wird Britta Hilpert wieder von demselben Fahrer begleitet – diesmal ohne Pumpgun: Das sei nicht mehr nötig, versichert er, die Straße sei nun sicher. Aber nicht nur ÜberfĂ€lle bedrohten damals das Leben der Reisenden – die Straße selbst galt und gilt noch immer als sehr gefĂ€hrlich: Gerade bei Schnee und Eis passieren immer wieder schwere UnfĂ€lle.

Die zweiteilige Reportage zeigt, wo die russische Industrie in Zeiten frostiger Wirtschaftsbeziehungen steht. Die Reporter besuchen die Ölproduktion von Tjumen und den Truck-Hersteller Kamaz, mit dessen Lkw frĂŒher stets die Rallye Paris – Dakar gewonnen wurde. Das ZDF-Team fĂ€hrt vorbei an halb verlassenen Dörfern, trifft junge Menschen, die von einer besseren Zukunft trĂ€umen, und erkundet, wie weit Moskaus Macht vor der bevorstehenden PrĂ€sidentschaftswahl reicht.

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ALDI lÀsst es an Silvester krachen

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Ab Donnerstag, 28.12.2017, startet deutschlandweit bei ALDI der Verkauf der Feuerwerkskörper. Unter www.feuerwerksplaner.de können Kunden ihre Silvesterknaller zusammenstellen und online in Form einer Vorschau ansehen. Ein Image-TV-Spot sowie zwei Produktspots begleiten den Start des Verkaufs. Weiterer Text… mehr

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Essen / MĂŒlheim an der Ruhr (ots) – Ab Donnerstag, 28.12.2017, startet deutschlandweit bei ALDI der Verkauf der Feuerwerkskörper. HierfĂŒr haben sich die Discounter ALDI Nord und ALDI SÜD in diesem Jahr etwas Besonderes einfallen lassen: Mit Hilfe eines Feuerwerkskonfigurators können sich Kunden unter wwww.feuerwerksplaner.de ihre Silvesterknaller zusammenstellen und online in Form einer Vorschau ansehen. Ein Image-TV-Spot sowie zwei Produktspots begleiten den Start des Verkaufs.

Unter dem Motto \“ALDI Knallertage\“ lĂ€uten ALDI Nord und ALDI SÜD gemeinsam den Silvestercountdown ein. Der neue 35-sekĂŒndige TV-Spot lĂ€uft vom 26. bis zum 29.12. im deutschen Fernsehen. Hierbei dreht sich alles um den besonderen GĂ€nsehautmoment um Mitternacht: Kinder wachen extra zum Jahreswechsel auf, Paare liegen sich in den Armen, auf den Straßen wird gemeinsam angestoßen und gleichzeitig steigen jede Menge bunte Lichter in den Himmel auf – natĂŒrlich von ALDI. Der Spot ist auf den YouTube KanĂ€len von ALDI SÜD (https://youtu.be/3SpR_X1qACw) und von ALDI Nord (https://youtu.be/HkzeUC_8z_g) zu sehen.

Parallel dazu finden Kunden unter www.feuerwerksplaner.de einen Konfigurator, mit dem sie sich ihre Feuerwerkskörper entweder individuell zusammenstellen oder unter Angabe eines Budgets ArtikelvorschlĂ€ge erhalten können. Alle Knaller lassen sich digital abspielen. Mit Hilfe einer \“Knallerliste\“ können die gewĂŒnschten Produkte schließlich ausgedruckt und fĂŒr den Einkauf genutzt werden.

Pressekontakt:

Unternehmensgruppe ALDI Nord: Serra Schlesinger, presse@aldi-nord.de
nUnternehmensgruppe ALDI SÜD: Kirsten Geß, presse@aldi-sued.de



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Katerina Jacob (59) spricht in „NEUE POST“ ĂŒber den Gesundheitszustand ihrer Mutter: „Sie ist körperlich Zerschlissen“

Hamburg (ots) – Ehrlich, lustig und vor allem ironisch – so kennt man Katerina Jacob (59). Im Interview mit Neue Post (EVT 19.12.) schlĂ€gt die Schauspielerin jedoch ernste Töne an: \“Meine Mutter ist körperlich zerschlissen. Sie hat sich ja auch nie geschont\“, verrĂ€t die Tochter von Film-Legende Ellen Schwiers (87) – und kĂŒmmert sich rĂŒhrend um ihre Mama.

Die Krankenhaus-Odyssee im letzten Jahr hat Ellen Schwiers geschwĂ€cht: sieben Darmspiegelungen, zehn Blutkonserven, dazu die Operation mit der neuen Herzklappe und stĂ€ndige Probleme beim Laufen – all das fordert natĂŒrlich seinen Tribut. \“Es ist so schlimm, dass Mama sich jetzt das Knie operieren lassen will. Weil sie da so große Schmerzen hat. Sie sagt, sie hĂ€lt es kaum noch aus. Ich hoffe sehr, dass es ihr danach wieder besser geht\“, sagt Katerina Jacob.

Aufgrund des gesundheitlichen Zustands ihrer Mutter kann Katerina Jacob in diesem Jahr nicht mit ihr zusammen Weihnachten feiern: \“Ich werde nach Antigua in die Karibik reisen – aber Mama bleibt zu Hause in der NĂ€he von MĂŒnchen.\“ Denn: \“Die Reiserei ist ihr zu anstrengend. Meine Mutter ist nicht mehr so belastbar wie frĂŒher.\“

Hinweis fĂŒr Redaktionen:

Den vollstÀndigen Beitrag gibt es in Neue Post Nr. 52, ab Dienstag 19. Dezember 2017 im Handel. Abdruck honorarfrei bei Nennung Quelle Neue Post.

Über Neue Post

Neue Post ist das QualitĂ€ts-Yellow im Segment und garantiert seit ĂŒber 60 Jahren QualitĂ€t und KontinuitĂ€t fĂŒr Frauen ab 50 Jahren. Neue Post ist die Nummer eins in Adel mit exklusiven News aus den KönigshĂ€usern. DarĂŒber hinaus sind nationale und internationale Stars aus dem Show-Bizz fester Bestandteil des Heftes. Der große Serviceteil berĂ€t die Leserinnen kompetent. Themenschwerpunkte bilden Wohnen, Ratgeber, Gesundheit sowie Mode und Beauty. Aber auch Leute von nebenan, ihre Schwierigkeiten und Probleme, tragische Geschehnisse und auch besonders glĂŒckliche Momente gehören zum redaktionellen Repertoire. Neue Post setzt ganz bewusst auf die NĂ€he zur Leserin: mit emotionaler Ansprache, umsetzbaren Mode- und Kosmetik-Tipps und seriöser Beratung zu Alltagsproblemen.

Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten MedienhĂ€user weltweit. Über 600 Zeitschriften, mehr als 400 digitale Produkte und ĂŒber 100 Radio- und TV-Sender erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. DarĂŒber hinaus gehören Druckereien, Post-, Vertriebs- und Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmensportfolio. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft fĂŒr Menschen und Marken. Der Claim \“We think popular.\“ verdeutlicht das SelbstverstĂ€ndnis der Bauer Media Group als Haus populĂ€rer Medien und schafft Inspiration und Motivation fĂŒr die rund 11.500 Mitarbeiter in 20 LĂ€ndern.

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Katerina Jacob (59) spricht in \“NEUE POST\“ ĂŒber den Gesundheitszustand ihrer Mutter: \“Sie ist körperlich Zerschlissen\“ Firmengründung GmbH

Erfolgreichstes ungerades Jahr der Unternehmensgeschichte

Berlin (ots)

   - 284 Millionen Euro Konzernumsatzn   - RĂŒckenwind fĂŒr Zukunftsprogramm der Messen   - Neue Messen und GeschĂ€ftsmodelle erfolgreich eingefĂŒhrt 

Die Messe Berlin schließt das erfolgreichste ungerade Jahr in ihrer Unternehmensgeschichte ab. Der Gesamtumsatz der Unternehmensgruppe liegt voraussichtlich bei 284 Millionen Euro. Das entspricht einer Steigerung von 17 Prozent im Vergleich zu 2015 (242 Millionen Euro). 2015 ist das Bezugsjahr, da einige Messen nur jedes gerade Jahr stattfinden. Nach vorlĂ€ufigen Berechnungen kamen zwischen Januar und Dezember knapp 2,4 Millionen Besucher zu 89 Eigen- und Gastveranstaltungen. Rund 28.000 Aussteller aus ĂŒber 184 LĂ€ndern prĂ€sentierten sich auf Veranstaltungen bei der Messe Berlin. AuswĂ€rtige Besucher und Aussteller erbrachten durch ihre Ausgaben der Berliner Wirtschaft einen Kaufkraftzufluss von rund 1,5 Milliarden Euro. Die direkten öffentlichen Einnahmen des Landes Berlins belaufen sich durch Wertschöpfungseffekte auf gut 68 Millionen Euro.

\“Der Erfolg des zu Ende gehenden Jahres erzeugt viel RĂŒckenwind fĂŒr unsere ZukunftsplĂ€ne\“, so Dr. Christian Göke, Vorsitzender der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Messe Berlin. \“Es gilt, die ZukunftsfĂ€higkeit der Messe Berlin als wichtigen Wirtschaftsmotor fĂŒr Berlin und Deutschland auszubauen. Wir haben in diesem Jahr im Schulterschluss mit unserem Hauptgesellschafter dem Land Berlin bereits die ersten wichtigen Weichenstellungen vorgenommen. Das sehr gute Resultat stĂ€rkt uns auf diesem Weg.\“

Im Januar hatte der Aufsichtsrat einen Masterplan zur Sanierung des MessegelĂ€ndes beschlossen. Im ersten Schritt wurde der Bau einer zusĂ€tzlichen, multifunktionalen Halle entschieden, die sowohl als Messehalle, als auch fĂŒr Kongresse genutzt werden kann. Seit Oktober laufen die Maßnahmen zur Vorbereitung des Baus.

Als weitere Impulse fĂŒr die Zukunft hat die Messe Berlin 2017 neue Veranstaltungen sowie innovative GeschĂ€ftsmodelle entwickelt. Mit der BUS2BUS fand im April die erfolgreiche Premiere einer Messe fĂŒr die Busbranche statt. Mit dem Einstieg bei der weltweit fĂŒhrenden Entwicklerkonferenz fĂŒr Android-Entwickler, droidcon, unterstĂŒtzt die Messe Berlin ein Berliner Unternehmen bei der weltweiten Expansion und Positionierung des GeschĂ€ftsmodells. Mit den droidcon Konferenzen in New York und San Francisco war die Messe Berlin erstmals in den USA aktiv. Als Partner der Cube Tech Fair hat die Messe Berlin zudem ein innovatives Messe-Konzept speziell fĂŒr Start-Ups in Berlin auf den Markt gebracht. Die erstmalig im Mai 2017 durchgefĂŒhrte ITB China in Shanghai als weitere Messe der globalen Marke ITB war auf Anhieb erfolgreich und setzt damit den eingeschlagenen Internationalisierungskurs der Messe Berlin fort.

Die internationalen Leitmessen IFA, ITB Berlin, FRUIT LOGISTICA, und die Internationale GrĂŒne Woche Berlin haben auch 2017 ihre Strahlkraft als globale Marken der Messe Berlin bewiesen. Sie waren der Ort, an dem die jeweiligen Branchen 2017 ihre Produktinnovationen, Dienstleistungen und Technologien prĂ€sentierten.

Zu den herausragenden Ereignissen auf dem MessegelĂ€nde gehörten 2017 der Deutsche Evangelische Kirchentag im Mai sowie das Internationale Deutsche Turnfest im Juni, die zusammen gut 200.000 Besucher auf das MessegelĂ€nde brachten. Neben diesen beiden Gastveranstaltungen fĂŒllten außerdem Messen, wie die Coil Winding, die weltweit fĂŒhrende Kongressmesse fĂŒr Spulenwicklung, die Hauptversammlung der Daimler AG und auch große Unternehmensveranstaltungen, wie Cisco live! und NetApp Insight mit teilweise ĂŒber 10.000 Teilnehmern die Messehallen und den CityCube Berlin. 2017 fanden außerdem wieder medizinische Großkongresse, wie der Deutsche Kongress fĂŒr OrthopĂ€die und Unfallchirurgie mit rund 12.000 Teilnehmern und der WPA XVII World Congress of Psychiatry Berlin mit rund 10.000 Teilnehmern im CityCube Berlin statt.

Über die Messe Berlin

Die Messe Berlin zĂ€hlt zu den zehn umsatz- und wachstumsstĂ€rksten Messegesellschaften weltweit. Sie konzipiert, vermarktet und veranstaltet jedes Jahr hunderte von Liveevents in Berlin und auf der ganzen Welt. Zu ihrem breiten Markenportfolio gehören die globalen Leitmessen ITB, IFA, InnoTrans, FRUIT LOGISTICA und die Internationale GrĂŒne Woche, ebenso wie Großkonferenzen und ikonische Events, so zum Beispiel die Fanmeile am Brandenburger Tor. Mit rund 90 AuslandsbĂŒros vertreibt die Messe Berlin ihre Veranstaltungen in ĂŒber 170 LĂ€ndern. Allein bei den Veranstaltungen am Stammsitz unter dem Funkturm in Berlin akkreditieren sich jedes Jahr rund 30.000 Medienvertreter aus der gesamten Welt. Damit fördert und treibt die Messe Berlin die Entwicklung der Metropole Berlin. Ziel ist, auf allen Veranstaltungen der Messe Berlin den Besuchern ein herausragender Gastgeber zu sein, bestmögliche GeschĂ€ftsimpulse fĂŒr den Einzelnen zu geben und faire Bedingungen fĂŒr Jeden zu gewĂ€hrleisten. Dieses SelbstverstĂ€ndnis spiegelt sich im Unternehmensmotto: Messe Berlin – Hosting the World. www.messe-berlin.de

Diese Presse-Information finden Sie auch im Internet: www.Messe-Berlin.de/Presse/Pressemitteilungen.

Weiteres Pressematerial finden Sie außerdem im Presseportal von news aktuell unter: https://www.presseportal.de/nr/6600.

Pressekontakt:

nMesse Berlin GmbH
nEmanuel Höger
nPressesprecher
nund Leiter Presse- und
nÖffentlichkeitsarbeit
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nMessedamm 22
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nhoeger@messe-berlin.de
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nTwitter: @pr_messeberlin



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Matthew Rivett wird EVP von Local Motors

Chandler, Arizona (ots/PRNewswire) – Local Motors verkĂŒndete die Beförderung von Matthew Rivett vom Chief Operating Officer zum Executive Vice President.

\“Local Motors ist ein Vorreiter der schnellen Produktvermarktung im Bereich MobilitĂ€t, der die Entwicklungsgeschwindigkeit seit der EinfĂŒhrung des Rally Fighter im Jahr 2009 konsistent antreibt. Matthew ist eine herausragende ErgĂ€nzung zum Team und hat sich seine Sporen als FĂŒhrungskraft durch seine pragmatische, auf Zusammenarbeit basierende Herangehensweise an Missions-orientierte FĂŒhrungsstrategien fĂŒr eine anspruchsvolle technische MarkteinfĂŒhrung verdient. Ich und der Board und die Stakeholder freuen uns auf seine Leistungen in dieser neuen Rolle.\“ – Jay Rogers, CEO

Rivett ist seit 2014 bei Local Motors beschĂ€ftigt. Vor seiner BeschĂ€ftigung bei Local Motors war Rivett als ein Projektmanager und Ship Superintendent fĂŒr Portsmouth Naval Shipyards tĂ€tig. Rivett hat einen Bachelor-of-Science-Abschluss fĂŒr Business Management und erhielt weitere Leistungsbescheinigungen wĂ€hrend seines Dienstes im US-MilitĂ€r, im Rahmen dessen er U-Boote der US-Kriegsmarine steuerte.

Unter der Anleitung von Rivett wird Local Motors seine Arizona-Standorte neu ausrichten; die bestehende Chandler-Anlage wird in die neue Microfactory-Anlage fĂŒr Olli – das weltweit erste autonom fahrende intelligente Elektrofahrzeug – verwandelt. Rivett wird fĂŒr die Leitung der Entwicklung von Olli-Fahrzeugen der nĂ€chsten Generation verantwortlich sein und Local Motors bei seinem Vorhaben, 50 Olli-Fahrzeuge bis zum Ende des Jahres 2018 zu liefern, anfĂŒhren. Rivett strebt wie Local Motors danach, QualitĂ€tsprodukte zu liefern, die den besten Ruf genießen.

Auf die Frage ĂŒber seine neue Rolle bei Local Motors erklĂ€rte Rivett: \“Es ist eine wunderbare Chance und eine Ehre, die Leitung des Local-Motors-Teams zu ĂŒbernehmen. Local Motors besteht aus einer Gruppe hochtalentierter und fĂ€higer Menschen, die sehr an ihre Arbeit glauben. Ich bin davon ĂŒberzeugt, dass wir die Landschaft der MobilitĂ€t und Herstellung in naher Zukunft verĂ€ndern werden, indem wir Technologie in unsere Produktionsfahrzeuge schneller integrieren als je zuvor.\“

Über Local Motors

Local Motors ist ein Hersteller gelĂ€ndegĂ€ngiger Fahrzeuge, das zu einer bessere Zukunft beitragen möchte. Das 2007 gegrĂŒndete Unternehmen Local Motors, das auf offene Zusammenarbeit und Co-Creation setzt, begann seine Unternehmensgeschichte mit der Kleinserienproduktion von Fahrzeugen aus Open-Source-Designs unter Verwendung mehrerer Microfactorys. 2009 fĂŒhrte Local Motors das weltweit erste nach dem Co-Creation-Prinzip entwickelte Fahrzeug ein: The Rally Fighter. Seither hat Local Motors das weltweit erste unter Verwendung von 3D-Drucktechnik hergestellte Auto Strati im Jahr 2014 und das weltweit erste autonom fahrende intelligente Elektrofahrzeug Olli eingefĂŒhrt. Local Motors ist davon ĂŒberzeugt, dass Olli die Antwort auf eine nachhaltige, gĂŒnstige und behindertengerechte Transportlösung fĂŒr alle ist.

Medienanfragen oder Kommentare richten Sie bitte an pr@local-motors.com.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/616882/Local_Motors___Matthew_Rivett.jpg

Pressekontakt:

Brittany Stotler
nbstotler@local-motors.com



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Inkasso-Umfrage: Überschuldung von Verbrauchern setzt GlĂ€ubigern zu – Jeder Zehnte kann Rechnungen nicht pĂŒnktlich bezahlen

Berlin (ots) – In ihrer aktuellen Trendumfrage melden 81 Prozent der Inkassounternehmen, dass Verbraucher Rechnungen genauso gut oder sogar besser bezahlen als zu Jahresbeginn. Aber die Branche macht auch negative Erfahrungen. \“Vor allem junge Verbraucher – die ja die guten Kunden von morgen sein sollten – gehören tendenziell zu den schlechten Zahlern\“, berichtet Marion Kremer, VizeprĂ€sidentin des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU). 38 Prozent der Inkassounternehmen beobachten, dass Verbraucher zwischen 18 und 24 Jahren Rechnungen nachlĂ€ssiger begleichen als Ältere.

\“Viele JĂŒngere sind bereit, sich fĂŒr die ErfĂŒllung kurzfristiger KonsumwĂŒnsche zu verschulden. Sei es, weil die Augen grĂ¶ĂŸer sind als der Geldbeutel oder weil man im Freundes- oder Bekanntenkreis vermeintlich \’mithalten\‘ will\“, so Kremer. Vier FĂŒnftel der Inkassounternehmen nennen zu hohe Konsumausgaben als Grund, warum junge Verbraucher in den Miesen sind, direkt gefolgt von einem zu gering ausgeprĂ€gten Sinn fĂŒr wirtschaftliche Eigenverantwortung (68 Prozent), einem schlechten Vorbild durch das eigene Elternhaus (67) und zu wenigen Kenntnissen ĂŒber vertragliche Verpflichtungen, etwa bei OnlinegeschĂ€ften (64).

Der Wirtschaft muss das Sorge bereiten. Denn trotz guter Konjunktur steigt die Zahl ĂŒberschuldeter Verbraucher. FĂŒr ihren \“Schuldneratlas\“ meldete jĂŒngst Creditreform, dass 6,9 Millionen Deutsche und damit jeder zehnte Erwachsene nachhaltige Zahlungsstörungen haben – das sind 0,9 Prozent mehr als 2016. 76 Prozent der BDIU-Mitglieder berichten in ihrer Umfrage, dass Überschuldung der Grund ist, warum Privatschuldner Rechnungen nicht bezahlen. Kremer: \“MĂŒndige Verbraucher benötigen ein umfassendes finanzielles Basiswissen, um verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen und sich vor Überschuldung zu schĂŒtzen. Die Schulen und die beruflichen Ausbildungseinrichtungen sollten ihnen dazu eine Grundausstattung an praktischem Finanzwissen liefern.\“

HÀufige GlÀubiger junger Erwachsener sind OnlinehÀndler, wie 81 Prozent der Inkassounternehmen melden. Ihre weiteren GlÀubiger sind demnach Telekommunikationsunternehmen (76) und Fitnessstudios (67).

Grafiken unter: www.inkasso.de/presse/zahlungsmoral

Pressekontakt:

BDIU e.V., marco.weber@inkasso.de



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Regiepreis fĂŒr „Katharina Luther“

Leipzig (ots) – Julia von Heinz auf dem FernsehfilmFestival in Baden-Baden ausgezeichnet

Die Jury des FernsehfilmFestivals Baden-Baden hat Julia von Heinz den Regiepreis fĂŒr den Fernsehfilm \“Katharina Luther\“ verliehen und sagt in ihrer BegrĂŒndung: \“Der Regisseurin gelingt es, die Figur der Katharina von Bora, deren LebensumstĂ€nde uns heute fremd sind, spannend fĂŒr die Gegenwart zu erzĂ€hlen. Der Film \“Katharina Luther\“ wird durch die Handschrift und Stilsicherheit der Regisseurin zu einer aufregenden Reise ins SpĂ€tmittelalter, die trotz eines ernst genommenen Bildungsauftrag vor allem eins schafft: uns zu unterhalten. \“

Der bildgewaltige Fernsehfilm \“Katharina Luther\“ (MDR, ARD Degeto, BR, SWR) erzĂ€hlt die Geschichte jener historischen Frau, die sich, angeregt durch Luthers Schriften, fĂŒr ein neues Leben entscheidet und dafĂŒr alles wagt. Katharina von Bora – verkörpert von Karoline Schuch: entflohene Nonne, VisionĂ€rin, erfolgreiche GeschĂ€ftsfrau, Mutter von sechs Kindern und geliebte Ehegattin des Reformators Martin Luther, gespielt von Devid Striesow.

Das Erste zeigte diese eindrĂŒckliche Geschichte am 22. Februar 2017 im Rahmen eines Themenabends und vereinte 7,28 Mio. Zuschauer (MA: 22,4 %) vor den Bildschirmen.

Das Buch schrieb Christian Schnalke, die Redaktion hatten: Jana Brandt (MDR), Johanna Kraus (MDR), Christine Strobl (ARD Degeto), Claudia Simionescu (BR), Manfred Hattendorf (SWR)

\“Katharina Luther\“ ist eine Koproduktion der EIKON mit Cross Media, Tellux Film und Conradfilm in Koproduktion mit dem federfĂŒhrenden MDR, ARD Degeto, BR und SWR. Gefördert wurde die Produktion von der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) und dem FilmFernsehFonds Bayern (FFF Bayern).

Zur Jury gehörten dieses Jahr unter dem Vorsitz von Bettina Reitz, PrĂ€sidentin der HFF MĂŒnchen, die Journalistin und Moderatorin Bettina Böttinger, die Schriftstellerin und Essayistin Thea Dorn, der Schauspieler Burghart Klaußner und der Regisseur und Autor Christian Schwochow.

Pressekontakt:

MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Margit Parchomenko,
nTel.: (0341) 3 00 64 72, Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse



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ANNE WILL am 3. Dezember 2017 um 21:45 Uhr im Ersten: MĂ€chtig ohnmĂ€chtig – wie geschwĂ€cht ist Angela Merkel?

MĂŒnchen (ots) – Sie gilt als \“mĂ€chtigste Frau der Welt\“ (Forbes) und \“letzte Verteidigerin des freien Westens\“ (New York Times). Doch Kritiker sehen Angela Merkels FĂŒhrungsstĂ€rke schwinden. Wie geschwĂ€cht ist die Bundeskanzlerin angesichts des schlechten Bundestagswahlergebnisses, der gescheiterten Jamaika-Verhandlungen und des zĂ€hen Ringens um die Bildung einer Regierung? Und kann Deutschland unter dieser Kanzlerin auch weiterhin als StabilitĂ€tsanker in Europa gelten?

Zu Gast bei Anne Will: nnUrsula von der Leyen (CDU), geschĂ€ftsfĂŒhrende Bundesministerin der nVerteidigungnCarsten Schneider (SPD), Erster Parlamentarischer GeschĂ€ftsfĂŒhrer dernBundestagsfraktionnViviane Reding, Europaabgeordnete und ehemalige VizeprĂ€sidentin der nEuropĂ€ischen Kommission nWolfgang Merkel, PolitikwissenschaftlernBernd Ulrich, stellvertretender Chefredakteur \"Die Zeit\" 

ANNE WILL – politisch denken, persönlich fragen

Pressekontakt:

Dr. Bernhard Möllmann, Presse und Information Das Erste
nTel.: 089/5900-42887, E-Mail: Bernhard.Moellmann@DasErste.de
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nPresseanfragen an Anne Will:
nBettina Wacker, Tel.: 0177/2321356, E-Mail: bw@wacker-kommuniziert.de
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nPressefotos von Anne Will und druckfÀhiges Bildmaterial zur aktuellen
nSendung (immer montags) unter www.ard-foto.de



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