PEACE-Unterseekabelsystem steht kurz vor Abschluss der Schreibtischstudie

Hongkong (ots/PRNewswire) – Tropic Science Limited (Tropic Science) und Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) freuen sich sehr, den bevorstehenden Abschluss der Schreibtischstudie (DTS) zum PEACE-Unterseekabel bekannt geben zu d√ľrfen. Huawei Marine wird am 15. Januar mit der Unterseevermessung beginnen, und das PEACE-Kabelsystem wird vor dem 4. Quartal 2019 betriebsf√§hig sein.

Die erste Phase des PEACE-Kabelsystems, das 6.200 Kilometer √ľberbr√ľckt, wird Pakistan (Gwadar und Karatschi) mit Dschibuti, Somalia und Kenia verbinden. Die zweite Phase ist eine Verl√§ngerung nach S√ľdafrika und Europa mit einer Gesamtl√§nge von 13.000 km. Das auf der 200G DWDM-Technologie beruhende Unterseekabelsystem hat eine Designkapazit√§t von bis zu 60T. Das PEACE-System ist eine neue Datenautobahn, die Asien, Afrika und Europa √ľber bestehende Land- und Unterseekabel verbindet und die Kabell√§nge und damit auch die Latenz zwischen China und Afrika sowie China und Europa erheblich verringert.

He Liehui, Vorstandschef von Tropic Science, √§u√üerte seine Zufriedenheit mit dem Fortschritt des Projekts: \“Huawei Marine hat seine F√§higkeit zur Planung und Implementierung komplexer Telekommunikations-Infrastrukturprojekte unter Beweis gestellt, und wir sind √ľberzeugt, dass dieses System eine wichtige Infrastruktur f√ľr die interkontinentale Kommunikation zwischen Asien, Afrika und Europa darstellen und damit die wirtschaftliche Entwicklung in diesen Regionen f√∂rdern wird.\“

Mao Shengjiang, COO von Huawei Marine, sagt dazu: \“Die Zusammenarbeit mit Tropic Science zur Verlegung dieses Unterseekabels ist eine gro√üe Ehre f√ľr uns. Das fertige PEACE-Unterseekabelsystem wird die Kommunikation zwischen China und Afrika erheblich erleichtern. Ich bin √ľberzeugt, dass Huawei Marine die n√§chste Phase mit hohem Qualit√§tsniveau ausf√ľhren kann.\“

Im November unterzeichneten Tropic Science und Huawei Marine den Bauvertrag f√ľr das PEACE-Unterseekabelprojekt.

√úber Huawei Marine Networks Co., Ltd.

Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) ist ein Joint-Venture zwischen Huawei Technologies Co., Ltd. und Global Marine Systems Limited. Huawei Marine baut auf dem umfangreichen kombinierten Wissensschatz beider Mutterh√§user auf und integriert modernste optische √úbertragungstechnik mit 160 Jahren Erfahrung in der Konstruktion und Verlegung von Unterseekabeln. Dabei steht die Entwicklung innovativer Unterseekabel-Netzwerkl√∂sungen auf der ganzen Welt im Vordergrund. Huawei Marine liefert h√∂chst zuverl√§ssige und kosteng√ľnstige schl√ľsselfertige L√∂sungen f√ľr Unterseekabelsysteme, die alles vom Design √ľber die Integration bis hin zur Installation umfassen. Besonderer Wert wird hierbei auf den Kunden-Support f√ľr Netzwerkbetreiber gelegt.

Detaillierte Informationen erhalten Sie von: public@huaweimarine.com oder unter www.huaweimarine.com

Pressekontakt:

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n+86-22-59837840



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Ultragenyx und Kyowa Kirin geben bekannt, dass Burosumab eine positive Stellungnahme des CHMP zur Behandlung der X-chromosomalen Hypophosphatämie bei Kindern erhalten hat

Tokio, London, und Novato, Kalifornien (ots/PRNewswire)Bei Zulassung w√§re Burosumab die erste gezielte krankheitsmodifizierende Behandlung f√ľr XLH

Kyowa Hakko Kirin Co., Ltd. (Kyowa Hakko Kirin), Kyowa Kirin International PLC (Kyowa Kirin International) und Ultragenyx Pharmaceutical Inc. (NASDAQ: RARE) gaben heute bekannt, dass der Ausschuss f√ľr Arzneimittel f√ľr den menschlichen Gebrauch (CHMP) – der wissenschaftliche Ausschuss der Europ√§ische Arzneimittelagentur (EMA) – eine positive Stellungnahme abgegeben hat, die eine bedingte Zulassung von Burosumab, eines menschlichen monoklonalen Anti-FGF23-Antik√∂rpers, f√ľr die Behandlung der X-chromosomalen Hypophosphat√§mie (XLH) mit radiologischem Nachweis der Knochenerkrankung bei Kindern ab 1 Jahr und Jugendlichen mit noch wachsenden Skeletten empfiehlt. XLH ist eine seltene, genetische, chronische und fortschreitende muskuloskeletale Erkrankung. Wenn Burosumab zugelassen wird, w√§re es die erste Behandlung gegen die √ľberm√§√üige Aktivit√§t des FGF23-Antik√∂rpers bei der XLH.

Die Stellungnahme des CHMP wird nun zur endg√ľltigen Entscheidung √ľber die Erteilung einer bedingten Zulassung an die Europ√§ische Kommission (EK) weitergeleitet. Diese Entscheidung wird im ersten Quartal 2018 erwartet und f√ľr alle 28 L√§nder der Europ√§ischen Union, Norwegen, Island und Liechtenstein gelten. Die bedingte Zulassung erlegt bestimmte Verpflichtungen im Zusammenhang mit dem Abschluss der laufenden klinischen Studien mit Burosumab an p√§diatrischen Patienten auf.

\“Unsere Wissenschaftler bei Kyowa Hakko Kirin waren die ersten, die FGF23 entdeckt, erfolgreich geklont und die Rolle des Proteins bei der Behandlung von Krankheiten identifiziert haben, bei denen in √ľberm√§√üigem Ma√üe Phosphat abgebaut wird. Dies gab den Anlass zu einem intensiven Forschungsprogramm und der klinischen Entwicklungszusammenarbeit mit Ultragenyx, bei der Burosumab entwickelt wurde, ein Antik√∂rper gegen FGF23\“, sagte Mitsuo Satoh, Ph.D., Executive Officer, Vice President Head der F&E-Abteilung von Kyowa Hakko Kirin. \“Wir freuen uns, diesen bedeutenderen regulatorischen Meilenstein erreicht zu haben, und wir werden unsere wissenschaftliche Reise fortsetzen, um zu helfen, die medizinischen Bed√ľrfnisse von Menschen mit XLH anzusprechen.\“

Dr. Tom Stratford, President und Chief Executive von Kyowa Kirin International, sagte: \“Wir von Kyowa Kirin International haben uns voll und ganz der Aufgabe verschrieben, das Leben vieler junger Menschen in ganz Europa, die mit XLH leben, zu verbessern. Wir begr√ľ√üen die Stellungnahme des CHMP, die uns einen Schritt n√§her an die Markteinf√ľhrung von Burosumab in ganz Europa als die erste gezielte Behandlung bringt, die das Potenzial hat, diese oft schmerzhafte und l√§hmende Muskel-Skelett-Erkrankung zu behandeln.\“

\“Die positive Stellungnahme des CHMP ist ein wichtiger Schritt zur Beschleunigung der Zugangsgew√§hrung f√ľr Patienten zu dieser Therapie, die grundlegend die Art und Weise ver√§ndern k√∂nnte, wie die Krankheit behandelt wird\“, sagte Emil D. Kakkis, M.D., Ph.D., Chief Executive Officer und Pr√§sident von Ultragenyx.

Kyowa Hakko Kirin von Kyowa Kirin International, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Kyowa Hakko Kirin, und Ultragenyx haben bei der Entwicklung und Kommerzialisierung von Burosumab auf Grundlage einer Kooperations- und Lizenzvereinbarung zwischen Kyowa Hakko Kirin und Ultragenyx weltweit zusammengearbeitet.

Ordnungspolitischer Status von Burosumab

Der wissenschaftliche Ausschuss der EMA hat eine positive Stellungnahme abgegeben und empfiehlt darin die bedingte Zulassung von Burosumab f√ľr die Behandlung der X-chromosomalen Hypophosphat√§mie (XLH) mit radiologischem Nachweis der Knochenerkrankung bei Kindern ab 1 Jahr und Jugendlichen mit noch wachsenden Skeletten. Die CHMP-Empfehlung wird jetzt an die Europ√§ische Kommission (EK) weitergeleitet, deren endg√ľltige Entscheidung im ersten Quartal 2018 erwartet wird. Die Europ√§ische Kommission h√§lt sich in der Regel an die Empfehlung des CHMP, ist aber nicht dazu verpflichtet.

Über die X-chromosomale Hypophosphatämie (XLH)

XLH ist eine seltene, chronisch progressive Muskel-Skelett-Erkrankung, die durch einen √ľberm√§√üigen Abbau von Phosphat in den Nieren infolge einer √úberproduktion von FGF23 gekennzeichnet ist. Die Krankheit wird in Verbindung mit dem X-Chromosom dominant sowohl an Jungen als auch an M√§dchen vererbt. Man beobachtet XLH in erster Linie bei S√§uglingen, die Krankheit kann aber auch Erwachsene treffen.

Bei Kindern verursacht XLH eine Skeletterkrankung, die zu Deformierungen der unteren Gliedma√üen f√ľhrt und die K√∂rpergr√∂√üe verringert.

Die konventionelle Behandlung von XLH besteht aus mehreren täglichen Dosen von Phosphat und aktivem Vitamin D, um den Auswirkungen des FGF23-Überschusses entgegenzuwirken, was jedoch nicht die zugrunde liegende Erkrankung korrigiert.

√úber Burosumab

Burosumab ist ein im Pr√ľfstadium befindlicher, rekombinanter, vollst√§ndig humaner monoklonaler IgG1-Antik√∂rper gegen das phosphaturische Hormon Fibroblasten-Wachstumsfaktor 23 (FGF23), der von Kyowa Hakko Kirin entdeckt wurde. FGF23 ist ein Hormon, das die Serumspiegel von Phosphor und aktivem Vitamin D verringert, indem es die Phosphat-Ausscheidung und die Produktion von aktivem Vitamin-D durch die Nieren reguliert. Burosumab wird zur Behandlung von XLH und der tumorinduzierten Osteomalazie (TIO) entwickelt. Beides sind Krankheiten, die durch einen erh√∂hten FGF23-Spiegel gekennzeichnet sind. Der √ľberm√§√üige Abbau von Phosphat bei XLH und TIO wird durch die √ľberm√§√üige H√∂he und Aktivit√§t von FGF23 verursacht. Burosumab soll wirken, indem es FGF23 bindet und damit seine biologische Aktivit√§t hemmt. Durch die Blockierung von √ľbersch√ľssigem FGF23 bei Patienten mit XLH und TIO soll Burosumab die erneute Absorption von Phosphat aus der Niere sowie die Produktion von Vitamin D erh√∂hen, das die Aufnahme von Phosphat und Kalzium durch den Darm unterst√ľtzt.

In den Vereinigten Staaten √ľberpr√ľft die US Food and Drug Administration (FDA) zurzeit den Antrag auf eine biologische Lizenz (Biologics License Application) f√ľr Burosumab zur Behandlung von p√§diatrischen und erwachsenen Patienten mit XLH und hat einen Handlungstermin nach dem Gesetz √ľber Nutzungsgeb√ľhren f√ľr verschreibungspflichtige Arzneimittel (Prescrition Drug User Fee Act, PDUFA) f√ľr den 17. April 2018 festgesetzt.

Ein klinisches Programm zum Studium von Burosumab bei erwachsenen und p√§diatrischen Patienten mit XLH ist im Gange. Burosumab wird auch f√ľr TIO entwickelt, eine Krankheit, die durch meist gutartige Tumore gekennzeichnet ist und bei der ebenfalls in √ľberh√∂htem Ma√üe FGF23 produziert wird, was zu schwerer Osteomalazie, Br√ľchen, Knochen- und Muskelschmerzen sowie Muskelschw√§che f√ľhren kann.

√úber Kyowa Kirin

Kyowa Hakko Kirin Co., Ltd. ist ein forschungsbasiertes Life-Science-Unternehmen mit besonderen St√§rken in der Biotechnologie. In den therapeutischen Kernbereichen Onkologie, Nephrologie und Immunologie/Allergie nutzt Kyowa Hakko Kirin modernste Biotechnologien, die sich vor allem auf Antik√∂rpertechnologien st√ľtzen, um kontinuierlich innovative neue Medikamente zu entdecken und zu entwickeln und diese Medikamente weltweit zu vermarkten. Auf diese Weise arbeitet das Unternehmen an der Verwirklichung seiner Vision, ein in Japan ans√§ssiges, weltweit t√§tiges, hochspezialisiertes Pharmaunternehmen zu werden, das zur Gesundheit und zum Wohlbefinden der Menschen auf der ganzen Welt beitr√§gt.

Kyowa Kirin International PLC ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Kyowa Hakko Kirin und ein schnell wachsendes pharmazeutisches Unternehmen, das sich mit der Entwicklung und Vermarktung von verschreibungspflichtigen Medikamenten f√ľr die Behandlung von bisher ungedeckten therapeutischen Bed√ľrfnissen in Europa und den Vereinigten Staaten besch√§ftigt. Kyowa Kirin International hat seinen Hauptgesch√§ftssitz in Schottland.

Mehr erfahren Sie √ľber unser Unternehmen unter: http://www.kyowa-kirin.com

√úber Ultragenyx

Ultragenyx ist ein Unternehmen, das sich mit Biopharmazeutika in der klinischen Phase besch√§ftigt und sich die Aufgabe gestellt hat, neuartige Produkte f√ľr die Behandlung von seltenen und sehr seltenen Krankheiten, mit einem Schwerpunkt auf schweren, l√§hmenden Erbkrankheiten, auf den Markt zu bringen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2010 gegr√ľndet und hat rasch ein vielf√§ltiges Portfolio an Produktkandidaten mit dem Potenzial aufgebaut, Krankheiten anzusprechen, f√ľr die ein hoher ungedeckter medizinischer Bedarf besteht, bei denen die biologische Grundlage f√ľr eine Behandlung eindeutig feststeht und f√ľr die es bisher keine zugelassenen Therapien gibt.

Das Unternehmen wird von einem Managementteam geleitet, das Erfahrung mit der Entwicklung und Kommerzialisierung von Therapeutika f√ľr seltene Krankheiten hat. Die Strategie von Ultragenyx ist auf eine Zeit und Kosten sparende Arzneimittelentwicklung ausgerichtet, mit dem Ziel der Bereitstellung sicherer und wirksamer Therapien f√ľr Patienten, die √§u√üerst dringend ben√∂tigt werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens unter http://www.ultragenyx.com

Zukunftsgerichtete Aussagen

Mit Ausnahme der hier enthaltenen historischen Informationen gelten die in dieser Pressemitteilung gemachten Aussagen, einschlie√ülich der Aussagen zu den Erwartungen von Ultragenyx in Bezug auf zuk√ľnftige regulatorische Interaktionen, den potenziellen Zeitpunkt und den Erfolg der Antr√§ge auf die beh√∂rdlichen Genehmigungen, m√∂gliche Indikationen f√ľr die Produktkandidaten und Pl√§ne f√ľr seine klinischen Programme und klinische Studien, als zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der \“Safe-Harbor\“-Bestimmungen nach dem Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Derartige zukunftsgerichtete Aussagen schlie√üen wesentliche Risiken und Unw√§gbarkeiten mit ein, die dazu f√ľhren k√∂nnen, dass unsere klinischen Entwicklungsprogramme, k√ľnftigen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den in den zukunftsbezogenen Aussagen ausgedr√ľckten oder implizierten abweichen. Solche Risiken und Unsicherheiten beinhalten unter anderem die Unsicherheiten, die mit dem Entwicklungsprozess von klinischen Arzneimitteln verbunden sind, wie zum Beispiel die beh√∂rdlichen Genehmigungsverfahren, der Zeitpunkt der Einreichung der Zulassungsantr√§ge und andere Angelegenheiten, die das Ausreichen der verf√ľgbaren Barmittel, geldwerter Mittel und kurzfristiger Investitionen beeintr√§chtigen k√∂nnten, um die Verf√ľgbarkeit oder das kommerzielle Potenzial unserer Arzneimittelkandidaten zu finanzieren. Ultragenyx verpflichtet sich nicht zu Aktualisierungen oder √úberarbeitungen von zukunftsgerichteten Aussagen. Weitere Beschreibungen der Risiken und Unsicherheiten, die dazu f√ľhren k√∂nnen, dass sich die tats√§chlichen Ergebnisse von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedr√ľckten unterscheiden, sowie der Risiken im Zusammenhang mit der T√§tigkeit der Ultragenyx im Allgemeinen finden Sie im Quartalsbericht von Ultragenyx auf Formular 10-Q, das am 3. November 2017 bei der Securities and Exchange Commission eingereicht wurde, und in den anschlie√üenden periodischen Berichten des Unternehmens, die bei der Securities and Exchange Commission eingereicht werden.

Pressekontakt:

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Ultragenyx und Kyowa Kirin geben bekannt, dass Burosumab eine positive Stellungnahme des CHMP zur Behandlung der X-chromosomalen Hypophosphatämie bei Kindern erhalten hat Aktiengesellschaft

Neue o2 Kampagne rund um die mobile Freiheit: Mehr Selbstbestimmung im digitalen Alltag durch o2

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Neue o2 Kampagne rund um die mobile Freiheit: Mehr Selbstbestimmung im digitalen Alltag durch o2
Mehr Selbstbestimmung im digitalen Alltag durch o2 / Neue o2 Kampagne / Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/56051 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Telef√≥nica Deutschland Holding AG\“

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M√ľnchen (ots) – Die ganze Nacht im Camper einen Video Call mit dem Liebsten f√ľhren oder an der Haltestelle den Bus verpassen, weil die Lieblingsserie so spannend ist? Die o2 Free Tarife machen das m√∂glich. Denn mit gro√üen Datenpaketen k√∂nnen Kunden ihre mobile Freiheit ganz ohne Kompromisse genie√üen. In einer neuen Kampagne macht die Mobilfunkmarke ab 5. Dezember reichweitenstark darauf aufmerksam.

Die Kampagne startet unter dem Motto freiheitIst und etabliert o2 als Marke der Freiheit und Selbstbestimmung. Im Mittelpunkt stehen Menschen in Alltagssituationen mit ihren Anspr√ľchen an einen Mobilfunktarif, der ihrem digitalen Lifestyle entspricht. Denn Verbraucher w√ľnschen sich einen Tarif, bei dem sie unbegrenzt mit dem Smartphone surfen, chatten und streamen k√∂nnen. Das hat auch eine aktuelle Studie von Telef√≥nica Deutschland ergeben: Neun von zehn Befragten f√§nden es sehr attraktiv, wenn ihr Mobilfunkvertrag unbegrenztes Surfen erm√∂glichen w√ľrde[1].

Eine neue Mobilfunk-√Ąra mit o2

Der Mobilfunkanbieter reagiert mit seinem aktuellen o2 Free Tarifportfolio auf diesen Wunsch und setzt mit der konsequenten Ausrichtung auf extra gro√üe Datenpakete zu einem fairen Preis-Leistungsverh√§ltnis einen neuen Standard f√ľr die mobile Freiheit. Und selbst wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, surft man mit o2 Free endlos mit bis zu 1 MBit/s[2] weiter. \“Verbraucher wollen nicht nur l√§nger und unbeschwerter mit Highspeed surfen, sie tun es auch\“, so Sabine Kloos.

Denn o2 Kunden mit gro√üen Datentarifen nutzen monatlich schon deutlich √ľber 5 Gigabyte. Gro√üe Datenpakete l√∂sen die Datenschere im Kopf und ver√§ndern das individuelle Nutzungsverhalten: Raus aus dem WLAN – Musik- und Video-Streaming werden mobil.

You can do: Entscheide selbst!

Wie das aussehen kann zeigt die Kampagne mit pers√∂nlichen Geschichten aus dem digitalen Alltag: Das sch√∂nste Selfie einfach f√ľr sich behalten oder sich nach Feierabend auch einmal den Luxus g√∂nnen, nicht ans Handy zu gehen – mit dem Freiheits-Statement visualisiert die Kampagne M√∂glichkeiten, die digitale Welt selbstbestimmt zu gestalten und auch mal mit Konventionen zu brechen.

Selbst wenn der Fan-Bus liegen geblieben ist, das entscheidende Tor seines Lieblingsvereins teilt man unterwegs einfach √ľber das Tablet mit seinen Freunden – kein Problem mit den datenstarken o2 Free Tarifen mit Weitersurf-Garantie 1).

o2 setzt den Fokus auf Kundenorientierung

Die Kampagne nimmt das Leitmotiv von o2 – Freiheit – kreativ auf, um gemeinsam mit dem Kunden neue Horizonte zu erkunden. \“Wir haben eine sehr klare Sicht auf die Bed√ľrfnisse der Verbraucher im Zeitalter der Digitalisierung\“, so Sabine Kloos, Director Brand & Marketing Communications bei Telef√≥nica Deutschland. \“Smartphone-Nutzer wollen mit mehr Datenvolumen ihre mobile Freiheit genie√üen, ohne Kompromisse eingehen zu m√ľssen. Mit der Kampagne setzen wir ein Zeichen, dass wir dies erm√∂glichen.\“ Daher haben o2 Free Kunden die M√∂glichkeit, \“always on\“ zu sein. Selbst wer es schafft, sein Datenvolumen aufzubrauchen, surft mit o2 Free endlos mit bis zu 1 MBit/s1) weiter. So k√∂nnen Kunden die Vorteile des mobilen digitalen Lifestyles unbeschwert f√ľr sich nutzen. \“Freiheit ist f√ľr uns ein Kundenversprechen, das o2 langfristig gibt und dem sich das ganze Unternehmen verpflichtet f√ľhlt\“, erg√§nzt Kloos.

Digital und innovativ: Fokus auf die Ber√ľhrungspunkte mit dem Kunden

Die neue Kampagne wurde erneut zusammen mit der Hamburger Agentur Kolle Rebbe entwickelt, die seit 2016 Lead Agentur f√ľr o2 ist. Das Projekt ist entlang der Customer Journey konzipiert – die Motive orientieren sich an den Ber√ľhrungspunkten der Kunden mit der Marke o2. Dabei wurde jedes Werbemittel spezifisch f√ľr den jeweiligen Ber√ľhrungspunkt mit dem Kunden entwickelt. F√ľr die Kampagne wurden die Verhaltensmuster der Nutzer analysiert, um sie ganz individuell an den pers√∂nlichen Ber√ľhrungspunkten mit dem Mobilfunkanbieter abzuholen.

Am 5. Dezember startet die Kampagne in allen Medien: Auf digitalen Plattformen wie Facebook, YouTube und Instagram, aber auch auf allen gro√üen TV-Sendern und im Kino. Herzst√ľck des medialen Auftritts ist der hohe Bewegtbild-Anteil mit dem Fokus auf Online, gefolgt von TV. Sie ist auch in den o2 Shops und auf o2.de pr√§sent.

1) Im Rahmen der Untersuchung hat das Marktforschungsunternehmen best research GmbH im Auftrag von Telefónica Deutschland insgesamt 1.001 Smartphone-Nutzer im Alter von 16 bis 39 Jahren befragt. Die Gespräche fanden im Zeitraum 30.10. bis 6.11.2017 statt.

2) Nach Verbrauch des Highspeed-Datenvolumens kann unendlich im o2 2G/GSM und 3G/UMTS Netz mit bis zu 1000 KBit/s (im Durchschnitt 994 KBit/s) weiter gesurft werden (HD-Video-Streaming und Internetanwendungen mit ähnlich hohen oder höheren Bandbreitenanforderungen nicht uneingeschränkt möglich).

Verantwortliche bei Telefónica: Sabine Kloos (Director Brand & nMarketing Communications) nLead Agentur: Kolle Rebbe Hamburg nCRM: Ogilvy One Frankfurt nMedia: Forward nPOS: Smartin Köln nSocial Media: UDG Hamburg nOnline: SinnerSchrader Hamburg 

Weitere Informationen:

nPressestelle
nTelefónica in Deutschland
nAlexandra Brune. Pressesprecherin
nt +49 (0)89 2442 81632
nm alexandra.brune@telefonica.com



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Nuhr 2017 – Der Jahresr√ľckblick von und mit Dieter Nuhr am 21. Dezember um 21.55 Uhr im Ersten

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Nuhr 2017 – Der Jahresr√ľckblick von und mit Dieter Nuhr (Foto) am 21. Dezember um 21.55 Uhr im Ersten ¬© rbb/Thomas Ernst, honorarfrei – Verwendung gem√§√ü der AGB von ARD-Foto.de im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter rbb-Sendung und bei Nennung \“Bild: rbb/Thomas Ernst\“. / Weiterer… mehr

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Berlin (ots) – Retro ist zwar schon l√§nger \“in\“, aber lange Zeit schien es, als h√§tte 2017 die Zeit stillgestanden: Angela Merkel ist Bundeskanzlerin, Jupp Heynckes Trainer des FC Bayern M√ľnchen, die CD hat wieder schwarze Rillen und auch der Winter kam ein weiteres Mal. Die ungewisse Zukunft schien noch nie so weit entfernt zu sein wie heute. Bis ein paar Menschen anfingen, zu sondieren. Seitdem ist nicht nur die Welt, sondern auch Deutschland in Aufregung und im Wandel.

Grund genug, genauer hin- und vor allem zur√ľckzuschauen. Aufregen, Einordnen, Schmunzeln, Kopfsch√ľtteln – Dieter Nuhr ber√ľcksichtigt mit seiner gewohnt satirischen Art jegliche Gef√ľhlsregung. In einer Zeit, in der gro√üe politische Entscheidung oft emotional getroffen werden, entscheidet sich Dieter Nuhr f√ľr die optimistischste aller L√∂sungen: Lachen.

\“Nuhr 2017 – Der Jahresr√ľckblick\“ ist eine Produktion der Nuhr Media GmbH in Zusammenarbeit mit der Juni TV GmbH im Auftrag des rbb f√ľr Das Erste. Die Sendung wird am 18.12.2017 im Berliner Friedrichstadtpalast aufgezeichnet.

Sendetermine:

21. Dezember, 21.55 Uhr im Ersten, 26. Dezember, 22.00 Uhr im rbb Fernsehen, 30. Dezember, 21.45 Uhr bei 3sat.

Pressekontakt:

rbb-Presseteam, Tel. (030) 97993 -12101 und -12102.



Nuhr 2017 – Der Jahresr√ľckblick von und mit Dieter Nuhr am 21. Dezember um 21.55 Uhr im Ersten Vorrat GmbH

Zahl der Knieprothesen steigt rasant nach Verbot der Arthroskopie bei Kniearthrose√Ąrzte fordern medizinisch sinnvollste Gelenkbehandlung f√ľr alle Patienten

Berlin (ots) – Die Zahl der eingebauten Knieprothesen steigt in Deutschland derzeit rasant an. Nach einer lange r√ľckl√§ufigen Entwicklung werden nun j√§hrlich wieder rund 10.000 Knieprothesen mehr implantiert. Der Grund: Seit einem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) von 2015 d√ľrfen √Ąrzte die schonende Arthroskopie zur Behandlung einer chronischen Kniegelenksarthrose (Gonarthrose) nur noch in Ausnahmef√§llen bei gesetzlich Versicherten anwenden. Mit dieser Methode konnten vorher viele Patienten durch Knorpelgl√§ttung, Gelenkschleimhaut- und Meniskusteilentfernung von ihren Schmerzen vorerst befreit werden. Jetzt bleibt dem Arzt oft keine andere Wahl mehr, als die letzte Option zu ziehen und eine Totalendoprothese (TEP) – ein k√ľnstliches Kniegelenk – zu implantieren. Auch wenn dies f√ľr den Patienten m√∂glicherweise noch lange hinausgez√∂gert werden k√∂nnte.

Dr. med. Ralf M√ľller-Rath, Vorsitzender des Berufsverbandes f√ľr Arthroskopie: \“Vor dieser Entwicklung haben wir immer gewarnt. Im Ergebnis werden unsere Patienten nun vermehrt mit komplikationstr√§chtigen Eingriffen versorgt und die Gesundheitskosten steigen weiter. Es wurde in ein System kommunizierender R√∂hren eingegriffen. Die Patienten, die an einer Kniearthrose leiden und eine Behandlung w√ľnschen, werden ja durch einen Beschluss nicht weniger! Besonders bitter: Es trifft vor allem gesetzlich versicherte Patienten.\“

In Deutschland leiden rund 17 Prozent der M√§nner und √ľber 30 Prozent der Frauen im Laufe des Lebens unter einer Abnutzung des Kniegelenkes, die oft mit gro√üen Schmerzen einhergeht. Im Anfangsstadium wird h√§ufig mit Physiotherapien und Medikamenten behandelt. Reicht dies nicht mehr aus, waren bislang die Verfahren der Arthroskopie ein gutes Mittel, um die Beschwerden zumindest f√ľr eine Weile zu lindern. Bei der Gelenkspiegelung konnten in einer Sitzung nicht nur die Gegebenheiten im Knie genauestens analysiert sondern einige Schmerz-Verursacher auch sofort beseitigt werden. Erst wenn dies nicht mehr reichte, blieb die gro√üe Operation mit Komplett-Gelenkersatz.

Gemeinsam mit der Gesellschaft f√ľr Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA) wertete der BVASK die Zahlen des statistischen Bundesamtes √ľber Krankenhausoperationen von 2011-2016 aus. 2011 wurde durch die gesetzlichen Kassen der Antrag auf Ausschluss der Arthroskopie bei Kniearthrose gestellt. Auff√§llig: Die Anzahl arthroskopischer Eingriffe im Kniegelenk bei Kniearthrose sank von 45.000 im Jahr 2011 auf 7.000 in 2016 ab. Eine Gegenbewegung verzeichnen die Knieprothesen. Auch diese waren zun√§chst r√ľckl√§ufig. Nach einer Plateauphase 2014 steigt die Anzahl der Knieprothesen nun wieder j√§hrlich um knapp 10.000.

Prof. Helmut Lill, Pr√§sident der AGA, bringt es auf den Punkt: \“Das Verbot der Arthroskopie bei Gonarthrose hat dazu gef√ľhrt, dass weniger Arthroskopien, daf√ľr mehr Knieprothesen gemacht werden. Dadurch werden Prothesen fr√ľher eingesetzt, deren Haltbarkeit letztlich auch begrenzt ist. In einigen Jahren m√ľssen wir auch deshalb – neben der demografischen Entwicklung – eine noch h√∂here Zahl an Prothesenwechseln erwarten.\“

Die Verb√§nde bedauern, dass Warnungen der Fachleute vor einer solchen Entwicklung nicht ausreichend geh√∂rt werden und fordern ein Umdenken, damit das Leistungsspektrum in der Behandlung chronischer Beschwerden der Gelenke f√ľr gesetzlich Versicherte nicht weiter eingeschr√§nkt wird.

Pressekontakt:

Berufsverband f√ľr Arthroskopie e.V.
nPressekontakt:
nKathrin Reisinger
nBreite Straße 96, 41460 Neuss
nTEL 02131-51257-22
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nMAIL presse@bvask.de
nWEB www.bvask.de
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nAGA Gesellschaft f√ľr Arthroskopie und Gelenkchirurgie
nPressekontakt:
nLoeschHundLiepold Kommunikation GmbH
nImke Salzmann
nTegernseer Platz 7 / Eingang Deisenhofener Str. 1
nD – 81541 M√ľnchen
nTelefon: +49 – (0)173-94 92 523
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Zahl der Knieprothesen steigt rasant nach Verbot der Arthroskopie bei Kniearthrose
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Serpil Midyatli: Schutzbed√ľrftige Frauen brauchen ein ausreichendes Angebot

Kiel (ots) – H√§usliche Gewalt gegen Frauen ist keine Privatsache mehr. Gewalt, die oft in den eigenen vier W√§nden stattfindet – also an einem Ort, wo man sich eigentlich sicher f√ľhlen sollte – ist leider f√ľr viele Frauen Realit√§t. Der Ausweg ist oft nur noch das Frauenhaus.

Daher freuen wir uns ausdr√ľcklich, dass es uns gelungen ist, hier f√ľr die Sache einen gemeinsamen Antrag zu formulieren. Dieses fiel uns nicht schwer, da wir feststellen, dass die neue Koalition die Arbeit der K√ľstenkoalition im Bereich der Frauenh√§user fortf√ľhren m√∂chte. Ein besonderes Anliegen von uns ist neben er geforderten Bestandsanalyse auch eine Bedarfsanalyse durchzuf√ľhren, denn wir glauben, dass die Mittel in H√∂he von drei Millionen Euro dazu ben√∂tigt werden, um den Sanierungsstau in den H√§usern zu beheben. Leider kommt es immer noch vor, dass Frauen in vier Bettzimmern untergebracht werden und eine viel zu hohe Anzahl von Frauen sogar von den Frauenh√§usern abgewiesen werden, da kein Platz in den Frauenh√§usern ist. Wir werden dann, nachdem uns konkrete Zahlen vorliegen, weitere Mittel investieren, um ein ausreichendes Angebot f√ľr alle schutzbed√ľrftige Frauen zu schaffen.

Es w√ľrde auch meine Fraktion interessieren, Frau Ministerin, wenn sie gleich in ihrem Redebeitrag auch etwas √ľber die l√§nder√ľbergreifende Anlaufstelle sagen k√∂nnten, die bereits im Oktober 2016 in Hamburg eingerichtet wurde. Dabei handelt es sich um eine zentrale Anlaufstelle der Frauenh√§user mit dem Namen \“24/7\“. Hier finden von Gewalt bedrohte und betroffene Frauen Schutz und Beratung durch p√§dagogische Fachkr√§fte – rund um die Uhr und jeden Tag. Dar√ľber hinaus koordiniert die Anlaufstelle die Belegungen von und nach Schleswig-Holstein und unterst√ľtzt Frauenhausbewohnerinnen beim √úbergang in eigenen Wohnraum. Denn das eigentliche Platzproblem resultiert daraus, dass die Verweildauer in den Frauenh√§usern viel zu hoch ist, da in bestimmten Regionen des Landes kein bezahlbarer Wohnraum zur Verf√ľgung steht und somit die Frauen viel l√§nger als gew√ľnscht in den Frauenh√§usern untergebracht werden m√ľssen. Wir m√∂chten wissen, wie die Anlaufstelle angenommen wird und was sie bereits √ľber die Fortf√ľhrung dieser Anlaufstelle berichten k√∂nnen.

Ein weiteres sehr wichtiges Projekt ist das zur Vermittlung vom bezahlbaren Wohnraum, wozu Sie, Frau Ministerin, bereits vorgestern den Startschuss gegeben haben. Damit soll gezielt Wohnungen f√ľr Frauen gefunden werden. Die Mittel dazu hatten wir bereits in der K√ľstenkoalition im Haushalt verankert. Auch hier werden wir darauf achten, dass diese Mittel verstetigt werden, wenn das Projekt erfolgreich ist.

Genauso wichtig sind aus unserer Sicht auch die Pr√§ventionsma√ünahmen. Hier m√ľssen die Kooperations- und Interventionskonzepte bei h√§uslicher Gewalt, kurz KIK, fortgef√ľhrt und gegeben falls auch ausgebaut werden. Liebe Kolleginnen und Kollegen, denn das oberste Ziel unserer Ma√ünahmen sollte es sein, ein Aufenthalt in Frauenhaus zu verhindern.

Eine letzte Frage sei mir da noch erlaubt, Frau Ministerin. Laut unseren Informationen haben Sie bereits eine Abfrage in den Frauenh√§usern nicht nur gestartet, sondern bereits durchgef√ľhrt. Um Antwort wurde bis zum 15.11. erbeten. Auch wurde den Frauenh√§usern schon mitgeteilt, dass Sie f√ľr 2018 eine Million bereitstellen wollen und weitere zwei Millionen f√ľr 2019 vorgesehen sind. Also bedarf es gar keiner Aufforderung des Parlamentes. Wir gehen davon aus, dass die Richtlinie dann auch schnell kommen wird. Und Sie nun Kapazit√§ten haben, um der wichtigen Frage nachzugehen, ob wir nicht vielleicht dazu kommen m√ľssen, ein zus√§tzliches Haus zu bauen, damit alle Frauen, die Schutz vor Gewalt suchen, diesen auch finden.

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)



Serpil Midyatli: Schutzbed√ľrftige Frauen brauchen ein ausreichendes Angebot gmbh kaufen ohne stammkapital

dena pl√§diert f√ľr eine alternative Finanzierung der EEG-Umlage

Berlin (ots)

   - Studie skizziert drei alternative Finanzierungsmodellen   - St√§rkerer Fokus auf Innovation und CO2-Reduktion als n     Grundvoraussetzungn   - Andreas Kuhlmann: \"Es wird Zeit, das EEG f√ľr die zweite Phase n     der Energiewende fit zu machen\" 

Eine Studie der Deutschen Energie-Agentur (dena) zur Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) skizziert drei alternative Finanzierungsmodelle, die den Einsatz von Strom aus erneuerbaren Energien in den Sektoren Industrie, W√§rme und Verkehr und den Klimaschutz forcieren k√∂nnten. Das aktuelle Modell erh√∂ht den staatlichen Anteil am Strompreis und beg√ľnstigt damit den Einsatz konventioneller Energietr√§ger wie Heiz√∂l, Erdgas, Benzin und Diesel. Es hemmt insbesondere die Entwicklung von Innovationen f√ľr die sektor√ľbergreifende Energiewende und entfaltet keine Lenkungswirkung zur Reduktion von CO2-Emissionen. Zudem belastet es insbesondere Haushalte mit geringem Einkommen. Die skizzierten Alternativen setzen andere Anreize f√ľr den Umgang mit Energie und verschieben die Verteilung der Kosten. Nach Einsch√§tzung der dena m√ľssten f√ľr eine praktikable L√∂sung verschiedene Elemente kombiniert werden.

\“Radikale Eckl√∂sungen\“ als Beitrag zur Debatte

\“Das EEG hat einen raschen Ausbau der erneuerbaren Energien erm√∂glicht. Die zweite Phase der Energiewende braucht aber andere Finanzierungsl√∂sungen, die einen besseren Fokus auf die eigentliche Herausforderung haben: die Reduktion von CO2-Emissionen √ľber die verschiedenen Sektoren hinweg. Das w√§re eine wichtige klimapolitische Weichenstellung f√ľr die neue Legislaturperiode\“, sagt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Gesch√§ftsf√ľhrung. \“Es z√§hlt nicht nur, wohin das Geld aus der Umlage flie√üt, sondern auch, woher wir es nehmen. Mit einer neuen Finanzierung der Umlage w√ľrden ein komplexes Regelwerk radikal entschlackt und die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien in anderen Sektoren erleichtert. Daraus wiederum entst√ľnde erheblicher Spielraum f√ľr weitere innovative Technologien, die eine integrierte Energiewende voranbringen w√ľrden. Das w√ľrde im Effekt auch die Reduktion von CO2-Emissionen deutlich erleichtern.

Damit das gelingt, brauchen wir eine Vorstellung davon, welche Instrumente zu welchen Effekten f√ľhren. Es gilt, eine kluge Balance zu finden aus Anreizen f√ľr Klimaschutz und sektor√ľbergreifende L√∂sungen, gerechter Verteilung der Kosten, Planungssicherheit, Einbettung in nationale und internationale Rahmenbedingungen sowie Vereinfachung des komplexen Systems aus Abgaben und Umlagen. Um ein besseres Gef√ľhl f√ľr die damit verbundenen Verteilungs- und Lenkungswirkungen zu haben, haben wir bewusst \’radikale Eckl√∂sungen\‘ betrachtet und im Partnerkreis diskutiert. Eine unserer Meinung nach wichtige Grundlage, um am Ende auf praktikable L√∂sungen zu kommen, auch wenn keiner der hier diskutierten Ans√§tze eins zu eins umgesetzt werden kann. Unsere Studie soll einen Beitrag zu dieser Debatte leisten.\“

Untersucht hat die dena Alternativen zur Finanzierung der EEG-Umlage √ľber eine an der Anschlussleistung orientierte Abgabe f√ľr Stromverbraucher, eine CO2-Abgabe auf fossile Energietr√§ger und eine nicht energiebezogene Abgabe durch konsum- und einkommensbasierte Steuern. Die bestehende Finanzierung √ľber eine Umlage von zuletzt 6,88 Cent je verbrauchte Kilowattstunde Strom wurde gleichzeitig auf Null gesetzt. Das w√ľrde Strom, der zunehmend aus erneuerbaren Energien stammt, gegen√ľber anderen Energietr√§gern st√§rken. Dank der geringeren staatlichen Preisbestandteile k√∂nnte der Strommarkt auch deutlichere Preissignale f√ľr den flexiblen Betrieb von Verbrauchsanlagen setzen. Als Gesamtsumme, die f√ľr die F√∂rderung der erneuerbaren Energien aufgebracht werden muss, rechnet die Studie mit einem f√ľr das Jahr 2020 prognostizierten H√∂chstwert von rund 27,4 Milliarden Euro.

Option 1: Abgabe f√ľr Stromanschlussleistung

Die erste Option, die die Studie skizziert, ist – wie die bestehende EEG-Umlage – eine strombasierte Abgabe. Sie richtet sich allerdings nicht nach den verbrauchten Kilowattstunden, sondern nach der Anschlussleistung des Verbrauchers. Die Anschlussleistung ist die maximale elektrische Leistung, die ein Haushalt oder Unternehmen aus dem Stromnetz beziehen kann. Pro Kilowatt Anschlussleistung w√ľrde jeder Stromverbraucher j√§hrlich eine Abgabe bezahlen.

Dieses Modell regt dazu an, die Anschlussleistung m√∂glichst gering zu halten. Das ist insbesondere f√ľr Unternehmen interessant. Sie k√∂nnten in Anlagen investieren, die ihren Strombezug gleichm√§√üiger verteilen und so die Spitzenlast des Betriebs senken. Das w√ľrde zu einer Entlastung der Stromnetze und bestenfalls zu weniger Ausbaubedarf auf der Verteilnetzebene f√ľhren. Private Haushalte w√ľrden in diesem Szenario im Vergleich zu Unternehmen einen um f√ľnf Prozent h√∂heren Anteil f√ľr den Ausbau der erneuerbaren Energien zahlen als heute. Die Anschlussleistung von Haushalten ist meist standardisiert und wird nur selten in vollem Umfang ausgesch√∂pft.

Option 2: CO2-Abgabe auf fossile Energieträger

Die zweite Option ist eine energiebezogene Abgabe √ľber den Bundeshaushalt. Hierbei werden Treibhausgasemissionen mit einer CO2-Abgabe je Tonne besteuert. Die H√∂he der CO2-Abgabe ergibt sich aus dem Bedarf f√ľr die EEG-Umlage und wird f√ľr alle konventionellen Energietr√§ger entsprechend ihrer CO2-Intensit√§t bemessen. Der Finanzierungsbedarf w√ľrde so √ľber eine CO2-Abgabe auf Benzin, Diesel, Heiz√∂l und Erdgas abgedeckt. In dieser Option werden diejenigen Emissionen, die schon dem europ√§ischen Emissionshandel (EU ETS) unterliegen, ausgeschlossen.

Ein Vorteil dieser Option ist die klimaschutzbezogene Lenkungswirkung. Die Anreize f√ľr Verbraucher w√ľrden steigen, konventionelle Technologien durch energieeffiziente und emissionsneutrale zu ersetzen, tendenziell auf Basis von Strom. Der Anteil der privaten Haushalte an der Finanzierung w√ľrde sich in diesem Szenario im Vergleich zu Unternehmen um sieben Prozent erh√∂hen. Profitieren w√ľrden vor allem Haushalte mit einem hohen Stromverbrauch und niedrigen Verbrauch von fossilen Brenn- und Kraftstoffen. Haushalte, die mit √Ėl oder Gas heizen und h√§ufig Fahrzeuge mit Diesel- oder Benzinantrieb nutzen, w√ľrden hingegen st√§rker belastet.

Option 3: Nicht energiebezogene Abgabe

In der dritten Option wird die EEG-Umlage durch eine nicht energiebezogene Abgabe √ľber den Bundeshaushalt finanziert. Das bedeutet, dass die Abgabe nicht an den Verbrauch von Energietr√§gern gekoppelt ist. Als Instrument k√§me zum einen eine konsumbasierte Steuer wie die Umsatzsteuer infrage, zum anderen eine einkommensabh√§ngige Steuer wie der Solidarit√§tszuschlag.

Der Effekt f√ľr den Energiemarkt w√§re √§hnlich wie in der zweiten Option, aber weniger ausgepr√§gt. Der Verbrauch von Strom w√ľrde g√ľnstiger werden, aber die Preise f√ľr fossile Energietr√§ger blieben unber√ľhrt. Bei einer Finanzierung der EEG-Umlage allein √ľber die Umsatzsteuer w√ľrden die Kosten zu hundert Prozent auf die Haushalte entfallen. Eine einkommensabh√§ngige Abgabe w√ľrde dazu beitragen, Haushalte mit niedrigem Einkommen zu entlasten und auch Unternehmen an den Kosten zu beteiligen. Eine m√∂gliche Kombination w√§re zum Beispiel, die Umsatzsteuer von heute 19 auf 21 Prozent zu erh√∂hen und einen Zuschlag von vier Prozent im Rahmen des Solidarit√§tszuschlags zu nutzen.

Andere L√∂sungsans√§tze verbunden mit rechtlichen H√ľrden

Andere L√∂sungsans√§tze aus der aktuellen Debatte wie einen Fonds oder eine Ausweitung der bestehenden EEG-Umlage auf die Sektoren W√§rme und Verkehr wurden in der dena-Studie nicht ber√ľcksichtigt. Das Fonds-Modell w√§re nach Einsch√§tzung der Gutachter nur begrenzt anwendbar, weil es wegen der Schuldenbremse nicht komplett √ľber den Bundeshaushalt abgedeckt werden k√∂nnte. Au√üerdem stellt es nur eine weitere Variante der Finanzierung √ľber den Bundeshaushalt dar. Die Ausweitung der EEG-Umlage w√ľrde auf hohe rechtliche H√ľrden sto√üen. Au√üerdem w√§re die Verwaltung der Einnahmen au√üerhalb des Bundeshaushalts mit einem hohen verwaltungstechnischen Aufwand verbunden.

dena-Studie \“Alternativen zur Finanzierung des EEG\“

Die dena hat die Studie \“Alternativen zur Finanzierung des EEG\“ in Kooperation mit Unternehmen und Verb√§nden erstellt. Beteiligt waren: ARGE Netz GmbH & Co. KG, BP Europa SE, ista International GmbH, PNE WIND AG, Vattenfall Europe Innovation GmbH, Verband der Industrielle Energie- und Kraftwirtschaft e.V. (VIK). Als wissenschaftliche Gutachter wurden f√ľr die Kurzstudie das Finanzwissenschaftliche Forschungsinstitut an der Universit√§t zu K√∂ln (FiFo) sowie das Energiewirtschaftliche Institut an der Universit√§t zu K√∂ln (EWI) (in Zusammenarbeit mit ewi Energy Research & Scenarios) beauftragt.

Die Studie steht online unter www.dena.de/eeg-studie zur Verf√ľgung.

Die zuk√ľnftige Finanzierung der Energiewende wird auch Thema sein auf dem dena-Kongress am 20. und 21. November in Berlin. Der dena-Kongress bietet die erste Gelegenheit nach der Bundestagswahl, bei einer branchen√ľbergreifenden Konferenz √ľber die Zukunft der Energiewende zu diskutieren. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung unter www.dena-kongress.de.

Pressekontakt:

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Dr. Philipp Prein,
nChausseestraße 128 a, 10115 Berlin
nTel: +49 (0)30 66 777-641, Fax: +49 (0)30 66 777-699, E-Mail:
npresse@dena.de, Internet: www.dena.de



dena pl√§diert f√ľr eine alternative Finanzierung der EEG-Umlage Vorrats GmbH

EANS-News: UNIQA Insurance Group AGUNIQA nach 9 Monaten mit mehr Prämie und höherem Ergebnis

n--------------------------------------------------------------------------------n  Corporate News √ľbermittelt durch euro adhoc. F√ľr den Inhalt ist der Emittentn  verantwortlich.n--------------------------------------------------------------------------------nnUnternehmennnWien - UNIQA nach 9 Monaten mit mehr Pr√§mie und h√∂herem Ergebnisnnn* Verrechnete Konzernpr√§mien um 6,1 Prozent auf 4.043,9 Millionen Euro gestiegenn* Versicherungstechnisches Ergebnis um 69,4 Prozent auf 97,9 Millionen Euron  gestiegenn* Combined Ratio auf 97,1 Prozent verbessertn* Kapitalanlageergebnis durch anhaltendes Niedrigzinsumfeld um 6,2 Prozent aufn  393,6 Millionen Euro gesunkenn* Ergebnis vor Steuern um 21,8 Prozent auf 181,4 Millionen Euro gestiegenn* Ergebnisausblick f√ľr 2017 best√§tigt: leichte Verbesserung des Ergebnisses vorn  Steuern im Vergleich zum Vorjahrn* Progressive Dividendenpolitik soll fortgesetzt werdennnnnDie UNIQA Insurance Group (UNIQA) ist in den ersten drei Quartalen 2017 in allennVersicherungssparten weiter gewachsen. In Summe stiegen die verrechneten Pr√§mienninklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherungnum gute 6,1 Prozent. Strategiekonform konnten die Pr√§mieneinnahmen vor allem innZentral- und Osteuropa deutlich gesteigert werden (+ 19,7 Prozent), insbesonderenin der Schaden- und Unfallversicherung sowie der fonds- und der indexgebundenennLebensversicherung. Auch in √Ėsterreich sind die Pr√§mien um 0,7 Prozent leichtngestiegen, wobei die Krankenversicherung und die Schaden- und Unfallversicherungndeutlich zugelegt haben, w√§hrend die Pr√§mien aus der Lebensversicherung durchndie strategische Zur√ľckhaltung bei Einmalerl√§gen zur√ľckgegangen sind.nnUNIQA CEO Andreas Brandstetter: \"Mit der Entwicklung in den ersten neun Monatennsind wir zufrieden: Es ist uns gelungen, die Pr√§mien weiter zu steigern, und wirnkonnten auch beim Ergebnis vor Steuern deutlich zulegen. Auch mit unserennAnstrengungen zur nachhaltigen Verbesserung im Kerngesch√§ft waren wirnerfolgreich: Vor allem aufgrund der Reduktion der Kostenquote und der weiterennVerbesserung der Combined Ratio ist es gelungen, das versicherungstechnischenErgebnis um 69,4 Prozent zu steigern. Diese nachhaltige Verbesserungn√ľberkompensiert sowohl die R√ľckg√§nge im Kapitalanlageergebnis, wo uns die Folgenndes Niedrigzinsumfeldes nach wie vor zu schaffen machen, als auch die erh√∂htennSch√§den aus den Wetterereignissen der ersten neun Monate.nnAuch nach den zus√§tzlichen Sturmsch√§den im Oktober erwarten wir f√ľr dasnGesch√§ftsjahr 2017 unver√§ndert eine leichte Verbesserung des Ergebnisses vornSteuern gegen√ľber dem Vorjahr und beabsichtigen, die Dividende je Aktie auch f√ľrndas Gesch√§ftsjahr 2017 wieder moderat zu erh√∂hen.\"nnKonzernkennzahlen 1 - 9/2017 im DetailnDie gesamten verrechneten Pr√§mien der UNIQA Group inklusive der Sparanteile dernfonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung stiegen in den ersten dreinQuartalen 2017 aufgrund des soliden Wachstums in allen Sparten um 6,1 Prozentnauf 4.043,9 Millionen Euro (1 - 9/2016: 3.812,3 Millionen Euro). Die darinnenthaltenen laufenden Pr√§mien stiegen um 3,8 Prozent auf 3.837,2 Millionen Euron(1 - 9/2016: 3.695,5 Millionen Euro). Die abgegrenzten Nettopr√§mienneinschlie√ülich der Nettosparanteile der Pr√§mien aus der fonds- und dernindexgebundenen Lebensversicherung erh√∂hten sich um 7,1 Prozent auf 3.844,4nMillionen Euro (1 - 9/2016: 3.590,8 Millionen Euro). Die abgegrenzten Pr√§mien imnEigenbehalt (nach IFRS) stiegen um 4,2 Prozent auf 3.473,0 Millionen Euro (1 -n9/2016: 3.332,4 Millionen Euro).nnAlle drei Versicherungssparten wiesen auch in den ersten drei Quartalen 2017npositive Wachstumsraten auf. In der Krankenversicherung stiegen die verrechnetennPr√§mien im Berichtszeitraum um 3,7 Prozent auf 783,5 Millionen Euro (1 - 9/2016:n755,2 Millionen Euro), jene in der Schaden- und Unfallversicherung wuchsen innden ersten neun Monaten des Jahres 2017 um 5,7 Prozent auf 2.048,4 MillionennEuro (1 - 9/2016: 1.937,6 Millionen Euro). In der Lebensversicherung wuchsen diengesamten verrechneten Pr√§mien inklusive der Sparanteile der fonds- und dernindexgebundenen Lebensversicherung - getrieben vom starken Wachstum dernEinmalerl√§ge in Polen in den ersten drei Quartalen - um 8,3 Prozent auf 1.211,9nMillionen Euro (1 - 9/2016: 1.119,4 Millionen Euro).nnIm internationalen Bereich stiegen die verrechneten Pr√§mien um stattliche 19,7nProzent auf 1.217,7 Millionen Euro (1 - 9/2016: 1.017,3 Millionen Euro), inn√Ėsterreich stiegen sie leicht auf 2.739,9 Millionen Euro (1 - 9/2016: 2.774,7nMillionen Euro).nnDer Gesamtbetrag der Versicherungsleistungen im Eigenbehalt der UNIQA Groupnerh√∂hte sich in den ersten drei Quartalen 2017 um 2,9 Prozent auf 2.659,0nMillionen Euro (1 - 9/2016: 2.585,1 Millionen Euro) und wuchs damit deutlichnlangsamer als die Pr√§mien.nnDie gesamten Aufwendungen f√ľr den Versicherungsbetrieb abz√ľglich der erhaltenennR√ľckversicherungsprovisionen stiegen in den ersten neun Monaten des Jahres 2017nnur leicht um 0,9 Prozent auf 942,7 Millionen Euro (1 - 9/2016: 934,5 MillionennEuro). Dabei blieben die Aufwendungen f√ľr den Versicherungsabschluss trotz desndeutlich gestiegenen abgegrenzten Pr√§mienvolumens mit 645,5 Millionen Euro fastnauf dem Niveau des Vorjahres (1 - 9/2016: 644,4 Millionen Euro). Die sonstigennAufwendungen f√ľr den Versicherungsbetrieb (Verwaltungskosten) stiegen in dennersten drei Quartalen 2017 bedingt durch Aufwendungen in H√∂he von rund 25nMillionen Euro im Rahmen des Innovations- und Investitionsprogramms um 2,4nProzent auf 297,2 Millionen Euro (1 - 9/2016: 290,1 Millionen Euro).nnDie Gesamtkostenquote - das Verh√§ltnis der gesamten Aufwendungen f√ľr dennVersicherungsbetrieb zu den abgegrenzten Pr√§mien einschlie√ülich dernNettosparanteile der Pr√§mien aus der fonds- und der indexgebundenennLebensversicherung - verbesserte sich unter Einbeziehung der erhaltenennR√ľckversicherungsprovisionen auf 24,5 Prozent (1 - 9/2016: 26,0 Prozent). DienCombined Ratio nach R√ľckversicherung verbesserte sich auf 97,1 Prozent (1 - 9/n2016: 98,3 Prozent).nnDas Kapitalanlageergebnis sank unter dem Einfluss des anhaltendennNiedrigzinsumfelds und negativer W√§hrungseffekte in H√∂he von rund 56 MillionennEuro in den ersten drei Quartalen 2017 um 6,2 Prozent auf 393,6 Millionen Euron(1 - 9/2016: 419,4 Millionen Euro).nnDer Kapitalanlagebestand der UNIQA Group (einschlie√ülich als Finanzinvestitionenngehaltener Immobilien, nach der Equity-Methode bilanzierter Finanzanlagen undnsonstiger Kapitalanalgen) reduzierte sich zum 30. September 2017 gegen√ľber demnletzten Bilanzstichtag auf 19.526,7 Millionen Euro (31. Dezember 2016: 20.024,8nMillionen Euro).nnDas versicherungstechnische Ergebnis der UNIQA Group verbesserte sich in dennersten drei Quartalen 2017 um 69,4 Prozent auf 97,9 Millionen Euro (1 - 9/2016:n57,8 Millionen Euro). Diese Verbesserung reflektiert die gesunkenen Kostenquotennim Bereich der Krankenversicherung und der Lebensversicherung sowie dienverbesserte Combined Ratio in der Schaden- und Unfallversicherung. Das operativenErgebnis erh√∂hte sich um 9,9 Prozent auf 226,3 Millionen Euro (1 - 9/2016: 205,9nMillionen Euro). Das Ergebnis vor Steuern der UNIQA Group erh√∂hte sich um 21,8nProzent auf 181,4 Millionen Euro (1 - 9/2016: 148,9 Millionen Euro).nnDas Konzernergebnis (den Aktion√§ren der UNIQA Insurance Group AG zurechenbarernAnteil des Periodenergebnisses) reduzierte sich um 23,1 Prozent auf 114,4nMillionen Euro (1 - 9/2016: 148,8 Millionen Euro). Darin enthalten ist einnnegatives Ergebnis aus aufgegebenen Gesch√§ftsbereichen (nach Steuern) in H√∂henvon 33,1 Millionen Euro aufgrund einer einmaligen Belastung aus dernKaufpreisanpassung im Rahmen der Ver√§u√üerung des Italiengesch√§fts. Das Ergebnisnje Aktie lag bei 0,37 Euro (1 - 9/2016: 0,48 Euro).nnDas Eigenkapital der UNIQA Group belief sich auf 3.107,6 Millionen Euro (31.nDezember 2016: 3.186,3 Millionen Euro).nnDie durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter der UNIQA Group sank in den erstennneun Monaten des Jahres 2017 auf 12.797 (1 - 9/2016: 13.584).nnAusblicknAufgrund der starken Entwicklung in den ersten neun Monaten rechnet UNIQA f√ľrndas Gesch√§ftsjahr 2017 mit einem deutlichen Wachstum der verrechneten Pr√§miennvon rund 4 Prozent. F√ľr das Gesamtjahr 2017 erwartet UNIQA, unabh√§ngig von dennUnwettersch√§den im Juli, August und Oktober weiterhin eine leichte Verbesserungndes Ergebnisses vor Steuern im Vergleich zum Vorjahr. Trotz des seit 2016nlaufenden Investitionsprogramms und des herausfordernden Niedrigzinsumfeldsnbeabsichtigt UNIQA auch weiterhin, die j√§hrliche Aussch√ľttung je Aktie im Rahmenneiner progressiven Dividendenpolitik in den kommenden Jahren kontinuierlich zunsteigern.nnVorbehalt bei ZukunftsaussagennDiese Mitteilung enth√§lt Aussagen, die sich auf die zuk√ľnftige Entwicklung vonnUNIQA beziehen. Diese Aussagen stellen Einsch√§tzungen dar, die auf Basis allernuns zum aktuellen Zeitpunkt zur Verf√ľgung stehenden Informationen getroffennwurden. Sollten die zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen, so k√∂nnen dientats√§chlichen Ergebnisse von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. EinenGew√§hr kann f√ľr diese Angaben daher nicht √ľbernommen werden.nnUNIQAnDie UNIQA Group ist eine der f√ľhrenden Versicherungsgruppen in ihren Kernm√§rktenn√Ėsterreich und Zentral- und Osteuropa (CEE). Rund 20.000 Mitarbeiter undnexklusive Vertriebspartner betreuen in 18 L√§ndern mehr als 9,6 Millionen Kunden.nIn √Ėsterreich ist UNIQA mit einem Marktanteil von √ľber 21 Prozent dernzweitgr√∂√üte Versicherungskonzern. In der Wachstumsregion CEE ist UNIQA in 15nM√§rkten zu Hause: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kosovo,nKroatien, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rum√§nien, Russland, Serbien, Slowakei,nTschechien, Ukraine und Ungarn. Dar√ľber hinaus z√§hlen auch Versicherungen in dernSchweiz und Liechtenstein zur UNIQA Group.nnnnnnR√ľckfragehinweis:nUNIQA Insurance Group AG nNorbert HellernTel.: +43 (01) 211 75-3414nmailto:norbert.heller@uniqa.atnnEnde der Mitteilung                               euro adhocn--------------------------------------------------------------------------------nnnnEmittent:    UNIQA Insurance Group AGn             Untere Donaustra√üe 21n             A-1029 WiennTelefon:     01/211 75-0nFAX:         nEmail:    investor.relations@uniqa.atnWWW:      http://www.uniqagroup.comnISIN:        AT0000821103nIndizes:     ATX, WBInB√∂rsen:      WiennSprache:     Deutschn 



EANS-News: UNIQA Insurance Group AG
UNIQA nach 9 Monaten mit mehr Prämie undnhöherem Ergebnis kann gesellschaft haus kaufen

Weihnachtskarten schon jetzt schreibenF√ľnf DSH-Tipps f√ľr eine entspannte Vorweihnachtszeit

zur DSH-Website

Hamburg (ots) – In Superm√§rkten sieht es schon seit September nach Weihnachten aus, und doch kommt Heiligabend f√ľr viele Menschen sehr √ľberraschend. Kurz vor den Feiertagen dominiert dann der Stress. Auch das Unfallrisiko steigt, wenn Hektik dominiert, um doch noch ein gelungenes Fest zu organisieren.

Dabei gibt es einige Programmpunkte rund ums Fest, die schon jetzt entspannt erledigt werden k√∂nnen. Die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) hat f√ľnf davon zusammengestellt:

Tipps der Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH)

1. Grauer Novemberabend, bunte Weihnachtskarten: Wer die Weihnachtspost jetzt schon erledigt, sp√ľrt Vorfreude auf das Fest, nimmt dem November die Schwere und sich selbst den Druck, kurz vor dem Fest noch alle lieben Menschen zu bedenken.

2. Wer bekommt was geschenkt? Jetzt ist Zeit f√ľr inspirierende Bummel durch die Gesch√§fte und wohl√ľberlegte Geschenke.

3. Rechtzeitig die Lichterkette f√ľr den Weihnachtsbaum √ľberpr√ľfen oder Weihnachtsbaumkerzen kaufen. Noch ist die Auswahl gro√ü, und man erspart sich eine gro√üe Entt√§uschung, wenn am 24. Dezember der Weihnachtsbaum nicht leuchtet.

4. Arbeit in der Familie aufteilen: Wer k√ľmmert sich um die Geschenke? Wer besorgt den Baum und schm√ľckt ihn? Wer backt wann was – und wer besorgt daf√ľr die Zutaten?

5. Welche Lebensmittel werden f√ľr die Feiertage ben√∂tigt? Welches Men√ľ ist geplant und welche vereinfachten Varianten davon kommen in Frage? Was kann schon im Voraus gekauft und zubereitet werden?

√úber die DSH:

Die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) informiert √ľber Unfallgefahren in Heim und Freizeit. Mit ihrer Arbeit will die gemeinn√ľtzige DSH dazu beitragen, die hohen Unfallzahlen zu senken: Pro Jahr verungl√ľcken in Deutschland rund 3,2 Millionen Menschen durch einen Haushaltsunfall.

Pressekontakt:

Dr. Susanne Woelk, DSH-Gesch√§ftsf√ľhrerin.
nTel.: 040 / 29 81 04 62, Fax: 040 / 29 81 04 71,
nMail: s.woelk@das-sichere-haus.de.



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Sturm Herwart: Bahn-Entschädigung auch bei höherer Gewalt

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Ismaning (ots) – Sturm Herwart sorgt weiter f√ľr erhebliche Beeintr√§chtigungen im Bahnverkehr. Noch immer sind nicht alle Strecken wieder befahrbar. Wer deshalb mit mindestens einer Stunde Versp√§tung ans Ziel kommt, erh√§lt im Rahmen der Fahrgastrechte eine Entsch√§digung. Grund daf√ľr ist ein Urteil, wonach die Bahn auch bei h√∂herer Gewalt haftet.

EuGH-Urteil: Fahrgastrechte gelten uneingeschränkt bei höherer Gewalt

\“Der Europ√§ische Gerichtshof hat entschieden, dass h√∂here Gewalt die Fahrgastrechte im Eisenbahnverkehr nicht ausschlie√üt\“, erkl√§rt David Scheibler, der das Bahn-Infoportal Zugreiseblog betreibt. Anders als etwa Airlines haftet die Bahn demnach ebenfalls bei Ausf√§llen und Versp√§tungen aufgrund von Unwettern oder Streiks.

\“Die Bahn kann Entsch√§digungszahlungen also nicht einfach mit Hinweis auf den Sturm Herwart ablehnen\“, sagt Scheibler. Vielmehr stehe Bahnkunden im Versp√§tungsfall eine Entsch√§digung von bis zu 50 Prozent des Ticketpreises zu. Der genaue Prozentsatz richtet sich dabei nach der H√∂he der Versp√§tung.

EU m√∂chte Entsch√§digung bei h√∂herer Gewalt k√ľnftig ausschlie√üen

Doch diese kundenfreundliche Regelung k√∂nnte sich bald √§ndern. Die Europ√§ische Kommission m√∂chte die Fahrgastrechteverordnung n√§mlich √ľberarbeiten. In einem ersten Entwurf wurde bereits festgelegt, dass Bahnunternehmen bei h√∂herer Gewalt k√ľnftig nicht mehr haften sollen.

Als Begr√ľndung verweist die Kommission auf die Entsch√§digungsregelungen im Bus- und Flugverkehr. Dort ist eine Haftung des Bef√∂rderers bei h√∂herer Gewalt bereits ausgeschlossen. Bahnunternehmen w√ľrden deshalb im Vergleich zu anderen Marktteilnehmern st√§rker belastet.

Scheibler lehnt die geplante Neuregelung der Fahrgastrechteverordnung trotzdem ab: \“Statt die Bahn bei h√∂herer Gewalt ebenfalls von der Haftung auszunehmen, sollte die EU lieber den hohen Standard f√ľr Entsch√§digungen im Eisenbahnverkehr auch auf Flugzeuge und Busse ausweiten.\“

Hierdurch k√∂nnte die Benachteiligung der Bahnunternehmen ebenfalls beseitigt, aber gleichzeitig die Kundenrechte f√ľr alle √∂ffentlichen Verkehrsmittel gest√§rkt werden, sagt der Zugreiseblog-Gr√ľnder.

Bahn √ľbernimmt Taxi- und √úbernachtungskosten

Wenn wie bei den St√ľrmen Xavier oder Herwart viele Menschen nicht mehr weiterreisen k√∂nnen, stellt die Deutsche Bahn in gro√üen St√§dten au√üerdem regelm√§√üig sogenannte Hotelz√ľge zur Verf√ľgung. Zudem bietet das Unternehmen dann auch im Vorfeld die kostenlose Umbuchung oder R√ľckerstattung von Tickets an.

Sofern eine Weiterreise zum Zielbahnhof am selben Tag nicht mehr m√∂glich ist, erstattet die Bahn ebenfalls Taxi- und Hotelkosten. \“Taxifahrten werden bis maximal 80 Euro ersetzt. √úbernachtungskosten m√ľssen gem√§√ü der Fahrgastrechteverordnung hingegen lediglich angemessen sein\“, erkl√§rt Scheibler.

Bahnfahrer sollten die Rechnungen in jedem Fall aufheben und anschlie√üend zusammen mit dem Fahrgastrechteformular einreichen. Zudem m√ľssen sie sich vorher – soweit m√∂glich – entweder an den Zugbegleiter oder an einen Bahnmitarbeiter am Bahnhof wenden.

(EuGH, Urteil vom 26.09.2013, Az. C-509/11)

√úber Zugreiseblog.de:

Das Zugreiseblog ist eines der gr√∂√üten Bahn- und Mobilit√§tsblogs in Deutschland. Neben Tricks zur Buchung g√ľnstiger Fahrkarten gibt es hier Informationen zu Bahnfahrten auf der ganzen Welt. In den Online-Reisef√ľhrern finden sich ausf√ľhrliche Destinationsbeschreibungen, aktuelle Fahrpl√§ne, praktische Hinweise zum Ticketkauf sowie allgemeine Infos zu den Z√ľgen und Strecken vor Ort. David Scheibler hat Zugreiseblog.de im Sommer 2015 gegr√ľndet.

Pressekontakt:

Zugreiseblog.de
nDavid Scheibler
nFasanenstraße 17
n85737 Ismaning
n
nTelefon: +49 (0)89 95 84 07 87
nE-Mail: presse@zugreiseblog.de
nhttps://www.zugreiseblog.de

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