Neu: Enzym beseitigt Rest-Gluten in LebensmittelnMehr Sicherheit für Menschen mit Glutenunverträglichkeit

Geisenheim/Rheingau (ots) – Alle, die unter Glutenunverträglichkeit leiden, kennen das Problem: Auch wenn Lebensmittel vermeintlich glutenfrei sind, können sie dennoch Spuren von Gluten enthalten und erhebliche Beschwerden verursachen. Die Betroffenen können jetzt aufatmen: seit neuestem gibt es mit Gluten STOP von Dr. Wolz (https://www.wolz.de/produkte/darmgesund-fuer-eine-gesunde-darmfunktion/gluten-stop.html) ein Enzym-Präparat, das Rest Gluten aus Lebensmitteln aufspaltet, so dass es im Darm keinen Schaden mehr anrichten kann.

Rund 20 Prozent der Menschen in Deutschland reagieren sensitiv auf das in Getreide vorkommende Klebereiweiß Gluten. Der Körper verfügt nämlich über kein Enzym, das dieses prolinreiche Eiweiß aufspalten kann. Am ausgeprägtesten ist diese Unverträglichkeit bei Patienten mit Zöliakie oder der seit neuestem als Krankheitsbild eingeführten Nichtzöliakie-Glutensensivität (oder Weizensensitivität). Bei ihnen kommt es u.a. zu starken Verdauungsbeschwerden wie Übelkeit, Durchfall oder Blähungen. Das nicht verdaute Gluten ruft zudem eine Entzündung in der Darmschleimhaut hervor. Dadurch bilden sich die Zotten zurück und die Oberfläche des Dünndarms verringert sich. Die Folge: weil so nicht mehr genügend Nährstoffe aufgenommen werden, entstehen im Laufe der Erkrankung Nährstoffdefizite, die eine Reihe von weiteren Beschwerden auslösen können.

Gluten vermeiden fast unmöglich

Da es bis heute keinen spezifischen Arzneistoff zur Behandlung der Zöliakie gibt, ist die einzige Therapie eine lebenslange, strikte Vermeidung glutenhaltiger Lebensmittel. Das Problem: auch wenn einer von vier Verbrauchern versucht, Lebensmittel zu vermeiden, die Gluten enthalten, kann dies beim Essen außerhalb der eigenen Wohnung fast unmöglich sein. Mehrere Untersuchungen zeigen, dass selbst bei einer glutenfreien Diät die ungewollte Glutenaufnahme zwischen 200 und 3.000 mg pro Tag liegen kann, je nachdem, wie streng die Diät befolgt wird. Denn auch als glutenfrei deklarierte Lebensmittel können einen Glutengehalt von bis zu 20mg/kg aufweisen. Bei Produkten, die einen hohen Getreideanteil haben (z.B. Frühstückscerealien, Produkte aus Mais-, Reis-, Kartoffelmehl oder -grieß usw.), besteht ein Kontaminationsrisiko, d.h. es könnte sein, dass diese Produkte Spuren von Gluten enthalten, die bei Zöliakie- oder Glutensensibilitätsbetroffenen zu Beschwerden führen können. Gerade dann, wenn man außerhalb speist, sei es bei Freunden oder im Restaurant, ist es extrem schwierig, 100 Prozent glutenfrei zu essen.

Auf der sicheren Seite mit Gluten STOP Dr. Wolz

Mit dem neuen Gluten STOP von Dr. Wolz kann dieses ‚Rest-Gluten‘ in Lebensmitteln jetzt wirksam beseitigt werden! Das Präparat enthält Prolyloligopeptidase und damit das erste und einzige Enzym, das wissenschaftlich nachgewiesen die Bestandteile des Glutens abbaut, die eine allergische Reaktion auslösen. Sie können dann im Darm keinen Schaden mehr anrichten. Biochemisch betrachtet reagieren die glutensensitiven T-Zellen nicht mehr mit dem durch das Enzym abgebaute Prolamin, da es von den Rezeptoren nicht mehr erkannt wird. Die immunologische Reaktion bleibt aus. Mit drei Kapseln Gluten STOP werden rund 500mg Gluten gespalten.

Gluten STOP Dr. Wolz ist ein Präparat zur Beseitigung von Rest-Gluten in Lebensmitteln. Erwachsene nehmen ein bis drei Kapseln mit etwas Flüssigkeit zu jeder Mahlzeit. Die Einnahmemenge kann bei Bedarf (z.B. bei Speisen mit hohem Restrisiko, dass sie Gluten enthalten könnten) auf bis zu 25 Kapseln pro Tag erhöht werden. Gluten STOP Dr. Wolz ist dazu bestimmt, den Abbau von Gluten in einer glutenarmen Ernährung zu unterstützen und soll weder eine glutenarme Ernährung ersetzen noch eine Zöliakie verhindern oder behandeln. Eine Packung mit 60 Kapseln (PZN 13946747) kostet EUR 14,90 und ist in Apotheken und Reformhäusern oder im Dr. Wolz Online-Shop unter www.wolz.de erhältlich. Das Präparat ist frei von Gelatine, Gluten, Lactose, Fructose und Farbstoffen.

Einen Erklärfilm zu dem Produkt finden Sie hier.

https://www.youtube.com/watch?v=UY0QZhIZBek&t=2s

Über Dr. Wolz

Die Dr. Wolz Zell GmbH mit Sitz in Geisenheim/Rheingau entwickelt und produziert seit über 45 Jahren hochwirksame Präparate zur Nahrungsergänzung. Die Wirksamkeit der Präparate beruht auf jahrzehntelanger Erfahrung in Verbindung mit dem Einsatz innovativer Technologie und ist durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen belegt. Heute steht Dr. Wolz für ein breites Angebot an natürlichen, nachweislich wirksamen Präparaten zur Gesundherhaltung und Genesung, das in intensivem Austausch mit naturheilkundlich orientierten Ärzten, Kliniken und Wissenschaftlern permanent weiterentwickelt wird.

Weitere Informationen unter www.wolz.de.

Pressekontakt:

Dr. Wolz GmbH,
Marienthaler Str. 3, 65366 Geisenheim,
Tel.: 06722 – 56100,
Fax: 06722 – 561020,
E-Mail: info@wolz.de
www.wolz.de

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Neu: Enzym beseitigt Rest-Gluten in Lebensmitteln
Mehr Sicherheit für Menschen mit Glutenunverträglichkeit KG-Mantel

ZDFinfo, Programmänderung Mainz, 2. Januar 2018

Mainz (ots)

Woche 02/18 
Samstag, 06.01. 

Bitte Programmänderung beachten: 

16.00	Auf der Spur des Verbrechens - Forensiker im Einsatz
	Die Leichenbesiedler
	Deutschland 2017

	Mördern auf der Spur: Mord im Rotlichtmilieu                      	
auf 23:00 Uhr verschoben
( weiterer Ablauf ab 16.30 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Programmänderung und neue Beginnzeiten beachten:
21.00	Mördern auf der Spur
	Wenn Ehemänner morden
	Deutschland 2016

	"Auf Verbrecherjagd - Ausnahmezustand im sozialen 	Brennpunkt" 
entfällt
21.30	Mördern auf der Spur
	Cold Cases
	Deutschland 2016

	"Auf Verbrecherjagd - Spur der Verwüstung" um 21.45 Uhr 	entfällt
22.00	Mördern auf der Spur
	Indizien und falsche Alibis
	Deutschland 2016

22.30	Mördern auf der Spur
	Der Serienkiller
	Deutschland 2016

	"Auf Verbrecherjagd - Der Serienkiller Peter Tobin" 	entfällt
23.00	Mördern auf der Spur
	Mord im Rotlichtmilieu

23.30	Bordell Deutschland
	Milliardengeschäft Prostitution
	Deutschland 2017

 1.00	Mördern auf der Spur
	Die Blutspur

 1.30	Mördern auf der Spur
	Mysteriöse Fälle
	Deutschland 2016

 2.00	Mördern auf der Spur
	Ermittler an ihren Grenzen
	Deutschland 2016

 2.30	Mördern auf der Spur
	Tödliche Habgier
	Deutschland 2016

 3.00	Rätselhafte Morde - Profiler im Einsatz
	Deutschland 2014

	"Mörderjagd: Rasende Wut" entfällt
( weiterer Ablauf ab 3.45 Uhr wie vorgesehen )


Sonntag, 07.01. 

Bitte Programmänderung beachten: 

17.15	Die Macht der Stasi
	Jagd auf einen Staatsfeind
	Deutschland 2015

	"Medaillen um jeden Preis: Die Partei, die Stasi, der 	Sport" 
entfällt
( weiterer Ablauf ab 18.00 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Programmänderung beachten: 
 2.00	ZDF-History
	Deutschland - Deine Werbung
	Deutschland 2011

 	"Medaillen um jeden Preis: Die Partei, die Stasi, der 	Sport" 
entfällt
 2.45	ZDF-History
	Deutschland, deine Schlager
	Deutschland 2009

 	"Freimaurer in der DDR" entfällt
 3.30	ZDF-History
	Von Pong zu Pokémon - Die Geschichte der Videospiele
	Deutschland 2017

 	"Immer bereit - Junge Pioniere in der DDR" entfällt
 4.15	ZDF-History
	Geheimes Hollywood - Die dunkle Seite der Traumfabrik
	Deutschland 2015

 4.45	ZDF-History
	Die großen Attentate der Geschichte
	Deutschland 2017


Montag, 08.01. 

Bitte Programmänderung und neue Beginnzeiten beachten: 

 5.30	Mysteriöse Kriminalfälle der DDR
	Tödliche Tabus
	Deutschland 2017

	"TANNBACH - Die Dokumentation" entfällt
 6.15	Mysteriöse Kriminalfälle der DDR
	Im Fadenkreuz der Stasi
	Deutschland 2017

	"Die letzte Truppe und der Fall der Mauer" entfällt
( weiterer Ablauf ab 7.00 Uhr wie vorgesehen )
 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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ZDFinfo, Programmänderung
Mainz, 2. Januar 2018 gmbh anteile kaufen

Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord anteile einer gmbh kaufen

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EANS-DD: Frauenthal Holding AGMitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: Dr. Martin Sailer (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Vorstand

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Angaben zum Emittenten:

Name: Frauenthal Holding AG
LEI: 52990038OKF8UAD5LA12

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000762406
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktien
Geschäftsart: Verkauf
Datum: 15.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: Wiener Börse
Währung: Euro


               Preis              Volumen
                  26                  425

Gesamtvolumen: 425
Gesamtpreis: 11050
Durchschnittspreis: 26


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Erläuterung: Verkauf von Aktien im Rahmen des Aktienoptionsplans 2012-2016




Rückfragehinweis:
Frauenthal Holding AG
Mag. Erika Hochrieser
E-Mail: e.hochrieser@frauenthal.at

Rooseveltplatz 10
A-1090 Wien
Tel + 43(1) 505 42 06
Fax + 43(1) 505 42 06-33
www.frauenthal.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
--------------------------------------------------------------------------------



Emittent:    Frauenthal Holding AG
             Rooseveltplatz 10
             A-1090 Wien
Telefon:     +43 1 505 42 06 -35
FAX:         +43 1 505 42 06 -33
Email:    e.hochrieser@frauenthal.at
WWW:      www.frauenthal.at
ISIN:        AT0000762406, AT0000492749
Indizes:     
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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EANS-DD: Frauenthal Holding AG
Mitteilung über Eigengeschäfte von
Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR gesellschaft gründen immobilien kaufen

Smaatos „Global Trends in Mobile Advertising Report“ Q3 2017: Nutzung von Mobilgeräten verlagert sich immer stärker in den In-App-Bereich – Ausgaben für mobile Videos weltweit nahezu verdoppelt

Hamburg/San Francisco, Kalif. (ots) – Neue Daten belegen, dass In-App-Werbung mindestens 85 % der Ausgaben der größten Werbemärkte weltweit ausmacht, während Video Ad Requests sprunghaft ansteigen.

Smaato, die führende globale, Real-Time Advertising Platform für mobile Publisher und App-Entwickler, veröffentlicht heute ihren Global Trends in Mobile Advertising Report für Q3 2017. Dieser analysiert über 1,5 Billionen Ad Impressions, die im dritten Quartal 2017 über die Smaato-Plattform geliefert wurden. Die neuen Daten zeigen die zunehmende Dominanz von In-App-Werbung gegenüber dem mobilen Web in Sachen weltweiter mobiler Werbeausgaben und liefern tiefgreifende Erkenntnisse bezüglich des explosiven Wachstums mobiler Videos.

Da die Verbraucher global betrachtet mittlerweile 80 % ihrer Smartphone-Zeit in Apps verbringen, bleibt In-App-Werbung auch weiterhin das größte Zugpferd der weltweiten mobilen Werbeausgaben. Trotz bereits beträchtlicher Werte erreichten diese mit 96 % der globalen Ausgaben in Q3 2017 im In-App-Bereich einen neuen Rekord auf der Smaato-Plattform. Die fortlaufende Verlagerung aus dem mobilen Web in Richtung des In-App-Bereichs ist weltweit zu beobachten: Global gesehen konnte der In-App-Bereich in sämtlichen Top-20-Ländern der mobilen Werbemärkte mindestens 85 % für sich verzeichnen.

An Smaatos Daten lässt sich zudem erkennen, dass der Anstieg der Werbeausgaben für mobile Videos weiterhin über den Ausgaben für alle anderen Ad-Formate lag, wobei sich die Ausgaben für Video Ads in lediglich einem Quartal nahezu verdoppelten (Wachstum von über 90 %). Werbeflächen, die mobile Videos abspielten, verzeichneten durchschnittlich 4,1-mal höhere eCPM-Werte als Werbeflächen mit Ad-Formaten ohne Videos.

„Obwohl die In-App-Werbung auf unserer Plattform bereits vergangenes Jahr mehr als drei Viertel der weltweiten Werbeausgaben ausmachte, konnte der In-App-Bereich einen noch deutlicheren Vorsprung erreichen und 2017 seine Dominanz bei den globalen Ausgaben für mobile Werbung noch ausbauen“, so Ragnar Kruse, CEO und Mitgründer von Smaato. „Da sich die Verbraucher ausgesprochen stark auf den In-App-Bereich konzentrieren, ist es wenig überraschend, dass Werbetreibende diesem Trend folgen – vor allem, wenn man die signifikanten Vorteile in Bezug auf präzises Targeting und gewährleistetes Tracking gegenüber den Alternativen bedenkt, sei es nun das mobile Web, Desktops oder das klassische Fernsehen.“

Der Bericht bietet zusätzliche Informationen über weltweite mobile Werbung, darunter folgende Aspekte:

Im Vergleich zu ihren Pendants der Generationen Z, X und Babyboomers zielte der Großteil der mobilen Werbeausgaben auf Millenials ab, die weltweit einen Anteil von 79 % ausmachten. Werbetreibende bezahlten weltweit zudem die höchsten eCPM für zur Generation der Millenials gehörende Smartphone-Nutzer.

Mobile Ad Requests erreichten ein neues Rekordhoch, während eCPM mit Höchstgeschwindigkeit wachsen. Die Ad Requests auf der Smaato-Plattform erreichten in Q3 2017 ein neues Rekordhoch, wobei die Ad Requests in Schlüsselmärkten für mobile Werbung wie den USA (+345 %), Japan (+180 %) und dem Vereinigten Königreich (+174 %) enorm anstiegen (eine Ersatzmessgröße für die Nutzung mobiler Geräte). Auch die eCPM stiegen weltweit an, wobei das Wachstum in der EMEA-Region am stärksten ausfiel.

Trotz der globalen Dominanz von Android war iOS bei Werbetreibenden am beliebtesten. Android steigerte seinen Anteil im Laufe des vergangenen Jahres auf ein Rekordhoch von 68 % in diesem Quartal. Obwohl Android über zwei Drittel des mobilen Werbemarkts ausmacht, vergrößert iOS den OS-eCPM-Abstand. In Q3 2017 lagen die eCPM-Werte von iOS-Geräten um beeindruckende 30 % über den eCPM-Werten von Android-Geräten.

Chinas Smartphone-Präsenz stärkt mobile Werbewerte. Mit über 724 Millionen Smartphone-Nutzern bleibt die Größe des chinesischen Markts unerreicht. Im Laufe des vergangenen Jahres stiegen die mobilen Ad Requests aus China um 64 % an, während die eCPM für Werbeflächen auf mobilen Geräten innerhalb des Landes um 74 % anstiegen. Werbetreibende, die diese Mobile-First-Zielgruppe erreichen möchten, sollten beachten, dass diese überwiegend männlich (85 % der mobilen Ad Requests sind auf Geräte von Männern zurückzuführen) und jung (50 % der Ad Request kommen von Nutzern, die zwischen 13 und 24 Jahren alt sind) ist.

Die Smaato-Plattform erreicht jeden Monat über eine Milliarde Unique Users weltweit und liefert monatlich über 500 Milliarden Ad Impressions, die über ein aus mehr als 450 der größten DSP und Ad-Netzwerk-Demand-Partner bestehendes Netzwerk versteigert werden. Der aktuelle Global Trends in Mobile Advertising Report spiegelt die Aktivitäten und Trends des dritten Quartals 2017 wider und analysiert Trends im Quartals- und Vorjahresvergleich.  

Zum vollständigen Bericht: click here.

Über Smaato

Smaato ist die führende unabhängige globale Real-Time Advertising Plattform und verbindet über 10.000 Advertiser, darunter 91 der Top 100 Ad Age-Marken, mit über 90.000 App-Entwicklern und mobilen Web-Publishern. Smaato managt bis zu 19 Milliarden mobiler Ad Impressionen täglich und erreicht pro Monat über eine Milliarde Unique Mobile Users. Smaato wurde 2005 von den mobilen Pionieren Ragnar Kruse und Petra Vorsteher gegründet und verfügt neben seinem internationalen Hauptsitz in San Francisco über Niederlassungen in Hamburg, Singapur, Shanghai, sowie New York und beschäftigt insgesamt 230 Mitarbeiter. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.smaato.com

Folgen Sie Smaato auch auf Twitter unter @Smaato sowie auf Facebook unter Facebook.com/Smaato

Pressekontakt:

Petra Rulsch PR
Strategische Kommunikation + 
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Große Bleichen 34
20354 Hamburg
Mobil: +49 160 944 944 23
Tel.: +49 40 4321 88 93 
Email: pr@petra-rulsch.com
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Smaatos „Global Trends in Mobile Advertising Report“ Q3 2017: Nutzung von Mobilgeräten verlagert sich immer stärker in den In-App-Bereich – Ausgaben für mobile Videos weltweit nahezu verdoppelt schnell

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BSI bestätigt Sicherheit der Netzinfrastruktur von Dataport

Altenholz (ots) – Die Netze von Dataport sind sicher. Das bescheinigt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Dataport mit seinem Zertifikat. Das BSI zertifizierte die Zugangsnetze von Dataport und bestätigte ihnen ein hohes Sicherheitsniveau. Über die Zugangsnetze greifen die öffentlichen Verwaltungen im Dataport-Verbund auf ihre Daten und Verfahren zu.

Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport, betont: „Dataport verfolgt ein klares Ziel: den maximalen Schutz der von uns betriebenen Verfahren und Infrastrukturen. Durch die Zertifizierung der Zugangsnetze erreicht der Sicherheitsstandard von Dataport ein noch höheres Niveau. Damit sind unsere Trägerländer optimal gegen Angriffe geschützt.“

Für die öffentlichen Verwaltungen sei dies ein wichtiges Signal. Daten von Polizei, Justiz oder Einwohnermeldeämtern müssten optimal gegen Zugriffe und Ausfälle geschützt werden. Nicht zuletzt sei dies eine Voraussetzung für die erfolgreiche digitale Transformation, in deren Folge immer mehr Abläufe digital umgesetzt werden.

Als Partner der öffentlichen Verwaltung setzt Dataport auf hoch standardisierte und sicherheitszertifizierte Infrastrukturen und Abläufe. Das von Dataport betriebene Twin Data Center ist nach BSI-Grundschutz zertifiziert und die Gebäudeinfrastruktur nach den Kriterien der TÜV Informationstechnik (TÜViT) und ISO27001 für sehr hohen Schutzbedarf. Es gilt als eines der sichersten Rechenzentren in Europa. Es gibt in Deutschland zudem nur wenige BSI-zertifizierte Netze in der Größenordnung des Zugangsnetzes von Dataport.

Mit der Zertifizierung setzt Dataport die Leitlinie „Informationssicherheit für die öffentliche Verwaltung“ (InfoSic) um, die Bund und Länder 2013 verabschiedet haben. InfoSic schreibt einheitliche Mindeststandards in der Informationssicherheit vor und verpflichtet so die Trägerländer von Dataport, die Netzinfrastrukturen aller Behörden und Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung entsprechend abzusichern und vor Angriffen zu schützen.

www.dataport.de

Pressekontakt:

Britta Heinrich
Pressesprecherin
E-Mail: Britta.Heinrich@dataport.de
Telefon: 040 42846-3047
Mobil: 0171 3342284

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BSI bestätigt Sicherheit der Netzinfrastruktur von Dataport gmbh mantel zu kaufen

KfW-Research: Bevölkerung in Deutschland hält „Verkehrswende“ für nötig – Mehrheit für Tempolimit auf Autobahnen

Frankfurt am Main (ots)

   - Repräsentative Befragung zeigt großes Bewusstsein für 
     Handlungsbedarf
   - Zugleich besteht hohe Bereitschaft zur Veränderung des 
     persönlichen Verhaltens
   - Jeder Dritte hat bereits sein eigenes Mobilitätsverhalten 
     angepasst
   - Skepsis gegenüber Elektromobilität noch ausgeprägt 

Zunehmend überlastete Straßen, Schadstoffkonzentrationen oberhalb der zulässigen Grenzwerte in vielen Städten, hohe Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor: Angesichts dieser Fakten sind die Zweifel an der Notwendigkeit einer „Verkehrswende“ in der Bevölkerung gering, wie eine repräsentative Befragung von KfW Research belegt. 81 % der Deutschen zwischen 18 und 67 Jahren halten ein Umdenken und Handeln zugunsten des Klimaschutzes für notwendig, etwa durch die Entwicklung marktfähiger, klimafreundlicher Antriebstechnologien, Verbesserung der öffentlichen Verkehrsnetze oder den bewussten Verzicht auf das Auto.

Insgesamt sehen die Befragten vor allem die Automobilindustrie in der Pflicht (89 %) und fordern die Politik zur Verbesserung von Rahmenbedingungen auf (77 %). Sie sind aber auch in hohem Maß dazu bereit, ihr eigenes Verhalten als Verkehrsteilnehmer zu ändern (71 %). Sogar das höchstkontrovers diskutierte Tempolimit auf Autobahnen findet eine Mehrheit: knapp 60 % sprechen sich dafür aus. Die Zustimmung ist jedoch nicht unter allen Bevölkerungsgruppen gleich groß. Frauen befürworten ein Tempolimit häufiger als Männer (70 % ggü. 50 %). Auch das Alter spielt eine Rolle: Die geringste Zustimmungsrate (35 %) gibt es bei jungen Männern unter 30.

„Die Bedeutung der Verkehrswende ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Den meisten Menschen ist klar, dass nicht nur Autokonzerne und Politik, sondern auch sie selbst etwas für den Klimaschutz im Verkehr tun können“, sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe. „Das sind erfreuliche Ergebnisse, denn ohne eine Trendwende im Verkehrssektor kann Deutschland seine Klimaschutzziele nicht erreichen.“ Während die energiebedingten Treibhausgasemission in Deutschland von 1990 bis 2015 um rund 25 % gefallen seien, bewegten sie sich im Verkehrssektor noch immer auf dem Niveau von 1990. „Deutschland hat jetzt noch alle Chancen, die Mobilität der Zukunft entscheidend mitzugestalten und einer der wichtigsten Standorte der Automobilindustrie zu bleiben“, ergänzt Dr. Jörg Zeuner.

Jeder Dritte (36 %) hat, so das Ergebnis der KfW-Befragung, bereits sein Mobilitätsverhalten angepasst und fährt den eigenen Pkw weniger, nutzt häufiger Bus und Bahn oder steigt auf das Fahrrad um. Hierzu passt, dass von den vorgeschlagenen Politikmaßnahmen ein Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs (91 %) die größte Zustimmung findet, dicht gefolgt vom Ausbau des Fuß- und Radwegenetzes (86 % bzw. 85 %). Kritisch ist die Bevölkerung hingegen gegenüber Maßnahmen, die das Verkehrsaufkommen mittels Bezahlsystemen beschränken wollen: Sowohl die Einführung einer generellen PKW-Maut als auch einer City-Maut wird jeweils von zwei Dritteln der Befragten abgelehnt.

Große Skepsis herrscht hinsichtlich der Möglichkeit, die Klimabilanz des Verkehrssektors durch Umstellung der Antriebstechnik von Fahrzeugen auf Elektromobilität zu verbessern. Nur jeder Zweite glaubt, dass E-Autos in 20 Jahren die dominante Rolle spielen werden. Das überrascht, denn immer mehr Länder wollen das Ende des reinen Verbrennungsmotors besiegeln: In China gilt ab 2019 eine Quote für Elektroautos, während in einigen europäischen Ländern (z. B. in Norwegen, Frankreich und Großbritannien) sogar ein klares zeitliches Ende für die Zulassung von Otto- und Dieselmotoren angestrebt wird. Immerhin ziehen 40 % der Deutschen laut KfW-Befragung zumindest in Erwägung, ein Elektroauto zu kaufen. Eine ablehnende Haltung zu E-Autos wird am häufigsten mit einem lückenhaften Netz an Ladestationen (84 %), zu geringer Reichweite (81 %) und einem zu hohen Preis (79 %) begründet. Der Ausbau der Ladepunkte und deren intelligente Integration in das Stromnetz sollte daher mit Nachdruck fortgesetzt werden, um die Akzeptanz von E-Autos zu erhöhen.

Die Ergebnisse der KfW-Befragung zur ‚Verkehrswende‘ sind abrufbar unter: www.kfw.de/KfW-Konzern/KfW-Research/Verkehr

Zur Datenbasis:

Grundlage der KfW-Analyse zum Thema „Verkehrswende“ ist eine Befragung von ca. 2.400 Erwerbspersonen mittels computergestützter Telefoninterviews. Die Stichprobe und Ergebnisse sind repräsentativ für die Wohnbevölkerung Deutschlands im Alter von 18 bis 64 Jahren. Eine detaillierte Dokumentation der Datenbasis liefert der Tabellen- und Methodenband zum KfW-Gründungsmonitor 2017, in dessen Erhebung die Befragung eingebettet wurde http://ots.de/wNiwb

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Christine Volk,
Tel. +49 (0)69 7431 4683, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: Christine.Volk@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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KfW-Research: Bevölkerung in Deutschland hält „Verkehrswende“ für nötig – Mehrheit für Tempolimit auf Autobahnen gmbh kaufen deutschland

Widerruf Autokredit – Gute Nachrichten aus Berlin für AutofahrerLandgericht Berlin: VW-Bank belehrte Kunden falsch über das Widerrufsrecht

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Widerruf Autokredit – Gute Nachrichten aus Berlin für Autofahrer / Landgericht Berlin: VW-Bank belehrte Kunden falsch über das Widerrufsrecht / Rechtsanwalt Ilja Ruvinskij, Partner und Rechtsanwalt der Kraus Ghendler Ruvinskij Anwaltskanzlei / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127230 / Die… mehr

Zum Ersparnisrechner

Köln (ots) – Am 24.10.2017 fand vor dem Landgericht Berlin der zweite Teil der aufsehenerregenden Verhandlung über den Widerruf eines VW-Kredits statt. Das Verfahren wurde durch die Berichtserstattung der Stiftung Warentest in das Zentrum der medialen Aufmerksamkeit gerückt. Denn hier ging es nicht allein um den Widerruf eines einzelnen Kreditvertrags zur Finanzierung eines Schummeldiesels – die Entscheidung der Vorsitzenden Richterin Marianne Voigt wird Auswirkungen auf Millionen Kreditverträge sämtlicher Autobanken haben. Der Verkündungstermin wurde auf den 05.12.2017 anberaumt.

Kreditverträge der VW-Bank sind fehlerhaft

Rechtsanwalt Ruvinskij beobachtete die Verhandlung vor Ort und hat Folgendes zu berichten: „So wie es aussieht, dürfte hier dem Kläger ein Durchbruch gelungen sein. Die Richterin hielt an ihrer bereits im ersten Teil der Verhandlung im April geäußerten Auffassung fest und erachtete die von der VW-Bank erteilte Widerrufsinformation für falsch. Gleich mehrere im Rahmen des Vertragsschlusses gesetzlich vorgesehenen Pflichtangaben wurden nach Meinung des Gerichts nicht ordnungsgemäß erteilt. Die Folge: der Vertrag muss rückabgewickelt werden. Der Kunde gibt sein gebrauchtes Fahrzeug zurück an die Bank und erhält die Anzahlung und die geleisteten Raten zurück.

In dieser Hinsicht ist die Position der Richterin absolut zu begrüßen. Insofern bestätigte das Gericht die von uns vertretene Rechtsauffassung und eröffnet den Kunden, die einen Wagen bei der VW-Bank finanziert haben, die Möglichkeit ihren Darlehensvertrag zu widerrufen.

Thema Nutzungsentschädigung bleibt streitig

Ärgerlich ist allerdings, dass die Vorsitzende Voigt von ihrer im April geäußerten Auffassung zu der Nutzungsentschädigung abzurücken scheint. Im Rahmen des ersten Verhandlungstermins war ihre Haltung noch ganz klar: Ist die Widerrufsinformation nicht korrekt, bestünde kein Anspruch auf Nutzungswertersatz. Diese Position relativierte die Richterin im Prozess. Die Pflichtangaben seien zwar nicht ordnungsgemäß erteilt, eine Nutzungsentschädigung entfalle aber nur, wenn die Widerrufsbelehrung selbst Fehler enthält. Nach Ansicht der Richterin war das in diesem Darlehensvertrag der VW Bank nicht der Fall.

Diese Schlussfolgerung erscheint nicht konsequent und zwar vor dem folgenden Hintergrund: Darlehensverträge können aus zwei Gründen widerrufbar sein. Einerseits wenn die Widerrufsbelehrung selbst Fehler enthält andererseits wenn im Vertrag nicht alle Pflichtangaben gemacht wurden, zu denen die Bank verpflichtet ist, z.B. die Angabe des effektiven Jahreszinses. Die Richterin betrachtete die Belehrung losgelöst von den Pflichtangaben und hat nur auf inhaltliche Fehler innerhalb der konkreten Information geachtet. Man kann das Gesetz jedoch auch anders interpretieren, und von einer ordnungsgemäßen Widerrufsinformation nur dann ausgehen, wenn sie geeignet ist den Beginn der Widerrufsfrist auszulösen. Dazu gehört auch die Benennung sämtlicher Pflichtangaben.

Landgericht Berlin könnte den Weg für Millionen Autofahrer ebnen Es bleibt abzuwarten, wie das Landgericht Berlin seine Entscheidung begründet. Klar ist allerdings schon jetzt: jetzt wo die Dämme für den Widerruf des Kredits gebrochen sind, wird die Frage der Nutzungsentschädigung die Gerichte noch intensiv beschäftigen.“ Aber schauen wir auf das andere Szenario. Was bedeutet dieses vorläufige Ergebnis für Verbraucher, die ihren Kreditvertrag nun mit guten Erfolgsaussichten widerrufen dürfen.

Widerruf ist in der Regel wirtschaftlich sinnvoll

In solchen Fällen orientiert sich die Entscheidung für einen Widerruf an der Wirtschaftlichkeit im konkreten Fall. Als Faustformel gilt: je weniger Kilometer Sie mit dem Fahrzeug zurückgelegt haben, desto lohnenswerter ist der Widerruf. Wir machen eine kleine Rechnung auf mit den repräsentativen Zahlen aus unserer Statistik (ca. 900 Fälle).

   - Durchschnittlicher Kaufpreis: 28.000 EUR
   - Kaufzeitpunkt:	15. Juni 2015
   - Durchschnittliche jährliche Laufleistung eines PKWs: 14.015 km 
     (Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt) 
   - Durchschnittliche Gesamtlaufleistung: 250.000 km 

Eine Orientierung bei der Ermittlung der Nutzungsentschädigung bietet die folgende Formel:

(Gefahrene Kilometer x Kaufpreis)/Gesamtlaufleistung

(32.701 km x 28.000 EUR)/ 250000 km = 3.662,5 EUR

Auf einen Monat heruntergerechnet liegt die durchschnittliche Nutzungsentschädigung bei ca. 130 EUR. Solche Konditionen der Fahrzeugnutzung sind in Anbetracht des herkömmlichen Wertverlustes auf dem freien Markt äußerst vorteilhaft. Und das gilt nicht nur für Dieselfahrer, die ihre Fahrzeuge kaum noch loswerden können, sondern auch für die übrigen Autofahrer.

Fazit

Das Urteil ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Rechtsanwalt Ruvinskij ist sich sicher: auch andere Gerichte werden die Widerrufsinformationen der Autobanken kippen und Autofahrern die Rückabwicklung ihrer Kaufverträge ermöglichen. Und auch in dem Kapitel Nutzungsentschädigung ist das letzte Wort noch lange nicht gesprochen. Für die verbraucherfreundliche Sicht streiten viele gute Argumente die sich früher oder später durchsetzen werden.

Die Kraus Ghendler Ruvinskij Anwaltskanzlei ist eine der führenden Kanzleien im Widerruf von Autokrediten mit Standorten in Berlin, Essen, Frankfurt, Hamburg, Köln und München.

Pressekontakt:

Pressesprecher: RA Ilja Ruvinskij
Kraus I Ghendler I Ruvinskij Rechtsanwälte
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