PwC-Befragung: Den Banken drohen die Kunden davonzulaufen

D√ľsseldorf (ots) – PwC-Umfrage: Immer mehr Deutsche √∂ffnen sich f√ľr Alternativen zur Hausbank / Schon jetzt nutzt jeder vierte Bundesb√ľrger zwischen 18 und 39 Jahren Finanz-Apps, die nicht von der eigenen Bank kommen / Im Zuge der PSD2-Richtlinie, die Drittanbietern den Zugriffs aufs Konto erm√∂glicht, k√∂nnte sich diese Entwicklung noch beschleunigen / PwC-Experte Peter Kleinschmidt: \“F√ľr die Banken hat ein Wettlauf gegen die Zeit begonnen\“

Immer mehr Kunden √∂ffnen sich f√ľr Alternativen zur klassischen Hausbank. So verwenden bereits 24 Prozent aller 18- bis 29-J√§hrigen mindestens eine Finanz-App, die nicht von ihrer eigenen Bank kommt, zeigt eine Umfrage der Wirtschaftspr√ľfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 erwachsenen Bundesb√ľrgern. Sogar noch etwas h√∂her ist die Quote mit 25 Prozent bei den 30- bis 39-J√§hrigen – und selbst unter den 40- bis 49-J√§hrigen sind es erstaunliche 21 Prozent. √úber alle Altersklassen hinweg nutzt inzwischen jeder sechste Bundesb√ľrger mindestens eine \“fremde\“ Finanz-App. Zum Vergleich: Vor rund einem Jahr war es erst jeder neunte.

\“Durch PSD2 verlieren die Banken ihren wichtigsten Wettbewerbsvorteil\“

\“F√ľr die klassischen Banken beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn wenn Sie den neuen Playern nicht schnell genug eigene Angebote entgegensetzen, werden sich immer Kunden von ihnen abwenden\“, sagt Peter Kleinschmidt, Leader Digital Financial Services bei PwC Deutschland. Dies gelte vor allem im Hinblick auf die 2018 in Kraft tretende europ√§ische Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2. Sie hat zur Folge, dass Drittanbieter – sofern der Kunde zustimmt – automatisch auf dessen Kontodaten bei der Hausbank zugreifen d√ľrfen. \“Dadurch verlieren klassische Geldinstitute ihren wichtigsten Wettbewerbsvorteil gegen√ľber Payment-Firmen, FinTechs und sonstigen potenziellen Wettbewerbern, n√§mlich die exklusive Hoheit √ľber das Girokonto des Kunden\“, sagt Peter Kleinschmidt.

Es geht nicht um Nischen-Apps, sondern um klassische Bankdienstleistungen

Was die Banken aufhorchen lassen sollte: Laut PwC-Umfrage nutzt die gro√üe Mehrheit der Kunden die \“fremden\“ Finanz-Apps nicht etwa f√ľr Nischenservices wie zum Beispiel das sogenannte \“Social Trading\“ – sondern f√ľr Kerndienstleistungen des traditionellen Bankgesch√§fts. Von den Befragten, die grunds√§tzlich Apps von Drittanbietern verwenden, haben 63 Prozent ein Tool, mit dem sie unterwegs ihren Kontostand abrufen k√∂nnen. 50 Prozent t√§tigen √úberweisungen, und immerhin 29 Prozent nutzen eine App, die es erm√∂glicht, mit dem Smartphone an der Kasse zu bezahlen. \“PSD2 k√∂nnte damit zu einem Wendepunkt werden, was die Art und Weise angeht, wie die Menschen ihre pers√∂nlichen Finanzgesch√§fte abwickeln – von der einfachen √úberweisung √ľber die Verwaltung des Wertpapierdepots bis hin zu Zahlungsdienstleistungen\“, sagt PwC-Experte Kleinschmidt.

Beispiele wie Paypal zeigen die enorme Disruptionsgefahr

Wie gro√ü alternative Anbieter speziell im Zahlungsverkehr bereits sind, zeigt auch ein weiteres Ergebnis der Umfrage. So nutzen mittlerweile 86 Prozent der Deutschen, wenn sie im Internet einkaufen, anstelle von EC-Karte, Kreditkarte oder Rechnungskauf eine alternative Bezahlmethode wie beispielsweise \“Sofort\“ oder \“Paypal\“. Und: 54 Prozent gaben sogar an, sie w√ľrden die neuen Dienstleister beim Online-Shopping \“h√§ufig\“ bzw. \“immer\“ nutzen.

√úber die Umfrage

F√ľr die Bev√∂lkerungsbefragung PSD2 wurden im Auftrag von PwC 1.000 Bundesb√ľrger ab 18 Jahren in einer f√ľr die deutsche Bev√∂lkerung repr√§sentativen Stichprobe befragt. Die vollst√§ndigen Ergebnisse zum kostenlosen Download erhalten Sie unter http://ots.de/ju8BL

√úber PwC:

PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu l√∂sen. Mehr als 236.000 Mitarbeiter in 158 L√§ndern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftspr√ľfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei.

Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften. Weitere Details unter www.pwc.com/structure.

Pressekontakt:

Attila Rosenbaum
nPwC Communications
nTel.: (0211) 981 – 5374
nE-Mail: attila.rosenbaum@pwc.com



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Benedikt, Natia, Anna und BB singen im Finale von #TVOG

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Benedikt, Natia, Anna und BB singen im Finale von #TVOG
Drei Monate Abenteuer liegen hinter den vier Finalisten von \“The Voice of Germany\“: Heute stehen BB Thomaz (33, D√ľsseldorf), Benedikt K√∂stler (17, Burgthann), Anna Heimrath (20, Graz) und Natia Todua (21, Bruchsal) im gro√üen Live-Finale der erfolgreichen Musikshow. Und mit diesen Songs wollen die… mehr

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Unterf√∂hring (ots) – Drei Monate Abenteuer liegen hinter den vier Finalisten von \“The Voice of Germany\“: Heute stehen BB Thomaz (33, D√ľsseldorf), Benedikt K√∂stler (17, Burgthann), Anna Heimrath (20, Graz) und Natia Todua (21, Bruchsal) im gro√üen Live-Finale der erfolgreichen Musikshow.

Und mit diesen Songs wollen die Finalisten heute √ľberzeugen: Benedikt K√∂stler singt Elton Johns \“Your Song\“. BB Thomaz interpretiert \“Empire State Of Mind\“ (Alicia Keys), Anna Heimrath singt \“Beneath Your Beautiful\“ (Labrinth feat. Emeli Sand√©) und Natia Todua interpretiert Joe Cockers \“With A Little Help From My Friends\“. Wer wird \“The Voice of Germany\“ 2017, live um 20:15 Uhr in SAT.1\“

Rechtehinweis: Dieses Bild darf bis eine Woche nach Ausstrahlung honorarfrei fuer redaktionelle Zwecke und nur im Rahmen der Programmankuendigung verwendet werden. Spaetere Veroeffentlichungen sind nur nach Ruecksprache und ausdruecklicher Genehmigung der ProSiebenSat1 TV Deutschland GmbH moeglich. Nicht fuer EPG! Verwendung nur mit vollstaendigem Copyrightvermerk. Das Foto darf nicht veraendert, bearbeitet und nur im Ganzen verwendet werden. Es darf nicht archiviert werden. Es darf nicht an Dritte weitergeleitet werden. Bei Fragen: foto@prosiebensat1.com Voraussetzung fuer die Verwendung dieser Programmdaten ist die Zustimmung zu den Allgemeinen Geschaeftsbedingungen der Presselounges der Sender der ProSiebenSat.1 Media SE.

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Gr√ľne Woche 2018: Deutscher Jagdverband thematisiert das Problem „Wildunfall“Erlebnispfad im naturnahen Biotop der Halle 4.2

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Der Naturlehrpfad des DJV begeistert vor allem Kinder. (Copyright: Messe Berlin)

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Berlin (ots) – Etwa alle zweieinhalb Minuten passiert in Deutschland ein Wildunfall. Laut Wildunfallstatistik haben im Jagdjahr 2015/16 etwa 228.550 Rehe, Hirsche und Wildschweine ihr Leben auf den Stra√üen gelassen. Wie k√∂nnen Wildunf√§lle verhindert werden? Ab welcher Geschwindigkeit kann nicht mehr sicher gebremst werden? Was tun, wenn es doch gekracht hat? An seinem Stand in Halle 4.2 der Internationalen Gr√ľnen Woche Berlin 2018 (19.-28.1.) erl√§utert der Deutsche Jagdverband (DJV), wie Autofahrer Wildunf√§lle vermeiden k√∂nnen. Besucher k√∂nnen beispielsweise mit einem Bremssimulator ihr Verhalten in einer Gefahrensituation testen und verbessern. Experten erkl√§ren, wann die Wildunfallgefahr am gr√∂√üten ist. Zudem stellt der Verband das digitale Tierfund-Kataster (www.tierfund-kataster.de) vor: √úber eine App k√∂nnen Verkehrsteilnehmer Wildunf√§lle melden, Wissenschaftler werten die Daten aus. Ziel ist es, Konfliktstellen aufzudecken und Stra√üen sicherer zu machen.

Der Deutsche Jagdverband pr√§sentiert zudem auf rund 350 Quadratmetern die vielen Facetten der Jagd. Die Besucher erwartet ein Erlebnispfad im naturnahen Biotop mit lebenden Greifv√∂geln, Jagdhunden sowie einem Kinder- und Sch√ľlerprogramm. Es gibt au√üerdem leckere Wildprodukte aus der Region. Auf der B√ľhne zeigt Koch und Gastronom Georg Barta live die schnelle, moderne Wildk√ľche. Hundetrainerin Alexandra Weibrecht gibt Tipps zum Umgang mit Jagdhunden und stellt unterschiedliche Jagdhunderassen vor.

Weitere Informationen: nDeutscher Jagdverband e.V. (DJV) nTorsten Reinwald, Pressesprecher, T: +49 (0)30 209 139 423 nChristina Wandel-Sucker, Pressereferentin, T: +49(0)30 209139422 npressestelle@jagdverband.de 

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nWolfgang Rogall
nStellv. Pressesprecher
nund PR Manager
nMessedamm 22
n14055 Berlin
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Deutscher Nachhaltigkeitspreis: Caf√© Org√°nico der GEPA „Deutschlands nachhaltigstes Produkt“

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Das ist \“Deutschlands nachhaltigstes Produkt\“: Der GEPA-Klassiker Bio Caf√© Org√°nico setzte sich beim REWE Group-Verbrauchervoting durch, bei dem insgesamt 60 Produkte online zur Wahl standen. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/43796 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle… mehr

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D√ľsseldorf/Wuppertal (ots) – Er kam an und siegte: Die REWE Group hat zusammen mit der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis den GEPA-Klassiker \“Caf√© Org√°nico\“ als \“Deutschlands nachhaltigstes Produkt\“ ausgezeichnet. Der Caf√© Org√°nico konnte sich bei einem Verbraucher-Online-Voting gegen seine ebenfalls nominierten Mitbewerber (einen Fairtrade-Honig und Bio-Obst aus regionaler Herstellung) durchsetzen. Zahlreiche Verbraucher/-innen beteiligten sich an der Abstimmung. Insgesamt standen sechzig Produkte zur Wahl. Zuvor hatten sich Unternehmen mit ihren Produkten auf Basis eines Fragebogens beworben. Das wissenschaftliche Institut CSCP (Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production) pr√ľfte die Angaben auf produkt- und unternehmensbezogene Nachhaltigkeitsleistungen; die Bewertung des Instituts best√§tigte die Expertenjury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises.

Heute Klassiker, 1986 bundesweit erster fairer Bio-Kaffee

Peter Schaumberger, GEPA-Gesch√§ftsf√ľhrer f√ľr Vertrieb und Marketing, sagte anl√§sslich der Preisverleihung: \“Der Caf√© Org√°nico war 1986 der erste fair gehandelte Biokaffee in Deutschland. Heute ist er ein GEPA-Klassiker, liegt bei unseren Kundinnen und Kunden ebenfalls unangefochten an erster Stelle. Die Auszeichnung ist eine sch√∂ne Best√§tigung daf√ľr, dass bio und fair eine gelungene Einheit bilden. Davon profitieren Konsumenten wie Produzenten.\“

Perspektiven f√ľr Kaffeekleinbauern in Lateinamerika

Den Rohkaffee f√ľr den Caf√© Org√°nico bezieht die GEPA unter anderem von Kleinbauernkooperativen aus Mexiko, Honduras oder Peru. Durch Fairen Handel haben die Kaffeebauern bessere Perspektiven. Das ist die Voraussetzung f√ľr Qualit√§t auf allen Ebenen, wie es auch Roberto Ren√© Gonzalez, Kaffeebauer und Gesch√§ftsf√ľhrer der honduranische Kaffeekooperative RAOS (Cooperativa Regional Mixta de Agricultores Organicos de la Sierra), zum Ausdruck bringt: \“Kaffee ist Kaffee, er ist √ľberall Kaffee, aber wir wollen eine andere Art von Genossenschaft sein. Eine Genossenschaft der Verbindungen, der Freundschaft, denn die Qualit√§t liegt nicht nur in der Bohne, in der Kirsche, sondern auch in den Beziehungen im Austausch, in der Kommunikation. Nun, es gibt viele Dinge, die die Qualit√§t ausmachen.\“

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis

Seit 2008 sucht der Deutsche Nachhaltigkeitspreis jedes Jahr kreative L√∂sungen f√ľr die Herausforderungen von morgen: Europas gr√∂√üte Auszeichnung f√ľr √∂kologisches und soziales Engagement w√ľrdigt Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit – in so unterschiedlichen Kategorien wie Wirtschaft, Forschung, Architektur und Kommunen. Mit dem Preis f√∂rdert die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. gemeinsam mit der Bundesregierung und weiteren Partnern mutige Akteure und Ideen mit Vorbildfunktion. Mitglieder der Expertenjury sind unter anderem der Rat f√ľr Nachhaltige Entwicklung, das Wuppertal Institut, S√úDWIND e.V. – Institut f√ľr √Ėkonomie und √Ėkumene oder der NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.)

Als Fair Trade-Pionier steht die GEPA seit √ľber 40 Jahren f√ľr Transparenz und Glaubw√ľrdigkeit ihrer Arbeit. Wir handeln als gr√∂√üte europ√§ische Fair Handelsorganisation mit Genossenschaften und sozial engagierten Privatbetrieben aus Lateinamerika, Afrika, Asien und Europa. Durch faire Preise und langfristige Handelsbeziehungen haben die Partner mehr Planungssicherheit. Hinter der GEPA stehen MISEREOR, Brot f√ľr die Welt, die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und das Kindermissionswerk \“Die Sternsinger\“. F√ľr ihre Verdienste um den Fairen Handel und die Nachhaltigkeit ist die GEPA vielfach ausgezeichnet worden, u. a. beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2014 als \“Deutschlands nachhaltigste Marke\“; gleichzeitig wurde sie dabei unter die Top 3 der nachhaltigsten Kleinunternehmen (bis 499 Mitarbeiter) gew√§hlt. Au√üerdem hat sich die GEPA nach dem neuen Garantiesystem der WFTO pr√ľfen lassen. N√§heres zu Preisen und Auszeichnungen sowie zur GEPA allgemein unter www.gepa.de

Mitgliedschaften: n- World Fair Trade Organization (WFTO) n- European Fair Trade Association (EFTA) n- Forum Fairer Handel (FFH) 

Pressekontakt:

Barbara Schimmelpfennig
nGEPA-Pressesprecherin
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nTelefon: 02 02-266 83 60
nFax: 02 02-266 83 10
nPRESSE@GEPA.DE



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M√ľssen Zuckerkranke in der Weihnachtszeit fasten?Prof. Glaeske: „Diabetes-Di√§t ist von gestern“

Bremen (ots) – Noch immer gibt es kontroverse Diskussionen zum Thema Ern√§hrung bei Diabetes – vor allem bei Menschen mit Altersdiabetes. Regelm√§√üig wird dabei die \“Diabetes-Di√§t\“ zitiert, wenn es um Essensregeln geht. \“Alles von gestern\“, sagt Prof. Gerd Glaeske. Heute wisse man, erl√§utert der Leiter des \“L√§nger besser leben.\“-Instituts von Universit√§t Bremen und Krankenkasse BKK24, dass auch f√ľr Menschen mit Diabetes Naschen in Ma√üen erlaubt sei. Immer noch angebotene Diabetikerprodukte k√∂nnten Zuckerkranke getrost unber√ľcksichtigt lassen. \“Sie sind wegen ihres zumeist hohen Fettgehaltes und der Zuckeraustauschstoffe ohnehin keine gute Empfehlung\“, spricht sich Glaeske dagegen aus.

Auch die Politik hat gehandelt: Schon im Jahr 2010 wurde das \“Aus\“ f√ľr Diabetikerprodukte beschlossen. Wegen einer √úbergangsfrist durften derartige Produkte aber noch weiter angeboten werden. \“Der erlaubte Verkauf eventueller Restbest√§nde von Konfit√ľren, Obstkonserven, Schokoladen oder Keksen m√ľsste inzwischen beendet sein\“, hofft Glaeske, denn: Menschen mit Diabetes k√∂nnen sehr wohl Nahrungsmittel zu sich nehmen, die mit S√ľ√üstoffen wie Saccherin, Cyclamat, Aspartam oder Acesulfam ges√ľ√üt sind.

Gesundheitssch√§dliche Auswirkungen sind bei den √ľblichen Mengen nicht zu bef√ľrchten. Daher die gute Nachricht f√ľr Menschen mit Diabetes f√ľr die anstehenden Festtage: Auf Kuchen und Schokolade muss nicht verzichten werden! Die konsumierten Mengen sollten sich aber in Grenzen halten. Glaeske weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Fett in vielen S√ľ√üigkeiten zusammen mit Zucker vorkommt. Je mehr Fett aber zum Beispiel eine Schokolade enth√§lt, desto kalorienreicher ist das Produkt. Und je s√ľ√üer ein Produkt ist, desto mehr Insulin braucht der K√∂rper.

Die Bedeutung von Ern√§hrung spielt grunds√§tzlich eine wichtige Rolle, wenn es um Gesundheit und Wohlbefinden geht. \“Vor allem in der Weihnachtszeit mit vielen Versuchungen sollte man den Blutzucker im Blick behalten\“, empfiehlt Glaeske mit Blick auf die BKK24. Die habe mit \“L√§nger besser leben.\“ ein Pr√§ventionsprogramm entwickelt, das sich mit vielen Tipps und Aktionen auch an Menschen mit Diabetes richtet. Auf der Internetseite www.bkk24.de/lbl-institut wird nicht nur erkl√§rt, wie man bei \“L√§nger besser leben.\“ mitmachen kann, sondern es gibt dort auch viele Infos zum Thema Ern√§hrung bei Diabetes.

Pressekontakt:

\“L√§nger besser leben.\“-Institut an der Universit√§t Bremen
nWissenschaftlicher Leiter Prof. Gerd Glaeske
nE-Mail: glaeske@uni-bremen.de
nTelefon: 0421 218 58558
nwww.bkk24.de/lbl-institut



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WorldReligionNews РParadox des aggressiven Säkularismus: Ausschluss der Religion aus dem öffentlichen Leben politisiert die Kirche

Santa Monica, Kalifornien (ots/PRNewswire) – Michael Wakelin von WorldReligionNews.com befasst sich mit dem schwierigen Thema der Wechselwirkungen zwischen Kirche und Staat, zwischen dem Weltlichen und dem Kirchlichen – in der modernen Welt und aus historischer Perspektive.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/614080/WorldReligionNews_Church_and_State.jpg )

Um den ganzen Artikel zu lesen, der am 30. November (in Englisch) veröffentlicht wurde, klicken Sie bitte hier: http://www.worldreligionnews.com/religion-news/paradox-aggressive-secularism-exclusion-religion-public-life-politicizes-church

Der Autor fragt, ob die Trennung von Kirche und Staat, die urspr√ľnglich als eine angemessene Antwort auf den Klerikalismus und das politische Diktat in der religi√∂sen Sph√§re gedacht war, sich \“gelohnt\“ hat, wenn die daraus resultierende Mehrdeutigkeit \“religi√∂se Organisationen gezwungen hat, gegen ihre eigenen Dogmen vorzugehen oder sie zur Zusammenarbeit mit heftig atheistischen Regimes und sogar ausl√§ndischen Spezialeinheiten gedr√§ngt hat\“. Als Beispiel nennt der Autor die Geschichte des √Ėkumenischen Patriarchats in Bezug auf sein Engagement und sogar die Zusammenarbeit mit dem jungen sowjetischen Regime in den 20er-Jahren, was schlimme Folgen f√ľr die W√ľrde und die geistige Gesundheit der Orthodoxen Kirche im Allgemeinen hatte.

Historische Beispiele und die sorgf√§ltige Beurteilung des modernen Zustands der religi√∂sen Angelegenheiten best√§tigen die \“Dringlichkeit eines Dialogs zwischen weltlichen und kirchlichen Autorit√§ten\“, stellt der Autor fest. Die \“Trennung von Kirche und Staat sollte in erster Linie in den K√∂pfen der Beamten und Geistlichen durchgef√ľhrt werden. Das wiederum verlangt, dass die Idee des Heiligen sichtbar in unserem √∂ffentlichen Diskurs repr√§sentiert ist, statt ausgel√∂scht zu werden\“, schlie√üt der Artikel.

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nE-Mail: worldreligionnewscom@gmail.com



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Das Erste, Donnerstag, 30. November 2017, 5.30 Р9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

K√∂ln (ots) – 7.05 Uhr, Carsten Schneider, Parlamentarischer Gesch√§ftsf√ľhrer SPD-Bundestagsfraktion, Thema: Groko ¬†

8.05 Uhr, Jean Asselborn, Außenminister Luxemburg, Thema: Regierungsbildung und EU

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
n220 7100 
nAgentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62



Das Erste, Donnerstag, 30. November 2017, 5.30 Р9.00 UhrnGäste im ARD-Morgenmagazin gesellschaft immobilie kaufen

EANS-Hauptversammlung: HTI High Tech Industries AGEinberufung zur Hauptversammlung gemäß § 107 Abs. 3 AktG

n--------------------------------------------------------------------------------n  Information zur Hauptversammlung √ľbermittelt durch euro adhoc mit dem Zieln  einer europaweiten Verbreitung. F√ľr den Inhalt ist der Emittentn  verantwortlich.n--------------------------------------------------------------------------------nn28.11.2017nn                Einladung zur au√üerordentlichen Hauptversammlungn                        der HTI High Tech Industries AGn               (FN 173270 i, ISIN AT0000764626, ISIN 0000A1GVD5)nnnWir laden unsere Aktion√§re zu der am Dienstag, 19. Dezember 2017, um 10:00 Uhr,nim Werk St. Marien der Gruber & Kaja High Tech Metals GmbH, Gruber & Kaja Stra√üen1, A-4502 St. Marien, stattfindenden au√üerordentlichen Hauptversammlung ein. Derneinzige Tagesordnungspunkt lautet wie folgt:nnn                            T a g e s o r d n u n g:nnnBeschlussfassung √ľber die Genehmigung (i) der Einbringung des gesamten 100%-nGesch√§ftsanteils an der HTP Holding GmbH in die Nanogate SE gegen Ausgabe vonnbis zu 275.000 neu auszugebenden Aktien an der Nanogate SE, sowie (ii) desnunmittelbar daran anschlie√üenden Verkaufs dieser bis zu 275.000 Nanogate SE -nAktien an Alloy HoldCo LLC gegen einen Kaufpreis in H√∂he von EUR 14.575.000.nnDie Gesellschaft beabsichtigt, sich vom Gesch√§ftsbereich Kunststoffspritzguss zuntrennen. Hierzu hat sie am 20. November 2017 mit der an der FrankfurternWertpapierb√∂rse notierten Nanogate SE, mit dem Sitz in Quierschied-G√∂ttelbornnund der Gesch√§ftsadresse Zum Schacht 3, 66287, Quierschied-G√∂ttelborn,nDeutschland, einen Rahmenvertrag √ľber die Einbringung ihrer Beteiligung an dernHTP Holding GmbH (gemeinsam mit ihren Beteiligungen in der Folge die HTP-Gruppe)nabgeschlossen. Als Gegenleistung f√ľr die Einbringung der Beteiligung an der HTPnGruppe soll die Gesellschaft bis zu 275.000 neu auszugebende Aktien an dernNanogate SE erhalten.nnGleichzeitig hat die Gesellschaft einen Aktienkaufvertrag mit Alloy HoldCo LLCnmit dem Sitz in Doha und der Gesch√§ftsanschrift Floor 39, Tornado Tower, StreetnNo. 213, Majlis Al Tawoon Street, Zone 60, West Bay, Doha, Qatar, √ľber dennVerkauf dieser neu auszugebenden Nanogate Aktien abgeschlossen. Durch dennunmittelbaren Weiterverkauf dieser erhaltenen Nanogate Aktien erwartet dienGesellschaft einen Verkaufserl√∂s in H√∂he von bis zu EUR 14.575.000. Dieser wirdnin der H√∂he von EUR 4.575.000 zur vollst√§ndigen Abl√∂sung von bestimmtennbestehenden Verbindlichkeiten der HTI-Gruppe gegen√ľber Q Alloy S.√† r.l. genutzt,nsodass der verbleibende Betrag in der H√∂he von EUR 9,900,000 bei dernGesellschaft, insbesondere zur St√§rkung des Gesch√§ftsbereichs der Gruber & KajanHigh Tech Metals GmbH verbleibt.nnDie Gesellschaft war in der Vergangenheit in den Gesch√§ftsbereichen Aluminium-nDruckguss und Kunststoff-Spritzguss t√§tig und wird sich durch die hierndargestellte Transaktion in Zukunft ausschlie√ülich auf den BereichnAluminiumdruckguss konzentrieren.nnDie Transaktion ist, unter anderem, vorbehaltlich der Zustimmung dernHauptversammlung der HTI High Tech Industries AG abgeschlossen worden. Insofernnwird der Vollzug der Transaktion gem√§√ü ¬ß 103 Abs. 2 AktG der Hauptversammlungnzur Zustimmung vorgelegt. √úber den wesentlichen Vertragsinhalt der Transaktionnsowie die Tragweite und Auswirkungen der Transaktion auf die Struktur dernGesellschaft und den Konzern hat der Vorstand einen Bericht erstellt, der gem√§√ün¬ß 108 Abs. 3 Z 3 AktG am Sitz der Gesellschaft zur Einsicht aufliegt sowie aufnder Internetseite der Gesellschaft abrufbar ist.nnnUnterlagen zur Hauptversammlung:nFolgende Unterlagen liegen gem√§√ü ¬ß 108 Abs. 3 AktG ab dem 21. Tag vor dernHauptversammlung, somit ab 28. November 2017, am Sitz der Gesellschaft, Gruber &nKaja Stra√üe 1, A-4502 St. Marien, w√§hrend der √ľblichen Gesch√§ftszeiten (Montagnbis Donnerstag von 08:00 bis 16:00 Uhr, freitags von 08:00 bis 12:00 Uhr) zurnkostenlosen Einsicht der Aktion√§re auf:nna. Beschlussvorschlag zum einzigen Tagesordnungspunktnb. Bericht des Vorstands zur beabsichtigten Transaktion (einschlie√ülich desnwesentlichen Inhalts der Transaktionsvertr√§ge) gem√§√ü ¬ß 108 Abs 3 Z 3 AktGnnDiese Unterlagen sind gem√§√ü ¬ß 108 Abs. 4 AktG ab dem 21. Tag vor dernHauptversammlung, somit ab 28. November 2017, ebenfalls auf der Internetseitender Gesellschaft unter www.hti-ag.at [http://www.hti-ag.at] \"HauptversammlungnDezember 2017\" abrufbar. Weiters sind auf der Internetseite der Gesellschaft dienFormulare f√ľr die Erteilung und den Widerruf einer Vollmacht gem√§√ü ¬ß 114 AktGnsowie die gegenst√§ndliche Einladung auffindbar.nnnHinweis auf die Rechte der Aktion√§re gem√§√ü ¬ß¬ß 109, 110 und 118 AktG:nnGem√§√ü ¬ß 109 AktG k√∂nnen Aktion√§re, deren Anteile zusammen 5% des Grundkapitalsnerreichen, schriftlich verlangen, dass Punkte auf die Tagesordnung der n√§chstennHauptversammlung gesetzt und bekannt gemacht werden. Jedem beantragtennTagesordnungspunkt muss ein Beschlussvorschlag samt Begr√ľndung beigef√ľgt werden.nDie Antragsteller m√ľssen seit mindestens drei Monaten vor AntragsstellungnInhaber der Aktien sein. Das Aktion√§rsverlangen muss der Gesellschaft sp√§testensnam 19. Tag vor der Hauptversammlung, somit sp√§testens am 30. November 2017,nzugehen.nnGem√§√ü ¬ß 110 AktG k√∂nnen Aktion√§re, deren Anteile zusammen 1% des Grundkapitalsnerreichen, der Gesellschaft zu jedem Punkt der Tagesordnung in Textform (¬ß 13nAbs. 2 AktG) Vorschl√§ge zur Beschlussfassung √ľbermitteln und verlangen, dassndiese Vorschl√§ge zusammen mit den Namen der betreffenden Aktion√§re, dernanzuschlie√üenden Begr√ľndung und einer allf√§lligen Stellungnahme des Vorstandesnoder des Aufsichtsrates auf der Internetseite der Gesellschaft zug√§nglichngemacht werden. Das Verlangen muss der Gesellschaft sp√§testens am siebentennWerktag vor der Hauptversammlung, somit sp√§testens am 7. Dezember 2017, zugehen.nnGem√§√ü ¬ß 118 AktG ist jedem Aktion√§r auf Verlangen in der HauptversammlungnAuskunft √ľber Angelegenheiten der Gesellschaft zu geben, soweit sie zurnsachgem√§√üen Beurteilung eines Tagesordnungspunktes erforderlich ist. DienAuskunftspflicht erstreckt sich auch auf die rechtlichen und gesch√§ftlichennBeziehungen der Gesellschaft zu einem verbundenen Unternehmen, die Lage desnKonzerns sowie die in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen.nnDie Auskunft darf verweigert werden, soweit sie nach vern√ľnftigernunternehmerischer Beurteilung geeignet ist, dem Unternehmen oder einemnverbundenen Unternehmen einen erheblichen Nachteil zuzuf√ľgen, oder ihrenErteilung strafbar w√§re. Die Auskunft darf auch verweigert werden, soweit sienauf der Internetseite der Gesellschaft in Form von Frage und Antwort √ľbernmindestens sieben Tage vor Beginn der Hauptversammlung durchgehend zug√§nglichnwar.nnWir bitten Sie, Fragen, deren Beantwortung einer l√§ngeren Vorbereitungszeitnbed√ľrfen, zeitgerecht vor der Hauptversammlung schriftlich an die Gesellschaftnzu richten.nnDie Rechte der Aktion√§re, die an die Innehabung von Aktien w√§hrend einesnbestimmten Zeitraumes gekn√ľpft sind, k√∂nnen nur ausge√ľbt werden, wenn dernNachweis der Aktion√§rseigenschaft im jeweils relevanten Zeitraum erbracht wird;nhierf√ľr gen√ľgt bei Inhaberaktien eine Depotbest√§tigung gem√§√ü ¬ß 10a AktG und beinNamensaktien die Eintragung im Aktienbuch. Weitergehende Informationen √ľber dienRechte der Aktion√§re, insbesondere gem√§√ü ¬ß¬ß 109, 110 und 118 AktG, finden sichnauch auf der Internetseite der Gesellschaft www.hti-ag.at [http://www.hti-ag.at]nunter \"Hauptversammlung Dezember 2017\".nnAntr√§ge auf Erg√§nzung der Tagesordnung, Beschlussvorschl√§ge und Fragen sind anndie Gesellschaft in der gesetzlich vorgeschriebenen Form ausschlie√ülich an einender nachgenannten Adressen zu √ľbermitteln.nnnPer Post:nHTI High Tech Industries AGnz.Hd. Frau Katharina Ammer, LLM.oec., MBLnGruber & Kaja Stra√üe 1n4502 St. MariennnPer Telefax:n+43 (0) 7229/80400-92826nz.Hd. Frau Katharina Ammer, LLM.oec., MBLnnPer E-Mail:nhauptversammlung@hti-ag.atnz.Hd. Frau Katharina Ammer, LLM.oec., MBLnnPer SWIFT:nBKAUATWW3AGM, Message Type MT599nnNachweisstichtag und Voraussetzungen f√ľr die Teilnahme an der Haupt-versammlungngem√§√ü ¬ß 111 AktG:nnGem√§√ü ¬ß 111 Abs 1 AktG richtet sich die Berechtigung zur Teilnahme an dernHauptversammlung und zur Aus√ľbung der Aktion√§rsrechte nach dem Anteilsbesitz amnEnde des zehnten Tages vor dem Tag der Hauptversammlung (Nachweisstichtag),nsomit nach dem Anteilsbesitz am Samstag, 9. Dezember 2017, 24:00 Uhr (MEZ). ZurnTeilnahme an der Hauptversammlung ist nur berechtigt, wer an diesem StichtagnAktion√§r ist und dies der Gesellschaft nachweist.nnF√ľr den Nachweis des Anteilsbesitzes am Nachweisstichtag gen√ľgt beindepotverwahrten Inhaberaktien die Vorlage einer Depotbest√§tigung gem√§√ü ¬ß 10anAktG, die der Gesellschaft sp√§testens am dritten Werktag vor dernHauptversammlung, somit am 14. Dezember 2017, 24.00 Uhr (MEZ) zugehen muss, undnzwar ausschlie√ülich unter einer der oben genannten Adressen. F√ľr den Nachweisndes Anteilsbesitzes am Nachweisstichtag gen√ľgt bei Namensaktien die Eintragungnim Aktienbuch.nnDie Depotbest√§tigung ist vom depotf√ľhrenden Kreditinstitut mit Sitz in einemnMitgliedstaat des Europ√§ischen Wirtschaftsraums oder in einem Vollmitgliedstaatnder OECD auszustellen. Die Depotbest√§tigung hat mindestens die in ¬ß 10a Abs 2nAktG vorgesehenen Angaben zu enthalten. Soll durch die Depotbest√§tigung dernNachweis der gegenw√§rtigen Eigenschaft als Aktion√§r gef√ľhrt werden, so darf sienzum Zeitpunkt der Vorlage bei der Gesellschaft nicht √§lter als sieben Tage sein.nDepotbest√§tigungen werden in deutscher und in englischer Sprachenentgegengenommen. Die Depotbest√§tigung als Nachweis des Anteilsbesitzes zurnTeilnahme an der Hauptversammlung muss sich auf den oben genanntennNachweisstichtag Samstag, 9. Dezember 2017 beziehen.nnM√∂glichkeit zur Bestellung eines Vertreters gem√§√ü ¬ß¬ß 113 f AktG:nnJeder Aktion√§r, der zur Teilnahme an der Hauptversammlung berechtigt ist, hatndas Recht, eine nat√ľrliche oder juristische Person zum Vertreter zu bestellen,ndie im Namen des Aktion√§rs an der Hauptversammlung teilnimmt und der dieselbennRechte wie der Aktion√§r hat, den er vertritt. Die Vollmacht muss einernbestimmten Person in Textform erteilt werden. Die Gesellschaft selbst oder einnMitglied des Vorstandes oder des Aufsichtsrates darf das Stimmrecht alsnBevollm√§chtigter nur aus√ľben, soweit der Aktion√§r eine ausdr√ľckliche Weisungn√ľber die Aus√ľbung des Stimmrechts zu den einzelnen Tagesordnungspunkten erteiltnhat. Hat der Aktion√§r seinem depotf√ľhrenden Kreditinstitut (¬ß 10a AktG)nVollmacht erteilt, so gen√ľgt es, wenn dieses zus√§tzlich zur Depotbest√§tigung dienErkl√§rung abgibt, dass ihm Vollmacht erteilt wurde.nnF√ľr die Erteilung einer Vollmacht kann das auf der Internetseite dernGesellschaft www.hti-ag.at unter \"Hauptversammlung Dezember 2017\" zur Verf√ľgungngestellte Formular, das auch die Erteilung einer beschr√§nkten Vollmachtnerm√∂glicht, verwendet werden. Die Vollmacht muss der Gesellschaft sp√§testens amn18. Dezember 2017 bis 15:00 Uhr ausschlie√ülich an eine der oben genanntennAdressen zugegangen sein und wird von der Gesellschaft aufbewahrt werden. Am Tagnder Hauptversammlung erfolgt die Entgegennahme einer Vollmacht bei dernRegistrierung zur Hauptversammlung am Versammlungsort.nnDie vorstehenden Vorschriften √ľber die Erteilung der Vollmacht gelten sinngem√§√ünf√ľr den Widerruf der Vollmacht.nnGesamtzahl der Aktien:nnGem√§√ü ¬ß 106 Z 9 AktG wird bekanntgegeben, dass das Grundkapital der Gesellschaftnzum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung in 19.038.929 St√ľck aufnInhaber beziehungsweise auf Namen lautende St√ľckaktien zerlegt ist. Jede Aktiengew√§hrt ein Stimmrecht. Die Gesellschaft h√§lt im Zeitpunkt der Einberufung dernHauptversammlung keine eigenen Aktien. Die Gesamtzahl der teilnahme- undnstimmberechtigten Aktien betr√§gt daher im Zeitpunkt der Einberufung dernHauptversammlung 19.038.929 St√ľck.nnEinlass:nnDer Einlass zur Hauptversammlung beginnt ab 10:00 Uhr. Die Aktion√§re bzw. ihrenVertreter werden darauf hingewiesen, dass zur √úberpr√ľfung der Identit√§t amnEingang zur Hauptversammlung ein amtlicher Lichtbildausweis (Reisepass,nPersonalausweis, F√ľhrerschein) vorzuzeigen ist.nnSt. Marien, am 28. November 2017nnDer VorstandnnnnR√ľckfragehinweis:nHTI High Tech Industries AGnVorstandssekretariatnTel:   +43 (7229) 80400 - 2800nFax:  +43 (7229) 80400 - 2880nE-Mail: office@hti-ag.atnnEnde der Mitteilung                               euro adhocn--------------------------------------------------------------------------------nnnnEmittent:    HTI High Tech Industries AGn             Gruber & Kaja Stra√üe 1n             A-4502 St. Marien bei NeuhofennTelefon:     +43(0)7229/80400-2800nFAX:         +43(0)7229/80400-2880nEmail:    ir@hti-ag.atnWWW:      http://www.hti-ag.atnISIN:        AT0000764626nIndizes:     WBInB√∂rsen:      WiennSprache:     Deutschn 



EANS-Hauptversammlung: HTI High Tech Industries AG
Einberufung zurnHauptversammlung gemäß § 107 Abs. 3 AktG schauen & kaufen gmbh norderstedt

Kai Vogel zu TOP 7: Infrastrukturprojekte schneller umsetzen

Kiel (ots) – Wir haben aus der vergangenen Legislaturperiode das gemeinsame Ziel mitgenommen, dass Planung und Realisierung von Infrastrukturma√ünahmen zwingend beschleunigt werden m√ľssen. Die Jamaika-Koalition hat diesen Staffelstab √ľbernommen und nur weil die F√ľhrung eine andere ist, ist das Ziel nat√ľrlich weiterhin vern√ľnftig.

Der Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern des d√§nischen Folketing hat uns vor kurzem hier im Landeshaus erneut best√§tigt, wie z√§h und langsam sich fast alle gro√üen Infrastrukturprojekte in Deutschland entwickeln. Bei den Planungsverfahren gibt es nun vielf√§ltige Gr√ľnde, warum diese bei uns in Deutschland so lange dauern. Eine M√∂glichkeit der Verk√ľrzung w√§re der Verzicht auf sog. Gesehen-Vermerke. Diese verl√§ngern auf Bundesebene die Planungsprozesse teilweise bis zu zwei Jahren. Es ist daher durchaus klug auf die M√∂glichkeiten zur Verfahrensbeschleunigung zu blicken und die Verwaltungsabl√§ufe effizienter zu gestalten. Die Herausl√∂sung der Anh√∂rungs- und Planfeststellungsbeh√∂rde – als eigenst√§ndiges Amt in den R√§umen des Wirtschaftsministeriums scheint ein vern√ľnftiger Schritt zu sein. Politische Vorstellungen k√∂nnen damit sicherlich ohne gro√üe Reibungsverluste umgesetzt werden, anders als wenn die Wege durch mehrere Ebenen einer Verwaltung gegangen werden m√ľssen.

Die Schwierigkeiten der Befangenheit beim LBV gleichzeitig Vorhabentr√§ger und Planfeststellungsbeh√∂rde zu sein, sind in einer Beh√∂rde unter einem Dach so nicht zu entwirren. Wer sich am Schreibtisch gegen√ľbersitzt, wird dem gegen√ľbersitzenden Kollegen immer eher Milde walten lassen, als wenn man r√§umlich zwischen den √Ąmtern getrennt ist. Andererseits k√∂nnten in der Teamarbeit vielfach sicherlich auch Probleme gel√∂st werden, die sonst zwischen den Beh√∂rden immer hin- und hergegangen sind. Andererseits wei√ü jeder, der kritische Blick von au√üen, hilft meistens.

Bei dem externen Koordinator f√ľr die Feste Fehmarnbeltquerung bin ich durchaus kritischer. Ein Koordinator erweckt immer den Eindruck, dass mit ihm oder ihr alles dann viel schneller laufen wird. An den schnell √ľberzogenen Erwartungshaltungen wird so jemand immer scheitern. Aber auch hier: Wunder werden durch so einen Koordinator nicht entstehen, doch alles, das zu einer Beschleunigung von L√∂sungen bei der hochkomplizierten Festen Fehmarnbeltquerung beitr√§gt, ist der Sache von Nutzen.

Vielen Dank f√ľr die Aufmerksamkeit.

Pressekontakt:

Heimo Zwischenberger
nh.zwischenberger@spd.ltsh.de



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