Überraschend 70: WDR Funkhausorchester feiert Jubiläum

Köln, 19.11.2017. (ots) – Jung wie vor 70 Jahren präsentierte sich das WDR Funkhausorchester bei seinem Geburtstagskonzert „Überraschend Siebzig“ am gestrigen Samstagabend im Kölner Funkhaus am Wallrafplatz. Unter der Leitung von Chefdirigent Wayne Marshall begeisterte das legendäre Orchester des WDR mit einer vielseitigen und bunten Zeitreise.

WDR Hörfunkdirektorin Valerie Weber: „Als eines der größten Unterhaltungsorchester in Europa nimmt das WDR Funkhausorchester die so genannte „Leichte Muse“ nicht auf die leichte Schulter, sondern arbeitet hart dafür. Immer wieder neue Trends setzen statt am Alten festhalten, das ist das wichtigste Prinzip des Orchesters in einem sich ständig entwickelnden medialen und kulturellen Umfeld. So präsentiert sich das WDR Funkhausorchester heute mit einer ungewöhnlichen Bandbreite: Von Rockmusik bis zu Klängen aus Bollywood-Filmen, von Operette bis zum Balkan-Pop, von Belcanto bis Woodstock“.

Doch nicht nur musikalisch überraschte das WDR Funkhausorchester beispielsweise mit der Uraufführung eines Stücks des syrischen Komponisten Shalan Alhamwy. Moderatorin Katrin Brand, Leiterin des WDR-Büros im ARD-Hauptstadtstudio, stellte Zeitbezüge zu politischen Ereignissen her. Neben weiteren Gästen begrüßte Brand auch Helmuth Froschauer, den „Ehrendirigenten“ des WDR Funkhausorchesters, der es zur Jahrtausendwende als Chefdirigent leitete. Bei einem „Meet & Greet“ nach dem Konzert kamen sich Musiker und Publikum schließlich bei Bier und Retro-Häppchen näher und feierten von der Musik beschwingt den 70. Geburtstag eines der führenden europäischen Unterhaltungsorchester.

Ein Orchester für alle Musikliebhaber

Das WDR Funkhausorchester entstand 1947 als Zusammenschluss unterschiedlicher Formationen. Es zählt zu den traditionsreichsten deutschen Klangkörpern und darüber hinaus zu den meistgehörten Orchestern der Welt. Seit nunmehr 70 Jahren sind die Konzerte des WDR Funkhausorchesters im Programm des WDR und aus den Kulturkalendern nicht wegzudenken.

Das Repertoire der 52 Musikerinnen und Musikern umfasst große Kunst von Musical, Spieloper und Operette über Filmmusik und Nischen der klassischen Musik bis hin zu sinfonischem Jazz. Sogar Computerspielmusik hat sich fest im Programm verankert. Auch das reiche Angebot an Bildungsprojekten, die auf unterschiedliche Altersgruppen zugeschnitten sind, unterstreicht den Anspruch des Orchesters, lebendige Geschichten zu erzählen und eine Formation für alle Musikliebhaber zu sein.

Pressekontakt:

Barbara Feiereis, WDR Presse und Information, Tel. 0221 2207122,
Barbara.feiereis@wdr.de

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Juckende Qual! Neue biologische Therapie hilft natürlich gegen atopische Dermatitis

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Gegen den Juckreiz bei atopischer Dermatitis gibt es jetzt eine neue biologische Therapie in Form einer Monatsspritze. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/123017 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Zoetis Deutschland GmbH/Christian Mueller“

Symptom Juckreiz stoppen

Berlin (ots) – Die entzündliche Hauterkrankung Neurodermitis (auch atopische Dermatitis genannt) ist beim Menschen gut bekannt. Die Krankheit tritt in Schüben, mit quälendem Juckreiz und trockener Haut auf. Doch auch Hunde können davon betroffen sein und zeigen hier ähnliche Symptome: rote, schuppige Hautstellen und unaufhörlicher Juckreiz. Doch während der Mensch bewusst versucht, das Kratzen zu umgehen oder zu unterdrücken, geht der Hund dem Reiz nach – und zwar immer und überall. Je nachdem wie ausgeprägt die atopische Dermatitis ist, kann das auf Dauer sehr zu Lasten des Hundegemüts gehen. Er legt ein gereiztes, unruhiges Verhalten gegenüber der Familie und anderen Hunden an den Tag. Die Hautstellen, die der Vierbeiner mit den Pfoten immer wieder „bearbeitet“, beleckt und beknabbert, entzünden sich und nässen. Auch der Hundehalter leidet unter dem Anblick seines sich quälenden, geliebten Tieres. Außerdem ist das Kratzgeräusch am Fell nicht nur tagsüber allgegenwärtig, sondern stört auch den nächtlichen Schlaf.

Der Tierarzt kann helfen – mit einer gut verträglichen biologischen Behandlung

Ist eine Pollen-, Umwelt- oder Futtermittelallergie, Parasiten, eine bakterielle Infektion oder ein Pilzbefall als Ursache des Juckreizes ausgeschlossen, liegt eine atopische Dermatitis nahe. Jetzt kann der Tierarzt eine neuartige, gut verträgliche Monatsspritze verabreichen, die spezifisch gegen den Juckreiz wirkt. Diese biologische Therapie basiert auf sogenannten „monoklonalen Antikörpern“, die den Auslöser des Juckreizes neutralisieren. Da sie den natürlichen Hundeantikörpern gleichen, werden sie so vom Körper verstoffwechselt, ohne dabei Leber oder Nieren zu belasten. Das Präparat ist sehr gut verträglich und kann parallel zu anderen gängigen Medikamenten oder Therapien verabreicht werden. Eine Spritze hält 30 Tage und ist für die Daueranwendung gut geeignet.

Mehr Informationen unter: www.initiative-gegen-jucken.de

Pressekontakt:

Yupik PR GmbH
Angela Steere – a.steere@yupik.de
Theres Eisenreich – t.eisenreich@yupik.de
Telefon: 0221 – 130 560 60

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