EANS-Adhoc: Telekom Austria AGA1 Telekom Austria Group verlautbart R√ľckzahlung der Hybridanleihe 2013 (Ad-hoc)

n--------------------------------------------------------------------------------n  Ver√∂ffentlichung einer Insiderinformation gem√§√ü Artikel 17 MAR durch euron  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. F√ľr den Inhalt ist dern  Emittent verantwortlich.n--------------------------------------------------------------------------------nnkein Stichwortn03.01.2018nnWien - Die A1 Telekom Austria Group (VSE: TKA, OTC US: TKAGY) gibt bekannt, dassnder Vorstand der Telekom Austria AG heute beschlossen hat, die von der TelekomnAustria AG im Jahr 2013 begebene EUR 600 Mio. Hybridanleihe (ISIN XS0877720986)n(die \"Hybridanleihe\") zu k√ľndigen und zur√ľckzuzahlen.nnDie Telekom Austria AG wird daher entsprechend ¬ß 5 (3) der Anleihebedingungenndie Hybridanleihe mit Wirkung zum 1. Februar 2018 (Erster R√ľckzahlungstermin)nk√ľndigen und zu ihrem Nennbetrag zuz√ľglich aller Zinsen zur√ľckzahlen.nnDie Erkl√§rung der K√ľndigung im Einklang mit den Anleihebedingungen dernHybridanleihe wird gesondert kund gemacht. Die R√ľckzahlung erfolgt √ľber dienZahlstelle.nnnZus√§tzliche Informationen stehen unter folgendem Link zur Verf√ľgung: https://nwww.a1.group/de/ir/ir-news [https://www.a1.group/de/ir/ir-news]nnnnnnR√ľckfragehinweis:nSusanne ReindlnHead of Investor RelationsnTelekom Austria AGnTel: +43 (0) 50 664 39420nE-mail: susanne.reindl@a1.groupnnEnde der Mitteilung                               euro adhocn--------------------------------------------------------------------------------nnnnEmittent:    Telekom Austria AGn             Lassallestrasse 9n             A-1020 WiennTelefon:     004350664 47500nFAX:         nEmail:    investor.relations@a1.groupnWWW:      www.a1.groupnISIN:        AT0000720008nIndizes:     ATX, WBInB√∂rsen:      WiennSprache:     Deutschn 



EANS-Adhoc: Telekom Austria AG
A1 Telekom Austria Group verlautbartnR√ľckzahlung der Hybridanleihe 2013 (Ad-hoc) schauen & kaufen gmbh norderstedt

Exklusive Forsa-Umfrage f√ľr FRAU IM SPIEGEL: Kate beliebteste Royal

M√ľnchen (ots) – Prinzessin Catherine (35) ist aktuell der Deutschen Liebling. Das zeigt eine exklusive Forsa-Umfrage des Magazins FRAU IM SPIEGEL, in deren Rahmen 1002 Frauen und 1004 M√§nner in Deutschland befragt wurden: Wer ist die Beliebteste der Prinzessinnen und jungen K√∂niginnen? Kate nennen insgesamt 19 Prozent. Sie ergattert damit zum zweiten Mal in Folge die Spitzenposition in dem traditionellen FRAU IM SPIEGEL-Ranking. Die Gr√ľnde liegen nahe: Millionen Frauen f√ľhlten mit Kate, als sie Prinz George (4) wegen ihrer schweren Schwangerschafts√ľbelkeit nicht pers√∂nlich einschulen konnte. Zudem verriet Kate beim Deutschland-Besuch, dass sie Fan von \“Game of Thrones\“ sei. Die Fantasy-Serie ist bei jungen Leuten √ľberaus angesagt – kein Wunder somit, dass sie vor allem bei den 14- bis 29-J√§hrigen sehr gut ankommt (37 Prozent). Nicht zuletzt h√§lt der \“Kate-Faktor\“ nach wie vor an – was sie tr√§gt, ist im Nu ausverkauft. Prinz Williams Gattin ist f√ľr viele Frauen eine Inspiration. Daran d√ľrfte sich auch nichts √§ndern, wenn im Mai Prinz Harry (33) die sch√∂ne Meghan (36) heiratet.

Platz zwei auf der Beliebtheitsskala erreicht mit 14 Prozent Kronprinzessin Victoria von Schweden (40), die in der Vergangenheit bereits sechs Mal auf dem Beliebtheits-Thron sa√ü. Victoria kommt bei Frauen gut an (19 Prozent), doch bei M√§nnern (neun Prozent) will der Funke nicht so richtig √ľberspringen. Manchem ist sie wohl nicht \“cool\“ genug. F√ľr ihre k√ľnftige Rolle als K√∂nigin bringt Victoria jedoch die besten Voraussetzungen mit: Sie ist sehr gewissenhaft und verantwortungsbewusst. Denkt sie h√§ufig √ľber ihre Zukunft nach? \“Nein, ich lebe im Hier und Jetzt und gebe alles, um Schweden heute n√ľtzlich zu sein.\“

Die Bronzemedaille sichert sich K√∂nigin M√°xima (46) mit neun Prozent. Die niederl√§ndische Monarchin und Mutter von drei T√∂chtern – Kronprinzessin Amalia (14), Prinzessin Alexia (12) und Prinzessin Ariane (10) – scheint nichts aus dem Gleichgewicht zu werfen. Sie steckt voller Power und Lebenslust, ist unerm√ľdlich im Einsatz und verspr√ľht √ľberall gute Laune. Selbst nach dem traurigen Schicksalsschlag im vergangenen August, als ihr Vater Jorge Zorreguieta mit 89 Jahren verstarb, l√§chelte sie kurz darauf wieder tapfer. Im Beliebtheits-Ranking f√§llt auf, dass die 46-J√§hrige vor allem bei den √ľber 60-J√§hrigen sehr beliebt ist.

Die weiteren Pl√§tze belegen Kronprinzessin Mette-Marit (44) und Prinzessin Madeleine (35) mit jeweils drei Prozent, Prinzessin Sofia (33), K√∂nigin Letizia (45) und Kronprinzessin Mary (45) mit jeweils zwei Prozent, F√ľrstin Charl√®ne von Monaco (39) mit einem Prozent sowie Belgiens K√∂nigin Mathilde (44) mit null Prozent. (An 100 % fehlende Angaben = \“wei√ü nicht\“ / \“keine davon\“.)

Hinweis an Redaktionen: Die Ergebnisse der Umfrage sind bei Nennung von FRAU IM SPIEGEL frei verwendbar f√ľr Ihre Berichterstattung.

Pressekontakt:

Ulrike Reisch
nRessortleitung Aktuell
nFrau im Spiegel
nTel.: 089-272708977
nE-Mail: ulrike.reisch@funke-zeitschriften.de



Exklusive Forsa-Umfrage f√ľr FRAU IM SPIEGEL: Kate beliebteste Royal GmbH gründen

Ultragenyx und Kyowa Kirin geben bekannt, dass Burosumab eine positive Stellungnahme des CHMP zur Behandlung der X-chromosomalen Hypophosphatämie bei Kindern erhalten hat

Tokio, London, und Novato, Kalifornien (ots/PRNewswire)Bei Zulassung w√§re Burosumab die erste gezielte krankheitsmodifizierende Behandlung f√ľr XLH

Kyowa Hakko Kirin Co., Ltd. (Kyowa Hakko Kirin), Kyowa Kirin International PLC (Kyowa Kirin International) und Ultragenyx Pharmaceutical Inc. (NASDAQ: RARE) gaben heute bekannt, dass der Ausschuss f√ľr Arzneimittel f√ľr den menschlichen Gebrauch (CHMP) – der wissenschaftliche Ausschuss der Europ√§ische Arzneimittelagentur (EMA) – eine positive Stellungnahme abgegeben hat, die eine bedingte Zulassung von Burosumab, eines menschlichen monoklonalen Anti-FGF23-Antik√∂rpers, f√ľr die Behandlung der X-chromosomalen Hypophosphat√§mie (XLH) mit radiologischem Nachweis der Knochenerkrankung bei Kindern ab 1 Jahr und Jugendlichen mit noch wachsenden Skeletten empfiehlt. XLH ist eine seltene, genetische, chronische und fortschreitende muskuloskeletale Erkrankung. Wenn Burosumab zugelassen wird, w√§re es die erste Behandlung gegen die √ľberm√§√üige Aktivit√§t des FGF23-Antik√∂rpers bei der XLH.

Die Stellungnahme des CHMP wird nun zur endg√ľltigen Entscheidung √ľber die Erteilung einer bedingten Zulassung an die Europ√§ische Kommission (EK) weitergeleitet. Diese Entscheidung wird im ersten Quartal 2018 erwartet und f√ľr alle 28 L√§nder der Europ√§ischen Union, Norwegen, Island und Liechtenstein gelten. Die bedingte Zulassung erlegt bestimmte Verpflichtungen im Zusammenhang mit dem Abschluss der laufenden klinischen Studien mit Burosumab an p√§diatrischen Patienten auf.

\“Unsere Wissenschaftler bei Kyowa Hakko Kirin waren die ersten, die FGF23 entdeckt, erfolgreich geklont und die Rolle des Proteins bei der Behandlung von Krankheiten identifiziert haben, bei denen in √ľberm√§√üigem Ma√üe Phosphat abgebaut wird. Dies gab den Anlass zu einem intensiven Forschungsprogramm und der klinischen Entwicklungszusammenarbeit mit Ultragenyx, bei der Burosumab entwickelt wurde, ein Antik√∂rper gegen FGF23\“, sagte Mitsuo Satoh, Ph.D., Executive Officer, Vice President Head der F&E-Abteilung von Kyowa Hakko Kirin. \“Wir freuen uns, diesen bedeutenderen regulatorischen Meilenstein erreicht zu haben, und wir werden unsere wissenschaftliche Reise fortsetzen, um zu helfen, die medizinischen Bed√ľrfnisse von Menschen mit XLH anzusprechen.\“

Dr. Tom Stratford, President und Chief Executive von Kyowa Kirin International, sagte: \“Wir von Kyowa Kirin International haben uns voll und ganz der Aufgabe verschrieben, das Leben vieler junger Menschen in ganz Europa, die mit XLH leben, zu verbessern. Wir begr√ľ√üen die Stellungnahme des CHMP, die uns einen Schritt n√§her an die Markteinf√ľhrung von Burosumab in ganz Europa als die erste gezielte Behandlung bringt, die das Potenzial hat, diese oft schmerzhafte und l√§hmende Muskel-Skelett-Erkrankung zu behandeln.\“

\“Die positive Stellungnahme des CHMP ist ein wichtiger Schritt zur Beschleunigung der Zugangsgew√§hrung f√ľr Patienten zu dieser Therapie, die grundlegend die Art und Weise ver√§ndern k√∂nnte, wie die Krankheit behandelt wird\“, sagte Emil D. Kakkis, M.D., Ph.D., Chief Executive Officer und Pr√§sident von Ultragenyx.

Kyowa Hakko Kirin von Kyowa Kirin International, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Kyowa Hakko Kirin, und Ultragenyx haben bei der Entwicklung und Kommerzialisierung von Burosumab auf Grundlage einer Kooperations- und Lizenzvereinbarung zwischen Kyowa Hakko Kirin und Ultragenyx weltweit zusammengearbeitet.

Ordnungspolitischer Status von Burosumab

Der wissenschaftliche Ausschuss der EMA hat eine positive Stellungnahme abgegeben und empfiehlt darin die bedingte Zulassung von Burosumab f√ľr die Behandlung der X-chromosomalen Hypophosphat√§mie (XLH) mit radiologischem Nachweis der Knochenerkrankung bei Kindern ab 1 Jahr und Jugendlichen mit noch wachsenden Skeletten. Die CHMP-Empfehlung wird jetzt an die Europ√§ische Kommission (EK) weitergeleitet, deren endg√ľltige Entscheidung im ersten Quartal 2018 erwartet wird. Die Europ√§ische Kommission h√§lt sich in der Regel an die Empfehlung des CHMP, ist aber nicht dazu verpflichtet.

Über die X-chromosomale Hypophosphatämie (XLH)

XLH ist eine seltene, chronisch progressive Muskel-Skelett-Erkrankung, die durch einen √ľberm√§√üigen Abbau von Phosphat in den Nieren infolge einer √úberproduktion von FGF23 gekennzeichnet ist. Die Krankheit wird in Verbindung mit dem X-Chromosom dominant sowohl an Jungen als auch an M√§dchen vererbt. Man beobachtet XLH in erster Linie bei S√§uglingen, die Krankheit kann aber auch Erwachsene treffen.

Bei Kindern verursacht XLH eine Skeletterkrankung, die zu Deformierungen der unteren Gliedma√üen f√ľhrt und die K√∂rpergr√∂√üe verringert.

Die konventionelle Behandlung von XLH besteht aus mehreren täglichen Dosen von Phosphat und aktivem Vitamin D, um den Auswirkungen des FGF23-Überschusses entgegenzuwirken, was jedoch nicht die zugrunde liegende Erkrankung korrigiert.

√úber Burosumab

Burosumab ist ein im Pr√ľfstadium befindlicher, rekombinanter, vollst√§ndig humaner monoklonaler IgG1-Antik√∂rper gegen das phosphaturische Hormon Fibroblasten-Wachstumsfaktor 23 (FGF23), der von Kyowa Hakko Kirin entdeckt wurde. FGF23 ist ein Hormon, das die Serumspiegel von Phosphor und aktivem Vitamin D verringert, indem es die Phosphat-Ausscheidung und die Produktion von aktivem Vitamin-D durch die Nieren reguliert. Burosumab wird zur Behandlung von XLH und der tumorinduzierten Osteomalazie (TIO) entwickelt. Beides sind Krankheiten, die durch einen erh√∂hten FGF23-Spiegel gekennzeichnet sind. Der √ľberm√§√üige Abbau von Phosphat bei XLH und TIO wird durch die √ľberm√§√üige H√∂he und Aktivit√§t von FGF23 verursacht. Burosumab soll wirken, indem es FGF23 bindet und damit seine biologische Aktivit√§t hemmt. Durch die Blockierung von √ľbersch√ľssigem FGF23 bei Patienten mit XLH und TIO soll Burosumab die erneute Absorption von Phosphat aus der Niere sowie die Produktion von Vitamin D erh√∂hen, das die Aufnahme von Phosphat und Kalzium durch den Darm unterst√ľtzt.

In den Vereinigten Staaten √ľberpr√ľft die US Food and Drug Administration (FDA) zurzeit den Antrag auf eine biologische Lizenz (Biologics License Application) f√ľr Burosumab zur Behandlung von p√§diatrischen und erwachsenen Patienten mit XLH und hat einen Handlungstermin nach dem Gesetz √ľber Nutzungsgeb√ľhren f√ľr verschreibungspflichtige Arzneimittel (Prescrition Drug User Fee Act, PDUFA) f√ľr den 17. April 2018 festgesetzt.

Ein klinisches Programm zum Studium von Burosumab bei erwachsenen und p√§diatrischen Patienten mit XLH ist im Gange. Burosumab wird auch f√ľr TIO entwickelt, eine Krankheit, die durch meist gutartige Tumore gekennzeichnet ist und bei der ebenfalls in √ľberh√∂htem Ma√üe FGF23 produziert wird, was zu schwerer Osteomalazie, Br√ľchen, Knochen- und Muskelschmerzen sowie Muskelschw√§che f√ľhren kann.

√úber Kyowa Kirin

Kyowa Hakko Kirin Co., Ltd. ist ein forschungsbasiertes Life-Science-Unternehmen mit besonderen St√§rken in der Biotechnologie. In den therapeutischen Kernbereichen Onkologie, Nephrologie und Immunologie/Allergie nutzt Kyowa Hakko Kirin modernste Biotechnologien, die sich vor allem auf Antik√∂rpertechnologien st√ľtzen, um kontinuierlich innovative neue Medikamente zu entdecken und zu entwickeln und diese Medikamente weltweit zu vermarkten. Auf diese Weise arbeitet das Unternehmen an der Verwirklichung seiner Vision, ein in Japan ans√§ssiges, weltweit t√§tiges, hochspezialisiertes Pharmaunternehmen zu werden, das zur Gesundheit und zum Wohlbefinden der Menschen auf der ganzen Welt beitr√§gt.

Kyowa Kirin International PLC ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Kyowa Hakko Kirin und ein schnell wachsendes pharmazeutisches Unternehmen, das sich mit der Entwicklung und Vermarktung von verschreibungspflichtigen Medikamenten f√ľr die Behandlung von bisher ungedeckten therapeutischen Bed√ľrfnissen in Europa und den Vereinigten Staaten besch√§ftigt. Kyowa Kirin International hat seinen Hauptgesch√§ftssitz in Schottland.

Mehr erfahren Sie √ľber unser Unternehmen unter: http://www.kyowa-kirin.com

√úber Ultragenyx

Ultragenyx ist ein Unternehmen, das sich mit Biopharmazeutika in der klinischen Phase besch√§ftigt und sich die Aufgabe gestellt hat, neuartige Produkte f√ľr die Behandlung von seltenen und sehr seltenen Krankheiten, mit einem Schwerpunkt auf schweren, l√§hmenden Erbkrankheiten, auf den Markt zu bringen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2010 gegr√ľndet und hat rasch ein vielf√§ltiges Portfolio an Produktkandidaten mit dem Potenzial aufgebaut, Krankheiten anzusprechen, f√ľr die ein hoher ungedeckter medizinischer Bedarf besteht, bei denen die biologische Grundlage f√ľr eine Behandlung eindeutig feststeht und f√ľr die es bisher keine zugelassenen Therapien gibt.

Das Unternehmen wird von einem Managementteam geleitet, das Erfahrung mit der Entwicklung und Kommerzialisierung von Therapeutika f√ľr seltene Krankheiten hat. Die Strategie von Ultragenyx ist auf eine Zeit und Kosten sparende Arzneimittelentwicklung ausgerichtet, mit dem Ziel der Bereitstellung sicherer und wirksamer Therapien f√ľr Patienten, die √§u√üerst dringend ben√∂tigt werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens unter http://www.ultragenyx.com

Zukunftsgerichtete Aussagen

Mit Ausnahme der hier enthaltenen historischen Informationen gelten die in dieser Pressemitteilung gemachten Aussagen, einschlie√ülich der Aussagen zu den Erwartungen von Ultragenyx in Bezug auf zuk√ľnftige regulatorische Interaktionen, den potenziellen Zeitpunkt und den Erfolg der Antr√§ge auf die beh√∂rdlichen Genehmigungen, m√∂gliche Indikationen f√ľr die Produktkandidaten und Pl√§ne f√ľr seine klinischen Programme und klinische Studien, als zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der \“Safe-Harbor\“-Bestimmungen nach dem Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Derartige zukunftsgerichtete Aussagen schlie√üen wesentliche Risiken und Unw√§gbarkeiten mit ein, die dazu f√ľhren k√∂nnen, dass unsere klinischen Entwicklungsprogramme, k√ľnftigen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den in den zukunftsbezogenen Aussagen ausgedr√ľckten oder implizierten abweichen. Solche Risiken und Unsicherheiten beinhalten unter anderem die Unsicherheiten, die mit dem Entwicklungsprozess von klinischen Arzneimitteln verbunden sind, wie zum Beispiel die beh√∂rdlichen Genehmigungsverfahren, der Zeitpunkt der Einreichung der Zulassungsantr√§ge und andere Angelegenheiten, die das Ausreichen der verf√ľgbaren Barmittel, geldwerter Mittel und kurzfristiger Investitionen beeintr√§chtigen k√∂nnten, um die Verf√ľgbarkeit oder das kommerzielle Potenzial unserer Arzneimittelkandidaten zu finanzieren. Ultragenyx verpflichtet sich nicht zu Aktualisierungen oder √úberarbeitungen von zukunftsgerichteten Aussagen. Weitere Beschreibungen der Risiken und Unsicherheiten, die dazu f√ľhren k√∂nnen, dass sich die tats√§chlichen Ergebnisse von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedr√ľckten unterscheiden, sowie der Risiken im Zusammenhang mit der T√§tigkeit der Ultragenyx im Allgemeinen finden Sie im Quartalsbericht von Ultragenyx auf Formular 10-Q, das am 3. November 2017 bei der Securities and Exchange Commission eingereicht wurde, und in den anschlie√üenden periodischen Berichten des Unternehmens, die bei der Securities and Exchange Commission eingereicht werden.

Pressekontakt:

media@kyowa-kirin.co.jp
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nKontakt Kyowa Kirin International PLC
nMedia
nCallum Spreng
nSpreng Thomson Ltd. (f√ľr die Kyowa Kirin International PLC)
n+44 (0)141 548 5191
nMobiltelefon: +44 (0)7803 970103
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nKontakt Ultragenyx Pharmaceutical Inc.
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n+1-415-475-6876



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Herbert Knaup beobachtet gern Handystarrer: „Faszinierend“

Baierbrunn (ots) – Schauspieler Herbert Knaup hat eine Freizeitbesch√§ftigung, die bei ihm nach eigenem Bekunden niemals Langeweile aufkommen l√§sst: Leute beobachten. Damit k√∂nne er sich super besch√§ftigen, selbst wenn er irgendwo lange warten m√ľsse, sagte der 61-J√§hrige dem Apothekenmagazin \“Senioren Ratgeber\“. Dass die meisten Menschen sich beim Warten mit dem Handy ablenken, ist f√ľr Knaup Unterhaltung pur: \“Auch dabei beobachte ich sie gerne. Dabei treffe ich auf die unterschiedlichsten Gesichtsausdr√ľcke\“, sagte er. \“Probieren Sie\’s mal aus, das ist faszinierend.\“

Das ganze Interview finden Leser im aktuellen \“Senioren Ratgeber\“. Darin schildert Knaup unter anderem, warum f√ľr ihn nur ein Leben in der Gro√üstadt in Frage kommt und dennoch mit zunehmendem Alter die Natur immer wichtiger wird.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Ver√∂ffentlichung frei. Das Apothekenmagazin \“Senioren Ratgeber\“ 12/2017 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
nTel. 089 / 744 33 360
nFax 089 / 744 33 459
nE-Mail: presse@wortundbildverlag.de
nwww.wortundbildverlag.de



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Frist läuft ab: Besitzer beanstandeter VW-Dieselfahrzeuge sollten schnell ihre Rechtsschutzversicherung kontaktieren

Wiesbaden (ots) – Egal, ob sie ihr Auto zur√ľckgeben wollen oder technische Probleme nach dem Softwareupdate haben: Besitzer beanstandeter Dieselfahrzeuge der Volkswagen AG sollten auf jeden Fall bis Ende 2017 ihren Rechtsschutzversicherer kontaktieren, da sonst die Verj√§hrung der Anspr√ľche droht, empfiehlt das Infocenter der R+V Versicherung. Wer jetzt nicht reagiert, muss im neuen Jahr m√∂glicherweise sogar mit einer Stilllegung seines Fahrzeugs rechnen.

\“Am 31. Dezember verj√§hren die kaufrechtlichen Gew√§hrleistungsanspr√ľche beim betroffenen Motorentyp EA 189. Wer bereits zum Zeitpunkt der Zulassung des Fahrzeugs auf seinen Namen √ľber eine Verkehrsrechtsschutzversicherung verf√ľgt hat und jetzt juristische Schritte erw√§gt, sollte sich so schnell wie m√∂glich bei seinem Versicherer melden\“, betont Petra Schmitt-Weitzmann. Die Rechtsschutzexpertin beim R+V-Infocenter erz√§hlt, dass die Besitzer der beanstandeten Autos ganz unterschiedliche Probleme besch√§ftigen: \“Viele bef√ľrchten, dass sich das Softwareupdate und der zus√§tzliche Einbau eines Str√∂mungsgleichrichters negativ auf die Motorleistung, den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen auswirken. Andere melden sich bei uns, weil sie seit der Nachr√ľstung Schwierigkeiten mit der DSG-Schaltung haben, der Motor ruckelt oder gar mitunter aussetzt.\“

Welche Rechtsschutzversicherer die anfallenden Kosten f√ľr welchen Rechtsstreit √ľbernehmen, sei branchenweit sehr unterschiedlich, sagt Schmitt-Weitzmann: \“Die R+V Versicherung beispielsweise unterst√ľtzt ihre Kunden ohne Einschr√§nkung. Daf√ľr steht den Versicherten eigens ein Team von Spezialisten f√ľr alle Fragen zur Verf√ľgung.\“

Wenn der Rechtsschutzversicherer dem Betroffenen eine Leistung zugesagt hat, sollte dieser anschlie√üend z√ľgig Kontakt mit einer spezialisierten Anwaltskanzlei aufnehmen. \“Die bei R+V versicherten Kunden unterst√ľtzen die Rechtsschutz-Experten auch gerne bei der Suche nach einem Anwalt\“, hebt Schmitt-Weitzmann hervor. Sie erhalten unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 533-1111 weitere Informationen.\“ Der Anwalt kann dann auch helfen, die Stilllegung des Dieselfahrzeugs durch die Zulassungsstelle zu verhindern.

www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt:

R+V-Infocenter
n06172/9022-131
na.kassubek@arts-others.de
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Weihnachten 2017: Beautyprodukte beliebter als Bargeld und GutscheineEinkaufen im Gesch√§ft: Renaissance f√ľr den station√§ren Handel bei jungen Shoppern

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D√ľfte, Pflege-oder Kosmetikprodukte sind zu Weihnachten noch beliebter als Bargeld bzw. Gutscheine: mehr als die H√§lfte der Deutschen legt diese unter den Baum. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/42679 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

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Berlin (ots) – Beautyprodukte machen in diesem Jahr Bargeld und Gutscheinen den Platz unter dem Weihnachtsbaum streitig. 60 Prozent der Deutschen planen, Kosmetik oder D√ľfte zu verschenken und sind dabei bereit, f√ľr Weihnachtsgeschenke in dieser Kategorie in 2017 tendenziell etwas mehr Geld auszugeben. Nahezu jeder Zweite erf√ľllt damit zudem einen konkreten Wunsch. Das hat eine repr√§sentative Untersuchung von Kantar TNS und VKE-Kosmetikverband ergeben. Nur neun Prozent der Befragten wollen in diesem Jahr komplett auf Geschenke verzichten. Das sind ein Prozent weniger als im Vorjahr und nur noch knapp halb so viele wie 2015.

Mehr Budget f√ľr Beauty ist bei denjenigen vorgesehen, die planen zwischen 100 und 200 Euro auszugeben. Waren das im Vorjahr noch ein Viertel, sind es 2017 bereits 30 Prozent. 38 Prozent wollen zwischen 50 und 100 Euro in Kosmetikpr√§sente investieren und 19 Prozent bis zu 50 Euro. Angef√ľhrt wird das Geschenkeranking von D√ľften mit 65 Prozent, gefolgt von Sets aus Duft und Pflege mit 54 Prozent und Pflegeprodukten mit 39 Prozent, die mit einem Plus von neun Prozent den st√§rksten Zuwachs verzeichnen.

Der Dezember bleibt sicher immer einer der beiden wichtigsten Shoppingmonate f√ľr Weihnachtspr√§sente, aber nur ein Prozent wollen sich in den letzten drei Tagen vor dem Fest ins Get√ľmmel st√ľrzen. Im vergangenen Weihnachtsgesch√§ft waren das immerhin noch drei Prozent. √úber 40 Prozent der Deutschen scheinen in diesem Jahr allerdings gut vorbereitet zu sein und m√ľssten ihre Geschenke schon jetzt zu Hause liegen haben.

In Zeiten digitaler Transformation bleibt der station√§re Handel immerhin f√ľr zwei Drittel der Befragten der Haupteinkaufsort: Nur 31 Prozent shoppen √ľberwiegend online und f√ľr lediglich zwei Prozent ist das Internet der einzige Einkaufsorte f√ľr Beautyprodukte.

Interessant ist das ver√§nderte Kaufverhalten der jungen Kunden (18-34 Jahre). Im vergangenen Jahr waren es noch 24 Prozent, die nur im Gesch√§ft gekauft haben, f√ľr die Weihnachtseink√§ufe 2017 planen das nun erstaunliche 45 Prozent.

\“Nach einem bisher recht durchwachsenen Jahr f√ľr unsere Branche blicken wir einigerma√üen zuversichtlich auf die kommenden vier Wochen. Da knapp 70 Prozent der K√§ufe in der gehobenen Kosmetik auch weiterhin im station√§ren Gesch√§ft get√§tigt werden, ist die Renaissance gerade in der jungen Zielgruppe ein positives Signal f√ľr fundierte Beratung und √ľberzeugendes Einkaufserlebnis. Der Vorteil der unmittelbaren Erfahrung und die Tatsache, dass man die Produkte gleich mitnehmen kann, sind die wichtigen Argumente f√ľr den station√§ren Fachhandel. Motive f√ľr erg√§nzendes Onlineshopping via autorisierte Website sind u.a. zeitliche Flexibilit√§t und die M√∂glichkeit des Preisvergleichs\“, erl√§utert VKE-Gesch√§ftsf√ľhrer Martin Ruppmann.

Die VKE-Mitgliedsunternehmen reagieren dem Trend entsprechend: Schon jetzt verkaufen bereits 95% ihre Marken √ľber station√§re H√§ndler mit angeschlossenem Web-Shop und verkn√ľpfen somit gem√§√ü der Verbraucherbed√ľrfnisse offline und online.

Die hohe Bedeutung des Weihnachtsgesch√§ftes belegen gerade in diesem wirtschaftlich herausfordernden Jahr die Ergebnisse der VKE-Mitgliederumfrage: Nach einer √§u√üerst bescheidenen ersten Jahresh√§lfte erwarten knapp zwei Drittel der Mitgliedsunternehmen f√ľr das so umsatzrelevante zweite Halbjahr wieder eine leicht positive Umsatzentwicklung, 15 Prozent sogar eine sehr positive. Das langt aber in der Gesamtschau unter dem Strich wohl nicht mehr f√ľr ein Umsatzplus in 2017. Die Prognose liegt aktuell bei plus minus Null.

\“Die aktuellen und zuk√ľnftigen Probleme im Markt werden beherrscht von einer weiterhin starken Preisorientierung der Verbraucher, ausgel√∂st durch die massiven Rabattaktionen im Handel bis in die j√ľngere Vergangenheit. St√§rker als in den Jahren zuvor bereiten zudem die Verwerfungen in der deutschen Handelslandschaft und die politischen Unsicherheiten mit ihren momentan nicht absehbaren Auswirkungen auf das Wirtschaftsklima der Branche Sorgen. Wir sind daher gespannt, was 2018 konkret f√ľr den Beauty-Sektor bringt\“, erkl√§rt Martin Ruppmann.

√úber die Umfragen

Die Ergebnisse der Kantar TNS-Untersuchung fu√üen auf einer qualitativen Befragung von 1.051 deutschen Konsumenten, die im November 2017 durchgef√ľhrt wurde. Die Befragten stellen eine repr√§sentative Stichprobe dar hinsichtlich ihres:

   - Alters: zwischen 18 und 64n   - Geschlechts: Q1 48% Frauen und 52% Männer/ ab Q2 56% Frauen und n     44% Männer. 

Diese Erkenntnisse wurden durch die Ergebnisse der Mitgliederumfrage des VKE-Kosmetikverbandes im Oktober/November 2017 ergänzt.

VKE-Kosmetikverband e.V.

Der VKE-Kosmetikverband wurde 1952 gegr√ľndet und nimmt die gemeinsamen Berufs- und Fachinteressen der Distributeure bzw. Hersteller selektiv vertriebener Duft- bzw. Kosmetikprodukte in Deutschland wahr. Bei seiner Arbeit geht es dem VKE als Industriefachverband vor allem darum, das Eigenverst√§ndnis der Depotkosmetik innerhalb eines klaren ordnungspolitischen Rahmens zu st√§rken und auf allen politischen und wirtschaftlichen Ebenen zu manifestieren. Der Verband ist kompetenter Ansprechpartner bei der Gestaltung der Beziehungen Industrie/Handel und in Fragen rund um die Themen Konsumentenverhalten, Marktdaten- und Studien, Branchentrends und -entwicklungen. Zudem betreibt der VKE umfassende Branchen-PR und koordiniert die Arbeit der Fragrance Foundation Deutschland. Mitglieder des VKE sind heute √ľber 60 deutsche Vertriebst√∂chter ausl√§ndischer Stammh√§user bzw. inl√§ndische Kosmetikproduzenten, die √ľber 250, zum Teil weltbekannte Marken und einen Umsatz von √ľber 2 Mrd. EUR repr√§sentieren.

Pressekontakt:

Martin Ruppmann, Gesch√§ftsf√ľhrer
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nVKE-Kosmetikverband
nUnter den Linden 42 | D-10117 Berlin
nTelefon +49 (0)30 206 168 20
nTelefax +49 (0)30 206 168 722
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nPresseb√ľro Antje Br√ľne
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nwww.kosmetikverband.de



Weihnachten 2017: Beautyprodukte beliebter als Bargeld und Gutscheine
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Neuer Ford Fiesta ist „Women’s World Car of the Year 2017“

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Neuer Ford Fiesta ist "Women's World Car of the Year 2017"
Der neue Ford Fiesta, in Deutschland seit Juli auf dem Markt, bietet mehr Technologien, Raffinesse und Stil als jemals zuvor. Aus diesem Grund wurde der Bestseller aus K√∂ln bei der Verleihung der \“Women\’s World Car of the Year\“-Awards 2017 – der einzigen Automobilauszeichnung der Welt, die ausschlie√ülich… mehr

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Köln (ots)

   - Einzige Automobilauszeichnung der Welt, die ausschließlich von nFrauen vergeben wird 
   - Es wurden Kriterien wie Sicherheit, Preis-Leistungs-Verhältnis, nStil, Stauraum, Kinderfreundlichkeit, Fahrkomfort, nUmweltfreundlichkeit und Sex-Appeal bewertet 

Der neue Ford Fiesta, in Deutschland seit Juli auf dem Markt, bietet mehr Technologien, Raffinesse und Stil als jemals zuvor. Aus diesem Grund wurde der Bestseller aus K√∂ln bei der Verleihung der \“Women\’s World Car of the Year\“-Awards 2017 – der einzigen Automobilauszeichnung der Welt, die ausschlie√ülich von Frauen vergeben wird – zum Sieger in der Kategorie \“Budget Car\“ gek√ľrt. \“Wir gratulieren Ford zu diesem Sieg. Der Ford Fiesta war unter unseren Jurorinnen ein absoluter Favorit\“, sagte Sandy Myhre von der Jury des \“Women\’s World Car of the Year\“.

25 Expertinnen aus 20 L√§ndern w√§hlten den neuen Ford Fiesta zum klaren Sieger aus insgesamt 420 eingereichten Fahrzeugen, beziehungsweise aus zehn Finalisten in seiner Kategorie \“Budget Car\“. Die Gewinner des \“Women\’s World Car of the Year\“ werden nach Kriterien wie Sicherheit, Preis-Leistungs-Verh√§ltnis, Stil, Stauraum, Kinderfreundlichkeit, Fahrkomfort, Umweltfreundlichkeit und Sex-Appeal ausgew√§hlt.

Zu den fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsystemen des neuen Ford Fiesta zählen das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit AppLink und Touchscreen, das weiterentwickelte Notbremssystem Pre-Collision Assist mit Fußgänger-Erkennung, das auch Kollisionen bei Nacht verhindern kann, sowie der erstmals bei einem Ford Fiesta erhältliche aktive Park-Assistent, der mittels Bremseingriff kleine Parkrempler verhindern kann, ganz im Sinne eines stressfreien Einparkens bei beengten Platzverhältnissen.

F√ľr den neuen Ford Fiesta sind moderne, kraftvolle und zugleich sparsame Motoren erh√§ltlich, darunter der mehrfach preisgekr√∂nte 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotor mit einer Leistung von bis zu 103 kW (140 PS)* und der 1,5-Liter-TDCi-Dieselmotor mit bis zu 88 kW (120 PS)*1).

* Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta in l/100 km: 6,9 Р3,5 (innerorts), 4,2 Р3,0 (außerorts), 5,2 Р3,2 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 118 Р82 g/km. CO2-Effizienzklasse: C РA+.

   1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen n      Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der n      jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sichn      nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil desn      Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen denn      verschiedenen Fahrzeugtypen. 

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs h√§ngen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das f√ľr die Erderw√§rmung haupts√§chlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen k√∂nnen dem \’Leitfaden √ľber den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen\‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erh√§ltlich ist. F√ľr weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in K√∂ln. Das Unternehmen besch√§ftigt an den Standorten K√∂ln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gr√ľndung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. F√ľr weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

Pressekontakt:

Isfried Hennen
nFord-Werke GmbH
n0221/90-17518
nihennen1@ford.com



Neuer Ford Fiesta ist \“Women\’s World Car of the Year 2017\“ annehmen

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im September 2017: + 0,7 % saisonbereinigt zum Vormonat

Wiesbaden (ots) – Der saison-, arbeitst√§glich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im September 2017 um 0,7 % h√∂her als im Vormonat. Im weniger schwankungsanf√§lligen Dreimonatsvergleich sank das Volumen der saison-, arbeitst√§glich- und preisbereinigten Auftragseing√§nge von Juli bis September 2017 gegen√ľber dem Zeitraum von April bis Juni 2017 um 2,5 %.

Im Vorjahresvergleich war der arbeitst√§glich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im September 2017 um 1,5 % h√∂her. In den ersten neun Monaten 2017 stieg er um 2,5 % gegen√ľber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe in Betrieben von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen lagen im September 2017 nominal mit rund 6,0 Milliarden Euro um 2,9 % höher als im September des Vorjahres. Ein höherer Auftragseingang im September eines Jahres war zuletzt vor 18 Jahren erreicht worden (1999: 6,2 Milliarden Euro). Im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2016 stiegen die Auftragseingänge in den ersten neun Monaten 2017 nominal um 5,4 %.

Weiterf√ľhrende Informationen

Methodische Hinweise befinden sich in den Erläuterungen zur Statistik und in den Qualitätsberichten zum Baugewerbe.

Die vollständige Pressemitteilung mit Tabelle sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

nWeitere Ausk√ľnfte gibt:nBenjamin Dei√üroth, nTelefon: +49 (0) 611 / 75 43 06, nwww.destatis.de/kontaktn 

Pressekontakt:

R√ľckfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
nStatistisches Bundesamt
nPressestelle
nE-Mail: presse@destatis.de



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Changyu Cabernet der neunten Generation wird global als „stark“ und von „atemberaubender Sch√∂nheit“ gelistet

Shanghai (ots/PRNewswire) – Am 19. November chinesischer Ortszeit hat die Yantai Changyu Pioneer Wine Co., Ltd. im Rahmen der im Shanghai National Convention and Exhibition Center stattfindenden International Wine Trade Fair die neunte Generation des im Globalen Daten-Synchronisations-Netzwerk gelisteten Changyu Cabernet vorgestellt und vor Ort den Jingdong-Abschluss get√§tigt. Am selben Tag wurde eine neue Generation von Changyu Cabernet-Promos am Times Square in New York enth√ľllt, um Kunden weltweit ein internationaleres Markenimage zu pr√§sentieren.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/609132/The_advertising_video_of_new_generation_of_Changyu.jpg

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/609131/Sun_Jian_Deputy_General_Manager_Changyu.jpg

Anl√§sslich der Marktvorstellung sagte Dr. Li Jiming, Chief Engineer von Changyu, dass der Changyu Cabernet die Anpassung an die Matrix weiterf√ľhre, welche die vormalige achte Generation der Changyu Cabernet 4-Produktreihe optimiert auf die jetzigen Ebenen bringt, das Special Election-Level, das Collection-Level, und das Master-Level. Der Special Election-Cabernet weist eine reichhaltige fruchtige Note auf; der Collection-Cabernet ist sehr markant; der Master-Cabernet ist von komplexem Aroma und ausgewogenem Geschmack.

Der insgesamt vollst√§ndig verbesserte Changyu Cabernet wurde von den G√§sten hochgelobt. Robert Geddes MW, der internationale Meister des Weins, erkl√§rte, \“Mein erster Eindruck des Changyu Cabernet der neunten Generation war, dass hier Kalifornien auf den australischen Colavara trifft, und uns mit viel fruchtigem und blumigem Aroma √ľberrascht\“.

Jancis Robsion MW, einer der drei besten Weinkritiker der Welt, vergab eine 16-Punkt Note f√ľr den Changyu Cabernet, was eine hervorragende Punktzahl ist, die fast der eines Chateau Bordeaux aus zweiter Lage entspricht.

Anthony Laixia, Chairman der Fédération des Exportateurs de Vins & Spiritueux de France, erläuterte, dass er Changyu bereits mehrmals besucht habe. Er glaubt, dass sich die Qualität der Changyu Cabernet-Weine in diesen Jahren stark verbessert hat.

Mit der nun ins 21. Jahrhundert fortgef√ľhrten Tradition hat sich der weltweite Bekanntheitsgrad des Changyu Cabernet rasant gesteigert, wobei der Wein besonders in Europa gut aufgenommen wird. Changyu Cabernet konnte zum jetzigen Zeitpunkt in Europa bereits mehr als 5.000 Abschl√ľsse verbuchen und ist bei den europ√§ischen Konsumenten von chinesischen Weinen sehr beliebt. \“Es gibt Gr√ľnde zu der Annahme, dass sich der j√§hrliche Changyu Cabernet-Umsatz in den n√§chsten rund f√ľnf Jahren von voraussichtlich 30 Millionen auf 50 Millionen Flaschen steigern wird\“, erkl√§rte Sun Jian, Deputy General Manager von Changyu, im Rahmen der Pressekonferenz.

Links zu den Bildanhängen:nnhttp://asianetnews.net/view-attachment?attach-id=301392nhttp://asianetnews.net/view-attachment?attach-id=301393 

Pressekontakt:

Hr. Han
nTel: +86-10-88051148



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