EANS-Adhoc: Telekom Austria AGA1 Telekom Austria Group verlautbart Rückzahlung der Hybridanleihe 2013 (Ad-hoc)

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  Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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kein Stichwort
03.01.2018

Wien - Die A1 Telekom Austria Group (VSE: TKA, OTC US: TKAGY) gibt bekannt, dass
der Vorstand der Telekom Austria AG heute beschlossen hat, die von der Telekom
Austria AG im Jahr 2013 begebene EUR 600 Mio. Hybridanleihe (ISIN XS0877720986)
(die "Hybridanleihe") zu kündigen und zurückzuzahlen.

Die Telekom Austria AG wird daher entsprechend § 5 (3) der Anleihebedingungen
die Hybridanleihe mit Wirkung zum 1. Februar 2018 (Erster Rückzahlungstermin)
kündigen und zu ihrem Nennbetrag zuzüglich aller Zinsen zurückzahlen.

Die Erklärung der Kündigung im Einklang mit den Anleihebedingungen der
Hybridanleihe wird gesondert kund gemacht. Die Rückzahlung erfolgt über die
Zahlstelle.


Zusätzliche Informationen stehen unter folgendem Link zur Verfügung: https://
www.a1.group/de/ir/ir-news [https://www.a1.group/de/ir/ir-news]





Rückfragehinweis:
Susanne Reindl
Head of Investor Relations
Telekom Austria AG
Tel: +43 (0) 50 664 39420
E-mail: susanne.reindl@a1.group

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Telekom Austria AG
             Lassallestrasse 9
             A-1020 Wien
Telefon:     004350664 47500
FAX:         
Email:    investor.relations@a1.group
WWW:      www.a1.group
ISIN:        AT0000720008
Indizes:     ATX, WBI
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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EANS-Adhoc: Telekom Austria AG
A1 Telekom Austria Group verlautbart
Rückzahlung der Hybridanleihe 2013 (Ad-hoc) schauen & kaufen gmbh norderstedt

Exklusive Forsa-Umfrage für FRAU IM SPIEGEL: Kate beliebteste Royal

München (ots) – Prinzessin Catherine (35) ist aktuell der Deutschen Liebling. Das zeigt eine exklusive Forsa-Umfrage des Magazins FRAU IM SPIEGEL, in deren Rahmen 1002 Frauen und 1004 Männer in Deutschland befragt wurden: Wer ist die Beliebteste der Prinzessinnen und jungen Königinnen? Kate nennen insgesamt 19 Prozent. Sie ergattert damit zum zweiten Mal in Folge die Spitzenposition in dem traditionellen FRAU IM SPIEGEL-Ranking. Die Gründe liegen nahe: Millionen Frauen fühlten mit Kate, als sie Prinz George (4) wegen ihrer schweren Schwangerschaftsübelkeit nicht persönlich einschulen konnte. Zudem verriet Kate beim Deutschland-Besuch, dass sie Fan von „Game of Thrones“ sei. Die Fantasy-Serie ist bei jungen Leuten überaus angesagt – kein Wunder somit, dass sie vor allem bei den 14- bis 29-Jährigen sehr gut ankommt (37 Prozent). Nicht zuletzt hält der „Kate-Faktor“ nach wie vor an – was sie trägt, ist im Nu ausverkauft. Prinz Williams Gattin ist für viele Frauen eine Inspiration. Daran dürfte sich auch nichts ändern, wenn im Mai Prinz Harry (33) die schöne Meghan (36) heiratet.

Platz zwei auf der Beliebtheitsskala erreicht mit 14 Prozent Kronprinzessin Victoria von Schweden (40), die in der Vergangenheit bereits sechs Mal auf dem Beliebtheits-Thron saß. Victoria kommt bei Frauen gut an (19 Prozent), doch bei Männern (neun Prozent) will der Funke nicht so richtig überspringen. Manchem ist sie wohl nicht „cool“ genug. Für ihre künftige Rolle als Königin bringt Victoria jedoch die besten Voraussetzungen mit: Sie ist sehr gewissenhaft und verantwortungsbewusst. Denkt sie häufig über ihre Zukunft nach? „Nein, ich lebe im Hier und Jetzt und gebe alles, um Schweden heute nützlich zu sein.“

Die Bronzemedaille sichert sich Königin Máxima (46) mit neun Prozent. Die niederländische Monarchin und Mutter von drei Töchtern – Kronprinzessin Amalia (14), Prinzessin Alexia (12) und Prinzessin Ariane (10) – scheint nichts aus dem Gleichgewicht zu werfen. Sie steckt voller Power und Lebenslust, ist unermüdlich im Einsatz und versprüht überall gute Laune. Selbst nach dem traurigen Schicksalsschlag im vergangenen August, als ihr Vater Jorge Zorreguieta mit 89 Jahren verstarb, lächelte sie kurz darauf wieder tapfer. Im Beliebtheits-Ranking fällt auf, dass die 46-Jährige vor allem bei den über 60-Jährigen sehr beliebt ist.

Die weiteren Plätze belegen Kronprinzessin Mette-Marit (44) und Prinzessin Madeleine (35) mit jeweils drei Prozent, Prinzessin Sofia (33), Königin Letizia (45) und Kronprinzessin Mary (45) mit jeweils zwei Prozent, Fürstin Charlène von Monaco (39) mit einem Prozent sowie Belgiens Königin Mathilde (44) mit null Prozent. (An 100 % fehlende Angaben = „weiß nicht“ / „keine davon“.)

Hinweis an Redaktionen: Die Ergebnisse der Umfrage sind bei Nennung von FRAU IM SPIEGEL frei verwendbar für Ihre Berichterstattung.

Pressekontakt:

Ulrike Reisch
Ressortleitung Aktuell
Frau im Spiegel
Tel.: 089-272708977
E-Mail: ulrike.reisch@funke-zeitschriften.de

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Exklusive Forsa-Umfrage für FRAU IM SPIEGEL: Kate beliebteste Royal GmbH gründen

Ultragenyx und Kyowa Kirin geben bekannt, dass Burosumab eine positive Stellungnahme des CHMP zur Behandlung der X-chromosomalen Hypophosphatämie bei Kindern erhalten hat

Tokio, London, und Novato, Kalifornien (ots/PRNewswire)Bei Zulassung wäre Burosumab die erste gezielte krankheitsmodifizierende Behandlung für XLH

Kyowa Hakko Kirin Co., Ltd. (Kyowa Hakko Kirin), Kyowa Kirin International PLC (Kyowa Kirin International) und Ultragenyx Pharmaceutical Inc. (NASDAQ: RARE) gaben heute bekannt, dass der Ausschuss für Arzneimittel für den menschlichen Gebrauch (CHMP) – der wissenschaftliche Ausschuss der Europäische Arzneimittelagentur (EMA) – eine positive Stellungnahme abgegeben hat, die eine bedingte Zulassung von Burosumab, eines menschlichen monoklonalen Anti-FGF23-Antikörpers, für die Behandlung der X-chromosomalen Hypophosphatämie (XLH) mit radiologischem Nachweis der Knochenerkrankung bei Kindern ab 1 Jahr und Jugendlichen mit noch wachsenden Skeletten empfiehlt. XLH ist eine seltene, genetische, chronische und fortschreitende muskuloskeletale Erkrankung. Wenn Burosumab zugelassen wird, wäre es die erste Behandlung gegen die übermäßige Aktivität des FGF23-Antikörpers bei der XLH.

Die Stellungnahme des CHMP wird nun zur endgültigen Entscheidung über die Erteilung einer bedingten Zulassung an die Europäische Kommission (EK) weitergeleitet. Diese Entscheidung wird im ersten Quartal 2018 erwartet und für alle 28 Länder der Europäischen Union, Norwegen, Island und Liechtenstein gelten. Die bedingte Zulassung erlegt bestimmte Verpflichtungen im Zusammenhang mit dem Abschluss der laufenden klinischen Studien mit Burosumab an pädiatrischen Patienten auf.

„Unsere Wissenschaftler bei Kyowa Hakko Kirin waren die ersten, die FGF23 entdeckt, erfolgreich geklont und die Rolle des Proteins bei der Behandlung von Krankheiten identifiziert haben, bei denen in übermäßigem Maße Phosphat abgebaut wird. Dies gab den Anlass zu einem intensiven Forschungsprogramm und der klinischen Entwicklungszusammenarbeit mit Ultragenyx, bei der Burosumab entwickelt wurde, ein Antikörper gegen FGF23“, sagte Mitsuo Satoh, Ph.D., Executive Officer, Vice President Head der F&E-Abteilung von Kyowa Hakko Kirin. „Wir freuen uns, diesen bedeutenderen regulatorischen Meilenstein erreicht zu haben, und wir werden unsere wissenschaftliche Reise fortsetzen, um zu helfen, die medizinischen Bedürfnisse von Menschen mit XLH anzusprechen.“

Dr. Tom Stratford, President und Chief Executive von Kyowa Kirin International, sagte: „Wir von Kyowa Kirin International haben uns voll und ganz der Aufgabe verschrieben, das Leben vieler junger Menschen in ganz Europa, die mit XLH leben, zu verbessern. Wir begrüßen die Stellungnahme des CHMP, die uns einen Schritt näher an die Markteinführung von Burosumab in ganz Europa als die erste gezielte Behandlung bringt, die das Potenzial hat, diese oft schmerzhafte und lähmende Muskel-Skelett-Erkrankung zu behandeln.“

„Die positive Stellungnahme des CHMP ist ein wichtiger Schritt zur Beschleunigung der Zugangsgewährung für Patienten zu dieser Therapie, die grundlegend die Art und Weise verändern könnte, wie die Krankheit behandelt wird“, sagte Emil D. Kakkis, M.D., Ph.D., Chief Executive Officer und Präsident von Ultragenyx.

Kyowa Hakko Kirin von Kyowa Kirin International, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Kyowa Hakko Kirin, und Ultragenyx haben bei der Entwicklung und Kommerzialisierung von Burosumab auf Grundlage einer Kooperations- und Lizenzvereinbarung zwischen Kyowa Hakko Kirin und Ultragenyx weltweit zusammengearbeitet.

Ordnungspolitischer Status von Burosumab

Der wissenschaftliche Ausschuss der EMA hat eine positive Stellungnahme abgegeben und empfiehlt darin die bedingte Zulassung von Burosumab für die Behandlung der X-chromosomalen Hypophosphatämie (XLH) mit radiologischem Nachweis der Knochenerkrankung bei Kindern ab 1 Jahr und Jugendlichen mit noch wachsenden Skeletten. Die CHMP-Empfehlung wird jetzt an die Europäische Kommission (EK) weitergeleitet, deren endgültige Entscheidung im ersten Quartal 2018 erwartet wird. Die Europäische Kommission hält sich in der Regel an die Empfehlung des CHMP, ist aber nicht dazu verpflichtet.

Über die X-chromosomale Hypophosphatämie (XLH)

XLH ist eine seltene, chronisch progressive Muskel-Skelett-Erkrankung, die durch einen übermäßigen Abbau von Phosphat in den Nieren infolge einer Überproduktion von FGF23 gekennzeichnet ist. Die Krankheit wird in Verbindung mit dem X-Chromosom dominant sowohl an Jungen als auch an Mädchen vererbt. Man beobachtet XLH in erster Linie bei Säuglingen, die Krankheit kann aber auch Erwachsene treffen.

Bei Kindern verursacht XLH eine Skeletterkrankung, die zu Deformierungen der unteren Gliedmaßen führt und die Körpergröße verringert.

Die konventionelle Behandlung von XLH besteht aus mehreren täglichen Dosen von Phosphat und aktivem Vitamin D, um den Auswirkungen des FGF23-Überschusses entgegenzuwirken, was jedoch nicht die zugrunde liegende Erkrankung korrigiert.

Über Burosumab

Burosumab ist ein im Prüfstadium befindlicher, rekombinanter, vollständig humaner monoklonaler IgG1-Antikörper gegen das phosphaturische Hormon Fibroblasten-Wachstumsfaktor 23 (FGF23), der von Kyowa Hakko Kirin entdeckt wurde. FGF23 ist ein Hormon, das die Serumspiegel von Phosphor und aktivem Vitamin D verringert, indem es die Phosphat-Ausscheidung und die Produktion von aktivem Vitamin-D durch die Nieren reguliert. Burosumab wird zur Behandlung von XLH und der tumorinduzierten Osteomalazie (TIO) entwickelt. Beides sind Krankheiten, die durch einen erhöhten FGF23-Spiegel gekennzeichnet sind. Der übermäßige Abbau von Phosphat bei XLH und TIO wird durch die übermäßige Höhe und Aktivität von FGF23 verursacht. Burosumab soll wirken, indem es FGF23 bindet und damit seine biologische Aktivität hemmt. Durch die Blockierung von überschüssigem FGF23 bei Patienten mit XLH und TIO soll Burosumab die erneute Absorption von Phosphat aus der Niere sowie die Produktion von Vitamin D erhöhen, das die Aufnahme von Phosphat und Kalzium durch den Darm unterstützt.

In den Vereinigten Staaten überprüft die US Food and Drug Administration (FDA) zurzeit den Antrag auf eine biologische Lizenz (Biologics License Application) für Burosumab zur Behandlung von pädiatrischen und erwachsenen Patienten mit XLH und hat einen Handlungstermin nach dem Gesetz über Nutzungsgebühren für verschreibungspflichtige Arzneimittel (Prescrition Drug User Fee Act, PDUFA) für den 17. April 2018 festgesetzt.

Ein klinisches Programm zum Studium von Burosumab bei erwachsenen und pädiatrischen Patienten mit XLH ist im Gange. Burosumab wird auch für TIO entwickelt, eine Krankheit, die durch meist gutartige Tumore gekennzeichnet ist und bei der ebenfalls in überhöhtem Maße FGF23 produziert wird, was zu schwerer Osteomalazie, Brüchen, Knochen- und Muskelschmerzen sowie Muskelschwäche führen kann.

Über Kyowa Kirin

Kyowa Hakko Kirin Co., Ltd. ist ein forschungsbasiertes Life-Science-Unternehmen mit besonderen Stärken in der Biotechnologie. In den therapeutischen Kernbereichen Onkologie, Nephrologie und Immunologie/Allergie nutzt Kyowa Hakko Kirin modernste Biotechnologien, die sich vor allem auf Antikörpertechnologien stützen, um kontinuierlich innovative neue Medikamente zu entdecken und zu entwickeln und diese Medikamente weltweit zu vermarkten. Auf diese Weise arbeitet das Unternehmen an der Verwirklichung seiner Vision, ein in Japan ansässiges, weltweit tätiges, hochspezialisiertes Pharmaunternehmen zu werden, das zur Gesundheit und zum Wohlbefinden der Menschen auf der ganzen Welt beiträgt.

Kyowa Kirin International PLC ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Kyowa Hakko Kirin und ein schnell wachsendes pharmazeutisches Unternehmen, das sich mit der Entwicklung und Vermarktung von verschreibungspflichtigen Medikamenten für die Behandlung von bisher ungedeckten therapeutischen Bedürfnissen in Europa und den Vereinigten Staaten beschäftigt. Kyowa Kirin International hat seinen Hauptgeschäftssitz in Schottland.

Mehr erfahren Sie über unser Unternehmen unter: http://www.kyowa-kirin.com

Über Ultragenyx

Ultragenyx ist ein Unternehmen, das sich mit Biopharmazeutika in der klinischen Phase beschäftigt und sich die Aufgabe gestellt hat, neuartige Produkte für die Behandlung von seltenen und sehr seltenen Krankheiten, mit einem Schwerpunkt auf schweren, lähmenden Erbkrankheiten, auf den Markt zu bringen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2010 gegründet und hat rasch ein vielfältiges Portfolio an Produktkandidaten mit dem Potenzial aufgebaut, Krankheiten anzusprechen, für die ein hoher ungedeckter medizinischer Bedarf besteht, bei denen die biologische Grundlage für eine Behandlung eindeutig feststeht und für die es bisher keine zugelassenen Therapien gibt.

Das Unternehmen wird von einem Managementteam geleitet, das Erfahrung mit der Entwicklung und Kommerzialisierung von Therapeutika für seltene Krankheiten hat. Die Strategie von Ultragenyx ist auf eine Zeit und Kosten sparende Arzneimittelentwicklung ausgerichtet, mit dem Ziel der Bereitstellung sicherer und wirksamer Therapien für Patienten, die äußerst dringend benötigt werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens unter http://www.ultragenyx.com

Zukunftsgerichtete Aussagen

Mit Ausnahme der hier enthaltenen historischen Informationen gelten die in dieser Pressemitteilung gemachten Aussagen, einschließlich der Aussagen zu den Erwartungen von Ultragenyx in Bezug auf zukünftige regulatorische Interaktionen, den potenziellen Zeitpunkt und den Erfolg der Anträge auf die behördlichen Genehmigungen, mögliche Indikationen für die Produktkandidaten und Pläne für seine klinischen Programme und klinische Studien, als zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der „Safe-Harbor“-Bestimmungen nach dem Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Derartige zukunftsgerichtete Aussagen schließen wesentliche Risiken und Unwägbarkeiten mit ein, die dazu führen können, dass unsere klinischen Entwicklungsprogramme, künftigen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den in den zukunftsbezogenen Aussagen ausgedrückten oder implizierten abweichen. Solche Risiken und Unsicherheiten beinhalten unter anderem die Unsicherheiten, die mit dem Entwicklungsprozess von klinischen Arzneimitteln verbunden sind, wie zum Beispiel die behördlichen Genehmigungsverfahren, der Zeitpunkt der Einreichung der Zulassungsanträge und andere Angelegenheiten, die das Ausreichen der verfügbaren Barmittel, geldwerter Mittel und kurzfristiger Investitionen beeinträchtigen könnten, um die Verfügbarkeit oder das kommerzielle Potenzial unserer Arzneimittelkandidaten zu finanzieren. Ultragenyx verpflichtet sich nicht zu Aktualisierungen oder Überarbeitungen von zukunftsgerichteten Aussagen. Weitere Beschreibungen der Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückten unterscheiden, sowie der Risiken im Zusammenhang mit der Tätigkeit der Ultragenyx im Allgemeinen finden Sie im Quartalsbericht von Ultragenyx auf Formular 10-Q, das am 3. November 2017 bei der Securities and Exchange Commission eingereicht wurde, und in den anschließenden periodischen Berichten des Unternehmens, die bei der Securities and Exchange Commission eingereicht werden.

Pressekontakt:

media@kyowa-kirin.co.jp

Kontakt Kyowa Kirin International PLC
Media
Callum Spreng
Spreng Thomson Ltd. (für die Kyowa Kirin International PLC)
+44 (0)141 548 5191
Mobiltelefon: +44 (0)7803 970103

Kontakt Ultragenyx Pharmaceutical Inc.
Investors & Media
Danielle Keatley
+1-415-475-6876

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Herbert Knaup beobachtet gern Handystarrer: „Faszinierend“

Baierbrunn (ots) – Schauspieler Herbert Knaup hat eine Freizeitbeschäftigung, die bei ihm nach eigenem Bekunden niemals Langeweile aufkommen lässt: Leute beobachten. Damit könne er sich super beschäftigen, selbst wenn er irgendwo lange warten müsse, sagte der 61-Jährige dem Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Dass die meisten Menschen sich beim Warten mit dem Handy ablenken, ist für Knaup Unterhaltung pur: „Auch dabei beobachte ich sie gerne. Dabei treffe ich auf die unterschiedlichsten Gesichtsausdrücke“, sagte er. „Probieren Sie’s mal aus, das ist faszinierend.“

Das ganze Interview finden Leser im aktuellen „Senioren Ratgeber“. Darin schildert Knaup unter anderem, warum für ihn nur ein Leben in der Großstadt in Frage kommt und dennoch mit zunehmendem Alter die Natur immer wichtiger wird.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 12/2017 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
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Frist läuft ab: Besitzer beanstandeter VW-Dieselfahrzeuge sollten schnell ihre Rechtsschutzversicherung kontaktieren

Wiesbaden (ots) – Egal, ob sie ihr Auto zurückgeben wollen oder technische Probleme nach dem Softwareupdate haben: Besitzer beanstandeter Dieselfahrzeuge der Volkswagen AG sollten auf jeden Fall bis Ende 2017 ihren Rechtsschutzversicherer kontaktieren, da sonst die Verjährung der Ansprüche droht, empfiehlt das Infocenter der R+V Versicherung. Wer jetzt nicht reagiert, muss im neuen Jahr möglicherweise sogar mit einer Stilllegung seines Fahrzeugs rechnen.

„Am 31. Dezember verjähren die kaufrechtlichen Gewährleistungsansprüche beim betroffenen Motorentyp EA 189. Wer bereits zum Zeitpunkt der Zulassung des Fahrzeugs auf seinen Namen über eine Verkehrsrechtsschutzversicherung verfügt hat und jetzt juristische Schritte erwägt, sollte sich so schnell wie möglich bei seinem Versicherer melden“, betont Petra Schmitt-Weitzmann. Die Rechtsschutzexpertin beim R+V-Infocenter erzählt, dass die Besitzer der beanstandeten Autos ganz unterschiedliche Probleme beschäftigen: „Viele befürchten, dass sich das Softwareupdate und der zusätzliche Einbau eines Strömungsgleichrichters negativ auf die Motorleistung, den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen auswirken. Andere melden sich bei uns, weil sie seit der Nachrüstung Schwierigkeiten mit der DSG-Schaltung haben, der Motor ruckelt oder gar mitunter aussetzt.“

Welche Rechtsschutzversicherer die anfallenden Kosten für welchen Rechtsstreit übernehmen, sei branchenweit sehr unterschiedlich, sagt Schmitt-Weitzmann: „Die R+V Versicherung beispielsweise unterstützt ihre Kunden ohne Einschränkung. Dafür steht den Versicherten eigens ein Team von Spezialisten für alle Fragen zur Verfügung.“

Wenn der Rechtsschutzversicherer dem Betroffenen eine Leistung zugesagt hat, sollte dieser anschließend zügig Kontakt mit einer spezialisierten Anwaltskanzlei aufnehmen. „Die bei R+V versicherten Kunden unterstützen die Rechtsschutz-Experten auch gerne bei der Suche nach einem Anwalt“, hebt Schmitt-Weitzmann hervor. Sie erhalten unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 533-1111 weitere Informationen.“ Der Anwalt kann dann auch helfen, die Stilllegung des Dieselfahrzeugs durch die Zulassungsstelle zu verhindern.

www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt:

R+V-Infocenter
06172/9022-131
a.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

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Weihnachten 2017: Beautyprodukte beliebter als Bargeld und GutscheineEinkaufen im Geschäft: Renaissance für den stationären Handel bei jungen Shoppern

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Düfte, Pflege-oder Kosmetikprodukte sind zu Weihnachten noch beliebter als Bargeld bzw. Gutscheine: mehr als die Hälfte der Deutschen legt diese unter den Baum. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/42679 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

Berlin (ots) – Beautyprodukte machen in diesem Jahr Bargeld und Gutscheinen den Platz unter dem Weihnachtsbaum streitig. 60 Prozent der Deutschen planen, Kosmetik oder Düfte zu verschenken und sind dabei bereit, für Weihnachtsgeschenke in dieser Kategorie in 2017 tendenziell etwas mehr Geld auszugeben. Nahezu jeder Zweite erfüllt damit zudem einen konkreten Wunsch. Das hat eine repräsentative Untersuchung von Kantar TNS und VKE-Kosmetikverband ergeben. Nur neun Prozent der Befragten wollen in diesem Jahr komplett auf Geschenke verzichten. Das sind ein Prozent weniger als im Vorjahr und nur noch knapp halb so viele wie 2015.

Mehr Budget für Beauty ist bei denjenigen vorgesehen, die planen zwischen 100 und 200 Euro auszugeben. Waren das im Vorjahr noch ein Viertel, sind es 2017 bereits 30 Prozent. 38 Prozent wollen zwischen 50 und 100 Euro in Kosmetikpräsente investieren und 19 Prozent bis zu 50 Euro. Angeführt wird das Geschenkeranking von Düften mit 65 Prozent, gefolgt von Sets aus Duft und Pflege mit 54 Prozent und Pflegeprodukten mit 39 Prozent, die mit einem Plus von neun Prozent den stärksten Zuwachs verzeichnen.

Der Dezember bleibt sicher immer einer der beiden wichtigsten Shoppingmonate für Weihnachtspräsente, aber nur ein Prozent wollen sich in den letzten drei Tagen vor dem Fest ins Getümmel stürzen. Im vergangenen Weihnachtsgeschäft waren das immerhin noch drei Prozent. Über 40 Prozent der Deutschen scheinen in diesem Jahr allerdings gut vorbereitet zu sein und müssten ihre Geschenke schon jetzt zu Hause liegen haben.

In Zeiten digitaler Transformation bleibt der stationäre Handel immerhin für zwei Drittel der Befragten der Haupteinkaufsort: Nur 31 Prozent shoppen überwiegend online und für lediglich zwei Prozent ist das Internet der einzige Einkaufsorte für Beautyprodukte.

Interessant ist das veränderte Kaufverhalten der jungen Kunden (18-34 Jahre). Im vergangenen Jahr waren es noch 24 Prozent, die nur im Geschäft gekauft haben, für die Weihnachtseinkäufe 2017 planen das nun erstaunliche 45 Prozent.

„Nach einem bisher recht durchwachsenen Jahr für unsere Branche blicken wir einigermaßen zuversichtlich auf die kommenden vier Wochen. Da knapp 70 Prozent der Käufe in der gehobenen Kosmetik auch weiterhin im stationären Geschäft getätigt werden, ist die Renaissance gerade in der jungen Zielgruppe ein positives Signal für fundierte Beratung und überzeugendes Einkaufserlebnis. Der Vorteil der unmittelbaren Erfahrung und die Tatsache, dass man die Produkte gleich mitnehmen kann, sind die wichtigen Argumente für den stationären Fachhandel. Motive für ergänzendes Onlineshopping via autorisierte Website sind u.a. zeitliche Flexibilität und die Möglichkeit des Preisvergleichs“, erläutert VKE-Geschäftsführer Martin Ruppmann.

Die VKE-Mitgliedsunternehmen reagieren dem Trend entsprechend: Schon jetzt verkaufen bereits 95% ihre Marken über stationäre Händler mit angeschlossenem Web-Shop und verknüpfen somit gemäß der Verbraucherbedürfnisse offline und online.

Die hohe Bedeutung des Weihnachtsgeschäftes belegen gerade in diesem wirtschaftlich herausfordernden Jahr die Ergebnisse der VKE-Mitgliederumfrage: Nach einer äußerst bescheidenen ersten Jahreshälfte erwarten knapp zwei Drittel der Mitgliedsunternehmen für das so umsatzrelevante zweite Halbjahr wieder eine leicht positive Umsatzentwicklung, 15 Prozent sogar eine sehr positive. Das langt aber in der Gesamtschau unter dem Strich wohl nicht mehr für ein Umsatzplus in 2017. Die Prognose liegt aktuell bei plus minus Null.

„Die aktuellen und zukünftigen Probleme im Markt werden beherrscht von einer weiterhin starken Preisorientierung der Verbraucher, ausgelöst durch die massiven Rabattaktionen im Handel bis in die jüngere Vergangenheit. Stärker als in den Jahren zuvor bereiten zudem die Verwerfungen in der deutschen Handelslandschaft und die politischen Unsicherheiten mit ihren momentan nicht absehbaren Auswirkungen auf das Wirtschaftsklima der Branche Sorgen. Wir sind daher gespannt, was 2018 konkret für den Beauty-Sektor bringt“, erklärt Martin Ruppmann.

Über die Umfragen

Die Ergebnisse der Kantar TNS-Untersuchung fußen auf einer qualitativen Befragung von 1.051 deutschen Konsumenten, die im November 2017 durchgeführt wurde. Die Befragten stellen eine repräsentative Stichprobe dar hinsichtlich ihres:

   - Alters: zwischen 18 und 64
   - Geschlechts: Q1 48% Frauen und 52% Männer/ ab Q2 56% Frauen und 
     44% Männer. 

Diese Erkenntnisse wurden durch die Ergebnisse der Mitgliederumfrage des VKE-Kosmetikverbandes im Oktober/November 2017 ergänzt.

VKE-Kosmetikverband e.V.

Der VKE-Kosmetikverband wurde 1952 gegründet und nimmt die gemeinsamen Berufs- und Fachinteressen der Distributeure bzw. Hersteller selektiv vertriebener Duft- bzw. Kosmetikprodukte in Deutschland wahr. Bei seiner Arbeit geht es dem VKE als Industriefachverband vor allem darum, das Eigenverständnis der Depotkosmetik innerhalb eines klaren ordnungspolitischen Rahmens zu stärken und auf allen politischen und wirtschaftlichen Ebenen zu manifestieren. Der Verband ist kompetenter Ansprechpartner bei der Gestaltung der Beziehungen Industrie/Handel und in Fragen rund um die Themen Konsumentenverhalten, Marktdaten- und Studien, Branchentrends und -entwicklungen. Zudem betreibt der VKE umfassende Branchen-PR und koordiniert die Arbeit der Fragrance Foundation Deutschland. Mitglieder des VKE sind heute über 60 deutsche Vertriebstöchter ausländischer Stammhäuser bzw. inländische Kosmetikproduzenten, die über 250, zum Teil weltbekannte Marken und einen Umsatz von über 2 Mrd. EUR repräsentieren.

Pressekontakt:

Martin Ruppmann, Geschäftsführer

VKE-Kosmetikverband
Unter den Linden 42 | D-10117 Berlin
Telefon +49 (0)30 206 168 20
Telefax +49 (0)30 206 168 722

Pressebüro Antje Brüne
Westfalenweg 381
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Telefon +49 (0)202-7052636
Mobil 0173-3863127

www.kosmetikverband.de

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