Hollywoodstar Helen Mirren hat keinen Sinn für Romantik

Hamburg (ots) – Sie ist seit 20 Jahren verheiratet und durchaus ein Fan der Ehe, aber für blumige Gesten hat die US-Schauspielerin Helen Mirren nicht viel übrig. „Ich fürchte, ich bin nicht sonderlich romantisch veranlagt. Ich mache mir beispielsweise überhaupt nichts aus Blumen, ich hasse sie geradezu“, sagt Mirren in der aktuellen Ausgabe des Frauenmagazins BRIGITTE WOMAN (ab heute im Handel). „Ich könnte es nicht ausstehen, am Valentinstag zum Abendessen eingeladen zu werden und rote Rosen überreicht zu bekommen“ – für sie sei das „überhaupt nicht romantisch“. Ein Sonnenuntergang oder an einen Sommertag allein an einem Fluss zu sitzen: diese ganz einfachen, natürlichen Dinge entsprächen ihrem Sinn für Romantik viel eher. Was die Ehe betrifft, so gibt es laut Mirren „auch inmitten von Problemen und Schwierigkeiten immer Schönheit“ – man müsse nur den Blick dafür entwickeln und sie finden.

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Maike Pelikan
Stellv. Leiterin Markenkommunikation
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
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Familienbetriebe Land und Forst: Gesetzesgrundlage für Netzausbau im ländlichen Raum nötig

Berlin (ots) – „Der Gesetzgeber muss für den Netzausbau eine Gesetzesgrundlage schaffen, die die Vergütung der Grundeigentümer für die Beanspruchung ihrer Flächen neu gestaltet“, fordert Wolfgang v. Dallwitz, Geschäftsführer der Familienbetriebe Land und Forst anlässlich einer Veröffentlichung des Netzbetreibers Tennet, der 2017 fast eine Milliarde Euro für Noteingriffe ins Netz zahlen musste.

Eine neugestaltete Vergütung für die Grundeigentümer sei unentbehrlich, um mehr Akzeptanz für eine langfristige Nutzung der betroffenen Flächen zu gewährleisten. Aktuell richten sich die Entschädigungszahlungen nach veralteten Enteignungsgrundsätzen. Doch heute würden Leitungen privatwirtschaftlich betrieben. Durch die andauernde Beeinträchtigung der Flächen sei eine wiederkehrende Vergütung für die Beanspruchung unabdingbar. „Mein Appell richtet sich an Gesetzgeber, Netzbetreiber und Bundesnetzagentur. Sie müssen für entsprechende gesetzliche Grundlagen sorgen, die eine angemessene und akzeptanzfördernde Vergütung des Flächeneigentümers ermöglichen“, so v. Dallwitz.

Die Familienbetriebe Land und Forst vertreten die Interessen von rund 2.000 Betrieben, hinter denen 50.000 Familienmitglieder, Mitarbeiter und Eigentümer stehen.

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Rea Petersen
Presse- und Kommunikationsbüro
Familienbetriebe Land und Forst e.V.
Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin
Tel.: 030 – 246 30 46 12
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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

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PEACE-Unterseekabelsystem steht kurz vor Abschluss der Schreibtischstudie

Hongkong (ots/PRNewswire) – Tropic Science Limited (Tropic Science) und Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) freuen sich sehr, den bevorstehenden Abschluss der Schreibtischstudie (DTS) zum PEACE-Unterseekabel bekannt geben zu dürfen. Huawei Marine wird am 15. Januar mit der Unterseevermessung beginnen, und das PEACE-Kabelsystem wird vor dem 4. Quartal 2019 betriebsfähig sein.

Die erste Phase des PEACE-Kabelsystems, das 6.200 Kilometer überbrückt, wird Pakistan (Gwadar und Karatschi) mit Dschibuti, Somalia und Kenia verbinden. Die zweite Phase ist eine Verlängerung nach Südafrika und Europa mit einer Gesamtlänge von 13.000 km. Das auf der 200G DWDM-Technologie beruhende Unterseekabelsystem hat eine Designkapazität von bis zu 60T. Das PEACE-System ist eine neue Datenautobahn, die Asien, Afrika und Europa über bestehende Land- und Unterseekabel verbindet und die Kabellänge und damit auch die Latenz zwischen China und Afrika sowie China und Europa erheblich verringert.

He Liehui, Vorstandschef von Tropic Science, äußerte seine Zufriedenheit mit dem Fortschritt des Projekts: „Huawei Marine hat seine Fähigkeit zur Planung und Implementierung komplexer Telekommunikations-Infrastrukturprojekte unter Beweis gestellt, und wir sind überzeugt, dass dieses System eine wichtige Infrastruktur für die interkontinentale Kommunikation zwischen Asien, Afrika und Europa darstellen und damit die wirtschaftliche Entwicklung in diesen Regionen fördern wird.“

Mao Shengjiang, COO von Huawei Marine, sagt dazu: „Die Zusammenarbeit mit Tropic Science zur Verlegung dieses Unterseekabels ist eine große Ehre für uns. Das fertige PEACE-Unterseekabelsystem wird die Kommunikation zwischen China und Afrika erheblich erleichtern. Ich bin überzeugt, dass Huawei Marine die nächste Phase mit hohem Qualitätsniveau ausführen kann.“

Im November unterzeichneten Tropic Science und Huawei Marine den Bauvertrag für das PEACE-Unterseekabelprojekt.

Über Huawei Marine Networks Co., Ltd.

Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) ist ein Joint-Venture zwischen Huawei Technologies Co., Ltd. und Global Marine Systems Limited. Huawei Marine baut auf dem umfangreichen kombinierten Wissensschatz beider Mutterhäuser auf und integriert modernste optische Übertragungstechnik mit 160 Jahren Erfahrung in der Konstruktion und Verlegung von Unterseekabeln. Dabei steht die Entwicklung innovativer Unterseekabel-Netzwerklösungen auf der ganzen Welt im Vordergrund. Huawei Marine liefert höchst zuverlässige und kostengünstige schlüsselfertige Lösungen für Unterseekabelsysteme, die alles vom Design über die Integration bis hin zur Installation umfassen. Besonderer Wert wird hierbei auf den Kunden-Support für Netzwerkbetreiber gelegt.

Detaillierte Informationen erhalten Sie von: public@huaweimarine.com oder unter www.huaweimarine.com

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Chenny
+86-22-59837840

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Trotz Nachtflugverbot: An diesen deutschen Flughäfen landen besonders viele Flugzeuge spät

Berlin (ots)

   - AirHelp analysiert Flugbewegungen an 13 deutschen Flughäfen mit 
     Nachtflugbeschränkung
   - Besonders viele Nachtflug-Bewegungen in München, Stuttgart, 
     Düsseldorf, Frankfurt am Main und Berlin-Tegel
   - In Dortmund und Dresden wird die Nachtflugbeschränkung am 
     häufigsten eingehalten 

Durch die Nachtflugbeschränkungen an Flughäfen sollen Anwohner vor
nächtlichem Lärm geschützt werden. Doch an den meisten deutschen
Flughäfen werden die Regelungen nicht eingehalten. Das ist das
Ergebnis einer Analyse des weltweit führenden Unternehmens für die
Durchsetzung von Fluggastrechten, AirHelp
(http://bit.ly/nachtflugverbot). Besonders viele nächtliche
Passagierflüge gibt es demnach an den Flughäfen München, Stuttgart,
Düsseldorf, Frankfurt am Main und Berlin-Tegel. In Dresden und
Dortmund wird das Nachtflugverbot am häufigsten eingehalten.

An vielen deutschen Flughäfen gelten unterschiedliche
Nachtflugbeschränkungen, die zwischen 22 und 23:30 Uhr einsetzen und
zwischen fünf und sechs Uhr enden. Während AirHelps
Untersuchungszeitraum im September und Oktober 2017 wurden diese
Nachtflugbeschränkungen an fünf der 13 untersuchten Flughäfen kein
einziges Mal eingehalten. Besonders viele nächtliche Flugbewegungen
gab es am Flughafen München, wo es innerhalb von zwei Monaten 776
Landungen und 32 Starts von Passagierflugzeugen während der
Nachtflugbeschränkung gab. Auch an den Flughäfen Stuttgart,
Düsseldorf, Frankfurt am Main und Berlin-Tegel gab es extrem häufig
nächtliche Flugbewegungen.

Nachtflugbeschränkung: Hier wird die Ausnahme zur Regel

Zwar gelten an all diesen Flughäfen auch Ausnahmeregelungen für
verspätete und verfrühte Flüge, doch diese verfehlen ihren Sinn, wenn
die Ausnahme zur Regel wird. Außerdem gab es während AirHelps
Untersuchung an all diesen Flughäfen mehrfach Flugbewegungen
außerhalb der Zeiten der Ausnahmeregelungen. Das gilt auch für die
Flughäfen Hamburg und Weeze, wo es ebenfalls vergleichsweise viele
Flugbewegungen während der Nachtflugbeschränkung gab.

Dresden und Dortmund: kaum nächtliche Flugbewegungen

An den Flughäfen Dresden und Dortmund wurden die
Nachtflugbeschränkungen hingegen oft eingehalten. Am Flughafen
Dortmund gab es während des Untersuchungszeitraumes nur neun
verspätete Landungen, am Flughafen Dresden waren es sogar nur sechs.
Außerdem waren alle dieser verspäteten Landungen innerhalb der Zeiten
der Ausnahmeregelungen beider Flughäfen. Auch an den Flughäfen
Karlsruhe/Baden-Baden, Saarbrücken und Leipzig/Halle gab es während
AirHelps Untersuchung vergleichsweise wenig nächtliche
Flugbewegungen.

Dirk Busse, Marketing-VP von AirHelp, kommentiert die Analyse: „Die
Nachtflugbeschränkungen sollen die Bevölkerung schützen, da Fluglärm
erwiesenermaßen gesundheitsschädlich ist. Natürlich sollen Fluggäste
bei Verspätungen auch innerhalb der Zeiten der Ausnahmeregelungen
landen können, um keine Einschränkungen zu haben. Das sollte aber
auch eine Ausnahme bleiben. Hier sind die Airlines in der Pflicht,
die einen pünktlichen Flugbetrieb gewährleisten müssen. Fluggäste,
die von besonders schlimmen Verspätungen betroffen sind, haben unter
Umständen Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung seitens der
Airline. Wir von AirHelp unterstützen Passagiere dabei, ihr Recht
durchzusetzen und ziehen wenn nötig auch vor Gericht für sie“.

Flugausfälle und -verspätungen können zu einer finanziellen
Entschädigung von bis zu 600 Euro berechtigen. Die Höhe der
Entschädigungszahlung berechnet sich aus der Länge der Flugstrecke.
Der rechtmäßige Entschädigungsanspruch ist abhängig von der
tatsächlichen Verspätung am Ankunftsort sowie dem Grund für den
ausgefallenen oder verspäteten Flug. Betroffene Passagiere können
ihren Entschädigungsanspruch rückwirkend durchsetzen, bis zu drei
Jahre nach ihrem Flugtermin.

Weitere Informationen stehen unter folgendem Link bereit:
https://www.airhelp.com/de/ihre-rechte.

Alle relevanten Daten der Untersuchung stehen unter dem nachfolgenden
Link zur Verfügung: http://bit.ly/airhelpnachtflug

Pressekontakt:

Nils Leidloff | nils.leidloff@tonka-pr.com | +49.160.3624735

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Trotz Nachtflugverbot: An diesen deutschen Flughäfen landen besonders viele Flugzeuge spät gmbh kaufen ohne stammkapital

Staatssekretär Liminski: Nordrhein-Westfalen soll zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ werden

Hamburg (ots) – Die neue Landesregierung in Düsseldorf will Nordrhein-Westfalen zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ ausbauen. Das kündigte der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Nathanael Liminski, in einem Interview mit dem Hamburger Medienmagazin ’new business‘ an (www.new-business.de), das am Montag, 18. Dezember, erscheint. Auf dem Weg dahin sei aber „noch viel zu tun“. An Rhein und Ruhr gebe es jedoch alles, was es für dieses Ziel brauche: starke Medienunternehmen, eine vitale Produzentenlandschaft, renommierte Institutionen und eine „Landesregierung, die mit starkem eigenen Engagement alle diese Potenziale heben will“, wie Liminski sagte.

Der Staatssekretär kündigte gegenüber ’new business‘ an, dass die nordrhein-westfälische Landesregierung das Gesetz über den Westdeutschen Rundfunk ändern wolle. Vorrangig sei zunächst, die neuen Normen der EU-Datenschutzgrundverordnung bis zum 25. Mai 2018 umzusetzen. Dabei komme es darauf an, „in allen Mediengesetzen des Landes die Freiheit der journalistischen Arbeit zu sichern“. Liminski sprach sich für einen „starken WDR“ aus. Medienvielfalt könne aber nur gesichert werden, wenn „auch die privatwirtschaftlichen Medienunternehmen Luft zum Leben haben“.

Pressekontakt:

new business
Volker Scharninghausen
Telefon: 0178-2319953
scharninghausen@new-business.de

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Staatssekretär Liminski: Nordrhein-Westfalen soll zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ werden gesellschaft kaufen kosten

Deutsche geben mehr Geld fürs Weihnachtsfest ausDie Hälfte der Bevölkerung lässt sich das Fest mindestens 250 Euro kostenJeder Fünfte würde auf keinen Fall an weihnachtlichen Ausgaben sparen

Stuttgart (ots) – Den meisten Deutschen geht es gut und sie zeigen sich zur Weihnachtszeit ausgabefreudiger als noch im vergangenen Jahr. Wer den Gürtel dennoch enger schnallen muss, verzichtet in erster Linie auf den Gang ins Restaurant und kocht selbst. Aber Weihnachten ist auch die Zeit, für andere etwas Gutes zu tun. 59 Prozent wollen aktiv werden und helfen oder Geld an eine gemeinnützige Organisation spenden. So lauten die Ergebnisse der Umfrage „Weihnachtstrends 2017“ der CreditPlus Bank AG.

Das Fest der Feste lassen sich die Deutschen einiges kosten. Die Hälfte von ihnen und damit fünf Prozent mehr als im Vorjahr plant, für Weihnachten 250 Euro und mehr auszugeben. Etwa jeder Fünfte lässt sich das heilige Fest mehr als 500 Euro kosten. Und sechs Prozent der Deutschen veranschlagen für Geschenke, Weihnachtsbaum und Essen sogar 1.000 Euro und mehr. 30 Prozent sind etwas sparsamer und planen Ausgaben von 100 bis 250 Euro für die besinnlichen Tage.

Falls sie den Gürtel an Weihnachten finanziell enger schnallen müssten, wären 36 Prozent der Befragten bereit, auf Restaurantbesuche zu verzichten und selbst zu kochen. Das sind deutlich weniger als im Vorjahr (43 Prozent). Den Rotstift würde rund jeder Fünfte noch bei der Weihnachtsbeleuchtung sowie Dekoration und Geschenken ansetzen. Ein Fünftel der Deutschen schließt Sparmaßnahmen an Weihnachten grundsätzlich aus. Im Vorjahr stimmten nur 14 Prozent der Befragten dieser Aussage zu.

Deutsche wollen Gutes tun

Auf dem Vormarsch ist aber auch die Bereitschaft, anderen zu helfen. Zwar wissen 18 Prozent der Befragten noch nicht, wie sie diesen Vorsatz in die Tat umsetzen wollen, haben es sich aber fest vorgenommen. Genauso viele sind sich sicher, dass sie eine gemeinnützige Organisation finanziell unterstützen wollen. Etwa jeder Zehnte spendet in der Kirche oder kauft Geschenke für SOS-Kinderdörfer. Die Spendenbereitschaft für Flüchtlinge hat im Vergleich zu den Vorjahren allerdings abgenommen: Lag sie 2015 noch bei neun Prozent, betrug sie 2017 nur noch drei Prozent. Es gibt aber auch die Bereitschaft, aktiv zu helfen. So gaben jeweils drei Prozent der Umfrageteilnehmer an, in einer Flüchtlingsunterkunft, einer Suppenküche oder als Weihnachtsmann im Kinderkrankenhaus etwas für das Gemeinwohl zu tun.

Weitere Infos zu den Studienergebnissen finden Sie hier: http://bit.ly/2j3UdKm

Eine Infografik finden Sie hier: http://bit.ly/2ijQTNY

Hintergrund:

An der repräsentativen Studie „Weihnachtstrends 2017“ der CreditPlus Bank AG haben sich 1.025 Bundesbürger beteiligt. Die Online-Befragung wurde im November 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt.

CreditPlus auf einen Blick:

Die CreditPlus Bank AG ist eine hochspezialisierte Konsumentenkreditbank mit den Geschäftsfeldern Absatzfinanzierung, Privatkredite und Händlerfinanzierung. Das Kreditinstitut mit Hauptsitz in Stuttgart hat bundesweit 18 Filialen und 626 Mitarbeiter. CreditPlus gehört über die französische Konsumfinanzierungsgruppe CA Consumer Finance zum Crédit Agricole Konzern. CreditPlus erzielte zum 31.12.2016 eine Bilanzsumme von rund 4.725 Mio. Euro und gehört zu den führenden im Bankenfachverband organisierten Privatkundenbanken. Die Bank verfügt über ein vernetztes Multi-Kanal-System, das die Vertriebskanäle Filialen, Internet, Absatzfinanzierung und PartnerBanking optimal miteinander verbindet. Dies schafft Synergien und bietet den Kunden alle erdenklichen Zugangswege zum gewünschten Kredit. Kooperationspartner im Handel sind beispielsweise Suzuki, Piaggio, Miele, Bulthaup oder Küche&Co.

CreditPlus in Social Media: 
Corporate Blog (www.creditplusblog.de) 
Facebook (www.facebook.de/creditplus) 
Twitter (www.twitter.com/creditplusbank) 

Pressekontakt:

CreditPlus Bank AG
Sandra Hilpert
Tel: (0711) 66 06 – 640
Fax: (0711) 66 06 – 887
E-Mail: sandra.hilpert@creditplus.de
www.creditplus.de

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STIHL TIMBERSPORTS® Weltmeisterschaft 2017: Jason Wynyard zum neunten Mal Einzelweltmeister – Neuseeland entthront Australien im Teamwettbewerb

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Der Neuseeländer Jason Wynyard nimmt in der Hot Saw-Disziplin teil. Am Ende gewinnt er die STIHL TIMBERSPORTS Weltmeisterschaft 2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/111314 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter… mehr

Lillehammer/Waiblingen (ots) – Die Weltmeisterschaft der STIHL TIMBERSPORTS® Series 2017 ist entschieden: In der Håkons Hall in Lillehammer gewann Neuseeland am 3. November vor den Teams aus Polen und Australien die Weltmeisterschaft im Mannschaftswettbewerb. Am Folgetag verteidigte Jason Wynyard seinen Titel im Einzelwettbewerb und krönte sich zum neunten Mal zum besten Sportholzfäller der Welt. Damit gehen 2017 beide Titel nach Neuseeland. An beiden Tagen sahen insgesamt mehr als 5.500 Zuschauer die Wettkämpfe live in der Arena. 2018 ist Liverpool zum ersten Mal Gastgeber der STIHL TIMBERSPORTS® Weltmeisterschaft.

Nach 2012 fand die STIHL TIMBERSPORTS® Weltmeisterschaft 2017 wieder in Lillehammer statt. Die besten Sportholzfäller der Welt sorgten vor insgesamt über 5.500 Zuschauern in der Håkons Hall für packende Extremsportwettkämpfe der Extraklasse. Im Einzel am Samstag sicherte sich Jason Wynyard seinen neunten Weltmeistertitel und verwies Brad De Losa aus Australien und den Kanadier Mitch Hewitt auf die Plätze zwei und drei. Von Beginn an zeigte der Rekordweltmeister aus Neuseeland starke Leistungen und setzte sich in der Spitzengruppe fest. Bei seiner Paradedisziplin Single Buck sorgte er für die Tagesbestzeit und übernahm erstmals die Führung. Diese gab Wynyard bis zum Ende nicht wieder her und verteidigte so seinen Titel erfolgreich. „Der Titel bedeutet mir extrem viel. Nachdem ich bereits 2012 in Norwegen Weltmeister wurde, ist dies wieder ein toller Erfolg für mich. Am Ende kommt es auf die Hot Saw an und hier entscheiden Kleinigkeiten“, so Wynyard.

Diese Kleinigkeiten fehlten einmal mehr Wynyards Konkurrenten: Brad De Losa aus Australien erlaubte sich an der Hot Saw einen technischen Fehler, der ihn wertvolle Punkte für den Titelgewinn kostete. Gleiches gilt für den Tschechen Martin Komarek, der vor dem Finale an der Hot Saw der ärgste Konkurrent Wynyards war.

Neuseeländer beenden die Australische Dominanz Bereits am Freitag sicherte sich die Mannschaft aus Neuseeland in einer spannenden und denkbar knappen Endrunde den Sieg. Die Kiwis um Jason Wynyard bezwangen vor begeistertem Publikum im Finale das Team aus Polen und sicherten sich damit zum vierten Mal den Weltmeistertitel. Die Vorjahressieger aus Australien schieden im Halbfinale durch eine Zeitstrafe wegen Frühstarts überraschend gegen die Polen aus, die eine herausragende Vorstellung zeigten und die Überraschung der Weltmeisterschaft waren. Im kleinen Finale gewannen die Australier gegen Kanada und komplettierten so das Podium.

Weltmeisterschaft 2018 in Liverpool

Zum ersten Mal in der Geschichte des Sportholzfällens wird das englische Liverpool Austragungsort der STIHL TIMBERSPORTS® Weltmeisterschaft sein. Am 19. und 20. Oktober 2018 kämpfen die besten Sportholzfäller der Welt beim internationalen Saisonhighlight wieder um den Titel.

Über die STIHL TIMBERSPORTS® Weltmeisterschaft

STIHL TIMBERSPORTS® besteht aus sechs Disziplinen, je drei mit der Axt (Springboard, Standing Block Chop und Underhand Chop) und drei an der Säge (Stock Saw, Single Buck und Hot Saw). In Lillehammer standen Team- sowie Einzelwettkämpfe auf dem Programm. Beim Team-Relay am Freitag traten jeweils zwei Nationalmannschaften, bestehend aus vier Sportlern, im K.o.-System gegeneinander an. Als Staffel wurden die Sportdisziplinen Stock Saw, Underhand Chop, Single Buck und Standing Block Chop absolviert. Insgesamt kämpften 22 Mannschaften mit mehr als 100 Athleten auf der Bühne um Gold. Im Einzelwettkampf am Samstag traten die zwölf besten Extremsportholzfäller der Welt in einem Rundenwettkampf in allen sechs Disziplinen gegeneinander an.

Weitere Informationen sowie Bild- und Videomaterial finden Sie unter www.stihl-timbersports.com oder im Mediapool unter http://media.stihl-timbersports.com. Bilder frei für Pressezwecke mit der Nennung „Bild: STIHL TIMBERSPORTS® Series“.

Pressekontakt:

Christopher Borghorst
Tel.: 07151 / 26-4521
Fax: 07151 / 26-84521
E-Mail: christopher.borghorst@stihl.de

ANDREAS STIHL AG & Co. KG
Badstraße 115
71336 Waiblingen
www.stihl.de

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STIHL TIMBERSPORTS® Weltmeisterschaft 2017: Jason Wynyard zum neunten Mal Einzelweltmeister – Neuseeland entthront Australien im Teamwettbewerb
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