TARGOBANK geht in die Depot-Offensive

Düsseldorf (ots) – Ob Finanzmarktnovellierungsgesetz, MiFID II oder neue Fondsbesteuerungsregeln: 2018 ändert sich für Anleger einiges. Ein guter Anlass, das eigene Depot auf den Prüfstand zu stellen. Passen die Wertentwicklung meiner Geldanlage und meine ursprünglichen Anlageziele noch zusammen oder gibt es Nachbesserungsbedarf? Im Rahmen einer Depot-Offensive lädt die TARGOBANK Anleger zu einem Depotcheck ein und bietet Kunden, die ihr Depot zur TARGOBANK übertragen, eine Wechsel-Prämie von bis zu 5.000 Euro.

„Der Jahresstart ist der optimale Zeitpunkt, die eigenen Vermögenswerte zu überprüfen“, weiß Tom Engel, Investmentexperte bei der TARGOBANK. Passt meine Wertpapier-Anlage noch zu meinen ursprünglichen Anlagezielen oder hat sich vielleicht meine Risikoeinstellung geändert? Bin ich mit meinen Wertpapieren noch zufrieden? „Wir empfehlen unseren Kunden, alle Vermögenswerte in einem Depot zu bündeln und die individuellen Anlageziele mit einem professionellen Berater zu besprechen. Dabei wird die Wertpapier-Anlage auf den Prüfstand gestellt und Stellschrauben wenn nötig nachjustiert.“

Das alles passiert im Rahmen der individuellen Finanzplanung, der objektiven Produktempfehlung in Zusammenarbeit mit der Scope Analysis GmbH sowie der fundierten Anlageberatung der TARGOBANK – beim Plus-Depot auch zu ETFs. Als Bonbon erhalten Kunden eine Prämie, wenn sie ihr Depot im Wert von mindestens 7.000 Euro in ein TARGOBANK Depot übertragen: Sie erhalten 0,75 Prozent des übertragenen Volumens, maximal jedoch 5.000 Euro. Die Depot-Offensive richtet sich sowohl an Bestands- als auch an Neukunden.

Weitere Infos gibt es unter https://www.targobank.de/depot

Über TARGOBANK

Die TARGOBANK AG & Co. KGaA (TARGOBANK) hat 90 Jahre Erfahrung im Privatkundengeschäft auf dem deutschen Markt. Sie betreut vier Millionen Kunden in den Geschäftsbereichen Konto & Karten, Kredit & Finanzierung, Sparen & Geldanlage, Vermögen sowie Schutz & Vorsorge. Die TARGOBANK bietet auch eine Einkaufs- und Absatzfinanzierung für Kfz-Händler an. Der Schwerpunkt liegt auf einfachen, attraktiven Bankprodukten, gutem Service sowie auf einer langfristigen und nachhaltigen Entwicklung. Um nah am Kunden zu sein, betreibt die TARGOBANK mehr als 360 Standorte in 200 Städten in Deutschland, und sie ist telefonisch rund um die Uhr im Service-Center erreichbar. Die Bank kombiniert die Vorteile einer Direktbank mit kompetenter Beratung und exzellentem Service in den Filialen und bei Kunden zuhause. Hauptsitz der TARGOBANK ist Düsseldorf. Deutschlandweit beschäftigt sie 7.000 Mitarbeiter. In Duisburg führt die Bank ein Dienstleistungscenter mit 2.000 Mitarbeitern. Die TARGOBANK ist führend im Geschäftsfeld der Konsumentenkredite und einer der größten Kreditkartenherausgeber in Deutschland. Als Tochter der Genossenschaftsbank Crédit Mutuel, einer der größten und finanzstärksten Banken Europas, ist die Bank ein sicherer Partner für ihre Kunden. Die TARGOBANK gehört seit Dezember 2008 zur Crédit Mutuel-CM11 Gruppe.

Weiterführende Informationen: www.targobank.de

Über Crédit Mutuel

Die Crédit Mutuel-CM11 Gruppe ist eine der größten und finanzstärksten Bankengruppen in Europa mit sehr guten Ratings. Sie vereint die Stärken einer Genossenschaftsbank mit starker regionaler und lokaler Verankerung mit denen der international agierenden Geschäftsbank Crédit Industriel et Commercial (CIC). Sie bilden ein weltweites Netzwerk mit 4.500 Geschäftsstellen, rund 70.000 Mitarbeitern und mehr als 24 Millionen Privat- und Geschäftskunden. Weiterführende Informationen: www.creditmutuel.de oder www.bfcm.creditmutuel.fr

Pressekontakt:

TARGOBANK AG & CO. KGaA
Unternehmenskommunikation
Axel Bäumer, Pressesprecher
Tel.: 0211/8984-1959
E-Mail: axel.baeumer@targobank.de oder pressestelle@targobank.de
www.targobank.de

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Unsere Gesellschaft braucht den Sonntag!

Köln (ots) – Der Schutz des Sonntags wird immer wieder ausgehöhlt, das zeigt die aktuelle Diskussion um eine Verkaufsöffnung am Heiligabend, der in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt. Der Bundeshauptausschuss des Kolpingwerkes Deutschland hat jetzt ein deutliches Zeichen gesetzt. Hier der Wortlaut der Erklärung, die vom Bundeshauptausschuss am 12. November in Stuttgart beschlossen wurde:

Unsere Gesellschaft braucht den Sonntag!

Kolpingwerk Deutschland – Unser Konsumverhalten zwingt immer mehr Menschen dazu am Sonntag zu arbeiten!

Millionen von Frauen und Männer beispielsweise in Pflege und Gesundheit, im Nah- und Fernverkehr, in Gastronomie und Kultur sowie bei Ordnungs- und Rettungsdiensten müssen am Sonntag zum Wohle anderer arbeiten. Dafür müssen wir ihnen dankbar sein!

Zugleich stellt sich die Frage: Müssen wir wirklich sonntags shoppen gehen? Reicht es uns nicht von Montag bis Samstag einkaufen zu können? Ist es wirklich nötig, dass wir durch unser Konsumverhalten immer mehr Menschen dazu zwingen, sonntags zu arbeiten?

In unserem Grundgesetz ist in Artikel 140 i.V.m. Art 136 ff WRV formuliert: „Der Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage bleiben als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung gesetzlich geschützt.“ Seit der Föderalismus-Reform im Jahre 2006 obliegt der Ladenschluss in die Zuständigkeit der Länder. Etliche Bundesländer haben seitdem die bisherigen Regelungen erheblich gelockert.

Das Kolpingwerk warnt vor einer zu maßlosen Liberalisierung des Ladenschlusses in den Bundesländern und erwartet einen konsequenten Schutz des Sonntags. Dies gilt auch, wenn der Heiligabend auf einen Sonntag fällt.

Bereits in der Woche kommt durch eine Ausweitung der Ladenöffnungszeiten eine erhebliche Mehrbelastung auf Arbeitnehmende mit ihren Familien und Angehörigen zu. Dabei belastet die nicht immer mögliche Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt ohnehin schon den Alltag vieler Menschen. Unsere Gesellschaft braucht deshalb verlässliche und geschützte Ruhephasen, in der sie zu sich selbst finden und wieder Kraft tanken kann. Ein geschützter Tag in der Woche hat deshalb eine zentrale soziale Bedeutung für Familien und Freundeskreise, Verbände und Vereine. Der Sonntag muss ein besonderer Tag bleiben, als Tag der Erholung, der Gemeinschaft, der Kultur und des religiösen Lebens.

Gerade eine Gesellschaft, die geprägt ist von Freiheit des Individuums, vielfachen Optionen, Geboten statt Verboten und daher heterogen strukturiert ist, und die sich vorwiegend an wirtschaftlichen Interessen ausrichtet, braucht im gleichen Maße allgemeinverbindliche Vereinbarungen um den Einzelnen von den belastenden Auswirkungen eines egoistischen Konsumverhaltens anderer zu schützen.

Pressekontakt:

Kolpingwerk Deutschland
Martin Grünewald
Pressesprecher
St.-Apern-Str. 32
50667 Köln
Tel: (0221) 20701-110
Mobil 0170-8003971
E-Mail: martin.gruenewald@kolping.de
Homepage: www.kolping.de

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Verfärbungen der Fingernägel verhindern

Baierbrunn (ots) – Gelben Verfärbungen von Finger- und Zehennägeln durch häufiges Lackieren lässt sich vorbeugen. Apothekerin Irina Rotgans aus Hamburg rät im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“, Unterlack zu verwenden oder auf intensive Farben zu verzichten und stattdessen zu zarten Pastell- und Nudetönen zu greifen. „Unsere Nägel sind wasserdurchlässig. Beim Lackieren dringen Farbpigmente ein und bewirken, dass sie sich mit der Zeit verfärben“, so Rotgans. Je dunkler der Lack, desto mehr Farbpigmente enthalte er. Damit steige auch die Wahrscheinlichkeit für unschöne Verfärbungen.

Der Dermatologe Dr. Andreas Merkoureas aus Karlsruhe betont: „Prinzipiell sind alle Lacke Fremdstoffe für unsere Nägel.“ Deshalb gilt: Je weniger davon verwendet wird, desto besser. Gerade wenn Nägel häufig bemalt werden, benötigen sie eine intensive Pflege. Die Farbschicht entzieht ihnen Feuchtigkeit und macht sie brüchig. Damit sie nicht splittern, am besten vorbeugend Nagelöl oder spezielle kieselsäure- und panthenolhaltige Nagelbalsame und -tinkturen verwenden. Sie bilden eine Art Schutzschicht und erhöhen den Feuchtigkeitsgehalt des Nagels. Aber auch das regelmäßige Einreiben mit Olivenöl oder ureahaltigen Cremes pflegt und schützt die Nägel vor dem Austrocknen.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 11/2017 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
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Verfärbungen der Fingernägel verhindern Kapitalgesellschaft

MYPEGASUS an kleiner „Transferlösung“ für Air Berlin beteiligt

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MYPEGASUS an kleiner „Transferlösung“ für Air Berlin beteiligt / (c) Andreas Wiese / airberlin / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127977 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/MYPEGASUS GmbH/Andreas Wiese/airberlin“

Berlin (ots) – Alle Versuche zur Einigung auf eine große Auffanglösung für ca. 4500 Beschäftigte der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin sind an der Finanzierung gescheitert. Bayern wollte kein Geld geben, Nordrhein-Westfalen und der Bund nur in einem geringen Umfang. Dass der Fall letztlich nicht so endete wie 2012 bei Schlecker, als in letzter Minute eine Transferlösung für die 10.000 Schleckerbeschäftigten platzte, ist der Berliner Landesregierung und dem Sachwalter zu verdanken, aber auch der Hartnäckigkeit der Verdi und der Betriebsräte der Air Berlin Boden.

Insbesondere für die Beschäftigten des Bereiches Boden gibt es nun ab dem 1.11. 2017 eine „kleine Lösung“.

Den aktuellen Zahlen zufolge bekommen insgesamt 1.128 Beschäftigte die Möglichkeit in eine Transfergesellschaft zu wechseln. Diese wird von MYPEGASUS im Verbund mit zwei weiteren Transferträgern (der BOB Transfer aus Essen und der Personaltransfer aus Berlin) organisiert und durch eine externe Koordinierungsstelle (der PCG aus Essen) gelenkt. Die Beschäftigten werden zu mehreren Terminen, beginnend am 01.11.2017 und endend am 30.06.2018, von Air Berlin freigestellt. Das Unternehmen benötigt bis zur endgültigen Abwicklung noch zahlreiche Beschäftigte und hat daher in einer ersten Welle zunächst nur rund 400 Boden-Beschäftigte freigestellt. Weit mehr als die Hälfte dieser Beschäftigten hat bereits den Vertrag mit den Transferträgern unterzeichnet. Wegen der Sondersituation wurde die Meldefrist für die Transfergesellschaft verlängert, so dass in den kommenden Tagen weitere „Airberliner“ in die Transfergesellschaft wechseln werden.

Aktuell laufen Verhandlungen zwischen den Betriebsparteien hinsichtlich der Air Berlin Technik. Rund 600 Beschäftige könnten zum 01.12.17 an den Standorten München, Berlin und Düsseldorf in eine Transfergesellschaft übergehen.

Innerhalb der Laufzeit von 6 Monaten erhalten die Beschäftigten in der Transfergesellschaft eine Aufstockung auf 75 % ihres letzten Nettoeinkommens, Qualifizierungsmöglichkeiten sowie professionelle Unterstützung bei der Suche nach einer neuen Beschäftigung. Sollten die Arbeitnehmer bis dahin keine neue Arbeit gefunden haben, greifen die normalen Mechanismen des ALG I. „Die Beschäftigten gewinnen durch die Transfergesellschaft wertvolle Zeit für die berufliche Neuorientierung, sagt Jan Kiehne, Geschäftsführer der MYPEGASUS. In dieser Zeit sind sie voll sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Seit einer Gesetzesänderung Mitte 2016 sind sogar ganze Umschulungen in der Transfergesellschaft möglich“.

Transfergesellschaften sind für Beschäftigte in einer schwierigen Situation eine wichtige Stütze. Neben der materiellen Absicherung werden die Betroffenen auch mental aufgefangen. Arbeitsmarktprofis geben wichtige Tipps zum Bewerbungsprozess und recherchieren potentielle Arbeitgeber.

„Wir begrüßen es sehr, dass die Transfergesellschaft für die Boden Beschäftigten nunmehr ihre Arbeit aufgenommen hat“, sagt daher auch Christine Behle, zuständiges ver.di-Bundesvorstandsmitglied. Dadurch erhalten die Betroffenen zusätzliche Perspektiven und gewinnen Zeit. Ver.di hat sich sehr für die Transfergesellschaft stark gemacht und findet es außerordentlich positiv, dass der Berliner Senat diese Lösung ebenfalls unterstützt und die finanziellen Zusagen eingehalten hat.

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Burkhardt + Weber Str. 57
72760 Reutlingen
07212-3475-16
dusan.vesenjak@mypegasus.de

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MYPEGASUS an kleiner „Transferlösung“ für Air Berlin beteiligt
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