Programmänderung am Mittwoch 22. November 2017 im Ersten

München (ots) – Beide Teile des Fernsehfilms „Brüder“ werden am Mittwoch, 22. November 2017, im Ersten gezeigt.

Am Mittwoch, 22. November 2017, um 20:15 Uhr, zeigt Das Erste den zweiteiligen Fernsehfilm „Brüder“ (SWR) um 20: 15 Uhr (Teil 1) um 21:45 Uhr folgt Teil 2

Der zweiteilige Fernsehfilm „Brüder“ erzählt von dem deutschen Studenten Jan, der sich in einer Phase der Orientierungslosigkeit einer Gruppe von Salafisten um den Prediger Abadin Hasanovic anschließt und dort Gemeinschaft und Sinn findet. Als seine neuen „Brüder“ in den syrischen Krieg ziehen, reist Jan mit ihnen.

Regie führte Zuli Aladag und nach dem Drehbuch von Kristin Derfler und Zuli Aladag nach einer Buchvorlage von Kristin Derfler. Die Redaktion haben Martina Zollner und Jan Berning (SWR). „Brüder“ ist eine Produktion des Südwestrundfunks.

Nach den „Tagesthemen“ folgt am 22. November 2017 um 23:45 Uhr die halbstündige Dokumentation „Sebastian wird Salafist¬ Wie sich ein junger Deutscher zum Islamisten entwickelt – und wieder zurück“ (SWR) Ein Film von Ghafoor Zamani Zum Inhalt: Wie aus dem durchschnittlichen deutschen Jugendlichen Sebastian (21) ein Islamist wird: Seit 2015 begleitet Filmemacher Ghafoor Zamani die Radikalisierung des jungen Mannes, seinen Weg in die deutsche Salafisten-Szene, dann seine Zweifel und am Ende seine Absage an die radikalen Glaubensbrüder. Die 30-minutige Dokumentation gibt einen ungewöhnlichen Einblick in diese völlig verschlossene Szene, zeigt, was Sebastian daran anziehend findet und was ihn schließlich abstößt.

Den geänderten Programmablauf entnehmen Sie bitte den Seiten http://programm.daserste.de/ Der Zweiteiler sowie die Dokumentation stehen im Vorführraum des Ersten.

Pressekontakt:

Annette Gilcher Südwestrundfunk
Telefon: 07221 929 24016
E-Mail: annette.gilcher@SWR.de

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Programmänderung am Mittwoch 22. November 2017 im Ersten gmbh kaufen was beachten

ARD-DeutschlandTrend November 2017: Zustimmung für Jamaika-Koalition sinkt

Köln (ots)

+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 22.15 Uhr +++
Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit 
Sperrfristvermerk veröffentlichen
Ausgewählte Zahlen werden ab 18 Uhr bei Tageschau.de veröffentlicht 
und dürfen dann bereits verwendet werden.

Mit der Länge der Verhandlungsdauer über eine mögliche 
Regierungskoalition aus Union, FDP und Grünen sinkt in der 
Bevölkerung die Zustimmung zu einem sogenannten Jamaika-Bündnis. 45 
Prozent der Befragten fänden eine Koalition aus CDU/CSU, FDP und 
Grüne als Zusammensetzung für eine zukünftige Bundesregierung sehr 
gut bzw. gut. Das sind 12 Punkte weniger als im DeutschlandTrend 
Anfang Oktober. 52 Prozent fänden diese Zusammensetzung als 
zukünftige Bundesregierung weniger gut bzw. schlecht (+12 Punkte). 
Insbesondere bei den Anhängern der Grünen ist die Zustimmung zu 
Jamaika gesunken: 55 Prozent der Grünen-Anhänger fänden ein Bündnis 
aus CDU/CSU, FDP und Grünen als Zusammensetzung einer zukünftigen 
Bundesregierung gut oder sehr gut. Das sind 21 Punkte weniger als im 
Vormonat. Bei den Anhängern der FDP ist die Zustimmung um 9 Punkte 
auf 71 Prozent gesunken. Bei den Anhängern von CDU und CSU fänden 70 
Prozent ein Bündnis aus CDU/CSU, FDP und Grünen als Zusammensetzung 
einer zukünftigen Bundesregierung gut oder sehr gut (-2 Punkte).
Dass ein solches Jamaika-Bündnis auch zustande kommt, glaubt eine 
deutliche Mehrheit in der Bevölkerung, auch wenn die Bürger etwas 
skeptischer sind als im Vormonat. 68 Prozent sind der Auffassung, 
dass die Jamaika-Koalition zustande kommen wird (-7 Punkte). 30 
Prozent der Befragten glauben nicht, dass eine solche Koalition 
zustande kommen wird (+9).
Falls sich die Parteien nicht auf die Bildung einer 
Regierungskoalition verständigen können, würden 75 Prozent der 
Befragten Neuwahlen bevorzugen (+10 Punkte). 20 Prozent der Befragten
halten in diesem Fall eine Minderheitsregierung der CDU/CSU für die 
bessere Lösung. 


Befragungsdaten
-	Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland 
        ab 18 Jahren
-	Fallzahl: 1.005 Befragte
-	Erhebungszeitraum: 6.11.2017 bis 7.11.2017 
-	Erhebungsverfahren: Telefoninterviews (CATI)
-	Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl/Dual Frame
-	Fehlertoleranz: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte

       * bei einem Anteilswert von 5%; ** bei einem Anteilswert 
         von 50%

Die Fragen im Wortlaut: 
Ich nenne Ihnen nun mögliche Zusammensetzungen einer künftigen 
Bundesregierung. Bitte sagen Sie mir jeweils, ob Sie diese 
Zusammensetzung als zukünftige Bundesregierung sehr gut, gut, weniger
gut oder schlecht finden.

Die Union verhandelt derzeit mit FDP und Grünen über die Bildung 
einer gemeinsamen Bundesregierung. Glauben Sie, dass die sogenannte 
"Jamaika"-Koalition aus CDU, CSU, Grünen und FDP zustande kommen wird
oder glauben Sie das nicht?

Angenommen, die Parteien können sich nicht auf die Bildung einer 
neuen Regierungskoalition verständigen. Wie soll es dann weitergehen?
Sollten CDU und CSU eine Minderheitsregierung bilden oder sollte es 
dann Neuwahlen geben?

Fotos unter ARD-Foto.de
 

Pressekontakt:

WDR Pressedesk
Tel. 0221 220 7100
wdrpressedesk@wdr.de

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ARD-DeutschlandTrend November 2017: Zustimmung für Jamaika-Koalition sinkt Kommanditgesellschaft

LexisNexis Risk Solutions bringt durch die Gründung des europäischen Telematikaustauschs und des ersten pan-europäischen Kfz-Versicherungsgremiums für vernetzte Fahrzeuge OEMs und Versicherer zusammen

München (ots/PRNewswire) – In einer Entwicklung, die zukunftsweisend für die Regelungen von Kfz-Versicherungen in Europa sein wird, können Versicherungsanbieter und OEMs der Automobilbranche in der gesamten Region jetzt auf den LexisNexis® Telematikaustausch zugreifen. Dabei handelt es sich um eine zentrale Plattform mit Daten zu Fahrverhalten und vernetzten Fahrzeugen, die unabhängig von der Datenquelle einen einheitlichen Einblick über Risiken und Fahrerbewertungen liefern.

Im Rahmen dieser Einführung und zur Unterstützung des Marktwachstums schafft LexisNexis Risk Solutions auch ein pan-europäisches Kfz-Versicherungsgremium, für das sechs der Top-Ten-Versicherer weltweit bereits ihr Teilnahmeinteresse bestätigt haben. Beide Entwicklungen werden das Wachstum von Usage Based Insurance (UBI, auf dem Nutzerverhalten basierende Versicherungstarife) für internetfähige Fahrzeuge beschleunigen. Für den Kunden werden so eine größere Auswahl, fairere Preise und höhere Datensicherheit und Mobilität gewährleistet, indem die Automobil- und Versicherungsbranche die ersten Schritte unternehmen, UBI auf dem Massenmarkt anzubieten.

Durch die Einführung des LexisNexis Telematikaustauschs in Europa werden neben den bewährten Daten von Nachrüstgeräten und Drittanbietern auch Fahrdaten hinzugefügt, die direkt von den OEMs gesammelt werden. Die Fahrdaten werden normiert und Attribute erstellt, um hohe Qualität und angereicherte Bewertungsdaten zu liefern, die als Teil der UBI-Programme der Versicherer und OEMs einfließen. Versicherer und OEMs erhalten somit für die Angebotserstellung erstmalig kosteneffektiven Zugang zum gesamten Versicherungsmarkt, während sie weiterhin ihre persönlichen UBI-Programme nutzen können.

Neben Partnerschaftsprogrammen können OEMs sich jetzt in den LexisNexis Telematikaustausch integrieren, um UBI, First Notice of Loss (FNOL, Schadenerstmeldung), Rückrufprogramme und andere Anwendungsfälle für vernetzte Fahrzeuge sowohl für den Fahrer als auch für das pan-europäische Kfz-Versicherungsgremium zu entwickeln.

Paul Stacy, Direktor für Telematik und OEM bei LexisNexis Risk Solutions, kommentiert: „Es gab eine regelrechte Explosion bei Geräten und Technologien, um Fahr- und Fahrzeugdaten zu sammeln – und eine noch größere Explosion bei den Daten aus diesen Quellen. Sowohl Versicherer als auch OEMs suchten nach einer Möglichkeit, die Daten gemeinsam zu nutzen und einen einheitlichen Einblick in die Risiken unabhängig von der Methode zu erhalten, die zum Sammeln der Daten verwendet wurde: ein vernetztes Auto, eine Black Box oder ein 12-V-Zubehörteil. UBI setzt sich immer mehr durch und dadurch wächst der Bedarf, Beurteilungen mit mehr Vertrauen und Konsistenz durchzuführen. Die Entwicklung des LexisNexis Telematikaustauschs wuchs aus dieser Anforderung als eine Erweiterung unserer Big-Data-Plattform, HPCC Systems, um eine Datennormierung und Big-Data-Management für Aftermarket-Verhaltensdaten und Fahrzeugdaten zu liefern.“

„Die Versicherer und der Automobilmarkt erhalten so die Technologieplattform, die Ressourcen und den Umfang an Daten, die sie zur Entwicklung neuer Produkte für eine bessere Kundenbindung benötigen. Kunden ermöglicht dies die Datenmobilität und Auswahl gemäß der neuen Datenschutz-Grundverordnung (GDPR) und dadurch mehr Selbstauswahl sowie Analysen der traditionellen Verlaufs- und Echtzeitfahrerdaten sowie eine Fahrerbeurteilung.“

Rutger Van Der Wall, Vizepräsident für globale Produkte und Versicherungen bei LexisNexis Risk Solutions, fügt hinzu: „Das vernetzte Fahrzeug wird die Basis für Kfz-Versicherungsprodukte, die Kosten für alle OEMs zur Integration mit allen Versicherern ist jedoch ein branchenweites Multi-Milliarden-Euro-Problem. Um ein ähnliches Ergebnis wie den LexisNexis Telematikaustausch zu erzielen, müssten über 40 Fahrzeugmarken von ca. 20 OEMs sich mit über 1.000 europäischen Versicherern und Maklern verknüpfen – das sind ca. 20.000 Verbindungen. Es ist einfach zu teuer für die Branche.“

„LexisNexis Risk Solutions hat sich seine Erfahrung im Bereich Kfz-Versicherungen, Kredit- und Finanzmärkte zunutze gemacht und in diesen Dienst investiert und diesen bereits vorentwickelt. Der Kunde ist König – der Austausch löst das branchenweite Problem, Kunden hervorragende Produkte zum richtigen Preis zu bieten, ohne die Auswahlmöglichkeiten einzuschränken.“

LexisNexis Risk Solutions

Bei LexisNexis Risk Solutions glauben wir an die Macht der Daten und erweiterter Analysen für ein besseres Risikomanagement. Mit über 40 Jahren Erfahrung sind wir der vertraute Anbieter von Datenanalysen für Unternehmen, die fundierte Einblicke zur Risikoverwaltung und zur Ergebnisverbesserung suchen und gleichzeitig den höchsten Standard für Sicherheit und Datenschutz aufrecht erhalten. LexisNexis Risk Solutions hat seinen Hauptsitz in Atlanta, USA, bedient Kunden in über 100 Ländern und ist Teil der RELX Group, einem globalen Anbieter von Informationen und Analysen für professionelle und Geschäftskunden in vielen Branchen. Weitere Informationen finden Sie unter www.risk.lexisnexis.com.

Pressekontakt:

Wenden Sie sich für weitere Medieninformationen bitte an Alison
Reeson, Parm Heer, Clare Watson oder Elsa Findlay bei HSL unter 0208
9779132 oder lnrs@harrisonsadler.com
Rocio Rivera, LexisNexis Risk Solutions
+1 678 694 2338
rocio.rivera@lexisnexisrisk.com
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LexisNexis Risk Solutions bringt durch die Gründung des europäischen Telematikaustauschs und des ersten pan-europäischen Kfz-Versicherungsgremiums für vernetzte Fahrzeuge OEMs und Versicherer zusammen
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Kraftstoffpreise ziehen wieder anIm vergangenen Monat war der 1. Oktober der teuerste Tanktag

München (ots) – Die Preise für Benzin und Diesel sind laut ADAC im Vergleich zur Vorwoche wieder gestiegen. Ein Liter Super E10 liegt zur Wochenmitte bei 1,350 Euro und damit 2,7 Cent höher als in der Vorwoche. Der Anstieg bei Diesel fällt mit einem Plus von 2 Cent etwas niedriger aus. Ein Liter kostete im Durchschnitt 1,182 Euro.

Im Monatsrückblick zeigt sich eine unterschiedliche Entwicklung der Kraftstoffpreise im Oktober. Während ein Liter Super E10 im Monatsmittel 1,335 Euro – und damit 1,8 Cent weniger als im September kostete – stieg der Dieselpreis im Schnitt um 1,6 Cent gegenüber dem Preis im September auf 1,172 Euro.

Teuerster Tanktag im Oktober war der 1. Oktober mit 1,352 Euro je Liter für E10 und 1,185 Euro je Liter für Diesel. Am wenigsten bezahlen mussten Autofahrer für Super E10 am 24. des Monats mit 1,323 Euro je Liter. Dieselfahrer tankten am 11. Oktober mit 1,161 Euro je Liter am günstigsten.

Informationen zum deutschen Kraftstoffmarkt gibt es unter www.adac.de/tanken. Auskunft über die Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet auch die App „ADAC Spritpreise“.

Diese Presseinformation finden Sie online unter www.presse.adac.de. Folgen Sie uns auch unter www.twitter.com/adac.

Pressekontakt:

ADAC e.V.
Katharina Luca
Tel.: (089) 7676-2412
katharina.luca@adac.de

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Kraftstoffpreise ziehen wieder an
Im vergangenen Monat war der 1. Oktober der teuerste Tanktag
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Nidec übertrifft 2017 die 500 MWh Marke bei Batteriespeicherlösungen

Mailand (ots/PRNewswire)Die multinationale Industrial Solutions hat einen weiteren Vertrag unterzeichnet zur Lieferung einer schlüsselfertigen Photovoltaik-Anlage (PV) mit Batterie-Energiespeicher (BESS) auf der Insel Korsika.

Kürzlich haben Nidec Industrial Solutions (NIS) und Corsica Sole (Projektentwickler und IPP) eine Absichtserklärung für den schlüsselfertigen Bau und die Wartung von vier Photovoltaik-Projekten mit Batteriespeicherung unterzeichnet. Diese Projekte sind Teil der 13 MWp Projektpipeline, die im Rahmen der französischen CRE ZNI-Ausschreibung vergeben wurden.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/592886/Nidec_ASI.jpg )

NIS und Corsica Sole haben einen EPC-Vertrag über einen dieser Projekte abgeschlossen und unterzeichnet. Das Vorhaben soll in der Nähe von Bastia, einem der größten Stromversorgungszentren Korsikas realisiert werden und hat eine Kapazität von 4.78MWp (PV) + 7.5MWh (BESS). „Dieses Projekt und die weiteren, zukünftigen Projekte zeigen, dass es bereits heute technisch möglich, wirtschaftlich machbar und sozial vorteilhaft ist, einen 100%igen Anteil an erneuerbaren Energien zu erreichen“, sagt Michael Coudyser, CEO von Corsica Sole.

Der NIS-Lieferumfang beinhaltet EPC sowie eine zweijährige Wartung einschließlich der Lieferung eines 1,5 kV Wechselrichter aus eigener Herstellung, ARTICS Smart Energy, Nidec’s Power Management System für intelligente Microgrids und Energiespeicherung sowie Design, Konstruktion, Installation und Inbetriebnahme. Die Anlage soll voraussichtlich bis April 2018 betriebsbereit sein. „Wir betrachten dieses Projekt“ – sagt Matteo Rizzi, Leiter Global Sales PV & BESS bei Nidec Industrial Solutions – „als ein bedeutender Schritt zur Stärkung unserer führenden Position im Bereich erneuerbarer Energien“. Der Bau der anderen drei Projekte wird 2018 beginnen.

Nidec Industrial Solutions ist derzeit der weltweit führende Anbieter von PV-, Batteriespeicherlösungen und intelligenten Microgrids mit einer installierten Leistung von mehr als 430 MWh in BESS und weiteren 59 MWh, die voraussichtlich noch in diesem Jahr in Betrieb gehen werden.

Der Erfolg von Nidec Industrial Solutions ist das Ergebnis umfassender Expertise in den Bereichen der Automatisierung und Power Quality begleitet von einer hohen Kompetenz in Forschung und Entwicklung. Ende letzten Jahres wurden zwei neue Anwendungen für das Power Conversion System (PCS) auf dem Markt gebracht: Der Wechselrichter ES1000, der speziell für die Maximierung der Netzleistung entwickelt wurde und Primär-, Sekundär- und Tertiärfrequenzregelung bietet sowie die GS1500, ein 1500V PCS für PV-Anlagen. Mit großem Erfolg konnte sich die neue GS1500 auf dem Markt behaupten, wodurch das Unternehmen weltweit bereits eine PV Leistung von mehr als 200 MW installieren konnte.

Pietro Lucchese: tel. +39-335-704-0604, e-mail: lucchese@nextcommunications.it

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Nidec übertrifft 2017 die 500 MWh Marke bei Batteriespeicherlösungen
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Angekommen in der Stadt der Sünde: Babylon Berlin feiert erfolgreiche TV-Premiere auf Sky

Unterföhring (ots)

   - 346.000 Zuschauer sahen den Auftakt der neue Serie am ersten 
     Abend
   - Die ersten Folgen verfolgten 270.000 Zuschauer an den TV-Geräten
     sowie weitere 76.000 non-linear via Sky On Demand, Sky Go und 
     Sky Ticket
   - Elke Walthelm, Executive Vice President Content: "Wir freuen 
     uns, dass sich schon zum Start der Serie so viele Sky Kunden von
     der einmaligen Qualität und der faszinierenden Geschichte im 
     Berlin der 20ger Jahre haben begeistern lassen." 

Unterföhring, 14. Oktober 2017: Freitagabend um 20:15 Uhr hatte das Warten endlich ein Ende: Die mit Hochspannung erwartete Serie Babylon Berlin feierte ihre Premiere auf Sky und begeisterte gleich zum Start insgesamt 346.000 Zuschauer*. Die aufwendigste Serienproduktion in der deutschen TV-Geschichte, kunstvoll und mitreißend inszeniert von Tom Tykwer, Henk Handloegten und Achim von Borries, fesselte dabei linear 270.000 Zuschauer an den TV-Geräten, weitere 76.000 non-linear über Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket.** Die Erstausstrahlung der Doppelfolge auf Sky 1 um 20:15 Uhr erreichte 169.000 Zuschauer mit einem Marktanteile von starken 0,6 Prozent (Z3+), davon 130.000 in der werberelevanten Zielgruppe (E14-59) mit einem Marktanteil von 0,9 Prozent.

Elke Walthelm, Executive Vice President Content bei Sky Deutschland: „Babylon Berlin setzt einen völlig neuen Maßstab: Es ist das erste Mal, dass sich ein deutsches TV-Serienprojekt auf Augenhöhe mit internationalen Standards befindet. Wir freuen uns, dass sich schon zum Start der Serie so viele Sky Kunden von der einmaligen Qualität und der faszinierenden Geschichte im Berlin der Zwanzigerjahre haben begeistern lassen.“

Die insgesamt 16 Episoden der Gemeinschaftsproduktion von X Filme Creative Pool, ARD Degeto, Sky und Beta Film sind immer freitags um 20:15 Uhr in Doppelfolge auf Sky 1 zu sehen. Neben der Erstausstrahlung gibt es zahlreiche Wiederholungs-Termine im linearen Programm, dazu kommt die Möglichkeit „Babylon Berlin“ jederzeit flexibel über Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket abzurufen. So ist ein Einstieg in die Serie ab der ersten Episode jederzeit möglich. Darüber hinaus gibt es über die Sky Streamingservices zusätzlich jede Woche direkt im Anschluss an die lineare Ausstrahlung die jeweils nächsten beiden Episoden in kompletter Länge vorab als Preview. Ab dem 24. November gibt es alle 16 Episoden Babylon Berlin als Box Set für das perfekte Bingewatch-Erlebnis. Damit haben Sky Kunden die Möglichkeit, auch nach der TV-Premiere das Serienerlebnis jederzeit in voller Länge zu genießen.

Quellen: Sky: AGF in collaboration with GfK; TV Scope, Ratings 3+; Push: ClearView Panel, aggregation of ratings on household level; Pull: Backend measurement, aggregation of ratings; Sky Go: Census measurement, Omniture/Adobe, aggregation of ratings. *Kontaktsumme über alle Startzeiten **Views, Census measurement, vorläufige Daten

Über Sky Deutschland:

Mit über 5 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von über 2 Milliarden Euro gehört Sky in Deutschland und Österreich zu den führenden Entertainment-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc. Über 22 Millionen Kunden in fünf Ländern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: September 2017).

Pressekontakt:

Kontakt für Medien:
Britta Krämer
Business Communications / External Communications
Tel. +49 (0) 89 9958 6390
britta.kraemer@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland
twitter.com/SkyMediaDE

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Angekommen in der Stadt der Sünde: Babylon Berlin feiert erfolgreiche TV-Premiere auf Sky
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Nach der Wahl: Digitalisierung konkret anpacken

Berlin (ots) – Ein innovatives Gesundheitswesen braucht innovative Arzneimittelversorgung

Das Gesundheitswesen in Deutschland benötigt dringend eine Digitalisierungsoffensive: Die Bekenntnisse zur raschen Digitalisierung liegen bereits in den Schubladen der Politiker – nun heißt es Farbe bekennen und loslegen, besonders im Gesundheitswesen. „Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens ist längst überfällig“, sagt auch Lutz Kaiser, Vorstand der pronova BKK. „Andere europäische Länder, zum Beispiel Österreich, sind hier schon viel weiter.“

Nicht nur Verbände und Krankenkassen fordern den Mut zum Fortschritt. Auch die Bürger und Patienten erwarten mehr Digitalisierung und damit eine bessere Versorgung. Die kürzlich veröffentlichte, repräsentative Online-Umfrage „Zukunft der Gesundheitsversorgung“ der Krankenkasse pronova BKK berichtet auch, dass sich 80 Prozent der Menschen in Deutschland ein digitales Gesundheitssystem wünschen. Die große Mehrheit der Befragten verspricht sind durch eine elektronische Patientenakte bessere Diagnosen und eine bessere medizinische Versorgung ländlicher Gebiete, wenn etwa Online-Sprechstunden möglich wären.

Ja zum Versandhandel mit verschreibungspflichtigen Medikamenten

In der Umfrage der pronova BKK sprechen sich Drei Viertel der Befragten für den Versand von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln aus und sehen das digitale Rezept als eine der Voraussetzungen dafür an. Die Befragten wollen ein Rezept per E-Mail einreichen dürfen und sich den bisher zwingenden Postweg sparen.

Eine zuverlässige und schnelle Medikamentenversorgung in allen Gebieten Deutschlands gehört zu einem funktionierenden Gesundheitssystem. Und die Versorgung kann mit der Digitalisierung nur gewinnen. „Die Digitalisierung braucht auch in Deutschland mehr Schubkraft“, fordert Christian Buse, Apotheker und Vorstand des BVDVA. Er führt aus: „Insbesondere sind bei der modernen, innovativen Arzneimittelversorgung digitale Abläufe nicht mehr wegzudenken. Um die Chancen auf mehr Effizienz und mehr Versorgungsqualität verstärkt zu nutzen, sollten wir gemeinsam anpacken: Wir brauchen nun ein eHealth-Gesetz II, das digitale Anwendungen vorantreibt die für den Patienten nutzbar sind.“

Pressekontakt:

Rückfragen: presse(at)bvdva.de – Udo Sonnenberg |
http://www.bvdva.de/aktuelles/presse

Pressematerial (Logos, Fotos, Grafiken):
http://www.bvdva.de/veroeffentlichungen/fotodatenbank

BVDVA Bundesverband Deutscher Versandapotheken
Geschäftsstelle
Schiffbauerdamm 8
10117 Berlin
Telefon: +49 30 84712268-55 | Fax: +49 30 84712268-18

berlin@bvdva.de
www.bvdva.de

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Nach der Wahl: Digitalisierung konkret anpacken
Kapitalgesellschaft

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ARD mit „Ehrenpreis Inspiration“ der deutschen Schauspielerinnen und Schauspieler ausgezeichnet

Berlin (ots) – Die ARD ist am Freitag (22.09.2017) gemeinsam mit dem ZDF mit dem „Ehrenpreis Inspiration“ der deutschen Schauspielerinnen und Schauspieler geehrt worden. Die ARD-Vorsitzende und Film-Intendantin Karola Wille und ZDF Intendant Thomas Bellut nahmen die Auszeichnung am Abend bei der Verleihung des 6. Deutschen Schauspielerpreises in Berlin entgegen.

Mit dem „Ehrenpreis Inspiration“ zeichnet der Vorstand des Bundesverbands Schauspiel BFFS in jedem Jahr eine Persönlichkeit oder Institution aus, die durch ihre Leistung in besonderer Weise die Schauspielkunst ermöglicht und gefördert hat.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk sei „Quell der Inspiration und Garant geistiger Freiheit“, so der Vorstand des BFFS in seiner Begründung: „Die Grundlagen des gesellschaftlichen Zusammenhaltes und der freien Meinungsbildung sind auch die Grundlagen für die Ausübung unserer darstellenden Kunst.“ Zu diesen Grundlagen gehöre, bei aller berechtigten Kritik im Einzelnen, „unser oft gescholtenes und doch im weltweiten Vergleich stabiles und effektives System der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten.“

Neben dem Ehrenpreis konnte sich die ARD auch in den anderen Kategorien des Schauspielerpreises über einen wahren Preisregen freuen.

Als beste Schauspielerin in einer Hauptrolle wurde Jutta Hoffmann für ihre Rolle einer alkoholkranken Mutter in der BR-Produktion „Ein Teil von uns“ ausgezeichnet, bester Schauspieler wurde Karl Markovicz für den BR-„Polizeiruf: Und vergib uns unsere Schuld“. Die Preise für die beste Schauspielleistung in einer Nebenrolle gingen an Uygar Tamer für die ARD-Gemeinschaftsproduktion „NSU: Die Opfer – Vergesst mich nicht“ und an Martin Brambach für „Der Fall Barschel“.

Almila Bagriacik wurde für ihre Rolle als Tochter des vom NSU ermordeten Blumenhändlers Enver Simsek in „NSU: Die Opfer – Vergesst mich nicht“ mit dem Nachwuchs-Preis ausgezeichnet. Der Preis für den „starken Auftritt“ ging an Sigrid Marquardt für ihre Schauspielleistung im der ARD gemeinsam mit dem ORF produzierten Kinofilm „Die Blumen von gestern“.

Die ARD-Vorsitzende und ARD-Filmintendantin Karola Wille: „In einer Zeit, in denen sich in Teilen Europas, aber auch bei uns die Versuche mehren, unseren gemeinsamen freien Rundfunk zu diskreditieren und abzuschaffen, ist der Inspirations-Preis für uns Ermutigung und Verpflichtung zugleich. Wir stehen dafür, jeden Tag mit bester Qualität eine demokratische und offene, gesellschaftliche Debatte und die Vielfalt der Meinungen zu sichern. Filme schaffen einen besonderen Zugang zu den relevanten Themen unserer Zeit. Nichts vermittelt die Werte unserer Gesellschaft und auch den Kampf um diese Werte so eindringlich, wie gut gemachte Fernseh- und Kinofilme. Dafür danke ich den Schauspielerinnen und Schauspielern und allen Kreativen, die jeden Tag im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und auf Seiten der freien Film-und Fernsehschaffenden ihr Herzblut geben.“

„Ich gratuliere allen Preisträgerinnen und Preisträgern, aber auch allen Nominierten beim Deutschen Schauspielerpreis zu ihrer großartigen Leistung. Die Liste der Preise zeigt, dass die ARD hier ihre Verpflichtung, als freier, gemeinsamer Rundfunk Quell der Inspiration zu sein, den gesellschaftlichen Dialog aller mit allen zu ermöglichen und dabei auch noch großartig zu unterhalten , immer wieder einlöst.“

Pressekontakt:

Steffen Grimberg
ARD-Sprecher
Tel.: 0341/300-6431
E-Mail: steffen.grimberg@mdr.de

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ARD mit „Ehrenpreis Inspiration“ der deutschen Schauspielerinnen und Schauspieler ausgezeichnet
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Streit um Sitz der Zeitungsverleger im Fernsehrat des ZDF: Medienrechtler Hubertus Gersdorf rät zur Klage

Hamburg (ots) – Im Streit um den Sitz der Zeitungsverleger im Fernsehrat des ZDF rät der Medienrechtler Prof. Hubertus Gersdorf dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) zu einer Klage. Der Verband habe den „Anspruch, einen Vertreter zu entsenden“, erklärte Gersdorf dem Hamburger Medienmagazin ’new business‘ (www.new-business.de). Der vom BDZV benannte Verleger Valdo Lehari jr. (‚Reutlinger General-Anzeiger‘) wird vom Fernsehrat nicht akzeptiert, da seine Entsendung nicht den Vorschriften des ZDF-Staatsvertrages entspreche, berichtet das Magazin. Der Sitz ist seit über einem Jahr unbesetzt.

Laut Staatsvertrag dürfen dem 60-köpfigen Aufsichtsgremium keine Personen angehören, die Mitglied in „Aufsichtsorganen oder Gremien eines privaten Rundfunkveranstalters“ sind. Lehari leitet den Verwaltungsrat des Privatradios Antenne 1, der über eine Tochterfirma zum Verlag des ‚Reutlinger General-Anzeigers‘ gehört.

Nach Ansicht des Juristen Gersdorf liegt hier zwischen den Beteiligten jedoch kein „ökonomischer Interessenkonflikt“ vor. „Herr Lehari ist nur an einem Hörfunkveranstalter beteiligt. Und das ZDF selbst macht keinen Hörfunk“, auch wenn es Mitglied der Körperschaft Deutschlandradio sei. „Deshalb sollte diese einschränkende Bestimmung“ im ZDF-Staatsvertrag als „privater Fernsehveranstalter“ interpretiert werden und nicht als „privater Rundfunkveranstalter“, erklärte Gersdorf gegenüber ’new business‘. Gersdorf lehrt Staats- und Verwaltungsrecht sowie Medienrecht an der Universität Leipzig.

Pressekontakt:

new business
Volker Scharninghausen
Telefon: 0178/2319953
scharninghausen@new-business.de

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Streit um Sitz der Zeitungsverleger im Fernsehrat des ZDF: Medienrechtler Hubertus Gersdorf rät zur Klage
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