Reality-Show „Die CrewCrew“ von Gegenbauer startet mit wöchentlichen Folgen auf YouTube

Berlin (ots) – Die CrewCrew ist die erste Reality-Serie von Gegenbauer und ab November wöchentlich auf YouTube zu sehen. Damit nutzt ein Unternehmen in Deutschland ein mehrteiliges Reality-Format als neues und innovatives Recruitinginstrument. Dieses richtet sich in Aufmachung und Inhalt explizit an junge Menschen zwischen 14 und 20 Jahren.

Die CrewCrew, das ist eine bunte und motivierte Truppe, die aus Azubis von Gegenbauer besteht. Im Spätsommer in Berlin stellen sich diese sechs der härtesten Herausforderung ihres jungen Azubi-Lebens: Sie wohnen eine Woche zusammen und müssen eine Reihe verrückter Aufgaben gemeinsam bestehen, die sie an die Grenzen ihrer körperlichen und psychischen Belastbarkeit bringen. Denn sie haben nur ein Ziel: Die coolste Party in der Firmengeschichte von Gegenbauer zu schmeißen.

Gegenbauer geht neue Wege im Recruitment

Die CrewCrew ist zuvorderst eine Social-Recruiting-Kampagne der Unternehmensgruppe Gegenbauer. Sie soll vor allem Teenager und junge Erwachsene von den Vorzügen einer Ausbildung im Unternehmen überzeugen. Darüber hinaus soll sie das Employer Brand schärfen und insgesamt die Attraktivität der Marke als Arbeitgeber steigern. Dazu Claus Kohls, Personaldirektor der Unternehmensgruppe: „Gegenbauer wird immer cooler. Wer Teil der Gegenbauer-Belegschaft wird, erlebt ein außergewöhnliches Beispiel an Teamgeist, Zusammengehörigkeit und Toleranz. So wie die CrewCrew ist, das wollen wir zeigen.“

Breite Social-Media-Kampagne mit YouTube als Mittelpunkt

Die Serie und ein Teaser erscheinen ab der zweiten Novemberwoche im Wochenrhythmus auf YouTube. Flankiert werden die Videos von einer Social-Media-Kampagne auf Instagram und Facebook. Zusätzlich gibt es eine Landingpage mit Kontaktformular über die Ausbildungs-Interessierte direkt Kontakt zu Gegenbauer aufnehmen können.

Aufwändige Vorbereitung und detailliertes Casting

Die Idee und die Kampagnenumsetzung kommen von der Content- und Markenagentur mc-quadrat Berlin. Zusammen mit einem Social-Media-Influencer und Content-Spezialisten von Thic hat mc-quadrat die Serie in Berlin produziert. Über vier Monate Vorbereitung stecken in dem bislang einmaligen Format in Deutschland. Eine besondere Herausforderung war es, die geeigneten Protagonisten zu finden, wie Tom Kalányos, Projektleiter und Leiter Digitale Medien bei Gegenbauer, zu berichten weiß: „Uns war es wichtig, so authentisch wie möglich die Azubis in den Mittelpunkt zu stellen. Wir wollten echte Emotionen, echten Teamgeist und echte Freunde bei allen Beteiligten zeigen. Das ist es auch, was dieses Projekt so einmalig und besonders macht. Die Azubis spielen sich quasi selbst und keine Rolle. Das macht die Serie für die Zielgruppe attraktiv – und genau das wollten wir erreichen.“

Links zur CrewCrew:

YouTube https://www.youtube.com/channel/UC6oAsmlxJ4TbxvPKWO9qtBQ

Website http://www.crewcrew.de

Fotomaterial (zip-Datei, 45,8 MB) https://goo.gl/Vsszrx

Pressekontakt:

Gunther Thiele, Leiter Marketing u. Kommunikation
Gegenbauer Holding SE & Co.KG
Tel.: +49 30 446 70 – 764 02
E-Mail: gunther.thiele@gegenbauer.de
Triftweg 18
16547 Birkenwerder b. Berlin

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Strategiewechsel bei der Autobahnversorgung für Millionen von täglich betroffenen Benutzern ist dringend notwendigKoalitionsverhandlungen zum Thema Verkehr, Umwelt und Soziales

Regensburg (ots) – Die Bundespolitik versucht seit über einem Jahrzehnt die mit der Versorgung der Autobahnbenutzer verbundenen Kapazitäts – und Sicherheitsprobleme, wie auch Umweltziele vergeblich alleine auf der Autobahn zu lösen.

Probleme sind eskaliert bei ausufernden Kosten

Allein der notwendige LKW-Parkplatzbau direkt auf der Autobahn kostet dort einen Milliarden-Eurobetrag mehr, als würde man die bereits vorhandenen Gewerbebetriebe neben der Autobahn einbeziehen.

Was möchte der Bürger

   - Verlässliches und leistungsstarkes Netz an "Auftankstationen" 
     für die neuen, saubereren Antriebsstoffe, insbesondere 
     Elektro-Supercharger und Wasserstoffstationen.
   - Keine organisierte Kriminalität auf den Parkplätzen auf und 
     neben der Autobahn.
   - Genügend günstig hergestellte und ruhig gelegene 
     LKW-Übernachtungs-Parkplätze neben oder in einer gewissen 
     Entfernung zur Autobahn. 

Wie sieht die Realität aus

   - Die Entwicklung der neuen Versorgungsnetze ist langsam. Die 
     Autohöfe neben der Autobahn besitzen hier eine 
     Dreifach-Effizienz hinsichtlich Durchdringung und Kosten (beide 
     Autobahnrichtungen und die umliegende Stadtregion werden mit 
     einer Station abgedeckt)
   - Sicherheitsparkplätze gibt es nur bei Autohöfen. Auf der 
     Autobahn sind die LKW- und Wohnmobilfahrer beim Übernachten 
     ungeschützt.
   - Es fehlen mittlerweile über 30.000 LKW-Übernachtungs-Parkplätze,
     Tendenz steigend. 

Auf der Autobahn sind die notwendigen umsetzbaren Flächen gar nicht vorhanden (Ziel aus letztem Koalitionsvertrag nicht erreicht), Genehmigungsverfahren dauern Jahre und die Herstellkosten sind im Schnitt heute viermal so teuer wie neben der Autobahn (100.000EUR zu 25.000EUR je Lkw-Stellplatz).

Einziger logischer Schluss ist der Strategiewechsel

Bund und Länder müssen für spezielle Verkehre die bereits auf der Autobahn ausgeschilderten Autohöfe deutlich stärker einbeziehen und Teile der Verkehrsversorgung von der Autobahn in die Gewerbegebiete entlang der Autobahn verlagern.

Pressekontakt:

VEDA – Vereinigung Deutscher Autohöfe
Vereinigung Deutscher Autohöfe e.V.
Sonnenberg 28
22958 Knuddewörde
Präsident Alexander Ruscheinsky und Geschäftsführer Herbert Quabach
gfre@24-real-estate.de, 0172/8573535
herbert.quabach@veda-ev.de, 0172/5445551
www.veda-ev.de

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Geschäftsideen annehmen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Coburg

„My Move – Tanz deines Lebens!“ ab 1. NovemberPremiere des neuen Doku-Formats bei KiKA

Erfurt (ots) – Breakdance, Hip-Hop, Ausdruckstanz, Showtanz, Contemporary und Ballett: Dank vieler unterschiedlicher Stile verwandelt sich KiKA in einen Tanzsaal. Am 1. November startet die Premiere der neuen Doku- Serie „My Move – Tanz deines Lebens!“ (MDR) bei KiKA. In 20 Folgen begleiten die Zuschauer junge Teilnehmer, die die Chance bekommen, gemeinsam als Crew die große Bühne zu rocken – montags bis donnerstags, jeweils um 20:10 Uhr in zwei Folgen hintereinander.

Unter hunderten Bewerbern wurden 19 junge Tänzer zwischen 13 und 16 Jahren aus Deutschland und der Schweiz ausgewählt, die zeigen dürfen, was sie tänzerisch drauf haben. Vor einer dreiköpfigen Jury müssen sie alles geben. Die Zuschauer erwarten ganz unterschiedliche Tanzstile und die Jury hat die Qual der Wahl: Für welche Tänzer und welche Tanzstile wird sie sich am Ende entscheiden?

Die Jury, das sind: „Vio“ alias Violetta Kromer, Tänzerin und Choreografin, die unter anderem bei „Dance, Dance, Dance“ und „Deutschland tanzt“ bereits Prominente für den großen Auftritt gecoacht hat. „Lehmi“ alias Phillip Lehmann von der national und international gefeierten Hip-Hop-Tanzcrew „The Saxonz“. Und „Iggy“ alias Ignacio Uriarte, Singer/Songwriter von „Lions Head“, der seine Erfahrungen als Künstler und Bühnenperformer an die jungen Teilnehmer weitergeben will.

Nur acht Tänzer werden es am Ende in die „My Move“-Dance-Crew schaffen. Ihnen winken vier Wochen Profi-Coaching von den drei Jury-Mitgliedern und ein Mega-Auftritt, der alle überraschen wird. Die Serie nimmt die Zuschauer mit auf die abenteuerliche Reise dieser acht jungen Tänzer, die die Chance bekommen, gemeinsam die ganz große Bühne zu rocken und den Alltag von Profitänzern kennenzulernen. Zusätzlich gibt es unter mdr.de/mymove ein umfassendes Online-Angebot unter anderem mit Anleitungen zum Nachtanzen und Profitipps von „Lehmi“ und „Vio“.

„My Move – Tanz deines Lebens!“ macht da weiter, wo die üblichen Castingshows enden: „Wir begleiten die Kids über den gesamten Prozess – vom Casting bis zum großen Auftritt. Wir zeigen, wie die acht ganz unterschiedlichen Charaktere zu einem Team zusammenwachsen, in dem sie sich trotz Konkurrenz gegenseitig unterstützen. Als Doku-Serie ist dieses Format einmalig“, erklärt Dr. Astrid Plenk, Leiterin der Kinder- und Familienredaktion beim MDR. „My Move“ wird im Auftrag des MDR von der StarshipFilm GmbH produziert. Verantwortliche Redakteurin beim MDR ist Anke Gerstel.

Der Kinderkanal von ARD und ZDF sendet seit dem 1. Januar 1997 einen genre- und themenreichen Mix aus unterhaltenden, beratenden, bildenden und informierenden Programmen und Angeboten. Jungen Mediennutzern zwischen drei und 13 Jahren bietet KiKA Qualität und Vielfalt, Eltern und Pädagogen Beratung und Orientierung.

Bilder und Texte zu den Programmhighlights und Aktionen im Jubiläumsjahr finden Sie in der KiKA-Presselounge auf kika-presse.de.

Pressekontakt:

Der Kinderkanal von ARD und ZDF
Unternehmenskommunikation
Telefon: 0361/218-1827
eFax: 0361/218-291827
Email: kika-presse@kika.de
kika-presse.de

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Winterreifen: Alter und Profiltiefe entscheidendTÜV Rheinland: Allwetterreifen nur als Kompromisslösung geeignetReifendruck an Fahrzeugbeladung anpassenReifen nach sechs Jahren verschlissen

Köln (ots) – Wenn die Witterung für matschige oder glatte Straßen sorgt, ist für Autofahrer der Wechsel von Sommer- auf Winterreifen Pflicht. Um sich den Austausch zu ersparen, setzen einige Fahrzeughalter auf Allwetterreifen. „Allwetterreifen sind aber eine Kompromisslösung. Sie eignen sich nur für diejenigen, die nicht zwingend auf ihr Fahrzeug angewiesen sind“, sagt Steffen Mißbach, Kfz-Experte bei TÜV Rheinland. Bei Schneefall beispielsweise ist der Bremsweg von Allwetterreifen länger als bei Winterreifen. Der Spritverbrauch ist zudem höher als mit Sommerreifen. Allwetterreifen sollten im Schnitt nach 40.000 Kilometern getauscht werden. Oder wenn sie älter als sechs Jahre sind. Grund sind Weichmacher in den Gummimischungen, die nach und nach entweichen. „Nach rund sechs Jahren ist ein Reifen so weit ausgehärtet, dass er wesentliche notwendige Eigenschaften verliert und sich die Straßentauglichkeit deutlich verringert“, so Mißbach. „Das gilt auch für Sommer- und Winterreifen.“

Minimum vier Millimeter Profiltiefe

Das Alter von Reifen ist an der DOT-Nummer auf der Reifenflanke zu erkennen. Die ersten beiden Ziffern dieser Nummer geben die Herstellungswoche, die beiden übrigen das Herstellungsjahr an. Natürlich spielt auch die Profiltiefe eine wichtige Rolle. Bei Winterreifen sollte diese die vier Millimeter nicht unterschreiten. Zudem muss der Luftdruck stimmen. Die entsprechenden Werte sind in der Betriebsanleitung des Fahrzeugs und häufig im Tankdeckel oder im Einstiegsbereich zu finden. Hier auch dringend die Werte für Voll- oder Teilbeladung beachten. Nur so ist die optimale Sicherheit gewährleistet.

Schrauben nochmals nachziehen

Winterreifen sollten von Oktober bis Ostern gefahren werden, die Montage kann durchaus in Eigenregie erfolgen. „Wenn man einen Drehmomentschlüssel besitzt und einen ruhigen, ebenen Ort zur Verfügung hat, ist der Wechsel kein Hexenwerk“, sagt Mißbach. Wichtig dabei: Die in der Betriebserlaubnis vorgeschriebenen Drehmomente beachten: Sind die Schrauben zu lasch angezogen, könnte sich das Rad lösen. Sind sie zu fest, können die Radbolzen und Muttern Schaden nehmen. „Nach 50 bis 100 Kilometern müssen die Schrauben noch einmal nachgezogen werden“, so Mißbach.

Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:

Wolfgang Partz, Presse, Tel.: 0221/806-2290

Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und
Videos erhalten Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im
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Winterreifen: Alter und Profiltiefe entscheidend
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Mittelbayerische Zeitung: „Verlierer Jamaika“Ein Kommentar der Mittelbayerischen Zeitung zur Wahl in Niedersachsen

Regensburg (ots) – Der Souverän hat entschieden. Und nun rätselt man in Niedersachsen, was mit dem Wahlergebnis der Landtagswahl anzufangen ist. Auffällig ist, dass ausgerechnet jene Parteien, die sich im Bund auf den Trip nach Jamaika vorbereiten, zum Teil deutlich abgestraft worden sind. Auch wenn eine Landtagswahl vor allem von Landesthemen bestimmt wird, bleibt der Fingerzeig, dass eine schwarz-gelb-grüne Koalition offenbar doch nur begrenzte Begeisterung und stattdessen eher Skepsis auslöst. Das Wahlergebnis bedeutet zumindest keinen Rückenwind für die in dieser Woche anlaufenden Jamaika-Sondierungen in Berlin. Niedersachsen leitet vielmehr Wasser auf die Mühlen der Bedenkenträger gegen ein solches Bündnis. Und von diesen Bedenkenträgern gibt es vor allem in der CSU und bei den Grünen eine ganze Menge. Auf der anderen Seite erlebten die vor drei Wochen bei der Bundestagswahl böse abgewatschte Sozialdemokraten eine Art politische Wiederauferstehung. So etwas hat die niedersächsische Sozialdemokratie seit den Zeiten von Gerhard Schröder nicht mehr erlebt: Nach einer fulminanten Aufholjagd wurde die Landespartei unter dem braven Regierungschef Stephan Weil die stärkste Kraft. Der doch recht unerwartete Erfolg verschafft auch SPD-Chef Martin Schulz zumindest eine Atempause. Allerdings hat Landesvater Weil am Sonntag vom Wähler zwar den Regierungsauftrag erhalten. Doch das wird eine ganz, ganz schwierige Kiste. Zu einem Bündnis von Rot-Grün reicht es offenbar nicht wieder, auch weil fast 100 000 Wähler, die früher für Grün votierten, lieber bei der SPD ihr Kreuz machten. Zu einer Ampel der SPD mit Liberalen und Grünen wird es offensichtlich ebenfalls nicht kommen. Das hat die recht konservative FDP in Niedersachsen bereits kategorisch ausgeschlossen. Und ob Stephan Weil dann eine große Koalition mit seinem schärfsten Rivalen von der CDU hinbekommt, steht in den Sternen. Es war schon etwas nassforsch, dass am Sonntagabend der nicht gerade mitreißende CDU-Spitzenkandidaten Bernd Althusmann unentwegt von Regierungsverantwortung sprach. Er kann damit nicht allen Ernstes Jamaika an der Leine im Sinn gehabt haben. Dabei hatte der einstige Kultusminister, der in den vergangenen Jahren für die Konrad-Adenauer-Stiftung in Afrika tätig war, in den letzten Wahlkampfwochen einen Zwölf-Punkte-Vorsprung vergeben. In den Duellen mit Stephan Weil zeigte sich Bernd Althusmann zudem nicht besonders sattelfest, was die Landesthemen betrifft. Auf Rückenwind aus Berlin, etwa von der angeschlagenen Kanzlerin, konnte er ohnehin nicht bauen. In Niedersachsen hat womöglich die Affäre um Elke Twesten die Genossen und viele SPD-Wähler erst so richtig motiviert. Die Landtagsabgeordnete war von den Grünen zur CDU gewechselt und hatte damit Rot-Grün platzen lassen. So etwas tut man nicht, lautete die weit verbreitete Meinung zum Fraktionswechsel. Und der Ex-Partei tat Twesten einen Bärendienst. Die AfD wiederum, die vor drei Wochen noch ihr zweistelliges Wahlergebnis und den Einzug als dritte Kraft in den Bundestag bejubeln konnte, hat am Sonntag lernen müssen, dass ihr die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Die Querelen an der Bundesspitze der Alternativen sowie ein tief zerstrittener Landesverband Niedersachsen führten dazu, dass rund 94 Prozent der Wähler den Rechtspopulisten ihr Kreuzchen verweigerten. Ähnlich verhielt es sich auf der anderen Seite des politischen Spektrums mit der Linken, die trotz leichter Zuwächse den Sprung in den Landtag von Hannover verpasste.

Pressekontakt:

Mittelbayerische Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 941 / 207 6023
nachrichten@mittelbayerische.de

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Mittelbayerische Zeitung: „Verlierer Jamaika“
Ein Kommentar der Mittelbayerischen Zeitung zur Wahl in Niedersachsen
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Privatradioverbände gegen UKW-Abschaltung

München/Berlin (ots) – Privatradioverbände APR und VPRT zu Radioeinsparpotenzialen bei ARD und DLR: Berichte an die Länder sind Augenwischerei – UKW-Abschaltung würde Existenzgrundlage der Privatradios in Frage stellen

   - Privatradios verwehren sich gegen Diskussion über 
     UKW-Abschaltdatum
   - Abbau von UKW-Frequenzen des Deutschlandradios könnte zur 
     Schließung von Versorgungslücken bei Privatradios genutzt werden
   - Sparvorschläge gleichen Forderung nach staatlich verordnetem 
     Verdrängungswettbewerb 

Die Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk (APR) und der Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) werfen ARD und Deutschlandradio vor, mit ihren veröffentlichten Berichten zu Auftrag und Strukturoptimierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Bereich des Radios vollkommen illusorische Einsparpotenziale aufzuzeigen und die Existenzgrundlagen der privaten Radioangebote in Frage zu stellen.

Klaus Schunk, Vorsitzender des Fachbereichs Radio und Audiodienste des VPRT und Geschäftsführer von Radio Regenbogen: „Das, was die öffentlich-rechtlichen Kollegen da präsentiert haben, ist Augenwischerei. ARD und Deutschlandradio spielen ein falsches Spiel gegenüber der Politik, wenn sie im Bereich der UKW-Verbreitung kurzfristige Einsparpotenziale in zweistelliger Millionenhöhe aufzeigen. Die UKW-Verbreitung bedeutet für die Privaten ihre Existenzgrundlage. Dies einfach auszublenden, heißt, das duale Radiosystem in Deutschland in Frage zu stellen.“ Gleichzeitig wies Schunk erneut auf die eklatante und historisch gewachsene Frequenzunterversorgung der Privaten im Vergleich zu den öffentlich-rechtlichen Radioangeboten hin: „Wenn Deutschlandradio hier aus Kostengründen Frequenzen abbauen möchte, sehen wir Private durchaus Bedarf. Dieses Szenario würde die historische Chance bieten, Versorgungslücken bei der Verbreitung privater Radioprogramme zu schließen.“

APR-Vorsitzender Felix Kovac kritisierte: „Statt Sparvorschlägen präsentiert die ARD die Forderung nach staatlich verordnetem Verdrängungswettbewerb. Wir stehen Sparbemühungen der Anstalten nicht im Wege“, so Kovac, „aber warum muss dafür den Privatradios der mit Abstand meistgenutzte Vertriebsweg durch politischen Zwang genommen werden?“ Kovac erinnert daran, dass die zukünftige „Einsparung“ bei den Anstalten mit bislang 650 Millionen Euro für DAB-Projekte verkauft werde – „nur für die Anstalten, kein Cent für die Privaten“. Die Privatradios investieren in die UKW-Infrastruktur, nachdem die derzeit marktbeherrschende Media Broadcast Antennen und Sender abstößt – unter Androhung des Abschaltens durch das Unternehmen, das letztendlich aus der Poststrukturreform hervorgegangen ist. Zehn bis fünfzehn Jahre dauere es, um dies selbst oder für langfristige Verträge mit neuen Wettbewerbern zu refinanzieren, rechnet Kovac vor. Auch vor diesem Hintergrund sei die Forderung der ARD nach frühzeitiger politischer Entscheidung zur UKW-Abschaltung für ihre Konkurrenz eine Anmaßung.

Über die APR:

Die APR ist die Interessenvertretung privater Anbieter von Radio, Lokal-/Regional-TV und Telemedien in Deutschland. Sie kümmert sich um wirtschaftliche, medienpolitische, technische und rechtliche Belange der Lokalsender. Die APR ist föderal aufgebaut und vertritt rund 290 Mitglieder direkt oder über Landesverbände.

Über den VPRT:

Der VPRT ist die Interessenvertretung der privaten Rundfunk- und Telemedienunternehmen. Mit ihren TV-, Radio-, Online- und Mobileangeboten bereichern seine rund 150 Mitglieder Deutschlands Medienlandschaft durch Vielfalt, Kreativität und Innovation. Damit das auch in der digitalen Welt so bleibt, müssen die regulatorischen, technologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen. Als Wirtschaftsverband unterstützen wir unsere Unternehmen im Dialog mit Politik und Marktpartnern beim Erreichen dieses Ziels – national und auf EU-Ebene.

Für Rückfragen:

APR-Pressekontakt Prof. Dr. Stephan Ory,
T | +49 151 24005500, E | apr@privatfunk.de

VPRT-Pressesprecher Hartmut Schultz, Hartmut Schultz Kommunikation
GmbH
T | +49 30 3 98 80-101, E | hs@schultz-kommunikation.com

Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk
Friedrichstraße 22, 80801 München
T | +49 6806 920292, F | +49 6806 920294
E | apr@privatfunk.de
www.privatfunk.de

Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V.
Stromstraße 1, 10555 Berlin
Rue des Deux Eglises 26, B-1000 Bruxelles – Büro Brüssel
T | +49 30 3 98 80-0, F | +49 30 3 98 80-148
E | info@vprt.de
www.vprt.de

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Rücker GmbH informiert über vorbeugenden Rückruf von „RÜCKER Waterkant Salatwürfel in Öl mit Kräutern und Waterkant Salatwürfel in Öl mit Kräutern und Oliven“ im Zusammenhang mit möglichem Glasbruch

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RÜCKER Waterkant Salatwürfel in Öl mit Kräutern und Oliven / Rücker GmbH informiert über vorbeugenden Rückruf von „RÜCKER Waterkant Salatwürfel in Öl mit Kräutern und Waterkant Salatwürfel in Öl mit Kräutern und Oliven“ im Zusammenhang mit möglichem Glasbruch / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/128097 / Die …

Aurich (ots) – Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes nimmt das Unternehmen Rücker GmbH das Produkt „RÜCKER Waterkant Salatwürfel in Öl mit Kräutern und RÜCKER Waterkant Salatwürfel in Öl mit Kräutern und Oliven“ aus dem Verkauf.

Von der Rücknahme sind national ausschließlich folgende Produkte betroffen:

- "RÜCKER Waterkant Salatwürfel in Öl mit Kräutern" mit den
   Mindesthaltbarkeitsdaten: 27.12.2017 und 01.01.2018 
- "RÜCKER Waterkant Salatwürfel in Öl mit Kräutern und Oliven" mit 
  den Mindesthaltbarkeitsdaten: 26.12.2017 und 01.01.2018  

Kunden, die das entsprechende Produkt gekauft haben, können dieses gegen Erstattung des Kaufpreises selbstverständlich auch ohne Vorlage des Kassenbons in ihren Einkaufs-stätten zurückgeben.

Andere Produkte der Rücker GmbH sind nicht betroffen!

Die Rücker GmbH bedauert den Vorfall und entschuldigt sich bei allen Verbrauchern für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Zum Hintergrund: Bei einer routinemäßig durchgeführten Qualitätskontrolle wurde ein Materialfehler festgestellt, der dazu führt, dass Glassplitter beim Öffnen des Glases abspringen können. Auch wenn es sich hierbei einzig um Glasverpackungen handelt, die am Glasboden mit einer Ziffer 7 gekennzeichnet sind, so hat sich die Rücker GmbH im Sinne des vorsorglichen Verbraucherschutzes und in Absprache mit den zuständigen Behörden und Handelsunternehmen dazu entschlossen, die oben benannten Produkte vorsorglich vom Markt zurückzurufen.

Pressekontakt:

Rücker GmbH, Insa Rücker, Egelser Straße 111, 26605 Aurich
Telefon: 0170-5417253, E-Mail: iruecker@ruecker.org
Kerstin Altmann
Telefon: 0176-20835996, E-Mail: altmann@kerstin-altmann.de

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