Unzul√§ssige UnterbrechungPause der Eigent√ľmerversammlung war nicht angemessen

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Unzul√§ssige Unterbrechung / Pause der Eigent√ľmerversammlung war nicht angemessen / F√ľr den Ablauf der Versammlung einer Wohnungseigent√ľmergemeinschaft gibt es genaue Regeln – zum Teil per Gesetz, zum Teil von der Rechtsprechung festgelegt. Dazu geh√∂rt es auch, dass die Versammlung nicht so ohne weiteres… mehr

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Berlin (ots) – F√ľr den Ablauf der Versammlung einer Wohnungseigent√ľmergemeinschaft gibt es genaue Regeln – zum Teil per Gesetz, zum Teil von der Rechtsprechung festgelegt. Dazu geh√∂rt es auch, dass die Versammlung nicht so ohne weiteres unterbrochen werden kann. Nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS √ľberschritt eine etwa einst√ľndige Pause zur Rechtsberatung bestimmter Mitglieder die Grenzen des Erlaubten. (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen V ZR 261/15)

Der Fall: Unter den Mitgliedern einer Eigent√ľmergemeinschaft gab es Streit um die Weiterbestellung des Verwalters. Als die Sprache in der Versammlung auf dieses Thema kam, wurde die Sitzung f√ľr ungef√§hr eine Stunde unterbrochen, damit sich einige der Eigent√ľmer mit einem Anwalt beraten konnten. Die anderen verlie√üen unter Protest den Saal. Anschlie√üend musste die Rechtsprechung √ľber mehrere Instanzen hinweg kl√§ren, ob eine solche Pause noch vertretbar war.

Das Urteil: Der Bundesgerichtshof entschied, hier habe es sich nicht mehr um die ordnungsgem√§√üe Durchf√ľhrung einer Versammlung gehandelt. Die Rechte der aus dem Saal gebetenen Mitglieder seien \“in erheblicher Weise verletzt worden\“, weil man sie durch den Ausschluss aus der Sitzung nicht am gemeinschaftlichen Willensbildungsprozess habe teilnehmen lassen. Allerdings hatte dieses Verhalten aus formalen Gr√ľnden keine Konsequenzen zur Folge. Der Fehler sei nicht innerhalb der Anfechtungsfrist ger√ľgt worden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonne Kappel
nReferat Presse
nBundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
nTel.: 030 20225-5398
nFax: 030 20225-5395
nE-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de



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Totalausfall bei Luftreinhaltung, Natur- und Klimaschutz: Deutsche Umwelthilfe bilanziert das Jahr 2017

Berlin (ots) – Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation stellt ihre Schwerpunktthemen f√ľr 2018 vor und blickt zur√ľck auf ein Jahr des umweltpolitischen Stillstands

Traditionell zum Jahresende zieht die die Deutsche Umwelthilfe (DUH) Bilanz und bewertet die umweltpolitische Arbeit der Bundesregierung. Ob Kohleausstieg, Luftreinhaltung, Klimaschutz- und Ressourcenschutz, Verkehrs- oder Agrarwende – es herrscht Stillstand und Tatenlosigkeit.

Was muss unternommen werden, damit die Klimaschutzziele noch erreicht werden k√∂nnen und wir unseren internationalen Verpflichtungen nachkommen? Damit der Erhalt der biologischen Vielfalt gesch√ľtzt ist? Welche Ma√ünahmen m√ľssen ergriffen werden, dass wir in unseren St√§dten endlich wieder \“Saubere Luft\“ bedenkenlos einatmen k√∂nnen? Dass nicht l√§nger die Industrie die Politik dirigiert und wir uns darauf verlassen k√∂nnen, dass Gesetze eingehalten und deren Verst√∂√üe angemessen sanktioniert werden?

Auf diese und weitere Fragen werden Ihnen die Gesch√§ftsf√ľhrer der DUH, Sascha M√ľller-Kraenner, Barbara Metz und J√ľrgen Resch Antwort geben. Au√üerdem werden wir Ihnen die Schwerpunktthemen der DUH f√ľr 2018 vorstellen.

√úber Ihr Kommen w√ľrden wir uns freuen und bitten um Anmeldung per E-Mail an presse@duh.de.

Datum: Dienstag, 12.12.2017 um 10:00 Uhr

Ort: Haus der Bundespressekonferenz, Raum 2, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin

Teilnehmer: nSascha M√ľller-Kraenner, Bundesgesch√§ftsf√ľhrer nBarbara Metz, Stellvertretende Bundesgesch√§ftsf√ľhrerin nJ√ľrgen Resch, Bundesgesch√§ftsf√ľhrer 

Pressekontakt:

DUH-Pressestelle:
nAndrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
n030 2400867-20, presse@duh.de, www.duh.de



Totalausfall bei Luftreinhaltung, Natur- und Klimaschutz: Deutsche Umwelthilfe bilanziert das Jahr 2017 annehmen

Deutsche geben mehr Geld f√ľrs Weihnachtsfest ausDie H√§lfte der Bev√∂lkerung l√§sst sich das Fest mindestens 250 Euro kostenJeder F√ľnfte w√ľrde auf keinen Fall an weihnachtlichen Ausgaben sparen

Stuttgart (ots) – Den meisten Deutschen geht es gut und sie zeigen sich zur Weihnachtszeit ausgabefreudiger als noch im vergangenen Jahr. Wer den G√ľrtel dennoch enger schnallen muss, verzichtet in erster Linie auf den Gang ins Restaurant und kocht selbst. Aber Weihnachten ist auch die Zeit, f√ľr andere etwas Gutes zu tun. 59 Prozent wollen aktiv werden und helfen oder Geld an eine gemeinn√ľtzige Organisation spenden. So lauten die Ergebnisse der Umfrage \“Weihnachtstrends 2017\“ der CreditPlus Bank AG.

Das Fest der Feste lassen sich die Deutschen einiges kosten. Die H√§lfte von ihnen und damit f√ľnf Prozent mehr als im Vorjahr plant, f√ľr Weihnachten 250 Euro und mehr auszugeben. Etwa jeder F√ľnfte l√§sst sich das heilige Fest mehr als 500 Euro kosten. Und sechs Prozent der Deutschen veranschlagen f√ľr Geschenke, Weihnachtsbaum und Essen sogar 1.000 Euro und mehr. 30 Prozent sind etwas sparsamer und planen Ausgaben von 100 bis 250 Euro f√ľr die besinnlichen Tage.

Falls sie den G√ľrtel an Weihnachten finanziell enger schnallen m√ľssten, w√§ren 36 Prozent der Befragten bereit, auf Restaurantbesuche zu verzichten und selbst zu kochen. Das sind deutlich weniger als im Vorjahr (43 Prozent). Den Rotstift w√ľrde rund jeder F√ľnfte noch bei der Weihnachtsbeleuchtung sowie Dekoration und Geschenken ansetzen. Ein F√ľnftel der Deutschen schlie√üt Sparma√ünahmen an Weihnachten grunds√§tzlich aus. Im Vorjahr stimmten nur 14 Prozent der Befragten dieser Aussage zu.

Deutsche wollen Gutes tun

Auf dem Vormarsch ist aber auch die Bereitschaft, anderen zu helfen. Zwar wissen 18 Prozent der Befragten noch nicht, wie sie diesen Vorsatz in die Tat umsetzen wollen, haben es sich aber fest vorgenommen. Genauso viele sind sich sicher, dass sie eine gemeinn√ľtzige Organisation finanziell unterst√ľtzen wollen. Etwa jeder Zehnte spendet in der Kirche oder kauft Geschenke f√ľr SOS-Kinderd√∂rfer. Die Spendenbereitschaft f√ľr Fl√ľchtlinge hat im Vergleich zu den Vorjahren allerdings abgenommen: Lag sie 2015 noch bei neun Prozent, betrug sie 2017 nur noch drei Prozent. Es gibt aber auch die Bereitschaft, aktiv zu helfen. So gaben jeweils drei Prozent der Umfrageteilnehmer an, in einer Fl√ľchtlingsunterkunft, einer Suppenk√ľche oder als Weihnachtsmann im Kinderkrankenhaus etwas f√ľr das Gemeinwohl zu tun.

Weitere Infos zu den Studienergebnissen finden Sie hier: http://bit.ly/2j3UdKm

Eine Infografik finden Sie hier: http://bit.ly/2ijQTNY

Hintergrund:

An der repr√§sentativen Studie \“Weihnachtstrends 2017\“ der CreditPlus Bank AG haben sich 1.025 Bundesb√ľrger beteiligt. Die Online-Befragung wurde im November 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgef√ľhrt.

CreditPlus auf einen Blick:

Die CreditPlus Bank AG ist eine hochspezialisierte Konsumentenkreditbank mit den Gesch√§ftsfeldern Absatzfinanzierung, Privatkredite und H√§ndlerfinanzierung. Das Kreditinstitut mit Hauptsitz in Stuttgart hat bundesweit 18 Filialen und 626 Mitarbeiter. CreditPlus geh√∂rt √ľber die franz√∂sische Konsumfinanzierungsgruppe CA Consumer Finance zum Cr√©dit Agricole Konzern. CreditPlus erzielte zum 31.12.2016 eine Bilanzsumme von rund 4.725 Mio. Euro und geh√∂rt zu den f√ľhrenden im Bankenfachverband organisierten Privatkundenbanken. Die Bank verf√ľgt √ľber ein vernetztes Multi-Kanal-System, das die Vertriebskan√§le Filialen, Internet, Absatzfinanzierung und PartnerBanking optimal miteinander verbindet. Dies schafft Synergien und bietet den Kunden alle erdenklichen Zugangswege zum gew√ľnschten Kredit. Kooperationspartner im Handel sind beispielsweise Suzuki, Piaggio, Miele, Bulthaup oder K√ľche&Co.

CreditPlus in Social Media: 
Corporate Blog (www.creditplusblog.de) nFacebook (www.facebook.de/creditplus) nTwitter (www.twitter.com/creditplusbank) 

Pressekontakt:

CreditPlus Bank AG
nSandra Hilpert
nTel: (0711) 66 06 – 640
nFax: (0711) 66 06 – 887
nE-Mail: sandra.hilpert@creditplus.de
nwww.creditplus.de



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R√ľckverfolgungssystem f√ľr Tabakprodukte „Track & Trace“VdR kritisiert fehlendes technisches Konzept und bezweifelt Sinnhaftigkeit der Direktive

Berlin (ots)

   - Implementierung eines EU-weiten IT-Systems bis 20. Mai 2019 n     nicht realisierbarn   - Keine sicherheitstechnischen Standards f√ľr Datenschutz, Daten- n     und Cybersicherheit definiert (z.B. nach n     BSI-Sicherheitsstandards) 

Das R√ľckverfolgungssystem f√ľr Tabakprodukte \“Track & Trace\“, das die EU-Kommission unter Federf√ľhrung der DG Sant√© vorgelegt hat, st√∂√üt beim Verband der deutschen Rauchtabakindustrie (VdR) auf scharfen Widerstand. So habe die EU-Kommission bis heute kein technisches Konzept f√ľr ein derartiges IT-√úberwachungssystem ausgearbeitet, das sowohl den Anforderungen des Datenschutzes als auch der Daten- & Cybersicherheit entspreche.

\“Alleine deswegen\“, so VdR-Hauptgesch√§ftsf√ľhrer Michael von Foerster, \“ist die Umsetzung der Direktive bis zum 20. Mai 2019 zeitlich unm√∂glich. Es fehlt an einer sicherheitstechnischen Zertifizierung, z. B. nach den entsprechenden Standards des Bundesamts f√ľr Sicherheit in der Informationstechnik.\“ Aber auch die zu erwartenden hohen Kosten f√ľr den Aufbau eines solchen Systems seien f√ľr die einzelnen Staaten bisher nicht √ľberschaubar. Von Foerster: \“Der VdR fordert daher die Verabschiedung einer technisch ausgereiften und anerkannten L√∂sung, die dem gemeinsamen Ziel entspricht, den Schmuggel zu bek√§mpfen. Dabei ist auch die Komplexit√§t eines solchen Systems zu ber√ľcksichtigen, die sich in einem realistischen Zeitrahmen widerspiegeln muss.\“

Abgesehen von der bislang ungel√∂sten sicherheitstechnischen Komponente weise Track & Trace einen grundlegenden Denkfehler auf, der die Sinnhaftigkeit der Direktive insgesamt massiv in Frage stelle. Von Foerster: \“Auch Herstellung und Vertrieb von Pfeifen- und Schnupftabak, Feinschnitt sowie Zigarren/Zigarillos sollen im Rahmen von \’Track & Trace\‘ k√ľnftig aufw√§ndig erfasst werden. Einzig: Keines dieser Produkte wird geschmuggelt!\“ Track & Trace sieht vor, dass Zigaretten und Feinschnitt ab 2019 durch einen Code auf der Verpackung erfasst werden, ab 2024 sind auch Pfeifen- und Schnupftabak sowie Zigarren und Zigarillos betroffen. Die Ware soll jederzeit aufgesp√ľrt und ihre Herkunft nachvollzogen werden k√∂nnen. Nach Berechnungen des VdR kommen dabei alleine auf den deutschen Mittelstand Kosten in dreistelliger Millionenh√∂he zu. Ein enormer Aufwand f√ľr eine praxisfremde Regelung, die gerade kleine Betriebe vor schier unl√∂sbare Herausforderung stellt: Denn sie produzieren keine Massenware, sondern bieten individuelle Tabakprodukte in unterschiedlichen Verpackungsgr√∂√üen an.

√úber den Verband der deutschen Rauchtabakindustrie (VdR):

Der VdR ist ein Zusammenschluss von 18 √ľberwiegend mittelst√§ndisch strukturierten und zum gro√üen Teil familiengef√ľhrten Unternehmen. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegen√ľber Politik, Medien und √Ėffentlichkeit. Im Mittelpunkt der Verbandst√§tigkeit stehen die wirtschaftliche und kulturelle Vielfalt von Tabak in Deutschland sowie das Eintreten f√ľr Verantwortung, Transparenz und klare Positionen:

   - Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit den im VdR vertretenen n     Produkten, insbesondere im Hinblick auf den Jugendschutz.n   - Transparenz durch den Dialog mit Politik und Medien, aktive n     √Ėffentlichkeitsarbeit und Teilnahme am √∂ffentlichen Diskurs zum n     Themenbereich Tabak.n   - Klare Position f√ľr einen steuerlich angemessenen und n     regulatorisch ausgewogenen Umgang mit Feinschnitt, Pfeifen-, n     Kau- und Schnupftabak sowie Zigarren und Zigarillos. 

Kontakt:

VdR-Hauptgesch√§ftsf√ľhrer Michael von Foerster
nTelefon: +49 (30) 20965650
nE-Mail: social-media@verband-rauchtabak.de
nInternet: www.verband-rauchtabak.de



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1,03 Millionen Zuschauer f√ľr „Tietjen und Bommes“

Hamburg (ots) – Gro√üer Erfolg f√ľr \“Tietjen und Bommes\“: 1,03 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer bundesweit verfolgten am Freitag, 24. November, im NDR Fernsehen den Talk aus Hannover mit Bettina Tietjen und Alexander Bommes. Der Marktanteil im Norden lag bei 15,2 Prozent (570.000 Zuschauer). Mit der Ausgabe feierte Bettina Tietjen ihr zwanzigj√§hriges Talkjubil√§um im NDR Fernsehen. Die anschlie√üende Sendung \“Bettina Tietjen – die Talklady im Portr√§t\“ kam in Norddeutschland sogar auf einen Marktanteil von 20,8 Prozent. Bundesweit hatte der Film 780.000 Zuschauerinnen und Zuschauer (Marktanteil: 8,1 Prozent).

Frank Beckmann, NDR Programmdirektor Fernsehen: \“Mein herzlicher Gl√ľckwunsch an Bettina Tietjen! Seit mehreren Jahrzehnten geh√∂rt sie zu den beliebtesten Moderatoren im NDR Fernsehen, und die Sendungen am vergangenen Freitagabend haben wieder eindrucksvoll gezeigt, warum: Sie begeistert mit ihrer nat√ľrlichen, neugierigen und unvoreingenommenen Art. Und es freut mich sehr, dass auch das Duo mit Alexander Bommes so gut bei unserem Publikum ankommt!\“

Die G√§ste bei \“Tietjen und Bommes\“ waren Comedian Kaya Yanar, Hundetrainer Martin R√ľtter, Michael Patrick Kelly, S√§nger und Musiker, Ulrich Walter, Astronaut und Bestsellerautor, die Schauspielerinnen Rebecca Immanuel und Michaela May sowie Demenzbotschafterin Sophie Rosentreter. In \“Bettina Tietjen – die Talklady im Portr√§t\“ kamen Freunde, Kollegen und Familie zu Wort, u. a. Alexander Bommes, Susanne Fr√∂hlich, Eckart von Hirschhausen, Guido Maria Kretschmer, Ina M√ľller, Frank Plasberg, Rainer Sass, J√∂rg Thadeusz sowie Bettinas Kinder Pia und Theo Tietjen.

Pressekontakt:

NDR Norddeutscher Rundfunk
nPresse und Information
nIris Bents
nTelefon: 040 / 4156 – 2304
nFax: 040 / 4156 – 2199
ni.bents@ndr.de
nhttp://www.ndr.de



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GVB teilt die Bedenken der Länder zur EU-EinlagensicherungLänderkammer nimmt zur Vollendung der Bankenunion Stellung

M√ľnchen (ots) – Der Bundesrat hat erhebliche Bedenken gegen die j√ľngst von der EU-Kommission √ľberarbeiteten Pl√§ne f√ľr ein europ√§isches Einlagensicherungssystem. In einer heute verabschiedeten Stellungnahme lehnt die L√§nderkammer die Vorschl√§ge aus Br√ľssel deshalb ab. Diese f√ľhrten in letzter Konsequenz zu einer Vergemeinschaftung der nationalen Einlagensicherung der teilnehmenden Staaten in voller H√∂he. Die Bundesl√§nder f√ľrchten deshalb eine Beeintr√§chtigung des Sparerschutzes in Deutschland.

Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken teilen die Kritik. Das unterstrich J√ľrgen Gros, Pr√§sident des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB), in Reaktion auf den Beschluss: \“Die EU-Kommission hat ihren Vorstellungen zu einer EU-weiten Einlagensicherung lediglich einen neuen Anstrich verpasst. Doch auch bei dieser Konstruktion drohen Fehlanreize und im Krisenfall m√ľssen deutsche Banken f√ľr ausl√§ndische Risiken einstehen. Der Bundesrat erteilt der k√ľnftigen Bundesregierung deshalb zu Recht den Auftrag, sich f√ľr den Erhalt des bew√§hrten Einlagenschutzes in Deutschland einzusetzen.\“

Die ebenfalls in der Bundesrat-Stellungnahme formulierte Forderung nach einem Risikoabbau in den EU-Staaten begr√ľ√üt der GVB. Insbesondere in einigen s√ľdeurop√§ischen L√§ndern m√ľssten die Bilanzen signifikant um ausfallgef√§hrdete Engagements bereinigt werden, so Gros. Das sei zentral, um die Finanzstabilit√§t zu erh√∂hen. Neue regulatorische Ma√ünahmen zum Abbau fauler Kredite d√ľrften jedoch nicht zu unn√∂tigen b√ľrokratischen Belastungen bei den Instituten f√ľhren, die in der Vergangenheit auf konservative Kreditvergabestandards gesetzt hatten.

Der Genossenschaftsverband Bayern e.V. (GVB) vertritt die Interessen von 1.278 genossenschaftlichen Unternehmen. Dazu zählen 260 Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie 1.018 ländliche und gewerbliche Unternehmen mit insgesamt rund 51.000 Beschäftigten und 2,9 Millionen Mitgliedern. Damit bilden die bayerischen Genossenschaften eine der größten mittelständischen Wirtschaftsorganisationen im Freistaat. (Stand: 31.12.2016)

Pressekontakt:

Florian Ernst
nPressesprecher
nGenossenschaftsverband Bayern e. V.
nT√ľrkenstra√üe 22-24, 80333 M√ľnchen
nTel. 089 / 2868 – 3402
nFax. 089 / 2868 – 3405
npresse@gv-bayern.de
nwww.gv-bayern.de/presse



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KfW-Research: Bev√∂lkerung in Deutschland h√§lt „Verkehrswende“ f√ľr n√∂tig – Mehrheit f√ľr Tempolimit auf Autobahnen

Frankfurt am Main (ots)

   - Repr√§sentative Befragung zeigt gro√ües Bewusstsein f√ľr n     Handlungsbedarfn   - Zugleich besteht hohe Bereitschaft zur Ver√§nderung des n     pers√∂nlichen Verhaltensn   - Jeder Dritte hat bereits sein eigenes Mobilit√§tsverhalten n     angepasstn   - Skepsis gegen√ľber Elektromobilit√§t noch ausgepr√§gt 

Zunehmend √ľberlastete Stra√üen, Schadstoffkonzentrationen oberhalb der zul√§ssigen Grenzwerte in vielen St√§dten, hohe Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor: Angesichts dieser Fakten sind die Zweifel an der Notwendigkeit einer \“Verkehrswende\“ in der Bev√∂lkerung gering, wie eine repr√§sentative Befragung von KfW Research belegt. 81 % der Deutschen zwischen 18 und 67 Jahren halten ein Umdenken und Handeln zugunsten des Klimaschutzes f√ľr notwendig, etwa durch die Entwicklung marktf√§higer, klimafreundlicher Antriebstechnologien, Verbesserung der √∂ffentlichen Verkehrsnetze oder den bewussten Verzicht auf das Auto.

Insgesamt sehen die Befragten vor allem die Automobilindustrie in der Pflicht (89 %) und fordern die Politik zur Verbesserung von Rahmenbedingungen auf (77 %). Sie sind aber auch in hohem Ma√ü dazu bereit, ihr eigenes Verhalten als Verkehrsteilnehmer zu √§ndern (71 %). Sogar das h√∂chstkontrovers diskutierte Tempolimit auf Autobahnen findet eine Mehrheit: knapp 60 % sprechen sich daf√ľr aus. Die Zustimmung ist jedoch nicht unter allen Bev√∂lkerungsgruppen gleich gro√ü. Frauen bef√ľrworten ein Tempolimit h√§ufiger als M√§nner (70 % gg√ľ. 50 %). Auch das Alter spielt eine Rolle: Die geringste Zustimmungsrate (35 %) gibt es bei jungen M√§nnern unter 30.

\“Die Bedeutung der Verkehrswende ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Den meisten Menschen ist klar, dass nicht nur Autokonzerne und Politik, sondern auch sie selbst etwas f√ľr den Klimaschutz im Verkehr tun k√∂nnen\“, sagt Dr. J√∂rg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe. \“Das sind erfreuliche Ergebnisse, denn ohne eine Trendwende im Verkehrssektor kann Deutschland seine Klimaschutzziele nicht erreichen.\“ W√§hrend die energiebedingten Treibhausgasemission in Deutschland von 1990 bis 2015 um rund 25 % gefallen seien, bewegten sie sich im Verkehrssektor noch immer auf dem Niveau von 1990. \“Deutschland hat jetzt noch alle Chancen, die Mobilit√§t der Zukunft entscheidend mitzugestalten und einer der wichtigsten Standorte der Automobilindustrie zu bleiben\“, erg√§nzt Dr. J√∂rg Zeuner.

Jeder Dritte (36 %) hat, so das Ergebnis der KfW-Befragung, bereits sein Mobilit√§tsverhalten angepasst und f√§hrt den eigenen Pkw weniger, nutzt h√§ufiger Bus und Bahn oder steigt auf das Fahrrad um. Hierzu passt, dass von den vorgeschlagenen Politikma√ünahmen ein Ausbau des √Ėffentlichen Personennahverkehrs (91 %) die gr√∂√üte Zustimmung findet, dicht gefolgt vom Ausbau des Fu√ü- und Radwegenetzes (86 % bzw. 85 %). Kritisch ist die Bev√∂lkerung hingegen gegen√ľber Ma√ünahmen, die das Verkehrsaufkommen mittels Bezahlsystemen beschr√§nken wollen: Sowohl die Einf√ľhrung einer generellen PKW-Maut als auch einer City-Maut wird jeweils von zwei Dritteln der Befragten abgelehnt.

Gro√üe Skepsis herrscht hinsichtlich der M√∂glichkeit, die Klimabilanz des Verkehrssektors durch Umstellung der Antriebstechnik von Fahrzeugen auf Elektromobilit√§t zu verbessern. Nur jeder Zweite glaubt, dass E-Autos in 20 Jahren die dominante Rolle spielen werden. Das √ľberrascht, denn immer mehr L√§nder wollen das Ende des reinen Verbrennungsmotors besiegeln: In China gilt ab 2019 eine Quote f√ľr Elektroautos, w√§hrend in einigen europ√§ischen L√§ndern (z. B. in Norwegen, Frankreich und Gro√übritannien) sogar ein klares zeitliches Ende f√ľr die Zulassung von Otto- und Dieselmotoren angestrebt wird. Immerhin ziehen 40 % der Deutschen laut KfW-Befragung zumindest in Erw√§gung, ein Elektroauto zu kaufen. Eine ablehnende Haltung zu E-Autos wird am h√§ufigsten mit einem l√ľckenhaften Netz an Ladestationen (84 %), zu geringer Reichweite (81 %) und einem zu hohen Preis (79 %) begr√ľndet. Der Ausbau der Ladepunkte und deren intelligente Integration in das Stromnetz sollte daher mit Nachdruck fortgesetzt werden, um die Akzeptanz von E-Autos zu erh√∂hen.

Die Ergebnisse der KfW-Befragung zur \’Verkehrswende\‘ sind abrufbar unter: www.kfw.de/KfW-Konzern/KfW-Research/Verkehr

Zur Datenbasis:

Grundlage der KfW-Analyse zum Thema \“Verkehrswende\“ ist eine Befragung von ca. 2.400 Erwerbspersonen mittels computergest√ľtzter Telefoninterviews. Die Stichprobe und Ergebnisse sind repr√§sentativ f√ľr die Wohnbev√∂lkerung Deutschlands im Alter von 18 bis 64 Jahren. Eine detaillierte Dokumentation der Datenbasis liefert der Tabellen- und Methodenband zum KfW-Gr√ľndungsmonitor 2017, in dessen Erhebung die Befragung eingebettet wurde http://ots.de/wNiwb

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
nKommunikation (KOM), Christine Volk,
nTel. +49 (0)69 7431 4683, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
nE-Mail: Christine.Volk@kfw.de, Internet: www.kfw.de



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