Bundesnetzagentur auf Tournee: Nähere Einblicke in die Arbeit einer deutschen Behörde

Berlin / Leipzig (ots) – Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat im September zu einem Informationstag zum Netzentwicklungsplan 2030 nach Leipzig geladen. Mehrere Veranstaltungen dieser Art fanden auch in anderen deutschen Städten statt,

Ein nur mit Stühlen bestückter Tagungsraum der Kongresshalle am Zoo bildete den örtlichen Rahmen des Leipziger Informationstages der BNetzA zum Netzausbauplan 2030.

Anwesend waren neben Vertretern der BNetzA und des Übertragungsnetzbetreibers 50 Hertz etwa 30 Gäste; vornehmlich Mitarbeiter kommunaler Behörden und Vertreter von Firmen, die wirtschaftliche Interessen am Netzausbau haben.

Darüber hinaus traten zwei Mitglieder der AG Energiepolitik der Piratenpartei Deutschlands als interessierte Bürger in Erscheinung. Laut eines von der BNetzA veröffentlichten Dokuments [2] ist die Mitwirkung der breiten Öffentlichkeit am Konsultationsprozess über neue Stromtrassen schließlich erwünscht. Nicht zuletzt wegen dieser beiden Herren entwickelte sich eine rege Diskussion, bei der die BNetzA allerdings etliche Antworten schuldig blieb. Dipl. Ing.(FH) Jörg Diettrich, Mitglied der AG Energiepolitik der PIRATEN, dazu: „Die Vertreter der Bundesnetzagentur sind von ihrer Herangehensweise in der Planung des Stromnetzes nach wie vor fest überzeugt. Ich bin es nach wie vor nicht, zumal keiner der konkret von mir benannten Widersprüche aufgeklärt werden konnte. Besonders befremdlich war für mich, dass man mir mangelnde Sachkenntnis unterstellte, gleichzeitig aber die Herausgabe der für genauere Plausibilitätsrechnungen notwendigen Daten verweigerte.“

Jörg Dietrich hat auf der Basis von Daten, die ihm die BNetzA selbst zur Verfügung gestellt hat, eigene Netzberechnungen angestellt, die die Thesen der BNetzA vom unbedingt notwendigen Bau neuer Trassen widerlegen.

„Die gesamte Planung und Umsetzung neuer Stromtrassenprojekte liegt vornehmlich in den Händen der vier großen Übertragungsnetzbetreiber“, ergänzt Ingolf Müller. „Dieser Fakt wird von der BNetzA nicht wirklich bestritten und kann auf einer der BNetzA-Seiten [3] direkt nachvollzogen werden. Die Bundesnetzagentur gibt sich bürgernah, wenn man aber als Bürger die Frage stellt, ob die neuen Trassen tatsächlich notwendig sind und dabei konkret auf die enormen Strom-Exportüberschüsse Deutschlands hinweist, wird man mit diffusen Antworten abgespeist. Interessant fand ich einzig die in einem Vortrag enthaltene Information, dass die BNetzA für ihre Netzberechnungen die gleiche Software benutzt, wie die Übertragungsnetzbetreiber. Hinter diese Feststellung könnte man ein dickes, systematisches oder strukturelles Fragezeichen setzen. Man könnte aber auch zu ganz anderen Schlussfolgerungen gelangen.“

Die BNetzA sieht ihre Aufgabe ausschließlich darin, den Ausbau der Übertragungsnetze entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen voran zu treiben. Eine sehr interessante Frage wurde von einer Vertreterin der Stadt Eisenach gestellt. Sie wollte wissen, inwieweit die Behörde Einfluss auf den Ausbau dezentraler Erzeugerstrukturen bzw. Stromspeichern sowie die Ansiedlung von Gewerben mit hohem Stromverbrauch in Gebieten mit Stromüberschuss nimmt. Diese Frage beantwortete die BNetzA mit einem klaren „Dafür sind wir nicht zuständig“.

Das passt nicht ganz zum Statement der BNetzA auf die erste Frage aus dem Offenen Brief der AG Energiepolitik der PIRATEN [], welchen Stellenwert die Versorgung der Bevölkerung mit Elektroenergie im Sinne der öffentlichen Daseinsvorsorge hat: „Unter dem Aspekt der öffentlichen Daseinsvorsorge misst die Bundesnetzagentur der Elektrizitätsversorgung sehr große Bedeutung zu. Deswegen muss man sich dem Thema mit fachlicher Expertise widmen.“

Zur fachlichen Expertise gehört unserer Meinung nach die ganzheitliche Betrachtung der gesamten Energiewirtschaft; hier ganz konkret der bereits vorhandenen Möglichkeiten zur Vermeidung des sowohl ökonomisch als auch ökologisch fragwürdigen Baus neuer HGÜ-Leitungen. Vielleicht vermutet die BNetzA aber die „fachliche Expertise“ gar nicht bei sich selbst. Dem würden Diettrich und Müller jedoch widersprechen. Sie hatten durchaus den Eindruck, dass die Vertreter der Behörde auch im Detail wissen, wovon sie reden.

„Aufgrund der vielen ungeklärten Fragen werden wir den Konsultationsprozess mit der BNetzA unter Einbeziehung von Bürgerinitiativen, mit denen wir in Kontakt stehen, intensivieren“, verspricht Jörg Diettrich.

Quellen:

[1] http://ots.de/mWnoY

[2] http://ots.de/o9ZJM

[3] https://www.netzausbau.de/5schritte/de.html

Pressekontakt:

Pascal Hesse
Bundespressesprecher
Bundesgeschäftsstelle, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Piratenpartei Deutschland
Pflugstr. 9A | 10115 Berlin
E-Mail: pascal.hesse@piratenpartei.de
E-Mail: presse@piratenpartei.de
Web: www.piratenpartei.de/presse
Telefon: 030 / 60 98 97 510
Fax: 030 / 60 98 97 519

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Bundesnetzagentur auf Tournee: Nähere Einblicke in die Arbeit einer deutschen Behörde
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„Report Mainz“, heute, 21:45 Uhr im ErstenCDU-Bundestagsabgeordnete profitierte von Zahlungen aus AserbaidschanTransparency International: Verdacht von Beeinflussung des Stimmverhaltens

Mainz (ots) – Die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Strenz hat von umstrittenen Zahlungen aus Aserbaidschan profitiert. Recherchen des ARD-Politikmagazins „Report Mainz“ (heute, 21:45 Uhr, im Ersten) und des SWR-Hörfunks ergeben, dass die Zusammenarbeit von Karin Strenz mit aserbaidschanischen Lobbyorganisationen bis in das Jahr 2010 zurückreicht. Die Abgeordnete Karin Strenz (Wahlkreis Ludwigslust / Parchim, Mecklenburg-Vorpommern) wurde in der Vergangenheit immer wieder für ihre pro-aserbaidschanische Haltung kritisiert.

Das internationale Recherchenetzwerk OCCRP (Organized Crime and Corruption Reporting Project) hatte kürzlich berichtet, dass mehrere hunderttausend Euro aus Aserbaidschan an eine deutsche Lobby-Organisation unter Leitung des ehemaligen CSU-Staatssekretärs Eduard Lintner geflossen seien. Nach Recherchen von „Report Mainz“ und dem SWR-Hörfunk hat auch die aktive Bundestagsabgeordnete Karin Strenz von Zahlungen aus Aserbaidschan profitiert.

Karin Strenz (CDU) sitzt als Bundestagsabgeordnete auch im Europarat, der unter anderem damit betraut ist, die Einhaltung von Menschenrechten in Ländern wie Aserbaidschan zu überwachen. Zudem ist sie Vorsitzende der Deutsch-Südkaukasischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag, die die Beziehungen des Bundesstags zu Aserbaidschan pflegt und unter anderem Delegationsreisen organisiert.

Karin Strenz gab dem Bundestag gegenüber an, in den Jahren 2014 und 2015 als Beraterin für die Firma „Line M-Trade“ tätig gewesen zu sein und Einkünfte in Höhe der Stufe 3, also insgesamt mindestens 15.000 Euro, erzielt zu haben. Nach Recherchen von „Report Mainz“ und dem SWR-Hörfunk war Gründer und Geschäftsführer dieser Firma der Aserbaidschan-Lobbyist Eduard Lintner. Gegenüber „Report Mainz“ sagte Lintner: „Die Firma wurde von mir auf Anraten aus Aserbaidschan gegründet. ‚Line M-Trade‘ diente ausschließlich dazu, vereinbarte Gelder aus Aserbaidschan nach Deutschland zu transferieren, um Aktivitäten zu finanzieren.“ Das Geld stammte laut Lintner aus einer von der aserbaidschanischen Regierung finanziell getragenen NGO in Baku.

Karin Strenz wiederum wurde als Beraterin von „Line M-Trade“ bezahlt. „Diese Zusammenarbeit war der Partnerorganisation in Aserbaidschan bekannt“, so Lintner schriftlich gegenüber „Report Mainz“ und SWR-Hörfunk. Was genau Karin Strenz als Beraterin für „Line M-Trade“ gemacht hat, hat die Abgeordnete trotz mehrerer schriftlicher Anfragen des ARD-Magazins nicht beantwortet. Auf „Line M-Trade“ bei einem Wahlkampftermin in Sternberg angesprochen, sagte Strenz: „Sie können mich gerne nach der Bundestagswahl um ein Interview bitten. Dann treffen wir uns, so Gott will, in unserem Büro, und dann sprechen wir miteinander.“

„Report Mainz“ und SWR-Hörfunk haben diese Recherchen Hartmut Bäumer, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Anti-Korruptionsorganisation „Transparency International“ vorgelegt. Er kommt zu der Einschätzung: „Es gibt Verdachtsmomente, dass Frau Strenz hier nicht nur ihrem Gewissen gefolgt ist, bei den Entscheidungen, die sie getroffen hat und bei ihren Abstimmungsverhalten, sondern, dass es möglicherweise eine sachfremde Beeinflussung gegeben hat.“

Die Recherchen zeigen zudem, dass Karin Strenz bereits im Jahr 2010 im Rahmen einer Delegationsreise „um Eduard Lintner“ in Aserbaidschan war. Dies teilte sie damals auf ihrer Webseite mit. Es handelte sich dabei um eine Beobachtermission zu den Parlamentswahlen. Nach Angaben von Eduard Lintner wurden von ihm organisierte Wahlbeobachtermissionen im Allgemeinen von Aserbaidschan bezahlt. „Dass die Kosten solcher Missionen von Aserbaidschan getragen wurden, entsprach den internationalen Gepflogenheiten und war den Teilnehmern bekannt“, sagt Eduard Lintner. Auch dazu äußerte sich Karin Strenz gegenüber „Report Mainz“ nicht.

Die Bundestagsabgeordnete wurde bereits in der Vergangenheit für ihre pro-aserbaidschanische Haltung kritisiert. So stimmte sie im Jahr 2015 als einzige deutsche Abgeordnete im Europarat gegen die Forderung, politische Gefangene in Aserbaidschan freizulassen. Während eines Treffens mit Staatspräsident Ilham Alijew vor zwei Jahren hat sie ihn laut Augenzeugenbericht der Abgeordneten Tabea Rößner (Bündnis ’90/Die Grünen), die ebenfalls am Treffen teilnahm, aufgefordert, „Kritik an seinem Land an sich abperlen zu lassen“. Auch hierzu äußert sich Karin Strenz nicht.

Die Menschenrechtslage in Aserbaidschan gilt als mangelhaft, über 100 Regimekritiker und Journalisten sitzen in Gefängnissen. Laut der „Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa“ (OSZE) hat es bei vergangenen Wahlen gravierende Verstöße gegeben.

„Report Mainz“ und SWR-Hörfunk haben die Recherchen auch Frank Schwabe, der für die SPD im Europarat mit Aserbaidschan betraut ist, vorgelegt. Als Reaktion fordert er nun Konsequenzen: „Wer im Deutschen Bundestag ganz offensichtlich sitzt, um die Interessen von Ländern zu vertreten, die ganz eindeutig nicht demokratisch geführt werden, der hat seinen Job verfehlt und darf den nicht weiter ausüben.“

Zitate gegen Quellenangabe frei. Weitere Informationen auf www.SWR.de/report Bei Fragen wenden Sie sich bitte an „Report Mainz“, Tel. 06131 929 33351 oder -33352.

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Im Laufbus zur Schule – spielend mobil auf dem Weg zu Schule und KitaAktionstage „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“

Berlin (ots) – Morgen starten die elften bundesweiten Aktionstage „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“. Das Deutsche Kinderhilfswerk und der ökologische Verkehrsclub VCD rufen Kinder, Eltern, Lehrer/innen und Erzieher/innen auf, sich fantasievoll zu beteiligen, damit Kinder lernen, sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Und die Eltern erfahren, dass sie keine Angst um ihre Kinder haben müssen, wenn sie eigenständig zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Fahrrad unterwegs sind. Die Aktionstage gehen vom 18. bis 29. September 2017.

Auf der Seite www.zu-fuss-zur-schule.de können sich Interessierte anmelden. Dort finden sie Ideen aus den vergangenen Jahren wie den „Laufbus“, die „Zitrone für mehr Sicherheit“ oder die „Fußspuren durchs Dorf“. VCD und Deutsches Kinderhilfswerk appellieren an die Eltern, LehrerInnen und ErzieherInnen, als gutes Vorbild während der Aktionstage auf das Auto zu verzichten.

Claudia Neumann vom Deutschen Kinderhilfswerk sagt: „Wir wollen Kindern und Eltern spielerisch die positiven Wirkungen des selbstständigen Laufens zeigen und sie motivieren, zu Fuß zur Schule oder in die Kita zu gehen. So gewinnen die Kinder Sicherheit im Straßenverkehr und können neue Spielmöglichkeiten entdecken.“

VCD-Projektleiterin Stephanie Päßler sagt: „Eltern müssen auch auf dem Land die Kinder nicht mit dem Auto bis vor die Schule fahren. Sie können das letzte Stück zu Fuß gehen und das Verkehrschaos vor den Schulen mindern.“

Die Kinderkommission des Deutschen Bundestages und Ex-Boxweltmeisterin Regina Halmich unterstützen die Aktionstage. „Es muss nicht immer Mamas oder Papas Taxi sein, das belastet die Umwelt und bringt oft noch mehr Hektik und Stress für alle Beteiligten“, sagt Beate Walter-Rosenheimer, Vorsitzende der Kinderkommission des Deutschen Bundestages.

„Wenn die Kinder den Schulweg eigenständig zurücklegen, bewegen sie sich und Bewegung tut Körper und Geist gut, kommt bei Schulkindern aber leider viel zu häufig zu kurz“, betont Regina Halmich, Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Aktionstage Zu Fuß zur Schule: www.zu-fuss-zur-schule.de 
Tipps für den Schulweg: www.vcd.org/sicher-zur-schule.html 
VCD-Aktion Laufbus: www.vcd.org/laufbus.html 

Pressekontakt:

Uwe Kamp, Pressesprecher des Deutschen Kinderhilfswerkes –
Telefon 030-308693-11 – Mobil 0160-6373155 – presse@dkhw.de
VCD-Presse – Telefon 030/280351-12 – presse@vcd.org

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Gefragte Expertinnen – Frauen in der IT: 5 Tipps für Unternehmen

Eschborn (ots) – Mehr Frauen in die IT! Aktuelle Recruiting Trends Studie zeigt: Bewerberinnen für IT-Positionen sind deutlich unterrepräsentiert

   - Nicht warten, sondern handeln: Was Unternehmen tun können, um 
     Frauen für IT-Positionen zu begeistern
   - Wie es funktioniert: IT-Jobs bekannter machen und die richtigen 
     Recruiting-Kanäle nutzen 

Wo sind sie, die Frauen für IT-Positionen? Woher kommt das deutliche Ungleichgewicht zwischen Frauen und Männern in diesem Bereich? Nicht einmal ein Zehntel der Mitarbeiter in IT-Abteilungen von Unternehmen ist weiblich!1 „Betrachten wir die Bewerber-Zahlen für IT-Positionen wird das Missverhältnis besonders deutlich“, so Marc Irmisch-Petit, VP General Manager beim Online-Karriereportal Monster. „Im IT-Sektor sind nur 17,4 Prozent aller Bewerber für IT-Positionen Frauen, bei den Top-1.000-Unternehmen sogar nur 13,3 Prozent. Überrascht hat uns die mit 44,2 Prozent hohe Anzahl der teilnehmenden IT-Spezialistinnen in der Studie, die die Kommunikation der Unternehmen in ihre Richtung als reine Imagepflege sehen und weniger als ernsthafte Bereitschaft, strukturell wirklich etwas zu ändern“. Das zeigt das Themenspecial „Women in IT“ aus der aktuellen Studienreihe „Recruiting Trends 2017“, einer Befragung unter den Top 1.000 Unternehmen, den 1.000 größten Unternehmen aus dem Mittelstand sowie 300 IT-Unternehmen.*

Mehr Frauenpower für die IT!

Experten weisen wieder und wieder darauf hin, dass eine Lösung darin liegen muss, mehr Frauen für Berufe im ITK-Bereich zu begeistern. Die Digitalisierung in allen Geschäftsbereichen verursacht weiterhin eine steigende Nachfrage nach IT-Fachkräften. „Das könnte sich zuspitzen, wenn es Arbeitgebern nicht gelingt, Frauen als stark unterrepräsentierte Gruppe auf sich aufmerksam zu machen“, so die Einschätzung von Studienleiter Prof. Dr. Weitzel vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen, der Universität Bamberg. Laut Studie finden es über zwei Drittel der Top-1.000-Unternehmen wichtig, Frauen für IT-Berufe zu begeistern. Sie wissen auch:

   - Ein höherer Frauenanteil hat positive Auswirkungen auf das 
     Arbeitsklima. (56,1 Prozent der teilnehmenden Top-1.000, 59,1 
     Prozent der IT-Unternehmen)
   - Zudem bringen Frauen neue Ideen und andere Sichtweisen mit, 
     meinen 42,2 Prozent der Top-1.000-Unternehmen.
   - Übrigens würden auch die IT-Expertinnen selbst laut Studie am 
     liebsten mit gleich vielen Männern wie Frauen zusammenarbeiten 
     (66,7 Prozent). Es geht also um ein ausgewogenes Verhältnis. 

Fünf Maßnahmen, mit denen Unternehmen IT-Expertinnen gewinnen können Immer mehr Unternehmen ergreifen aktiv Maßnahmen, um Frauen auf IT-Bereiche aufmerksam zu machen. Laut Studie sind das die wichtigsten:

1. Fördern: Nachwuchsprogramme. Wie spannend IT-Jobs sein können, ist potenziellen Bewerberinnen viel zu wenig bekannt. Cloud-Architekten, Data Scientists, Security-Spezialisten, Experten für Künstliche Intelligenz oder Webdesigner – immer neue, attraktive Berufsbilder entstehen in der IT. Das lässt sich Nachwuchs-IT-Fachfrauen und potenziellen Bewerberinnen am besten direkt vor Ort demonstrieren. Unternehmen tun gut daran, sich in Programmen zur Nachwuchsförderung zu engagieren, etwa durch Kooperationen mit Non-Profit-Organisationen, die Veranstaltungen zum Thema „Mädchen und Technik“, wie zum Beispiel den „Girl’s Day durchführen.

2. Kommunizieren: Work-Life-Balance. Fachfrauen aus der IT sind zufriedener: Mit ihrer aktuellen Jobsituation und insbesondere mit ihrer persönlichen Work-Life-Balance. 94,7 Prozent der Arbeitnehmerinnen aus der IT ist dieser Aspekt ihres Arbeitslebens wichtig und 54,4 Prozent von ihnen halten ihre eigene Work-Life-Balance für gut – deutlich mehr als ihre männlichen Kollegen und auch mehr, als Frauen aus anderen Branchen. Starke Argumente, die Unternehmen offensiv kommunizieren sollten, wenn sie mehr Frauen für IT-Positionen rekrutieren wollen. Aber Achtung: In der Kommunikation immer ehrlich bleiben! Fast die Hälfte der IT-Expertinnen (48,1 Prozent) hat schon mal ein Job-Angebot abgelehnt, weil sie im Lauf des Bewerbungsprozesses gemerkt haben, dass die versprochenen Arbeitskonditionen nicht mit den nach außen geworbenen Werten des Unternehmens übereinstimmten. Bei Arbeitnehmerinnen aus anderen Branchen waren dies 14 Prozentpunkte weniger (34,5 Prozent).

3. Präsentieren: IT-Expertinnen als Vorbilder. Wo sind sie, die Frauen, die in der IT erfolgreich sind? Software-Entwicklerinnen, Cyber-Security-Expertinnen, Expertinnen für Big Data und App-Entwicklerinnen: Viele Frauen könnten sich von den neuen Berufsbildern in der IT angesprochen fühlen – wenn sie bekannter wären! Eine erfolgversprechende Strategie, um für Frauen in IT-Jobs mehr Aufmerksamkeit zu schaffen, ist die Präsentation eigener Mitarbeiterinnen – etwa im Rahmen der unternehmenseigenen Öffentlichkeitsarbeit oder mit Kampagnen.

4. Unterstützen: Mentoren-Programme. Gerade weil IT-Berufsbilder vielen Frauen noch relativ unbekannt sind und auch noch in weiten Zügen von Männern dominiert werden, brauchen Einsteigerinnen Unterstützung. Hier helfen gezielte Projekte für neue Mitarbeiterinnen wie Mentoren-Programme, Workshops und unternehmensinterne oder übergreifende Netzwerke für Frauen. Mehr zum Thema Mentoren gibt es auch hier: http://ots.de/4gFO5

5. Ansprechen: Frauen aktiv recruiten. Befragungen haben gezeigt, dass potenzielle Mitarbeiter lieber direkt von Arbeitgebern angesprochen werden, als Bewerbungen zu verschicken. Geeignete Plattformen für die konkrete Ansprache von Frauen und für die Vernetzung mit potenziellen Mitarbeiterinnen finden Arbeitgeber zum Beispiel bei TalentBin von Monster.

Gesucht – gefunden: IT-Positionen für Frauen

Wenn IT-Expertinnen nach offenen Stellen oder potenziellen Arbeitgebern suchen, nutzen sie verschiedene Kanäle. Die überwiegende Mehrzahl, nämlich drei Viertel der Befragten, setzen dabei auf Internet-Stellenbörsen, knapp die Hälfte auf Karrierenetzwerke und 43,3 Prozent auf die Websites der Unternehmen. „Was Arbeitgeber wissen sollten: Gerade weibliche IT-Fachkräfte finden es laut Studie generell gut, wenn Unternehmen Social Media-Anwendungen zum Zweck der Personalbeschaffung einsetzen“, so Marc Irmisch-Petit von Monster. Die IT ist zur innovativen Schlüsseltechnologie unserer modernen Wirtschaft geworden. Auf der Suche nach Fachkräften in diesem Gebiet stellen die Frauen ein längst noch nicht ausgeschöpftes Potential dar. Unternehmen, die das erkennen und sich darauf einstellen, nutzen einen entscheidenden Vorteil.

Das Themenspecial 2017 „Women in IT“ steht unter folgendem Link zum Download bereit: http://arbeitgeber.monster.de/recruiting/studien.aspx

Über Monster Deutschland:

Monster, www.monster.de, ist eines der bekanntesten privaten Online-Karriereportale in Deutschland mit einem umfassenden Service- und Informationsangebot rund um Beruf und Karriere. Seit über 20 Jahren unterstützt Monster weltweit Arbeitnehmer bei der Suche nach dem richtigen Job und Arbeitgeber bei der Suche nach den besten Talenten. Heute agiert Monster in über 40 Ländern und bietet umfassende, hochwertige Lösungen rund um Jobsuche, Karriereplanung, Rekrutierung und Talentmanagement. Als Pionier treibt Monster die Branchenentwicklung durch die Nutzung fortschrittlichster Technologien im Bereich Digital, Social und Mobile kontinuierlich voran. Firmensitz der Monster Worldwide Deutschland GmbH ist Eschborn. Die Monster Worldwide Deutschland GmbH ist ein Tochterunternehmen der Monster Worldwide Inc. mit Sitz in Weston, Massachusetts. Um mehr über monster.de zu erfahren, besuchen Sie die Website www.monster.de. Informationen über Monster Worldwide, Inc. , finden Sie unter http://about-monster.com. Deutsche Presseinformationen finden Sie unter http://info.monster.de.

________________________

*Für die aktuelle Ausgabe der Studienreihe Recruiting Trends 2017 wurden die Top-1.000 Unternehmen (Rücklaufquote 12,6%) und die 1.000 größten Unternehmen aus dem Mittelstand (Rücklaufquote 8,8%) aus Deutschland befragt und die Ergebnisse mit den Resultaten des Nutzungsverhalten und den Einschätzungen von über 3.400 Stellensuchenden und Karriereinteressierten verglichen. Für einen umfassenden Überblick wurden zudem Analysen der Top 300 Unternehmen aus der Branche IT (Rücklaufquote 12,3%) durchgeführt. Die Verteilung der Stichproben der jeweiligen Studienteilnehmer ist gemäß dem aktuellen Datenbankregister von Bisnode hinsichtlich der Merkmale Umsatz, Mitarbeiterzahl und Branchenzugehörigkeit in Bezug auf die entsprechende Grundgesamtheit repräsentativ.

Ansprechpartner für die Medien:

Monster Worldwide Deutschland GmbH

Dr. Katrin Luzar
Tel.: 06196.99 92 -688; Fax: 06196.99 92 -922; E-Mail:
katrin.luzar@monster.de

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Der ehemalige Präsident Barack Obama schließt sich Bill und Melinda Gates sowie anderen Führungspersönlichkeiten beim Goalkeepers Event in New York an

Seattle (ots/PRNewswire)Der erste Event der Gates Foundation zeigt den Fortschritt bei der Ausrottung von Armut und Krankheit auf und stellt innovative Lösungen für die Verwirklichung der Global Goals vor

Der ehemalige Präsident Barack Obama schließt sich am 20. September Bill und Melinda Gates, den gemeinsamen Vorsitzenden der Bill & Melinda Gates Foundation, beim ersten Goalkeepers Event in New York City an, auf dem der Fortschritt bei der Ausrottung von Krankheit und Armut in der ganzen Welt gefeiert wird und eine neue Generation von Befürwortern zur Arbeit an diesen guten Zwecken inspiriert werden soll.

Neben dem 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten sowie Bill und Melinda Gates werden die Aktivistin Malala Yousafzai, Ihre Majestät Königin Rania Al Abdullah von Jordanien und weitere Persönlichkeiten teilnehmen, die in Kürze bekannt gegeben werden, um dem erstaunlichen Fortschritt Tribut zu zollen, der bei der weltweiten Gesundheit und der Reduzierung von Armut in den vergangenen 25 Jahren erzielt wurde.

Die stellvertretende Generalsekretärin der Vereinten Nationen, Amina J. Mohammed, und Melinda Gates laden am 19. September gemeinsam zum Global Goal Awards Dinner ein.

Bei der Veranstaltung am 20. September können die Teilnehmer Daten und innovative Lösungen austauschen, um sicherzustellen, dass weiterhin Fortschritte erzielt und die ehrgeizigen Ziele der Sustainable Global Goals [nachhaltige weltweite Entwicklungsziele] (oder Global Goals [weltweite Ziele]) erreicht werden. Partnerschaften, die sich auf die Befähigung von Frauen, digitale finanzielle Eingliederung und Gesundheitshelfer in den Gemeinschaften konzentrieren, werden zu „Accelerators“ [Beschleunigern] ernannt und den Auftrag erhalten, den Fortschritt bei der Erreichung dieser Ziele voranzutreiben.

Goalkeepers wird eine neue Generation von Influencern und Führungspersönlichkeiten aus allen Ecken der Welt zusammenbringen, von der Demokratischen Republik Kongo bis hin zu Afghanistan, von Kanada bis hin zu China, die innovative Lösungen zum Erreichen dieser Ziele diskutieren und entwickeln werden. Die nachstehenden Persönlichkeiten haben bereits ihre Teilnahme an Goalkeepers 2017 bestätigt: Amani Al-Khatahtbeh, Gründerin und Chefredakteurin von MuslimGirl.com; Jack Andraka, Erfinder, Forscher und weltweiter Gesundheitswissenschaftler; Memory Banda, Gründerin von Girls4Change; Richard Curtis, Drehbuchautor, Produzent und Filmregisseur; Minda Dentler, Sportlerin mit Kinderlähmung und Fürsprecherin für Gesundheit; Stephen Fry, Schauspieler, Schriftsteller und Moderator; Leymah Gbowee, liberianische Friedensaktivistin und Leiterin von Women of Liberia Mass Action for Peace; Jerome Jarre und Jaunpa Zurita, Unternehmer und Mitglieder von Love Army; George the Poet, Künstler und Rapper; Bina Maseno, Vorkämpferin für Frauen und Jugendliche in Leitungspositionen; Dr. Denis Mukwege, weltbekannter gynäkologischer Chirurg; Kennedy Odede, Gemeinschaftsorganisator in Kibera; Dr Raj Panjabi, CEO von Last Mile Health und Gewinner des 2017 TED Prize; Isha Sesay, Moderatorin für CNN; Astro Teller, X, Moonshot Factory von Alphabet; Laurel Weldon, angesehener Professor, Purdue University, und will.i.am, ein weltbekannter Musiker.

Bei dem am 19. September gemeinsam von der stellvertretenden Generalsekretärin der Vereinten Nationen, Amina J. Mohammed, und Melinda Gates veranstalteten Global Goals Awards Dinner werden herausragende Aktivisten und Gruppen geehrt, die positive Auswirkungen auf das Leben der Menschen erreicht und andere dazu ermutigt haben, den Fortschritt zu beschleunigen. Sue Desmond-Hellmann, CEO der Gates Foundation, wird sich den beiden Gastgeberinnen anschließen. Während des Abends wird die Musikerin Lily Allen eine Sondervorstellung geben.

Die Gates Foundation wird die Goalkeepers Events am 19. und 20. September live streamen.

Bill und Melinda Gates werden am 13. September den ersten Goalkeepers Bericht veröffentlichen, in dem Gesundheits- und Entwicklungsindikatoren analysiert und statistische Hochrechnungen präsentiert werden. Der Bericht wurde in Partnerschaft mit dem Institute for Health Metrics and Evaluation der University of Washington erstellt. Er zeigt die Fortschritte auf, die seit 1990 gemacht wurden und er warnt vor gefährdeten Menschenleben, falls der Fortschritt ins Stocken gerät.

Weitere Presseinformationen sind unter media@gatesfoundation.org erhältlich.

Über die Bill & Melinda Gates Foundation

Geleitet von der festen Überzeugung, dass jedes Leben gleichwertig ist, engagiert sich die Bill & Melinda Gates Foundation dafür, allen Menschen ein gesundes und produktives Leben zu ermöglichen. In Entwicklungsländern liegt unser Schwerpunkt darauf, die Gesundheit der Menschen zu verbessern und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich von Hunger und extremer Armut zu befreien. In den Vereinigten Staaten ist die Stiftung bestrebt, allen Menschen – insbesondere solchen mit geringen Ressourcen – Zugang zu den Möglichkeiten zu gewähren, die sie benötigen, um in der Schule und im Leben erfolgreich zu sein. Die Stiftung hat ihren Hauptsitz in Seattle, Washington. Sie wird von Sue Desmond-Hellmann als CEO und William H. Gates Sr. im Ko-Vorsitz geführt und steht unter der Leitung von Bill und Melinda Gates sowie Warren Buffett.

Über Goalkeepers

Goalkeepers ist der erste Jahresbericht der Stiftung und eine weltweite Veranstaltung, die der Beschleunigung des Fortschritts in Richtung der Sustainable Development Goals (oder Global Goals) gewidmet ist. Durch den Austausch der Hintergründe und Daten in Zusammenhang mit diesen Zielen hoffen wir, eine neue Generation von Führungspersönlichkeiten inspirieren zu können, sogenannte Goalkeepers, die das Bewusstsein für den Fortschritt erhöhen, Rechenschaft von ihren politischen Führern fordern und die zur Erreichung dieser Ziele erforderlichen Maßnahmen vorantreiben.

Über die Global Goals

Am 25. September 2015 haben sich 193 Staatsoberhäupter im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York zur Umsetzung der 17 Sustainable Development Goals (oder Global Goals) verpflichtet. Es handelt sich dabei um eine Reihe ehrgeiziger Ziele und Vorgaben, mit denen in den kommenden 15 Jahren drei außerordentliche Dinge erreicht werden sollen: das Ende von Armut, der Kampf gegen Ungleichheit und Ungerechtigkeit und die Reparatur des Klimawandels.

Project Everyone, Mitgründer von Goalkeepers, wurde vom Schriftsteller, Regisseur und SDG-Fürsprecher Richard Curtis mit dem Ziel gegründet, das Erreichen der Global Goals durch die Steigerung des Bewusstseins, die Forderung nach Rechenschaft der politischen Führung und das Vorantreiben erforderlicher Maßnahmen zu unterstützen. Weitere Informationen finden Sie unter www.project-everyone.org

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QVC Fashion-Event: Große Promi-Party, Vertical Catwalk und roter Teppich auf der Kö

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Als offizieller Partner der „VOGUE Fashion’s Night Out“ feierte QVC mit zahlreichen Prominenten ein spektakuläres Fashion-Event im Hotel InterContinental in Düsseldorf. © QVC Deutschland

Weitere Informationen unter http://www.presseportal.de/nr/6333

Düsseldorf (ots) – Als offizieller Partner der „VOGUE Fashion’s Night Out“ feierte QVC
am Freitagabend mit zahlreichen Prominenten ein spektakuläres
Fashion-Event im Hotel InterContinental. Zu den Stargästen, die über
den roten Teppich auf der Kö flanierten, zählten auch Designerin
Jette Joop, Schauspielerin Barbara Becker sowie Elena Carrière und
Cathy Hummels.

Ein TV-Studio in der Hotelbar, eine Beauty-Lounge im Foyer und jede
Menge prominente Gäste auf dem roten Teppich: Anlässlich der achten
„VOGUE Fashion’s Night Out“ (VFNO), dem größten Mode- und
Shoppingevent der Landeshauptstadt, veranstaltete QVC am Freitag
einen Top-Abend rund um die angesagtesten Mode- und Beautytrends.
Neben den QVC Designern und Experten Barbara Becker, Jette Joop,
Thomas Rath, Boris Entrup, Uta Raasch und Gast Barbara Meier –
Germany’s Next Topmodel-Gewinnerin – posierten im Düsseldorfer Hotel
InterContinental zahlreiche VIPs für die Fotografen. Darunter „Höhle
der Löwen“-Juror Ralf Dümmel, Influencerin Farina Opoku aka
Novalanalove, die schwangere Cathy Hummels sowie die Models
Ann-Kathrin Brömmel, Elena Carrière und Anna Hiltrop.

Barbara Becker live on air aus der „bar fifty nine“

Highlight des Fashion-Events war ein Vertical Catwalk, bei dem acht
Profi-Artisten in aktuellen Designeroutfits die Wände der Hotellobby
herunterliefen. Dabei ging es für sie vom 9. Stockwerk 20 Meter
senkrecht in die Tiefe. Anschließend startete die vierstündige
Livesendung aus dem QVC TV-Studio in der „bar fifty nine“, in die ein
zwölf Meter langer Laufsteg integriert wurde. Zu Gast war hier unter
anderem Barbara Becker, die über ihre aktuelle Lounge- und
Fitnesswear-Linie „Miami Fit“ sprach. Zeitgleich zur Livesendung
präsentierten Models die Designs aus der Show auf einem 15 Meter
langen Open-Air-Laufsteg. Mit insgesamt über 47 Metern vertikalem und
horizontalem Laufsteg im Innen- und Außenbereich verwandelte QVC das
Hotel somit in den „längsten Catwalk der Kö“. Als Rahmenprogramm
stylte Boris Entrup Fashionistas in der QVC Beauty Lounge.

QVC Fashion-Event fördert Düsseldorf als Modestadt

Mit der erfolgreichen Veranstaltung beteiligte sich QVC bereits zum
zweiten Mal in Folge als offizieller Partner der VFNO. „Mit unserem
hochkarätigen Fashion-Event konnten wir die Marke QVC und unsere
Kompetenz in Sachen Fashion und Beauty live erlebbar machen und dazu
beitragen, die Wahrnehmung Düsseldorfs als Beauty- und Modestadt zu
fördern“, sagt Mathias Bork, CEO QVC Deutschland. „Als eines der
führenden digitalen Handelsunternehmen in Deutschland möchten wir die
Branche aktiv mitgestalten – national wie lokal. Die VOGUE Fashion`s
Night Out ist dafür eine hervorragende Plattform.“

Über QVC

Das 1986 in West Chester, Pennsylvania (USA), gegründete Unternehmen
QVC Inc. verbindet das Beste aus Shopping, Unterhaltung und
Gemeinschaft, um ein einzigartiges Einkaufserlebnis zu bieten. Dabei
nimmt QVC Kunden in neun Ländern mit auf eine Entdeckungsreise durch
ein immer wieder neues Sortiment aus bekannten Marken und neuen
Produkten aus den Bereichen Home und Fashion sowie Beauty, Technik
und Schmuck. Auf dieser Reise entstehen durch Live-Dialoge,
begeisternde Geschichten, interessante Persönlichkeiten und einen
ausgezeichneten Service enge Kunden-beziehungen.

Als hundertprozentiges Tochterunternehmen der Liberty Interactive
Corporation (NASDAQ: QVCA, QVCB) beschäftigt QVC Inc. über 17.700
Mitarbeiter mit Standorten in den USA, Japan, Deutschland,
Großbritannien, Italien, Frankreich und – im Rahmen eines Joint
Ventures – in China. Weltweit begeistert QVC Kunden auf 15
Fernsehkanälen, die mehr als 360 Millionen Haushalte erreichen,
sieben Internetauftritten und 195 Social-Media-Präsenzen.

Seit Oktober 2015 ist auch zulily ein hundertprozentiges
Tochterunternehmen der Liberty Interactive Corporation, das jeden Tag
mit besonderen Angeboten für die ganze Familie überrascht. Das 2010
gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Seattle, USA. Laut
„Internet Retailer“ ist die QVC Gruppe (inkl. QVC und zulily) die
Nummer 8 unter den Versandhändlern weltweit. In Deutschland zählt QVC
zu den erfolgreichsten und renditestärksten digitalen
Handelsunternehmen im Markt und beschäftigt rund 3.100 Mitarbeiter an
den Standorten Düsseldorf, Hückelhoven, Bochum und Kassel.

Weitere Informationen: qvc.de, presse.qvc.de

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Über die VOGUE Fashion’s Night Out

Die VOGUE Fashion’s Night Out ist ein von den internationalen
VOGUE-Ausgaben initiiertes globales Shopping-Event, das jedes Jahr im
September in den Modemetropolen der Welt stattfindet. Luxusboutiquen
und Department-Stores öffnen ihre Türen bis Mitternacht und
überraschen Shopping-Fans mit limitierten Kollektionen und besonderen
Aktionen. www.vogue.de/vfno

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