10 Jahre Vertragsmuster f√ľr Verbraucher-Bauvertr√§ge – Aktualisierte Fassung 2018

Berlin (ots) – Zum neuen Jahr ist die gr√∂√üte Reform des Bauvertragsrechts in Kraft getreten. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) und der Eigent√ľmerverband Haus & Grund haben ihre bereits seit 10 Jahren gemeinsam herausgegebenen Vertragsmuster an die ab dem 1. Januar 2018 g√ľltigen Neuerungen angepasst.

Zur Verf√ľgung stehen zuk√ľnftig ein Einzelgewerk/Handwerkervertrag (Bauvertrag mit Verbrauchern), der sowohl f√ľr die Beauftragung von Handwerkerleistungen, wie beispielsweise Zimmererarbeiten, Fassadenarbeiten oder Fliesenarbeiten, als auch f√ľr die Beauftragung von Einzelgewerken zur Errichtung eines Ein- oder Mehrfamilienhauses verwendet werden kann.

Der Einfamilienhaus/Schl√ľsselfertigbauvertrag (Verbraucherbauvertrag) findet hingegen Anwendung, wenn ein Bauunternehmen mit der schl√ľsselfertigen Errichtung eines Ein-/Mehrfamilienhauses auf dem Grundst√ľck des Eigent√ľmers beauftragt wird. Dar√ľber hinaus kommt dieser Vertrag zur Anwendung, wenn der Bauunternehmer erhebliche Umbauma√ünahmen an einem bestehenden Geb√§ude erbringen soll, die einem Neubau gleichkommen. Erforderlich sowohl f√ľr den Neubau als auch f√ľr den erheblichen Umbau ist, dass s√§mtliche Leistungen zur schl√ľsselfertigen Errichtung aus einer Hand erbracht werden.

Die umfassende √úberarbeitung der Vertr√§ge ist vor dem Hintergrund des Inkrafttretens der Reform des Bauvertragsrechts erfolgt und spiegelt die dortigen Neuerungen wider. So wurden beispielsweise die Regelungen zu Leistungs√§nderungen und zus√§tzlichen Leistungen sowie zur fiktiven Abnahme an die neuen gesetzlichen Regelungen angepasst. Der Schl√ľsselfertigbauvertrag wurde um das dem privaten Bauherrn seit dem 1. Januar 2018 zustehende Widerrufsrecht erg√§nzt. Ebenso ber√ľcksichtigt wurden die vom Gesetz vorgegebenen verbrauchersch√ľtzenden Regelungen im Bereich der Abschlagszahlungen.

Beide Verträge verfolgen das Ziel, dass Bauherr und Unternehmer die Baumaßnahme kooperativ abwickeln. Sie helfen den Vertragsparteien dabei, alle wesentlichen Punkte gesetzeskonform zu regeln, um so Unklarheiten und Meinungsverschiedenheiten zu vermeiden.

Zu beiden Vertr√§gen geh√∂ren ausf√ľhrliche Informationen, die wichtige Tipps zum Anwendungsbereich des jeweiligen Vertrages sowie zum Ausf√ľllen der Vertr√§ge geben. Die Vertr√§ge k√∂nnen als PDF-Datei heruntergeladen und direkt am Bildschirm ausgef√ľllt werden.

Wie auch in der Vergangenheit sind die Vertragsmuster kostenlos bei ZDB-Landesverbänden, Mitgliedsinnungen, in Haus & Grund-Ortsvereinen und im Internet (www.zdb.de und www.hausundgrund.de) erhältlich.

Pressekontakt:

Dr. Ilona K. Klein
nLeiterin Presse- und √Ėffentlichkeitsarbeit
nZentralverband Deutsches Baugewerbe
nKronenstr. 55-58
n10117 Berlin
nTelefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420
neMail klein@zdb.de



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Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um

Stuttgart (ots) – Bei der traditionellen Jahresschlussb√∂rse am 29. Dezember lie√ü die B√∂rse Stuttgart gemeinsam mit Kunden, Gremienmitgliedern, Freunden, F√∂rderern und Mitarbeitern das B√∂rsenjahr 2017 ausklingen. Dr. Michael V√∂lter, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung Baden-W√ľrttembergische Wertpapierb√∂rse e.V., blickte auf ein Jahr zur√ľck, das von der Geldpolitik der Notenbanken, zahlreichen Allzeithochs der Aktienm√§rkte und √ľber weite Strecken historisch niedriger Volatilit√§t gepr√§gt war.

Der voraussichtliche Handelsumsatz nach Orderbuchstatistik an der B√∂rse Stuttgart im Jahr 2017 betr√§gt – mit einer Hochrechnung f√ľr die letzten zwei Handelstage des Dezembers – rund 80,8 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz an Deutschlands f√ľhrendem Parketthandelsplatz √ľber alle Anlageklassen hinweg rund ein Prozent √ľber dem Vorjahresniveau. Im Handel mit Aktien wurde mit 17,9 Milliarden Euro ein neuer Umsatzrekord erzielt.

Ein Gro√üteil des Handelsvolumens entfiel traditionell mit 33,7 Milliarden Euro auf verbriefte Derivate. Mit einem Marktanteil von rund 64 Prozent verteidigte die B√∂rse Stuttgart in dieser Anlageklasse ihre Marktf√ľhrerschaft im b√∂rslichen Handel in Deutschland. Mit rund 66 Prozent Marktanteil ist Stuttgart zudem der f√ľhrende deutsche B√∂rsenplatz im Handel mit Unternehmensanleihen. In seinem Ausblick betonte V√∂lter, die Digitalisierung sei ein zentraler Trend f√ľr Handelspl√§tze und Anleger: \“Mit Kryptow√§hrungen wie Bitcoin ist eine hochspekulative Anlageklasse entstanden, die auf gro√ües Interesse st√∂√üt. Wie sich solche neuartigen Finanzprodukte unkompliziert und sicher handeln lassen, besch√§ftigt auch uns als B√∂rse.\“ Um ma√ügeschneiderte digitale Angebote zu entwickeln, hat die B√∂rse Stuttgart 2017 die Tochtergesellschaft Boerse Stuttgart Digital Ventures gegr√ľndet. \“Dort dreht sich alles um k√ľnstliche Intelligenz, Datenanalyse, Aktienhandel und Kryptow√§hrungen – mit absolutem Fokus auf die Bed√ľrfnisse des Privatanlegers\“, so V√∂lter. Die ersten digitalen Produkte sollen Ende 2018 auf den Markt kommen.

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Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um Firmenmantel

Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um

Stuttgart (ots) – Bei der traditionellen Jahresschlussb√∂rse am 29. Dezember lie√ü die B√∂rse Stuttgart gemeinsam mit Kunden, Gremienmitgliedern, Freunden, F√∂rderern und Mitarbeitern das B√∂rsenjahr 2017 ausklingen. Dr. Michael V√∂lter, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung Baden-W√ľrttembergische Wertpapierb√∂rse e.V., blickte auf ein Jahr zur√ľck, das von der Geldpolitik der Notenbanken, zahlreichen Allzeithochs der Aktienm√§rkte und √ľber weite Strecken historisch niedriger Volatilit√§t gepr√§gt war.

Der voraussichtliche Handelsumsatz nach Orderbuchstatistik an der B√∂rse Stuttgart im Jahr 2017 betr√§gt – mit einer Hochrechnung f√ľr die letzten zwei Handelstage des Dezembers – rund 80,8 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz an Deutschlands f√ľhrendem Parketthandelsplatz √ľber alle Anlageklassen hinweg rund ein Prozent √ľber dem Vorjahresniveau. Im Handel mit Aktien wurde mit 17,9 Milliarden Euro ein neuer Umsatzrekord erzielt.

Ein Gro√üteil des Handelsvolumens entfiel traditionell mit 33,7 Milliarden Euro auf verbriefte Derivate. Mit einem Marktanteil von rund 64 Prozent verteidigte die B√∂rse Stuttgart in dieser Anlageklasse ihre Marktf√ľhrerschaft im b√∂rslichen Handel in Deutschland. Mit rund 66 Prozent Marktanteil ist Stuttgart zudem der f√ľhrende deutsche B√∂rsenplatz im Handel mit Unternehmensanleihen. In seinem Ausblick betonte V√∂lter, die Digitalisierung sei ein zentraler Trend f√ľr Handelspl√§tze und Anleger: \“Mit Kryptow√§hrungen wie Bitcoin ist eine hochspekulative Anlageklasse entstanden, die auf gro√ües Interesse st√∂√üt. Wie sich solche neuartigen Finanzprodukte unkompliziert und sicher handeln lassen, besch√§ftigt auch uns als B√∂rse.\“ Um ma√ügeschneiderte digitale Angebote zu entwickeln, hat die B√∂rse Stuttgart 2017 die Tochtergesellschaft Boerse Stuttgart Digital Ventures gegr√ľndet. \“Dort dreht sich alles um k√ľnstliche Intelligenz, Datenanalyse, Aktienhandel und Kryptow√§hrungen – mit absolutem Fokus auf die Bed√ľrfnisse des Privatanlegers\“, so V√∂lter. Die ersten digitalen Produkte sollen Ende 2018 auf den Markt kommen.

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Auto Zeitung r√§t: Vorsicht beim E-Auto-Leasing – Risiko beim Restwert-Leasing f√ľr Verbraucher enorm

Hamburg (ots) – Leasing ist eine praktische Sache: Man kann alle zwei,drei Jahre ein neues Modell fahren, hat keinen Aufwand mit dem Verkauf des alten Autos und hat vergleichsweise niedrige Monatsraten. Gerade f√ľr Elektroautos lohnt sich das Privatkunden-Leasing. Aber Vorsicht: Wenn der H√§ndler das Restwertrisiko beim E-Auto-Leasing zum K√§ufer abschiebt, wird es schnell teuer. Sicherheit bieten nur Vertr√§ge mit Kilometer-Leasing. Die Experten der AUTO ZEITUNG erkl√§ren im neuen Heft, worauf Verbraucher achten sollten.

Weil Elektroautos wesentlich teurer sind als ihre Pendants mit Verbrennungsmotor, ist Leasing f√ľr den Verbraucher eine gute Sache. Vor allem der entfallende Wiederverkauf ist f√ľr die Kunden praktisch, da sich die Restwerte der Stromer aufgrund der schnellen technischen Entwicklung und der fehlenden Erfahrungswerte heute noch nicht g√ľltig absch√§tzen lassen. Auch das Altern der Batterien stellt eine gro√üe Unbekannte beim Wiederverkauf der E-Mobile dar.

All das entf√§llt beim Leasing f√ľr den K√§ufer, wenn er einen Kilometer-Leasingvertrag w√§hlt. Hier tragen der Autoh√§ndler und die hinter ihm stehende Bank das Risiko. Der K√§ufer allein entscheidet, ob er am Ende draufzahlen muss oder sogar noch Geld herausbekommt: Bei Vertragsabschluss wird vereinbart, wie viele Kilometer am Ende auf dem Tacho des Autos sein d√ľrfen. Sind es mehr, muss der Leasingnehmer nachzahlen – nach einer bei Vertragsabschluss festgelegten Kilometerpauschale. F√§hrt man weniger, gibt es dagegen Geld zur√ľck.

Vorsicht bei Restwert-Leasing

Hier wird im Vertrag der Wert des Autos am Ende des Leasingzeitraums festgelegt. Ist es dann weniger wert, muss der Leasingnehmer die Differenz begleichen. Bekommt der H√§ndler mehr Geld f√ľr das Auto, erh√§lt der Kunde davon in der Regel 75 Prozent. Ob der Leasingnehmer nachzahlen muss, liegt hier also nicht in seiner Hand. Trickreiche H√§ndler setzen den Restwert sogar m√∂glichst hoch an, um die Monatsraten niedrig zu halten Am Ende muss der Kunde draufzahlen.

Tipp der Redaktion: Leasing bei Herstellerbanken

Ein Lichtblick f√ľr das E-Auto-Leasing sind Herstellerbanken: Viele bieten Stromer im Kilometer-Leasing f√ľr Privatkunden an, etwa BMW, Ford, Opel, Nissan, Renault und VW. Gegen√ľber unabh√§ngigen Leasing-Gesellschaften verf√ľgen die Banken der Autokonzerne √ľber ein gro√ües H√§ndlernetz, das einen guten Wiederverkauf der Stromer absichert. Au√üerdem wollen die Hersteller den Absatz ihrer Elektroautos unbedingt f√∂rdern – notfalls auch mit subventionierten Kilometer-Leasing-Vertr√§gen.

Hinweis f√ľr die Redaktionen:

Der vollst√§ndige Artikel erscheint in der neuen Rubrik \“New Mobility\“ in der aktuellen AUTO ZEITUNG-Ausgabe 1/2018, die am 13. Dezember im Handel erscheint. Hier informiert die Redaktion zuk√ľnftig in jeder Ausgabe √ľber die Trends in puncto E-Mobilit√§t, digitaler Entwicklung, neuer Apps, urbaner Mobilit√§tskonzepte und Tests von Elektrofahrzeugen. Die Ver√∂ffentlichung ist bei Nennung der Quelle \“AUTO ZEITUNG\“ honorarfrei. Eine aktuelle Cover-Abbildung der AUTO ZEITUNG kann angefordert werden unter katrin.hienzsch@bauermedia.com.

Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten Medienh√§user weltweit. √úber 600 Zeitschriften, mehr als 400 digitale Produkte und √ľber 100 Radio- und TV-Sender erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Dar√ľber hinaus geh√∂ren Druckereien, Post-, Vertriebs- und Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmensportfolio. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft f√ľr Menschen und Marken. Der Claim \“We think popular.\“ verdeutlicht das Selbstverst√§ndnis der Bauer Media Group als Haus popul√§rer Medien und schafft Inspiration und Motivation f√ľr die rund 11.500 Mitarbeiter in 20 L√§ndern.

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Bauer Media Group
nHeinrich Bauer Verlag KG
nUnternehmenskommunikation
nKatrin Hienzsch
nT + 49 40 30 19 10 28
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EANS-Hinweisbekanntmachung: Wolford AktiengesellschaftHalbjahresfinanzbericht gemäß § 87 Abs. 1 BörseG

n--------------------------------------------------------------------------------n  Hinweisbekanntmachung f√ľr Finanzberichte √ľbermittelt durch euro adhoc mitn  dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. F√ľr den Inhalt ist der Emittentn  verantwortlich.n--------------------------------------------------------------------------------nnHiermit gibt die Wolford Aktiengesellschaft bekannt, dass folgendenFinanzberichte ver√∂ffentlicht werden:nnBericht: Halbjahresfinanzbericht gem√§√ü ¬ß 87 Abs. 1 B√∂rseGnDeutsch:nVer√∂ffentlichungsdatum: 06.12.2017nVer√∂ffentlichungsort: https://lc.cx/gcfgnnnR√ľckfragehinweis:nWolford AGnMaresa HoffmannnReferentin Investor Relations & Corporate CommunicationsnTel.: +43 5574 690 1258ninvestor@wolford.com | company.wolford.comnnEnde der Mitteilung                               euro adhocn--------------------------------------------------------------------------------nnnnEmittent:    Wolford Aktiengesellschaftn             Wolfordstrasse 1n             A-6900 BregenznTelefon:     +43(0) 5574 690-1268nFAX:         +43(0) 5574 690-1219nEmail:    investor@wolford.comnWWW:      http://company.wolford.comnISIN:        AT0000834007nIndizes:     ATX GPnB√∂rsen:      New York, Wien, FrankfurtnSprache:     Deutschn 



EANS-Hinweisbekanntmachung: Wolford Aktiengesellschaft
Halbjahresfinanzberichtngemäß § 87 Abs. 1 BörseG gmbh kaufen finanzierung

Neues Marketingportal f√ľr den Exklusivvertrieb der Bayerischen

M√ľnchen (ots) – Die Versicherungsgruppe die Bayerische hat in Kooperation mit der marcapo GmbH, den Spezialisten f√ľr lokale Markenf√ľhrung und Marketingportale, ein neues webbasiertes Marketingportal f√ľr ihren Exklusivvertrieb entwickelt. Rund 400 Vermittler bestellen ab sofort ihre Werbema√ünahmen √ľber \“Bay4Me mein lokales Marketing\“.

\“Die Entscheidung f√ľr das neue Onlineportal bringt viele positive Vorteile mit sich\“, sagt Martin Gr√§fer, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische. \“Zum einen k√∂nnen die Marke die Bayerische und ihre Botschafter vor Ort noch bekannter werden. Zum anderen k√∂nnen wir unseren Vermittlern und Vertragspartnern durch \“Bay4Me\“ einen komfortablen Premiumservice f√ľr die Kundengewinnung und -bindung anbieten.\“

\“Wir wollen den operativen Aufwand intern reduzieren und unser Corporate Design durchg√§ngig am Markt kommunizieren. Das Angebot von marcapo hat uns vor allem deshalb √ľberzeugt, da hier eine Gesamtl√∂sung von Web-to-Print bis zu Streumittelwerbung und Dialogmarketing m√∂glich ist\“, so Ingolf Putzbach, Leiter Marketing und Vertriebskooperationen bei der Bayerischen. Aktuell l√§uft die Kampagne \“Zahnfee\“ zur Zahn-Zusatzversicherung bereits sehr erfolgreich √ľber das Marketingportal.

\“Das Marketingportal und unsere Services erleichtern den Vermittler ihre professionelle Positionierung als Versicherungsexperten\“, erl√§utert Thomas √Ėtinger, Gesch√§ftsf√ľhrer bei der marcapo GmbH.

F√ľr die Vermittler wird es erheblich leichter vor Ort zu werben, da sie sich an der Kampagne mit nur wenigen Klicks beteiligen und sie schnell und einfach individualisierte Werbema√ünahmen zu ihrem Wunschtermin erhalten. Werbeberater von marcapo unterst√ľtzen die Vermittler dabei, ihre Kampagne vor Ort optimal zu planen. Das Marketingportal \“Bay4Me mein lokales Marketing\“ wird von den Spezialisten bei marcapo betreut und kontinuierlich erweitert.

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegr√ľndet und besteht aus den Gesellschaften Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG und der Sachgesellschaft Bayerische Beamten Versicherung AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen mehr als 460 Millionen Euro. Die Gruppe steigert ihr Eigenkapital kontinuierlich und liegt dabei weit √ľber dem Branchenschnitt. Es werden Kapitalanlagen von √ľber 4,5 Milliarden Euro verwaltet. Mehr als 6.000 pers√∂nliche Berater stehen den Kunden der Bayerischen bundesweit zur Verf√ľgung. Die Ratingagentur Assekurata hat der Neuen Bayerischen Leben in einer aktuellen umfangreichen Unternehmensanalyse erneut die Qualit√§tsnote A+ (\“sehr gut\“) verliehen.

Pressekontakt:

Pressestelle der Unternehmensgruppe die Bayerische
nWolfgang Zdral, Thomas-Dehler-Stra√üe 25, 81737 M√ľnchen,
nTelefon (089) 6787-8258, Telefax (089) 6787-718258
nE-Mail: presse@diebayerische.de, Internet: www.diebayerische.de



Neues Marketingportal f√ľr den Exklusivvertrieb der Bayerischen aktiengesellschaft

Reden ist ratsamMieter sollte Einladung zum Krisengespräch nicht einfach schwänzen

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Reden ist ratsam / Mieter sollte Einladung zum Krisengespr√§ch nicht einfach schw√§nzen / Wenn es in einem Mietshaus zu Streitereien kommt, dann wird von Verwaltung oder Eigent√ľmern manchmal ein Schlichtungsgespr√§ch arrangiert. Das sollte man als Betroffener nicht einfach schw√§nzen, sonst riskiert man nach… mehr

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Berlin (ots) – Wenn es in einem Mietshaus zu Streitereien kommt, dann wird von Verwaltung oder Eigent√ľmern manchmal ein Schlichtungsgespr√§ch arrangiert. Das sollte man als Betroffener nicht einfach schw√§nzen, sonst riskiert man nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS die ordentliche K√ľndigung.

(Amtsgericht Augsburg, Aktenzeichen 25 C 974/16)

Der Fall: Mehrere Parteien in einem Mietshaus warfen sich gegenseitig vor, st√§ndig L√§rm zu verursachen. Daraufhin entschloss sich die Vermieterin, alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen, um eine gemeinsame L√∂sung zu finden. Doch einer der Nachbarn, gegen den sich die Vorw√ľrfe richteten, verweigerte die Teilnahme. Als Konsequenz wurde ihm die ordentliche K√ľndigung ausgesprochen und schlie√ülich die R√§umung beantragt. Die Begr√ľndung: Sein Verhalten stelle eine nicht unerhebliche Verletzung der vertraglichen Pflichten dar.

Das Urteil: Das zust√§ndige Amtsgericht vertrat die Rechtsmeinung der Vermieterin. Wer sich in einer solch verfahrenen Situation ohne nachvollziehbare Gr√ľnde der Aussprache und damit dem Austausch der Argumente verweigere, der verdeutliche dadurch, dass er kein Interesse an einer Entspannung habe. \“Abgerundet\“ werde das unangemessene Verhalten dieses Mieters durch seine Weigerung, sich an der Hausordnung zu beteiligen, und durch eine unp√ľnktliche Mietzahlung.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kapppel
nReferat Presse
nBundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
nTel.: 030 20225-5398
nFax : 030 20225-5395
nE-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de



Reden ist ratsam
Mieter sollte Einladung zum Krisengespräch nicht einfach schwänzen laufende gmbh kaufen

Start der Initiative „FinTech-Vorteile f√ľr den Mittelstand nutzbar machen“ – Mittelst√§ndler sollten Chancen digitaler Finanzdienstleistungen nutzen

Frankfurt / Berlin (ots) – Die globale Digitalisierungswelle hat auch den Finanzsektor erfasst. Zunehmend machen junge, technikorientierte Unternehmen den traditionellen Banken Konkurrenz. Nach einer Studie des Bundesfinanzministeriums gibt es in Deutschland rund 400 FinTech-Unternehmen – Tendenz stark steigend.

Die Studie geht von einem Gesamtmarktvolumen der FinTechs in Deutschland im Jahr 2020 von 58 Mrd. Euro aus und erwartet eine Steigerung auf bis zu 148 Mrd. Euro bis 2030. Allerdings ist Deutschland damit im internationalen Vergleich eher ein Zwerg. So wird in den USA das Transaktionsvolumen digitaler Finanzdienstleistungen auf mehr als 900 Milliarden Euro geschätzt.

In einem vom Bundesministerium f√ľr Bildung und Forschung gef√∂rderten Vorhaben, dem Innovationsforum FinTech, wurden seit April 2017 in vier Expertenrunden Chancen und Risiken, Rahmenbedingungen und Hemmnisse der FinTech-Entwicklung in Deutschland diskutiert. Im Mittelpunkt stand dabei der Beitrag der FinTech-Finanzdienstleistungen f√ľr den Mittelstand.

Die Ergebnisse der Expertenrunden werden heute auf dem Fachkongress \“FinTechs als Innovationstreiber im Finanzsektor\“ im TechQuartier in Frankfurt am Main zusammengetragen und analysiert. Von den verschiedenen Problemen, etwa in der Kooperation mit Banken, dem technologischen Entwicklungsbedarf, den regulatorischen Anforderungen, sticht immer wieder eines hervor: Mittelst√§ndler in Deutschland machen zu wenig von FinTech-Leistungsangeboten Gebrauch. Mittelstandspr√§sident Mario Ohoven forderte sie deshalb auf, die Chancen digitaler Finanzdienstleistungen zu nutzen.

Um hier unterst√ľtzend eingreifen zu k√∂nnen, haben der BVMW und das Innovationsforum FinTech die Initiative \“FinTech-Vorteile f√ľr den Mittelstand nutzbar machen\“ gestartet. Ziel ist es, f√ľr den zentralen Unternehmensbereich Finanzierung die Vorteile digitaler Finanzdienstleistungen st√§rker zu erschlie√üen, um damit einen Beitrag zur internationalen Zukunfts- und Wettbewerbsf√§higkeit des deutschen Mittelstandes zu leisten.

Pressekontakt:

BVMW Pressesprecher
nEberhard Vogt
nTel.: 030 53320620
nMail: presse@bvmw.de



Start der Initiative \“FinTech-Vorteile f√ľr den Mittelstand nutzbar machen\“ – Mittelst√§ndler sollten Chancen digitaler Finanzdienstleistungen nutzen schauen & kaufen gmbh norderstedt

R√ľckruf Holz-Rollbahn mit 3 Rollfahrzeugen von SpielMaus Holz

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Holz-Rollbahn mit 3 Rollfahrzeugen von SpielMaus Holz / Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/50529 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/VEDES AG\“

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N√ľrnberg (ots) – Das Gro√ühandelssortiment der VEDES wird mit besonderer Sorgfalt zusammengestellt. Jedoch lassen sich M√§ngel nie g√§nzlich vermeiden. Bei der Holz-Rollbahn mit 3 Rollfahrzeugen der Handelsmarke SpielMaus Holz k√∂nnen sich die R√§der und Achsen von den Autos l√∂sen. Durch diese verschluckbaren Einzelteile kann ein potenzielles Erstickungsrisiko f√ľr Kleinkinder entstehen. Derzeit gibt es keinerlei Meldungen √ľber Verletzungen, die durch das Produkt hervorgerufen wurden. Wir m√∂chten dennoch kein Risiko eingehen und rufen das Produkt vorsorglich zur√ľck:

Holz-Rollbahn mit 3 Rollfahrzeugen von SpielMaus Holz n[Artikelnummer 415 06 369 | EAN 401850104639 | UVP 24,99 EUR] 

Es handelt sich um insgesamt ca. 3.500 St√ľck, die seit Januar 2016 √ľber den VEDES Gro√ühandel vertrieben und an den Fachhandel in Deutschland, √Ėsterreich und in der Schweiz sowie vereinzelt in Italien, Belgien, Niederlande, Liechtenstein und Luxemburg verkauft wurden. Verbraucher, die im Besitz dieses Produktes sind, k√∂nnen dieses kostenfrei in dem Gesch√§ft zur√ľckgeben, in dem es gekauft wurde. Sie erhalten dann den Einkaufspreis erstattet. Weitere Informationen stehen im Internet auf der Website www.vedes.com/rueckruf.

An dieser Stelle wird nochmals ausdr√ľcklich darauf hingewiesen, dass es bisher zu keinerlei dem Unternehmen bekannten Verletzungen oder Sch√§den gekommen ist. Die VEDES m√∂chte jedes Risiko minimieren und sieht sich als \“Inverkehrbringer\“ in die Europ√§ische Union in der Pflicht, das Produkt zum Wohle der Verbraucher aus dem Verkehr zu ziehen.

Als einer der f√ľhrenden Spielwaren-Gro√üh√§ndler sieht sich die VEDES zu gr√∂√üter Sorgfalt gegen√ľber den Verbrauchern verpflichtet. Gerade die Sicherheit von Kindern hat f√ľr das Unternehmen h√∂chste Priorit√§t. Der hausinterne Qualit√§tsanspruch ist sehr hoch und zeigt sich unter anderem in der sorgf√§ltigen und strengen Lieferanten- und Artikelauswahl bzgl. Produktsicherheit und Umweltvertr√§glichkeit sowie permanenter Qualit√§tskontrollen vor Ort. Speziell f√ľr die Produkte der Eigen- und Handelsmarken gelten strengste Kriterien, die nicht nur den EU-Richtlinien entsprechen und in allen Belangen die gesetzlichen Anforderungen erf√ľllen, sondern in punkto Produktsicherheit, Zusammensetzung und Umweltvertr√§glichkeit vorbildlich sind.

Pressekontakt:

VEDES Gruppe
nUnternehmenskommunikation
nEva-Maria Kusch
nBeuthener Stra√üe 43, 90471 N√ľrnberg, Deutschland
nFon +49(0)911.6556.233
nFax +49(0)911.6556.6233
nkusch@vedes.com



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Lemonbeat pr√§sentiert IoT-Betriebssystem auf SPS IPC Drives in N√ľrnberg

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Die Lemonbeat IoT-Technologie findet u.a. Einsatz im Monitoring-System \“bit.B\“ von Innogy. Mit dieser kosteng√ľnstigen Nachr√ľstl√∂sung lassen sich Maschinen und Anlagen aller Art √ľberwachen und optimieren. / Lemonbeat pr√§sentiert IoT-Betriebssystem auf SPS IPC Drives in N√ľrnberg / Weiterer Text √ľber ots… mehr

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Dortmund (ots) – Die Lemonbeat GmbH, eine 100-prozentige Tochter der innogy SE, stellt vom 28. – 30. November auf der diesj√§hrigen \“SPS IPC Drives\“ in N√ľrnberg, der Messe f√ľr elektrische Automatisierung, ihr IoT-Betriebssystem Lemonbeat OS vor. Die L√∂sung eignet sich f√ľr eine Vielzahl von Automatisierungs-Projekten aus Bereichen wie Industrie, Energie oder der Wohnungswirtschaft.

Mit Lemonbeat OS lassen sich IoT-Anwendungsf√§lle durch die Kombination standardisierter Software-Bausteine realisieren. Es erm√∂glicht jedem Ger√§t, Daten eigenst√§ndig zu verarbeiten. Alle Ger√§te k√∂nnen so als intelligente Mitglieder eines gr√∂√üeren Netzwerkes agieren. Sogar Sensoren und Aktoren, die stark beschr√§nkt in ihrer Leistungsf√§higkeit oder Gr√∂√üe sind. Die Ger√§te kommunizieren und interagieren direkt miteinander. In einer Sprache, die unabh√§ngig vom Anwendungsfall ist: der Lemonbeat smart Device Language (LsDL). Die Kombination von Intelligenz auf jedem Ger√§t und einer gemeinsamen Sprache erspart Cloud-Plattformen und Gateways die Aufgabe, das Netzwerk zu steuern. Die so vorqualifizierten Daten werden nur noch zu Monitoring- und Steuerungszwecken in die Cloud √ľbertragen. Das spart Bandbreite und erh√∂ht die Ausfallsicherheit.

An Stand 102/10.1 zeigt Lemonbeat u.a. beispielhaft die innogy L√∂sung \“bit.B\“, eine kosteng√ľnstige Nachr√ľstl√∂sung f√ľr zuverl√§ssiges Prozess- und Energiemonitoring etwa von Industrieanlagen, Hotels oder B√ľrogeb√§uden. Dabei sammeln \“bit.B\“-Sensorknoten die Daten herk√∂mmlicher Sensoren und √ľbertragen diese mittels Lemonbeat-Technologie an eine Monitoring-Plattform. Die Einsatzgebiete sind vielf√§ltig: Erst im Oktober verk√ľndete das Unternehmen den Einsatz von \“bit.B\“ in der \“Hatta Rooftop Solar Initiative\“, einem Solar-Projekt f√ľr 640 Wohngeb√§ude in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Aber auch hierzulande findet Lemonbeat Anklang: So wird die Technologie in einem Neubau des Forschungs- und Schulungszentrums der EBZ Bochum, dem Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, eingesetzt. Im Bereich Smart Garden findet Lemonbeat in Mährobotern der Unternehmen Gardena und AL-KO Anwendung.

Weitere Informationen finden sich auch im Netz unter www.lemonbeat.de oder bei innogy unter www.bitb.innogy.com.

√úber Lemonbeat

Die Dortmunder Lemonbeat GmbH wurde im Oktober 2015 als 100%ige Tochter der innogy SE (RWE-Konzern) gegr√ľndet – eines der gr√∂√üten Versorgungsunternehmen in Europa mit langj√§hriger Erfahrung im Bereich Smart Home-Anwendungen. Herzst√ľck des branchen√ľbergreifenden IoT-L√∂sungsangebots der Lemonbeat GmbH ist das IoT-Betriebssystem Lemonbeat OS f√ľr alle Arten von Ger√§ten. Jeder IoT-Anwendungsfall ist mit Lemonbeat OS zu realisieren. Die L√∂sungen zeichnen sich durch ihre schlanke Architektur, robuste Leistungsf√§higkeit und hohe Adaptivit√§t aus. Um das Herzst√ľck Lemonbeat OS herum bietet das Unternehmen IoT-Innovatoren eine durchg√§ngige L√∂sung – vom kleinsten Ger√§t bis zur Cloud. Weitere Informationen unter www.lemonbeat.de

Pressekontakt:

Lemonbeat GmbH
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