BDZV: Gewerkschaften verkennen vollkommen Situation der Verlage

Berlin (ots) – „Die Gewerkschaften verkennen vollkommen die Situation der Verlage.“ Das sagte der Verhandlungsführer des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Georg Wallraf, heute zu den Gehaltsvorstellungen des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV), der bei seiner Verbandstagung in Würzburg 4,5 Prozent mehr Einkommen für die angestellten und freien Journalisten an Tageszeitungen gefordert hatte. Es müsse, so Wallraf, angesichts der anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen für Pressemedien in Deutschland auch der Arbeitnehmerseite klar sein, dass diese Forderung weit über den Möglichkeiten der Verlagsunternehmen liege.

Im Vorfeld der Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag für Journalistinnen und Journalisten forderte der DJV darüber hinaus, Volontärsgehälter und Einstiegsvergütungen überproportional anzuheben. „Damit signalisiert die Gewerkschaft, dass unser tradiertes Tarifgefüge in sich nicht mehr stimmt und den aktuellen Verhältnissen in den Redaktionen angepasst werden muss“, führte Wallraf weiter aus. Er betrachte dies als Auftrag für die kommende Verhandlungsrunde, das Tarifgefüge einer Überprüfung zu unterziehen.

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Hans-Joachim Fuhrmann
Telefon: 030/ 726298-210
E-Mail: fuhrmann@bdzv.de

Anja Pasquay
Telefon: 030/ 726298-214
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BDZV: Gewerkschaften verkennen vollkommen Situation der Verlage
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BDI-Präsident Kempf zum Auftakt des Weltklimagipfels: Nationale Alleingänge führen in Sackgasse

Berlin (ots)

   - Unternehmen müssen wettbewerbsfähig bleiben
   - Große Sorgen wegen steigender Energiekosten
   - Auf internationale Zusammenarbeit, Effizienz und kostengünstige 
     Lösungen setzen 

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat sich gegen einen deutschen Sonderweg in der Klimapolitik ausgesprochen. „Nationale Alleingänge führen in der weltweit vernetzten Energie- und Klimapolitik in eine Sackgasse“, warnte BDI-Präsident Dieter Kempf am Sonntag in Berlin.

„Sonderwege wie die Einführung eines nationalen CO2-Preises bringen dem weltweiten Klima nichts und verschlechtern die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen“, sagte Kempf anlässlich des Weltklimagipfels, der am Montag in Bonn beginnt. „Produktion würde ins Ausland verlagert, der Strompreis weiter steigen. Den Unternehmen bereiten die immer weiter steigenden Energiekosten große Sorgen.“

Der BDI-Präsident sprach sich für Fortschritte bei der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens aus. Es sei zwar seit dem Übereinkommen Ende 2015 sehr schnell in Kraft getreten, aber der Inhalt bleibe noch zu abstrakt. „Jetzt muss es darum gehen, auf internationale Zusammenarbeit, Effizienz und kostengünstige Lösungen zu setzen“, unterstrich Kempf.

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BDI-Präsident Kempf zum Auftakt des Weltklimagipfels: Nationale Alleingänge führen in Sackgasse
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CPB Software AG liefert Bankenlösung für VZ Depotbank Deutschland AG

IT Lösungskompetenz aus Österreich für Deutschland

Wien (ots) – Die VZ Depotbank Deutschland AG mit Sitz in München ging im August 2017 als neu gegründete Transaktionsbank erfolgreich an den Start. Als Tochterunternehmen der Schweizer VZ Holding AG wickelt sie in Deutschland Wertpapiergeschäfte, Devisengeschäfte und Zahlungsverkehr landesweit ab. Für die reibungslose Umsetzung aller technischen (Banken-)Prozesse wird seit Projektbeginn aus Österreich gesorgt: Die CPB Software Gruppe ist mit ihren Tochtergesellschaften in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Malta ein führender Anbieter für Business Process Outsourcing und Backoffice Lösungen für Privatbanken, Investment- und Vermögens-Manager in Europa.

Die VZ Gruppe bietet seit über 15 Jahren ihre Dienstleistungen, insbesondere Finanzberatung und Vermögensverwaltung, in Deutschland an. Die hervorragende Akzeptanz und der Erfolg der VZ Depotbank am Schweizer Heimatmarkt motivierte dazu, auch am deutschen Markt mit einer eigenen Banklizenz tätig zu werden. Mit der erfolgreichen Umsetzung dieses ambitionierten Vorhabens legt die VZ Gruppe einen weiteren Grundstein für ihre Expansion in Europa.

Zwtl.: Meisterleistung: Bankenlösung aus Österreich für den deutschen Markt

Für die Abwicklung der vielfältigen und komplexen Anforderungen wählte die VZ Gruppe den erfahrenen Lösungs- und Outsourcingpartner CPB Software mit Sitz in Wien und Niederlassungen in Deutschland. Als etablierter IT-Player im Banksegement und im deutschen Steuerwesen verfügt CPB einerseits über entsprechend erprobte Produktlösungen und andererseits über die erforderliche Lösungskompetenz, Erfahrung und Größenordnung.

Dennoch – die fachlichen und technischen Herausforderungen bei einem derartigen Großprojekt sind vielfältig, resümiert Senior Projekt Manager der CPB Software Mag. Klemens Wolf: „Der Zeitplan war sehr ambitioniert. Mit Projektstart im Mai 2016 folgte das Ansuchen der VZ Gruppe um die Bankerlaubnis. Parallel dazu mussten sowohl die Bankenlösung mit allen regulatorischen Anforderungen, steuerlichen Berechnungen und dem Meldewesen als auch der Betrieb in unseren eigenen Rechenzentren sowie das Business Process Outsourcing für Zahlungsverkehr und Wertpapier fachlich und technisch bewältigt werden. Äußerst schwierige Anforderungen also, die nur wenige Anbieter im Alleingang und aus einer Hand erfüllen können. Dieser Auftrag ist sicher ein markanter Meilenstein in der Geschichte der CPB Software. Im Zuge der Vorbereitungen wurde unsere Kernbankenlösung TAMBAS+ mit der IDW-PS880 Prüfung für den deutschen Markt zertifiziert.“

Zwtl.: Effizientes Zusammenspiel zweier starker Projekt-Partner

Sowohl für CPB Software als auch für die VZ Depotbank galt, themenübergreifende Entwicklungsteams aus Österreich, Deutschland und der Schweiz sowie Ansprechpartner unterschiedlicher Datenlieferanten erfolgreich zu koordinieren. Ein absolutes Muss für das reibungslose Funktionieren aller Abläufe war bei beiden Partnern perfektes Timing, präzises Schnittstellenmanagement und vor allem vorbildliches Projektmanagement.

CPB Software lieferte das umfassende Leistungspaket: Die Bankenlösung, die in den eigenen, modernen Rechenzentren betrieben wird, und die BPO Services für Zahlungsverkehr und Wertpapier-Stammdaten kommen aus Wien. Um den regulatorischen Anforderungen des deutschen aufsichtsrechtlichen Meldewesens zu entsprechen, nutzt die VZ Depotbank die Software-Lösung SECTRAS von CPB Deutschland sowie BAIS der Firma BSM. Alle Schnittstellen kommunizieren erfolgreich mit der CPB Bankenlösung TAMBAS+.

Das ambitionierte Projekt wurde knapp 15 Monate lang entwickelt und ging nach Plan am 17.07.2017 über die Ziellinie, als die neu gegründete VZ Depotbank Deutschland AG mit dem Echtbetrieb am deutschen Markt startete.

Zwtl.: Länderübergreifende Kompetenz mit Signalwirkung für die Zukunft

Senior Projekt Manager der CPB Software AG Mag. Klemens Wolf: „CPB Software AG hat einen Meilenstein gesetzt und als österreichisches IT Unternehmen eine Kernbankenlösung in Deutschland mit allen erforderlichen steuerlichen und aufsichtsrechtlichen Aspekten erfolgreich umgesetzt. Die CPB Bankenlösung TAMBAS+ wurde in diesem Zuge mit der bewährten CPB Steuerlösung SECTRAS für den deutschen Markt verschmolzen. Mit diesem Referenzprojekt hat CPB Software länderübergreifende Kompetenz bewiesen und ist bestens gerüstet, die VZ Depotbank auch bei ihrer zukünftigen Expansion in Europa zu begleiten.“

Auch Christian Brändli, Vorstandsvorsitzender der VZ Depotbank Deutschland AG, zeigt sich sehr zufrieden mit der fruchtbaren Zusammenarbeit: „Die VZ Depotbank und CPB haben von Anfang an gut zusammengepasst. Beide sind Unternehmen mit kurzen Entscheidungswegen, Flexibilät und im Umgang miteinander sehr konstruktiv, wertschätzend und kollegial. Detailintensive Aufgaben wurden gelöst, ohne das große Ganze aus den Augen zu verlieren. So konnten wir gemeinsam dieses vielschichtige Projekt im Dreiländerkontext von Schweiz, Deutschland und Österreich trotz herausfordernder Timeline erfolgreich umsetzen.“

Für die VZ Depotbank Deutschland AG steht der nächste Wachstumsschritt mit dem Ausbau des VZ Finanzportals ([www.vzfinanzportal.de] (http://www.vzfinanzportal.de)) für Direktkunden unmittelbar bevor. Ein Projekt, an dem CPB Software ebenfalls als Lösungspartner mitwirkt.

[www.cpb-software.com] (http://www.cpb-software.com/) und [www.vzdepotbank.de] (http://www.vzdepotbank.de/)

Rückfragehinweis:
   CPB SOFTWARE AG
   Campus Viertel Zwei / Objekt Biz Zwei
   Vorgartenstraße 206c, A-1020 Wien
   Österreich: +43 1 42701-0
   Pressekontakt: Dr. Ricki Weiss rw@rickiweiss.com
   Tel: +436642130391 

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CPB Software AG liefert Bankenlösung für VZ Depotbank Deutschland AG
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RNZ: „Cleverle-Krise“ – Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) zu IQB-Studie

Heidelberg (ots) – Die Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) kommentiert das weitere Absacken Baden-Württembergs bei der IQB-Schulvergleichsstudie:

„Die nächste Herausforderung? Es sind die Grundschulen, Dummerle! Hier liegt der Kern der Bildungsmisere. Und das nicht einmal überraschend. Die handfesten Probleme dort sind gut sichtbar: Es gibt zu wenig Lehrer – auch dieses Schuljahr bleiben hunderte Stellen unbesetzt. Unter anderem, weil diejenigen, die sich finden, schlechter bezahlt werden als ihre Kollegen an anderen Schularten. Obwohl eine zunehmend heterogene Schülerschaft gerade hier besonderes Engagement erfordert. Wenn schon Gymnasien über diese Herausforderung jammern, kann man erahnen, wie es in den Klassen 1 bis 4 zugeht.“

Der Kommentar in voller Länge:

„Schlimmer geht’s nimmer? Wer das im Herbst 2016 dachte, als erstmals ein „IQB-Schock“ schulpolitische Gewissheiten erschütterte, sieht sich jetzt mit noch drückenderen Zahlen konfrontiert: Schlechter als „unsere“ Nachwuchs-Cleverles sind nur Bremer Grundschüler. Verheerend. Zudem eine echte Gefahr für das Flächenland als Wirtschaftsstandort. Was also tun?

Vor allem: Bitte nicht in Schockstarre verfallen oder sich in politischen Schuldzuweisungen verlieren. Erste richtige Maßnahmen wurden bereits auf den Weg gebracht – etwa der begonnene Aufbau begleitender Strukturen zur Qualitätssicherung.

Die nächste Herausforderung? Es sind die Grundschulen, Dummerle! Hier liegt der Kern der Bildungsmisere. Und das nicht einmal überraschend. Die handfesten Probleme dort sind gut sichtbar: Es gibt zu wenig Lehrer – auch dieses Schuljahr bleiben hunderte Stellen unbesetzt. Unter anderem, weil diejenigen, die sich finden, schlechter bezahlt werden als ihre Kollegen an anderen Schularten. Obwohl eine zunehmend heterogene Schülerschaft gerade hier besonderes Engagement erfordert. Wenn schon Gymnasien über diese Herausforderung jammern, kann man erahnen, wie es in den Klassen 1 bis 4 zugeht.“

Pressekontakt:

Rhein-Neckar-Zeitung
Dr. Klaus Welzel
Telefon: +49 (06221) 519-5011

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RNZ: „Cleverle-Krise“ – Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) zu IQB-Studie
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Handel engagiert und immer nachhaltigerBVLH veröffentlicht Beitrag des Lebensmittelhandels zu UN-Nachhaltigkeitszielen

Köln (ots) – Im Rahmen der Anuga hat sich der deutsche Lebensmittelhandel zu Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen positioniert. Zu diesem Zweck hat der Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH) auf der Weltleitmesse für Lebensmittel und Getränke in Köln eine Broschüre vorgestellt, die anhand vorwiegend lebensmittelbezogener Maßnahmen, die vielfältigen Anstrengungen von Handelsunternehmen präsentiert, ihren Beitrag zur Umsetzung der gesamtgesellschaftlichen Nachhaltigkeitsziele zu leisten.

„Die Unternehmen des Lebensmittelhandels begrüßen ausdrücklich die weltweit formulierten Nachhaltigkeitsziele. Sie unterstützen diese bereits heute durch vielfältige Maßnahmen und Initiativen, die jedoch in ihrer Breite teils noch wenig bekannt sind“, erklärt Christian Mieles, BVLH-Geschäftsführer. „Verbandlich ist es uns ein großes Anliegen, dieses besondere Engagement der Branche noch stärker in das öffentliche Bewusstsein zu transportieren, auch um gemeinsam mit Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik nach weiteren Lösungen für die oft komplexen Herausforderungen zu suchen“, so Mieles.

Die Publikation erläutert die zahlreichen nationalen und internationalen Maßnahmen der Unternehmen des Lebensmittelhandels, die einen Beitrag zur Umsetzung der spezifischen Nachhaltigkeitsziele leisten. Dabei liegt der Fokus beispielsweise auf Beiträgen, die die Lebensmittelqualität sichern, die Ernährungssituation verbessern, die Arbeitsbedingungen fairer gestalten sowie entsprechende Informationen transparenter machen. Weitere Leistungen erbringt die Branche unter anderem, um Umwelt und Klima zu schützen sowie Landökosysteme und Meeresressourcen zu erhalten. Für dieses Engagement sind oftmals starke Partnerschaften nötig.

Starke Partnerschaften auf nationaler und internationaler Ebene sind häufig die Voraussetzung, um komplexe Herausforderungen in den Lieferketten anzunehmen und Lösungswege zu erarbeiten. Beispiele hierfür sind das Forum Nachhaltiger Kakao sowie das Dialogforum Nachhaltigere Eiweißfuttermittel. Auf internationaler Ebene sind Multi-Stakeholder-Initiativen, wie das Forum Nachhaltiges Palmöl, die Global Coffee Platform, die Juice CSR Platform sowie das World Banana Forum zu nennen.

Die BVLH-Publikation „Die globalen Nachhaltigkeitsziele – Der Lebensmittelhandel zu Zielen der Agenda 2030“ ist im Internetauftritt des Verbandes abrufbar: www.bvlh.net Der BVLH ist mit seinem Retailforum unter dem Motto „Sustainability. Food Safety. Transparency.“ auf der Anuga vertreten, die vom 7. bis 11. Oktober 2017 in Köln stattfindet. Das Retailforum befindet sich auf dem Mittelboulevard zwischen den Hallen 4, 5 und 10.

Pressekontakt:

Christian Böttcher
Pressesprecher
Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels
boettcher@bvlh.net
Tel.: 030 726 250-86

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BVLH veröffentlicht Beitrag des Lebensmittelhandels zu UN-Nachhaltigkeitszielen
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phoenix Thema: „Quo vadis Austria? – Österreich vor der Wahl“ – Montag, 09. Oktober 2017, 12.45 Uhr

Bonn (ots) – Flüchtlingskrise, Migration und innere Sicherheit sind auch in Österreich die Themen, die den Ausgang der Nationalratswahlen stark beeinflussen werden. Ob es also auch hier wie bei den Bundestagswahlen in Deutschland einen Rechtsruck geben wird, bleibt abzuwarten, denn viele Parteien versuchten in den vergangenen Wochen, diese Themen für sich zu vereinnahmen.

So auch die konservativ ausgerichtete Neue Volkspartei des Sebastian Kurz. Der österreichische Außenminister hat mit Forderungen nach kompletter Schließung der Balkanroute, verstärktem Grenzschutz und Zuwanderungsbeschränkung der rechtspopulistischen FPÖ das Thema streitig gemacht. Gegen einen vehementen Rechtsruck spricht auch, dass die FPÖ – anders als etwa die AfD in Deutschland – ja schon seit vielen Jahren im Nationalrat wie auch in den Landesparlamenten vertreten ist und insofern keine neue politische Kraft mit Überraschungsfaktor darstellt. Gleichwohl wird auch die FPÖ versuchen, so viele Wähleranteile wie möglich zu gewinnen, gerade angesichts der vehementen Glaubwürdigkeitskrise, die die SPÖ gegenwärtig mit ihrer von den Medien „Dirty Campaigning“ genannten Affäre durchzustehen hat.

Vieles ist also in Bewegung wenige Tage vor der Nationalratswahl in Österreich. Eine aktuelle Reportage mit parteipolitischen Innenansichten von ARD-Korrespondent Michael Mandlik.

http://ots.de/w61Mw

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de

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phoenix Thema: „Quo vadis Austria? – Österreich vor der Wahl“ – Montag, 09. Oktober 2017, 12.45 Uhr
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Das Erste“Ein Fall für zwei“ bei „Wer weiß denn sowas?“Das Wissensquiz vom 9. bis 13. Oktober 2017 um 18:00 Uhr im Ersten

München (ots) – In dieser Woche knobeln gleich sechs Schauspiel-Stars um die richtigen Antworten auf die kniffligen Fragen, die Moderator Kai Pflaume bei „Wer weiß denn sowas?“ stellt: Katharina Thalbach tritt gegen „GZSZ“-Star Jessica Ginkel an, „Wilsberg“-Star Leonard Lansink gegen Christian Berkel und Wanja Mues, der aktuelle Ermittler aus „Ein Fall für zwei“, nimmt es mit „Matula“ Claus Theo Gärtner auf.

Zum Wochenauftakt am Montag, 9. Oktober 2017, treten zwei ausgemachte Schnelldenker gegeneinander an: der ehemalige Politiker Norbert Blüm spielt gegen TV-Richter Alexander Hold. Sportlich wird es dann am Dienstag, 10. Oktober 2017, wenn die Sportmoderatorin Jessica Kastrop und Ex-Zehnkämpfer Frank Busemann um den Sieg kämpfen.

An der Seite ihrer Teamkapitäne versuchen die Prominenten, oftmals sehr überraschende Antworten auf Fragen wie diese zu finden:

Wodurch erhält Honig seine antibakterielle Wirkung?
a) Die Bienenwaben enthalten Aceton.
b) Ein Teil des eingesammelten Nektars oxidiert zu Formaldehyd.
c) Die Bienen mischen dem Honig Wasserstoffperoxid bei.  

Wer mitspielen und mitgewinnen möchte, kann sich die ARD Quiz App unter www.daserste.de/quiz-app kostenlos herunterladen.

Die Woche bei "Wer weiß denn sowas?" vom 9. bis 13. Oktober 2017 im 
Überblick: 
Montag, 9. Oktober - der Politiker Norbert Blüm und TV-Richter 
Alexander Hold
Dienstag, 10. Oktober - die Sportmoderatorin Jessica Kastrop und 
Ex-Zehnkämpfer Frank Busemann
Mittwoch, 11. Oktober - die Schauspielerinnen Katharina Thalbach und 
Jessica Ginkel
Donnerstag, 12. Oktober - die Schauspieler Leonard Lansink und 
Christian Berkel 
Freitag, 13. Oktober - die Schauspieler Wanja Mues und Claus Theo 
Gärtner 

„Wer weiß denn sowas?“ ist eine Produktion der UFA SHOW & FACTUAL GmbH im Auftrag der ARD-Werbung für Das Erste. Die Redaktion liegt beim Norddeutschen Rundfunk. „Wer weiß denn sowas?“ im Internet unter www.daserste.de/werweissdennsowas

Fotos über www.ard-foto.de

Pressekontakt:

Agnes Toellner, Presse und Information Das Erste
Tel: 089/5900 23876, E-Mail: agnes.toellner@DasErste.de

bibo Loebnau, Die Agentur Anke Lütkenhorst GmbH
Tel: 0221/952 9080, E-Mail: kontakt@dieagentur-gmbh.de

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Das Erste
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Das Wissensquiz vom 9. bis 13. Oktober 2017 um 18:00 Uhr im Ersten
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Alexa Skill „Biowetter“ verhilft Allergikern und Wetterfühligen zu mehr Wohlbefinden

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Köln (ots)

   - Der Alexa Skill von AXA soll für mehr Wohlbefinden und 
     Sicherheit im Alltag bei Allergikern und Wetterfühligen sorgen 
     und gibt zudem Sicherheitstipps bei Unwetter
   - Der Skill ist ab sofort kostenfrei verfügbar und wird sukzessive
     um neue Funktionen erweitert 

AXA bietet mit „Biowetter“ einen Alexa Skill, der mit der klassischen Versicherungslogik bricht: Mit dem Befehl „Alexa, starte Biowetter“ wird Amazon Echo zum smarten Alltagsbegleiter für Gesundheit und Sicherheit, denn die Wetterlage hat großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit. Bestimmte Wetterlagen verstärken Beschwerden wie Kopfschmerzen und Migräne. Doch nicht nur das: Konzentrationsstörungen, Schlafprobleme, innere Unruhe oder Gelenkschmerzen sind nur einige Symptome, die durch die Wetterlage beeinflusst werden können.

Um den kostenfreien AXA Service nutzen zu können, müssen Echo-Nutzer lediglich den Skill „Biowetter“ in der Alexa App aktivieren. Nutzer erhalten dann Auskünfte über Luftqualität und Feinstaubbelastung, UV-Belastung, Pollenflug sowie nahende Unwetter an ihrem jeweiligen Standort. Alexa erinnert dank „Biowetter“ bei Unwetterwarnungen auch daran, beispielsweise bei Sturm die Balkonmöbel zu sichern oder bei Hagel die Rollläden hochzuziehen. Sukzessive kommen neue Funktionen hinzu: Ziel ist es, dass „Biowetter“ Nutzer im Alltag begleitet und nützliche Informationen für mehr Wohlbefinden bereithält.

„Wir möchten für unsere Kunden auch im Alltag da sein und ihnen ein Gefühl von Sicherheit geben. Dazu können wir Alexa mit dem Skill Biowetter ideal nutzen. Denn das ist jeden Tag relevant – nicht nur beim Versicherungskauf“, so Alexander Vollert, Vorstandsvorsitzender AXA Deutschland.

Den Skill kostenfrei herunterladen und testen unter https://www.amazon.de/dp/B074QLRG7B

AXA in Deutschland

Der AXA Konzern zählt mit Beitragseinnahmen von 10,7 Mrd. Euro (2016) und 9.217 Mitarbeitern zu den führenden Versicherungs- und Finanzdienstleistungsgruppen in Deutschland. Das Unternehmen bietet ganzheitliche Lösungen in den Bereichen private und betriebliche Vorsorge, Krankenversicherungen, Schaden- und Unfallversicherungen sowie Vermögensmanagement an. Alles Denken und Handeln des Unternehmens geht vom Kunden und seinen Bedürfnissen aus. Die AXA Deutschland ist Teil der AXA Gruppe, einem der weltweit führenden Versicherungsunternehmen und Vermögensmanager mit 166.000 Mitarbeitern und Vermittlern sowie 107 Millionen Kunden in 64 Ländern. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte die AXA Gruppe einen Umsatz von 100,2 Mrd. Euro und ein operatives Ergebnis (Underlying Earnings) von 5,7 Mrd. Euro nach Steuern. Das verwaltete Vermögen (Assets under Management) der AXA Gruppe hatte Ende 2016 ein Volumen von 1,43 Billionen Euro.

Pressekontakt:

AXA Konzern AG
Unternehmenskommunikation
Anja Kroll
Colonia-Allee 10-20
D-51067 Köln
Tel.: (0221) 148 – 24834
E-Mail: anja.kroll@axa.de
Twitter: @AXADeutschland

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Alexa Skill „Biowetter“ verhilft Allergikern und Wetterfühligen zu mehr Wohlbefinden
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