Erdrutsch verhindertGrundstĂŒckseigentĂŒmerin musste alleine zahlen

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GrundstĂŒckseigentĂŒmerin musste alleine zahlen / Wer vor Gericht nicht beweisen oder zumindest schlĂŒssig darlegen kann, dass er mit seinen Nachbarn etwas vereinbart hat, der hat dann spĂ€ter oft das Nachsehen – auch wenn er sich dadurch noch so ungerecht behandelt fĂŒhlt. So erging es einer… mehr

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Berlin (ots) – Wer vor Gericht nicht beweisen oder zumindest schlĂŒssig darlegen kann, dass er mit seinen Nachbarn etwas vereinbart hat, der hat dann spĂ€ter oft das Nachsehen – auch wenn er sich dadurch noch so ungerecht behandelt fĂŒhlt. So erging es einer GrundstĂŒckseigentĂŒmerin, die Maßnahmen zur Hangsicherung getroffen hatte. Auf diese Weise sollte ein Erdrutsch verhindert werden. Davon profitierten unstrittig auch die Nachbarn. Deswegen machte die Betroffene Kosten fĂŒr die Sanierung einer Beton-Pfahlwand geltend und wollte auch gleich geklĂ€rt haben, dass sich die anderen Anwohner an den Ausgaben fĂŒr ÜberprĂŒfung und Wartung der Hangsicherungsanlage beteiligen mĂŒssten. Man habe stillschweigend ein gemeinschaftliches Tragen dieser Kosten vereinbart. Doch dafĂŒr fehlten dem zustĂ€ndigen Amtsgericht nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS entsprechende Nachweise. Das wog umso schwerer, als es zu anderen Themen durchaus schriftliche Vereinbarungen gab. (Landgericht Kempten, Aktenzeichen 32 O 323/15)

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
nReferat Presse
nBundesgeschÀftsstelle Landesbausparkassen
nTel.: 030 20225-5398
nFax: 030 20225-5395
nE-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de



Erdrutsch verhindert
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Das ist der Silvester-Knaller: GefÀhrdete Wildbienen fliegen auf HamburgExperten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten

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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland GĂŒnter\“

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Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefĂ€hrdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefĂ€hrdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche \“ins Netz\“.

Sechs auf einen Streich – fĂŒr die Forscher ist das eine kleine Sensation. \“Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren ĂŒberhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt fĂŒnf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden\“, beschreibt Manuel PĂŒtzstĂŒck, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen Böden. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden Ă€ußerst selten nachweisbar! \“Diese Art ist vor allem in lichten WĂ€ldern sowie an WaldrĂ€ndern verbreitet und benötigt stehendes Totholz mit KĂ€ferbohrlöchern zur Nestanlage.\“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen HeidekrautbestĂ€nden zu finden. \“Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen\“, zieht Manuel PĂŒtzstĂŒck Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um LebensrĂ€ume fĂŒr Wildbienen zu verbessern. FĂŒr das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste fĂŒr Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands \“Wildbienenpapst\“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste fĂŒr Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle fĂŒr diese Daten ist das Zoologische Museum der UniversitĂ€t Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstĂŒtzen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

Kostenloses Bildmaterial ĂŒber die Pressestelle

Pressekontakt:

Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
nTelefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
nE.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de



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Das Gipfeltreffen in der DKB Handball-Bundesliga: Rhein-Neckar Löwen gegen FĂŒchse Berlin am Donnerstag live nur bei Sky

Unterföhring (ots)

   -	Von Donnerstag bis Sonntag ĂŒbertrĂ€gt Sky acht Partien des 17. nSpieltags der DKB Handball-Bundesliga live und exklusiv 
   -	\"Kretzschmar - der Handball-Talk\" am Sonntag ab 17.00 Uhr fĂŒr njedermann frei empfangbar auf Sky Sport News HD 
   -	Mit Sky Ticket tages-, wochen- oder monatsweise auch ohne lange nVertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein 

Unterföhring, 13. Dezember 2017 – Ein absolutes Spitzenspiel findet am Donnerstag in der SAP Arena statt. Die zweitplatzierten Rhein-Neckar Löwen empfangen den TabellenfĂŒhrer aus Berlin. Mit einem Sieg wĂŒrde der amtierende Meister, der zuletzt das Derby bei Aufsteiger Ludwigshafen klar fĂŒr sich entschied, die FĂŒchse von Platz eins verdrĂ€ngen. Die Berliner reisen jedoch nach dem hart umkĂ€mpften 32:29-Sieg ĂŒber Melsungen mit breiter Brust nach Mannheim. Markus Götz kommentiert das Spitzenspiel gemeinsam mit Sky Experte Stefan Kretzschmar.

An diesem Abend ĂŒbertrĂ€gt Sky außerdem die Partien des THW Kiel gegen den TSV GWD Minden und des TuS N-LĂŒbecke gegen den TBV Lemgo live und exklusiv. Moderator Jens Westen begrĂŒĂŸt die Zuschauer um 18:30 Uhr.

Am Samstag trifft der HC Erlangen auf Die Eulen Ludwigshafen. Noah Podelko moderiert und berichtet ab 20:15 Uhr von vor Ort.

Die Konferenz und das Topspiel Leipzig – Gummersbach am Sonntag

Der 17. Spieltag wird am Sonntag komplettiert. Moderatorin Christina Rann und Sky Experte Martin Schwalb fĂŒhren ab 12:00 Uhr durch den Handball-Tag. ZunĂ€chst trifft Melsungen auf Göppingen, Hannover-Burgdorf empfĂ€ngt HĂŒttenberg und Flensburg muss in Wetzlar ran. Die drei Partien sind wahlweise einzeln oder in der Konferenz zu sehen, durch die Gregor Teicher fĂŒhrt. Anschließend stehen sich ab 14.30 Uhr der SC DHfK Leipzig und der VfL Gummersbach im \“Topspiel am Sonntag\“ gegenĂŒber.

Nach Spielende wird der Spieltag ab 17.00 Uhr fĂŒr jedermann frei empfangbar auf Sky Sport News HD mit \“Kretzschmar – der Handball-Talk\“ abgerundet.

Highlights der DKB Handball-Bundesliga am Sonntagabend auf Sky Sport News HD

Komplettiert und zusammengefasst wird der 17. Spieltag der DKB Handball-Bundesliga am Sonntagabend fĂŒr jedermann frei empfangbar auf Sky Sport News HD. Das HBL-Magazin von 21.30 bis 22.15 Uhr informiert Handballfans ĂŒber alles Wissenswerte der zurĂŒckliegenden Begegnungen.

Mit den Supersport Tickets flexibel auch ohne lange Vertragsbindung live dabei

Mit Sky Ticket (skyticket.de) können auch alle Handballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an GerĂ€ten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-GerĂ€ten. AusfĂŒhrliche Informationen sind unter skyticket.de verfĂŒgbar.

Die DKB Handball-Bundesliga am Donnerstag, Samstag und Sonntag bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Donnerstag:

18.30 Uhr: Rhein-Neckar Löwen – FĂŒchse Berlin live auf Sky Sport 1 HD 18.30 Uhr TuS N-LĂŒbbecke – TBV Lemgo, live auf Sky Sport 2 HD 18.30 Uhr: THW Kiel – TSV GWD Minden live auf Sky Sport 3 HD

Samstag:

20.15 Uhr: HC Erlangen – Die Eulen Ludwigshafen live auf Sky Sport 1 HD

Sonntag:

12.00 Uhr: Vorberichte und die Sky Konferenz live auf Sky Sport 1 HD 12.00 Uhr: HSG Wetzlar – SG Flensburg-Handewitt auf Sky Sport 2 HD 12.00 Uhr: TSV Hannover-Burgdorf – TV HĂŒttenberg auf Sky Sport 7 HD 12.00 Uhr: MT Melsungen – FRISCH AUF! Göppingen auf Sky Sport 8 HD

14.30 Uhr SC DHfK Leipzig – VfL Gummersbach live auf Sky Sport 1 HD 17.00 Uhr: \“Kretzschmar – der Handball-Talk\“ live aus Berlin auf Sky Sport News HD

21.30 Uhr: HBL-Magazin auf Sky Sport News HD

Über Sky Deutschland:

Mit ĂŒber 5 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von ĂŒber 2 Milliarden Euro gehört Sky in Deutschland und Österreich zu den fĂŒhrenden Entertainment-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei MĂŒnchen ist Teil von Europas fĂŒhrender Unterhaltungsgruppe Sky plc. Über 22 Millionen Kunden in fĂŒnf LĂ€ndern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: 30. September 2017).

Pressekontakt:

Kontakt fĂŒr Medien:
nThomas Kuhnert
nSenior Manager Sports Communications
nTel. 089 / 99 58 68 83
nThomas.kuhnert@sky.de
ntwitter.com/SkyDeutschland



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Neue Kuratoriumsmitglieder fĂŒr den Mayor’s Fund for London ernannt

London (ots/PRNewswire) – FĂŒr den Mayor\’s Fund for London wurden neue Kuratoriumsmitglieder ernannt. Wir sind eine WohltĂ€tigkeitsorganisation zur Förderung sozialer MobilitĂ€t, die junge Londoner aus benachteiligten VerhĂ€ltnissen dabei unterstĂŒtzt, neue FĂ€higkeiten zu erwerben und Chancen zu erhalten, um einen sicheren Arbeitsplatz zu finden, auf der Karriereleiter aufzusteigen und um drohender Armut zu entkommen. Der BĂŒrgermeister Londons, Sadiq Khan, ist der Schirmherr der WohltĂ€tigkeitsorganisation. Letztes Jahr hat die Stiftung ĂŒber 31.000 junge Londoner aus allen 33 Stadtteilen unterstĂŒtzt, und dabei mit 325 Schulen, 220 Mitarbeitern und 78 WohltĂ€tigkeitsorganisationen, sozialen Unternehmen und Kommunalbehörden zusammengearbeitet.

In seiner Willkommensrede erklĂ€rte der Kuratoriumsvorstand, Tim Roberts: \“Der Mayor\’s Fund hat stets von der UnterstĂŒtzung und der FĂŒhrungsstĂ€rke eines sehr erfahrenen, vielfĂ€ltigen und engagierten Kuratoriums profitiert. Einige unserer Kuratoriumsmitglieder aus der ersten Generation haben nun die maximale Amtszeit von neun Jahren vollendet und wir sind ihnen fĂŒr ihre BeitrĂ€ge Ă€ußerst dankbar . Wir freuen uns darauf, dass nun neue Kuratoriumsmitglieder ihren Platz einnehmen.\“

Jelena Baturina: In eine einfache Arbeiterfamilie hineingeboren, ist Jelena eine Self-Made-Woman, die als wegweisende russische Unternehmerin eine der fĂŒhrenden Entwicklungsunternehmen des Landes, Inteco, geschaffen hat. Sie verkaufte Inteco im Jahr 2011, aber sorgt immer noch fĂŒr eine internationale Expansion ihres Unternehmens in den Bereichen Gastwirtschaft, Investitionen und Entwicklung. Jelena ist eine der GrĂŒnderinnen der internationalen WohltĂ€tigkeitsstiftung BE OPEN und spielt seit vielen Jahren eine aktive Rolle bei wohltĂ€tigen Zwecken, unterstĂŒtzt international wichtige Projekte im Bereich Kultur, Bildung, Kunst, Design und Sport.

Mehmet Dalman: Mehmet ist Vorsitzender und GrĂŒnder der WMG Advisers LLP. Er ist Vorsitzender von HR Owen und des Cardiff City Football Club. Zuvor war er Vorsitzender von ENRC, einem FTSE-100-Bergbauunternehmen. Bevor er WMG grĂŒndete, war Mehmet Leiter fĂŒr Investmentbanking und Mitglied des Vorstands der Commerzbank AG.

Melanie Grant: Melanie Grant ist seit 20 Jahren als Journalistin tĂ€tig und hat fĂŒr The Times, The Financial Times, The Independent, The BBC gearbeitet und ist nun fĂŒr The Economist tĂ€tig, wo sie ĂŒber Luxus schreibt. Zudem betrieb sie acht Jahre lang ihre eigene Kreativagentur und produzierte Fotografien und Animationen fĂŒr kommerzielle Kunden.

David Meller: David ist Vorsitzender und CEO der Meller Group, einer der grĂ¶ĂŸten Anbieter fĂŒr LuxushĂ€user und Beauty-Artikel im Vereinigten Königreich. David ist auch ein MitbegrĂŒnder von Access Aspiration zusammen mit Jenny. David ist ein nicht-exekutives Vorstandsmitglied fĂŒr das Bildungsministerium und Vorsitzender des Meller Educational Trust.

Jenny Halpern Prince: Jenny ist die GrĂŒnderin von Halpern, einer weltweit tĂ€tigen PR und Influencer Agentur, die Teil des WPP-Netzwerks und &partnership, CHI & Partners, ist. Jenny grĂŒndete \“Access Aspiration\“, eine WohltĂ€tigkeitsorganisation fĂŒr Bildung, welche staatlichen Schulen die ambitioniertesten Praktika in London vermittelt.

Moni Varma: Nachdem er erfolgreich ein Stahlunternehmen in Malawi betrieb, zog Moni Varma im Jahr 1982 ins Vereinigte Königreich. 1985 grĂŒndete er in Westlondon eine ReismĂŒllerei und ein Verpackungsunternehmen und sorgte dafĂŒr, dass VeeTee sehr schnell zu einem bekannten Anbieter von hochqualitativen Basmatireis wurde. Heute ist VeeTee einer der grĂ¶ĂŸten Reisanbieter auf dem britischen Einzelhandelsmarkt – mehr als ein Drittel des in britischen SupermĂ€rkten verkauften Reis wurde von VeeTee produziert. Der Konzern exportiert aus seinen sieben Fabriken Reis in derzeit 50 LĂ€nder weltweit.

Das Kuratorium besteht nun aus:nnnnTim Roberts, VorstandnnJelena BaturinannMehmet DalmannnMelanie GrantnnJenny Halpern PrincennIan LivingstonennSir Harvey McGrathnnDavid MellernnMichelle PinggerannMoni Varma 

Pressekontakt:

007-495-937-2362
npress@beopenfuture.com



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Weihnachten 2017: Beautyprodukte beliebter als Bargeld und GutscheineEinkaufen im GeschĂ€ft: Renaissance fĂŒr den stationĂ€ren Handel bei jungen Shoppern

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DĂŒfte, Pflege-oder Kosmetikprodukte sind zu Weihnachten noch beliebter als Bargeld bzw. Gutscheine: mehr als die HĂ€lfte der Deutschen legt diese unter den Baum. Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/42679 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

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Berlin (ots) – Beautyprodukte machen in diesem Jahr Bargeld und Gutscheinen den Platz unter dem Weihnachtsbaum streitig. 60 Prozent der Deutschen planen, Kosmetik oder DĂŒfte zu verschenken und sind dabei bereit, fĂŒr Weihnachtsgeschenke in dieser Kategorie in 2017 tendenziell etwas mehr Geld auszugeben. Nahezu jeder Zweite erfĂŒllt damit zudem einen konkreten Wunsch. Das hat eine reprĂ€sentative Untersuchung von Kantar TNS und VKE-Kosmetikverband ergeben. Nur neun Prozent der Befragten wollen in diesem Jahr komplett auf Geschenke verzichten. Das sind ein Prozent weniger als im Vorjahr und nur noch knapp halb so viele wie 2015.

Mehr Budget fĂŒr Beauty ist bei denjenigen vorgesehen, die planen zwischen 100 und 200 Euro auszugeben. Waren das im Vorjahr noch ein Viertel, sind es 2017 bereits 30 Prozent. 38 Prozent wollen zwischen 50 und 100 Euro in KosmetikprĂ€sente investieren und 19 Prozent bis zu 50 Euro. AngefĂŒhrt wird das Geschenkeranking von DĂŒften mit 65 Prozent, gefolgt von Sets aus Duft und Pflege mit 54 Prozent und Pflegeprodukten mit 39 Prozent, die mit einem Plus von neun Prozent den stĂ€rksten Zuwachs verzeichnen.

Der Dezember bleibt sicher immer einer der beiden wichtigsten Shoppingmonate fĂŒr WeihnachtsprĂ€sente, aber nur ein Prozent wollen sich in den letzten drei Tagen vor dem Fest ins GetĂŒmmel stĂŒrzen. Im vergangenen WeihnachtsgeschĂ€ft waren das immerhin noch drei Prozent. Über 40 Prozent der Deutschen scheinen in diesem Jahr allerdings gut vorbereitet zu sein und mĂŒssten ihre Geschenke schon jetzt zu Hause liegen haben.

In Zeiten digitaler Transformation bleibt der stationĂ€re Handel immerhin fĂŒr zwei Drittel der Befragten der Haupteinkaufsort: Nur 31 Prozent shoppen ĂŒberwiegend online und fĂŒr lediglich zwei Prozent ist das Internet der einzige Einkaufsorte fĂŒr Beautyprodukte.

Interessant ist das verĂ€nderte Kaufverhalten der jungen Kunden (18-34 Jahre). Im vergangenen Jahr waren es noch 24 Prozent, die nur im GeschĂ€ft gekauft haben, fĂŒr die WeihnachtseinkĂ€ufe 2017 planen das nun erstaunliche 45 Prozent.

\“Nach einem bisher recht durchwachsenen Jahr fĂŒr unsere Branche blicken wir einigermaßen zuversichtlich auf die kommenden vier Wochen. Da knapp 70 Prozent der KĂ€ufe in der gehobenen Kosmetik auch weiterhin im stationĂ€ren GeschĂ€ft getĂ€tigt werden, ist die Renaissance gerade in der jungen Zielgruppe ein positives Signal fĂŒr fundierte Beratung und ĂŒberzeugendes Einkaufserlebnis. Der Vorteil der unmittelbaren Erfahrung und die Tatsache, dass man die Produkte gleich mitnehmen kann, sind die wichtigen Argumente fĂŒr den stationĂ€ren Fachhandel. Motive fĂŒr ergĂ€nzendes Onlineshopping via autorisierte Website sind u.a. zeitliche FlexibilitĂ€t und die Möglichkeit des Preisvergleichs\“, erlĂ€utert VKE-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Martin Ruppmann.

Die VKE-Mitgliedsunternehmen reagieren dem Trend entsprechend: Schon jetzt verkaufen bereits 95% ihre Marken ĂŒber stationĂ€re HĂ€ndler mit angeschlossenem Web-Shop und verknĂŒpfen somit gemĂ€ĂŸ der VerbraucherbedĂŒrfnisse offline und online.

Die hohe Bedeutung des WeihnachtsgeschĂ€ftes belegen gerade in diesem wirtschaftlich herausfordernden Jahr die Ergebnisse der VKE-Mitgliederumfrage: Nach einer Ă€ußerst bescheidenen ersten JahreshĂ€lfte erwarten knapp zwei Drittel der Mitgliedsunternehmen fĂŒr das so umsatzrelevante zweite Halbjahr wieder eine leicht positive Umsatzentwicklung, 15 Prozent sogar eine sehr positive. Das langt aber in der Gesamtschau unter dem Strich wohl nicht mehr fĂŒr ein Umsatzplus in 2017. Die Prognose liegt aktuell bei plus minus Null.

\“Die aktuellen und zukĂŒnftigen Probleme im Markt werden beherrscht von einer weiterhin starken Preisorientierung der Verbraucher, ausgelöst durch die massiven Rabattaktionen im Handel bis in die jĂŒngere Vergangenheit. StĂ€rker als in den Jahren zuvor bereiten zudem die Verwerfungen in der deutschen Handelslandschaft und die politischen Unsicherheiten mit ihren momentan nicht absehbaren Auswirkungen auf das Wirtschaftsklima der Branche Sorgen. Wir sind daher gespannt, was 2018 konkret fĂŒr den Beauty-Sektor bringt\“, erklĂ€rt Martin Ruppmann.

Über die Umfragen

Die Ergebnisse der Kantar TNS-Untersuchung fußen auf einer qualitativen Befragung von 1.051 deutschen Konsumenten, die im November 2017 durchgefĂŒhrt wurde. Die Befragten stellen eine reprĂ€sentative Stichprobe dar hinsichtlich ihres:

   - Alters: zwischen 18 und 64n   - Geschlechts: Q1 48% Frauen und 52% MĂ€nner/ ab Q2 56% Frauen und n     44% MĂ€nner. 

Diese Erkenntnisse wurden durch die Ergebnisse der Mitgliederumfrage des VKE-Kosmetikverbandes im Oktober/November 2017 ergÀnzt.

VKE-Kosmetikverband e.V.

Der VKE-Kosmetikverband wurde 1952 gegrĂŒndet und nimmt die gemeinsamen Berufs- und Fachinteressen der Distributeure bzw. Hersteller selektiv vertriebener Duft- bzw. Kosmetikprodukte in Deutschland wahr. Bei seiner Arbeit geht es dem VKE als Industriefachverband vor allem darum, das EigenverstĂ€ndnis der Depotkosmetik innerhalb eines klaren ordnungspolitischen Rahmens zu stĂ€rken und auf allen politischen und wirtschaftlichen Ebenen zu manifestieren. Der Verband ist kompetenter Ansprechpartner bei der Gestaltung der Beziehungen Industrie/Handel und in Fragen rund um die Themen Konsumentenverhalten, Marktdaten- und Studien, Branchentrends und -entwicklungen. Zudem betreibt der VKE umfassende Branchen-PR und koordiniert die Arbeit der Fragrance Foundation Deutschland. Mitglieder des VKE sind heute ĂŒber 60 deutsche Vertriebstöchter auslĂ€ndischer StammhĂ€user bzw. inlĂ€ndische Kosmetikproduzenten, die ĂŒber 250, zum Teil weltbekannte Marken und einen Umsatz von ĂŒber 2 Mrd. EUR reprĂ€sentieren.

Pressekontakt:

Martin Ruppmann, GeschĂ€ftsfĂŒhrer
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nVKE-Kosmetikverband
nUnter den Linden 42 | D-10117 Berlin
nTelefon +49 (0)30 206 168 20
nTelefax +49 (0)30 206 168 722
n
nPressebĂŒro Antje BrĂŒne
nWestfalenweg 381
n42111 Wuppertal
nTelefon +49 (0)202-7052636
nMobil 0173-3863127
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nwww.kosmetikverband.de



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Black Friday bei mydealz.de: 650.000 Verbraucher teilen und bewerten die besten Angebote

Berlin (ots) – Deutschland ist im SchnĂ€ppchenfieber, denn am Freitag reduzieren wieder Hunderte HĂ€ndler ihre Preise fĂŒr ein Wochenende. \“Black Friday\“ heißt die 2006 von Apple aus den USA importierte Rabattaktion, die auch bei uns Millionen Verbraucher interessiert: Neun von zehn Deutschen kennen den Black Friday, sechs von zehn möchten dieses Jahr an ihm einkaufen.* Wer sich bei der SchnĂ€ppchenjagd nicht nur auf sein eigenes GespĂŒr verlassen möchte, findet Hilfe bei der Shopping-Community mydealz.de: Über 650.000 Verbraucher teilen und bewerten hier aktuelle Angebote.

mydealz.de lebt vom Zusammenspiel von erfahrenen Redakteuren und ĂŒber 650.000 passionierten Smart-Shoppern. Sie suchen das ganze Jahr ĂŒber und auch in der Zeit vom Black Friday bis zum Cyber Monday nach Angeboten von klassischen und Online-HĂ€ndlern, veröffentlichen, diskutieren und bewerten diese. Letztes Jahr teilten Verbraucher auf mydealz.de in der Black Friday-Woche so 6.600 Angebote und diskutierten diese in 94.000 Kommentaren. Auch fĂŒr dieses Jahr rechnen die Betreiber wieder mit mehreren Tausend Angeboten. GebĂŒndelt werden diese auf der Internetseite www.mydealz.de/black-friday.

Im Gegensatz zu anderen Portalen steht bei mydealz.de nicht Werbung, sondern die ehrliche Meinung der Community im Vordergrund. Jeder Nutzer kann ein Angebot mit \“heiß\“ (gut) oder \“kalt\“ (schlecht) bewerten. Je höher die Temperatur, desto prominenter wird ein Angebot dargestellt. Verbraucher können so dank des Urteils der Community anhand der Temperatur mit einem Blick erkennen, ob sich ein Kauf wirklich lohnt. Lockangebote sind hingegen ausgeschlossen – auch weil HĂ€ndler Angebote bei mydealz nicht selber einstellen dĂŒrfen.

Einen zusĂ€tzlichen Nutzen bietet die mydealz-App fĂŒr iOS und Android, die sich Verbraucher kostenlos im App Store und bei Google Play herunterladen können. Über die App können sich Verbraucher mithilfe eines \“Schlagwort-Alarms\“ informieren lassen, sobald ein passendes Angebot veröffentlich wird. Wer mithilfe des Schlagwort-Alarms beispielsweise nach einem iPhone X, Spielzeug von Lego, ParfĂŒm oder Damenmode sucht, wird per Push-Notification benachrichtigt, sobald ein entsprechendes Angebot verfĂŒgbar ist. Verbraucher sparen sich so die zeitraubende Suche und bekommen Angebote bequem aufs eigene Smartphone geliefert.

*Dies ist das Ergebnis einer reprĂ€sentativen Studie, die das Marktforschungsunternehmen Statista im Auftrag von mydealz.de durchgefĂŒhrt hat. Ergebnisse und Infografik finden Sie hier: https://www.presseportal.de/pm/111715/3780640

Black Friday-Angebote auf mydealz.de: nhttps://www.mydealz.de/black-friday 
mydealz-App im App Store: nhttp://ots.de/O4fA5 
mydealz-App bei Google Play: nhttp://ots.de/f9ICj 

Über mydealz (www.mydealz.de):

mydealz wurde im Jahr 2007 von Fabian Spielberger als Blog gegrĂŒndet und ist heute mit 22,5 Millionen Visits pro Monat das grĂ¶ĂŸte deutsche soziale Netzwerk fĂŒr Shopping. Über 650.000 registrierte Konsumenten nutzen mydealz, um Angebote einzustellen, zu diskutieren und zu bewerten und so Produkte zu den besten Konditionen am Markt zu finden. mydealz ist Teil der Pepper.com-Gruppe, die mit eigenen Social Commerce-Netzwerken in zwölf LĂ€ndern auf drei Kontinenten vertreten ist. In Summe verzeichnen die Pepper.com-Netzwerke Buenosdeals.com (USA), Promodescuentos (Mexiko), HotUKDeals.com (Großbritannien), Dealabs.com (Frankreich), Nl.Pepper.com (Niederlande), Preisjaeger.at (Österreich), Pelando.com.br (Brasilien), Pelando.sg (Singapur), Pepper.pl (Polen), DesiDime.com (Indien) und Pepper.co.kr (SĂŒdkorea) ĂŒber 500 Millionen Seitenaufrufe pro Monat.

Pressekontakt:

Pepper Media Holding GmbH
nMichael Hensch
nPublic Relations & Communications Manager
nTelefon: 0176 633 47 407
nE-Mail: michael@pepper.com



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Afghanistan: Weiterhin keine LageeinschÀtzung möglich

Hamburg (ots) – Ein vom AuswĂ€rtigen Amt in Berlin fĂŒr Oktober 2017 angekĂŒndigter Bericht zur Sicherheitslage in Afghanistan verzögert sich weiter. Nach Recherchen des Ressorts Investigation des NDR ist derzeit noch nicht abzusehen, wann er vorgelegt wird. Trotzdem schiebt Deutschland wieder nach Afghanistan ab.

Am 31. Mai war in Kabul ein mit Sprengstoff gefĂŒllter Tankwagen unmittelbar vor der deutschen Botschaft explodiert. Mehr als 150 Menschen starben. Seither kann die deutsche Vertretung nicht mehr genutzt werden. Die Bundesregierung setzte Abschiebungen nach dem Anschlag zunĂ€chst aus und versprach, die Sicherheitslage neu zu bewerten. Doch das ist nicht geschehen. Die deutsche Botschaft in Kabul, die wichtige Informationen fĂŒr den Bericht liefern mĂŒsste, wurde beim Anschlag schwer beschĂ€digt und ist weiterhin kaum arbeitsfĂ€hig. Außer Botschafter Walter Haßmann sind nur zwei weitere Referenten vor Ort in Afghanistan. Sie arbeiteten nicht vom BotschaftsgelĂ€nde, sondern von anderen Liegenschaften aus.

Bereits im August dieses Jahres wandten sich das AuswĂ€rtige Amt und das Bundesinnenministerium mit einem Zwischenbericht an die LĂ€nder sowie die Abgeordneten des deutschen Bundestages. Darin hieß es, dass das Personal der Botschaft erst nach Abschluss \“umfangreicher Bau- und Schutzmaßnahmen\“ seine Arbeit wieder aufnehmen könne. Bei dem Zwischenbericht handelte es sich allerdings ausdrĂŒcklich nicht um einen Asyllagebericht. Trotzdem setzte Deutschland im September seine Sammelabschiebungen nach Afghanistan fort, aber beschrĂ€nkt auf GefĂ€hrder, StraftĂ€ter und Menschen, die ihre IdentitĂ€t nicht preisgeben wollen.

Asyllageberichte des AuswĂ€rtigen Amtes sowie so genannte LĂ€nderberichte von Nichtregierungsorganisationen wie der Schweizer FlĂŒchtlingshilfe dienen RechtsanwĂ€lten und Gerichten hĂ€ufig als Grundlage fĂŒr Asylverfahren. Bernd Mesovic von Pro Asyl spricht von einer sich rapide verschlechternden Sicherheitslage und kritisiert, dass Deutschland auch ohne neuen Lagebericht nach Afghanistan abschiebt. \“Die Entscheidungsmaschinerie lĂ€uft weiter, obwohl zu zentralen Fragen vom AuswĂ€rtigen Amt keine aktuellen Erkenntnisse geliefert wurden. Das betrifft Themen, die sich entscheidend auf die Asylverfahren auswirken: Welche Gebiete sind fĂŒr welche Personengruppen sicher, zugĂ€nglich und zumutbar? Hier gibt es nur diffuse Hinweise.\“ Das Bundesamt fĂŒr Migration und FlĂŒchtlinge, das die AsylantrĂ€ge bearbeitet, ließ eine Anfrage des NDR unbeantwortet.

In der aktuellen \“Unterrichtung des Parlaments\“, ein vertraulicher, regelmĂ€ĂŸig erscheinender Bericht ĂŒber die AuslandseinsĂ€tze der Bundeswehr, heißt es, dass die Sicherheitslage in den meisten StĂ€dten ausreichend kontrollierbar sei. Allerdings zĂ€hlt er auch eine Reihe von AnschlĂ€gen und Gefechten auf. Die Vereinten Nationen fĂŒhren eine Statistik ĂŒber die zivilen Opfer in Afghanistan. Die Zahlen stagnieren seit 2014 auf hohem Niveau. Im ersten Quartal 2017 wurden mehr als 8000 Zivilisten verletzt oder getötet.

Pressekontakt:

NDR Norddeutscher Rundfunk
nPresse und Information
nTelefon: 040 / 4156 – 2300
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