Betriebsrentenstärkungsgesetz: Zuschuss des Arbeitgebers zur betrieblichen Rente wird verbindlich

Dortmund (ots) – Viele Unternehmen unterstützen ihre Mitarbeiter bereits beim Sparen fürs Alter. Das lohnt sich in der Regel für Arbeitnehmer wie für Arbeitgeber. Ab 2018 wird die betriebliche Altersversorgung (bAV) noch interessanter. Denn der Staat hat die Rahmenbedingungen durch ein neues Gesetz verbessert. Unter anderem können Arbeitnehmer künftig von höheren Steuervorteilen profitieren. Außerdem wird der bisher freiwillige Zuschuss des Arbeitgebers zur betrieblichen Rente schrittweise verbindlich, soweit dieser Beiträge für die Sozialversicherung spart. Daher sollte sich jeder Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern eine bAV anbietet oder dies plant, schon jetzt gut vorbereiten.

Steuerlicher Förderrahmen ausgeweitet

Bisher können Arbeitnehmer bis zu 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze, was im Jahr 2017 monatlich 254 Euro entspricht, in eine betriebliche Rente investieren, ohne dass Steuern und Sozialversicherungsbeiträge anfallen. Ab dem 1. Januar 2018 können sie bis zu 8 Prozent steuerfrei einzahlen; allerdings sind weiterhin nur 4 Prozent sozialabgabenfrei. „Weisen Sie Ihre Mitarbeiter darauf hin, dass es sich rechnen könnte, die eigenen Beiträge für die betriebliche Rente anzuheben“, empfiehlt bAV-Experte Thomas Vietze vom Continentale Versicherungsverbund. „Machen Sie ihnen das Angebot, dies für sie zu prüfen. Damit zeigen Sie sich als sozial verantwortungsvoller Arbeitgeber.“

Je nach bAV-Modell: Zuschuss des Arbeitgebers künftig verpflichtend

Beteiligt sich der Arbeitgeber außerdem am Aufbau der betrieblichen Rente, stärkt er die Zufriedenheit der Mitarbeiter sowie ihre Bindung ans Unternehmen zusätzlich. Darüber hinaus senkt er seine Lohnnebenkosten. Die eingesparten Lohnnebenkosten kann er ebenfalls für die bAV seiner Mitarbeiter einsetzen.

Dieser bisher freiwillige Zuschuss des Arbeitsgebers zur Betriebsrente wird durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz ab 2018 schrittweise Pflicht – je nach bAV-Modell. So gilt für neue Verträge ab 1. Januar 2019: Spart der Arbeitgeber durch die Entgeltumwandlung des Mitarbeiters in eine Betriebsrente Sozialversicherungsabgaben, muss er einen Zuschuss in Höhe von 15 Prozent des Sparbeitrages leisten. Für bestehende und bis Ende 2018 vereinbarte Entgeltumwandlungen wird diese Regelung ab 2022 wirksam. Sprich: Wer plant, diese Form der bAV seinen Mitarbeitern noch 2017 oder 2018 zu ermöglichen, sollte die Auswirkungen im Hinterkopf behalten. Wird als Durchführungsweg das neu eingeführte Sozialpartnermodell gewählt, ist der Zuschuss von 15 Prozent bereits ab 2018 ein Muss.

Angesichts der zahlreichen Neuregelungen sollten sich Arbeitgeber unbedingt von versierten Versicherungsvermittlern beraten lassen, wie Thomas Vietze betont: „Gerade in der bAV ist es sehr wichtig, einen professionellen Anbieter und Berater an seiner Seite zu wissen. Er hilft Ihnen, sich auf die Neuerungen einzustellen und sich vor möglichen Stolpersteinen zu schützen.“

Jahrzehntelange bAV-Kompetenz

Ein starker Partner mit langjährig erfahrenen bAV-Spezialisten ist die Continentale Lebensversicherung. Seit 125 Jahren steht sie für Verlässlichkeit und Solidität; ihre Kunden können auf hervorragende bAV-Produkte mit festen Garantien bauen. Zudem bietet sie einen ausgezeichneten Service. Für spezielle Fragen verfügt die Gesellschaft über ein Netzwerk von Experten und Fachanwälten. So gewährleistet die Continentale schnelle Hilfe, Unterstützung vor Ort – und eine hohe bAV-Kompetenz.

Weitere Informationen zu den bAV-Tarifen der Continentale finden Sie im Internet unter www.continentale.de/betriebliche-altersversorgung. Eine unverbindliche persönliche Beratung mit einem Ansprechpartner vor Ort können Sie per E-Mail an bav-vu@continentale.de oder telefonisch unter 089 5153-400 vereinbaren.

Pressekontakt:

Bernd Goletz
Continentale Versicherungsverbund auf Gegenseitigkeit
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: 0231/919-2255
presse@continentale.de
www.continentale.de

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Betriebsrentenstärkungsgesetz: Zuschuss des Arbeitgebers zur betrieblichen Rente wird verbindlich übernehmen

BCD Travel Studie: Skandinavier reisen gerne geschäftlich – doch es gibt interessante Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern

Utrecht (ots) – Eine Umfrage von BCD Travel unter 4.437 skandinavischen Geschäftsreisenden zeigt, warum Geschäftsreisende aus dem kalten Norden gern beruflich unterwegs sind und welche Aspekte ihnen dabei besonders am Herzen liegen – mit interessanten Unterschieden zwischen Dänen, Finnen, Norwegern und Schweden.

Skandinavier mögen Geschäftsreisen Drei von vier dänischen und finnischen Geschäftsreisenden reisen gern aus beruflichen Gründen (75 %). Ihre norwegischen Nachbarn sind mit 88 % sogar noch reiselustiger und 77 % der Schweden mögen Geschäftsreisen ebenfalls. Insgesamt sind Skandinavier also gerne geschäftlich unterwegs.

Neue Orte entdecken und dem Alltagstrott entfliehen Geschäftsreisende in allen vier Ländern geben als Hauptgrund für ihre Vorliebe für Dienstreisen an, gerne neue Orte kennenzulernen. Dies ist für Finnen (51 %) und Norweger (50 %) besonders wichtig. Für 47 % der Dänen und 45 % der Schweden ist das Entdecken neuer Orte ebenfalls entscheidend. Dem Alltagstrott zuhause zu entrinnen ist Norwegern (50 %) besonders wichtig. Bei den Dänen und Schweden dagegen sind es nur 30 bzw. 36 %. 42 % der schwedischen Befragten halten sich gerne im Hotel auf – weitaus mehr als bei den anderen Nationen.

„Bleisure“ liegt im Trend

Den Trend, auf Geschäftsreisen Berufliches und Privates zu verbinden, haben alle vier skandinavischen Länder gemeinsam. Je nach Herkunftsland bevorzugen die Reisenden allerdings unterschiedliche Aktivitäten, wenn sie zwischen Meetings und Konferenzen einen Tag frei haben. Finnen gehen am liebsten shoppen (51 %), Dänen eher weniger (nur 28 %). Bei den Norwegern sind es 34 %, in Schweden 29 %. Norweger treffen sich gern mit Freunden oder Bekannten (35 %). Das hat jedoch weniger Priorität für Schweden (15 %) und Dänen (16 %).

Risikomanagement

Für die befragten Geschäftsreisenden aus allen vier Ländern hat Risikomanagement eine große Bedeutung. Hier liegt Schweden mit 64 % vorn, gefolgt von Finnen (60 %), Dänen (59 %) und Norwegern (56 %).

Lage des Hotels und Direktflüge sind am wichtigsten

Wenn es um die Wahl eines Hotels geht, ist die Lage für alle Skandinavier entscheidend. Besonders wichtig ist sie den Finnen mit 77 % und Norwegern mit 69 %, gefolgt von Schweden mit 64 % und Dänen mit 55 %. Und auch der Preis ist Reisenden in allen vier Ländern wichtig, wobei ihm die Dänen mit 41 % weniger Bedeutung zumessen, als Norweger (51 %) und Finnen (49 %). Der drittwichtigste Faktor bei der Wahl eines Hotels ist dessen Ausstattung für Geschäftsreisende, wie z. B. WLAN. Hier unterscheiden sich die skandinavischen Länder allerdings stark. Für knapp die Hälfte der Finnen (47 %) ist dies sehr wichtig, verglichen mit nur 22 % der Dänen. Schweden (34 %) und Norweger (41 %) liegen moderat dazwischen.

Wenn es darum geht, Flüge zu buchen, sind direkte Verbindungen für Finnen am wichtigsten (57 %), gefolgt von norwegischen Geschäftsreisenden mit 54 %, Schweden mit 51 % und schließlich den Dänen mit 48 %.

„Die Ergebnisse der Studie helfen uns, die Wünsche und Bedürfnisse skandinavischer Geschäftsreisender sowie Markttrends noch besser zu verstehen. Selbstverständlich spielt der Preis für alle Geschäftsreisenden eine wichtige Rolle, das war keine Überraschung. Dass die Lage des Hotels finnischen Geschäftsreisenden so viel wichtiger ist als Dänen, war allerdings durchaus ein Aha-Erlebnis für uns. Damit wollen wir uns noch genauer beschäftigen“, erklärt René Zymni, Vice President Strategic Accounts & The Practice Network EMEA bei BCD Travel.

Informationen zur Studie

Die Studie wurde in Form einer Internetbefragung im März/April 2017 durchgeführt. Insgesamt haben 4.437 Geschäftsreisende an der Befragung teilgenommen – 1.113 aus Norwegen, 1.045 aus Finnland, 1.035 aus Schweden und 1.244 aus Dänemark. 71 % der Befragten reisen geschäftlich ein bis vier Mal pro Jahr, 18 % mindestens fünf Mal pro Jahr. 48 % der Befragten waren weiblich, 52 % männlich. In die Altersgruppe 18-39 Jahre fielen 44 %, 56 % der Befragten waren 40 Jahre alt oder älter. 38 % der Umfrageteilnehmer arbeiteten für kleinere Firmen, 26 % für mittlere und 36 % für große Unternehmen. Die Verwendung der Umfrageergebnisse ist ausschließlich mit Verweis auf BCD Travel gestattet.

Über BCD Travel

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 108 Ländern und dank ca. 13.000 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 24,6 Milliarden USD Umsatz 2016. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

Über BCD Group

BCD Group ist marktführend im Reisesektor. Das Unternehmen in Privatbesitz, das 1975 von John Fentener van Vlissingen gegründet wurde, besteht aus BCD Travel (globales Geschäftsreisemanagement), Travix (Online-Reisen: CheapTickets, Vliegwinkel, BudgetAir, Flugladen und Vayama), Park ‚N Fly (Parken am Flughafen), Airtrade Holland (Consolidator und Fulfillment) und dem Joint Venture Parkmobile International (elektronische und digitale Parkplatzlösungen). BCD Group beschäftigt mehr als 14.000 Mitarbeiter und ist in 108 Ländern tätig. Der Gesamtumsatz, einschließlich Franchising in Höhe von 10,4 Milliarden USD, beläuft sich auf 26,4 Milliarden USD. Weitere Informationen unter www.bcdgroup.com.

Pressekontakt:

Anja Hermann
+49 421 3500 420
anja.hermann@bcdtravel.de

Antje Gasster
+49 421 3500 838
antje.gasster@bcdtravel.de

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BCD Travel Studie: Skandinavier reisen gerne geschäftlich – doch es gibt interessante Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern gmbh kaufen finanzierung

Lima Corporate gibt Auflösung seiner in 2023 fälligen besicherten Schuldverschreibungen in Höhe von 275 Mio. Euro bekannt

San Daniele Del Friuli, Italien (ots/PRNewswire) – Lima Corporate hat die Auflösung des Gesamtkapitalbetrags von 275.000.000 Euro seiner in 2023 fälligen besicherten Schuldverschreibungen (Senior Secured Notes) bekanntgegeben. Die Schuldscheine tragen Zinsen zu einer Rate von E+3,75 % pro Jahr, mit einer EURIBOR-Untergrenze von 0,00 % – eine Benchmark-Emission unter vergleichbaren Unternehmen – und sind im Euro MTF-Markt der luxemburgischen Börse sowie im Extra MOT Pro Segment der italienischen Börse gelistet. In Verbindung mit der Neufinanzierung trat Lima Corporate in eine revolvierende Super-Senior-Kreditfazilität in Höhe von 60 Mio. Euro ein. Der Nettoerlös des Angebots wurde zur vollständigen Rückzahlung aller offenen Verschuldungen der Lima Corporation und ihren Niederlassungen gemäß des vorhandenen Senior Facilities Agreement (SFA) verwendet.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20150417/739765 )

„Die Neufinanzierung bietet Lima Corporate eine größere Flexibilität zur Ankurbelung zukünftigen Wachstums und zur Unterstützung seiner strategischen Pläne. Wir konnten außerdem für potenzielle M&A-Aktivitäten einen Vorteil erringen“, kommentierte Luigi Ferrari, CEO von Lima Corporate.

Lima Corporate betreibt weltweit 24 Niederlassungen und ist mithilfe eines umfassenden Netzwerks von direkten und indirekten Vertriebsmitarbeitern in 47 Ländern vertreten. Sie haben drei moderne Produktionsstandorte in Italien und beschäftigen auf der ganzen Welt über 800 Menschen.

Informationen zu Lima Corporate

Lima Corporate ist ein weltweit tätiges Medizingeräte-Unternehmen, das rekonstruktive orthopädische Lösungen für Chirurgen herstellt, die sich für die Verbesserung der Lebensqualität ihrer Patienten einsetzen. Lima Corporate hat seinen Geschäftssitz in Italien und widmet sich der Entwicklung von innovativen Produkten und Verfahren, sodass Chirurgen für jeden einzelnen Patienten eine ideale Lösung auswählen können Die Produktpalette von Lima Corporate umfasst große Implantate zur Gelenkrevision und Primärimplantate sowie vollständige Extremitätenlösungen einschließlich Fixierungen.

Das Unternehmen veröffentlicht regelmäßig wichtige Informationen für Investoren auf seiner Website im Bereich „Investoren“.

Für weitere Informationen zum Unternehmen besuchen Sie bitte https://www.limacorporate.com/aboutus.html?b=investors&lang=en

Limacorporate S.p.A.

Via Nazionale, 52

33038 Villanova di San Daniele

Udine - Italien

Tel.: +39-0432-945511

E-Mail: investors@limacorporate.com 

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Lima Corporate gibt Auflösung seiner in 2023 fälligen besicherten Schuldverschreibungen in Höhe von 275 Mio. Euro bekannt
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MYPEGASUS an kleiner „Transferlösung“ für Air Berlin beteiligt

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MYPEGASUS an kleiner „Transferlösung“ für Air Berlin beteiligt / (c) Andreas Wiese / airberlin / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127977 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/MYPEGASUS GmbH/Andreas Wiese/airberlin“

Berlin (ots) – Alle Versuche zur Einigung auf eine große Auffanglösung für ca. 4500 Beschäftigte der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin sind an der Finanzierung gescheitert. Bayern wollte kein Geld geben, Nordrhein-Westfalen und der Bund nur in einem geringen Umfang. Dass der Fall letztlich nicht so endete wie 2012 bei Schlecker, als in letzter Minute eine Transferlösung für die 10.000 Schleckerbeschäftigten platzte, ist der Berliner Landesregierung und dem Sachwalter zu verdanken, aber auch der Hartnäckigkeit der Verdi und der Betriebsräte der Air Berlin Boden.

Insbesondere für die Beschäftigten des Bereiches Boden gibt es nun ab dem 1.11. 2017 eine „kleine Lösung“.

Den aktuellen Zahlen zufolge bekommen insgesamt 1.128 Beschäftigte die Möglichkeit in eine Transfergesellschaft zu wechseln. Diese wird von MYPEGASUS im Verbund mit zwei weiteren Transferträgern (der BOB Transfer aus Essen und der Personaltransfer aus Berlin) organisiert und durch eine externe Koordinierungsstelle (der PCG aus Essen) gelenkt. Die Beschäftigten werden zu mehreren Terminen, beginnend am 01.11.2017 und endend am 30.06.2018, von Air Berlin freigestellt. Das Unternehmen benötigt bis zur endgültigen Abwicklung noch zahlreiche Beschäftigte und hat daher in einer ersten Welle zunächst nur rund 400 Boden-Beschäftigte freigestellt. Weit mehr als die Hälfte dieser Beschäftigten hat bereits den Vertrag mit den Transferträgern unterzeichnet. Wegen der Sondersituation wurde die Meldefrist für die Transfergesellschaft verlängert, so dass in den kommenden Tagen weitere „Airberliner“ in die Transfergesellschaft wechseln werden.

Aktuell laufen Verhandlungen zwischen den Betriebsparteien hinsichtlich der Air Berlin Technik. Rund 600 Beschäftige könnten zum 01.12.17 an den Standorten München, Berlin und Düsseldorf in eine Transfergesellschaft übergehen.

Innerhalb der Laufzeit von 6 Monaten erhalten die Beschäftigten in der Transfergesellschaft eine Aufstockung auf 75 % ihres letzten Nettoeinkommens, Qualifizierungsmöglichkeiten sowie professionelle Unterstützung bei der Suche nach einer neuen Beschäftigung. Sollten die Arbeitnehmer bis dahin keine neue Arbeit gefunden haben, greifen die normalen Mechanismen des ALG I. „Die Beschäftigten gewinnen durch die Transfergesellschaft wertvolle Zeit für die berufliche Neuorientierung, sagt Jan Kiehne, Geschäftsführer der MYPEGASUS. In dieser Zeit sind sie voll sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Seit einer Gesetzesänderung Mitte 2016 sind sogar ganze Umschulungen in der Transfergesellschaft möglich“.

Transfergesellschaften sind für Beschäftigte in einer schwierigen Situation eine wichtige Stütze. Neben der materiellen Absicherung werden die Betroffenen auch mental aufgefangen. Arbeitsmarktprofis geben wichtige Tipps zum Bewerbungsprozess und recherchieren potentielle Arbeitgeber.

„Wir begrüßen es sehr, dass die Transfergesellschaft für die Boden Beschäftigten nunmehr ihre Arbeit aufgenommen hat“, sagt daher auch Christine Behle, zuständiges ver.di-Bundesvorstandsmitglied. Dadurch erhalten die Betroffenen zusätzliche Perspektiven und gewinnen Zeit. Ver.di hat sich sehr für die Transfergesellschaft stark gemacht und findet es außerordentlich positiv, dass der Berliner Senat diese Lösung ebenfalls unterstützt und die finanziellen Zusagen eingehalten hat.

Pressekontakt:

MYPEGASUS GmbH
Dusan Vesenjak
Burkhardt + Weber Str. 57
72760 Reutlingen
07212-3475-16
dusan.vesenjak@mypegasus.de

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MYPEGASUS an kleiner „Transferlösung“ für Air Berlin beteiligt
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