Empira bezieht neues Office im Bürogebäude „Trias“ in Leipzig

Leipzig (ots) – Die Empira AG mit Hauptsitz in Zug hat an ihrem Standort Leipzig ein neues Büro bezogen. Die neuen Räumlichkeiten befinden sich im „Trias“, einem modernen Büro- und Geschäftshaus am Martin-Luther-Ring in zentraler Innenstadtlage. Florian van Riesenbeck FRICS, Geschäftsführer für den Bereich Asset Management: „An unserem bisherigen Standort am Thomaskirchhof sind wir zuletzt an Kapazitätsgrenzen gestoßen. Mit dem neuen Büro bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein hochattraktives Arbeitsumfeld und schaffen zugleich die Voraussetzungen für weiteres Wachstum.“

Das vom Leipziger Architekturbüro Schulz und Schulz entworfene Büro- und Geschäftshaus gehört zu den markantesten Immobilien der Stadt. Aufgrund seiner spitz aufeinander zulaufenden Fassaden erinnert es an das berühmte Flatiron Building in New York. Entsprechend der Nachhaltigkeitsziele von Empira ist das wegweisende Gebäude mit dem Silber-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ausgezeichnet. Die offizielle Eröffnung des Büros fand am vergangenen Freitag im Rahmen einer Eröffnungsfeier statt.

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Die Kanton Messe verbindet China und Europa: neue Chancen für den Handel zwischen China und dem UK vorgestellt

Guangzhou, China (ots/PRNewswire) – Die Kanton Messe, Chinas größte Handelsmesse und eine wichtige Plattform für den Handel zwischen China und dem UK, die zwei Mal jährlich in Guangzhou stattfindet und vom China Foreign Trade Centre [Chinesisches Außenhandelszentrum] ausgerichtet wird, hat bei seiner 122. Veranstaltung das Canton Fair (UK) International Market Forum („das Forum“) organisiert. Auf dem Forum trafen sich Beamte der Abteilung für europäische Angelegenheiten des Handelsministeriums der Volksrepublik China und des Britischen Generalkonsulates in Guangzhou sowie führende Mitarbeiter von GfK und Deloitte, um die Handelsbeziehungen zwischen China und dem UK zu diskutieren.

„Die Kanton Messe ist der perfekte Ort für derartige wichtige Diskussionen“, sagte Ye Jijiang, stellvertretender Direktor des China Foreign Trade Centre. „Wir fühlen uns geehrt, dass wir dieses Forum veranstalten und dass so zahlreiche wichtige und einflussreiche Teilnehmer ihre Gedanken über den Status der Beziehungen zwischen China und dem UK austauschen konnten.“

Der Handel zwischen China und dem UK nimmt zu

Simon Mellon, Konsul des Britischen Generalkonsulats, Guangzhou, erklärte, dass das UK der zweitwichtigste Handelspartner Chinas in der Europäischen Union und China der drittgrößte Exportmarkt des UK sei und sich die Exporte seit 2010 insgesamt um 63 % erhöht hätten. Das bilaterale Handelsvolumen zwischen China und dem UK habe 2016 GBP 60 Milliarden (USD 74,34 Milliarden) erreicht.

Huang Yuefeng, Divisionsleiter in der Abteilung für europäische Angelegenheiten des Handelsministeriums der Volksrepublik China, merkte an, dass das Investitionsvolumen zwischen China und dem UK wachse. Die direkten Investitionen Chinas im UK haben im August 2017 USD 18,14 Milliarden erreicht, während aus dem UK USD 25,3 Milliarden an Investitionen nach China geflossen seien. Des Weiteren habe China über 500 Unternehmen im UK gegründet.

Ein Zeichen für den Handel zwischen China und dem UK sei ebenfalls, dass Einkäufer aus dem UK seit den 1960er Jahren zur Kanton Messe kämen und dass jetzt bereits etwa 3400 Einkäufer an jeder Veranstaltung teilnähmen.

„Die Errungenschaften des Handels zwischen China und dem UK spiegeln die wachsende Komplementariät der Volkswirtschaften beider Länder wider“, sagte Mellon.

Neue Chancen für den Handel zwischen China und dem UK

Das Weißbuch der Regierung des UK zum Brexit sagt, dass die Politik des UK davon geleitet werde, „was die größten wirtschaftlichen Vorteile für das UK bietet“ und dass das Land den Handel zwischen Ländern außerhalb der EU, wie z. B. China, ausbauen werde.

Jin Jian, Senior Partner bei Deloitte China, sagte, dass das UK für ausländische Investoren das attraktivste Steuersystem unter den europäischen Ländern habe. Trotz gewisser Unsicherheiten ist Jin der Meinung, dass die Regierung des UK eine noch attraktivere und anpassungsfähigere Steuerpolitik einführen könnte, um ausländische Investitionen nach dem Brexit anzuziehen.

Anthony Williams, Business Group Director von GfK, wies darauf hin, dass sich das Vertrauen der Konsumenten seit dem Referendum erholt habe und Verbraucher wieder verstärkt größere Einkäufe überlegten. Er ist der Meinung, dass dies neue Chancen auf dem Markt eröffnen werde.

„Wir hoffen, dass dieses Forum unserer Unternehmenselite auf der Kanton Messe eine Gelegenheit geboten hat, das Marktpotenzial des UK zu verstehen, angemessene Partner zu finden und gemeinsam an einer vielversprechenden Zukunft zum gegenseitigen Nutzen und der gemeinsamen Entwicklung zu arbeiten“, merkte Ye an.

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GIGA-Netz im Landkreis Börde wird Wirklichkeit – Gemeinden der ARGE-BREITBAND und DNS:NET unterzeichnen Verträge

Barleben/Bernau/Berlin (ots) – Digitale Kommunen auf dem Weg zum Gigabitnetz, das hat sehr viel mit Strukturen zu tun, die Hand in Hand arbeiten. So auch bei der ARGE-Breitband in Sachsen-Anhalt, die sich konsequent auf die Strategie „Glasfaser bis ins Haus“ konzentriert. Zusammen mit dem Landrat des Landkreises Börde, den Bürgermeistern der Verbands- und Einheitsgemeinden und Städten des Landkreises sowie der Geschäftsführung der DNS:NET wurde mit der Unterzeichnung der Konzessionsverträge der offizielle Start für die Realisierung der flächendeckenden Glasfaserinfrastruktur gegeben. Mit dabei waren die Bürgermeister und Vertreter der Verbandsgemeinden: Elbe Heide, Westliche Börde, Flechtingen, die Einheitsgemeinden: Oebisfelde-Weferlingen, Niedere Börde, Barleben, Stadt Oschersleben (Bode), Stadt Wanzleben – Börde.

In der ARGE-Breitband sind acht Einheits- und Verbandsgemeinden organisiert. 78 Prozent der Gemeindegebiete zählen derzeit zu den „weißen Flecken“, von den circa 6000 Unternehmen sind 90 Prozent in Ortslagen und ländlichen Bereichen angesiedelt; nur zehn Prozent der auszubauenden Bereiche betrifft Gewerbegebiete. Das soll sich schnell ändern, indem Glasfaser bis ins Haus als Zukunftstechnologie für alle zur Verfügung gestellt wird. Im Ausschreibeverfahren wurde als Spezialist und Kompetenzpartner für den Betrieb von Glasfaserinfrastruktur die DNS:NET ausgewählt.

Die Geschäftsführung der DNS:NET beglückwünschte die ARGE-Breitband zu der Entscheidung, auf zukunftssichere Technologien wie FTTH zu setzen. „Wir freuen uns sehr, dass wir das Gigabitnetz für die Börde gemeinsam umsetzen und in der Folge Gemeinden, Städte und den Landkreis in der gesamten Fläche durchgehend mit Glasfaser versorgt werden können.“, so Alexander Lucke, Geschäftsführer der DNS:NET.

Der Landrat des Landkreises Börde, Hans Walker, bekräftigt die Strategie für Glasfaser bis ins Haus: „Unter dem Dach der Arbeitsgemeinschaft `ARGE-Breitband´ unterstützt der Landkreis Börde alle 13 Kommunen durch kostenfreie Steuerungsaktivitäten. Die Koordinierung liegt in der Hand eines eigens durch den Kreis dazu ins Leben gerufenen Arbeitsstabes. Mit dieser Bündelungsfunktion ist der Landkreis Börde für die Beantwortung von Zukunftsfragen der Digitalisierung und des Glasfaserausbaus gut aufgestellt. Der wirtschaftliche Erfolg unserer Gemeinden und des Landkreises Börde hängt maßgeblich von der Breitbandinfrastruktur ab. Ein Autobahnanschluss allein ist heute kein Garant mehr für Standortentscheidungen der Wirtschaft. Deshalb lassen wir uns im Landkreis Börde davon leiten, der Wirtschaft und den privaten Haushalten ein reines, zukunftsfähiges Glasfasernetz zur Verfügung zu stellen. Um dieser immer größer werdenden Herausforderung gerecht zu werden, ist eine einheitlich abgestimmte, gemeinsame Strategie von Bund, Ländern und Kommunen erforderlich. So kann dem enormen Bedarf an Datenmengen und Übertragungsgeschwindigkeiten entsprochen werden. Wir, der Landkreis Börde als planungsrechtlicher und tatsächlich ländlicher Raum, wollen mit unserem beschrittenen Weg unsere Zukunft und die kommenden Generationen sichern und attraktiv gestalten.“

Holger Haupt, Breitbandbeauftragter im Landkreis Börde, erläutert das ehrgeizige Projekt der ARGE-Breitband: „Vor 20 Monaten haben acht Gemeinden mit ca. 90.000 Einwohnern des Landkreises Börde den Breitbandausbau in die eigenen Hände genommen. Gemeinsam mit dem Landkreis und dem Bund wurden rund 700.000 EURO in die Vorbereitung des Giga-Projektes investiert. Aus Sicht der Gemeinden und des Landkreises gut angelegtes Geld, das die Zukunftstauglichkeit einer ganzen Region absichern soll. Auf der Grundlage der technischen Planungen, einer Wirtschaftlichkeitsanalyse und einer Machbarkeitsuntersuchung kann das Glasfaser-Netz in den acht Gemeinden zu allen unterversorgten Haushalten gelegt werden. Neben dem kostenfreien Anschluss der privaten Haushalte ist es erklärtes Ziel, alle Unternehmen, landwirtschaftlichen Betriebe und öffentlichen Einrichtungen an das Giga-Netz anzuschließen.“

Beim Termin in Barleben wurde gleichzeitig die neue Betriebsstätte der DNS:NET in Sachsen-Anhalt eingeweiht. Durch die Betriebsstätte in Barleben mit direkter Lage an den Glasfaserknotenpunkten kann der gesamte Logistikprozeß abgebildet werden. „Sowohl Technik als auch Bauplanung werden von hier aus zielgenau mit den Landkreisen, Kommunen und Zweckverbänden koordiniert. In Sachsen-Anhalt schafft die DNS:NET neue Arbeitsplätze vor allem im Technikbereich und im Projektmanagement.“, so Thorsten Scholz, Projektleiter für den Netzausbau Sachsen-Anhalt bei der DNS:NET.

Hintergrund GIGA-Netz der ARGE-Breitband:

95 Mio. Euro Bundesförderung haben die acht Gemeinden der ARGE-Breitband vom Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur zugesichert bekommen. Im Verbund der ARGE-Breitband ergibt sich eine einzigartige Struktur aus Städten und Verbandsgemeinden, die konsequent auf Glasfaser setzen. Die ARGE-Breitband Struktur ist ein einzigartiger Ansatz in Sachsen-Anhalt und überregional. Bisher gab es noch keinen Landkreis in der Bundesrepublik, welcher mit seinen Gemeinden einen so hohen Förderanteil einwerben konnte, was aber maßgeblich mit der derzeit schlechten Breitbandversorgung zusammenhängt. Auch die Dimension des Glasfasernetzes ist beispielgebend im gesamten Land. Ca. 70 bis 80 Prozent der einzelnen Gemeindegebiete sind unterversorgt, hier werden flächendeckende Giga-Netze errichtet, die ausschließlich über Fördermittel und Pachteinnahmen refinanziert werden. Das strategische Ziel der acht Gemeinden ist ein vollständiges und flächendeckendes Glasfasernetz für eine zukunftsfähige kommunale Infrastruktur.

Dass die Gemeinden der ARGE-Breitband auf dem richtigen Weg sind, zeigt der hohe Zuspruch zum geplanten Glasfasernetz. Alle acht Gemeinden sind bereits in die Vorvermarktung gestartet. Auf diesem Wege soll die Wirtschaftlichkeit im Vorfeld abgesichert und gleichzeitig die Voraussetzung für den sofortigen Baustart zu Beginn des Jahres 2018 gelegt werden. Der Ausbau in den Orten kann beginnen, sobald mind. 47 Prozent der Haushalte einen Glasfaseranschluss wünschen. Wenige Wochen nach Beginn der Vorvermarktungsphase liegen bereits Anschlussabsichten aus diversen Orten von bis zu 72 Prozent vor.

Weitere Infos: www.landkreis-boerde.de, www.giganetz-boerde.de, www.dns-net.de

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Pressekontakt ARGE-Breitband: kreisverwaltung@boerdekreis.de
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GIGA-Netz im Landkreis Börde wird Wirklichkeit – Gemeinden der ARGE-BREITBAND und DNS:NET unterzeichnen Verträge
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phoenix Thema: Trump – ohne Maß und Mitte? – Montag, 23. Oktober, ab 14.45 Uhr

Bonn (ots) – America First – laut und schrill hat Donald Trump einen radikalen Politikwechsel angekündigt. Gegen das politische „Establishment“ in Washington wollte er vorgehen und eine Mauer zu Mexiko bauen. Jetzt ist es knapp ein Jahr her, dass der Unternehmer zum 45. Präsidenten der USA gewählt wurde. Wie sehen sie aus, die Leitlinien seiner Politik, und was hat er davon realisiert? Wer profitiert von seinen Deals – wer verliert?

Im phoenix-Thema „Trump – ohne Maß und Mitte?“ diskutieren der Politikwissenschaftler Professor Thomas Jäger von der Universität Köln und Ralph Freund, Vizepräsident von Republicans Overseas Deutschland, wichtige Aspekte der aktuellen US-Präsidentschaft. Moderator im Studio ist Hans-Werner Fittkau.

Die ZDF-History Dokumentation „Absolute Macht – was dürfen Amerikas Präsidenten?“ beschreibt anschaulich mögliche Vorbilder des derzeitigen Präsidenten Donald Trump und ergänzt die aktuelle Analyse.

http://ots.de/TKtYq

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Rund 2 000 Gäste beim inklusiven Bürgerfest des SoVD

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Wolfgang Borrs Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/43645 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/SoVD Sozialverband Deutschland/Wolfgang Borrs“

Berlin (ots) – Das SoVD-Bürgerfest ist auf großes Publikumsinteresse gestoßen. Rund 2 000 Besucherinnen und Besucher nutzten an diesem Wochenende die Möglichkeit, Deutschlands ursprünglichen Sozialverband kennenzulernen. Die Informationsangebote und das musikalische Programm zogen Gäste jeden Alters an und sorgten für Volksfestatmosphäre. Der SoVD feierte anlässlich seines 100-jährigen Jubiläums an seinem langjährigen Stammsitz, dem Berliner Rolandufer.

Während der Veranstaltung präsentierte sich der SoVD auf einer eigenen Ländermeile. Die Landesverbände zeigten einen Querschnitt von all dem, was den Sozialverband ausmacht: Beratung, Kampagnen und Initiativen zu den zentralen sozialen Themen in den verschiedenen Regionen Deutschlands. Zudem gab es an den Ständen viel Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Der Landesverband Niedersachsen präsentierte eine Wanderausstellung, die zehn Jahrzehnte des Verbandes in Wort, Bild und Video nachzeichnet.

Die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Elke Breitenbach, würdigte den SoVD: „Für die Unterstützung von Menschen in Not steht der SoVD in einer erfreulich langen Tradition. Auch im Jubiläumsjahr führt der Verband sein Engagement für mehr soziale Sicherheit und Gerechtigkeit fort. Eindrucksvolle Beispiele dafür sind seine Kampagne gegen Altersarmut, der Einsatz für eine wachsende inklusive Gesellschaft und die Unterstützung zahlreicher sozialer Projekte an vielen Orten. Ich wünsche dem Sozialverband Deutschland auch in Zukunft eine erfolgreiche Arbeit im Interesse hilfebedürftiger Menschen und darüber hinaus viele Unterstützerinnen und Unterstützer jeden Alters.“

SoVD-Präsident Adolf Bauer sagte: „Wir sind stolz auf unsere Geschichte, auf unseren Kampf für Frieden und Demokratie, auf unseren Widerstand gegen Diktatur und Unterdrückung, auf 100 Jahre Einsatz für Solidarität, Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit. Und wir wollen an unserem Stammsitz, in der Mitte von Berlin ein Zeichen setzen. Ein Zeichen für eine offene und soziale Gesellschaft, die für uns alternativlos ist.“

Die historischen Erfahrungen seit 1917 – zwei Weltkriege, Unterdrückung und die NS-Diktatur – zeigen, dass soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Frieden einander bedingen. Daher setzt sich der Sozialverband SoVD seit 100 Jahren erfolgreich zugunsten sozial Benachteiligter für diese Werte ein.

Der SoVD vertritt die sozialpolitischen Interessen der gesetzlich Rentenversicherten, der gesetzlich Krankenversicherten und der pflegebedürftigen und behinderten Menschen. Über 560 000 Mitglieder sind bundesweit organisiert. Der Verband wurde 1917 als Reichsbund der Kriegsopfer gegründet.

Festprogramm: sovd.de/buergerfest

100 Jahre SoVD: sovd.de/100

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