Achtung, Brüll-Falle!

Baierbrunn (ots) – Manchmal bringen einen die lieben Kleinen zur Weißglut. Damit Eltern dann nicht in die Brüll-Falle tappen, rät Annette Frankenberger, systemische Paar- und Familientherapeutin aus München, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“, seine Wut zu regulieren und den „Abstand zwischen Donner und Blitz“ zu vergrößern. „In jeder Situation entscheide ich mich, mein Kind anzubrüllen oder nicht.“ Viele Eltern glauben laut Frankenberger, Brüllen sei ein Automatismus, aber das stimme nicht. „Es geschieht zwar in einem Bruchteil von einer Sekunde, aber genau diesen Moment muss ich erkennen und mich dann anders entscheiden. Das können Eltern lernen.“

In der akuten Situation kann ein Rausgehen, Summen oder Atmen helfen. „Es geht darum, unsere Gefühle in Balance zu halten: erst uns selbst zu beruhigen und dann unser Kind“, so die Expertin. Für kleine Kinder sei es bedrohlich, von oben herab angeschrien zu werden. „Wir kommen ihnen wie ein großes gefährliches Monster vor.“ Wie andere Eltern mit ihrer Wut umgehen, verraten sie in der neuen „Baby und Familie“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 9/2017 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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Katharina Neff-Neudert
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LeaseWeb: Gratis-Zugang zu Azure Stack Beta Service für Unternehmen mit Hybrid Cloud-Bedarf

Frankfurt am Main, Amsterdam (ots) – LeaseWeb-Kunden erhalten vorzeitig Zugriff auf Azure Cloud-Technologien

LeaseWeb stellt ab sofort das Azure Stack Development Kit (ASDK) für Kunden innerhalb des Azure Stack Beta-Programmes kostenfrei zur Verfügung. So wird der Schritt in eine hybride Zukunft für die IT maßgeblich erleichtert.

Mit dem LeaseWeb Azure Stack Beta-Programm können Kunden ohne Risiko auf geeigneter Server-Infrastruktur anfangen, mit Funktionen, Prozessen und APIs von Azure zu arbeiten. Qualifizierten Kunden steht dieser Service für die Dauer des Angebots kostenfrei zur Verfügung und sie müssen keinerlei Einrichtungs- oder Wartungsarbeiten für Azure Stack durchführen.

Der Azure Stack Beta Service steht aus den Niederlanden weltweit zur Verfügung

„Die Kunden haben hohe Erwartungen an die Einführung von Azure Stack. Mit dem Azure Stack Beta von LeaseWeb ist das ASDK bereits installiert und konfiguriert. Mit diesem Programm können die Kunden ein Verständnis für die Technologie entwickeln und herausfinden, ob es ihren Anforderungen entspricht“, sagt Svenja de Vos, Technische Direktorin bei LeaseWeb. „Wir wollen, dass das Gratis-Programm den Kunden dabei hilft, die Lösung zu evaluieren und herauszufinden, ob sie ihnen bei ihren Infrastruktur-Problemen helfen wird. Wir freuen uns auf das Feedback, um sicher zu sein, dass das Endprodukt den Anforderungen entspricht.“

Microsoft Azure Stack ist eine Hybrid Cloud-Plattform, deren Dienste aus dem niederländischen Data Center von LeaseWeb zur Verfügung gestellt werden. Der Azure Stack Development Kit (ASDK), der Hauptbestandteil von Azure Stack Beta, ist eine Single Node-Version von Azure Stack, um mit den APIs und Tools von Azure zu testen und zu programmieren. Für weitere Informationen über die Funktionen von Azure Stack steht die Online-Dokumentation von Microsoft zur Verfügung (http://ots.de/qP1la).

„Wir erwarten großes Interesse von Unternehmen aus dem IT-Bereich, die auf Microsoft-Technologie Apps entwickeln. Die Unternehmen haben sehr großes Interesse an den IaaS- und PaaS-Ebenen“, so Svenja de Vos. „Mit Azure Stack Beta von LeaseWeb können sie ihren Architektur-Ansatz überdenken und benötigen kein spezielles Infrastruktur-Team. Azure ist in lokalen Datenzentralen ideal zur Überwachung der Speicherorte von sensiblen Daten, zum Datenschutz und zur Optimierung.“ Sobald Microsoft im Verlauf des Jahres das endgültige Azure Stack herausgibt, können die Kunden die Technologie via LeaseWeb nutzen, ohne Zeit, Ressourcen oder Geld für den Aufbau einer eigenen Infrastruktur aufwenden zu müssen.

Uneingeschränkte Verfügbarkeit

Laut Robert van der Meulen, Technical Evangelist bei LeaseWeb, wird das Azure Stack Beta-Programm Kunden auf das echte Produkt vorbereiten und ihnen in der Testphase mit unbeschränkter Kapazität zur Verfügung stehen. „Mit Azure Stack Beta kann man Machbarkeitsstudien durchführen, auf der Plattform programmieren oder Migrationen testen, und wenn Azure Stack auf den Markt kommt, kann man zur Produktion übergehen“, so van der Meulen. „LeaseWeb-Kunden können Azure Stack für eine Hybrid-Cloud-Architektur mit anderen Services aus dem Angebot kombinieren, wie Dedizierten Servern, Colocation sowie auch mit Servern in ihren eigenen Rechenzentren.“ Azure Stack Beta bietet eine große Palette an PaaS- und IaaS-Funktionen, die in der Vollversion verfügbar sein werden. Zu den IaaS-Funktionen gehören die Skalierbarkeit virtueller Rechner, individuelle und anwendungsspezifische VM-Templates, der Zugang zu einer VM-Template Galerie, Virtual-Networking Features (z.B. Firewall und NAT) und die Diagnose und Überwachung des Betriebssystems.

Zu den PaaS-Funktionen gehört die Unterstützung bei der Einrichtung von Anwendungen, einschließlich mobiler Apps, APIs und Web-Apps. Außerdem können Kunden einfach SQL- und MySQL-Datenbanken nutzen, ohne Datenbank-Server einrichten oder warten zu müssen.

„Azure Stack ist noch in keinem Land erhältlich, aber es wird überall mit Spannung erwartet. ASDK ist der erste Schritt in Richtung des zukünftigen Azure Stack und ist bereits als Produktvorschau erhältlich“, so Svenja de Vos. „Wir von LeaseWeb haben es Kunden leicht gemacht, das Produkt kostenfrei zu testen, ohne in Hosting, Konfiguration oder Wartung investieren zu müssen. Der Evaluierungszyklus wird nur ein paar Tage in Anspruch nehmen und schon ist ihr Azure Stack Beta Server voll einsatzbereit. Wir freuen uns darauf, dass Kunden die Entwicklung unseres Endprodukts beeinflussen werden.“

Über LeaseWeb

LeaseWeb als eine der weltweit größten Hosting Brands versorgt 17.500 Kunden weltweit, zu denen sowohl KMUs als auch Großkonzerne gehören, mit Infrastructure as a Service (IaaS)-Hosting Solutions. Zu den Dienstleistungen gehören sog. Public Cloud, Private Cloud, Bare-Metal-Server, CDN (Content Delivery Network), Dedizierte Server, Colocation, Managed Hosting, Application Security und Hybrid Solutions mit Rund-um-die-Uhr-Support.

Mit mehr als 80.000 Servern bietet LeaseWeb seit 20 Jahren eine Infrastruktur für unternehmenskritische Websites, Internet-Anwendungen, E-Mail-Server, Sicherheit und Storage-Services. Das Unternehmen betreibt 16 Rechenzentren in Europa, Asien und den USA, die sich auf ein hochklassiges weltweites Netzwerk mit einer Gesamtkapazität von mehr als 5,5 Tbps stützen können. LeaseWeb ist eine Gruppe aus selbstständigen Unternehmen, die unter dem Markennamen LeaseWeb agieren. LeaseWeb setzt sich zusammen aus LeaseWeb Deutschland GmbH LeaseWeb Nederland B.V., LeaseWeb USA Inc., LeaseWeb Asia Pacific PTE. LTD. und LeaseWeb CDN B.V..

Weitere Informationen:

LeaseWeb Deutschland GmbH, Kristina Palussek,
Kleyerstrasse 75-87, 60326 Frankfurt am Main,
E-Mail: presse@leaseweb.de, Internet: www.leaseweb.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH,
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Internet: www.euromarcom.de

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WDR will Callcenter schließen – Neuer Dienstleister gesucht

Hamburg (ots) – Der Westdeutsche Rundfunk wird Ende 2018 sein Callcenter schließen. Das berichtet das Hamburger Medienmagazin ’new business‘ in seiner am Montag (14.8.) erscheinenden Ausgabe. Das von der WDR-Werbetochter mediagroup GmbH betriebene Callcenter im Kölner Mediapark beschäftigt nach Angaben des Betriebsrates 60 Vollzeitkräfte, hinzu kommen viele Teilzeitbeschäftigte. Für die Schließung des Callcenters wurden im Konzernabschluss 2016 der Firma laut ’new business‘ vorsorglich Rückstellungen in Höhe von zwei Millionen Euro gebildet. Die Sparmaßnahme des Senders hängt mit der von der früheren nordrhein-westfälischen Landesregierung durchgesetzten Reduzierung der Hörfunkwerbung im WDR zusammen, die zu Umsatzeinbußen führt.

Welcher Dienstleister ab 2019 die umfangreichen Aufgaben des Callcenters übernehmen wird, hängt nach Angaben eines WDR-Sprechers vom Ausgang eines entsprechenden Wettbewerbsverfahrens ab. Die Mitarbeiter des Callcenters nehmen beinahe rund um die Uhr überwiegend Anrufe der Hörer der Radioprogramme 1Live, WDR 2 und WDR 4 entgegen.

Pressekontakt:

new business
Margit Mair
Telefon: 040-60900979
mair@new-business.de

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Digitale Magazin-Angebote im Vergleich

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Digitale Magazin-Angebote im Vergleich
Digitale Magazin-Angebote im Vergleich. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/122752 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Readly“

Berlin (ots) – Jederzeit und überall komplette Magazine oder einzelne Zeitschriften-Artikel lesen: das versprechen verschiedene verlagsübergreifende, unabhängige Online-Kioske. Den Leser freut es – wenn er den Überblick behält. Nicht ganz einfach, denn es gibt unterschiedliche Bezahlmodelle. Die Zeitschriften lassen sich in Auszügen als Artikel, einzelne Ausgaben, Abonnements oder sogar als übergreifende Flatrate für alle Magazine abrufen.

Worin genau unterscheiden sich diese Angebote? Wie viele Zeitschriften bekommt der Nutzer jeweils für sein Geld? Und damit die Verlage auch in Zukunft verdienen und hochwertige Inhalte für ihre Leser bereitstellen können: was passiert mit dem Geld, das der Nutzer zahlt? Die Magazin-Flatrate Readly stellt die gängigsten digitalen Magazin-Angebote vor.

Online-Kiosk: Lektüre auf Einzelbasis oder als Abonnement

Die Bezahlmodelle bei den Online-Kiosken, deren Angebot sich auf Magazine und Zeitungen erstreckt, sind vielfältig. So verfolgt Blendle den iTunes Ansatz und bietet Artikel zum Kauf an, während sich im iKiosk ganze Ausgaben kaufen lassen – einzeln oder im Rahmen eines Abonnements. Das Portfolio von Blendle erstreckt sich auf 150 Titel, im iKiosk finden sich 800 Magazine und Zeitungen. Der Preis bemisst sich individuell, je nachdem, welche Artikel, Zeitungen und Magazine man kaufen oder welches Abo man abschließen möchte. Auch Amazon mischt mit seinem Newsstand in diesem Segment mit. Im Angebot befinden sich rund 500 Titel. Kunden können die gewünschte Ausgabe als e-Paper kaufen oder ein Abonnement abschließen – zum selben Preis wie bei den Verlagen oder anderen Online-Kiosken.

Flatrate-Modell: Magazine zum Festpreis

Das Modell einer „digitalen Flatrate“, das sich mit Spotify und Netflix bereits in den Bereichen Musik und Film durchgesetzt hat, wird auch für Zeitschriften und Magazine immer beliebter. Zuletzt ergänzte Amazon sein Angebot für Prime-Kunden. Der Leser muss 8,99 Euro pro Monat zahlen, wenn er als Prime-Kunde auf das als „kostenlos“ beworbene Angebot zugreifen möchte. Dieses besteht aktuell aus 32 deutschen Magazinen und Zeitungen. Die Titel wechseln regelmäßig. Das bedeutet: wer Glück hat, kann ab und zu Ausgaben seiner Lieblings-Zeitschrift lesen, ohne dass zusätzlich Kosten anfallen würden.

Von einer echten Flatrate lässt sich an dieser Stelle also noch nicht sprechen. Diese wird aktuell nur von Readly und read-it angeboten. Beide Unternehmen haben eine Flatrate für 9,99 Euro im Angebot. Allerdings ist read-it auf dem deutschen Markt noch jung und wenig aktiv, weswegen es gewaltige Unterschiede im Portfolio der beiden Startups gibt. Während read-it 300 Zeitschriften und Zeitungen anbietet, konzentriert sich Readly auf Magazine, stellt davon aber mehr als das 7-fache zur Verfügung – aktuell können Readly-Nutzer auf mehr als 2.200 Titel zugreifen, davon rund 600 deutschsprachig.

Digitale Vertriebserlöse für Verlage nicht bei allen Anbietern

Zwar haben neue Verbreitungswege stets das Potenzial, neue Leser zu locken und bestehende zu halten, doch das Online-Publishing ist für den Verleger nur rentabel, wenn er die Plattform mit dem passenden Bezahlmodell auswählt. Amazon hat als Vertriebsplattform sicherlich ein enormes Potenzial, zahlt im Rahmen von Amazon Prime allerdings keinen Verlagsanteil. Anders Blendle, wo die Verlage mit 70 Prozent der Nutzerbeiträge vergütet werden. Gleiches gilt für Readly und read-it. Jedoch unterscheidet sich bei beiden die Basis, nach der der Verlagsanteil bemessen wird. Read-it nimmt als Ansatz Lesezeit und kumuliertes Verhalten aller Nutzer, Readly schlüsselt die bezahlt gelesenen Magazin-Ausgaben auf in Lesezeit und das jeweilige Verhalten des einzelnen Nutzers. Die Verlage erhalten von Readly zudem anonymisierte Analysen und Statistiken über Leseverhalten und Nutzung der Magazine.

Pressekontakt:

Dr. Susanne Ardisson (susanne.ardisson@readly.com), Readly GmbH 

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