Adyen gibt Yandex.Checkout für seine Händler in Russland und der GUS-Region frei

Moskau (ots/PRNewswire) – Adyen, die bevorzugte Bezahlplattform für viele führende internationale Unternehmen, baut seine Partnerschaft mit dem größten russischen Bezahldienstleister Yandex.Checkout aus, damit Einzelhändler rund um den Globus die beliebtesten Bezahlmethoden in Russland und der GUS-Region problemlos akzeptieren können.

Adyen-Händler rund um den Globus können ab sofort Verbrauchern in Russland und der GUS-Region die beliebtesten Online-Bezahlmethoden anbieten, darunter E-Wallets, Online-Banking und Barzahlung bei mobilen Einzelhändlern und Bezahlkiosks. Dank dieser erweiterten Partnerschaft sind russische Benutzer in der Lage, für verschiedene Güter und Dienstleistungen zu bezahlen, ohne ihre Zahlungsgewohnheiten zu ändern.

„Adyen hat sich in der Bezahlbranche erfolgreich etabliert, indem es für die größten Namen der Technologiebranche reibungslose Bezahlmethoden implementiert hat“, sagte Anna Kuzmina, Deputy CCO bei Yandex.Money. „Russland ist einer der wachstumsstärksten E-Commerce-Märkte. Im ersten Halbjahr 2017 wuchs das Marktvolumen gegenüber dem ersten Halbjahr 2016 um 22 % und erreichte 498 Mrd. RUB (8,7 Mrd. USD). Es gibt mehr als 87 Mio. aktive Internetnutzer. Daher ist es für globale Einzelhändler unerlässlich, sich an die Kaufgewohnheiten der Kunden anzupassen.“

Olivia Sicurani, Head of Local Payments bei Adyen, fügt hinzu: „Der russische Markt birgt nach unserer Meinung ein riesiges Potenzial. Dieser wird von lokalen Bezahlmethoden beherrscht, und der E-Commerce-Markt boomt. Die Erschließung des russischen Markts, und damit des größten Landes der Welt, ist für den Adyen-Händlerstamm sehr interessant. Mit Yandex.Checkout sind unsere Händler jetzt in der Lage, verschiedene der beliebtesten lokalen Bezahlmethoden (nicht nur Karten) anzubieten, ohne vor Ort präsent zu sein. Eine einfache Integration mit Adyen, und fertig.“

Informationen zu Adyen

Adyen ist das Technologieunternehmen, welches das Zahlungswesen für die globale Wirtschaft neu erfindet. Als einziger Anbieter einer modernen Komplettinfrastruktur ist man direkt mit Visa, MasterCard und den bevorzugten Bezahlmethoden der Verbraucher vernetzt. Adyen betreibt Niederlassungen auf der ganzen Welt und betreut mehr als 4.500 Kunden, darunter 8 der 10 größten Internetunternehmen der USA. Zu den Kunden zählen Facebook, Uber, Netflix, Spotify und L’Oréal.

Informationen zu Yandex.Checkout

Yandex.Checkout ist laut MARC-Studie 2017 der führende Dienst für die Entgegennahme von Online-Zahlungen in Russland. Mit dieser Bezahllösung können Händler rund um den Globus russischen Verbrauchern alle Online-Bezahlmethoden anbieten, die bei russischen und GUS-Bürgern beliebt sind, beispielsweise Bankkarten, Online-Banking, E-Wallets, Mobiltelefone und Barzahlung bei mobilen Einzelhändlern und Bezahlkiosks. Yandex.Checkout wird derzeit von mehr als 76.000 Webshops in aller Welt verwendet. Zu den Kunden zählen unter anderem AliExpress, Next, JD.com, Renault, Tesla, iTunes, Skype und Blizzard.

Pressekontakt:

Anna Kovaleva +74957392325(#7195)

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Der Ton macht die Quote! „The Voice of Germany“ holt sehr gute 19,0 Prozent Marktanteil in SAT.1 am Sonntag

Unterföhring (ots) – Stark am Sonntagabend: „The Voice of Germany“ erzielt hervorragende 19,0 Prozent Marktanteil (Z. 14-49 J.). Im Anschluss verbucht „LUKE! Die Woche und ich“ gute 13,1 Prozent Marktanteil. Bereits am Vorabend überzeugte „Hochzeit auf den ersten Blick“ in der ersten Folge der neuen Staffel mit guten 11,4 Prozent Marktanteil (Z. 14-49 J.) Damit holt SAT.1 erneut einen sehr guten Tagesmarktanteil von 11,4 Prozent am Sonntag.

In den letzten Blind Auditions von „The Voice of Germany“ am Donnerstag, 16. November 2017, um 20:15 Uhr, auf ProSieben singen folgende Talente: Julia Lehner (23, Linz/AT), Benjamin Hartmann (22, Berlin), Natalie Darabos (25, Eislingen), Jimmy Risch (19, Steinsel/LUX), Marie-Claude Rubin (27, Berlin), Jonas Oberstaller (20, Welsberg-Taisten/Südtirol, IT), Emilia Hermann (17, Langgöns), Nanette Foh (24, Günding), Christine Heitz (20, Mertzig/LUX), Miguel Fialho (17, Gemünden a. Main), Julio Hierrezuelo (33, Darmstadt), Linda Helterhoff (25, Cottbus), Petra Wydler (28, Zuchwil/CH), Pishtar Dakaj (32, Bietigheim-Bissingen), Janina Beyerlein (17, München) und Rita Ora (26, Großbritannien).

Alle Informationen zu „The Voice of Germany“ finden Sie auf der Presseseite http://presse.prosieben.de/TVOG2017 oder unter www.TheVoiceofGermany.de.

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV Deutschland Audience Research Erstellt: 13.11.2017 (vorläufig gewichtet: 12.11.2017)

Bei Fragen:

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„So viel Neugier braucht die Kirche“/ Präses Schwaetzer berichtet vor EKD-Synode in Bonn

Hannover (ots) – Die Kirche der Zukunft muss der Gesellschaft mit Neugier und Offenheit begegnen. Diesen Schluss aus dem Reformationsjubiläum 2017 hat die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD, Irmgard Schwaetzer auf der Synodentagung gezogen.

„Mit den Erfahrungen des Reformationsjubiläums sowie den aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen, steht die Aufgabe für künftige Zeiten klar vor uns“, sagte Schwaetzer in ihrem Bericht des Präsidiums auf der laufenden Synodentagung in Bonn: „Wir sind mit Neugier dem begegnet, was der christliche Glaube in der heutigen säkularen Gesellschaft an Relevanz für das Leben des Einzelnen ausmacht. So viel Neugier braucht eine Kirche, die weiter im Dialog sein wird, die sprachfähig in ihrem Auftrag sein wird, die weiter vor der Kirchentür und auf den öffentlichen Plätzen sein wird, die weiter ansprechbar ist und sein wird“, so die Präses.

„2017 war ein Glaubensjubiläum, ein Beteiligungs-, Ökumene- und Kulturjubiläum.“ Auskunft auf die Frage: „Was nehmen wir mit?“ würden vor allem die Berichte der sogenannten „Scouts“ gegeben, die das Reformationsjubiläum für das Präsidium beobachtet und ausgewertet haben.

Schwaetzer benannte in Ihrem Bericht gleich mehrere Lernerfahrungen: „Überall dort, wo Kirche in neuen Formaten an neuen und überraschenden Orten und mit vielfältigen Kooperationspartnern in der Öffentlichkeit mit ihren Inhalten präsent war, gelang es Menschen anzusprechen, denen wir sonst eher selten begegnen“, fasste die Präses eine Grunderkenntnis zusammen.

Die Frage, die sich ihr nach unzähligen Begegnungen im Jubiläumsjahr stelle, sei: „Wie kommen wir mehr ins Gespräch mit den Menschen, die dem Glauben und der Kirche fernstehen? In welchen Momenten und an welchen Orten begegnen wir denen, die nicht in unsere Gottesdienste kommen?“ Und auch dies sei richtig: „Über den eigenen Glauben zu sprechen braucht Mut, weil man gleichzeitig viel über sich selbst sagt. Und wenn wir nach unserem Glauben gefragt werden, dann ist es so wichtig, dass wir Christinnen und Christen sprachfähig werden und auch theologisch gebildet sind.“

Eine weitere Erfahrung war laut Schwaetzer, dass die Unterschiede zwischen der evangelischen und katholischen Glaubenslehre nicht mehr überzeugend darzulegen gewesen seien. So hätten „die christlichen Kirchen“ als Begriff und Bild mehr überzeugt als „evangelisch“ oder „katholisch“. „Die Stimme der christlichen Kirchen in unserer säkularen Gesellschaft wird eher und mehr gehört, wenn sie gemeinsam christliche Freiheit und Verantwortung in die säkulare Gesellschaft hineinsprechen und vor allem leben.“

Schwaetzer warb dafür die eigenen mentalen und kirchlichen Mauern zu überwinden: „Nehmen wir den Schwung und die Energie aus den Erfahrungen dieses Jahres mit in unsere Gemeinden, in die Landeskirchen, in die EKD, in die Werke und tragen wir vor allem die wiederentdeckten Botschaften der Reformation in die säkulare Welt.

Der gesamte mündliche Bericht der Präses der EKD-Synode, Irmgard Schwaetzer, steht unter https://www.ekd.de/bericht-des-praesidiums-der-synode-der-ekd-29827.htm zum Download zur Verfügung.

Bonn, 12. November 2017

Pressestelle der EKD

Carsten Splitt

Über die Synode der EKD: Die Synode der EKD ist neben Rat und Kirchenkonferenz eines der drei Leitungsorgane der EKD. Sie tagt vom 12. bis 15. November in Bonn. Nach der Grundordnung der EKD besteht die 12. Synode aus 120 Mitgliedern. Zu den Aufgaben der Synode zählen die Erarbeitung von Kundgebungen und Beschlüssen zu Fragen der Zeit sowie die Begleitung der Arbeit des Rates der EKD durch Richtlinien. Die Synode berät und beschließt aber auch den Haushalt und die Kirchengesetze. Geleitet wird die Synode vom Präsidium unter dem Vorsitz von Präses Irmgard Schwaetzer. Sie ist zugleich Mitglied des 15-köpfigen Rates der EKD. Vorsitzender des Rates der EKD ist Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Die EKD ist die Gemeinschaft von 20 lutherischen, reformierten und unierten Landeskirchen. 21,9 Millionen evangelische Christinnen und Christen in Deutschland gehören zu einer der 14.412 Kirchengemeinden.

Pressekontakt:

Carsten Splitt
Evangelische Kirche in Deutschland
Pressestelle
Stabsstelle Kommunikation
Herrenhäuser Strasse 12
D-30419 Hannover
Telefon: 0511 – 2796 – 269
E-Mail: presse@ekd.de

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„So viel Neugier braucht die Kirche“/
Präses Schwaetzer berichtet vor EKD-Synode in Bonn GmbH

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MEDICA und COMPAMED 2017: Internationale Gesundheitswirtschaft trifft sich in Düsseldorf – Top-Ausstellerbeteiligung

Düsseldorf (ots) – In der kommenden Woche, vom 13. bis 16. November 2017, rückt Düsseldorf wieder in den Blickpunkt der internationalen Gesundheitswirtschaft. Dann finden die weltgrößte Medizinmesse MEDICA sowie parallel dazu die international führende Zuliefererfachmesse COMPAMED in den komplett belegten Düsseldorfer Messehallen statt. „Beide Veranstaltungen knüpfen an die Top-Beteiligungsergebnisse des Vorjahres an. Trotz der Umbausituation auf unserem Gelände konnten wir der starken Ausstellernachfrage gerecht werden und nahezu allen Buchungswünschen entsprechen, auch mit den zwei temporär errichteten Leichtbauhallen 3a und 18“, erklärt Joachim Schäfer, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf.

An der MEDICA nehmen in diesem Jahr erneut mehr als 5.100 Aussteller aus 66 Nationen teil, bei der COMPAMED 2017 sind es 783 aus 35 Staaten. Die stärksten Flächenbuchungen kommen nach Deutschland, aus Italien, China, dann den USA, gefolgt von Frankreich, Großbritannien, der Türkei und Südkorea. Auf diese Nationen entfielen auch schon im Vorjahr die Top-Flächenbuchungen.

In ihrer weltweit einzigartigen Kombination bilden MEDICA und COMPAMED die gesamte Prozesskette und das vollständige Angebot medizinischer Produkte, Geräte und Instrumente ab – von der Entwicklung, Herstellung bis hin zur Vermarktung und Services nach Inbetriebnahme in Praxen und Kliniken.

Schwerpunkte der MEDICA-Fachmesse sind: Elektromedizin/ Medizintechnik (ca. 2.500 Aussteller), Labortechnik/ Diagnostika, Physiotherapie/ Orthopädietechnik, Bedarfs- und Verbrauchsartikel, Informations- und Kommunikationstechnik, medizinisches Mobiliar sowie spezielle Raumeinrichtung für Kliniken und Praxen.

Hinsichtlich der Produktneuheiten und Trends bleibt ein Thema auch im Gesundheitsbereich maßgeblich – die Digitalisierung. Sie durchdringt alle Versorgungsbereiche. Schlagworte wie `Vernetzung´, `Big Data´ oder `Künstliche Intelligenz´ prägen die fachliche Diskussion sowie auch bereits konkret die Produktentwicklung. Ob in den Präsentationen und Vorträgen beim MEDICA CONNECTED HEALTHCARE FORUM, beim MEDICA HEALTH IT FORUM, durch die Aussteller-Innovationen oder auch durch den spannenden Wettbewerb der MEDICA App COMPETITION wird sich davon jeder `Profi vom Fach´ überzeugen können.

Hier werden immer mehr Anwendungen für Smartphones, Tablet-PC oder `Wearables´ im dafür medizinisch relevanten Kontext vorgestellt. Eine breite Auswahl an medizinischen `Wearables´ wird den Besuchern zum Beispiel auf dem Gemeinschaftsstand der Wearable Technologies Show (in Halle 15) geboten. Hier wird u. a. ein intelligentes Pflaster präsentiert, das den Wundheilungsprozess mittels Temperaturmessung überwacht. Unregelmäßigkeiten werden dem Patienten oder Arzt via App direkt mitgeteilt. Darüber hinaus kann die Aktivität des Patienten erfasst werden und über das Smartphone motivierende Einflüsse zu mehr Bewegung gegeben werden.

„Künstliche Intelligenz verändert die Medizin nachhaltig“

Immer stärker bewegt auch das Thema Künstliche Intelligenz (KI) die Gesundheitsbranche. Das trifft etwa auf den Bereich der medizinischen Bildgebung zu. Hier befinden sich erste Anwendungen auf Basis Künstlicher Intelligenz kurz vor dem ersten Markteinsatz für das automatisierte Aufspüren möglicher Tumore mittels digital generierter Bilddaten aus CT- oder MRT-Systemen.

Dass KI das Gesundheitswesen geradezu revolutionieren wird, davon zeigte sich Prof. Dr. Jochen Werner, ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Essen, im Rahmen einer Pressevorabveranstaltung zur MEDICA 2017 überzeugt: „Künstliche Intelligenz verändert die Medizin nachhaltig. Sie wird die Diagnostik optimieren und beschleunigen sowie mithelfen, Therapien zu personalisieren. Das Arztbild wird sich grundlegend wandeln“. Prof. Werner betonte, KI sei kein Selbstzweck. Sie müsse stets dem Wohle des Patienten dienen und dazu beitragen, dass sich Ärzte auf ihre Kernaufgaben konzentrieren könnten.

Ebenfalls auf dem Vormarsch sind medizinische Anwendungen auf Basis von `Virtual Reality´ (VR) oder `Augmented Reality´ (AR). Zu den Produkthighlights der MEDICA 2017 zählt beispielsweise das AR-Operationssystem `3D-ARILE´, das dem Chirurgen bei einem Eingriff über eine Datenbrille die exakte Position von Lymphknoten einblendet und auf diese Weise wertvolle Hilfestellung leistet im Rahmen von Tumoroperationen. Außerdem wird zur MEDICA neu vorgestellt ein Physiotherapiegerät, auf dem der Patient liegt und über eine VR-Brille einen Flug durch ein Gebirge simuliert mit entsprechend therapeutisch relevanten Körperbewegungen.

Neues und Bewährtes – Konferenzen und Foren

Um den Bedürfnissen der vielen internationalen Besucher auch künftig gerecht zu werden, wurde in den letzten Jahren das Programm der begleitenden Konferenzen sowie der in die Fachmesse integrierten Foren immer wieder um neue Formate zu Trendthemen ergänzt.

Geht es beispielsweise um die Digitalisierung der Medizin oder im Speziellen um medizinische Wearables für die Vitaldiagnostik, dann gebührt kreativen Start-ups eine wichtige Rolle. Ihnen wird im Rahmen der MEDICA 2017 erstmalig eine eigene „Bühne“ geboten mit dem neuen MEDICA START-UP PARK in Halle 15. Dort treffen Unternehmensgründer und ihre kleinen Entwicklerteams auf potenzielle Geschäftspartner, Investoren oder auch Vertriebspartnern aus der ganzen Welt.

Neu ist in diesem Jahr darüber hinaus das MEDICA LABMED FORUM in Halle 18. Vier Thementage bieten spannende Vorträge und Podiumsdiskussionen zu folgenden Highlights: Vorsorgetests bei Krebserkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, innovative Diabetes-Diagnostik, Infektion und Migration. Die Veranstaltungen finden jeweils von 11 bis 16 Uhr statt und sind für Messebesucher mit MEDICA-Ticket kostenlos.

Premiere für die MEDICA ACADEMY

Als ein Highlight des Konferenzprogramms der MEDICA feiert in diesem Jahr die MEDICA ACADEMY ihre Premiere. Sie setzt auf `Blockbuster´-Themen der medizinischen Praxis. Dazu zählen etwa `Updates´ zu bildgebenden Verfahren, modernen Chirurgieverfahren oder auch ein Ultraschall-`Refresher´-Kurs. Darüber hinaus greift die MEDICA ACADEMY mit einem Seminar zu `Praxis- und Niederlassungsübergabe´ eine brandaktuelle Thematik auf, ausgerichtet sowohl an jungen Medizinern auf Praxissuche sowie Ärzten mit Praxisabgabewunsch. Passend dazu bietet die MEDICA-Fachmesse in Kooperation mit der Deutschen Apotheker- und Ärztebank erstmalig individuelle Beratung an auf einem großen Gemeinschaftsstand in Halle 12. Unter dem Leitmotiv `MEDICA – Arzt im Fokus. Einsteiger – Aufsteiger – Aussteiger´ können sich interessierte Ärzte zu allen relevanten Themen der Existenzgründung sowie Praxisübergabe informieren.

Neben der MEDICA ACADEMY sorgen weitere Angebote aus dem MEDICA-Konferenzprogramm für den inhaltlichen Brückenschlag zu den Neuheiten-Präsentationen im Rahmen der Fachmesse. Anzuführen ist beispielsweise der 40. Deutsche Krankenhaustag als Leitveranstaltung für das Management deutscher Kliniken sowie die im Zwei-Jahres-Turnus ausgerichtete European Hospital Conference, dem Treffpunkt der Top-Entscheider aus europäischen Kliniken zum fachlichen Austausch.

Ebenfalls Highlights sind die englischsprachigen Konferenzen für Katastrophen- und Wehrmedizin DiMiMED sowie die MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE (jeweils 14. + 15. November 2017/ Congress Center Düsseldorf Süd) rund um Belange der Prävention und der sportmedizinischen Behandlungskonzepte.

Fest etabliert durch guten Teilnehmerzuspruch hat sich im Tagungsprogramm längst auch die MEDICA PHYSIO CONFERENCE. Sie richtet sich mit behandlungsorientierten Vorträgen an die Fachszene der Physiotherapeuten, Sportmediziner und Orthopäden und findet in diesem Jahr am 15. + 16. November statt (Congress Center Düsseldorf Süd).

Im Vorjahr zählte die MEDICA zusammen mit der parallelen Zuliefererfachmesse COMPAMED 127.800 Fachbesucher, die aus 135 Nationen kamen.

Termin der MEDICA 2017 + COMPAMED 2017 in Düsseldorf: 13. – 16. November (10:00 – 18:00 Uhr) – Messegelände Düsseldorf

Öffnungszeiten: 10:00 bis 18:00 Uhr

Alle Informationen zu Presseservices, Presseterminen, Presseakkreditierung sowie alle aktuellen Meldungen, Hintergrundartikel und Pressefotos online:

http://www.medica.de/presse / http://www.compamed.de/presse

Allgemeine Informationen für Fachbesucher:

http://www.medica.de / http://www.compamed.de

Pressekontakt:

Messe Düsseldorf GmbH
Pressereferat MEDICA + COMPAMED
Martin-Ulf Koch/ Larissa Browa
Tel. +49(0)211-4560-444/ -549
Kontakt Hörfunk + TV
Michael Vellen/ Daniela Nickel
Tel. +49(0)211-4560-990/ -545
E-Mail: KochM@messe-duesseldorf.de

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MEDICA und COMPAMED 2017: Internationale Gesundheitswirtschaft trifft sich in Düsseldorf – Top-Ausstellerbeteiligung
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EQUILA feiert glanzvolle Weltpremiere im SHOWPALAST MÜNCHENSpektakuläre Weltpremiere im SHOWPALAST MÜNCHEN mit viel Prominenz auf dem Roten Teppich und beim großen Finale auf der Showbühne

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Spektakuläre Weltpremiere im SHOWPALAST MÜNCHEN mit viel Prominenz auf dem Roten Teppich und beim großen Finale auf der Showbühne / Situation während des Schlussapplauses während der Weltpremiere der Show ‚Apassionata presents Equila‘ im Showpalast München am Abend, des 05. November 2017.
Photo:… mehr

München (ots) – Mega-Show im Fantasieland: Mit vielen prominenten Gästen aus Entertainment, TV und Gesellschaft feierten gestern Abend rund 1.700 geladene Zuschauer die Weltpremiere von EQUILA. Münchens neues Showerlebnis mit besonderer Faszination quittierte das begeisterte Publikum mit tosendem Schlussapplaus und Standing Ovations.

Über den Roten Teppich flanierten u.a. Michelle Hunziker, Lisa & Thomas Müller, Arjen Robben und seine Familie, Heino Ferch mit seiner Frau und Kindern, Rebecca Mir, Karen Webb, Magdalena Neuner, Mareile Höppner, Michael Brandner, Andrea Kaiser, Annica Hansen, Aiman Abdallah, Max Alberti, Julia Frank-Tewaag, Ali Güngömüs, Diana Herold, Kim Hnizdo, Natalie O’Hara, Alexandra Polzin, Carolin Reiber, Heiko Ruprecht, Tommy Scheel, Sigmar Solbach und Jochen Schweizer.

Krönender Abschluss des Abends: Michelle Hunziker, Heino Ferch, Rebecca Mir und Mareile Höppner ließen es sich nach dem umjubelten Schlussapplaus zum großen Finale nicht nehmen, den zwei- und vierbeinigen Darstellern auf der Bühne zur glanzvollen Premiere zu gratulieren.

Prominente Stimmen am Premierenabend:

Michelle Hunziker: „Faszinierend und zauberhaft. Eine Show, die mit einer tollen Mischung aus Emotionen und wunderschönen Pferden, das Herz berührt.“

Heino Ferch: „Das ist das Schönste, was man mit Pferden machen kann. Es ist eine emotionale Show, die mich komplett vom Hocker reißt.“

Rebecca Mir: „Ich bin sprachlos. Es ist etwas völlig Neues. Man hatte das Gefühl, ganz nah dabei zu sein.“

Mareile Höppner: „Equila ist ein Feuerwerk und ein Ort, an dem man sich verzaubern lassen kann.“ Carolin Reiber: „Es war sensationell. Wer das nicht sieht, versäumt etwas.“

Karen Webb: „Ein wunderschönes Erlebnis für die ganze Familie! Meine Tochter ist begeisterter Pferdefan und saß die ganze Zeit fasziniert mit offenem Mund da.“

Epische Momente, atemberaubende spektakuläre Reitkunst, begeisternde Akrobatik und eine bewegende Geschichte über Mut, Freundschaft und den berührenden Zauber der Begegnung zwischen Mensch und Pferd machen EQUILA zu einem einzigartigen Showerlebnis. EQUILA erzählt von der großen Freundschaft von Phero und seinem Pferd Arkadash. Beide wollen am jährlichen Turnier der besten Reiter des Landes teilnehmen und begeben sich dafür auf eine Reise durch das sagenumwobene Land EQUILA, um den Gipfel der Helden zu erreichen. Unterwegs erwarten sie faszinierende Abenteuer. Phero lernt nicht nur von den geschicktesten Reitern des Landes, sondern auch von der schönen Amara, um sich schließlich in der heimatlichen Wettkampfarena der großen Herausforderung zu stellen.

Ab sofort verwandelt sich der SHOWPALAST MÜNCHEN sechs Mal pro Woche in das Land EQUILA. Das zweieinhalbstündige Live-Ereignis beginnt mit einer Pre-Show 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn. Eine Show-Crew bestehend aus 120 Cast-Mitgliedern, Kreativen, Bühnentechnikern und 65 Pferden lässt das magische Reich allabendlich in München-Fröttmaning neu erwachen. Tickets von 29,90 Euro bis 129,90 Euro. Mehr Informationen unter www.apassionata.com

Pressekontakt:

APASSIONATA Park München GmbH & Co. KG
Jana Hünermann | Frederike Koppetsch | Selina Nickel
Hans-Jensen-Weg 3
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EQUILA feiert glanzvolle Weltpremiere im SHOWPALAST MÜNCHEN
Spektakuläre Weltpremiere im SHOWPALAST MÜNCHEN mit viel Prominenz auf dem Roten Teppich und beim großen Finale auf der Showbühne
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