Volksbanken und Raiffeisenbanken auf Wachstumskurs

Berlin (ots) – Dank eines anhaltenden Kundenzuspruchs sowie einer robusten konjunkturellen Entwicklung konnten die Volksbanken und Raiffeisenbanken im abgelaufenen GeschĂ€ftsjahr 2017 ihr KreditgeschĂ€ft erneut ausweiten und weitere Marktanteile hinzugewinnen. Nach vorlĂ€ufigen Berechnungen auf Basis der Zahlen der Deutschen Bundesbank zum dritten Quartal 2017 erreichte das gesamte Kreditvolumen an Privat- und Firmenkunden 551 Milliarden Euro. Verglichen mit den Zahlen zum dritten Quartal 2016 waren das 5,4 Prozent mehr.

\“Mehr als 30 Millionen Privat- und Firmenkunden setzen in Finanzierungsfragen auf die Beratungsleistung der Genossenschaftsbanken. Ich freue mich ĂŒber dieses Vertrauen in unsere regional verankerten, mitgliederorientierten Banken\“, sagt Marija Kolak, neue PrĂ€sidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Allein in den letzten zehn Jahren wuchs das KreditgeschĂ€ft der Volksbanken und Raiffeisenbanken mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate in Höhe von 4,1 Prozent deutlich besser als im Branchendurchschnitt. \“Es ist mir ein Anliegen, dass die Genossenschaftsbanken diesen Wettbewerbsvorsprung auch in den nĂ€chsten Jahren ausbauen können\“, so die BVR-PrĂ€sidentin weiter. Dazu werde weiterhin im erheblichen Umfang unter anderem in die digitalen KundenkanĂ€le investiert.

In einem stabilen konjunkturellen Umfeld mit niedrigen Insolvenzzahlen und weiterhin hohen Kreditvergabestandards wuchsen nach Kundengruppen betrachtet die KreditbestĂ€nde auf der Firmenkundenseite mit 6,2 Prozent am stĂ€rksten. Insgesamt erreichten die Kreditvergabe an nichtfinanzielle Unternehmen und SelbststĂ€ndige 243 Milliarden Euro. Der Marktanteil vergrĂ¶ĂŸerte sich hier im Berichtszeitraum um 0,5 Prozentpunkte auf 19,5 Prozent.

Die BestĂ€nde an Privatkundenkrediten legten hingegen um 4,3 Prozent auf 284 Milliarden Euro zu. Der Gesamtmarkt ĂŒber alle Banken hinweg wuchs um 3,5 Prozent und damit weitgehend im Einklang mit den verfĂŒgbaren Einkommen der privaten Haushalte. Entsprechend erhöhte sich der Marktanteil um 0,2 Prozentpunkte auf 24 Prozent.

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
nPressesprecherin Melanie Schmergal, Telefon: (030) 20 21-13 00,
npresse@bvr.de, www.bvr.de



Volksbanken und Raiffeisenbanken auf Wachstumskurs Kapitalgesellschaft

Studie des Bundesgesundheitsministeriums fordert mehr Cannabisforschung

Berlin (ots) – Eine Studie des Bundesgesundheitsministeriums kommt zum Ergebnis, dass mehr Forschung zum Thema Cannabis notwendig ist. Durch Auswertung aller bedeutsamen in den letzten zehn Jahren in deutscher und englischer Sprache publizierten Daten und Forschungsarbeiten, wurde der aktuelle Kenntnisstand zusammengefasst.

\“In den letzten zehn Jahren ist vor allem ein deutlicher Anstieg der wissenschaftlichen Literatur zu vermerken, die sich mit den Risiken des Cannabiskonsums zu Rauschzwecken befasst\“, berichtet Studienleiterin Dr. Eva Hoch. Vorwiegend im akuten Konsum zeigen sich \“BeeintrĂ€chtigungen der Entscheidungsfindung sowie der Gehirnfunktion beim Lösen kognitiver Aufgaben.\“ Eine geminderte Intelligenz im Zusammenhang mit regelmĂ€ĂŸigem Cannabiskonsum konnte nicht konsistent belegt werden. Festgestellt wurde allerdings ein \“deutlicher Bedarf an LĂ€ngsschnitt-Studien\“ sowie eine \“international gĂŒltige, standardisierte Erfassung von wichtigen Variablen des Cannabiskonsums (insbesondere von THC)\“.

Dazu Marko Dörre, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Forschungsinitiative Cannabiskonsum: \“Wir sehen unser Forschungsvorhaben bestĂ€tigt. Ausschließlich eine langdauernde Untersuchung des Freizeitgebrauchs von Cannabis, bei gleichzeitiger Kontrolle von Konsummenge und Wirkstoffgehalt, unter BerĂŒcksichtigung möglicher Risiken, kann die notwendigen Ergebnisse liefern.\“ Die Forschungsinitiative Cannabiskonsum stellte im November 2016 einen Studienantrag beim Bundesinstitut fĂŒr Arzneimittel und Medizinprodukte. Der Antrag richtet sich auf DurchfĂŒhrung einer \“Wissenschaftlichen Studie zu Cannabisfolgen bei psychisch gesunden erwachsenen Konsumenten\“ im Zeitraum von zehn Jahren. Teilnehmen könnten Cannabiskonsumenten mit Wohnsitz in Berlin. Ausgeschlossen sind Erstkonsumenten, MinderjĂ€hrige sowie Risikoprobanden (z.B. abhĂ€ngiger Konsum oder psychische Störungen).

Die vom Bundesgesundheitsministerium geförderte Studie \“Cannabis: Potential und Risiken. Eine wissenschaftliche Analyse (CaPRis)\“ wurde unter der Leitung von Privat-Dozentin Dr. rer. nat. Eva Hoch von der Klinik fĂŒr Psychiatrie und Psychotherapie am LMU-Klinikum in MĂŒnchen und Privat-Dozentin Dr. rer. nat. Miriam Schneider vom Institut fĂŒr Entwicklungspsychologie und Biologische Psychologie der UniversitĂ€t Heidelberg durchgefĂŒhrt. Der Kurzbericht ist beim Bundesgesundheitsministerium einzusehen:

www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Drogen_und_Sucht/Berichte/Kurzbericht/171127_Kurzbericht_CAPRis.pdf

Pressekontakt:

Forschungsinitiative Cannabiskonsum GmbH
nFriedrichstraße 171, 10117 Berlin
nwww.forschungsinitiative-cannabiskonsum.de
npresse@forschungsinitiative-cannabiskonsum.de



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Neue Bundesregierung gesucht – Bundesverband Öffentlicher Banken (VÖB) fordert schnelle Einigung

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Berlin (ots) – Anmoderationsvorschlag: Deutschland sucht immer noch eine neue Bundesregierung. Nachdem die FDP die SondierungsgesprĂ€che fĂŒr eine Jamaika-Koalition platzen ließ, loten CDU/CSU und SPD zurzeit aus, ob eventuell wieder eine Große Koalition möglich ist. Das Ende ist noch offen, aber Dr. Johannes-Jörg Riegler, PrĂ€sident der Öffentlichen Banken Deutschlands (VÖB), hat uns auf seiner Halbjahres-Pressekonferenz schon mal erzĂ€hlt, was er von der neuen Bundesregierung erwartet, hallo.

BegrĂŒĂŸung: \“Hallo!\“

1. Über die Bildung einer neuen Bundesregierung wird weiterhin verhandelt. Welches Ergebnis wĂ€re Ihnen am Ende am liebsten?

O-Ton 1 (Dr. Johannes-Jörg Riegler, 34 Sek.): \“FĂŒr uns – völlig unabhĂ€ngig, ob es jetzt eine Große Koalition oder eine Minderheitsregierung gibt – ist wichtig, dass sich Deutschland den Herausforderungen auf nationaler und internationaler Ebene stellen kann und einen ganz klaren Kurs vorgeben kann. Wir sind einfach das Land in Europas Mitte, die grĂ¶ĂŸte Volkswirtschaft der EuropĂ€ischen Union. Wir brauchen eine handlungs- und entscheidungsfĂ€hige Regierung, die eben nicht nur geschĂ€ftsfĂŒhrend verwaltet wird. Es kann in der Situation keinem, glaube ich, gleichgĂŒltig sein, ob eine tragfĂ€hige Bundesregierung zustande kommt – und hier sind Neuwahlen aus unserer Sicht keine Lösung.\“

2. Was erwarten Sie von der nÀchsten Bundesregierung?

O-Ton 2 (Dr. Johannes-Jörg Riegler, 37 Sek.): \“Entscheidend fĂŒr uns Banken ist, dass die neue Bundesregierung erkennt, dass ein wirtschaftlich starkes Deutschland, und so soll es bleiben, auch starke Banken braucht. Wir deutsche Banken arbeiten im Interesse der deutschen Wirtschaft, speziell des Mittelstandes, und mĂŒssen in der Lage sein, die gesamte Palette von Dienstleistungen zu erbringen. FĂŒr uns ist es entscheidend, ein starkes deutsches, europĂ€isches Bankensystem dem amerikanischen, aber auch dem chinesischen gegenzuhalten. Und da hoffe ich auf die UnterstĂŒtzung der Koalition und eine Partnerschaft und Pragmatismus und VerstĂ€ndnis fĂŒr das BankgeschĂ€ft und seine Bedeutung fĂŒr die Gesamtwirtschaft.\“

Abmoderationsvorschlag: Vielen Dank fĂŒr das GesprĂ€ch, Herr Dr. Riegler! Mehr ĂŒber die Halbjahres-PK des Bundesverbands Öffentlicher Banken finden Sie im Internet unter www.voeb.de.

Pressekontakt:

Norman Schirmer
nPressesprecher
nTelefon: +49 30 81 92 163
nE-Mail: norman.schirmer@voeb.de



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Auszeichnung ‚Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2018‘: Deutschlands ‚Nachhaltigste Marke‘ ist ANDECHSER NATUR

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Auszeichnung 'Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2018': Deutschlands 'Nachhaltigste Marke' ist ANDECHSER NATUR
v.l.n.r. Nina Eichinger, Stefan Schulze-Hausmann, Sara Nuru, Barbara Scheitz / Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/73128 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Andechser Molkerei Scheitz GmbH/Bernhard Mayer\“

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Andechs/DĂŒsseldorf (ots) – Die Andechser Molkerei Scheitz hat mit ihrer Marke ANDECHSER NATUR den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2018 gewonnen. Die Anerkennung \’Deutscher Nachhaltigkeitspreis\‘ fĂŒr ANDECHSER NATUR freut GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Barbara Scheitz: \“Das fĂŒr uns Besondere an dieser Auszeichnung \’Deutscher Nachhaltigkeitspreis\‘ ist, dass unsere Bio-Produkte ANDECHSER NATUR im Mittelpunkt stehen, denn sie verkörpern als Marke auch am deutlichsten unser Credo \“NatĂŒrliches natĂŒrlich belassen\“. Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis wird von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung vergeben und steht 2017 unter der Schirmherrschaft des BundesprĂ€sidenten.

Seit ĂŒber 100 Jahren ist das Familienunternehmen Andechser Molkerei Scheitz im Bereich der Milchprodukte tĂ€tig. 1980 wurde erstmals \“ökologisch erzeugte\“ Milch verarbeitet, heute beliefern rund 630 BIO-Milchbauernhöfe die BIO-Milch die moderne Mittelstandsmolkerei. Die Molkerei honoriert die Weidehaltung der Bio-KĂŒhe mit einer in Deutschland einzigartigen WeideprĂ€mie auf den Milchpreis. Um den Bio-Milcherzeugern \’ein Gesicht zu geben\‘ und virtuell eine NĂ€he zwischen Verbraucher und Erzeuger zu erzeugen, wurde bereits 2008 die \’Produkt-RĂŒckverfolgbarkeit\‘ ins Leben gerufen. Konsumenten können mit der Eingabe des Mindesthaltbarkeitsdatums auf der Website nachvollziehen, aus welcher Region und stellvertretend von welchem Bio-Bauernhof die Milch des Produktes stammt. Zudem können Konsumenten auch eine Kuh-Patenschaft abschließen, um das Leben auf dem Bio-Hof kennen zu lernen und den ökologischen Landbau mit ihrem Beitrag zu unterstĂŒtzen.

Die Jury des Nachhaltigkeitspreises wĂŒrdigte nun zum einen die professionelle MarkenfĂŒhrung und stabile MarkenstĂ€rke im Nachhaltigkeitsbereich, zum anderen die kreativen AnsĂ€tze der Kommunikation. Barbara Scheitz dazu: \“Bei unserer Bio-Produktlinie ANDECHSER NATUR haben wir in den letzten Jahren sehr viele zusĂ€tzliche Initiativen unternommen, um Konsumenten fĂŒr Bio zu begeistern. Das ist uns auch gelungen. Dass die Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises dies als \’Erfolg der Marke\‘ wĂŒrdigt, ist aber in letzter Instanz unseren Konsumenten zu verdanken. Denn deren Nachfrage nach ANDECHSER NATUR Bio-Produkten steigt seit Jahren konstant.\“

Der Nachhaltigkeitspreis fĂŒr die Bio-Molkerei gebĂŒhrt nach Auffassung von Barbara Scheitz allen Beteiligten im \’Bio-Wertschöpfungsnetz\‘: \“An diesem Erfolg sind alle beteiligt, also zuvorderst unsere Bio-Milchbauern, dann die Mitarbeiter, der Handel bis hin zu den Konsumenten unserer Bio-Milchprodukte. NatĂŒrlich freuen wir uns ĂŒber den Deutschen Nachhaltigkeitspreis, wir verstehen ihn aber in erster Linie als Impuls, dass wir uns weiterhin engagieren fĂŒr unser Credo: \’NatĂŒrliches natĂŒrlich belassen\‘.\“

Pressekontakt:

ANDECHSER MOLKEREI SCHEITZ GMBH
nDoris Preißler
nBiomilchstr. 1
nD – 82346 Andechs
nTel.: +49/81 52/37 93 45
nFax: +49/81 52/37 92 01
ndoris.preissler@andechser-molkerei.de



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Wie gefĂ€hrlich sind Europas Islamisten? „ZDFzoom“ ĂŒber Terror-Attacken

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Die GSG 9 bei einer AntiterrorĂŒbung Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/ZDF/Chris Caliman\“

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Mainz (ots) – Verweigern Sicherheitsbehörden in Europa den Austausch von Daten ĂŒber verdĂ€chtige Islamisten? Können Terroristen immer noch ungehindert reisen, Netzwerke aufbauen und AnschlĂ€ge vorbereiten? \“ZDFzoom\“ begibt sich am Mittwoch, 13. Dezember 2017, 22.45 Uhr, in der Dokumentation \“Das Drehbuch des Terrors – Wie gefĂ€hrlich sind Europas Islamisten?\“ auf Spurensuche.

Ein Jahr nach dem Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz-Weihnachtsmarkt stoßen die Autoren Rainer Fromm und Elmar Theveßen auf erschreckende Erkenntnisse: Die Zahl der Attacken hat deutlich zugenommen, die islamistische Szene in Europa wĂ€chst weiter und verĂ€ndert ihre Strukturen und Methoden rasant. TatsĂ€chlich ist das Tempo der VerĂ€nderungen und Professionalisierung der Strukturen so hoch, dass Polizei und Nachrichtendienste kaum Schritt halten können. Insbesondere radikalisierte Frauen verwandeln mithilfe Sozialer Medien das Netz der Islamisten in eine Art Familienbewegung. Allein in Nordrhein-Westfalen organisieren 39 Frauen in 21 StĂ€dten per Facebook Schwesterntreffs, HeiratsmĂ€rkte und Spendengruppen. Das Ziel: die finanzielle und soziale UnterstĂŒtzung radikaler salafistischer Strukturen.

In ganz Europa werden auch die Verbindungen zwischen Islamisten, krimineller Szene und dem organisierten Verbrechen immer enger. Mancherorts schließen sich junge Islamisten in Gangs zusammen, um ganze Stadtviertel zu kontrollieren, wie beispielsweise im dĂ€nischen Kopenhagen. All das entspricht den Strategieschriften des sogenannten Islamischen Staats, insbesondere einem Pamphlet mit dem Titel \“Muslim Gangs\“, das seit 2015 per Internet verbreitet wird. FĂŒr die Ermittler ist es eine Art \“Drehbuch des Terrors\“ der vergangenen Jahre.

FĂŒhrende Vertreter von Polizei und Nachrichtendiensten in Deutschland, Frankreich und Großbritannien zeichnen im GesprĂ€ch mit Rainer Fromm und Elmar Theveßen ein ernĂŒchterndes Bild der TerrorbekĂ€mpfung in Europa. Sie fordern einen massiven Ausbau von PrĂ€ventionsprogrammen und ein gesamtgesellschaftliches Engagement gegen den Extremismus. Wie sich Muslime gegen die Radikalisierung junger Menschen wehren, zeigt die Dokumentation am Beispiel einer Moschee im baden-wĂŒrttembergischen Sinsheim.

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Fotos sind erhĂ€ltlich ĂŒber ZDF Presse und Information, 06131 – 70-16100, und unter https://presseportal.zdf.de/presse/zdfzoom

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Charismatischer Rennwagen: 60 Jahre SKODA 1100 OHC

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Charismatischer Rennwagen: 60 Jahre SKODA 1100 OHC
Charismatischer Rennwagen: 60 Jahre SKODA 1100 OHC. Der 550 Kilogramm leichte Rennwagen beschleunigte mit einem 92 PS starken 1,1-Liter-Motor bis auf 200 km/h. Heute zĂ€hlt er zu den Perlen der Sammlung des SKODA Museums. Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes… mehr

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MladĂĄ Boleslav (ots)

   - SKODA 1100 OHC ist ein bedeutender Meilenstein des 116-jÀhrigen n     Motorsportengagements von SKODAn   - Leichter Gitterrohrrahmen, bis zu 200 km/h Spitze und eine n     Literleistung von 85 PS unterstreichen die Fertigkeiten der n     SKODA Ingenieuren   - Eines von nur zwei erhaltenen Exemplaren des offenen Sportwagensn     gehört zu den Highlights des SKODA Museums in Mladå Boleslavn   - Video zum SKODA 1100 OHC unter https://vimeo.com/245149367 

Vor 60 Jahren hat SKODA das erste Exemplar des Sportprototypen SKODA 1100 OHC fertiggestellt. Der offene zweisitzige Rennwagen mit der internen Typenbezeichnung 968 wies eine Reihe wegweisender technischer Innovationen auf. SKODA baute zunĂ€chst zwei offene Fahrzeuge, die fĂŒr Langstreckenrennen vorgesehen waren. 1959 entstanden auf dieser Basis dann zwei CoupĂ©s. Einer der offenen roten Renner gehört heute zu den Highlights des SKODA Museums in MladĂĄ Boleslav.

\“Der SKODA 1100 OHC ist ein Paradebeispiel fĂŒr tschechische Ingenieurs- und Konstruktionskunst\“, sagt Andrea FrydlovĂĄ, Leiterin des SKODA Museums. \“Der Wagen zĂ€hlt zu den Meilensteinen des 116-jĂ€hrigen Motorsportengagements von SKODA\“, so FrydlovĂĄ weiter.

SKODA begann im FrĂŒhjahr 1956 mit der Entwicklung des Zweisitzers. Der SKODA 1100 OHC wird von einem vorne lĂ€ngs eingebauten Reihenvierzylinder mit zwei Nockenwellen im Zylinderkopf angetrieben. Aus 1.089 Kubikzentimetern Hubraum schöpft er eine Leistung von 92 PS bei 7.700/min, die Höchstdrehzahl liegt bei 8.500/min. Eine Literleistung von 85 PS war zu seiner Zeit aufsehenerregend. Als Treibstoff verwendete SKODA hochoktaniges Flugbenzin.

Mit einem Radstand von 2.200 Millimetern, einer GesamtlĂ€nge von 3.880 Millimetern, einer Breite von 1.430 Millimetern und nur 964 Millimetern Höhe ist der Rennwagen ausgesprochen flach und gestreckt. Mitsamt der sehr leichten Karosserie aus glasfaserverstĂ€rktem Kunststoff (GFK) wiegt der offene SKODA 1100 OHC nur 550 Kilogramm. Dieser extreme Leichtbau trĂ€gt wesentlich zur enormen Beschleunigung und einer Höchstgeschwindigkeit von – je nach AchsĂŒbersetzung – 190 bis 200 km/h bei. Eine ebenso große Rolle spielt der niedrige Luftwiderstand der Karosserie. In einer ersten Entwicklungsstufe besaß der Renner noch versenkbare Klappscheinwerfer, die jedoch bald einer praktikableren Lösung weichen mussten: fest eingebauten Frontscheinwerfern mit aerodynamischer Verkleidung aus Plexiglas.

Anders als die VorgĂ€ngermodelle SKODA SPORT und SUPERSPORT, die auf dem robusten Fahrwerk des Serienmodells SKODA 1101 basierten, ist der 1100 OHC ein reiner Prototyp. Die konstruktive Basis bildet ein aus dĂŒnnwandigen Rohren geschweißter Gitterrohrrahmen. Seine ausgezeichneten Fahreigenschaften verdankt der Wagen seiner fast idealen Gewichtsverteilung. Mit einem 75 Kilogramm schweren Fahrer liegt das VerhĂ€ltnis bei 49,7 zu 50,3 Prozent zugunsten der angetriebenen Hinterachse. Die Kupplung, das FĂŒnfganggetriebe und das Verteilergetriebe befinden sich hinten und bilden eine gemeinsame Montageeinheit. Modern war Ende der 1950er-Jahre auch die Drehstabfederung der 15-Zoll-SpeichenrĂ€der. Vorn werden die RĂ€der an einer Trapezquerlenkerachse gefĂŒhrt, hinten an einer Pendelachse mit LĂ€ngslenkern.

Der erste öffentliche Auftritt des Sportwagens endete gleich mit dem ersten Sieg. Der erfahrene Werksfahrer Miroslav Fousek gewann am Steuer des SKODA 1100 OHC Ende Juni 1958 ein Rennen auf der stĂ€dtischen Rundstrecke in MladĂĄ Boleslav. Neben Siegen bei heimischen Sportveranstaltungen erzielten weitere Piloten Erfolge im Ausland. Angesichts der schwierigen politischen Lage in den spĂ€ten 1950er- und frĂŒhen 1960er-Jahren beschrĂ€nkten sich die EinsĂ€tze der Rennwagen aus MladĂĄ Boleslav auf sozialistische LĂ€nder.

Außer den zwei offenen, Ende 1957 gebauten Fahrzeugen mit GFK-Karosserie fertigte SKODA 1959 auch zwei Exemplare des 1100 OHC CoupĂ©s mit einer geschlossenen Karosserie aus Aluminiumblech. Selbst bei dieser Version gelang es den Ingenieuren, ein sehr niedriges Gesamtgewicht von nur 618 Kilogramm zu erzielen und die herausragenden Fahrleistungen der offenen Variante beizubehalten.

Die beiden CoupĂ©s wurden einige Jahre spĂ€ter bei UnfĂ€llen im öffentlichen Straßenverkehr schwer beschĂ€digt. Derzeit arbeiten die Restauratoren in der Werkstatt des SKODA Museums intensiv an der Wiedergeburt eines SKODA 1100 OHC CoupĂ©s auf Basis des erhalten gebliebenen Fahrwerks und der Aggregate eines der Fahrzeuge.

Einer der SKODA 1100 OHC ist im Besitz des britischen Importeurs SKODA UK, der ihn vor allem bei Events im Vereinigten Königreich einsetzt. Der andere Rennwagen steht meist im SKODA Museum am Stammsitz der Marke im böhmischen MladĂĄ Boleslav – wenn er nicht gerade an Oldtimerveranstaltungen im In- und Ausland teilnimmt.

Ein Video zum SKODA 1100 OHC finden Sie unter https://vimeo.com/245149367.

Pressekontakt:

Karel MĂŒller
nMedia Relations
nTelefon: +49 6150 133 115
nE-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de



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Adyen gibt Yandex.Checkout fĂŒr seine HĂ€ndler in Russland und der GUS-Region frei

Moskau (ots/PRNewswire) – Adyen, die bevorzugte Bezahlplattform fĂŒr viele fĂŒhrende internationale Unternehmen, baut seine Partnerschaft mit dem grĂ¶ĂŸten russischen Bezahldienstleister Yandex.Checkout aus, damit EinzelhĂ€ndler rund um den Globus die beliebtesten Bezahlmethoden in Russland und der GUS-Region problemlos akzeptieren können.

Adyen-HĂ€ndler rund um den Globus können ab sofort Verbrauchern in Russland und der GUS-Region die beliebtesten Online-Bezahlmethoden anbieten, darunter E-Wallets, Online-Banking und Barzahlung bei mobilen EinzelhĂ€ndlern und Bezahlkiosks. Dank dieser erweiterten Partnerschaft sind russische Benutzer in der Lage, fĂŒr verschiedene GĂŒter und Dienstleistungen zu bezahlen, ohne ihre Zahlungsgewohnheiten zu Ă€ndern.

\“Adyen hat sich in der Bezahlbranche erfolgreich etabliert, indem es fĂŒr die grĂ¶ĂŸten Namen der Technologiebranche reibungslose Bezahlmethoden implementiert hat\“, sagte Anna Kuzmina, Deputy CCO bei Yandex.Money. \“Russland ist einer der wachstumsstĂ€rksten E-Commerce-MĂ€rkte. Im ersten Halbjahr 2017 wuchs das Marktvolumen gegenĂŒber dem ersten Halbjahr 2016 um 22 % und erreichte 498 Mrd. RUB (8,7 Mrd. USD). Es gibt mehr als 87 Mio. aktive Internetnutzer. Daher ist es fĂŒr globale EinzelhĂ€ndler unerlĂ€sslich, sich an die Kaufgewohnheiten der Kunden anzupassen.\“

Olivia Sicurani, Head of Local Payments bei Adyen, fĂŒgt hinzu: \“Der russische Markt birgt nach unserer Meinung ein riesiges Potenzial. Dieser wird von lokalen Bezahlmethoden beherrscht, und der E-Commerce-Markt boomt. Die Erschließung des russischen Markts, und damit des grĂ¶ĂŸten Landes der Welt, ist fĂŒr den Adyen-HĂ€ndlerstamm sehr interessant. Mit Yandex.Checkout sind unsere HĂ€ndler jetzt in der Lage, verschiedene der beliebtesten lokalen Bezahlmethoden (nicht nur Karten) anzubieten, ohne vor Ort prĂ€sent zu sein. Eine einfache Integration mit Adyen, und fertig.\“

Informationen zu Adyen

Adyen ist das Technologieunternehmen, welches das Zahlungswesen fĂŒr die globale Wirtschaft neu erfindet. Als einziger Anbieter einer modernen Komplettinfrastruktur ist man direkt mit Visa, MasterCard und den bevorzugten Bezahlmethoden der Verbraucher vernetzt. Adyen betreibt Niederlassungen auf der ganzen Welt und betreut mehr als 4.500 Kunden, darunter 8 der 10 grĂ¶ĂŸten Internetunternehmen der USA. Zu den Kunden zĂ€hlen Facebook, Uber, Netflix, Spotify und L\’OrĂ©al.

Informationen zu Yandex.Checkout

Yandex.Checkout ist laut MARC-Studie 2017 der fĂŒhrende Dienst fĂŒr die Entgegennahme von Online-Zahlungen in Russland. Mit dieser Bezahllösung können HĂ€ndler rund um den Globus russischen Verbrauchern alle Online-Bezahlmethoden anbieten, die bei russischen und GUS-BĂŒrgern beliebt sind, beispielsweise Bankkarten, Online-Banking, E-Wallets, Mobiltelefone und Barzahlung bei mobilen EinzelhĂ€ndlern und Bezahlkiosks. Yandex.Checkout wird derzeit von mehr als 76.000 Webshops in aller Welt verwendet. Zu den Kunden zĂ€hlen unter anderem AliExpress, Next, JD.com, Renault, Tesla, iTunes, Skype und Blizzard.

Pressekontakt:

Anna Kovaleva +74957392325(#7195)



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Der Ton macht die Quote! „The Voice of Germany“ holt sehr gute 19,0 Prozent Marktanteil in SAT.1 am Sonntag

Unterföhring (ots) – Stark am Sonntagabend: \“The Voice of Germany\“ erzielt hervorragende 19,0 Prozent Marktanteil (Z. 14-49 J.). Im Anschluss verbucht \“LUKE! Die Woche und ich\“ gute 13,1 Prozent Marktanteil. Bereits am Vorabend ĂŒberzeugte \“Hochzeit auf den ersten Blick\“ in der ersten Folge der neuen Staffel mit guten 11,4 Prozent Marktanteil (Z. 14-49 J.) Damit holt SAT.1 erneut einen sehr guten Tagesmarktanteil von 11,4 Prozent am Sonntag.

In den letzten Blind Auditions von \“The Voice of Germany\“ am Donnerstag, 16. November 2017, um 20:15 Uhr, auf ProSieben singen folgende Talente: Julia Lehner (23, Linz/AT), Benjamin Hartmann (22, Berlin), Natalie Darabos (25, Eislingen), Jimmy Risch (19, Steinsel/LUX), Marie-Claude Rubin (27, Berlin), Jonas Oberstaller (20, Welsberg-Taisten/SĂŒdtirol, IT), Emilia Hermann (17, Langgöns), Nanette Foh (24, GĂŒnding), Christine Heitz (20, Mertzig/LUX), Miguel Fialho (17, GemĂŒnden a. Main), Julio Hierrezuelo (33, Darmstadt), Linda Helterhoff (25, Cottbus), Petra Wydler (28, Zuchwil/CH), Pishtar Dakaj (32, Bietigheim-Bissingen), Janina Beyerlein (17, MĂŒnchen) und Rita Ora (26, Großbritannien).

Alle Informationen zu \“The Voice of Germany\“ finden Sie auf der Presseseite http://presse.prosieben.de/TVOG2017 oder unter www.TheVoiceofGermany.de.

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV Deutschland Audience Research Erstellt: 13.11.2017 (vorlÀufig gewichtet: 12.11.2017)

Bei Fragen:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbHnKommunikation/PR EntertainmentnTina Land, Anita RichtmannnTel. 089-9507-1192, -1108nTina.Land@ProSiebenSat1.comnAnita.Richtmann@ProSiebenSat1.comnnBildredaktion:nSusi Lindlbauer, Johanna BrinkmannnTel. 030-3198-80822, 089-9507-1161nSusi.Lindlbauer@ProSiebenSat1.comnJohanna.Brinkmann@ProSiebenSat1.com 



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„So viel Neugier braucht die Kirche“/ PrĂ€ses Schwaetzer berichtet vor EKD-Synode in Bonn

Hannover (ots) – Die Kirche der Zukunft muss der Gesellschaft mit Neugier und Offenheit begegnen. Diesen Schluss aus dem ReformationsjubilĂ€um 2017 hat die PrĂ€ses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD, Irmgard Schwaetzer auf der Synodentagung gezogen.

\“Mit den Erfahrungen des ReformationsjubilĂ€ums sowie den aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen, steht die Aufgabe fĂŒr kĂŒnftige Zeiten klar vor uns\“, sagte Schwaetzer in ihrem Bericht des PrĂ€sidiums auf der laufenden Synodentagung in Bonn: \“Wir sind mit Neugier dem begegnet, was der christliche Glaube in der heutigen sĂ€kularen Gesellschaft an Relevanz fĂŒr das Leben des Einzelnen ausmacht. So viel Neugier braucht eine Kirche, die weiter im Dialog sein wird, die sprachfĂ€hig in ihrem Auftrag sein wird, die weiter vor der KirchentĂŒr und auf den öffentlichen PlĂ€tzen sein wird, die weiter ansprechbar ist und sein wird\“, so die PrĂ€ses.

\“2017 war ein GlaubensjubilĂ€um, ein Beteiligungs-, Ökumene- und KulturjubilĂ€um.\“ Auskunft auf die Frage: \“Was nehmen wir mit?\“ wĂŒrden vor allem die Berichte der sogenannten \“Scouts\“ gegeben, die das ReformationsjubilĂ€um fĂŒr das PrĂ€sidium beobachtet und ausgewertet haben.

Schwaetzer benannte in Ihrem Bericht gleich mehrere Lernerfahrungen: \“Überall dort, wo Kirche in neuen Formaten an neuen und ĂŒberraschenden Orten und mit vielfĂ€ltigen Kooperationspartnern in der Öffentlichkeit mit ihren Inhalten prĂ€sent war, gelang es Menschen anzusprechen, denen wir sonst eher selten begegnen\“, fasste die PrĂ€ses eine Grunderkenntnis zusammen.

Die Frage, die sich ihr nach unzĂ€hligen Begegnungen im JubilĂ€umsjahr stelle, sei: \“Wie kommen wir mehr ins GesprĂ€ch mit den Menschen, die dem Glauben und der Kirche fernstehen? In welchen Momenten und an welchen Orten begegnen wir denen, die nicht in unsere Gottesdienste kommen?\“ Und auch dies sei richtig: \“Über den eigenen Glauben zu sprechen braucht Mut, weil man gleichzeitig viel ĂŒber sich selbst sagt. Und wenn wir nach unserem Glauben gefragt werden, dann ist es so wichtig, dass wir Christinnen und Christen sprachfĂ€hig werden und auch theologisch gebildet sind.\“

Eine weitere Erfahrung war laut Schwaetzer, dass die Unterschiede zwischen der evangelischen und katholischen Glaubenslehre nicht mehr ĂŒberzeugend darzulegen gewesen seien. So hĂ€tten \“die christlichen Kirchen\“ als Begriff und Bild mehr ĂŒberzeugt als \“evangelisch\“ oder \“katholisch\“. \“Die Stimme der christlichen Kirchen in unserer sĂ€kularen Gesellschaft wird eher und mehr gehört, wenn sie gemeinsam christliche Freiheit und Verantwortung in die sĂ€kulare Gesellschaft hineinsprechen und vor allem leben.\“

Schwaetzer warb dafĂŒr die eigenen mentalen und kirchlichen Mauern zu ĂŒberwinden: \“Nehmen wir den Schwung und die Energie aus den Erfahrungen dieses Jahres mit in unsere Gemeinden, in die Landeskirchen, in die EKD, in die Werke und tragen wir vor allem die wiederentdeckten Botschaften der Reformation in die sĂ€kulare Welt.

Der gesamte mĂŒndliche Bericht der PrĂ€ses der EKD-Synode, Irmgard Schwaetzer, steht unter https://www.ekd.de/bericht-des-praesidiums-der-synode-der-ekd-29827.htm zum Download zur VerfĂŒgung.

Bonn, 12. November 2017

Pressestelle der EKD

Carsten Splitt

Über die Synode der EKD: Die Synode der EKD ist neben Rat und Kirchenkonferenz eines der drei Leitungsorgane der EKD. Sie tagt vom 12. bis 15. November in Bonn. Nach der Grundordnung der EKD besteht die 12. Synode aus 120 Mitgliedern. Zu den Aufgaben der Synode zĂ€hlen die Erarbeitung von Kundgebungen und BeschlĂŒssen zu Fragen der Zeit sowie die Begleitung der Arbeit des Rates der EKD durch Richtlinien. Die Synode berĂ€t und beschließt aber auch den Haushalt und die Kirchengesetze. Geleitet wird die Synode vom PrĂ€sidium unter dem Vorsitz von PrĂ€ses Irmgard Schwaetzer. Sie ist zugleich Mitglied des 15-köpfigen Rates der EKD. Vorsitzender des Rates der EKD ist Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Die EKD ist die Gemeinschaft von 20 lutherischen, reformierten und unierten Landeskirchen. 21,9 Millionen evangelische Christinnen und Christen in Deutschland gehören zu einer der 14.412 Kirchengemeinden.

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Carsten Splitt
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\“So viel Neugier braucht die Kirche\“/nPrĂ€ses Schwaetzer berichtet vor EKD-Synode in Bonn GmbH

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