Feierlicher Auftakt für 2017 Canton Tower Science & Technology Conference

Guangdong, China (ots/PRNewswire)

- Maßgeblichste Stimme der Technologiewelt  

Die 2017 Canton Tower Science & Technology Conference — Global Mobile Developer Conference und das AI Summit Forum, die für große Aufmerksamkeit in vielen Branchen gesorgt haben und am 12. Oktober feierlich im Four Seasons Hotel in Guangzhou eröffnet wurden, machen Guangzhou, China, global zur maßgeblichen Stimme in der Wissenschafts- und Technologiewelt.

Die durch das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie und die Stadtregierung Guangzhou geförderte Konferenz wird von der International Data Group (IDG) gemeinsam mit der Kommission für Wissenschaft, Technologie und Innovation der Stadt Guangzhou ausgerichtet. Als Mitveranstalter treten das Amt für Öffentlichkeitsarbeit des kommunalen Parteikomitees von Guangzhou, das Auswärtige Amt der Stadtregierung Guangzhou und die Kommission für Industrie und Informationstechnologie der Stadt Guangzhou auf. Organisator ist die IDG World Expo mit weiterer Unterstützung von ChinaSF, einer Wirtschaftsinitiative aus San Francisco.

Zu den anwesenden Regierungsvertretern zählten unter anderem Wen Guohui, Bürgermeister von Guangzhou; Wang Dong, Stellvertretender Bürgermeister von Guangzhou; Zheng Haitao, Stellvertretender Generaldirektor der Abteilung Wissenschaft und Technologie der Stadt Guangzhou; Ma Zhengyong, Parteisekretär des Bezirks Haizhu, Guangzhou; Wang Guilin, Leiter der Kommission für Wissenschaft, Technologie und Innovation der Stadt Guangzhou, und zahlreiche weitere Vertreter aus dem Amt für Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Guangzhou, der Kommission für Entwicklung und Reform der Stadt Guangzhou, der Kommission für Industrie und Informationstechnologie der Stadt Guangzhou, dem Bildungsbüro der Stadt Guangzhou, der Kommission für Gesundheit und Familienplanung der Stadt Guangzhou, dem Auswärtigen Amt der Stadtregierung Guangzhou, der Sportadministration der Stadt Guangzhou, dem Bureau of Financial Work der Stadt Guangzhou sowie dem Bezirk Tianhe, Bezirk Haizhu, dem Entwicklungsbezirk, Bezirk Nansha etc.

Auf der Zusammenkunft anwesend waren ebenfalls die Repräsentanten der in Guangzhou vertretenen Generalkonsulate, u.a. Vereinigte Staaten, Schweiz, Vereinigtes Königreich, Kanada, Frankreich, Südkorea, Italien, Griechenland, Türkei, Senegal, Brasilien, Kambodscha, Qatar, Republik Côte d’Ivoire, Nigeria, Mexiko, Peru, Singapur, Chile, Laos, Nepal, Mali, Uganda, Saudi-Arabien, Iran, Kongo, Vereinigte Arabische Emirate, Kuwait und Argentinien.

Der Bürgermeister von Guangzhou, Wen Guohui, erklärte: „Guangzhou ist national stark im Bereich Wissenschaft und Technologie. Die ‚IAB‘ (Informationstechnologie, künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence, AI) und Biopharmazeutika)-Planung wird vollständig umgesetzt, wobei der Bereich künstliche Intelligenz besonders wichtige Entwicklungsleistungen erzielt“. Hugo Shong, Global Chairman von IDG Capital Partners, dem Veranstalter der Konferenz, drückte dies mit den Worten aus: „Wir wollen Ideen und Talente für China, Guangdong und Guangzhou im Feld KI über die Plattform der Canton Tower Science & Technology Conference zusammenführen“.

Unter dem Motto „Meet Future. Here!“ bietet die Konferenz ein Hauptforum, 13 parallele Foren, die Guangzhou Internet+ Technology Think Tank-Klausursitzung, ein Dinner zur Würdigung der „Canton Tower the Best“, eine Preisverleihung und viele weitere Aktivitäten. Mehr als einhundert hochkarätige Industrievertreter aus allen Gesellschaftsschichten halten über 30 Keynote-Vorträge, die die Bereiche Industriedesign, intelligente Medizin, Sport und Content Entrepreneurship etc. abdecken. Vor Ort gibt es auch das interaktive Realis VR Multiplayer-Erlebnis, eine Ausstellungszone mit Spitzentechnologie aus allen Bereichen, und ein Fantreffen zu Piero Scaruffi und seinem Buch, dem Begründer des Silicon Valley Artificial Intelligence Research Institute in den USA und Gründer und hauptberuflichem Tutor des Spezialtrainingscamps.

Künstliche Intelligenz steht derzeit weltweit im Fokus. Im McKinsey-Report ARTIFICIAL INTELLIGENCE: IMPLICATIONS FOR CHINA (KÜNSTLICHE INTELLIGENZ: IMPLIKATIONEN FÜR CHINA) heißt es, dass China und die Vereinigten Staaten weltweit führend auf dem Gebiet der KI-Forschung und Entwicklung sind. China hat beispiellose Sensibilität und Weitsicht im Feld KI-Entwicklung an den Tag gelegt.

Die KI ist auch das Highlight der 2017 Canton Tower Science & Technology Conference. Zu den Gastreferenten auf dem Hauptforum „In Fact, We Are All Artificial Intelligence“ (In Wahrheit sind wir alle künstliche Intelligenz) am 12. Oktober zählten führende Persönlichkeiten aus der Wirtschaft und weltbekannte Wissenschaftler, darunter Hugo Shong, Global Chairman von IDG Capital Partners; Zhang Jianwei, Leiter des Arbeitsbereichs Technischer Aspekte Multimodaler Systeme (TAMS) am Fachbereich Informatik der Universität Hamburg und Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Hamburg, Deutschland; Piero Scaruffi, der Begründer des Silicon Valley Artificial Intelligence Research Institute in den USA und Gründer und hauptberuflicher Tutor des Spezialtrainingscamps; Peter Marx, Senior Project Vice President von GE Digital; James Shen, Global Vice President von Qualcomm und General Manager von Qualcomm Ventures, China; Wang Pei, Associate Professor für den Fachbereich Informatik und Informationswissenschaften an der Temple University, USA; Joe Weinman, der Vater der „Cloudonomics“ und New Economy-Stratege; Wang Jianya, President von Nokia Bell; Cui Baoqiu, Chief Architect bei MI Science and Technology Co., Ltd. und Vice President Artificial Intelligence and Cloud Platform; Bruce Bateman, CTO der Lite-On Technology Corporation; Todd Rufo, Leiter des Amts für Wirtschaft und Arbeitsförderung in San Francisco; Wang Yang, President von Cybernaut; Chen Yongzheng, Vice President der Hon Hai Group; Xu Yong, Gründer und CEO von AC Accelerator. Das hochkarätige internationale professionelle Aufgebot spiegelt die Bedeutung der Konferenz als maßgebliche Veranstaltung wider, bei der die Gastredner ein intellektuelles Fest für das Publikum bereiten. Die beiden Gipfelgespräche, die unter dem Motto standen „From China to Silicon Valley, the Present and the Future of AI“ (Von China bis zum Silicon Valley – die Gegenwart und Zukunft der KI) und „Is the Capital to Fuel AI, or AI to Make A Bright ‚Money‘ Way“(Braucht die KI Kapital als Motor oder wird sich KI als kluger Weg zum Geld erweisen) haben mit dem intensiven Austausch von weltweit führenden Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Technologie und Kapital den Zuhörern ein tieferes Verständnis der künstlichen Intelligenz vermittelt.

Am Nachmittag des 12. Oktobers fand eine feierliche Zeremonie statt: Im Rahmen der 2. Guangzhou Internet+ Technology Think Tank-Klausursitzung überreichte der Bürgermeister von Guangzhou, Wen Guohui, den „Engagement Letter of Senior Advisor of Scientific and Technological Industry of Guangzhou Municipal Government“ (Einstellungsschreiben als Senior Advisor für die wissenschaftlich-technische Industrie bei der Stadtregierung Guangzhou) an mehr als 10 Experten, darunter Piero Scaruffi, Joe Weinman, Peter Marx, Wang Jianya, Zhu Dongfang, Wang Yang, Cui Baoqiu, Wang Pei, Zhang Jianwei, Chen Zhenguo und Zhu Mingyue. Zu den Teilnehmern der Zusammenkunft zählten auch der Stellvertretende Bürgermeister von Guangzhou Wang Dong, der Leiter der Kommission für Wissenschaft, Technologie und Innovation der Stadt Guangzhou Wang Guilin, und, unter anderem, Vertreter des Amts für Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Guangzhou, der Kommission für Entwicklung und Reform der Stadt Guangzhou, der Kommission für Industrie und Informationstechnologie der Stadt Guangzhou, des Bildungsbüros der Stadt Guangzhou, der Kommission für Gesundheit und Familienplanung der Stadt Guangzhou, des Auswärtigen Amts der Stadtregierung Guangzhou, der Sportadministration der Stadt Guangzhou, dem Bureau of Financial Work der Stadt Guangzhou, des Bezirks Tianhe, des Bezirks Haizhu, des Entwicklungsbezirks und des Bezirks Nansha.

Präsent waren auch die Senior Advisor der Stadtregierung Guangzhou für das Jahr 2016, namentlich Hugo Shong, James Shen und Yang Fei, und Senior Advisor für die Internetindustrie der Stadtregierung Guangzhou 2016 wie Xu Yong, die gemeinsam bei der Förderung von Guangzhous IAB-Plan berieten.

Am 12. Oktober fanden nachmittags fünf parallele Foren statt, darunter das Forum Internet+ Intelligente Medizintechnik, das Analyseforum zum Trend innovative Bildung, ein spezielles Forum zum Thema Ideenreichtum und die Erstellung guter Produkte und KI + Kreativität für industrielles Design, ein Gipfel für die Entwicklung von Finanztechnologie und ein Netzwerk- und Computersicherheitstechnik-Summit, bei denen die Anwendung von KI in verschiedenen Bereichen sowie Entwicklungsperspektiven diskutiert wurden.

Fünf weitere parallele Foren wurden am 13. Oktober ausgerichtet, einschließlich der 6. China Competition zu Innovation und Unternehmertum (Guangzhou, Guangdong Division) und den 2. Yangcheng „Kechuang Cup“ Competition Awards für Innovation und Entrepreneurship, ein Analyseforum zu Paid Knowledge und Content-Entrepreneurship, ein Spezialforum für Internet+ Sportindustrie, der Guangzhou-Summit „Data Value Leading to Business Revolution, Explore Win-win Development“ (Datenwert bringt geschäftliche Revolution, Erkundung der Win-Win-Entwicklung), die Internet+ Dienstleistungsgewerbe China-Konferenz, Global VR / AR und ein Gipfel zur übergreifenden Entwicklung der gesamten Unterhaltungsindustrie, ein Austauschforum zu Anwendungsszenarien für das Internet der Dinge, ein Analyseforum zu Trendszenarien im Zeitalter des Konsumausbaus sowie ein spezielles Forum für professionelle Effizienzsteigerung & Enterprise Service. Das Aufeinandertreffen von Ideen aus verschiedenen Bereichen erwies sich für die Fachleute erneut als Ansporn und Inspiration.

Zwischen dem 12. und 13. Oktober sorgten außerdem der Intelligent Sports Life Carnival und ein interaktiver Bereich mit Produkten der künstlichen Intelligenz sowie weitere, spannende Aktivitäten für exzellente sowohl akustische als auch visuelle Eindrücke und Erlebnisse.

Die Canton Tower Science & Technology Conference ging ursprünglich aus der AndroidWorld Global Developers Conference hervor und hat sich 2017 zu einer weltweit renommierten professionellen Markenveranstaltung entwickelt. Sie will Guangzhou als zentrale Stadt der Innovation mit starkem internationalem Einfluss positionieren und Hightech-Talente zusammenbringen, den Wandel der Wirtschaftsstruktur in Guangzhou erleichtern, die Atmosphäre von Innovation und Unternehmertum in Guangzhou weiter stärken, technologieorientierten Trends entgegenkommen und die nachhaltige Entwicklung von Guangzhou zur maßgeblichen Hightech-Stadt beschleunigen.

Pressekontakt:

Vesper Qin
vesper_qin@idgchina.com.cn
+86-755-2399-4485

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Feierlicher Auftakt für 2017 Canton Tower Science & Technology Conference
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Zur Bundestagswahl 2017: Wahlbeteiligung bis 14:00 Uhr

Wiesbaden (ots) – Bei der heutigen Bundestagswahl haben bis 14:00 Uhr 41,1 Prozent aller Wahlberechtigten ihre Stimmen abgegeben. Dabei sind die abgegebenen Stimmen der Briefwählerinnen und Briefwähler nicht berücksichtigt.

Der Bundeswahlleiter hat diesen Zwischenstand zur Wahlbeteiligung in Zusammenarbeit mit den Landeswahlleitungen auf Grundlage der Wahlbeteiligung in ausgewählten Wahllokalen für ganz Deutschland ermittelt.

Bei der letzten Bundestagswahl 2013 hatte die Wahlbeteiligung bis 14:00 Uhr bei 41,4 Prozent gelegen; die Wahlbeteiligung insgesamt hatte 71,5 Prozent betragen.

Der Bundeswahlleiter ruft alle Wahlberechtigten, die ihre Stimmen bislang noch nicht abgegeben haben, dazu auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Die Wahllokale sind noch bis 18:00 Uhr geöffnet.

Die vollständige Pressemitteilung ist im Internetangebot des Bundeswahlleiters unter http://www.bundeswahlleiter.de zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:

Büro des Bundeswahlleiters Telefon: 0611 75-4863 www.bundeswahlleiter.de/kontakt

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:

Der Bundeswahlleiter
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Telefon: +49 611-75 34 44
E-Mail: pressestelle@bundeswahlleiter.de

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Phosplatin Therapeutics gibt Zusammenarbeit mit Pfizer und Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland, bei der Evaluierung einer Kombination von PT-112 mit Avelumab in Phase-I/II-Studien bekannt

New York (ots/PRNewswire) – Phosplatin Therapeutics LLC, ein Pharmaunternehmen für Arzneimittelprojekte in klinischen Studien mit dem Schwerpunkt in der Entwicklung von Krebsmedikamenten, gab heute die Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung mit Pfizer und Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland, über die Evaluierung von PT-112 bekannt, eines kleinmolekularen Auslösers der Apoptose mit nachgewiesenen Eigenschaften für nachgelagerten immunogenen Zelltod (ICD), welcher sich derzeit in der Phase-I-Entwicklung befindet, in Kombination mit Avelumab*, einem humanen Anti-PD-L1 IgG1 monoklonalen Antikörper.

Avelumab hat von der US-Bundesbehörde zur Lebens- und Arzneimittel-Überwachung (FDA) die beschleunigte Zulassung für die Behandlung von metastasiertem Merkelzellkarzinom sowie in bereits behandelten Patienten mit lokal fortgeschrittenem und metastasiertem Urothelkarzinom erhalten. Im Rahmen der weltweiten strategischen Allianz von Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland, und Pfizer finden weitere klinische Prüfungen für eine Reihe von Tumorarten statt. Gemäß den Bedingungen der Zusammenarbeit wird Phosplatin Therapeutics die Verantwortung für die Durchführung von klinischen Phase-Ib/IIa-Studien für verschiedene Indikationen übernehmen.

„Wir sind stolz, mit Pfizer und Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland, bei dieser Kombinationsstudie zusammenzuarbeiten“, sagte Robert Fallon, President & CEO von Phosplatin Therapeutics. „PT-112 besitzt das nachgewiesene Potenzial, die Onkologielandschaft zum Nutzen der Patienten zu verändern. Sein attraktives Sicherheitsprofil und seine starken immunogenen Eigenschaften machen es zu einem idealen Kandidaten für die Kombination mit Avelumab.“

„Im Rahmen unserer Bemühungen, die Rolle von Avelumab in der Immunonkologie zu erweitern, arbeiten wir an der Vertiefung unserer Verständnisses, wie neuartige Kombinationen zur Verbesserung der Patientenergebnisse eingesetzt werden können“, sagte Chris Boshoff, M.D., Ph.D., Senior Vice President and Head of Immuno-oncology, Early Development and Translational Oncology, Pfizer Global Product Development. „PT-112 weist ermutigende klinische Aktivität auf und wir arbeiten intensiv an Untersuchungen, wie diese in Kombination mit Avelumab möglicherweise einer Reihe von Patienten helfen können.“

„Die monotherapeutische Immuntherapie hat bei Krebs in den vergangenen Jahren zwar stark zugenommen, aber wir glauben, dass die nächste Evolution der Betreuung innovative immunonkologische Kombinationen einschließen wird“, erklärte Alise Reicin, Leiterin Global Clinical Development im Biopharma-Geschäft von Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland. Das Unternehmen wird in den USA und Kanada unter dem Namen EMD Serono betrieben. „Es besteht enormer unbefriedigter Bedarf bei Patienten mit herausfordernden Krebsarten und wir hoffen, dass die neue Zusammenarbeit mit Phosplatin zu weiteren Fortschritten im Behandlungsumfeld führen wird.“

*Avelumab befindet sich in der klinischen Prüfung für die Behandlung von soliden Tumoren und bösartiger Bluterkrankungen in Kombination mit PT-112. Ein Nachweis für die Sicherheit und Wirksamkeit bei diesen Indikationen liegt noch nicht vor. Es gibt keine Garantie, dass Avelumab für die Behandlung von soliden Tumoren oder bösartigen Bluterkrankungen von weltweiten Gesundheitsbehörden zugelassen wird.

Über PT-112

PT-112 ist ein neuartiger Antikrebswirkstoff, das erste kleinmolekulare Konjugat aus Pyrophosphat und Platin, das sogenannte Damage Associated Molecular Patterns (DAMPs) fördert, die zu nachgelagerter T-Zellen-Rekrutierung in der Mikroumgebung des Tumors führen. Als solcher ist er in seiner Klasse potenziell der beste kleinmolekulare Auslöser von einer immunologischen Form der Apoptose. Er wurde gezielt konzipiert, um Toxizitätsprobleme zu lösen und gleichzeitig den therapeutischen Nutzen zu steigern sowie auf DNA-Reparatur basierende Arzneimittelresistenz zu minimieren, die historisch mit chemotherapeutischer Behandlung verbunden ist. Die PT-112-101 Phase-I-Studie, in der der Wirkstoff erstmalig am Menschen erprobt wurde, war auf dem ASCO 2017 Annual Meeting Gegenstand einer Diskussionsrunde, in der über die therapeutische Breite bei stark vorbehandelten Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren berichtet wurde.

Über Avelumab

Avelumab ist ein humaner Antikörper, der spezifisch an ein Protein namens PD-L1 oder programmierter Zelltod-Ligand-1 bindet. Avelumab ist so konzipiert, dass er potenziell sowohl das adaptive als auch das angeborene Immunsystem beteiligt. Durch die Bindung an PD-L1 soll Avelumab Tumorzellen davon abhalten, selbst PD-L1 als Schutz vor weißen Blutkörperchen wie T-Zellen zu nutzen und sie dadurch den Anti-Tumor-Reaktionen der Immunzellen aussetzen. Avelumab führte außerdem in vitro nachweislich zu Antikörper-abhängiger zellulärer Zytotoxizität (ADCC). Im November 2014 haben Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland, und Pfizer ihre strategische Allianz zur gemeinsamen Entwicklung und Vermarktung von Avelumab bekannt gegeben.

Indikationen in den USA

Avelumab (BAVENCIO®) wurde von der US-amerikanischen Zulassungsbehörde FDA beschleunigt zugelassen, und zwar für die Behandlung von (i) metastasiertem Merkelzellkarzinom (mMCC) bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren sowie (ii) von Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Urothelkarzinom (UC), deren Tumorerkrankung unter oder nach platinhaltiger Chemotherapie bzw. innerhalb von 12 Monaten nach neoadjuvanter oder adjuvanter Behandlung mit einer platinhaltigen Chemotherapie fortgeschritten war. Diese Indikationen wurden im Rahmen der beschleunigten Zulassung auf Basis der Tumoransprechrate und der Ansprechdauer zugelassen. Die Aufrechterhaltung der Zulassung in diesen Indikationen kann vom Nachweis und der Beschreibung des klinischen Nutzens im Rahmen von konfirmatorischen Studien abhängig sein.

Wichtige Sicherheitsinformationen

Die Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für Avelumab (BAVENCIO®) schließen immunvermittelte Nebenwirkungen (wie Pneumonitis, Hepatitis, Kolitis, Endokrinopathien, Nephritis und Nierenfunktionsstörung sowie andere Nebenwirkungen), Infusionsreaktionen und Embryo-/Fetotoxizität ein.

Zu den häufigen (bei mindestens 20 % der Patienten berichteten) Nebenwirkungen bei Patienten unter Behandlung mit BAVENCIO bei mMCC oder lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem UC gehören Müdigkeit, Schmerzen der Skelettmuskulatur, Diarrhoe, Übelkeit, Infusionsreaktionen, periphere Ödeme, verminderter Appetit/Hypophagie, Harnwegsinfektionen und Hautausschlag.

Vollständige Verschreibungsinformationen und einen Leitfaden für die medikamentöse Behandlung mit BAVENCIO finden Sie unter www.BAVENCIO.com.

Allianz von Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland, und Pfizer Inc., New York, USA

Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland, und Pfizer Inc. verfolgen die Immunonkologie mit höchster Priorität. Im Rahmen der globalen strategischen Allianz zwischen Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland, und Pfizer, New York, USA, profitieren beide Unternehmen von ihren jeweiligen Stärken und Kompetenzen, um das therapeutische Potenzial von Avelumab weiter zu erforschen. Hierbei handelt es sich um einen Anti-PD-L1-Antikörper, der ursprünglich von Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland, entdeckt und entwickelt wurde. Diese immunonkologische Allianz wird Avelumab gemeinsam entwickeln und vermarkten und den PD-1-Antikörper von Pfizer weiter vorantreiben. Der Schwerpunkt der Allianz liegt in der Entwicklung von vorrangigen internationalen klinischen Programmen zur Untersuchung von Avelumab als Monotherapie wie auch in Kombinationstherapien, um neue Therapieoptionen für Krebserkrankungen zu finden.

Über Phosplatin Therapeutics

Phosplatin Therapeutics ist ein privates Pharmaunternehmen mit dem Schwerpunkt in Arzneimittelprojekten, die sich in klinischen Studien befinden. Der Firmensitz des Unternehmens befindet sich in New York, USA, und es besitzt eine exklusive Lizenz für Phosphaplatine, eine Familie kleiner Moleküle, die gezielt für die Umgehung der Mechanismen von Arzneimittelresistenz und von Toxizität konzipiert wurden, die im Allgemeinen mit chemotherapeutischen Behandlungen verbunden sind. Die bisherige Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Unternehmens erfolgte in dreizehn Ländern. Sie wurde von privaten Investoren und Family Investment Offices in den Vereinigten Staaten, Europa und Asien sowie mit einer Sublizenz für die Entwicklung, Vermarktung und Verwendung von PT-112 im chinesischen Großraum finanziert. Besuchen Sie: www.phosplatin.com.

Pressekontakt:

info@phosplatin.com
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Kinder werden in der Schule nur mangelhaft auf die Mediengesellschaft vorbereitet – Medienforscher warnen: massive Defizite in Lehrplänen und Schulbüchern

Berlin (ots) – Die schulische Bildung vernachlässigt die Vermittlung von Medien- und Nachrichtenkompetenz: Lehrpläne greifen die Medienrealität der Schüler kaum auf, Schulbücher hinken dem Medienverhalten der Jugendlichen hinterher, künftige Lehrerinnen und Lehrer erwerben in ihrem Studium wenig Nachrichtenkompetenz und befassen sich wissenschaftlich weder mit Journalismus in digitalen Medien, noch mit den allgegenwärtigen sozialen Netzwerken. Zu diesen Befunden kommt die Studie „Nachrichtenkompetenz durch die Schule“ der TU Dresden im Auftrag der Stiftervereinigung der Presse.

Die Kommunikationswissenschaftler Lutz M. Hagen, Anja Obermüller und Rebecca Renatus untersuchen hier die Voraussetzungen für eine medien- und nachrichtenkompetente Schulbildung, bei der es darum geht, journalistische Inhalte zu verstehen, kritisch zu beurteilen und effektiv zu nutzen. Dazu analysierten die Forscher die Vorgaben der Kultusministerkonferenz, die Lehrpläne aller Bundesländer, die einschlägigen Schulbücher sowie Studienordnungen für das Lehramtsstudium. Ergänzend befragten sie künftige Lehrer zu ihren medienpädagogischen Kompetenzen.

Auslöser für dieses umfangreiche Forschungsprojekt waren wissenschaftliche Befunde, wonach eine zunehmende Anzahl von Schülern sich ausschließlich in sozialen Netzwerken über Politik informiert, ohne zu unterscheiden, ob die Informationen von einem professionellen Medienhaus stammen oder von einer PR-Agentur, ob es sich um einen Blog oder einen Social Bot handelt.

Vor diesem Hintergrund kommt der Nachrichtenkompetenz, also der Fähigkeit, journalistische Informationen versiert für die eigene Orientierung zu nutzen, erhöhte Bedeutung zu. Doch in der Schule wird sie wenig vermittelt. In den KMK-Vorgaben kommt Nachrichtenkompetenz fast nicht vor. Zwar nimmt die Mehrheit der Unterrichtsvorgaben der Lehrpläne Bezug zu Medien im Allgemeinen. Einen speziellen Fokus auf journalistische Angebote und Inhalte setzen allerdings nur 43 Prozent der Lehrpläne. In den 339 untersuchten Lehrbüchern gibt es, wenn überhaupt, nur kurze Ausführungen. Auch hier kommt die Nachrichtenvermittlung über soziale Netzwerke oder Blogs kaum vor. In den untersuchten Lehramts-Studiengängen spielt Nachrichtenkompetenz fast keine und Medienkompetenz nur eine geringe Rolle. Die Befragung der Studierenden zeigt unter anderem: Etwa 40 Prozent glauben, dass ein Pressebericht über ein Bundesministerium vor der Veröffentlichung vom Ministerium genehmigt werden muss. Nur ein Drittel wusste, dass Journalisten in Deutschland keine Lizenz zur Ausübung ihres Berufs brauchen.

Die Stiftervereinigung der Presse ist ein Zusammenschluss von Verlegern, Wissenschaftlern und Journalisten und fördert praxisorientierte Forschungsarbeiten über Medien und Presse. Ihr gehören über 40 Verlage und Verbände an.

Pressekontakt:

Prof. Dr. Lutz M. Hagen,
Direktor, Institut für Kommunikationswissenschaft der TU Dresden,
lutz.hagen@tu-dresden.de http://tu-dresden.de/phf/ifk,
Tel.: 0351 46333412, Fax: 0351 46337724

Inez Bauer,
Geschäftsführerin, Stiftervereinigung der Presse e.V.,
bauer@stiftervereinigung.de, Tel.: 0176-31154211,
www.stiftervereinigung.de

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Gladbach-Manager Max Eberl und Spielerberater Volker Struth am Montagabend bei „Sky90“

Unterföhring (ots)

   -	Außerdem diskutieren bei Moderator Patrick Wasserziehr 
DFVV-Geschäftsführer Gregor Reiter und Sky Reporter Kai Psotta über 
die aktuelle Entwicklung des Transfermarkts und die Rolle von 
Vereinen, Spielern und Spielerberatern 
   -	"Sky90 - die Kia Fußballdebatte" ab dieser Saison immer nach dem
Topspiel der 2. Bundesliga am Montagabend ab 22.30 Uhr 

„Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ rundet am Montagabend den Spieltag ab. Direkt im Anschluss an das Montagabendspiel der 2. Bundesliga begrüßt Moderator Patrick Wasserziehr ab 22.30 Uhr auch dieses Mal eine spannende Gesprächsrunde.

Drei Tage vor der Schließung des Transferfensters am Donnerstagabend steht die Sendung ganz im Zeichen der aktuellen Entwicklungen auf dem Transfermarkt. Zu Gast ist unter anderem Max Eberl. Der Manager von Borussia Mönchengladbach gilt als einer der besten der Liga und musste in den vergangenen Jahren oftmals sein Verhandlungsgeschick unter Beweis stellen, wenn er wichtige Leistungsträger zu ersetzen hatte.

Außerdem ist Volker Struth im Studio. Zu den Klienten des Spielerberaters zählen unter anderem Toni Kroos, Benedikt Höwedes und Marco Reus. Auch Mario Götze war jahrelang sein Schützling. Komplettiert wird die Runde von Gregor Reiter, Geschäftsführer der Deutschen Fußballspieler-Vermittler Vereinigung (DFVV), sowie Sky Reporter Kai Psotta, der sich für sein Buch „Die Paten der Liga – Spielerberater und ihre Geschäfte“ intensiv mit dem Thema beschäftigte und die Szene seit vielen Jahren intensiv verfolgt.

„Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ beginnt am Montag um 22.30 Uhr direkt im Anschluss an das Montagabendspiel zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Eintracht Braunschweig auf Sky Sport Bundesliga 1 HD.

Am Donnerstag dreht sich dann bei Sky Sport News HD alles um den letzten Tag vor Schließung des Transferfensters. Am „Deadline Day“ berichtet der 24-Stunden-Sportnachrichtensender, der seit Dezember 2016 im Free-TV empfangbar ist, topaktuell und umfassend von den letzten Bewegungen und Abschlüssen auf dem Transfermarkt.

Pressekontakt:

Thomas Kuhnert
Senior Manager Sports Communications
Tel. 089 / 99 58 68 83
Thomas.kuhnert@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

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HSV-Presseservice: Der HSV verkündet Partnerschaft mit Popp Feinkost

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HSV-Presseservice: Der HSV verkündet Partnerschaft mit Popp Feinkost
Der Hamburger SV präsentiert mit Popp Feinkost erstmals einen Ärmelsponsor, der zugleich als Exklusivpartner einsteigt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/16439 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/HSV Fußball AG“

Hamburg (ots) – Der Hamburger SV präsentiert mit Popp Feinkost erstmals einen Ärmelsponsor, der zugleich als Exklusivpartner einsteigt.

Pünktlich zum Start der aktuellen Bundesliga-Saison 2017/18 verkünden der HSV und die Popp Feinkost GmbH ihre Partnerschaft. Für zunächst zwei Jahre steigt das norddeutsche Unternehmen mit der Marke Popp als Ärmel-, Exklusiv- und Feinkostpartner beim HSV ein.

„Mit Popp Feinkost haben wir einen starken Ärmel- und Exklusivpartner aus der Region hinzugewonnen“, freut sich Heribert Bruchhagen, Vorstandsvorsitzender der HSV Fußball AG. „Sichtbar wird das Sponsoring insbesondere durch die prominente Markenpräsenz auf dem linken Ärmel unseres HSV-Trikots. Wir freuen uns auf die Partnerschaft und haben bereits verschiedene Ideen entwickelt, auf deren Umsetzung sich auch die HSV-Fans in den kommenden zwei Jahren freuen dürfen.“

Dabei umfasst das Sponsorenpaket neben der Präsenz auf dem Trikotärmel auch klassische Werbemaßnahmen wie Stadionbanden, Logo-Tafeln u. ä. sowie zusätzlich die Möglichkeit, sich auf Vereinsevents der Fangemeinde zu präsentieren und weiter bekannt zu machen.

„Der HSV ist dazu ein hervorragender Partner und passt zum Konzept unserer Marke. Beide Marken sind im Norden zu Hause und dennoch in ganz Deutschland eine Institution“, erklärt Alexander Schmolling, Marketingleiter der Popp Feinkost GmbH, zufrieden.

Popp Feinkost, einer der Marktführer im deutschen Handel für Feinkostsalate, Brotaufstriche und Kartoffelconvenience-Produkte, möchte durch den Kontakt zu den Fans neue Zielgruppen erreichen und dadurch die Bekanntheit der Marke steigern.

Johannes Haupt, Senior Director beim HSV-Vermarktungspartner Lagardère Sports, ergänzt: „Die Partnerschaft mit dem HSV bietet Popp Feinkost vielseitige Möglichkeiten, seine Markenbekanntheit im Norden und bundesweit weiter auszubauen und mit den Fans in Kontakt zu treten. Wir freuen uns, die Partnerschaft zu aktivieren und zu begleiten.“

Pressekontakt:

HSV Fußball AG
Pressesprecher
Till Müller
E-Mail: presse@hsv.de

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