Andreas Scheuer (CSU): „Die rechte Flanke in Deutschland ist offen“

Bonnn/Berlin (ots) – Nach dem schwachen Abschneiden der Union bei der Bundestagswahl hat CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer Konsequenzen für die Politik der Union gefordert. „Die rechte Flanke in Deutschland ist offen. Wir werden als CSU innerhalb der Union fordern, diese konservative, bürgerliche, liberale Flanke zu schließen. Das geht aber nur über die Inhalte und das werden wir von unserer Schwester einfordern“, sagte er im Interview mit phoenix. Die Wähler hätten deutlich zum Ausdruck gebracht, dass etwas geschehen müsse. „Sie haben uns ein deutliches Ausrufezeichen gegeben. Der Auftrag der Wähler lautet: So kann es nicht weitergehen, vor allem bei den Themen der Zuwanderung, Integration und Sicherheit“, so Scheuer weiter. Nun seien Ergebnisse gefragt, „und die werden wir auch einfordern“, meinte der Christsoziale.

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Andreas Scheuer (CSU): „Die rechte Flanke in Deutschland ist offen“
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DAB BNP Paribas treibt Digitalisierungsstrategie voran

München (ots) – Digitale Kontoeröffnung, Endkunden-App sowie automatischer Strategieabgleich / Vorstellung der neuen Lösungen im Rahmen des Investmentkongresses am 20./21. September in München

Die DAB BNP Paribas treibt ihre Digitalisierungsstrategie voran und präsentiert Lösungen, die es für unabhängige Vermögensverwaltern und deren Kunden noch einfacher macht, ihre Depots anzulegen und zu managen. So bietet die DAB bereits die Möglichkeit der papierlosen Kontoeröffnung an. Die Vermögensverwalter können diese in ihre Website integrieren und per digitaler Schnittstelle an die DAB übermitteln. Sie ermöglicht den Kunden, in einem einfachen, integrierten Prozess ihr Depot bei der DAB zu eröffnen – wahlweise über das klassische Post-Ident-Verfahren oder noch einfacher per Videolegitimation.

Ebenfalls zur Verfügung steht eine Endkunden-App, über die sich diese beispielsweise transparent einen Überblick über ihre Wertpapierbestände verschaffen können. Die App wird als White-Label-Lösung angeboten. Die Vermögensverwalter können diese mit ihrer eigenen Marke versehen und damit bei ihren Kunden mit einer eigenen App punkten. In Zukunft sollen die Funktionalitäten noch weiter ausgebaut werden.

In Kürze wird zusätzlich ein Wertpapier-Strategie-Tool live gehen. So können die Vermögensverwalter Termine hinterlegen, an denen die Depots automatisch angepasst werden. Verzeichnen die Kunden Geldeingänge, so können diese automatisch entsprechend der bestehenden Asset Allocation angelegt werden. Sollen umgekehrt Bestände veräußert werden, so werden die Papiere anteilig verkauft und das Geld automatisch auf das Referenzkonto überwiesen.

„Die digitale Kontoeröffnung, die App sowie der automatische Strategieabgleich sind die ersten Funktionalitäten, die wir im Rahmen unserer Digitalisierungsstrategie auf den Markt bringen“, sagt Dierk Wilhelmsmeyer, COO der DAB BNP Paribas. „Wir werden in den kommenden Monaten weiter in den Ausbau unseres digitalen Angebots investieren.“

Im Rahmen ihres Investmentkongresses wird die DAB BNP Paribas am 20./21. September in der Kleinen Olympiahalle in München an ihrem Stand die neuen digitalen Lösungen einem Fachpublikum vorstellen.

Die DAB BNP Paribas ist die Bank für unabhängige Vermögensverwalter, Fondsvermittler, Anlageberater und institutionelle Kunden. In Deutschland führen bereits mehr als 60% aller bei der BaFin zugelassenen Finanzportfolioverwalter ihre Endkundendepots bei der DAB, was sie in diesem Segment zur Marktführerin macht. www.dab.com

BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. www.bnpparibas.de

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Dr. Jürgen Eikenbusch
Unternehmenskommunikation DAB BNP Paribas
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Geschäftsideen übernehmen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Dahlen

70 Jahre WDR Sinfonieorchester – NRW-Ministerpräsident Laschet und WDR-Intendant Tom Buhrow gratulieren

Köln, 01.09.2017 (ots) – Mit einem festlichen Radiokonzert feierte das WDR Sinfonieorchester am Samstagabend sein 70-jähriges Bestehen. Tom Buhrow, Intendant des Westdeutschen Rundfunks, und Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrheinwestfalen, gratulierten.

In seinem Grußwort zum Jubiläumskonzert „70 Jahre WDR Sinfonieorchester Köln“ sagte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet: „Musik berührt uns tief im Inneren und verbindet uns über Grenzen von Sprache, Herkunft und Glaube hinweg. Das WDR-Sinfonieorchester ermöglicht solche Begegnungen weit über die Landesgrenzen hinaus. Für diesen Beitrag zur Kultur und zu einem guten Zusammenleben in unserem Heimatland Nordrhein-Westfalen danke ich allen, die sich in 70 Jahren für das WDR-Sinfonieorchester engagiert haben.“ Auch WDR-Intendant Tom Buhrow hob in seiner Rede das internationale Renommee des Orchesters und seine Bedeutung für das Land Nordrhein-Westfalen hervor: „Konzerte in Iserlohn und Peking, in Viersen und in Tokio, in Detmold und in Wien, in Coesfeld und in Salzburg. Das Sinfonieorchester ist begehrt wie ein junger Popstar, weltweit unterwegs und gleichzeitig fest in der Region verankert. Das ist Weltklasse zum Anfassen! Ich bin stolz darauf, dass wir das den Menschen in Nordrhein-Westfalen seit 70 Jahren bieten können – als ein Teil des breiten Kulturangebots des WDR.“

Gegründet worden war das WDR Sinfonieorchester 1947 mit dem Auftrag, allen Menschen in Nordrhein-Westfalen die sinfonische Musik in ihrer ganzen Bandbreite auf höchstem Niveau zugänglich zu machen. Seine Konzerte sind deshalb seit 70 Jahren im Radio zu hören. Als eines der führenden Klangkörper Deutschlands kann das Orchester mittlerweile auf rund 1.000 Ur- und Erstaufführungen zeitgenössischer Werke, zahlreiche gefeierte Auftritte im In- und Ausland sowie viele preisgekrönte CD-Produktionen zurückblicken. Chefdirigent ist seit der Spielzeit 2010/11 Jukka-Pekka Saraste. Unter seiner Leitung stand auch das festliche Radiokonzert im Großen Sendesaal des WDR. Durch den Abend führte WDR-3-Moderatorin Wibke Gerking.

Gespielt wurden anlässlich des Jubiläums Werke, mit denen das Orchester Musik- und Radiogeschichte geschrieben hat. So etwa die Bläsersinfonie von Igor Strawinsky, mit der im Oktober 1951 der Große Sendesaal im WDR-Funkhaus am Kölner Wallrafplatz eingeweiht worden war; Strawinsky, damals der größte lebende Komponist, war nach 15-jähriger Deutschlandabstinenz extra nach Köln gekommen, um das WDR Sinfonieorchester persönlich zu dirigieren.

Mit Bernd Alois Zimmermann kam zudem ein herausragender Vertreter der musikalischen Avantgarde zu Ehren. Viele seiner Werke hatte das WDR Sinfonieorchester uraufgeführt, die Beziehung zwischen dem 1970 verstorbenen Komponisten und dem Klangkörper war eng. Für den Gala-Abend wählte das Orchester „Musique pour les soupers du Roi Ubu“ aus, eine Zitatsammlung aus den unterschiedlichen Epochen der Musikgeschichte. Die von Zimmermann gewünschten aktuellen Couplets steuerte der Kabarettist Fritz Eckenga bei, der ebenfalls auf die Kunst des Zitats zurückgriff: Er zitierte Musiker und Dirigenten des WDR Sinfonieorchesters ebenso wie Musikredakteure und Radiomacher und gewährte so einen tiefen Einblick in die Seele des Orchesterbetriebs.

Die anschließende 9. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch hatte das Orchester erstmals 1954 aufgeführt: damals ein Stück neuer Musik. Den Ruf, auch weiterhin zu den wichtigsten Anregern, Auftraggebern und Interpreten zeitgenössischer Orchestermusik zu gehören, bekräftigten die Musiker schließlich mit der Uraufführung der Orchesterfassung von Johannes Schöllhorns „Encore“. Die Zuschauerinnen und Zuschauer – darunter Louwrens Langevoort, Intendant der Kölner Philharmonie – spendeten langanhaltenden, begeisterten Applaus.

Pressekontakt:

Barbara Feiereis, WDR Presse und Information, Tel. 0221 2207122,
Barbara.feiereis@wdr.de

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Bayernpartei: „Fernsehduell“ ist Hofberichterstattung

München (ots) – Geht es nach einem großen Teil der veröffentlichten Meinung, dann möge sich doch das bundesdeutsche Fernsehvolk am Sonntag um die häusliche Flimmerkiste versammeln, um dem „Hochamt des Wahlkampfs“ (Sandra Maischberger – eine der Moderatorinnen) beizuwohnen. Um dem Nachdruck zu verleihen, wird das „Fernsehduell“ gleich auf vier Fernsehanstalten gleichzeitig gezeigt. Den einen oder anderen mag das an Zustände in Bananenrepubliken erinnern, wenn dort der jeweilige Präsident spricht.

Dabei hat es im Vorfeld durchaus Kritik an dem Format gegeben. Allen Versuchen seitens der Fernsehsender, das „Duell“ lebendiger und konfrontativer zu gestalten, erteilte das Kanzleramt und die CDU-Zentrale eine Absage. Dies führte dann zu Aussagen, wie die des ehemaligen ZDF-Chefredakteurs Nikolaus Brender, der dem Kanzleramt Erpressung vorwarf. Einmal abgesehen von dem Umstand, dass hier eine bedenkliche Vermischung von Staats- und Parteiangelegenheiten stattfand (Frau Merkel ist beim „Fernseh-Duell“ als Spitzenkandidatin ihrer Partei, nicht als Bundeskanzlerin, eine Zu- oder Absage ist also definitiv keine Sache des Kanzleramtes), hätte sich die Bayernpartei gewünscht, dass die Sendeanstalten Haltung gezeigt hätten und die Sendung im Zweifelsfall eben abgesagt hätten.

Der Bayernpartei-Vorsitzende, Florian Weber, kommentierte: „Ich befürchte, sich dieses „Fernsehduell“ anzutun, ist verschwendete Zeit. Die Vorsitzenden zweier zentralistischer und weitgehend sozialdemokratisierter Parteien, die noch dazu zusammen regieren, werden ein bisschen kabbeln, wer sich die guten und wer sich die weniger guten Ergebnisse der letzten vier Jahre auf die Fahne schreiben darf. Dann erwarte ich noch den inflationären Gebrauch von inhaltsleeren Schlagwörtern wie Gerechtigkeit und sonstige Phrasen. Weh tun wird man sich nicht, da die Wahrscheinlichkeit von vier weiteren Jahren Großer Koalition ja groß ist.

In dieser Form ist dieses „Duell“ nur zusätzliche Sendezeit für Union und SPD. Fernsehzeit, für die sie nichts zahlen müssen. Im Prinzip als nichts anderes als Hofberichterstattung. Als wenn es da nicht schon genug davon gäbe.“

Pressekontakt:

Harold Amann
Landespressesprecher

Kontakt:
Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313
presse@bayernpartei.de

Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle
Baumkirchner Straße 20
81673 München

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„Voll vertraut! – Traumhochzeit mit Hindernissen“ neu bei RTL II

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"Voll vertraut! - Traumhochzeit mit Hindernissen" neu bei RTL II
Vanessa (24) und Alex (31) sind seit fünf Jahren ein Paar. Die beiden möchten heiraten, ihnen fehlt aber das nötige Kleingeld für ihre Traumhochzeit. Um den Traum in Erfüllung gehen zu lassen, bekommen sie 10.000 Euro und zwei Wochen Zeit. Der Haken: Ihre Familien müssen die kompletten Feierlichkeiten organisieren, Vanessa und Alex haben …

München (ots) – Brautpaare vertrauen bei der Planung der Hochzeit auf ihre Lieben

   - Ausstrahlung: Donnerstag, 21. September, 20:15 Uhr bei RTL II 

Die Hochzeit ist für viele der schönste Tag im Leben. Doch was passiert, wenn man an den Vorbereitungen der eigenen Hochzeit selbst gar nicht beteiligt ist? Bei „Voll vertraut! – Traumhochzeit mit Hindernissen“ lassen sich die Brautpaare und ihre Familien auf ein ganz spezielles Experiment ein: 10.000 Euro und nur zwei Wochen Zeit für die Planung der Feierlichkeiten. Der große Haken: Das Paar muss dabei ihrer Verwandtschaft komplett vertrauen, denn die beiden selbst haben kein Mitspracherecht.

In „Voll vertraut! – Traumhochzeit mit Hindernissen“ müssen sich Brautpaare und ihre Familien einer ganz besonderen Herausforderung stellen: Die Familien sollen in nur zwei Wochen und mit einem Budget von 10.000 Euro das perfekte Hochzeitsfest für ein Brautpaar organisieren. Allerdings werden die Paare in dieser Zeit von der Außenwelt abgeschottet und haben kein Mitspracherecht. Werden sich die Angehörigen auf dieses Experiment einlassen?

Vanessa (24) und Alex (31) sind seit fünf Jahren ein Paar. Die beiden möchten heiraten, ihnen fehlt aber das nötige Kleingeld für ihre Traumhochzeit. Damit diese stattfinden kann, bekommen sie 10.000 Euro. Aber nur, wenn ihre Familien die komplette Planung übernehmen. Ob Brautkleid, Ringe, Deko oder Location, alles muss von Eltern, Tanten, Geschwistern etc. ausgesucht werden. Das Brautpaar muss darauf vertrauen, dass alles in ihrem Sinne geschieht.

Doch die Angehörigen sind ebenfalls komplett ahnungslos und werden spontan mit dem Experiment überrascht. Wie werden sie sich entscheiden und wer kann sich zwei Wochen freischaufeln, um das Hochzeitsfest eines anderen zu organisieren? Und wird das Fest am Ende auch das frischgebackene Ehepaar überzeugen?

„Voll vertraut – Traumhochzeit mit Hindernissen“ wird von der Tresor TV Produktions GmbH produziert.

„Voll vertraut – Traumhochzeit mit Hindernissen“ ab Donnerstag, 21. September um 20:15 Uhr bei RTL II

Pressekontakt:

RTL II Kommunikation
Eva Römhild
089 – 64 185 6510
eva.roemhild@rtl2.de

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