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it-sa-Premiere: Netzwerk-Logfiles automatisiert analysieren und handeln

Köln (ots) – Kölner Security-Systemhaus Telonic stellt selbstlernendes Analyse-Werkzeug vor

Auf der diesjährigen IT-Security-Fachmesse it-sa stellt das Kölner Systemhaus Telonic (www.telonic.de) eines der mächtigsten Werkzeuge für die Zukunft vor: Ein lernfähiges System, das aus den zahllosen Logfiles einer Netzwerk-Infrastruktur konkrete Risiken und Handlungsempfehlungen generiert. „In jeder Organisation, jedem Unternehmen stellt das Netzwerk den Herzschlag bereit. Fällt es aus, können Anwendungen nicht arbeiten und Aufträge nicht abgewickelt werden. Mit DARWIN haben wir ein Tool, das Logfiles analysiert, die Einträge klassifiziert und bei Risiken warnt und Handlungsempfehlungen gibt“, sagt Andreas Schlechter, Geschäftsführer des innovativen Systemhauses für Netzwerk und IT-Security.

Darwin und die Evolution

Der Produktname wurde dabei bewusst gewählt: Die Datenbank von DARWIN zu kritischen Ereignissen oder Vorkommnissen, die besonders beobachtet werden sollen, wächst kundenübergreifend in Echtzeit an. Dazu setzt das Systemhaus eigene Mitarbeiter ein, die noch nicht erfasste Aktionen in einem Netzwerk bewerten und Reaktionen ausarbeiten. Unternehmen können mit dieser Lösung Zeit und Geld sparen und gleichzeitig von einem höheren Sicherheitsniveau profitieren. „Nur wenige Experten in einer IT-Abteilung können die Unmengen von Einträgen korrekt interpretieren und kritische Logfiles herausfiltern. Daher besteht stets das Risiko, das Angriffe, die durch keine Firewall oder Schutzsoftware entdeckt werden, nicht auffallen“, sagt Andreas Schlechter. Mit seinem Team zählt er zu den Early Adoptern von Sicherheitstechnik in Netzwerken und dem Aufbau von drahtgebundenen und drahtlosen Infrastrukturen.

Netzwerk und Security verschmelzen

Für den Telonic-Geschäftsführer, dessen Unternehmen seit 1979 für Ordnung in der IT-Branche sorgt, zeichnet sich zudem ein wichtiger Schritt ab: „Wir betrachten Netzwerke und Sicherheitsmechanismen nicht mehr unabhängig voneinander. Beide Bereiche verschmelzen zu einem: Security Network Integration“, sagt Schlechter. Neben herstellerunabhängiger Beratung, Implementierung und laufendem Service hat sich Telonic daher auch auf eigene Produkte fokussiert, die den mehreren hundert Kunden vor allem eines ermöglicht: Secure Networking. Während der it-sa, dem zentralen Treffpunkt der IT-Sicherheitsbranche, können sich interessierte Unternehmen in Halle 10.0, Stand 300, umfassend über die Produkte von telonic-Partnern sowie über die eigenen Lösungen des Systemhauses und -integrators informieren.

Die Telonic GmbH (www.telonic.de) ist Deutschlands führendes Systemhaus für Netzwerk und Security. Seit der Gründung 1979 ist das Unternehmen in Familienbesitz und betreut Kunden in zahlreichen Branchen – von Verwaltung, Industrie und Logistik über Bank- und Finanzwesen bis zu Konzernen aus der Energieversorgung. Durch den klaren Fokus auf Netzwerk- und IT-Sicherheitslösungen verfügt Telonic über zahlreiche Best Practice-Erfahrungen und agiert als Systemintegrator für führende Soft-und Hardwarehersteller. Neben der herstellerunabhängigen Analyse realisiert Telonic die Projekte und sorgt auch für die laufende Betreuung und anfallende Schulungsmaßnahmen. Mehr als 100 Mitarbeiter stehen dazu bundesweit den Kunden zur Verfügung.

Pressekontakt:

Weitere Informationen:
Telonic GmbH,
Albin-Köbis-Str. 2,
D-51147 Köln,
Tel.: +49 2203 9648 0,
E-Mail: presse@telonic.de,
Web: www.telonic.de

PR-Agentur:
euromarcom public relations GmbH,
Tel. 0611/973150,
E-Mail: team@euromarcom.de

  Nachrichten


it-sa-Premiere: Netzwerk-Logfiles automatisiert analysieren und handeln
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SOLARWATT erweitert den Service für Installateure

Dresden (ots) – SOLARWATT, europäischer Marktführer bei Glas-Glas-Modulen und einer der größten Hersteller von Stromspeichern weltweit, startet eine Serviceoffensive: Das Dresdner Unternehmen vereinfacht die Abläufe für seine Fachpartner durch eine Digitalisierung der Vertriebsprozesse sowie die Ausweitung der Kundenberatung und des Außendienstes. „Der Erfolg der SOLARWATT GmbH hängt entscheidend von einer reibungslosen Zusammenarbeit mit unseren Installateuren ab. Deshalb ist es für uns sehr wichtig, unsere Performance in diesem Bereich stetig zu überprüfen und wenn möglich weiter zu verbessern“, sagt Geschäftsführer Detlef Neuhaus. Mit dem Technischen Vertriebsinnendienst wurde bei SOLARWATT ein neuer Bereich geschaffen, der Installateure künftig bei der Anlagenplanung und der Bestellauslegung direkt berät. Zusätzlich steht den Fachpartnern sowie interessierten Installateuren ab sofort eine neue Hotline (+49-351-8895-111) für alle Fragen zu Produkten und Serviceleistungen zur Verfügung.

Digitalisierung beschleunigt Vertriebsabläufe

Das Dresdner Unternehmen arbeitet darüber hinaus mit Hochdruck an der vollständigen Digitalisierung des Auftragsmanagements. Dies betrifft beispielsweise den Kundenservice und die Automatisierung von Rechnungs- und Versandverlauf, deren Abläufe dadurch deutlich beschleunigt werden. Bisher wurde bereits der Registrierungsprozess für die Aktivierung der KomplettSchutz-Versicherung verbessert. Für Endkunden wurde die Suche nach einem passenden Handwerker stark vereinfacht. „Service bedeutet für uns auch, dass wir unseren Installateuren organisatorische Angelegenheiten weitestgehend abnehmen. Sie können sich so auf das Wesentliche konzentrieren: den Verkauf innovativer SOLARWATT-Produkte“, fasst Sven Schwarz, Vice President Sales Support zusammen. „Die Digitalisierung unserer Prozesse sowie zusätzliches Personal ermöglichen es uns, dass wir jedem Installateur künftig noch schneller die für seinen speziellen Fall passende Lösung anbieten können.“

Stärkung des Außendienstes

Die Zahl der SOLARWATT-Partner wächst, deshalb unterstützen im Außendienst drei neue Regionalleiter die Vertriebsaktivitäten und sichern damit eine bestmögliche Betreuung der Installateure. Mittlerweile arbeitet das Dresdner Unternehmen mit mehr als 120 Premiumpartnern zusammen. Bei Premiumpartnern handelt es sich um Installateure, die aufgrund ihres Absatzvolumens einen besonderen Kundenstatus mit eigenen Konditionen genießen. Um weitere Installateure als neue SOLARWATT-Fachpartner zu gewinnen, geht Felix Bräuer, Vice President Sales DACH, auf Deutschlandtour: 2017 finden noch Veranstaltungen in Hannover, Augsburg und Köln statt.

MyReserve Matrix: SOLARWATT erschließt Gewerbesegment

Der neue, flexibel skalierbare Batteriespeicher MyReserve Matrix ist auch für den Einsatz im Dienstleistungs- und Industriesektor ausgelegt – und die Nachfrage in diesem Segment steigt. Deshalb baut SOLARWATT eine neue Vertriebsmannschaft auf, die den Markteintritt in den Gewerbebereich vorbereiten wird. „Die Nachfrage von Endkunden, die ihren Betrieb mit einer eigenen PV-Anlage selbst mit Strom versorgen möchten, wird immer größer“, so Bräuer. „Deswegen bauen wir ein eigenes Team auf, das sich nur um die speziellen Anforderungen von Gewerbekunden kümmern wird und unsere Installateure bei der technischen Auslegung entsprechender Projekte berät.“

Über SOLARWATT: Die 1993 gegründete und weltweit tätige SOLARWATT GmbH mit Sitz in Dresden ist der führende deutsche Hersteller von Photovoltaiksystemen. Das Unternehmen ist europäischer Marktführer bei Glas-Glas-Solarmodulen und gehört zu den größten Anbietern von Stromspeichern. Alle Produkte werden in Deutschland hergestellt und überzeugen durch Premiumqualität. Seit mehreren Jahren kooperieren BMW i, Bosch und E.ON mit dem Mittelständler, der mittlerweile international mehr als 300 Mitarbeiter beschäftigt.

Weitere Informationen: www.solarwatt.de

Pressekontakt:

Jens Secker
BrunoMedia GmbH
Martinsstraße 17
55116 Mainz
Telefon: +49-6131-93028-33
Mail: secker@brunomedia.de

Nadine Bernhardt
SOLARWATT GmbH
Maria-Reiche-Str. 2a
01109 Dresden
Telefon: +49-351-8895-213
Mail: Nadine.Bernhardt@solarwatt.com

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SOLARWATT erweitert den Service für Installateure
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Digitale Verwaltung: Wenn nicht jetzt, wann dann?Im Vorfeld der Bundestagswahl liefert der 22. Ministerialkongress wichtige Impulse für die nächste Modernisierungsagenda

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Digitale Verwaltung: Im Vorfeld der Bundestagswahl liefert der 22. Ministerialkongress von BearingPoint wichtige Impulse für die nächste Modernisierungsagenda. Diskussion: Wie funktioniert Kundenorientierung im Monopol? Von links nach rechts: Dr. Alfred Kranstedt (Direktor, ITZBund); Michael Krause (Mitglied der Geschäftsleitung, BWI GmbH); …

Berlin (ots) – Mehr als 200 Entscheidungsträger diskutierten am 14. und 15. September in Berlin über die Perspektiven der Verwaltungsmodernisierung. Den Rahmen bot der 22. Ministerialkongress der Management- und Technologieberatung BearingPoint; er gilt als zentrales Treffen der Modernisierungsverantwortlichen aus Bund und Ländern.

Jon Abele, Partner bei BearingPoint, mahnte eine Optimierung der Digitalisierung und IT-Steuerung durch einen Sitz im Kabinett sowie die Einführung eines Chief Operating Officers (COO) an, der die Steuerung der behördlichen Prozesse und Leistungen verantwortet. „Deutschland darf die Entwicklungen in der Digitalisierung nicht verschlafen. Wir brauchen unter anderem eine digitale Souveränität im Bereich der Cybersecurity und eine Datenallianz, um der wachsenden Datenmacht von Facebook, Google und Apple Paroli zu bieten.“ Darüber hinaus könne es nicht angehen, dass bis heute viele Behörden keine Digitalstrategie für sich und ihren Aufgabenbereich hätten und viele Bürger wichtige staatliche Dienstleistungen noch nicht online bearbeiten könnten. In diesem Zusammenhang lobte Abele das neue Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG) und machte deutlich: „Damit die flächendeckende Verfügbarkeit der sinnvoll digitalisierbaren Leistungen innerhalb von fünf Jahren wirklich umsetzbar ist, bedarf es eines durchfinanzierten, konkreten Umsetzungsprogramms. Ferner müssen bestehende Strukturen und Leistungsbeziehungen hinterfragt werden.“

In ihrer Eröffnungsrede beleuchtete Staatssekretärin Katrin Lange, Vorsitzende des IT-Planungsrats, den Status der Digitalisierungsvorhaben in Deutschland und wagte einen Ausblick auf die nächste Legislatur. Auch die anschließende Podiumsdiskussion „Legislaturprogramm 2017-2021“ zeigte, dass die gemeinsame Umsetzung des OZG die wesentliche Herausforderung der nächsten Legislatur sein wird. Die Digitalisierung kann darüber hinaus einen entscheidenden Beitrag bezüglich der Bewältigung des kommenden Fachkräftemangels leisten – darüber waren sich der nordrhein-westfälische CIO Hartmut Beuß, die stellvertretende Vorsitzende des Nationalen Normenkontrollrats Prof. Dr. Sabine Kuhlmann, Staatssekretärin Katrin Lange, sowie die für E-Government verantwortliche Abteilungsleiterin im Bundesministerium des Innern, Beate Lohmann, einig.

Wenn der Kollege Roboter für mich arbeitet – Chancen durch Automatisierung in der Verwaltung

Der Ministerialkongress setzte sich in mehreren Sessions im Programm mit den neuen Möglichkeiten und Risiken von Robotern in der Verwaltungsarbeit auseinander. Die Diskussion „Wenn der Kollege Roboter für mich arbeitet“ beleuchtete den automatisierten Verwaltungsakt. Fazit: Das Verwaltungsrecht unterstützt hier die Automatisierung sehr konstruktiv und bildet kein Denkverbot in der Verwaltungsmodernisierung.

Wie funktioniert Kundenorientierung im Monopol?

Qualitative Gründe und die Schaffung von Zukunftsfähigkeit in Bezug auf die Digitalisierung erfordern die Konsolidierung von Querschnittsaufgaben nicht nur in den Bereichen IT und Immobilien im Bund. Dienstleister übernehmen bundesweit diese gebündelten Aufgaben quasi im Monopol. In der Privatwirtschaft stehen Monopole unter anderem wegen mangelnder Kundenorientierung in der Kritik. Die Diskussion mit den Dienstleistern ITZBund (Dr. Alfred Kranstedt), BWI GmbH (Michael Krause) und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Dr. Gert Leis) zeigte Positionen auf, die Risiken eines Monopols für deren Kunden zu vermeiden. Als Moderator stellte Alexander Schmid, Partner bei BearingPoint, im Fazit fest, dass die Dienstleister sich gerade bei fehlendem Wettbewerb im Kundenmanagement für eine hohe Kundenzufriedenheit messen werden lassen müssen.

Portal für Hilfen zur Erziehung siegt beim Publikumspreis

Den feierlichen Abschluss des Kongresses bildete die Verleihung des Publikumspreises des 16. eGovernment-Wettbewerbs. Der erste Preis ging dieses Jahr an den Landkreis Vorpommern-Greifswald und das Projekt „SoJuS – Soziales und Jugend Serviceportal / Hilfen zur Erziehung“ (Video: www.youtube.com/watch?v=RAtg4X2suhg (Beginn)). Den zweiten Platz belegten die Stadtwerke Karlsruhe für das Smart City-Projekt „Flächendeckender Aufbau der Kommunikationsinfrastruktur für das Internet der Dinge in Karlsruhe“ (Video: www.youtube.com/watch?v=9EyDBXygRTY (Mitte)). Bronze erhielten die Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim sowie die Metropolregion Rhein-Neckar für das gemeinsame Projekt „Entwicklung eines dualen Studienangebots zu Electronic Government und Organisationsentwicklung“ (Video: www.youtube.com/watch?v=RAtg4X2suhg (Ende)).

Über den Ministerialkongress

Mit dem Ministerialkongress bietet die Management- und Technologieberatung BearingPoint seit 22 Jahren einen exklusiven Rahmen zum Erfahrungsaustausch für Experten und Entscheidungsträger der Verwaltungsmodernisierung in Bund, Ländern und Kommunen. Der Kongress gilt heute als eines der wichtigsten Foren der Verwaltungsmodernisierung. Weiterführende Informationen zum Ministerialkongress sind unter www.ministerialkongress.de verfügbar.

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei Bereichen: Consulting, Solutions und Ventures. Consulting umfasst das klassische Beratungsgeschäft, Solutions fokussiert auf eigene technische Lösungen in den Bereichen Digital Transformation, Regulatory Technology sowie Advanced Analytics, und Ventures treibt die Finanzierung und Entwicklung von Start-ups voran. Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. BearingPoints globales Beratungs-Netzwerk mit mehr als 10.000 Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.

Weitere Informationen:
Homepage: www.bearingpoint.com
Toolbox: http://toolbox.bearingpoint.com/de/digitalisierung
LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint
Twitter: @BE_DACH 

Pressekontakt:

Alexander Bock
Manager Communications
Tel.: +49 89 540338029
E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com

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