Deutsches Kinderhilfswerk: Kinderfreundliches Deutschland Voraussetzung fĂŒr ZukunftsfĂ€higkeit unserer Gesellschaft

Berlin (ots) – Das Deutsche Kinderhilfswerk appelliert zu Jahresbeginn nachdrĂŒcklich an die nĂ€chste Bundesregierung, wirksame Maßnahmen fĂŒr ein kinderfreundliches Deutschland auf den Weg zu bringen. Dazu spricht sich der Verband fĂŒr Änderungen des Grundgesetzes, eine aktive Politik zur Überwindung der Kinderarmut, eine konsequente Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention auch fĂŒr geflĂŒchtete Kinder sowie eine deutliche StĂ€rkung des Bildungssektors in Deutschland aus.

\“Wirksame Maßnahmen fĂŒr ein kinderfreundliches Deutschland gehören auf der politischen Agenda ganz nach oben, sonst riskieren wir nichts weniger als die ZukunftsfĂ€higkeit unserer Gesellschaft. Obwohl Kinderfreundlichkeit in Sonntagsreden immer wieder beschworen wird, kommt der Kinder- und Jugendpolitik nicht der Stellenwert zu, den dieses Zukunftsthema verdient. Kinderfreundlichkeit muss in der kommenden Legislaturperiode zu einer Leitlinie von Politik werden, um unsere Gesellschaft zukunftsweisend und nachhaltig zu gestalten. Die Politik hat entscheidenden Anteil und Verantwortung fĂŒr die Gestaltung einer kinderfreundlichen, und damit zukunftsfĂ€higen Gesellschaft, denn sie setzt die Rahmenbedingungen fĂŒr das Aufwachsen von Kindern. Deshalb erwarten wir von der nĂ€chsten Bundesregierung deutliche Akzente zur vollstĂ€ndigen Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland\“, betont Thomas KrĂŒger, PrĂ€sident des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert, baldmöglichst das Grundgesetz entsprechend dem in der UN-Kinderrechtskonvention verankerten Kernprinzip des Kindeswohls zu Ă€ndern. Dazu gehört die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz, eine Absenkung des Wahlalters bei Bundestags- und Europawahlen auf 16 Jahre und die Abschaffung des Kooperationsverbotes zwischen Bund und LĂ€ndern im allgemeinen Bildungsbereich. Zur Überwindung der Kinderarmut in Deutschland spricht sich das Deutsche Kinderhilfswerk fĂŒr einen Bundesweiten Aktionsplan aus, der mit ausreichenden finanziellen Mitteln ausgestattet ist und ressortĂŒbergreifend an allen gesellschaftlichen Handlungsfeldern ansetzt. Um die Situation von geflĂŒchteten Kindern und Jugendlichen in Deutschland zu verbessern, fordert das Deutsche Kinderhilfswerk, den Vorrang des Kindeswohls auch fĂŒr FlĂŒchtlingskinder konsequent umzusetzen. Dazu sollte nicht zuletzt ein gesetzlicher Anspruch auf familiĂ€res Zusammenleben fĂŒr unbegleitete minderjĂ€hrige FlĂŒchtlinge anerkannt werden.

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(aktualisiert: weitere GÀste) 40 Jahre Tagesthemen: JubilÀumssendung am 2. Januar

Hamburg (ots) – Das hat es nie zuvor gegeben: Am 2. Januar 2018 fĂŒhren Caren Miosga und Ingo Zamperoni gemeinsam durch die Tagesthemen. Anlass fĂŒr die erste Doppelmoderation in der langen Geschichte des Nachrichtenmagazins ist ein runder Geburtstag – die Tagesthemen werden an diesem Tag 40. FĂŒr die JubilĂ€umssendung am ersten Werktag im neuen Jahr werden auch ehemalige Moderatorinnen und Moderatoren in das Studio von ARD-aktuell beim NDR in Hamburg-Lokstedt zurĂŒckkehren. Anne Will, Thomas Roth und Ulrich Wickert hatten ihre Mitwirkung bereits zugesagt, nun kommen Gabi Bauer, Tom Buhrow und Sabine Christiansen dazu. Sie werden an besondere Tagesthemen-Momente erinnern.

Lutz Marmor, NDR Intendant: \“\’Keine Schlappmeiersendung!\‘ Was einst Hajo Friedrichs ĂŒber die Tagesthemen sagte, gilt noch immer. Hier haben neben der Nachricht auch Einordnung und Meinung ihren Platz – unter einer Bedingung: der strikten Trennung zwischen Bericht und Kommentar. Diesen journalistischen Grundsatz hĂ€lt die Redaktion bis heute hoch.\“

Dr. Kai Gniffke, Erster Chefredakteur bei ARD-aktuell: \“In einer immer komplexer werdenden Welt ist eine hintergrĂŒndige und erklĂ€rende Sendung wie die Tagesthemen wichtiger denn je, denn PhĂ€nomene wie Globalisierung und Digitalisierung bereiten vielen Menschen Sorge. Es ist aber nicht Aufgabe eines Nachrichtenmagazins, Ängste zu verstĂ€rken oder zu zerstreuen, sondern ZusammenhĂ€nge klarzumachen und einzuordnen, um den Zuschauern ein fundiertes Urteil zu ermöglichen.\“

Den Start der Sendung am 2. Januar 1978 empfanden viele Fernsehzuschauerinnen und -zuschauer als kleine Revolution. Die entspannte, pointierte PrĂ€sentation der deutschen und internationalen Nachrichtenlage ĂŒber 30 Minuten war neu fĂŒr das deutsche Publikum. Manchen erschien das Format als gewöhnungsbedĂŒrftig. Doch schnell etablierten sich die Tagesthemen als wichtige ErgĂ€nzung der 15-minĂŒtigen Tagesschau um 20 Uhr, der damals wie heute wichtigsten und erfolgreichsten Nachrichtensendung in Deutschland. Das Erfolgsrezept der Tagesthemen damals wie heute: vertiefende Informationen ĂŒber tagesaktuelle Ereignisse, Hintergrundberichte und Analysen, ergĂ€nzt durch KorrespondentengesprĂ€che und Experteninterviews, in denen unterschiedliche Aspekte beleuchtet werden. Zum wichtigsten Thema des Tages gibt es in der Regel einen Kommentar. Die Nachrichtenblöcke geben einen Überblick ĂŒber die weiteren Themen. Am Wochenende stehen außerdem ausfĂŒhrliche Sportnachrichten auf dem Programm. Den Schlusspunkt setzen die Wetteraussichten.

Bei ihrer EinfĂŒhrung vor vier Jahrzehnten ersetzten die Tagesthemen die bis dahin ĂŒbliche SpĂ€tausgabe der Tagesschau. ZunĂ€chst wurden sie montags bis donnerstags gesendet. Am Freitag stand stattdessen bis 1999 der \“Bericht aus Bonn\“ auf dem Programm, danach bis 2005 der \“Bericht aus Berlin\“. In den 80er-Jahren kamen Ausgaben am Sonnabend und Sonntag hinzu. Heute laufen die Tagesthemen tĂ€glich von montags bis sonntags im Programm des Ersten – in der Woche in der Regel um 22.15 Uhr. Die JubilĂ€umssendung am 2. Januar beginnt wegen des Sonderprogramms im Ersten zum Jahreswechsel erst um 22.30 Uhr.

Caren Miosga moderiert die Tagesthemen seit 2007, Ingo Zamperoni seit 2013. Ihre Vertretung ĂŒbernimmt Pinar Atalay. Die Liste ihrer VorgĂ€ngerinnen und VorgĂ€nger liest sich wie ein \“Who\’s who?\“ der deutschen Topmoderatoren. Neben Klaus Bednarz (1982 bis 1983) und Gerhard Fuchs (1982 bis 1985) war in den ersten Jahren vor allem Hanns Joachim Friedrichs das unverwechselbare Gesicht der Sendung. Seinen Part ĂŒbernahm 1991 Ulrich Wickert, der 2006 an Tom Buhrow ĂŒbergab.

Sie alle moderierten im Wechsel mit namhaften Journalistinnen: Anne Will prĂ€gte die Sendung ĂŒber sechs Jahre hinweg (2001 bis 2007), so wie es zuvor Gabi Bauer (1997 bis 2001), die jetzt das ARD-nachtmagazin moderiert, Sabine Christiansen (1987 bis 1997) und Ulrike Wolf (1985 bis 1987) getan hatten.

Seit Jahren erreichen die Tagesthemen konstant um die 2,5 Millionen Zuschauer im Schnitt pro Ausgabe. Die Redaktion hĂ€lt an ihrem journalistischen Kurs unbeirrt fest und setzt auf glaubwĂŒrdige, gewissenhafte und gut recherchierte Berichterstattung. Einen besonderen Stellenwert hat – wie schon in den Anfangsjahren – das weltweite Korrespondentennetz der ARD. Mit einem Unterschied: Dank modernster Übermittlungstechnik kann die Redaktion es heute noch wesentlich besser einbeziehen als vor 40 Jahren.

Fotos unter www.ARD-Foto.de

Vorschaulink zu 40 Jahre Tagesthemen bei tagesschau.de: http://www.tagesschau.de/tagesthemen40/

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Das perfekte Geschenk, um die festliche Jahreszeit zu zelebrieren – limitierte Auflage von Johnnie Walker Blue Label

London (ots/PRNewswire)LIMITIERTE EDITION ZUM JAHR DES HUNDES

Die Geschenksaison steht vor der TĂŒr, aber was schenkt man dem Whisky-Connoisseur, der schon alles hat? Ganz im Sinne der festlichen Jahreszeit hat Johnnie Walker, die Nummer 1 unter den Scotch Whisky-Marken[1] der Welt, eine exquisit gestaltete Johnnie Walker Blue Label-Flasche in limitierter Auflage herausgebracht, die als perfektes Geschenk fĂŒr das kommende chinesische Neujahrsfest dient.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/621950/Johnnie_Walker_Blue.jpg )

Das diesjĂ€hrige luxuriöse Design zum chinesischen Neujahr ist inspiriert von der wertvollen Bindung zwischen Mensch und Hund und entstand in Zusammenarbeit mit dem vielfach preisgekrönten taiwanischen KĂŒnstler Page Tsou. Das Chinese New Year-Design fĂŒr 2018 folgt dem Striding Man rund um den Globus, wo er mit Laternen, Feuerwerk und tanzenden Drachen die Ankunft des neuen Jahres feiert. \“Des Menschen bester Freund\“ ist dabei in der gesamten Gestaltung immer prĂ€sent, um das Jahr des Hundes gebĂŒhrend zu wĂŒrdigen.

Der preisgekrönte KĂŒnstler Page Tsou erklĂ€rt, \“Ich empfinde es als Ehre, den Auftrag zur Gestaltung der Johnnie Walker Blue Label-Flasche fĂŒr das chinesische Jahr des Hundes erhalten zu haben. Das edle Design zeigt insgesamt vier Hunde, die alle aufgrund ihrer besonderen Bedeutung in Asien ausgewĂ€hlt wurden. Die einzigartige AusfĂŒhrung erzĂ€hlt die Geschichte von Johnnie Walkers \’Striding Man\‘ und eines treuen Begleiters, der um die Welt reist und mit Ankunft des neuen Jahres Wohlstand und Freude bringt. Das Design beinhaltet darĂŒber hinaus verschiedene Symbole von Reichtum und Wohlstand, die diese Flasche extrem einmalig und zum perfekten Geschenk fĂŒr das chinesische Neujahr machen.\“

Johnnie Walker Blue Label ist ein beeindruckender Scotch, der von einem kleinen Team von 12 erfahrenen Whisky-Herstellern kreiert wird, das unter der Leitung des bereits zum zweiten Mal als Master Blender des Jahres ausgezeichneten Jim Beveridge[2] steht. Sie selektieren außerordentlich seltene Single Malt und Grain Whiskys, die alle aufgrund ihrer außergewöhnlichen QualitĂ€t und ihres Charakters ausgewĂ€hlt wurden.

Nur eines von 10.000 FĂ€ssern der perfekt gealterten raren Whiskies, die in den Johnnie Walker Reserves reifen, besitzt jene Reichhaltigkeit und FĂŒlle, mit der der Geschmack von Johnnie Walker Blue Label erreicht werden kann. Das Ergebnis ist ein Scotch mit Noten von Honig, frischen FrĂŒchten, reichhaltiger WĂŒrze und einer unverwechselbaren Rauchigkeit.

Dayalan Nayager, Managing Director, Global Travel, kommentiert die exklusiv nur im Reise-Einzelhandel erhĂ€ltliche Sonderedition mit folgenden Worten \“Es ist wunderbar, fĂŒr die festliche Jahreszeit ein derart einzigartiges, von einer solch legendĂ€ren Whisky-Marke kreiertes Geschenk machen zu können. Das exquisite Design der Johnnie Walker Blue Label \’Year of the Dog\‘ Limited Edition spiegelt die QualitĂ€t des Whiskys in der Flasche wider. Es ist das ideale Geschenk fĂŒr Reisende, um diese besondere Zeit im Jahreskreis zu feiern\“.

Gönnen Sie sich selbst oder einem besonderen Menschen in diesem Jahr etwas ganz Exklusives. Reisende können die Johnnie Walker Blue Label \’Year of the Dog\‘ Limited Edition jetzt in ausgewĂ€hlten Duty-Free-Shops weltweit zum Preis von ÂŁ175 RRSP fĂŒr eine 1-Liter-Flasche kaufen.

Enjoy Johnnie Walker responsibly – Bitte trinken Sie verantwortungsvoll

http://www.DRINKiQ.com

[1] IWSR 2017- basierend auf Volumen- und Wertdaten von 2016

[2] International Whisky Competition 2015, 2016

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EANS-DD: Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AGMitteilung ĂŒber EigengeschĂ€fte von FĂŒhrungskrĂ€ften gemĂ€ĂŸ Artikel 19 MAR

n--------------------------------------------------------------------------------n  Directors\' Dealings-Mitteilung gemĂ€ĂŸ Artikel 19 MAR ĂŒbermittelt durch euron  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. FĂŒr den Inhalt ist dern  Emittent verantwortlich.n--------------------------------------------------------------------------------nnnPersonenbezogene Daten:nnnMitteilungspflichtige Person:nnName: Michael Rab (NatĂŒrliche Person)nn--------------------------------------------------------------------------------nnnGrund der Mitteilungspflicht:nnGrund: Meldepflichtige Person ist Person mit FĂŒhrungsaufgabennFunktion: Vorstandnn--------------------------------------------------------------------------------nnnAngaben zum Emittenten:nnName: Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AGnLEI: 529900GPOO9ISPD1EE83nn--------------------------------------------------------------------------------nnnAngaben zum GeschĂ€ft:nnISIN: AT000B078365nBeschreibung des Finanzinstruments: AnleihenGeschĂ€ftsart: KaufnDatum: 18.12.2017; UTC+01:00nHandelsplatz: außerhalb eines HandelsplatzesnWĂ€hrung: Euronnn               Preis              Volumenn           10.060,--            10.000,--nnGesamtvolumen: 10.000,--nGesamtpreis: 10.060,--nDurchschnittspreis: 10.060,--nnn--------------------------------------------------------------------------------nnnnnEnde der Mitteilung                               euro adhocn--------------------------------------------------------------------------------nnnnEmittent:    Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AGn             Friedrich-Wilhelm-Raiffeisenplatz 1n             A-1020 WiennTelefon:     +43 05 1700 - 93960nFAX:         +43 05 1700 - 893960nEmail:    sabrina.dittinger@raiffeisenbank.atnWWW:      www.raiffeisenbank.atnISIN:        -nIndizes:     nBörsen:      Wien, Frankfurt, Luxembourg Stock Exchange, SIX Swiss ExchangenSprache:     Deutschn 



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SchmalzgebÀck vom Weihnachtsmarkt: HÀufig verdorbenes Fett

Hamburg (ots) – Auf den WeihnachtsmĂ€rkten im Norden ist Schmalzkuchen ein Klassiker. Dabei werden TeigstĂŒcke in siedendem Fett gebacken und anschließend mit Puderzucker bestĂ€ubt. Doch viele HĂ€ndler verwenden offenbar altes, ranziges oder verdorbenes Fett. Das haben Recherchen des Verbrauchermagazins \“Markt\“ im NDR Fernsehen ergeben.

Im Rahmen der Recherchen wurde stichprobenartig SchmalzgebÀck von sechs StÀnden auf Hamburger WeihnachtsmÀrkten gekauft, ins Labor geschickt und untersucht. Das Ergebnis: In vier FÀllen war das Fett verdorben, der Grad der Verderbnis lag zwischen 54 und 84 Prozent.

Da SchmalzgebĂ€ck quasi schwimmend gebacken werde, habe das Fett eine große OberflĂ€che, sagt Dr. Christian Gertz, Lebensmittelchemiker, ehemaliger Leiter des Chemischen Untersuchungsamtes in Hagen und TrĂ€ger der Wilhelm-Normann-Medaille der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Fettwissenschaft. Dadurch, so Gertz, könne viel Luft hinzutreten und das Fett werde schneller schlecht. Nach dem Verzehr kann das zu Übelkeit und Magen-Darm-Beschwerden fĂŒhren.

Mit dem Verkauf des SchmalzgebĂ€cks verstoßen die betroffenen HĂ€ndler gegen die allgemeinen GrundsĂ€tze der Lebensmittelsicherheit. Laut Lebensmittel-Rahmenverordnung der EU gelten verdorbene Frittierfette als nicht sichere Lebensmittel und dĂŒrfen gewerbsmĂ€ĂŸig nicht in den Verkehr gebracht werden. Die betroffenen HĂ€ndler hĂ€tten ihr SchmalzgebĂ€ck also nicht verkaufen dĂŒrfen.

Auf die Laborergebnisse angesprochen, gaben sich die HĂ€ndler unglĂ€ubig, ĂŒberrascht, uneinsichtig oder auch nur unangenehm berĂŒhrt.

Mehr zum Thema in der Sendung \“Markt\“, am Montag, 18. Dezember, ab 20.15 Uhr im NDR Fernsehen.

17.12.2017/LL

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ZDF-Programm spiegelt die Vielfalt des Sports Intendant Bellut: „Attraktives Rechte-Portfolio mit neuen Wettbewerben fĂŒr 2018“

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Mainz (ots) – Spitzen-, Breiten- und Behindertensport hatten 2017 einen unverzichtbaren Platz im ZDF-Programm. Neben der unterhaltenden wurde so auch der gesellschaftlich bedeutenden Funktion des Sports als Vermittler von Werten wie Respekt, Toleranz, Fairness und Integration Rechnung getragen.

\“Auch 2018 verfĂŒgt das ZDF trotz einer verĂ€nderten Wettbewerbssituation ĂŒber ein attraktives Sportrechte-Portfolio, zu dem unter anderem die Olympischen Winterspiele, die Paralympics, die Fußball-WM und die European Championships gehören. Das ZDF wird weiterhin den Sport in seiner Vielfalt abbilden und die von den Zuschauerinnen und Zuschauern erwartete Berichterstattung zu gegenĂŒber den Beitragszahlern vertretbaren Bedingungen sicherstellen\“, sagte ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut vor den Fernsehrat in Berlin.

Neue Wettbewerbe bereichern das Sportangebot des ZDF, unter anderem die von der UEFA neu geschaffene Nations League, fĂŒr die ZDF und ARD fĂŒr die Jahre 2018 bis 2022 die exklusiven Übertragungsrechte erworben haben. Ein fĂŒr die Zuschauer besonders interessanter Multi-Sportevent sind die im August 2018 erstmals stattfindenden European Championships: Sieben große SportverbĂ€nde richten zeitgleich ihre Europameisterschaften aus. An 13 verschiedenen SportstĂ€tten werden mehr als 4.500 Athleten in 151 unterschiedlichen Wettbewerben erwartet. Neben der Leichtathletik-EM in Berlin gehören dazu Schwimmen, Radrennen, Rudern, Triathlon, Golf und Turnen. Das ZDF wird im tĂ€glichen Wechsel mit der ARD großflĂ€chig im Hauptprogramm und online berichten.

Das ZDF-Sportjahr 2017 war geprĂ€gt durch Live-Sportereignisse wie Confed Cup, U21-EM und Fußball-EM der Frauen, aber auch durch Wettbewerbe wie Leichtathletik-WM, Reiten, Beachvolleyball und ein breites Wintersport-Angebot. Daneben wurden in vielen begleitenden Reportagen und Dokumentationen die Veranstaltungsorte vorgestellt, aber auch kritische Seiten des Sports wie Doping beleuchtet. Durch die neue Produktionsform der Fußballwettbewerbe, die \“Centralized Production\“ aus einem mit der ARD gemeinsam genutzten Sendestudio im Inland, wurden Ressourcen optimal verzahnt und genutzt.

Die im ZDF ausgestrahlten Endspiele der U21-EM und des Confed Cups waren mit 8,70 Millionen und 30,2 Prozent bzw. 14,86 Millionen und 42,7 Prozent Marktanteil die besteingeschalteten Finals der jeweiligen Turniergeschichte. Bei der Frauen-Fußball-EM aus den Niederlanden erreichte das ZDF im Durchschnitt 3,42 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 17,9 Prozent. Die Leichtathletikberichterstattung des ZDF aus London interessierte durchschnittlich 3,14 Millionen bei einem Marktanteil von 16,5 Prozent. Erfolgreichste Wintersport-Disziplin war mit 3,89 Millionen (24,4 Prozent) erneut Biathlon. Als ErgĂ€nzung wurden zahlreiche Wettbewerbe live und in voller LĂ€nge online im ZDF-Livestream ĂŒbertragen.

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GrĂŒne Woche 2018: „Landwirtschaft in der Mitte der Gesellschaft“ – Sonderschau des Bundesministeriums fĂŒr ErnĂ€hrung und Landwirtschaft in Halle 23a

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Lehrreich und informativ: \“Landwirtschaft in der Mitte der Gesellschaft\“ lautet das Motto der 44. Sonderschau des Bundesministeriums fĂŒr ErnĂ€hrung und Landwirtschaft auf der Internationalen GrĂŒnen Woche Berlin 2018 (19.-28.1.). (Copyright: Messe Berlin). Weiterer Text ĂŒber ots und… mehr

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Berlin (ots) – \“Landwirtschaft in der Mitte der Gesellschaft\“ lautet das Motto der 44. Sonderschau des Bundesministeriums fĂŒr ErnĂ€hrung und Landwirtschaft (BMEL) auf der 83. Internationalen GrĂŒnen Woche 2018 in Berlin. Im Fokus der Halle 23a stehen vom 19. bis 28. Januar eine moderne und nachhaltige Land- und Fischereiwirtschaft, lĂ€ndliche RĂ€ume als Lebens- und Arbeitsraum sowie ErnĂ€hrungskompetenz und kluger Konsum. Dabei zieht sich der nachhaltige Umgang mit natĂŒrlichen Ressourcen in der Land- und Fischereiwirtschaft, im Gartenbau und im Bereich ErnĂ€hrung wie ein roter Faden durch die Ausstellung. Denn Nachhaltigkeit ist Grundlage einer effizienten Landbewirtschaftung und Erzeugung qualitativ hochwertiger Lebensmittel.

In der Hallenmitte prĂ€sentiert sich das BMEL als Impulsgeber und Motor fĂŒr die Land- und ErnĂ€hrungswirtschaft mit aktuellen politischen Themen und ForschungsaktivitĂ€ten. Daneben bietet das Familien- und SchĂŒlerforum ein breites Mitmachangebot fĂŒr SchĂŒler und Erwachsene, darunter spannende Rallyes durch die gesamte BMEL-Halle. SchaukĂŒche und Backstube laden zum Verweilen ein. Ein abwechslungsreiches BĂŒhnenprogramm mit Prominenz aus Politik und Wirtschaft bietet Infotainment zu aktuellen Themen.

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Bluthochdruck: Finger weg von Fertiggerichten

Baierbrunn (ots) – Menschen mit hohem Blutdruck sollten Experten zufolge möglichst auf Fertiggerichte verzichten. Denn diese enthalten oft viel Salz. Dies könne den Blutdruck in die Höhe treiben, sagt der GefĂ€ĂŸspezialist und Chefarzt an den Sana Kliniken LĂŒbeck, Professor Joachim Weil, im Apothekenmagazin \“Diabetes Ratgeber\“. Weil rĂ€t, lieber selbst zu kochen. Höchstens sechs Gramm Salz tĂ€glich empfehlen Experten. In einer Fertigpizza stecken aber meist schon fĂŒnf Gramm oder mehr.

Um dauerhaft Salz zu sparen, rĂ€t Weil zu folgender Strategie: mehrere Wochen lang konsequent nur sehr wenig zu salzen. Auch wenn dies anfangs ungewohnt sei: Mit der Zeit wĂŒrden die Geschmacksnerven wieder sensibler, und man vermisse das Salz nicht mehr.

Weitere Tipps und Tricks, wie neben Tabletten auch ErnĂ€hrung, Bewegung und Entspannung zur Senkung des Blutdrucks beitragen, finden Leser in der Titelgeschichte des aktuellen \“Diabetes Ratgebers\“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin \“Diabetes Ratgeber\“ 12/2017 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

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Katharina Neff-Neudert
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Anpacken statt Abwarten: Deutsche Umwelthilfe und foodsharing fordern verbindliche nationale Strategie zur Halbierung der Lebensmittelverschwendung bis 2030

Berlin (ots) – Zum fĂŒnften Geburtstag von foodsharing fordern Deutsche Umwelthilfe und foodsharing gesetzlichen Wegwerfstopp fĂŒr genießbare und unverkaufte Lebensmittel im Handel – DUH und foodsharing reißen \“Mauer der Ignoranz\“ nieder – Festlegung branchenspezifischer Zwischenziele zur schrittweisen Reduzierung der Lebensmittelverschwendung bis 2030 gefordert

Pro Jahr entstehen in Deutschland etwa 18 Millionen Tonnen Lebensmittelabfall. Das entspricht 571 kg Lebensmitteln, die in jeder Sekunde entsorgt werden. Diese Verschwendung sei ein Skandal mit gravierenden Auswirkungen auf das Klima, die Umwelt und den Menschen. Darauf machen die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und foodsharing mit einer \“Mauer der Ignoranz\“ aus geretteten Lebensmitteln in Berlin aufmerksam. Gemeinsam fordern die beiden Vereine von der geschĂ€ftsfĂŒhrenden und zukĂŒnftigen Bundesregierung, die Halbierung des Lebensmittelabfalls bis 2030 gesetzlich zu regeln und eine Strategie festzulegen, dieses Ziel zu erreichen. Neben einem gesetzlichen Wegwerfstopp fĂŒr genießbare und unverkaufte Lebensmittel im Handel sei auch eine verbindliche Dokumentationspflicht von Lebensmittelverlusten entlang der Wertschöpfungskette und die Festlegung branchenspezifischer Zielmarken notwendig.

\“Es reicht nicht aus, das im September 2015 von der UN verabschiedete Nachhaltigkeitsziel zur Verringerung von LebensmittelabfĂ€llen zu zitieren. Die Bilanz von Kanzlerin Angela Merkel und Agrarminister Christian Schmidt zur Lösung des Problems der Lebensmittelverschwendung ist katastrophal. Es gibt bis heute keine rechtlichen Verpflichtungen und auch keine Strategie\“, erklĂ€rt Sascha MĂŒller-Kraenner, BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer der DUH. \“Die Halbierung des Lebensmittelabfalls bis 2030 muss in Deutschland verpflichtend festgelegt werden. Dazu sind verbindliche branchenspezifische Zwischenziele unverzichtbar, an die sich alle Akteure aus Landwirtschaft, Industrie und Handel halten mĂŒssen.\“ Dies ist eine zentrale gemeinsame Forderung von DUH und foodsharing, denn nur so könne sichergestellt werden, dass auch alle entscheidenden Akteure ihren Beitrag zur Vermeidung von LebensmittelabfĂ€llen leisten.

In den Wilmersdorfer Arcaden (Berlin) feiert foodsharing fĂŒnf Jahre Engagement von ĂŒber 32.000 ehrenamtlichen Lebensmittelrettern \“TĂ€glich bewahren wir tonnenweise gute Lebensmittel vor dem MĂŒll, haben die Öffentlichkeit fĂŒr die WertschĂ€tzung von Lebensmitteln sensibilisiert und vielen Unternehmen Lösungen aufgezeigt\“, resĂŒmiert foodsharing-Vorstand Stefan Kreutzberger. \“Wir haben viel erreicht, nun muss auch die Bundesregierung endlich anpacken statt abzuwarten! Uns ist bewusst, dass wir am Ende einer fehlgeleiteten Konsumkette agieren und politisches Handeln unumgĂ€nglich ist. Daher stellen wir fĂŒnf Kernforderungen an die kommende Regierung.\“

Foodsharing will das ehrenamtliche Engagement gestĂ€rkt sehen und Rechtssicherheit fĂŒr Lebensmittelretter schaffen: Mancherorts werden diese als gewerbliche Unternehmen eingestuft, was eine AbsurditĂ€t sei.

Damit weniger genießbare Lebensmittel weggeschmissen werden, mĂŒssen Verbraucher wirksam ĂŒber die Unterschiede zwischen Mindesthaltbarkeitsdatum und Verbrauchsdatum aufgeklĂ€rt werden. Hierzu ist eine klarere Abgrenzung auf der Verpackung und eine verstĂ€rkte Informationsarbeit erforderlich.

\“Vom Landwirt bis zum HĂ€ndler fallen ungeheure Mengen LebensmittelabfĂ€lle an. FĂŒr die Unternehmen gibt es aber noch keine Pflicht, die Verluste genau zu erfassen und zu melden. Dabei braucht es Transparenz ĂŒber die Stoffströme, um Reduktionsziele in der Praxis durchzusetzen\“, sagt Philipp Sommer, Stellvertretender Leiter der DUH-Kreislaufwirtschaft. DUH und foodsharing fordern eine Erfassungs- und Dokumentationspflicht von entsorgten Lebensmitteln, bei der alle Verluste in Landwirtschaft, Industrie und Handel erhoben werden. DarĂŒber hinaus sei ein gesetzlicher Wegwerfstopp fĂŒr SupermĂ€rkte nötig, um zu verhindern, dass essbare Lebensmittel im MĂŒll entsorgt werden. Stattdessen sollten die Handelsketten die Lebensmittel kostenlos sozialen TrĂ€gern oder Initiativen gegen die Lebensmittelverschwendung zur VerfĂŒgung stellen.

Damit Verbraucher nicht auf die Politik warten mĂŒssen, verschenken DUH und foodsharing fĂŒnf gute VorsĂ€tze. Beispielsweise ein Wegwerftagebuch, da viele Konsumenten nicht wissen, wie viel sie entsorgen. Foodsharing freut sich ĂŒber ein Geschenk von der Kommunikationsagentur \’PINK CARROTS\‘: Die kreativen Werber entwickelten eine crossmediale Kampagne fĂŒr die Lebensmittelretter unter dem Motto \“Don\’t let good food go bad!\“. Weitere Gratulierende fĂŒr das fĂŒnfjĂ€hrige Bestehen von foodsharing sind die langjĂ€hrige Kooperationspartnerin Bio Company, das Management der Wilmersdorfer Arcaden sowie der Schauspieler und Tatort-Kommissar Andreas Hoppe, der sich fĂŒr eine verantwortungsvolle ErnĂ€hrung und den Tierschutz einsetzt.

Bis zum nĂ€chsten Geburtstag bleibt es spannend: DUH und foodsharing kĂŒndigen an, im kommenden Jahr die Lebensmittelverschwendung durch gemeinsame kreative Kampagnen und ExpertengesprĂ€che weiter reduzieren zu wollen.

Links:

Bilder der Presseaktion sind am 12.12.2017, 15:00 Uhr unter folgendem Link abrufbar: https://tinyurl.com/fs-presse

FĂŒnf Kernforderungen und VorsĂ€tze zur Lebensmittelverschwendung: www.duh.de/foodsharing

Langversion des Forderungspapiers von foodsharing zum Stopp der Lebensmittelverschwendung: https://tinyurl.com/fs-forderungen

DUH-Seite zur Abfallvermeidung: www.duh.de/themen/recycling/abfallvermeidung/

Internetseite foodsharing e.V.: www.foodsharing.de

Über uns:

DUH: Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) ist ein anerkannter Umwelt- und Verbraucherschutzverband, der sich seit 1975 aktiv fĂŒr den Erhalt unserer natĂŒrlichen Lebensgrundlagen und die Belange von Verbrauchern einsetzt. Sie ist politisch unabhĂ€ngig, gemeinnĂŒtzig, klageberechtigt und engagiert sich vor allem auf nationaler und europĂ€ischer Ebene. Kritische Verbraucher, Umweltorganisationen, Politiker, EntscheidungstrĂ€ger aus der Wirtschaft sowie Medien sind wichtige Partner. Im Bereich Kreislaufwirtschaft setzt sich die DUH fĂŒr Abfallvermeidung, einen verantwortlichen Konsum und eine nachhaltige Wirtschaftsweise ein.

foodsharing: Seit fĂŒnf Jahren rettet die mehrfach ausgezeichnete foodsharing-Bewegung tĂ€glich tonnenweise gute Lebensmittel vor der Vernichtung und verteilt sie ehrenamtlich und kostenfrei im Bekanntenkreis, in Obdachlosenheimen, KindergĂ€rten und ĂŒber die Plattform foodsharing.de. Über 200.000 Menschen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen regelmĂ€ĂŸig die Internetplattform im Sinne \“Teile Lebensmittel, anstatt sie wegzuwerfen!\“. DarĂŒber hinaus engagieren sich 32.000 Menschen ehrenamtlich als Foodsaver*innen, indem sie ĂŒberproduzierte Lebensmittel von BĂ€ckereien, SupermĂ€rkten, Kantinen und GroßhĂ€ndlern abholen und verteilen. Das geschieht kontinuierlich ĂŒber 500 Mal am Tag bei fast 4.000 Kooperationspartnern.

Pressekontakt:

Sascha MĂŒller-Kraenner, BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Deutsche Umwelthilfe
n030 2400867-0, mueller-kraenner@duh.de
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nPhilipp Sommer, Stellv. Leiter Kreislaufwirtschaft Deutsche
nUmwelthilfe
n030 2400867-43, sommer@duh.de
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nStefan Kreutzberger, zweiter Vorsitzender foodsharing e.V.
n0170 9037410, stefan.kreutzberger@journalismus.de
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nManuel Wiemann, geschĂ€ftsfĂŒhrender Vorstand foodsharing e.V.
n0176 578 60 567, m-wiemann@posteo.de
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nfoodsharing-Pressestelle:
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nKerstin Bergmann, Stefan Kreutzberger
n0170 9037410, presse@foodsharing.de
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nwww.foodsharing.de, www.facebook.com/foodsharing.de
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nDUH-Pressestelle:
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nAndrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
n030 2400867-20, presse@duh.de
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nwww.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe



Anpacken statt Abwarten: Deutsche Umwelthilfe und foodsharing fordern verbindliche nationale Strategie zur Halbierung der Lebensmittelverschwendung bis 2030 gmbh kaufen vorteile

ErkÀltet? Das hilft, wenn die Stirnhöhlen zu sind

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ErkĂ€ltet? Das hilft, wenn die Stirnhöhlen zu sind. Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei, es darf jedoch nur im Zusammenhang mit der Pressemeldung und Quellenangabe veröffentlicht werden. Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/52678

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Baierbrunn (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Hatten Sie schon den ersten Schnupfen des Winters? Erst ist die Nase verstopft und wenn man Pech hat hinterher auch noch die Stirnhöhlen. Was dann hilft, weiß Petra Terdenge:

Sprecherin:

Verstopfte Stirnhöhlen sind unangenehm: Der SchĂ€del dröhnt und bei bestimmten Bewegungen tut alles weh! Wenn man einige Tipps beachtet, geht es Ihnen bald wieder besser, sagt Barbara Kandler-Schmitt von der \“Apotheken Umschau\“:

O-Ton Barbara Kandler-Schmitt 21 sec.

\“Am wichtigsten ist es dann, die Stirnhöhlen zu belĂŒften, damit das Sekret abfließen kann und sich keine Krankheitserreger festsetzen. Am besten gelingt das mit abschwellenden Nasentropfen aus der Apotheke. Sie erleichtern die Atmung und verhindern einen Sekret-Stau in den Stirnhöhlen. Wegen der Gewöhnungs-Gefahr dĂŒrfen sie aber nicht lĂ€nger als eine Woche verwendet werden.\“

Sprecherin:

Wer Schnupfen hat, putzt sich die Nase. Aber bitte nicht zu stark schnÀuzen!

O-Ton Barbara Kandler-Schmitt 25 sec.

\“Dabei wird nĂ€mlich Druck in der Nase aufgebaut und das Sekret landet nicht nur im Taschentuch, sondern wird zum Teil auch nach oben in Richtung Stirnhöhlen gedrĂŒckt. Hals-Nasen-Ohren-Ärzte raten deshalb, nur leicht zu schnĂ€uzen oder das Sekret sogar hochzuziehen, so dass es ĂŒber den Rachen in den Magen laufen kann. Das gilt zwar immer noch als unfein, ist aber gesĂŒnder, weil die MagensĂ€ure die Keime dann unschĂ€dlich macht.\“

Sprecherin:

Wasser, KrĂ€utertee und Saftschorle – bei ErkĂ€ltungen braucht der Körper viel FlĂŒssigkeit. Auch Inhalationen haben sich bewĂ€hrt:

O-Ton Barbara Kandler-Schmitt 12 sec.

\“Um die SchleimhĂ€ute zu befeuchten, kann man auch Wasserdampf inhalieren. Als ZusĂ€tze eignen sich Salzlösungen oder antimikrobielle Ă€therische Öle, zum Beispiel aus Eukalyptus und Thymian.\“

Abmoderationsvorschlag:

NasenspĂŒlungen sind ebenfalls empfehlenswert, schreibt die \“Apotheken Umschau\“. Am besten verwendet man physiologische Kochsalzlösung, dadurch schwellen die NasenschleimhĂ€ute leichter ab und Krankheits-Erreger werden weggespĂŒlt.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
nTel. 089 / 744 33 360
nFax 089 / 744 33 459
nE-Mail: presse@wortundbildverlag.de
nwww.wortundbildverlag.de



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