Karstadt verst√§rkt Management-Team: Neue Verantwortliche f√ľr die digitale Agenda“Ziel ist einer der erfolgreichsten Omnichannel-H√§ndler in Deutschland zu werden.“

Essen (ots) РDie Karstadt Warenhaus GmbH treibt ihre Weiterentwicklung zu einem vernetzten Marktplatz entschieden weiter voran und verstärkt ihr Management mit ausgewiesenen Omni-Channel-Experten.

Karstadt-CEO Dr. Stephan Fanderl erkl√§rt: \“Karstadt hat sich in den letzten drei Jahren mit hohem Tempo weiterentwickelt. Das Ziel bis 2020 ist, das Unternehmen zu einem der st√§rksten, √ľber alle Vertriebskan√§le erfolgreichen H√§ndler in Deutschland zu entwickeln. Dazu hat das Warenhaus durch die Vielzahl seiner Sortimente, Partner und Kunden beste Voraussetzungen. Um unsere Geschwindigkeit dabei weiter zu erh√∂hen, verst√§rken wir unser Team. Ich freue mich sehr, dass wir Marco Werner und Jens Diekmann f√ľr Karstadt gewinnen konnten.\“

Marco Werner wird zum 8. Januar 2018 Chief Digital Officer und verantwortet in dieser Position sowohl das Online-Gesch√§ft von karstadt.de, als auch das bereits sehr erfolgreiche Customer Relationship Management. Werner war zuvor in gleicher Position bei der Tchibo GmbH und bei der Fressnapf Tiernahrungs GmbH t√§tig. Klaus Haensch √ľbernimmt den Leitungsbereich Home, Spielware und Elektro und bleibt f√ľr das Online-Warengesch√§ft insbesondere die weitere Verzahnung des station√§ren mit dem Online-Einkauf zust√§ndig.

Jens Diekmann wird ab 1. Januar 2018 das strategische Projektmanagement von Karstadt, das f√ľr die Umsetzung der \“Blauen Agenda\“ verantwortlich ist, und den Bereich Crosschannel leiten. Diekmann kommt von der Douglas GmbH, wo er Direktor f√ľr Crosschannel, Digitalisierung und Business Development war. Zuvor war er f√ľr die Unternehmensberatung Accenture t√§tig.

Beide Manager berichten an Karstadt-CEO Dr. Stephan Fanderl.

Dr. Fanderl sagt: \“Wir freuen uns, dass wir mit Marco Werner und Jens Diekmann zwei weitere starke Kollegen f√ľr uns gewinnen konnten. Das ist ein gutes Zeichen f√ľr die weiter steigende Attraktivit√§t von Karstadt als Arbeitgeber. Wir haben in den letzten sechs Monaten nicht nur Chief Operating Officer Claudia Reinery, sondern auch eine gro√üe Zahl neuer Mitarbeiter wie eCommerce- und CRM-Experten f√ľr uns gewinnen k√∂nnen. Damit haben wir einen erheblichen Kompetenzgewinn zu verzeichnen, der durch den Know-how- und Technologietransfer innerhalb der Signa Retail Gruppe weiter verst√§rkt wird.\“

Pressekontakt:

Karstadt Warenhaus Unternehmenskommunikation
npresse@karstadt.de
n02 01 / 727 20 30



Karstadt verst√§rkt Management-Team: Neue Verantwortliche f√ľr die digitale Agenda
\“Ziel ist einer der erfolgreichsten Omnichannel-H√§ndler in Deutschland zu werden.\“ gmbh wohnung kaufen

Das Erste, Freitag, 29. Dezember 2017, 5.30 Р9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

Köln (ots) Р7.35 Uhr, Joachim Herrmann, CSU, Innenminister Bayern, Thema: Familiennachzug

8.05 Uhr, Reiner Hoffmann, Vorsitzender DGB, Thema: Blick ins neue Jahr

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
n220 7100
n
nAgentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62



Das Erste, Freitag, 29. Dezember 2017, 5.30 Р9.00 UhrnGäste im ARD-Morgenmagazin schauen & kaufen gmbh norderstedt

Die russische Atombehörde Rosatom präsentiert auf der WFES in Abu Dhabi zukunftsweisende nachhaltige Energielösungen

Moskau (ots/PRNewswire) – Rosatom, die F√∂derale Agentur f√ľr Atomenergie Russlands, wird auf dem Weltgipfel f√ľr die Energien der Zukunft (World Future Energy Summit, WEFS), der vom 15. bis 18. Januar 2018 in Abu Dhabi stattfinden wird, ihre neuesten Technologien, Innovationen und Produkte f√ľr nachhaltige Entwicklung vorstellen.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/623332/Rosatom_Logo.jpg )

Die WFES findet j√§hrlich auf Initiative der Abu Dhabi Future Energy Company, Masdar, im National Exhibition Centre im Rahmen der Abu Dhabi Sustainability Week statt und ist die weltweit f√ľhrende Veranstaltung zur F√∂rderung erneuerbarer Energien und umweltfreundlicher Technologien.

Rosatom wird auf seinem Messestand die neuesten Informationen √ľber innovative russische Technologien, F√§higkeiten und das einzigartige Know-how pr√§sentieren, mit dem es seine Partner auf der ganzen Welt dabei unterst√ľtzt, einen ausgewogenen und nachhaltigen Energiemix zu erzielen.

Auf dem Stand von Rosatom werden au√üerdem die neuesten L√∂sungen des Unternehmens im Bereich Engineering und Kernkraftwerksbau pr√§sentiert. Weiterhin werden die Experten von Rosatom ihre einzigartige MultiD-Technologie vorstellen, eine digitale, weborientierte Plattform f√ľr die Verwaltung von Infrastrukturprojekten w√§hrend ihres gesamten Lebenszyklus.

Rosatom verf√ľgt √ľber mehr als 70 Jahre Erfahrung in allen Bereichen der Nuklearindustrie und ist damit weltweit f√ľhrend bei bahnbrechenden Technologien. Rosatom legt als f√ľhrendes Unternehmen in der Nukleartechnik gro√üen Wert auf die Entwicklung der internationalen Zusammenarbeit bei der friedlichen Nutzung der Atomtechnologie und setzt alles daran, ausl√§ndische Partner zu unterst√ľtzen. Die Designl√∂sungen und die modernen Methoden, die das Unternehmen f√ľr den Bau der nuklearen Infrastruktur in der ganzen Welt einsetzt, haben Rosatom zu einem zuverl√§ssigen Partner in 12 L√§ndern gemacht, mit dem Ziel, ihre High-Tech-Kernkraftindustrie rasch zu entwickeln.

Aber Rosatom hat mehr zu bieten als nur Atomkraft. Das Unternehmen besch√§ftigt sich derzeit mit der Erschlie√üung weiterer \“gr√ľner\“ Bereiche der nichtnuklearen Stromerzeugung. Im Jahr 2016 erhielt Rosatom den Zuschlag f√ľr den Bau von drei Windparks in S√ľdrussland. Das Unternehmen ist au√üerdem intensiv an der Entwicklung von Kleinwasserkraftwerken beteiligt.

Zur Referenz

Rosatom, die F√∂derale Agentur f√ľr Atomenergie Russlands, besteht aus 340 Unternehmen und Forschungsinstituten, die in der Nuklearindustrie t√§tig sind. Rosatom hat √ľber 70 Jahre Erfahrung und bietet integrierte Dienstleistungen, die den gesamten Bereich der Nuklearindustrie von der Urananreicherung bis zum Bau von Kernkraftwerken abdecken. Auf internationaler Ebene setzt das Unternehmen auf die Umsetzung innovativer Technologien und das Umweltmanagement. Rosatom ist derzeit am Bau von 33 Kernkraftwerken in 12 L√§ndern weltweit beteiligt.

Website: http://www.rosatom.com

Pressekontakt:

Mikhailov & Partners
nRosatom@m-p.ru
n+7-495-956-39-72



Die russische Atombeh√∂rde Rosatom pr√§sentiert auf der WFES in Abu Dhabi zukunftsweisende nachhaltige Energiel√∂sungen gmbh kaufen münchen

Stars Allianz 5A Index ver√∂ffentlicht International Football Clubs Commercial Value Index-Rankings f√ľr 2017

Peking (ots/PRNewswire) – K√ľrzlich wurde der Stars Allianz 5A Index – 2017 International Football Clubs Commercial Value Index Rankings mit Unterst√ľtzung des My Dream Fund der China Youth Care Foundation ver√∂ffentlicht.

Es handelt sich dabei um ein weiteres Stars Allianz 5A Index-Ranking, das auf Basis des firmeneigenen 5A √Ėkosystems erstellt wird. Das neue Ranking wird dem globalen Sportsektor helfen, den kommerziellen Wert von Fu√üballvereinen zu evaluieren.

Stars Allianz Online Sports & Culture Media Co. Ltd. (\“Stars Allianz\“) ist ein umfassender Datenanalyse-Dienstleister f√ľr die Sportindustrie in China, gegr√ľndet von Fachleuten der Branche unter der Leitung der f√ľr die Entwicklung der Sportindustrie des Landes zust√§ndigen Beh√∂rden. Das Unternehmen ist haupts√§chlich in den Bereichen Produktentstehung und -design sowie Investitionen, Projektmanagement und Gesch√§ftsentwicklung f√ľr Chinas Sport- und Entertainment-Branche t√§tig und nutzt, mit jahrelanger Erfahrung in der Marktforschung, kontinuierlich seine qualitativ hochwertigen Kernressourcen, um seine Pr√§senz auszuweiten und sich durch seine konkurrenzlosen Vorteile vom Mitbewerberfeld abzuheben.

Pressekontakt:

nStars Allianz
nTel: +86-10-5842-6873
nFoto –
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Alexa Lauenburger und ihre Mischlingshunde gewinnen bei „Das Supertalent 2017“

K√∂ln (ots) – K√∂ln, 17.12.17: 17.12.2017: Alexa Lauenburger (10), Hundetrainerin aus Gokels wurde mit ihrem Rudel aus Mischlingshunden am gestrigen Samstagabend im gro√üen Live-Finale bei RTL von den Zuschauern zum \“Supertalent 2017\“ gew√§hlt. Mit 21,86 Prozent der Zuschauerstimmen lagen die Hunde mit Abstand vor der Geigerin Allegra Tinnefeld (12) mit 12,27 Prozent und den au√üerirdischen T√§nzern Baba Yega mit 8,73 Prozent.

Damit gewinnen bereits zum dritten Mal Hunde die beliebte Castingshow. 2009 wurde Yvo Antoni f√ľr seine Hundedressur mit Jack Russel Terrier PrimaDonna zum Supertalent gew√§hlt und 2013 gewann Lukas Pratschker mit Bordercollie Falco. Jetzt gewinnt ein ganzes Hunderudel aus acht Mischlingshunden, das von der 10-j√§hrigen Alexa angef√ľhrt wurde.

Gleich bei ihrem ersten Auftritt beim Casting beeindruckte Alexa mit ihren acht Mischlingshunden Sabrina, Emma, Jennifer, Nala, Caty, Jimmy, Hexe und Teddy, die Jury. Nazan Eckes dr√ľckte direkt den Golden Buzzer und bef√∂rderte Alexa so ins Finale. Papa Wolfgang ist selbst Hundetrainer und wurde daf√ľr schon mit vielen Preisen ausgezeichnet. Mit ihrem eigenen Hundetraining hat Alexa heimlich angefangen, weil sie ihren Vater mit dem Erlernten √ľberraschen wollte. Und das ist ihr gelungen: \“Sie hat ein ganz besonderes Talent mit Hunden umzugehen\“, so Wolfgang Lauenburger (44) stolz. \“Wir haben damit nie gerechnet zu gewinnen. Wir freuen uns wahnsinnig!\“ Die 100.000 Euro Gewinnsumme wird f√ľr Alexas Ausbildung zur√ľckgelegt und nat√ľrlich gibt\’s f√ľr die Hunde eine Extra Portion Futter.

Im gro√üen Live-Finale traten am gestrigen Samstagabend die 14 besten und beeindruckendsten Acts an und stellten sich der Wahl der Zuschauer, die per Telefon oder per SMS abstimmen konnten, wer \“Das Supertalent 2017\“ wird.

Hier die Abstimmungsergebnisse der Zuschauer in Prozent:

Alexa Lauenburger: 21,86%; Allegra Tinnefeld: 12,27%; Baba Yega: 8,73%; Noel Lehar: 7,99%; Jason Br√ľgger: 7,43%; Stefanie Millinger: 6,77%; Los Manolos Bonn: 6,46%; Lucas Fischer: 5,53%; Seicento: 4,87%; Barbara, Irene & Jannis: 4,49%; Duo Nigretai: 4,31%; Quintino Cruciano: 4,26%; D√ļlam√°n: 3,77%; Artem Gussev: 1,26%;

Durchschnittlich 3,36 Millionen ab 3 Jahre (12,5% MA) sahen das Finale von \“Das Supertalent\“ bei RTL. Der Marktanteil bei den 14 – bis 59-J√§hrigen Zuschauern lag bei sehr guten 16 Prozent (2,16 Millionen). Damit war \“Das Supertalent\“ die Nr. 1 bei den 14- bis 59-J√§hrigen Zuschauern am Samstagabend.

Die 11. Staffel von \“Das Supertalent\“ (16.9.-16.12.17) sahen durchschnittlich 3,79 Millionen Zuschauer (13,1% Marktanteil). Der Marktanteil bei den 14 – bis 59-J√§hrigen Zuschauern liegt im Durchschnitt bei sehr guten 17,3 Prozent.

Mit einem Tagesmarktanteil von 10,5 Prozent bei den 14 Рbis 59-jährigen Zuschauern lag RTL am Samstag deutlich vor allen anderen Sendern (ARD 8,7 %; ZDF 8,6 %; PRO7 6,3 %).

Fotos vom Finale von \“Das Supertalent\“ finden Sie in der Sonderrubrik bei http://kommunikation.rtl.de

Fans finden alle Infos und Videoclips zu \“Das Supertalent\“, der Jury, Teilnehmern und exklusive Backstage-Storys wieder im gro√üen Special bei www.RTL.de. Die komplette Sendung ist im Anschluss sieben Tage kostenlos bei www.TVNOW.de abrufbar.

Kontakt Alexa: wolfganglauenburger@outlook.de, Tel.: 0162-8264093

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Karl Lagerfeld zum Wahlerfolg der AfD: „Da habe ich beinahe einen Schlag gekriegt“

Hamburg (ots) – Modesch√∂pfer Karl Lagerfeld ist √ľber den Wahlerfolg der AfD sehr w√ľtend: \“Da habe ich beinahe einen Schlag gekriegt, so aufgebracht war ich. Ich war w√ľtend, bin es immer noch\“, sagt der 84-J√§hrige in einem Interview mit dem ZEITmagazin und VOGUE. Die Ursache f√ľr den Aufschwung der AfD sieht er in der Politik Angela Merkels. \“Seit Angela Merkels Umgang mit Griechenland w√§hrend der Finanzkrise hatte sie in Europa den Ruf einer b√∂sen Mutter, wie man in Frankreich sagt. W√§hrend der Fl√ľchtlingskrise wollte sie sich dann als Pastorentochter ein besseres Image zulegen. Man hat ihr damals vorausgesagt, dass sie deshalb Millionen von Stimmen verlieren wird. Und genau so ist es gekommen. Bravo!\“

K√ľrzlich kritisierte Lagerfeld in einer franz√∂sischen Talkshow Merkel daf√ľr, dass sie zu viele Fl√ľchtlinge ins Land gelassen habe. Darauf angesprochen sagt er: \“Die Leute haben das nicht verstanden. Das war eine Metapher.\“ Und weiter: \“Die Deutschen haben Millionen von Juden umgebracht, und da sch√§men wir uns doch heute noch f√ľr. Und jetzt l√§sst Angela Merkel eine Million ihrer Erzfeinde ins Land.\“ Dass alle Fl√ľchtlinge Antisemiten seien, wolle er damit zwar nicht behaupten, \“aber ich habe auch wenige Araber getroffen, die sagen: \’Ich liebe die Juden.\’\“

Der Aufstieg der AfD erinnert Lagerfeld an die Nazi-Zeit, die ihm besonders nah geht: \“Das ist etwas, was man nicht vergeben kann. Deshalb bin ich auch Deutscher geblieben. Auch wenn wir hier damit direkt nichts zu tun haben, ich glaube auch nicht an Erbschuld, aber wir m√ľssen alle damit bis zu unserem Lebensende umgehen.\“

Karl Lagerfeld hat dem ZEITmagazin und VOGUE das einzige Interview f√ľr deutsche Medien vor seiner \“M√©tiers d\’Art\“-Pr√§sentation in der Elbphilharmonie gegeben. Das vollst√§ndige Interview mit Karl Lagerfeld erscheint wortgleich am Mittwoch, den 6. Dezember in der Januar-Ausgabe von VOGUE und am Donnerstag, den 7. Dezember im ZEITmagazin.

Das komplette ZEITmagazin-Interview dieser Meldung senden wir Ihnen f√ľr Zitierungen gern zu. Bei R√ľckfragen wenden Sie sich bitte an DIE ZEIT Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen.

Diese Presse-Vorabmeldung finden Sie auch unter www.zeit.de/vorabmeldungen.

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Karl Lagerfeld zum Wahlerfolg der AfD: \“Da habe ich beinahe einen Schlag gekriegt\“ gmbh kaufen risiken

Studie: Aussichten der Versicherer verhalten optimistischSopra Steria Consulting stellt neuen Branchenkompass Insurance 2017 vor

Hamburg (ots) – Die Versicherer in Deutschland blicken √ľberwiegend leicht optimistisch in die Zukunft. 65 Prozent der Entscheider prognostizieren bis 2020 mindestens eine stabile Gesch√§ftsentwicklung im Vergleich zur Gesamtwirtschaft. 24 Prozent glauben an ein √ľberdurchschnittliches Wachstum der Branche, gemessen an der Konjunktur insgesamt. Top-Herausforderung ist das anhaltend niedrige Zinsniveau, das massiv an Relevanz gewonnen hat und Personenversicherer sowie Schaden- und Unfallversicherer gleicherma√üen unter Druck setzt. Das ergibt die Studie \“Branchenkompass Insurance 2017\“ von Sopra Steria Consulting und dem F.A.Z.-Institut.

Die wirtschaftlichen Erwartungen der Befragten sind allgemein positiv zu bewerten, denn im Vorjahr verzeichnete die Branche nur ein geringf√ľgiges Wachstum. Die Beitragseinnahmen sind 2016 insgesamt um 0,2 Prozent auf 194,2 Milliarden Euro angestiegen. Das Bruttoinlandsprodukt erreichte dagegen ein Plus von 1,9 Prozent. \“Die positiv gestimmten Versicherer sch√∂pfen ihren Optimismus bis 2020 vor allem aus strategischen Weichenstellungen, mit denen sie Produkte und Service f√ľr die Kunden verbessern sowie die Kosten senken wollen. Digitalisierung und Automatisierung spielen dabei an beiden Stellschrauben eine entscheidende Rolle\“, sagt Lars Rautenburger, Leiter der Business Unit Insurance bei Sopra Steria Consulting. Stimmungskiller Niedrigzinsen

Trotz der leicht aufgehellten Stimmung: Die Aufgabenliste f√ľr die Versicherungswirtschaft ist lang. Noch vergleichsweise gelassen geht die Branche mit neuen Wettbewerbern um. Weniger als jeder Zweite sieht Insurtechs als gro√üe Herausforderung, sondern eher als Partner. Dauerhaft niedrige Zinsen, neue Regulierungsvorschriften wie die EU-Vermittlerrichtlinie und die EU-Datenschutz-Grundverordnung sowie die ver√§nderten Kundenerwartungen an Produkte und Service halten die Branche dagegen deutlich st√§rker in Atem.

F√ľr drei Viertel der befragten Versicherungsentscheider ist das niedrige Zinsniveau die wichtigste Herausforderung, die es k√ľnftig zu meistern gilt. Im Vergleich zu fr√ľheren Befragungen hat dieses Thema erheblich an Bedeutung gewonnen. Die Lebensversicherer reagieren und passen ihre Angebote an den 2017 auf 0,9 Prozent festgelegten Garantiezins an. Neukunden erhalten zunehmend Vertr√§ge ohne herk√∂mmliche Zinsgarantien. F√ľr alte Vertr√§ge mit hohen Garantiezinsen erw√§gen selbst gro√üe Versicherer inzwischen den Weg, diese Best√§nde an so genannte Run-off-Versicherer zu verkaufen.

Andere Sparten sind von den dauerhaft niedrigen Zinsen ebenfalls betroffen. F√ľr Schaden- und Unfallversicherer wird es zunehmend schwierig, negative Schadenfallquoten mit Zinseinkommen aus Kapitalanlagen auszugleichen. Private Kranken- und Pflegeversicherungen werden letztendlich zu Beitragsanpassungen gezwungen, sollten die Alterungsr√ľckstellungen zu wenig Rendite erwirtschaften.

K√ľnstliche Intelligenz soll die Regulierungsflut b√§ndigen

Dar√ľber hinaus sind die Versicherer wie die Banken √ľberdurchschnittlich stark von immer wieder neuen Regulierungsvorschriften betroffen. 72 Prozent der f√ľr die Studie Befragten bewerten Compliance als eine gro√üe Belastung f√ľr das eigene Unternehmen. Der Grund: Die Versicherer sch√∂pfen die M√∂glichkeiten f√ľr eine st√§rkere Automatisierung nach eigener Einsch√§tzung nicht aus. Nur 37 Prozent der Studienteilnehmer best√§tigen, dass im eigenen Unternehmen automatisierte Compliance-√úberpr√ľfungen verbreitet sind.

Neue Technologien wie k√ľnstliche Intelligenz und Robotic Process Automation (RPA) sollen k√ľnftig helfen. 46 Prozent der befragten Entscheider versprechen sich von Big Data und k√ľnstlicher Intelligenz deutliche Verbesserungen. Geplant sind beispielsweise lernende Systeme, die Anti-Geldw√§sche-Untersuchungen durchf√ľhren, und Sprachassistenten, die Mitarbeitern einfache Fragen zur Einhaltung von Compliance beantworten. \“Wichtig ist zudem, dass die Versicherer Compliance-Pr√ľfungen als Alltagsgesch√§ft verstehen und Ma√ünahmen dauerhaft in die operativen Prozesse einbauen. Das erleichtert den Umgang mit neuen Regulierungsanforderungen, die mit Sicherheit kommen werden\“, sagt Lars Rautenburger von Sopra Steria Consulting. Service-, Produkt- und Automatisierungsoffensive sind Top-Wachstumstreiber

Neues Wachstum soll vor allem auf organischem Wege entstehen. 94 Prozent der Versicherer wollen Neu- und Bestandskunden mit verbessertem Service √ľberzeugen. Viele Versicherer bauen gerade an den n√∂tigen technologischen Fundamenten. Ein kanal√ľbergreifender Dialog mit den Kunden ist erst bei 35 Prozent der Versicherer m√∂glich. Kundenportale f√ľr die direkte Kommunikation mit den Versicherten sind bei 26 Prozent in Planung.

82 Prozent der Versicherungsunternehmen wollen das Gesch√§ft zudem st√§rker automatisieren. Nur 43 Prozent der Befragten sch√§tzen den Grad der Dunkelverarbeitung derzeit als hoch ein. Zum einen soll durch automatisierte Prozesse die Kundenzufriedenheit steigen, zum anderen die Kosten sinken, beispielsweise im Schadenmanagement. Online-Schadenmeldungen und der Upload von Dokumenten, Bildern und Videos √ľber Schaden-Apps sollen k√ľnftig zum Standard werden. Der Aufwand f√ľr die Begutachtung reduziert sich damit erheblich. Weiteres Einsparpotenzial bieten Algorithmen, die bei der Betrugserkennung unterst√ľtzen, und IT-L√∂sungen, die Briefpost automatisiert in digitale Daten umwandeln.

78 Prozent der Versicherer wollen mit innovativen Produkten und Leistungen punkten. Knapp ein Drittel plant beispielsweise, per Videoberatung h√§ufiger mit Kunden in Kontakt zu treten als heute. Einige Versicherer haben zudem sogenannte Skills f√ľr Sprachassistenten wie Amazons Alexa programmiert, um k√ľnftig mehr Service rund um die Uhr bieten zu k√∂nnen. Dar√ľber hinaus soll die Komplexit√§t der Tarife reduziert werden und eine neue Produktvielfalt entstehen. Fast jeder zweite Versicherer setzt beispielsweise auf B√ľndelprodukte sowie auf Produktkopplungen mit branchenfremden Angeboten. Start-ups wie Simplesurance und Massup bieten die notwendigen White-Label-L√∂sungen f√ľr den Vertrieb von Versicherungen in Internetshops. 46 Prozent der Befragten rechnen gleichzeitig mit einem Aufschwung f√ľr den Vertrieb von Cyber-Policen und von Beratungsdienstleistungen zur Pr√§vention gegen Hackerangriffe und bereiten sich mit eigenen Angeboten vor.

√úber die Studie:

Die Ergebnisse der Studie Branchenkompass Insurance 2017 wurden in zwei Schritten erhoben. Sopra Steria Consulting und das F.A.Z.-Institut haben Versicherungs-F√ľhrungskr√§fte in einem Think Tank zusammengebracht und mit ihnen √ľber die Themen diskutiert, die die Branche bewegen. Digitalisierung, Schadenmanagement und Compliance standen im Fokus. Im Oktober 2017 wurden dar√ľber hinaus 85 F√ľhrungskr√§fte aus Versicherungen zu den Branchentrends, Herausforderungen und Strategien befragt. Die Online-Befragung wurde mit F√ľhrungskr√§ften von Versicherern unterschiedlicher Sparten und Gr√∂√üe durchgef√ľhrt.

   Links: n   Infografik herunterladen: https://goo.gl/3vik6f n   Branchenkompass Inusrance 2017 bestellen: https://goo.gl/n8MtJb 

√úber Sopra Steria Consulting (www.soprasteria.de)

Sopra Steria Consulting z√§hlt heute zu den Top Business Transformation Partnern in Deutschland. Als ein f√ľhrender europ√§ischer Anbieter f√ľr digitale Transformation bietet Sopra Steria eines der umfassendsten Angebotsportfolios f√ľr End-to-End-Services am Markt: Beratung, Systemintegration, Softwareentwicklung, Infrastrukturmanagement und Business Process Services. Unternehmen und Beh√∂rden vertrauen auf die Expertise von Sopra Steria, komplexe Transformationsvorhaben, die gesch√§ftskritische Herausforderungen adressieren, erfolgreich umzusetzen. Im Zusammenspiel von Qualit√§t, Leistung, Mehrwert und Innovation bef√§higt Sopra Steria seine Kunden, Informationstechnologien optimal zu nutzen. Mit mehr als 40.000 Mitarbeitern in √ľber 20 L√§ndern erzielte Sopra Steria 2016 einen Umsatz in H√∂he von 3,7 Mrd. Euro.

Die Sopra Steria Group (SOP) ist notiert an der NYSE Euronext Paris (Compartment A) – ISIN: FR0000050809.

Weitere Informationen finden sich unter www.soprasteria.de/newsroom

Pressekontakt:

Sopra Steria Consulting:
nNils Ritter
nTel.: +49 (0) 40 22703-8801
nE-Mail: nils.ritter@soprasteria.com
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nTel.: +49 (0) 40 679446-6174
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Studie: Aussichten der Versicherer verhalten optimistisch
Sopra Steria Consulting stellt neuen Branchenkompass Insurance 2017 vor AG

Beatrix von Storch (AfD) sieht Parteiprogramm nicht als Protest

Bonn/Hannover (ots) – Beatrix von Storch, stellvertretende Bundesvorsitzende der AfD, sieht ihre Partei nicht als Protestpartei. \“Wir haben klare Inhalte. Und diese Inhalte richten sich klarerweise gegen die Inhalte der anderen\“, sagte sie im phoenix-Interview beim AfD-Parteitag in Hannover. Folgende Punkte z√§hlte sie auf: \“Wir sind die Einzigen, die nicht die Vereinigten Staaten von Europa wollen, wir wollen ein Europa souver√§ner Demokratien. Wir wollen den Euro so wie er mal war, das hei√üt, wir wollen die Eurorettung stoppen und daf√ľr nicht mehr weiter bezahlen. Wir wollen die Islamisierung nicht. Wir sind diejenigen, die sagen: Viele Muslime geh√∂ren zu Deutschland, aber der Islam geh√∂rt nicht zu Deutschland, wir wollen das zur√ľckdrehen. Wir sind die Einzigen, die sagen, wir wollen Politik f√ľr die klassische Familie machen und f√ľr die traditionelle Ehe. Das ist alles etwas, das bei den anderen programmatisch nicht mehr angelegt ist, da sind wir die Einzigen, die das anbieten, und dieses Programm bringen wir nach vorne. Und das ist kein Protest.\“ Bezogen auf eine m√∂gliche Regierungsbeteiligung erg√§nzte von Storch: \“Wir sehen im Moment keinen Koalitionspartner, mit dem wir das machen k√∂nnten.\“

Die Arbeit innerhalb der Partei sei seit dem Einzug in den Bundestag professioneller geworden. \“Die Partei ist jetzt vier Jahre alt und lernt auch da immer noch von einem Parteitag zum n√§chsten dazu. Ich glaube, dass wir alles in allem da gut aufgestellt sind, aber Luft nach oben ist auf jeden Fall noch da\“, so von Storch.

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2017/12/20171202_von_Storch/20171202_von_Storch.phtml

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HIV-Therapie: Pharmaanbieter Gilead hält die Preise hoch

Berlin (ots) – Mehr als jeder zweite Euro der medikament√∂sen Therapie von Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit einer HIV-Erkrankung wird in Deutschland von der amerikanischen Pharmafirma Gilead umgesetzt. Das Robert Koch-Institut sch√§tzt, dass √ľber 65.000 HIV-Infizierte eine antiretrovirale Therapie in Deutschland bekommen. Insgesamt hat die GKV 2016 rund 945 Millionen Euro f√ľr die Behandlung mit antiretroviralen Medikamenten ausgegeben, wie das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) mitteilt. Die Preise f√ľr HIV-Arzneimittel haben sich in den letzten 30 Jahren versiebenfacht. \“Spitzenreiter ist die amerikanische Firma Gilead, die in Deutschland zum gr√∂√üten Anbieter f√ľr Medikamente gegen HIV-Erkrankungen geworden ist. Mit pharmatypischen Schachz√ľgen h√§lt sie den aufkommenden Preiswettbewerb von Generika-Konkurrenten klein und ihren Gewinn hoch\“, so Helmut Schr√∂der, stellvertretender Gesch√§ftsf√ľhrer des WIdO. Dazu kommt: \“Neue, patentgesch√ľtzte Produkte von Gilead konnten ihre √úberlegenheit gegen√ľber den bew√§hrten Mitteln bisher nicht belegen, vielmehr k√∂nnen ihre Nebenwirkungen den Patienten sogar zus√§tzlich schaden.\“

1987 wurde mit Retrovir¬ģ (Wirkstoff: Zidovudin) das erste Arzneimittel gegen HIV in Deutschland eingef√ľhrt. Seitdem hat sich die antiretrovirale Therapie (ART) sehr stark weiterentwickelt. Wurden fr√ľher mit der damaligen Monotherapie nur kurze und unzureichende Behandlungserfolge erzielt, k√∂nnen HIV-Patienten bei erfolgreichem Ansprechen auf die heute zur Verf√ľgung stehenden Kombinationstherapien und dauerhafter Medikamenteneinnahme nahezu das Lebensalter der Durchschnittsbev√∂lkerung erreichen. Forschung und Entwicklung haben jedoch anscheinend dauerhaft ihren Preis: 1990 kostete die Verordnung eines HIV-Arzneimittels die GKV durchschnittlich 220 Euro, 2016 mit 1.570 Euro bereits das Siebenfache.

Die Deutsche AIDS-Gesellschaft (DAIG e.V.) empfiehlt eine lebenslange Kombinationstherapie aus drei und mehr verschiedenen Wirkstoffen, die nicht nur die Lebenserwartung von HIV-Infizierten erheblich erh√∂ht, sondern auch die Ansteckung Dritter vermindert. Umsatz-Spitzenreiter bei den HIV-Arzneimitteln war im Jahr 2016 Truvada¬ģ, eine Kombination aus Emtricitabin und Tenofovirdisoproxil von der Firma Gilead. Kurz vor dem Patentauslauf von Truvada¬ģ hat Gilead den Wirkstoff Tenofovir geringf√ľgig modifiziert (Tenofoviralafenamid) und mit neuem Patentschutz unter dem Namen Descovy¬ģ √§hnlich hochpreisig in den Handel gebracht. Gilead wirbt damit, dass Descovy¬ģ weniger Nebenwirkungen auf Nieren und Knochen hat. Doch der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), der seit dem Jahr 2011 alle neuen Arzneimittel bewertet, konnte keinen Zusatznutzen f√ľr die Patienten feststellen. Die Arzneimittelkommission der deutschen √Ąrzteschaft (Akd√Ą) hat dar√ľber hinaus eine Stellungnahme zu Tenofoviralafenamid zur Hepatitis B-Behandlung ver√∂ffentlicht, nach der die von Gilead durchgef√ľhrten Studien einen geringeren Schaden des neuen Produktes nicht belegen. Stattdessen weisen einige Ergebnisse darauf hin, dass es sogar mehr neurologische Nebenwirkungen als das schon lange in Truvada¬ģ eingesetzte Tenofovirdisoproxil verursacht.

Dennoch sind die Verordnungsmengen von Descovy¬ģ sehr schnell angestiegen und haben den Verordnungsr√ľckgang des mittlerweile patentfreien Truvada¬ģ kompensiert. Obwohl entsprechend den Leitlinien der Deutschen AIDS-Gesellschaft (DAIG) ein Therapiewechsel ausschlie√ülich bei Versagen, Nebenwirkungen, Problemen mit dem Einnahmeregime, Schwangerschaft, Begleittherapien oder Arzneimittelinteraktionen durchgef√ľhrt werden sollte. Somit konnte Gilead die r√ľckl√§ufigen Truvada¬ģ-Ums√§tze √ľber die gestiegenen Descovy¬ģ-Ums√§tze nahezu vollst√§ndig ausgleichen. Heute geht mehr als jeder zweite Euro, den die GKV f√ľr antiretrovirale Therapien ausgibt, an Gilead. Noch vor 10 Jahren war es nur etwa jeder f√ľnfte Euro.

Bevor im August 2017 die ersten Generika zu Truvada¬ģ auf den Markt gekommen sind, hatte Gilead seine neue Kombination Descovy¬ģ erfolgreich platziert. \“Offenbar hat Gilead die vermeintlichen Vortei-le seines nur leicht ver√§nderten, aber unter Patentschutz stehenden Pr√§parates erfolgreich beworben und konnte sich somit der unliebsamen Generika-Konkurrenz erwehren. Mit dieser Strategie werden HIV-Patienten f√ľr Unternehmensinteressen benutzt, indem ihre Therapie unn√∂tig auf neuere und teure Arzneimittel umgestellt wird, deren Verbesserung gar nicht belegt und mit wom√∂glich neuen Gefahren verbunden ist. Gilead verhindert damit auch einen m√∂glichen Preiswettbewerb und Einsparungen f√ľr die GKV\“, sagt Helmut Schr√∂der.

Gilead belegt 2016 im Ranking der Pharma&Biotech-Branche den siebten Platz mit einem weltweiten Jahresumsatz von 30 Milliarden US-Dollar. Mit einer EBIT-Marge (dem prozentualen Anteil des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern am Umsatz) von mehr als 60 Prozent in den Jahren 2014 und 2015 nimmt das Unternehmen sogar einen Spitzenplatz in der ohnehin schon profitablen Pharmabranche (durchschnittliche EBIT-Marge 26 Prozent) ein.

Mit ihrer Kampagne UNAIDS wollen die Vereinten Nationen bis zum Jahr 2030 die AIDS-Epidemie weltweit eindämmen. Mit der 90-90-90 Strategie sollen 90 Prozent der HIV-Infizierten diagnostiziert sein, 90 Prozent sollen eine adäquate ART-Therapie erhalten und bei 90 Prozent davon soll die Virenvermehrung komplett unterbunden sein, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Deutschland steht kurz vor Erreichen dieses Ziels. Den Status zu halten, gelingt allerdings nur, wenn alle Diagnostizierten auch lebenslang mit einer erfolgreichen und bezahlbaren Therapie behandelt werden können.

   Hinweis an die Redaktionen n   Abbildungen auf www.wido.de. 

Die Verordnungsdaten f√ľr die Jahre 2015 und 2016 √ľber j√§hrlich knapp 700 Millionen Arzneimittelverordnungen stehen allen Interessierten zur kostenfreien Nutzung im PharMaAnalyst des WIdO (http://arzneimittel.wido.de/PharMaAnalyst) zur Verf√ľgung.

Pressekontakt:

Christine Göpner-Reinecke
nTelefon: 030 / 34646-2298
nMobil: 01520 / 1563126
nE-Mail: presse@wido.bv.aok.de



HIV-Therapie: Pharmaanbieter Gilead hält die Preise hoch Vorratskg

Licht-Test 2017: Brummis mit besseren Aussichten

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Licht-Test 2017: Brummis mit besseren Aussichten
Licht-Test 2017, M√§ngelquote Nfz / Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/7865 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe/ProMotor\“

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Bonn/Berlin (ots) – Rund 32,5 Prozent der Nutzfahrzeuge sind in der dunklen Jahreszeit mit mangelhaftem Fahrzeuglicht unterwegs. Das ergab die Bilanz des Licht-Tests 2017, die der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) und die Deutsche Verkehrswacht (DVW) jetzt ver√∂ffentlichten. Mehr als 5 200 Tests von Transportern, Lkw und Bussen flossen in die Statistik ein. Die M√§ngelquote hat sich damit deutlich um neun Prozentpunkte gegen√ľber dem Vorjahr verbessert. Dennoch sind die Zahlen alarmierend, denn defekte Beleuchtungsanlagen stellen ein hohes Sicherheitsrisiko dar.

Die Hauptscheinwerfer f√ľhren die M√§ngelliste mit 22,4 Prozent (2016: 28,5 Prozent) an. Gegen√ľber dem Vorjahr ist der Anteil der Blender mit zu hoch eingestellten Scheinwerfern auf 10,1 Prozent gesunken (2016: 13,2 Prozent). Die Quote zu niedrig eingestellter Frontlichter verringerte sich auf 7,8 Prozent (2016: 11 Prozent). Bei 4,1 Prozent der Nutzfahrzeuge stellten die Pr√ľfer sogar einen vollst√§ndig ausgefallenen Scheinwerfer fest (2016: 6 Prozent), einen Totalausfall bei 0,5 Prozent (2016: 1,8 Prozent). Bessere Resultate lieferte auch die Heckbeleuchtung mit Defekten an 9,3 Prozent der Fahrzeuge (2016: 12 Prozent). Unver√§ndert zum Vorjahr wurden rund 4,3 Prozent der Nutzfahrzeuge ohne Bremslicht vorstellig.

ZDK und DVW appellieren an Fahrer von Nutzfahrzeugen, nicht nur im Licht-Test-Monat Oktober, sondern das ganze Jahr auf die Beleuchtung zu achten, diese regelm√§√üig kontrollieren und M√§ngel umgehend beheben zu lassen. In Nfz-Meisterbetrieben und speziell ausger√ľsteten Werkst√§tten der Pr√ľforganisationen k√∂nnen Fahrer die Lichtanlage pr√ľfen lassen. Schirmherr der Oktoberaktion 2017 war Verkehrsminister Alexander Dobrindt. Partner waren Renault, Osram, ADAC, Auto Bild, Fuchs Schmierstoffe und der Zentralverband der Augenoptiker.

Weitere Informationen unter www.licht-test.de.

Pressekontakt:

Claudia Weiler, ZDK-PR-Referentin
nTel.: 0228 / 91 27 273
nE-Mail: weiler@kfzgewerbe.de
nInternet: www.kfzgewerbe.de



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