Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um

Stuttgart (ots) – Bei der traditionellen Jahresschlussb√∂rse am 29. Dezember lie√ü die B√∂rse Stuttgart gemeinsam mit Kunden, Gremienmitgliedern, Freunden, F√∂rderern und Mitarbeitern das B√∂rsenjahr 2017 ausklingen. Dr. Michael V√∂lter, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung Baden-W√ľrttembergische Wertpapierb√∂rse e.V., blickte auf ein Jahr zur√ľck, das von der Geldpolitik der Notenbanken, zahlreichen Allzeithochs der Aktienm√§rkte und √ľber weite Strecken historisch niedriger Volatilit√§t gepr√§gt war.

Der voraussichtliche Handelsumsatz nach Orderbuchstatistik an der B√∂rse Stuttgart im Jahr 2017 betr√§gt – mit einer Hochrechnung f√ľr die letzten zwei Handelstage des Dezembers – rund 80,8 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz an Deutschlands f√ľhrendem Parketthandelsplatz √ľber alle Anlageklassen hinweg rund ein Prozent √ľber dem Vorjahresniveau. Im Handel mit Aktien wurde mit 17,9 Milliarden Euro ein neuer Umsatzrekord erzielt.

Ein Gro√üteil des Handelsvolumens entfiel traditionell mit 33,7 Milliarden Euro auf verbriefte Derivate. Mit einem Marktanteil von rund 64 Prozent verteidigte die B√∂rse Stuttgart in dieser Anlageklasse ihre Marktf√ľhrerschaft im b√∂rslichen Handel in Deutschland. Mit rund 66 Prozent Marktanteil ist Stuttgart zudem der f√ľhrende deutsche B√∂rsenplatz im Handel mit Unternehmensanleihen. In seinem Ausblick betonte V√∂lter, die Digitalisierung sei ein zentraler Trend f√ľr Handelspl√§tze und Anleger: \“Mit Kryptow√§hrungen wie Bitcoin ist eine hochspekulative Anlageklasse entstanden, die auf gro√ües Interesse st√∂√üt. Wie sich solche neuartigen Finanzprodukte unkompliziert und sicher handeln lassen, besch√§ftigt auch uns als B√∂rse.\“ Um ma√ügeschneiderte digitale Angebote zu entwickeln, hat die B√∂rse Stuttgart 2017 die Tochtergesellschaft Boerse Stuttgart Digital Ventures gegr√ľndet. \“Dort dreht sich alles um k√ľnstliche Intelligenz, Datenanalyse, Aktienhandel und Kryptow√§hrungen – mit absolutem Fokus auf die Bed√ľrfnisse des Privatanlegers\“, so V√∂lter. Die ersten digitalen Produkte sollen Ende 2018 auf den Markt kommen.

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Kingenta arbeitet zusammen mit COMPO an der weltweiten Promotion der D√ľngemitteltechnologie mit geringerem Verbrauch und verbesserter Effizienz

Linshu, China (ots/PRNewswire) – Am 18. Dezember fand das \“Forschungs- und Anwendungsforum zur Technologie f√ľr effizientere D√ľngemittel (Efficiency Enhanced Fertilizer, EEF), d.h. Einf√ľhrungskonferenz der EEF-Technologie von COMPO\“ in Linshu in der Provinz Shandong statt. Durch die r√ľckhaltlose Kooperation zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams k√∂nnen Kingenta und COMPO auf innovative Weise gemeinsam daran arbeiten, eine neue Generation der EEF-Technologie zu erforschen und zu entwickeln. Diese sollen nach der Best√§tigung durch eine ganze Reihe von Tests in China, Deutschland, den USA, Israel, Thailand und weiteren L√§ndern weltweit auf den Markt gebracht werden.

Zhai Jidong, Vice President der Kingenta Group und Pr√§sident von COMPO, fungierte als Gastgeber der Konferenz und hielt eine Einf√ľhrungsrede. COMPO ist ein weltweit f√ľhrender Anbieter von Dienstleistungen im Gartenbau und Zulieferer von Speziald√ľngern mit einer Geschichte von mehr als 60 Jahren. Mit seinem Vertriebsnetz, das sich √ľber die ganze Welt erstreckt, hat Kingenta sich in der Branche einen ausgezeichneten Ruf erworben. Sie ist ausschlie√ülich rechtlicher Besitzer von Marken wie \“COMPO\“ und weiteren und im Bereich von D√ľngemitteln besitzt sie √ľber 20 bekannte Marken. Auf der Konferenz stellte Dr. Bert Jaeger, Direktor des Bereichs Speziald√ľnger von COMPO, die Einzelheiten der vorteilhaften Technologien von COMPO vor. Diese Technoligie wurden seit 2016 schon in verschiedenen L√§ndern mit erheblichem Erfolg in Freilandversuchen getestet. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es bereits technische Produkte am Markt, bei denen NBPT, DMPP und Biostimulanzien zum Einsatz kommen. Im Juni 2018 soll das Gesch√§ft mit diesen D√ľngemitteln als neue Mehrn√§hrstoffd√ľnger mit verbesserter Effizienz, D√ľnger auf Stickstoffbasis mit verbesserter Effizienz sowie doppelt verbesserte und doppelt kontrollierte D√ľnger, die langsam/kontrolliert freigegeben werden, weltweit an den Start gehen.

Nach der Besichtigung der Fabrik und dem Vortraglobten Fachleute die von Kingenta und COMPO durchgef√ľhrte innovative Verbesserung der EEF-Technologie und sie lobten die F√§higkeit der beiden Unternehmen, den technischen Fortschritt in der Branche anzuf√ľhren und einen geringeren Einsatz von D√ľngemitteln, deren bessere Effizienz und den Bereich \“Green Development\“ voranzubringen.

Bai Ying, CEO von Kingenta sagte, dass bei Kingenta die technischen Innovationen stets im Vordergrund stehen w√ľrden und Kingenta stets bestrebt sei, den technischen Fortschritt in der Branche zu f√∂rdern. Im Zusammenhang mit dem 13. F√ľnfjahresplans hat Kingenta bislang neue Projekte zur \“doppelten Reduktion\“ durchgef√ľhrt oder hat sich daran beteiligt und war auch an Themenschwerpunkten des wichtigen nationalen Forschung- und Entwicklungsprogramms beteiligt, wie etwa \“Forschung und Entwicklung eines neuen Typs an langsam/kontrolliert freigegebenen und stabilisierten D√ľngern\“. Das Unternehmen wird neue, bedeutende Durchbr√ľche bei technischen Innovationen f√ľr neue D√ľngemittel erzielen. Kingenta hatte COMPO im Juli 2016 √ľbernommen. Durch die r√ľckhaltlose Zusammenarbeit zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams, die an dem Handwerkskunst-Geist\“Made in Germany\“ und das Konzept \“Deutsche Technologie – in China gefertigt und im Dienste der Welt\“ festhalten, hat Kingenta eine neue Generation der EEF-Technologie erforscht und entwickelt. Dar√ľber hinaus f√ľhrte Kingenta auch das komplette Programm f√ľr Stickstoffd√ľnger mit verbesserter Effizienz, das Programm f√ľr Phosphatd√ľnger mit verbesserter Effizienz, das Programm f√ľr Mehrn√§hrstoffd√ľnger mit verbesserter Effizienz und weitere durch. Kingenta wird ihre technisch innovativen Errungenschaften mit seinen Partnern teilen, den industriellen Fortschritt im Hinblick auf Produktinnovationen, technologische Durchbr√ľche, die Marktentwicklung und Dienstleistungen f√ľr die Agrochemie f√∂rdern, indem sie ihre Technologie, die Marke und ihre Dienstleistungen verbreitet und der Entwicklung der Landwirtschaft in der ganzen Welt dient. Zuk√ľnftig wird Kingenta danach streben, f√ľhrer f√ľr die Dienstleistung diese Branche zu werden.

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Zheng Shuai
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Berit Ehmann (23) aus Backnang gewinnt Queen Silvia Nursing Award 2017

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Berit Ehmann (23) aus Backnang gewinnt Queen Silvia Nursing Award 2017
In Stockholm zeichnet K√∂nigin Silvia von Schweden die Gewinner des Queen Silvia Nursing Awards aus. Hier die Preistr√§ger des Jahres 2016. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/58983 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter… mehr

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K√∂ln/Lohne (ots) – Die erste deutsche Preistr√§gerin des \“Queen Silvia Nursing Award\“ hei√üt Berit Ehmann. Die 23-j√§hrige Pflegesch√ľlerin aus Backnang bei Stuttgart √ľberzeugte die Fachjury mit der Idee, das Notrufsystem in Pflegeheimen zu revolutionieren. Der Award wurde erstmals 2013 aus Anlass des 70. Geburtstages von K√∂nigin Silvia von Schweden vergeben. In Deutschland fand der Wettbewerb nun zum ersten Mal statt.

303 Ideen reichte der deutsche Pflegenachwuchs bei der Vergabekommission des Innovationspreises ein. Sechs Ideen schafften es ins Finale, aus der eine fachkundige Jury um den Vorsitzenden Ulrich Zerhusen vom St. Anna-Stift Kroge den Siegerbeitrag w√§hlte. Bei der Pr√§sentation ihrer Idee √ľberzeugte Berit Ehmann die Jury mit Akribie, Fachwissen und Herzblut.

Ihre Idee: In jedem Zimmer soll es einen Notfallknopf f√ľr lebensbedrohliche Situationen geben, damit ohne Zeitverlust eine Fachkraft alarmiert werden kann. Das System k√∂nnte mit einer zentralen Leitstelle verbunden sein, √§hnlich wie bei Feuermeldern.

\“Die sechs Finalisten haben es uns Juroren extrem schwergemacht. Mit welcher Kreativit√§t, Zielstrebigkeit und Tiefe jede Idee pr√§sentiert wurde, hat uns einfach nur begeistert\“, so Jurorin Dr. Ursula Sottong von den Maltesern. Jurykollege Falk H. Miekley von Springer Pflege erg√§nzt: \“Die Sch√ľlerinnen und Sch√ľler haben f√ľr ihre Ideen gebrannt, das hat man gemerkt. Letztendlich hat Frau Ehmann das Rennen gemacht, weil ihre Idee einfach und genial ist. Aber auch, weil sie den Pflegeberuf mit Stolz und Begeisterung ausf√ľllt.\“ Michael Eisenberg von der Dr. Willmar Schwabesche Heimst√§ttenbetriebsgesellschaft ist sich sicher: \“Als erste QSNA Gewinnerin wird Frau Ehmann einen Beitrag dazu leisten, dem Pflegeberuf und insbesondere den Auszubilden die gesellschaftliche Aufmerksamkeit zu geben, die sie verdienen.\“

Bei der Sch√ľlerin der Evangelischen Fachschule f√ľr Altenpflege in Backnang ist die Freude gro√ü: \“Ich konnte es schon kaum glauben √ľberhaupt zu den Finalisten zu geh√∂ren. Dass ich jetzt als erste deutsche Pflegesch√ľlerin den Queen Silvia Nursing Award gewonnen habe, bewegt mich sehr. Ich m√∂chte die Aufmerksamkeit nutzen, um der Pflege in Deutschland eine laute und stolze Stimme zu geben\“, so Berit Ehmann.

Ihre Ausbildung zur Altenpflegerin absolviert die Preisträgerin bei der Stiftung Altenheime Backnang und Wildberg. Nun wartet auf sie die große Preisverleihung im kommenden April im Königspalast in Stockholm. Dort wird sie von Königin Silvia persönlich den Queen Silvia Nursing Award 2017 entgegennehmen. Die Auszeichnung ist mit 6.000 Euro dotiert und enthält ein internationales Pflegestipendium.

√úber den Queen Silvia Nursing Award (QSNA): K√∂nigin Silvia von Schweden ist seit den neunziger Jahren sehr stark dem Thema Pflege im Alter verbunden. 1996 gr√ľndete sie unter dem Eindruck der Demenzerkrankung ihrer Mutter die Silviahemmet Stiftung, die das Verst√§ndnis f√ľr das Krankheitsbild in der √Ėffentlichkeit f√∂rdern, die Ausbildung von √Ąrzten, Pflegekr√§ften, Therapeuten und auch Angeh√∂rigen unterst√ľtzen und den wissenschaftlichen Diskurs stimulieren will. Am Sitz der Stiftung in Stockholm befindet sich heute eine Tagespflege f√ľr Menschen mit einer Demenzerkrankung und ein Schulungszentrum.

Zur F√∂rderung des Pflegenachwuchses wird seit 2013 der Queen Silvia Nursing Award vergeben. Nach Schweden, Finnland und Polen findet der Ideenwettbewerb erstmals 2017 in Deutschland statt. Ziel des QSNA ist es, das Bild des Pflegeberufs in der √Ėffentlichkeit positiv zu besetzen sowie die Bedingungen f√ľr Pflegekr√§fte, Betroffene und Angeh√∂rige zu verbessern.

√úber das Stipendium:

Die Pflegekraft, die den Queen Silvia Nursing Award gewinnt, erh√§lt ein Stipendium in Form eines Geldpreises in H√∂he von 6000 EUR. Dar√ľber hinaus bekommt sie die M√∂glichkeit, an einem individualisierten Praktikum f√ľr mindestens sechs Monate teilzunehmen. Das Praktikum kann bei den Partnerorganisationen durchgef√ľhrt werden. So kann die Gewinnerin oder der Gewinner ein halbes Jahr lang vielf√§ltige Eindr√ľcke, Erfahrungen und Wissen aus unterschiedlichen Perspektiven im Gesundheitswesen und der Altenpflege sammeln.

Zusätzliche Informationen finden Sie auf der offiziellen deutschen QSNA-Website: www.queensilvianursingaward.de

Pressekontakt:

Ulrich Zerhusen
nQueen Silvia Nursing Award Deutschland
nKroger Str. 51
n49393 Lohne
nTel: 04442-805-181
nEmail: uzerhusen@queensilvianursingaward.de
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nKlaus Walraf
nTelefon 0221/9822-2202
nMobil 0151 / 14 73 95 70
nklaus.walraf@malteser.org
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AfD-Landtagsabgeordnete Dr. Christina Baum erteilt kategorische Absage an „Gender Mainstreaming“ und fordert konsequente Remigration statt Integration

Stuttgart (ots) – Ihre kategorische Ablehnung von unwissenschaftlichen Ideologieprojekten wie dem \“Gender Mainstreaming\“ brachte die AfD-Landtagsabgeordnete und sozialpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Dr. Christina Baum, einmal mehr bei ihrer Rede zum Doppelhaushalt 2018/2019 zum Ausdruck. Mittlerweile mit einem Budget von 400.000 Euro eingeplant, entpuppt sich der sogenannte \“Aktionsplan f√ľr Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-W√ľrttemberg\“ mehr und mehr als unverzeihlicher Fehler, dessen Folgen wie \“Ehe f√ľr alle\“ oder \“Drittes Geschlecht\“ zuk√ľnftige Generationen ausbaden m√ľssen. \“Die Leidtragenden dieser gef√§hrlichen Genderideologie sind unsere Kinder\“, erl√§utert Dr. Christina Baum. \“Sie werden dazu aufgefordert, ihr biologisch vorgegebenes Geschlecht st√§ndig zu hinterfragen und damit nicht nur verunsichert, sondern in ihrer freien sexuellen Entwicklung geradezu behindert!\“ Sexualerziehung m√ľsse \“altersgerecht und nicht am Erziehungsauftrag der Eltern vorbei\“ erfolgen und \“selbstverst√§ndlich an der unumstrittenen biologischen Tatsache ausgerichtet sein, dass es nur zwei Geschlechter gibt und dass dieses Geschlecht von Geburt an vorgegeben ist.\“ Ganz egal, wie viel Geld die Landesregierung f√ľr ihre fehlgeleitete Genderideologie aus dem Fenster werfe, komme sie doch nicht gegen die Natur an.

Verl√§ssliche Alters√ľberpr√ľfung vermeintlicher minderj√§hriger Fl√ľchtlinge

\“Weg von ideologischen Wunschvorstellungen – hin zu faktenorientierter Politik\“, lautet das Credo der AfD-Abgeordneten auch in Bezug auf die vollkommen aus dem Ruder gelaufene Fl√ľchtlingspolitik der Bundesrepublik Deutschland, die nicht zuletzt auch in Baden-W√ľrttemberg zu gewaltigen gesellschaftlichen Umw√§lzungen gef√ľhrt hat. Schon f√ľr den Staatshaushaltsplan 2017 hatte die AfD-Fraktion eine Alters√ľberpr√ľfung von angeblich minderj√§hrigen Fl√ľchtlingen gefordert, weil die Vermutung nahe lag, dass – wie in anderen L√§ndern auch – bei der Altersangabe sehr h√§ufig gelogen wird. \“Wieder haben wir recht behalten. Ann√§hernd die H√§lfte der als minderj√§hrig Behandelten ist offiziell erwachsen und auch bei den √úbrigen ist von einer hohen Betrugsrate auszugehen.\“ Als traurigstes Beispiel benannte Dr. Christina Baum den angeblich minderj√§hrigen mutma√ülichen M√∂rder Hussein K. aus Freiburg, der nach Angabe seines eigenen Vaters bereits 33 Jahre alt sein soll. \“Wir fordern eine objektive, medizinisch eindeutige Altersbestimmung, weg von ideologiegeleiteten p√§dagogischen Einsch√§tzungen hin zu wissenschaftlich fundierten und verl√§sslichen Methoden!\“ Allein mit dieser Ma√ünahme k√∂nnte Baden-W√ľrttemberg in den n√§chsten zwei Jahren mindestens 270 Millionen Euro an Steuergeldern einsparen. \“Die vielen B√ľrger, die jahrelang in die Sozialsysteme eingezahlt haben und dennoch einen Zweit- oder Drittjob brauchen, um allein ihre Miete und die steigenden Nebenkosten bezahlen zu k√∂nnen, haben f√ľr das Verh√§tscheln von fremden jungen M√§nnern kein Verst√§ndnis mehr!\“

Keine Integration abgelehnter Asylbewerber, sondern R√ľckf√ľhrung in ihre Heimatl√§nder

Nicht minder ablehnend steht die AfD dem \“Pakt f√ľr Integration\“ gegen√ľber, der dem Ansinnen der Alternative f√ľr Deutschland nach einer umfassenden Remigration auf allen Ebenen widerspricht. \“Es ist alles andere als human, wenn man hier Menschen ansiedelt, von denen der gr√∂√üte Teil ihr Leben lang zu den Abgeh√§ngten in diesem Land geh√∂ren wird\“, unterstreicht Dr. Christina Baum. \“Human ist es, diesen Menschen ihren Weg zur√ľck in die Heimat zu bereiten und ihnen F√§higkeiten mit auf den Weg zu geben, die es ihnen erm√∂glichen, ihr Land wieder aufzubauen und sich selbst eine eigene Existenz in ihrer Heimat zu sichern. Es ist an der Zeit, dass auch das Land auf konsequente Remigration ohne Wenn und Aber setzt und seine Verantwortung nicht weiter abw√§lzt – auch wenn der Erfolg derartiger R√ľckf√ľhrungsma√ünahmen nat√ľrlich gleichzeitig beweist, dass es sich bei vielen der sogenannten \’Fl√ľchtlinge\‘ um Wirtschaftsmigranten handelt, denn wer tats√§chlich in seinem Heimatland mit dem Tode bedroht wird, w√ľrde f√ľr kein Geld dieser Welt freiwillig zur√ľckgehen.\“

Demographisches Problem endlich in Angriff nehmen

W√§hrend auf der einen Seite von der Landesregierung das Geld mit vollen H√§nden aus dem Fenster geschmissen wird, st√ľnde zu wenig f√ľr die wirklich wichtigen gesellschaftsrelevanten Bereiche wie die fl√§chendeckende Gesundheitsversorgung mit Krankenh√§user oder Haus√§rzten im l√§ndlichen Raum zur Verf√ľgung. Str√§flich vernachl√§ssigt werde zudem eine wirksame, auf lange Sicht ausgelegte Familienpolitik, die das demographische Problem des Landes Baden-W√ľrttemberg in Angriff nimmt und √ľberhaupt erst den Fortbestand unserer Sozialsysteme garantiert, so die AfD-Abgeordnete: \“Wir m√ľssen daf√ľr sorgen, dass junge Menschen wieder ohne finanzielle Bedenken Kinder bekommen und diese auch liebevoll zu Hause selbst betreuen k√∂nnen.\“ Frauen d√ľrften nicht zu Geb√§rmaschinen degradiert werden, die ihre S√§uglinge in staatlichen Einrichtungen abgeben m√ľssen, weil das Geld eines Elternteils hinten und vorne nicht reicht. \“Damit unsere Sozialsysteme √ľberhaupt eine Zukunft haben k√∂nnen, brauchen wir endlich eine Bewusstseins√§nderung in der Politik und der Bev√∂lkerung – weg vom egoistischen Konsumdenken hin zu einer Solidargemeinschaft, aus der man nicht nur entnimmt, sondern auch bereit ist, sie quantitativ am Leben zu erhalten.\“

Pressekontakt:

Klaus-Peter Kaschke
nPressereferent der AfD-Fraktion
nLandtag von Baden-W√ľrttemberg
nKonrad-Adenauer-Straße 3
n70173 Stuttgart
nTelefon: +49 711-2063 5639
nKlaus-Peter.Kaschke@afd.landtag-bw.de



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SatKab-Online-Verordnung РErste Staffel des Verhandlungskrimis beendetEU-Parlament sichert kulturelle Vielfalt durch Territorialität und Vertragsfreiheit in Europa

Berlin (ots) – Das Plenum des EU-Parlaments hat mit seinem heutigen Votum die erste Staffel im Verhandlungskrimi ohne weitere Einschnitte zulasten der Kreativit√§tsindustrie zu Ende gef√ľhrt. Die Abgeordneten best√§tigen den Beschluss des Rechtsausschusses, der das Bed√ľrfnis nach einem \“Free Flow of Information\“ befriedigt. Das Parlament respektiert damit die exklusive territoriale Vergabe von Film- und Fernsehrechten, die f√ľr Investitionen in audiovisuelle Kreativinhalte von existentieller Bedeutung ist und die Vielfalt und Qualit√§t europ√§ischer TV-Programme und Produktionen im Interesse der Verbraucher sichert. Im Bereich der technologieneutralen Weitersendung sind noch Fragen offen. Damit gibt das Plenum den Startschuss f√ľr die n√§chste Staffel, den Verhandlungen mit dem Rat und der EU-Kommission, dem Trilog.

Hans Demmel, Vorstandsvorsitzender des VPRT und Gesch√§ftsf√ľhrer von n-tv:

\“Wir sind erleichtert, dass sich die Vernunft durchgesetzt hat. In einer bemerkenswerten Einheit hat sich die deutsche und europ√§ische kommerzielle TV- und Filmbranche – von Drehbuchautoren, Regisseuren, Schauspielern, bis hin zu Produzenten, Vermarktern, Vertriebs- und Abspielunternehmen, f√ľr eine Begrenzung des Kommissionsvorschlages zum Sendelandprinzip online ausgesprochen. Dem tr√§gt der heute best√§tigte Beschluss des Rechtsausschusses Rechnung.\“

\“Den Cliffh√§nger bilden nun die Mitgliedstaaten, die sich im Rat einigen m√ľssen. Dabei sind insbesondere Eingriffe ins Plattformgesch√§ft der Sendeunternehmen zu verhindern. An die Bundesregierung appellieren wir, den Beschluss des EU-Parlaments ebenso wie die √§hnliche Empfehlung der Bundesratsaussch√ľsse Europa und Kultur bei den weiteren Beratungen im Rat zu ber√ľcksichtigen\“, so Dr. Harald Flemming, VPRT-Gesch√§ftsf√ľhrer.

√úber den VPRT:

Der VPRT ist die Interessenvertretung der privaten Rundfunk- und Telemedienunternehmen. Mit ihren TV-, Radio-, Online- und Mobileangeboten bereichern seine rund 150 Mitglieder Deutschlands Medienlandschaft durch Vielfalt, Kreativit√§t und Innovation. Damit das auch in der digitalen Welt so bleibt, m√ľssen die regulatorischen, technologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen. Als Wirtschaftsverband unterst√ľtzen wir unsere Unternehmen im Dialog mit Politik und Marktpartnern beim Erreichen dieses Ziels – national und auf EU-Ebene.

Pressekontakt:

Pressesprecher
nHartmut Schultz, Hartmut Schultz Kommunikation GmbH,
nTel.: 030/39880-101,
nEmail: schultz@schultz-kommunikation.de
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nVerband Privater Rundfunk und Telemedien e.V.
nStromstraße 1, 10555 Berlin
nRue des Deux √Čglises 26, B-1000 Bruxelles – B√ľro Br√ľssel
nT | +49 30 3 98 80-0, F | +49 30 3 98 80-148
nE | info@vprt.de
nwww.vprt.de



SatKab-Online-Verordnung – Erste Staffel des Verhandlungskrimis beendet
EU-Parlament sichert kulturelle Vielfalt durch Territorialität und Vertragsfreiheit in Europa aktiengesellschaft

Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue: „Wir m√ľssen um unsere Legitimation k√§mpfen“Transparenz auch beim eigenen Gehalt

Hamburg (ots) – Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue geht davon aus, dass die Diskussion um den Rundfunkbeitrag in Deutschland nicht aufh√∂ren wird. \“Der Rundfunkbeitrag, den alle solidarisch leisten m√ľssen, wird immer gesellschaftlich umstritten sein\“, so Raue im Interview mit dem Medienmagazin journalist. \“Man wird daf√ľr nie Beifall bekommen.\“

Raue ist seit drei Monaten Intendant des Deutschlandradios. Er verteidigt die aktuellen Vorschl√§ge der √∂ffentlich-rechtlichen Sender zur Strukturanpassung. Diese seien eine enorme \“Kraftanstrengung\“ gewesen. \“Sie d√ľrfen nicht vergessen, dass in der eigenen Verwaltung, eigenen Strukturen, eigenen Workflows auch immer ein St√ľck der eigenen Identit√§t und Unternehmensf√ľhrung steckt\“, so Raue zu den vorgeschlagenen Kooperationen von ARD, ZDF und Deutschlandradio. F√ľr die gro√üen Landesrundfunkanstalten sei \“das schon ein ordentlicher Schritt, eine gemeinsame Administration aufzubauen, IT-L√∂sungen gemeinsam zu finden\“.

Der √∂ffentlich-rechtliche Rundfunk m√ľsse dabei permanent begr√ľnden, warum es ihn geben soll. \“Wir sind ja kein Medienmodell, das sich √ľber Zuw√§chse und Dividenden legitimiert, wir sind ein Medienmodell, das sich durch den Zuspruch und die Nutzung legitimiert\“, so Raue gegen√ľber dem journalist. \“Wir m√ľssen das Vertrauen immer wieder neu erwerben. Wir m√ľssen um diese Legitimation immer wieder k√§mpfen.\“

Ein Aspekt von Legitimation ist Transparenz. Auch hier geht der 58-J√§hrige einen Schritt nach vorn. Hatte sich Raues Vorg√§nger noch standhaft dagegen gewehrt, sein Intendanten-Gehalt offenzulegen, sagt Stefan Raue im journalist-Interview √ľber die H√∂he seines Gehalts: \“Es entspricht dem Gehalt der Intendanten bei den kleineren Landesrundfunkanstalten der ARD.\“ Und weiter: \“Es ist eine gute Bezahlung, √ľber die man sich in keiner Weise beschweren kann.\“

Das komplette Interview mit Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue lesen Sie in der Dezember-Ausgabe des Medienmagazins journalist, die heute erscheint.

Pressekontakt:

journalist – Das Medienmagazin
nMatthias Daniel
nChefredakteur
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njournalist@journalist-magazin.de
ndaniel@journalist-magazin.de
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nTel. 0228/20172-24
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Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue: \“Wir m√ľssen um unsere Legitimation k√§mpfen\“
Transparenz auch beim eigenen Gehalt gmbh kaufen was ist zu beachten

Riester-Vertr√§ge nicht pf√§ndbarLBS Ost begr√ľ√üt zus√§tzliche Sicherheit f√ľr Sparer

Potsdam (ots) – Riester-Vertr√§ge, die staatlich gef√∂rdert werden, geh√∂ren im Falle einer Privatinsolvenz nicht zum verwertbaren Verm√∂gen – und sind somit nicht pf√§ndbar. Dies hat jetzt der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden (AZ.: XI ZR 21/17). \“Damit st√§rkt der BGH den Riester-Vertrag als Produkt zur Altersvorsorge und gibt den Sparern zus√§tzliche Planungssicherheit\“, begr√ľ√üt Werner Sch√§fer, Vorstandsvorsitzender der LBS Ostdeutsche Landesbausparkasse AG, dieses Urteil.

Die Entscheidung ist gleichzeitig ein weiteres Argument f√ľr den Riester-Bausparvertrag. Gerade erst hat die Stiftung Warentest betont (Finanztest 11/2017), dass er das ideale Produkt ist, Wohneigentum zu bilden: Ein Riester-Bausparvertrag bleibt \“… erste Wahl f√ľr Sparer, die mittel- bis langfristig in die eigenen vier W√§nde ziehen wollen.\“

Mit der Anhebung der Riester-Grundf√∂rderung von 154 auf 175 Euro ab Januar 2018 hat zudem der Gesetzgeber die Bedingungen f√ľr die Sparer noch einmal verbessert. Aufgrund der Kinderzusch√ľsse von bis zu 300 Euro pro Jahr und Kind unterst√ľtzt Wohn-Riester dabei nach wie vor insbesondere Familien auf dem Weg ins Eigentum.

\“All dies und die Ausweitung der Versorgungsl√ľcken im Alter durch die Nullzinspolitik sind beste Argumente f√ľr das selbstgenutzte Wohneigentum\“, so das Fazit von Werner Sch√§fer. Mit den staatlichen Zulagen, den Steuervorteilen, dem g√ľnstigen Darlehen und der Zinssicherheit ist und bleibt der Riester-Bausparvertrag die ideale L√∂sung f√ľr die Eigenheimfinanzierung.

Pressekontakt:

Thomas Thiet
nTel.: 0331/969-2156
nE-Mail: Thomas.thiet@lbs-ost.de



Riester-Verträge nicht pfändbar
LBS Ost begr√ľ√üt zus√§tzliche Sicherheit f√ľr Sparer schnelle Gründung

Indienrad, das OriginalDer englische Designklassiker unter den Fahrrädern

M√ľnchen (ots) – Radeln wie ein Maharadscha

Unser original Indienrad Roadster 02 ist mehr als nur ein Hollandrad. Eine Fahrradlegende kommt nach Deutschland. Urspr√ľnglich von Engl√§ndern entwickelt und in der britischen Kolonialzeit eingef√ľhrt, wird dieses Traditionsfahrrad heute nur noch unverf√§lscht in Indien hergestellt. Sein traditionelles und unverwechselbares Design mit Bollywood-Charme macht dieses Designfahrrad zu einem absoluten Klassiker. Seit √ľber einem halben Jahrhundert wird es in einem indischen Familienbetrieb mit gro√üem Traditionsbewusstsein von Hand gefertigt. Mit diesem Designfahrrad begeben Sie sich auf eine nostalgische Zeitreise, fern aller Hektik der Moderne. Einfach mehr als nur ein Retro Fahrrad.

www.indienrad.de nhttps://www.facebook.com/indienrad.de/ 

Pressekontakt:

nSehr geehrte Redaktion, gerne können wir Ihnen auf Anfrage weitere
nInformationen und Bildmaterial zukommen lassen.
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nIndienrad
nNikolaus Hartl
nHartl@indienrad.de
n+49( (0)151 21234279
nwww.indienrad.de
nhttps://www.facebook.com/indienrad.de/



Indienrad, das Original
Der englische Designklassiker unter den Fahrrädern Deutschland

Im Netz der Datensammler: Zehn schockierende Mythen rund ums Surfen im Internet

Weitere Informationen

Hamburg (ots)

Die stille Gefahr des Sammelns von Profildaten im InternetnWie Persönlichkeitsprofile gar nicht erst entstehen 

Wie w√ľrden Sie reagieren, wenn die Dame an der Supermarktkasse √ľber Ihre Probleme beim Wasserlassen bescheid wei√ü? Oder der Metzger von nebenan √ľber Ihre finanziellen Engp√§sse? Wahrscheinlich emp√∂rt. In Zeiten des Internets ist es inzwischen jedoch ganz normal, dass Unternehmen und andere Organisationen bestens √ľber private Dinge informiert sind. Denn bei jedem Ausflug ins Web hinterlassen Nutzer unbemerkt Spuren, die sich zu detaillierten Pers√∂nlichkeitsprofilen verdichten lassen. Diese Nutzerprofile k√∂nnen Informationen √ľber Gesundheitszustand, politische Gesinnung oder sogar sexuellen Vorlieben enthalten. \“Meine Daten sind sicher!\“ – Ein weit verbreiteter Irrtum. Genau wie andere Mythen, die sich in den K√∂pfen vieler Internet-Nutzer verankert haben. eBlocker erl√§utert die zehn wichtigsten Mythen.

Mythos 1: Die Daten sind in guten H√§nden nDie Erfahrung lehrt uns, dass gesammelte Daten fast immer fr√ľher odernsp√§ter missbraucht werden. Selbst in den H√§nden von gro√üen \"seri√∂sen\"nUnternehmen sind sie alles andere als sicher. Egal ob Postbank, nTelekom, Sony oder sogar der deutsche Bundestag: Missbrauchsf√§lle vonnVerbraucherdaten gibt es immer wieder. Urs√§chlich ist meist der nschlechte Schutz. So geraten Namen, Adressen, Geburtsdaten, nAnmeldedaten und sogar Kontonummern millionenfach auf den lukrativen nSchwarzmarkt f√ľr pers√∂nliche Daten. Hinzu kommt: Jedes US-Unternehmennmuss die Dateien seiner Kunden herausr√ľcken, wenn Geheimdienste wie ndie NSA anklopfen. 
Mythos 2: Es werden sowieso nur \"anonyme\" Metadaten gesammeltnDatensammler sind besonders gierig auf sogenannte Meta- oder nVerkehrsdaten. Dabei handelt es sich nicht um konkrete Inhalte, nsondern vielmehr um Informationen, die R√ľckschl√ľsse auf ein nbestimmtes Verhalten zulassen. Beispielsweise wann eine Person eine nbestimmte Internetseite besucht hat. Mithilfe von Analysen lassen nsich dann erstaunlich detaillierte Informationen erlangen. Eine nStudie der Universit√§t Stanford zeigte: Allein durch die Auswertung nvon Metadaten waren die Forscher √ľber bestimmte Krankheiten und den nDrogenkonsum freiwilliger Probanden im Bilde. Dazu kommt: Ein genauesnPers√∂nlichkeitsprofil l√§sst sich mit ausgekl√ľgelten Algorithmen nanhand von Metadaten jedes Internet-Nutzers bilden und eindeutig neiner Person zuordnen. 
Mythos 3: Tracking ist b√∂se nNicht immer. Techniken, die das Verhalten von Surfern auswerten, ndienen oft zur Verbesserung von Internetseiten. So kann etwa ein nShop-Betreiber Probleme erkennen und so seine Website optimieren. nJedoch ist es eher die Regel als die Ausnahme, dass der Nutzer nvermeintlich kostenlose Webseiten-Betreiber mit seinen Daten bezahlt.nEiner dieser schwarzen Schafe unter den Trackern ist Google nAnalytics, wo es allein ums Abgreifen pers√∂nlicher Daten geht. nTracker wie Google Analytics verfolgen Surfer √ľber s√§mtliche Websitesnund Ger√§te  hinweg und erstellen so detaillierte nPers√∂nlichkeitsprofile. Beispiel: Wenn sich ein Nutzer etwa morgens n√ľber \"Migr√§ne\" informiert, nachmittags nach √∂rtlichen √Ąrzten sucht nund abends \"Spezialklinken f√ľr Hirntumore\" recherchiert, wei√ü das nUnternehmen genau Bescheid. Dieses Wissen verkauft es gewinnbringend nan Werbekunden und andere Dritte. 
Mythos 4: Pers√∂nlichkeitsprofile entstehen nur am Windows-PC nDer PC steht in der IT-Welt f√ľr das Sicherheitsrisiko schlechthin: nViren, Ransomware und Banking-Trojaner? Immer trifft es gef√ľhlt nWindows-Computer. F√ľr Datensammler spielt es aber keine Rolle, mit nwelchem Ger√§t Nutzer ins Web geheb. Egal ob PC, Mac, Smart-TV, nSpielekonsole, Tablet oder Handy, alle gesammelten Daten werden nGer√§te-√ľbergreifend miteinander verkn√ľpft und zu detaillierten nPers√∂nlichkeitsprofilen verdichtet. 
Mythos 5: Apps sind harmloser als Internetseiten nDas Gegenteil ist der Fall - Apps sind noch viel schlimmer. Denn im nVergleich zum Browser k√∂nnen sie propriet√§re Protokolle zum nDatenaustausch nutzen, um Schutzfunktionen wie Firewalls nauszutricksen. So genie√üen sie oft zus√§tzlich Zugriff auf nPositionsdaten, Kamera, Kalender und Kontakte. Das geschieht oft ohnenEinwilligung des Nutzers. Obendrein lassen sich Daten √ľber nKennziffern eindeutig einer bestimmten Person zuordnen. Zwielichtige nApp-Entwickler freut\'s; Sie sammeln flei√üig vertrauliche Daten, n√ľbermitteln die ungefragt an Dritte und machen kr√§ftig Kasse. 
Mythos 6: G√ľtesiegel sch√ľtzen vor Datensammlern nG√ľtesiegel wie \"Trusted Shops\" oder \"T√úV-S√ľd\" suggerieren: Hier sind nKunden sicher. Das gilt aber nicht unbedingt f√ľr den Datenschutz. Wernauf einer Shop-Seite etwa Name, Anschrift und Email-Adresse eintippt,nmuss dem Betreiber vertrauen, dass dieser sich an die geltenden nDatenschutzbestimmungen h√§lt. Tests haben gezeigt, dass sich nicht nalle daran halten. Hinzu kommt, dass G√ľtesiegel nichts dar√ľber naussagen, welche Anbieter Nutzerdaten gewinn¬¨bringend nweiterverkaufen. 
Mythos 7: Cookies sind gefährlich nCookies haben einen schlechten Ruf, doch tatsächlich nutzen nprofessionelle Datensammler inzwischen ganz andere Werkzeuge. Der oftngut gemeinte Rat, Cookies generell abzuschalten, ist nicht nur nineffektiv in Puncto Datenschutz, sondern geht auch noch zu Lasten ndes Komforts: Internet-Seiten speichern dadurch keine Anmeldedaten, nWarenkörbe oder Einstellungen mehr. 
Mythos 8: Ich habe nichts zu verbergen nWer soll schon etwas mit meinen Daten anfangen? Die interessieren ndoch keinen. Au√üerdem habe ich sowieso nichts zu verbergen. Zu sichernsollte man sich nicht sein. Ist f√ľr Krankenkassen etwa nicht der nGesundheitszustand von potentiellen Neukunden interessant? Oder f√ľr ndie Bank die Spielsucht? Oder f√ľr den Scheidungsanwalt die Anmeldung nbei einem Seitensprungportal? Oder einem potenziellen Arbeitgeber dienMitgliedschaft in der Gewerkschaft? 
Mythos 9: Daten sammeln dient der Sicherheit nNicht nur Unternehmen, auch Geheimdienste setzen auf Profildaten. Dasnverbessere die Sicherheit, etwa vor Terroranschlägen, so der nIrrglaube. Die Argumentation lautet oft: Wenn nichts passiert, dann nhaben wir das der guten Überwachung zu verdanken. Nach einem Anschlagnwerden dann die Forderungen nach noch mehr Überwachung lauter. Doch nwie verhältnismäßig ist diese Forderung, wenn man bedenkt, dass das nRisiko, an einer Pilzvergiftung oder im Straßenverkehr zu sterben, nweitaus höher liegt als bei einem Terroranschlag? 
Mythos 10: Ich kann nichts gegen die Datensammelwut tun nDas Internet generell zu verteufeln, ist keine L√∂sung. Die gute nNachricht: Sch√ľtzen ist ganz einfach. M√∂glich macht\'s der eBlocker. nAn den Router angedockt, ist die kleine Box in wenigen Minuten neinsatzbereit und kontrolliert den gesamten Internet-Datenverkehr. Sonkann sie bei allen angeforderten Seiten s√§mtliche nDatenerfassungsdienste, Tracker und Werbung effektiv herausfiltern. nUnd das Beste: Der Schutz wirkt auf allen internettauglichen Ger√§ten,negal ob Computer, Smartphone, Tablet oder Spielekonsole. Infos gibt\'snunter www.eblocker.com. 
√úber die eBlocker GmbH nNach zweij√§hriger Vorbereitung im Stealth Mode ging 2015 die eBlockernGmbH mit Sitz in Hamburg an den Start. Das gleichnamige Produkt neBlocker ist die nutzerfreundliche L√∂sung f√ľr die Kontrolle √ľber die neigenen Daten auf allen Endger√§ten. Das multi-user-f√§hige Ger√§t nstellt die verloren gegangene Privatsph√§re im Internet wieder her, nl√§sst den Nutzer vollkommen anonym surfen und blockiert Daten nsammelnde Online-Werbung. Dank einfachem Anschluss an das nHeimnetzwerk, automatischer Konfigurierung und Software-Updates ist nder eBlocker auch f√ľr technisch unerfahrene Nutzer unkompliziert neinsetzbar. So sch√ľtzt er im Handumdrehen private Daten und nSurfprofile √ľber alle Endger√§te hinweg: Computer, Tablet, Smart-TV nsowie jegliche im Heimnetzwerk angeschlossene Ger√§te sind effektiv nvor Datenspionage gesch√ľtzt. www.eblocker.com 

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nUlrike Voß
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nEmail: de-press@eblocker.com
nTelefon: +49 40 6094586 00



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