Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um

Stuttgart (ots) – Bei der traditionellen Jahresschlussb√∂rse am 29. Dezember lie√ü die B√∂rse Stuttgart gemeinsam mit Kunden, Gremienmitgliedern, Freunden, F√∂rderern und Mitarbeitern das B√∂rsenjahr 2017 ausklingen. Dr. Michael V√∂lter, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung Baden-W√ľrttembergische Wertpapierb√∂rse e.V., blickte auf ein Jahr zur√ľck, das von der Geldpolitik der Notenbanken, zahlreichen Allzeithochs der Aktienm√§rkte und √ľber weite Strecken historisch niedriger Volatilit√§t gepr√§gt war.

Der voraussichtliche Handelsumsatz nach Orderbuchstatistik an der B√∂rse Stuttgart im Jahr 2017 betr√§gt – mit einer Hochrechnung f√ľr die letzten zwei Handelstage des Dezembers – rund 80,8 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz an Deutschlands f√ľhrendem Parketthandelsplatz √ľber alle Anlageklassen hinweg rund ein Prozent √ľber dem Vorjahresniveau. Im Handel mit Aktien wurde mit 17,9 Milliarden Euro ein neuer Umsatzrekord erzielt.

Ein Gro√üteil des Handelsvolumens entfiel traditionell mit 33,7 Milliarden Euro auf verbriefte Derivate. Mit einem Marktanteil von rund 64 Prozent verteidigte die B√∂rse Stuttgart in dieser Anlageklasse ihre Marktf√ľhrerschaft im b√∂rslichen Handel in Deutschland. Mit rund 66 Prozent Marktanteil ist Stuttgart zudem der f√ľhrende deutsche B√∂rsenplatz im Handel mit Unternehmensanleihen. In seinem Ausblick betonte V√∂lter, die Digitalisierung sei ein zentraler Trend f√ľr Handelspl√§tze und Anleger: \“Mit Kryptow√§hrungen wie Bitcoin ist eine hochspekulative Anlageklasse entstanden, die auf gro√ües Interesse st√∂√üt. Wie sich solche neuartigen Finanzprodukte unkompliziert und sicher handeln lassen, besch√§ftigt auch uns als B√∂rse.\“ Um ma√ügeschneiderte digitale Angebote zu entwickeln, hat die B√∂rse Stuttgart 2017 die Tochtergesellschaft Boerse Stuttgart Digital Ventures gegr√ľndet. \“Dort dreht sich alles um k√ľnstliche Intelligenz, Datenanalyse, Aktienhandel und Kryptow√§hrungen – mit absolutem Fokus auf die Bed√ľrfnisse des Privatanlegers\“, so V√∂lter. Die ersten digitalen Produkte sollen Ende 2018 auf den Markt kommen.

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Kingenta arbeitet zusammen mit COMPO an der weltweiten Promotion der D√ľngemitteltechnologie mit geringerem Verbrauch und verbesserter Effizienz

Linshu, China (ots/PRNewswire) – Am 18. Dezember fand das \“Forschungs- und Anwendungsforum zur Technologie f√ľr effizientere D√ľngemittel (Efficiency Enhanced Fertilizer, EEF), d.h. Einf√ľhrungskonferenz der EEF-Technologie von COMPO\“ in Linshu in der Provinz Shandong statt. Durch die r√ľckhaltlose Kooperation zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams k√∂nnen Kingenta und COMPO auf innovative Weise gemeinsam daran arbeiten, eine neue Generation der EEF-Technologie zu erforschen und zu entwickeln. Diese sollen nach der Best√§tigung durch eine ganze Reihe von Tests in China, Deutschland, den USA, Israel, Thailand und weiteren L√§ndern weltweit auf den Markt gebracht werden.

Zhai Jidong, Vice President der Kingenta Group und Pr√§sident von COMPO, fungierte als Gastgeber der Konferenz und hielt eine Einf√ľhrungsrede. COMPO ist ein weltweit f√ľhrender Anbieter von Dienstleistungen im Gartenbau und Zulieferer von Speziald√ľngern mit einer Geschichte von mehr als 60 Jahren. Mit seinem Vertriebsnetz, das sich √ľber die ganze Welt erstreckt, hat Kingenta sich in der Branche einen ausgezeichneten Ruf erworben. Sie ist ausschlie√ülich rechtlicher Besitzer von Marken wie \“COMPO\“ und weiteren und im Bereich von D√ľngemitteln besitzt sie √ľber 20 bekannte Marken. Auf der Konferenz stellte Dr. Bert Jaeger, Direktor des Bereichs Speziald√ľnger von COMPO, die Einzelheiten der vorteilhaften Technologien von COMPO vor. Diese Technoligie wurden seit 2016 schon in verschiedenen L√§ndern mit erheblichem Erfolg in Freilandversuchen getestet. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es bereits technische Produkte am Markt, bei denen NBPT, DMPP und Biostimulanzien zum Einsatz kommen. Im Juni 2018 soll das Gesch√§ft mit diesen D√ľngemitteln als neue Mehrn√§hrstoffd√ľnger mit verbesserter Effizienz, D√ľnger auf Stickstoffbasis mit verbesserter Effizienz sowie doppelt verbesserte und doppelt kontrollierte D√ľnger, die langsam/kontrolliert freigegeben werden, weltweit an den Start gehen.

Nach der Besichtigung der Fabrik und dem Vortraglobten Fachleute die von Kingenta und COMPO durchgef√ľhrte innovative Verbesserung der EEF-Technologie und sie lobten die F√§higkeit der beiden Unternehmen, den technischen Fortschritt in der Branche anzuf√ľhren und einen geringeren Einsatz von D√ľngemitteln, deren bessere Effizienz und den Bereich \“Green Development\“ voranzubringen.

Bai Ying, CEO von Kingenta sagte, dass bei Kingenta die technischen Innovationen stets im Vordergrund stehen w√ľrden und Kingenta stets bestrebt sei, den technischen Fortschritt in der Branche zu f√∂rdern. Im Zusammenhang mit dem 13. F√ľnfjahresplans hat Kingenta bislang neue Projekte zur \“doppelten Reduktion\“ durchgef√ľhrt oder hat sich daran beteiligt und war auch an Themenschwerpunkten des wichtigen nationalen Forschung- und Entwicklungsprogramms beteiligt, wie etwa \“Forschung und Entwicklung eines neuen Typs an langsam/kontrolliert freigegebenen und stabilisierten D√ľngern\“. Das Unternehmen wird neue, bedeutende Durchbr√ľche bei technischen Innovationen f√ľr neue D√ľngemittel erzielen. Kingenta hatte COMPO im Juli 2016 √ľbernommen. Durch die r√ľckhaltlose Zusammenarbeit zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams, die an dem Handwerkskunst-Geist\“Made in Germany\“ und das Konzept \“Deutsche Technologie – in China gefertigt und im Dienste der Welt\“ festhalten, hat Kingenta eine neue Generation der EEF-Technologie erforscht und entwickelt. Dar√ľber hinaus f√ľhrte Kingenta auch das komplette Programm f√ľr Stickstoffd√ľnger mit verbesserter Effizienz, das Programm f√ľr Phosphatd√ľnger mit verbesserter Effizienz, das Programm f√ľr Mehrn√§hrstoffd√ľnger mit verbesserter Effizienz und weitere durch. Kingenta wird ihre technisch innovativen Errungenschaften mit seinen Partnern teilen, den industriellen Fortschritt im Hinblick auf Produktinnovationen, technologische Durchbr√ľche, die Marktentwicklung und Dienstleistungen f√ľr die Agrochemie f√∂rdern, indem sie ihre Technologie, die Marke und ihre Dienstleistungen verbreitet und der Entwicklung der Landwirtschaft in der ganzen Welt dient. Zuk√ľnftig wird Kingenta danach streben, f√ľhrer f√ľr die Dienstleistung diese Branche zu werden.

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Zheng Shuai
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Berit Ehmann (23) aus Backnang gewinnt Queen Silvia Nursing Award 2017

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Berit Ehmann (23) aus Backnang gewinnt Queen Silvia Nursing Award 2017
In Stockholm zeichnet K√∂nigin Silvia von Schweden die Gewinner des Queen Silvia Nursing Awards aus. Hier die Preistr√§ger des Jahres 2016. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/58983 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter… mehr

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K√∂ln/Lohne (ots) – Die erste deutsche Preistr√§gerin des \“Queen Silvia Nursing Award\“ hei√üt Berit Ehmann. Die 23-j√§hrige Pflegesch√ľlerin aus Backnang bei Stuttgart √ľberzeugte die Fachjury mit der Idee, das Notrufsystem in Pflegeheimen zu revolutionieren. Der Award wurde erstmals 2013 aus Anlass des 70. Geburtstages von K√∂nigin Silvia von Schweden vergeben. In Deutschland fand der Wettbewerb nun zum ersten Mal statt.

303 Ideen reichte der deutsche Pflegenachwuchs bei der Vergabekommission des Innovationspreises ein. Sechs Ideen schafften es ins Finale, aus der eine fachkundige Jury um den Vorsitzenden Ulrich Zerhusen vom St. Anna-Stift Kroge den Siegerbeitrag w√§hlte. Bei der Pr√§sentation ihrer Idee √ľberzeugte Berit Ehmann die Jury mit Akribie, Fachwissen und Herzblut.

Ihre Idee: In jedem Zimmer soll es einen Notfallknopf f√ľr lebensbedrohliche Situationen geben, damit ohne Zeitverlust eine Fachkraft alarmiert werden kann. Das System k√∂nnte mit einer zentralen Leitstelle verbunden sein, √§hnlich wie bei Feuermeldern.

\“Die sechs Finalisten haben es uns Juroren extrem schwergemacht. Mit welcher Kreativit√§t, Zielstrebigkeit und Tiefe jede Idee pr√§sentiert wurde, hat uns einfach nur begeistert\“, so Jurorin Dr. Ursula Sottong von den Maltesern. Jurykollege Falk H. Miekley von Springer Pflege erg√§nzt: \“Die Sch√ľlerinnen und Sch√ľler haben f√ľr ihre Ideen gebrannt, das hat man gemerkt. Letztendlich hat Frau Ehmann das Rennen gemacht, weil ihre Idee einfach und genial ist. Aber auch, weil sie den Pflegeberuf mit Stolz und Begeisterung ausf√ľllt.\“ Michael Eisenberg von der Dr. Willmar Schwabesche Heimst√§ttenbetriebsgesellschaft ist sich sicher: \“Als erste QSNA Gewinnerin wird Frau Ehmann einen Beitrag dazu leisten, dem Pflegeberuf und insbesondere den Auszubilden die gesellschaftliche Aufmerksamkeit zu geben, die sie verdienen.\“

Bei der Sch√ľlerin der Evangelischen Fachschule f√ľr Altenpflege in Backnang ist die Freude gro√ü: \“Ich konnte es schon kaum glauben √ľberhaupt zu den Finalisten zu geh√∂ren. Dass ich jetzt als erste deutsche Pflegesch√ľlerin den Queen Silvia Nursing Award gewonnen habe, bewegt mich sehr. Ich m√∂chte die Aufmerksamkeit nutzen, um der Pflege in Deutschland eine laute und stolze Stimme zu geben\“, so Berit Ehmann.

Ihre Ausbildung zur Altenpflegerin absolviert die Preisträgerin bei der Stiftung Altenheime Backnang und Wildberg. Nun wartet auf sie die große Preisverleihung im kommenden April im Königspalast in Stockholm. Dort wird sie von Königin Silvia persönlich den Queen Silvia Nursing Award 2017 entgegennehmen. Die Auszeichnung ist mit 6.000 Euro dotiert und enthält ein internationales Pflegestipendium.

√úber den Queen Silvia Nursing Award (QSNA): K√∂nigin Silvia von Schweden ist seit den neunziger Jahren sehr stark dem Thema Pflege im Alter verbunden. 1996 gr√ľndete sie unter dem Eindruck der Demenzerkrankung ihrer Mutter die Silviahemmet Stiftung, die das Verst√§ndnis f√ľr das Krankheitsbild in der √Ėffentlichkeit f√∂rdern, die Ausbildung von √Ąrzten, Pflegekr√§ften, Therapeuten und auch Angeh√∂rigen unterst√ľtzen und den wissenschaftlichen Diskurs stimulieren will. Am Sitz der Stiftung in Stockholm befindet sich heute eine Tagespflege f√ľr Menschen mit einer Demenzerkrankung und ein Schulungszentrum.

Zur F√∂rderung des Pflegenachwuchses wird seit 2013 der Queen Silvia Nursing Award vergeben. Nach Schweden, Finnland und Polen findet der Ideenwettbewerb erstmals 2017 in Deutschland statt. Ziel des QSNA ist es, das Bild des Pflegeberufs in der √Ėffentlichkeit positiv zu besetzen sowie die Bedingungen f√ľr Pflegekr√§fte, Betroffene und Angeh√∂rige zu verbessern.

√úber das Stipendium:

Die Pflegekraft, die den Queen Silvia Nursing Award gewinnt, erh√§lt ein Stipendium in Form eines Geldpreises in H√∂he von 6000 EUR. Dar√ľber hinaus bekommt sie die M√∂glichkeit, an einem individualisierten Praktikum f√ľr mindestens sechs Monate teilzunehmen. Das Praktikum kann bei den Partnerorganisationen durchgef√ľhrt werden. So kann die Gewinnerin oder der Gewinner ein halbes Jahr lang vielf√§ltige Eindr√ľcke, Erfahrungen und Wissen aus unterschiedlichen Perspektiven im Gesundheitswesen und der Altenpflege sammeln.

Zusätzliche Informationen finden Sie auf der offiziellen deutschen QSNA-Website: www.queensilvianursingaward.de

Pressekontakt:

Ulrich Zerhusen
nQueen Silvia Nursing Award Deutschland
nKroger Str. 51
n49393 Lohne
nTel: 04442-805-181
nEmail: uzerhusen@queensilvianursingaward.de
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nKlaus Walraf
nTelefon 0221/9822-2202
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Los Angeles Auto Show: Futuristische Visionen von Systematica und ZGF Architects gewinnen internationalen Design-Wettbewerb

Los Angeles (ots/PRNewswire)Industrie- und Publikums-Preis der \“Design & Developer Challenge\“: Renommierte Stadtplaner und Architekten begeistern Fachpublikum, Messebesucher sowie Fans weltweit

Die Gewinner des Industrie- sowie des Publikums-Preises der diesj√§hrigen \“Design & Developer Challenge\“ der Los Angeles Auto Show (LA Auto Show¬ģ) und der AutoMobility LA(TM) stehen fest: Das Fachpublikum der LA Auto Show votierte beim Industrie-Preis f√ľr das vernetzte und intelligente Verkehrskonzept des italienischen Verkehrs- und St√§dteplanungsb√ľro Systematica. Das Messepublikum sowie Fans weltweit pl√§dierten beim Publikums-Preis mehrheitlich f√ľr ZGF Architects und deren Konzept vom hochautomatisierten autonomen Fahren mit wandelbaren Fahrzeugen auf magnetischen Fahrbahnen. Sponsor der \“Design & Developer Challenge\“ war Microsoft.

Die Design & Developer Challenge startete im Fr√ľhjahr mit dem Aufruf, anl√§sslich eines internationalen Sport-Gro√üereignisses im Jahr 2060 einen intelligenten Verkehrsplan f√ľr Los Angeles zu entwerfen. Die Teilnehmer konzipierten St√§dte der Zukunft, Mobilit√§tsl√∂sungen und Erlebniswelten auf Basis von K√ľnstlicher Intelligenz, Virtueller Realit√§t, Cloud-Computing,

E-Mobilität, Vertikal-Transport und vielem mehr.

Elf Teams aus der ganzen Welt kamen in die engere Auswahl und reichten fundierte Konzepte f√ľr drei Auszeichnungen ein: den Industrie-Preis, den Publikums-Preis sowie den Preis der Jury. Das Bewerberfeld bestand aus folgenden Teilnehmern (hier ist die Ansicht aller Konzepte):

- BYTON Design n- Cunningham Concept Design n- GK Design International Inc. n- Herman Miller n- Honda Advanced Design und Trigger n- Launch Forth, Allianz, Ottobock, Red Bull und International n  Paralympic Committee n- oiio n- Qoros Design n- Systematica n- URB-E n- ZGF Architects 

Designer, Hersteller, Journalisten und andere Interessierte stimmten beim Industrie-Preis unter automobilityla.com f√ľr ihr favorisiertes Konzept – von Systematica – ab. Das in Mailand beheimatete B√ľro mit Schwerpunkt auf Beratung im Bereich Verkehrs- und St√§dteplanung trat mit dem Team Anahita Rezaallah, Federico Messa, Filippo Bazzoni und Rawad Choubassi an. Ihre Idee basiert auf weitgehender Dezentralisierung sowie einem engmaschigen Netz aus Vertikal- und Horizontaltransport. Damit sollte der Verkehr f√ľr Fahrer, Beifahrer und Fu√üg√§nger w√§hrend Gro√üereignissen erleichtert werden. Die von Systematica gelaunchte Webseite LA 2060 zeigt Los Angeles als intelligente internationale Stadt, in der sich Einwohner und Besucher durch ein nahtloses Hochgeschwindigkeitsnetzwerk aus autonomen Massentransportmitteln wie etwa eine Auto-Drohen-Flotte auf Bestellung fortbewegen k√∂nnen.

Die Besucher der LA Auto Show vor Ort und Fans weltweit konnten unter laautoshow.com f√ľr ihren Favoriten beim Publikums-Preis votieren. Hier erreichte das US-amerikanische Architektur-, Design- und Planungsb√ľro ZGF Architects die Stimmenmehrheit. Ihr mehrst√∂ckiges Transportsystem besteht aus magnetischen Fahrbahnen, h√∂chst-autonomen Fahrzeugen und wandelbaren Strukturen. Zum ZGF-Team geh√∂rten Bezalel Ho, Brittany Mather, Jonathan Sharp, Kelsey Lew, Liz Corkett, Marisa Keckeisen, Oscar Ramos, Sarah Winters und Suejin Park. Ihre LA 2060-Webseite gibt einen Einblick in die neuartigen Fahrzeuge, fantasievolle Sportarten oder intelligente Veranstaltungsorte, wie etwa das L.A. Coliseum.

Vor dem Start der Abstimmungen f√ľr den Industrie- und den Publikums-Preis der \“Design & Developer Challenge\“ wurde das Team Honda Advanced Design und Trigger f√ľr sein \“intergalaktisches\“ Konzept mit dem diesj√§hrigen Preis der Jury ausgezeichnet: eine komplett neue Vision f√ľr den √∂ffentlichen und den Individual-Verkehr, mit virtuellen und erweiterten Realit√§ten (VR und AR) f√ľr den Zuschauer zu Hause oder in Sportst√§tten; dazu Mobilit√§tsl√∂sungen f√ľr Menschen mit Beeintr√§chtigungen sowie f√ľr ganz neuartige Sportveranstaltungen auf dem Land, in der Luft oder im Wasser.

Eine hochkarätige Jury mit Experten aus den Bereichen Design, Innovation und Mobilität Рdarunter Vertreter vom Art Center College of Design in Pasadena, von Autodesk, IDEO, der Verkehrsverwaltung Los Angeles, Mattel, Microsoft NEXT und Under Armour Рverlieh dem Team von Honda und Trigger den Preis der Jury nach einer Präsentation im Rahmen der AutoMobility LA am 29. November.

Seit √ľber zw√∂lf Jahren ist die \“Design & Developer Challenge\“ in Los Angeles beheimatet, einem internationalen Zentrum f√ľr Automobil-Design und Innovation. Es ist der weltweit einzige j√§hrlich stattfindende Wettbewerb, der Autodesigner mit Kreativen aus anderen Disziplinen wie Unterhaltung, Technologie, Architektur oder St√§dteplanung zusammenbringt.

Neben Hauptsponsor Microsoft unterst√ľtzen Autodesk und Lacks Enterprises die diesj√§hrige \“Design & Developer Challenge\“, offizieller Partner ist die Verkehrsbeh√∂rde Los von Angeles. Mehr Informationen zum Design & Developer Event gibt es auf http://automobilityla.com/design-developer-program/, mehr Infos zur AutoMobility LA und zur LA Auto Show auf http://www.automobilityla.com/ und http://laautoshow.com/.

√úber die Los Angeles Auto Show und die AutoMobility LA

Die seit 110 Jahren bestehende Los Angeles Auto Show (LA Auto Show¬ģ) ist die erste gro√üe nordamerikanische Messe der im Herbst beginnenden Ausstellungssaison.

2016 fusionierten die Medien- und Fachbesuchertage der LA Auto Show und die Connected Car Expo (CCE) zur AutoMobility LATM. Sie f√ľhrt als erste Messe auf dem Markt den Automobilsektor sowie neue Technologien zusammen und lanciert neue Produkte und Technologien. Ihr Kernthema ist die Zukunft der Mobilit√§t.

Die AutoMobility LA 2018 findet vom 26. bis 29. November 2018 im Los Angeles Convention Center statt, parallel zu den Presse-Vorstellungen der Fahrzeug-Hersteller der Los Angeles Auto Show. Die Los Angeles Auto Show √∂ffnet vom 30. November bis 9. Dezember 2018 f√ľr das Publikum.

Die AutoMobility LA er√∂ffnet Perspektiven, wie Fahrzeuge in Zukunft gebaut, verkauft, bedient und genutzt werden. Sie ist Marktplatz der neuen Autoindustrie, zeigt innovative Produkte und ist Plattform f√ľr Unternehmensmeldungen vor einem internationalen Medienpublikum.

Die LA Auto Show wird von der Greater Los Angeles New Car Dealer Association (Vereinigung der Neuwagenh√§ndler von Los Angeles) unterst√ľtzt und von ANSA Productions betrieben. Aktuelle Informationen zur Show erhalten Sie unter twitter.com/LAAutoShow und facebook.com/LosAngelesAutoShow. Registrieren Sie sich f√ľr zus√§tzliche Hinweise der Show unter http://www.LAAutoShow.com. Mehr Infos zur AutoMobility LA finden Sie auf http://www.automobilityla.com/.

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Antonia Stahl M.A.
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AfD-Landtagsabgeordnete Dr. Christina Baum erteilt kategorische Absage an „Gender Mainstreaming“ und fordert konsequente Remigration statt Integration

Stuttgart (ots) – Ihre kategorische Ablehnung von unwissenschaftlichen Ideologieprojekten wie dem \“Gender Mainstreaming\“ brachte die AfD-Landtagsabgeordnete und sozialpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Dr. Christina Baum, einmal mehr bei ihrer Rede zum Doppelhaushalt 2018/2019 zum Ausdruck. Mittlerweile mit einem Budget von 400.000 Euro eingeplant, entpuppt sich der sogenannte \“Aktionsplan f√ľr Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-W√ľrttemberg\“ mehr und mehr als unverzeihlicher Fehler, dessen Folgen wie \“Ehe f√ľr alle\“ oder \“Drittes Geschlecht\“ zuk√ľnftige Generationen ausbaden m√ľssen. \“Die Leidtragenden dieser gef√§hrlichen Genderideologie sind unsere Kinder\“, erl√§utert Dr. Christina Baum. \“Sie werden dazu aufgefordert, ihr biologisch vorgegebenes Geschlecht st√§ndig zu hinterfragen und damit nicht nur verunsichert, sondern in ihrer freien sexuellen Entwicklung geradezu behindert!\“ Sexualerziehung m√ľsse \“altersgerecht und nicht am Erziehungsauftrag der Eltern vorbei\“ erfolgen und \“selbstverst√§ndlich an der unumstrittenen biologischen Tatsache ausgerichtet sein, dass es nur zwei Geschlechter gibt und dass dieses Geschlecht von Geburt an vorgegeben ist.\“ Ganz egal, wie viel Geld die Landesregierung f√ľr ihre fehlgeleitete Genderideologie aus dem Fenster werfe, komme sie doch nicht gegen die Natur an.

Verl√§ssliche Alters√ľberpr√ľfung vermeintlicher minderj√§hriger Fl√ľchtlinge

\“Weg von ideologischen Wunschvorstellungen – hin zu faktenorientierter Politik\“, lautet das Credo der AfD-Abgeordneten auch in Bezug auf die vollkommen aus dem Ruder gelaufene Fl√ľchtlingspolitik der Bundesrepublik Deutschland, die nicht zuletzt auch in Baden-W√ľrttemberg zu gewaltigen gesellschaftlichen Umw√§lzungen gef√ľhrt hat. Schon f√ľr den Staatshaushaltsplan 2017 hatte die AfD-Fraktion eine Alters√ľberpr√ľfung von angeblich minderj√§hrigen Fl√ľchtlingen gefordert, weil die Vermutung nahe lag, dass – wie in anderen L√§ndern auch – bei der Altersangabe sehr h√§ufig gelogen wird. \“Wieder haben wir recht behalten. Ann√§hernd die H√§lfte der als minderj√§hrig Behandelten ist offiziell erwachsen und auch bei den √úbrigen ist von einer hohen Betrugsrate auszugehen.\“ Als traurigstes Beispiel benannte Dr. Christina Baum den angeblich minderj√§hrigen mutma√ülichen M√∂rder Hussein K. aus Freiburg, der nach Angabe seines eigenen Vaters bereits 33 Jahre alt sein soll. \“Wir fordern eine objektive, medizinisch eindeutige Altersbestimmung, weg von ideologiegeleiteten p√§dagogischen Einsch√§tzungen hin zu wissenschaftlich fundierten und verl√§sslichen Methoden!\“ Allein mit dieser Ma√ünahme k√∂nnte Baden-W√ľrttemberg in den n√§chsten zwei Jahren mindestens 270 Millionen Euro an Steuergeldern einsparen. \“Die vielen B√ľrger, die jahrelang in die Sozialsysteme eingezahlt haben und dennoch einen Zweit- oder Drittjob brauchen, um allein ihre Miete und die steigenden Nebenkosten bezahlen zu k√∂nnen, haben f√ľr das Verh√§tscheln von fremden jungen M√§nnern kein Verst√§ndnis mehr!\“

Keine Integration abgelehnter Asylbewerber, sondern R√ľckf√ľhrung in ihre Heimatl√§nder

Nicht minder ablehnend steht die AfD dem \“Pakt f√ľr Integration\“ gegen√ľber, der dem Ansinnen der Alternative f√ľr Deutschland nach einer umfassenden Remigration auf allen Ebenen widerspricht. \“Es ist alles andere als human, wenn man hier Menschen ansiedelt, von denen der gr√∂√üte Teil ihr Leben lang zu den Abgeh√§ngten in diesem Land geh√∂ren wird\“, unterstreicht Dr. Christina Baum. \“Human ist es, diesen Menschen ihren Weg zur√ľck in die Heimat zu bereiten und ihnen F√§higkeiten mit auf den Weg zu geben, die es ihnen erm√∂glichen, ihr Land wieder aufzubauen und sich selbst eine eigene Existenz in ihrer Heimat zu sichern. Es ist an der Zeit, dass auch das Land auf konsequente Remigration ohne Wenn und Aber setzt und seine Verantwortung nicht weiter abw√§lzt – auch wenn der Erfolg derartiger R√ľckf√ľhrungsma√ünahmen nat√ľrlich gleichzeitig beweist, dass es sich bei vielen der sogenannten \’Fl√ľchtlinge\‘ um Wirtschaftsmigranten handelt, denn wer tats√§chlich in seinem Heimatland mit dem Tode bedroht wird, w√ľrde f√ľr kein Geld dieser Welt freiwillig zur√ľckgehen.\“

Demographisches Problem endlich in Angriff nehmen

W√§hrend auf der einen Seite von der Landesregierung das Geld mit vollen H√§nden aus dem Fenster geschmissen wird, st√ľnde zu wenig f√ľr die wirklich wichtigen gesellschaftsrelevanten Bereiche wie die fl√§chendeckende Gesundheitsversorgung mit Krankenh√§user oder Haus√§rzten im l√§ndlichen Raum zur Verf√ľgung. Str√§flich vernachl√§ssigt werde zudem eine wirksame, auf lange Sicht ausgelegte Familienpolitik, die das demographische Problem des Landes Baden-W√ľrttemberg in Angriff nimmt und √ľberhaupt erst den Fortbestand unserer Sozialsysteme garantiert, so die AfD-Abgeordnete: \“Wir m√ľssen daf√ľr sorgen, dass junge Menschen wieder ohne finanzielle Bedenken Kinder bekommen und diese auch liebevoll zu Hause selbst betreuen k√∂nnen.\“ Frauen d√ľrften nicht zu Geb√§rmaschinen degradiert werden, die ihre S√§uglinge in staatlichen Einrichtungen abgeben m√ľssen, weil das Geld eines Elternteils hinten und vorne nicht reicht. \“Damit unsere Sozialsysteme √ľberhaupt eine Zukunft haben k√∂nnen, brauchen wir endlich eine Bewusstseins√§nderung in der Politik und der Bev√∂lkerung – weg vom egoistischen Konsumdenken hin zu einer Solidargemeinschaft, aus der man nicht nur entnimmt, sondern auch bereit ist, sie quantitativ am Leben zu erhalten.\“

Pressekontakt:

Klaus-Peter Kaschke
nPressereferent der AfD-Fraktion
nLandtag von Baden-W√ľrttemberg
nKonrad-Adenauer-Straße 3
n70173 Stuttgart
nTelefon: +49 711-2063 5639
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AfD-Landtagsabgeordnete Dr. Christina Baum erteilt kategorische Absage an \“Gender Mainstreaming\“ und fordert konsequente Remigration statt Integration gmbh deckmantel kaufen

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SatKab-Online-Verordnung РErste Staffel des Verhandlungskrimis beendetEU-Parlament sichert kulturelle Vielfalt durch Territorialität und Vertragsfreiheit in Europa

Berlin (ots) – Das Plenum des EU-Parlaments hat mit seinem heutigen Votum die erste Staffel im Verhandlungskrimi ohne weitere Einschnitte zulasten der Kreativit√§tsindustrie zu Ende gef√ľhrt. Die Abgeordneten best√§tigen den Beschluss des Rechtsausschusses, der das Bed√ľrfnis nach einem \“Free Flow of Information\“ befriedigt. Das Parlament respektiert damit die exklusive territoriale Vergabe von Film- und Fernsehrechten, die f√ľr Investitionen in audiovisuelle Kreativinhalte von existentieller Bedeutung ist und die Vielfalt und Qualit√§t europ√§ischer TV-Programme und Produktionen im Interesse der Verbraucher sichert. Im Bereich der technologieneutralen Weitersendung sind noch Fragen offen. Damit gibt das Plenum den Startschuss f√ľr die n√§chste Staffel, den Verhandlungen mit dem Rat und der EU-Kommission, dem Trilog.

Hans Demmel, Vorstandsvorsitzender des VPRT und Gesch√§ftsf√ľhrer von n-tv:

\“Wir sind erleichtert, dass sich die Vernunft durchgesetzt hat. In einer bemerkenswerten Einheit hat sich die deutsche und europ√§ische kommerzielle TV- und Filmbranche – von Drehbuchautoren, Regisseuren, Schauspielern, bis hin zu Produzenten, Vermarktern, Vertriebs- und Abspielunternehmen, f√ľr eine Begrenzung des Kommissionsvorschlages zum Sendelandprinzip online ausgesprochen. Dem tr√§gt der heute best√§tigte Beschluss des Rechtsausschusses Rechnung.\“

\“Den Cliffh√§nger bilden nun die Mitgliedstaaten, die sich im Rat einigen m√ľssen. Dabei sind insbesondere Eingriffe ins Plattformgesch√§ft der Sendeunternehmen zu verhindern. An die Bundesregierung appellieren wir, den Beschluss des EU-Parlaments ebenso wie die √§hnliche Empfehlung der Bundesratsaussch√ľsse Europa und Kultur bei den weiteren Beratungen im Rat zu ber√ľcksichtigen\“, so Dr. Harald Flemming, VPRT-Gesch√§ftsf√ľhrer.

√úber den VPRT:

Der VPRT ist die Interessenvertretung der privaten Rundfunk- und Telemedienunternehmen. Mit ihren TV-, Radio-, Online- und Mobileangeboten bereichern seine rund 150 Mitglieder Deutschlands Medienlandschaft durch Vielfalt, Kreativit√§t und Innovation. Damit das auch in der digitalen Welt so bleibt, m√ľssen die regulatorischen, technologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen. Als Wirtschaftsverband unterst√ľtzen wir unsere Unternehmen im Dialog mit Politik und Marktpartnern beim Erreichen dieses Ziels – national und auf EU-Ebene.

Pressekontakt:

Pressesprecher
nHartmut Schultz, Hartmut Schultz Kommunikation GmbH,
nTel.: 030/39880-101,
nEmail: schultz@schultz-kommunikation.de
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nVerband Privater Rundfunk und Telemedien e.V.
nStromstraße 1, 10555 Berlin
nRue des Deux √Čglises 26, B-1000 Bruxelles – B√ľro Br√ľssel
nT | +49 30 3 98 80-0, F | +49 30 3 98 80-148
nE | info@vprt.de
nwww.vprt.de



SatKab-Online-Verordnung – Erste Staffel des Verhandlungskrimis beendet
EU-Parlament sichert kulturelle Vielfalt durch Territorialität und Vertragsfreiheit in Europa aktiengesellschaft

Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue: „Wir m√ľssen um unsere Legitimation k√§mpfen“Transparenz auch beim eigenen Gehalt

Hamburg (ots) – Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue geht davon aus, dass die Diskussion um den Rundfunkbeitrag in Deutschland nicht aufh√∂ren wird. \“Der Rundfunkbeitrag, den alle solidarisch leisten m√ľssen, wird immer gesellschaftlich umstritten sein\“, so Raue im Interview mit dem Medienmagazin journalist. \“Man wird daf√ľr nie Beifall bekommen.\“

Raue ist seit drei Monaten Intendant des Deutschlandradios. Er verteidigt die aktuellen Vorschl√§ge der √∂ffentlich-rechtlichen Sender zur Strukturanpassung. Diese seien eine enorme \“Kraftanstrengung\“ gewesen. \“Sie d√ľrfen nicht vergessen, dass in der eigenen Verwaltung, eigenen Strukturen, eigenen Workflows auch immer ein St√ľck der eigenen Identit√§t und Unternehmensf√ľhrung steckt\“, so Raue zu den vorgeschlagenen Kooperationen von ARD, ZDF und Deutschlandradio. F√ľr die gro√üen Landesrundfunkanstalten sei \“das schon ein ordentlicher Schritt, eine gemeinsame Administration aufzubauen, IT-L√∂sungen gemeinsam zu finden\“.

Der √∂ffentlich-rechtliche Rundfunk m√ľsse dabei permanent begr√ľnden, warum es ihn geben soll. \“Wir sind ja kein Medienmodell, das sich √ľber Zuw√§chse und Dividenden legitimiert, wir sind ein Medienmodell, das sich durch den Zuspruch und die Nutzung legitimiert\“, so Raue gegen√ľber dem journalist. \“Wir m√ľssen das Vertrauen immer wieder neu erwerben. Wir m√ľssen um diese Legitimation immer wieder k√§mpfen.\“

Ein Aspekt von Legitimation ist Transparenz. Auch hier geht der 58-J√§hrige einen Schritt nach vorn. Hatte sich Raues Vorg√§nger noch standhaft dagegen gewehrt, sein Intendanten-Gehalt offenzulegen, sagt Stefan Raue im journalist-Interview √ľber die H√∂he seines Gehalts: \“Es entspricht dem Gehalt der Intendanten bei den kleineren Landesrundfunkanstalten der ARD.\“ Und weiter: \“Es ist eine gute Bezahlung, √ľber die man sich in keiner Weise beschweren kann.\“

Das komplette Interview mit Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue lesen Sie in der Dezember-Ausgabe des Medienmagazins journalist, die heute erscheint.

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Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue: \“Wir m√ľssen um unsere Legitimation k√§mpfen\“
Transparenz auch beim eigenen Gehalt gmbh kaufen was ist zu beachten

Black Friday und Cyber Monday sind deutlich in der Gunst der Konsumenten gestiegen

Berlin (ots) – Neun von zehn Deutschen kennen den Black Friday.* Sechs von zehn nwollten dieses Jahr an ihm einkaufen und in Summe sch√§tzungsweise 1,7nMilliarden Euro ausgeben.** So viel war im Vorfeld bekannt. Wie starkndas Interesse am Black Friday und Cyber Monday wirklich war, zeigt nnun eine Analyse des Verbraucherforums mydealz.de. Ihr zufolge, ist ndie Zahl der Besuche am Black-Friday-Wochenende gegen√ľber dem Vorjahrnum 58,1 Prozent auf 7,49 Millionen Besuche gestiegen. Zwei Trends nwaren dabei bemerkenswert: Der Black Friday wandelt sich zunehmend nzum einw√∂chigen Shopping-Event und √ľber mobile Endger√§te informieren nsich inzwischen sieben von zehn Konsumenten.

7,49 Millionen Mal riefen Konsumenten das Verbraucherforum mydealz.dendieses Jahr in der Zeit vom 24. bis zum 27. November auf, um sich n√ľber aktuelle Angebote zum Black Friday und Cyber Monday zu ninformieren. Gegen√ľber dem Jahr 2016 ist die Zahl der Besuche von nVerbrauchern, die bei mydealz.de Angebote von Online- und klassischennH√§ndlern teilen und diskutieren oder sich schlicht √ľber Angebote ninformieren m√∂chten, um 58,1 Prozent (2,75 Millionen Besuche) ngestiegen. Gegen√ľber dem gleichen Zeitraum 2015 verzeichnete nmydealz.de sogar ein Plus von 87,3 Prozent (3,49 Millionen Besuche). nDie Zahlen zeigen, wie beliebt der 2006 von Apple nach Deutschland n\“importierte\“ Black Friday und der erstmals 2009 begangene Cyber nMonday mittlerweile in Deutschland sind.

Der Black Friday wandelt sich zum einwöchigen Event

Ein genauerer Blick auf die Besucherstatistiken zeigt aber auch: So nbekannt und beliebt der Black Friday und Cyber Monday sind, so wenig nheben sie sich inzwischen vom Rest der Woche ab: Schon am 20. nNovember, dem ersten Tag der von Amazon veranstalteten \“Cyber Monday nWoche\“, verzeichnete mydealz.de 1,59 Millionen Besuche – 53,5 Prozentn(553.327 Besuche) mehr als am Montag zuvor und 75,43 Prozent (682.614nBesuche) mehr als am Montag vor dem Black Friday 2016.

Dieser Trend best√§tigte sich auch an den √ľbrigen Tagen der nvergangenen Woche. Insgesamt besuchten Verbraucher das Portal nmydealz.de dieses Jahr in den vier Tagen vom 20. bis zum 23. Novembern6,91 Millionen Mal. Das Plus von 75,65 Prozent (2,98 Millionen nBesuchen) gegen√ľber den vier Tagen vor dem Black Friday 2016 zeigt, nwie sehr sich die urspr√ľnglich auf den Black Friday beschr√§nkten nRabattaktionen inzwischen auf eine ganze Woche ausgedehnt haben. In nder Folge waren die vier Tage vom 20. bis zum 23. November dieses nJahr in etwa so besucherstark wie die vier Tage vom Black Friday bis nzum Cyber Monday. Die Sogwirkung von Amazons \“Cyber Monday Woche\“, naber auch logistische Gr√ľnde sorgen daf√ľr, dass immer mehr H√§ndler nihre Rabattaktionen auf eine Woche ausdehnen. Verbraucher nehmen ndiesen Trend an.

Dieser Trend l√§sst sich auch Zahlen des seit 2012 aktiven Portals nBlack-Friday.de ablesen. Sein Betreiber, Simon Gall, verzeichnete im ngesamten November 2,2 Millionen Besucher und res√ľmierte in seiner ngestern Nachmittag versendeten Pressemitteilung, \“dass das Interesse nvor allem in der Woche zum Black Friday immer mehr ansteigt\“. H√§tten nsich die Besucherzahlen in den Vorjahren \“extrem auf den Black Fridaynselbst verdichtet\“, so verteilten sie sich in diesem Jahr \“viel mehr nauf die Tage zuvor.\“***

Sieben von zehn Verbrauchern suchen √ľber ihr Smartphone nach nAngeboten

\“Mobile Commerce\“ ist auch am Black Friday und Cyber Monday nicht nmehr ein Zukunftsszenario, sondern die Realit√§t: Von den 14,41 nMillionen Besuchen, die mydealz.de in der Woche vom 20. bis zum 27. nNovember f√ľr sich verbuchen konnte, entfielen 69,5 Prozent nbeziehungsweise 10,1 Millionen Besuche auf Smartphones und Tablets.

Im Vergleich zum letzten Jahr ist der Anteil der Verbraucher, die nsich √ľber ihr Smartphone oder Tablet √ľber Angebote zum Black Friday ninformierten, um 4,64 Prozent gestiegen: 2016 entfielen noch 64,86 nProzent der damals 8,68 Millionen Besuche auf mobile Endger√§te und n35,14 Prozent auf Desktop-Rechner und Notebooks. 2015 steuerten n\“klassische Computer\“ 37,97 Prozent zur mydealz-Reichweite bei nw√§hrend Smartphones und Tablets einen Anteil von 62,03 Prozent nhatten.

mydealz.de war am Black Friday das meistfrequentierte Portal

Zahlen des Marktforschungsunternehmens SimilarWeb zufolge, war nmydealz.de am 23. November und am anschlie√üenden Black Friday (24. nNovember) im direkten Vergleich mit anderen Internetseiten, die nAngebote zum Black Friday b√ľndelten, das deutlich reichweitenst√§rkerenPortal. Sch√§tzungen von SimilarWeb zufolge, riefen Verbraucher nmydealz.de an beiden Tagen insgesamt 3,78 Millionen Mal auf, um sich n√ľber aktuelle Angebote zu informieren.**** Auf dem zweiten Platz des nReichweitenrankings folgte black-friday.de mit 1,05 Millionen nBesuchen. Das Portal blackfridaysale.de lag – SimilarWeb zufolge – nmit 428.473 Besuchen auf dem dritten Rang, dicht gefolgt von nblackfriday.bild.de mit 407.908 Besuchen. Das zur Mediengruppe RTL ngeh√∂rende Portal Sparwelt.de erreichte hingegen \“nur\“ eine Reichweitenvon 202.641 Besuchen.

Auf die zunehmende Relevanz von sozialen Netzwerken und Foren wie nmydealz.de wies auch das Marktforschungsunternehmen VICO Research & nConsulting in seiner gestern ver√∂ffentlichten Pressemitteilung hin. nVICO Research & Consulting hat 100.000 deutschsprachige nSocial-Web-Beitr√§ge zum Black Friday untersucht und kommt zu dem nSchluss: \“Die meiste Kommunikation zum Thema Black Friday erfolgte nauf Twitter, wo 30,7 Prozent aller Black Friday-Beitr√§ge von VICO nResearch & Consulting erfasst wurden, 20,9 Prozent der Kommunikation nerfolgte auf Bewertungsportalen, insbesondere auf dem nSchn√§ppchen-Portal mydealz\“. Weitere 12,6 Prozent der Kommunikation nzum Black Friday h√§tten, der Studie zufolge, in sozialen Netzwerken nwie Facebook stattgefunden, 10,4 Prozent auf News-Portalen und 9,6 nProzent auf Bild-Portalen wie Instagram.*****

* 88,8 Prozent der Deutschen kennen den Black Friday, 62,3 Prozent nwollten an ihm einkaufen, wie eine Statista-Umfrage zeigt: nwww.presseportal.de/pm/111715/3780640

** Auf 1,7 Milliarden Euro schätzte der Handelsverband HDE den Umsatznam Black Friday-Wochenende: http://ots.de/kjq9I

*** Pressemitteilung des Black-Friday.de-Betreibers: nwww.presseportal.de/pm/111552/3799526

**** Google Analytics ermittelte f√ľr den 23. und 24. November 3,56 nMillionen Besuche von mydealz.de. Die Differenz zwischen dem von nGoogle Analytics gemessenen und dem von SimilarWeb ermittelten Wert nr√ľhrt daher, dass SimilarWeb anders als Google Analytics nicht mit neinem in die jeweilige Internetseite oder App integrierten nTrackingcode, sondern mit Sch√§tzungen arbeitet. Im direkten Vergleichnist SimilarWeb folglich etwas ungenauer. Da diese Ungenauigkeit auf nalle Internetseiten gleicherma√üen zutrifft, eignet sich SimilarWeb naber gut, um Unterschiede in der Reichweite einzelner Internetseiten nzu erkennen.

***** Die Studie von VICO Research & Consulting findet sich hier: nhttp://ots.de/ta5h5

√úber mydealz (www.mydealz.de):

mydealz wurde im Jahr 2007 von Fabian Spielberger als Blog gegr√ľndet nund ist heute mit 22,5 Millionen Visits pro Monat das gr√∂√üte deutschenSocial-Commerce-Netzwerk. √úber 650.000 registrierte Smart-Shopper nnutzen mydealz, um Angebote einzustellen, zu diskutieren und zu nbewerten und so Produkte zu den besten Konditionen am Markt zu nfinden. 2015 haben sie mydealz zur beliebtesten Website des Jahres innder Kategorie \“Shopping\“ gek√ľrt. mydealz ist Teil der nPepper.com-Gruppe, die mit eigenen Social Commerce-Netzwerken in elf nL√§ndern auf drei Kontinenten vertreten ist. In Summe verzeichnen die nPepper.com-Netzwerke Buenosdeals.com (USA), Promodescuentos (Mexiko),nHotUKDeals.com (Gro√übritannien), Dealabs.com (Frankreich), nNl.Pepper.com (Niederlande), Preisjaeger.at (√Ėsterreich), nPelando.com.br (Brasilien), Pepper.pl (Polen), DesiDime.com (Indien) nund Pepper.co.kr (S√ľdkorea) √ľber 500 Millionen Seitenaufrufe pro nMonat.

Aktualisiert am 28.11.2017 um 10:35

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Black Friday und Cyber Monday sind deutlich in der Gunst der Konsumenten gestiegen gmbh

Riester-Vertr√§ge nicht pf√§ndbarLBS Ost begr√ľ√üt zus√§tzliche Sicherheit f√ľr Sparer

Potsdam (ots) – Riester-Vertr√§ge, die staatlich gef√∂rdert werden, geh√∂ren im Falle einer Privatinsolvenz nicht zum verwertbaren Verm√∂gen – und sind somit nicht pf√§ndbar. Dies hat jetzt der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden (AZ.: XI ZR 21/17). \“Damit st√§rkt der BGH den Riester-Vertrag als Produkt zur Altersvorsorge und gibt den Sparern zus√§tzliche Planungssicherheit\“, begr√ľ√üt Werner Sch√§fer, Vorstandsvorsitzender der LBS Ostdeutsche Landesbausparkasse AG, dieses Urteil.

Die Entscheidung ist gleichzeitig ein weiteres Argument f√ľr den Riester-Bausparvertrag. Gerade erst hat die Stiftung Warentest betont (Finanztest 11/2017), dass er das ideale Produkt ist, Wohneigentum zu bilden: Ein Riester-Bausparvertrag bleibt \“… erste Wahl f√ľr Sparer, die mittel- bis langfristig in die eigenen vier W√§nde ziehen wollen.\“

Mit der Anhebung der Riester-Grundf√∂rderung von 154 auf 175 Euro ab Januar 2018 hat zudem der Gesetzgeber die Bedingungen f√ľr die Sparer noch einmal verbessert. Aufgrund der Kinderzusch√ľsse von bis zu 300 Euro pro Jahr und Kind unterst√ľtzt Wohn-Riester dabei nach wie vor insbesondere Familien auf dem Weg ins Eigentum.

\“All dies und die Ausweitung der Versorgungsl√ľcken im Alter durch die Nullzinspolitik sind beste Argumente f√ľr das selbstgenutzte Wohneigentum\“, so das Fazit von Werner Sch√§fer. Mit den staatlichen Zulagen, den Steuervorteilen, dem g√ľnstigen Darlehen und der Zinssicherheit ist und bleibt der Riester-Bausparvertrag die ideale L√∂sung f√ľr die Eigenheimfinanzierung.

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Thomas Thiet
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Riester-Verträge nicht pfändbar
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