Familienbetriebe Land und Forst: Gesetzesgrundlage fĂŒr Netzausbau im lĂ€ndlichen Raum nötig

Berlin (ots) – \“Der Gesetzgeber muss fĂŒr den Netzausbau eine Gesetzesgrundlage schaffen, die die VergĂŒtung der GrundeigentĂŒmer fĂŒr die Beanspruchung ihrer FlĂ€chen neu gestaltet\“, fordert Wolfgang v. Dallwitz, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Familienbetriebe Land und Forst anlĂ€sslich einer Veröffentlichung des Netzbetreibers Tennet, der 2017 fast eine Milliarde Euro fĂŒr Noteingriffe ins Netz zahlen musste.

Eine neugestaltete VergĂŒtung fĂŒr die GrundeigentĂŒmer sei unentbehrlich, um mehr Akzeptanz fĂŒr eine langfristige Nutzung der betroffenen FlĂ€chen zu gewĂ€hrleisten. Aktuell richten sich die EntschĂ€digungszahlungen nach veralteten EnteignungsgrundsĂ€tzen. Doch heute wĂŒrden Leitungen privatwirtschaftlich betrieben. Durch die andauernde BeeintrĂ€chtigung der FlĂ€chen sei eine wiederkehrende VergĂŒtung fĂŒr die Beanspruchung unabdingbar. \“Mein Appell richtet sich an Gesetzgeber, Netzbetreiber und Bundesnetzagentur. Sie mĂŒssen fĂŒr entsprechende gesetzliche Grundlagen sorgen, die eine angemessene und akzeptanzfördernde VergĂŒtung des FlĂ€cheneigentĂŒmers ermöglichen\“, so v. Dallwitz.

Die Familienbetriebe Land und Forst vertreten die Interessen von rund 2.000 Betrieben, hinter denen 50.000 Familienmitglieder, Mitarbeiter und EigentĂŒmer stehen.

Pressekontakt:

Rea Petersen
nPresse- und KommunikationsbĂŒro
nFamilienbetriebe Land und Forst e.V.
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Aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst ab 2. Januar

Berlin (ots) – Am 2. Januar (Dienstag) sendet das ARD-Mittagsmagazin zum ersten Mal aus Berlin. Jessy Wellmer und Sascha Hingst prĂ€sentieren als neues Moderatoren-Duo zwischen 13.00 Uhr und 14.00 Uhr gemeinsam, was am Tag wissenswert und interessant ist. Die Sendung markiert auch den Übergang der redaktionellen Verantwortung fĂŒr das ARD-\“Mima\“ vom Bayerischen Rundfunk zum Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

Der rbb sendet das ARD-Mittagsmagazin aus dem Sendekomplex des ZDF im Zollernhof am Boulevard Unter den Linden. rbb-Intendantin Patricia Schlesinger: \“Wir setzen Infrastruktur und technisches Personal gemeinsam mit dem ZDF ein. Das kennen wir von großen Sportereignissen, jetzt ĂŒbertragen wir es ins Regelprogramm.\“ Die redaktionelle Betreuung bleibt getrennt, in den ARD-Wochen liegt sie kĂŒnftig beim rbb.

Live aus der Mitte Berlins und nah am Geschehen in Deutschland und der Welt verbindet das Mittagsmagazin AktualitÀt mit Analysen und Einordnung der Themen. Das Mittagsmagazin kommt im wöchentlichen Wechsel vom ZDF und der ARD, tÀglich schalten rund 1,8 Millionen Zuschauer ein.

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rbb Presse & Information
njustus.demmer (at) rbb-online.de



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Bayernpartei: SchutzrĂ€ume fĂŒr Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

MĂŒnchen (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen StĂ€dten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – RĂŒckzug- und SchutzrĂ€ume fĂŒr Frauen geben. FĂŒr die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum \“failed state\“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den \“No-Go-Areas\“ in verschiedenen deutschen StĂ€dten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tĂ€tig werden können), geht ĂŒber die schon erwĂ€hnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fĂŒhlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger wieder zu gewĂ€hrleisten, ĂŒben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von RatschlĂ€gen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte ArmbĂ€ndchen tragen oder \“eine ArmlĂ€nge Abstand\“ halten sollen bis eben zu den SchutzrĂ€umen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: \“Hier kann nur die volle HĂ€rte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natĂŒrlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. GegenĂŒber GewalttĂ€tern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese TĂ€ter aus dem Ausland kommen, mĂŒssen sie eben auch konsequent und zĂŒgig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der TĂ€ter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!\“

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Harold Amann, Landespressesprecher
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nKontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
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nBayernpartei, LandesgeschĂ€ftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
nMĂŒnchen



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Kapitalgesellschaft

Geschäftsideen Kapitalgesellschaft – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Schnabelwaid

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ADAC Autovermietung: 10 Tipps fĂŒr den WinterWinterreifen fĂŒr alle bringen mehr VerkehrssicherheitSchneeketten vorab buchen

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Wer in hochalpines GelĂ€nde fahren und zusĂ€tzlich fĂŒrs Mietauto Schneeketten haben möchte, sollte dies schon bei der Reservierung des Mietwagens angeben. Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/122834 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung… mehr

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MĂŒnchen (ots) – Ein Mietwagen stellt – besonders im Winter – auch an erfahrene Autofahrer einige Herausforderungen. Man kennt sich mit dem Modell nicht aus, Schalter sind an ungewohnten Orten, das Fahrzeug verhĂ€lt sich anders als gewohnt, und es fehlen Routinen. Deswegen hat die ADAC Autovermietung die zehn wichtigsten Tipps fĂŒr eine sichere Fahrt durch den Winter zusammengestellt:

   1. Nehmen Sie sich zehn Minuten Zeit und lernen Sie das Auto n      kennen, bevor Sie losfahren. Besonderes Augenmerk sollte dabei n      auf die Scheibenwischer, die Spritzanlage fĂŒr die n      Windschutzscheibe und die Nebelleuchten gelegt werden.n   2. Vor dem Start: Schnee und Eis mĂŒssen sorgfĂ€ltig entfernt n      werden, ein \"Guckloch\" genĂŒgt nicht. Hier droht genauso ein n      Bußgeld wie beim Motor \"warmlaufen\" lassen.n   3. Fahrzeuge mit Gangschaltung: GefĂŒhlvoll im zweiten Gang n      anfahren, die Kupplung langsam kommen lassen, vorsichtig Gas n      geben und darauf achten, dass die RĂ€der nicht durchdrehen. n      Möglichst frĂŒh in einen höheren Gang schalten und den Wagen bein      Schnee lieber untertourig fahren.n   4. Kurz nach dem Losfahren eine Bremsprobe machen, um die n      Beschaffenheit der Straße zu testen. Vorher Blick in den n      RĂŒckspiegel, damit keine anderen Verkehrsteilnehmer gefĂ€hrdet n      werden.n   5. Kein abruptes Bremsen oder heftige Lenkbewegungen. Speziell in n      einer Kurve könnte der Wagen sonst rasch ausbrechen und im n      Graben landen.n   6. Schleichwege sind im Winter keine gute Alternative. Besonders n      ruhige Wohnstraßen werden hĂ€ufig nicht gestreut und meist n      zuletzt oder manchmal gar nicht gerĂ€umt.n   7. Gefriert Regen plötzlich auf der Fahrbahn, sollte das Fahrzeug n      abgestellt und auf den Streudienst gewartet werden.n   8. Besondere Vorsicht ist an Orten geboten, die feucht, schattig n      oder ungeschĂŒtzt dem kalten Wind ausgesetzt sind. Hier bildet n      sich im Winter bei entsprechenden Temperaturen besonders leichtn      Glatteis. Dazu zĂ€hlen BrĂŒcken, Straßenkuppen, lichtarme n      WaldstĂŒcke sowie Straßen entlang von FlĂŒssen und BĂ€chen.n   9. Der Sicherheitsabstand zum Vordermann sollte rund dreimal so n      groß sein wie unter normalen Witterungsbedingungen.n   10. Dicke WintermĂ€ntel und Jacken beeintrĂ€chtigen die n       Sicherheitswirkung des Gurtes. Deswegen besser ausziehen. 

Ab 1. Januar 2018 gelten ĂŒbrigens neue Regelungen fĂŒr Winterreifen. Alle neu hergestellten Pneus mĂŒssen dann mit dem sogenannten \“Alpine\“-Symbol gekennzeichnet sein. Es gibt allerdings eine Übergangsphase bis 2024. Bis dahin genĂŒgt auf Ă€lteren Reifen das M+S-Zeichen, damit die Winterreifenverordnung erfĂŒllt wird.

Neu ist auch, dass der Fahrzeughalter mit einer Geldbuße und einem Punkt rechnen muss, wenn er bei winterlichen StraßenverhĂ€ltnissen eine Fahrt ohne Winterreifen zulĂ€sst. Franz Frank, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der ADAC Autovermietung: \“Wir begrĂŒĂŸen diese neue gesetzliche Regelung, da so die Verkehrssicherheit verbessert wird. Die Kunden der ADAC Autovermietung erhalten wĂ€hrend der Wintermonate bereits seit 2015 bei den Fahrzeugen der Partner Avis, Hertz und Sixt sowie beim ClubMobil wintertaugliche Bereifung – ohne Aufpreis.\“

Wer in hochalpines GelĂ€nde fahren und zusĂ€tzlich fĂŒrs Mietauto Schneeketten haben möchte, sollte dies schon bei der Reservierung des Mietwagens angeben – am besten frĂŒhzeitig, da sie an den Stationen begrenzt verfĂŒgbar sind. Meist wird dafĂŒr ein Aufpreis verlangt, der je nach Modell und Land variiert.

In Deutschland wird Schneekettenpflicht mit dem Verkehrszeichen 268 (rund, Symbol eines Reifen mit Schneeketten auf blauem Hintergrund) gekennzeichnet. Wer hier ohne Schneeketten unterwegs ist, riskiert ein Verwarnungsgeld. Das gilt auch fĂŒr Fahrzeuge mit Allradantrieb. Die Schneeketten mĂŒssen bei normalen Pkw auf der Antriebsachse, bei Fahrzeugen mit Allradantrieb an mindestens zwei RĂ€dern einer Antriebsachse angelegt werden. Genaue Informationen stehen in der Bedienungsanleitung. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit ist 50 km/h.

Diese Pressemeldung finden Sie online mit Bild unter http://presse.adac.de.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE ist eine Aktiengesellschaft europÀischen Rechts. Zum 1. Januar 2017 besteht sie aus 37 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC-Schutzbrief Versicherungs-AG, der ADAC-Rechtsschutz Versicherungs-AG, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Verlag GmbH & Co. KG. Die HauptgeschÀftsaktivitÀten sind mobilitÀtsorientierte Leistungen und Produkte mit hohem QualitÀtsanspruch. An der ADAC SE sind der ADAC e.V. mit einem Anteil von 74,9 Prozent und die ADAC Stiftung mit 25,1 Prozent beteiligt.

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
nMaxi Hartung
nTel.: (089) 7676-3867
nmarion-maxi.hartung@adac.de



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Positive Konjunkturperspektiven stĂŒtzen lateinamerikanische AktienmĂ€rkte

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Stefan Jochum, CEO Santander Asset Management (SAM) Deutschland. Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/121485 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Santander Asset Management Deutschland/Stephan Maka\“

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Frankfurt am Main (ots) – Deutliche Outperformance gegenĂŒber weltweitem Aktienmarkt

   - Spezialisten der Santander Asset Management (SAM) weiter n     optimistisch fĂŒr Lateinamerikan   - Überdurchschnittliches Potenzial vor allem in Brasilien und Perun     gesehenn   - Corporate Bonds als Profiteure etwaiger LĂ€nder-Upgrades 

Der lateinamerikanische Aktienmarkt befindet sich seit Anfang 2016 wieder im Aufwind. Hierzu beigetragen hat nicht nur die Wahl von Mauricio Macri zum neuen argentinischen StaatsprĂ€sidenten Ende 2015, der sogleich mehrere Reformen umgesetzt hat. Eine wichtige Rolle spielte auch, dass Brasilien als grĂ¶ĂŸtes Land Lateinamerikas seine tiefgreifende Rezession im Jahr 2017 ĂŒberwinden konnte.

FĂŒr das kommende Jahr rechnet Santander Asset Management (SAM) als grĂ¶ĂŸter internationaler Vermögensverwalter in der Region mit einer fortgesetzt positiven Entwicklung an den lateinamerikanischen AktienmĂ€rkten. Viel dĂŒrfte zwar von der zukĂŒnftigen Politik in den verschiedenen LĂ€ndern abhĂ€ngen, weiter verbessert hat sich aber schon jetzt der fundamentale Ausblick fĂŒr Brasilien. So sollte sich das BIP-Wachstum, insbesondere getrieben vom inlĂ€ndischen Konsum, von 1,0% in diesem Jahr auf 3,3% in 2018 erhöhen. Die Inflationsrate wird sich nach dem krĂ€ftigen RĂŒckgang in den letzten beiden Jahren voraussichtlich auf niedrigem Niveau bewegen. Als ĂŒberaus wichtig sehen die SAM-Analysten das Vorantreiben der Sozialreformen an.

Mit der ItĂĄu Unibanco Holding und der Banco Bradesco nehmen derzeit zwei brasilianische Finanzinstitute die beiden grĂ¶ĂŸten Positionen im Santander AM Latin American Equity Opportunities Fund ein. Mexiko dĂŒrfte angesichts der PrĂ€sidentschaftswahlen Mitte 2018 sein moderates Wachstum beibehalten können. Zudem scheinen die \“Trump-Sorgen\“ ĂŒbertrieben zu sein. Signifikant ĂŒbergewichtet ist im Fonds aktuell Peru, wĂ€hrend Kolumbien momentan ĂŒberhaupt nicht berĂŒcksichtigt wird.

\“Dies zeigt eindrĂŒcklich, dass es grundsĂ€tzlich nicht darum geht, die verschiedenen MĂ€rkte Lateinamerikas möglichst genau abzubilden\“, wie Stefan Jochum, CEO Santander Asset Management (SAM) Deutschland, sagt. \“Ziel unserer ĂŒber 85 Investmentspezialisten vor Ort ist es vielmehr, erfolgreiche Firmen zu analysieren, ihr Wettbewerbsumfeld zu bewerten, eine verlĂ€ssliche EinschĂ€tzung vom tatsĂ€chlichen Wert der jeweiligen Gesellschaften zu erhalten und darauf aufbauend ein Portfolio aus Unternehmen unterschiedlicher Marktkapitalisierung mit niedriger Bewertung und hohen Ertragserwartungen zusammenzustellen.\“ Dass dies 2017 ĂŒberaus gut gelungen ist, lĂ€sst sich sowohl an der bisherigen Performance des Santander AM Latin American Equity Opportunities Fund +20,9% (Stand: 30. November 2017), als auch an der deutlichen Outperformance gegenĂŒber der Benchmark erkennen.

Dabei weist Jochum darauf hin, dass die SAM-Spezialisten vor Ort trotz der bemerkenswerten Entwicklung in den vergangenen eineinhalb Jahren immer noch dazu in der Lage sind, attraktiv bewertete GeschĂ€ftsbereiche und Unternehmen zu identifizieren. \“Dies liegt unter anderem auch daran, dass Lateinamerika mit seinen mehr als 750 börsennotierten Gesellschaften von einem Großteil der internationalen Investmentcommunity immer noch ignoriert bzw. zumindest sehr stiefmĂŒtterlich behandelt wird. Auch fĂŒr 2018 zeigen sich unsere Investmentspezialisten deshalb optimistisch\“, so Jochum.

Auch der Santander Latin American Corporate Bond Fund konnte seine Benchmark mit einem Wertzuwachs von bisher +11,91% (Stand: 30. November 2017) im laufenden Jahr, als bester Fonds in seiner Klasse, hinter sich lassen. 2018 dĂŒrften im Corporate-Bond-Bereich insbesondere Chile, Brasilien und Mexiko die Aufmerksamkeit der Anleger beanspruchen. \“Die Politik sollte dann erneut eine große Rolle spielen – sei es als Unruhestifter, als Investmentchance oder in beide Richtungen\“, so das Fondsmanagement.

Hohes Kurspotenzial ergĂ€be sich laut Jochum in jedem Fall durch etwaige LĂ€nder-Upgrades in Lateinamerika. So vergibt S&P fĂŒr Corporate Bonds kein Rating, das mehr als drei Abstufungen ĂŒber dem entsprechender Staatsanleihen liegt. Ein Upgrade, beispielsweise fĂŒr Argentinien, hĂ€tte damit praktisch zwangslĂ€ufig auch eine Anhebung fĂŒr solide argentinische Unternehmensanleihen zur Folge. BeflĂŒgeln dĂŒrften darĂŒber hinaus steigende Unternehmensgewinne, wie sie von den SAM-Analysten prognostiziert werden. FĂŒr zusĂ€tzlichen RĂŒckenwind könnten die Notenbanken sorgen. WĂ€hrend die Leitzinsen in Peru gerade erst gesenkt wurden, werden fĂŒr Brasilien weitere Leitzinssenkungen erwartet. Die höchste Gewichtung nehmen im Santander Latin American Corporate Bond Fund derzeit brasilianische Anleihen mit 27% ein, gefolgt von mexikanischen (18%) und argentinischen (13%) Schuldverschreibungen.

Über Santander Asset Management

Santander Asset Management (SAM) ist als global agierende Fondsgesellschaft in zehn LĂ€ndern der Welt vertreten. Santander Asset Management verwaltet fĂŒr private und institutionelle Kunden insgesamt 180,7 Milliarden Euro und deckt dabei eine breite Palette an Anlagemöglichkeiten ab – von Investmentfonds und Pensionsfonds ĂŒber Spezialfonds bis hin zu diskretionĂ€r verwalteten Portfolios. Der Fokus des Managements liegt auf Europa und Lateinamerika. Hier sorgt die lokale PrĂ€senz fĂŒr ein besseres VerstĂ€ndnis der MĂ€rkte. Das Unternehmen beschĂ€ftigt ĂŒber 600 Mitarbeiter, darunter etwa 180 Investmentspezialisten (Stand: 29. September 2017).

Pressekontakt:

Marina Stober
nMarketing & Communications
nTelefon: +49 69 271355 217
nE-Mail: marina.stober@santanderam.com
nWeb: www.santanderassetmanagement.de



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Rekordjahr fĂŒr SKODA in Deutschland

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Seit seiner MarkteinfĂŒhrung am 4. MĂ€rz sind in Deutschland ĂŒber 13.000 KODIAQ neu zugelassen worden. Damit belegt das Modell im Segment der großen SUV nur neun Monate nach seinem Marktstart bereits Platz vier. Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr… mehr

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Weiterstadt (ots)

   - Über 195.000 Pkw-Neuzulassungen erwartet - mehr als im n     UmweltprĂ€mienjahr 2009n   - Marktanteil steigt voraussichtlich auf 5,7 Prozentn   - Fahrzeugbestand erreicht die Zwei-Millionen-Marken   - Elf neue Modelle beziehungsweise Modellvarianten auf den Markt n     gebrachtn   - SUV-Offensive mit SKODA KODIAQ und SKODA KAROQ erfolgreich n     gestartetn   - FĂŒr 2018 nimmt SKODA die ,magische Zwei\' ins Visier 

SKODA blickt auf ein weiteres Rekordjahr zurĂŒck: Noch nie sind in Deutschland so viele SKODA Automobile neu zugelassen worden wie 2017. Noch nie war der Bestand von SKODA Fahrzeugen höher als in diesem Jahr. SKODA AUTO Deutschland erwartet bis Ende Dezember ĂŒber 195.000 Pkw-Neuzulassungen. Dies entsprĂ€che einem Plus von rund 5,5 Prozent. Damit wĂŒrde die Marke deutlich stĂ€rker wachsen als der Markt, der im Gesamtjahr voraussichtlich um etwa 2,2 Prozent zulegen wird. Mit mehr als zwei Millionen Automobilen erzielt SKODA auch beim Fahrzeugbestand einen Rekord. FĂŒr das neue Jahr nimmt die Marke hierzulande eine weitere ,magische Zwei\‘ ins Visier. \“Wir sehen gute Chancen, 2018 bei den Neuzulassungen die Schallmauer von 200.000 Automobilen zu durchbrechen\“, sagte Frank JĂŒrgens, Sprecher der GeschĂ€ftsfĂŒhrung von SKODA AUTO Deutschland, heute vor Journalisten in Frankfurt.

Mit mehr als 195.000 Neuzulassungen wird SKODA sogar das bisherige Rekordjahr 2009 toppen, in dem der Absatz von Automobilen durch die staatliche UmweltprĂ€mie kĂŒnstlich stimuliert worden war. Mit dem erwarteten Ergebnis wird SKODA im neunten Jahr hintereinander mit großem Abstand zu seinen Verfolgern die erfolgreichste Importmarke auf dem deutschen Markt sein. Der SKODA OCTAVIA ist das einzige Importmodell in den Top Ten der ,KBA-Charts\‘. Mit OCTAVIA, FABIA und SUPERB ist SKODA gleich mit drei Modellreihen in den Top Ten der Importfahrzeuge vertreten. Mit Platz sieben bei den Gesamtzulassungen kann die Marke ihre Position in der ersten Liga der Volumenhersteller festigen.

In diesem Zusammenhang betonte JĂŒrgens, dass sich SKODA seinen Markterfolg in Deutschland im Gegensatz zu anderen Anbietern nicht teuer erkauft.\“\“Mit einem Anteil von rund 33 Prozent bewegen sich die Eigenzulassungen innerhalb unserer Organisation, im Handel und bei den Autovermietern auf vergleichsweise niedrigem Niveau\“, so der SKODA GeschĂ€ftsfĂŒhrer.\“\“FĂŒr viele Anbieter haben sich die taktischen Zulassungen hingegen zu einem der wichtigsten AbsatzkanĂ€le entwickelt.\“ Nach aktuellen Auswertungen des Marktforschungsinstituts Dataforce machen die Eigenzulassungen aller Marktteilnehmer per November einen Anteil von bis zu 61 Prozent aus. Der durchschnittliche Wert lag unverĂ€ndert bei 40 Prozent. JĂŒrgens:\“\“Es bleibt dabei: SKODA wird sich am Rennen um StĂŒckzahlen um jeden Preis nicht beteiligen. Unser Ziel ist es, gesund zu wachsen. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur ProfitabilitĂ€t unserer Marke und zur WertstabilitĂ€t unserer Fahrzeuge.\“ Die Umsatzrendite von SKODA sei eine der besten der Branche. Auch die HĂ€ndlerrendite verbleibe im Vergleich zum Wettbewerb auf sehr hohem Niveau.

Das zu Ende gehende Jahr stand fĂŒr SKODA ganz im Zeichen der erfolgreichen MarkteinfĂŒhrungen von SKODA KODIAQ und SKODA KAROQ, mit denen das Unternehmen seine Offensive im wachsenden Segment der Sport Utility Vehicles (SUV) startete. KODIAQ und KAROQ haben viele Vergleichstests auch gegen etablierte Wettbewerber fĂŒr sich entscheiden können. Der KAROQ ist mit dem renommierten Goldenen Lenkrad ausgezeichnet worden. Typisch SKODA ĂŒberzeugte er die Juroren unter anderem mit QualitĂ€ten wie Komfort und Platzangebot. Pluspunkte vergab die Jury zudem in puncto KonnektivitĂ€t. Dank LTE-Modul und WLAN-Hotspot sind die Passagiere des SKODA KAROQ always on.

SKODA KODIAQ schon auf Platz vier in seiner Klasse

Seit seiner MarkteinfĂŒhrung am 4. MĂ€rz sind in Deutschland ĂŒber 13.000 KODIAQ neu zugelassen worden. Damit belegt das Auto im Segment der großen SUV nur neun Monate nach seinem Marktstart bereits Platz vier hinter Mercedes, Audi und Volvo. FĂŒr den KAROQ verzeichnet SKODA ĂŒber 12.000 Bestellungen. Auf der SKODA Website ist das Auto ĂŒber 600.000 Mal konfiguriert worden.

SKODA ist mit seiner modernen Modellpalette in allen Volumensegmenten erfolgreich prĂ€sent. Mit 11.770 Neuzulassungen verteidigt der SKODA CITIGO per November Platz sieben in seinem Segment. Der kleinste SKODA ist im Mai von Grund auf ĂŒberarbeitet auf den Markt gekommen. Die Neuauflage prĂ€sentiert sich mit einer komplett ĂŒberarbeiteten Frontpartie und vielen Neuerungen in Technik und Ausstattung. Der CITIGO zĂ€hlt zu den kompaktesten und zugleich gerĂ€umigsten Fahrzeugen seines Segments.

Der SKODA FABIA steht in seiner Klasse auf dem Siegerpodest. Er belegt Platz drei hinter VW Polo und Opel Corsa. Mit weitem Abstand vor seinen Verfolgern ist der SKODA FABIA COMBI die Nummer eins im Segment der kleinen Kombi.

SKODA OCTAVIA ĂŒberholt starke Wettbewerber

Der SKODA RAPID rangiert auf Platz zehn, der SKODA RAPID SPACEBACK auf Platz acht im jeweiligen Segment. Auch der RAPID erfuhr 2017 eine grundlegende Überarbeitung. Seitdem sorgen neue Lichtsysteme fĂŒr noch mehr Sicherheit. Passagiere sind dank SKODA Connect always online. Das umfangreiche Motorenangebot wuchs um die neuen 1,0-TSI-Motoren* mit drei Zylindern. Zahlreiche Fahrerassistenzsysteme machen im SKODA RAPID das Autofahren sicherer und komfortabler.

Auch der SKODA OCTAVIA, das Herz der Marke, erfreut sich bester Kondition. Per November ist er hinter dem VW Golf Vizemeister seiner Klasse und hat damit starke Wettbewerber ĂŒberholt. Im Sommer dieses Jahres ist im SKODA Stammwerk in MladĂĄ Boleslav der sechsmillionste OCTAVIA vom Band gelaufen. In Deutschland zĂ€hlt der SKODA OCTAVIA zu den beliebtesten Automobilen im Markt. Er ist das einzige Importmodell in den Top Ten der Pkw-Neuzulassungen. Ebenso wie der SKODA FABIA COMBI ist der SKODA OCTAVIA COMBI die Nummer eins in seinem Segment. Seit Februar dieses Jahres verfĂŒgt der SKODA OCTAVIA ĂŒber eine neu gestaltete Front- und Heckpartie, innovative Fahrerassistenzsysteme, Scheinwerfer mit moderner Voll-LED-Technologie und umfassende KonnektivitĂ€tslösungen.

Der SKODA SUPERB belegt in seinem Segment Platz sechs. Der SKODA SUPERB COMBI ist in seiner Klasse FĂŒnfter – im Windschatten von VW Passat, Audi A4, der Mercedes C-Klasse und dem 3er BMW.

Vorreiterrolle beim Zukunftsthema KonnektivitÀt

Eine Vorreiterrolle hat SKODA in Deutschland beim Zukunftsthema KonnektivitĂ€t ĂŒbernommen. \“WĂ€hrend die Kunden anderer Hersteller fĂŒr die Annehmlichkeiten des vernetzten Automobils mehr oder weniger viel Geld bezahlen mĂŒssen, bietet SKODA seine Connect-Dienste mit Ausnahme des CITIGO fĂŒr seine gesamte Carline serienmĂ€ĂŸig an\“, betonte Frank JĂŒrgens. SKODA Connect bietet dem Autofahrer wertvolle Informationen ĂŒber die aktuelle Verkehrssituation, freie ParkplĂ€tze, gĂŒnstige Tankstellen, den Zustand des Fahrzeugs und verfĂŒgt ĂŒber einen automatischen Notruf.

SKODA stand ĂŒber viele Jahre hinweg vor allem bei den Privatkunden hoch im Kurs. Das ist nach wie vor so. Mit einem Privatkundenanteil von 40 Prozent liegt die Marke in der Gunst der privaten Kunden deutlich ĂŒber dem Branchenschnitt von 35 Prozent. Parallel dazu hat sich SKODA in Deutschland zu einem attraktiven und begehrten Anbieter fĂŒr die Betreiber gewerblicher Flotten entwickelt. Bis zum Jahresende werden die gewerblichen Neuzulassungen von SKODA voraussichtlich um ĂŒber 16,5 Prozent auf rund 61.000 Fahrzeuge angewachsen sein. Das entspricht einem Vielfachen des Marktwachstums, das voraussichtlich bei zwei Prozent liegen wird.

Ein Indikator fĂŒr Markterfolge sind die vielfachen Auszeichnungen, die SKODA auch 2017 erhielt. Neben dem Goldenen Lenkrad gab es fĂŒr Marke und Modelle weitere Goldmedaillen – so unter anderem bei den Wettbewerben ,Auto Trophy\‘, ,Autonis\‘, ,Chef Kombi\‘, ,Auto Test Sieger\‘, ,TopPerformer\‘, ,Firmenauto des Jahres\‘, ,Best Cars\‘ oder ,Allradauto des Jahres\‘.

Mit zunehmendem SKODA Fahrzeugbestand und immer mehr begeisterten SKODA Kunden hat sich das GeschĂ€ft mit Originalteilen und Zubehör inzwischen zu einer wichtigen SĂ€ule des wirtschaftlichen Erfolgs der SKODA Servicepartner entwickelt. In beiden GeschĂ€ftszweigen wird SKODA das Jahr mit einem Wachstum von rund acht Prozent abschließen. Bei den Originalteilen steigen die UmsĂ€tze auf knapp 224 und bei den Originalteilen auf rund 60 Millionen Euro.

SKODA Plus – Gebrauchtwagenmarke des Vertrauens

2017 werden ĂŒber 200.000 SKODA Automobile ihre Besitzer wechseln – auch das als Folge des wachsenden SKODA Fahrzeugbestands. Laut DAT wird inzwischen jeder zweite Gebrauchtwagen bei einem MarkenhĂ€ndler gekauft. Obwohl Onlinebörsen und Internet den Zugang zu vielfĂ€ltigen Angeboten öffnen, setzen immer mehr KĂ€ufer auf Vertrauen und Sicherheit, die sie beim autorisierten MarkenhĂ€ndler erwarten und finden. \“Insofern ist SKODA mit seinem neuen Gebrauchtwagen-GĂŒtesiegel SKODA Plus genau zur richtigen Zeit auf den Markt gekommen\“, so JĂŒrgens. SKODA Plus sei ein klares QualitĂ€tsversprechen und biete dem Gebrauchtwageninteressenten einen echten Mehrwert: Inzahlungnahme des Altfahrzeugs, garantierte QualitĂ€t, attraktive Finanzierungs- und Leasingkonditionen, Versicherungsschutz, MobilitĂ€tsgarantie, RĂŒckkauf des Gebrauchtwagens zum fairen Preis und vieles mehr. SKODA Partner, die ihre Gebrauchtwagen unter dem Label SKODA Plus anbieten, werden von SKODA AUTO Deutschland zuvor umfassend auditiert und erhalten nach erfolgreichem Abschluss des Analyseprozesses ein entsprechendes Zertifikat.

In Deutschland engagieren sich ĂŒber 20.000 Menschen fĂŒr die Marke SKODA. Und das mit steigender Tendenz. Denn der Bedarf an FachkrĂ€ften im SKODA Handel und Service ist groß. Gesucht werden vor allem hoch qualifizierte Verkaufsleiter, VerkĂ€ufer, Serviceleiter und Serviceberater. Bei SKODA AUTO Deutschland werden zum Jahreswechsel 373 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschĂ€ftigt sein – gut drei Prozent mehr als vor einem Jahr. JĂŒrgens: \“In der Wirtschaftsregion Rhein-Main haben wir uns zu einem attraktiven und begehrten Arbeitgeber entwickelt. SKODA sichert BeschĂ€ftigung.\“

Im neuen Jahr wird SKODA AUTO Deutschland seinen Kurs des gesunden Wachstums weiter fortsetzen und seine Modellpalette um hochinteressante Angebote erweitern. Den Anfang machen die ,Clever\‘-Modelle fĂŒr CITIGO, FABIA, RAPID und OCTAVIA und der neue SKODA KODIAQ SPORTLINE. Die ,Clever\‘-Modelle bestechen durch ihre umfangreiche Ausstattung und Preisvorteile von bis zu 4.010 Euro. Beim SKODA KODIAQ SPORTLINE handelt es sich um eine besonders dynamische Variante des neuen großen SUV mit anthrazitfarbenen 19-Zoll-LeichtmetallrĂ€dern und vielen sportlichen Akzenten. Diese Premieren stehen im Mittelpunkt des traditionellen SKODA Buffets, zu dem die SKODA Vertriebspartner ihre Kunden und andere Interessierte am 20. Januar in ihre AutohĂ€user einladen.

Fahrplan fĂŒr die Elektrifizierung der Marke SKODA steht

Mit Blick auf das neue Jahr wies JĂŒrgens darauf hin, dass die Automobilbranche vor den wahrscheinlich grĂ¶ĂŸten Herausforderungen ihrer Geschichte steht. Digitalisierung, KonnektivitĂ€t und ElektromobilitĂ€t seien die Megathemen, die das GeschĂ€ft in Zukunft nachhaltig beeinflussen wĂŒrden. Auch das Kundenverhalten Ă€ndere sich. Kamen Interessenten vor wenigen Jahren noch vier Mal ins Autohaus, bevor sie sich fĂŒr den Kauf eines Neuwagens entschieden, sind es heute statistisch nur noch 1,3 Besuche. \“Auf diese VerĂ€nderungen, die gerade erst an ihrem Anfang stehen, mĂŒssen wir uns gemeinsam mit unseren Partnern in Handel und Service einstellen\“, betonte Frank JĂŒrgens.

Den Fahrplan fĂŒr die Elektrifizierung der Marke hat SKODA Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier klar vorgegeben: In diesem Jahr hat SKODA mit der Konzeptstudie VISION E gezeigt, wie sich das Unternehmen die MobilitĂ€t der Zukunft vorstellt: batteriebetrieben, voll vernetzt und mit vielen nĂŒtzlichen Assistenzsystemen zur weiteren Verbesserung von Sicherheit und Komfort. Die Elektrifizierung der SKODA Modellpalette startet 2019 mit der EinfĂŒhrung des SKODA SUPERB mit Plug-in-Hybridantrieb. Im Jahr darauf folgt das erste rein elektrisch angetriebene Serienmodell der Marke. Bis 2025 wird SKODA sein Angebot auf fĂŒnf rein elektrisch angetriebene Automobile fĂŒr verschiedene Segmente ausbauen. Dann wird jedes vierte SKODA Automobil mit einem Plug-in-Hybrid- oder Elektroantrieb vom Band laufen.

SKODA produziert seine rein elektrisch angetriebenen Modelle in MladĂĄ Boleslav

SKODA wird seine rein elektrisch angetriebenen Modelle am Standort MladĂĄ Boleslav in der Tschechischen Republik produzieren. Die Fertigung beginnt 2020. DarĂŒber hinaus wird das Werk bereits ab 2019 Elektrokomponenten fĂŒr Plug-in-Hybridmodelle mehrerer Volkswagen Konzernmarken herstellen.

Nach EinschĂ€tzung von SKODA AUTO Deutschland GeschĂ€ftsfĂŒhrer JĂŒrgens werden Autos mit umweltvertrĂ€glichen Benzin- und Dieselmotoren die Elektrifizierung der MobilitĂ€t noch lange begleiten. Der Dieselmotor zĂ€hle nach wie vor zu den effizientesten Antriebsarten. Deshalb wird SKODA Dieselaggregate auch in Zukunft weiterentwickeln und vor allem fĂŒr Modelle ab der Kompaktklasse einsetzen.

DarĂŒber hinaus fördert SKODA in strategischer Allianz mit dem Volkswagen Konzern die CNG-Technologie, die sofort und ohne EinschrĂ€nkungen einen effektiven Beitrag zur Verbrauchs- und Emissionsreduzierung leisten kann. Der CNG-Antrieb ist besonders umweltschonend, praktikabel, preiswert und ungefĂ€hrlich. CNG-Fahrzeuge zĂ€hlen unter ökonomischen und ökologischen Aspekten zu den Top-Angeboten im Markt und sind bis 2026 von der Steuer befreit. ZusĂ€tzlich unterstĂŒtzen zahlreiche regionale Gasversorger die Kaufentscheidung mit einer PrĂ€mie von bis zu 1.000 Euro. SKODA ist in diesem Segment mit drei attraktiven Angeboten prĂ€sent: OCTAVIA G-TEC*, OCTAVIA COMBI G-TEC* und CITIGO G-TEC*.

\“Aktuell stellen wir freilich fest: WĂ€hrend der Verbraucher ganz selbstverstĂ€ndlich mit Gas kocht oder heizt, zögert er, Gas zu tanken\“, sagte Frank JĂŒrgens. Gerade einmal sechs Prozent aller in Deutschland neu gelassenen Fahrzeuge verfĂŒgen ĂŒber einen Erdgasantrieb. \“Insofern stehen wir vor der kommunikativen Herausforderung, dem Kunden seine Bedenken gegenĂŒber dem CNG-Antrieb zu nehmen und ihn von dessen Vorteilen zu ĂŒberzeugen\“, so JĂŒrgens weiter. \“Wenn uns dies gelingt, halte ich die Prognose des AktionsbĂŒndnisses Erdgas-MobilitĂ€t fĂŒr realistisch, dass sich die CNG-Flotte in Deutschland bis 2025 auf eine Million Fahrzeuge verzehnfachen und das Tankstellennetz von knapp 1.000 auf rund 2.000 Standorte wachsen wird.\“

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden ĂŒber den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhĂ€ltlich ist.

RAPID LIMOUSINE 1,0 l TSI 70 kW ninnerorts 5,3 - 5,2 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert n4,5 - 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 - 101 g/km, nCO2-Effizienzklasse A 
RAPID LIMOUSINE 1,0 l TSI 81 kW ninnerorts 5,5 - 5,4 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert n4,9 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, nCO2-Effizienzklasse A 
RAPID SPACEBACK 1,0 l TSI 70 kW ninnerorts 5,4 - 5,2 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert n4,5 - 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 - 101 g/km, nCO2-Effizienzklasse A 
OCTAVIA COMBI G-TEC 1,4 TSI 81 kW (110 PS) ninnerorts 7,5 l/100km, außerorts 4,8 l/100km, kombiniert 5,8 l/100km,nCO2-Emissionen kombiniert 132 - 102 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A+,ninnerorts 4,8 kg/100km, außerorts 3,1 kg/100km, kombiniert 3,7 nkg/100km 
CITIGO 1,0 G-TEC 50 kW (68 PS) ninnerorts 3,7 kg/100km, außerorts 2,6 kg/100km, kombiniert 2,9 nkg/100km, CO2-Emissionen kombiniert 82 g/km, CO2-Effizienzklasse A 

Pressekontakt:

Christof Birringer
nLeiter Unternehmenskommunikation
nTelefon: +49 6150 133 120
nE-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de



Rekordjahr fĂŒr SKODA in Deutschland kaufung gmbh planen und zelte

Kapitalgesellschaft

Geschäftsideen Kapitalgesellschaft – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Bevern

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„Löwenstarke“ Last Minute im E-Commerce

Braunschweig (ots) – Sieben Tipps fĂŒr die letzte Woche Online-Handel – Auslieferung bis Samstag sorgt fĂŒr Umsatz

Das Geschenk in letzter Minute am Heiligabend fĂ€llt in diesem Jahr ins Wasser – nĂ€mlich auf einen Sonntag. Umso grĂ¶ĂŸer die Chance fĂŒr Online-Shops, die letzten Tage fĂŒr sich zu nutzen. Die Löwenstark-Gruppe (www.loewenstark.com), mit ĂŒber 2.500 Kundenprojekten seit 16 Jahren eine der erfahrensten deutschsprachigen Agenturen fĂŒr Online-Marketing, gibt Hilfestellung fĂŒr den besten Umsatz in den letzten Tagen. \“In diesem Jahr geht das Web-WeihnachtsgeschĂ€ft bis Freitagmorgen. Wer schnell versenden kann, liefert noch am Samstag aus – just in time zum Fest. Das soll auch im Online-Marketing bedacht werden: Die passenden Maßnahmen können sich hier doppelt auszahlen und einen enormen Wettbewerbsvorteil verschaffen\“, sagt Marian Wurm, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Löwenstark.

Mit einigen Experten-Tipps können HÀndler ihren Umsatz noch einmal ankurbeln:

1. Lieferzeiten kommunizieren: Wer schnell ab Lager liefern kann, macht den Deal. FĂŒr Last Minute-Shopper ist vor allem die pĂŒnktliche Lieferung der Ware vor dem Heiligen Abend relevant. Die Anzeige des Lagerbestands verstĂ€rkt dabei den Kaufanreiz und sorgt fĂŒr schnelle Conversion.

2. Guter Kundenservice zahlt sich immer aus – auch an der Hotline. Wer lieber noch persönlich fragt, ob auch alles rechtzeitig ankommt, soll diesen Service auch nutzen können.

3. RĂŒckgabemöglichkeiten erweitern: Trifft das Geschenk den Geschmack nicht, wird umgetauscht. Auch im Payment ist das relevant. Wer also den Kauf auf Rechnung anbietet, spart sich viele Umbuchungen. GefĂ€llt das Geschenk, wird die Rechnung fristgerecht bezahlt. GefĂ€llt es nicht, kann problemlos und schnell der RĂŒckversand erfolgen.

4. Gutscheinkauf: Statt Socken, Oberhemd und Schlips – den bekannten SOS-Geschenken – kann ein prominent platzierter Gutscheinkauf zusĂ€tzliches Umsatzpotential ermöglichen. Die GĂŒltigkeit sollte mindestens ein Jahr, besser drei Jahre, betragen und sehr offen kommuniziert werden.

5. Soziale Netzwerke als Werbe- und Inhaltsplattform nutzen: Auch und gerade vor Weihnachten sind zahlreiche Online-Shopper auf Facebook oder Instagram zu finden. Wer eine Inspiration fĂŒr die Liebsten sucht, sollte sie auch finden können.

6. Kreative Geschenktipps oder ein Verpackungsservice steigern die AttraktivitĂ€t und helfen, die Frage \“was schenke ich bloß dieses Jahr\“ zu beantworten. Auch fĂŒr die Suchmaschinenoptimierung wirken diese Keywords Wunder.

7. Payment: Vorkasse fÀllt in der letzten E-Commerce-Woche vor Weihnachten aus. Schnelle und sichere Zahlungsmethoden gehören daher in den Vordergrund des Webangebotes.

Die Löwenstark-Gruppe (www.loewenstark.com) gehört mit ĂŒber 2.500 Kundenprojekten seit 16 Jahren zu den erfahrensten und erfolgreichsten Agenturen fĂŒr Online-Marketing in Zentraleuropa. Rund 150 Mitarbeiter sind an zehn Standorten in allen Disziplinen des Online-Marketings fĂŒr nationale und internationale Kunden entlang der Maxime \“grĂŒndliche Analyse, konsequente Optimierung und nachhaltige Erfolge\“ tĂ€tig. Der Schwerpunkt liegt auf ganzheitlichen Lösungen einschließlich Suchmaschinen-Optimierung, Affiliate-, E-Mail-, Social Media- und Mobile-Marketing sowie firmenspezifische Google Adwords-Kampagnen. Zum Kundenkreis gehören beispielsweise Villeroy & Boch, Bijou Brigitte, American Express, Nestle oder die Berlitz Schools of Languages.

Weitere Informationen:

Löwenstark Online-Marketing GmbH, Petzvalstraße 38, 38104
nBraun-schweig, Tel. 0531/213 605 500,
nE-Mail: kontakt@loewenstark.com, Web: www.loewenstark.com
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nPR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. 0611/973150,
nE-Mail: team@euromarcom.de



\“Löwenstarke\“ Last Minute im E-Commerce gesellschaft kaufen was beachten

Channel Aid-Charity legt den Weihnachtsturbo ein und prĂ€sentiert nach Rita Ora jetzt Rapper CRO im Juli 2018 in der Elbphilharmonie Hamburg – Ticketverkauf startet am 15.12.17

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Rapper CRO / Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/127363 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/FABS Foundation/Saeed Kakavand\“

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Hamburg (ots)

Seit Juli ist der weltweit erste YouTube Charity-Kanal Channel Aid nonline und sammelt mit jedem Klick Spenden fĂŒr soziale Projekte. FĂŒr nspektakulĂ€re Aufmerksamkeit sorgt aktuell das erste Channel Aid live nin Concert mit YouTube-Creators Max, Costantino Carrara und Nicole nCross sowie Headliner Rita Ora am 5. Januar in der Elbphilharmonie nHamburg. Das Konzert war binnen 12 Sekunden ausverkauft, bis auf nwenige hochpreisige VIP-Tickets. NatĂŒrlich wird das Konzert live auf nYouTube ĂŒbertragen, die EnttĂ€uschung bei zahlreichen Jugendlichen, ndie sich die Karten zu Weihnachten wĂŒnschen wollten, war trotzdem ngroß. Rechtzeitig vor Weihnachten bietet Channel Aid daher schon das nnĂ€chste Highlight an: Deutschlands erfolgreichster Rapper Cro und n\"Superstar Inkognito\" performed am 2. Juli 2018 sein neues Album n\"tru.\" und natĂŒrlich seine bekannten Hits in der Elbphilharmonie nHamburg. Der Ticketverkauf startet am 15. Dezember bei Eventim, nTicketpreise ab 65 Euro. 

Channel Aid-Ideengeber Fabian Narkus, Managing Director der FABS Foundation, zĂŒndet damit die nĂ€chste Stufe und kĂŒndigt dieses herausragende Event an: \“Wir werden am 2. Juli in der Elbphilharmonie Hamburg ein Konzert mit Cro veranstalten und das dann live auf Channel Aid streamen, um auch junge Leute anzusprechen und fĂŒr Charity zu sensibilisieren. Denn die Erlöse aus dem Ticketverkauf gehen in soziale Projekte. Auch die Klicks auf dem YouTube-Kanal Channel Aid generieren Erlöse. Eine Möglichkeit fĂŒr die \“YouTube-Generation\“, Spaß zu haben und gleichzeitig Gutes zu tun.

Spaß haben die Konzertbesucher am 2. Juli mit Sicherheit. Denn: Kann man gleichzeitig unbekannt und Superstar sein? Cro kann! Ist er doch Deutschlands erfolgreichster Rapper aber trotzdem immer inkognito geblieben. Daran konnten seine beiden Rekorde brechenden Alben \“Raop\“ und \“Melodie\“ nichts Ă€ndern – und selbst bei MTV Unplugged blieb die Maske auf. Er hat einen Bambi, zweimal den Echo und viermal die 1LIVE Krone bekommen. Alle drei Alben waren in Deutschland auf Platz 1 in den Charts. Auch sein aktuelles Album \“tru.\“, sein bisher persönlichstes Album, ging direkt auf Platz 1. Die dazugehörige Club Tour war binnen 48 Stunden ausverkauft. Und nun \“Cro in der Elbphilharmonie Hamburg\“. Das kann ein weiteres Kapitel in seiner Erfolgsstory werden – aber auch in der von Channel Aid. Die Sekunden, bis das Konzert ausverkauft sein wird, kann man wahrscheinlich an zwei HĂ€nden abzĂ€hlen.

Fotos:  Cro (Management/credit_Saeed Kakavand - Abdruck frei) nTicketkauf: Eventim.de ab 15.12.2017, 11:00 Uhr - www.eventim.de 
Links zu den KommunikationskanÀlen: nhttp://www.channel-aid.de/ nFacebook: nhttps://www.facebook.com/ChannelAid/ nTwitter: https://twitter.com/theChannelAidnnInstagram: https://www.instagram.com/channelaid/ nYouTube: nhttps://www.youtube.com/ChannelAid 

FABS Foundation

Wie kam Fabian Narkus auf die Idee zu Channel Aid? \“Jegliche Stiftungen auf dem aktuellen Markt machen einen tollen Job. Mir persönlich war es allerdings nicht modern genug. Die modernen Medien und einflussreichen Internet-Stars werden zu wenig genutzt. Das wollen wir Ă€ndern. Moderne Kampagnen, junge Zielgruppen, um auch in jungen Jahren Verantwortung zu lehren, sowie Influencer als Schirmherren, um diese Zielgruppen mitzuziehen.\“

Mit Hilfe internationaler Kooperationen mit YouTube-Creators und Unternehmen gelingt es Channel AidÂź, regelmĂ€ĂŸig kostenfreien Content zur VerfĂŒgung gestellt zu bekommen. Dieser wird exklusiv auf dem YouTube-Kanal angeboten. Die KĂŒnstler sowie die Foundation rufen in diesem Zusammenhang dazu auf, bewusst die Werbevideos/-banner anzuklicken. Auf moderne Art und Weise kann jeder den guten Zweck unterstĂŒtzen, auch ohne Eigenkapital einzusetzen. 100 Prozent der Werbeeinnahmen fließen in die Projekte der FABS Foundation.

Die FABS Foundation ist der ehrenamtliche Teil der Hamburger FABS Projects GmbH, geleitet von Fabian Narkus. Die Spendengelder fließen in Projekte fĂŒr Kinder und Jugendliche sowie Menschen mit Behinderungen in Deutschland. Im Fokus steht dabei unter anderem das eigens initiierte Projekt \“Chance to Dance\“, bei dem Tanzkurse fĂŒr Menschen mit Behinderungen angeboten werden. ZusĂ€tzlich werden auch stiftungsexterne Projekte, zum Beispiel die Laureus Sport for Good-Foundation, unterstĂŒtzt. Auch Projekte wie der \“MitternachtsSport\“, ein Sportkonzept, das Jugendliche aus sozial schwachen Familien von der Straße holt, soll gefördert werden. Die FABS Foundation unterstĂŒtzt nur Projekte, bei denen transparent nachvollziehbar ist, dass die erzielten Spenden auch zu 100 Prozent bei den Geförderten ankommen. -Ende-

Pressekontakt:

Claudia Schulz PR
nClaudia Schulz & Tim Petersen
nSierichstraße 172 | 22299 Hamburg
nTelefon: 040 182977-40 | Mail: channelaid@claudiaschulzpr.de



Channel Aid-Charity legt den Weihnachtsturbo ein und prĂ€sentiert nach Rita Ora jetzt Rapper CRO im Juli 2018 in der Elbphilharmonie Hamburg – Ticketverkauf startet am 15.12.17 kaufung gmbh planen und zelte