JJ van Oosten beendet Tätigkeit für REWE GroupCEO Lionel Souque dankt für erfolgreiche ArbeitChristoph Eltze neuer Vorsitzender der Geschäftsführung von REWE Digital

Köln (ots) – Mit Wirkung ab dem 1. Oktober 2017 wird Dr. Jean-Jacques van Oosten seine Tätigkeit für die REWE Group auf eigenen Wunsch aus persönlichen Gründen beenden. Neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der REWE Digital GmbH wird Christoph Eltze, der seit Mai 2014 als Mitglied der Geschäftsführung der REWE Digital GmbH und Digital Operations Director für die REWE Group tätig ist.

Lionel Souque, Vorstandsvorsitzender der REWE Group, erklärte dazu: „Ich danke JJ van Oosten sehr herzlich für sein Engagement und seine Leistung beim erfolgreichen Aufbau der E-Commerce und Digitalisierungsaktivitäten innerhalb der verschiedenen Geschäftsfelder der REWE Group. Wir respektieren selbstverständlich seine persönlichen Gründe für die Entscheidung, seine Tätigkeit bei der REWE Group zu beenden und wünschen ihm für seine private und berufliche Zukunft alles Gute.“

JJ van Oosten kam nach beruflichen Stationen unter anderem bei Unilever, Kingfisher, Tesco und Travis Perkins im Dezember 2013 zur REWE Group.

„Mit Christoph Eltze als neuem Vorsitzenden der Geschäftsführung von REWE Digital sorgen wir für nahtlose Kontinuität in der Entwicklung unserer E-Commerce- und Digitalisierungsaktivitäten. Christoph Eltze wird dabei weiterhin von den anderen Geschäftsführungsmitgliedern Andreas Conrad, Dr. Johannes Steegmann und Dr. Robert Zores unterstützt“, sagte Souque. „Den von JJ van Oosten eingeschlagenen und erfolgreich beschrittenen Weg der REWE Digital GmbH werden wir auch in Zukunft konsequent fortsetzen. Christoph Eltze berichtet direkt an den für die Digitalen Themen zuständigen REWE Group-Vorstand Jan Kunath. Damit ist sichergestellt, dass das Thema Digitalisierung mit der notwendigen Entschlossenheit fortgeführt wird.“

Christoph Eltze ist seit Mai 2014 Mitglied der Geschäftsführung der REWE Digital GmbH. Er war zuvor bei der Unternehmensberatung McKinsey tätig (Partner), in der er 15 Jahre hauptsächlich im Food-Bereich für nationale und internationale Handelsunternehmen gearbeitet hat.

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2016 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 54 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 20 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2016 rund 240.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 39 Milliarden Euro. Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept „Oh Angie!“ und E-Commerce-Aktivitäten REWE Lieferservice sowie Zooroyal, Weinfreunde und Kölner Weinkeller. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik Group die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen, ADAC Reisen, Kuoni, Helvetic Tours, Apollo und Exim Tours sowie die Geschäftsreisesparte FCM Travel Solutions und über 2.400 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART, Kuoni), die Hotelmarken lti, Club Calimera, Cooee, PrimaSol und Playitas Resort und der Direktveranstalter clevertours.com.

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Innovationstreiber Blockchain revolutioniert die LogistikCamelot ITLab bietet Lösung zur Identifizierung und Umsetzung konkreter Blockchain-Anwendungen im Logistikumfeld

Mannheim (ots) – Die Blockchain-Technologie ermöglicht höchste Datensicherheit und Datentransparenz. Während Anwendungsansätze bis dato jedoch primär für einige wenige sicherheitssensible Branchen wie die Finanzindustrie vorlagen, bietet der Digitalisierungsspezialist Camelot Innovative Technologies Lab (Camelot ITLab) mit dem Camelot Hypertrust Network erstmals eine Lösung zur Identifizierung und Umsetzung konkreter Anwendungsfälle in der Logistik. Kunden werden so in die Lage versetzt, individuelle Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie in ihrem Unternehmen zu prüfen und innerhalb weniger Wochen erlebbare Lösungs-Prototypen zu entwickeln.

Bei dem Camelot Hypertrust Network handelt es sich um konfigurierbare IT-Lösungsbausteine zur Entwicklung und Evaluierung von Blockchain-Anwendungsfällen in Logistikprozessen. Genutzt werden dabei unterschiedliche Blockchain-Technologien wie Ethereum oder Hyperledger. Im Rahmen der Entwicklung des Hypertrust Network kombinierte Camelot ITLab seine über 20-jährige Logistikexpertise mit führender Blockchain-Technologiekompetenz. Die Hypertrust-Network-Lösung ist Teil der Camelot Digital Experience2, das neue Produkt-und Serviceportfolio der Camelot ITLab für die digitale Transformation von Unternehmen.

„Damit Kunden die Potenziale digitaler Technologien für ihr Unternehmen identifizieren und bewerten können, haben wir ein einzigartiges Produkt- und Serviceportfolio entwickelt. Unsere Experten erarbeiten auf Basis von Design Thinking gemeinsam mit dem Kunden idealtypische Anwendungsfälle, die Camelot Innovation Labs setzen diese dann mit agilen Methoden zielgerichtet in Prototypen um.“, beschreibt Steffen Joswig, Geschäftsführer der Camelot ITLab, die Camelot Digital Experience2. Unternehmen erhalten so binnen vier Wochen konkrete, erlebbare Ergebnisse in Form eines Prototyen.

Ein konkretes Produkt der Camelot Digital Experience2 in Bezug auf die Blockchain-Technologie ist das Sensor-Driven Track & Trace, eine Sensoren-basierte Lösung zur Optimierung von Transportlogistikprozessen. Interessant ist diese Lösung vor allem für Unternehmen, die physische Güter transportieren. Mittels Sensoren erhalten diese ein wirksames Track & Trace-System zur Nachverfolgung und zum Monitoring ihrer Produkte. Das System erkennt beispielsweise proaktiv, wenn verderbliche Güter aufgrund zu hoher Temperaturen während des Transportprozesses ihre Haltbarkeit verlieren. Diese Informationen werden in Echtzeit in die Blockchain geschrieben und sind somit nicht mehr veränderbar. Dies bietet auch dem Verbraucher ein Höchstmaß an Schutz.

Mit einem solchen Ansatz ist es auch möglich, gesetzliche Regelungen zu erfüllen. Unternehmen aus der Pharmabranche bspw. entsprechen damit einer neuen EU-Verordnung in puncto Track & Trace, die eine transparente Verfolgung entlang der gesamten Supply Chain fordert, um u.a. Arzneimittelfälschungen und Manipulationen vorzubeugen.

„Die Blockchain-Technologie wird zum Katalysator von Logistik 4.0-Anwendungen und beschleunigt damit die immer noch sehr zögerliche digitale Transformation im Logistikumfeld. Es existieren unzählige Themenfelder wie bspw. die Digitalisierung von Schiffsfrachtbriefen oder von Transaktionsprotokollen. Diese brach liegenden Potenziale gilt es nun zu identifizieren und zu nutzen. Mit der Camelot Digital Experience2 bietet Camelot ITLab die notwendigen Werkzeuge zur Entwicklung digitaler Innovationen“, kommentiert Andreas Göbel, der bei der Camelot ITLab für das Thema Blockchain verantwortlich ist.

Über die Camelot ITLab GmbH Camelot Innovative Technologies Lab (Camelot ITLab) ist das führende SAP-Beratungsunternehmen für digitales Value Chain Management. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung begleitet Camelot ITLab Kunden in deren digitaler Transformation. Das Leistungsspektrum reicht vom strategischen Dialog zu aktuellen Herausforderungen in der digitalen Welt bis zur Umsetzung der neuen, digitalen Lösungen.

Als Teil der CAMELOT Group mit weltweit 1.700 Mitarbeitern steht Camelot ITLab für Kundenorientierung, Innovationen, höchste Qualität und End-to-End-Lösungen. www.camelot-itlab.com

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Christian Speck
Head of Marketing Communications
Camelot ITLab GmbH
Theodor-Heuss-Anlage 12
68165 Mannheim
Tel: +49 621 86298-164
Email: cspe@camelot-itlab.com
www.camelot-itlab.com

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Alice Weidel ließ Asylbewerberin schwarz für sich arbeiten

Hamburg (ots) – Die AfD-Spitzenpolitikerin Alice Weidel ließ an ihrem Schweizer Wohnsitz in Biel eine Asylbewerberin aus Syrien schwarz für sich arbeiten. Das berichtet die Wochenzeitung DIE ZEIT. Im Jahr 2015 arbeitete eine Studentin der Islamwissenschaften für die Politikerin, danach gab diese den Job an die Frau aus Syrien weiter. Die Asylbewerberin war im Herbst 2016 auch dabei, als Weidel mit ihrer Familie in eine Eigentumswohnung umzog. Das Gehalt bezahlte Weidel den Frauen bar auf die Hand, 25 Franken pro Stunde, was für Schweizer Verhältnisse üblich ist. Es gab weder einen Anstellungsvertrag, noch wurden die Frauen um Rechnungsstellung gebeten.

Von der ZEIT um eine Stellungnahme zu der syrischen Haushaltshilfe gebeten, ließ Weidels Anwalt zunächst ausrichten, dass die gesetzte Antwortfrist von einem Arbeitstag „für die Aufarbeitung zum Teil relativ komplexer rechtlicher Sachverhalte mit Blick auf die Zulässigkeit von Vergütungsregelungen“ zu kurz sei.

Inzwischen teilte der Anwalt mit: „Richtig ist, dass unsere Mandantin einen freundschaftlichen Kontakt zu einer Asylbewerberin aus Syrien hat, die unserer Mandantin nahe steht. Diese Asylbewerberin war als Freundin unserer Mandantin auch im Hause unserer Mandantin zu Gast. Dass die Asylbewerberin aber im Hause unserer Mandantin angestellt wurde oder als Angestellte gearbeitet hätte oder aber dafür Lohn bekommen hätte, ist jeweils falsch.“

Alice Weidel lebt mit ihrer Lebenspartnerin, einer aus Sri Lanka stammenden Schweizerin, in Biel. Gemeinsam ziehen sie zwei Söhne groß. Öffentlich nennt die AfD-Politikerin die deutsche Ortschaft Überlingen als Wohnort. Die 38-Jährige ist neben Alexander Gauland die Spitzenkandidatin der AfD für den Bundestag.

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Kfz-Gewerbe: Stimmung eingetrübtAbwrackprämien kaum gefragt

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Kfz-Gewerbe: Stimmung eingetrübt / Abwrackprämien kaum gefragt / Geschäftsklimaindex. Zeitreihe Erwartungen bis 4. Quartal 2017 Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7865 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Zentralverband Deutsches …

Bonn (ots) – Die Stimmung im Kfz-Gewerbe trübt sich ein. Das zeigen die Zahlen des aktuellen Geschäftsklimaindexes für das dritte Quartal 2017, den der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) jetzt veröffentlicht hat. So liegt der Index-Wert zur aktuellen Geschäftslage im dritten Quartal bei 96,7 Punkten und damit noch niedriger als im dritten Quartal 2016 (98,5). Auch die Aussichten für das vierte Quartal 2017 zeugen von Pessimismus. Der Index-Wert zur erwarteten Geschäftslage von Oktober bis Dezember erreichte den Index-Wert von 101 Punkten und liegt damit deutlich unter den Vergleichswerten von 2015 (104,4) und 2016 (105,9). Die Index-Werte fassen die Bewertungen der Kfz-Betriebe für die drei Geschäftsfelder Neu- und Gebrauchtwagen sowie Service zusammen. Noch keine große Rolle spielen offenbar die Abwrackprämien der Hersteller und Importeure. Das legen die Ergebnisse einer Online-Blitzumfrage des ZDK bei Autohändlern nahe. Auf die Frage „Spüren Sie schon eine Belebung ihres Neuwagengeschäfts durch die Diesel-Eintauschprämienprogramme?“ antworteten 80,4 Prozent der befragten Händler mit „Nein“ und 19,6 Prozent mit „Ja“. Stichtag war der 30. August 2017. An der Befragung hatten 723 Händler quer durch alle Marken teilgenommen.

Gute Noten für das Werkstatt-Geschäft

Das Neuwagengeschäft im laufenden dritten Quartal bewerten über ein Drittel (34,6 Prozent) als „schlecht“. Vor einem Jahr lag dieser Wert bei 27,6 Prozent und im zweiten Quartal 2017 bei 18,6 Prozent. Ähnlich lautet das Urteil über das Geschäft mit Gebrauchtwagen im dritten Quartal 2017, das 36,7 Prozent der Händler als „schlecht“ einstufen. Vor einem Jahr hatten dies lediglich 19 Prozent so gesehen und im zweiten Quartal 2017 sogar nur 12,3 Prozent.

Positiv hingegen ist die Lage im Service. Im laufenden dritten Quartal vermelden lediglich 8,6 Prozent der Kfz-Betriebe eine schlechte Auslastung der Werkstätten. Vor einem Jahr lag dieser Wert mit 9,6 Prozent ähnlich niedrig und im zweiten Quartal 2017 sogar nur bei 2,5 Prozent.

Pressekontakt:

Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

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