Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

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Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und B√∂rsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterst√ľtzung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto gesch√ľtzt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
nMarketingabteilung
na.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
n+(48)-885-110-500



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Mehrkorn ist nicht zwangsläufig Vollkorn

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Mehrkorn ist nicht zwangsl√§ufig Vollkorn. Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei, es darf jedoch nur im Zusammenhang mit der Pressemeldung und Quellenangabe ver√∂ffentlicht werden. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/52279

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Baierbrunn (ots) – Beim Einkauf von Vollkornprodukten lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste. \“Die Angaben Vollkornmehl oder Vollkornschrot sollten an erster Stelle stehen\“, betont Jana Schneider, Di√§tassistentin und Diabetesberaterin DDG im Uniklinikum Halle, im Apothekenmagazin \“Diabetes Ratgeber\“. Der Hinweis \“Mehrkorn\“ oder ein dunkler Teig bedeuten nicht zwangsl√§ufig, dass ein Produkt aus Vollkorn besteht. Die Deutsche Gesellschaft f√ľr Ern√§hrung r√§t, t√§glich etwa 30 Gramm Ballaststoffe zu essen. Bei Diabetes gelten sogar 40 Gramm als ideal. Wer bei Brot und Nudeln konsequent auf die Vollkornvariante setzt, deckt allein damit einen guten Teil seines Bedarfs. H√ľlsenfr√ľchte, Obst und Gem√ľse leisten ein √úbriges. Die Faustregel lautet: Je fester die Ost- oder Gem√ľse-Sorte, desto mehr gesunder Ballast steckt oft darin. Gute Quellen sind Karotten, Paprika, Beeren, Birnen sowie Kohl in allen Varianten. \“Am besten gew√∂hnt man sich an, zu jeder Mahlzeit Gem√ľse oder einen Salat zu essen\“, sagt Monika Bischoff, Ern√§hrungsberaterin am Krankenhaus Barmherzige Br√ľder in M√ľnchen. √úber den vielf√§ltigen Nutzen von Ballaststoffen f√ľr die Gesundheit informiert der \“Diabetes Ratgeber\“ im aktuellen Heft und gibt dazu eine Reihe alltagstauglicher Tipps.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Ver√∂ffentlichung frei. Das Apothekenmagazin \“Diabetes Ratgeber\“ 12/2017 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
nTel. 089 / 744 33 360
nFax 089 / 744 33 459
nE-Mail: presse@wortundbildverlag.de
nwww.wortundbildverlag.de



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Gunkel zur Finanzentwicklung in der Rentenversicherung

Berlin (ots) – Die Rentenversicherung rechnet in diesem Jahr mit einem ausgeglichenen Haushalt. Hierauf wies Alexander Gunkel, Vorsitzender des Bundesvorstands, heute in seinem Bericht an die in Berlin tagende Bundesvertreterversammlung hin. Sowohl Einnahmen als auch Ausgaben w√ľrden bis Jahresende bei voraussichtlich 293,2 Milliarden Euro liegen. \“Bereits das sechste Jahr in Folge haben sich die Einnahmen aufgrund der anhaltend starken Zunahme der Besch√§ftigung und steigender L√∂hne besser entwickelt als erwartet\“, so Gunkel.

Mit 21,7 Milliarden Euro war der November der Monat mit den bislang h√∂chsten Pflichtbeitragseinnahmen. Die Beitragseinnahmen lagen um 4,7 Prozent h√∂her als im November des Vorjahres. Im Zeitraum von Januar bis November lagen sie um 4,3 Prozent √ľber den Vorjahreswerten. Die Nachhaltigkeitsr√ľcklage lag im November bei 32,9 Milliarden Euro. Das sind 1,59 Monatsausgaben. Nach den Vorausberechnungen werde bis zum Jahresende mit einer R√ľcklage in selber H√∂he gerechnet. Ende 2016 lag die Nachhaltigkeitsr√ľcklage bei 32,4 Milliarden Euro.

Der Beitragssatz in der Rentenversicherung kann \“zum 1. Januar 2018 um 0,1 Prozentpunkte auf 18,6 Prozent gesenkt werden\“, so Gunkel. Er bleibe nach den Vorausberechnungen bis 2022 konstant und werde dann 2023 auf 18,7 Prozent erh√∂ht werden m√ľssen. Bis 2030 sei ein Anstieg des Beitragssatzes auf 21,6 Prozent zu erwarten. \“Die vom Gesetzgeber vorgegebenen Grenzen f√ľr den Beitragssatz – 20 Prozent in 2020 und 22 Prozent in 2030 – werden damit aller Voraussicht nach eingehalten\“, so Gunkel weiter. Auf l√§ngere Sicht w√ľrden diese Werte jedoch deutlich √ľberschritten. Auf Basis der Annahmen der Bundesregierung ist mit einer Erh√∂hung auf 23,2 Prozent bis zum Jahr 2045 zu rechnen.

Das Rentenniveau werde sich laut Gunkel ebenfalls innerhalb des gesetzlichen Rahmens von mindestens 43 Prozent in 2030 entwickeln. F√ľr das Jahr 2030 w√ľrden hier 45 Prozent erwartet, so Gunkel. Danach werde derzeit mit einem Absinken auf 42,2 Prozent bis 2045 gerechnet.

Vor diesem Hintergrund mahnte Gunkel, die langfristige Perspektive in der Rentenversicherung nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn in den kommenden Jahren die geburtenstarken Jahrg√§nge in Rente gehen, w√ľrden aus Beitragszahlern Leistungsempf√§nger. Die finanzielle Situation werde sich infolge dieser Entwicklungen langfristig sp√ľrbar ver√§ndern. So sei davon auszugehen, dass die Nachhaltigkeitsr√ľcklage in wenigen Jahren die gesetzlich festgelegte Untergrenze in H√∂he von 0,2 Monatsausgaben erreicht haben werde. Gunkel erneuerte in diesem Zusammenhang noch einmal die Forderung der Rentenversicherung, durch geeignete gesetzliche Ma√ünahmen Engp√§sse bei der Liquidit√§t der Rentenversicherung zu verhindern. Dies sei beispielsweise durch eine Anhebung der Mindestr√ľcklage auf 0,4 Monatsausgaben m√∂glich.

Nach Ansicht von Gunkel \“sollten wir die derzeit gute Lage nutzen, um die gesetzliche Alterssicherung demografiefest weiterzuentwickeln\“. Sollten neue Leistungen in der Rentenversicherung eingef√ľhrt werden, f√ľr die keine Beitr√§ge gezahlt wurden, so m√ľsse deren volle Finanzierung aus Steuermitteln gew√§hrleistet sein. Auch werde es eine besondere Herausforderung sein, sowohl eine nachhaltige Finanzierung als auch ein angemessenes Sicherungsziel in der Rentenversicherung zu gew√§hrleisten. \“Gemeinsames Ziel muss es sein, die finanzielle Stabilit√§t und die gesellschaftliche Akzeptanz der gesetzlichen Rentenversicherung dauerhaft zu sichern\“, sagte Gunkel abschlie√üend.

Pressekontakt:

Dr. Dirk von der Heide
nPressesprecher
nTel. 030 865-89178
nFax. 030 865-27379
npressestelle@drv-bund.de



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Kosten f√ľr Displayreparaturen werden beim iPhone 8 und 8 Plus im ersten Quartal 2018 drastisch sinken

Hannover (ots) – Reparaturen an einem iPhone k√∂nnen in den ersten Monaten nach Erscheinen eine kostspielige Angelegenheit sein. Gerade am Anfang sind die Reparaturpreise besonders hoch. Clickrepair hat daf√ľr die Reparaturdaten aus den letzten zw√∂lf Monaten der Vorg√§ngermodelle des iPhone 8 und 8 Plus von √ľber 450 Partner-Handywerkst√§tten analysiert. Nutzer der 8er Reihe k√∂nnen aufatmen: Die erste Preissenkung f√ľr eine Displayreparatur dieser Ger√§te wird voraussichtlich im ersten Quartal 2018 erwartet – ein halbes Jahr nach Release.

Nach Release des iPhone 8 und 8 Plus im September ist nun auch das Jubil√§ums-iPhone X auf dem Markt. Nutzer dieser Ger√§te haben nicht zu Unrecht Angst vor hohen Reparaturkosten. Displayreparaturen sind n√§mlich bei den neueren iPhone Modellen in den ersten Monaten sehr kostspielig. W√§hrend vor zw√∂lf Monaten eine Displayreparatur f√ľr das iPhone 7 und 7 Plus √ľber Clickrepair durchschnittlich 400 Euro kostete, sind es im vierten Quartal 2017 nur noch 215 Euro f√ľr das iPhone 7 und 250 Euro f√ľr das iPhone 7 Plus – fast 50 Prozent weniger f√ľr das 7er und fast 40 Prozent f√ľr das 7 Plus im Vergleich zum Vorjahr. Ein √§hnlicher Verlauf konnte bereits bei den 6s Modellen beobachtet werden.

\“Die Auswertungen prognostizieren, dass bei den Reparaturkosten f√ľr ein iPhone 8, iPhone 8 Plus oder iPhone X auch h√∂here Kostensenkungen quartalsweise auftreten werden, fr√ľhestens ein halbes Jahr nach Release\“, sagt Marco Brandt, Gesch√§ftsf√ľhrer von Clickrepair. Nutzer sollten demnach in den ersten Monaten besonders vorsichtig mit ihrem Ger√§t umgehen.

Die erste sp√ľrbare Kostensenkung bei Displayreparaturen des iPhone 7 fand im Februar 2017 statt – hier sind die Kosten um 20 Prozent gesunken. Drei Monate sp√§ter fielen diese nochmals um fast 20 Prozent. Die Entwicklung der Reparaturpreise der beiden iPhone 7er-Modelle verlaufen √§hnlich: Die Displayreparatur des iPhone 7 Plus kostete im Mai rund 30 Prozent weniger als zum Jahresanfang. Dies ist eine Ver√§nderung, die sich auch bei den iPhone-Modellen der 6. Generation zeigt. Gerade nach Einf√ľhrung eines neuen iPhones sind Ersatzteile noch rar. Dies treibt die Kosten nach oben. Die Konkurrenz auf dem Ersatzteil-Markt w√§chst jedoch mit der Zeit. Sobald refurbished Displays auf dem Reparaturmarkt in Umlauf sind, dr√ľcken diese nochmals den Preis auf dem Markt und erkl√§ren so die sinkenden Reparaturkosten.

√úber clickrepair.de:

www.clickrepair.de ist der Online-Reparatur-Marktplatz f√ľr Handys und Smartphones. Mit mehr als 450 Handywerkst√§tten bundesweit ist clickrepair f√ľhrender Reparatur-Marktplatz im Bereich von Handys und Smartphones. Der Marktplatz bietet Nutzern die gr√∂√üte Vergleichbarkeit und Transparenz bei der Auftragsabwicklung. Von Displaysch√§den √ľber Akkudefekte bis hin zu Anschlussproblemen finden Handy-Besitzer das optimale Reparaturangebot, entweder vor Ort oder als Versandreparatur. Den Auftrag k√∂nnen Smartphone-Besitzer auf der Suche nach einer Reparaturm√∂glichkeit bequem √ľber das clickrepair-Portal erteilen und erhalten so zus√§tzliche Sicherheit. Smartphone-Nutzer, die ihr kaputtes Ger√§t √ľber clickrepair.de reparieren lassen, k√∂nnen es im gleichen Zug vor zuk√ľnftigen Defekten mit dem Premium Reparaturschutz absichern. clickrepair wird von der Valuecare24 GmbH betrieben.

Pressekontakt:

Gina Grusat | Referentin f√ľr Public Relations & Marketing
nTel: 0511 71280-648 | E-Mail: presse@clickrepair.de
nValuecare24 GmbH | Breite Straße 7 | 30159 Hannover
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nInfografiken zur Pressemeldung stehen
nzum Download unter www.clickrepair.de/presse bereit.



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Seit 10 Jahren engagiert f√ľr die Entlastung pflegender Angeh√∂rigerHome Instead Deutschland feiert 10-j√§hriges Jubil√§um

K√∂ln (ots) – Home Instead Seniorenbetreuung feiert im November bereits sein 10-j√§hriges Jubil√§um in Deutschland. Mit √ľber 4.000 Alltagsbegleitern entlastet das Unternehmen pflegende Angeh√∂rige und sorgt f√ľr eine positive Perspektive von hilfs- und pflegebed√ľrftigen Menschen, die somit ihr Leben in ihrer gew√ľnschten und vertrauten Umgebung f√ľhren k√∂nnen. Doch das ist nicht die einzige Perspektive, die Home Instead Menschen bietet. Das Netzwerk von √ľberwiegend inhabergef√ľhrten Betreuungsdiensten hat auch den jeweiligen Verantwortlichen den Umstieg in ein Arbeitsgebiet mit Sinn und Verantwortung m√∂glich gemacht. Sie alle verbindet der Wunsch sowohl eine gesellschaftlich wichtige Aufgabe zu √ľbernehmen als auch eine erfolgreiche Gesch√§ftst√§tigkeit innerhalb des expandierenden Pflegemarkt zu erreichen. Mit einem Jahresumsatz von √ľber 40 Millionen Euro geh√∂rt Home Instead inzwischen zu den gr√∂√üten ambulanten Unternehmen der Pflegewirtschaft in Deutschland.

Wichtige Versorgungsl√ľcke in der Pflege konnte durch Home Instead geschlossen werden Home Instead Seniorenbetreuung ist Teil des weltweit gr√∂√üten Partnersystems im Seniorenmarkt, welches 1994 in den USA gegr√ľndet wurde und heute √ľber 1.000 Standorte auf vier Kontinenten verf√ľgt. \“In den vergangenen zehn Jahren haben wir uns als Spezialist f√ľr die Entlastung pflegender Angeh√∂riger in Deutschland etablieren k√∂nnen. Jetzt sind wir sogar Marktf√ľhrer bei der stundenweisen Betreuung von Senioren in der H√§uslichkeit. Bundesweit gibt es mittlerweile 75 Standorte\“, beschreibt J√∂rg Veil den erfolgreichen Weg von Home Instead in Deutschland. F√ľr seine Aufbauleistung wurde Veil mehrfach ausgezeichnet sowohl in den USA als auch vom Deutschen Franchise-Verband (DFV), der ihm den DFV-Award als \“Bestes junges DFV-Franchisesystem der letzten f√ľnf Jahre\“ in 2016 verlieh und den Gold-Award zur Partnerzufriedenheit.

Schon befinden sich weitere Standorte in der Eröffnungsphase. Pflegequalität und Betreuungsleistungen sind sorgfältig abgesichert

Alle Betriebe des erfolgreichen Partnersystems verf√ľgen √ľber eine Zulassung der Pflegekassen. Das System zeichnet sich durch ein umfangreiches zentrales Qualit√§tsmanagement aus. Dazu geh√∂ren auch die examinierten Pflegedienstleitungen, die f√ľr eine sorgf√§ltige Auswahl der Betreuungskr√§fte und intensive Schulungen stehen. Die Leistungen reichen von der Betreuung demenziell erkrankter Menschen, der Alltagsbegleitung, √ľber die Grundpflege, bis hin zur Unterst√ľtzung im Haushalt und der Begleitung au√üer Haus

Und die Zukunft? \“Wir m√∂chten, dass wir Geh√∂r finden – nicht nur in der Gesellschaft, sondern auch in der Politik. Uns ist es ein pers√∂nliches Anliegen, Sprachrohr und Lobby f√ľr √§ltere Menschen und deren pflegende Angeh√∂rige zu sein, denn bis heute stehen sie in dieser Hinsicht oftmals alleine da\“, w√ľnscht sich der Beirat im Namen aller Home Instead Partner.

Paul Hogan, Gr√ľnder von Home Instead, zu seinen Motiven: \“Alles begann als meine Gro√ümutter aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters zunehmend auf Hilfe angewiesen war. Sie sollte auch im hohen Alter weiter zu Hause leben k√∂nnen, in ihrer vertrauten Umgebung. F√ľr uns als Familie war es nicht immer einfach, diesen Wunsch zu erm√∂glichen. Aber es ist uns enorm wichtig gewesen, die Gro√ümutter nicht aus ihrem gewohnten Umfeld herauszurei√üen. Aus dieser Erfahrung wuchs f√ľr uns der Wunsch, auch anderen Familien bei der Betreuung und Pflege ihrer betagten Angeh√∂rigen zu helfen. So entstand Home Instead\“.

Nur f√ľr Journalisten:

Sie sind herzlich eingeladen, am 30. November und 1. Dezember 2017 die Home Instead Jahrespartnertagung und die Jubil√§umsveranstaltung in Bad Neuenahr-Ahrweiler journalistisch zu begleiten. Was erwartet Sie? Als Gespr√§chspartner stehen Ihnen – auch am 29. November 2017, im Vorfeld der Veranstaltung – J√∂rg Veil, Gesch√§ftsf√ľhrender Gesellschafter von Home Instead Deutschland, dar√ľber hinaus Partner aus den Regionen mit unterschiedlichen Werdeg√§ngen f√ľr Interviews zur Verf√ľgung. An den Tagen der Veranstaltung werden ebenso die weltweiten Gr√ľnder Lori und Paul Hogan f√ľr Interviews zur Verf√ľgung stehen. Die Kosten f√ľr √úbernachtung und Bewirtung √ľbernehmen wir selbstverst√§ndlich. Ebenso bieten wir Gespr√§che mit pflegenden Angeh√∂rigen zu ihrer Situation an sowie Beitr√§ge vor Ort an allen 75 Standorten des Unternehmens.

Bitte sprechen Sie hierzu Steffen Ritter unter: n+49 (0)160 - 15 31 796, oder unter ritter@fokus-p.de an. 

Home Instead wurde 1994 in den USA gegr√ľndet und geh√∂rt heute mit √ľber 1.000 Standorten auf vier Kontinenten zu den gr√∂√üten Partnersystemen im Seniorenmarkt. Die Alltagsbegleiter von Home Instead erm√∂glichen, dass hilfs- und pflegebed√ľrftige Menschen ein Leben in ihrer vertrauten Umgebung f√ľhren k√∂nnen. Im Jahr 2008 in K√∂ln gestartet, gibt es derzeit bereits 75 er√∂ffnete Betriebe im gesamten Bundesgebiet. Mittelfristig sind mehr als 100 Standorte in Deutschland geplant.

Pressekontakt:

Steffen Ritter
nfokus > p
nDie Kommunikationsagentur f√ľr die Pflegewirtschaft
nReinhardtstraße 31
n10117 Berlin
nT +49 30 28 88 6003
nF +49 30 28 88 6005
nM +49 160 15 31 796
nritter@fokus-p.de
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Seit 10 Jahren engagiert f√ľr die Entlastung pflegender Angeh√∂riger
Home Instead Deutschland feiert 10-jähriges Jubiläum gmbh kaufen ohne stammkapital

NRW baut jährlich 25.000 Wohnungen zu wenigLBS-Studie: Hochhäuser unbeliebtEigenheimbau nicht vernachlässigen

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J√∂rg M√ľnning, Vorstandsvorsitzender der LBS Westdeutsche Landesbausparkasse. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/56890 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/LBS West/Foto: LBS West\“

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Ein Dokument

M√ľnster (ots) – In NRW werden Jahr f√ľr Jahr 25.000 Wohnungen zu wenig gebaut. Zwar erholt sich seit Beginn der Finanzkrise der Bau von Etagenwohnungen langsam. Am Tiefpunkt 2009 waren es gerade einmal 15.000, bis Ende 2017 werden es 33.000 sein, was allerdings bei Weitem nicht ausreicht. Zumal der Eigenheimbau bei rund 17.000 Wohnungen weiter stagniert. \“Beides, Eigenheim- wie Mietwohnungsbau, brauchen wir, um den Druck aus dem Markt zu nehmen\“, betonte LBS-Vorstandsvorsitzender J√∂rg M√ľnning am Dienstag bei der Vorstellung der Studie \“Wohnw√ľnsche 2017\“. Darin wurden die NRW-B√ľrger repr√§sentativ befragt, wie sie morgen wohnen wollen. Eines der Ergebnisse lautet: auf keinen Fall in Hochh√§usern.

Die Kommunen unternehmen derzeit gro√üe Anstrengungen, um Grundst√ľcke zu aktivieren und Genehmigungen zu beschleunigen. Die gro√üe Gefahr liege allerdings in der Wiederholung von Baus√ľnden der 60er und 70er Jahre. Hochverdichtete Vorst√§dte nach diesem Muster w√ľrden auf massive Akzeptanzprobleme treffen, so M√ľnning: \“Gesucht sind vor allem 3- bis 4-Zimmer-Wohnungen in Geb√§uden mit maximal 12 Einheiten.\“ Mieter w√ľnschen sich sogar maximal sechs Parteien im Haus.

Auch Eigenheime erfreuen sich gro√üer Beliebtheit. Immerhin ein Viertel der Mieter wollen als N√§chstes ein Ein-/Zweifamilien- oder Reihenhaus mieten. Von den Eigent√ľmern wollen sogar drei Viertel in ein Eigenheim ziehen. Der Beitrag des Eigenheimbaus zur Wohnraumversorgung d√ľrfe somit auf keinen Fall untersch√§tzt werden, mahnte M√ľnning.

Nicht best√§tigt wurde von den Befragten der vermeintliche Run auf die Innenst√§dte. Vor zehn Jahren wollte jeder Zweite bei seinem n√§chsten Umzug in die City ziehen, aktuell sind es gerade noch 19 Prozent. Hohe Preise und mangelndes Angebot d√ľrften hier eine Ursache sein. F√ľr das l√§ndliche Wohnen gibt es mit 16 Prozent eine √§hnlich hohe Nachfrage, die sich in den letzten zehn Jahren nicht ver√§ndert hat.

Am meisten Zuspruch findet mit 40 Prozent die ruhige Stadtteillage. Die ehemals unbeliebten Stadtteilzentren arbeiteten sich vom Schlusslicht (2008: 6 %) auf Platz 2 der Wunschziele vor.

Insgesamt hat die Mobilit√§t der NRW-B√ľrger deutlich zugenommen. Jeder zweite Haushalt plant in den n√§chsten Jahren einen Umzug oder schlie√üt diesen zumindest nicht aus. Das sind doppelt so viele wie noch vor 10 Jahren. Der Wohnort muss dabei keineswegs nahe an der Arbeitsstelle liegen – im Gegenteil: Im Schnitt w√ľrden die B√ľrger pro Weg durchschnittlich 32 Kilometer pendeln, noch einmal 2 Kilometer mehr als vor f√ľnf Jahren. Soziale Bindung beim Wohnen z√§hlt offensichtlich deutlich mehr als kurze Wege zum Job. \“Sicherheit\“, \“Ruhe\“ und \“Gute Nachbarschaft\“ sind denn auch seit vielen Jahren die wichtigsten Kriterien bei der Wahl des Wohnumfeldes. Und: Das schnelle Internet ist den Menschen inzwischen genau so wichtig wie Einkaufsm√∂glichkeiten in erreichbarer N√§he.

Pressekontakt:

Dr. Christian Schröder
nTel.: 0251/412 5125 oder 0171/76 110 93
nE-Mail: christian.schroeder@lbswest.de



NRW baut jährlich 25.000 Wohnungen zu wenig
LBS-Studie: Hochhäuser unbeliebt
Eigenheimbau nicht vernachlässigen gmbh anteile kaufen+steuer

LCM Partners erwirbt spanisches Darlehensportfolio im Wert von 6 Mrd. EUR

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London (ots/PRNewswire) – LCM Partners, ein f√ľhrender European Alternatives Investment Manager, gab heute bekannt, dass er von der Aiqon Capital Group, einem asiatischen Investor, der den Markt verl√§sst, ein umfangreiches Portfolio von spanischen ungesicherten notleidenden und erneut zahlungsf√§higen Verbraucher- und KMU-Darlehen (KMU = kleine und mittlere Unternehmen) erworben hat. Dieser Deal bedeutet, dass LCM ein aus 400.000 Einzeldarlehen bestehendes Verm√∂gen im Wert von ca. 6 Milliarden EUR dazugekauft hat, was den bisher gr√∂√üten sekund√§ren Weiterverkauf von ungesicherten notleidenden Krediten (non-performing loans, NPLs) in Spanien darstellt.

\“Der Sekund√§rmarkt mit NPLs w√§chst deutlich; dieses Portfolio stellt bereits unseren siebten Kauf dieser Art in diesem Jahr dar. Dieser Deal ist unsere bisher gr√∂√üte Einzelinvestition in Spanien und wir haben damit einen Rekord auf dem √∂rtlichen Markt aufgestellt.

Wir von LCM Partners sehen eine sp√ľrbare Zunahme der sekund√§ren Portfolios, die in unserem europ√§ischen Netzwerk auf den Markt kommen. Die Vorhersehbarkeit und das reife Alter dieser Portfolios machen sie zu einer ausgezeichneten Investition f√ľr unsere Kommanditisten. Bei der Weiterentwicklung und zunehmender Reife des NPL-Marktes erwarten wir, dass dieser Trend sich noch weiter fortsetzen und zu einem zunehmend wichtigen Bestandteil der Renditen f√ľr unsere Investoren werden wird.\“

Paul Burdell, Chief Executive Officer, LCM Partners.

Redaktionelle Hinweise:

LCM Partners ist ein f√ľhrender European Alternatives Investment Manager, der sich auf den Kauf von gesamten Kreditportfolios aus Verbraucherdarlehen und KMU-Krediten spezialisiert hat. Dank der konkurrenzlosen Expertise im Bereich Investment und der T√§tigkeit als Verwalter von Kreditportfolios hat LCM mehr als 2.500 Transaktionen erworben, die sich aus notleidenden Krediten, Problemkrediten und leistungsstarken Krediten zusammensetzen. Der Bruttobuchwert des von LCM Partners verwalteten Verm√∂gens bel√§uft sich zurzeit auf mehr als 25 Milliarden EUR.

LCM hat diverse Auszeichnungen der Investmentbranche gewonnen, darunter vor Kurzem den Alternatives Investment Manager of the Year 2017 Award von European Pensions, der einer zweifachen Auszeichnung bei den Private Debt Investor Awards 2016 folgte. Diese Auszeichnungen sind ein Zeugnis f√ľr die Erfolgsgeschichte des Teams, das seit 1999 jedes Jahr eine interne Ertragsrate ohne Hebelfinanzierung von 14,89 % erzielt hat.

LCM investiert zurzeit Kapital f√ľr seine Strategie LCM Credit Opportunities III, f√ľr die das Fundraising im Jahr 2016 abgeschlossen wurde. Das Unternehmen wird gegen Ende 2017 mit dem Fundraising f√ľr seine SOLO-Strategie (Strategic Origination and Lending Opportunities) beginnen.

Alison SwonnellnnT: +44-203-457-5058nnaswonnell@lcmpartners.eu 
Paul D BurdellnnT: +44-203-457-5050nnpaulburdell@lcmpartners.eu 

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Equistones TriStyle Gruppe erwirbt Markenrechte an Modemarke Basler

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M√ľnchen (ots) – Mit dem Erwerb der weltweiten Rechte an der Modemarke Basler setzt die M√ľnchener TriStyle Gruppe ihren Expansionskurs fort. Die Handelsgruppe, die der Eigenkapitalinvestor Equistone im September 2015 erworben hatte, ist mit den Marken Peter Hahn, Madeleine und Long Tall Sally auf Mode f√ľr die qualit√§tsbewusste √ľber 45-j√§hrige Kundin spezialisiert. Mit Basler erg√§nzt die TriStyle Gruppe ihr Angebot um eine stark positionierte Marke in der Zielgruppe der anspruchsvollen, modebewussten Frauen. √úber die Details der Transaktion haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Die Akquisition der Markenrechte von Basler ist ein weiterer Baustein in Equistones Strategie eines kontinuierlichen Ausbaus der TriStyle Gruppe. Equistone unterst√ľtzt die Gruppe dabei, das organische Wachstum voranzutreiben und passende Unternehmen und Marken zu erwerben, die ihr Portfolio erg√§nzen. Zuletzt hatte TriStyle im August 2016 etwa Long Tall Sally erworben, einen Omnichannel-H√§ndler, der auf Kleidung, Schuhe und Accessoires f√ľr Frauen mit einer K√∂rpergr√∂√üe ab 1,75 Meter fokussiert ist. Die Integration der seit √ľber 80 Jahren bestehenden Marke Basler in die TriStyle Gruppe st√§rkt nun das Angebot der Gruppe f√ľr qualit√§tsbewusste Frauen, die sich f√ľr elegante Mode interessieren.

\“Die Marke Basler hat eine enorm hohe Strahlkraft, vor allem bei Frauen im Best-Ager-Segment. Mit TriStyles Know-how in Produkt und Vertrieb f√ľr diese Zielgruppe wollen wir der Marke Basler dazu verhelfen, wieder zu einer festen und vor allem erfolgreichen Gr√∂√üe im deutschen Modehandel zu werden. In einem ersten Schritt werden wir dem Handel dabei im Herbst/Winter 2018 eine kompetente Outdoor-Kollektion anbieten. Wir freuen uns, dass wir mit Equistone einen kapitalstarken, verl√§sslichen und branchenerfahrenen Partner an unserer Seite haben, der uns dabei hilft, Wachstumschancen wie jetzt bei Basler zu realisieren\“, sagt Stefan Kober, Gesch√§ftsf√ľhrer der TriStyle Mode GmbH.

\“Dass TriStyle die vor allem in Deutschland besonders renommierte Marke Basler erwerben konnte, freut uns sehr. Wir wollen hier einen kompletten Neustart versuchen, nachdem vorherige Multi-Channel-Ans√§tze immer wieder problembehaftet waren. Die marktf√ľhrende Stellung von TriStyle in der Gruppe der √ľber 45-j√§hrigen Frauen wird damit weiter gest√§rkt und um ein attraktives Segment erg√§nzt. Den Wachstumskurs von TriStyle wollen wir auch weiterhin aktiv unterst√ľtzen – durch unsere Branchenexpertise, mit Kapital und durch die Identifizierung weiterer attraktiver und passender Unternehmen und Marken\“, so Michael H. Bork, Gesch√§ftsf√ľhrer und Senior Partner bei Equistone.

√úber die TriStyle Mode GmbH & Co KG

Die TriStyle Group ist ein Unternehmen der Equistone Partners Europe. Das Unternehmen ist mit seinen Beteiligungen Peter Hahn, Madeleine Mode und Long Tall Sally auf klar profilierte Anbieter im Bereich Damenmode in der Zielgruppe 45+ fokussiert. Im Gesch√§ftsjahr 2015/2016 erwirtschaftete die Gruppe mit nahezu 1.400 Mitarbeitern einen Umsatz von √ľber 520 Mio. Euro. Weitere Informationen finden Sie unter www.tristyle.com

√úber Equistone Partners Europe

Equistone Partners Europe ist einer der f√ľhrenden europ√§ischen Eigenkapitalinvestoren mit einem Team von mehr als 35 Investmentspezialisten in sechs B√ľros in Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Gro√übritannien. Equistone beteiligt sich vor allem an etablierten mittelst√§ndischen Unternehmen mit guter Marktposition, √ľberdurchschnittlichem Wachstumspotenzial und einem Unternehmenswert zwischen 50 und 500 Mio. Euro. Seit der Gr√ľndung wurde Eigenkapital in mehr als 140 Transaktionen, haupts√§chlich mittelst√§ndische Buy-Outs, investiert. Das Portfolio umfasst europaweit derzeit √ľber 40 Gesellschaften, darunter rund 20 aktive Beteiligungen in Deutschland, in der Schweiz und in den Niederlanden. Weitere Informationen finden Sie unter www.equistonepe.de

Pressekontakt:

IRA W√úLFING KOMMUNIKATION GmbH
nDr. Reinhard Saller
n+49. 89. 2000 30-30
nequistone@wuelfing-kommunikation.de
nwww.wuelfing-kommunikation.de

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n Equistones TriStyle Gruppe erwirbt Markenrechte an Modemarke Baslern gesellschaft kaufen berlin

Rheinische Post: Auch Syrer verlassen freiwillig Deutschland

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D√ľsseldorf (ots) – Trotz der prek√§ren Sicherheitslage in weiten Teilen Syriens haben auch syrische Fl√ľchtlinge die staatlichen R√ľckkehrerprogramme genutzt, um Deutschland zu verlassen. Wie die in D√ľsseldorf erscheinende \“Rheinische Post\“ (Samstagausgabe) unter Berufung auf Zahlen des Bundesamtes f√ľr Migration und Fl√ľchtlinge berichtet, wurden in diesem Jahr bis Ende August 22 Antr√§ge von Syrern auf eine gef√∂rderte freiwillige R√ľckkehr bewilligt. Davon wollten elf Fl√ľchtlinge zun√§chst in den Irak, weil eine F√∂rderung von Reisen direkt nach Syrien noch nicht m√∂glich ist. Im gleichen Zeitraum entschieden sich auch 2332 Iraker, mit staatlicher Unterst√ľtzung freiwillig in ihre Heimat zur√ľckzukehren.

Pressekontakt:

Rheinische Post
nRedaktion
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nTelefon: (0211) 505-2621

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n Rheinische Post: Auch Syrer verlassen freiwillig Deutschlandn Anteilskauf

Deutsche Umwelthilfe zum Welternährungstag: Einstieg in die naturverträgliche Landwirtschaft muss Kernaufgabe der neuen Regierung werden

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Berlin (ots) – Deutsche Umwelthilfe fordert, die Lebensmittelverschwendung mit Hilfe einer nationalen Reduktionsstrategie bis 2030 zu halbieren – Umwelt- und klimasch√§dliche Emissionen aus der Landwirtschaft m√ľssen dringend reduziert werden – Neue Regierung muss D√ľngerecht √ľberarbeiten

Anl√§sslich des Weltern√§hrungstages am 16. Oktober 2017 fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Koalition√§re auf, den fl√§chendeckenden Einstieg in eine natur-, klima- und gesundheitsvertr√§gliche Landwirtschaft und Tierhaltung zum Kernst√ľck der Koalitionsverhandlungen zu machen. Zudem m√ľsse der verschwenderische Umgang mit Lebensmitteln entlang der Wertsch√∂pfungskette, der nicht nur Ressourcen vergeudet, sondern auch zu unn√∂tigen umwelt- und klimasch√§dlichen Emissionen f√ľhrt, beendet werden. Dazu ist aus Sicht der DUH die Festschreibung eines verbindlichen Ma√ünahmenkatalogs inklusive Zeitplan und Reduktionsziel f√ľr die Lebensmittelverschwendung notwendig.

In Deutschland landen j√§hrlich rund acht Millionen Tonnen vermeidbare Lebensmittelabf√§lle im M√ľll. Der verschwenderische Umgang mit Lebensmitteln bedeutet nicht nur unn√∂tigen Verbrauch landwirtschaftlicher Fl√§chen, sondern hat negative Auswirkungen auf Klima und Umwelt. Bei der landwirtschaftlichen Produktion von insbesondere tierischen Lebensmitteln entstehen Luftschadstoffe und Treibhausgas-Emissionen, die die Luft verpesten und die Klimakrise befeuern.

\“Die Verschwendung wertvoller Lebensmittel ist nicht nur moralisch ein Skandal. Auch k√∂nnten erhebliche Mengen klimasch√§dlicher und gesundheitsgef√§hrdender Treibhausgase und Luftschadstoffe vermieden werden. Angesicht des derzeitigen Defizits zum Erreichen des nationalen Klimaziels bis 2020 ist die Landwirtschaft dringend aufgefordert, ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten\“, so Sascha M√ľller-Kraenner, Bundesgesch√§ftsf√ľhrer der DUH.

Die \“Daten zur Umwelt 2015\“, herausgegeben vom Umweltbundesamt, geben an, dass die Ern√§hrung in Deutschland im Jahr 2011 131 Millionen Tonnen Treibhausgas-Emissionen verursachte, darunter das als Lachgas bekannte N2O, Kohlendioxid (CO2) und Methan. Die Emissionen schaden nicht nur dem Klima, sondern auch unserer Gesundheit und der Biodiversit√§t. Hier spielen insbesondere die durch die intensive Tierhaltung freigesetzten Stoffe Ammoniak und Methan eine Rolle. Diese sind neben ihren direkten negativen Folgen zudem Vorl√§uferstoffe f√ľr Ozon und Feinstaub, beide Luftschadstoffe sind besonders gef√§hrlich f√ľr die menschliche Gesundheit und die Umwelt. In Deutschland sterben laut dem neuen, am 11.10.2017 ver√∂ffentlichten \“Air quality report\“ der Europ√§ischen Umweltagentur j√§hrlich √ľber 66.080 Menschen an der erh√∂hten Feinstaubkonzentration (PM 2,5) und 2.220 Menschen aufgrund der Ozonkonzentration vorzeitig.

Die DUH fordert die neue Bundesregierung auf, die Halbierung der Lebensmittelverschwendung bis 2030 gesetzlich festzuschreiben und dazu eine verbindliche nationale Minderungsstrategie mit kurzfristigen und wirksamen Maßnahmen zu erarbeiten.

Ein wichtiger Hebel, um die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren, ist aus Sicht der DUH die Kennzeichnung von nicht leicht verderblichen Lebensmitteln mit einem das bisherige Mindesthaltbarkeitsdatum ergänzenden Verbrauchsdatum. Damit können Händler noch unbedenklich genießbare Lebensmittel auch nach dem offiziellen Verfallsdatum billiger oder umsonst abgeben, ohne Haftungsrisiken einzugehen.

Zudem fordert die DUH die Bundesregierung auf, f√ľr die wichtigsten Schadstoffgruppen aus der Landwirtschaft, Stickstoff und Methan, nationale Minderungsstrategien zu erarbeiten.

Bereits 2013 hat die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen zu hoher Nitratbelastung eingeleitet und die Bundesrepublik 2016 verklagt. Die hohe Nitratbelastung ist vor allem auf die √úberd√ľngung aus der Landwirtschaft zur√ľckzuf√ľhren. Sie wirkt sich auf Gew√§sser und unser Trinkwasser aus. Zu viel Nitrat in Fl√ľssen, Seen und Meeren tr√§gt zudem dazu bei, dass Pflanzen- und Tierarten aussterben. Gleichzeitig wird die Emissionsh√∂chstmenge f√ľr Ammoniak von 550 Kilotonnen in Deutschland seit Jahren √ľberschritten. In der Atmosph√§re bildet Ammoniak sekund√§ren Feinstaub, der das Risiko f√ľr Herzkreislauf- und Atemwegserkrankungen erh√∂ht, die Lungenfunktion reduziert und Krebs verursacht. Zudem f√ľhren Ammoniakemissionen zur Versauerung und N√§hrstoff√ľberversorgung (Eutrophierung) von √Ėkosystemen, was die Biodiversit√§t erheblich verringert. Aus diesem Grund hat die DUH im Januar 2016 gegen die Bundesregierung auf Einhaltung der EU-Grenzwerte geklagt.

\“Die Alarmsignale sind mehr als eindeutig und dennoch hat es die schwarz-rote Regierung unter Angela Merkel nicht geschafft, wirksame Ma√ünahmen gegen steigende Nitratwerte festzulegen. Dass zuletzt die Verabschiedung des Kernst√ľcks des D√ľngerechts, die Stoffstrombilanzverordnung scheiterte, ist ein Armutszeugnis f√ľr die Regierung. Die neue Koalition muss die √úberarbeitung des D√ľngerechts sofort in Angriff nehmen und mit einer nationalen Stickstoffminderungsstrategie zur Reduktion der Emissionen beitragen – zum Schutz der Natur, des Klimas und unseres Trinkwassers\“, so M√ľller-Kraenner.

Ebenfalls kein Schritt weiter kam die Bundesregierung beim Klimaschutz in der Landwirtschaft. Es fehlen konkrete nationale Gesetze und Verordnungen, die direkt die Senkung der Methanemissionen zum Ziel haben und eine nationale Minderungsstrategie mit Ma√ünahmen und Zeitachse konkret vorschreiben. Diese sind aber dringend notwendig, um die nationalen Klimaschutzziele erreichen zu k√∂nnen, zumal die Treibhausgasemissionen der deutschen Landwirtschaft im Jahr 2014 gegen√ľber dem Vorjahr sogar um etwa 2,2 Prozent auf insgesamt 66 Millionen Tonnen CO2-√Ąquivalente angewachsen sind. Ursache f√ľr diesen Anstieg sind insbesondere Methan- und Lachgasemissionen. Sie werden verursacht durch die Tierhaltung oder die Lagerung von Wirtschaftsd√ľnger.

Pressekontakt:

Sascha M√ľller-Kraenner, Bundesgesch√§ftsf√ľhrer
n0160 90354509, mueller-kraenner@duh.de
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nDUH-Pressestelle:
nAndrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
n030 2400867-20, presse@duh.de
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n Deutsche Umwelthilfe zum Weltern√§hrungstag: Einstieg in die naturvertr√§gliche Landwirtschaft muss Kernaufgabe der neuen Regierung werdenn kann gmbh grundstück kaufen