LCM Partners erwirbt spanisches Darlehensportfolio im Wert von 6 Mrd. EUR

London (ots/PRNewswire) – LCM Partners, ein führender European Alternatives Investment Manager, gab heute bekannt, dass er von der Aiqon Capital Group, einem asiatischen Investor, der den Markt verlässt, ein umfangreiches Portfolio von spanischen ungesicherten notleidenden und erneut zahlungsfähigen Verbraucher- und KMU-Darlehen (KMU = kleine und mittlere Unternehmen) erworben hat. Dieser Deal bedeutet, dass LCM ein aus 400.000 Einzeldarlehen bestehendes Vermögen im Wert von ca. 6 Milliarden EUR dazugekauft hat, was den bisher größten sekundären Weiterverkauf von ungesicherten notleidenden Krediten (non-performing loans, NPLs) in Spanien darstellt.

„Der Sekundärmarkt mit NPLs wächst deutlich; dieses Portfolio stellt bereits unseren siebten Kauf dieser Art in diesem Jahr dar. Dieser Deal ist unsere bisher größte Einzelinvestition in Spanien und wir haben damit einen Rekord auf dem örtlichen Markt aufgestellt.

Wir von LCM Partners sehen eine spürbare Zunahme der sekundären Portfolios, die in unserem europäischen Netzwerk auf den Markt kommen. Die Vorhersehbarkeit und das reife Alter dieser Portfolios machen sie zu einer ausgezeichneten Investition für unsere Kommanditisten. Bei der Weiterentwicklung und zunehmender Reife des NPL-Marktes erwarten wir, dass dieser Trend sich noch weiter fortsetzen und zu einem zunehmend wichtigen Bestandteil der Renditen für unsere Investoren werden wird.“

Paul Burdell, Chief Executive Officer, LCM Partners.

Redaktionelle Hinweise:

LCM Partners ist ein führender European Alternatives Investment Manager, der sich auf den Kauf von gesamten Kreditportfolios aus Verbraucherdarlehen und KMU-Krediten spezialisiert hat. Dank der konkurrenzlosen Expertise im Bereich Investment und der Tätigkeit als Verwalter von Kreditportfolios hat LCM mehr als 2.500 Transaktionen erworben, die sich aus notleidenden Krediten, Problemkrediten und leistungsstarken Krediten zusammensetzen. Der Bruttobuchwert des von LCM Partners verwalteten Vermögens beläuft sich zurzeit auf mehr als 25 Milliarden EUR.

LCM hat diverse Auszeichnungen der Investmentbranche gewonnen, darunter vor Kurzem den Alternatives Investment Manager of the Year 2017 Award von European Pensions, der einer zweifachen Auszeichnung bei den Private Debt Investor Awards 2016 folgte. Diese Auszeichnungen sind ein Zeugnis für die Erfolgsgeschichte des Teams, das seit 1999 jedes Jahr eine interne Ertragsrate ohne Hebelfinanzierung von 14,89 % erzielt hat.

LCM investiert zurzeit Kapital für seine Strategie LCM Credit Opportunities III, für die das Fundraising im Jahr 2016 abgeschlossen wurde. Das Unternehmen wird gegen Ende 2017 mit dem Fundraising für seine SOLO-Strategie (Strategic Origination and Lending Opportunities) beginnen.

Alison Swonnell

T: +44-203-457-5058

aswonnell@lcmpartners.eu 
Paul D Burdell

T: +44-203-457-5050

paulburdell@lcmpartners.eu 

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LCM Partners erwirbt spanisches Darlehensportfolio im Wert von 6 Mrd. EUR
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Equistones TriStyle Gruppe erwirbt Markenrechte an Modemarke Basler

München (ots) – Mit dem Erwerb der weltweiten Rechte an der Modemarke Basler setzt die Münchener TriStyle Gruppe ihren Expansionskurs fort. Die Handelsgruppe, die der Eigenkapitalinvestor Equistone im September 2015 erworben hatte, ist mit den Marken Peter Hahn, Madeleine und Long Tall Sally auf Mode für die qualitätsbewusste über 45-jährige Kundin spezialisiert. Mit Basler ergänzt die TriStyle Gruppe ihr Angebot um eine stark positionierte Marke in der Zielgruppe der anspruchsvollen, modebewussten Frauen. Über die Details der Transaktion haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Die Akquisition der Markenrechte von Basler ist ein weiterer Baustein in Equistones Strategie eines kontinuierlichen Ausbaus der TriStyle Gruppe. Equistone unterstützt die Gruppe dabei, das organische Wachstum voranzutreiben und passende Unternehmen und Marken zu erwerben, die ihr Portfolio ergänzen. Zuletzt hatte TriStyle im August 2016 etwa Long Tall Sally erworben, einen Omnichannel-Händler, der auf Kleidung, Schuhe und Accessoires für Frauen mit einer Körpergröße ab 1,75 Meter fokussiert ist. Die Integration der seit über 80 Jahren bestehenden Marke Basler in die TriStyle Gruppe stärkt nun das Angebot der Gruppe für qualitätsbewusste Frauen, die sich für elegante Mode interessieren.

„Die Marke Basler hat eine enorm hohe Strahlkraft, vor allem bei Frauen im Best-Ager-Segment. Mit TriStyles Know-how in Produkt und Vertrieb für diese Zielgruppe wollen wir der Marke Basler dazu verhelfen, wieder zu einer festen und vor allem erfolgreichen Größe im deutschen Modehandel zu werden. In einem ersten Schritt werden wir dem Handel dabei im Herbst/Winter 2018 eine kompetente Outdoor-Kollektion anbieten. Wir freuen uns, dass wir mit Equistone einen kapitalstarken, verlässlichen und branchenerfahrenen Partner an unserer Seite haben, der uns dabei hilft, Wachstumschancen wie jetzt bei Basler zu realisieren“, sagt Stefan Kober, Geschäftsführer der TriStyle Mode GmbH.

„Dass TriStyle die vor allem in Deutschland besonders renommierte Marke Basler erwerben konnte, freut uns sehr. Wir wollen hier einen kompletten Neustart versuchen, nachdem vorherige Multi-Channel-Ansätze immer wieder problembehaftet waren. Die marktführende Stellung von TriStyle in der Gruppe der über 45-jährigen Frauen wird damit weiter gestärkt und um ein attraktives Segment ergänzt. Den Wachstumskurs von TriStyle wollen wir auch weiterhin aktiv unterstützen – durch unsere Branchenexpertise, mit Kapital und durch die Identifizierung weiterer attraktiver und passender Unternehmen und Marken“, so Michael H. Bork, Geschäftsführer und Senior Partner bei Equistone.

Über die TriStyle Mode GmbH & Co KG

Die TriStyle Group ist ein Unternehmen der Equistone Partners Europe. Das Unternehmen ist mit seinen Beteiligungen Peter Hahn, Madeleine Mode und Long Tall Sally auf klar profilierte Anbieter im Bereich Damenmode in der Zielgruppe 45+ fokussiert. Im Geschäftsjahr 2015/2016 erwirtschaftete die Gruppe mit nahezu 1.400 Mitarbeitern einen Umsatz von über 520 Mio. Euro. Weitere Informationen finden Sie unter www.tristyle.com

Über Equistone Partners Europe

Equistone Partners Europe ist einer der führenden europäischen Eigenkapitalinvestoren mit einem Team von mehr als 35 Investmentspezialisten in sechs Büros in Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien. Equistone beteiligt sich vor allem an etablierten mittelständischen Unternehmen mit guter Marktposition, überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial und einem Unternehmenswert zwischen 50 und 500 Mio. Euro. Seit der Gründung wurde Eigenkapital in mehr als 140 Transaktionen, hauptsächlich mittelständische Buy-Outs, investiert. Das Portfolio umfasst europaweit derzeit über 40 Gesellschaften, darunter rund 20 aktive Beteiligungen in Deutschland, in der Schweiz und in den Niederlanden. Weitere Informationen finden Sie unter www.equistonepe.de

Pressekontakt:

IRA WÜLFING KOMMUNIKATION GmbH
Dr. Reinhard Saller
+49. 89. 2000 30-30
equistone@wuelfing-kommunikation.de
www.wuelfing-kommunikation.de

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Rheinische Post: Auch Syrer verlassen freiwillig Deutschland

Düsseldorf (ots) – Trotz der prekären Sicherheitslage in weiten Teilen Syriens haben auch syrische Flüchtlinge die staatlichen Rückkehrerprogramme genutzt, um Deutschland zu verlassen. Wie die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ (Samstagausgabe) unter Berufung auf Zahlen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge berichtet, wurden in diesem Jahr bis Ende August 22 Anträge von Syrern auf eine geförderte freiwillige Rückkehr bewilligt. Davon wollten elf Flüchtlinge zunächst in den Irak, weil eine Förderung von Reisen direkt nach Syrien noch nicht möglich ist. Im gleichen Zeitraum entschieden sich auch 2332 Iraker, mit staatlicher Unterstützung freiwillig in ihre Heimat zurückzukehren.

Pressekontakt:

Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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Rheinische Post: Auch Syrer verlassen freiwillig Deutschland
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Deutsche Umwelthilfe zum Welternährungstag: Einstieg in die naturverträgliche Landwirtschaft muss Kernaufgabe der neuen Regierung werden

Berlin (ots) – Deutsche Umwelthilfe fordert, die Lebensmittelverschwendung mit Hilfe einer nationalen Reduktionsstrategie bis 2030 zu halbieren – Umwelt- und klimaschädliche Emissionen aus der Landwirtschaft müssen dringend reduziert werden – Neue Regierung muss Düngerecht überarbeiten

Anlässlich des Welternährungstages am 16. Oktober 2017 fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Koalitionäre auf, den flächendeckenden Einstieg in eine natur-, klima- und gesundheitsverträgliche Landwirtschaft und Tierhaltung zum Kernstück der Koalitionsverhandlungen zu machen. Zudem müsse der verschwenderische Umgang mit Lebensmitteln entlang der Wertschöpfungskette, der nicht nur Ressourcen vergeudet, sondern auch zu unnötigen umwelt- und klimaschädlichen Emissionen führt, beendet werden. Dazu ist aus Sicht der DUH die Festschreibung eines verbindlichen Maßnahmenkatalogs inklusive Zeitplan und Reduktionsziel für die Lebensmittelverschwendung notwendig.

In Deutschland landen jährlich rund acht Millionen Tonnen vermeidbare Lebensmittelabfälle im Müll. Der verschwenderische Umgang mit Lebensmitteln bedeutet nicht nur unnötigen Verbrauch landwirtschaftlicher Flächen, sondern hat negative Auswirkungen auf Klima und Umwelt. Bei der landwirtschaftlichen Produktion von insbesondere tierischen Lebensmitteln entstehen Luftschadstoffe und Treibhausgas-Emissionen, die die Luft verpesten und die Klimakrise befeuern.

„Die Verschwendung wertvoller Lebensmittel ist nicht nur moralisch ein Skandal. Auch könnten erhebliche Mengen klimaschädlicher und gesundheitsgefährdender Treibhausgase und Luftschadstoffe vermieden werden. Angesicht des derzeitigen Defizits zum Erreichen des nationalen Klimaziels bis 2020 ist die Landwirtschaft dringend aufgefordert, ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, so Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH.

Die „Daten zur Umwelt 2015“, herausgegeben vom Umweltbundesamt, geben an, dass die Ernährung in Deutschland im Jahr 2011 131 Millionen Tonnen Treibhausgas-Emissionen verursachte, darunter das als Lachgas bekannte N2O, Kohlendioxid (CO2) und Methan. Die Emissionen schaden nicht nur dem Klima, sondern auch unserer Gesundheit und der Biodiversität. Hier spielen insbesondere die durch die intensive Tierhaltung freigesetzten Stoffe Ammoniak und Methan eine Rolle. Diese sind neben ihren direkten negativen Folgen zudem Vorläuferstoffe für Ozon und Feinstaub, beide Luftschadstoffe sind besonders gefährlich für die menschliche Gesundheit und die Umwelt. In Deutschland sterben laut dem neuen, am 11.10.2017 veröffentlichten „Air quality report“ der Europäischen Umweltagentur jährlich über 66.080 Menschen an der erhöhten Feinstaubkonzentration (PM 2,5) und 2.220 Menschen aufgrund der Ozonkonzentration vorzeitig.

Die DUH fordert die neue Bundesregierung auf, die Halbierung der Lebensmittelverschwendung bis 2030 gesetzlich festzuschreiben und dazu eine verbindliche nationale Minderungsstrategie mit kurzfristigen und wirksamen Maßnahmen zu erarbeiten.

Ein wichtiger Hebel, um die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren, ist aus Sicht der DUH die Kennzeichnung von nicht leicht verderblichen Lebensmitteln mit einem das bisherige Mindesthaltbarkeitsdatum ergänzenden Verbrauchsdatum. Damit können Händler noch unbedenklich genießbare Lebensmittel auch nach dem offiziellen Verfallsdatum billiger oder umsonst abgeben, ohne Haftungsrisiken einzugehen.

Zudem fordert die DUH die Bundesregierung auf, für die wichtigsten Schadstoffgruppen aus der Landwirtschaft, Stickstoff und Methan, nationale Minderungsstrategien zu erarbeiten.

Bereits 2013 hat die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen zu hoher Nitratbelastung eingeleitet und die Bundesrepublik 2016 verklagt. Die hohe Nitratbelastung ist vor allem auf die Überdüngung aus der Landwirtschaft zurückzuführen. Sie wirkt sich auf Gewässer und unser Trinkwasser aus. Zu viel Nitrat in Flüssen, Seen und Meeren trägt zudem dazu bei, dass Pflanzen- und Tierarten aussterben. Gleichzeitig wird die Emissionshöchstmenge für Ammoniak von 550 Kilotonnen in Deutschland seit Jahren überschritten. In der Atmosphäre bildet Ammoniak sekundären Feinstaub, der das Risiko für Herzkreislauf- und Atemwegserkrankungen erhöht, die Lungenfunktion reduziert und Krebs verursacht. Zudem führen Ammoniakemissionen zur Versauerung und Nährstoffüberversorgung (Eutrophierung) von Ökosystemen, was die Biodiversität erheblich verringert. Aus diesem Grund hat die DUH im Januar 2016 gegen die Bundesregierung auf Einhaltung der EU-Grenzwerte geklagt.

„Die Alarmsignale sind mehr als eindeutig und dennoch hat es die schwarz-rote Regierung unter Angela Merkel nicht geschafft, wirksame Maßnahmen gegen steigende Nitratwerte festzulegen. Dass zuletzt die Verabschiedung des Kernstücks des Düngerechts, die Stoffstrombilanzverordnung scheiterte, ist ein Armutszeugnis für die Regierung. Die neue Koalition muss die Überarbeitung des Düngerechts sofort in Angriff nehmen und mit einer nationalen Stickstoffminderungsstrategie zur Reduktion der Emissionen beitragen – zum Schutz der Natur, des Klimas und unseres Trinkwassers“, so Müller-Kraenner.

Ebenfalls kein Schritt weiter kam die Bundesregierung beim Klimaschutz in der Landwirtschaft. Es fehlen konkrete nationale Gesetze und Verordnungen, die direkt die Senkung der Methanemissionen zum Ziel haben und eine nationale Minderungsstrategie mit Maßnahmen und Zeitachse konkret vorschreiben. Diese sind aber dringend notwendig, um die nationalen Klimaschutzziele erreichen zu können, zumal die Treibhausgasemissionen der deutschen Landwirtschaft im Jahr 2014 gegenüber dem Vorjahr sogar um etwa 2,2 Prozent auf insgesamt 66 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente angewachsen sind. Ursache für diesen Anstieg sind insbesondere Methan- und Lachgasemissionen. Sie werden verursacht durch die Tierhaltung oder die Lagerung von Wirtschaftsdünger.

Pressekontakt:

Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer
0160 90354509, mueller-kraenner@duh.de

DUH-Pressestelle:
Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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Deutsche Umwelthilfe zum Welternährungstag: Einstieg in die naturverträgliche Landwirtschaft muss Kernaufgabe der neuen Regierung werden
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GIGA-Maus 2017 auf der Frankfurter Buchmesse: ELTERN family zeichnet zum 20. Mal die besten Multimedia-Angebote für Kinder aus

Frankfurt am Main/ Hamburg (ots) – Die Zeitschrift ELTERN family hat heute die besten familientauglichen Spiel- und Lernsoftware und Online-Produkte mit der GIGA-Maus auf der Frankfurter Buchmesse ausgezeichnet. Der Preis wurde in den vier Kategorien „Kinder 4 bis 6 Jahre“, „Kinder 6 bis 10 Jahre“, „Kinder ab 10 Jahre“ sowie „Familie“ vergeben. Hinzu kommen die beiden Sonderpreise „Goldene GIGA-Maus – das beste Programm des Jahres“ und der „Kinderpreis“. Bereits seit 20 Jahren würdigt die Zeitschrift ELTERN family mit der GIGA-Maus digitale Produkte für Kinder zum Lernen, Nachschlagen und Spielen und ist so zu einem verlässlichen Ratgeber für Eltern und Pädagogen geworden.

Mit dem Sonderpreis Goldene GIGA-Maus für das beste Programm des Jahres wurde die App „BandDings“ von doDings ausgezeichnet. „Hier stimmt einfach alles: künstlerisch wertvolle und zugleich auch für kleine Kinder witzige Illustrationen, intuitive Spielführung und hohe musikalische Qualität. BandDings fördert Entdeckerfreude, Kreativität, musikalisches Verständnis und ist einfach ungeheuer lustig“, urteilte die Jury der GIGA-Maus über den Preisträger.

Der „Kinderpreis“ ging an die App „Kleines Kätzchen“ von Fox & Sheep. Die Kinderjury war von der App mit der kleinen Katze, mit der man gemeinsam typische Kinderspiele im virtuellen Kinderzimmer spielen kann, ganz begeistert. „Die Katze ist voll süß! Nur schade, dass man sie nicht wirklich streicheln kann“ und „Vor allem das Versteckspiel war toll – das spiele ich auch immer mit meiner Katze“ urteilten die Kinder der ComputerSpielSchule Leipzig.

Diesjähriger Gesamtsieger in der Kategorie „Das beste Lernspiel in der Kategorie Kinder 4 bis 6 Jahre“ ist das Brettspiel „Sprichst Du Englisch?“ vom Ravensburger Spieleverlag. „Nicht bloß der unkomplizierte Spielstart überzeugt – auch das Spielkonzept. Vier Kinder können auf dem detailreichen gezeichneten Wimmelbild im Wettstreit nach den Dingen suchen, die ihnen der tiptoi®-Stift in englischer Sprache vorgibt. Eine einfache Spielidee, genial umgesetzt, um die ersten englischen Vokabeln zu verstehen“, urteilte die Jury.

Die Reihe „Fiete Sports, Fiete Cars, Fiete Hide & Seek“ von Ahoiii Entertainment wurde zum besten Spiel und zum Sieger in der Kategorie „Kinder 6 bis 10 Jahre“ gekürt. In diesen drei Apps dreht sich bei dem kleinen Seemann alles ums Spielen. Sei es beim rasanten Auto-Rennspiel, dem Versteckspiel mit toller Retrografik und witzigen Tieranimationen oder dem Sport-Spiel, bei dem es um motorisches Können geht. Die Jury erklärte dazu: „Mit diesen drei tollen Spielen hat Fiete für jeden Spielegeschmack das passende Angebot.“

Das beste Programm zum Nachschlagen und Sieger in der Kategorie Kinder ab 10 Jahre ist kika-kummerkasten.de, die Website des 14-tägig gesendeten Ratgeberformates des Kinderkanals von ARD und ZDF. Thematisch ist die Sendung an den Fragen und Sorgen junger Heranwachsender orientiert: Themen wie erste Liebe, Cyber-Mobbing oder Homosexualität werden anhand einer konkreten Geschichte besprochen. Durch die Sendung führen die beiden Hosts. Sie erläutern, ordnen und bewerten ruhig und sprachlich präzise. Im Netz können sich die Jugendlichen die einzelnen Videos anschauen, mit den Moderatoren chatten, sich individuelle Hilfe bei Fachleuten suchen und weitere Themen vorschlagen. „Ein wirklich herausragendes neues Format des Kinderkanals, das in der deutschen. Medienlandschaft nicht mehr fehlen sollte“, urteilte die Jury.

Sieger in der Kategorie „Familie“ ist das multimediale E-Book „Fire HD 8 Kids Edition“ von Amazon EU SARL. Die Jury ist begeistert: „Kein abgespecktes Kindertablet, sondern ein vollwertiges Produkt, das durch die intuitiv zugängliche Menüstruktur und die individualisierbaren Kinderprofile ein ideales Gerät für Kinder ist.“ Zum Paket gehört eine Multimedia-Flatrate für Kinder mit unzähligen E-Books, Videos, Spielen und Lernapps. Das Tablet kann von den Eltern für die Belange und Bedürfnisse ihrer Kinder eingestellt werden. Sie bestimmen zum Beispiel, ob ihre Kinder unbegrenzt lesen, aber nur begrenzt Videos schauen dürfen und wann das Gerät schläft. „Digital lernen, lesen, spielen und sicher surfen“, so das Gesamturteil der Jury.

Claudia Greiner-Zwarg, Managing Editor ELTERN family: „20 Jahre GIGA-Maus und jedes Jahr wieder ist es faszinierend zu sehen, wie sich das Angebot zum Spielen, Lesen, Lernen und Entdecken weiterentwickelt. Es gibt so viele hervorragende Programme über die unterschiedlichen Medienarten hinweg, die mit kreativen und didaktisch herausragenden Konzepten, Neues für Kinder und Eltern bieten.“

Die unabhängige Jury der GIGA-Maus bildeten Christine Brasch (Autorin ELTERN FAMILY), Ute Diehl (Autorin), Harald Fette (freiberuflicher Journalist), Andreas Garbe (Redakteur ZDF heute -journal), Anke Hildebrandt (Medienpädagogin kidsville), Jürgen Hilse (Psychologe, ehemaliger ständiger Vertreter der Obersten Landesjugendbehörden bei der USK), Stefanie Krauel (wissenschaftliche Mitarbeiterin Fachgebiet Medienpädagogik der Universität Leipzig), Marc Kudlowski (wissenschaftlicher Mitarbeiter Institut für Germanistik, Universität Paderborn) und Dr. Martin Rehm (wissenschaftlicher Mitarbeiter, Learning Lab der Universität Duisburg-Essen).

Weitere Informationen unter: www.gigamaus.de

Alle Gewinner im Überblick und Pressefotos der Preisverleihung sind zum Download verfügbar unter:

Link: https://cloud.guj.de/index.php/s/aWrtkv0WgdBV8IG 
Passwort: Gigamaus 

Pressekontakt:

Andrea Kramer
PR / Kommunikation
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Telefon: +49 (0) 40 / 37 03 – 38 47
E-Mail: kramer.andrea@guj.de
www.guj.de

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GIGA-Maus 2017 auf der Frankfurter Buchmesse: ELTERN family zeichnet zum 20. Mal die besten Multimedia-Angebote für Kinder aus
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SKODA AUTO setzt weltweites Wachstum fort

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SKODA AUTO setzt weltweites Wachstum fort
SKODA AUTO setzt weltweites Wachstum fort: Seit Februar zählt der SKODA KODIAQ (Foto) zu den Wachstumstreibern der Marke. Im November folgt die Einführung des Kompakt-SUV SKODA KAROQ auf dem deutschen Markt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. …

Mladá Boleslav (ots)

   - Rekord-September: SKODA AUTO liefert 112.900 Fahrzeuge (+5,4 %) 
     an Kunden aus
   - Märkte: positive Entwicklung in Europa (+8,9 %), Russland (+20,1
     %) und Indien (+37,0 %)
   - Modelle: SKODA OCTAVIA bleibt weltweiter Bestseller, starke 
     Wachstumsimpulse durch SUV SKODA KODIAQ
   - Markteintritt: Neues Kompakt-SUV SKODA KAROQ startet ab Oktober 
     in den ersten Märkten 

SKODA AUTO setzt das weltweite Wachstum fort: Mit 112.900 Auslieferungen weltweit erreicht das Unternehmen im September das beste Monatsergebnis in der 122-jährigen Geschichte der tschechischen Traditionsmarke (September 2016: 107.100 Fahrzeuge; +5,4 %). Darüber hinaus ist es bereits der 22. Wachstumsmonat in Folge. SKODA AUTO konnte insbesondere in Europa (+8,9 %), Russland (+20,1 %) und Indien (+37,0 %) zulegen. Weitere Wachstumsimpulse verspricht sich die Marke vom neuen SKODA KAROQ. Das Kompakt-SUV wird ab diesem Monat in den ersten Märkten angeboten.

„Im September konnten wir erneut den Rekordabsatz aus dem Vorjahresmonat übertreffen. Diese Entwicklung unterstreicht, dass wir mit unserer SUV-Offensive auf dem richtigen Kurs sind“, sagt Alain Favey, SKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Mit dem SKODA KODIAQ haben wir im Februar diesen Jahres einen wahren Gamechanger erfolgreich auf den Markt gebracht. Bereits heute bildet das große SUV eine wichtige Säule für die positive Absatzentwicklung unseres Unternehmens. Mit der Einführung des SKODA KAROQ schlagen wir nun das nächste Kapitel unserer SUV-Offensive auf“, fügt Favey hinzu.

In Westeuropa erreicht SKODA AUTO im September mit 48.500 Auslieferungen ein Plus von 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (September 2016: 45.800 Fahrzeuge). Die Auslieferungen auf dem stärksten europäischen Einzelmarkt Deutschland steigen um 8,8 Prozent auf 17.700 Fahrzeuge (September 2016: 16.300 Fahrzeuge). Zweistellig wächst die Marke in Frankreich (3.000 Fahrzeuge; +27,6 %), Italien (2.100 Fahrzeuge; +23,6 %), in den Niederlanden (1.700 Fahrzeuge; +20,3 %), in Österreich (2.400 Fahrzeuge; +33,4 %), Norwegen (700 Fahrzeuge; +13,8%) und Irland (400 Fahrzeuge; +29,8 %).

In Zentraleuropa verzeichnet SKODA AUTO ein Plus von 8,1 Prozent auf 16.400 Auslieferungen (September 2016: 15.100 Fahrzeuge). Im Heimatland Tschechien legt SKODA AUTO um 11,1 Prozent auf 7.800 Fahrzeuge zu (September 2016: 7.000 Fahrzeuge). Besonders stark wächst die Marke in Kroatien (300 Fahrzeuge; +48,9 %).

In Osteuropa ohne Russland steigen die Auslieferungen um 40,8 Prozent auf 4.400 Fahrzeuge (September 2016: 3.100 Fahrzeuge). Ein starkes Plus erzielt die Marke in Serbien (900 Fahrzeuge; +119,6 %) und in der Ukraine (700 Fahrzeuge; + 125,5 %). Zweistellig steigen die Auslieferungen in Rumänien (1.100 Fahrzeuge; +13,2 %) und Bulgarien (300 Fahrzeuge +17,1 %). In Russland legen die Auslieferungen von SKODA AUTO um 20,1 Prozent auf 5.800 Einheiten zu (September 2016: 4.800 Fahrzeuge).

In China – dem weltweit größten Einzelmarkt von SKODA – erzielt der Hersteller im zurückliegenden Monat 30.600 Auslieferungen (September 2016: 32.000 Fahrzeuge; -4,5 %). Das von SKODA erwartete Minus ist maßgeblich auf die laufende Modellumstellung des SKODA OCTAVIA und SKODA RAPID zurückzuführen. Das Unternehmen geht davon aus, dass sich der Absatz zum Jahresende wieder normalisieren wird.

In Indien erzielt die tschechische Traditionsmarke im September ein Absatzplus von 37,0 Prozent. Die Auslieferungen steigen damit auf 1.600 Exemplare (September 2016: 1.100 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke SKODA im September 2017 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

SKODA OCTAVIA (37.400; -8,5 %)
SKODA FABIA (19.100; -3,3 %)
SKODA RAPID (19.000; -3,5 %)
SKODA KODIAQ (13.300; - )
SKODA SUPERB (13.900; +2,9 %)
SKODA YETI (6.300; -27,1 %)
SKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.900; -14,8 %) 

Pressekontakt:

Rainer Strang
Leiter Motor- und Wirtschaftspresse
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: Rainer.Strang@skoda-auto.de

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