Veranstaltung von biha und DTL am „Tag gegen L√§rm“, 26. April 2017 – Wie sch√ľtze ich Kinder vor L√§rm?

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Veranstaltung von biha und DTL am "Tag gegen Lärm", 26. April 2017  - Wie schütze ich Kinder vor Lärm?
Kind mit individuellem L√§rm- und Schwimmschutz. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/70547 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Bundesinnung der H√∂rakustiker Kd√∂R/Sascha Gramann\“n

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Mainz (ots) – L√§rm macht krank. Er beeintr√§chtigt unser Wohlbefinden und kann sogar auf Dauer die Gesundheit sch√§digen. Daher wurde vor einigen Jahren der \“International Noise Awareness Day\“ (Internationaler Tag gegen L√§rm) ins Leben gerufen. Bundesweit widmen sich an diesem Tag Vortr√§ge und Veranstaltungen den Ursachen, den Folgen und dem richtigen Umgang mit L√§rm.

Zum diesj√§hrigen \“Tag gegen L√§rm\“ am 26. April 2017 laden Sie die Bundesinnung der H√∂rakustiker Kd√∂R (biha) und die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL) gemeinsam ein zu einer Leitveranstaltung in der Handwerkskammer zu K√∂ln, in der Zeit von 10.00 bis 13.20 Uhr.

Siegrid Meier, Dr. med. Ruth Lang-Roth, Prof. Dr. Martin Walger, Prof. Dr. Katrin Neumann, H√∂rakustiker-Meister Dirk K√∂ttgen und Michael Bergmann, namhafte Vertreter aus Medizin, Forschung und Praxis, sprechen √ľber die Auswirkungen von L√§rm auf das kindliche Geh√∂r, √ľber L√§rmquellen – auch unerwartete, bspw. in Spielzeug – und den richtigen Umgang mit L√§rm. Spezielle Themen sind das Neugeborenenh√∂rscreening sowie die Diagnostik und die Pr√§vention bei Kindern. Die abschlie√üende gemeinsame Diskussionsrunde stellt daher die Frage an die Referenten, \“wie wir die Kleinsten vor L√§rm sch√ľtzen k√∂nnen\“.

Veranstaltung \“Kinder im L√§rm – Wie wir die Kleinsten vor L√§rm sch√ľtzen k√∂nnen\“ am \“Tag gegen L√§rm\“, Mittwoch, den 26.04.2017, von 10.00 bis 13.20 Uhr in der Handwerkskammer zu K√∂ln, Heumarkt 12, 50667 K√∂ln.

Alle Interessierten können sich bis zum 18.4. anmelden per E-Mail unter luh@biha.de oder per Fax unter der Telefax-Nr. 06131/965 60-47.

Wir w√ľrden uns freuen, wenn Sie diese Veranstaltung in Ihrem Medium ank√ľndigen und wenn wir Sie am 26.04. in K√∂ln begr√ľ√üen d√ľrfen. Sie k√∂nnen sich als Vertreter der Presse per E-Mail bei schwoch@biha.de oder per Telefon unter 06131/965 60-28 akkreditieren.

Hintergrund zum Hörakustiker-Handwerk

Mit circa 6.000 Hörakustiker-Betrieben und rund 14.500 Hörakustikern versorgt das Hörakustiker-Handwerk etwa 3,5 Millionen Menschen in Deutschland mit qualitativ hochwertigen, volldigitalen Hörsystemen. Die Bundesinnung der Hörakustiker KdöR (biha) vertritt die Interessen der Hörakustiker in Deutschland.

√úber die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL)

Die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL) vertritt als gemeinn√ľtzige Selbsthilfeorganisation die Interessen der Patienten mit Tinnitus, H√∂rsturz, Hyperakusis und Morbus Meni√®re sowie ihrer Angeh√∂rigen. Rund 12.000 Mitglieder machen die DTL zum gr√∂√üten Tinnitus-Zusammenschluss in Europa und zum anerkannten Partner des Gesundheitswesens in Deutschland. √úber 800 Fachleute geh√∂ren der DTL als Partner und f√∂rdernde Mitglieder an, darunter renommierte Wissenschaftler, HNO-√Ąrzte, √Ąrzte weiterer Disziplinen, H√∂rger√§teakustiker, Psychologen und Therapeuten. Au√üerdem werden rund 90 Selbsthilfegruppen in Deutschland durch die DTL betreut. Gegr√ľndet wurde die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. 1986 in Wuppertal.

Pressekontakt:

Dr. Juliane Schwoch, biha
nschwoch@biha.de

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Erfolgreiches Geschäftsjahr: KfW IPEX-Bank legt Jahresabschluss 2016 vor

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Frankfurt am Main (ots)

   - 16,1 Mrd. EUR Neuzusagevolumenn   - Beitrag in H√∂he von 484 Mio. EUR zum Konzernergebnis der KfW n     best√§tigt Rolle als Ertragsbringer der Bankengruppen   - Rechtlich selbstst√§ndige und eigenst√§ndig bilanzierende KfW n     IPEX-Bank GmbH weist 108 Mio. EUR als Gesamtergebnis der n     Gesch√§ftst√§tigkeit vor Steuern ausn   - Ausblick 2017: Schwerpunkt auf Konsortialfinanzierungen, n     selektive Erg√§nzung Produktportfolio, Fortf√ľhrung angemessener n     Risiko-Ertrags-Relation 

Die KfW IPEX-Bank, 100-Prozent-Tochter der KfW und innerhalb der Bankengruppe f√ľr das Gesch√§ftsfeld Export- und Projektfinanzierung verantwortlich, hat heute in Frankfurt am Main ihre Zahlen f√ľr das zur√ľckliegende Gesch√§ftsjahr vorgelegt: 2016 stellte die Spezialbank ihren internationalen Kunden neue Kredite in H√∂he von insgesamt 16,1 Mrd. EUR bereit. Das Zusagevolumen im origin√§ren Kreditgesch√§ft belief sich auf 14,4 Mrd. EUR (2015: 17,4 Mrd. EUR). Hinzu kamen Neuzusagen von rund 1,7 Mrd. EUR (2015: 2,2 Mrd. EUR) zur Refinanzierung von Banken aus dem Schiffs-CIRR, einem Mandatargesch√§ft im Auftrag des Bundes.

Nach dem Ausnahmejahr 2015, in dem eine Kumulierung von Sondergesch√§ften und Marktentwicklungen zu einer √úberzeichnung des Neugesch√§ftsvolumens gef√ľhrt hatte, stabilisierte sich damit das Neuzusagevolumen auf dem normalen Niveau der Vorjahre. \“Die Bank hat im Berichtsjahr konsequent der Qualit√§t des Gesch√§fts Vorrang gegeben und damit eine ausgewogene Risiko-Ertrags-Relation hergestellt\“, kommentiert Klaus R. Michalak, Vorsitzender der Gesch√§ftsf√ľhrung der KfW IPEX-Bank. \“In einem herausfordernden Marktumfeld haben wir deutsche und europ√§ische Unternehmen durch ma√ügeschneiderte Finanzierungen erfolgreich im Wettbewerb unterst√ľtzt und damit zur Sicherung von heimischer Wirtschaftskraft, Besch√§ftigung und Wachstum beigetragen.\“

Mit einem Beitrag in Höhe von 484 Mio. EUR zum Konzernergebnis der KfW bestätigt die KfW IPEX-Bank ihre Rolle als wesentlicher Ertragsbringer der KfW Bankengruppe. Das Geschäftsfeld leistete damit erneut einen aktiven Beitrag zur Sicherstellung der langfristigen Förderfähigkeit der KfW.

Das operative Gesch√§ftsergebnis des Gesch√§ftsfeldes Export- und Projektfinanzierung, das durch die KfW IPEX-Bank verantwortet wird, lag mit 645 Mio. EUR etwas unter dem Niveau des Vorjahres. Es setzt sich im Wesentlichen aus dem Zins- und Provisions√ľberschuss abz√ľglich des im Berichtsjahr leicht gestiegenen Verwaltungsaufwands zusammen. Um allen erkennbaren Risiken angemessen Rechnung zu tragen, wurde die Risikovorsorge im Berichtsjahr konservativ bemessen, sodass sich das Ergebnis der gew√∂hnlichen Gesch√§ftst√§tigkeit auf 499 Mio. EUR bel√§uft.

Die rechtlich selbstst√§ndige und eigenst√§ndig bilanzierende KfW IPEX-Bank GmbH, in der alle Marktgesch√§fte der Export- und Projektfinanzierung geb√ľndelt sind, weist mit 108 Mio. EUR ein solides Gesamtergebnis der Gesch√§ftst√§tigkeit vor Steuern aus. Das Kreditvolumen des Gesch√§ftsfeldes Export- und Projektfinanzierung betrug per 31.12.2016 69,4 Mrd. EUR (Vorjahresende 69,4 Mrd. EUR).

Ausblick 2017: Die KfW IPEX-Bank zielt darauf ab, ihre Position als zuverl√§ssiger Spezialfinanzierer und stabiler Partner der f√ľr die deutsche und europ√§ische Wirtschaft wichtigen Schl√ľsselindustrien weiter zu festigen. Deswegen bleibt die Bank vertrieblich √ľber alle Sektor-Abteilungen und Regionen hinweg auf einem hohen Niveau aktiv. \“Wir werden uns im Schwerpunkt auch weiterhin in Konsortialfinanzierungen einbringen und das erforderliche Fremdkapital f√ľr gro√üe Projekte und Vorhaben zusammen mit anderen Marktteilnehmern – sowohl deutsche oder internationale Banken als auch institutionelle Investoren oder supranationale F√∂rderinstitute – bereitstellen\“, sagt Michalak.

Mit einer selektiven Erg√§nzung des Produktportfolios sowie dem moderaten Ausbau der Au√üenb√ľrostruktur m√∂chte die KfW IPEX-Bank vorhandene Kundenbeziehungen intensivieren bzw. helfen, neue Kunden und Kundengruppen f√ľr die Finanzierungen des Gesch√§ftsfeldes zu erschlie√üen. Weiterhin soll die strategische Fokussierung einem stabilen Beitrag des Neugesch√§fts zum Umwelt- und Klimaschutz dienen. Aufgrund des zunehmenden Wettbewerbs und einer auf Qualit√§t ausgerichteten Portfoliosteuerung plant die KfW IPEX-Bank f√ľr das kommende Gesch√§ftsjahr 2017 mit einem Neuzusagevolumen von 15,9 Mrd. EUR.

Der gesamte Geschäftsbericht 2016 der KfW IPEX-Bank inklusive Corporate Governance Bericht 2016, den zu veröffentlichen sich die KfW IPEX-Bank als Teil der KfW Bankengruppe freiwillig verpflichtet hat, steht im Internet unter http://www.kfw-ipex-bank.de zum Download bereit.

**Die vollständige Presseerklärung einschl. der Kennzahlen der KfW IPEX-Bank GmbH finden Sie im Internet unter: www.kfw-ipex-bank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-IPEX-Bank/

√úber die KfW IPEX-Bank GmbH

Die KfW IPEX-Bank verantwortet innerhalb der KfW Bankengruppe die internationale Projekt- und Exportfinanzierung. Ihre Aufgabe, Finanzierungen im Interesse der deutschen und europ√§ischen Wirtschaft bereitzustellen, leitet sich aus dem gesetzlichen Auftrag der KfW ab. Die KfW IPEX-Bank bietet mittel- und langfristige Finanzierungen zur Unterst√ľtzung der industriellen Schl√ľsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie f√ľr Umwelt- und Klimaschutz-projekte an. Sie wird als rechtlich selbst√§ndiges Konzernunternehmen gef√ľhrt, tr√§gt ma√ügeblich zum F√∂rderauftrag der KfW bei und ist in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren der Welt vertreten.

Pressekontakt:

KfW IPEX-Bank GmbH, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt
nPressestelle: Thomas Krick, E-Mail: thomas.krick@kfw.de
nTel. 069 7431 8454, Fax: 069 7431-9409, E-Mail:
ninfo@kfw-ipex-bank.de,
nInternet: www.kfw-ipex-bank.de

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Baker Tilly Roelfs und TPW-Gruppe werden Baker Tilly

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D√ľsseldorf/Hamburg (ots) – Baker Tilly Roelfs und die TPW-Gruppe vollziehen nach ihrem Zusammenschluss im Mai 2015 die n√§chsten Schritte des Zusammenwachsens und der Internationalisierung: gemeinsam werden sie ab sofort zu Baker Tilly als Teil des globalen Netzwerks Baker Tilly International. Neben den l√§nder√ľbergreifenden einheitlich hohen Qualit√§tsstandards stellt das weiterhin partnerschaftlich gef√ľhrte, deutsche Beratungsunternehmen die globale Pr√§senz nun auch in den Vordergrund seines Au√üenauftritts. Baker Tilly entspricht damit den stetig steigenden Anforderungen des Marktes nach integrierten, globalen Beratungsleistungen in den Bereichen Wirtschaftspr√ľfung, Rechtsberatung, Steuerberatung und Unternehmensberatung. Ein besonderer Wachstumsfokus soll sowohl in Deutschland als auch weltweit auf die Bereiche gestaltende Steuerberatung und pr√ľfungsnahe Beratung gesetzt werden. Zus√§tzlich forciert Baker Tilly aus Deutschland heraus innerhalb des Netzwerks nun auch den weltweiten Auf- und Ausbau des Bereichs Rechtsberatung.

\“Unsere Mandanten verlangen nach schl√ľssigen Konzepten und integrierten L√∂sungen, die vor allem auch auf internationalem Parkett tragf√§hig sind\“, sagt Ralf Gr√∂ning, Co-Managing-Partner von Baker Tilly in Deutschland und Mitglied des internationalen Boards of Directors von Baker Tilly International: \“Durch unseren heute vollzogenen Namenswechsel tragen wir zwei parallel laufenden Entwicklungen Rechnung: Da ist zum einen die zunehmende Internationalisierung der Branche sowie der steigende Bedarf unserer Mandanten nach globalen L√∂sungen und zum anderen das Verschmelzen unserer fusionierten Unternehmen Baker Tilly Roelfs und TPW zu Baker Tilly.\“

TPW-Gruppe adaptiert Marke Baker Tilly

F√ľr elf unserer deutschen Niederlassungen wird sich au√üer der √Ąnderung im Markennamen im √§u√üeren Erscheinungsbild nicht viel √§ndern, da das Corporate Design gem√§√ü der Baker Tilly-Vorgaben weiterhin unver√§ndert beibehalten wird. F√ľr die TPW-Gruppe in Hamburg, die das weltweite Corporate Design von Baker Tilly √ľbernimmt, bedeutet dieser Schritt vor allem auch eine sehr viel breitere Mandantenansprache als bisher – sowohl in geografischer Hinsicht als auch im Hinblick auf das Know-how.

Weitere Informationen finden Sie hier: bit.ly/2oGokaP

Pressekontakt:

Frank Schröder
nLeiter Marketing & Communications
nTel. +49 211 6901-1200
nFrank.Schroeder@bakertilly.de

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Computacenter akquiriert TeamUltra und wird einer der f√ľhrenden ServiceNow-Partner in Europa.

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London/Kerpen (ots) – Computacenter hat mit dem britischen IT-Service-Management-Unternehmen TeamUltra einen europaweit agierenden \“Gold-Services-Partner von ServiceNow\“ akquiriert. ServiceNow ist einer der weltweit innovativsten Anbieter von Service-Management-Software-L√∂sungen aus der Cloud. Damit ist Computacenter einer der gr√∂√üten Partner im ServiceNow-√Ėkosystem und kann auf einen Pool von Spezialisten zugreifen, die Erfahrungen aus mehr als 600 Projekten und Implementierungen mitbringen. Insgesamt gewinnt Computacenter im Rahmen der √úbernahme √ľber 60 ServiceNow-Implementierungs- und ITIL-zertifizierte Service-Management-Fachleute hinzu.

TeamUltra wird weiterhin eigenst√§ndig operieren und gleichzeitig als dediziertes ServiceNow-Projektteam und Kundenansprechpartner f√ľr die Bereitstellung von Managed Services, Professional Services, Produkten und Lizenzen agieren. Durch die Verbindung der Next-Generation-Service-Desk (NGSD)- und Digital-Workplace-Angebote von Computacenter mit den ServiceNow-F√§higkeiten von TeamUltra bietet der IT-Dienstleister nun ein ganzheitliches L√∂sungsportfolio. Dieses erm√∂glicht es Unternehmen, sich auf ihre digitale Transformation zu fokussieren, w√§hrend sie von einem intelligenten Service Management und verbesserten Workflows profitieren.

\“Unsere Strategie ist darauf ausgerichtet, Anwender und Unternehmen optimal bei der Digitalisierung zu unterst√ľtzen\“, sagt Reiner Louis, Sprecher der Gesch√§ftsf√ľhrung bei Computacenter in Deutschland. \“Nur sechs Monate nach Start der Vertriebs- und Service-Partnerschaft mit ServiceNow haben wir eine strategische Akquisition get√§tigt, um unsere ServiceNow-Aktivit√§ten auszubauen und unseren Kunden mit integrierten Cloud-Services ihre digitale Transformation zu erleichtern. Dank der √úbernahme sind wir nun in der Lage, die Cloud-basierte Service-Management-Plattform von ServiceNow mit unserem NGSD- und Digital-Workplace-Angebot zu verbinden.\“

\“Wir waren auf der Suche nach der richtigen Strategie, um unsere Position als ServiceNow-Partner der Wahl in einem sich schnell ver√§ndernden Markt zu behaupten\“, erl√§utert Mike Beale, Managing Director bei TeamUltra. \“Daf√ľr wollten wir einen Partner, der unsere Kultur, unsere Vision und unsere Konzentration auf die Bereitstellung eines exzellenten Kundenservice sinnvoll erg√§nzt. Dank der Akquisition von TeamUltra durch Computacenter k√∂nnen wir unseren unabh√§ngigen und agilen Marktansatz mit lokalen Ansprechpartnern fortf√ľhren und gleichzeitig von unseren jeweiligen Kompetenzen sowie den sich erg√§nzenden L√∂sungsportfolios profitieren.\“

\“Intelligente und vernetzte Unternehmen agieren heute vor dem Hintergrund einer noch nie dagewesenen digitalen Disruption. Die Akquisition von TeamUltra erm√∂glicht es Computacenter, seine Kunden und deren Endanwender mit der Plattform und der Solution Suite von ServiceNow bei ihrer Digitalen Transformation optimal zu unterst√ľtzen\“, √§u√üert sich Daniel Osterbergh, Area Vice President, Channel & Alliances, EMEA, von ServiceNow zu der √úbernahme.

\“Das technische Know-how war eines der wichtigsten Kriterien bei der Suche nach dem richtigen ServiceNow-Partner\“, erkl√§rt Michael Weiss, Head of Group Strategy and Marketing bei Computacenter. \“Die F√§higkeiten von TeamUltra erweitern unsere innovativen, strategischen Angebote rund um Digital Workplace, Hybrid Cloud und Managed Services, mit denen wir hochkomplexe Kundenanforderungen bestm√∂glich erf√ľllen k√∂nnen.\“

Die Partnerschaft mit TeamUltra hat bereits im Jahr 2016 mit der Bereitstellung einer Reihe von gro√üen Projektimplementierungen f√ľr Unternehmen aus der Finanz-, Dienstleistungs- und Pharmabranche begonnen.

Pressekontakt Computacenter:

Thorsten D√ľchting, Europaring 34-40, 50170 Kerpen
nTel.: +49 (0) 2273/597-7628
nthorsten.duechting@computacenter.com
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nComputacenter AG & Co. oHG Kerpen (Amtsgericht Köln HRA 18096)
nEuroparing 34-40, 50170 Kerpen, Germany
nVertretungsberechtigte Gesellschafter:
nComputacenter Aktiengesellschaft, mit Sitz in Köln (Amtsgericht Köln
nHRB 28384)
nVorstand: Tony Conophy/Aufsichtsrat: Michael Norris (Vorsitzender)
nComputacenter Management GmbH, mit Sitz in Köln (Amtsgericht Köln HRB
n28284)
nGesch√§ftsf√ľhrer: Dr. Karsten Freihube, Thomas Jescheck, Dr. Thomas
nKottmann, Reiner Louis
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nPressekontakt Fink & Fuchs AG:
nStefan Weigl
nTel.: +49 (0) 611/74131-78
nstefan.weigl@finkfuchs.de

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Ford eröffnet neues Forschungs- und Entwicklungszentrum in Ottawa; Verdopplung des Konnektivitäts-Teams und Investition von 500 Millionen kanadischen Dollar

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Ottawa (Ontario), Kanada (ots)

- Ford wird in Ottawa ein neues Research and Engineering Center nspeziell zur Entwicklung von Konnektivität eröffnen 
- Mehr als 400 Ingenieure werden in Kanada und den Vereinigten nStaaten eingestellt, um die Entwicklung von Konnektivität zu nbeschleunigen 
- Die Investition von 500 Millionen kanadischen Dollar f√ľr das nneue Research and Engineering Center erfolgt im Rahmen einer nGesamtinvestition von 1,2 Milliarden kanadischen Dollar an nFord-Standorten in Kanada 

Am Unternehmensstandort in der kanadischen Hauptstadt Ottawa investiert Ford die Summe von 500 Millionen kanadischen Dollar in ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum. Dieses neue Research and Engineering Center soll der Erforschung und Entwicklung von Konnektivität (Hardware und Software) dienen. Insgesamt werden bei Ford in Kanada und den Vereinigten Staaten mehr als 400 Ingenieure eingestellt, um die Entwicklung von Konnektivität zu beschleunigen. Rund 300 der Ingenieure werden alleine in Kanada eingesetzt, wo sie die Personalstärke des bereits bestehenden Konnektivitäts-Teams mehr als verdoppeln. Durch die Investition verspricht sich Ford mit Blick auf Konnektivität eine raschere Nutzung von Potenzialen und einen weiteren Vorsprung auf diesem immer bedeutender werdenden Technologiefeld.

\“Konnektivit√§t ist eine elementare Komponente der zuk√ľnftigen Mobilit√§t\“, sagte Raj Nair, Ford Executive Vice President, Global Product Development and Chief Technical Officer. \“Wenn es um die Bereitstellung von Informationen zur Verringerung von Verkehrsstaus in den St√§dten geht, indem Fahrzeuge und Infrastruktur miteinander kommunizieren, dann ist die Konnektivit√§t der Schl√ľssel dazu. Dies gilt ganz besonders f√ľr autonom fahrende Fahrzeuge. Durch die Einrichtung eines neuen Forschungszentrums und die Einstellung von zus√§tzlichen Konnektivit√§ts-Experten k√∂nnen wir Innovationen schneller vorantreiben, denn genau das erwarten die Verbraucher von uns\“.

Das neue Research and Engineering Center in Ottawa konzentriert sich auf die Erforschung und Entwicklung von Infotainment, der drahtlosen Internetanbindung von Fahrzeugen, Gateway-Modulen, Fahrerassistenzfunktionen und autonomen Fahrzeugen. Es wird das erste Forschungszentrum seiner Art in Kanada sein, das sich speziell dem Konnektivit√§ts-Bereich widmen soll. Zus√§tzliche Einrichtungen von Ford mit erg√§nzenden Aufgabenbereichen befinden sich in Waterloo und Oakville, Ontario, sowie in Cary, North Carolina und Sunrise, Florida. Gem√§√ü einer Studie* von Transparency Market Research wird der globale Markt f√ľr Konnektivit√§t bis zum Jahr 2019 ein gesch√§tztes Volumen von 131 Milliarden US-Dollar erreichen, mit einer j√§hrlichen Wachstumsrate von 30 Prozent. Ford ist aktuell f√ľhrend in diesem Marktumfeld, da Konnektivit√§t in verschiedenen Weltregionen √ľber mehrere Fahrzeuglinien hinweg angeboten wird, und Ford dar√ľber hinaus plant, in den n√§chsten f√ľnf Jahren 20 Millionen Fahrzeuge mit modernen Konnektivit√§ts-Modulen auszustatten.

\“Kanada spielt als Standort eine zunehmend starke Rolle bei der Entwicklung von Ford zu einem Automobil- und Mobilit√§tsunternehmen\“, sagte Joe Hinrichs, President of The Americas, Ford Motor Company. \“Mit unserem Engagement und der Unterst√ľtzung durch wichtige strategische Partner haben wir eine exzellente Zukunft f√ľr hochqualifizierte und talentierte Mitarbeiter etabliert\“.

Ein Teil der Investition kommt vor Ort der Erforschung von Nachhaltigkeit und Kraftstoffeffizienz zugute. Etwa zur F√∂rderung der Entwicklung von Antriebsstrangtechnologien, alternativen Kraftstoffen und Leichtbau in Windsor sowie zur F√∂rderung von Patent-Entwicklungen bez√ľglich Industrieemissionen und deren Umwandlung in nutzbare Treibstoffe im \“Fumes-to-Fuel\“-Research Development Center in Oakville.

In den vergangenen sechs Monaten hat Ford Investitionen in einer Gr√∂√üenordnung von insgesamt 1,2 Milliarden kanadischen Dollar angek√ľndigt, darunter eine Investition von 700 Millionen in seine Produktionsst√§tten. Das Unternehmen verwandelt beispielsweise das Werk in Windsor in eine hochmoderne Fertigungsanlage f√ľr Motoren, die weltweit in √ľber 100 L√§nder exportiert werden sollen.

* http://ots.de/UjPBz

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in K√∂ln. Das Unternehmen besch√§ftigt an den Standorten K√∂ln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gr√ľndung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

F√ľr weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Kontakt:

Ute Mundolf 
nFord-Werke GmbH 0221/90-17504
numundolf@ford.com

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Das 150. Revierderby zwischen dem FC Schalke und Borussia Dortmund am Samstagnachmittag live nur bei Sky

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Unterföhring (ots)

   - Kevin Kuranyi am Samstag ab 14.00 Uhr zu Gast auf Schalke 
   - Sky Experte Lothar Matthäus, Pablo Thiam und Jörg Wontorra am n     Sonntagabend zu Gast bei \"Sky90\" 
   - \"08000 - du bist dr@uf!\" am Samstag ab 17.15 Uhr frei empfangbarn     auf Sky Sport News HD 

Die Bundesliga kehrt mit einem absoluten H√∂hepunkt aus der L√§nderspielpause zur√ľck. Zum 150. Mal stehen sich der FC Schalke und der BVB am Samstag in einem Pflichtspiel gegen√ľber. Auf Schalke treffen zwei Mannschaften mit R√ľckenwind aufeinander: Die Hausherren schnuppern nach zuletzt zwei Liga-Siegen in Folge wieder an den internationalen Pl√§tzen, die Borussia ist bis auf drei Punkte an RB Leipzig heranger√ľckt. Zudem sind beide Revier-Rivalen noch international vertreten.

Kevin Kuranyi am Samstagnachmittag zu Gast auf Schalke

Am Samstag begr√ľ√üt Moderatorin Esther Sedlaczek die Zuschauer ab 14.00 Uhr aus der Veltins-Arena. Zu Gast ist der langj√§hrige Schalke-Profi und ehemalige Nationalspieler Kevin Kuranyi, der erst vor wenigen Tagen seinen R√ľcktritt vom Profifu√üball bekannt gab. Neben dem Spiel seines Ex-Vereins gegen den BVB treffen zur gleichen Zeit unter anderem der FC Bayern auf den FC Augsburg sowie der HSV auf den 1. FC K√∂ln.

Diese und alle weiteren Begegnungen am Samstagnachmittag √ľbertr√§gt nur Sky als Einzelspiele und in der Original Sky Konferenz.

Im Anschluss an die Nachmittagsspiele meldet sich Sebastian Hellmann mit den Sky Experten Lothar Matth√§us und Christoph Metzelder zum \“bwin Topspiel der Woche\“ aus Frankfurt, wo die Eintracht mit Borussia M√∂nchengladbach einen direkten Konkurrenten im Rennen um die UEFA-Europa-League-Pl√§tze empf√§ngt.

Lothar Matthäus und Pablo Thiam am Sonntag Gäste bei Sky90

Zum Abschluss des 26. Bundesliga-Spieltags begr√ľ√üt Patrick Wasserziehr die Zuschauer bei \“Sky90 – die Kia Fu√üballdebatte\“. Im Studio begr√ľ√üt er diesmal den Sky Experten und Rekordnationalspieler Lothar Matth√§us sowie Pablo Thiam, der in der Bundesliga unter anderem f√ľr den FC Bayern, den VfB Stuttgart, den 1. FC K√∂ln und den VfL Wolfsburg aktiv war. Derzeit ist er sportlicher Leiter der U23 der \“W√∂lfe\“

Komplettiert wird die Runde von Sky Moderator Jörg Wontorra und SAT.1-Moderator Matthias Killing.

\“08000 – du bist dr@uf\“ am Samstag ab 17.15 Uhr auf Sky Sport News HD

Bereits nach den Begegnungen am Samstagnachmittag k√∂nnen die Zuschauer auf Sky Sport News HD ab 17.15 Uhr in \“08000 – du bist dr@uf!\“ ihre Meinung √§u√üern und mit Moderator Maik N√∂cker diskutieren.

Seit dem 1. Dezember ist Sky Sport News HD im Free-TV und damit f√ľr alle Sportfans √ľber s√§mtliche Verbreitungswege (Satellit, Kabel, IPTV, Web und Mobile) frei empfangbar. Ausf√ľhrliche Informationen zum Empfang von Sky Sport News HD sind unter sky.de/skysportnewshd abrufbar.

Der 26. Bundesliga-Spieltag bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Freitag:

19.30 Uhr: Hertha BSC – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Sport Bundesliga UHD

Samstag:

14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

15.15 Uhr: FC Schalke 04 – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 2 HD

15.15 Uhr: Hamburger SV Р1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 3 HD

15.15 Uhr: FC Bayern M√ľnchen – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 4 HD

15.15 Uhr: RB Leipzig – SV Darmstadt 98 auf Sky Sport Bundesliga 5 HD

15.15 Uhr: SC Freiburg – SV Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.15 Uhr: \“08000 – du bist dr@uf!\“ auf Sky Sport News HD

17.30 Uhr: \“bwin Topspiel der Woche\“: Eintracht Frankfurt – Borussia M√∂nchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und √ľber die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:

15.00 Uhr: FC Ingolstadt – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport Bundesliga 2 HD

17.00 Uhr: Bayer 04 Leverkusen – VfL Wolfsburg auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Sport Bundesliga UHD

19.30 Uhr: \“Sky90 – die Kia Fu√üballdebatte\“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Pressekontakt:

Thomas Kuhnert
nSenior Manager Sports Communications
nTel. 089 / 99 58 68 83
nThomas.kuhnert@sky.de
ntwitter.com/SkyDeutschland

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B. Braun setzt Umsatz- und Ergebniswachstum fort

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B. Braun setzt Umsatz- und Ergebniswachstum fort
B. Braun auf einen Blick / Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/52983 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/B. Braun Melsungen AG\“n

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Melsungen/Morschen (ots) – Die B. Braun Melsungen AG hat das Gesch√§ftsjahr 2016 erfolgreich abgeschlossen. Mit einem Gesamtumsatz von 6.471 Millionen Euro (Vorjahr: 6.130 Millionen Euro) stieg der Umsatz gegen√ľber dem Vorjahr um 5,6 Prozent. W√§hrungsbereinigt lag dieser Wert bei 7,9 Prozent. Der Konzernjahres√ľberschuss erh√∂hte sich deutlich um knapp 24 Prozent auf 396 Millionen Euro (Vorjahr: 320 Millionen Euro). \“Wir k√∂nnen ein positives und stabiles Ergebnis f√ľr das Gesch√§ftsjahr 2016 verzeichnen. Beim Umsatzzuwachs liegen wir im Rahmen unserer Erwartungen, mit dem starken Ergebniswachstum haben wir unsere selbstgesteckten Ziele √ľbertroffen\“, sagte der Vorstandsvorsitzende Prof. Heinz-Walter Gro√üe w√§hrend der Bilanzpressekonferenz am Freitag, dem 31. M√§rz, bei der er gemeinsam mit Finanzvorstand Dr. Annette Beller die Kennzahlen des Gesch√§ftsjahres 2016 pr√§sentierte.

Steigerungen in allen Sparten

Alle Sparten trugen zur guten Umsatzentwicklung des Konzerns bei und konnten sowohl ihre Umsätze steigern als auch ihre Profitabilität verbessern.

Die gr√∂√üte Sparte Hospital Care steigerte den Umsatz um 4,7 Prozent auf 2.991 Millionen Euro (Vorjahr: 2.856 Millionen Euro). Eine starke Nachfrage gab es vor allem bei automatischen Infusionspumpen, Infusionsger√§ten sowie Produkten f√ľr die Regionalan√§sthesie. Regional betrachtet war im Berichtsjahr vor allem die Entwicklung des US-Gesch√§fts sehr erfreulich. Insbesondere die seit letztem Jahr in den USA vertriebenen Ern√§hrungsl√∂sungen Nutrilipid im Infusionsbeutel und weitere Produkte f√ľr die Infusionstherapie unterst√ľtzten dort das Umsatz- und Ergebniswachstum.

Die Sparte Aesculap erzielte im Berichtsjahr einen Umsatz von 1.725 Millionen Euro (Vorjahr: 1.663 Millionen Euro) und liegt somit 3,7 Prozent √ľber dem Vorjahr. Zu den wesentlichen Wachstumsm√§rkten geh√∂rten China, Deutschland und die USA. Umsatzsteigerungen wurden insbesondere im Gesch√§ftsbereich Angioplastie sowie durch Knieprothesen, Produkte der Endoskopie, Instrumentencontainer und technische Services erzielt.

Die Sparte Out Patient Market (OPM) erwirtschaftete einen Umsatz von 782 Millionen Euro (Vorjahr: 741 Millionen Euro) und erreichte damit eine Steigerung von 5,5 Prozent gegen√ľber dem Vorjahr. Ein sehr starkes Wachstum konnte vor allem in den USA mit dem Absatz von elastomerischen Pumpen, Infusionsl√∂sungen und Infusionssystemen erzielt werden. Auch die Regionen Osteuropa, Asien-Pazifik und Lateinamerika entwickelten sich erfreulich.

Besonders dynamisch zeigte sich die Sparte B. Braun Avitum. Sie wuchs im Berichtsjahr um 11,6 Prozent und steigerte den Umsatz auf 945 Millionen Euro (Vorjahr: 846 Millionen Euro). Als Betreiber von mehr als 350 Dialysezentren weltweit versorgte B. Braun Avitum mehr als 27.000 Dialysepatienten in √ľber 30 L√§ndern. Im Produktgesch√§ft waren die Bereiche Verbrauchsprodukte und Dialysemaschinen besonders erfolgreich. Die wesentlichen Wachstumstreiber waren vor allem Asien, Europa und die USA. Auch die B. Braun-Dialysekliniken entwickelten sich weltweit gut. Der Gesch√§ftsbereich wurde durch Akquisitionen und die Gr√ľndung neuer Dialysezentren ausgebaut, was sich positiv auf die Umsatzentwicklung auswirkte.

Die Entwicklung in den Regionen

Deutschland zeigte mit einem Umsatzwachstum von 5,9 Prozent eine erfreuliche Entwicklung. Europa (ohne Deutschland) erzielte in lokalen W√§hrungen eine gute Umsatzsteigerung von 6,7 Prozent, in Euro betrug das Wachstum 3,6 Prozent. Die Region Asien-Pazifik, die insbesondere mit China, Indonesien und Vietnam zum Wachstumsmotor des Konzerns z√§hlt, erwies sich in lokalen W√§hrungen stark und erh√∂hte die Ums√§tze um 10,8 Prozent. In Euro lag das Wachstum bei 8,3 Prozent, wodurch der Umsatz auf 1,16 Milliarden Euro anstieg. Die Region Nordamerika erzielte einen Zuwachs in US-Dollar von 7,3 Prozent, auch in Euro zeigte sich durch den Anstieg um 7,6 Prozent die sehr gute Entwicklung. Lateinamerika verzeichnete in lokalen W√§hrungen hohe Umsatzzuw√§chse von 15,3 Prozent. Aufgrund der zum Teil deutlichen Abwertungen der lokalen W√§hrungen gegen√ľber dem Euro lag die Steigerungsrate in der Konzernw√§hrung bei 2,3 Prozent. Belastet durch W√§hrungskursver√§nderungen liegt die Region Afrika und Naher Osten mit einem Wachstum von 1,0 Prozent knapp √ľber dem Vorjahr, wobei S√ľdafrika deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerungen erzielen konnte.

Investitionen weiter auf sehr hohem Niveau

2016 investierte B. Braun wieder √ľber eine Milliarde Euro. Nach 1.049 Millionen Euro im Vorjahr flossen 2016 1.098 Millionen Euro in die Erweiterung der Produktionskapazit√§ten sowie in die Forschung und Entwicklung neuer Produkte und Verfahren. Mit ausgew√§hlten Akquisitionen sicherte das Unternehmen zudem Technologien und Marktanteile in strategisch wichtigen Gesch√§ftsfeldern.

So erweiterte die Sparte Hospital Care ihre globalen Kapazit√§ten f√ľr gro√üvolumige Infusionsl√∂sungen in Spanien, Indonesien, Malaysia und den USA. Dies wurde begleitet durch den Ausbau der Produktion von √úberleitungssystemen und weiterem Zubeh√∂r an verschiedenen Standorten, um die steigende Nachfrage bedienen zu k√∂nnen. In Berlin wurde auch 2016 weiter in die Fertigung von kleinvolumigen Injektionsl√∂sungen investiert. Mit dem Neubau eines Produktionsgeb√§udes in Japan konnten die Kapazit√§ten in der Regionalan√§sthesie erh√∂ht und gleichzeitig die Sicherheit bei Erdbeben verbessert werden. In Spanien hat die Sparte Aesculap mit dem Ausbau eines bereits erworbenen Geb√§udes begonnen, um den steigenden Bedarf an Produktionskapazit√§ten zu decken. Auch die Modernisierung des Stammsitzes der Sparte Aesculap in Tuttlingen wird durch weitere Investitionen fortgesetzt. Die Sparte Out Patient Market baut ihre Produktionskapazit√§ten mit Investitionen in Frankreich sowie der Fertigung von Penkan√ľlen in Malaysia weiter aus. Der Neubau eines Geb√§udes f√ľr patientenindividuelle Ern√§hrungsl√∂sungen in Melsungen wurde 2016 erfolgreich abgeschlossen. Durch den Ausbau bestehender Dialysezentren, den Bau neuer Zentren sowie die √úbernahme von Zentren in verschiedenen L√§ndern erh√∂hte B. Braun Avitum seine Marktanteile.

Zahl der Mitarbeiter weiter erhöht

Zum 31. Dezember 2016 besch√§ftigte der B. Braun-Konzern 58.037 Mitarbeiter. Dies sind 4,2 Prozent mehr als im Vorjahr mit 55.719 Besch√§ftigten. In Deutschland erh√∂hte sich die Zahl der Besch√§ftigten um 4,5 Prozent auf 14.876 (Vorjahr: 14.230). Neben einem weiteren Aufbau von Produktionskapazit√§ten ist diese Entwicklung auch auf den Erwerb mehrerer Dialysestationen zur√ľckzuf√ľhren.

Die Qualifizierung von Nachwuchskr√§ften wird angesichts des demografischen Wandels zunehmend wichtiger. Mit einem umfangreichen Angebot an Ausbildungspl√§tzen und modernen Lernkonzepten engagiert sich B. Braun daher kontinuierlich in der Ausbildung. An den Standorten in Brasilien, Deutschland, Malaysia, Polen, der Schweiz und in Vietnam schlossen im Berichtsjahr 373 (Vorjahr: 332) Absolventen ihre Ausbildung erfolgreich ab. Im gleichen Zeitraum hat das Unternehmen 275 Auszubildende (Vorjahr: 261) √ľbernommen. Derzeit befinden sich in Brasilien, Deutschland, Malaysia, Polen, der Schweiz und in Vietnam 1.065 (Vorjahr: 1.092) junge Menschen in der Ausbildung.

Ausblick

\“Das Gesch√§ftsjahr 2016 war das erste volle Jahr der Umsetzung unserer Konzernstrategie 2020\“, machte Prof. Gro√üe deutlich. \“Als \“Systempartner im Gesundheitswesen\“ m√∂chten wir die Herausforderungen unserer Kunden und Partner noch genauer verstehen und im Austausch mit ihnen passende L√∂sungswege erarbeiten. Bereits jetzt sehen wir erste Erfolge am Markt und werten dies als Best√§tigung daf√ľr, dass wir mit unseren Initiativen auf dem richtigen Weg sind\“, so Gro√üe weiter. F√ľr das Gesch√§ftsjahr 2017 erwarte B. Braun, dass der Konzern auf der Umsatz- und auch Ergebnisseite wachsen werde. Das Umsatzwachstum wird sich, laut Prof. Gro√üe, bei konstanten Wechselkursen zwischen f√ľnf und sieben Prozent bewegen.

Informationen zu B. Braun finden Sie unter www.bbraun.de nDen aktuellen Geschäftsbericht finden Sie unter: nwww.bbraun.de/xiaoqian 

Weiteres Bildmaterial können Sie unter folgendem Link herunterladen: http://ots.de/5Niye

Pressekontakt:

B. Braun Melsungen AG
nUnternehmenskommunikation
nCarl-Braun-Straße 1
n34212 Melsungen
n
nAnsprechpartner/in:
nFranziska Hentschke
npresse@bbraun.com
nTel. (0 56 61) 71 1635
nFax (0 56 61) 75 1635

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EANS-Stimmrechte: voestalpine AGVeröffentlichung einer Beteiligungsmeldung gemäß § 93 Abs. 2 BörseG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

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n--------------------------------------------------------------------------------n  Stimmrechtsmitteilung √ľbermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einern  europaweiten Verbreitung. F√ľr den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.n--------------------------------------------------------------------------------nVer√∂ffentlichung gem√§√ü ¬ß 93 B√∂rseG mit dem Ziel der europaweiten VerbreitungnnAngaben zum Mitteilungspflichtigen:n-----------------------------------nnName:    voestalpine AGnSitz:    LinznStaat:   √ĖsterreichnnnBekanntmachung gem√§√ü ¬ß 93 Abs. 1 B√∂rsegesetzn nDie voestalpine AG gibt hiermit gem√§√ü ¬ß 93 Abs. 1 B√∂rsegesetz bekannt, dass dienam 6. M√§rz 2017 angek√ľndigte Kapitalerh√∂hung aus dem genehmigten Kapital zurnAusgabe von 1.400.000 neuer auf den Inhaber lautende St√ľck St√ľckaktien amn30.03.2017 im Firmenbuch der Gesellschaft eingetragen wurde. Mit 30.03.2017nbetr√§gt das Grundkapital der Gesellschaft EUR 320.394.836,99 und ist zerlegt inn176.349.163 Aktien. Jede Aktie gew√§hrt eine Stimme.nnnR√ľckfragehinweis:nDI Peter FleischernHead of Investor RelationsnTel.: +43/50304/15-9949nFax:  +43/50304/55-5581nmailto:peter.fleischer@voestalpine.comnhttp://www.voestalpine.comnnEnde der Mitteilung                               euro adhoc n--------------------------------------------------------------------------------nnnEmittent:    voestalpine AGn             voestalpine-Stra√üe  1n             A-4020 LinznTelefon:     +43 50304/15-9949nFAX:         +43 50304/55-5581nEmail:    IR@voestalpine.comnWWW:      www.voestalpine.comnBranche:     MetallindustrienISIN:        AT0000937503nIndizes:     WBI, ATX Prime, ATXnB√∂rsen:      Amtlicher Handel: Wien nSprache:    Deutschn nn
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Keine Abfallvermeidung und zu viel Einwegm√ľll: Deutsche Umwelthilfe fordert Bundesl√§nder zum Stopp des Verpackungsgesetzes auf

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Berlin (ots) – Verpackungsgesetz liefert keinen Beitrag zur Abfallvermeidung – Festgelegte Mehrwegquote ist unverbindlich – Antrag aus dem Umweltausschuss des Bundestages zu rechtlichen Ma√ünahmen bei einer dauerhaften Unterschreitung der Mehrwegquote wurde auf Druck der Einwegindustrie nicht ber√ľcksichtigt – Einf√ľhrung einer bundesweiten Wertstofftonne gescheitert – Ordnungsrecht absurd: Handel und Verpackungshersteller sollen sich zuk√ľnftig selbst kontrollieren

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) lehnt das am 30. M√§rz 2017 im Bundestag beschlossene Verpackungsgesetz ab und fordert die Bundesl√§nder auf, einen Vermittlungsausschuss einzuberufen, um das Gesetz an entscheidenden Stellen nachzubessern. Ziel der urspr√ľnglich als Wertstoffgesetz gestarteten Gesetzesinitiative war es, Verpackungsabf√§lle zu vermeiden, die Sammlung von Verpackungen aus Plastik und Metall auf stoffgleiche Produkte auszuweiten und betr√ľgerischen Verpackungsherstellern durch eine bessere Kontrolle das Handwerk zu legen. Nach Einsch√§tzung der Deutschen Umwelthilfe (DUH) tr√§gt das nun im Bundestag beschlossene Gesetz nicht zur Erreichung der genannten Ziele bei.

Das Gegenteil ist der Fall: bis zuletzt wollte Bundesumweltministerin Hendricks die Mehrwegquote f√ľr Getr√§nkeverpackungen ersatzlos streichen und sah die Zukunft im Recycling von Milliarden Einweg-Plastikflaschen. Nur durch massiven Druck der DUH, hunderter Mehrwegabf√ľller, Getr√§nkefachh√§ndler, Logistiker und Gewerkschaften konnte in letzter Minute eine Wiederaufnahme der Mehrwegzielquote in das Gesetz erreicht werden, obwohl diese nur einen unverbindlichen Charakter hat.

\“Der Vorschlag aus dem Umweltausschuss des Bundestages rechtliche Ma√ünahmen zu entwickeln, falls die gesetzliche Mehrwegquote von 70 Prozent drei Jahre nach deren Inkrafttreten noch nicht erreicht wird, wurde im letzten Moment gestrichen. Damit wurde der Mehrwegquote die Verbindlichkeit genommen. So hat sie einen rein appellativen Charakter. F√ľr den Fall der dauerhaften Unterschreitung der Quote sind keine ordnungspolitischen Ma√ünahmen vorgesehen. Das ist jedoch notwendig, wenn beispielsweise Discounter nicht dazu bereit sind Mehrwegflaschen anzubieten und sie an die gesamtgesellschaftliche Aufgabe des Umweltschutzes herangef√ľhrt werden m√ľssen\“, sagt der DUH-Bundesgesch√§ftsf√ľhrer J√ľrgen Resch.

Doch auch die dringend notwendige Kennzeichnung von Einweg und Mehrweg auf dem Produkt fand trotz klarem Votum des Bundesrats keinen Eingang in das Gesetz. \“Das gestern beschlossene Verpackungsgesetz ist in dieser Form nicht geeignet, an den Verkaufsregalen f√ľr mehr Transparenz zu sorgen und deutlich zu machen, ob Mehrweg- oder Einwegflaschen gekauft werden. Discountern wie Aldi und Lidl, die ausschlie√ülich auf Einweg setzen, wird es erm√∂glicht, mit nur einem einzigen Hinweisschild einen ganzen Supermarkt zu kennzeichnen. Dadurch wird eine verbraucherfreundliche Kennzeichnung von Getr√§nkeverpackungen komplett ausgehebelt\“, erkl√§rt der DUH-Leiter f√ľr Kreislaufwirtschaft Thomas Fischer. Die DUH fordert eine Kennzeichnung auf der Verpackung mit dem Wort Einweg oder Mehrweg.

Mit Blick auf die zuk√ľnftige Verpackungsentwicklung gibt es im Gesetz keine ausreichenden Impulse dahingehend, dass weniger Verpackungen hergestellt und Ressourcen eingespart werden. Dabei ist genau dies notwendig. Denn Deutschland ist mit 218 Kilogramm pro Kopf und Jahr europ√§ischer Spitzenreiter beim Anfall von Verpackungsabf√§llen. Ohne rechtliche Vorgaben, wie beispielsweise einer Ressourcenabgabe, wird das Inverkehrbringen von Verpackungen nicht deutlich teurer werden. Somit bestehen keine ausreichenden √∂konomischen Anreize weniger Verpackungen einzusetzen.

Die urspr√ľnglich im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD vereinbarte Einf√ľhrung einer bundesweiten Wertstofftonne und die Ausweitung der Sammlung von Verpackungen auf Produkte aus Kunststoff und Metall sind gescheitert. \“Bratpfannen und Plastikspielzeug werden weiterhin in der Verbrennung landen und pro Jahr mehr als 400.000 Tonnen Wertstoffe verloren gehen. Das beschlossene Verpackungsgesetz ist ein Bruch des Koalitionsvertrages und Ausdruck einer verfehlten und ambitionslosen Umweltpolitik\“, kritisiert Fischer.

F√ľr besonders bedenklich halten die DUH, der Bundesrat und auch das Bundeskartellamt die Kontrolle √ľber die Lizenzierung von Verpackungen der Industrie und dem Handel zu √ľbertragen. \“Eine \’Zentrale Stelle\‘ mit Register- und Kontrollfunktion zur Sicherstellung der ordnungsgem√§√üen Lizenzierung und Entsorgung von Verkaufsverpackungen muss unter staatlicher Kontrolle bleiben. Ansonsten droht ein unkontrollierbares Interessensgeflecht von Verpackungsherstellern, H√§ndlern und Entsorgern, das zu Lasten der Verbraucher geht. Es ist nicht nachvollziehbar, dass Umweltministerin Hendricks die warnenden Worte des Bundeskartellamts und dessen Empfehlung einer neutralen und staatlichen Organisation zur √úberwachung der Lizenzierung von Verkaufsverpackungen √ľbergeht. Einmal mehr setzt die Ministerin auf zweifelhafte Deals mit der Wirtschaft, anstatt auf staatliches Ordnungsrecht zu setzen\“, sagt J√ľrgen Resch.

Mehr Informationen: http://www.duh.de/projekte/wertstoffgesetz/

Pressekontakt:

J√ľrgen Resch, Bundesgesch√§ftsf√ľhrer
n0171 3649170, resch@duh.de
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nThomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft
n030 2400 867 43, 0151 18256692, fischer@duh.de
nDUH-Pressestelle
nAndrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
n030 2400867-20, presse@duh.de
nwww.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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