Veranstaltung von biha und DTL am „Tag gegen Lärm“, 26. April 2017 – Wie schütze ich Kinder vor Lärm?

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Veranstaltung von biha und DTL am "Tag gegen Lärm", 26. April 2017  - Wie schütze ich Kinder vor Lärm?
Kind mit individuellem Lärm- und Schwimmschutz. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/70547 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Bundesinnung der Hörakustiker KdöR/Sascha Gramann“

Mainz (ots) – Lärm macht krank. Er beeinträchtigt unser Wohlbefinden und kann sogar auf Dauer die Gesundheit schädigen. Daher wurde vor einigen Jahren der „International Noise Awareness Day“ (Internationaler Tag gegen Lärm) ins Leben gerufen. Bundesweit widmen sich an diesem Tag Vorträge und Veranstaltungen den Ursachen, den Folgen und dem richtigen Umgang mit Lärm.

Zum diesjährigen „Tag gegen Lärm“ am 26. April 2017 laden Sie die Bundesinnung der Hörakustiker KdöR (biha) und die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL) gemeinsam ein zu einer Leitveranstaltung in der Handwerkskammer zu Köln, in der Zeit von 10.00 bis 13.20 Uhr.

Siegrid Meier, Dr. med. Ruth Lang-Roth, Prof. Dr. Martin Walger, Prof. Dr. Katrin Neumann, Hörakustiker-Meister Dirk Köttgen und Michael Bergmann, namhafte Vertreter aus Medizin, Forschung und Praxis, sprechen über die Auswirkungen von Lärm auf das kindliche Gehör, über Lärmquellen – auch unerwartete, bspw. in Spielzeug – und den richtigen Umgang mit Lärm. Spezielle Themen sind das Neugeborenenhörscreening sowie die Diagnostik und die Prävention bei Kindern. Die abschließende gemeinsame Diskussionsrunde stellt daher die Frage an die Referenten, „wie wir die Kleinsten vor Lärm schützen können“.

Veranstaltung „Kinder im Lärm – Wie wir die Kleinsten vor Lärm schützen können“ am „Tag gegen Lärm“, Mittwoch, den 26.04.2017, von 10.00 bis 13.20 Uhr in der Handwerkskammer zu Köln, Heumarkt 12, 50667 Köln.

Alle Interessierten können sich bis zum 18.4. anmelden per E-Mail unter luh@biha.de oder per Fax unter der Telefax-Nr. 06131/965 60-47.

Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Veranstaltung in Ihrem Medium ankündigen und wenn wir Sie am 26.04. in Köln begrüßen dürfen. Sie können sich als Vertreter der Presse per E-Mail bei schwoch@biha.de oder per Telefon unter 06131/965 60-28 akkreditieren.

Hintergrund zum Hörakustiker-Handwerk

Mit circa 6.000 Hörakustiker-Betrieben und rund 14.500 Hörakustikern versorgt das Hörakustiker-Handwerk etwa 3,5 Millionen Menschen in Deutschland mit qualitativ hochwertigen, volldigitalen Hörsystemen. Die Bundesinnung der Hörakustiker KdöR (biha) vertritt die Interessen der Hörakustiker in Deutschland.

Über die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL)

Die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL) vertritt als gemeinnützige Selbsthilfeorganisation die Interessen der Patienten mit Tinnitus, Hörsturz, Hyperakusis und Morbus Menière sowie ihrer Angehörigen. Rund 12.000 Mitglieder machen die DTL zum größten Tinnitus-Zusammenschluss in Europa und zum anerkannten Partner des Gesundheitswesens in Deutschland. Über 800 Fachleute gehören der DTL als Partner und fördernde Mitglieder an, darunter renommierte Wissenschaftler, HNO-Ärzte, Ärzte weiterer Disziplinen, Hörgeräteakustiker, Psychologen und Therapeuten. Außerdem werden rund 90 Selbsthilfegruppen in Deutschland durch die DTL betreut. Gegründet wurde die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. 1986 in Wuppertal.

Pressekontakt:

Dr. Juliane Schwoch, biha
schwoch@biha.de

  Nachrichten

Erfolgreiches Geschäftsjahr: KfW IPEX-Bank legt Jahresabschluss 2016 vor

Frankfurt am Main (ots)

   - 16,1 Mrd. EUR Neuzusagevolumen
   - Beitrag in Höhe von 484 Mio. EUR zum Konzernergebnis der KfW 
     bestätigt Rolle als Ertragsbringer der Bankengruppe
   - Rechtlich selbstständige und eigenständig bilanzierende KfW 
     IPEX-Bank GmbH weist 108 Mio. EUR als Gesamtergebnis der 
     Geschäftstätigkeit vor Steuern aus
   - Ausblick 2017: Schwerpunkt auf Konsortialfinanzierungen, 
     selektive Ergänzung Produktportfolio, Fortführung angemessener 
     Risiko-Ertrags-Relation 

Die KfW IPEX-Bank, 100-Prozent-Tochter der KfW und innerhalb der Bankengruppe für das Geschäftsfeld Export- und Projektfinanzierung verantwortlich, hat heute in Frankfurt am Main ihre Zahlen für das zurückliegende Geschäftsjahr vorgelegt: 2016 stellte die Spezialbank ihren internationalen Kunden neue Kredite in Höhe von insgesamt 16,1 Mrd. EUR bereit. Das Zusagevolumen im originären Kreditgeschäft belief sich auf 14,4 Mrd. EUR (2015: 17,4 Mrd. EUR). Hinzu kamen Neuzusagen von rund 1,7 Mrd. EUR (2015: 2,2 Mrd. EUR) zur Refinanzierung von Banken aus dem Schiffs-CIRR, einem Mandatargeschäft im Auftrag des Bundes.

Nach dem Ausnahmejahr 2015, in dem eine Kumulierung von Sondergeschäften und Marktentwicklungen zu einer Überzeichnung des Neugeschäftsvolumens geführt hatte, stabilisierte sich damit das Neuzusagevolumen auf dem normalen Niveau der Vorjahre. „Die Bank hat im Berichtsjahr konsequent der Qualität des Geschäfts Vorrang gegeben und damit eine ausgewogene Risiko-Ertrags-Relation hergestellt“, kommentiert Klaus R. Michalak, Vorsitzender der Geschäftsführung der KfW IPEX-Bank. „In einem herausfordernden Marktumfeld haben wir deutsche und europäische Unternehmen durch maßgeschneiderte Finanzierungen erfolgreich im Wettbewerb unterstützt und damit zur Sicherung von heimischer Wirtschaftskraft, Beschäftigung und Wachstum beigetragen.“

Mit einem Beitrag in Höhe von 484 Mio. EUR zum Konzernergebnis der KfW bestätigt die KfW IPEX-Bank ihre Rolle als wesentlicher Ertragsbringer der KfW Bankengruppe. Das Geschäftsfeld leistete damit erneut einen aktiven Beitrag zur Sicherstellung der langfristigen Förderfähigkeit der KfW.

Das operative Geschäftsergebnis des Geschäftsfeldes Export- und Projektfinanzierung, das durch die KfW IPEX-Bank verantwortet wird, lag mit 645 Mio. EUR etwas unter dem Niveau des Vorjahres. Es setzt sich im Wesentlichen aus dem Zins- und Provisionsüberschuss abzüglich des im Berichtsjahr leicht gestiegenen Verwaltungsaufwands zusammen. Um allen erkennbaren Risiken angemessen Rechnung zu tragen, wurde die Risikovorsorge im Berichtsjahr konservativ bemessen, sodass sich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit auf 499 Mio. EUR beläuft.

Die rechtlich selbstständige und eigenständig bilanzierende KfW IPEX-Bank GmbH, in der alle Marktgeschäfte der Export- und Projektfinanzierung gebündelt sind, weist mit 108 Mio. EUR ein solides Gesamtergebnis der Geschäftstätigkeit vor Steuern aus. Das Kreditvolumen des Geschäftsfeldes Export- und Projektfinanzierung betrug per 31.12.2016 69,4 Mrd. EUR (Vorjahresende 69,4 Mrd. EUR).

Ausblick 2017: Die KfW IPEX-Bank zielt darauf ab, ihre Position als zuverlässiger Spezialfinanzierer und stabiler Partner der für die deutsche und europäische Wirtschaft wichtigen Schlüsselindustrien weiter zu festigen. Deswegen bleibt die Bank vertrieblich über alle Sektor-Abteilungen und Regionen hinweg auf einem hohen Niveau aktiv. „Wir werden uns im Schwerpunkt auch weiterhin in Konsortialfinanzierungen einbringen und das erforderliche Fremdkapital für große Projekte und Vorhaben zusammen mit anderen Marktteilnehmern – sowohl deutsche oder internationale Banken als auch institutionelle Investoren oder supranationale Förderinstitute – bereitstellen“, sagt Michalak.

Mit einer selektiven Ergänzung des Produktportfolios sowie dem moderaten Ausbau der Außenbürostruktur möchte die KfW IPEX-Bank vorhandene Kundenbeziehungen intensivieren bzw. helfen, neue Kunden und Kundengruppen für die Finanzierungen des Geschäftsfeldes zu erschließen. Weiterhin soll die strategische Fokussierung einem stabilen Beitrag des Neugeschäfts zum Umwelt- und Klimaschutz dienen. Aufgrund des zunehmenden Wettbewerbs und einer auf Qualität ausgerichteten Portfoliosteuerung plant die KfW IPEX-Bank für das kommende Geschäftsjahr 2017 mit einem Neuzusagevolumen von 15,9 Mrd. EUR.

Der gesamte Geschäftsbericht 2016 der KfW IPEX-Bank inklusive Corporate Governance Bericht 2016, den zu veröffentlichen sich die KfW IPEX-Bank als Teil der KfW Bankengruppe freiwillig verpflichtet hat, steht im Internet unter http://www.kfw-ipex-bank.de zum Download bereit.

**Die vollständige Presseerklärung einschl. der Kennzahlen der KfW IPEX-Bank GmbH finden Sie im Internet unter: www.kfw-ipex-bank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-IPEX-Bank/

Über die KfW IPEX-Bank GmbH

Die KfW IPEX-Bank verantwortet innerhalb der KfW Bankengruppe die internationale Projekt- und Exportfinanzierung. Ihre Aufgabe, Finanzierungen im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft bereitzustellen, leitet sich aus dem gesetzlichen Auftrag der KfW ab. Die KfW IPEX-Bank bietet mittel- und langfristige Finanzierungen zur Unterstützung der industriellen Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und Klimaschutz-projekte an. Sie wird als rechtlich selbständiges Konzernunternehmen geführt, trägt maßgeblich zum Förderauftrag der KfW bei und ist in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren der Welt vertreten.

Pressekontakt:

KfW IPEX-Bank GmbH, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt
Pressestelle: Thomas Krick, E-Mail: thomas.krick@kfw.de
Tel. 069 7431 8454, Fax: 069 7431-9409, E-Mail:
info@kfw-ipex-bank.de,
Internet: www.kfw-ipex-bank.de

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Baker Tilly Roelfs und TPW-Gruppe werden Baker Tilly

Düsseldorf/Hamburg (ots) – Baker Tilly Roelfs und die TPW-Gruppe vollziehen nach ihrem Zusammenschluss im Mai 2015 die nächsten Schritte des Zusammenwachsens und der Internationalisierung: gemeinsam werden sie ab sofort zu Baker Tilly als Teil des globalen Netzwerks Baker Tilly International. Neben den länderübergreifenden einheitlich hohen Qualitätsstandards stellt das weiterhin partnerschaftlich geführte, deutsche Beratungsunternehmen die globale Präsenz nun auch in den Vordergrund seines Außenauftritts. Baker Tilly entspricht damit den stetig steigenden Anforderungen des Marktes nach integrierten, globalen Beratungsleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Rechtsberatung, Steuerberatung und Unternehmensberatung. Ein besonderer Wachstumsfokus soll sowohl in Deutschland als auch weltweit auf die Bereiche gestaltende Steuerberatung und prüfungsnahe Beratung gesetzt werden. Zusätzlich forciert Baker Tilly aus Deutschland heraus innerhalb des Netzwerks nun auch den weltweiten Auf- und Ausbau des Bereichs Rechtsberatung.

„Unsere Mandanten verlangen nach schlüssigen Konzepten und integrierten Lösungen, die vor allem auch auf internationalem Parkett tragfähig sind“, sagt Ralf Gröning, Co-Managing-Partner von Baker Tilly in Deutschland und Mitglied des internationalen Boards of Directors von Baker Tilly International: „Durch unseren heute vollzogenen Namenswechsel tragen wir zwei parallel laufenden Entwicklungen Rechnung: Da ist zum einen die zunehmende Internationalisierung der Branche sowie der steigende Bedarf unserer Mandanten nach globalen Lösungen und zum anderen das Verschmelzen unserer fusionierten Unternehmen Baker Tilly Roelfs und TPW zu Baker Tilly.“

TPW-Gruppe adaptiert Marke Baker Tilly

Für elf unserer deutschen Niederlassungen wird sich außer der Änderung im Markennamen im äußeren Erscheinungsbild nicht viel ändern, da das Corporate Design gemäß der Baker Tilly-Vorgaben weiterhin unverändert beibehalten wird. Für die TPW-Gruppe in Hamburg, die das weltweite Corporate Design von Baker Tilly übernimmt, bedeutet dieser Schritt vor allem auch eine sehr viel breitere Mandantenansprache als bisher – sowohl in geografischer Hinsicht als auch im Hinblick auf das Know-how.

Weitere Informationen finden Sie hier: bit.ly/2oGokaP

Pressekontakt:

Frank Schröder
Leiter Marketing & Communications
Tel. +49 211 6901-1200
Frank.Schroeder@bakertilly.de

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Computacenter akquiriert TeamUltra und wird einer der führenden ServiceNow-Partner in Europa.

London/Kerpen (ots) – Computacenter hat mit dem britischen IT-Service-Management-Unternehmen TeamUltra einen europaweit agierenden „Gold-Services-Partner von ServiceNow“ akquiriert. ServiceNow ist einer der weltweit innovativsten Anbieter von Service-Management-Software-Lösungen aus der Cloud. Damit ist Computacenter einer der größten Partner im ServiceNow-Ökosystem und kann auf einen Pool von Spezialisten zugreifen, die Erfahrungen aus mehr als 600 Projekten und Implementierungen mitbringen. Insgesamt gewinnt Computacenter im Rahmen der Übernahme über 60 ServiceNow-Implementierungs- und ITIL-zertifizierte Service-Management-Fachleute hinzu.

TeamUltra wird weiterhin eigenständig operieren und gleichzeitig als dediziertes ServiceNow-Projektteam und Kundenansprechpartner für die Bereitstellung von Managed Services, Professional Services, Produkten und Lizenzen agieren. Durch die Verbindung der Next-Generation-Service-Desk (NGSD)- und Digital-Workplace-Angebote von Computacenter mit den ServiceNow-Fähigkeiten von TeamUltra bietet der IT-Dienstleister nun ein ganzheitliches Lösungsportfolio. Dieses ermöglicht es Unternehmen, sich auf ihre digitale Transformation zu fokussieren, während sie von einem intelligenten Service Management und verbesserten Workflows profitieren.

„Unsere Strategie ist darauf ausgerichtet, Anwender und Unternehmen optimal bei der Digitalisierung zu unterstützen“, sagt Reiner Louis, Sprecher der Geschäftsführung bei Computacenter in Deutschland. „Nur sechs Monate nach Start der Vertriebs- und Service-Partnerschaft mit ServiceNow haben wir eine strategische Akquisition getätigt, um unsere ServiceNow-Aktivitäten auszubauen und unseren Kunden mit integrierten Cloud-Services ihre digitale Transformation zu erleichtern. Dank der Übernahme sind wir nun in der Lage, die Cloud-basierte Service-Management-Plattform von ServiceNow mit unserem NGSD- und Digital-Workplace-Angebot zu verbinden.“

„Wir waren auf der Suche nach der richtigen Strategie, um unsere Position als ServiceNow-Partner der Wahl in einem sich schnell verändernden Markt zu behaupten“, erläutert Mike Beale, Managing Director bei TeamUltra. „Dafür wollten wir einen Partner, der unsere Kultur, unsere Vision und unsere Konzentration auf die Bereitstellung eines exzellenten Kundenservice sinnvoll ergänzt. Dank der Akquisition von TeamUltra durch Computacenter können wir unseren unabhängigen und agilen Marktansatz mit lokalen Ansprechpartnern fortführen und gleichzeitig von unseren jeweiligen Kompetenzen sowie den sich ergänzenden Lösungsportfolios profitieren.“

„Intelligente und vernetzte Unternehmen agieren heute vor dem Hintergrund einer noch nie dagewesenen digitalen Disruption. Die Akquisition von TeamUltra ermöglicht es Computacenter, seine Kunden und deren Endanwender mit der Plattform und der Solution Suite von ServiceNow bei ihrer Digitalen Transformation optimal zu unterstützen“, äußert sich Daniel Osterbergh, Area Vice President, Channel & Alliances, EMEA, von ServiceNow zu der Übernahme.

„Das technische Know-how war eines der wichtigsten Kriterien bei der Suche nach dem richtigen ServiceNow-Partner“, erklärt Michael Weiss, Head of Group Strategy and Marketing bei Computacenter. „Die Fähigkeiten von TeamUltra erweitern unsere innovativen, strategischen Angebote rund um Digital Workplace, Hybrid Cloud und Managed Services, mit denen wir hochkomplexe Kundenanforderungen bestmöglich erfüllen können.“

Die Partnerschaft mit TeamUltra hat bereits im Jahr 2016 mit der Bereitstellung einer Reihe von großen Projektimplementierungen für Unternehmen aus der Finanz-, Dienstleistungs- und Pharmabranche begonnen.

Pressekontakt Computacenter:

Thorsten Düchting, Europaring 34-40, 50170 Kerpen
Tel.: +49 (0) 2273/597-7628
thorsten.duechting@computacenter.com

Computacenter AG & Co. oHG Kerpen (Amtsgericht Köln HRA 18096)
Europaring 34-40, 50170 Kerpen, Germany
Vertretungsberechtigte Gesellschafter:
Computacenter Aktiengesellschaft, mit Sitz in Köln (Amtsgericht Köln
HRB 28384)
Vorstand: Tony Conophy/Aufsichtsrat: Michael Norris (Vorsitzender)
Computacenter Management GmbH, mit Sitz in Köln (Amtsgericht Köln HRB
28284)
Geschäftsführer: Dr. Karsten Freihube, Thomas Jescheck, Dr. Thomas
Kottmann, Reiner Louis

Pressekontakt Fink & Fuchs AG:
Stefan Weigl
Tel.: +49 (0) 611/74131-78
stefan.weigl@finkfuchs.de

  Nachrichten

Ford eröffnet neues Forschungs- und Entwicklungszentrum in Ottawa; Verdopplung des Konnektivitäts-Teams und Investition von 500 Millionen kanadischen Dollar

Ottawa (Ontario), Kanada (ots)

- Ford wird in Ottawa ein neues Research and Engineering Center 
speziell zur Entwicklung von Konnektivität eröffnen 
- Mehr als 400 Ingenieure werden in Kanada und den Vereinigten 
Staaten eingestellt, um die Entwicklung von Konnektivität zu 
beschleunigen 
- Die Investition von 500 Millionen kanadischen Dollar für das 
neue Research and Engineering Center erfolgt im Rahmen einer 
Gesamtinvestition von 1,2 Milliarden kanadischen Dollar an 
Ford-Standorten in Kanada 

Am Unternehmensstandort in der kanadischen Hauptstadt Ottawa investiert Ford die Summe von 500 Millionen kanadischen Dollar in ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum. Dieses neue Research and Engineering Center soll der Erforschung und Entwicklung von Konnektivität (Hardware und Software) dienen. Insgesamt werden bei Ford in Kanada und den Vereinigten Staaten mehr als 400 Ingenieure eingestellt, um die Entwicklung von Konnektivität zu beschleunigen. Rund 300 der Ingenieure werden alleine in Kanada eingesetzt, wo sie die Personalstärke des bereits bestehenden Konnektivitäts-Teams mehr als verdoppeln. Durch die Investition verspricht sich Ford mit Blick auf Konnektivität eine raschere Nutzung von Potenzialen und einen weiteren Vorsprung auf diesem immer bedeutender werdenden Technologiefeld.

„Konnektivität ist eine elementare Komponente der zukünftigen Mobilität“, sagte Raj Nair, Ford Executive Vice President, Global Product Development and Chief Technical Officer. „Wenn es um die Bereitstellung von Informationen zur Verringerung von Verkehrsstaus in den Städten geht, indem Fahrzeuge und Infrastruktur miteinander kommunizieren, dann ist die Konnektivität der Schlüssel dazu. Dies gilt ganz besonders für autonom fahrende Fahrzeuge. Durch die Einrichtung eines neuen Forschungszentrums und die Einstellung von zusätzlichen Konnektivitäts-Experten können wir Innovationen schneller vorantreiben, denn genau das erwarten die Verbraucher von uns“.

Das neue Research and Engineering Center in Ottawa konzentriert sich auf die Erforschung und Entwicklung von Infotainment, der drahtlosen Internetanbindung von Fahrzeugen, Gateway-Modulen, Fahrerassistenzfunktionen und autonomen Fahrzeugen. Es wird das erste Forschungszentrum seiner Art in Kanada sein, das sich speziell dem Konnektivitäts-Bereich widmen soll. Zusätzliche Einrichtungen von Ford mit ergänzenden Aufgabenbereichen befinden sich in Waterloo und Oakville, Ontario, sowie in Cary, North Carolina und Sunrise, Florida. Gemäß einer Studie* von Transparency Market Research wird der globale Markt für Konnektivität bis zum Jahr 2019 ein geschätztes Volumen von 131 Milliarden US-Dollar erreichen, mit einer jährlichen Wachstumsrate von 30 Prozent. Ford ist aktuell führend in diesem Marktumfeld, da Konnektivität in verschiedenen Weltregionen über mehrere Fahrzeuglinien hinweg angeboten wird, und Ford darüber hinaus plant, in den nächsten fünf Jahren 20 Millionen Fahrzeuge mit modernen Konnektivitäts-Modulen auszustatten.

„Kanada spielt als Standort eine zunehmend starke Rolle bei der Entwicklung von Ford zu einem Automobil- und Mobilitätsunternehmen“, sagte Joe Hinrichs, President of The Americas, Ford Motor Company. „Mit unserem Engagement und der Unterstützung durch wichtige strategische Partner haben wir eine exzellente Zukunft für hochqualifizierte und talentierte Mitarbeiter etabliert“.

Ein Teil der Investition kommt vor Ort der Erforschung von Nachhaltigkeit und Kraftstoffeffizienz zugute. Etwa zur Förderung der Entwicklung von Antriebsstrangtechnologien, alternativen Kraftstoffen und Leichtbau in Windsor sowie zur Förderung von Patent-Entwicklungen bezüglich Industrieemissionen und deren Umwandlung in nutzbare Treibstoffe im „Fumes-to-Fuel“-Research Development Center in Oakville.

In den vergangenen sechs Monaten hat Ford Investitionen in einer Größenordnung von insgesamt 1,2 Milliarden kanadischen Dollar angekündigt, darunter eine Investition von 700 Millionen in seine Produktionsstätten. Das Unternehmen verwandelt beispielsweise das Werk in Windsor in eine hochmoderne Fertigungsanlage für Motoren, die weltweit in über 100 Länder exportiert werden sollen.

* http://ots.de/UjPBz

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Kontakt:

Ute Mundolf 
Ford-Werke GmbH 0221/90-17504
umundolf@ford.com

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Das 150. Revierderby zwischen dem FC Schalke und Borussia Dortmund am Samstagnachmittag live nur bei Sky

Unterföhring (ots)

   - Kevin Kuranyi am Samstag ab 14.00 Uhr zu Gast auf Schalke 
   - Sky Experte Lothar Matthäus, Pablo Thiam und Jörg Wontorra am 
     Sonntagabend zu Gast bei "Sky90" 
   - "08000 - du bist dr@uf!" am Samstag ab 17.15 Uhr frei empfangbar
     auf Sky Sport News HD 

Die Bundesliga kehrt mit einem absoluten Höhepunkt aus der Länderspielpause zurück. Zum 150. Mal stehen sich der FC Schalke und der BVB am Samstag in einem Pflichtspiel gegenüber. Auf Schalke treffen zwei Mannschaften mit Rückenwind aufeinander: Die Hausherren schnuppern nach zuletzt zwei Liga-Siegen in Folge wieder an den internationalen Plätzen, die Borussia ist bis auf drei Punkte an RB Leipzig herangerückt. Zudem sind beide Revier-Rivalen noch international vertreten.

Kevin Kuranyi am Samstagnachmittag zu Gast auf Schalke

Am Samstag begrüßt Moderatorin Esther Sedlaczek die Zuschauer ab 14.00 Uhr aus der Veltins-Arena. Zu Gast ist der langjährige Schalke-Profi und ehemalige Nationalspieler Kevin Kuranyi, der erst vor wenigen Tagen seinen Rücktritt vom Profifußball bekannt gab. Neben dem Spiel seines Ex-Vereins gegen den BVB treffen zur gleichen Zeit unter anderem der FC Bayern auf den FC Augsburg sowie der HSV auf den 1. FC Köln.

Diese und alle weiteren Begegnungen am Samstagnachmittag überträgt nur Sky als Einzelspiele und in der Original Sky Konferenz.

Im Anschluss an die Nachmittagsspiele meldet sich Sebastian Hellmann mit den Sky Experten Lothar Matthäus und Christoph Metzelder zum „bwin Topspiel der Woche“ aus Frankfurt, wo die Eintracht mit Borussia Mönchengladbach einen direkten Konkurrenten im Rennen um die UEFA-Europa-League-Plätze empfängt.

Lothar Matthäus und Pablo Thiam am Sonntag Gäste bei Sky90

Zum Abschluss des 26. Bundesliga-Spieltags begrüßt Patrick Wasserziehr die Zuschauer bei „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“. Im Studio begrüßt er diesmal den Sky Experten und Rekordnationalspieler Lothar Matthäus sowie Pablo Thiam, der in der Bundesliga unter anderem für den FC Bayern, den VfB Stuttgart, den 1. FC Köln und den VfL Wolfsburg aktiv war. Derzeit ist er sportlicher Leiter der U23 der „Wölfe“

Komplettiert wird die Runde von Sky Moderator Jörg Wontorra und SAT.1-Moderator Matthias Killing.

„08000 – du bist dr@uf“ am Samstag ab 17.15 Uhr auf Sky Sport News HD

Bereits nach den Begegnungen am Samstagnachmittag können die Zuschauer auf Sky Sport News HD ab 17.15 Uhr in „08000 – du bist dr@uf!“ ihre Meinung äußern und mit Moderator Maik Nöcker diskutieren.

Seit dem 1. Dezember ist Sky Sport News HD im Free-TV und damit für alle Sportfans über sämtliche Verbreitungswege (Satellit, Kabel, IPTV, Web und Mobile) frei empfangbar. Ausführliche Informationen zum Empfang von Sky Sport News HD sind unter sky.de/skysportnewshd abrufbar.

Der 26. Bundesliga-Spieltag bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Freitag:

19.30 Uhr: Hertha BSC – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Sport Bundesliga UHD

Samstag:

14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

15.15 Uhr: FC Schalke 04 – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 2 HD

15.15 Uhr: Hamburger SV – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 3 HD

15.15 Uhr: FC Bayern München – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 4 HD

15.15 Uhr: RB Leipzig – SV Darmstadt 98 auf Sky Sport Bundesliga 5 HD

15.15 Uhr: SC Freiburg – SV Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.15 Uhr: „08000 – du bist dr@uf!“ auf Sky Sport News HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Eintracht Frankfurt – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:

15.00 Uhr: FC Ingolstadt – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport Bundesliga 2 HD

17.00 Uhr: Bayer 04 Leverkusen – VfL Wolfsburg auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Sport Bundesliga UHD

19.30 Uhr: „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Pressekontakt:

Thomas Kuhnert
Senior Manager Sports Communications
Tel. 089 / 99 58 68 83
Thomas.kuhnert@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

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B. Braun setzt Umsatz- und Ergebniswachstum fort

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B. Braun setzt Umsatz- und Ergebniswachstum fort
B. Braun auf einen Blick / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52983 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/B. Braun Melsungen AG“

Melsungen/Morschen (ots) – Die B. Braun Melsungen AG hat das Geschäftsjahr 2016 erfolgreich abgeschlossen. Mit einem Gesamtumsatz von 6.471 Millionen Euro (Vorjahr: 6.130 Millionen Euro) stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 5,6 Prozent. Währungsbereinigt lag dieser Wert bei 7,9 Prozent. Der Konzernjahresüberschuss erhöhte sich deutlich um knapp 24 Prozent auf 396 Millionen Euro (Vorjahr: 320 Millionen Euro). „Wir können ein positives und stabiles Ergebnis für das Geschäftsjahr 2016 verzeichnen. Beim Umsatzzuwachs liegen wir im Rahmen unserer Erwartungen, mit dem starken Ergebniswachstum haben wir unsere selbstgesteckten Ziele übertroffen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Prof. Heinz-Walter Große während der Bilanzpressekonferenz am Freitag, dem 31. März, bei der er gemeinsam mit Finanzvorstand Dr. Annette Beller die Kennzahlen des Geschäftsjahres 2016 präsentierte.

Steigerungen in allen Sparten

Alle Sparten trugen zur guten Umsatzentwicklung des Konzerns bei und konnten sowohl ihre Umsätze steigern als auch ihre Profitabilität verbessern.

Die größte Sparte Hospital Care steigerte den Umsatz um 4,7 Prozent auf 2.991 Millionen Euro (Vorjahr: 2.856 Millionen Euro). Eine starke Nachfrage gab es vor allem bei automatischen Infusionspumpen, Infusionsgeräten sowie Produkten für die Regionalanästhesie. Regional betrachtet war im Berichtsjahr vor allem die Entwicklung des US-Geschäfts sehr erfreulich. Insbesondere die seit letztem Jahr in den USA vertriebenen Ernährungslösungen Nutrilipid im Infusionsbeutel und weitere Produkte für die Infusionstherapie unterstützten dort das Umsatz- und Ergebniswachstum.

Die Sparte Aesculap erzielte im Berichtsjahr einen Umsatz von 1.725 Millionen Euro (Vorjahr: 1.663 Millionen Euro) und liegt somit 3,7 Prozent über dem Vorjahr. Zu den wesentlichen Wachstumsmärkten gehörten China, Deutschland und die USA. Umsatzsteigerungen wurden insbesondere im Geschäftsbereich Angioplastie sowie durch Knieprothesen, Produkte der Endoskopie, Instrumentencontainer und technische Services erzielt.

Die Sparte Out Patient Market (OPM) erwirtschaftete einen Umsatz von 782 Millionen Euro (Vorjahr: 741 Millionen Euro) und erreichte damit eine Steigerung von 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ein sehr starkes Wachstum konnte vor allem in den USA mit dem Absatz von elastomerischen Pumpen, Infusionslösungen und Infusionssystemen erzielt werden. Auch die Regionen Osteuropa, Asien-Pazifik und Lateinamerika entwickelten sich erfreulich.

Besonders dynamisch zeigte sich die Sparte B. Braun Avitum. Sie wuchs im Berichtsjahr um 11,6 Prozent und steigerte den Umsatz auf 945 Millionen Euro (Vorjahr: 846 Millionen Euro). Als Betreiber von mehr als 350 Dialysezentren weltweit versorgte B. Braun Avitum mehr als 27.000 Dialysepatienten in über 30 Ländern. Im Produktgeschäft waren die Bereiche Verbrauchsprodukte und Dialysemaschinen besonders erfolgreich. Die wesentlichen Wachstumstreiber waren vor allem Asien, Europa und die USA. Auch die B. Braun-Dialysekliniken entwickelten sich weltweit gut. Der Geschäftsbereich wurde durch Akquisitionen und die Gründung neuer Dialysezentren ausgebaut, was sich positiv auf die Umsatzentwicklung auswirkte.

Die Entwicklung in den Regionen

Deutschland zeigte mit einem Umsatzwachstum von 5,9 Prozent eine erfreuliche Entwicklung. Europa (ohne Deutschland) erzielte in lokalen Währungen eine gute Umsatzsteigerung von 6,7 Prozent, in Euro betrug das Wachstum 3,6 Prozent. Die Region Asien-Pazifik, die insbesondere mit China, Indonesien und Vietnam zum Wachstumsmotor des Konzerns zählt, erwies sich in lokalen Währungen stark und erhöhte die Umsätze um 10,8 Prozent. In Euro lag das Wachstum bei 8,3 Prozent, wodurch der Umsatz auf 1,16 Milliarden Euro anstieg. Die Region Nordamerika erzielte einen Zuwachs in US-Dollar von 7,3 Prozent, auch in Euro zeigte sich durch den Anstieg um 7,6 Prozent die sehr gute Entwicklung. Lateinamerika verzeichnete in lokalen Währungen hohe Umsatzzuwächse von 15,3 Prozent. Aufgrund der zum Teil deutlichen Abwertungen der lokalen Währungen gegenüber dem Euro lag die Steigerungsrate in der Konzernwährung bei 2,3 Prozent. Belastet durch Währungskursveränderungen liegt die Region Afrika und Naher Osten mit einem Wachstum von 1,0 Prozent knapp über dem Vorjahr, wobei Südafrika deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerungen erzielen konnte.

Investitionen weiter auf sehr hohem Niveau

2016 investierte B. Braun wieder über eine Milliarde Euro. Nach 1.049 Millionen Euro im Vorjahr flossen 2016 1.098 Millionen Euro in die Erweiterung der Produktionskapazitäten sowie in die Forschung und Entwicklung neuer Produkte und Verfahren. Mit ausgewählten Akquisitionen sicherte das Unternehmen zudem Technologien und Marktanteile in strategisch wichtigen Geschäftsfeldern.

So erweiterte die Sparte Hospital Care ihre globalen Kapazitäten für großvolumige Infusionslösungen in Spanien, Indonesien, Malaysia und den USA. Dies wurde begleitet durch den Ausbau der Produktion von Überleitungssystemen und weiterem Zubehör an verschiedenen Standorten, um die steigende Nachfrage bedienen zu können. In Berlin wurde auch 2016 weiter in die Fertigung von kleinvolumigen Injektionslösungen investiert. Mit dem Neubau eines Produktionsgebäudes in Japan konnten die Kapazitäten in der Regionalanästhesie erhöht und gleichzeitig die Sicherheit bei Erdbeben verbessert werden. In Spanien hat die Sparte Aesculap mit dem Ausbau eines bereits erworbenen Gebäudes begonnen, um den steigenden Bedarf an Produktionskapazitäten zu decken. Auch die Modernisierung des Stammsitzes der Sparte Aesculap in Tuttlingen wird durch weitere Investitionen fortgesetzt. Die Sparte Out Patient Market baut ihre Produktionskapazitäten mit Investitionen in Frankreich sowie der Fertigung von Penkanülen in Malaysia weiter aus. Der Neubau eines Gebäudes für patientenindividuelle Ernährungslösungen in Melsungen wurde 2016 erfolgreich abgeschlossen. Durch den Ausbau bestehender Dialysezentren, den Bau neuer Zentren sowie die Übernahme von Zentren in verschiedenen Ländern erhöhte B. Braun Avitum seine Marktanteile.

Zahl der Mitarbeiter weiter erhöht

Zum 31. Dezember 2016 beschäftigte der B. Braun-Konzern 58.037 Mitarbeiter. Dies sind 4,2 Prozent mehr als im Vorjahr mit 55.719 Beschäftigten. In Deutschland erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 4,5 Prozent auf 14.876 (Vorjahr: 14.230). Neben einem weiteren Aufbau von Produktionskapazitäten ist diese Entwicklung auch auf den Erwerb mehrerer Dialysestationen zurückzuführen.

Die Qualifizierung von Nachwuchskräften wird angesichts des demografischen Wandels zunehmend wichtiger. Mit einem umfangreichen Angebot an Ausbildungsplätzen und modernen Lernkonzepten engagiert sich B. Braun daher kontinuierlich in der Ausbildung. An den Standorten in Brasilien, Deutschland, Malaysia, Polen, der Schweiz und in Vietnam schlossen im Berichtsjahr 373 (Vorjahr: 332) Absolventen ihre Ausbildung erfolgreich ab. Im gleichen Zeitraum hat das Unternehmen 275 Auszubildende (Vorjahr: 261) übernommen. Derzeit befinden sich in Brasilien, Deutschland, Malaysia, Polen, der Schweiz und in Vietnam 1.065 (Vorjahr: 1.092) junge Menschen in der Ausbildung.

Ausblick

„Das Geschäftsjahr 2016 war das erste volle Jahr der Umsetzung unserer Konzernstrategie 2020“, machte Prof. Große deutlich. „Als „Systempartner im Gesundheitswesen“ möchten wir die Herausforderungen unserer Kunden und Partner noch genauer verstehen und im Austausch mit ihnen passende Lösungswege erarbeiten. Bereits jetzt sehen wir erste Erfolge am Markt und werten dies als Bestätigung dafür, dass wir mit unseren Initiativen auf dem richtigen Weg sind“, so Große weiter. Für das Geschäftsjahr 2017 erwarte B. Braun, dass der Konzern auf der Umsatz- und auch Ergebnisseite wachsen werde. Das Umsatzwachstum wird sich, laut Prof. Große, bei konstanten Wechselkursen zwischen fünf und sieben Prozent bewegen.

Informationen zu B. Braun finden Sie unter www.bbraun.de 
Den aktuellen Geschäftsbericht finden Sie unter: 
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34212 Melsungen

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Keine Abfallvermeidung und zu viel Einwegmüll: Deutsche Umwelthilfe fordert Bundesländer zum Stopp des Verpackungsgesetzes auf

Berlin (ots) – Verpackungsgesetz liefert keinen Beitrag zur Abfallvermeidung – Festgelegte Mehrwegquote ist unverbindlich – Antrag aus dem Umweltausschuss des Bundestages zu rechtlichen Maßnahmen bei einer dauerhaften Unterschreitung der Mehrwegquote wurde auf Druck der Einwegindustrie nicht berücksichtigt – Einführung einer bundesweiten Wertstofftonne gescheitert – Ordnungsrecht absurd: Handel und Verpackungshersteller sollen sich zukünftig selbst kontrollieren

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) lehnt das am 30. März 2017 im Bundestag beschlossene Verpackungsgesetz ab und fordert die Bundesländer auf, einen Vermittlungsausschuss einzuberufen, um das Gesetz an entscheidenden Stellen nachzubessern. Ziel der ursprünglich als Wertstoffgesetz gestarteten Gesetzesinitiative war es, Verpackungsabfälle zu vermeiden, die Sammlung von Verpackungen aus Plastik und Metall auf stoffgleiche Produkte auszuweiten und betrügerischen Verpackungsherstellern durch eine bessere Kontrolle das Handwerk zu legen. Nach Einschätzung der Deutschen Umwelthilfe (DUH) trägt das nun im Bundestag beschlossene Gesetz nicht zur Erreichung der genannten Ziele bei.

Das Gegenteil ist der Fall: bis zuletzt wollte Bundesumweltministerin Hendricks die Mehrwegquote für Getränkeverpackungen ersatzlos streichen und sah die Zukunft im Recycling von Milliarden Einweg-Plastikflaschen. Nur durch massiven Druck der DUH, hunderter Mehrwegabfüller, Getränkefachhändler, Logistiker und Gewerkschaften konnte in letzter Minute eine Wiederaufnahme der Mehrwegzielquote in das Gesetz erreicht werden, obwohl diese nur einen unverbindlichen Charakter hat.

„Der Vorschlag aus dem Umweltausschuss des Bundestages rechtliche Maßnahmen zu entwickeln, falls die gesetzliche Mehrwegquote von 70 Prozent drei Jahre nach deren Inkrafttreten noch nicht erreicht wird, wurde im letzten Moment gestrichen. Damit wurde der Mehrwegquote die Verbindlichkeit genommen. So hat sie einen rein appellativen Charakter. Für den Fall der dauerhaften Unterschreitung der Quote sind keine ordnungspolitischen Maßnahmen vorgesehen. Das ist jedoch notwendig, wenn beispielsweise Discounter nicht dazu bereit sind Mehrwegflaschen anzubieten und sie an die gesamtgesellschaftliche Aufgabe des Umweltschutzes herangeführt werden müssen“, sagt der DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch.

Doch auch die dringend notwendige Kennzeichnung von Einweg und Mehrweg auf dem Produkt fand trotz klarem Votum des Bundesrats keinen Eingang in das Gesetz. „Das gestern beschlossene Verpackungsgesetz ist in dieser Form nicht geeignet, an den Verkaufsregalen für mehr Transparenz zu sorgen und deutlich zu machen, ob Mehrweg- oder Einwegflaschen gekauft werden. Discountern wie Aldi und Lidl, die ausschließlich auf Einweg setzen, wird es ermöglicht, mit nur einem einzigen Hinweisschild einen ganzen Supermarkt zu kennzeichnen. Dadurch wird eine verbraucherfreundliche Kennzeichnung von Getränkeverpackungen komplett ausgehebelt“, erklärt der DUH-Leiter für Kreislaufwirtschaft Thomas Fischer. Die DUH fordert eine Kennzeichnung auf der Verpackung mit dem Wort Einweg oder Mehrweg.

Mit Blick auf die zukünftige Verpackungsentwicklung gibt es im Gesetz keine ausreichenden Impulse dahingehend, dass weniger Verpackungen hergestellt und Ressourcen eingespart werden. Dabei ist genau dies notwendig. Denn Deutschland ist mit 218 Kilogramm pro Kopf und Jahr europäischer Spitzenreiter beim Anfall von Verpackungsabfällen. Ohne rechtliche Vorgaben, wie beispielsweise einer Ressourcenabgabe, wird das Inverkehrbringen von Verpackungen nicht deutlich teurer werden. Somit bestehen keine ausreichenden ökonomischen Anreize weniger Verpackungen einzusetzen.

Die ursprünglich im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD vereinbarte Einführung einer bundesweiten Wertstofftonne und die Ausweitung der Sammlung von Verpackungen auf Produkte aus Kunststoff und Metall sind gescheitert. „Bratpfannen und Plastikspielzeug werden weiterhin in der Verbrennung landen und pro Jahr mehr als 400.000 Tonnen Wertstoffe verloren gehen. Das beschlossene Verpackungsgesetz ist ein Bruch des Koalitionsvertrages und Ausdruck einer verfehlten und ambitionslosen Umweltpolitik“, kritisiert Fischer.

Für besonders bedenklich halten die DUH, der Bundesrat und auch das Bundeskartellamt die Kontrolle über die Lizenzierung von Verpackungen der Industrie und dem Handel zu übertragen. „Eine ‚Zentrale Stelle‘ mit Register- und Kontrollfunktion zur Sicherstellung der ordnungsgemäßen Lizenzierung und Entsorgung von Verkaufsverpackungen muss unter staatlicher Kontrolle bleiben. Ansonsten droht ein unkontrollierbares Interessensgeflecht von Verpackungsherstellern, Händlern und Entsorgern, das zu Lasten der Verbraucher geht. Es ist nicht nachvollziehbar, dass Umweltministerin Hendricks die warnenden Worte des Bundeskartellamts und dessen Empfehlung einer neutralen und staatlichen Organisation zur Überwachung der Lizenzierung von Verkaufsverpackungen übergeht. Einmal mehr setzt die Ministerin auf zweifelhafte Deals mit der Wirtschaft, anstatt auf staatliches Ordnungsrecht zu setzen“, sagt Jürgen Resch.

Mehr Informationen: http://www.duh.de/projekte/wertstoffgesetz/

Pressekontakt:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

Thomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft
030 2400 867 43, 0151 18256692, fischer@duh.de
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