SWR4 Open Air zum ersten Mal beim Ludwigshafener StadtfestSpider Murphy Gang und The Rebel Tell Band am 25. Juni, ab 19 Uhr auf dem Berliner Platz

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SWR4 Open Air zum ersten Mal beim Ludwigshafener Stadtfest / Spider Murphy Gang und The Rebel Tell Band am 25. Juni, ab 19 Uhr auf dem Berliner Platz
Spider Murphy Gang: Sagenhafte 40 Jahre ist die bayrische Kultband am Start. Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/7169 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/SWR – SĂŒdwestrundfunk\“n

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Mainz (ots) – Beim JubilĂ€um \“25 Jahre Ludwigshafener Stadtfest\“ gibt\’s gleich doppelt etwas zu feiern, denn erstmals ist SWR4 mit dabei. Beim BĂŒhnenprogramm auf dem Berliner Platz treten am 25. Juni, ab 19 Uhr, die Spider Murphy Gang und The Rebel Tell Band auf. Die Moderation an diesem Abend hat Jens Alinia von SWR4.

Wer sich immer schon gefragt hat, wer sich unter der \“Zwounddreißig-sechzehn-acht\“ meldet, oder wie es sich anfĂŒhlt, in der \“Schickeria\“ zu Gast zu sein, bekommt die Antwort an der SWR4-BĂŒhne auf dem Berliner Platz: Die Spider Murphy Gang kommt! Und rockt die Partygemeinde beim JubilĂ€ums-Stadtfest in Ludwigshafen. Die Herrschaften sind selbst Jubilare, denn sagenhafte 40 Jahre ist die bayerische Kultband jetzt am Start. Groß geworden zu Zeiten der Neuen Deutschen Welle begeistert sie ihr Publikum seit jeher mit authentischem \“bavarian Rock\’n\’Roll\“. Der geht ins Ohr – und vor allem in die Beine.

Die vier Jungs von The Rebel Tell Band passen in keine Schublade: \“Schlagerbilly\“ nennen Frank, Daniel, Billy und Aeilko ihre musikalische Zwischenwelt: Lieder, die man von Andrea Berg, Udo JĂŒrgens und anderen kennt, werden hier erfrischend neu mit Rock\’n\’Roll gemixt. Das macht Spaß und eignet sich hervorragend zum Mitsingen!

SWR4 ist in Ludwigshafen auf UKW 95,9 zu hören und im Webradio auf SWR4.de. Hier gibt es auch weitere Informationen.

Pressekontakt: Bianca von der Weiden, Tel. 06131 929 32742, bianca.von_der_weiden@SWR.de

 

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Bildergalerie – Ballettunterrichtn












Die Finalisten des nextMedia.Elevator 2017 stehen festEine Preselection-Jury hat neun Jungunternehmen bestimmt, die auf die Auszeichnung als bestes digitales Startup Hamburgs hoffen dĂŒrfen

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Hamburg (ots) – Mit dem Ziel als Hamburgs bestes Startup ausgezeichnet zu werden, hatten sich 35 Startups fĂŒr den nextMedia.Elevator 2017 beworben. Neun von ihnen dĂŒrfen ihre GeschĂ€ftsmodelle nun im Finale des Wettbewerbs im sogenannten \“Business-Idea-Speed-Dating\“ einer hochkarĂ€tigen Jury vorstellen:

- Aiconixn- Attenion- eBlockern- Falconn- FUSE AIn- Liimexn- NectScann- Taxdoon- Wingu 

Die Preselection-Jury, bestehend aus Elke Fleing (Texterin fĂŒr deutsche startups), Doreen Hotze (Leiterin des GrĂŒnderzentrums, Handelskammer Hamburg), Leif-Birger Hundt (Manager Deal Advisory, KPMG), Christoph Kober (Key Account Manager, HWF), Jens Nolden (Managing Director, Technology Return), Dr. Christian Salzmann (Executive Director, Startup Dock), Alexander Stern (GeschĂ€ftsfĂŒhrer, SVM Verwaltungsgesellschaft mbH) und Sebastian Ritt (Junior Firmenkundenberater StartUp Center, Haspa), freut sich auf das Finale: \“Es war ein VergnĂŒgen, das hohe Niveau der Hamburger Startups zu sehen: spannende GeschĂ€ftsmodelle, anspruchsvolle Technologien und vielversprechende Teams. Ich freue mich darauf, die GrĂŒnderteams bei der Abendveranstaltung am 14. Juni persönlich kennenzulernen\“, sagt Leif-Birger Hundt von KPMG.

ZusĂ€tzlich zu den neun Finalisten haben die drei Startups Miraminds (Flowshare), meine-lansausflĂŒge.de und NOYS VR die Chance, eine Wildcard ĂŒber das Online-Voting vom 31. Mai bis zum 7. Juni fĂŒr das Finale zu ergattern.

Am 14. Juni entscheidet sich, welche drei Startups eine UnterstĂŒtzung von insgesamt 8.000 Euro und Beratungspakete von KPMG im Wert von je 1.000 Euro erhalten. Außerdem lĂ€dt die Haspa die drei Bestplatzierten zur Gala-Veranstaltung des Hamburger GrĂŒnderpreises ein und die Telekom vergibt unter den Top 10 eine Teilnahme fĂŒr das TechBoost Programm. Weiterhin wird der nextMedia.Elevator von bonprix und dem betahaus Hamburg unterstĂŒtzt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.nextmedia-elevator.de

Pressekontakt:

FAKTOR 3 AG
nJanne Addiks
nKattunbleiche 35
n22041 Hamburg
nTel.: 040 / 6794 46 - 6166
nnextMedia.Elevator@faktor3.de

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SOLARWATT erhĂ€lt renommierten „ees Award 2017“ fĂŒr Batteriespeicher-Innovation MyReserve Matrix

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Dresden (ots) – SOLARWATT hat fĂŒr seinen neuen Batteriespeicher MyReserve Matrix den renommierten \“ees Award 2017\“ erhalten. Der hochkarĂ€tige Innovationspreis wird alljĂ€hrlich im Rahmen der Fachmesse ees/Intersolar Europe fĂŒr zukunftsweisende Entwicklungen im Stromspeicher-Segment verliehen. Bereits 2015 wurde das VorgĂ€ngermodell MyReserve mit der Auszeichnung gekrönt. \“Wir freuen uns sehr, dass wir zum wiederholten Mal diesen renommierten Preis gewinnen konnten. Dies sehen wir als Ansporn, die Entwicklung innovativer und vor allen Dingen wirtschaftlicher Energielösungen weiter konsequent voranzutreiben\“, sagt SOLARWATT-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Detlef Neuhaus. Das Dresdner Solarunternehmen hatte sich 2012 aus dem Massenmodulmarkt verabschiedet und setzt seitdem sehr erfolgreich auf die Entwicklung intelligenter Photovoltaik-Gesamtsysteme. \“Wir investieren seit mehreren Jahren sehr viel in die Bereiche Forschung & Entwicklung – dies zahlt sich nun aus\“, ergĂ€nzt Carsten Bovenschen, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Finanzen & Personal.

Der MyReserve Matrix setzt im Batteriespeicher-Markt neue MaßstĂ€be: Das Speichersystem ist vollstĂ€ndig modular aufgebaut. Batteriemodul und Leistungselektronik stecken jeweils in stabilen, hochsicheren GehĂ€usen aus Aluminium-Druckguss, deshalb kann auf eine Verkleidung verzichtet werden. Jedes einzelne Modul ist dabei nicht grĂ¶ĂŸer als ein Schuhkarton und nicht schwerer als 25 kg. Durch eine einfache Kombination dieser beiden Grundkomponenten lassen sich beliebige SpeichergrĂ¶ĂŸen von 2 kWh bis 2 MWh abbilden. Der SOLARWATT-Batteriespeicher ist damit gleichermaßen als Heimspeicher fĂŒr den Privatgebrauch als auch als Gewerbespeicher einsetzbar. Auch in puncto Leistung ist der MyReserve Matrix flexibel: Pro angeschlossenem Batteriemodul erhöht sich diese um 800 Kilowatt. \“Unser neuer Batteriespeicher eignet sich fĂŒr alle denkbaren AnwendungsfĂ€lle und lĂ€sst sich perfekt an die individuellen Gegebenheiten bei den Kunden vor Ort anpassen. So kann jeder das wirtschaftliche Optimum aus seiner PV-Anlage holen\“, so Neuhaus.

Die Preisverleihung des \“ees-Awards 2017\“ fand am heutigen Mittwoch, den 31. Mai im Rahmen der ees/Intersolar Europe in MĂŒnchen statt. SOLARWATT-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Detlef Neuhaus und Verwaltungsratschef Dr. Johannes Fritz nahmen den Preis fĂŒr den Batteriespeicher MyReserve Matrix entgegen.

Über SOLARWATT:

Die 1993 gegrĂŒndete und weltweit tĂ€tige SOLARWATT GmbH mit Sitz in Dresden ist der fĂŒhrende deutsche Hersteller von Photovoltaiksystemen. Das Unternehmen ist europĂ€ischer MarktfĂŒhrer bei Glas-Glas-Solarmodulen und gehört zu den grĂ¶ĂŸten Anbietern von Stromspeichern. Alle Produkte werden in Deutschland hergestellt und ĂŒberzeugen durch PremiumqualitĂ€t. Seit mehreren Jahren kooperieren BMW i, Bosch und E.ON mit dem MittelstĂ€ndler, der mittlerweile international mehr als 300 Mitarbeiter beschĂ€ftigt.

Weitere Informationen: www.solarwatt.de

Pressekontakt:

Jens Secker 						
nBrunoMedia GmbH
nMartinstraße 17
n55116 Mainz
nTelefon: +49 (0) 6131 9302833
nMail: secker@brunomedia.de
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nNadine Bernhardt
nSOLARWATT GmbH
nMaria-Reiche-Str. 2a
n01109 Dresden
nTelefon: +49 (0) 351 8895-213
nMail: Nadine.Bernhardt@solarwatt.net

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Fit mit FiTAXMit BearingPoints FiTAX-Software berichten Finanzinstitute erstmals erfolgreich unter dem Common Reporting Standard (CRS) sowie entsprechend lokaler und OECD-Anforderungen

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Frankfurt am Main / ZĂŒrich (ots) – Die ersten Finanzinstitute aus \“Early Adopter\“-LĂ€ndern haben ihr Reporting im Rahmen des Common Reporting Standard (CRS) erfolgreich mit FiTAX ĂŒbermittelt. FiTAX ist eine fĂŒr das Steuerreporting entwickelte Softwarelösung der Management- und Technologieberatung BearingPoint, einem der fĂŒhrenden Anbieter von Risk und Regulatory Technology (RiskTech/RegTech).

Der CRS wurde von der OECD (Organization for Economic Cooperation and Development) entwickelt, um die Effizienz im Steuerreporting zu maximieren und Steuervermeidung zu bekĂ€mpfen. Das FiTAX-CRS-Modul von BearingPoint wurde eigens fĂŒr den automatischen Informationsaustausch (AIA) und das Reporting unter CRS entwickelt. Finanzinstitute weltweit können mit dem Modul ihre regulatorischen Auflagen erfĂŒllen. Über 100 LĂ€nder wollen diese neuen Anforderungen als \“Early Adopters\“ stufenweise bis September 2018 umsetzen. Die ersten Reports fĂŒr 53 LĂ€nder waren im ersten Quartal 2017 fĂ€llig.

Angesichts der KomplexitĂ€t des CRS Regimes sowie der Tatsache, dass falsche oder verspĂ€tete Abgaben zu Sanktionen fĂŒhren können, wurde das FiTAX-CRS-Modul bereits in Q3 / Q4 2016 an die Kunden geliefert. Somit hatten diese ausreichend Zeit, mit den neuen Prozessen zu arbeiten, das neue Modul zu nutzen und so ihre Reports ordnungsgemĂ€ĂŸ vorzubereiten.

\“Wir sind sehr stolz darauf, dass die ersten Reports erfolgreich eingereicht wurden und dass unsere Kunden ihre Reporting-Anforderungen unter CRS und dem automatischen Informationsaustausch erfĂŒllen konnten. Wir sehen ein gesteigertes Interesse an Steuerreporting-Lösungen von großen Finanzinstituten in Amerika und Asien. Unsere Erfahrungen aus den \“Early Adopter\“-LĂ€ndern sind besonders wertvoll fĂŒr die in Asien ansĂ€ssigen Finanzinstitute, da viele asiatische LĂ€nder zur zweiten Welle der CRS-Reporting-LĂ€nder gehören und die Institute im Jahr 2018 ihre Reports unter CRS einreichen mĂŒssen,\“ sagt Ronald Frey, Partner bei BearingPoint.

FiTAX hat sich als eine der effizientesten und flexibelsten Steuerreporting-Lösungen am Markt erwiesen. Im Jahr 2001 entwickelt, bietet FiTAX Finanzinstituten seit ĂŒber 15 Jahren die Möglichkeit, die Steuerreporting-Prozesse zu automatisieren und Reports fĂŒr viele verschiedene LĂ€nder aus einer einzigen und zentralen Plattform fĂŒr QI, EUSD, FATCA, UK FATCA und CRS zu erstellen. Das FiTAX-CRS-Modul deckt mehr als 85 Jurisdiktionen fĂŒr das Reporting an lokale Steuerbehörden ab und bietet die Möglichkeit, Reports direkt in die Portale der Steuerbehörden zu laden. Im September 2016 wurde bereits eine neue Web-Client-Architektur (SOA ready) zur VerfĂŒgung gestellt. Mehrere internationale Finanzinstitute setzen FiTAX als globale QI-, CRS- und FATCA-Reporting-Lösung ein und jedes Jahr berichten mehr als 2.500 Finanzinstitute mit FiTAX.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.reg.tech.

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhĂ€ngige Management- und Technologieberatung mit europĂ€ischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei Bereichen: Consulting, Solutions und Ventures. Consulting umfasst das klassische BeratungsgeschĂ€ft, Solutions fokussiert auf eigene technische Lösungen in den Bereichen Digital Transformation, Regulatory Technology sowie Advanced Analytics, und Ventures treibt die Finanzierung und Entwicklung von Start-ups voran. Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit fĂŒhrenden Unternehmen und Organisationen. BearingPoints globales Beratungs-Netzwerk mit mehr als 10.000 Mitarbeitern unterstĂŒtzt Kunden in ĂŒber 75 LĂ€ndern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen fĂŒr einen messbaren und langfristigen GeschĂ€ftserfolg.

Weitere Informationen: nHomepage: http://www.bearingpoint.com nToolbox: http://toolbox.bearingpoint.com/de/regulierung nLinkedIn: https://www.linkedin.com/company/bearingpoint nTwitter: @BE_DACH 

Pressekontakt:

Alexander Bock
nManager Communications
nTel.: +49 89 540338029
nE-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com

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SKODA KODIAQ erzielt 5-Sterne-Bestwertung bei Euro NCAP-Test

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SKODA KODIAQ erzielt 5-Sterne-Bestwertung bei Euro NCAP-Test
SKODA KODIAQ erzielt 5-Sterne-Bestwertung bei Euro NCAP-Test: Euro NCAP vergab eine exzellente Bewertung von 92 Prozent fĂŒr den Insassenschutz erwachsener Passagiere. Beim Seitenaufpralltest erreichte der SKODA KODIAQ sogar die volle Punktzahl mit gutem Schutz aller gefĂ€hrdeten Körperregionen. Weiterer Text ĂŒber ots und …n

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MladĂĄ Boleslav (ots)

   - Schutz fĂŒr Erwachsene mit 92 Prozent bewertetn   - Volle Punktzahl fĂŒr Seitenaufprallschutzn   - Ergebnisse unterstreichen hohes Sicherheitsniveau beim großen n     SKODA SUVn   - Moderne Technik mindert Crashfolgen und hilft, UnfĂ€lle zu n     vermeiden 

Der SKODA KODIAQ erzielt Höchstwertung fĂŒr Sicherheit. Das European New Car Assessment Programme (Euro NCAP) zeichnet das große SUV des tschechischen Automobilherstellers mit der Bestwertung von fĂŒnf Sternen aus. Damit attestiert die Organisation dem SKODA KODIAQ eine grĂ¶ĂŸtmögliche Schutzwirkung fĂŒr alle Passagiere. Beim Euro NCAP werden der Insassenschutz fĂŒr Erwachsene und Kinder, der FußgĂ€ngerschutz und unterstĂŒtzende Sicherheitssysteme bewertet. Nach den SKODA Modellen OCTAVIA, FABIA, RAPID, CITIGO, YETI und SUPERB ist der KODIAQ das siebte Modell der tschechischen Traditionsmarke, das mit dem Top-SicherheitsprĂ€dikat ausgezeichnet wird. Die 5-Sterne-Bestwertung spiegelt den hohen Standard der von SKODA entwickelten Sicherheitssysteme wider.

\“Euro NCAP ist einer der anspruchsvollsten Sicherheitstests. Wir sind deshalb stolz darauf, die Bestwertung erzielt zu haben\“, sagt Christian Strube, SKODA Vorstand fĂŒr Technische Entwicklung. \“Die Liste innovativer Technologien und cleverer Lösungen, die im SKODA KODIAQ stecken, ist lang. Wir haben die passive Sicherheit erhöht, auch wenn bereits die Karosserieform selbst einen großen Beitrag zur Sicherheit beitrĂ€gt. DarĂŒber hinaus haben wir vor allem die fortschrittlichen Assistenzsysteme erweitert, um im stĂ€rkeren Maße UnfĂ€lle gĂ€nzlich zu vermeiden\“, so Strube weiter.

Euro NCAP vergab eine exzellente Bewertung von 92 Prozent fĂŒr den Insassenschutz erwachsener Passagiere. Beim Seitenaufpralltest erreichte der SKODA KODIAQ sogar die volle Punktzahl mit gutem Schutz aller gefĂ€hrdeten Körperregionen. Außerdem wurde der gute Schutz der HalswirbelsĂ€ule bei AuffahrunfĂ€llen gelobt. Euro NCAP kommentierte ausdrĂŒcklich die gute Funktionsweise des serienmĂ€ĂŸigen Notfallbremssystems. Das System arbeitet gut bei niedrigen Geschwindigkeiten, wie sie bei Stadtfahrten typisch sind, und verhinderte nahezu alle Kollisionen bei Autobahntempo. Der SKODA KODIAQ schĂŒtzt neben den Insassen auch FußgĂ€nger. Die Höchstpunktzahl vergab Euro NCAP fĂŒr den Schutz, den die Stoßstange fĂŒr die Beine von FußgĂ€ngern bietet. Gute Bewertungen gab es zudem fĂŒr den Schutz der HĂŒfte, guten beziehungsweise adĂ€quaten Schutz fĂŒr den grĂ¶ĂŸten Teil des Kopfbereichs.

Die Sicherheitsausstattung des SKODA KODIAQ lĂ€sst keine WĂŒnsche offen. Die hohe Fahrzeugsteifigkeit und insgesamt neun Airbags schĂŒtzen die Insassen im Ernstfall: Fahrer- und Beifahrerairbag, Kopfairbags, Fahrer-Knieairbag, Seitenairbags vorn und hinten. Zur Serienausstattung gehören neben höheneinstellbaren Dreipunktgurten mit Gurtstraffern und der Isofix-Vorbereitung fĂŒr Kindersitze auf den RĂŒcksitzen auch die automatische Aktivierung der Warnblinkanlage bei Gefahrenbremsung, die automatische TĂŒrentriegelung und Aktivierung der Warnblinkanlage sowie die Unterbrechung der Kraftstoffzufuhr bei einem Aufprall. Droht ein Unfall, schließt der proaktive Insassenschutz außerdem Fenster und Schiebedach, strafft die Sicherheitsgurte der Vordersitze. Die Multikollisionsbremse verhindert, dass das Auto nach einem Unfall unkontrolliert weiterrollt.

Außerdem ist der SKODA KODIAQ mit einer Vielzahl von Kameras sowie Radar- und Sensor-basierten Systemen ausgestattet. Der Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion mit Personenerkennung hilft, UnfĂ€lle mit FußgĂ€ngern zu vermeiden. Die vier Kameras des Area View-Systems zeigen, was in der direkten Umgebung des SUV geschieht. Die Systeme Rangierbremsassistent und Ausparkassistent helfen bei eingeschrĂ€nkter Sicht und warnen vor versteckten Gefahren.

Mit Adaptivem Abstandsassistent, Spurhalte- und Spurwechselassistent, Notruffunktion, Stauassistent und Verkehrszeichenerkennung bietet SKODA weitere wichtige Sicherheitsassistenten an. Dies gilt zudem fĂŒr die MĂŒdigkeitserkennung. Sie ĂŒberwacht das Verhalten des Fahrers und warnt, falls eine ErmĂŒdung erkannt wird.

Euro NCAP ist eine Gesellschaft europĂ€ischer Verkehrsministerien, Automobilclubs und VersicherungsverbĂ€nde mit Sitz in Belgien. Die Organisation fĂŒhrt Crashtests mit aktuellen Fahrzeugmodellen durch und bewertet danach und anhand der verfĂŒgbaren Sicherheitssysteme die Sicherheit der Fahrzeuge. Euro NCAP wurde 1997 gegrĂŒndet. WĂ€hrend in den ersten Jahren ausschließlich die Ergebnisse der Crashtests bewertet wurden, fließt aktuell auch die Bewertung der aktiven Sicherheitssysteme in die Gesamtwertung ein.

Pressekontakt:

Karel MĂŒller
nMedia Relations
nTelefon: +49 6150 133 115
nE-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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Marisa Burger – Heimliche Hochzeit des „Rosenheim Cops“-Stars

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MĂŒnchen (ots) – Marisa Burger (44) hat heimlich wieder Ja gesagt. Das verriet der \“Rosenheim Cops\“-Star der Zeitschrift FRAU IM SPIEGEL in einem Interview: \“Ich habe seit drei Jahren einen neuen Mann an meiner Seite\“, so Burger, die als SekretĂ€rin \“Miriam Stockl\“ unter anderem fĂŒr ihren Routinesatz \“Es gabat a Leich!\“ berĂŒhmt ist. \“Wir sind jetzt zwei Jahre verheiratet. Es war eine große Hochzeit in Bayern, dennoch haben wir unsere Heirat fĂŒr uns behalten\“, bekennt die Schauspielerin. \“Mein Mann Werner MĂŒller ist Chef-Restaurator am Kunstmuseum Basel. Wir kannten uns schon lange vorher. Unsere Kinder sind gemeinsam auf die Schule gegangen und wir waren Nachbarn.\“ Ihren Namen hat sie nicht verĂ€ndert.

Eine Ehe hat Burger bereits hinter sich. Vor drei Jahren ließ sie sich scheiden. \“Wir konnten die Fronten schnell klĂ€ren, das hat es uns allen leichter gemacht\“, bemerkt sie. \“Wenn ich Dinge anpacke, ziehe ich sie auch durch.\“ Ob die zweite Ehe besser ist? – \“Sie ist unabhĂ€ngiger\“, findet Marisa Burger. \“Ich stehe auf eigenen Beinen und weiß genau, was ich will und was nicht. Mein Mann und ich begegnen uns auf Augenhöhe, das gefĂ€llt mir an unserer Beziehung.\“ Das BedĂŒrfnis, noch einmal ein Kind zu bekommen, hat sie nicht. \“Uns reichen drei\“, sagt sie. \“Werner hat zwei Kinder, ich eins, und alle kommen gerne zu uns und finden es schön, dass wir uns lieben.\“ Sie habe ihre Tochter bereits mit Anfang 20 bekommen. \“Das war sehr frĂŒh sehr viel Verantwortung. Jetzt ist es okay, dass mein Beruf dran ist.\“

Die Darstellerin lebt in MĂŒnchen, ihr Mann in Basel. \“Wir pendeln\“, erzĂ€hlt sie. \“Wenn ich drehe, kommt mein Mann. Habe ich frei, fahre ich nach Basel. Aber ich mag auch die Zeit mit mir alleine: Ich mache viel Sport, lese gerne und koche fĂŒr Freunde.\“ Der Alltag mache bei Paaren oft vieles kaputt. \“Bei uns nicht.\“ In Liebesdingen sei sie keine Pragmatikerin. \“Ich genieße es sehr, Zeit zu zweit zu verbringen, sei es bei einem schönen Candle-Light-Dinner oder bei einem Wellness-Wochenende.\“

Älterwerden wird langsam ein Thema, das die 44-JĂ€hrige beschĂ€ftigt. \“FrĂŒher habe ich mir keine Gedanken gemacht\“, erinnert sie sich. \“Aber ich bin in einem Beruf, in dem auf Jugendlichkeit und VitalitĂ€t großer Wert gelegt wird. NatĂŒrlich sehe ich da graue Haare oder eine neue Falte kritisch. Andererseits hatte ich mit 30 auch ein Problem, wenn da mal ein Pickel war.\“ Am Ende sei es vergeudete Energie, sich mit Äußerlichkeiten das Leben schwer zu machen. Es mache das innere GlĂŒck kaputt.

Und wie steht sie zu Schönheits-OPs? – \“Ich finde es okay, wenn Frauen etwas machen lassen, damit sie sich besser fĂŒhlen\“, sagt Burger. \“Ich weiß nicht, wie es mir mit 50 geht, aber jetzt bin ich glĂŒcklich mit mir so wie ich bin. Aber natĂŒrlich achte ich auf mich.\“

Bei den \“Rosenheim Cops\“ (dienstags, 19.25 Uhr, ZDF) schwebt Marisa Burger als \“Miriam Stockl\“ gerade auf rosaroten Wolken. Dass ihre Filmfigur demnĂ€chst endlich auch mal die Liebe finden darf, macht der Schauspielerin großen Spaß. \“Mein Filmpartner Andreas Kiendl und ich passen ja auch perfekt zusammen und haben die gleiche Vorstellung, wie wir unsere AffĂ€re spielen wollen\“, erklĂ€rt sie. \“Trotzdem bleibe ich dem Charakter meiner Rolle treu.\“

Pressekontakt:

Ulrike Reisch
nRessortleitung Aktuell
nFrau im Spiegel
nTel.: 089-272708977
nE-Mail: ulrike.reisch@funke-zeitschriften.de

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Bundestagswahl 2017: Ihre Gesundheit steht zur Wahl – Apotheken Umschau startet eine fĂŒnfteilige Serie, in der die politischen Parteien ihre Positionen zu Kernbereichen der Gesundheitspolitik darlegen

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Baierbrunn (ots) – Wie bei den vorangegangenen Bundestagswahlen hat das Gesundheitsmagazin \“Apotheken Umschau\“ die politischen Parteien nach ihren Vorstellungen zu wichtigen Zukunftsaufgaben des deutschen Gesundheitssystems befragt. \“In der nĂ€chsten Legislaturperiode stehen in vielen Bereichen der Gesundheitsversorgung grundsĂ€tzliche Entscheidungen an, die fĂŒr alle BundesbĂŒrger spĂŒrbar werden\“, erlĂ€utert \“Apotheken Umschau\“-Chefredakteur Dr. Hans Haltmeier die Motivation fĂŒr die Serie. \“Auch wenn die Gesundheitspolitik dieses Jahr im Wahlkampf nicht im Vordergrund steht, geht es bei der Bundestagswahl auch um die QualitĂ€t der medizinischen Versorgung in Deutschland.\“

Die Antworten der Parteien, die sich auf Anfrage zu gesundheitspolitischen Kernthemen geĂ€ußert haben, finden die Leserinnen und Leser im Vorfeld der Bundestagswahl in einer fĂŒnfteiligen Serie kompakt zusammengefasst. Zum Auftakt am 1. Juni (Ausgabe 6A) beleuchtet der Brennpunkt unter dem Titel \“Wettstreit der Systeme\“ die Konzepte zur Finanzierung der Krankenversicherung, mit 220 Milliarden Euro im Jahr 2016 grĂ¶ĂŸter Posten bei den Gesundheitsausgaben. Es folgen die PlĂ€ne zur Versorgung pflegebedĂŒrftiger Menschen (Apotheken Umschau vom 15. Juni) und Strategien zur Sicherung der ambulanten Versorgung (1. Juli), die Zukunftsperspektiven fĂŒr KrankenhĂ€user (15. Juli) und schließlich noch die Frage, wie die Entwicklung innovativer und bezahlbarer Medikamente gewĂ€hrleistet werden kann (1. August).

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
nTel. 089 / 744 33 360
nFax 089 / 744 33 459
nE-Mail: presse@wortundbildverlag.de
nwww.wortundbildverlag.de

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Ford Focus RS: Neues „Blue & Black“-Ausstattungspaket inklusive mechanischem Vorderachs-Sperrdifferenzial

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Ford Focus RS: Neues "Blue & Black"-Ausstattungspaket inklusive mechanischem Vorderachs-Sperrdifferenzial
Der Ford Focus RS ist ab sofort mit dem neuen Ausstattungspaket \“Blue & Black\“ bestellbar. Wichtigste Änderung gegenĂŒber dem \“RS\“ ist ein mechanisches Vorderachs-Sperrdifferenzial, das die Traktion verbessert und somit ein noch dynamischeres Fahrverhalten ermöglicht: Dem Rad mit besserer Bodenhaftung wird mehr Drehmoment zugeleitet und so …n

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Köln (ots)

   - Vorderachs-Sperrdifferenzial verbessert die Traktion und n     ermöglicht ein noch dynamischeres Fahrverhalten 
   - Dach, RS-Spoiler und Außenspiegel in Matt-Schwarz als Kontrast n     zur Außenfarbe Nitrous-Blau Metallic - im Innenraum zweifarbige n     Recaro-Schalensitze 
   - Das neue \"Blue & Black\"-Ausstattungspaket wurde vom Ford n     Performance Team entwickelt, das in Europa nun von Leo Roeks n     geleitet wird 

Der Ford Focus RS ist ab sofort mit dem neuen Ausstattungspaket \“Blue & Black\“ bestellbar. Wichtigste Änderung gegenĂŒber dem \“RS\“ ist ein mechanisches Vorderachs-Sperrdifferenzial, das die Traktion verbessert und somit ein noch dynamischeres Fahrverhalten ermöglicht: Dem Rad mit besserer Bodenhaftung wird mehr Drehmoment zugeleitet und so Schlupf an der Vorderachse vermindert. Deutlich wird der Vorteil beim Herausbeschleunigen aus Kurven. Das System greift aber auch bei widrigen FahrbahnverhĂ€ltnisse ein, also beispielsweise bei schlechter Witterung.

DarĂŒber hinaus gehören exklusive Design-Elemente in Kontrastfarbe zum \“Blue & Black\“-Ausstattungsumfang. Dazu zĂ€hlen in Kombination mit der serienmĂ€ĂŸigen Außenfarbe Nitrous-Blau Metallic das Dach, die Außenspiegel und der RS-Spoiler in Matt-Schwarz. Weitere Bestandteile des \“Blue & Black\“-Ausstattungspakets sind lackierte Brembo-BremssĂ€ttel vorn und hinten in Nitrous-Blau, Recaro-Schalensitze im besonderen RS- \“Blue & Black\“-Design inklusive Leder-Stoff-Polsterung mit farblich abgesetzter Umrandung in Nitrous-Blau, sowie schwarze, geschmiedete LeichtmetallrĂ€der 8J x 19 im 5×2-Speichen-Design mit Reifen der Dimension 235/35 R 19 und abschließbaren Radmuttern.

Der Verkaufspreis des \“Blue & Black\“-Ausstattungspakets betrĂ€gt 4.100 Euro. Der Ford Focus RS \“Blue & Black\“ ist somit ab 44.775 Euro erhĂ€ltlich.

Das \“Blue & Black\“-Ausstattungspaket fĂŒr den Ford Focus RS wurde vom Ford Performance Team entwickelt, das in Europa nun von Leo Roeks geleitet wird. Roeks: \“Unser neues Ausstattungspaket fĂŒr den Ford Focus RS steht fĂŒr höchste Leistung und maximalen Fahrspaß. Die Verbesserung des in jeder Hinsicht bereits dynamischen Ford Focus RS war eine wirkliche Herausforderung. Aber das Team hat es geschafft, den Fahrspaß des 350 PS starken Sportlers dank des mechanischen Vorderachs-Sperrdifferenzials weiter zu steigern.\“

Leistung und Performance

Der Ford Focus RS ist das bisher schnellste RS-Modell von Ford. Dank Turboaufladung und Allrad sprintet er aus dem Stand in nur 4,7 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 268 km/h. Sein 2,3 Liter-EcoBoost-Benzinmotor mobilisiert eine Leistung von 257 kW (350 PS) bei einem Kraftstoffverbrauch von 7,7 l/100 km (kombiniert)* und CO2-Emissionen von 175 g/km (kombiniert)*. Das maximale Drehmoment betrĂ€gt 440 Nm und im bis zu 15 Sekunden lang nutzbaren Overboost-Modus sogar bei 470 Nm. DarĂŒber hinaus verfĂŒgt der Ford Focus RS ĂŒber eine serienmĂ€ĂŸige \“Launch Control\“-Funktion fĂŒr optimale Beschleunigung aus dem Stand sowie ĂŒber eine dynamische Drehmomentverteilung (Dynamic Torque Vectoring) zur Steuerung der KraftĂŒbertragung auf die RĂ€der.

\“Ultimative Fahrmaschine mit Straßenzulassung\“

\“Enthusiasten dĂŒrfen sich auf das mechanische Vorderachs-Sperrdifferenzial freuen, das noch schnellere Kurven-Durchfahrten ermöglicht. NatĂŒrlich hat auch die \’Blue & Black\‘-Variante des Ford Focus RS den Drift-Mode fĂŒr ambitionierte Fahrer\“, fĂŒgt Roeks hinzu. \“Das \’Blue & Black\‘-Ausstattungspaket macht aus dem RS die ultimative Fahrmaschine mit Straßenzulassung\“.

Ford Performance-Produktfamilie

Die Ford Performance-Produktfamilie umfasst in Europa den Ford Fiesta ST, den Ford Focus ST (Limousine und Turnier), den Ford Focus RS, den Ford Mustang sowie den Ford GT-Supersportwagen. Der Erfolg spiegelt sich in den Verkaufszahlen. Alleine in Europa verkaufte Ford im vergangenen Jahr rund 60 Prozent mehr Performance-Fahrzeuge als 2015.

* Kraftstoffverbrauch des Ford Focus RS in l/100 km: 10,0 (innerorts), 6,3 (außerorts), 7,7 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 175 g/km. CO2-Effizienzklasse: D

Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hĂ€ngen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das fĂŒr die ErderwĂ€rmung hauptsĂ€chlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem \’Leitfaden ĂŒber den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen\‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhĂ€ltlich ist. FĂŒr weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschĂ€ftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der GrĂŒndung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

FĂŒr weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:

Isfried Hennen 
nFord-Werke GmbH
nTelefon: 0221/90-17518
nihennen1@ford.com

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ROG: Journalisten vor staatlichen Hackerangriffen schĂŒtzen

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Berlin (ots) – Reporter ohne Grenzen (ROG) fordert die Bundesregierung auf, die PlĂ€ne fĂŒr einen weitreichenden Einsatz von Staatstrojanern zu ĂŒberarbeiten und Journalisten vor staatlichen Hackerangriffen zu schĂŒtzen. Kurz vor Ende der Legislaturperiode will Justizminister Heiko Maas die Rechtsgrundlage schaffen, um mit Staatstrojanern verschlĂŒsselte Kommunikation zu ĂŒberwachen. Gesonderte Schutzrechte fĂŒr Journalisten sind nicht vorgesehen. Dadurch könnten Ermittler in Zukunft Trojaner auf Computer und Smartphones von Medienvertretern schleusen, um verschlĂŒsselte GesprĂ€che und Chats mit Informanten abzufangen. Maas hatte die PlĂ€ne vor zwei Wochen mit einer Formulierungshilfe in ein laufendes Gesetzgebungsverfahren eingebracht. Am Mittwoch (31. Mai) werden die PlĂ€ne mit Experten im Rechtsausschuss des Bundestages diskutiert.

\“Journalisten sind auf VerschlĂŒsselung angewiesen, um sich vertraulich mit Kollegen und Informanten auszutauschen. Die PlĂ€ne von Heiko Maas bewirken, dass es in Deutschland kein digitales Kommunikationsmittel mehr gibt, mit denen Journalisten zweifelsfrei vor Überwachung geschĂŒtzt sind\“, sagte ROG-Vorstandsmitglied Matthias Spielkamp. \“Die Große Koalition muss im Gesetz klarstellen, dass Journalisten bei ihrer Arbeit nicht abgehört werden dĂŒrfen. Ein Staatstrojaner hat auf dem Handy eines Journalisten nichts verloren.\“

Mit dem Gesetzesvorhaben gibt die Bundesregierung jahrelangem Druck der Polizei- und Sicherheitsbehörden nach, verschlĂŒsselte Botschaften abhören zu wollen. Bis auf klassische TelefongesprĂ€che, SMS und E-Mails sind die meisten Kommunikationsdienste heute standardmĂ€ĂŸig verschlĂŒsselt – insbesondere, wenn sie ĂŒber das Internet laufen. Die VerschlĂŒsselung ist so stark, dass sie technisch kaum entschlĂŒsselt werden kann. FĂŒr Journalisten ist dies eine große Hilfe im Arbeitsalltag.

TROJANER KÖNNEN NACHRICHTEN VOR DER VERSCHLÜSSELUNG MITSCHNEIDEN

Staatstrojaner hingegen sind Überwachungsprogramme, die sich unbemerkt auf Computer oder Smartphones installieren und Nachrichten mitschneiden, bevor sie verschlĂŒsselt werden. Dieses Verfahren wird Quellen-TelekommunikationsĂŒberwachung (Quellen-TKÜ) genannt. Es gilt als besonders heikel, weil mit Trojanern das gesamte GerĂ€t, auf dem sie installiert sind, nach Informationen durchsucht werden kann. Reporter ohne Grenzen betreut laufend auslĂ€ndische Journalisten, die in ihren HeimatlĂ€ndern mit Trojanern gehackt und digital durchleuchtet worden sind. Ganze Recherchen und Informanten-Netzwerke können so von Ermittlern ausgespĂ€ht werden.

In Deutschland sollen solche Staatstrojaner sogar immer dann aufgespielt werden können, wenn Ermittler auch eine \“normale\“ TelekommunikationsĂŒberwachung anordnen dĂŒrfen. Journalisten sind davor nicht ausreichend geschĂŒtzt: Laut Gesetz muss in jedem Einzelfall ein Richter prĂŒfen, ob ein Journalist ĂŒberwacht werden darf oder der Schutz der Pressefreiheit dies verbietet. Die Installation eines Staatstrojaners etwa auf dem Handy eines Journalisten ist aber ein noch viel gravierenderer Eingriff. Denn somit können auch bereits gespeicherte Inhalte wie zum Beispiel alte E-Mails und ChatverlĂ€ufe ausspioniert werden und nicht nur die laufende Kommunikation.

In einer Stellungnahme hat Reporter ohne Grenzen begrĂŒndet, warum die PlĂ€ne den engen Grenzen des Bundesverfassungsgerichtes nicht genĂŒgen und gerade Journalisten vor Überwachung durch Staatstrojaner geschĂŒtzt werden mĂŒssen (http://t1p.de/hnw7). Seit dem maßgeblichen Spiegel-Urteil von 1966 haben die Karlsruher Richter immer wieder betont, dass Journalisten besonders vor staatlichen Ermittlungen geschĂŒtzt werden mĂŒssen. Informanten mĂŒssen grundsĂ€tzlich auf AnonymitĂ€t vertrauen können. Staatstrojaner hingegen zerstören dieses grundsĂ€tzliche Vertrauen: Wenn nicht einmal mehr die stĂ€rkste VerschlĂŒsselung garantiert, dass ein GesprĂ€ch mit Journalisten geheim bleibt, nehmen Whistleblower und andere Informanten möglicherweise keinen Kontakt mehr mit Journalisten auf.

Die Kritik von Reporter ohne Grenzen ist umso gewichtiger, weil die Bundesregierung weitere Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes schlichtweg ignoriert. In einem Urteil von 2008 hatten die Richter gefordert, dass eine Quellen-TKÜ nur bei wenigen ausgewĂ€hlten Straftaten angewendet werden darf, um \“laufende Kommunikation\“ abzufangen und sofern das Gesetz \“technische Vorkehrungen und rechtliche Vorgaben\“ fĂŒr den Einsatz enthĂ€lt. Beides fehlt im Gesetz, stattdessen sollen in Zukunft bei einer ganzen Reihe von Delikten Trojaner eingesetzt werden dĂŒrfen – auch, um \“gespeicherte Inhalte\“ abzugreifen.

2012 UNTERSTÜTZTE SPD ÜBERWACHUNGSVERBOT VON JOURNALISTEN

Reporter ohne Grenzen fordert daher, die Quellen-TelekommunikationsĂŒberwachung bei Journalisten ohne Ausnahme zu verbieten. Noch besser wĂ€re es jedoch, Journalisten generell vor Überwachung zu schĂŒtzen und rechtliche Schlupflöcher im maßgeblichen Paragraph 160a der Strafprozessordnung zu schließen. Im Jahr 2012 hat die SPD aus der Opposition heraus diesen Gedanken schon einmal aufgegriffen und in einem \“Gesetz zur StĂ€rkung der Pressefreiheit\“ in den Bundestag eingebracht.

Auf der Rangliste der Pressefreiheit steht Deutschland auf Platz 16 von 180 Staaten. Weitere Informationen ĂŒber die Lage der Journalisten hierzulande finden Sie unter www.reporter-ohne-grenzen.de/deutschland.

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