Dr. Wack f√ľhrend im Consumer-Bereich dank √ľberragender Qualit√§tAus der Nische zum Erfolg – Unternehmens-Philosophie zahlt sich aus

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Dr. Wack führend im Consumer-Bereich dank überragender Qualität / Aus der Nische zum Erfolg - Unternehmens-Philosophie zahlt sich aus
Dr. Wack f√ľhrend im Consumer-Bereich dank √ľberragender Qualit√§t / Aus der Nische zum Erfolg – Unternehmens-Philosophie zahlt sich aus / Durch intensive Forschung und Entwicklung zum Qualit√§tsf√ľhrer – die Dr. O. K. Wack Chemie GmbH aus Ingolstadt. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/113921 / Die Verwendung dieses Bildes ist …n

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Ingolstadt (ots) – Ganz unbescheiden kann sich Dr. O.K. Wack Chemie Qualit√§tsf√ľhrer im Konsumentenbereich nennen. Das Unternehmen aus dem bayrischen Ingolstadt ist einer der f√ľhrenden Anbieter im Bereich Reinigungs- und Pflegemittel f√ľr Automobile, Motorr√§der, Fahrr√§der und Funktions-Bekleidung.

Qualit√§t steht f√ľr das Chemieunternehmen aus dem bayrischen Ingolstadt an erster Stelle. Nur Produkte h√∂chster G√ľte verlassen die Labore und Produktionsst√§tten. Zahlreiche Siege bei Marken- und Produkttests sowie bei Leserwahlen in Fachmagazinen und -zeitschriften best√§tigen regelm√§√üig die Premium-Qualit√§t der Produkte.

So wurden alleine in diesem Jahr bereits zwei umfangreiche Produkttests namhafter Magazine gewonnen: das F100 Ketten√∂l erhielt das Pr√§dikat \“sehr empfehlenswert\“ (Bikebild, Ausgabe 1/17) und das S100 Impr√§gnier-Spray wurde als \“sehr gut\“ pr√§miert (Motorrad, Ausgabe 15/17). Zudem gewann man zum zehnten Mal in Folge die begehrte Auszeichnung \“Best brand\“ des Magazins Motorrad und erhielt gleiche Auszeichnung der Zeitschrift PS.

Dr. O.K. Wack Chemie bietet kein Vollsortiment wie einige der namhaften Mitbewerber. Es werden ausschlie√ülich Produkte entwickelt, die es auf dem Markt noch nicht gibt oder √ľber bessere Produkteigenschaften verf√ľgen als die der Mitbewerber. Mit dieser Philosophie besetzt das Unternehmen sehr erfolgreich Nischen am Markt. Im Vergleich zur Gesamtzahl der Mitarbeiter ist der Bereich Forschung und Entwicklung bei Dr. Wack prozentual am st√§rksten besetzt.

Ein weiterer Pluspunkt ist der Vertrieb ausschlie√ülich √ľber den Fachhandel. Die professionelle Beratung beim Kauf f√ľhrt zu einer h√∂heren Kundenzufriedenheit und rechtfertigt den teils h√∂heren Preis der Produkte.

Der Erfolg im Gesch√§ft mit den Reinigern begann bereits kurz nach der Gr√ľndung im Jahr 1975: Dr. Oskar K. Wack Chemie brachte den weltweit ersten Leichtmetall-Felgenreiniger auf den Markt. Nur wenige Jahre sp√§ter folgte mit S100 der erste Motorrad-Reiniger und Mitte der 1980er das erste Scheibenreinigungs-Hochkonzentrat – beide ebenfalls absolute Neuheiten auf dem Weltmarkt.

Mit zahlreichen Neuentwicklungen innerhalb der Serien A1, S100 und F100 folgten ab 1996 weitere Highlights und Spezialprodukte f√ľr die Fahrzeugreinigung und -pflege.

Doch dabei blieb es nicht im Hause Dr. Wack. Das zeigte die Gr√ľndung von ZESTRON im Jahr 1990. Der Unternehmensbereich ist spezialisiert auf die Pr√§zisionsreinigung in der High-Tech-Industrie, beispielsweise in der Halbleiterfertigung und der Automobilindustrie. Dr. O.K. Wack erwirtschaftet mit 250 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von rund 50 Millionen Euro. Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten sind erh√§ltlich unter: www.wackchem.com

Unternehmensinformation

Die 1975 von Dr. Oskar K. Wack gegr√ľndete und in zweiter Generation seit 2012 von dessen Sohn Dr. Harald Wack gef√ľhrte Firma ist in drei Unternehmensbereiche gegliedert. ZESTRON ist als Hersteller von Reinigungsmedien und als Weltmarktf√ľhrer, mit eigenen Dependancen in den USA, Japan, China, Malaysia und S√ľdkorea, in der elektronischen Pr√§zisions-Reinigung bekannt. Der Bereich \“Consumer\“ ist in den Segmenten Automobil-, Motorrad- und Fahrradpflege mit den Marken A1, P21-S, CW 1:100, S100 und F100 vertreten und hier einer der f√ľhrenden Anbieter. identpro hat sich auf die Optimierung von Fertigungsprozessen und intralogistischen Abl√§ufen mittels Auto-ID Technik wie RFID, Barcode, NFC und staplerbasiertem 3D-Tracking (RTLS) spezialisiert. Weltweit sind heute ca. 250 Mitarbeiter in der Unternehmensgruppe besch√§ftigt, davon rund 140 Personen in der Zentrale in Ingolstadt. Neben ambitionierter Expansionspl√§ne im Ausland wird auch der deutsche Sitz kontinuierlich ausgebaut und gest√§rkt. Letztlich eine tragende S√§ule des Unternehmens war und ist es bis heute, den Fokus nicht ausschlie√ülich auf Rentabilit√§t und Produktivit√§t zu legen, sondern stets auch auf Humanit√§t. Mit Gr√ľndung der Anni-Hofmann-Stiftung (www.glioblastom-forschung.com) im Jahr 2012 wird die medizinische Forschung an Glioblastomen unterst√ľtzt.

Pressekontakt:

Albert Mediamarketing e. K.
nFlorian Albert
nAlbstatter Strasse 17
n97295 Waldbrunn
nT: +49 (0)9306 / 984099
nF: +49 (0)9306 / 984088
nE-Mail: dr.wack@albert-mediamarketing.de

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Bildergalerie – Kosmetikartikeln












„Strampeln, schuften, abgeh√§ngt“: „ZDFzoom“ √ľber soziale Gerechtigkeit

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"Strampeln, schuften, abgehängt": "ZDFzoom" über soziale Gerechtigkeit
Eine Berliner Schule, nicht kurz nach dem Krieg, sondern im Jahr 2017. Seit 50 Jahren wurde hier nichts getan. Ger√ľste sch√ľtzen die Sch√ľler, damit ihnen nicht der Putz auf den Kopf f√§llt. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte …n

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Mainz (ots) – Es ist eines der Top-Themen im Wahlkampf: soziale Gerechtigkeit. Denn in Deutschland arbeiten Polizisten, Lehrer oder Verk√§uferinnen in Vollzeit, erziehen Kinder, pflegen Angeh√∂rige – und kommen dennoch kaum √ľber die Runden. Am Mittwoch, 2. August 2017, 23.45 Uhr, berichtet \“ZDFzoom\“ in der Dokumentation \“Strampeln, schuften, abgeh√§ngt: Die verunsicherte Mittelschicht\“ von mangelnder Planungssicherheit und fehlender Wertsch√§tzung.

In Deutschland geht es nicht gerecht zu – davon ist die Mehrheit der Bundesb√ľrger √ľberzeugt. Wie es dazu kommen kann, dass sich so viele abgeh√§ngt f√ľhlen, zeigt Autorin Rita Knobel-Ulrich in ihrem Film: So sichert ein Polizist in Berlin Staatsbesuche Seite an Seite mit Bundespolizisten, allerdings bekommen letztere 500 Euro mehr im Monat als ihr Berliner Kollege. Von gleichem Lohn f√ľr gleiche Arbeit keine Rede. Auch einer Lehrerin ergeht es nicht besser: Sie wird allj√§hrlich vor den Sommerferien entlassen und nach den Ferien befristet wieder eingestellt. Das handhaben viele Bundesl√§nder so und sparen damit viel Geld.

Ein grundlegendes Problem in der Bundesrepublik: 7,5 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten in befristeten Vertr√§gen, in Minijobs, in Jobs auf Abruf. Sie hangeln sich von Befristung zu Befristung, bekommen keine Bankkredite, wagen es nicht, eine Familie zu gr√ľnden. Noch dazu wird ihre Lebensplanung durch hohe Abgaben erschwert. Denn nach j√ľngsten Erhebungen der OECD steht Deutschland in puncto Steuern und Abgaben weltweit an der Spitze und wird nur noch von Belgien getoppt.

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Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

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Medien haben gewaltt√§tigen Ausl√§nder als Angstfigur neu entdecktMedienmagazin journalist stellt Ergebnisse einer aktuellen Studie zur Berichterstattung √ľber Gefl√ľchtete und Zuwanderer vor

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Hamburg (ots) – Seit der K√∂lner Silvesternacht 2015/2016 hat sich der mediale Blick auf Fl√ľchtlinge und Zuwanderer deutlich ver√§ndert: Sie geraten vor allem als mutma√üliche Gewaltt√§ter in den Fokus der Berichterstattung, w√§hrend die wachsende Gewalt gegen Fl√ľchtlinge kaum thematisiert wird. Das belegt eine aktuelle Studie. \“Die deutschen Medien haben den gewaltt√§tigen Einwanderer als Angstfigur neu entdeckt\“, res√ľmiert Thomas Hestermann. Der Medienwissenschaftler ist Journalismus-Professor an der Hochschule Macromedia und stellt in der August-Ausgabe des Medienmagazins journalist die wichtigsten Ergebnisse seines aktuellen Forschungsprojekts vor, das er in Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen und dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen verantwortet.

Von den vier √ľberregionalen Zeitungen und acht reichweitenst√§rksten deutschen Fernsehsendern, die in der Studie untersucht wurden, fiel besonders die Bild-Zeitung auf. Im untersuchten Zeitraum zwischen Januar und April 2017 berichtete Bild vor allem dann √ľber Ausl√§nder, wenn diese einer Straftat verd√§chtigt werden – das war in 64,3 Prozent der Berichte der Fall. S√ľddeutsche Zeitung (39,5 Prozent) und Frankfurter Allgemeine Zeitung (38,2 Prozent) thematisieren seltener Kriminalit√§t. Nur in der taz geht es mit 18,6 Prozent der Artikel √ľber Nichtdeutsche deutlich weniger um Straftaten. Die Berichte der meistgesehenen Fernsehnachrichten beziehen sich in 52,2 Prozent der F√§lle auf Kriminalit√§t.

In der Fernsehberichterstattung habe sich der Anteil der Berichte, in denen Gewalt nichtdeutscher Tatverd√§chtiger thematisiert wird, seit 2014 vervierfacht – w√§hrend der Anteil nichtdeutscher Tatverd√§chtiger in der Kriminalstatistik lediglich um ein Drittel anstieg. Im Gegensatz dazu wird im Fernsehen heute nur halb so oft √ľber nichtdeutsche Opfer von Gewalttaten berichtet wie 2014, obwohl die Statistik des Bundeskriminalamts einen Anstieg nichtdeutscher Gewaltopfer verzeichnet.

Ein weiteres Ergebnis der Studie: Wenn es in den Medien um Gefl√ľchtete und Zuwanderer geht, bleibt die Sicht der Betroffenen meist au√üen vor. In der Bild-Zeitung kommt nur in einem von 28 Artikeln ein nichtdeutscher Gespr√§chspartner zu Wort, das entspricht einer Quote von 3,6 Prozent. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bezieht immerhin in 20 Prozent der untersuchten Artikel (11 von 55 Artikeln) die Sicht der Betroffenen mit ein.

Die Studie untersuchte 283 Artikel im √ľberregionalen redaktionellen Teil von S√ľddeutscher Zeitung, Frankfurter Allgemeine, Bild und taz im Zeitraum von Januar bis April 2017 sowie 67 TV-Beitr√§ge aus den Hauptnachrichten von ARD, ZDF, RTL, RTL2, Sat.1, ProSieben, kabel eins und Vox zu Nichtdeutschen in Deutschland. Details der Studie lesen Sie in der August-Ausgabe des Medienmagazins journalist, die Anfang August erscheint.

Pressekontakt:

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Verbesserung der Versorgung von syrischen Fl√ľchtlingen und aufnehmenden Gemeinden: KfW unterst√ľtzt Jordanien im Wassersektor

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Frankfurt am Main (ots)

   - Europ√§ische Initiative: EU, KfW und franz√∂sische n     Entwicklungsbank AFD legen Projekt zur Wasserknappheit in n     Jordanien aufn   - 152 Mio. EUR f√ľr die Verbesserung der Trinkwasserver- und n     Abwasserentsorgungn   - Deutscher Finanzierungsanteil 80 Mio. EURn   - Verbesserung der Wasserversorgung f√ľr 1 Mio. Menschen 

Die KfW hat heute im Auftrag des Bundesministeriums f√ľr wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) mit der jordanischen Regierung Vertr√§ge √ľber Zusch√ľsse in H√∂he von 40 Mio. EUR f√ľr die Verbesserung der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung in der vom Fl√ľchtlingszustrom besonders betroffenen Provinz Irbid im Norden Jordaniens unterzeichnet. Dar√ľber hinaus sollen f√ľr das Vorhaben in K√ľrze Darlehen in gleicher H√∂he zur Verf√ľgung gestellt werden.

Die KfW und die franz√∂sische Entwicklungsbank AFD haben sich f√ľr Vorbereitung und Durchf√ľhrung des Vorhabens zusammengeschlossen. Zusammen mit Mitteln der Europ√§ischen Union wird mit einem Gesamtvolumen von 152 Mio. EUR erstmals eine gemeinsame europ√§ische Antwort auf die besonderen aktuellen Herausforderungen im jordanischen Wassersektor gegeben.

Aus dem deutschen Finanzierungsbeitrag werden Ma√ünahmen zur verbesserten Wasserverteilung sowie zur Sicherstellung einer hygienischen Abwasserentsorgung finanziert. Damit soll der Zugang von insgesamt rund einer Million Menschen, darunter etwa 200.000 syrische Fl√ľchtlinge, gesichert und verbessert werden.

\“Jordanien z√§hlt zu den wasser√§rmsten L√§ndern der Welt. Deshalb ist der effiziente und nachhaltige Umgang mit den knappen Wasserressourcen f√ľr die Versorgung und die wirtschaftliche Entwicklung des Landes von gr√∂√üter Bedeutung. Insbesondere vor dem Hintergrund des starken Zustroms syrischer Fl√ľchtlinge ist dies auch ein wichtiger Beitrag zur Stabilisierung und Konfliktvermeidung in der Region\“, sagte Dr. Norbert Kloppenburg, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe.

Seit Ausbruch des Syrien-Konfliktes sind laut UNHCR √ľber 600.000 Menschen aus Syrien in das Nachbarland Jordanien gefl√ľchtet. Insbesondere in den aufnehmenden Gemeinden im Norden des Landes kommt es dadurch zu gro√üen Engp√§ssen bei der Wasserversorgung. Auch im Bereich Abwasserentsorgung stehen die Kommunen derzeit vor immensen Herausforderungen. Um die jordanische Regierung in dieser akuten Krise zu unterst√ľtzen, hat die KfW im Auftrag der Bundesregierung ihr laufendes Programm im jordanischen Wassersektor seit 2012 kontinuierlich erweitert, u. a. durch mehrere Eilvorhaben mit einem Gesamtvolumen von rund 100 Mio. EUR.

Weiter hat die KfW Vertr√§ge mit einem Gesamtvolumen von 67 Mio. EUR u. a. zur Unterst√ľtzung des Bildungssektors sowie zur Verbesserung der Energieeffizienz unterzeichnet.

Weitere Informationen zum Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank finden Sie unter: www.kfw-entwicklungsbank.de

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 - 9, 60325 Frankfurt
nKommunikation (KOM), Dr. Charis Pöthig,
nTel. +49 (0)69 7431 4683, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
nE-Mail: Charis.Poethig@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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Gulf Petrochem Group schlie√üt eine Finanzierung √ľber 150 Mio. US-Dollar ab

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Dubai, Vae (ots/PRNewswire)Hinweise f√ľr Redakteure:

- Finanzierung durch Banken aus den Golfstaaten im Rahmen eines n  Konsortiums unter F√ľhrung von Emirates NBDn- Die Finanzierung unterst√ľtzt die weltweiten Konzerngesch√§fte zur n  Umsetzung von Wachstumspl√§nenn- Der Konzern will f√ľr k√ľnftige, potenzielle Finanzierungen auf die n  islamischen Finanz- und Sukukm√§rkte in Asien mit Schwerpunkt auf n  Indonesien und Malaysia zugreifen 

Die Gulf Petrochem Group (GP) hat erfolgreich Mittel in H√∂he von 150 Mio. US-Dollar von einer Gruppe internationaler und lokaler Finanzinstitute mit Sitz in den Golfstaaten aufgenommen. Im Kontext anhaltend niedriger, weltweiter √Ėlpreise dient die Finanzierung zur Unterst√ľtzung der globalen Konzernt√§tigkeiten.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/538279/Gulf_Petrochem_Group.jpg )

Der Kredit hat eine Laufzeit von acht Jahren und wird durch ein Bankenkonsortium unter F√ľhrung der Emirates NBD zur Verf√ľgung gestellt. Die finanzielle Beratung erfolgte durch IL&FS.

Die National Bank of Fujairah fungiert als Security Agent f√ľr die Finanzierung. Die teilnehmenden Banken sind u.a. die Al Ahli Bank of Kuwait, United Arab Bank, Bank of China, ICICI Bank und Mashreq Bank.

Das Darlehen wurde zu einem konkurrenzfähigen Preis auf Grundlage des Londoner Interbanken-Angebotszins (LIBOR) mit einer Marge abgeschlossen. Während der Planungsphase und der Konsortienbildung arbeitete GP eng mit seinen Stakeholdern, IL&FS und dem Bankenkonsortium zusammen.

Die Unterschriftszeremonie fand am 23. Juli 2017 unter Anwesenheit von ranghohen Vertretern der Konsortiumsbanken und dem Managing Director des GP-Konzerns, Sudhir Goyel, sowie leitender F√ľhrungskr√§fte von GP statt.

Der Group Director von GP, Prerit Goel, sagte bez√ľglich des Abschlusses: \“Inmitten der aktuellen Marktgegebenheiten ist es unserer Gesch√§fts- und Unternehmensplanung zu verdanken, dass wir diese Kapitalmenge aufnehmen konnten. S√§mtliche beteiligte Banken haben ihre Bewunderung f√ľr unsere soliden Wachstumspl√§ne ausgedr√ľckt. Als Konzern sind wir dazu entschlossen, Kurs zu halten und unsere langfristigen, strategischen Ambitionen umzusetzen.\“ Weiter f√ľgte er hinzu: \“Nach Abschluss dieser Finanzierung √ľberpr√ľfen wir derzeit einen Zugriff auf die Kapitalm√§rkte mit einem starken Fokus auf den islamischen Finanz- und Sukukmarkt in Asien, insbesondere Malaysia und Indonesien.\“

Salah Mohammed Amin, Executive Vice President, Corporate Banking bei Emirates NBD, erg√§nzte ebenso: \“Die positive R√ľckmeldung f√ľr diesen Kredit best√§tigt das Interesse in die Schl√ľsselbranchen der VAE und das Vertrauen in die starke, finanzielle Stellung der Gulf Petrochem Group trotz der schwierigen Marktbedingungen. Seit Anfang des Jahres haben wir eine Reihe von Darlehensgesch√§ften mit Konsortien auf den Weg gebracht. Mit dieser Transaktion festigen wir unsere Pr√§senz auf dem hiesigen Markt.\“

Sreehari Iyer, Finanzleiter der GP Group, sagte: \“Die positive R√ľckmeldung, die wir von der Bankengemeinschaft w√§hrend unserer Besprechungen erhalten haben, war h√∂chst willkommen. Diese wettbewerbsf√§hige, neue Finanzquelle wird uns helfen, unsere weltweiten Wachstumsambitionen zu verwirklichen und zeigt das finanzielle Vertrauen in unser Gesch√§ft in dieser wirtschaftlich unsicheren Zeit.\“

Informationen zu Gulf Petrochem Group

Die Gulf Petrochem Group ist als f√ľhrender Akteur der √Ėlindustrie spezialisiert auf √Ėlhandel und -bunkerung, √Ėlraffination, Herstellung von Fetten, √Ėllagerterminals, Bitumenherstellung, Transport und Logistik. Mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Pr√§senzen in S√ľdasien, dem Fernen Osten, Afrika und Europa hat sich Gulf Petrochem zu einem der bedeutendsten Hersteller und H√§ndler von Erd√∂lprodukten in gro√üen Teilen der Welt entwickelt.

Pressekontakt:

Adil Elaouad
nadil@limelightprme.com
n+971-56-505-3480

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Verbesserung der Versorgung von syrischen Fl√ľchtlingen und aufnehmenden Gemeinden: KfW unterst√ľtzt Jordanien im Wassersektor

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Frankfurt am Main (ots)

   - Europ√§ische Initiative: EU, KfW und franz√∂sische n     Entwicklungsbank AFD legen Projekt zur Wasserknappheit in n     Jordanien aufn   - 152 Mio. EUR f√ľr die Verbesserung der Trinkwasserver- und n     Abwasserentsorgungn   - Deutscher Finanzierungsanteil 80 Mio. EURn   - Verbesserung der Wasserversorgung f√ľr 1 Mio. Menschen 

Die KfW hat heute im Auftrag des Bundesministeriums f√ľr wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) mit der jordanischen Regierung Vertr√§ge √ľber Zusch√ľsse in H√∂he von 40 Mio. EUR f√ľr die Verbesserung der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung in der vom Fl√ľchtlingszustrom besonders betroffenen Provinz Irbid im Norden Jordaniens unterzeichnet. Dar√ľber hinaus sollen f√ľr das Vorhaben in K√ľrze Darlehen in gleicher H√∂he zur Verf√ľgung gestellt werden.

Die KfW und die franz√∂sische Entwicklungsbank AFD haben sich f√ľr Vorbereitung und Durchf√ľhrung des Vorhabens zusammengeschlossen. Zusammen mit Mitteln der Europ√§ischen Union wird mit einem Gesamtvolumen von 152 Mio. EUR erstmals eine gemeinsame europ√§ische Antwort auf die besonderen aktuellen Herausforderungen im jordanischen Wassersektor gegeben.

Aus dem deutschen Finanzierungsbeitrag werden Ma√ünahmen zur verbesserten Wasserverteilung sowie zur Sicherstellung einer hygienischen Abwasserentsorgung finanziert. Damit soll der Zugang von insgesamt rund einer Million Menschen, darunter etwa 200.000 syrische Fl√ľchtlinge, gesichert und verbessert werden.

\“Jordanien z√§hlt zu den wasser√§rmsten L√§ndern der Welt. Deshalb ist der effiziente und nachhaltige Umgang mit den knappen Wasserressourcen f√ľr die Versorgung und die wirtschaftliche Entwicklung des Landes von gr√∂√üter Bedeutung. Insbesondere vor dem Hintergrund des starken Zustroms syrischer Fl√ľchtlinge ist dies auch ein wichtiger Beitrag zur Stabilisierung und Konfliktvermeidung in der Region\“, sagte Dr. Norbert Kloppenburg, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe.

Seit Ausbruch des Syrien-Konfliktes sind laut UNHCR √ľber 600.000 Menschen aus Syrien in das Nachbarland Jordanien gefl√ľchtet. Insbesondere in den aufnehmenden Gemeinden im Norden des Landes kommt es dadurch zu gro√üen Engp√§ssen bei der Wasserversorgung. Auch im Bereich Abwasserentsorgung stehen die Kommunen derzeit vor immensen Herausforderungen. Um die jordanische Regierung in dieser akuten Krise zu unterst√ľtzen, hat die KfW im Auftrag der Bundesregierung ihr laufendes Programm im jordanischen Wassersektor seit 2012 kontinuierlich erweitert, u. a. durch mehrere Eilvorhaben mit einem Gesamtvolumen von rund 100 Mio. EUR.

Weiter hat die KfW Vertr√§ge mit einem Gesamtvolumen von 67 Mio. EUR u. a. zur Unterst√ľtzung des Bildungssektors sowie zur Verbesserung der Energieeffizienz unterzeichnet.

Weitere Informationen zum Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank finden Sie unter: www.kfw-entwicklungsbank.de

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 - 9, 60325 Frankfurt
nKommunikation (KOM), Dr. Charis Pöthig,
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nE-Mail: Charis.Poethig@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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TAOASIS erobert BerlinErster Pop-up-Store im Bikini Berlin ab August 2017

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TAOASIS erobert Berlin / Erster Pop-up-Store im Bikini Berlin ab August 2017
TAOASIS erobert Berlin / Erster Pop-up-Store im Bikini Berlin ab August 2017 / Pop-up store im BIKINI Berlin. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/127459 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/TAOASIS GmbH/Franz Brueck\“n

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Detmold (ots) – Im Sommer 2017 wird die Hauptstadt Berlin um eine duftende Attraktion reicher. Die Natur Duft Manufaktur TAOASIS aus Detmold er√∂ffnet einen Pop-up Store im Bikini Berlin – und den Besuchern damit die Tore zur Welt der Naturd√ľfte mitten im Herzen der Gro√üstadt. Am Samstag, 5. August, startet der Verkauf mit tollen Er√∂ffnungsangeboten und besonderen Aktionen zum Einstand in der Hauptstadt.

Mit dem Pop-up Store direkt am Breitscheidtplatz bietet die Duftmanufaktur TAOASIS aus Detmold den Kundinnen und Kunden zuk√ľnftig die Gelegenheit, ihr breites Sortiment aus Naturd√ľften und √§therischen √Ėlen unmittelbar zu erleben. Auf 39 Quadratmetern werden dann Produkte pr√§sentiert, die bisher nur in ausgew√§hlten Apotheken und im Bio-Fachhandel erh√§ltlich waren – in bew√§hrter und zertifizierter Demeter- und BIO-Qualit√§t.

\“Der Pop-up Store ist der Erste seiner Art\“, sagt Gesch√§ftsf√ľhrer Govinda Meyer. \“Er soll den direkten Kontakt und die unmittelbare Erfahrung unserer D√ľfte erm√∂glichen und neue Wege f√ľr den Vertrieb in der Zukunft er√∂ffnen.\“

Der Er√∂ffnungstag am Samstag wird begleitet von besonderen Angeboten und Aktionen. Unter anderem erh√§lt jeder Besucher ab einem Einkaufswert von 10EUR ein Duftgeschenk \“FeelBerlin\“ gratis dazu. Seit seiner Gr√ľndung 1991 hat sich das Familienunternehmen zu einem der erfolgreichsten Hersteller von Naturd√ľrften, insbesondere f√ľr die Aromatherapie, in zertifizierter Demeter- und BIO-Qualit√§t mit √ľber 1.200 Artikeln aus 100% naturreinen, √§therischen √Ėlen entwickelt. Der Pop-up Store in Berlin ist die erste exklusive Verkaufsstelle der TAOASIS-Marken.

Pressekontakt:

Simone Ziegler M.A.
nTel. +49 (0)2624- 94 92 56
ninfo@paperwork-pr.de

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Bayerns PS-Protze mit durchschnittlich 132 PS unterwegs

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Bayerns PS-Protze mit durchschnittlich 132 PS unterwegs
Quelle: CHECK24.de (www.check24.de/kfz-versicherung/; 089 – 24 24 12 12), Angaben ohne Gew√§hr. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/CHECK24 Vergleichsportal GmbH/CHECK24.de\“n

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M√ľnchen (ots) – Mehr als jeder vierte in Bayern zugelassene Pkw hat √ľber 150 PS PS-Hochburgen: M√ľnchen vor Stuttgart und Frankfurt am Main, Schlusslicht Kiel Durchschnittliche Motorleistung seit 2005 um 32 Prozent gestiegen

Bayern sind PS-Protze. In keinem anderen Bundesland ist die durchschnittliche Motorleistung von Pkw so hoch wie im Freistaat. Im Schnitt sind bayerische Autofahrer mit 132 Pferdest√§rken unterwegs, mehr als jedes vierte Fahrzeug (26 Prozent) hat sogar √ľber 150 PS. Im PS-Ranking nach Bundesland folgen Baden-W√ľrttemberg und Hessen mit durchschnittlich 130 bzw. 129 PS. Schlusslicht ist Mecklenburg-Vorpommern. CHECK24-Kunden versichern hier Pkw mit im Schnitt nur 120 PS.1) Auch der St√§dtevergleich wird von Orten im S√ľden Deutschlands dominiert. Absolute Nummer eins ist M√ľnchen mit einer durchschnittlichen Motorisierung von 140 PS – 23 PS bzw. 20 Prozent mehr als Kieler Autofahrer angeben (117 PS). Auf den Pl√§tzen zwei und drei folgen Stuttgart und Frankfurt am Main mit jeweils 134 PS. Mit N√ľrnberg und Augsburg (jeweils 133 PS) sind zwei weitere s√ľddeutsche St√§dte an der Spitze der PS-Hochburgen.

Durchschnittliche Motorleistung steigt seit Jahren

Die durchschnittliche Motorleistung √ľber CHECK24.de versicherter Pkw liegt 2017 bei 128 PS.2) Im Jahr 2005 waren es gerade 97 PS. Das ergibt einen Anstieg um 31 PS oder 32 Prozent in den vergangenen zw√∂lf Jahren. M√§nner bevorzugen PS-st√§rkere Wagen als Frauen. Die durchschnittliche Motorleistung von Pkw, die m√§nnliche CHECK24-Kunden versichern, liegt bei 133 PS. Die Motorisierung ist damit 22 PS bzw. 20 Prozent h√∂her als bei Autos, die Frauen versichern (111 PS).

1)Informationen zur Methodik und weitere Ergebnisse unter: nhttp://ots.de/qt8jc. Betrachtungszeitraum: Juli 2016 bis Juni 2017.n2)vorl√§ufiger Wert f√ľr 2017 

√úber die CHECK24 GmbH

Die CHECK24 GmbH ist Deutschlands gr√∂√ütes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden w√§hlen aus √ľber 300 Kfz-Versicherungstarifen, √ľber 1.000 Strom- und √ľber 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, √ľber 250 Telekommunikationsanbietern f√ľr DSL und Mobilfunk, √ľber 5.000 angeschlossene Shops f√ľr Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, √ľber 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und √ľber 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die pers√∂nliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist f√ľr Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erh√§lt CHECK24 eine Verg√ľtung. Das Unternehmen CHECK24 besch√§ftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in M√ľnchen.

Pressekontakt CHECK24:

Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, 
njulia.leopold@check24.de
nDaniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
n1170, daniel.friedheim@check24.de

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Stefan Danckert neuer Chief Information Officer des ADACWechsel von Bertelsmann zum ADACStart am 1. August 2017 auch als Gesch√§ftsf√ľhrer der ADAC IT Service GmbH

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Stefan Danckert neuer Chief Information Officer des ADAC / Wechsel von Bertelsmann zum ADAC / Start am 1. August 2017 auch als Geschäftsführer der ADAC IT Service GmbH
Stefan Danckert / Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/122834 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/ADAC SE\“n

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M√ľnchen (ots) – Stefan Danckert wird zum 1. August 2017 Chief Information Officer (CIO) des ADAC und √ľbernimmt die Gesch√§ftsf√ľhrung der ADAC IT Service GmbH, einem Tochterunternehmen der ADAC SE. Der 51-J√§hrige war zuletzt Senior Vice President der Bertelsmann Corporate IT.

In seiner neuen Funktion wird Stefan Danckert die ADAC IT Service GmbH auf Basis der bereits begonnenen Neupositionierung strategisch und operativ f√ľr die Zukunft aufstellen. Als Chief Information Officer unterst√ľtzt er die Neuausrichtung des ADAC zum digitalen Mobilit√§tshelfer. Er berichtet an Mahbod Asgari, Vorstand Automobile Services, IT und Marketing der ADAC SE.

\“Stefan Danckert kommt zu einem spannenden Zeitpunkt zu uns: Wir stellen unsere IT neu auf, und die Digitalisierung wird uns in der Umsetzung sehr fordern\“, so Asgari. \“Wir haben mit ihm einen ausgewiesenen Experten gefunden, mit dessen Erfahrung wir den Weg der digitalen Transformation erfolgreich beschreiten werden\“.

Bei Bertelsmann war Stefan Danckert 16 Jahre lang in leitender Position besch√§ftigt, unter anderem als CIO der Dienstleistungssparte Arvato sowie als Gesch√§ftsf√ľhrer der Arvato IT Services. Vorherige berufliche Stationen im IT-Management und in der IT-Beratung f√ľhrten unter anderem √ľber Tochterunternehmen der Siemens AG.

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√úber die ADAC SE:

Die ADAC SE ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts. Zum 1. Januar 2017 besteht sie aus 37 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC-Schutzbrief Versicherungs-AG, der ADAC-Rechtsschutz Versicherungs-AG, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Verlag GmbH & Co. KG. Die Hauptgeschäftsaktivitäten sind mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte mit hohem Qualitätsanspruch. An der ADAC SE sind der ADAC e.V. mit einem Anteil von 74,9 Prozent und die ADAC Stiftung mit 25,1 Prozent beteiligt.

Pressekontakt:

Jochen Oesterle 
nADAC SE Unternehmenskommunikation
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njochen.oesterle@adac.de

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