Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf HamburgExperten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten

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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland G√ľnter\“

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Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schlie√üt zum Jahreswechsel mit einem h√∂chst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gef√§hrdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gef√§hrdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche \“ins Netz\“.

Sechs auf einen Streich – f√ľr die Forscher ist das eine kleine Sensation. \“Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren √ľberhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt f√ľnf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden\“, beschreibt Manuel P√ľtzst√ľck, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen B√∂den. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden √§u√üerst selten nachweisbar! \“Diese Art ist vor allem in lichten W√§ldern sowie an Waldr√§ndern verbreitet und ben√∂tigt stehendes Totholz mit K√§ferbohrl√∂chern zur Nestanlage.\“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschlie√ülich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend gro√üen Heidekrautbest√§nden zu finden. \“Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen\“, zieht Manuel P√ľtzst√ľck Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensr√§ume f√ľr Wildbienen zu verbessern. F√ľr das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 k√∂nnen die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste f√ľr Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands \“Wildbienenpapst\“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste f√ľr Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle f√ľr diese Daten ist das Zoologische Museum der Universit√§t Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterst√ľtzen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

Kostenloses Bildmaterial √ľber die Pressestelle

Pressekontakt:

Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
nTelefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
nE.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de



Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf Hamburg
Experten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten deutsche

Bayernpartei: Schutzr√§ume f√ľr Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

M√ľnchen (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen St√§dten soll es – offenbar aus Erfahrungen der √úbergriffe auf der K√∂lner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – R√ľckzug- und Schutzr√§ume f√ľr Frauen geben. F√ľr die Bayernpartei sind dies v√∂llig untaugliche Ma√ünahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum \“failed state\“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den \“No-Go-Areas\“ in verschiedenen deutschen St√§dten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz t√§tig werden k√∂nnen), geht √ľber die schon erw√§hnten und kaum geahndeten √úbergriffe und h√∂rt bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher f√ľhlender Teile der Bev√∂lkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der B√ľrgerinnen und B√ľrger wieder zu gew√§hrleisten, √ľben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschl√§gen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armb√§ndchen tragen oder \“eine Arml√§nge Abstand\“ halten sollen bis eben zu den Schutzr√§umen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: \“Hier kann nur die volle H√§rte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und nat√ľrlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im √∂ffentlichen Raum bewegen k√∂nnen. Gegen√ľber Gewaltt√§tern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese T√§ter aus dem Ausland kommen, m√ľssen sie eben auch konsequent und z√ľgig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der T√§ter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!\“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher
n
nKontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
npresse@bayernpartei.de
n
nBayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
nM√ľnchen



Bayernpartei: Schutzr√§ume f√ľr Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen gmbh kaufen preis

Bayernpartei: Schutzr√§ume f√ľr Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

M√ľnchen (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen St√§dten soll es – offenbar aus Erfahrungen der √úbergriffe auf der K√∂lner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – R√ľckzug- und Schutzr√§ume f√ľr Frauen geben. F√ľr die Bayernpartei sind dies v√∂llig untaugliche Ma√ünahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum \“failed state\“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den \“No-Go-Areas\“ in verschiedenen deutschen St√§dten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz t√§tig werden k√∂nnen), geht √ľber die schon erw√§hnten und kaum geahndeten √úbergriffe und h√∂rt bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher f√ľhlender Teile der Bev√∂lkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der B√ľrgerinnen und B√ľrger wieder zu gew√§hrleisten, √ľben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschl√§gen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armb√§ndchen tragen oder \“eine Arml√§nge Abstand\“ halten sollen bis eben zu den Schutzr√§umen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: \“Hier kann nur die volle H√§rte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und nat√ľrlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im √∂ffentlichen Raum bewegen k√∂nnen. Gegen√ľber Gewaltt√§tern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese T√§ter aus dem Ausland kommen, m√ľssen sie eben auch konsequent und z√ľgig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der T√§ter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!\“

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Wechsel beim ARD-SprecherteamLeipzig sagt Ad√© und w√ľnscht „Guten Rutsch“!

Leipzig (ots) – Heute Nacht um 0:00 Uhr endet mit dem Jahreswechsel die ARD-Vorsitzzeit des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR). Neue gesch√§ftsf√ľhrende Anstalt des ARD-Verbundes ist der Bayerische Rundfunk (BR) in M√ľnchen.

Hiermit verabschiedet sich das ARD-Sprecherteam Birthe Gogarten, Bastian Obarowski und Steffen Grimberg.

Die ARD-Pressestelle beim BR beantwortet k√ľnftig die allf√§lligen Fragen rund um den Senderverbund.

Die neuen ARD-Sprecher Markus Huber und Ralf Borchard sind wie folgt erreichbar:

Telefon: 089 / 5900 – 10565

E-Mail: pressestelle@ard.de

Im Social Media Bereich wird die Pressestelle k√ľnftig von Alexander W√∂rlein verst√§rkt, der in Nachfolge von Bastian Obarowski den twitter-account @ARD_Presse betreut.

Das ARD-Presseteam beim MDR dankt f√ľr die gute Zusammenarbeit in den vergangenen zwei Jahren, w√ľnscht den neuen ARD-Sprechern viel Erfolg und allen einen \“Guten Rutsch\“.

Pressekontakt:

Steffen Grimberg
nARD-Sprecher
nTel.: 0341/300-6431
nmob.: 0171/6445309
nE-Mail: steffen.grimberg@mdr.de



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Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schlie√üt zum Jahreswechsel mit einem h√∂chst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gef√§hrdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gef√§hrdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche \“ins Netz\“.

Sechs auf einen Streich – f√ľr die Forscher ist das eine kleine Sensation. \“Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren √ľberhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt f√ľnf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden\“, beschreibt Manuel P√ľtzst√ľck, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen B√∂den. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden √§u√üerst selten nachweisbar! \“Diese Art ist vor allem in lichten W√§ldern sowie an Waldr√§ndern verbreitet und ben√∂tigt stehendes Totholz mit K√§ferbohrl√∂chern zur Nestanlage.\“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschlie√ülich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend gro√üen Heidekrautbest√§nden zu finden. \“Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen\“, zieht Manuel P√ľtzst√ľck Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensr√§ume f√ľr Wildbienen zu verbessern. F√ľr das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 k√∂nnen die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste f√ľr Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands \“Wildbienenpapst\“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste f√ľr Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle f√ľr diese Daten ist das Zoologische Museum der Universit√§t Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterst√ľtzen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

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Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
nTelefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
nE.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de



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Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schlie√üt zum Jahreswechsel mit einem h√∂chst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gef√§hrdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gef√§hrdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche \“ins Netz\“.

Sechs auf einen Streich – f√ľr die Forscher ist das eine kleine Sensation. \“Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren √ľberhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt f√ľnf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden\“, beschreibt Manuel P√ľtzst√ľck, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen B√∂den. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden √§u√üerst selten nachweisbar! \“Diese Art ist vor allem in lichten W√§ldern sowie an Waldr√§ndern verbreitet und ben√∂tigt stehendes Totholz mit K√§ferbohrl√∂chern zur Nestanlage.\“

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Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensr√§ume f√ľr Wildbienen zu verbessern. F√ľr das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 k√∂nnen die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste f√ľr Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands \“Wildbienenpapst\“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste f√ľr Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle f√ľr diese Daten ist das Zoologische Museum der Universit√§t Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterst√ľtzen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

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Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
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Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschlie√ülich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend gro√üen Heidekrautbest√§nden zu finden. \“Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen\“, zieht Manuel P√ľtzst√ľck Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensr√§ume f√ľr Wildbienen zu verbessern. F√ľr das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 k√∂nnen die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste f√ľr Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands \“Wildbienenpapst\“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste f√ľr Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle f√ľr diese Daten ist das Zoologische Museum der Universit√§t Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterst√ľtzen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

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Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
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Bayernpartei: Schutzr√§ume f√ľr Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

M√ľnchen (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen St√§dten soll es – offenbar aus Erfahrungen der √úbergriffe auf der K√∂lner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – R√ľckzug- und Schutzr√§ume f√ľr Frauen geben. F√ľr die Bayernpartei sind dies v√∂llig untaugliche Ma√ünahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum \“failed state\“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den \“No-Go-Areas\“ in verschiedenen deutschen St√§dten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz t√§tig werden k√∂nnen), geht √ľber die schon erw√§hnten und kaum geahndeten √úbergriffe und h√∂rt bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher f√ľhlender Teile der Bev√∂lkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der B√ľrgerinnen und B√ľrger wieder zu gew√§hrleisten, √ľben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschl√§gen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armb√§ndchen tragen oder \“eine Arml√§nge Abstand\“ halten sollen bis eben zu den Schutzr√§umen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: \“Hier kann nur die volle H√§rte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und nat√ľrlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im √∂ffentlichen Raum bewegen k√∂nnen. Gegen√ľber Gewaltt√§tern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese T√§ter aus dem Ausland kommen, m√ľssen sie eben auch konsequent und z√ľgig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der T√§ter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!\“

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Harold Amann, Landespressesprecher
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Wechsel beim ARD-SprecherteamLeipzig sagt Ad√© und w√ľnscht „Guten Rutsch“!

Leipzig (ots) – Heute Nacht um 0:00 Uhr endet mit dem Jahreswechsel die ARD-Vorsitzzeit des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR). Neue gesch√§ftsf√ľhrende Anstalt des ARD-Verbundes ist der Bayerische Rundfunk (BR) in M√ľnchen.

Hiermit verabschiedet sich das ARD-Sprecherteam Birthe Gogarten, Bastian Obarowski und Steffen Grimberg.

Die ARD-Pressestelle beim BR beantwortet k√ľnftig die allf√§lligen Fragen rund um den Senderverbund.

Die neuen ARD-Sprecher Markus Huber und Ralf Borchard sind wie folgt erreichbar:

Telefon: 089 / 5900 – 10565

E-Mail: pressestelle@ard.de

Im Social Media Bereich wird die Pressestelle k√ľnftig von Alexander W√∂rlein verst√§rkt, der in Nachfolge von Bastian Obarowski den twitter-account @ARD_Presse betreut.

Das ARD-Presseteam beim MDR dankt f√ľr die gute Zusammenarbeit in den vergangenen zwei Jahren, w√ľnscht den neuen ARD-Sprechern viel Erfolg und allen einen \“Guten Rutsch\“.

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Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensr√§ume f√ľr Wildbienen zu verbessern. F√ľr das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 k√∂nnen die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste f√ľr Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands \“Wildbienenpapst\“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste f√ľr Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle f√ľr diese Daten ist das Zoologische Museum der Universit√§t Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterst√ľtzen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

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nTelefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
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