NORMA: Zweistelliges Wachstum im Bio-SortimentDiscounter legt jedes Jahr deutlich mit biologisch erzeugten Lebensmitteln zu

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NORMA: Zweistelliges Wachstum im Bio-Sortiment / Discounter legt jedes Jahr deutlich mit biologisch erzeugten Lebensmitteln zu
Schon seit mehreren Jahren stets ein Umsatzwachstum im zweistelligen Bereich: Die Bio-Produkte von NORMA boomen und werden von den Kunden immer st√§rker nachgefragt. Inzwischen bietet der bundesweite Discounter neben seinem gro√üen, jederzeit verf√ľgbaren Bio-Sortiment auch regelm√§√üig Bio-Aktionswochen an…. mehr

N√ľrnberg (ots) – Was f√ľr ein Zuwachs: NORMA legt beim Verkauf von biologisch erzeugten Lebensmitteln regelm√§√üig zweistellige Wachstumsraten vor. Seit dem Jahr 2011 konnte der Discounter aus N√ľrnberg den Umsatz mit seinem Bio-Sortiment sogar verdoppeln – wie jetzt aktuell zur Weltleitmesse f√ľr Bio-Produkte, der BIOFACH (14. – 17. Februar) wird das Angebot st√§ndig verbessert und dynamisch ausgebaut.

Seit vielen Jahren genießen die NORMA-Discounter einen guten Namen als besonders qualitätsstarker Bio-Anbieter. Vor allem der NORMA-Eigenmarke Bio Sonne ist es gelungen, sich mit immer neuen Artikeln und innovativen Sorten als Trendsetter zu etablieren. Deutlich wird die hohe Verbraucher-Akzeptanz an den rasant steigenden Verkaufserlösen, die das Unternehmen mit seiner Bio-Range erzielt: Ohne jede Unterbrechung haben die NORMA-Bio-Umsätze in den vergangenen Geschäftsjahren ein zweistelliges Jahresplus vorgelegt.

Von den Kunden werden die Herstellungs- und Vermarktungswege f√ľr Lebensmittel zunehmend hinterfragt. Der Discounter NORMA hat auf diesen Verbraucheranspruch fr√ľhzeitig mit dem klaren Bekenntnis zu streng kontrollierter Bio-Ware reagiert. In den Filialen ist jederzeit eine breite und tiefe Bio-Auswahl vorr√§tig – um die 50 Artikel und bald 190 Sorten (in den westdeutschen NORMA-Filialen) bzw. √ľber 20 Artikel in ann√§hernd 100 Sorten (in den ostdeutschen NORMA-Filialen) bekommen die Kunden heute an allen Einkaufstagen zur Verf√ľgung gestellt. Au√üerdem – und auch das ist NORMA-typisch – bieten die Filialen regelm√§√üig gro√üe Aktionswochen mit durchschnittlich 90 zus√§tzlichen Bio-Artikeln an. Allein im Jahr 2017 wurden in den bundesweiten NORMA-Regionen acht solcher Bio-Aktionswochen durchgef√ľhrt.

Hohe Qualit√§t und Sicherheit mit Bio-Lebensmitteln – in den NORMA-Discountern ist darauf Verlass. Zumal das Unternehmen aus N√ľrnberg auch bevorzugt auf Ern√§hrungsangebote aus regionaler Herkunft sowie auf viele vegetarische, vegane, gluten- und laktosefreie Produkte setzt. Auch deshalb w√§chst NORMA – in den zur√ľckliegenden acht Jahren hat das Unternehmen auch beim Gesamtumsatz (2017: bereits √ľber 3,5 Milliarden Euro) stets √ľberdurchschnittlich zugelegt.

Der expansive Discounter NORMA mit Hauptsitz in N√ľrnberg ist in Deutschland, √Ėsterreich, Frankreich und Tschechien mit bereits √ľber 1.450 station√§ren Discountern am Markt. Im Online-Shop NORMA24.de finden die Kunden neben attraktiven Nonfood-Warenwelten mit √ľber 20.000 Artikeln z. B. auch Top-Weine, die g√ľnstigsten Nah- und Fernreisen oder aktuelle Produkte zur Telekommunikation.

Pressekontakt:

Uwe Rosmanith
Rosmanith & Rosmanith GbR
Die Art der Kommunikation
Unter den Eichen 7
D-65195 Wiesbaden
0611/716547920
uwe@rosmanith.de

Katja Heck
NORMA Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG
Leiterin Kommunikation und Werbung
Manfred-Roth-Straße 7
D-90766 F√ľrth
k.heck@norma-online.de

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NORMA: Zweistelliges Wachstum im Bio-Sortiment
Discounter legt jedes Jahr deutlich mit biologisch erzeugten Lebensmitteln zu schnelle Gründung

Airbiquity in der Endausscheidung f√ľr 2018 Edison Award im Bereich Innovative Services

Seattle (ots/PRNewswire)F√ľhrendes Unternehmen f√ľr Connected-Car-Dienste wird f√ľr Softwareupdate OTAmatic(TM) und Datenmanagementl√∂sung gew√ľrdigt

Airbiquity, ein weltweit f√ľhrendes Unternehmen f√ľr Connected-Car-Dienste, hat heute bekannt gegeben, dass es in die Endausscheidung f√ľr einen 2018 Edison Award(TM) in der Kategorie „Innovative Services – Digitized Data“ f√ľr sein Over-the-Air-Softwareupdate OTAmatic und seine Datenmanagementl√∂sung gekommen ist. Der Edison Award – inspiriert durch die Beharrlichkeit und den Erfindergeist von Thomas Edison – w√ľrdigt Produkt- und Dienstleistungsinnovation, Kreativit√§t und Einfallsreichtum. Die Gewinner in der Gold-, Silber- und Bronzekategorie werden an der 31. Annual-Edison-Awards-Veranstaltung bekannt gegeben, die am 11. April 2018 in New York City stattfinden wird.

Mit Airbiquity OTAmatic k√∂nnen Automobilhersteller und Autozulieferer Softwareupdates und Datenmanagementkampagnen f√ľr OTA-vernetzte Fahrzeuge im gro√üen Rahmen von der Cloud aus auf sichere Weise organisieren und automatisieren. Das marktf√ľhrende Produkt bietet eine anspruchsvolle Backend-Servicebereitstellung mit einem besonders raffinierten Fahrzeug- und Ger√§te-Targeting, diskreten Richtlinien- und Datenschutzsteuerungen, einer vollst√§ndig anpassbaren Verbraucherkommunikation sowie Flexibilit√§t bei der L√∂sungsumsetzung. Zus√§tzlich zur Erfassung, Aggregation und Verteilung von Fahrzeugdaten umfasst OTAmatic einen Edge-Daten-Analyserahmen, der erweiterbare Analysemodule von Datenanalyseanbietern, die Anonymisierung und Normierung von Fahrzeugdaten f√ľr Autohersteller sowie die Monetisierung und Wertsch√∂pfung durch Dritte unterst√ľtzt.

„Das wir in die Endausscheidung f√ľr einen Edison Award gekommen sind, ist ein Zeugnis f√ľr die harte Arbeit und das Engagement unseres Teams bei der Umsetzung von OTAmatic sowie f√ľr die entscheidende Rolle, welche Daten bei selbstfahrenden Fahrzeugen in der Zukunft spielen werden“, sagt Kamyar Moinzadeh, Pr√§sident und CEO von Airbiquity. „Auf dem Weg in eine autonome Zukunft, die durch Software und Daten angekurbelt wird, ist Airbiquity entschlossen, innovative und sichere Software- und Datenmanagementl√∂sungen f√ľr unsere Automobilkunden auf der ganzen Welt zu entwickeln.“

Alle Nominierungen wurden durch das Edison Awards Steering Committee √ľberpr√ľft und der Stichentscheid wurde durch eine unabh√§ngige Jury aus 3.000+ Experten aus den Bereichen Produktentwicklung, Design, Engineering, Wissenschaft, Marketing und Bildung gef√§llt, die eine breite Vielfalt an Branchen und Disziplinen vertreten.

Dies ist die zweite Edison-Award-Anerkennung f√ľr Airbiquity. Im Jahr 2014 wurde das Unternehmen im Rahmen der Edison Awards zum Gold-Gewinner in der Kategorie „Innovative Services – Security & Safety“ f√ľr die cloudbasierte Plattform Choreo(TM) f√ľr die Servicebereitstellung f√ľr vernetzte Fahrzeuge gek√ľrt.

F√ľr mehr Informationen √ľber Airbiquity und OTAmatic siehe www.airbiquity.com.

√úber Airbiquity

Airbiquity¬ģ ist ein weltweit f√ľhrendes Unternehmen f√ľr Connected-Car-Dienste und ein Vorreiter bei der Entwicklung und technischen Planung von Telematik-Softwaretechnologien f√ľr Fahrzeuge. Als Innovationsf√ľhrer im Automobilbereich betreibt Airbiquity die branchenweit fortschrittlichste cloudbasierte Plattform f√ľr die Servicebereitstellung f√ľr vernetzte Fahrzeuge – Choreo(TM) – und unterst√ľtzt alle ma√ügeblichen Anwendungsf√§lle, einschlie√ülich OTA-Software (Over-the-Air) und Datenverwaltung mit OTAmatic(TM). In Zusammenarbeit mit Airbiquity stellen Automobilhersteller und Autozulieferer hoch skalierbare, zuverl√§ssige und √ľberschaubare Connected-Car-Dienste bereit, die den Sicherheits-, Unterhaltungs- und Komfortanspr√ľchen ihrer Kunden in √ľber 60 L√§ndern weltweit gerecht werden. Weitere Informationen √ľber Airbiquity finden Sie unter www.airbiquity.com oder diskutieren Sie mit unter @airbiquity. Airbiquity ist ein Warenzeichen von Airbiquity Inc.

Edison Award

Der Edison Award ist ein Programm, das von Edison Universe durchgef√ľhrt wird, einer 501c3-Non-Profit-Organisation, die sich f√ľr die F√∂rderung zuk√ľnftiger Innovatoren einsetzt. Mehr Informationen √ľber die Edison Awards finden Sie unter www.edisonawards.com.

Pressekontakt:

Kristin Sandberg
Airbiquity PR
1-206-344-3133
media@airbiquity.com
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/177305/airbiquity_logo.jpg

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Airbiquity in der Endausscheidung f√ľr 2018 Edison Award im Bereich Innovative Services gmbh kaufen was ist zu beachten

Mit digitalen Technologien im Autohaus zum Point of Sale der Zukunft

M√ľnchen (ots) – rpc entwickelt Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen sowie erste Einsatzm√∂glichkeiten des humanoiden Roboters „Pepper“ f√ľr den Autohandel.

Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Robotics bieten einen enormen Mehrwert im Bereich der digitalen Customer Experience und er√∂ffnen Retailern unz√§hlige neue M√∂glichkeiten zur Kundenansprache. rpc – The Retail Performance Company unterst√ľtzt derzeit den Autohandel, um Autoh√§usern VR-, AR- und Robotics-Anwendungen n√§herzubringen, den Endkunden digitale Erlebnisse zu bieten und die Mitarbeiter auf die neuen Technologien zu schulen.

rpc stellt dabei das komplette digitale Portfolio zur Verf√ľgung: Neben der Robotics-Technologie „Pepper“ von SoftBank sind das auch verschiedene Augmented- und Virtual-Reality-L√∂sungen. „Der Einsatz von VR- und AR-Technologien sowie von SoftBank Robotics ist ein vielversprechender Weg f√ľr den Handel, um Kunden neu anzusprechen“, sagt Christian Feilmeier, Managing Director von rpc – The Retail Performance Company. „Innovative Technologien wie diese helfen, Hemmnisse abzubauen und Ber√ľhrungs√§ngste zu verlieren – sowohl auf Kunden- als auch auf Mitarbeiterseite. Sie sorgen f√ľr innovative Dienstleistungen und ganz neue Produkterlebnisse“, erg√§nzt Feilmeier.

Die ahg Autohandelsgesellschaft in Pforzheim ist das erste Autohaus in Deutschland, das diese innovativen Technologien derzeit aktiv nutzt und Kunden damit eine neue Customer Experience bietet. rpc entwickelte eine komplette Innovationsstrategie, erstellte die Anwendungen und begleitete die ahg bei ihrer Pionierarbeit im Bereich Retail. Die neuen Technologien wurden zum Jahresauftakt der ahg Autohandelsgesellschaft in Pforzheim vorgestellt, womit die ahg offiziell den Startschuss f√ľr ein neues Retail-Zeitalter gegeben hat.

Grenzenlose Anwendungsmöglichkeiten

Alle AR-, VR- und Robotics-Anwendungen werden ohne Applikationen ausgeliefert. rpc entwickelt dann individuell auf die Kundenbed√ľrfnisse zugeschnittene Anwendungen. „Pepper“ wird so zum Kundenberater oder informiert √ľber aktuelle Highlights. Langfristig betrachtet, stellt dies einen enormen technischen Fortschritt im gesamten Service-Umfeld dar. „Damit werden wir den Bereich Retail ver√§ndern“, sagt Peter Milotzki, AR-/VR-/Robotics-Experte bei rpc. „Ob im Autohaus, im Designer-Store oder im M√∂belgesch√§ft – Pepper ist branchen√ľbergreifend einsetzbar. Es gibt nahezu grenzenlose Anwendungsm√∂glichkeiten.“

Trainings f√ľr die Mitarbeiter

Ein weiterer wichtiger Teil des rpc-Leistungsspektrums f√ľr VR-, AR- und Robotics-Anwendungen ist die Schulung der Mitarbeiter. rpc setzt dabei auf Trainingseinheiten mit regelm√§√üigen Intervallen, da die Applikationen stets upgedated werden. Anwendungen, Technik und m√∂gliche Fehlerquellen werden erkl√§rt – immer unter Ber√ľcksichtigung, wie die Applikation auch dem Endkunden ad√§quat vorgef√ľhrt werden kann.

„In den digitalen Technologien steckt enormes Potenzial. Dies gilt es zu erkennen und zu nutzen. Voraussetzung ist dabei stets ein Bewusstsein f√ľr digitale Ver√§nderungen und die Bereitschaft, diesen Weg einzuschlagen“, betont Milotzki.

The Retail Performance Company (rpc)

rpc ist ein f√ľhrender Anbieter von End-to-End-Services f√ľr Retail-Fragestellungen. Durch seinen ganzheitlichen Ansatz ist rpc in der Lage, seine Kunden auf dem Weg der kundenzentrierten Transformation von der Strategie bis hin zur Implementierung und Steuerung zu begleiten. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt rpc individuelle L√∂sungen, um die Leistungsf√§higkeit in Vertrieb und Handel zu steigern und nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu schaffen. The Retail Performance Company ist ein von der BMW Group und der h&z Unternehmensberatung AG gegr√ľndetes Joint Venture und in neun L√§ndern vertreten.

Pressekontakt:

rpc – The Retail Performance Company
Katharina Weindl
Marketing Manager
Tel.: +49 (0)160 973 244 09, E-Mail:
katharina.weindl@rpc-partners.com

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Mit digitalen Technologien im Autohaus zum Point of Sale der Zukunft gmbh auto kaufen leasen

SIGNA wird den Elbtower basierend auf einem Design des Berliner Architekturb√ľros von David Chipperfield bauen

Hamburg (ots/PRNewswire)

- SIGNA baut  in Hamburg das Jahrhundertprojekt  "Elbtower"  
- Herausragendes Design von David Chipperfield Architects √ľberzeugt 
  Jury aus Architekten, Stadtplanern und Immobilienprofis  
- Das spektakul√§re Hochhaus, dessen Fertigstellung f√ľr Mitte 2025 
  geplant ist, wird mit 233,3 Metern zum höchsten Gebäude der 
  Hansestadt  
- Der Auftrag wurde aufgrund der architektonischen Qualität, der 
  Zuverlässigkeit, der soliden Finanzlage und der nachgewiesenen 
  Erfahrung mit ähnlichen komplexen Projekten vergeben  
- Das bestehende SIGNA-Portfolio in Hamburg mit dem Alsterhaus, den 
  Alsterarkaden und dem Kaufmannshaus wird um das Jahrhundertprojekt 
  "Elbtower" erweitert   

Nur ein Jahr nach der ersten Ank√ľndigung der Hamburger Wolkenkratzerpl√§ne neben den Elbbr√ľcken in der HafenCity hat sich die Stadt f√ľr den Bau des Elbtowers entschieden. Am 8. Februar 2018 stellte der Erste B√ľrgermeister von Hamburg, Olaf Scholz, im Hamburger Rathaus zusammen mit der Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt, Prof. J√ľrgen Bruns-Berentelg, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der HafenCity Hamburg GmbH, Christoph Felger, Partner und Design Director bei David Chipperfield Architects Berlin, dem Hamburger Planungsvorstand Franz-Josef H√∂ing und Timo Herzberg, dem CEO der SIGNA Prime Selection AG, den neuen Bautr√§ger SIGNA, den Architekturentwurf von David Chipperfield Architects Berlin sowie das Nutzungs- und Realisierungskonzept f√ľr Hamburgs zuk√ľnftiges h√∂chstes Geb√§ude vor.

„Hamburg mit seiner langen Geschichte und hohen Attraktivit√§t erh√§lt mit dem Elbtower ein neues st√§dtebauliches Wahrzeichen“, sagte Timo Herzerg. “ Das Ziel des Projekts ist es, einen Ort zu schaffen, der bei allen gut ankommt und die B√ľrger verbindet. Dazu werden r√§umliche und funktionale Strukturen geschaffen, die eine Vielfalt von Arbeitsformen und Nutzungen erm√∂glichen. Wir sind stolz darauf, dass die Jury unser spektakul√§res Design und Konzept einstimmig ausgew√§hlt hat.“

Die SIGNA Prime Selection AG wird den Elbtower in den n√§chsten Jahren direkt neben den Elbbr√ľcken errichten. Die Pl√§ne f√ľr das markante Hochhaus stammen von David Chipperfield Architects Berlin. Der Baubeginn soll Anfang 2021 sein und die Fertigstellung ist f√ľr Mitte 2025 geplant. Der 233 Meter hohe Elbtower wird ein unverwechselbarer Blickfang in Hamburg sein. Er stellt einen H√∂hepunkt der Entwicklung der HafenCity dar und wird gleichzeitig als Auftakt f√ľr den Eingang zum Zentrum Hamburgs in den Himmel ragen. Zusammen mit der neuen U- und S-Bahn-Station Elbbr√ľcken wird sie zu einem neuen st√§dtischen Knotenpunkt werden, der von den k√ľnftigen Stadtentwicklungsr√§umen Billebogen und Grasbrook erreichbar sein wird.

„Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit SIGNA die Ausschreibung f√ľr den Elbtower gewonnen haben und dass wir wieder die M√∂glichkeit haben werden, in Hamburg zu arbeiten, besonders an einem so wichtigen Standort“, sagte David Chipperfield. „Als Architekten sind wir uns zunehmend bewusst, dass die Stadt von der Qualit√§t privater Bauprojekte abh√§ngt, um eine starke soziale Dimension zu schaffen, die der Komplexit√§t der Stadt Rechnung tr√§gt. Mit dem Projekt Elbtower √ľbernehmen wir diese Verantwortung sehr gerne.“

F√ľr das Hochhausprojekt „Elbtower“ wurde ein einstufiges Bauherrenauswahlverfahren durchgef√ľhrt. Der Prozess wurde in nur neun Monaten erfolgreich abgeschlossen. Die Ausschreibungsphase begann am 31. Mai 2017. Eine interdisziplin√§re, unabh√§ngige Jury w√§hlte die drei Bewerber aus, mit denen die HafenCity Hamburg GmbH im November 2017 nach Zustimmung des Aufsichtsrats Verhandlungen aufnahm.

Im Rahmen einer abschlie√üenden Jury-Entscheidung am 31. Januar 2018 konnte sich SIGNA von seinen beiden Mitbewerbern abheben und wurde als zuk√ľnftiger Bauherr ausgew√§hlt. Die Jury zeigte sich beeindruckt davon, dass der Entwurf von David Chipperfield Architects Berlin sehr gut zur Architekturkultur und zu der ber√ľhmten Stadtsilhouette von Hamburg passt. Die aus Architekten, Stadtplanern und Immobilienprofis bestehende Jury entschied sich einstimmig f√ľr den Entwurf von David Chipperfield Architects Berlin.

Unterst√ľtzt durch den Entwurf von David Chipperfield Architects Berlin, die f√ľr SIGNA auch das Kaufhaus Tyrol in Innsbruck und das WaltherPark-Projekt in Bozen entworfen haben und au√üerdem f√ľr die Gestaltung des Nobel Centers in Stockholm und der James Simon Gallery in Berlin verantwortlich sind, setzte sich SIGNA in dem komplexen Auswahlprozess f√ľr die Hochhausbebauung an den Elbbr√ľcken durch.

Dar√ľber hinaus √ľberzeugte SIGNA durch die Robustheit der Finanzierung durch eine hohe Eigenkapitaldeckung, eine solide Finanzlage und umfangreiche Erfahrungen mit √§hnlich komplexen Projekten.

Am 6. Februar 2018 stimmte der Aufsichtsrat dem Projekt zu und die notarielle Urkunde wurde erstellt. Die G√ľltigkeit des Vertrages setzt die Zustimmung der Hamburgischen B√ľrgerschaft voraus, die voraussichtlich im Sp√§tsommer 2018 zu einer Entscheidung in dieser Angelegenheit kommen wird.

Quelle: Signa http://www.signa.at

Weitere Anfragen:

SIGNA

Robert Leingruber

Leiter f√ľr PR und Kommunikation

E-Mail: r.leingruber@signa.at

Tel.: +43 1 5329848 - 2534
 

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SIGNA wird den Elbtower basierend auf einem Design des Berliner Architekturb√ľros von David Chipperfield bauen Firmengründung GmbH

Alles wird digital – bis auf den Chef2. Oliver Wyman-Analyse „Digital DAX“

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Alles wird digital - bis auf den Chef / 2. Oliver Wyman-Analyse "Digital DAX"
45 Prozent der Vorst√§nde sind auf Social Media aktiv. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/66435 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Oliver Wyman“

M√ľnchen (ots) – Die Digitalisierung in deutschen Unternehmen l√§uft auf Hochtouren, doch bei der eigenen Kommunikation sind viele Topmanager immer noch zur√ľckhaltend. Nur 23 Prozent der DAX-CEOs sind bislang in sozialen Netzwerken aktiv, bei ihren Vorstandskollegen liegt der Anteil bei immerhin 52 Prozent. Auch wenn hierzulande immer mehr Unternehmenslenker die sozialen Medien f√ľr sich entdecken, hinkt Deutschland seinen Nachbarl√§ndern √Ėsterreich und Schweiz deutlich hinterher. In einer Hinsicht jedoch √§hneln sich die L√§nder: Weibliche Vorst√§nde geben in den sozialen Medien den Ton an.

Erst waren es knapp 2.000, dann 20.000 und nach neun Monaten schon fast 80.000 LinkedIn-Kontakte. Daimler-CEO Dieter Zetsche bewies 2017, welche Anziehungskraft Vorst√§nde deutscher Konzerne entfalten k√∂nnen, wenn sie sich der Kommunikation in digitalen Netzwerken √∂ffnen. Bei der zweiten „Digital DAX“-Analyse der Strategieberatung Oliver Wyman schaffte es der Daimler-Chef damit direkt unter die Top 3 der engagiertesten Vorst√§nde. An der Spitze steht unangefochten Bill McDermott von SAP mit mehr als doppelt so vielen LinkedIn-Kontakten und gut 36.000 Twitter-Followern – nach wie vor eine Ausnahmeerscheinung in der F√ľhrungsetage. Denn insgesamt sind bislang erst 45 Prozent der Vorst√§nde und nur 23 Prozent der CEOs in sozialen Netzwerken aktiv.

„Viele Vorst√§nde haben erkannt, dass es wichtig ist, √∂ffentlich Gesicht zu zeigen“, sagt Finja Carolin K√ľtz, Deutschlandchefin von Oliver Wyman. „Denn auch wenn Facebook & Co. teilweise aufgrund von Suchtpotenzial und Datenschutz in der Kritik stehen, sind sie eine wichtige Plattform f√ľr den gesellschaftlichen Dialog.“

Obwohl sich der Anteil der DAX-CEOs in sozialen Netzwerken innerhalb des vergangenen Jahres von drei auf sieben mehr als verdoppelt hat: Im Vergleich zu den Nachbarl√§ndern √Ėsterreich und Schweiz klaffen hierzulande noch gewaltige L√ľcken, besonders was die CEO-Pr√§senz angeht. In √Ėsterreich etwa sind mit 47 Prozent der ATX-CEOs und in der Schweiz mit 53 Prozent der SMI-CEOs jeweils mehr als doppelt so viele Gesch√§ftsf√ľhrer in den sozialen Medien aktiv wie in Deutschland. Von den √ľbrigen Vorst√§nden nutzen in √Ėsterreich 52 Prozent soziale Medien, in der Schweiz sogar 64 Prozent.

Digitale Vorreiterinnen

Eine weitere Beobachtung der Analyse: Diversität im Vorstand zahlt sich in höherer Social-Media-Aktivität aus. In den sozialen Medien sind Frauen und Nicht-Deutsche öfter vertreten als Männer. So trifft man jeden zweiten DAX-Vorstand mit ausländischem Pass bei LinkedIn, Twitter oder Xing an. Im Geschlechtervergleich ist der Unterschied noch größer: 74 Prozent der weiblichen DAX-Vorstände zeigen in sozialen Netzwerken Flagge; bei ihren männlichen Kollegen sind dies nur 40 Prozent. Die Vorstandsfrauen haben im Vergleich zum vergangenen Jahr auch stärker aufgeholt, was die Social-Media-Präsenz angeht: Der Anteil ist von 55 auf 74 Prozent und somit um 35 Prozent gestiegen. Bei den männlichen Vorständen fiel die Steigung von 31 auf 40 Prozent etwas geringer aus.

In der Schweiz und in √Ėsterreich sind die weiblichen Vorst√§nde sogar noch aktiver: In √Ėsterreich sind 60 Prozent der weiblichen ATX-Vorst√§nde in den sozialen Medien vertreten, bei den M√§nnern sind es nur 50 Prozent. In der Schweiz ist der Unterschied noch frappierender mit 85 Prozent der weiblichen und 60 Prozent der m√§nnlichen SMI-Vorst√§nde, die auf sozialen Medien aktiv sind. K√ľtz: „Wir sehen immer mehr weibliche Vorreiter in den digitalen Netzwerken, die sowohl die M√∂glichkeiten f√ľr Employer Branding und die eigene Positionierung aussch√∂pfen sowie als Plattform zur Information und Inspiration nutzen.“

√úber die „Digital DAX“-Analyse

F√ľr die Analyse „Digital DAX“ untersuchte Oliver Wyman alle DAX-Vorst√§nde hinsichtlich Pr√§senz und Aktivit√§tslevel in den sozialen Netzwerken LinkedIn, Twitter und XING. Die Analyse wurde im Dezember 2017 durchgef√ľhrt. Zudem wurden im Mai 2017 die ATX-Vorst√§nde und im Dezember 2017 die SMI-Vorst√§nde untersucht.

Pressekontakt:

Maike Wiehmeier
Communications Manager DACH
Oliver Wyman
Tel. +49 89 939 49 464
maike.wiehmeier@oliverwyman.com

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Alles wird digital – bis auf den Chef
2. Oliver Wyman-Analyse „Digital DAX“ gmbh firmenwagen kaufen

CARE vor Irak-Geberkonferenz: „Grundstein f√ľr Frieden und Wiederaufbau sichern“Millionen von Menschen ben√∂tigen HilfeDringend neue finanzielle Unterst√ľtzung notwendig

Bonn (ots) – Vor der internationalen Geberkonferenz f√ľr den Irak am kommenden Montag fordert die Hilfsorganisation CARE dringend verl√§ssliche Finanzzusagen f√ľr die Unterst√ľtzung von Binnenvertriebenen und ihren Gastgemeinden. Manche von ihnen warten bereits seit Jahren darauf, in ihre Heimatgemeinden zur√ľckkehren zu k√∂nnen. Laut den Vereinten Nationen werden im Jahr 2018 knapp 450 Millionen Euro ben√∂tigt, um 3,4 Millionen der am st√§rksten gef√§hrdeten Menschen mit humanit√§rer Hilfe zu versorgen.

„Seit Jahren kommt der Irak nicht zur Ruhe, als Folge sind √ľber drei Millionen Menschen binnenvertrieben. Dazu kommen noch Fl√ľchtlinge aus Syrien, die das Land aufgenommen hat“, erinnert Hannes Einsporn, CARE-Referent f√ľr den Irak, der sich zurzeit in Dohuk befindet. „Solange es in ihren Heimatgebieten nicht sicher genug ist, um dahin zur√ľckkehren zu k√∂nnen, brauchen diese Familien weiterhin verl√§ssliche Unterst√ľtzung.“

Besonders betroffen ist der Norden des Landes. Dort suchen √ľber 820.000 Binnenvertriebene und mehr als 240.000 syrische Fl√ľchtlinge nach Sicherheit. „Viele Familien werden in absehbarer Zeit wegen anhaltender bewaffneter Konflikte nicht nach Hause zur√ľckkehren k√∂nnen. Deshalb m√ľssen wir Gastgemeinden st√§rken“, so Einsporn. „Gleichzeitig muss aber auch ein Grundstein f√ľr die Zukunft gelegt und ein l√§ngerfristiger Wiederaufbau sichergestellt werden.“

Im Vorfeld der Konferenz begr√ľ√üt CARE die gro√üz√ľgige Unterst√ľtzung des Ausw√§rtigen Amtes, das j√ľngst seine finanzielle Hilfe f√ľr den Irak im Jahr 2017 auf insgesamt √ľber 37 Millionen Euro erh√∂hte. F√ľr das Jahr 2018 werden laut den Vereinten Nationen insgesamt etwa 450 Millionen Euro an Hilfsgeldern gebraucht, um 3,4 Millionen der am st√§rksten betroffenen Menschen zu erreichen. CARE ruft deshalb die internationale Gemeinschaft dazu auf, ausreichende und mehrj√§hrige Finanzzusagen sowohl f√ľr die Vertriebenen als auch die Gastgemeinden sicherzustellen.

Im Norden des Iraks unterst√ľtzt CARE gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen Vertriebene mit Notunterk√ľnften, sauberem Trinkwasser und Hygieneartikeln. Bislang erreichte die CARE-Hilfe fast 250.000 Menschen.

Die CARE-Forderungen auf einen Blick:

   - Verlässliche und mehrjährige Finanzzusagen, um die andauernden 
     Bed√ľrfnisse der Gefl√ľchteten und ihrer Gastgemeinden zu decken 
     und einen längerfristigen Wiederaufbau zu ermöglichen
   - Grundstein f√ľr den Frieden in Heimatregionen, damit eine 
     freiwillige und sichere R√ľckkehr f√ľr Vertriebene m√∂glich wird. 
     Dazu gehört auch der gezielte Wiederaufbau von Infrastruktur wie
     Märkte, Schulen und Gesundheitseinrichtungen
   - Gemeinden und die Zivilgesellschaft, insbesondere Frauen und 
     M√§dchen, in Planungen und Entscheidungen √ľber den Wiederaufbau 
     einbeziehen 

ACHTUNG REDAKTIONEN: Hannes Einsporn, CARE-Referent f√ľr den Irak, befindet sich zurzeit in Dohuk und steht gerne f√ľr Interviews und Hintergrundinformationen zur Lage vor Ort zur Verf√ľgung.

Pressekontakt:

R√ľckfragen bitte an:
CARE Deutschland-Luxemburg e.V.
Ninja Taprogge
Telefon: 0228 / 97563 48
Mobil: 0151 / 701 674 97
E-Mail: taprogge@care.de

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CARE vor Irak-Geberkonferenz: „Grundstein f√ľr Frieden und Wiederaufbau sichern“
Millionen von Menschen benötigen Hilfe
Dringend neue finanzielle Unterst√ľtzung notwendig Unternehmenskauf

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2018 fangen wir noch einmal an, Deutschland und die Westchinamesse werden weiter brillieren

Chengdu, China (ots/PRNewswire) – Als letzter Ehrengast der Westchinamesse hinterlie√ü Deutschland einen tiefen Eindruck bei den Menschen in Sichuan. Staatsrat Wang Yong, der deutsche Vizepremierminister und Bundesminister f√ľr Wirtschaft und Energie Gabriel, der Parteisekret√§r Wang Dongming, der Sekret√§r des Provinzparteikomitees, Provinzgouverneur Yin Li und die staatliche Entwicklungs- und Reformkommission Zhang Yong, stellvertretender Direktor, nahmen an der Veranstaltung teil und schnitten das Band durch.

Die Hauptfarbe des gesamten deutschen Pavillons ist wei√ü, erg√§nzt durch die deutsche Flagge schwarz, rot und gelb.Das Zentrum des Deutschen Pavillons richtet Bundespavillon, Informationszentrum und Verhandlungsbereich ein, in der Peripherie des Pavillons befinden sich mehrere Pavillons, um die √ľberlegenen Industrien und Produkte in Deutschland umfassend abzubilden. Dies spiegelt die √Ąsthetik von „Industrialisierung“ und „Technologie“ dieser industriellen Macht wider.

Teilnehmende Unternehmen und Agenturen waren das Ausw√§rtige Amt, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Deutschland Tourismus-Zentrum, sowie BMW, Metro, DHL, Evonik, Kebao und andere ber√ľhmte Unternehmen. Evonik-Unternehmen als Sponser des Bundesliga-Team Dortmund hat ber√ľhmte Fu√üballspieler einladen, um die messe zu unterst√ľtzen. Dies hat eine Menge Leute angezogen. BMW brachte das Motorrad BMW R1200(Preis: fast 300.000 Yuan), es hat Gabriel Stoppuhr angezogen.

Sichuan und Deutschland hatten schon immer viel Austausch und Kooperation in Wirtschaft, Handel, Bildung und Kultur. Um den Austausch zwischen den beiden Seiten weiter zu st√§rken, hat Deutschland als Ehrengast eine Reihe von Aktivit√§ten geplant, darunter deutsche Spezial-Art-Auff√ľhrung und spezielle deutsche Essensverkostungen, bei denen die erfahrenen „Gourmet “ die bekannten deutschen Grillw√ľrste und deutschen Biere verkosten k√∂nnen. Bundesliga-Team Dortmund werden auch mit seiner Spieler auf die Messe gehen, um die Messe zu unterst√ľtzen.

In diesem Jahr werden wir die Mitarbeiter der 17. Westchinamesse willkommen hei√üen. Die Mitarbeiter der Sichuan Internationale Convention & Exhibition Co., Ltd. sind wieder bereit. Sie werden Anfang M√§rz drei wichtige deutsche St√§dte besuchen: M√ľnchen, Stuttgart und K√∂ln. Ich hoffe, dass die diesj√§hrige WCIF mit dem deutschen Pavillon brilliant weitergeht.

Pressekontakt:

Yang Luxi
028-84546613
yangluxi@wcif.cn

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2018 fangen wir noch einmal an, Deutschland und die Westchinamesse werden weiter brillieren firma

Alles wird digital – bis auf den Chef2. Oliver Wyman-Analyse „Digital DAX“

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45 Prozent der Vorst√§nde sind auf Social Media aktiv. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/66435 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Oliver Wyman“

M√ľnchen (ots) – Die Digitalisierung in deutschen Unternehmen l√§uft auf Hochtouren, doch bei der eigenen Kommunikation sind viele Topmanager immer noch zur√ľckhaltend. Nur 23 Prozent der DAX-CEOs sind bislang in sozialen Netzwerken aktiv, bei ihren Vorstandskollegen liegt der Anteil bei immerhin 52 Prozent. Auch wenn hierzulande immer mehr Unternehmenslenker die sozialen Medien f√ľr sich entdecken, hinkt Deutschland seinen Nachbarl√§ndern √Ėsterreich und Schweiz deutlich hinterher. In einer Hinsicht jedoch √§hneln sich die L√§nder: Weibliche Vorst√§nde geben in den sozialen Medien den Ton an.

Erst waren es knapp 2.000, dann 20.000 und nach neun Monaten schon fast 80.000 LinkedIn-Kontakte. Daimler-CEO Dieter Zetsche bewies 2017, welche Anziehungskraft Vorst√§nde deutscher Konzerne entfalten k√∂nnen, wenn sie sich der Kommunikation in digitalen Netzwerken √∂ffnen. Bei der zweiten „Digital DAX“-Analyse der Strategieberatung Oliver Wyman schaffte es der Daimler-Chef damit direkt unter die Top 3 der engagiertesten Vorst√§nde. An der Spitze steht unangefochten Bill McDermott von SAP mit mehr als doppelt so vielen LinkedIn-Kontakten und gut 36.000 Twitter-Followern – nach wie vor eine Ausnahmeerscheinung in der F√ľhrungsetage. Denn insgesamt sind bislang erst 45 Prozent der Vorst√§nde und nur 23 Prozent der CEOs in sozialen Netzwerken aktiv.

„Viele Vorst√§nde haben erkannt, dass es wichtig ist, √∂ffentlich Gesicht zu zeigen“, sagt Finja Carolin K√ľtz, Deutschlandchefin von Oliver Wyman. „Denn auch wenn Facebook & Co. teilweise aufgrund von Suchtpotenzial und Datenschutz in der Kritik stehen, sind sie eine wichtige Plattform f√ľr den gesellschaftlichen Dialog.“

Obwohl sich der Anteil der DAX-CEOs in sozialen Netzwerken innerhalb des vergangenen Jahres von drei auf sieben mehr als verdoppelt hat: Im Vergleich zu den Nachbarl√§ndern √Ėsterreich und Schweiz klaffen hierzulande noch gewaltige L√ľcken, besonders was die CEO-Pr√§senz angeht. In √Ėsterreich etwa sind mit 47 Prozent der ATX-CEOs und in der Schweiz mit 53 Prozent der SMI-CEOs jeweils mehr als doppelt so viele Gesch√§ftsf√ľhrer in den sozialen Medien aktiv wie in Deutschland. Von den √ľbrigen Vorst√§nden nutzen in √Ėsterreich 52 Prozent soziale Medien, in der Schweiz sogar 64 Prozent.

Digitale Vorreiterinnen

Eine weitere Beobachtung der Analyse: Diversität im Vorstand zahlt sich in höherer Social-Media-Aktivität aus. In den sozialen Medien sind Frauen und Nicht-Deutsche öfter vertreten als Männer. So trifft man jeden zweiten DAX-Vorstand mit ausländischem Pass bei LinkedIn, Twitter oder Xing an. Im Geschlechtervergleich ist der Unterschied noch größer: 74 Prozent der weiblichen DAX-Vorstände zeigen in sozialen Netzwerken Flagge; bei ihren männlichen Kollegen sind dies nur 40 Prozent. Die Vorstandsfrauen haben im Vergleich zum vergangenen Jahr auch stärker aufgeholt, was die Social-Media-Präsenz angeht: Der Anteil ist von 55 auf 74 Prozent und somit um 35 Prozent gestiegen. Bei den männlichen Vorständen fiel die Steigung von 31 auf 40 Prozent etwas geringer aus.

In der Schweiz und in √Ėsterreich sind die weiblichen Vorst√§nde sogar noch aktiver: In √Ėsterreich sind 60 Prozent der weiblichen ATX-Vorst√§nde in den sozialen Medien vertreten, bei den M√§nnern sind es nur 50 Prozent. In der Schweiz ist der Unterschied noch frappierender mit 85 Prozent der weiblichen und 60 Prozent der m√§nnlichen SMI-Vorst√§nde, die auf sozialen Medien aktiv sind. K√ľtz: „Wir sehen immer mehr weibliche Vorreiter in den digitalen Netzwerken, die sowohl die M√∂glichkeiten f√ľr Employer Branding und die eigene Positionierung aussch√∂pfen sowie als Plattform zur Information und Inspiration nutzen.“

√úber die „Digital DAX“-Analyse

F√ľr die Analyse „Digital DAX“ untersuchte Oliver Wyman alle DAX-Vorst√§nde hinsichtlich Pr√§senz und Aktivit√§tslevel in den sozialen Netzwerken LinkedIn, Twitter und XING. Die Analyse wurde im Dezember 2017 durchgef√ľhrt. Zudem wurden im Mai 2017 die ATX-Vorst√§nde und im Dezember 2017 die SMI-Vorst√§nde untersucht.

Pressekontakt:

Maike Wiehmeier
Communications Manager DACH
Oliver Wyman
Tel. +49 89 939 49 464
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Publikum w√§hlt Multifunktionstrinkbecher von Gazi Avakhti ins Finale von „Das Ding des Jahres“

Unterf√∂hring (ots) – Multifunktionstrinkbecher √ľberzeugt: In der zweiten Ausgabe von „Das Ding des Jahres“ w√§hlt das Publikum den GA Shaker+ von Erfinder Gazi Avakhti (38, Niestetal bei Kassel) weiter. Damit steht der Personal Trainer als dritter Finalist der Erfinder-Show fest. 10,1 Prozent der Zuschauer (14-49 Jahre) sehen am Samstagabend auf ProSieben die Pr√§sentationen der Erfinder in „Das Ding des Jahres“.

"Das Ding des Jahres" immer samstags, um 20:15 Uhr auf ProSieben

Fotos aus der Show sowie alle weiteren wichtigen Infos zu "Das Ding 
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Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV 
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Erstellt: 11.02.2018 (vorläufig gewichtet: 10.02.2018)

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