K√úS: Pr√ľfung zul√§ssiger Motorsoftware bei der HauptuntersuchungAdapter checkt Zul√§ssigkeit und Vorschriftsm√§√üigkeit der installierten Motorsoftware

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Mit dem HU-Adapter kann die Pr√ľfung der Motorsoftware vorgenommen werden. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/116601 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/K√úS-Bundesgesch√§ftsstelle\“n

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Losheim am See (ots) – KBA-R√ľckrufaktion wird bei der Hauptuntersuchung kontrolliert / K√úS-Pr√ľfingenieure leisten so aktiven Verbraucherschutz

Nachdem bei einigen Modellen des Volkswagenkonzerns festgestellt wurde, dass die Stickoxidwerte (NOx) bei Dieselmotoren nicht den vorgegebenen Grenzwerten entsprachen, hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) eine R√ľckrufaktion f√ľr die betroffenen Fahrzeuge angeordnet. In einem bestimmten Zeitraum muss unter anderem die Umprogrammierung des Motorsteuerger√§tes vom autorisierten Fachh√§ndler durchgef√ľhrt werden.

Bei der regelm√§√üigen Hauptuntersuchung von Kraftfahrzeugen kann jetzt bei einer Vielzahl der Modelle aus dem Volkswagenkonzern die ordnungsgem√§√üe, im vorgeschriebenen Zeitraum, also ab Beginn der R√ľckrufaktion 18 Monate, durchgef√ľhrte Umprogrammierung √ľberpr√ľft werden. Darauf macht die Kfz-Pr√ľforganisation K√úS aufmerksam. Aktuell werden u. a. mit dem HU-Adapter bei den Fahrzeugen VW Amarok, Audi A4, A5, A6 und Q6 sowie beim Seat Exeo die Umr√ľstungen √ľberpr√ľft. Die FSD, Fahrzeugsystemdaten GmbH, bei der unter anderem die Pr√ľforganisationen Gesellschafter sind, liefert die Daten hierzu.

Technisch ist der Vorgang eine Diagnoseabfrage zum Auslesen der im Fahrzeug installierten Softwarevariante. Diese Maßnahme ist nach ISO 15031 standardisiert.

Bei der √úberpr√ľfung k√∂nnen verschiedene Auff√§lligkeiten deutlich werden. So kann das Motormanagement nicht vorschriftsm√§√üig sein, das Fahrzeug hat also nicht an der R√ľckrufaktion teilgenommen und besitzt noch die alte Softwarevariante. M√∂glich ist auch, dass das Fahrzeug nach der Teilnahme am R√ľckruf wieder die alte Softwarevariante besitzt, es besteht der Verdacht auf Manipulation. Es kann auch sein, dass eine Abfrage der Softwaredaten nicht m√∂glich ist. Dann besteht ebenfalls der Verdacht auf Manipulation.

Die Diagnose eines auff√§lligen Motormanagements kann auch einen anderen Grund haben. Eine Leistungssteigerung durch sogenanntes Chiptuning kann hierf√ľr urs√§chlich sein. In diesem Fall √ľberpr√ľfen die Pr√ľfingenieure der K√úS in der Zulassungsbescheinigung Teil 1, ob diese √Ąnderung eingetragen ist.

Wenn die Umr√ľstung im Serviceheft eingetragen ist, soll dieses sicherheitshalber zur Hauptuntersuchung mitgebracht werden.

Alle aufgef√ľhrten M√§ngel k√∂nnen als \“erheblich\“ eingestuft werden, damit wird die Plakette der Hauptuntersuchung verweigert. Sie gilt dann als nicht bestanden.

Mit der Durchf√ľhrung dieser √úberpr√ľfung wird eine R√ľckrufaktion des Kraftfahrt-Bundesamtes flankiert. So kann auch beim Verkauf des Fahrzeuges eine korrekte Bestandsaufnahme mitgeliefert werden. Mit ihrer T√§tigkeit unterst√ľtzen die Pr√ľfingenieure der K√úS alle an dieser Ma√ünahme Beteiligten und leisten damit auch einen aktiven Verbraucherschutz.

Pressekontakt:

K√úS
nHans-Georg Marmit
nTelefon: 06872/9016-380
nE-Mail: presse@kues.de

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n K√úS: Pr√ľfung zul√§ssiger Motorsoftware bei der Hauptuntersuchung
Adapter checkt Zulässigkeit und Vorschriftsmäßigkeit der installierten Motorsoftwaren gmbh auto kaufen oder leasen

Equistones TriStyle Gruppe erwirbt Markenrechte an Modemarke Basler

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M√ľnchen (ots) – Mit dem Erwerb der weltweiten Rechte an der Modemarke Basler setzt die M√ľnchener TriStyle Gruppe ihren Expansionskurs fort. Die Handelsgruppe, die der Eigenkapitalinvestor Equistone im September 2015 erworben hatte, ist mit den Marken Peter Hahn, Madeleine und Long Tall Sally auf Mode f√ľr die qualit√§tsbewusste √ľber 45-j√§hrige Kundin spezialisiert. Mit Basler erg√§nzt die TriStyle Gruppe ihr Angebot um eine stark positionierte Marke in der Zielgruppe der anspruchsvollen, modebewussten Frauen. √úber die Details der Transaktion haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Die Akquisition der Markenrechte von Basler ist ein weiterer Baustein in Equistones Strategie eines kontinuierlichen Ausbaus der TriStyle Gruppe. Equistone unterst√ľtzt die Gruppe dabei, das organische Wachstum voranzutreiben und passende Unternehmen und Marken zu erwerben, die ihr Portfolio erg√§nzen. Zuletzt hatte TriStyle im August 2016 etwa Long Tall Sally erworben, einen Omnichannel-H√§ndler, der auf Kleidung, Schuhe und Accessoires f√ľr Frauen mit einer K√∂rpergr√∂√üe ab 1,75 Meter fokussiert ist. Die Integration der seit √ľber 80 Jahren bestehenden Marke Basler in die TriStyle Gruppe st√§rkt nun das Angebot der Gruppe f√ľr qualit√§tsbewusste Frauen, die sich f√ľr elegante Mode interessieren.

\“Die Marke Basler hat eine enorm hohe Strahlkraft, vor allem bei Frauen im Best-Ager-Segment. Mit TriStyles Know-how in Produkt und Vertrieb f√ľr diese Zielgruppe wollen wir der Marke Basler dazu verhelfen, wieder zu einer festen und vor allem erfolgreichen Gr√∂√üe im deutschen Modehandel zu werden. In einem ersten Schritt werden wir dem Handel dabei im Herbst/Winter 2018 eine kompetente Outdoor-Kollektion anbieten. Wir freuen uns, dass wir mit Equistone einen kapitalstarken, verl√§sslichen und branchenerfahrenen Partner an unserer Seite haben, der uns dabei hilft, Wachstumschancen wie jetzt bei Basler zu realisieren\“, sagt Stefan Kober, Gesch√§ftsf√ľhrer der TriStyle Mode GmbH.

\“Dass TriStyle die vor allem in Deutschland besonders renommierte Marke Basler erwerben konnte, freut uns sehr. Wir wollen hier einen kompletten Neustart versuchen, nachdem vorherige Multi-Channel-Ans√§tze immer wieder problembehaftet waren. Die marktf√ľhrende Stellung von TriStyle in der Gruppe der √ľber 45-j√§hrigen Frauen wird damit weiter gest√§rkt und um ein attraktives Segment erg√§nzt. Den Wachstumskurs von TriStyle wollen wir auch weiterhin aktiv unterst√ľtzen – durch unsere Branchenexpertise, mit Kapital und durch die Identifizierung weiterer attraktiver und passender Unternehmen und Marken\“, so Michael H. Bork, Gesch√§ftsf√ľhrer und Senior Partner bei Equistone.

√úber die TriStyle Mode GmbH & Co KG

Die TriStyle Group ist ein Unternehmen der Equistone Partners Europe. Das Unternehmen ist mit seinen Beteiligungen Peter Hahn, Madeleine Mode und Long Tall Sally auf klar profilierte Anbieter im Bereich Damenmode in der Zielgruppe 45+ fokussiert. Im Gesch√§ftsjahr 2015/2016 erwirtschaftete die Gruppe mit nahezu 1.400 Mitarbeitern einen Umsatz von √ľber 520 Mio. Euro. Weitere Informationen finden Sie unter www.tristyle.com

√úber Equistone Partners Europe

Equistone Partners Europe ist einer der f√ľhrenden europ√§ischen Eigenkapitalinvestoren mit einem Team von mehr als 35 Investmentspezialisten in sechs B√ľros in Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Gro√übritannien. Equistone beteiligt sich vor allem an etablierten mittelst√§ndischen Unternehmen mit guter Marktposition, √ľberdurchschnittlichem Wachstumspotenzial und einem Unternehmenswert zwischen 50 und 500 Mio. Euro. Seit der Gr√ľndung wurde Eigenkapital in mehr als 140 Transaktionen, haupts√§chlich mittelst√§ndische Buy-Outs, investiert. Das Portfolio umfasst europaweit derzeit √ľber 40 Gesellschaften, darunter rund 20 aktive Beteiligungen in Deutschland, in der Schweiz und in den Niederlanden. Weitere Informationen finden Sie unter www.equistonepe.de

Pressekontakt:

IRA W√úLFING KOMMUNIKATION GmbH
nDr. Reinhard Saller
n+49. 89. 2000 30-30
nequistone@wuelfing-kommunikation.de
nwww.wuelfing-kommunikation.de

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BIRKENSTOCK Legwear erhält GOTS-ZertifizierungGlobal Organic Textile Standard kennzeichnet hohen Qualitätsanspruch

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Neustadt (Wied) (ots) – Der deutsche Traditionshersteller BIRKENSTOCK unterstreicht seinen hohen Anspruch an Qualit√§t und Nachhaltigkeit mit der Zertifizierung f√ľr BIRKENSTOCK Legwear nach dem Global Organic Textile Standard (GOTS). Das Produktangebot hochwertiger Socken und Str√ľmpfe besteht damit zum deutlich √ľberwiegenden Teil aus kontrolliert biologisch angebauter Baumwolle. Gleichzeitig ist in diesem Zusammenhang auch die gesamte Lieferkette der Textilien in Bezug auf √∂kologische, soziale und technische Aspekte begutachtet worden – von der Faserherstellung bis zum Handel.

Der Global Organic Textile Standard ist als weltweit f√ľhrender Standard f√ľr die Verarbeitung von und den Handel mit Textilien aus biologisch erzeugten Naturfasern anerkannt. Auf hohem Niveau definiert er umwelttechnische Anforderungen entlang der gesamten textilen Produktionskette und gleichzeitig die einzuhaltenden Sozialkriterien. Die Qualit√§tssicherung erfolgt dabei durch eine unabh√§ngige Zertifizierung der vollst√§ndigen Textillieferkette.

F√ľr die Vergabe des GOTS-Labels zeichnet die Global Organic Textile Standard International Working Group verantwortlich. Sie besteht aus den Mitgliedsorganisationen, OTA (USA), IVN (Deutschland), Soil Association (GB) und JOCA (Japan). Diese vier Organisationen bringen ihre jeweiligen Fachkenntnisse in der √∂kologischen Landwirtschaft sowie der umweltvertr√§glichen, sozial verantwortlichen Textilverarbeitung beim GOTS ein und stehen im engen Austausch mit weiteren internationalen Stakeholder-Organisationen und Experten.

BIRKENSTOCK Legwear bietet seine Premium-Produkte in klassischen sowie modischen Farbt√∂nen an. Alle Basic und auch einige der Fashion Modelle zeichnen sich durch die Integration der einzigartigen BIRKENSTOCK FOOTBED COMFORT SOLE Technologie aus. Die modischen Modelle werden zudem durch saisonale, innovative Elemente erweitert. Zus√§tzlich findet durch den Einsatz qualitativ hochwertiger Garne eine markante Akzentuierung statt. Druckfreie, elastische B√ľndchen bieten in allen Modellen einen festen Sitz, ohne einzuengen, w√§hrend verst√§rkte Zehen- und Fersenbereiche beste Haltbarkeit garantieren. Die f√ľr die meisten Styles verwendeten Materialien haben einen hohen Anteil an hautfreundlicher Baumwolle.

Pressekontakt:

BIRKENSTOCK Campus, Neustadt (Wied)
nJochen Gutzy, Head of Communications
nT: +49 2683 9359 1241
nE: jgutzy@birkenstock-group.com

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TriStyle-Group erwirbt Markenrechte an Modemarke Basler

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M√ľnchen (ots) – Die in M√ľnchen ans√§ssige TriStyle Mode GmbH hat alle weltweiten Rechte an der Modemarke Basler erworben. √úber den Kaufpreis haben der Verk√§ufer, die Basler Fashion GmbH, und die TriStyle Mode GmbH Stillschweigen vereinbart.

\“Die Marke Basler hat in der Zielgruppe der anspruchsvollen, modebewussten Kundin eine enorm hohe Strahlkraft. Durch unser Know-how in Produkt und Vertrieb f√ľr diese Zielgruppe ist es unser Bestreben, die Marke Basler wieder zu einem festen und vor allem erfolgreichen Bestandteil des deutschen Modehandels zu machen. In einem ersten Schritt werden wir dem Handel dabei im Herbst/Winter 2018 eine kompetente Outdoor-Kollektion anbieten. Eigene Basler-Ladengesch√§fte wird es nicht mehr geben\“, sagt Stefan Kober, Gesch√§ftsf√ľhrer der TriStyle Mode GmbH.

√úber die TriStyle Mode GmbH

Die TriStyle Group ist ein Unternehmen der Equistone Partners Europe. Das Unternehmen ist mit seinen Beteiligungen PETER HAHN, MADELEINE Mode und Long Tall Sally auf klar profilierte Anbieter im Bereich Damenmode in der Zielgruppe 45+ fokussiert. Im Gesch√§ftsjahr 2015/2016 erwirtschaftete die Gruppe mit nahezu 1.400 Mitarbeitern einen Umsatz von √ľber 520 Mio. Euro.

Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie unter www.tristyle.com

Pressekontakt:

TriStyle Mode GmbH
nUnternehmenskommunikation
nBettina Reichert
npresse@tristylegroup.com

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Neuer Erotikkalender: Playmates-Party zum 75. TOX-Jubil√§um „Feier‘ mit uns!“

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Krauchenwies (ots) – Wenn Playmates eine Party feiern, dann wird\’s wild: Kissenschlacht in schwarzer Spitze, intensives Gruppen-Kuscheln und neckische Brausepulverspielchen. Im neuen Erotikkalender f√ľr 2018 bejubeln Sandra (30), Annetta (24) und Gabriela (31) ausgiebig das 75. Jubil√§um des D√ľbelherstellers TOX in Krauchenwies und verf√ľhren den Betrachter zum Mitfeiern.

Shooting-Location f√ľr das exquisite A2-Bilderwerk ist das Qvest Hotel in der K√∂lner Altstadt. Ein schloss√§hnliches Geb√§ude aus dem Jahre 1867 mit luxuri√∂ser Inneneinrichtung – also die perfekte Kulisse f√ľr die sinnliche Sause der drei Beautys zu Ehren des schw√§bischen Befestigungsspezialisten. TOX-Gesch√§ftsf√ľhrer Leonard Diepenbrock: \“Zum Firmengeburtstag wollten wir einen ganz besonderen Kalender f√ľr unsere Kunden produzieren und uns damit f√ľr die jahrelange Treue bedanken.\“

Und so haben sich die Damen bei der eint√§gigen Produktion mit Fotograf Len van Brook und RTL-Designerin Biggi Reuscher f√ľr ihre Heim- und Handwerker besonders ins Zeug gelegt. Da kommen bei der erotischen Privatparty der Playmates glamour√∂se Dessous und extravagantes Spielzeug zum Einsatz, da wird ausgelassen zwischen den Laken getobt, mit Champagner gespritzt und mit Brausepulver experimentiert.

Die Auflage des 11. Erotikkalenders mit dem Titel \“Wir feiern 75 Jahre TOX – sei mit dabei\“ ist wie immer auf 4.000 St√ľck limitiert und wird auf Messen sowie an Partner des Unternehmens verteilt. Wer kein Exemplar bekommt, kann sich die Bilder im Internet angucken. Alle Motive sind unter www.tox.de zu sehen.

Druckfähiges Bildmaterial: http://www.ast-pr.de/downloads/

Pressekontakt:

ast. GmbH Stuttgart, vanessa.ast@ast-pr.de

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n Neuer Erotikkalender: Playmates-Party zum 75. TOX-Jubil√§um \“Feier\‘ mit uns!\“n gmbh mantel günstig kaufen

„The Voice of Germany“ macht SAT.1 zum Marktf√ľhrer am Sonntag!

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Unterf√∂hring (ots) – Noch st√§rker als im Vorjahr! \“The Voice of Germany\“ √ľberzeugt mit sehr guten 20,3 Prozent Marktanteil (14-49 J.) am Sonntagabend – und startet damit auch in SAT.1 deutlich besser als im vergangenen Jahr.

Bestwerte f√ľr den Vorabend: \“Das gro√üe Backen\“ erzielt sehr gute 12,6 Prozent Marktanteil und damit Staffelbestwert. Auch \“Julia Leischik sucht: Bitte melde dich!\“ erreicht mit sch√∂nen 11,4 Prozent Marktanteil einen Staffelbestwert.

Mit 12,2 Prozent Marktanteil ist SAT.1 klarer Marktf√ľhrer am Sonntag.

Diese Talente singen in der n√§chsten Ausgabe von \"The Voice of nGermany\" am Donnerstag, 26. Oktober, um 20:15 Uhr, auf ProSieben:nStefanie Nerpel (39, Waibstadt,), Mars (40, D√ľsseldorf), Chris Bertl n(36, Wien/AT), Angelo Walter (36, Bornheim), Luana Eschment (16, nNeuort), Jonny Mahoro & Jakob Ude (18, Bonn), Hang Shuen Lee (27, nM√ľnchen), Marlin Williford (44, Berlin), Maria Giuseppina Cammisa n(26, Offenbach a. Main), Palina Vereti (18, Berlin) und Filiz Arslan n(20, Ensdorf).  
Alle Informationen zu \"The Voice of Germany\" finden Sie auf der nPresseseite http://presse.prosieben.de/TVOG2017 oder unter nwww.TheVoiceofGermany.de. nnBasis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel nD + EU) nQuelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV nDeutschland Audience Research nErstellt: 23.10.2017 (vorläufig gewichtet: 22.10.2017) 
Bei Fragen:nnProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbHnKommunikation/PR Entertainment	nTina Land, Anita RichtmannnTel. 089-9507-1192, -1108nTina.Land@ProSiebenSat1.comnAnita.Richtmann@ProSiebenSat1.comnnBildredaktion:nSusi Lindlbauer, Johanna BrinkmannnTel. 030-3198-80822, 089-9507-1161nSusi.Lindlbauer@ProSiebenSat1.com nJohanna.Brinkmann@ProSiebenSat1.com

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Schnitzel ade РInsekten olé! So essen die Deutschen im UrlaubUmfrage des Reiseportals Opodo beleuchtet kulinarische Vorlieben deutscher Urlauber

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www.opodo.de / Umfrage des Reiseportals Opodo beleuchtet kulinarische Vorlieben deutscher Urlauber / Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/101081 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Opodo Deutschland/Iaroshenko Maryna\“n

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Hamburg (ots) – Das Online-Reiseb√ľro Opodo hat 2.000 deutsche Flugreisende* zu ihren Essgewohnheiten im Urlaub befragt. Das Ergebnis: Die Deutschen essen im Urlaub gerne regional – so gaben 83 Prozent der Befragten an, grunds√§tzlich landestypische K√ľche in Restaurants zu kosten. Dabei vermeidet rund ein Drittel bewusst Restaurantketten, um die lokale Gastronomie zu f√∂rdern. Dies ist vor allem √§lteren Urlaubern ab 55 Jahren wichtig.

Gamberetti & Gyros schlagen französische Gourmetkultur

Aber welche L√§nder sind aufgrund ihres kulinarischen Angebots am verlockendsten f√ľr eine Urlaubsreise? \“Leben wie Gott in Frankreich\“ mit Croissants & Co. ist aktuell nur f√ľr 37 Prozent der Deutschen reizvoll. Damit landet Frankreich auf dem dritten Platz – hinter Griechenland, wo 39 Prozent der Befragten aufgrund der Landesk√ľche gerne hinreisen. An der Spitze der Kulinarik-Charts steht laut 64 Prozent aller Befragten Italien, unter den 18- bis 24-J√§hrigen sehen das sogar 72 Prozent so. Auf Platz vier liegt Spanien (35,4%), dicht gefolgt von Thailand (35%). Die britische K√ľche landet √ľbrigens auf dem drittletzten Platz (9%), immerhin noch vor Nepal (6%) und Eritrea (4%).

Top 5 der beliebtesten Landesk√ľchen:

   Italienisch (64%) n   Griechisch (39%) n   Französisch (37%) n   Spanisch (35,4%) n   Thailändisch (35%) 

Street Food besonders bei Millenials hoch im Kurs

Der Trend zum Street Food ist auch im Urlaub deutlich zu sp√ľren, vor allem bei j√ľngeren Reisenden. So isst jeder dritte 18- bis 34-J√§hrige gerne Street Food w√§hrend des Urlaubs. 20 Prozent der √ľber 55-J√§hrigen probieren zwar ab und zu Street Food auf Reisen, doch der Gro√üteil bevorzugt es, in Restaurants zu essen. Umgekehrt ist es beim Alkohol: Nur etwa 28 Prozent der 18- bis 34-J√§hrigen trinken im Urlaub vermehrt Alkohol. √úber 35 ist es jeder Dritte, ab 55 sind es sogar zwei aus f√ľnf Befragten, die sich auf Reisen das ein oder andere Gl√§schen mehr g√∂nnen.

Jeder F√ľnfte Deutsche w√ľrde Insekten probieren

Doch was kommt in landestypischen K√ľchen eigentlich auf den Teller? Abgesehen von allseits bekannten Gerichten wie Spaghetti, Curry oder Sushi gibt es in vielen L√§ndern auch deutlich exotischere Essgewohnheiten. So gilt beispielsweise im asiatischen Raum Balut als Delikatesse: Ein angebr√ľtetes Entenei, das gekocht und dann samt Embryo verspeist wird. Die Deutschen sind davon aber nicht unbedingt angetan: Nur etwa 8 Prozent w√ľrden Balut kosten oder haben es bereits getan. Zum Vergleich: Jeweils rund 10 Prozent w√ľrden tats√§chlich einen Hund oder eine Katze essen. Eher w√§ren die Deutschen aber bereit, Insekten zu essen: Rund ein F√ľnftel w√ľrde die eiwei√üreiche Kost probieren, weitere acht Prozent haben bereits Insekten gegessen. Millenials (25- bis 34-J√§hrige) sind f√ľr die Krabbeltiere √ľbrigens am empf√§nglichsten; von ihnen w√ľrde sogar jeder Vierte Insekten probieren.

Bis zu dreimal mehr Kalorien als zuhause

Dass im Urlaub gerne mal ein bisschen mehr auf den Teller kommt, ist √ľbrigens kein Ger√ľcht: 62 Prozent der befragten deutschen Reisenden gaben an, im Urlaub zwischen anderthalb und dreimal mehr Kalorien zu sich zu nehmen als im heimischen Alltag. Einen Gro√üteil davon macht die leckere Eiscreme aus, von der 42 Prozent auf Reisen mehr genie√üen als sonst. Doch v√∂llig zu kurz kommt die gesunde Ern√§hrung dabei nicht: 44 Prozent essen im Urlaub mehr Fisch, ganze 37 Prozent sogar mehr Obst.

Weitere Informationen zum Thema Kulinarik unter: http://www.opodo.de/blog/kulinarische-spezialitaten-weltweit/

*Die Umfrage wurde von One Poll durchgef√ľhrt.

Pressekontakt:

Burson-Marsteller GmbH
nMarion ten Haaf / Leonie Bueb
nKleyerstraße 19
n60326 Frankfurt am Main
nTel.: 069 – 23809 27
nMail: edreamsodigeo@bm.com

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n Schnitzel ade РInsekten olé! So essen die Deutschen im Urlaub
Umfrage des Reiseportals Opodo beleuchtet kulinarische Vorlieben deutscher Urlaubern Kapitalgesellschaft

BG BAU unterst√ľtzt Initiative „Gesunde Arbeitspl√§tze f√ľr jedes Alter“ – Besch√§ftigte im Arbeitsprozess halten

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Lebenslang sicher arbeiten – gesund im Alter. Das Foto zeigt einen √§lteren Maurer bei der Arbeit / Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/60172 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft/Doris Leuschner\“n

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Berlin (ots) – Fast 42 Prozent der gewerblich Besch√§ftigten im Bauhauptgewerbe gingen 2016 wegen teilweise oder voller Erwerbsminderung mit 56 Jahren vorzeitig in Rente. Zudem entfielen rund 50 Prozent der anerkannten Berufskrankheiten im Baugewerbe auf Berufst√§tige, die zwischen 46 und 65 Jahren alt sind. Das hat die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) am 23. Oktober 2017 in Berlin anl√§sslich des Starts der Europ√§ischen Woche \“Gesunde Arbeitspl√§tze f√ľr jedes Alter\“ der Europ√§ischen Agentur f√ľr Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) mitgeteilt.

\“Die Zahlen machen deutlich, dass im Baubereich dringender Handlungsbedarf bei der alternsgerechten Gestaltung von Arbeitspl√§tzen und bei der Pr√§vention von gesundheitlichen Risiken besteht\“, so Klaus-Richard Bergmann, Hauptgesch√§ftsf√ľhrer der BG BAU. Das Alter der Berufst√§tigen im Bauhauptgewerbe liegt bei Eintritt des Rentenversorgungsfalles seit Jahren im Durchschnitt bei rund 60 Jahren, das ist dem aktuellen Jahresbericht der SOKA-BAU zu entnehmen. Das vorzeitige Ausscheiden vieler Besch√§ftigter ist oft die Folge gesundheitlicher Beeintr√§chtigungen oder von Berufskrankheiten.

\“Nicht zuletzt der Fachkr√§ftemangel stellt die Baubranche vor die Aufgabe, Besch√§ftigte m√∂glichst lange gesund im Arbeitsprozess zu halten. Unverzichtbares vorhandenes Know-how geht verloren, wenn die Besch√§ftigten fr√ľhzeitig ausscheiden\“, erg√§nzte Bergmann. Ein wichtiges Instrument, um k√∂rperliche Belastungen am Arbeitsplatz zu ermitteln, ist die Gef√§hrdungsbeurteilung. Dabei unterst√ľtzen Experten der BG BAU die Baubetriebe. Und sie beraten √ľber konkrete Ma√ünahmen, wie das Mauern mit Versetzhilfen, den Einsatz von R√ľckenst√ľtzger√§ten, Minikranen, Arbeitsb√ľhnen sowie vibrationsged√§mpfte Abbruchh√§mmer, um arbeitsbedingte Belastungen zu verringern und die Leistungsf√§higkeit √§lterer Arbeitnehmer zu sichern.

Ergonomische Ma√ünahmen wie diese tragen dazu bei, die Arbeitspl√§tze gesund zu gestalten und gesundheitliche Risiken f√ľr junge und √§ltere Besch√§ftigte zu verringern. Unter www.bgbau.de informiert die BG BAU zudem √ľber finanzielle Zusch√ľsse zugunsten ihrer Mitgliedsbetriebe f√ľr ergonomische Produkte wie zum Beispiel Bordsteinversetzger√§te oder Fliesenlegertische. Dar√ľber hinaus zeigt eine Datenbank ergonomische Hilfsmittel f√ľr verschiedene Branchen sowie Pr√§ventionsangebote und Tipps, um die Belastungen bei der Arbeit zu reduzieren.

Weitere Informationen zur Europäischen Woche unter www.healthy-workplaces.eu.

Pressekontakt:

Thomas Lucks
nTelefon: 069/4705-824
nE-Mail: thomas.lucks@bgbau.de
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nJoachim Förster
nTelefon: 030/85781-518
nE-Mail: Joachim.foerster@bgbau.de

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Im Brandfall: Feuerl√∂scher und Wandhydranten d√ľrfen von jedem bedient werden

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Berlin (ots) – Im Falle eines Entstehungsbrandes d√ľrfen Feuerl√∂scher und Wandhydranten von jedem bedient werden, der sich damit auskennt. Darauf macht der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) aufmerksam. Zumal nach den geltenden Brandschutzgesetzen jeder dazu verpflichtet ist, einen entstehenden Brand zu l√∂schen – ohne sich selbst zu gef√§hrden – und die Feuerwehr zu alarmieren.

Alarmieren, Evakuieren, Löschen

Das richtige Verhalten im Brandfall sieht folgendes vor: Zuerst wird die Feuerwehr alarmiert. Gleichzeitig werden alle Personen aus dem gef√§hrdeten Bereich oder dem gesamten Geb√§ude evakuiert. Danach kann mit Feuerl√∂schern und Wandhydranten das Feuer bek√§mpft werden. So ist ein fr√ľhzeitig entdeckter Brand oftmals bereits gel√∂scht, bevor die Feuerwehr eintrifft.

Nicht nur in Betrieben und B√ľros, auch in den Treppenh√§usern und Fluren von √∂ffentlichen Geb√§uden wie Schulen, Krankenh√§usern und Versammlungsst√§tten sowie gr√∂√üeren Wohnanlagen sind Feuerl√∂scher und Wandhydranten installiert. Gekennzeichnet mit den wei√ü-roten Brandschutzzeichen \“L√∂schschlauch\“ und \“Feuerl√∂scher\“, befinden sie sich meist in einer Wandnische. Wandhydranten werden im Brandfall nicht nur von den Feuerwehren genutzt, sondern dienen vorrangig der Selbsthilfe. Allerdings sollte man mit der Bedienung dieser L√∂schger√§te bereits vertraut sein – und zwar bevor es brennt. Aus diesem Grund sind zum Beispiel betriebliche Brandschutzunterweisungen mit L√∂sch√ľbungen unverzichtbar und sollten regelm√§√üig alle zwei bis drei Jahre durchgef√ľhrt werden.

Feuerl√∂scher und Rauchwarnmelder: Brandschutz f√ľr zu Hause

F√ľr den vorbeugenden Brandschutz in den eigenen vier W√§nden empfehlen sich Rauchwarnmelder und Feuerl√∂scher. W√§hrend die Montage von Rauchwarnmeldern mittlerweile bundesweit Pflicht und in den Bauordnungen der einzelnen Bundesl√§nder verankert ist, basiert die Anschaffung von Feuerl√∂schern auf Freiwilligkeit. Unabh√§ngig von den Vorschriften sollten Rauchwarnmelder nicht nur in Schlafzimmern, Kinderzimmern und Fluren, sondern in allen Wohnr√§umen vorhanden sein. Zudem sollte in jedem Haushalt zumindest ein Feuerl√∂scher an einer zentralen, gut zug√§nglichen Stelle im Hausflur montiert sein. Verf√ľgt das Wohnhaus √ľber mehrere Etagen, empfehlen die Experten auf jeder Etage einen Feuerl√∂scher zu montieren.

Sollte sich Rauch oder ein Schwelbrand entwickeln, kann durch den Alarm des Rauchwarnmelders sofort gehandelt und mithilfe des Feuerlöschers gezielt und wirkungsvoll in die Entstehungsphase des Brandes eingegriffen werden. Selbstverständlich ist auch dann, wenn ein Feuer gelöscht wurde, die Feuerwehr zu benachrichtigen. Nur sie kann mögliche Glutnester erkennen und ausschließen, dass es zu einem Wiederaufflammen kommt.

Im Zuge der St√§rkung der Selbsthilfe empfiehlt es sich, den eigenen Arbeitgeber auf eine betriebliche L√∂sch√ľbung anzusprechen oder sich in Eigeninitiative von einem qualifizierten Brandschutz-Fachbetrieb in den sachgem√§√üen Umgang mit den unterschiedlichen Feuerl√∂schger√§ten einweisen zu lassen. Brandschutz-Fachbetriebe bieten neben leistungsf√§higen Feuerl√∂schern und Rauchmeldern auch andere Brandschutzeinrichtungen sowie praktische L√∂sch√ľbungen f√ľr Unternehmen und Privatleute an. Zudem √ľbernehmen sie auch die regelm√§√üige Wartung der Brandschutzeinrichtungen. Adressen lokaler Anbieter k√∂nnen unter anderem im Internet unter www.bvbf-brandschutz.de abgerufen werden.

Pressekontakt:

Kontakt:
nBundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf)
nCarsten Wege
n- Gesch√§ftsf√ľhrer –
nJägerstraße 71
n10117 Berlin
nTelefon: 030 – 936 228 61-0
nTelefax: 030 – 936 228 61-29
nMail: info@bvbf-brandschutz.de
nInternet: www.bvbf.de
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nPressekontakt:
nDr. Schulz Public Relations GmbH
nDr. Volker Schulz
nBerrenrather Str. 190
n50937 Köln
nTel.: +49 (0)221-42 58 12
nE-Mail: info@dr-schulz-pr.de

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