COMPUTER BILD: Zwei Urteile rechtskräftig РHarter Schlag gegen Tauschbörsen und Raubkopierer

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Hamburg (ots) – Online-Tauschb√∂rsen konnten sich bislang aus der Verantwortung ziehen / Europ√§ischer Gerichtshof entscheidet: Plattformen sind f√ľr ihre Inhalte verantwortlich / Internetprovider k√∂nnen zum Sperren von Websites verpflichtet werden / Urteil Bundesgerichtshof: Ahndung von Privatpersonen wird vereinfacht

Online-Tauschb√∂rsen wie \“The Pirate Bay\“ oder \“Serienjunkies.org\“ gibt es unz√§hlige. Nutzer k√∂nnen Musik, Videos und Software hochladen, um sie mit anderen zu teilen. Viele Anbieter besitzen jedoch nicht die Rechte dazu, das hei√üt: Neue Blockbuster und PC-Spiele werden dort als Raubkopien verbreitet. Wie zwei aktuelle Urteile nun Betreibern und Usern dieser Plattformen den illegalen Datenaustausch k√ľnftig erschweren, erkl√§rt COMPUTER BILD in der aktuellen Ausgabe 17/2017 (EVT: 5.8.2017). Bisher zogen sich die Betreiber von Online-Tauschb√∂rsen aus der Verantwortung. Ihr Argument: Sie stellen nur ein Forum zur Verf√ľgung, dass manche Nutzer dort Links zu illegalen Downloads verbreiten, liege nicht in ihrer Verantwortung. \“Doch diese Argumentation zieht k√ľnftig nicht mehr\“, sagt COMPUTER BILD-Redakteur Rainer Schuldt. \“Der Europ√§ische Gerichtshof hat entschieden, dass Plattformen f√ľr ihre Inhalte sehr wohl verantwortlich sind. Ein weiteres Urteil des Bundesgerichtshofs macht es gesch√§digten Firmen in Zukunft leichter, illegale Uploads von Musik, Spielen und Filmen aufzukl√§ren.\“

Das Urteil besagt: Betreiber von Seiten, die wissentlich den Austausch von Filmen und Musik erm√∂glichen – auch wenn nicht sie selbst, sondern ihre Nutzer die Raubkopien zur Verf√ľgung stellen – verletzen das Urheberrecht. Internetprovider k√∂nnen dazu verpflichtet werden, Seiten mit illegalen Inhalten zu sperren. Wenn das passiert, ist es f√ľr Nutzer erheblich schwieriger, die Homepage zu besuchen. Die Folge: Die Werbeeinnahmen brechen ein und das Betreiben der Seite lohnt sich nicht mehr. Zun√§chst betrifft diese Entscheidung nur den niederl√§ndischen Zugang zu \“The Pirate Bay\“. Doch Experten gehen davon aus, dass ein Grundsatzurteil vorliegt, das sich auch auf andere Plattformen und Provider der EU auswirkt.

Ein zweites Urteil des Bundesgerichtshofs erleichtert es, Privatpersonen anzuzeigen. Download und Upload von Raubkopien sind Straftaten – wer dabei erwischt wird, kann von den Urhebern auf Schadensersatz verklagt werden. Bisher war es teilweise sehr aufwendig, an die pers√∂nlichen Daten dieser Nutzer zu kommen. Der Bundesgerichtshof entschied: Eine richterliche Genehmigung gen√ľgt, um die Daten abzufragen – ganz gleich ob der Nutzer Kunde bei einem eigenst√§ndigen Netzbetreiber ist oder bei einem Provider, der ein Fremdnetz nutzt. \“So wird es k√ľnftig f√ľr die Urheber einfacher, Rechteverst√∂√üe zu ahnden und die Personen juristisch zu belangen\“, sagt Schuldt.

Den vollst√§ndigen Artikel \“Schluss mit lustig\“ finden Sie in der aktuellen Ausgabe 17/2017 von COMPUTER BILD, die ab 5. August 2017 im Zeitschriftenhandel erh√§ltlich ist. COMPUTER BILD im Internet: www.computerbild.de

Abdruck mit Quellenangabe \“COMPUTER BILD\“ honorarfrei

√úber COMPUTER BILD:

COMPUTER BILD ist die auflagenst√§rkste deutsche Computerzeitschrift und die meistverkaufte Computerzeitschrift in ganz Europa. Sie erscheint alle zwei Wochen und informiert Leser auf verst√§ndliche Art und Weise √ľber PC, Unterhaltungs- sowie Gebrauchselektronik, Telekommunikation und Internet.

Pressekontakt:

John Warning Corporate Communications GmbH
nJanina Funk
nTelefon: (040) 533 088 84
nE-Mail: j.funk@johnwarning.de

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ALDI nimmt vorsorglich alle Eier aus dem Verkauf

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M√ľlheim a.d.R./Essen (ots) – Da in immer mehr Bundesl√§ndern Berichte √ľber den Nachweis von Fipronil in Eiern gemeldet wurden, haben sich die Unternehmensgruppen ALDI S√úD und ALDI Nord dazu entschlossen, deutschlandweit s√§mtliche Eier aus dem Verkauf zu nehmen. Es handelt sich dabei um eine reine Vorsichtsma√ünahme, es kann weiterhin von keiner gesundheitlichen Beeintr√§chtigung ausgegangen werden.

Ab sofort d√ľrfen nur noch Eier an ALDI geliefert werden, f√ľr die ein negativer Fipronilnachweis aus einer amtlichen Probenahme oder von einem akkreditierten Labor vorliegt. Die beiden Discounter wollen mit diesem Schritt f√ľr Klarheit und Transparenz bei ihren Kunden sorgen.

Bereits seit Anfang der Woche bezieht ALDI keine Eier aus gesperrten niederl√§ndischen Betrieben mehr. Dar√ľber hinaus wurden in den letzten Tagen in einzelnen Regionen Freiland-, Bodenhaltungs- und Bio-Eier vorsorglich aus dem Verkauf genommen. Diese wiesen geringe Gehalte an Fipronil auf. Nach Einsch√§tzung des Bundesinstituts f√ľr Risikobewertung (BfR) sind diese Gehalte so gering, dass eine gesundheitliche Beeintr√§chtigung praktisch ausgeschlossen ist.

Kunden, die bereits Eier bei ALDI gekauft haben, k√∂nnen diese selbstverst√§ndlich auch ohne Vorlage des Kassenbons in allen Filialen zur√ľckgeben. Der Verkaufspreis wird vollst√§ndig erstattet.

Diese Vorsichtma√ünahme kann dazu f√ľhren, dass mit Eier-Engp√§ssen zu rechnen ist.

Pressekontakt:

Unternehmensgruppe ALDI Nord, Serra Schlesinger, 
nE-Mail: presse@aldi-nord.de
nUnternehmensgruppe ALDI SÜD, Kirsten Geß,
nE-Mail: presse@aldi-sued.de

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K√∂rber-Konzern beteiligt sich an Berliner Start-up „BigRep“

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Körber-Konzern beteiligt sich an Berliner Start-up "BigRep"
Die 3D-Drucker \“XXL\“ f√ľr die professionelle und industrielle Anwendung. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/71329 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/K√∂rber AG/BigRep\“n

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Hamburg (ots) – Zukunftstechnologien klar im Fokus: Der internationale Technologiekonzern K√∂rber unterzeichnete Vertr√§ge f√ľr eine Minderheitsbeteiligung an dem Berliner Start-up \“BigRep\“. Mit der Beteiligung unterstreicht der Konzern das gro√üe Potential der additiven Fertigung f√ľr die Industrie.

Bei K√∂rber stehen alle Zeichen auf Wachstum – dazu geh√∂ren auch strategische Investitionen. Wichtige Zukunftstechnologien und -m√§rkte stehen dabei im Fokus. Das Berliner Technologie-Startup \“BigRep\“ produziert gro√üformatige 3D-Drucker f√ľr die additive Fertigung. Neben klassischen Anwendungsgebieten in der Industrie f√ľr u. a. die Ersatzteilfertigung, k√∂nnen die Drucker dank ihrer Gr√∂√üe auch M√∂bel oder Designobjekte aus kohlenstofffaserverst√§rktem Kunststoff drucken. Hauptsitz des 2014 gegr√ľndeten Unternehmens ist in Berlin-Kreuzberg. Hier arbeitet ein interdisziplin√§res Team mit Experten aus 14 verschiedenen Nationen an der Zukunft des \“Additiven Manufacturing\“.

\“BigRep hat sich in den vergangenen drei Jahren zu einem wettbewerbsstarken, stetig wachsendem Unternehmen mit √ľber 70 Mitarbeitern und Niederlassungen in den USA und in Asien entwickelt\“, so Michael Horn, Mitglied des Konzernvorstands der K√∂rber AG. \“√úber unsere Beteiligung als Minderheitsgesellschafter bei \“BigRep\“ wollen wir, neben unserem bereits vorhandenen Know-how durch das Joint Venture mit der IRPD, die M√∂glichkeiten der additiven Fertigung noch intensiver ausloten und innerhalb unserer Gesch√§ftsfelder f√ľr weitere Kundenanwendungen nutzen.\“

\“Durch die Beteiligung k√∂nnen wir erneut in die Weiterentwicklung unserer Produkte, den Ausbau unseres globalen Footprints sowie in unseren Vertrieb investieren\“, berichtet Ren√© Gurka, CEO von BigRep. \“Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit den erfahrenen Kollegen von K√∂rber.\“

Innerhalb der Konzern-Struktur wird \“BigRep\“ Teil des Gesch√§ftsfelds Unternehmensbeteiligungen. Dieses bietet den passenden Rahmen f√ľr jene Unternehmen, mit denen der Konzern \“Neuland\“ betritt.

Über Körber

Die K√∂rber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 11.500 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch f√ľhrende Unternehmen mit mehr als 130 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften. An Standorten rund um den Globus verbindet K√∂rber die Vorteile einer weltweit pr√§senten Organisation mit den St√§rken hochspezialisierter und flexibler mittelst√§ndischer Unternehmen, die ihren Kunden L√∂sungen, Produkte und Services in den Gesch√§ftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Werkzeugmaschinen, Pharma-Systeme, Tissue, Tabak und Unternehmensbeteiligungen bieten.

√úber BigRep

BigRep ist ein Technologie-Start-up mit Hauptsitz in Berlin und B√ľros in New York und Singapur. Zu den wegweisenden Entwicklungen des 2014 gegr√ľndeten Unternehmens geh√∂rt der BigRep ONE. Der weltweit gr√∂√üte, serienm√§√üig verf√ľgbare 3-D-Drucker wird durch den kleineren BigRep STUDIO erg√§nzt. Interdisziplinarit√§t und fundierte Erfahrungen auf dem Gebiet der additiven Fertigung charakterisieren das inzwischen auf mehr als 70 Mitarbeiter angewachsene multinationale Team von BigRep. Neben neuen Produkten konzentriert sich das Unternehmen inzwischen auf Komplettl√∂sungen f√ľr industrielle Kunden in Form von integrierten additiven Manufacturing-Systemen. Ein Beispiel ist das im Herbst 2016 vorgestellte TNO-Projekt. Zielsetzung des hoch innovativen Maschinenbau-Unternehmens: Design, Prototyping sowie die industrielle Fertigung weltweit von Grund auf zu revolutionieren. BigRep will sich innerhalb der kommenden f√ľnf Jahre zum international f√ľhrenden Anbieter von additiven Manufacturing-Systemen entwickeln.

Weiterf√ľhrende Informationen unter www.koerber.de und www.bigrep.com.

Pressekontakt:

Henriette Viebig	
nLeiterin Konzernkommunikation
nKörber AG
nTel.: +49 40 211 07 422
nMob.: +49 173 66 96 857
nE-Mail: henriette.viebig@koerber.de
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nMatthias Mezele
nSenior Manager Konzernkommunikation
nKörber AG
nTel.: +49 40 211 07 364
nMob.: +49 173 75 19 148
nE-Mail: matthias.mezele@koerber.de

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COMPUTER BILD: Zwei Urteile rechtskräftig РHarter Schlag gegen Tauschbörsen und Raubkopierer

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Hamburg (ots) – Online-Tauschb√∂rsen konnten sich bislang aus der Verantwortung ziehen / Europ√§ischer Gerichtshof entscheidet: Plattformen sind f√ľr ihre Inhalte verantwortlich / Internetprovider k√∂nnen zum Sperren von Websites verpflichtet werden / Urteil Bundesgerichtshof: Ahndung von Privatpersonen wird vereinfacht

Online-Tauschb√∂rsen wie \“The Pirate Bay\“ oder \“Serienjunkies.org\“ gibt es unz√§hlige. Nutzer k√∂nnen Musik, Videos und Software hochladen, um sie mit anderen zu teilen. Viele Anbieter besitzen jedoch nicht die Rechte dazu, das hei√üt: Neue Blockbuster und PC-Spiele werden dort als Raubkopien verbreitet. Wie zwei aktuelle Urteile nun Betreibern und Usern dieser Plattformen den illegalen Datenaustausch k√ľnftig erschweren, erkl√§rt COMPUTER BILD in der aktuellen Ausgabe 17/2017 (EVT: 5.8.2017). Bisher zogen sich die Betreiber von Online-Tauschb√∂rsen aus der Verantwortung. Ihr Argument: Sie stellen nur ein Forum zur Verf√ľgung, dass manche Nutzer dort Links zu illegalen Downloads verbreiten, liege nicht in ihrer Verantwortung. \“Doch diese Argumentation zieht k√ľnftig nicht mehr\“, sagt COMPUTER BILD-Redakteur Rainer Schuldt. \“Der Europ√§ische Gerichtshof hat entschieden, dass Plattformen f√ľr ihre Inhalte sehr wohl verantwortlich sind. Ein weiteres Urteil des Bundesgerichtshofs macht es gesch√§digten Firmen in Zukunft leichter, illegale Uploads von Musik, Spielen und Filmen aufzukl√§ren.\“

Das Urteil besagt: Betreiber von Seiten, die wissentlich den Austausch von Filmen und Musik erm√∂glichen – auch wenn nicht sie selbst, sondern ihre Nutzer die Raubkopien zur Verf√ľgung stellen – verletzen das Urheberrecht. Internetprovider k√∂nnen dazu verpflichtet werden, Seiten mit illegalen Inhalten zu sperren. Wenn das passiert, ist es f√ľr Nutzer erheblich schwieriger, die Homepage zu besuchen. Die Folge: Die Werbeeinnahmen brechen ein und das Betreiben der Seite lohnt sich nicht mehr. Zun√§chst betrifft diese Entscheidung nur den niederl√§ndischen Zugang zu \“The Pirate Bay\“. Doch Experten gehen davon aus, dass ein Grundsatzurteil vorliegt, das sich auch auf andere Plattformen und Provider der EU auswirkt.

Ein zweites Urteil des Bundesgerichtshofs erleichtert es, Privatpersonen anzuzeigen. Download und Upload von Raubkopien sind Straftaten – wer dabei erwischt wird, kann von den Urhebern auf Schadensersatz verklagt werden. Bisher war es teilweise sehr aufwendig, an die pers√∂nlichen Daten dieser Nutzer zu kommen. Der Bundesgerichtshof entschied: Eine richterliche Genehmigung gen√ľgt, um die Daten abzufragen – ganz gleich ob der Nutzer Kunde bei einem eigenst√§ndigen Netzbetreiber ist oder bei einem Provider, der ein Fremdnetz nutzt. \“So wird es k√ľnftig f√ľr die Urheber einfacher, Rechteverst√∂√üe zu ahnden und die Personen juristisch zu belangen\“, sagt Schuldt.

Den vollst√§ndigen Artikel \“Schluss mit lustig\“ finden Sie in der aktuellen Ausgabe 17/2017 von COMPUTER BILD, die ab 5. August 2017 im Zeitschriftenhandel erh√§ltlich ist. COMPUTER BILD im Internet: www.computerbild.de

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√úber COMPUTER BILD:

COMPUTER BILD ist die auflagenst√§rkste deutsche Computerzeitschrift und die meistverkaufte Computerzeitschrift in ganz Europa. Sie erscheint alle zwei Wochen und informiert Leser auf verst√§ndliche Art und Weise √ľber PC, Unterhaltungs- sowie Gebrauchselektronik, Telekommunikation und Internet.

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#dieselskandal und weitere Themen in „Report Mainz“Dienstag, 8. August 2017, 21:45 Uhr in @DasErste

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Mainz (ots) – \“Report Mainz\“ bringt am Dienstag, 8. August 2017, um 21:45 Uhr im Ersten voraussichtlich folgende Beitr√§ge:

   -	Immobilienirrsinn - Kommunen weisen trotz Leerstands neue nBaugebiete aus 
   -	Ausbeutung statt Ausbildung - Wie Nachwuchsfachkräfte ausgenutztnwerden 
   -	Dieselskandal - Wie die Politik die Autoindustrie vor Bu√ügeldernnsch√ľtzt 

Moderation: Fritz Frey

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an \“Report Mainz\“, Tel. 06131 929 33351 oder -33352.

 

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ALDI nimmt vorsorglich alle Eier aus dem Verkauf

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M√ľlheim a.d.R./Essen (ots) – Da in immer mehr Bundesl√§ndern Berichte √ľber den Nachweis von Fipronil in Eiern gemeldet wurden, haben sich die Unternehmensgruppen ALDI S√úD und ALDI Nord dazu entschlossen, deutschlandweit s√§mtliche Eier aus dem Verkauf zu nehmen. Es handelt sich dabei um eine reine Vorsichtsma√ünahme, es kann weiterhin von keiner gesundheitlichen Beeintr√§chtigung ausgegangen werden.

Ab sofort d√ľrfen nur noch Eier an ALDI geliefert werden, f√ľr die ein negativer Fipronilnachweis aus einer amtlichen Probenahme oder von einem akkreditierten Labor vorliegt. Die beiden Discounter wollen mit diesem Schritt f√ľr Klarheit und Transparenz bei ihren Kunden sorgen.

Bereits seit Anfang der Woche bezieht ALDI keine Eier aus gesperrten niederl√§ndischen Betrieben mehr. Dar√ľber hinaus wurden in den letzten Tagen in einzelnen Regionen Freiland-, Bodenhaltungs- und Bio-Eier vorsorglich aus dem Verkauf genommen. Diese wiesen geringe Gehalte an Fipronil auf. Nach Einsch√§tzung des Bundesinstituts f√ľr Risikobewertung (BfR) sind diese Gehalte so gering, dass eine gesundheitliche Beeintr√§chtigung praktisch ausgeschlossen ist.

Kunden, die bereits Eier bei ALDI gekauft haben, k√∂nnen diese selbstverst√§ndlich auch ohne Vorlage des Kassenbons in allen Filialen zur√ľckgeben. Der Verkaufspreis wird vollst√§ndig erstattet.

Diese Vorsichtma√ünahme kann dazu f√ľhren, dass mit Eier-Engp√§ssen zu rechnen ist.

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Unternehmensgruppe ALDI Nord, Serra Schlesinger, 
nE-Mail: presse@aldi-nord.de
nUnternehmensgruppe ALDI SÜD, Kirsten Geß,
nE-Mail: presse@aldi-sued.de

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Erneut schwächere Bautätigkeit РArbeitsvolumen, Zahl der gewerblichen Mitarbeiter und Bruttolohnsumme sinken im Juni

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Wiesbaden (ots) – Die Auswertung der von den Unternehmen der Bauwirtschaft an SOKA-BAU √ľbermittelten Beitragsmeldungen hat ergeben, dass das effektive Arbeitsvolumen im Juni 2017 saisonbereinigt gegen√ľber dem Vormonat um 1,4 % gesunken ist. In den beiden Vormonaten hatte die Arbeitsleistung bereits nachgegeben. Die konjunkturelle Lage ist damit aktuell zwar immer noch besser als vor einem Jahr, die Arbeitsleistung √ľberschreitet im Moment aber nur noch knapp das Vorjahresniveau. Auch die Zahl der gewerblichen Arbeitnehmer (- 0,9 %) und die Bruttolohnsumme (- 1,5 %) sanken im Juni.

Ebenso deuten die verf√ľgbaren Indikatoren darauf hin, dass die Baukonjunktur vorerst etwas ruhiger verlaufen wird. So sind die Auftragseing√§nge im Bauhauptgewerbe im Mai wieder gesunken (- 6,6 %) und auch die Baugenehmigungen im Hochbau tendierten j√ľngst wieder schw√§cher (- 3,1 %). Letzteres war allerdings allein der Entwicklung im Nichtwohnungsbau geschuldet, w√§hrend sich die Genehmigungszahlen im Wohnungsbau behaupten konnten.

Grunds√§tzlich bleiben die Rahmenbedingungen f√ľr die Bauwirtschaft aber noch g√ľnstig. So sind die Zinsen f√ľr neu zu vergebene Wohnungsbaukredite seit Jahresbeginn nur moderat gestiegen und liegen historisch betrachtet auf immer noch ausgesprochen niedrigem Niveau, was den Wohnungsbau stimuliert. Die Stimmung in der gewerblichen Wirtschaft hat sich laut Umfrage des ifo-Instituts zuletzt weiter verbessert und der Gesch√§ftsklimaindex den h√∂chsten Stand seit der Wiedervereinigung markiert. Damit verbessern sich auch die Aussichten f√ľr den Wirtschaftsbau. Der √Ėffentliche Bau profitiert in diesem Jahr vom Investitionshochlauf des Verkehrsministeriums. Die F√∂rderung der Sanierung von Schulen in finanzschwachen Kommunen aus dem Sonderverm√∂gen \“Kommunalinvestitionsf√∂rderungsfonds\“ hat zudem gerade die letzten Verwaltungsh√ľrden genommen. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes erwarten f√ľr dieses Jahr einen Anstieg des Umsatzes im Bauhauptgewerbe um 5 % bzw. 6 %.

Pressekontakt:

Dr. Torge Middendorf, TMiddendorf@soka-bau.de, Tel.: 0611/707-2720 

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Einfach mal die Seele baumeln lassen N24 zeigt f√ľnf Folgen der Reihe „Mighty Cruise Ships“ in Deutscher Erstausstrahlung Doppelfolgen ab dem 5. September immer dienstags ab 23.05 Uhr

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Einfach mal die Seele baumeln lassen /  N24 zeigt fünf Folgen der Reihe "Mighty Cruise Ships" in Deutscher Erstausstrahlung / nDoppelfolgen ab dem 5. September immer dienstags ab 23.05 Uhr
Im Jahr 2016 wurde die \“Viking Sea\“ getauft und in Dienst gestellt. Das etwa 227 Meter lange und knapp 29 Meter breite Kreuzfahrtschiff ist nur eines der f√ľnf neuen \“Mighty Cruise Ships\“ auf N24. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/13399 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung …n

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Berlin (ots) – Millionen Passagiere zieht es j√§hrlich an die Decks der Kreuzfahrtschiffe und Luxusliner, um w√§hrend ihres wohlverdienten Sommerurlaubs etwas Seeluft zu schnuppern. In f√ľnf Dokumentationen der Originalreihe \“Mighty Cruise Ships\“ stellt N24 die gr√∂√üten, exquisitesten und leistungsf√§higsten Ausnahmemodelle ihrer Klasse vor.

An und unter Deck eines Kreuzfahrtschiffes gibt es allerhand zu entdecken. Von Antriebswelle und Schiffsmotor bis hin zur Komb√ľse oder W√§scherei sind dabei nicht alle Abl√§ufe und Technologien f√ľr die Passagiere der Kreuzer offensichtlich. Hier eine G√§steunannehmlichkeit, dort ein technischer Defekt – die Liste der t√§glichen Herausforderungen f√ľr Kapit√§n, Besatzung und Servicepersonal ist lang. Wer auf den f√ľnf Luxuslinern Carnival Vista, Royal Clipper, MS Europa 2, Viking Sea und MSC Divina nicht untergehen will, muss ackern – und das stets penibel, h√∂flich und auf Sterneniveau.

\“Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist sch√∂n\“ – f√ľr jedes der in der neuen N24-Dokumentationsreihe vorgestellten Kreuzfahrtschiffe ist \’sch√∂n\‘ gar kein Ausdruck mehr. Egal ob sternereifer Zimmerservice, funkelnder Kristall-Prunk, oder Routenmitbestimmung – an Bord der \“Mighty Cruise Ships\“ dieser Welt bleiben keine W√ľnsche offen.

F√ľnf Folgen der Originalreihe \“Mighty Cruise Ships\“ ab 5. September immer dienstags ab 23.05 Uhr in Doppelfolge in Deutscher Erstausstrahlung auf N24, im Timeshift auf N24 Doku und nach Ausstrahlung 30 Tage lang in der N24-Mediathek: WELT.de/mediathek

Alle Sendetermine im √úberblick: n\"Carnival Vista - Kreuzfahrtschiff der Superlative\" am 5. September n2017, 23.05 Uhr n\"Royal Clipper - Luxus unter Segeln\" am 5. September 2017, 00.05 Uhr n\"MS Europa 2 - F√ľnf Sterne auf hoher See \" am 12. September 2017, n23.05 Uhr n\"Viking Sea - Kreuzfahrt zum Polarkreis\" am 12. September 2017, 00.05nUhr n\"MSC Divina - Auf Karibik-Kreuzfahrt\" am 19. September 2017, 23.05 nUhr 

Pressekontakt:

Josephine Hedderich 
nN24 Programmkommunikation
nTelefon: +49 30 2090 4620
nE-Mail: josephine.hedderich@weltn24.de
nInstagram & Twitter: @N24
nN24-Presselounge: www.presse.n24.com

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Erneut schwächere Bautätigkeit РArbeitsvolumen, Zahl der gewerblichen Mitarbeiter und Bruttolohnsumme sinken im Juni

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Wiesbaden (ots) – Die Auswertung der von den Unternehmen der Bauwirtschaft an SOKA-BAU √ľbermittelten Beitragsmeldungen hat ergeben, dass das effektive Arbeitsvolumen im Juni 2017 saisonbereinigt gegen√ľber dem Vormonat um 1,4 % gesunken ist. In den beiden Vormonaten hatte die Arbeitsleistung bereits nachgegeben. Die konjunkturelle Lage ist damit aktuell zwar immer noch besser als vor einem Jahr, die Arbeitsleistung √ľberschreitet im Moment aber nur noch knapp das Vorjahresniveau. Auch die Zahl der gewerblichen Arbeitnehmer (- 0,9 %) und die Bruttolohnsumme (- 1,5 %) sanken im Juni.

Ebenso deuten die verf√ľgbaren Indikatoren darauf hin, dass die Baukonjunktur vorerst etwas ruhiger verlaufen wird. So sind die Auftragseing√§nge im Bauhauptgewerbe im Mai wieder gesunken (- 6,6 %) und auch die Baugenehmigungen im Hochbau tendierten j√ľngst wieder schw√§cher (- 3,1 %). Letzteres war allerdings allein der Entwicklung im Nichtwohnungsbau geschuldet, w√§hrend sich die Genehmigungszahlen im Wohnungsbau behaupten konnten.

Grunds√§tzlich bleiben die Rahmenbedingungen f√ľr die Bauwirtschaft aber noch g√ľnstig. So sind die Zinsen f√ľr neu zu vergebene Wohnungsbaukredite seit Jahresbeginn nur moderat gestiegen und liegen historisch betrachtet auf immer noch ausgesprochen niedrigem Niveau, was den Wohnungsbau stimuliert. Die Stimmung in der gewerblichen Wirtschaft hat sich laut Umfrage des ifo-Instituts zuletzt weiter verbessert und der Gesch√§ftsklimaindex den h√∂chsten Stand seit der Wiedervereinigung markiert. Damit verbessern sich auch die Aussichten f√ľr den Wirtschaftsbau. Der √Ėffentliche Bau profitiert in diesem Jahr vom Investitionshochlauf des Verkehrsministeriums. Die F√∂rderung der Sanierung von Schulen in finanzschwachen Kommunen aus dem Sonderverm√∂gen \“Kommunalinvestitionsf√∂rderungsfonds\“ hat zudem gerade die letzten Verwaltungsh√ľrden genommen. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes erwarten f√ľr dieses Jahr einen Anstieg des Umsatzes im Bauhauptgewerbe um 5 % bzw. 6 %.

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Dr. Torge Middendorf, TMiddendorf@soka-bau.de, Tel.: 0611/707-2720 

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