Das Erste“Farbe bekennen“ mit SPD-Chef Martin SchulzSondersendung am Montag, 15. Mai 2017, um 22:45 Uhr im Ersten

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M√ľnchen (ots) – Moderation: Tina Hassel und Rainald Becker

Nach zwei verlorenen Landtagswahlen im Saarland und in Schleswig-Holstein ist f√ľr die SPD der sogenannte \“Schulz-Effekt\“ verpufft. Der Druck auf Martin Schulz w√§chst. Mit der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen steht der SPD und ihrem Parteivorsitzenden an diesem Wochenende eine entscheidende Wahl bevor. Es ist der letzte Stimmungstest vor der Bundestagswahl im Herbst.

Kommt der SPD-Kanzlerkandidat mit einem blauen Auge davon oder wird das Wahlergebnis ein weiteres Debakel f√ľr die Sozialdemokraten? Wie will Schulz den Abw√§rtstrend stoppen?

In der 15-min√ľtigen ARD-Sondersendung \“Farbe bekennen\“ am Montag, 15. Mai 2017, um 22:45 Uhr stellt sich SPD-Chef und Kanzlerkandidat Martin Schulz den Fragen von Tina Hassel, Studioleiterin und Chefredakteurin Fernsehen im ARD-Hauptstadtstudio, und ARD-Chefredakteur Rainald Becker.

Die Sondersendung ist eine Produktion des ARD-Hauptstadtstudios und wird im ARD Text auf Seite 150 f√ľr geh√∂rlose und schwerh√∂rige Zuschauerinnen und Zuschauer live untertitelt.

Redaktion: Axel Finkenwirth

Pressekontakt:

ARD-Hauptstadtstudio, Kommunikation, Tel.: 030/2288 1100, 
nE-Mail: presse@ard-hauptstadtstudio.de

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Solarworld-Chef Asbeck: Zuspitzung der Krise war „nicht absehbar“

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Berlin (ots) – Solarworld-Chef verteidigt √ľberraschenden Insolvenzantrag / \“Wir dachten, dass wir es schaffen k√∂nnen\“

Berlin, 12. Mai 2017 – Der bisherige Solarworld-Chef Frank Asbeck hat einger√§umt, von der Zuspitzung der Krise bei dem Solarkonzern √ľberrascht worden zu sein. Erst in den Tagen vor dem Insolvenzantrag habe sich gezeigt, \“dass die Preise weiter fallen und wir unsere Langfristprognose nicht einhalten konnten\“, sagte Asbeck dem Wirtschaftsmagazin \’Capital\‘ (Heft 6/2017, EVT 18. Mai). \“Anfang Mai war das noch nicht absehbar. Da dachten wir, dass wir es schaffen k√∂nnen\“, f√ľgte er hinzu. Er sp√ľre jetzt \“eine gro√üe Verpflichtung, f√ľr meine Mitarbeiter und den Erhalt der Produktion zu k√§mpfen\“, sagte der Solarworld-Chef weiter.

Asbeck hatte \’Capital\‘ noch am 2. Mai ein Interview gegeben. In dem Gespr√§ch hatte er sich √ľberzeugt gezeigt, dass der Sanierungsplan f√ľr Solarworld aufgehe. \“Er ist stimmig, und wir hoffen, dass er nicht durch Marktverwerfungen konterkariert wird\“, hatte er gesagt. In dem Gespr√§ch wies der Konzernchef auch Vorw√ľrfe zur√ľck, er habe durch strategische Fehler zur Krise des Unternehmens beigetragen. \“Da Solarworld gr√∂√üter westlicher Hersteller ist und zu den wenigen √úberlebenden in unserer Branche geh√∂rt, muss ich mit 51 Prozent meiner Entscheidungen auf der richtigen Seite stehen\“, sagte er.

Pressekontakt:

Thomas Steinmann , Redaktion \'Capital\',
nTelefon: 030/220 74-5119
nE-Mail: steinmann.thomas@capital.de
nwww.capital.de

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Leafly.de – Das Wissensportal √ľber Cannabis als Medizin startet in Deutschland

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Leafly.de - Das Wissensportal über Cannabis als Medizin startet in Deutschland
Leafly.de ist das neue Wissensportal √ľber Cannabis als Medizin in Deutschland. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/126559 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Leafly Holdings Inc./Leafly Redaktion\“n

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Berlin (ots) – Mit einem Launch-Event in Berlin ist das neue Wissensportal Leafly.de der √Ėffentlichkeit vorgestellt worden. Patienten, Medienvertreter sowie das Redaktionsteam trafen sich zum regen Austausch zum Thema \“Cannabis als Medizin\“.

\“Leafly.de ist ein unabh√§ngiges Onlineportal, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, fachlich kompetent √ľber den Umgang und Einsatz von Cannabis als Medizin in Deutschland zu informieren\“, erkl√§rt Chefredakteurin Linn Baumgardt vor den versammelten G√§sten. Sandrina K√∂mm-Benson, ebenfalls Chefredakteurin von Leafly.de, erg√§nzt: \“Die Redaktion von Leafly.de beantwortet die am h√§ufigst gestellten Fragen und gibt Antworten rund um die Rechtslage und das neue Gesetz, das den Einsatz von Cannabinoiden Rezepturarzneimitteln in Deutschland regelt.\“

Das Redaktionsteam von Leafly.de setzt sich aus Wissenschaftsjournalisten, einer √Ąrztin und Forscherin sowie Gesundheitsexperten zusammen.

Medizinisches Cannabis in Deutschland: Viele Fragen und kaum Antworten

Mit der Gesetzes√§nderung vom 10. M√§rz 2017 sind die M√∂glichkeiten zur Verschreibung von medizinischem Cannabis erweitert worden. Medizinisch begr√ľndet erhalten Patienten nun ein Bet√§ubungsmittelrezept, das ohne weiteren Kontakt mit der Bundesopiumstelle, direkt in einer Apotheke eingel√∂st werden kann. Diese √Ąnderung wirft sowohl bei Patienten, √Ąrzten und Apothekern viele Fragen auf, die Leafly.de beantwortet.

Patienten, Betroffene und Angeh√∂rige erhalten auf Leafly.de Antworten zu den wichtigsten Fragen rund um die √Ąnderungen im Bet√§ubungsmittelgesetz, durch die die M√∂glichkeiten f√ľr die Verschreibung von medizinischem Cannabis erleichtert wurden.

F√ľr √Ąrzte, Apotheker und medizinisches Pflegepersonal ist Leafly.de der Ratgeber f√ľr den Einsatz von Medizinalhanf, zum Beispiel innerhalb der Schmerztherapie, Palliativmedizin oder Onkologie. Neuigkeiten und Antworten zu arzneimittelrechtlichen Fragen sowie bez√ľglich der Versorgung der Apotheken mit den derzeit zugelassenen Cannabisarzneimitteln sind ebenfalls Bestandteil von Leafly.de.

Forscher finden auf Leafly.de Wissenswertes √ľber Erhebungen, Ergebnisse und die neusten Studien zu medizinischem Cannabis aus der Cannabinoidenforschung weltweit.

Der Bereich Cannabiswissen informiert √ľber alles, was es zu der THC- und CBD-haltigen Pflanze zu wissen gibt und welche cannabinoindenhaltigen Arzneimittel in Deutschland verf√ľgbar sind. Vom √ľbersichtlichen Cannabislexikon von A bis Z, √ľber die Anatomie der Pflanze bis zur Gesetzeslage findet man auf Leafly.de n√ľtzliche und hilfreiche Informationen.

\“Unser Wissensportal richtet sich an alle Menschen, die sich √ľber medizinisches Cannabis informieren wollen. Seit der Gesetzes√§nderung Anfang M√§rz tun sich immer mehr Wissensl√ľcken auf, die wir schlie√üen wollen. √Ąrzte und Apotheker sind √ľberfordert mit den unterschiedlichen Medikamenten und Dosierungen. Patienten sind auf der Suche nach Antworten zu dr√§ngenden Fragen, wie der Kosten√ľbernahme durch die Krankenkassen. Leafly.de beantwortet diese Fragen\“, erl√§utert Linn Baumgardt weiter.

Leafly.de ist die deutsche Vertretung der US-amerikanischen Webseite Leafly.com, die bereits seit sieben Jahren von den Vereinigten Staaten von Amerika aus kompetent √ľber den verantwortungsvollen Umgang mit Cannabis informiert. Leafly.com gilt weltweit als die gr√∂√üte Nachrichtenquelle √ľber Cannabis.

Mehr unter www.leafly.de

Kontakt zur Redaktion: presse@leafly.de

Pressekontakt:

Sandrina Kömm-Benson
npresse@leafly.de

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TOP 10 Arzneimittel 2016: Elfmal teurer als der Durchschnitt aller verordneten Arzneimittel

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Berlin (ots) – Mit den zehn umsatzst√§rksten Arzneimitteln des Jahres 2016 wurden 4,1 Milliarden Euro netto umgesetzt. Das entspricht rund 12 Prozent des gesamten GKV-Nettoumsatzes f√ľr Fertigarzneimittel, der im Jahr 2016 bei 33,6 Milliarden Euro lag. Gleichzeitig hatten diese zehn Arzneimittel bei den verordneten Tagesdosen nur einen Marktanteil von 1,1 Prozent, wie der GKV-Arzneimittelindex des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) mitteilt. Unter den zehn Arzneimitteln, die mit einem Durchschnittswert von 9,35 Euro je Tagesdosis mehr als elfmal so teuer wie der Durchschnitt aller Arzneimittel waren, befindet sich auch das umsatzst√§rkste Arzneimittel Humira¬ģ. \“Im M√§rz hat die europ√§ische Zulassungsbeh√∂rde das erste Biosimilar zu Humira¬ģ genehmigt. Das l√§sst auf eine zuk√ľnftige Entlastung bei den Arzneimittelkosten hoffen\“, so Helmut Schr√∂der, stellvertretender Gesch√§ftsf√ľhrer des WIdO.

Insgesamt wurden 2016 √ľber 10.500 verschiedene Arzneimittel verordnet, die rund 2.460 Wirkstoffe und Wirkstoffkombinationen umfassten. Unter den Top 10 der umsatzst√§rksten Arzneimittel befinden sich neben relativ neuen Arzneimitteln, wie Harvoni¬ģ, Eliquis¬ģ und Eylea¬ģ, auch Produkte, deren Schutzrechte bereits abgelaufen sind. F√ľr drei Wirkstoffe gibt es bereits g√ľnstigere generische oder biosimilare Alternativen. Beispielsweise ist f√ľr Enbrel¬ģ (Platz 3) mit dem Wirkstoff Etanercept gegen Immunsystemerkrankungen wie Rheuma oder Schuppenflechte bereits seit Februar 2016 mit Benepali¬ģ ein biosimilares Produkt zugelassen und im Markt erh√§ltlich. √Ąhnliches gilt f√ľr das auf Platz 8 stehende Copaxone¬ģ mit dem Wirkstoff Glatirameracetat zur Behandlung der Multiplen Sklerose. Auch hier gibt es mit Clift¬ģ seit September 2016 eine generische Alternative. F√ľr das Pr√§parat Clexane¬ģ mit dem Wirkstoff Enoxaparin, das zur Thromboseprophylaxe eingesetzt wird, sind zwar alternative Produkte europaweit zugelassen und beispielsweise in den Niederlanden auch verf√ľgbar. In Deutschland wurden diese bisher jedoch nicht auf den Markt gebracht. \“Durch den mangelnden Wettbewerb bei diesen Arzneimitteln sind der GKV im Jahr 2016 viele Millionen Euro an unn√∂tigen Ausgaben entstanden\“, sagt Helmut Schr√∂der.

Unter den Top 10 der umsatzst√§rksten Arzneimittel befinden sich nur drei Produkte (Harvoni¬ģ, Eliquis¬ģ und Eylea¬ģ), die entsprechend den Regelungen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) eine fr√ľhe Nutzenbewertung mit anschlie√üender Preisverhandlung durchlaufen haben.

Zum Hintergrund

Seit 1981 analysiert das WIdO mit dem GKV-Arzneimittelindex den deutschen Arzneimittelmarkt, um zu einer qualitativ hochwertigen und gleichzeitig wirtschaftlichen Arzneimitteltherapie beizutragen. Erst die eindeutige Zuordnung von Arzneimitteln mithilfe der ATC-Systematik und die Messung der verordneten Arzneimittelmenge mit definierten Tagesdosen (defined daily doses, DDD) erm√∂glichen eine tiefergehende und reproduzierbare Analyse der Verordnungsdaten. Die aktuelle Klassifikation des GKV-Arzneimittelindex h√§lt rund 7.000 verschiedene Wirkstoffe und Wirkstoffgruppen sowie die jeweils zugeh√∂rigen Tagesdosen als Ma√üeinheit zur Messung des Verbrauches vor. Diese Arzneimittelklassifikation basiert auf dem international geltenden anatomisch-therapeutisch-chemischen (ATC) System der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und wurde speziell an die Situation des deutschen Arzneimittelmarktes angepasst und erweitert. Praktisch angewendet wird die ATC-Klassifikation mit Tagesdosen in allen relevanten Projekten zur Arzneimittelversorgung und zum Arzneimittelmarkt: So werden diese Klassifikationen im Rahmen der GKV-Arzneimittelschnellinformation (GAmSi) √Ąrztinnen und √Ąrzten als Informationen √ľber ihr Verordnungsverhalten zur Verf√ľgung gestellt, im Rahmen des morbidit√§tsorientierten Risikostrukturausgleiches behandelte Patienten identifiziert oder von zahlreichen Universit√§ten und anderen forschenden Institutionen f√ľr Projekte in der Versorgungsforschung genutzt.

Seit April 2017 kann mit dem frei zug√§nglichen PharMaAnalyst (http://arzneimittel.wido.de/PharMaAnalyst/) des WIdO die ATC-Klassifikation auch f√ľr eigene Analysen zu Wirkstoffen und Wirkstoffgruppen genutzt werden.

Die vollständige Publikation des ATC-Index mit DDD-Angaben einschließlich der Methodik der ATC/DDD-Klassifikation ist ab sofort auf der Website des WIdO kostenfrei als Download abrufbar.

Mehr Informationen zur Klassifikation finden Sie im Internet: http://wido.de/arz_atcddd-klassifi.html. Weiterf√ľhrende Informationen auch auf www.aok-bv.de.

Pressekontakt:

Ihre Ansprechpartnerin in der Pressestelle
nChristine Göpner-Reinecke
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nTelefon: 030 / 34646-2298
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Deutsche Umwelthilfe fordert von Daimler Chef Zetsche sofortigen Verkaufsstopp f√ľr den Smart fortwo 0.9 wegen extrem hoher Ru√üpartikelemissionen

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Berlin (ots) – DUH verlangt von Verkehrsminister Alexander Dobrindt den Entzug der Typzulassung f√ľr den als \“Stadtauto\“ beworbenen Euro 6 Benzin-Smart angesichts bis zu 440-facher √úberschreitung der Laborgrenzwerte von Diesel-Pkw – DUH fordert von Daimler R√ľckrufprogramm f√ľr alle bisher verkauften Schmutz-Smart und Nachbesserung der Abgasreinigung – DUH setzt Daimlers Autovermietung Car2go ein Ultimatum bis Monatsende zur Stilllegung der innerst√§dtisch betriebenen ungefilterten Smart-Flotten in Berlin, Frankfurt, Hamburg, M√ľnchen und dem Rheinland – heutige Wirtschaftswoche berichtet ausf√ľhrlich √ľber die Messungen der DUH sowie des ADAC und die eingeleiteten rechtlichen Schritte

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat in einem Schreiben den Vorstandsvorsitzenden der Daimler AG Dieter Zetsche aufgefordert, den Verkauf des Benzinmodells Smart fortwo 0.9 Turbo (Euro 6 – 66 kW) sowie aller weiteren Benzin-Smarts (fortwo und forfour mit √§hnlichem Abgasverhalten) mit sofortiger Wirkung einzustellen. Grund daf√ľr ist der extrem hohe Partikelaussto√ü der Fahrzeuge im realen Fahrbetrieb. Bei Stra√üenmessungen der DUH mit einem portablen Partikelanzahlmessger√§t (TSI P-TRAK 8525) wurde in Berlin im April diesen Jahres direkt hinter einem Euro 6 Smart fortwo des Daimler-Autovermieters car2go der Rekordwert von 440.000 Partikeln pro cm¬≥ gemessen. \“Ich habe schon viele schlechte Werte gesehen, aber solche Werte findet man sonst nur in den Abgasfahnen von Kreuzfahrtschiffen\“, so J√ľrgen Resch, Bundesgesch√§ftsf√ľhrer der DUH.

Die Daimler AG verkauft derzeit nicht nur den nach Messungen unseres Emissions-Kontroll-Instituts schmutzigsten Diesel-Pkw aus deutscher Produktion (Mercedes B-Klasse 180 d), was die Stickoxid-Emissionen angeht: Aktuelle Messungen der DUH im Stra√üenverkehr sowie des ADAC zeigen, dass die Daimler AG mit dem Smart fortwo 0.9 Turbo den europaweit am schmutzigsten gemessenen Pkw bei den Ru√üpartikel-Emissionen verantwortet. Um sch√§tzungsweise 50 Euro Kosten in der Abgasreinigung zu sparen, nutzt der schw√§bische Konzern, der in seiner Werbung vollmundig \“Das Beste oder nichts\“ verspricht, dabei eine von der Automobilindustrie in die Abgasbestimmungen hineinverhandelte Regelungsl√ľcke f√ľr Benzin-Fahrzeuge mit einer Benzineinspritzung vor (und nicht hinter) den Ventilen. √úber diesen Trick sieht sich Daimler im Recht, die Innenst√§dte mit Ru√üpartikeln regelrecht zu fluten.

Alarmierende Messungen gibt es auch vom ADAC. Selbst auf dem Labor-Rollenpr√ľfstand ist dieser smart fortwo 0.9 Turbo das \“Schlusslicht beim Partikelaussto√ü\“, f√ľr ein Stadtauto seien die Werte \“untragbar\“, so der ADAC. Nach dem aktuell geltenden Pr√ľfverfahren WLTC wurden 44,6 mg/km gemessen. Dies stellt eine √úberschreitung des Euro 6 Grenzwerts f√ľr Diesel-Pkw um das 10-fache dar. Noch drastischer f√§llt die √úberschreitung bei der Betrachtung der Partikelanzahl aus: Die gemessene Partikelanzahl betrug 8.284 Milliarden Partikel pro km. Dies stellt eine √úberschreitung des Euro 6 Grenzwerts f√ľr Diesel-Pkw um das 14-fache dar. Noch extremer sind die Partikelemis-sionen im ADAC-Motorway Labortest: Die hier ermittelte Partikelmasse √ľbersteigt den Grenzwert von 4,5 mg/km f√ľr Euro 6 Diesel-Pkw mit 136,1 mg/km um das 30-fache. Der Grenzwert f√ľr die Partikelan¬¨zahl bei Diesel-Pkw Euro 6 wird mit 263.084 Milliarden Partikel pro km um das 440-fache √ľberschritten.

\“Es ist unanst√§ndig – im Schw√§bischen sagen wir: Es ist sch√§big – wie Daimler Chef Zetsche Profite maximiert und Qualit√§t minimiert. Ultrafeine Ru√üpartikel sind hochgradig gesundheitssch√§dlich. Sie dringen √ľber unsere Atemwege bis in die Blutbahn und das Gehirn. Wir haben Anfang dieser Woche Zetsche aufgefordert, den Verkauf aller Benzin Smarts mit hohen Partikel-Emissionen mit sofortiger Wirkung zu stoppen und die bereits ausgelieferten Fahrzeuge mit wirksamer Abgasreinigung nachzur√ľsten. Dar√ľber hinaus muss die von Daimler betriebene Autovermietung car2go ihre Smarts in den St√§dten Berlin, Frankfurt, Hamburg, M√ľnchen und dem Rheinland so lange stillzulegen, bis ihre Abgasreinigung nachgebessert wurde\“, so Resch.

Beworben werden die aktuellen insgesamt 11 unterschiedlichen Smart Modelle mit Benzin-Motoren im Daimler/Smart Internetauftritt ausgerechnet mit einem \“√Ėko-Trend\“ Zertifikat. Nachfragen der DUH beim √Ėko-Trend Institut f√ľr Umweltforschung an diesem Montag, 8.5.2017, f√ľhrten nach einer anf√§nglichen Verteidigung der Richtigkeit dieser bis August 2017 ausgestellten Zertifikate keine 24 Stunden sp√§ter zu einer Ank√ľndigung, diese f√ľr die Zukunft nicht erneut auszustellen. Gleichzeitig wurde die Bewertung der Abgasemissionen auf der √Ėko-Trend Webseite f√ľr den Smart forfour in den letzten vier Tagen zweimal ge√§ndert. Die DUH fordert Daimler auf, die irref√ľhrenden Werbeaussagen zur aktuellen Smart fortwo Baureihe zu beenden. Einmal mehr t√§uscht Daimler die Verbraucher in seiner Smart-Werbung mit der Behauptung, \“Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen erhielten die Note \“sehr gut\“.

Die DUH sieht in dem Fall einen Versto√ü gegen die Zulassungsbestimmungen der Europ√§ischen Kommission und hat sich daher auch an Bundesverkehrsminister Dobrindt gewandt und diesen aufgefordert, die Typzulassung f√ľr Benzin-Smarts mit diesen beim Modell 0.9 Turbo gemessenen Partikelemissionen zu entziehen. Die immens hohen Realemissionen des Smarts stellen nach Ansicht der Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation einen Versto√ü gegen die Erw√§gungsgr√ľnde der Verordnung (EU) Nr. 459/2012 der Kommission vom 29. Mai 2012 zur √Ąnderung der Verordnung (EG) Nr. 715/2007 und der Verordnung (EG) Nr. 692/2008 hinsichtlich der Emissionen von leichten Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen (Euro 6) dar. Diese besagen in Absatz (6): \“In der Verordnung (EG) Nr. 692/2008 wurde f√ľr die Partikelzahl ein Grenzwert von 6 √ó 10 11 /km f√ľr Euro-6- Dieselfahrzeuge festgelegt. Nach dem Grundsatz der technologieunabh√§ngigen Gesetzgebung sollte f√ľr Euro-6-Fahrzeuge mit Fremdz√ľndungsmotoren derselbe Emissionsgrenzwert gelten, da nichts darauf hindeutet, dass Partikel aus Motoren mit Fremdz√ľndung eine geringere spezifische Toxizit√§t aufweisen als Partikel aus Dieselmotoren.\“ An anderer Stelle f√ľhrt diese Verordnung die gesundheitliche Relevanz an: \“Die von Fahrzeugen ausgesto√üenen Partikel k√∂nnen sich in den Lungenbl√§schen von Menschen ablagern und zu Erkrankungen der Atmungsorgane und des Herz-Kreislauf-Systems sowie zu erh√∂hter Sterblichkeit f√ľhren. Ein hohes Ma√ü an Schutz vor solchen Partikeln liegt daher im √∂ffentlichen Interesse.\“

Die mit dieser Verordnung 2014 eingef√ľhrten Grenzwerte f√ľr die Partikelanzahlemissionen wurden auf Druck der Automobilindustrie auf die \“Fremdz√ľndungsmotoren\“ beschr√§nkt, \“bei dem der Kraftstoff in die Ansaugluft gespritzt wird, nachdem diese die Einlassventile passiert hat\“ (715/2007 neu: Art. 3 (18)) und dies wie folgt begr√ľndet: \“Nach heutigem Wissensstand haben konventionelle Fremdz√ľndungsmotoren mit indirekter Einspritzung, bei denen der Kraftstoff in den Ansaugkr√ľmmer oder den Ansaugkanal und nicht direkt in den Brennraum gespritzt wird, einen niedrigen Partikelaussto√ü.\“

Mehr Informationen http://l.duh.de/p120517

Pressekontakt:

J√ľrgen Resch, Bundesgesch√§ftsf√ľhrer
n0171 3649170, resch@duh.de
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nDUH-Pressestelle
nAndrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
n030 2400867-20, presse@duh.de
nwww.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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Leafly.de – Das Wissensportal √ľber Cannabis als Medizin startet in Deutschland

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Leafly.de - Das Wissensportal über Cannabis als Medizin startet in Deutschland
Leafly.de ist das neue Wissensportal √ľber Cannabis als Medizin in Deutschland. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/126559 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Leafly Holdings Inc./Leafly Redaktion\“n

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Berlin (ots) – Mit einem Launch-Event in Berlin ist das neue Wissensportal Leafly.de der √Ėffentlichkeit vorgestellt worden. Patienten, Medienvertreter sowie das Redaktionsteam trafen sich zum regen Austausch zum Thema \“Cannabis als Medizin\“.

\“Leafly.de ist ein unabh√§ngiges Onlineportal, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, fachlich kompetent √ľber den Umgang und Einsatz von Cannabis als Medizin in Deutschland zu informieren\“, erkl√§rt Chefredakteurin Linn Baumgardt vor den versammelten G√§sten. Sandrina K√∂mm-Benson, ebenfalls Chefredakteurin von Leafly.de, erg√§nzt: \“Die Redaktion von Leafly.de beantwortet die am h√§ufigst gestellten Fragen und gibt Antworten rund um die Rechtslage und das neue Gesetz, das den Einsatz von Cannabinoiden Rezepturarzneimitteln in Deutschland regelt.\“

Das Redaktionsteam von Leafly.de setzt sich aus Wissenschaftsjournalisten, einer √Ąrztin und Forscherin sowie Gesundheitsexperten zusammen.

Medizinisches Cannabis in Deutschland: Viele Fragen und kaum Antworten

Mit der Gesetzes√§nderung vom 10. M√§rz 2017 sind die M√∂glichkeiten zur Verschreibung von medizinischem Cannabis erweitert worden. Medizinisch begr√ľndet erhalten Patienten nun ein Bet√§ubungsmittelrezept, das ohne weiteren Kontakt mit der Bundesopiumstelle, direkt in einer Apotheke eingel√∂st werden kann. Diese √Ąnderung wirft sowohl bei Patienten, √Ąrzten und Apothekern viele Fragen auf, die Leafly.de beantwortet.

Patienten, Betroffene und Angeh√∂rige erhalten auf Leafly.de Antworten zu den wichtigsten Fragen rund um die √Ąnderungen im Bet√§ubungsmittelgesetz, durch die die M√∂glichkeiten f√ľr die Verschreibung von medizinischem Cannabis erleichtert wurden.

F√ľr √Ąrzte, Apotheker und medizinisches Pflegepersonal ist Leafly.de der Ratgeber f√ľr den Einsatz von Medizinalhanf, zum Beispiel innerhalb der Schmerztherapie, Palliativmedizin oder Onkologie. Neuigkeiten und Antworten zu arzneimittelrechtlichen Fragen sowie bez√ľglich der Versorgung der Apotheken mit den derzeit zugelassenen Cannabisarzneimitteln sind ebenfalls Bestandteil von Leafly.de.

Forscher finden auf Leafly.de Wissenswertes √ľber Erhebungen, Ergebnisse und die neusten Studien zu medizinischem Cannabis aus der Cannabinoidenforschung weltweit.

Der Bereich Cannabiswissen informiert √ľber alles, was es zu der THC- und CBD-haltigen Pflanze zu wissen gibt und welche cannabinoindenhaltigen Arzneimittel in Deutschland verf√ľgbar sind. Vom √ľbersichtlichen Cannabislexikon von A bis Z, √ľber die Anatomie der Pflanze bis zur Gesetzeslage findet man auf Leafly.de n√ľtzliche und hilfreiche Informationen.

\“Unser Wissensportal richtet sich an alle Menschen, die sich √ľber medizinisches Cannabis informieren wollen. Seit der Gesetzes√§nderung Anfang M√§rz tun sich immer mehr Wissensl√ľcken auf, die wir schlie√üen wollen. √Ąrzte und Apotheker sind √ľberfordert mit den unterschiedlichen Medikamenten und Dosierungen. Patienten sind auf der Suche nach Antworten zu dr√§ngenden Fragen, wie der Kosten√ľbernahme durch die Krankenkassen. Leafly.de beantwortet diese Fragen\“, erl√§utert Linn Baumgardt weiter.

Leafly.de ist die deutsche Vertretung der US-amerikanischen Webseite Leafly.com, die bereits seit sieben Jahren von den Vereinigten Staaten von Amerika aus kompetent √ľber den verantwortungsvollen Umgang mit Cannabis informiert. Leafly.com gilt weltweit als die gr√∂√üte Nachrichtenquelle √ľber Cannabis.

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Sandrina Kömm-Benson
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EANS-News: AGRANA mit deutlichem EBIT-Anstieg im Geschäftsjahr 2016|17

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n--------------------------------------------------------------------------------n  Corporate News √ľbermittelt durch euro adhoc. F√ľr den Inhalt ist dern  Emittent/Meldungsgeber verantwortlich.n--------------------------------------------------------------------------------nUtl.: Ergebnisverbesserung in allen SegmentennnJahresergebnis/Gesch√§ftszahlen/Bilanznn- Konzernumsatz: 2.561,3 Mio. EUR (+3,4 %; Vorjahr: 2.477,6 Mio. EURnn- Ergebnis der Betriebst√§tigkeit (EBIT): 172,4 Mio. EUR (+33,6 %; Vorjahr: 129,0nMio. EURnn- Alle drei Segmente trugen zur deutlichen Ergebnisverbesserung beinn- Ergebnis je Aktie: 7,13 EUR (+22,5 %; Vorjahr: 5,82 EUR)nn- Erfolgreiche Kapitalerh√∂hung und Erh√∂hung des Streubesitzesnn- Eigenkapitalquote: 56,9 % (Vorjahr: 53,5 %)nn- Dividendenvorschlag wie im Vorjahr bei 4,00 EUR je Aktienn- Ausblick 2017|18: weiterer moderater Anstieg bei Umsatz und EBIT erwartetnn nDer internationale Zucker-, St√§rke- und Fruchtkonzern AGRANA legt erneut einenerfolgreiche Jahresbilanz vor. Das Ergebnis der Betriebst√§tigkeit (EBIT) konntenim Gesch√§ftsjahr 2016|17 um 33,6 % gesteigert werden und erreichte 172,4 Mio.nEUR (Vorjahr: 129,0 Mio. EUR). AGRANAs Konzernumsatz verbesserte sich um 3,4 %nauf 2.561,3 Mio. EUR (Vorjahr: 2.477,6 Mio. EUR). ,,Erfreulich ist, dass allendrei Segmente Zucker, St√§rke und Frucht, von unterschiedlichen Ergebnisniveausnausgehend, zur deutlichen Verbesserung beitrugen und wir unsere gestecktennJahresziele mehr als erf√ľllen konnten. W√§hrend im Segment Zucker das EBIT durchngestiegene Verkaufspreise verbessert werden konnte, sorgten im Segment St√§rkenh√∂here Absatzmengen erneut f√ľr einen Ergebnisanstieg. Im Segment Frucht f√ľhrtenv.a. die Erholung im Fruchtsaftkonzentratgesch√§ft zu einem deutlichen EBIT-nAnstieg\", erl√§utert CEO Johann Marihart das abgelaufene Gesch√§ftsjahr.nnn nKonzernergebnisse nach IFRSnin Mio. EUR - wenn nicht explizit anders erw√§hntnnn                                    GJ 2016|17 GJ 2015|16nUmsatzerl√∂se                        2.561,3    2.477,6nEBITDA*                             235,2      192,0nOperatives Ergebnis                 150,8      107,5nErgebnis d Betriebst√§tigkeit (EBIT) 172,4      129,0nEBIT-Marge                          6,7%       5,2%nKonzernergebnis                     117,9      80,9nErgebnis je Aktie**                 7,13       5,82nInvestitionen***                    114,7      116,0nMitarbeiter****                     8.638      8.510nn nn*Operatives Ergebnis vor Abschreibungenn** 2016/17 auf Basis der neuen Aktienanzahl zum 28.2.2017n***In Sachanlagen u. immat. Verm√∂genswerte, ausgen. Gesch√§fts- undnFirmenwerten**** Durchschnittl. im GJ besch√§ftigte Vollzeit√§quivalente (FTEs - Full-timenequivalents)n n nDas Finanzergebnis betrug im Gesch√§ftsjahr 2016|17 -17,9 Mio. EUR (Vorjahr: -n24,5 Mio. EUR), wobei die positive Ver√§nderung gegen√ľber dem Vorjahr durch einnverbessertes W√§hrungsergebnis erreicht wurde. Das Ergebnis vor Ertragsteuernnstieg von 104,4 Mio. EUR im Vorjahr auf 154,5 Mio. EUR. Nach einem Steueraufwandnvon 36,6 Mio. EUR, der einer Steuerquote von 23,7 % (Vorjahr: 22,5 %)nentspricht, betrug das Konzernergebnis 117,9 Mio. EUR (Vorjahr: 80,9 Mio. EUR).n nBei einer gegen√ľber dem Vorjahr um 238,3 Mio. EUR gestiegenen Bilanzsumme innH√∂he von 2.481,4 Mio. EUR konnte AGRANA die Eigenkapitalquote von 53,5 % aufn56,9 % um 3,4 Prozentpunkte verbessern. Die Nettofinanzschulden zum 28. Februarn2017 lagen mit 239,9 Mio. EUR um 165,9 Mio. EUR erwartungsgem√§√ü deutlich unterndem Wert des Bilanzstichtages zum Jahresende 2015|16. Das Gearing zum Stichtagnwar folglich mit 17,0 % markant niedriger als zum 29. Februar 2016 (33,8 %).n nDurch die gegen Ende des Gesch√§ftsjahres 2016|17 erfolgreich abgeschlossenenBarkapitalerh√∂hung hat AGRANA insgesamt 1.420.204 neue Aktien in zwei Tranchennunter Wahrung des Bezugsrechtes ausgegeben. Durch die Platzierung vonnbestehenden AGRANA-Aktien aus dem Direktbestand der S√ľdzucker AG sowie dennBezugsrechtsverzicht der beiden Kernaktion√§re Z&S Zucker und St√§rke Holding AGnund S√ľdzucker konnte der Streubesitz von AGRANA von 7,3 % auf 18,9 % erh√∂htnwerden. Trotz der erh√∂hten Aktienzahl aus der Kapitalerh√∂hung stieg imnGesch√§ftsjahr 2016|17 das Ergebnis je Aktie (EPS) auf 7,13 EUR (Vorjahr: 5,82nEUR). Entsprechend AGRANAs verl√§sslicher Dividendenpolitik wird der Vorstand dernHauptversammlung auch heuer eine Dividende von 4,00 EUR je Aktie vorschlagen.n n nErgebnisse in den drei Segmenten Zucker, St√§rke, Fruchtn n nSegment Zucker nnn                                    GJ 2016|17 GJ 2015|16nUmsatzerl√∂se                        671,9      672,6nErgebnis d Betriebst√§tigkeit (EBIT) 24,4       4,3nEBIT Marge                          3,6%       0,6%nn nDer Umsatz im Segment Zucker lag im Gesch√§ftsjahr 2016|17 mit 671,9nnMio. EUR etwa auf Vorjahresniveau. Das EBIT in H√∂he von 24,4 Mio. EUR konnte -ntrotz eines Sonderaufwands von 9,0 Mio. EUR - durch gestiegene Verkaufspreise,ninsbesondere bei den Gro√ü- und Einzelhandelspreisen sowie bei den Exportpreisen,ndeutlich verbessert werden.n n n nSegment St√§rke nnn                                    GJ 2016|17 GJ 2015|16nUmsatzerl√∂se                        733,9      721,6nErgebnis d Betriebst√§tigkeit (EBIT) 76,2       65,9nEBIT Marge                          10,4%      9,1%nn nDer Umsatz des Segmentes St√§rke lag mit 733,9 Mio. EUR um 1,7 % leicht √ľber demnnVorjahreswert. Durch Produktivit√§tssteigerungen konnten im Vergleich zum Vorjahrngr√∂√üere St√§rke- (v.a. aus Kartoffeln) und Ethanolmengen hergestellt undnabgesetzt werden. Das EBIT in H√∂he von 76,2 Mio. EUR √ľbertraf den gutennVorjahreswert nochmals um 15,6 % deutlich. Einsparungen bei Rohstoff- undnEnergiekosten sowie bei Sachkosten hatten wesentliche positive Effekte auf dasnSt√§rke-Ergebnis.n n n nSegment Fruchtnnn                                    GJ 2016|17 GJ 2015|16nUmsatzerl√∂se                        1.155,5    1.083,4nErgebnis d Betriebst√§tigkeit (EBIT) 71,8       58,8nEBIT Marge                          6,2%       5,4%nn nnDer Umsatz im Segment Frucht stieg um 6,7 % auf 1.155,5 Mio. EUR. BeinFruchtzubereitungen erh√∂hte sich der Umsatz durch gestiegene Verkaufsmengen umnknapp 5 %. Im Gesch√§ftsbereich Fruchtsaftkonzentrate lag der Umsatz v.a.naufgrund h√∂herer Apfelsaftkonzentratpreise deutlich √ľber dem Vorjahr. DasnSegment-EBIT verbesserte sich um 22,1 % auf 71,8 Mio. EUR, insbesondere aufgrundnder Erholung im Fruchtsaftkonzentratgesch√§ft.n nnAusblicknAuf einer wirtschaftlich soliden Basis und mit den Segmenten Zucker, St√§rke undnFrucht, einem diversifizierten Gesch√§ftsmodell, sieht sich AGRANA auch f√ľr dasnneue Gesch√§ftsjahr gut ger√ľstet. ,,Aus heutiger Sicht gehen wir f√ľr dasnGesch√§ftsjahr 2017|18 sowohl beim Konzernumsatz als auch beim Ergebnis dernBetriebst√§tigkeit (EBIT) von einem moderaten Anstieg aus\", sonVorstandsvorsitzender Marihart. Im Gesch√§ftsjahr 2017|18 wird dasnInvestitionsvolumen in den drei Segmenten mit insgesamt rund 140 Mio. EUR wiederndeutlich √ľber den Abschreibungen in H√∂he von knapp 95 Mio. EUR liegen.nn nPersonalianDer Aufsichtsrat der AGRANA Beteiligungs-AG hat in seiner Sitzung vom 11. Main2017 die Funktionsperiode des Vorstandsvorsitzenden, Generaldirektor DI JohannnMarihart, bis zum 28.2.2021 verl√§ngert.nnn n√úber AGRANAnAGRANA veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu hochwertigen Lebensmitteln undneiner Vielzahl von industriellen Vorprodukten. Rund 8.600 Mitarbeiternerwirtschaften an weltweit √ľber 50 Produktionsstandorten einen Konzernumsatz vonnrund 2,6 Mrd. EUR. Das Unternehmen wurde 1988 gegr√ľndet und ist heute dasnf√ľhrende Zuckerunternehmen in Zentral- und Osteuropa, im Segment St√§rke einnbedeutender Produzent von kundenspezifischen St√§rkeprodukten und Bioethanol innEuropa. AGRANA ist au√üerdem Weltmarktf√ľhrer bei Fruchtzubereitungen undnbedeutendster Produzent von Fruchtsaftkonzentraten in Europa.n nDiese Meldung steht auf Deutsch und Englisch unter www.agrana.com zur Verf√ľgung.nnR√ľckfragehinweis:nAGRANA Beteiligungs-AGnnnMag.(FH) Hannes HaidernInvestor RelationsnTel.: +43-1-211 37-12905ne-mail:hannes.haider@agrana.comnnnMag.(FH) Markus SimaknPressesprechernTel.: +43-1-211 37-12084ne-mail: markus.simak@agrana.comnnEnde der Mitteilung                               euro adhoc n--------------------------------------------------------------------------------nnnUnternehmen: AGRANA Beteiligungs-AGn             F.-W.-Raiffeisen-Platz  1n             A-1020 WiennTelefon:     +43-1-21137-0nFAX:         +43-1-21137-12926nEmail:    info.ab@agrana.comnWWW:      www.agrana.comnBranche:     NahrungsmittelnISIN:        AT0000603709nIndizes:     WBI, ATX PrimenB√∂rsen:      Pr√§senzhandel: Berlin, Stuttgart, Frankfurt, Amtlicher Handel: Wien nSprache:    Deutschn nn
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